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Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste

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Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste
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Zweck Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Vorsitz Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Geschäftsführung Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Eigentümer Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Umsatz Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
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Mitglieder Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
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Die Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste ist ein transnationales und interdisziplinäres Netzwerk, das rund 2000 renommierte Wissenschaftler, Künstler und Geistliche weltweit verbindet. Sie wurde 1990 gegründet und hat ihren Sitz in Salzburg.

Geschichte

Die Ursprünge gehen auf einen wissenschaftlichen Arbeitskreis zurück, dem der Salzburger Herzchirurg Felix Unger, der Wiener Erzbischof Franz König und der Politikwissenschaftler und Philosoph Nikolaus Lobkowicz angehörten. Am 7. März 1990 erfolgte die offizielle Gründung in Salzburg, wo sich bis heute der Sitz der Akademie befindet.

Die Plenarsitzung der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste, in der die Neumitglieder feierlich aufgenommen werden, findet jährlich am ersten Märzwochenende in Salzburg statt. Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Organisation fanden die Feierlichkeiten am 7. März 2015 unter Anwesenheit des damaligen Bundespräsidenten Heinz Fischer sowie des Staatspräsidenten von Mazedonien (Gjorge Ivanov) und des ehemaligen Staatspräsidenten von Serbien (Tomislav Nikolić) statt. Weiters finden sich König Philippe von Belgien, Borut Pahor (Staatspräsident von Slowenien), Gjorge Ivanov (Staatspräsident von Mazedonien) und seit dem 12. Juni 2018 auch der österreichische Bundespräsident Alexander Van der Bellen unter den Protektoren (nationale Schirmherren) der Akademie. Zu ihren ehemaligen Protektoren zählen u. a. der ehemalige Kommissionspräsident und Premierminister Luxemburgs Jacques Santer, der ehemalige König von Spanien Juan Carlos I. und der ehemalige Kommissions- und Ministerpräsident Romano Prodi.

Selbstverständnis

Die Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste ist politisch unabhängig und finanziert sich durch Spenden, private Sponsoren und öffentliche Stellen. Ihre Tätigkeit ist nicht auf finanziellen Gewinn ausgerichtet.<ref>Partners & Funding | European Academy of Sciences and Arts In: euro-acad.eu, abgerufen am 31. Januar 2019.</ref> Sie versteht sich als ein Gelehrtenforum, das interdisziplinär und transnational gesellschaftsrelevante Themen aufgreift.

Mitgliedschaft

Die Akademie hatte im Jahr 2018 etwa 2000 Mitglieder weltweit. Diese sind anerkannte Wissenschaftler, Künstler und Geistliche, darunter 38 Nobelpreisträger. Die Mitgliedschaft kann nicht erworben werden, sondern neue Mitglieder werden ausgewählt, indem auf der Grundlage von Empfehlungen der Nominierungskommission der Senat über die Aufnahme eines neuen Mitgliedes entscheidet. Die Mitgliedschaft gilt als Auszeichnung für außergewöhnliche Verdienste um Wissenschaft und Gesellschaft.<ref>Members | European Academy of Sciences and Arts In: euro-acad.eu, abgerufen am 31. Januar 2019.</ref>

Bekannte Mitglieder der Akademie sind oder waren u. a. die Ökonomen Gisela Kubon-Gilke und Hans-Werner Sinn, die Künstlerin Jenny Holzer und Papst Benedikt XVI sowie Armin Laschet.

Für weitere Mitglieder siehe: Kategorie:Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste.

Organisation

Die Akademie ist ein gemeinnütziger Verein nach dem österreichischen Vereinsrecht. Derzeitiger Präsident der Akademie ist Klaus Mainzer, der 2020 dem Gründungspräsidenten Felix Unger nachfolgte. Die Vizepräsidenten sind Kristin De Troyer, Ioannis Liritzis und Verica Trstenjak.<ref>New EASA President and Vice-Presidents. Abgerufen am 17. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Die Mitglieder der Akademie kommen aus 73 Ländern und werden in sieben Klassen eingeteilt:<ref>Classes | European Academy of Sciences and Arts In: euro-acad.eu, abgerufen am 4. Februar 2019.</ref>

Toleranzpreis

Seit 1997 verleiht die Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste den Toleranzpreis, mit dem der Einsatz für Menschlichkeit und Toleranz gewürdigt wird. Geleitet von den Zielen der Charta der Toleranz wird dieser Preis an Persönlichkeiten oder Einrichtungen verliehen, die sich aktiv für Toleranz und Mitmenschlichkeit sowie für den grenzüberschreitenden Dialog und gegen Rassismus engagieren.<ref>Prize of Tolerance. European Academy of Sciences and Arts, abgerufen am 31. Januar 2019.</ref>

Die bisherigen Preisträger sind:

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Toleranzringe

Datei:Preisverleihung der Toleranzringe der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste im Rathaus Köln-0094.jpg
Preisverleihung der Toleranzringe der Akademie im Rathaus Köln, 2015

Seit 2012 vergibt die Akademie jährlich die Toleranzringe in Anlehnung an Lessings Ringparabel an Vertreter der drei abrahamitischen Religionen zur Förderung von Gerechtigkeit und Toleranz zwischen Christentum, Judentum und Islam.<ref>Rings of Tolerance. (PDF) European Academy of Sciences and Arts, abgerufen am 31. Januar 2019.</ref> Die bisherigen Preisträger sind:

Siehe auch

Weblinks

Belege

<references />

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