Notice: Unexpected clearActionName after getActionName already called in /var/www/html/includes/context/RequestContext.php on line 338
Maxim Albertowitsch Adijew – Wikipedia Zum Inhalt springen

Maxim Albertowitsch Adijew

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Adijew)
Maxim Adijew Vorlage:SportPicto
Voller Name Maxim Albertowitsch Adijew
Максим Альбертович Адиев
Verband RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland
Geburtstag 31. Juli 1987
Geburtsort NowouralskSowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Sowjetunion
Karriere
Status aktiv
Medaillenspiegel
SEM-Medaillen 1 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
JSWM-Medaillen 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 2 × Bronzemedaille
 Sommerbiathlon-Europameisterschaften
Gold 2010 Osrblie Mixed
Silber 2010 Osrblie Sprint
Bronze 2010 Osrblie Verfolgung
 Sommerbiathlon-Junioren-WM
Gold 2007 Otepää Mixed
Bronze 2007 Otepää Sprint
Bronze 2008 Haute-Maurienne Verfolgung
letzte Änderung: 16. August 2010

Maxim Albertowitsch Adijew ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 31. Juli 1987 in Nowouralsk,<ref>Максим Адиев, biathlon.life</ref> Oblast Swerdlowsk) ist ein russischer Biathlet in der Spezialisierung auf die Disziplin Crosslauf.

Maxim Adijew nahm erstmals in Otepää an Junioren-Wettbewerben der Sommerbiathlon-Weltmeisterschaften 2007 teil. Im Sprint gewann er hinter den Esten Daniil Steptšenko und Karel Viigipuu die Bronzemedaille, im Massenstartrennen verpasste er als Viertplatzierter eine weitere Medaille, der er mit Tatjana Belkina, Irina Maximowa und Rinat Gilasow im Mixed-Staffelrennen gewann. Im Jahr darauf nahm er in der Haute-Maurienne erneut bei den Junioren-Wettbewerben bei der Sommer-WM teil. Im Sprint wurde er Siebter, in der Verfolgung verbesserte sich Adiew bis auf den Bronzerang hinter Anuzar Yunusov und Gilasow. Bei den Sommerbiathlon-Europameisterschaften 2010 in Osrblie startete der Russe erstmals bei einem Großereignis bei den Männern. Im Sprint gewann Adijew hinter Matej Kazár die Silbermedaille, in der Verfolgung schob sich noch Alexei Katrenko zwischen beide. Mit Irina Leuchina, Olga Prokopjewa und Katrenko gewann er zudem den Titel mit der Mixed-Staffel.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />