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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sulis&amp;diff=509738</id>
		<title>Sulis</title>
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		<updated>2023-05-02T21:43:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.222.163.22: /* Etymologie und Mythologie */ Weitergehende Beziehung darlegen.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die keltische Gottheit. Zum antiken Ort in Aremorica siehe [[Sulis (Aremorica)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Roman baths minerva 01b.JPG|thumb|[[Bronzekopf im The Roman Baths Museum|Vergoldeter Bronzekopf]], Bath, England, wahrscheinlich Sulis Minerva]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sulis&#039;&#039;&#039; ist eine [[Keltische Gottheiten|Sonnen- und Heil-Gottheit]] der [[Britannien|britannischen]] [[Kelten]]. Nach der [[Interpretatio Romana]] wurde sie der Göttin [[Minerva]] gleichgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie und Mythologie ==&lt;br /&gt;
Der Name Sulis leitet sich vom [[Keltische Sprachen|altkeltischen]] Wort &#039;&#039;*sūlis&#039;&#039; („Sonne“) ab; Sulis wurde auch manchmal, wohl irrtümlich, als Genitiv oder Dativ von Sul(e) angenommen. Im [[Altirische Sprache|Altirischen]] hat &#039;&#039;súil&#039;&#039; (fem.) die Bedeutung von „Auge“ übernommen. Im [[schottisch-gälische Sprache|Schottisch-Gälischen]] ist der Name der Sonne dichterisch mit &#039;&#039;Sùil Dhè mhòir&#039;&#039; („Das Auge des großen Gottes“) beschrieben (&#039;&#039;Carmina Gaedelica&#039;&#039;, III, 306). Der Sonntag trägt den [[Kymrische Sprache|neukymrischen]] Namen &#039;&#039;dydd Sul&#039;&#039; vom [[Lateinische Sprache|lateinischen]] &#039;&#039;dies Solis&#039;&#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HB&amp;quot;&amp;gt;Helmut Birkhan: &#039;&#039;Kelten. Versuch einer Gesamtdarstellung ihrer Kultur.&#039;&#039; S.&amp;amp;nbsp;579&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Heiligtum war eine Quelle im nach ihr benannten [[Aquae Sulis]], dem heutigen [[Bath]] in [[Somerset]], [[England]]. Mit ziemlicher Sicherheit handelte es sich bei ihr also auch um eine Heilgöttin und Aquae Sulis, wo ihr ein ausgedehnter Tempelbezirk geweiht war, entwickelte sich in Folge zu einem [[Kurort]]. So erhofften sich die Menschen von einem Bad in ihrer heiligen Quelle Heilung von ihren Krankheiten. Schon bei [[Solinus]] (XXII, 10) ist zu lesen:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;...quibus fontibus praesul &amp;lt;sup&amp;gt;*)&amp;lt;/sup&amp;gt; est Minerva numen, in cuius aede perpetui ignes numquam canescunt in favillas, sed ... [ignis] vertit in globus saexos...&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;(Beherrscher dieser Quellen ist das &#039;&#039;[[numen]]&#039;&#039; der Minerva, in deren Heiligtum immerwährende Feuer nicht in Asche erbleichen, sondern [das Feuer die Asche] in steinige Knollen verwandelt) &amp;lt;sup&amp;gt;*)&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;Praesul&#039;&#039; wird in &#039;&#039;prae est Sul&#039;&#039; emendiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bath haben sich mehrere inschriftliche Zeugnisse erhalten, etwa auf Altären&amp;lt;ref&amp;gt;{{RIB|}} 143–150.&amp;lt;/ref&amp;gt;, auf dem Grabstein eines Priesters&amp;lt;ref&amp;gt;{{CIL|7|39|R=}} [[Bath]] (&#039;&#039;[[Aquae Sulis]]&#039;&#039;, römische Provinz: [[Britannia superior]]): &#039;&#039;G(aius!) Protaciu[s 3] / deae Sulis M[inervae &#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; und auf einigen [[Fluchtafel]]n.&amp;lt;ref&amp;gt;[[L’Année épigraphique]] {{AE||}} 1982, 658a, 660, 661, 666; 1983, 636.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine weitere Inschrift wurde auf einem Weihestein in [[Alzey]] gefunden (hier wird die Namensform &#039;&#039;Deae Sul&#039;&#039; überliefert).&amp;lt;ref&amp;gt;{{CIL|13|6266|R=}} Alzey (&#039;&#039;[[Altiaia]]&#039;&#039;, römische Provinz [[Germania superior]]: &#039;&#039;Dea(e) Sul(i) / Attonius / Lucanu[s] &#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Festland waren mit ihr andere Göttinnen wie die &#039;&#039;[[Suleviae]]&#039;&#039; verwandt, die allerdings auch in Bath verehrt wurde. Da im inselkeltischen Raum &#039;&#039;Suil&#039;&#039; heute noch sowohl Auge als auch Sonne bedeutet (siehe oben), wird Sulis bzw. die Suleviae auch für die ursprüngliche keltische Sonnengöttin gehalten. In diesem Falle bestehe eine Verwandtschaft zur germanischen [[Sol (nordische Mythologie)|Sol]], die mit Sulis etymologisch verwandt ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste keltischer Götter und Sagengestalten]]&lt;br /&gt;
* [[Keltische Religion]]&lt;br /&gt;
* [[Keltische Mythologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Helmut Birkhan]]: &#039;&#039;Kelten. Versuch einer Gesamtdarstellung ihrer Kultur.&#039;&#039; Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 1997, ISBN 3-7001-2609-3.&lt;br /&gt;
* [[Barry Cunliffe|Barry W. Cunliffe]], Peter Davenport: &#039;&#039;The Temple of Sulis Minerva at Bath&#039;&#039;. 2 Bände, Oxford 1985–1988.&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Maier (Religionswissenschaftler)|Bernhard Maier]]: &#039;&#039;Lexikon der keltischen Religion und Kultur&#039;&#039; (= &#039;&#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&#039;&#039; Band 466). Kröner, Stuttgart 1994, ISBN 3-520-46601-5, S.&amp;amp;nbsp;303&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119063549|VIAF=13109451}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Britannische Gottheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weibliche Gottheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Britonen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.222.163.22</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Shimla-Abkommen&amp;diff=730210</id>
		<title>Shimla-Abkommen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Shimla-Abkommen&amp;diff=730210"/>
		<updated>2022-07-02T10:10:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.222.163.22: I. erklärt sich, nicht sich I.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Vertrag der zwischenstaatlichen Beziehungen zwischen Indien und Pakistan. Zur Konvention zur Lage Tibets siehe [[Shimla-Konvention]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Shimla-Abkommen&#039;&#039;&#039; (auch &#039;&#039;Shimla-Pakt&#039;&#039; oder mit einer älteren Transkription &#039;&#039;Simla&#039;&#039;) ist ein am [[2. Juli]] [[1972]] zwischen [[Indien]] und [[Pakistan]] geschlossener Vertrag zur Regelung der zwischenstaatlichen Beziehungen und stellt bis heute eine der wichtigsten Grundlagen für Verhandlungen zwischen den beiden Staaten dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Gründung der beiden Staaten hatte es mehrere Konflikte, Krisen und [[Indisch-Pakistanischer Krieg|Kriege]] zwischen ihnen gegeben sowie den andauernden Streit über das Grenzland [[Kaschmir-Konflikt|Kaschmir]]. Nach dem [[Bangladesch-Krieg]] 1971 begannen Indien und Pakistan Verhandlungen, um in Zukunft Auseinandersetzungen zu vermeiden und Grundlagen für politische Verhandlungen zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Staaten verpflichteten sich in dem Dokument auf den Grundsatz, ihre Meinungsverschiedenheiten auf friedlichem Weg durch bilaterale Verhandlungen beizulegen. Darüber hinaus enthält es mehrere konkrete Regelungen. So wurde die Waffenstillstandslinie in Kaschmir vom 17. Dezember 1971 als „[[Line of Control]]“ festgeschrieben und ihr eine grenzähnliche Funktion gegeben. Das Abkommen war darüber hinaus eine Vorbedingung für die diplomatische Anerkennung von Bangladesch durch Pakistan. Im Verlauf der Verhandlungen erklärte Indien sich bereit, als Geste des guten Willens 93.000 pakistanische Kriegsgefangene freizulassen und die ihnen vorgeworfenen [[Kriegsverbrechen]] nicht weiter zu verfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Abkommen wurde nach [[Shimla]], dem Ort seiner Unterzeichnung, benannt. Für Pakistan unterzeichnete Staatspräsident [[Zulfikar Ali Bhutto]], für Indien Premierministerin [[Indira Gandhi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.mea.gov.in/bilateral-documents.htm?dtl/5541/Simla+Agreement Text des Shimla-Abkommens]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilung Indiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Indisch-pakistanische Beziehungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Shimla]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.222.163.22</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lymphom&amp;diff=163556</id>
		<title>Lymphom</title>
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		<updated>2022-06-25T17:51:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;95.222.163.22: /* Bösartige Lymphome */ &amp;quot;Entweder ... oder&amp;quot; impliziert &amp;#039;auch&amp;#039;; Dichotomie, ist aber Spektrum.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Lymphom&#039;&#039;&#039; ist ein Sammelbegriff für chronische [[Lymphknoten]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;vergrößerungen&amp;lt;/nowiki&amp;gt; beziehungsweise Lymphknotenschwellungen und [[Tumor]]en des Lymphgewebes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gutartige Lymphome ==&lt;br /&gt;
{{Infobox ICD&lt;br /&gt;
| 01-CODE = A00-B99&lt;br /&gt;
| 01-BEZEICHNUNG = Bestimmte infektiöse und parasitäre Krankheiten&lt;br /&gt;
| 02-CODE = I88&lt;br /&gt;
| 02-BEZEICHNUNG = Unspezifische Lymphadenitis&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Eine gutartige ([[Benignität|benigne]]) Vergrößerung der Lymphknoten entsteht bei [[Infektionskrankheit]]en durch [[Entzündung]] als Ausdruck ihrer Abwehrtätigkeit ([[Lymphadenitis]]). Ursachen können sowohl harmlose Erkrankungen wie [[Erkältung]] oder entzündliche Prozesse der [[Zahn|Zähne]] als auch ernstere [[Viren|virale]] Infektionen ([[Pfeiffer-Drüsenfieber|Mononukleose]], [[Humanes Immundefizienz-Virus|HIV]]-Infektion) sein. Als Ursache kommen auch bakterielle Erkrankungen wie eine Borrelieninfektion ([[Lyme-Borreliose|Borreliose]]) infolge eines Zeckenbisses oder eine (Lymphknoten-)[[Tuberkulose]] in Frage. Eine auf [[Parasitismus|Parasiten]] beruhende Lymphknotenerkrankung ist die [[Toxoplasmose]]. Gutartige Lymphome klingen meist nach Abheilung der Entzündung ab, sie können aber auch zur [[Abszess|Abszedierung]] führen und unter Umständen durch die Haut nach außen oder – wesentlich gefährlicher – in das umgebende Gewebe durchbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei gutartigen Vergrößerungen spricht man auch von einem [[Pseudolymphom]] („falsches“ oder „unechtes“ Lymphom), was zur Abgrenzung vom Ausdruck &#039;&#039;Lymphom&#039;&#039; im Sinne einer systemischen [[Malignität|malignen]] Erkrankung des Lymphsystems dient.&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bösartige Lymphome ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox ICD&lt;br /&gt;
| 01-CODE = C81&lt;br /&gt;
| 01-BEZEICHNUNG = Hodgkin-Krankheit (Lymphogranulomatose)&lt;br /&gt;
| 02-CODE = C82&lt;br /&gt;
| 02-BEZEICHNUNG = Follikuläres (noduläres) Non-Hodgkin-Lymphom&lt;br /&gt;
| 03-CODE = C83&lt;br /&gt;
| 03-BEZEICHNUNG = Diffuses Non-Hodgkin-Lymphom&lt;br /&gt;
| 04-CODE = C84&lt;br /&gt;
| 04-BEZEICHNUNG = Periphere und kutane T-Zell-Lymphome&lt;br /&gt;
| 05-CODE = C85&lt;br /&gt;
| 05-BEZEICHNUNG = Sonstige und nicht näher bezeichnete Typen des Non-Hodgkin-Lymphoms&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Malignes Lymphom|Maligne Lymphome]] sind bösartige Neubildungen ([[Neoplasie]]n), die durch monoklonales Wachstum von lymphatischen Zellen entstehen. Lymphatische Zellen finden sich in [[Lymphknoten]], [[Tonsille]]n, [[Milz]] und im [[Knochenmark]] (Stammzellen). Man unterscheidet [[B-Lymphozyt]]en, [[T-Lymphozyt]]en und die Zellen des RHS ([[retikulohistiozytäres System]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maligne Lymphome betreffen vor allem ältere Menschen, der Altersgipfel liegt im 6. Lebensjahrzehnt. Es gibt aber auch bösartige Lymphome, die bereits im Kindesalter auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die WHO-Klassifikation unterscheidet das [[Hodgkin-Lymphom]] und [[Non-Hodgkin-Lymphom]]e. Letztere unterteilen sich in [[B-Zell-Lymphom]]e und [[T-Zell-Lymphom]]e. Die genaue Klassifikation und der Fortschritt der Erkrankung bestimmen die Prognose, die sehr gut bis wenig aussichtsreich sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Hiddemann]], [[Martin Dreyling]], Harald Stein (Hrsg.): &#039;&#039;Lymphome. Neue Erkenntnisse und Therapiestrategien.&#039;&#039; Georg Thieme, Stuttgart u. a. 2005, ISBN 3-13-138091-8.&lt;br /&gt;
* Tumorzentrum München, Martin Dreyling (Hrsg.): &#039;&#039;Maligne Lymphome. Empfehlungen zur Diagnostik, Therapie und Nachsorge.&#039;&#039; 10., überarbeitete Auflage. W. Zuckschwerdt, München 2015, ISBN 978-3-86371-185-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Onkologische Krankheiten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tumor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>95.222.163.22</name></author>
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