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Andy García

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Andy García (2024)

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Andy García (* 12. April 1956 in Havanna, Kuba, als Andrés Arturo García Menéndez) ist ein US-amerikanischer<ref>Cristina Arreola: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />13 Latino Celebrities Who Are Naturalized Citizens. (Memento vom 20. September 2020 im Internet Archive) latina.com, 17. September 2015.</ref> Schauspieler, Filmproduzent und Regisseur kubanischer Herkunft.

Leben

Datei:Julianna Margulies Andy Garcia and Dominik Garcia at the Tribeca Film Festival.jpg
Andy García am Tribeca Filmfestival 2009 mit Julianna Margulies (links) und seiner Tochter Dominik García-Lorido

Andrés Arturo García Menéndez wurde als jüngstes von drei Kindern eines Anwalts und einer Englischlehrerin in Kuba geboren. Er war Teil eines siamesischen Zwillingspaares. Sein unentwickelter Zwilling war kaum größer als ein Tennisball und wurde chirurgisch entfernt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Andy Garcia Biographie und Filmographie. (Memento vom 29. Juni 2016 im Internet Archive) (Moviesection), abgerufen am 27. Dezember 2020.</ref> Als er fünf war, floh seine Familie vor der Revolution in Kuba unter Fidel Castro in die Vereinigten Staaten. Die Familie zog nach Miami, wo sein Vater im Parfüm-Großhandel ein Vermögen machte.

Im Alter von 22 Jahren ging García nach Los Angeles, wo er sich nach einigen kleineren Rollen einer Theatergruppe anschloss. Daneben hielt er sich mit Gelegenheitsjobs, unter anderem als Möbelpacker und Kellner, über Wasser. 1983 debütierte er in dem Thriller Das mörderische Paradies als Filmschauspieler. Seinen Durchbruch hatte er 1987 mit Brian De Palmas Kriminalfilm The Untouchables – Die Unbestechlichen. Für seine Leistung als Vincent Mancini-Corleone in Der Pate III erhielt er 1990 eine Oscar- und eine Golden-Globe-Nominierung.

Für seine Darstellung des Jazzmusikers Arturo Sandoval in Die Jazz Connection wurde García 2001 sowohl für den Golden Globe Award als bester Hauptdarsteller als auch für den Satellite Award als bester Darsteller in einer Miniserie oder einem Fernsehfilm nominiert.

Mit dem Dokumentarfilm Cachao … Like His Rhythm There Is No Other über das Leben des kubanischen Musikers Israel „Cachao“ López hatte García 1993 sein Debüt als Regisseur.

García ist seit 1982 mit der Exil-Kubanerin Maria-Victoria Lorido-García verheiratet. Aus der Ehe gingen vier Kinder hervor, darunter die Schauspielerin Dominik García-Lorido (* 1983), die mit dem Regisseur Michael Doneger<ref>Emma Kershaw: Andy Garcia’s 4 Children: All About Dominik Cristina, Daniella, Alessandra and Andrés. In: People. Abgerufen am 27. Oktober 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> verheiratet ist. Garcia lebt mit seiner Familie in Toluca Lake, Kalifornien, und in Key Biscayne, Florida.

Filmografie (Auswahl)

Darsteller

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Regisseur

Produzent

  • 1993: Cachao… Like His Rhythm There Is No Other
  • 1999: Ticket to Love (Just the Ticket)
  • 1999: Swing Vote – Die entscheidende Stimme (Swing Vote)
  • 2000: Die Jazz Connection (For Love or Country: The Arturo Sandoval Story)
  • 2001: The Unsaid – Lautlose Schreie (The Unsaid)
  • 2004: Modigliani
  • 2005: The Lost City
  • 2009: Meet the Rizzos (City Island)
  • 2013: Ein Tag in Middleton (At Middleton)

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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