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Rumänische Akademie

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Rumänische Akademie
colspan="2" class="notheme" style="background-color:#Vorlage:Standardfarbe; padding: 1em 0; text-align: center;" | Datei:Logo of the Romanian Academy.png
Gründung 1. April 1866
Trägerschaft staatlich
Ort Bukarest, Rumänien
Präsident Ioan Aurel Pop
Website www.academiaromana.ro
Datei:Academia Romana.jpg
Altbau der Rumänischen Akademie in Bukarest
Datei:Bucharest, Academa Romana, 01-08-2004.jpg
Neubau der Rumänischen Akademie

Die Rumänische Akademie ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist das höchste Forum der Wissenschaft und Kultur in Rumänien. Die Akademie wurde 1866 gegründet und hat ihren Sitz in Bukarest und drei Außenstellen in Iași (Jassy), Cluj-Napoca (Klausenburg) und Timișoara (Temeswar).

Nach dem Statut der Akademie kann diese aus maximal 181 Voll- und korrespondierenden Mitgliedern sowie 135 Ehrenmitgliedern, von denen nicht mehr als 40 Mitglieder aus Rumänien sein dürfen, bestehen. Derzeit hat die Akademie 74 Mitglieder, 86 korrespondierende Mitglieder (insgesamt 160), 37 Ehrenmitglieder des Landes und 91 ausländische Ehrenmitglieder (insgesamt 128).

Ziele der Akademie sind die Förderung der rumänischen Kultur, Sprache und Literatur, die Pflege des Wörterbuches der rumänischen Sprache (Dicționarul explicativ al limbii române kurz DEX) und die Förderung der Wissenschaften.

Geschichte

Datei:Societatea Academica.jpg
Mitglieder der Rumänischen Akademie im August 1867

Auf Initiative von Constantin Alexandru Rosetti (1816–1885) wurde die Akademie am 1. April 1866 unter dem Namen Societatea Literară Română (Rumänische Gesellschaft der Literatur) gegründet.

Gründungsmitglieder waren Vasile Alecsandri, Vincențiu Babeș, George Bariț, Ioan D. Caragiani, Timotei Cipariu, Dimitrie Cozacovici, Ambrosiu Dimitrovici, Ștefan Gonata, Alexandru Hâjdău, Ion Heliade-Rădulescu (erster Präsident), Iosif Hodoșiu, Alexandru Hurmuzaki, Nicolae C. Ionescu, August Treboniu Laurian, Titu Maiorescu, I. C. Massim, Andrei Mocioni, Gavriil Munteanu, Costache Negruzzi, Alexandru Roman, C.A. Rosetti, Ion G. Sbiera, Constantin Stamati, Ioan Străjescu und V. A. Urechia. Der Name wurde 1867 in Societatea Academică Romînă und 1879 in Academia Română geändert.

Teile der Rumänischen Akademie sind südlich des Parlamentspalastes in einem monumentalen Neubau untergebracht, der auf Betreiben von Elena Ceaușescu begonnen, aber bis heute nicht vollendet wurde. Während der kommunistischen Diktatur war sie Mitglied der Akademie und ließ sich offiziell als „Gelehrte von Weltruhm“ bezeichnen, obwohl sie gar keinen Studienabschluss besaß.<ref>https://www.theguardian.com/world/2021/dec/22/a-moral-issue-to-correct-the-long-tail-of-elena-ceausescus-fraudulent-scientific-work</ref>

Präsidenten

Institute

Die Rumänische Akademie gliedert sich in 14 technische, sozialökonomische und geisteswissenschaftliche Forschungsabteilungen mit insgesamt 65 Forschungsinstituten. Die bedeutendsten sind:

  • Astronomisches Institut
  • Biochemisches Institut
  • Biologisches Institut
  • Mathematisches Institut

Weblinks

Commons: Rumänische Akademie – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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