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Taijirō Amazawa

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Taijirō Amazawa (jap. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., Amazawa Taijirō, * 21. Juli<ref>Nach anderen Angaben am 31. Juli 1936</ref> 1936 in Tokio; † 25. Januar 2023 in Chiba<ref>共同通信: [Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden., archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2023-01-27; (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>) war ein japanischer Dichter, Übersetzer und Literaturwissenschaftler.

Leben

Amazawa studierte von 1956 an mit dem Filmkritiker und Romanisten Shigehiko Hasumi an der Universität Tokio. Von 1964 bis 66 setzte er sein Studium an der Universität von Paris fort. Amazawa unterrichtete mittelalterliche französische Literatur mit Schwerpunkt auf der Gralsdichtung und dem Mythenkreis um König Artus. Er trat zudem als Übersetzer französischer Dichtungen u. a. von Chrétien de Troyes, Marie de France, Jean Renart, Rutebeuf, Adam de la Halle, Robert de Clari, Jean de Joinville, Philippe de Commynes, Charles Perrault, Julien Gracq und François Villon hervor. Er ist Mitbegründer der Zeitschrift Kyoku.

1957 wurde er mit einem Buch über die poetische Welt des Dichters Miyazawa Kenji bekannt, über den er 1968 eine vielbeachtete Studie verfasste. In den 1960er Jahren entstanden zwei Gedichtbände, ab den 1970er Jahren wandte er sich verstärkt dem Prosagedicht zu. 1985 wurde Amazawa für Jigoku nite (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) mit dem Takami-Jun-Preis ausgezeichnet, 2001 erhielt er den Yomiuri-Literaturpreis in der Kategorie Lyrik und den Verdienstorden am purpurnen Band für Yūmei gūrinka (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.). 2009 wurde er Mitglied der Japanischen Akademie der Künste, ein Jahr später erhielt er den Orden des Heiligen Schatzes.

Quellen

Einzelnachweise

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