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Base-Jumping

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Base-Jumper beim Sprung von einem Gebäude in Shanghai
Datei:BASE Jumping from Sapphire Tower in Istanbul.jpg
Base-Jumping vom Istanbul Sapphire

Base-Jumping, auch BASE oder B.A.S.E. jumping geschrieben, Objektsprung oder Objektspringen, ist das Fallschirmspringen von festen Objekten. Der erste Wortteil gilt üblicherweise als Akronym für:

  • B: building, Gebäude,
  • A: antenna, Sendemast,
  • S: span, Brücke und
  • E: earth, Erdboden (natürliche Erhebungen wie Felswände, Klippen etc.).

Andererseits übersetzt man engl. base mit Unterlage und jump mit Sprung.
Personen, die diese Sportart ausüben, werden Basejumper oder Objektspringer genannt.

Eine Sonderform des Base-Jumping ist das Abspringen von Objekten mit Flügelanzügen, sogenannten Wingsuits.

Unterschiede zum Fallschirmspringen

  1. Objektsprungsysteme sind speziell für diese Sportart angefertigt. Die Schirme sind große, speziell verstärkte und modifizierte Siebenzeller. Je nach Sprunghöhe und Fallzeiten werden auch Packung und Zusammenstellung der Einzelkomponenten (beispielsweise Hilfsschirm) individuell kombiniert.
  2. Bei niedrigen Sprunghöhen hat der Springer den Hilfsschirm zum Öffnen des Schirms (deploy) schon beim Absprung in der Hand. Bei sehr niedrigen Absprunghöhen werden verschiedene Auslösearten für eine besonders schnelle Öffnung des Schirms verwendet.
  3. Der Objektspringer trägt keinen Reservefallschirm, da dieser sich im Notfall nicht rechtzeitig öffnen könnte.

Rechtliche Situation

Datei:Perrine Bridge BASE Jumpers (cropped).jpg
Sprung von der Perrine Bridge über den Snake River in Idaho

Objektspringen wird in diversen Ländern in rechtlicher Hinsicht unterschiedlich behandelt. In vielen Ländern ist das Springen ohne eine staatliche Genehmigung, die einzeln zu beantragen ist, verboten. In Dubai werden beispielsweise Strafen bis hin zur Ausweisung von Touristen verhängt. In anderen Ländern wird es toleriert. Dagegen kann man in der Schweiz (Lauterbrunnen), Italien, Frankreich (Chamonix) oder Norwegen bestimmte spots ohne Genehmigungsverfahren nutzen. Bei Sprüngen von Objekten in Privatbesitz ist jedenfalls das Hausrecht zu beachten.

In den USA sind Objektsprünge meist aus versicherungsrechtlichen Gründen verboten. In den Nationalparks ist ungenehmigtes Basejumping strafbar. Um drohenden Strafen, die von hohen Geldstrafen bis zu mehreren Monaten Gefängnis reichen können, zu entgehen, springen viele Basejumper in den frühen Morgenstunden oder kurz vor dem Einbruch der Dunkelheit, um den Rangern zu entgehen. Sie erhöhen damit das Unfallrisiko durch das schlechte Licht erheblich, wie Extremsportler nach dem Tod von Dean Potter feststellten, der bei einem Wingsuit-Sprung im Yosemite-Nationalpark tödlich verunglückte.<ref>Did rules, not risk, cause Dean Potter’s Base jumping death? in: The Guardian, 22. Mai 2015, abgerufen am 22. Mai 2015.</ref> Erwähnenswerte Ausnahmen in den USA, wo Sprünge erlaubt sind, sind die Brücken Perrine Bridge in Twin Falls am Snake River in Idaho und, immer am dritten Samstag im Oktober („Bridge Day“), die New River Gorge Bridge in Fayetteville, West Virginia.

Geschichte

Bis in die 1980er Jahre gab es nur vereinzelt Menschen, die mit „normaler“ Fallschirm-Ausrüstung von festen Objekten sprangen. Zu den ersten „Objektspringern“ gehörten Carl Boenish und seine Frau Jean Boenish, die bereits alle vier Sprungarten (Brücken, Antennen, Felsen und Hochhäuser) ausführten.

Marco Polo berichtet in seinen Reisebüchern über chinesische Artisten, die sich mit schirmartigen Gebilden aus Seide von Türmen stürzten und sicher landeten.

  • 1912: Der Österreicher Franz Reichelt sprang vom Eiffelturm mit einem selbstgefertigten Vorläufer heute gebräuchlicher Wingsuits in den Tod.
  • 1963: Hartmut Huber aus München sprang insgesamt fünf Mal mit einem bereits vor dem Absprung von Passanten offen gehaltenen Rundkappenfallschirm T-10R von der 68 m hohen Mangfallbrücke. Dies ist der erste überlebte Objekt-Sprung weltweit.
  • 1965: Erich Felbermayr, Dentist aus Wels, sprang von einer Felswand der Kleinen Zinne in den Dolomiten.<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Erich Felbermayr – Eine Legende (Memento vom 13. August 2011 im Internet Archive) skydive-wels.at, abgerufen am 9. April 2017. – Sprang von der Europabrücke und landete auf Berggipfeln und mit Schiern.</ref>
  • 1966: Wolf Weitzenböck sprang von einer weiteren Felswand in den Dolomiten.
  • 1966: Michael Pelkey und Brian Lee Schubert sprangen vom El Capitan, einer Felswand im Yosemite-Nationalpark.
  • 1970: Berthold Rubin aus Köln sprang von der 190 m hohen Europabrücke bei Innsbruck.
  • 1975: Owen Quinn sprang vom früheren World Trade Center in New York City.
  • 1976: Rick Sylvester sprang vom Mount Asgard rund 1100 Meter tief für den Vorspann des James-Bond-Filmes Der Spion, der mich liebte und machte damit Base-Jumps einem breiten Publikum bekannt.
  • 1981 prägten Phil Smith, Phil Mayfield, Jean und Carl Boenish die Bezeichnung base aus building (Gebäude), antenna (Sendemast), span (Brücke) und earth (Felsen).
  • 1981: Phil Smith und Phil Mayfield waren bei vier gemeinsamen Absprüngen die ersten Fallschirmspringer der Welt, die alle vier Objektkategorien gesprungen sind.
  • 1982: Klaus Heller aus München absolvierte von der 185 m hohen Kochertalbrücke den ersten als solchen definierten BASE-Sprung in Deutschland.
  • 1984: Rainer Nowak (Pseudonym: Raykawon) sprang als Erster vom Olympiaturm in München. Etwa zur gleichen Zeit wurden BASE-Sprünge aus Trollveggen in Norwegen gemeldet.
  • Am oder kurz vor dem 28. November 2017 gelang Frederic Fugen und Vincent Reffet (beide, aka: Team Soulflyers) nach Absprung von der 4.158 m hohen Jungfrau in der Schweiz erstmals – nach Absprung von einem Berg – die Landung im Laderaum eines Flugzeugs, einer langsam mit etwa ebenfalls 135 km/h abwärts fliegenden Pilatus Porter, durch Einfliegen durch die seitliche Laderaumtür. Projektname: A Door in the Sky.<ref>Basejumper sprangen von Berg in Bauch eines Flugzeugs orf.at, 29. November 2017, abgerufen am 29. November 2017.</ref><ref>2 wingsuit flyers BASE jump into a plane in mid-air. | A Door In The Sky youtube.com, Red Bull, 28. November 2017, abgerufen am 29. November 2017 – Video</ref>

Spektakuläre Sprünge

  • 1990 sprang Russell Powell, ein ehemaliger Royal Marine, von der Whispering Gallery der St Paul’s Cathedral in London aus einer Höhe von 102 Fuß (etwa 31,1 m) den bis dahin niedrigsten Sprung innerhalb eines Gebäudes.<ref>Frank Stamford: Extreme Sports Base Jumping. In: Al Shindagah Online. Abgerufen am 5. November 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Er entkam unerkannt mit einem bereitstehenden Auto und konnte nach Veröffentlichung seiner Identität (durch einen Eintrag in das Guinness-Buch der Rekorde) nicht durch die Polizei belangt werden, da seine Tat bereits verjährt war.
  • Am 2. August 1991 sprang der Journalist Alfred Waibel bei der Karrenseilbahn unter notarieller Aufsicht aus einer der Seilbahnkabinen, 72 Meter über den Baumwipfeln, in ca. 860 m Seehöhe ab.
  • Am 1. Dezember 1999 sprang der österreichische Basejumper Felix Baumgartner vom rechten Arm der Christusstatue auf dem Corcovado in Rio de Janeiro aus mit dem Fallschirm ab. Zuvor hatte er sich auf dem Gelände einschließen lassen, dann kletterte er an einem mit einer Armbrust übergeschossenen Seil hinauf.
  • Im Juli 2004 sprangen gleichzeitig 30 Springer vom Fernsehturm Ostankino in Moskau und setzten so eine neue Rekordmarke für den größten gelungenen Simultanabsprung von einem festen Objekt.
  • Am 31. Januar 2005 stürzten sich zehn Springer des „Vereins Deutscher Objektspringer“ gleichzeitig aus der Kuppel der größten freitragenden Halle der Welt, dem Tropical Island Resort in Briesen-Brand bei Berlin. Damit erreichten sie einen Eintrag in das Guinness-Buch der Rekorde für den größten simultanen Sprung innerhalb eines Gebäudes. Die Absprunghöhe in dem Gebäude betrug 107 Meter.
  • Im Oktober 2005 sprang der Amerikaner Miles Daisher in 24 Stunden insgesamt 57-mal von der Perrine Bridge in Idaho. Die für Basejumping freigegebene Brücke liegt über dem Snake River und bot die Ausgangsplattform für das Vorhaben. Er lief nach jedem Sprung die etwa 140 Meter Höhenunterschied zurück.
  • Zum Jahreswechsel 2005/2006 sprang der Australier Gary Cunningham in 24 Stunden 133-mal von den Petronas Towers in Kuala Lumpur. Cunningham beendete die 24 Stunden mit seinen Packern und Helfern bei einem gemeinsamen Sprung als Abschluss. Er gehört mit über 1100 Objektsprüngen zu den erfahrensten Springern weltweit.<ref>Trendsport Base-Jumping – Die Sucht zu springen, Süddeutsche Zeitung, 27. Februar 2008.</ref>
  • Im Juni 2006 sprang das australische Paar Glenn Singleman und Heather Swan vom mehr als 6600 Meter hohen Meru Peak in Indien. Damit hatten sie nach eigenen Angaben einen neuen Rekord aufgestellt. Für den rund zweiminütigen Sprung hatten sie zuvor in 22 Tagen den Meru Peak erklommen.<ref>Australier springen von 6600-Meter-Gipfel, Bericht im Spiegel, 9. Juni 2006.</ref>
  • 2007 sprang der Belgier Johan Vervoort von einem Turm aus nur 22 Meter Höhe. Dies dürfte die geringste „sicher“ gesprungene Höhe sein, bei der sich der Fallschirm noch öffnete.
  • Am 11. Dezember 2007 sprang Felix Baumgartner als erster Mensch vom damals höchsten Gebäude der Welt, dem Taipei 101 (508 m, Höhe bis zum Dach 448 m) in Taipeh.
  • Im November 2008 sprangen die zwei Franzosen Fred Fugen und Vincent Reffet vom im Bau befindlichen Burj Dubai (nunmehr Burj Khalifa); vermutet wird eine Absprungebene in 600 Meter Höhe.<ref name="Dubai-news">Dubai news: Erster legaler Fallschirmsprung vom Burj Khalifa aus der 160. Etage, Reiseziel Dubai, 7. Januar 2010.</ref>
  • Bereits einen Tag nach Eröffnung sprangen zwei Emiratis am 5. Januar 2010 legal vom Burj Khalifa, dem mit 828 Meter höchsten Gebäude der Welt. Absprunghöhe war die 160. Etage in 672 Meter über Grund.<ref name="Dubai-news" /><ref>Alia Al Theeb and Kevin Scott: Base jumper leaps off Burj Khalifa. In: gulfnews.com. 6. Januar 2010, abgerufen am 5. November 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
  • 2011 lief Jojo Rose über ein in beiden Richtungen etwa waagrecht gestelltes 35 m langes Rotorblatt eines Windkraftwerks (Vestas V80) und sprang nahe der Blattspitze von der Hinterkante aus 95 m Höhe ab.
  • Am 5. Mai 2013 sprang der Russe Waleri Rosow vom Pfeilerkopf in der Südwand des Changtse gegenüber der Nordwand des Mount Everest aus einer Höhe von 7220 m. Mit einem speziell für die niedrige Luftdichte entwickelten Wingsuit fiel und flog er hinunter bis zum mehr als 1000 Meter tiefer gelegenen Rongpu-Gletscher, landete per Fallschirm und erzielte damit den Weltrekord für den Base-Jump aus der größten Höhe.<ref>Daredevil makes record-breaking leap from Mount Everest. The Telegraph, abgerufen am 29. Mai 2013.</ref>
  • Am 17. August 2013 sprangen zwei Basejumper mit beim Notausgang hineingeschmuggelter Ausrüstung vom Geländer des Aussichtsturms am Pyramidenkogel, Kärnten und entkamen unerkannt. Einer von ihnen, ein Tischler aus dem Burgenland, trat in einem anonymen Interview für die Akzeptanz von Basejumping als Sport ein.<ref>Exklusiv: Erstes Interview der Basejumper orf.at, 21. August 2013, abgerufen am 14. März 2017.</ref>
  • Jürgen Mühling (aka Mahle) sprang in Portugal in einer Höhle – auf Sand – die geringe Höhe von 26,80 m.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Bilder (Memento vom 22. Juli 2015 im Internet Archive) Website VDO, abgerufen am 17. Mai 2023 </ref>
  • Mathias Neuherz aus Fürstenfeld, A (26) flog 2023 mit einem Wingsuit an der Christusstatue in Rio de Janeiro vorbei und dokumentierte den Flug mit einer 360°-Panoramakamera<ref>Nico Lang: "Man hat nicht viel Reserve", Kleine Zeitung, Print, 28. Dezember 2023, S. 22.</ref>

Todesfälle (Auswahl)

  • Zwischen 1981 und 2025 starben 504 Personen<ref>BASE Fatality List. 10. Juli 2011, abgerufen am 17. Mai 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> (Stand: 28. Januar 2025) an den Folgen eines Objektsprungs.<ref>BASE Fatality List, bfl.baseaddict.com, Liste von beim Objektsprung getöteten Personen (English)</ref> Davon entfällt rund jeder siebte Todesfall<ref name="lauterbrunnen" /> auf das Lauterbrunnental in der Schweiz. In diesem bei Basejumpern sehr beliebten Tal (pro Saison werden zwischen 15.000 und 20.000 Absprünge gezählt) verloren bereits 70 Springer (Stand: 28. Januar 2025) ihr Leben,<ref name="lauterbrunnen">Basejumper (†35) in Lauterbrunnen BE tödlich verunglückt. In: blick.ch. 29. Januar 2025, abgerufen am 29. Januar 2025.</ref> was immer wieder Diskussionen über ein Verbot auslöst.<ref>Base-Jumping lässt sich nicht verbieten, Diskussion über das Springverbot im Lauterbrunnental, Jungfrau Zeitung, 11. Oktober 2007.</ref>
  • Am 9. Juni 1999 ertrank der US-Amerikaner Frank Gambalie nach einem illegalen Sprung von El Capitan im Merced River. Bei einer vier Monate danach abgehaltenen Protestaktion unter anderem gegen das strenge Vorgehen der Yosemite-Nationalpark-Ranger, vor denen Gambalie geflüchtet war, verunglückte die 60-jährige Stuntfrau Jan Davis bei einem Sprung von El Capitan.<ref name="espn">Janet Reitman: Last base. ESPN, 21. Februar 2000, abgerufen am 22. April 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
  • Im Juni 2000 starb der britische Stuntman und Schauspieler Terry Forrestal an den Folgen eines Base-Jumping-Unfalls am Kjerag-Felsplateau in Norwegen.<ref>Ronan Bennett: Terry Forrestal: Gentle stunt man dedicated to a macho art. guardian.co.uk, 27. Juni 2000, abgerufen am 5. November 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
  • Am 26. März 2009 starb der kanadisch-US-amerikanische Extremskifahrer Shane McConkey bei einem missglückten Ski-Basejump am Sass Pordoi in den italienischen Dolomiten.
  • Am 11. November 2009 verunglückte der Schweizer Basejumper Ueli Gegenschatz bei einem Sprung vom Sunrise Tower in Zürich und erlag zwei Tage später seinen Verletzungen.
  • Am 6. Juni 2014 starb der spanische Fernsehkoch Darío Barrio bei einem Sprung in Segura de la Sierra (Provinz Jaén).
  • Am 16. Mai 2015 starben der amerikanische Extremsportler Dean Potter und sein Kletterpartner Graham Hunt bei einem Flug mit einem Wingsuit im Yosemite National Park.
  • Am 17. August 2016 verunglückten bei Lauterbrunnen zwei Basejumper tödlich, indem sie an verschiedenen Stellen an eine Felswand prallten. Einer von ihnen, der Südtiroler Uli Emanuele (1985–2016), wurde bekannt durch einen Wingsuit-Flug durch ein nur 2,8 Meter breites Loch in einem Felsen.<ref>Basejumper Uli Emanuele tödlich verunglückt, orf.at, 18. August 2016, abgerufen am 18. August 2016.</ref>
  • Am 11. November 2017 kam der erfahrene russische Extremsportler Waleri Rosow an der Ama Dablam in Nepal bei einem Sprung aus einer Höhe von 6812 m ums Leben.<ref>Drama bei Sprung aus 7000 Metern! Russischer Extremsportler stirbt im Himalaya, 12. November 2017, Focus Online, abgerufen am 12. Dezember 2017.</ref>
  • Am 5. Januar 2026 verunglückte der erfahrene amerikanische Wingsuit-Basejumper Brendan Weinstein in der Platteklip Gorge nach einem Sprung vom Tafelberg in Kapstadt.<ref>Charlene Somduth: Erfahrener US-Wingsuit-Basejumper stirbt bei illegalem Sprung über den Tafelberg. In: citizen.co.za. 7. Januar 2026, abgerufen am 8. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>James C. Reynolds: Gefeierter Wingsuit-Pilot bei einem BASE-Sprung-Stunt am Tafelberg in Südafrika getötet. In: independent.co.uk. 8. Januar 2026, abgerufen am 9. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Filme und Literatur

Weblinks

Commons: Base-Jumping – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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