Notice: Unexpected clearActionName after getActionName already called in /var/www/html/includes/context/RequestContext.php on line 338 Nastassja Jakimawa – WikipediaZum Inhalt springen
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA (siehe Weblinks)
Nastassja Jakimawa ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); engl. Anastasia Yakimova; * 1. November1986 in Minsk) ist eine ehemalige belarussischeTennisspielerin.
Karriere
Jakimawa, die 2004 Profi wurde und am liebsten auf Hartplätzen spielt, hatte 2006 ihr bestes Jahr. Ihre besten Notierungen in der WTA-Weltrangliste erreichte sie im Einzel mit Platz 49 und im Doppel mit Platz 67. Obwohl inzwischen zurückgefallen, war sie Ende 2012 nach Wiktoryja Asaranka und Wolha Hawarzowa noch immer die drittbeste belarussische Tennisspielerin.
Sie gewann 13 Einzeltitel auf dem ITF Women’s Circuit. Ihre größten Erfolge auf der WTA Tour feierte sie mit dem Einzug ins Viertelfinale in Barcelona 2009 (Zweisatzniederlage gegen Roberta Vinci) und in Portorož 2010 (Dreisatzniederlage gegen Xenia Perwak). Ihr bestes Abschneiden bei einem Grand-Slam-Turnier gelang ihr 2007 bei den Australian Open, als sie nach einem Sieg über die an Position 23 gesetzte Ai Sugiyama in die dritte Runde einzog. Ihre anschließende Partie gegen Lucie Šafářová musste sie nach dem ersten Satz (3:6) verletzungsbedingt aufgeben.
In der deutschen Bundesliga spielte sie für den TC Blau-Weiss Bocholt, mit dem sie 2012 deutsche Mannschaftsmeisterin wurde.
Nach ihrem Ausscheiden beim ITF-Turnier im türkischen Antalya im November 2012 spielte sie bis August 2015 kein Match auf der Damentour. Nach der langen Pause konnte sie gleich ihr erstes Turnier in Las Palmas de Gran Canaria gewinnen.
Ihr bislang letztes Turnier spielte sie 2018 ebenfalls in Las Palmas de Gran Canaria, wo sie mit ihrer Partnerin Carlota Molina Megias ins Finale einzog, dort aber knapp in drei Sätzen mit 6:1, 5:7 und [5:10] der tschechischen Paarung Klára Hájková und Aneta Laboutková unterlag.
Seit August 2018 wird sie nicht mehr in den Weltranglisten geführt.