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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Johann Friedrich Vulpius</title>
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		<updated>2024-11-24T16:53:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.29.133.11: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Johann Friedrich Vulpius&#039;&#039;&#039; (* [[12. November]] [[1725]] in [[Weimar]]; † [[29. März]] [[1786]] in Weimar) war ein Amtsarchivar und Registrator sowie der Vater von [[Christian August Vulpius]] und [[Christiane Vulpius]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Johann Friedrich Vulpius’ Vater Johann Friedrich Vulpius sen. (1695–1752) war Advokat in Weimar. Sein Großvater war väterlicherseits Johann Friedrich Vulpius (1644–1715), und der Urgroßvater war väterlicherseits Johann Heinrich Vulpius (1599–1663). 1746 begann er in [[Jena]] ein Jurastudium, das er aber aus finanziellen Gründen bereits 1748 abbrechen musste. Er trat eine schlecht dotierte Stelle als Amtsarchivar und [[Registrator]] in der herzoglichen [[Anna-Amalia-Bibliothek|Bibliothek]] an. Ihm wurden Unkorrektheiten unter anderen durch [[Goethe]] nachgewiesen, was seine Entlassung zur Folge hatte; er musste im März 1782 sogar ins Gefängnis. Die Anklage wurde schließlich fallengelassen, nicht zuletzt wegen der beharrlichen Eingaben an die herzogliche Verwaltung seitens seiner Tochter Christiane und des Sohnes Christian August. Johann Friedrich Vulpius wurde mit Rücksicht auf sein Alter wieder in den Staatsdienst aufgenommen, jedoch auf einen untergeordneten Posten in der Wegeverwaltung, deren Direktor Goethe war. Das geringe Gehalt reichte wieder nicht für den Unterhalt der Familie aus, was seine Tochter Christiane bewog, sich eine Stellung zu suchen. Diese erhielt sie in der auf die Fabrikation von künstlichen Blumen spezialisierte Manufaktur von [[Caroline Bertuch]] als [[Putzmacher]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei seiner Kinder erlangten größere Bedeutung. Das waren Christian August, der sich als Schriftsteller einen Namen machte, insbesondere mit seinem Roman [[Rinaldo Rinaldini]], der Räuberhauptmann, und Christiane, die spätere [[Christiane von Goethe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.dieterwunderlich.de/Christiane_Vulpius.htm &#039;&#039;Christiane Vulpius&#039;&#039;] (biografischer Artikel über die Tochter mit größerem Abschnitt über ihren Vater)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://books.google.de/books?id=wPigyfG_l4sC&amp;amp;pg=PR17&amp;amp;lpg=PR17&amp;amp;dq=Johann+Sebastian+Friedrich+Vulpius&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=xrI8H-miga&amp;amp;sig=eiyxK5t5h5ikNtDUf8st32RqG-Y&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=_l_ZS_y4E4aSOJGMhP8P&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result#v=onepage&amp;amp;q=Johann%20Sebastian%20Friedrich%20Vulpius&amp;amp;f=false &#039;&#039;Christian August Vulpius: Eine Korrespondenz zur Kulturgeschichte der Goethezeit&#039;&#039;, Bd. 1: &#039;&#039;Brieftexte&#039;&#039;, herausgegeben von Andreas Meier, Verlag Walter de Gruyter Berlin-New-York 2003, S. XVII f.]&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136069711|VIAF=80476463}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Vulpius, Johann Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weimarer Klassik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1725]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1786]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Vulpius, Johann Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Amtsarchivar und Registrator&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. November 1725&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Weimar]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. März 1786&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Weimar]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.29.133.11</name></author>
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		<title>Mendel Heymann</title>
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		<updated>2024-11-05T15:51:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.29.133.11: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Mendel Heymann&#039;&#039;&#039; (entstanden aus: &#039;&#039;Menachem Chaim&#039;&#039;; auch &#039;&#039;Mendel&#039;&#039; oder &#039;&#039;Mendl Dessau&#039;&#039;; * [[1683]]; † [[10. Mai]] [[1766]] in [[Dessau]]&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Herzfeld: &#039;&#039;Jüdische Trauungen in Berlin, 1759–1813.&#039;&#039; ([https://books.google.ch/books?id=2sBtAAAAMAAJ&amp;amp;q=mendel+heymann&amp;amp;dq=mendel+heymann&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=scDATPPrFMKaOtT9yMoL&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result online])&amp;lt;/ref&amp;gt;) war [[Sofer]], Gemeindeschreiber und Primarschullehrer in Dessau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der im Jahr 1683 geborene Mendel Heymann stammte aus sehr bescheidenen Verhältnissen. Er war mit [[Bela Rachel Wahl]] verheiratet und der Vater von [[Moses Mendelssohn]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.haskala.net/autoren/mendelssohn01/biographie.html |wayback=20100430202519 |text=haskala.net |archiv-bot=2022-12-14 19:56:16 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; (dieser dann „Mendelssohn“, also „Sohn des Mendel“ genannt), dem Stammvater der berühmten [[Mendelssohn (Familie)|Familie Mendelssohn]]. In der Familie gab es außer Moses noch zwei weitere Söhne: Jente Mendelssohn (1704–1710) und Saul Mendelssohn (1735–1805).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über sein Leben ist wenig bekannt. Aufgrund seiner Armut konnte er dem kränkelnden Moses keine kostspielige Erziehung angedeihen lassen, leitete aber zunächst selbst den ersten hebräischen Unterricht des Kleinkindes, bevor er Moses – bereits im Alter von drei Jahren – dem Unterricht des Dessauer [[Großrabbiner|Oberrabbiners]] [[David Hirschel Fraenkel]] anheimgab, der ihn in das tiefere Studium von [[Bibel]], [[Talmud]] und der wichtigsten Kommentare, später auch des [[Maimonides]] etc., einführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heymann starb am 10. Mai 1766 im Alter von 82 oder 83 Jahren in Dessau und fand seine letzte Ruhestätte im ältesten Teil des jüdischen Friedhofs von Dessau, neben seiner Tochter Jente und seiner zehn Jahre zuvor verstorbenen Ehefrau. Seit den Verwüstungen der [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit]] ist die genaue Lage des Grabes nicht mehr bekannt. Sein [[Mazewa|Grabstein]], der lange als verschollen galt und erst 2005 wieder identifiziert wurde, ist heute Bestandteil der Klagemauer im hinteren Teil des Friedhofs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mendel&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.juedischegrabsteine-anhalt.de/_lebenswege/mendel_heymann.html |titel=Mendel Heymann |werk=juedischegrabsteine-anhalt.de |abruf=2022-09-07 |kommentar=mit Foto des Grabsteins }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er trägt eine [[Hebräische Sprache|hebräische]] Inschrift, die in deutscher Übersetzung lautet: {{Zitat|Text=Am heiligen Sabbat, den 2. Siwan 526 nach der kleinen Zeitrechnung verschied in Ehren Menachem genannt Mendel Sofer und er wurde am folgenden Tage, Sonntag, begraben. In allen seinen Tagen wandelte er auf geradem Wege. Sein Tun geschah in Ehrlichkeit und er war einer der Ersten morgens und abends im Gotteshaus. Seine Seele schied in Reinheit von dannen. Seine Seele sei eingebunden im Bündel des Lebens. |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mendel&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Moses Mendelssohns Lebensgeschichte.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Moses Mendelssohn’s gesammelte Schriften.&#039;&#039; F. A. Brockhaus, Leipzig 1843, Band 1, S. 1 ff.&lt;br /&gt;
* [[Jüdisches Lexikon]], Jüdischer Verlag, Berlin 1930, {{DNB|366666398}}, IV/1, Sp. 95.&lt;br /&gt;
* [[Salomon Wininger]]: &#039;&#039;Große Jüdische National-Biographie&#039;&#039;, Band 4; Aurora, Czernowitz 1930, {{DNB|366925814}}; S. 340–341.&lt;br /&gt;
* [[Alexander Altmann]]: &#039;&#039;Moses Mendelssohn: A Biographical Study&#039;&#039;; University of Alabama Press, 1973, ISBN 0-8173-6860-4.&lt;br /&gt;
* [[Dominique Bourel]]: &#039;&#039;Moses Mendelssohn: la naissance du judaïsme moderne&#039;&#039;; Gallimard, Paris 2004, ISBN 2-07-072998-2.&lt;br /&gt;
* [[Julius H. Schoeps]]: &#039;&#039;Das Erbe der Mendelssohns. Biographie einer Familie&#039;&#039;. Fischer, Frankfurt am Main 2009, ISBN 978-3-10-073606-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136988881|LCCN=|VIAF=81242444}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heymann, Mendel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Berliner Familie Mendelssohn|Mendel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1683]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1766]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schullehrer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heymann, Mendel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Sofer und Gemeindeschreiber in Dessau, Stammvater der Familie Mendelssohn&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1683&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Mai 1766&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dessau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.29.133.11</name></author>
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		<title>Friedrich August Ludwig Nietzsche</title>
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		<updated>2024-10-23T09:33:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.29.133.11: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Friedrich August Ludwig Nietzsche&#039;&#039;&#039; (* [[29. Januar]] [[1756]] in [[Bad Bibra|Bibra]]; † [[16. März]] [[1826]] in [[Eilenburg]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Theologe]]. Er war der Großvater des Philosophen [[Friedrich Nietzsche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nietzsche wurde als Sohn des [[Kursachsen|kurfürstlich sächsischen]] General-Akzise-Inspektors [[Gotthelf Engelbert Nietzsche]] (1714–1804) und der Johanna Amanda geb. Herold (1717–1770) aus Reinsdorf geboren. Er lernte an der humanistischen [[Thomasschule zu Leipzig]]. Ab 1776 studierte er [[Evangelische Theologie]] an der [[Universität Leipzig]] und promovierte zum [[Dr. theol.]] an der [[Albertus-Universität Königsberg]]. Damit begründete er die akademisch-theologische Tradition der Familie. Danach wirkte er ab 1783 als [[Pfarrer]] in [[Wohlmirstedt]]. Hier ging er die erste Ehe mit Johanna Friederike Richter (1757–1805) aus [[Goseck]] ein; in dieser Verbindung wurden neun Kinder geboren: August Friedrich Engelbert Nietzsche (1785–1858), Christiane Friedrike Juliane Nietzsche (1786–1866), Friedrich Ferdinand Fuerchtegott Nietzsche (1788–1888), Christiane Amalie Hedwig Nietzsche (1789–1866), Karl Ernst Ferdinand Nietzsche (1791–1831), Auguste Friederike Wilhelmine Nietzsche (1793–1873), Amalie Elenore Charlotte Nietzsche (1795–1801), Ernestine Louise Nietzsche (1796–1855), Christiane Louise Nietzsche (1798) und Lina Theresia Nietzsche (1802–1862). Nach zwanzigjähriger Tätigkeit erfolgte 1803 die Berufung von Nietzsche als [[Superintendent]] der [[Ephorie Eilenburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Hintz: &#039;&#039;Liebe, Leid und Größenwahn: eine integrative Untersuchung zu Richard Wagner, Karl May und Friedrich Nietzsche.&#039;&#039; Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2007, ISBN 978-3-8260-3501-2, S. 69.&amp;lt;/ref&amp;gt; Inzwischen verwitwet, schloss er hier eine Ehe mit Erdmuthe Dorothea Krause (1778–1856), der Witwe des [[Weimar]]er Hofadvokaten [[Karl Christoph Heinrich Krüger]]. Ihr gemeinsamer Sohn (neben zwei weiteren Kindern), der spätere Pfarrer [[Carl Ludwig Nietzsche]], der Vater des Philosophen [[Friedrich Nietzsche]], wurde 1813 geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nietzsche galt als aufgeklärter, aber durchaus wertkonservativer Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Außer einer lateinischen [[Dissertation]] über den [[2. Brief des Petrus|zweiten Petrusbrief]] (1785) veröffentlichte Nietzsche mehrere erbauliche und pädagogische Schriften, so&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Über Vorzüge, Beschwerden und Trost im Alter: Auf besondere Veranlassung zum weitern Nachdenken und zur Beruhigung für gutgesinnte Greise geschrieben&#039;&#039; (Leipzig 1789),&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ueber die höchstnöthige Verbesserung der Chursächsischen Dorfschulen&#039;&#039; (Leipzig 1791),&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gamaliel oder über die immerwährende Dauer des Christenthums, zur Belehrung und Beruhigung bey der gegenwärtigen Gährung in der theologischen Welt&#039;&#039; (Leipzig 1796),&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Beyträge zur Beförderung einer vernünftigen Denkensart über Religion, Erziehung, Unterthanenpflicht und Menschenleben&#039;&#039; (Weimar 1804)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ueber Beschaffenheit, Zweck und Geist der jetzt veranstalteten Synoden und Prediger-Vereine&#039;&#039; (1817).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans-Joachim Böttcher]]: „Nietzsche, Friedrich August Ludwig“, in: Bedeutende historische Persönlichkeiten der Dübener Heide, AMF-Nr. 237, 2012, S. 73.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120903962|VIAF=72235962}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nietzsche, Friedrich August Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Geistlicher (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Theologe (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Eilenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1756]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1826]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Nietzsche, Friedrich August Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Theologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Januar 1756&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bibra (bei Jena)|Bibra]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. März 1826&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Eilenburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.29.133.11</name></author>
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