Notice: Unexpected clearActionName after getActionName already called in /var/www/html/includes/context/RequestContext.php on line 338
Anna Dschambulilowna Tschakwetadse – Wikipedia Zum Inhalt springen

Anna Dschambulilowna Tschakwetadse

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Anna Tschakwetadse)
Anna Tschakwetadse Tennisspieler
Anna Tschakwetadse
Anna Tschakwetadse
Nation: RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland
Geburtstag: 5. März 1987
(39 Jahre)
Größe: 171 cm
1. Profisaison: 2003
Rücktritt: 2013
Spielhand: Rechts, beidhändige Rückhand
Preisgeld: 3.909.756 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 296:170
Karrieretitel: 8 WTA, 2 ITF
Höchste Platzierung: 5 (10. September 2007)
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 0
Australian Open VF (2007)
French Open VF (2007)
Wimbledon AF (2008)
US Open HF (2007)
Doppel
Karrierebilanz: 38:64
Karrieretitel: 0 WTA, 1 ITF
Höchste Platzierung: 53 (6. August 2007)
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 0
Australian Open 1R (2006–2011)
French Open VF (2006)
Wimbledon 2R (2007, 2009)
US Open AF (2006)
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 0
Australian Open 1R (2006)
French Open 1R (2006)
Wimbledon 2R (2005)
US Open 1R (2008)
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA (siehe Weblinks)

Anna Dschambulilowna Tschakwetadse <phonos file="Ru-Anna Chakvetadze.ogg">anhören</phonos>/? ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 5. März 1987 in Moskau, Sowjetunion) ist eine ehemalige russische Tennisspielerin.

Karriere

2004 zog Tschakwetadse, die 2003 Profispielerin wurde, bei ihrem Grand-Slam-Debüt mit einem Sieg über die damalige Nummer 3 der Welt, Anastassija Myskina, in die dritte Runde der US Open ein. Noch im selben Jahr stand sie erstmals unter den Top 100 der Welt.

2005 erreichte sie die dritte Runde der French Open sowie erneut die dritte Runde der US Open und machte damit einen Sprung unter die Top 50 der Weltrangliste. Am Jahresende stand sie auf Rang 33.

2006 gewann Tschakwetadse das Tier-I-Event in Moskau. Auf dem Weg zum Titel bezwang sie mit Dinara Safina, Jelena Dementjewa und Nadja Petrowa drei Top-Ten-Spielerinnen. Außerdem gewann sie das Turnier von Guangzhou und kam bei den US Open ins Achtelfinale. Am Jahresende stand sie auf Rang 13 der Weltrangliste.

2007 gewann sie die WTA-Turniere in Hobart und 's-Hertogenbosch. Zudem erreichte sie bei den Australian Open und den French Open jeweils das Viertelfinale. Ende Juli gewann Tschakwetadse das Turnier von Stanford. Im August kam sie in San Diego bis ins Halbfinale, unterlag dort jedoch Marija Scharapowa in zwei Sätzen. Bei den US Open erreichte sie das erste Grand-Slam-Halbfinale ihrer Karriere. Dort unterlag sie ihrer Landsfrau Swetlana Kusnezowa mit 6:3, 1:6 und 1:6. Am 10. September 2007 stand Tschakwetadse auf Platz 5 der Weltrangliste, ihre persönliche Karriere-Bestmarke. Mit ihrem Sieg über Francesca Schiavone (6:4, 4:6, 6:4) konnte Russland Titelverteidiger Italien besiegen und gewann den Fed Cup.

Beim Porsche-Cup in Stuttgart verlor Tschakwetadse ihr erstes Spiel gegen Tatiana Golovin mit 6:7, 1:6. Auch beim Kremlin-Cup in Moskau musste sie als Titelverteidigerin gegen Dinara Safina eine Erstrundenniederlage (6:7 und 2:6) einstecken. Beim Masters der acht besten Spielerinnen der Saison 2007 in Madrid erreichte sie mit Siegen über Jelena Janković und Serena Williams das Halbfinale, musste sich aber erneut ihrer Landsfrau Scharapowa beugen. Tschakwetadse beendete das Jahr 2007 als Nummer 6 der Welt.

Der Start in die Saison 2008 war eher bescheiden. Einer Erstrundenniederlage in Sydney gegen Katarina Srebotnik aus Slowenien folgte eine Niederlage in der dritten Runde der Australian Open gegen Marija Kirilenko (7:6, 1:6, 2:6). Im Februar konnte sie dann im Finale von Paris gegen Ágnes Szávay ihren siebten Turniersieg feiern. Auch in New Haven zog sie ins Finale ein, wo sie sich Caroline Wozniacki geschlagen geben musste. Bis dahin hatte sie alle ihre WTA-Endspiele gewonnen.

Auch 2009 und 2010 konnte sie sich in den Top 100 halten. Von Mitte Juli bis Ende August 2010 gewann sie 15 ihrer 16 Partien und realisierte dabei auch ihre letzten beiden Turniersiege in Portorož und Bronx. Einzig die Halbfinalbegegnung gegen die Weltranglistenerste Wozniacki beim Turnier in Kopenhagen ging verloren. Im Jahr 2011 sagte sie einige Turniere wegen Krankheit und laut WTA zuletzt mehrere wegen Schwindel ab.

Im Januar 2012 erreichte sie beim WTA-Turnier in Hobart, das sie 2007 gewinnen konnte, noch einmal das Viertelfinale, sie musste ihr Match gegen Shahar Peer aber zu Beginn des dritten Satzes aufgeben. Ihr letztes WTA-Turnier bestritt sie im September 2012 in Taschkent, wo sie im Einzel das Achtelfinale und im Doppel das Finale erreichte.

Im September 2013 gab sie aufgrund einer hartnäckigen Rückenverletzung ihr Karriereende bekannt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Der Rücken streikt: Chakvetadze hört auf (Memento vom 14. September 2013 im Internet Archive), sport1.de (abgerufen am 12. September 2013)</ref>

Turniersiege

Einzel

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Finalgegnerin Ergebnis
1. 22. Februar 2004 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Redbridge ITF $25.000 Hartplatz (Halle) FrankreichDatei:Flag of France.svg Virginie Pichet 6:2, 6:2
2. 1. Oktober 2006 China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Guangzhou WTA Tier III Hartplatz SpanienDatei:Flag of Spain.svg Anabel Medina Garrigues 6:1, 6:4
3. 15. Oktober 2006 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Moskau WTA Tier I Teppich (Halle) RusslandDatei:Flag of Russia.svg Nadja Petrowa 6:4, 6:4
4. 12. Januar 2007 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Hobart WTA Tier IV Hartplatz RusslandDatei:Flag of Russia.svg Wassilissa Bardina 6:3, 7:63
5. 23. Juni 2007 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg ’s-Hertogenbosch WTA Tier III Rasen SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Jelena Janković 7:62, 3:6, 6:3
6. 22. Juli 2007 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Cincinnati WTA Tier III Hartplatz JapanDatei:Flag of Japan.svg Akiko Morigami 6:1, 6:3
7. 29. Juli 2007 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Stanford WTA Tier II Hartplatz IndienDatei:Flag of India.svg Sania Mirza 6:3, 6:2
8. 10. Februar 2008 FrankreichDatei:Flag of France.svg Paris WTA Tier II Teppich (Halle) UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ágnes Szávay 6:3, 2:6, 6:2
9. 25. Juli 2010 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Portorož WTA International Hartplatz SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Johanna Larsson 6:1, 6:2
10. 28. August 2010 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Bronx ITF $100.000 Hartplatz SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Sofia Arvidsson 4:6, 6:2, 6:2

Doppel

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Partnerin Finalgegnerinnen Ergebnis
1. 14. Juli 2002 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Istanbul ITF $10.000 Hartplatz RusslandDatei:Flag of Russia.svg Irina Kotkina Jugoslawien Bundesrepublik 1992Datei:Flag of Yugoslavia (1992–2003).svg Daniela Bercek
Jugoslawien Bundesrepublik 1992Datei:Flag of Yugoslavia (1992–2003).svg Ana Cetnik
7:5, 6:4

Turnierbilanz

Einzel

Vorlage:Tennisturniere-Dameneinzel

Sonstiges

Ihr Vater ist georgischer Abstammung, die Mutter Russin.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />