Adolf Brösamle
Vorlage:Hinweisbaustein Adolf Brösamle (* 7. Juli 1904; † 13. März 1982) war ein deutscher Chemiker und Jurist.
Werdegang
Brösamle schloss sein Studium in Tübingen und München als Diplom-Chemiker ab und promovierte 1937 an der Universität Tübingen zum Dr. rer. nat. Seit 1922 war er Mitglied der Verbindung Normannia Tübingen (1934–1936 Burschenschaft Normannia Tübingen).<ref>Willy Nolte (Hrsg.): Burschenschafter-Stammrolle. Verzeichnis der Mitglieder der Deutschen Burschenschaft nach dem Stande vom Sommer-Semester 1934. Berlin 1934, S. 58.</ref><ref>Max Doblinger, Georg Schmidgall: Geschichte und Mitgliederverzeichnisse burschenschaftlicher Verbindungen in Alt-Österreich und Tübingen von 1816–1936. Verlag für Sippenforschung und Wappenkunde C.A.Starke, Görlitz; N. Die Burschenschaft Normannia 1816–1936, S. 187, Nr. 1089.</ref>
Später war er Senatspräsident am Bundespatentgericht in München und von 29. Juli 1966 bis 31. Juli 1969 dessen Vizepräsident.<ref>Wayback Machine. In: https://www.bundespatentgericht.de. Namentliche Aufstellung der Präsidentinnen und Präsidenten und Vizepräsidenten seit Errichtung des Bundespatentgerichts, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 8. Dezember 2025; abgerufen am 25. Januar 2026.</ref>
Literatur
- Wer ist Wer? Das deutsche Who’s Who, Band 16. Arani, Berlin 1970.
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
Karl Kaiser | Adolf Brösamle | Hermann Köttgen | Erich Gast | Karl-Heinz Leise | Gerhard Bühler | Hans Engelhardt | Norbert Haugg | Hansjörg Schnegg | Bernd Tödte | Klaus Strößner | Gerald Rothe
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Brösamle, Adolf |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Chemiker und Jurist |
| GEBURTSDATUM | 7. Juli 1904 |
| STERBEDATUM | 13. März 1982 |