Acequinocyl
| Strukturformel | |||||||||||||||||||
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| Strukturformel von Acequinocyl | |||||||||||||||||||
| Allgemeines | |||||||||||||||||||
| Name | Acequinocyl | ||||||||||||||||||
| Andere Namen |
3-Dodecyl-1,4-dioxo-1,4-dihydronaphthalin-2-ylacetat | ||||||||||||||||||
| Summenformel | C24H32O4 | ||||||||||||||||||
| Kurzbeschreibung |
gelber Feststoff mit charakteristischem Geruch<ref name="Sigma" /> | ||||||||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | |||||||||||||||||||
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| Eigenschaften | |||||||||||||||||||
| Molare Masse | 384,51 g·mol−1 | ||||||||||||||||||
| Aggregatzustand |
fest | ||||||||||||||||||
| Dichte |
1,15 g·cm−3<ref name="Sigma">Datenblatt Vorlage:Linktext-Check bei Sigma-AldrichVorlage:Abrufdatum (PDF).</ref> | ||||||||||||||||||
| Schmelzpunkt |
59,6 °C<ref name="EU"/> | ||||||||||||||||||
| Siedepunkt |
200 °C (Zersetzung)<ref name="EU"/> | ||||||||||||||||||
| Dampfdruck |
1,69·10−6 Pa (25 °C)<ref name="EU" /> | ||||||||||||||||||
| Löslichkeit |
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| Sicherheitshinweise | |||||||||||||||||||
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| Toxikologische Daten | |||||||||||||||||||
| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | |||||||||||||||||||
Acequinocyl ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Carbonsäureester, genauer der 1,4-Naphthochinone.
Eigenschaften
Acequinocyl ist ein gelber Feststoff mit charakteristischem Geruch, der praktisch unlöslich in Wasser ist.<ref name="EU" />
Verwendung
Acequinocyl wird als Akarizid im Obstanbau verwendet.<ref name="EU">BVL: Acequinocyl</ref> Es wirkt als Inhibitor des mitochondrialen Elektronentransports im Komplex III und wurde 2008 in Deutschland zugelassen.<ref name="Horst Börner, Klaus Schlüter">Horst Börner, Klaus Schlüter: Pflanzenkrankheiten und Pflanzenschutz. Springer DE, 2009, ISBN 3-540-49068-X, S. 590 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref>
Zulassung
Eine Entscheidung der EU über die Zulassung von Acequinocyl als Pflanzenschutzwirkstoff steht noch aus, die Mitgliedsstaaten dürfen jedoch vorläufige Zulassungen erteilen.<ref>Durchführungsbeschluss der Kommission vom 2. August 2011 über die Ermächtigung der Mitgliedstaaten, die vorläufigen Genehmigungen für die neuen Wirkstoffe Acequinocyl, Adoxophyes orana Granulovirus, Aminopyralid, Flubendiamid, Mandipropamid, Metaflumizon, Phosphan, Pyroxsulam und Thiencarbazon zu verlängern (PDF)Vorlage:Abrufdatum (2011/490/EU).</ref>
In Deutschland, Österreich und der Schweiz sind Pflanzenschutzmittel (zum Beispiel Kanemite) mit diesem Wirkstoff zugelassen.<ref name="PSM">Generaldirektion Gesundheit und Lebensmittelsicherheit der Europäischen Kommission: Eintrag zu Vorlage:Linktext-Check in der EU-Pestiziddatenbank; Eintrag in den nationalen Pflanzenschutzmittelverzeichnissen der Schweiz, Österreichs (Eingabe von „Acequinocyl“ im Feld „Wirkstoff“) und DeutschlandsVorlage:Abrufdatum</ref>
Einzelnachweise
<references />
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:EG-Nummer abweichend
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:ECHA-InfoCard-ID abweichend
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:PubChem abweichend
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:ChemSpider abweichend
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:DrugBank fehlt lokal
- Gefährlicher Stoff mit harmonisierter Einstufung (CLP-Verordnung)
- Sensibilisierender Stoff
- Gesundheitsschädlicher Stoff (Organschäden)
- Umweltgefährlicher Stoff (chronisch wassergefährdend)
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:CAS-Nummer fehlt lokal
- Naphthochinon
- Essigsäureester
- Pflanzenschutzmittel (Wirkstoff)
- Akarizid