Aschrafiyya
Aschrafiyya (arabisch{{#if:الأشرفية| {{#invoke:Vorlage:lang|fold}}{{#if:| {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}}}{{#if:al-Ašrafiyya|, DMG {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}}}{{#if:| <templatestyles src="IPA/styles.css" />
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Überblick
Aschrafiyya gilt als wohlhabender Bezirk. Er ist nach König Al-Ashraf Kalil<ref name=":1">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> (gestorben 1293) benannt. Im 19. Jahrhundert errichteten auf dem Hügel erste Familien ihre Sommerhäuser<ref name=":0">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> auf diesem mit zahlreichen für die Seidenraupenzucht benötigten Maulbeerbäumen<ref name=":1" /> bepflanzten Land. Zunehmend zog das christliche Bürgertum zu.<ref name=":0" /><ref name=":1" /> Der Schriftsteller Elias Khoury wuchs hier auf und beschrieb den Hügel im Roman Ad-djebel as-saghir (1977, dt. Der kleine Berg).<ref name=":0" />
Heute ist Aschrafiyya in neun Stadtteile gegliedert (Sektoren 61 bis 69). Zu den bekanntesten gehören der gleichnamige Stadtteil Aschrafiyya (Sektor 63), Hotel-Dieu (Sektor 64), Mar Mitr (Sektor 65) und Palais de Justice (Sektor 66).
Das Wohn- und Geschäftsviertel auf einem Hügel südlich des Hafens ist von relativ engen und teils gewundenen Straßen durchzogen. Hier liegen der Sassine-Platz (Place Sassine), die maronitische Schule und Universität La Sagesse, der Sitz des Erzbischofs, die Université Saint-Joseph mit der zugehörigen Klinik Hôtel-Dieu de France und zahlreiche Restaurants und Läden der gehobenen Preisklasse.
Im Jahre 2009 wurde beschlossen, mit dem Sama Beirut ein weiteres Hochhaus in dem Bezirk zu errichten. Mit 195 Metern ist es seit seiner Fertigstellung im Jahr 2017 das höchste Gebäude Libanons.<ref>Sama Beirut. The Skyscraper Center (abgerufen am 19. Januar 2018)</ref>
Am 19. Oktober 2012 explodierte eine Autobombe am belebten Sassine-Platz vor der al-Farah-Bibliothek. Bei dem Attentat starben vermutlich acht Menschen und mindestens 78 wurden verletzt. Unter den Toten war Wissam al-Hassan, der Leiter des libanesischen Polizeigeheimdienstes.<ref>Alfred Hackensberger: Autobombe erschüttert Libanon. Welt, 19. Oktober 2012.</ref>
Söhne und Töchter des Bezirks
- May Skaf (1969–2018), libanesisch-syrische Film- und Fernsehschauspielerin, Comedian und Aktivistin
Literatur
- Anke Röhl, Andrea Rosebrock: Libanon. Reisehandbuch. Stein, Kronshagen 1998, ISBN 3-89392-213-X, S. 91.
Einzelnachweise
<references />
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