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Baia de Arieș

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Baia de Aries)
Baia de Arieș
Offenburg
Aranosbánya
Datei:Führt kein Wappen.svg
Basisdaten
Staat: RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien
Historische Region: Siebenbürgen
Kreis: Alba
Koordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(3035) 46° 23′ N, 23° 17′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(3035) 46° 22′ 51″ N, 23° 16′ 54″ O
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  }}
Zeitzone: OEZ (UTC+2)
Höhe: 485 m
Fläche: 77,5 km²
Einwohner: 3.035 (1. Dezember 2021<ref name="vz2021">1. Dezember 2021, Populația rezidentă după etnie Volkszählung 2021 in Rumänien (rumänisch).</ref>)
Bevölkerungsdichte: 39 Einwohner je km²
Postleitzahl: 515300
Telefonvorwahl: (+40) 02 58
Kfz-Kennzeichen: AB
Struktur und Verwaltung (Stand: 2024<ref>Autoritatea Electorală Permanentă: Primar. prezenta.roaep.ro, 9. Juni 2024, abgerufen am 21. August 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>)
Gemeindeart: Stadt
Gliederung: 6 Gemarkungen: Baia de Arieș, Sartăș, Brăzești, Muncelu, Cioara de Sus, Simulești
Bürgermeister : Marius-Daniel Dup (AUR)
Postanschrift: Piața Băii, nr. 1
loc. Baia de Arieș, RO–515300
Website:

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Baia de Arieș (veraltet Ofenbaia oder Baia; {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine Kleinstadt im Kreis Alba in der Region Siebenbürgen in Rumänien. Sie liegt am Arieș – einem rechten Zufluss des Mureș (Mieresch) – der aufgrund seines hohen Mineralgehalts (unter anderem Gold) auch Goldfluss genannt wird.

Der Ort ist bekannt auch unter den deutschen Bezeichnungen Umberg, Onimberg, Schwendburg, Schwend und Schlossburg und den ungarischen Offenbánya und Kupecbánya.<ref>Wörterbuch der Ortschaften aus Siebenbürgen.</ref>

Geschichte

Datei:Baia de Arieș1.jpg
Baia de Arieș

Baia de Arieș wurde erstmals 1325 in einem Dokument Karls I. von Ungarn erwähnt. Zu Beginn des 15. Jahrhunderts bekam der Ort die Stadtrechte, verlor diese später aber wieder. Bis zum Jahre 1920 blieb die Stadt in ungarischem Besitz, bis sie durch den Vertrag von Trianon zusammen mit ganz Siebenbürgen an Rumänien abgegeben wurde. Erst 1998 bekam Baia erneut den Status einer Stadt.

Wirtschaft

Bis ins Jahre 2004 war der Ort Zentrum der Metall-, Arsen- und Pyritförderung, der auch bekannt für seine Goldvorkommen war. Die ersten Siebenbürger Sachsen hatten damals Gold in den Bergen und im Fluss Arieș gefunden. Nach Erschöpfung der Bodenschätze wurde die Mine geschlossen.

Sehenswürdigkeiten

  • Die Kirche Învierea Domnului von 1769, die seit 2004 zur Liste historischer Monumente im Bezirk Alba gehört.
  • Fagul Împăratalui, eine Rotbuche in der Gemarkung Muncelu, die der Legende nach von Avram Iancu für den österreichischen Kaiser Franz Josef gepflanzt wurde.

Quellen

  • Website der Stadt
  • Repertoriul așezărilor rurale din Dacia romană
  • Evoluția demografică a populației din județul Alba între anii 1850-2002

Weblinks

Commons: Baia de Arieș – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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