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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Anna_Christie_(1930,_englische_Version)&amp;diff=963154</id>
		<title>Anna Christie (1930, englische Version)</title>
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		<updated>2024-06-20T17:09:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.113.223: Änderung 246075573 von Saint-Simon rückgängig gemacht; unbegründete Zurücksetzung, keinerlei inhaltliche Auseinandersetzung. Bitte beachten, dass insbesodere Theoriefindung in der WP unerwünscht ist&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild             = &lt;br /&gt;
| Deutscher Titel  = Anna Christie&lt;br /&gt;
| Originaltitel    = Anna Christie&lt;br /&gt;
| Produktionsland  = [[Vereinigte Staaten]]&lt;br /&gt;
| Originalsprache  = [[Englische Sprache|Englisch]]&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr = 1930&lt;br /&gt;
| Länge            = 74&lt;br /&gt;
| FSK              =&lt;br /&gt;
| JMK              = &lt;br /&gt;
| Regie            = [[Clarence Brown]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch         = [[Frances Marion]]&lt;br /&gt;
| Produktionsunternehmen = [[Metro-Goldwyn-Mayer]]&lt;br /&gt;
| Musik            = [[William Axt]] &lt;br /&gt;
| Kamera           = [[William H. Daniels]]&lt;br /&gt;
| Schnitt          = [[Hugh Wynn]]&lt;br /&gt;
| Besetzung        =&lt;br /&gt;
* [[Greta Garbo]]: Anna Christie&lt;br /&gt;
* [[Charles Bickford]]: Matt Burke&lt;br /&gt;
* [[George F. Marion]]: Chris Christopherson&lt;br /&gt;
* [[Marie Dressler]]: Marthy&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anna Christie&#039;&#039;&#039; ist ein US-amerikanischer [[Spielfilm]] von [[Clarence Brown]] mit [[Greta Garbo]]. Er wurde am 14. März 1930 in den Verleih gebracht und war das [[Tonfilm]]debüt der Schauspielerin. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Theaterstück von [[Eugene O’Neill]]. Greta Garbo drehte unter der Regie von [[Jacques Feyder]] auch noch eine [[Anna Christie (1930, deutsche Version)|deutsche Version von &#039;&#039;Anna Christie&#039;&#039;]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Im Hafenviertel von New York besucht die junge Anna Christie ihren Vater Chris, der sie als kleines Kind zurückließ, um weiter zur See zu fahren. Während sie auf ihn wartet, trifft sie die Geliebte ihres Vaters, die alte Prostituierte Marthy. Beide führen eine lebhafte Konversation, in der deutlich wird, dass Anna eine Zeitlang selber auf St. Pauli in Hamburg diesem Gewerbe nachgegangen ist. Später trifft Anna ihren Vater und ist gerührt von der überschwänglichen Begrüßung durch den alten Mann. Da Chris von der Tugendhaftigkeit seiner Tochter überzeugt ist, wagt Anna es nicht, ihm von ihrer Vergangenheit als Prostituierte zu erzählen. Chris nimmt Anna mit an Bord seines Kohlenschiffs. Nachdem sie sich an das Leben auf See gewöhnt hat, scheinen die schmerzlichen Erinnerungen von ihr abzufallen. Als jedoch der in Seenot geratene Matrose Matt auf das Schiff gelangt, droht seine ungestüme Leidenschaft für Anna nicht nur die neue Beziehung zu ihrem Vater zu zerstören, sondern auch ihr dunkles Geheimnis ans Licht zu bringen. Erst nach einer heftigen Auseinandersetzung sind beide Männer bereit, Anna zu vergeben und schließlich finden Anna und Matt ihr gemeinsames Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Anna Christie&#039;&#039; war das mit viel Spannung erwartete [[Tonfilm]]debüt von Greta Garbo. Seit 1926 war die Schauspielerin als Darstellerin exotischer Liebhaberinnen zu Ruhm gekommen und zu einem der bedeutendsten Stars von MGM avanciert. Seit Mitte 1928 war das Ende des [[Stummfilm]]s absehbar und das Studio beschäftigte sich intensiv mit der Zukunft von Garbo. Für viele der zahlreichen ausländischen Stars der Zeit bedeutete die Umstellung auf den Sprechfilm das mehr oder weniger abrupte Ende ihrer Karriere. [[Pola Negri]], [[Vilma Bánky|Vilma Banky]] und [[Emil Jannings]] zählten zu den prominenten &#039;&#039;Opfern&#039;&#039; der technischen Neuerung. Das Hauptproblem war zum einen der starke Akzent der Schauspieler, gepaart mit der sehr primitiven Aufnahmetechnik, die auch wohlmodulierte Stimmen stark verzerrte. MGM nahm sich im Gegensatz zu den meisten anderen Studios viel Zeit mit der Umstellung und nutzte das Interim, den Vertragsschauspielern ganz gezielten Sprachunterricht zu geben. Erst ab Mitte 1929 begannen die Topstars vor das Mikrophon zu treten und meisterten die Umstellung alle ohne Probleme. Selbst [[Ramón Novarro|Ramon Novarro]], der mit schwerem mexikanisch-spanischem Akzent sprach, schaffte den Sprung ins neue Medium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fall von Garbo kamen neben den Problemen mit der englischen Diktion noch vertragliche Unklarheiten hinzu. Ihr laufender Vertrag war in dem Punkt uneindeutig, ob die Schauspielerin überhaupt einen Tonfilm drehen müsse oder ob die Verpflichtung sich nur auf das Mitwirken in Stummfilmen beziehe. Nachdem im September 1929 mit &#039;&#039;[[Der Kuß (1929)|Der Kuß]]&#039;&#039; nicht nur der letzte Stummfilm von Garbo, sondern auch der letzte Stummfilm eines der großen Studios überhaupt in die Kinos gekommen war, einigten sich alle Beteiligten schließlich auf einen Versuch im neuen Metier. Die Wahl des passenden Sujets war jedoch ungleich schwerer. Einige Zeit spielte [[Irving Thalberg]] mit dem Gedanken, das Stück [[Die heilige Johanna]] von [[George Bernard Shaw]] zu verfilmen. Garbo war begeistert von der Idee und äußerte sich noch im Spätherbst 1929 bei einem ihrer letzten Interviews überhaupt dahin, dass sie hoffe, die Rolle der Heiligen Johanna unter der Regie von [[Erich von Stroheim]] spielen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende einigten sich die Beteiligten auf &#039;&#039;Anna Christie&#039;&#039;. Das Theaterstück von [[Eugene O’Neill]] über eine verbitterte schwedische Prostituierte bedeutete eine radikale Abkehr vom bisherigen Image der Schauspielerin als glamourösem Star in romantischen Melodramen. Um ganz sicherzugehen, stellte Thalberg Garbo mit [[Marie Dressler]] eine erfahrene Schauspielerin zur Seite. Das Studio nutzte die wachsende Spannung unter den Fans, um eine der größten Publicitykampagnen zu starten. Unter dem Slogan &#039;&#039;Garbo Talks!&#039;&#039; wurde der Film bereits Monate vorher beworben.&lt;br /&gt;
== Kinoauswertung ==&lt;br /&gt;
Die Produktionskosten für die englische Version betrugen 376.000 US-Dollar, womit der Film etwas unter dem MGM-Durchschnittsaufwand lag. Er war an der Kinokasse sehr erfolgreich und spielte in den Vereinigten Staaten 1.013.000 US-Dollar und im Ausland 486.000 US-Dollar ein. Das Gesamtergebnis lag bei 1.499.000 US-Dollar. MGM konnte einen Profit von 576.000 US-Dollar verbuchen. Damit war der Film der bislang erfolgreichste Streifen von Greta Garbo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Die Kritiker waren durchweg begeistert von Garbos Tonfilmdebüt. Die meisten Rezensenten beschäftigten sich natürlich mit dem Klang und der Modulation der schwedischen Schauspielerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[The New York Times|New York Times]] schrieb [[Mordaunt Hall]] am 15. März 1930 eine wahre Lobeshymne:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Die ungeheuer populäre Greta Garbo ist in ihrem ersten Tonfilm, einer Verfilmung von Eugene O’Neills „Anna Christie“ sogar noch interessanter als in ihren stummen Filmen. Sie zeigt keinerlei Nervosität vor dem Mikrophon und ihre Darstellung der Anna ist über jede Kritik erhaben. […] Ihre Stimme ist tief, sogar noch tiefer als im realen Leben. […] Anders als die meisten anderen Schauspielerinnen bei ihren Tonfilmdebüts passt Miss Garbo ihr Spiel den Dialogen an. Sie denkt nach über das, was sie sagt und begleitet jeden Satz mit der entsprechenden Geste und dem passenden Ausdruck ihres Gesichts. Da ist kein Zögern in ihren Dialogen, da sie sich ihre Zeilen sehr genau gemerkt hat. Ganz im Gegensatz zu den Auftritten der meisten ihrer männlichen und weiblichen Kollegen muss sie kein einziges Mal überlegen, wie die nächste Dialogzeile heißen mag.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;In her first talking picture, an adaptation of Eugene O’Neill’s „Anna Christie“, the immensely popular Greta Garbo is even more interesting through being heard than she was in her mute portrayals. She reveals no nervousness before the microphone and her careful interpretation of Anna can scarcely be disputed. […] Miss Garbo’s voice from the screen is deep toned, somewhat deeper than when one hears her in real life. […] Unlike most of the film actresses in their débuts in talking films, Miss Garbo suits her actions to the words. She thinks about what she is saying and accompanies the lines with suitable gestures and expressions. There is no hesitancy in her speech, for she evidently memorized her lines thoroughly before going before the camera, and not in a single instance does she seem to be thinking about what she must say next, which has been the case in the first audible efforts of many of the male and female performers.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Der Film ging mit drei Nominierungen in die [[Oscarverleihung 1930 (November)]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beste Hauptdarstellerin: Greta Garbo (gemeinsam mit &#039;&#039;[[Romanze (Film)|Romanze]]&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* Beste Regie: Clarence Brown&lt;br /&gt;
* Beste Kamera: William H. Daniels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.tcm.com/tcmdb/title/67422/Anna-Christie/ Hintergrundinformationen und Originalkinotrailer bei Turner Classic Movies]&lt;br /&gt;
* [http://www.garboforever.com/Film-20.htm Hintergrundinformationen und Link zu zahlreichen Screenshots]&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0020641}}&lt;br /&gt;
* [http://www.filmsite.org/anna.html Ausführliche Filmbesprechung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von Clarence Brown}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Clarence Brown]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-amerikanischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwarzweißfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liebesfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmdrama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prostitution im Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Versionenfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eugene-O’Neill-Verfilmung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.113.223</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Anna_Christie_(1930,_deutsche_Version)&amp;diff=1060948</id>
		<title>Anna Christie (1930, deutsche Version)</title>
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		<updated>2024-06-20T17:08:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.113.223: Änderung 246075567 von Saint-Simon rückgängig gemacht; unbegründete Zurücksetzung, keinerlei inhaltliche Auseinandersetzung. Bitte beachten, dass insbesodere Theoriefindung in der WP unerwünscht ist&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
|Bild             = &lt;br /&gt;
|Originaltitel    = Anna Christie&lt;br /&gt;
|Produktionsland  = [[Vereinigte Staaten]]&lt;br /&gt;
|Originalsprache  = [[Deutsche Sprache|Deutsch]]&lt;br /&gt;
|Erscheinungsjahr = 1930&lt;br /&gt;
|Länge            = 82&lt;br /&gt;
|FSK              = &lt;br /&gt;
|Produktionsunternehmen = [[Metro-Goldwyn-Mayer]]&lt;br /&gt;
|Regie            = [[Jacques Feyder]]&lt;br /&gt;
|Drehbuch         = &lt;br /&gt;
* [[Walter Hasenclever]],&lt;br /&gt;
* [[Frank Reicher]]&lt;br /&gt;
|Produzent        = &lt;br /&gt;
|Musik            = [[William Axt]]&lt;br /&gt;
|Kamera           = [[William H. Daniels]]&lt;br /&gt;
|Schnitt          = [[Finn Ulback]]&lt;br /&gt;
|Besetzung        = &lt;br /&gt;
* [[Greta Garbo]]: Anna Christie&lt;br /&gt;
* [[Theo Shall]]: Matt Burke&lt;br /&gt;
* [[Hans Junkermann (Schauspieler)|Hans Junkermann]]: Chris Christofferson&lt;br /&gt;
* [[Salka Viertel]]: Marthy&lt;br /&gt;
* [[Herman Bing]]: Larry&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anna Christie&#039;&#039;&#039; ist ein US-amerikanischer [[Spielfilm]] mit [[Greta Garbo]] aus dem Jahr 1930 und der deutschsprachige [[Versionenfilm]] des gleichnamigen englischsprachigen [[Anna Christie (1930, englische Version)|Originals]]. Regie führte [[Jacques Feyder]]. Die Uraufführung fand am 22.&amp;amp;nbsp;Dezember 1930 in Köln statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Im Hafenviertel von New York besucht die junge Anna Christie ihren Vater Chris, der sie als kleines Kind zurückließ, um weiter zur See zu fahren. Während sie auf ihn wartet, trifft sie die Geliebte ihres Vaters, die alte Prostituierte Marthy. Beide führen eine lebhafte Konversation, in der deutlich wird, dass Anna eine Zeitlang selbst auf St.&amp;amp;nbsp;Pauli in Hamburg diesem Gewerbe nachgegangen ist. Später trifft Anna ihren Vater und ist gerührt von der überschwänglichen Begrüßung durch den alten Mann und da Chris von der Tugendhaftigkeit seiner Tochter überzeugt ist, wagt Anna es nicht, ihm von ihrer Vergangenheit als Prostituierte zu erzählen. Chris nimmt Anna mit an Bord seines Kohlenschiffs und nachdem sie sich an das Leben auf See gewöhnt hat, scheinen die schmerzlichen Erinnerungen von ihr abzufallen. Als jedoch der in Seenot geratene Matrose Matt auf das Schiff gelangt, droht seine ungestüme Leidenschaft für Anna nicht nur die neue Beziehung zu ihrem Vater zu zerstören, sondern auch ihr dunkles Geheimnis ans Licht zu bringen. Erst nach einer heftigen Auseinandersetzung sind beide Männer bereit, Anna zu vergeben und schließlich finden Anna und Matt ihr gemeinsames Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Garbo drehte unmittelbar nach Vollendung der englischen Version unter der Regie von [[Jacques Feyder]] eine [[Mehrsprachenversion|deutsche Version]], die sich in etlichen Aspekten unterscheidet. Ein solches Verfahren war in den Frühzeiten des Tonfilms nicht ungewöhnlich und auch andere etablierte Stars wie [[Maurice Chevalier]] produzierten gelegentlich &#039;&#039;Remakes&#039;&#039; in ihrer Landessprache. Die Dreharbeiten fanden im Frühjahr 1930 statt, wobei die meisten der Filmsets aus der englischen Fassung wiederverwendet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Rolle des Chris war ursprünglich [[Rudolph Schildkraut]] vorgesehen, der aber während der Dreharbeiten verstarb und durch Junkermann ersetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.garboforever.com/Film-22.htm Umfangreiche Hintergrundinformationen und Screenshots.] In: &#039;&#039;garboforever.com&#039;&#039; (englisch)&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0020642}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von Jacques Feyder}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-amerikanischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwarzweißfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liebesfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmdrama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seefahrt im Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prostitution im Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Versionenfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eugene-O’Neill-Verfilmung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.113.223</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Konstantin_Sergejewitsch_Lopuschanski&amp;diff=2835247</id>
		<title>Konstantin Sergejewitsch Lopuschanski</title>
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		<updated>2024-06-08T15:00:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.113.223: /* Filmografie (Auswahl) */ Laut Filmposter, IMDB etc.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Konstantin Lopushansky.jpg|mini|Konstantin Lopuschanski (2017)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konstantin Sergejewitsch Lopuschanski&#039;&#039;&#039; ({{RuS|Константин Сергеевич Лопушанский}}; * [[12. Juni]] [[1947]] in [[Dnipro|Dnepropetrowsk]], [[Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik]]) ist ein [[Sowjetunion|sowjetischer]] und [[Russland|russischer]] [[Regisseur]] und [[Drehbuchautor]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
International wurde Lopuschanski vor allem durch seinen post-apokalyptischen Film &#039;&#039;[[Briefe eines Toten]]&#039;&#039; (1986) bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Lopuschanski machte 1970 seinen Abschluss am [[Staatliches Konservatorium Kasan|Staatlichen Konservatorium Kasan]] als Geiger und absolvierte 1973 eine [[Aspirantur]] am [[Sankt Petersburger Konservatorium|Leningrader  Konservatorium]], die er als [[Kandidat der Wissenschaften]] abschloss. Er lehrte am Kasaner und Leningrader Konservatorium für mehrere Jahre, bevor er die Höheren Kurse für Drehbuchautoren und Filmregisseure besuchte. Nach dem Abschluss der Kurse 1979 war er Assistent von [[Andrei Arsenjewitsch Tarkowski|Andrei Tarkowski]] bei der Leitung des Films &#039;&#039;[[Stalker (Film)|Stalker]].&#039;&#039; Seit 1980 arbeitet er für das [[Lenfilm]] Filmproduktionsunternehmen als Produktionsleiter.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.russia-ic.com/people/culture_art/l/197/ russia-ic.com]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1980: Solo (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1986: [[Briefe eines Toten]] (Письма мёртвого человека)&lt;br /&gt;
* 1989: Der Museumsbesucher (Посетитель музея)&lt;br /&gt;
* 1994: Russische Symphonie (Русская симфония)&lt;br /&gt;
* 2001: Ende des Jahrhunderts (Конец века)&lt;br /&gt;
* 2006: Die hässlichen Schwäne (Гадкие лебеди)&lt;br /&gt;
* 2013: Die Rolle (Роль)&lt;br /&gt;
* 2019: Through the Black Glass (Сквозь чёрное стекло)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Alfons Maria Arns]]: &#039;&#039;Konstantin Lopuschanskijs Briefe eines Toten.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Krieg und Frieden – Atomare Bedrohung.&#039;&#039; GEP u. Jury der Evangelischen Filmarbeit (Hg.), Frankfurt am Main 1988, ISBN 3-921766-27-3, S. 156–170 (Filme zum Thema, Bd. 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0520283|Konstantin Lopushanskiy}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kinopoisk.ru/name/273222/ Константин Лопушанский], &#039;&#039;kinopoisk.ru&#039;&#039; (russisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136740677|LCCN=no/2008/163693|VIAF=9673141}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lopuschanski, Konstantin Sergejewitsch}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lopuschanski, Konstantin Sergejewitsch&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lopushansky, Konstantin; Лопушанский, Константин Сергеевич (russisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=sowjetischer und russischer Regisseur und Drehbuchautor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Juni 1947&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dnipro|Dnepropetrowsk]], [[Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik]], [[Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.90.113.223</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Odysseus_und_die_Sterne&amp;diff=1302070</id>
		<title>Odysseus und die Sterne</title>
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		<updated>2024-06-08T14:52:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.90.113.223: /* Kritiken */ Keine Ahnung, wo der Satz herkommt: Google spuckt nichts aus. Die Grammatik ist diletantisch und deutet auf eine wenig vertrauenswürdige Quelle hin.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
|Bild             = &lt;br /&gt;
|Deutscher Titel  = Odysseus und die Sterne&lt;br /&gt;
|Originaltitel    = Odysseus a hvězdy&lt;br /&gt;
|Produktionsland  = [[Tschechoslowakei]]&lt;br /&gt;
|Originalsprache  = [[Tschechische Sprache|Tschechisch]]&lt;br /&gt;
|Erscheinungsjahr = 1976&lt;br /&gt;
|Länge            = 81&lt;br /&gt;
|FSK              = &lt;br /&gt;
|Produktionsunternehmen = [[Filmstudio Barrandov]] / [[Československá televize]] / [[WDR]]&lt;br /&gt;
|Regie            = [[Ludvík Ráža]]&lt;br /&gt;
|Drehbuch         = Ludvík Ráža, [[Ota Hofman]]&lt;br /&gt;
|Produzent        = &lt;br /&gt;
|Musik            = [[Zdeněk Liška]]&lt;br /&gt;
|Kamera           = [[Josef Pávek]]&lt;br /&gt;
|Schnitt          = [[Zdeněk Stehlík]]&lt;br /&gt;
|Besetzung        = &lt;br /&gt;
* [[Gustav Bubník (Schauspieler)|Gustav Bubník]]: Mischa (Miša) Kraus (1975), Peter Kraus (2000)&lt;br /&gt;
* [[Alois Švehlík]]: Vater Kraus&lt;br /&gt;
* [[Jaroslava Obermaierová]]: Mutter Krausová&lt;br /&gt;
* [[Gabriela Hyrmanová]]: Katja (Káťa) Krausová&lt;br /&gt;
* [[Vladimir Vondra]]: Martin Drnák&lt;br /&gt;
* [[Richard Knotek]]: Rudi Mašek&lt;br /&gt;
* [[Jaroslav Moučka]]: Vater Drnák&lt;br /&gt;
* [[Jaroslav Cmíral]]: Vater Mašek&lt;br /&gt;
* [[Milena Dvorská]]: Mutter (im Jahr 2000)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Odysseus und die Sterne&#039;&#039;&#039; (Originaltitel: &#039;&#039;Odysseus a hvězdy&#039;&#039;) ist ein tschechoslowakischer Film von Regisseur [[Ludvík Ráža]] aus dem Jahr 1976; das Buch stammt von [[Ota Hofman]] (Erstausstrahlung: 1.&amp;amp;nbsp;September 1976 (ČSSR), 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1978 (ARD)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Der Film spielt in zwei Zeitebenen. Die Geschichte beginnt im Jahr 2000. Ein Junge ist derart vom Fliegen begeistert, dass er mit selbst gebauten Flügeln einen Flugversuch unternimmt. Als er von einem Berg herabspringt, erleidet er einen Unfall und kann allein dank der modernen Chirurgie gerettet werden. Beim Aufwachen liegt er auf einem runden Bett in einem sehr futuristischen Zimmer. Sein Vater erinnert sich an ein Abenteuer, das er in gleichem Alter im Jahre 1975 erlebt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mischa und Martin wohnen in [[Prag]] und sind dicke Freunde. Sie basteln gern – besonders mit Radio-Bausätzen, Funk und Mikrofon. Bei ihren Eltern ist dieses Hobby nicht gern gesehen, weil dabei öfter mal was in die Luft fliegt. Vater Kraus, der beim Autobahnbau in einem Steinbruch arbeitet, bringt nach einer Sprengung einen Stein für den eigenen Steingarten mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht beginnt der Stein plötzlich zu leuchten. Dabei gibt es merkwürdige Erscheinungen, die die ganze Nachbarschaft aufschrecken. Im Fernsehen laufen Filme, die niemand abgespielt hat, bei den Flugzeugen fällt plötzlich der Funkkontakt aus, sie werden vom Kurs abgelenkt, bunte Glaskugeln auf dem Gartenzaun zerspringen und die [[Kakteen]] in Vaters Garten blühen mitten im Winter. Mischa ist davon überzeugt, dass der Stein von einem anderen Stern stammt. Sein Vater hält dies für ein Hirngespinst. Die Geschichte wäre nie aufgeklärt worden, wäre nicht die Katze Odysseus gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht und am kommenden Tag werden die Vorkommnisse von einem Funkmesswagen untersucht. Mischas Schwester Katja legt den Stein ins Aquarium, sie kann plötzlich die Sprache der Fische verstehen und fertigt Strichzeichnungen. Am nächsten Tag sind jedoch alle Fische tot. Die Kinder nehmen den Stein mit in die Schule; aber sobald sie mit dem Stein in die Nähe eines Busses oder Autos kommen, fahren diese nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Besuch der Kinder in einem [[Naturkundemuseum]] leuchtet der Stein erneut auf. Sie beschließen, den Stein zu zertrümmern, und finden im Inneren eine schwarze Kugel. In der kommenden Nacht wird diese in Mischas Zimmer erneut aktiv und beginnt, sich nun zu einem blauen durchsichtigen Energieball auszudehnen und den Raum zu vermessen. Dabei wird unter anderem die Katze Odysseus abgetastet. Die schwebende Kugel verlässt das Zimmer. Draußen fliegen im Inneren [[Nachtfalter]] umher, die durch das Licht der Kugel angelockt wurden. Später finden die Kinder draußen die schwarze Kugel wieder und werden von der Polizei aufgelesen. Diese glauben den Kindern die Geschichte nicht, halten alles für [[Science-Fiction]] und bringen sie später nach Hause, womit die Geschichte des Jahres 1975 endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück im Jahr 2000 erfährt man, dass Katjas Zeichnungen tatsächlich [[Sternkarte]]n sind. Die Kugel ist in zwei Hälften zerschnitten worden, man habe aber nichts finden können. Plötzlich trifft eine Bildbotschaft ein, dass eine außerirdische Kugel im Anflug sei, um einen Kontakt herzustellen, so dass der Vater sofort dorthin aufbricht. Die Kugel wird von Wissenschaftlern genauer untersucht, die darin die Nachtfalter entdecken, die im Jahre 1975 angelockt wurden und auf der Erde inzwischen ausgestorben sind. Auch bleiben diese Ereignisse in dem Zimmer nicht ohne Wirkung. Plötzlich erscheint die Katze Odysseus nach 25 Jahren – ohne gealtert zu sein. Am Schluss vereinigen sich die Hälften der Kugel und bilden den blauen durchsichtigen Energieball. Der Junge erkennt die Situation und geht mitsamt der Katze Odysseus hinein. Der Erstkontakt mit einer außerirdischen Präsenz ist hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Synchronisation ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Rollenname&lt;br /&gt;
!Darsteller&lt;br /&gt;
!Synchronsprecher&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://synchrondatenbank.de/movie.php?id=37293|titel=Odysseus und die Sterne (TCH)|werk=synchrondatenbank.de|abruf=2023-11-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mischa Kraus (1975)&lt;br /&gt;
|Gustav Bubník&lt;br /&gt;
|[[Thomas Ohrner]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vater Kraus&lt;br /&gt;
|[[Alois Švehlík]]&lt;br /&gt;
|[[Wolfgang Hess (Synchronsprecher)|Wolfgang Hess]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mutter Kraus&lt;br /&gt;
|[[Jaroslava Obermaierová]]&lt;br /&gt;
|[[Viktoria Brams]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Katja Kraus&lt;br /&gt;
|[[Gabriela Hyrmanová]]&lt;br /&gt;
|Inga Nickolai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Martin Drnák&lt;br /&gt;
|[[Vladimír Vondra]]&lt;br /&gt;
|[[Manfred Seipold]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Rudi Mašek&lt;br /&gt;
|[[Richard Knotek]]&lt;br /&gt;
|[[Oliver Rohrbeck]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vater Drnák&lt;br /&gt;
|[[Jaroslav Moučka]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vater Mašek&lt;br /&gt;
|[[Jaroslav Cmíral]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vater (im Jahr 2000)&lt;br /&gt;
|[[Alois Švehlík]]&lt;br /&gt;
|[[Niels Clausnitzer]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mutter (im Jahr 2000)&lt;br /&gt;
|[[Milena Dvorská]]&lt;br /&gt;
|[[Helga Trümper]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Peter Kraus&lt;br /&gt;
|Gustav Bubník&lt;br /&gt;
|Matthias Nickolai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Techniker&lt;br /&gt;
|[[Stanislav Fišer]], [[Jaroslav Mareš]]&lt;br /&gt;
|[[Herbert Weicker]], [[Horst Naumann]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kommissar&lt;br /&gt;
|[[Martin Růžek]]&lt;br /&gt;
|[[Günther Sauer]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
* [[Lexikon des internationalen Films]]: In Rückblende erzählter, gelungener Kinder-Science-Fiction-Film mit geheimnisvollen Bildern, der auch ohne große Tricks effektvoll zu unterhalten vermag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LdiF|51207|zugriff=2017-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0448919}}&lt;br /&gt;
* [http://www.fdb.cz/filmy/14816-odysseus-a-hvezdy.html Filmová databáze (FDb.cz) (tschechisch)]&lt;br /&gt;
* cinema.de: [http://www.cinema.de/bilder/odysseus-und-die-sterne,1338354.html Bilder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugendfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinderfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechoslowakischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Science-Fiction-Film]]&lt;/div&gt;</summary>
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