Zum Inhalt springen

André Jeanquartier

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

André Jeanquartier (* 1941 in Le Locle<ref name=":0">André Jeanquartier. Discogs, abgerufen am 7. Mai 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>, Schweiz) ist ein Schweizer Jazz-Pianist.

Werdegang

Nach seinem Schulabschluss arbeitete Jeanquartier als Volksschullehrer in Neuchâtel. Nebenbei betätigte er sich als Musiker und reiste u. a. nach Paris, Berlin, Stockholm, und andere europäische Hauptstädte. Darauf war er auch als Französischlehrer in Hannover beschäftigt. 1970 begann er sein Kompositionsstudium in Graz bei Waldemar Bloch. Seinen Abschluss<ref>University Package Team: Jazzforschung / Jazz Research 16 (1984). Abgerufen am 5. Februar 2023.</ref> machte er mit Auszeichnung. Währenddessen und auch noch in den folgenden Jahren nahm er als Pianist an zahlreichen Jazzfestivals in Spanien, Polen, Ungarn, Jugoslawien, Indien und noch anderen Staaten teil. Sein erster Preis wurde ihm beim Jazzaldia in Donostia / San Sebastián übergeben. Zudem gewann er auch den Musikförderungspreis<ref>Musikförderungspreis der Stadt Graz. In: Kulturserver Graz. Abgerufen am 7. Mai 2025.</ref> der Stadt Graz und das Goldene Ehrenzeichen des Landes Steiermark.

Seit 1983 war Jeanquartier Lehrer an der Musikhochschule Graz (Universität für Musik und darstellende Kunst Graz) für die Fächer Improvisation, Klavierpraxis und Repertoire Ensemble für Vokalisten und ist seit 2007 in Pension.

Jeanquartier wirkte bei ca. 15 LPs und CDs mit Tone Janša<ref>Institut für kunst-und musikhistorische Forschungen: Janša, Anton (Tone). 2002, abgerufen am 5. Februar 2023.</ref><ref>Mr Jazz: Yugojazz: Beogradski Jazz Festival `78 - Tone Jansa Kvartet. In: Yugojazz. 18. September 2011, abgerufen am 5. Februar 2023.</ref>, Art Farmer<ref>Musicians That Have Recorded With Art Farmer. In: Art Farmer. Abgerufen am 5. Februar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>, Bob Brookmeyer<ref>Big Band Süd - Meet Big Band Süd. Abgerufen am 5. Februar 2023.</ref>, Toots Thielemans<ref>Art Farmer Discography: 1981-1999. In: Art Farmer. Abgerufen am 5. Februar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und anderen bekannten Jazzmusikern mit<ref>André Jeanquartier. Abgerufen am 5. Februar 2023.</ref>. Weiter gehörte er zu den Murwater Ramblers<ref>Elisabeth Kolleritsch: Murwater Ramblers. In: Das Oesterreichische Musiklexikon online. Abgerufen am 5. Februar 2023.</ref>.

Jeanquartier ist seit 1975 verheiratet und ist Vater von drei Kindern. Seit 2000 beschäftigt er sich auch mit Aquarellmalerei<ref>"Bunt Gemischt" Andre Jeanquartier. In: Galerie Centrum / Atelier Yin Yang. Abgerufen am 5. Februar 2023.</ref>.

Literatur

  • Michael Kahr: Jazz & the City. Jazz in Graz von 1965 bis 2015 (Graz: Leykam 2016), S. 245–248.

Weblinks

Einzelnachweise

<references/>

Vorlage:Hinweisbaustein