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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pippa_Bacca&amp;diff=1310510</id>
		<title>Pippa Bacca</title>
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		<updated>2025-06-03T20:06:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.236.79.239: +Kategorie:Kriminalfall in der Türkei&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Giuseppina Pasqualino di Marineo&#039;&#039;&#039;, bekannt unter ihrem [[Pseudonym|Künstlernamen]] &#039;&#039;&#039;Pippa Bacca&#039;&#039;&#039; (* [[9. Dezember]] [[1974]] in [[Mailand]]; † [[31. März]] [[2008]] in der Nähe von [[Gebze]]), war eine [[Italien|italienische]] [[Aktionskunst|Aktionskünstlerin]]. Als sie in [[Brautkleid]]ung von Mailand in Richtung [[Naher Osten]] [[Trampen|trampte]], um auf diese Weise für den Weltfrieden zu werben, fiel sie in der [[Türkei]] einem [[Mord]] zum Opfer, der international Aufsehen erregte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zur Person ==&lt;br /&gt;
Pippa Bacca, eine Nichte des bekannten Künstlers [[Piero Manzoni]] (1933–1963), war eine Vertreterin der [[Performance (Kunst)|Performance Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel ihrer Kunst war die Umwandlung von Objekten in andere Objekte, wofür sie häufig einfache [[Schere]]n benutzte. So entstand ihr Kunstwerk „Chirurgische Umwandlungen“ (&#039;&#039;Mutazioni chirurgiche&#039;&#039;) aus im Wald gesammelten [[Blatt (Pflanze)|Blättern]], die so zurechtgeschnitten wurden, dass sie das Aussehen von Blättern anderer Pflanzenarten annahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Brides on Tour“ ==&lt;br /&gt;
Im Verlauf ihrer letzten Kunstaktion wurde sie Opfer eines Verbrechens. Pippa Bacca und ihre Künstlerkollegin Silvia Moro begannen am 8. März 2008 von Mailand aus eine „Friedensreise“ durch insgesamt elf Länder in Richtung Naher Osten.&amp;lt;ref name=itin&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://bridesontour.fotoup.net/programma.html |wayback=20080314151014 |text=Brides on tour - itinerary |archiv-bot=2019-05-07 14:02:22 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 12. April 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Die beiden Frauen fuhren, als Bräute verkleidet, per Anhalter durch [[Slowenien]], [[Kroatien]], [[Bosnien und Herzegowina|Bosnien]], [[Serbien]] und [[Bulgarien]], von wo sie am 20. März in die Türkei einreisten. In [[Istanbul]] trennten sich ihre Wege. Sie hatten vor, den Weg über [[Syrien]] einzuschlagen und sich am 31. März im [[Libanon]] wieder zu treffen. Von dort wollten die beiden die Reise gemeinsam in [[Israel]] und den [[Palästinensische Autonomiegebiete|Palästinensergebieten]] abschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ihrer Website hatten sie geschrieben, dass sie das weiße selbstgenähte Brautkleid bis zur Ankunft im Nahen Osten tragen wollten, „mit all den Flecken, die es während der Reise annimmt“. Auf diese Weise sollte in Gegenden, wo der Hass aufeinander die Menschen nicht loslässt, für den Frieden geworben werben. Die Künstlerinnen hatten sich ganz bewusst dafür entschieden, per Anhalter zu reisen, um das Vertrauen in fremde Mitmenschen zu demonstrieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Elisabetta Povoledo: [http://www.nytimes.com/2008/04/19/theater/19peac.html &#039;&#039;Performance Artist Killed on Peace Trip Is Mourned&#039;&#039;], in: [[The New York Times]], 19. April 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Verbrechen ==&lt;br /&gt;
Lebend gesehen wurde Pippa Bacca zuletzt am 31. März 2008 in der am [[Kleinasien|anatolischen]] Stadtrand von Istanbul gelegenen Stadt [[Gebze]]. Danach blieb sie verschollen und wurde vermisst. Ihre Schwester reiste daraufhin in die Türkei, um sie wiederzufinden. Die Leiche der Gesuchten wurde schließlich am 11. April nicht weit entfernt von Gebze in einem Waldstück entdeckt. Der Mann, der die Polizisten zu dem Fundort führte, wurde festgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.allheadlinenews.com/articles/7010618837 |wayback=20080506115507 |text=&#039;&#039;Missing Italian „World Peace“ Hitcher And Artist Found Dead In Turkey&#039;&#039; |archiv-bot=2019-05-07 14:02:22 InternetArchiveBot }} All Headline News, abgerufen am 12. April 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Polizei war ihm auf die Spur gekommen, weil er versucht hatte, Pippa Baccas Mobiltelefon zu benutzen. Der Mann gestand, die Anhalterin, die er in seinem Lieferwagen mitgenommen hatte, vergewaltigt und erwürgt zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.lastampa.it/redazione/cmsSezioni/cronache/200804articoli/31801girata.asp |wayback=20080414184713 |text=&#039;&#039;Turchia, uccisa l&#039;artista scomparsa&#039;&#039; |archiv-bot=2019-05-07 14:02:22 InternetArchiveBot }}, in: [[La Stampa]], 12. April 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pippa Bacca, die auf ihrer Reise gewöhnlich die Fahrer der Wagen, in die sie einstieg, im Bild festhielt, soll ihren mutmaßlichen Mörder Murat Karataş fotografiert haben. Die Polizei konnte die Kamera der Künstlerin im Haus des Beschuldigten sicherstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[{{Toter Link |date=2024-01-07 |url=http://english.sabah.com.tr/77D404EA818E42C693E612A859C19A5F.html |text=&#039;&#039;Pippa takes pictures of her murderer&#039;&#039;]}}, in: [[Sabah]], 14. April 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Anteilnahme und politische Reaktionen ==&lt;br /&gt;
Der Mordfall rief in Italien und vor allem in der türkischen Öffentlichkeit große Erschütterung hervor. Mehrere Tageszeitungen erschienen mit Schlagzeilen in italienischer Sprache wie &#039;&#039;Pippa verzeih uns&#039;&#039; ([[Sabah (Tageszeitung)|Sabah]]). Hierbei wurde das tragische Ereignis vielfach mit früheren Kriminalfällen und innertürkischen Themen verknüpft, der Diskussion über Gewalt gegen Frauen, grausame Traditionen und das vermeintliche „Wegschauen von Justiz und Gesellschaft“.&amp;lt;ref&amp;gt;Kai Strittmatter: [https://www.sueddeutsche.de/panorama/reaktionen-auf-mord-in-der-tuerkei-per-anhalter-in-den-tod-1.194917 &#039;&#039;Per Anhalter in den Tod&#039;&#039;], in: [[Süddeutsche Zeitung]], 14. April 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine führende Zeitung des Landes schlug vor, eine türkische Künstlerin solle – in einem weißen Brautkleid und trotz der damit eventuell verbundenen Gefahr – die unterbrochene Reise Pippa Baccas fortsetzen und in einen „Freiheitsmarsch“ der türkischen Frauen umwandeln.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hurriyet.com.tr/english/turkey/8704696.asp?gid=231&amp;amp;sz=40036 &#039;&#039;Mehmet Yilmaz: „peace walk“ of Pippa, „freedom walk“ of Turkish women&#039;&#039;], in: [[Hürriyet]], 15. April 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staatspräsident [[Abdullah Gül]] drückte seinem italienischen Amtskollegen [[Giorgio Napolitano]] im Namen des gesamten türkischen Volkes sein Beileid aus. Am 19. April fand in Mailand unter großer öffentlicher Anteilnahme die Trauerfeier für Pippa Bacca statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dokumentarfilm &#039;&#039;La Mariée&#039;&#039; (&#039;&#039;The Bride&#039;&#039;) des französischen Regisseurs [[Joël Curtz]] aus dem Jahr 2012 erzählt Pippa Baccas Schicksal und bedient sich dazu Videoaufnahmen aus ihrer Kamera.&amp;lt;ref name=curtz&amp;gt;{{cite web| url= http://joelcurtz.com/en/travaux/detail/136 |title=&#039;&#039;The Bride (La Mariée)&#039;&#039; | website= JoëlCurtz.com | publisher= Joël Curtz}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=IDFA&amp;gt;{{cite web | url= http://www.idfa.nl/industry/tags/project.aspx?id=df84a038-1401-486c-9ece-c6329a54c9bd | title= The Bride | publisher= International Documentary Film Festival Amsterdam | accessdate= 2016-02-04 | archiveurl= https://web.archive.org/web/20131029193514/http://www.idfa.nl/industry/tags/project.aspx?id=df84a038-1401-486c-9ece-c6329a54c9bd | archivedate= 2013-10-29 | offline= yes | archivebot= 2019-05-07 14:02:22 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film &#039;&#039;[[Köpek]]&#039;&#039; (2015) der türkisch-schweizerischen Regisseurin Esen Işık ist Pippa Bacca gewidmet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/kino/gewalt-gegen-frauen-hat-zugenommen/story/20843406 &#039;&#039;Interview mit der Regisseurin&#039;&#039;.] In: &#039;&#039;[[Tages-Anzeiger]]&#039;&#039;, 8. Dezember 2015, abgerufen am 4. Februar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{EnciclopedieOnlineITA |ID=pippa-bacca|Lemma=Pìppa Bacca}}&lt;br /&gt;
* [http://bridesontour.fotoup.net/ Brides on Tour]&lt;br /&gt;
* [http://www.pippabacca.it/ Website von Pippa Bacca]&lt;br /&gt;
* Fazile Zahir Muğla: [http://www.sundayszaman.com/sunday/detaylar.do?load=detay&amp;amp;link=139514 &#039;&#039;Pippa Bacca: Dead but not forgotten&#039;&#039;], in: [[Zaman (Tageszeitung)|Sunday’s Zaman]], 20. April 2008 (englisch) politische Einordnung des Falls&lt;br /&gt;
* Laura King: [http://www.latimes.com/news/nationworld/world/la-fg-pippa31-2008may31,0,6381255.story?track=rss &#039;&#039;Italian Pippa Bacca&#039;s fatal journey&#039;&#039;], in: [[Los Angeles Times]], 30. Mai 2008 (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1096778939|VIAF=226760741}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pippa Bacca}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktionskünstler (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewalt gegen Frauen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mordopfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalfall 2008]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalfall in der Türkei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2008]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pippa Bacca&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Marineo, Giuseppina Pasqualino di (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienische Aktionskünstlerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Dezember 1974&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mailand]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. März 2008&lt;br /&gt;
|STERBEORT=bei [[Gebze]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.236.79.239</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mauro_De_Mauro&amp;diff=1537976</id>
		<title>Mauro De Mauro</title>
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		<updated>2025-06-03T17:19:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.236.79.239: +Kategorie:Kriminalfall in Italien&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Mauro De Mauro&#039;&#039;&#039; (* [[6. September]] [[1921]] in [[Foggia]]; † [[16. September]] [[1970]] in [[Palermo]]) war ein [[italien]]ischer Journalist, der aufgrund seiner Berichterstattung von Mitgliedern der [[Mafia]] ermordet wurde. Die genauen Umstände und Hintergründe zu seiner Verschleppung und Ermordung sind bis heute nicht mit Sicherheit geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
De Mauro arbeitete seit seinem Umzug nach Palermo als Reporter für diverse örtliche Zeitungsverlage. Ab 1959 war er für die überregional erscheinende &#039;&#039;L&#039;Ora&#039;&#039; tätig. Da er auf diesem Gebiet besondere Fähigkeiten hatte, wurde er im Bereich [[Investigativer Journalismus]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele seiner Reportagen befassten sich mit den Opfern und Mordanschlägen der Mafia. Einer seiner Berichte befasste sich mit dem unter ungeklärten Umständen bei einem Flugzeug-Unglück getöteten Manager der [[Eni (Unternehmen)|Eni]], [[Enrico Mattei]]&amp;lt;ref&amp;gt;Candida Ciurzi: [https://books.google.de/books?id=HBy9n7DncA8C&amp;amp;pg=PA101&amp;amp;redir_esc=y&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false &#039;&#039;Blood and Fear in Italy&#039;&#039;.] In: Nancy J. Woodhull, Robert W. Snyder (Hrsg.): &#039;&#039;Journalists in peril&#039;&#039;. Transaction Publishers, New Brunswick (New Jersey), 1998, ISBN 0-7658-0441-7, S. 101–106.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der italienische Filmemacher [[Francesco Rosi]] bat De Mauro 1970 erneut darum, die letzten Tage Matteis für einen geplanten Film nochmals zu rekonstruieren. Bei seinen erneuten Recherchen gelangte De Mauro an eine Tonbandaufnahme, welche er auswerten wollte. Seinen Arbeitskollegen erzählte er, dass er Material über eine Mafia-Verschwörung besitze, welches Italien erschüttern werde.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Popham: [https://www.independent.co.uk/news/world/europe/revealed-how-story-of-mafia-plot-to-launch-coup-cost-reporter-his-life-226414.html &#039;&#039;Revealed: how story of Mafia plot to launch coup cost reporter his life&#039;&#039;.] [[The Independent]], 19. Juni 2005, abgerufen am 5. Januar 2017 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin befasste er sich zu diesem Zeitpunkt mit seinem früheren Bekannten [[Junio Valerio Borghese]] und dessen geplanten Staatsstreich. Am 16. September 1970 verschwand Mauro De Mauro, seine Leiche wurde nie gefunden (siehe [[Lupara bianca]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Motiv für Mauro De Mauros Ermordung werden drei Theorien diskutiert: der Fall Borghese, der Fall Mattei sowie eine mögliche Entdeckung eines [[Drogenschmuggel]]-Ringes zwischen [[Sizilien]] und den Vereinigten Staaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Pentito]] [[Gaspare Mutolo]] sagte 1994 aus, dass De Mauro an besagtem Tag von der [[Cosa Nostra]] entführt und erdrosselt wurde. Gleiches sagte auch Rosario Naimo, ebenfalls ehemals Mitglied der Mafia, nach seiner Verhaftung und während einer Gerichtsverhandlung im Jahr 2011 aus. Er gab weiterhin den Mafia-Boss [[Salvatore Riina]] als Auftraggeber sowie Mauros Berichterstattung, welche der Mafia schade, und deren Interesse an Mauros Quellen als Begründung an. Laut einem Gericht in Palermo konnte Riina die Tat aber nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden, wie in einer Verhandlung am 10. Juni 2011 mitgeteilt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Salvo Palazzolo: [https://palermo.repubblica.it/cronaca/2011/06/10/news/omicidio_de_mauro_assolto_tot_riina_la_procura_aveva_chiesto_l_ergastolo-17522015/ &#039;&#039;Omicidio De Mauro, assolto Totò Riina: La Procura aveva chiesto l’ergastolo&#039;&#039;.] [[La Repubblica]], 10. Juni 2011, abgerufen am 5. Januar 2017 (Bericht zur Verhandlung gegen Riina; italienisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine andere Begründung für die Ermordung lieferte der Pentito Francesco Di Carlo, der Mauros Ermittlungen und sein Wissen über den geplanten Staatsstreich Junio Valerio Borgheses als Grund angab.&amp;lt;ref&amp;gt;Attilio Bolzoni, Francesco Viviano: [https://www.repubblica.it/online/cronaca/mdemauro/mdemauro/mdemauro.html &#039;&#039;“De Mauro venne ucciso perché sapeva del golpe”&#039;&#039;.] [[La Repubblica]], 26. Januar 2001, abgerufen am 5. Januar 2017 (italienisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2021 wurde in einer Felshöhle am Vulkan [[Ätna]] ein Leichnam gefunden, der in Verbindung mit De Mauro gebracht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.theguardian.com/world/2021/nov/11/mystery-of-the-man-of-etna-italian-police-find-human-remains-in-cave Mystery of the ‘man of Etna’: Italian police find human remains in cave] - The Guardian&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Sein jüngerer Bruder war [[Tullio De Mauro]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12351181X|LCCN=no2002002722|VIAF=7051354}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:De Mauro, Mauro}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Investigativjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mafiagegner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mafiaopfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalfall 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalfall in Italien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer eines ungeklärten Tötungsdelikts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=De Mauro, Mauro&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Journalist, Mafiaopfer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. September 1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Foggia]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. September 1970&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Palermo]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.236.79.239</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saint-Alban-Auriolles&amp;diff=1589206</id>
		<title>Saint-Alban-Auriolles</title>
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		<updated>2025-06-03T07:15:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.236.79.239: Sortierung (Hilfe:Kategorien#4. Regel: Sonderzeichen)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Saint-Alban-Auriolles&lt;br /&gt;
|armoiries=&lt;br /&gt;
|région=[[Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Ardèche|Ardèche]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Largentière|Largentière]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Vallon-Pont-d’Arc|Vallon-Pont-d’Arc]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes des Gorges de l’Ardèche|Gorges de l’Ardèche]]&lt;br /&gt;
|insee=07207&lt;br /&gt;
|cp=07120&lt;br /&gt;
|longitude=04/17/56/O&lt;br /&gt;
|latitude=44/25/34/N&lt;br /&gt;
|alt moy=113&lt;br /&gt;
|alt mini=92&lt;br /&gt;
|alt maxi=254&lt;br /&gt;
|siteweb=&lt;br /&gt;
|image=Saintalban21.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=Saint-Alban-Auriolles liegt im Schwemmtal des [[Chassezac]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Saint-Alban-Auriolles&#039;&#039;&#039; ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|07207}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|07207}}) im [[Département Ardèche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Saint-Alban-Auriolles liegt am Ende des weiten Schwemmtal des [[Chassezac]] kurz vor seiner Mündung in die [[Ardèche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dolmen - saint Alban.JPG|mini|links|Dolmen du Calvaire – am Ort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:400px; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Jahr || 1962 || 1968 || 1975 || 1982 || 1990 || 1999 || 2018&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Einwohner&#039;&#039;&#039; || 494 || 504 || 513 || 542 || 584 || 736 || 1087&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=9 | Quellen: Cassini und INSEE&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Largentière}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|VIAF=441157884845060620004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:SaintAlbanAuriolles}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Saint-Alban-Auriolles| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbauort in Frankreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.236.79.239</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saint-Christophe-sur-Dolaizon&amp;diff=1800685</id>
		<title>Saint-Christophe-sur-Dolaizon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saint-Christophe-sur-Dolaizon&amp;diff=1800685"/>
		<updated>2025-06-03T06:46:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.236.79.239: Sortierung (Hilfe:Kategorien#4. Regel: Sonderzeichen)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune= Saint-Christophe-sur-Dolaizon&lt;br /&gt;
|région= [[Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;br /&gt;
|département= [[Département Haute-Loire|Haute-Loire]]&lt;br /&gt;
|arrondissement= [[Arrondissement Le Puy-en-Velay|Le Puy-en-Velay]]&lt;br /&gt;
|canton= [[Kanton Velay volcanique|Velay volcanique]]&lt;br /&gt;
|intercomm= [[Communauté d’agglomération du Puy-en-Velay|Puy-en-Velay]]&lt;br /&gt;
|insee= 43174&lt;br /&gt;
|cp= 43370&lt;br /&gt;
|longitude= 03/49/13/O&lt;br /&gt;
|latitude= 44/59/49/N&lt;br /&gt;
|alt moy= 911&lt;br /&gt;
|alt mini= 763&lt;br /&gt;
|alt maxi= 1069&lt;br /&gt;
|siteweb= [https://www.saintchristophesurdolaizon.fr/ Saint-Christophe-sur-Dolaizon]&lt;br /&gt;
|image= Town hall of St-Christophe-sur-Dolaison (2).jpg&lt;br /&gt;
|image-desc= [[Mairie]] (Bürgermeisteramt)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] &#039;&#039;&#039;Saint-Christophe-sur-Dolaizon&#039;&#039;&#039; (bis zum 31. Dezember 2024 &#039;&#039;&#039;Saint-Christophe-sur-Dolaison&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.legifrance.gouv.fr/jorf/id/JORFTEXT000050085315 &#039;&#039;Décret n° 2024-863 du 8 août 2024 portant changement du nom de communes&#039;&#039;], legifrance.gouv.fr, abgerufen am 20. Januar 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;) liegt im [[Département]] [[Département Haute-Loire|Haute-Loire]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Auvergne-Rhône-Alpes]].&lt;br /&gt;
Der Ort mit {{EWZ|FR|43174}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|43174}}) liegt am [[GR-Fernwanderweg|Fernwanderweg]] [[GR 65]], der weitgehend dem historischen Verlauf des französischen Jakobsweges &#039;&#039;[[Via Podiensis]]&#039;&#039; folgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Saint-Christophe-sur-Dolaizon ist als französische Berggemeinde eingestuft und genießt daher besondere Vorteile in der Landwirtschaft und im Planungsrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Saint-Christophe-sur-Dolaizon ist ein Ort im [[Zentralmassiv]] und gehört zum Landschaftsgebiet des [[Velay]]. Er liegt am Kreuzungspunkt der [[Route départementale|D906]] und der D31, etwa acht Kilometer von [[Le Puy-en-Velay]] entfernt. Die nächsten französischen Großstädte sind [[Lyon]] (116&amp;amp;nbsp;km) im Nordosten, [[Toulouse]] (244&amp;amp;nbsp;km) im Südwesten, [[Bordeaux]] (348&amp;amp;nbsp;km) im Westen und [[Montpellier]] (154&amp;amp;nbsp;km) im Süden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;anu&amp;quot;&amp;gt;[http://www.annuaire-mairie.fr/ville-le-puy-en-velay.html Gemeindeinformation auf annuaire-mairie.fr] ({{frS}}) Abgerufen am 21. Januar 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Die nächste Bahnstation befindet sich in Le Puy-en-Velay.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Schloss und Burg des Ortes werden bereits im 15. Jahrhundert erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] erhielt Saint-Christophe-sur-Dolaizon den Namen Christophe bzw. Christophe-la-Montagne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vertrieb landwirtschaftlicher Produkte erfolgt unter der geschützten Ursprungsbezeichnung [[Appellation d’Origine Contrôlée]] (AOC) &#039;&#039;Lentille verte du Puy&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;400&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | &#039;&#039;&#039;Jahr&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1962&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1968&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1975&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1982&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1990&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1999&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;2007&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;2017&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;2019&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left|&#039;&#039;&#039;Einwohner&#039;&#039;&#039;|| 606 || 562 || 665 || 834 || 919 || 911 || 938 || 953 || 953&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=10 | &amp;lt;small&amp;gt;Quellen: Cassini und INSEE&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;Kirche des heiligen Christophorus&#039;&#039; stammt aus dem 12. Jahrhundert und wurde zum ersten Mal 1161 im Hospital der [[Templerorden|Templer]] von Le Puy-de-Valay erwähnt. Sie ist vollständig aus dem rötlichen Vulkangestein der Region errichtet und besitzt einen hübschen Glockenturm.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot; caption=&amp;quot;Kirche Saint-Christophe&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eglise de St Christophe.jpg&lt;br /&gt;
Eglise de St Christophe 2.JPG&lt;br /&gt;
Eglise de St Christophe Clocher.JPG&lt;br /&gt;
Eglise de St Christophe Interieur.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Ort kann man außerdem die Reste eines alten &#039;&#039;Dorfbackhauses&#039;&#039; sehen. In dem durch Reisig beheizten Ofen buken die Dorfbewohner Brot und Pasteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jakobsweg (&#039;&#039;Via Podiensis&#039;&#039;) ==&lt;br /&gt;
Saint-Christophe-sur-Dolaizon ist nach La Roche der zweite Ort am französischen Jakobsweg &#039;&#039;[[Via Podiensis]]&#039;&#039; und liegt rund achteinhalb Kilometer von [[Le Puy-en-Velay]] entfernt auf dem [[GR-Fernwanderweg|Fernwanderweg]] [[GR 65]]. Im Ort befinden sich zwei private Herbergen. Die historische Route des Jakobsweges verläuft weiter nach [[Bains]], während der GR&amp;amp;nbsp;65 über [[Bains#Sehenswürdigkeiten|Montbonnet]] nach [[Saint-Privat-d’Allier]] führt. Die direkte Straßenverbindung verläuft auf der [[Route départementale|D31]] nach [[Séneujols]], dann weiter über die D621 nach Montbonnet und die D589 nach Saint-Privat-d’Allier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bettina Forst: &#039;&#039;Französischer Jakobsweg. Von Le Puy-en-Velay nach Roncesvalles. Alle Etappen – mit Varianten und Höhenprofilen&#039;&#039; (= &#039;&#039;Rother Wanderführer&#039;&#039;). Bergverlag Rother, München (recte: Ottobrunn) 2007, ISBN 978-3-7633-4350-8&lt;br /&gt;
* Bert Teklenborg: &#039;&#039;Radwandern entlang des Jakobswegs. Vom Rhein an das westliche Ende Europas. (Radwanderreiseführer, Routenplaner).&#039;&#039; 3., überarbeitete Auflage. Verlagsanstalt Tyrolia, Innsbruck 2007, ISBN 978-3-7022-2626-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.saintchristophesurdolaizon.fr/ Internetauftritt] der Gemeindeverwaltung Saint-Christophe-sur-Dolaizon&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.panoramio.com/photo/4352099 |text=Bilder entlang der via Podiensis |archive-is=20130131163815}}&lt;br /&gt;
* [http://www.chemindecompostelle.com/Selection/CartePuy01.html Entlang der Via Podiensis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Le Puy-en-Velay}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste Orte an der Via Podiensis|1=[[Le Puy-en-Velay]] &amp;lt;span style=&amp;quot;font-weight:normal;&amp;quot;&amp;gt;8,5 km&amp;lt;/span&amp;gt;|2=[[Bains]] &amp;lt;span style=&amp;quot;font-weight:normal;&amp;quot;&amp;gt;8,5 km&amp;lt;/span&amp;gt; GR65: [[Bains#Sehenswürdigkeiten|Montbonnet]] &amp;lt;span style=&amp;quot;font-weight:normal;&amp;quot;&amp;gt;8,5 km&amp;lt;/span&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:SaintChristophesurDolaizon}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.236.79.239</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saint-Didier-en-Velay&amp;diff=2654511</id>
		<title>Saint-Didier-en-Velay</title>
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		<updated>2025-06-03T01:53:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.236.79.239: Sortierung (Hilfe:Kategorien#4. Regel: Sonderzeichen)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune= Saint-Didier-en-Velay&lt;br /&gt;
|nomlocale= &lt;br /&gt;
|armoiries= Blason ville fr Saint-Didier-en-Velay (Haute-Loire).svg&lt;br /&gt;
|région= [[Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;br /&gt;
|département= [[Département Haute-Loire|Haute-Loire]]&lt;br /&gt;
|arrondissement= [[Arrondissement Yssingeaux|Yssingeaux]]&lt;br /&gt;
|canton= [[Kanton Deux Rivières et Vallées|Deux Rivières et Vallées]]&lt;br /&gt;
|intercomm= [[Communauté de communes Loire et Semène|Loire et Semène]]&lt;br /&gt;
|insee= 43177&lt;br /&gt;
|cp= 43140&lt;br /&gt;
|longitude= 4/16/31/O&lt;br /&gt;
|latitude= 45/18/10/N&lt;br /&gt;
|alt mini= 640&lt;br /&gt;
|alt maxi= 924&lt;br /&gt;
|siteweb= &lt;br /&gt;
|image= Saint-Didier-en-Velay Grand&#039;Place2.JPG&lt;br /&gt;
|image-desc= Die &#039;&#039;Grande Place&#039;&#039; in Saint-Didier-en-Velay&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Saint-Didier-en-Velay &#039;&#039;&#039; ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|43177}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|43177}}) im [[Département]] [[Département Haute-Loire|Haute-Loire]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Auvergne-Rhône-Alpes]]. Sie gehört zum [[Arrondissement]] [[Arrondissement Yssingeaux|Yssingeaux]] und zum [[Kanton Deux Rivières et Vallées]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt im [[Velay]], einer Landschaft im französischen [[Zentralmassiv]], rund 40&amp;amp;nbsp;Kilometer nordöstlich von [[Le Puy-en-Velay]] und 17&amp;amp;nbsp;Kilometer südwestlich von [[Saint-Étienne]]. Nachbargemeinden von &#039;&#039;Saint-Didier-en-Velay&#039;&#039; sind:&lt;br /&gt;
* [[Saint-Ferréol-d’Auroure]] im Norden,&lt;br /&gt;
* [[Saint-Just-Malmont]] im Nordosten,&lt;br /&gt;
* [[Saint-Victor-Malescours]] im Osten,&lt;br /&gt;
* [[Saint-Pal-de-Mons]] und [[Sainte-Sigolène]] im Süden,&lt;br /&gt;
* [[La Séauve-sur-Semène]] im Westen und&lt;br /&gt;
* [[Pont-Salomon]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Saint-Didier-en-Velay liegt im Einzugsgebiet des Flusses [[Semène]], der in nordwestlicher Richtung zur [[Loire]] entwässert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsanbindung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet wird von der Départementsstraße D500 versorgt, die [[Route nationale 88|Nationalstraße&amp;amp;nbsp;88]] verläuft westlich der Gemeinde, in etwa vier Kilometer Entfernung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;400&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | &#039;&#039;&#039;Jahr&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1968&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1975&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1982&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1990&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1999&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;2009&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;2016&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left|&#039;&#039;&#039;Einwohner&#039;&#039;&#039;|| 2555 || 2422 || 2580 || 2723 || 2891 || 3313 || 3425&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=9 | &amp;lt;small&amp;gt;Quellen: Cassini und INSEE&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Église Saint-Didier aus dem 12. Jahrhundert, [[Monument historique]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Base Mérimée|PA00092837|Église Saint-Didier}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Yssingeaux}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:SaintDidierenVelay}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.236.79.239</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saint-Floret&amp;diff=2345912</id>
		<title>Saint-Floret</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saint-Floret&amp;diff=2345912"/>
		<updated>2025-06-03T01:42:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.236.79.239: Sortierung (Hilfe:Kategorien#4. Regel: Sonderzeichen)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Saint-Floret&lt;br /&gt;
|armoiries= Blason ville fr Saint-Floret1 (Puy-de-Dôme).svg&lt;br /&gt;
|région= [[Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Puy-de-Dôme|Puy-de-Dôme]]&lt;br /&gt;
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|image= &lt;br /&gt;
|image-desc= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Saint-Floret &#039;&#039;&#039; ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|63342}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|63342}}) im [[Département]] [[Département Puy-de-Dôme|Puy-de-Dôme]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Auvergne-Rhône-Alpes]]. Sie gehört zum [[Arrondissement]] [[Arrondissement Issoire|Issoire]] und zum [[Kanton (Frankreich)|Kanton]] [[Kanton Le Sancy|Le Sancy]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=400&lt;br /&gt;
|- align=center class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | &#039;&#039;&#039;Jahr&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1962&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1968&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1975&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1982&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1990&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1999&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;2007&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
|align=left|&#039;&#039;&#039;Einwohner&#039;&#039;&#039;|| 243 || 276 || 251 || 219 || 259 || 248 || 266&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=9 | &amp;lt;small&amp;gt;Quellen: Cassini und INSEE&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Mittelalterliche Brücke, die die [[Couze Pavin]] überspannt.&lt;br /&gt;
* Ruine der Festung (13. Jahrhundert) mit dem [[Donjon]] und einem Gebäude mit [[Tristan und Isolde|Tristan-und-Isolde]]-[[Fresko|Fresken]] (14. Jahrhundert)&lt;br /&gt;
* [[Romanik|Romanische]] Kapelle (12. Jahrhundert) mit dem umgebenden Friedhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Saint-Floret5.jpg|Kirche Saint-Flour&lt;br /&gt;
Saint-Floret Chastel8.JPG|Obere Kirche (&#039;&#039;Église Haute&#039;&#039; oder &#039;&#039;Église du Chastel&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Charles-Laurent Salch: &#039;&#039;Dictionnaire des châteaux et des fortifications du Moyen Age en France.&#039;&#039; Éditions Publitotal, Strasbourg 1979, S. 1028 (Reprint. ebenda 1987, ISBN 2-86535-070-3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Issoire}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7744716-5|VIAF=242362106}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:SaintFloret}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.236.79.239</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saint-Front_(Haute-Loire)&amp;diff=2330358</id>
		<title>Saint-Front (Haute-Loire)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saint-Front_(Haute-Loire)&amp;diff=2330358"/>
		<updated>2025-06-03T01:39:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.236.79.239: Sortierung (Hilfe:Kategorien#4. Regel: Sonderzeichen)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Saint-Front&lt;br /&gt;
|région=[[Auvergne-Rhône-Alpes]] &lt;br /&gt;
|département=[[Département Haute-Loire|Haute-Loire]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Le Puy-en-Velay|Le Puy-en-Velay]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Mézenc|Mézenc]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes Mézenc-Loire-Meygal|Mézenc-Loire-Meygal]]&lt;br /&gt;
|insee=43186&lt;br /&gt;
|cp=43550&lt;br /&gt;
|longitude=4.1431&lt;br /&gt;
|latitude=44.9781&lt;br /&gt;
|alt mini=796&lt;br /&gt;
|alt maxi=1594&lt;br /&gt;
|image=Lac de Saint-Front01 2016-05-20.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=Lac de Saint-Front&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Saint-Front&#039;&#039;&#039; ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|43186}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|43186}}) im [[Département]] [[Département Haute-Loire|Haute-Loire]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Auvergne-Rhône-Alpes]]; sie gehört zum [[Arrondissement]] [[Arrondissement Le Puy-en-Velay|Le Puy-en-Velay]] und zum [[Kanton (Frankreich)|Kanton]] [[Kanton Mézenc|Mézenc]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Saint-Front liegt etwa 25 Kilometer südöstlich von [[Le Puy-en-Velay]] und wenige Kilometer nordwestlich des [[Mont Mézenc]], einer der höchsten Erhebungen des [[Zentralmassiv]]s. Im Gemeindegebiet liegt der [[Maar]]see [[Lac de Saint-Front]], in dem der Fluss [[Gagne (Saint-Front)|Gagne]] entspringt, der zur [[Loire]] entwässert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=400&lt;br /&gt;
|- align=center class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | &#039;&#039;&#039;Jahr&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1962&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1968&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1975&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1982&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1990&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1999&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;2007&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;2017&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
|align=left|&#039;&#039;&#039;Einwohner&#039;&#039;&#039;|| 1224 || 1106 || 849 || 644 || 544 || 509 || 482 || 403&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=9 | &amp;lt;small&amp;gt;Quellen: Cassini und INSEE&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
2-Croix de Saint-Front.JPG|Großkreuz&lt;br /&gt;
Saint-Front.Statue de la vierge.jpg|Marienstatue&lt;br /&gt;
Saint-Front.43.Eglise.jpg|Kirche Saint-Front&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Le Puy-en-Velay}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:SaintFront #HauteLoire}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.236.79.239</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saint-Genest-de-Beauzon&amp;diff=1604386</id>
		<title>Saint-Genest-de-Beauzon</title>
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		<updated>2025-06-03T01:38:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.236.79.239: Sortierung (Hilfe:Kategorien#4. Regel: Sonderzeichen)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Saint-Genest-de-Beauzon&lt;br /&gt;
|région=[[Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Ardèche|Ardèche]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Largentière|Largentière]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Les Cévennes Ardéchoises|Les Cévennes Ardéchoises]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes du Pays Beaume-Drobie|Pays Beaume-Drobie]]&lt;br /&gt;
|insee=07238&lt;br /&gt;
|cp=07230&lt;br /&gt;
|latitude=44/26/33/N&lt;br /&gt;
|longitude=04/11/14/O&lt;br /&gt;
|alt moy=240&lt;br /&gt;
|alt mini=176&lt;br /&gt;
|alt maxi=356&lt;br /&gt;
|siteweb=&lt;br /&gt;
|image=Saintgenest03.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=Dorfkirche von Saint-Genest&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Saint-Genest-de-Beauzon&#039;&#039;&#039; ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|07238}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|07238}}), die im Département [[Département Ardèche|Ardèche]] und in der Region [[Auvergne-Rhône-Alpes]] liegt. Sie gehört zum [[Arrondissement]] [[Arrondissement Largentière|Largentière]] und zum [[Kanton (Frankreich)|Kanton]] [[Kanton Les Cévennes Ardéchoises|Les Cévennes Ardéchoises]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt westlich des breiten Tals der [[Beaume (Ardèche)|Beaume]]. Sie ist Teil des [[Regionaler Naturpark Monts d’Ardèche|Regionalen Naturparks Monts d’Ardèche]]. Nördlich schließt sich eine Gebirgskette an. An der östlichen Gemeindegrenze verläuft der Fluss [[Salindres (Fluss)|Salindres]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:400px; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Jahr || 1962 || 1968 || 1975 || 1982 || 1990 || 1999 || 2006 || 2016&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Einwohner&#039;&#039;&#039; || 217 || 225 || 191 || 197 || 201 || 222 || 234 || 316&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=9 | &amp;lt;small&amp;gt;Quellen: Cassini und INSEE&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Largentière}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:SaintGenestdeBeauzon}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.236.79.239</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saint-Genis-Pouilly&amp;diff=707376</id>
		<title>Saint-Genis-Pouilly</title>
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		<updated>2025-06-03T01:35:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.236.79.239: Sortierung (Hilfe:Kategorien#4. Regel: Sonderzeichen)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Saint-Genis-Pouilly&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason ville fr Saint-Genis-Pouilly (Ain).svg&lt;br /&gt;
|région=[[Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Ain|Ain]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Gex|Gex]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Saint-Genis-Pouilly|Saint-Genis-Pouilly]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté d&#039;agglomération du Pays de Gex|Pays de Gex Agglo]]&lt;br /&gt;
|insee=01354&lt;br /&gt;
|cp=01630&lt;br /&gt;
|latitude=46/14/36/N&lt;br /&gt;
|longitude=06/01/17/E&lt;br /&gt;
|alt moy=450&lt;br /&gt;
|alt mini=419&lt;br /&gt;
|alt maxi=502&lt;br /&gt;
|image=Saint-Genis-Pouilly 1.JPG&lt;br /&gt;
|image-desc=Saint-Genis-Pouilly aus der Vogelperspektive&lt;br /&gt;
|siteweb=[https://www.saint-genis-pouilly.fr/ www.saint-genis-pouilly.fr]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Saint-Genis-Pouilly&#039;&#039;&#039; ist eine [[Gemeinde (Frankreich)|französische Kleinstadt]] mit {{EWZ|FR|01354}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|01354}}) im [[Département Ain]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Auvergne-Rhône-Alpes]]. Sie ist Mitglied im Gemeindeverband &#039;&#039;[[Communauté d&#039;agglomération du Pays de Gex|Pays de Gex Agglo]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Kleinstadt Saint-Genis-Pouilly liegt an der Grenze zur [[Schweiz]], neun Kilometer nordwestlich der [[Genf]]er Innenstadt. Unmittelbar westlich von Saint-Genis-Pouilly erhebt sich mit dem [[Crêt de la Neige]] der höchste Gipfel des [[Jura (Gebirge)|Juras]]. Der Osten der Gemeinde liegt über dem Kernforschungszentrum [[CERN]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Saint-Genis-Pouilly sind [[Chevry (Ain)|Chevry]] im Nordosten, [[Prévessin-Moëns]] im Osten, [[Satigny]] (Schweiz) im Süden, [[Thoiry (Ain)|Thoiry]] im Südwesten, [[Sergy (Ain)|Sergy]] im Westen sowie [[Crozet (Ain)|Crozet]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bei der Mühle des Ortes wurde im Jahr 1821 ein [[Depotfund]] aus römischer Zeit, der [[Schatz von Saint-Genis]], entdeckt.&lt;br /&gt;
Früher hieß die Gemeinde &#039;&#039;Pouilly-Saint-Genis&#039;&#039; (oder &#039;&#039;Saint-Genix&#039;&#039;). Erst 1887 wurde der heute gültige Ortsname festgelegt. Im Lauf der Jahrhunderte wurde Saint-Genis größer und bedeutender, es war ein Post-Relais, aber erst mit dem Bau des [[CERN]] Mitte der 1960er Jahre begann der Aufschwung zur blühenden Kleinstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ|FR|01354}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|01354}}) ist Saint-Genis-Pouilly die sechstgrößte Gemeinde des Département Ain. Die Bevölkerung erhöhte sich zwischen 1999 und 2010 um 39,4 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=400&lt;br /&gt;
|- align=center class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | &#039;&#039;&#039;Jahr&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1962&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1968&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1975&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1982&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1990&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1999&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;2011&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;2021&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
|align=left|&#039;&#039;&#039;Einwohner&#039;&#039;&#039;|| 904 || 2030 || 3549 || 4631 || 5696 || 6393 || 9186 || 14.558&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=9 | Quellen: Cassini und INSEE&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Kirche Saint-Pierre&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Église St Pierre St Genis Pouilly 4.jpg|Kirche Saint-Pierre&lt;br /&gt;
Église évangélique mennonite de Saint-Genis-Pouilly.jpg|Mennonitenkirche&lt;br /&gt;
Hôtel ville St Genis Pouilly 2.jpg|Rathaus ([[Hôtel de ville]])&lt;br /&gt;
Ancienne mairie St Genis Pouilly 1.jpg|Ehemaliges Rathaus&lt;br /&gt;
Monument morts St Genis Pouilly 10.jpg|Gefallenendenkmal&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Gex}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:SaintGenisPouilly}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.236.79.239</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saint-Georges-de-Commiers&amp;diff=1847541</id>
		<title>Saint-Georges-de-Commiers</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saint-Georges-de-Commiers&amp;diff=1847541"/>
		<updated>2025-06-03T01:20:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.236.79.239: Sortierung (Hilfe:Kategorien#4. Regel: Sonderzeichen)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Saint-Georges-de-Commiers&lt;br /&gt;
|armoiries=&lt;br /&gt;
|région=[[Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Isère|Isère]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Grenoble|Grenoble]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Le Pont-de-Claix|Le Pont-de-Claix]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Grenoble-Alpes-Métropole]]&lt;br /&gt;
|insee=38388&lt;br /&gt;
|cp=38450&lt;br /&gt;
|longitude=05/42/13/O&lt;br /&gt;
|latitude=45/02/17/N&lt;br /&gt;
|alt moy=390&lt;br /&gt;
|alt mini=286&lt;br /&gt;
|alt maxi=1370&lt;br /&gt;
|siteweb=[http://www.st-georges-de-commiers.fr/ www.st-georges-de-commiers.fr]&lt;br /&gt;
|image=Vallée du Drac inondée à St-Georges-de-Commiers.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=Saint-Georges-de-Commiers jenseits des [[Drac]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Saint-Georges-de-Commiers&#039;&#039;&#039; ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|38388}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|38388}}) im [[Département]] [[Département Isère|Isère]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Auvergne-Rhône-Alpes]]. Sie gehört zum [[Communauté de communes|Kommunalverband]] &#039;&#039;[[Communauté d’agglomération Grenoble Alpes Métropole|Grenoble Alpes Métropole]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Saint-Georges-de-Commiers liegt etwa 18 Kilometer südlich von [[Grenoble]] im Tal des [[Drac]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:400px; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Jahr || 1962 || 1968 || 1975 || 1982 || 1990 || 1999 || 2006 || 2017&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Einwohner&#039;&#039;&#039; || 559 ||816 ||892 ||1276 ||1679 ||1887 ||1990 || 2276&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=9 | &amp;lt;small&amp;gt;Quellen: Cassini und INSEE&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die beiden Kirchen &#039;&#039;Saint-Pierre&#039;&#039; und &#039;&#039;Saint-Georges&#039;&#039; sind als schützenswerte Denkmale ([[Monument historique|Monuments historiques]]) eingestuft. &#039;&#039;Saint-Georges&#039;&#039; wurde um das Jahr 1080 im Stil der [[Romanik]] errichtet, &#039;&#039;Saint-Pierre&#039;&#039; in der Mitte des 12. Jahrhunderts.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.culture.gouv.fr/public/mistral/merimee_fr?ACTION=CHERCHER&amp;amp;FIELD_1=INSEE&amp;amp;VALUE_1=38388 &#039;&#039;Saint-Georges-de-Commiers&#039;&#039;] in der Base Mérimée (französisch) Abgerufen am 27. Dezember 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Bahnhof an der [[Bahnstrecke Lyon–Marseille]] ist zugleich Ausgangsbahnhof einer 1888 gegründeten [[Eisenbahn]]strecke zwischen Saint-Georges-de-Commiers und [[La Mure]]. Sie wurde ursprünglich zum [[Kohle]]transport zwischen den beiden Orten eingerichtet, von 1978 bis 2010 verkehrte dort die [[Museumsbahn]] [[Chemin de fer de La Mure]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.trainlamure.com/ |wayback=20110208024140 |text=Website der Museumsbahn |archiv-bot=2019-04-22 13:32:44 InternetArchiveBot }} (französisch und englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Église Saint-Pierre - Saint-Georges-de-Commiers 2020 abc4.jpg|Kirche Saint-Pierre&lt;br /&gt;
Église Saint-Georges de Saint-Georges-de-Commiers - 2019-07-10.jpg|Kirche Saint-Georges&lt;br /&gt;
SGLM T6.JPG|Zug des [[Chemin de fer de La Mure]] in Saint-Georges-de-Commiers (1976)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.culture.gouv.fr/public/mistral/memoire_fr?ACTION=CHERCHER&amp;amp;FIELD_1=INSEE&amp;amp;VALUE_1=38388 Die alte Burg von Saint-Georges-de-Commiers] in der Base Mémoire (französisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Grenoble}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7669147-0|VIAF=242336571}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:SaintGeorgesdeCommiers}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.236.79.239</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saint-Georges-de-Reneins&amp;diff=992657</id>
		<title>Saint-Georges-de-Reneins</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saint-Georges-de-Reneins&amp;diff=992657"/>
		<updated>2025-06-03T01:20:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.236.79.239: Sortierung (Hilfe:Kategorien#4. Regel: Sonderzeichen)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Saint-Georges-de-Reneins&lt;br /&gt;
|armoiries=&lt;br /&gt;
|région=[[Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Rhône|Rhône]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Villefranche-sur-Saône|Villefranche-sur-Saône]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Gleizé|Gleizé]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes Saône-Beaujolais|Saône-Beaujolais]]&lt;br /&gt;
|insee=69206&lt;br /&gt;
|cp=69830&lt;br /&gt;
|longitude=04/43/18/E&lt;br /&gt;
|latitude=46/03/43/N&lt;br /&gt;
|alt mini=167&lt;br /&gt;
|alt maxi=244&lt;br /&gt;
|image=STGEOGES DE RENEINS 2007-3-4.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=Kirche Saint-Georges&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Saint-Georges-de-Reneins&#039;&#039;&#039; ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZT|FR|69206}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|69206}}) im [[Département]] [[Département Rhône|Rhône]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Auvergne-Rhône-Alpes]]. Sie gehört zum [[Arrondissement]] [[Arrondissement Villefranche-sur-Saône|Villefranche-sur-Saône]] und zum [[Kanton (Frankreich)|Kanton]] [[Kanton Gleizé|Gleizé]]. Die Einwohner werden Reneimois genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Saint-Georges-de-Reneins liegt etwa acht Kilometer nördlich von [[Villefranche-sur-Saône]] im [[Weinbaugebiet]] [[Beaujolais]], am Ufer des Flusses [[Saône]], in den hier die kleinen Nebenflüsse &#039;&#039;Sancillon&#039;&#039; und [[Vauxonne]] einmünden. Das Gemeindegebiet wird von der [[Autoroute A 6|Autobahn A6]] und der [[Bahnstrecke Paris–Marseille]] durchquert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* Prähistorische Funde in der Gemarkung „Boitray“&lt;br /&gt;
* Die Gué de Grelonges war ein wichtiger Übergang über die Sâone&lt;br /&gt;
* Der Ort hieß in [[Gallorömer|gallorömischer]] Zeit „Ludna“&lt;br /&gt;
* Der [[König von England|englische König]] [[Eduard I. (England)|Eduard I.]] zog am [[18. Februar]] [[1273]] durch den Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=400&lt;br /&gt;
|- align=center class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | &#039;&#039;&#039;Jahr&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1962&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1968&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1975&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1982&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1990&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1999&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
|align=left|&#039;&#039;&#039;Einwohner&#039;&#039;&#039;|| 2359 || 2709 || 2982 || 3189 || 3509 || 3832&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=center colspan=9 | &amp;lt;small&amp;gt;Quellen: Cassini und INSEE&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* frühere Abteikirche aus dem 10. Jahrhundert, Chor und Glockenturm aus dem 12. Jahrhundert, Kirchenschiff aus dem Jahr 1852; das Kloster unterstand der [[Abtei Cluny]]&lt;br /&gt;
* Gallorömische Siedlung Ludna&lt;br /&gt;
* Park des [[Château de Laye]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
STGEOGES DE RENEINS Eglise Haut Porte.jpg|Detail des Eingangsportal der Kirche&lt;br /&gt;
STGEOGES DE RENEINS Eglise Haut Facade.jpg|Oberteil der Kirchenfassade&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Villefranche-sur-Saône}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:SaintGeorgesdeReneins}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Saône]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbauort in Frankreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.236.79.239</name></author>
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		<title>Saint-Germain-Laprade</title>
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		<updated>2025-06-03T01:11:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.236.79.239: Sortierung (Hilfe:Kategorien#4. Regel: Sonderzeichen)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Saint-Germain-Laprade&lt;br /&gt;
|armoiries=&lt;br /&gt;
|région=[[Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Haute-Loire|Haute-Loire]]&lt;br /&gt;
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|alt mini=601&lt;br /&gt;
|alt maxi=920&lt;br /&gt;
|siteweb=[https://www.saint-germain-laprade.fr/ Saint-Germain-Laprade]&lt;br /&gt;
|image=Commune saint germain laprade.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=Ortsansicht&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Saint-Germain-Laprade&#039;&#039;&#039; ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|43190}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|43190}}) im [[Département]] [[Département Haute-Loire|Haute-Loire]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Auvergne-Rhône-Alpes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Saint-Germain-Laprade liegt rund neun Kilometer östlich des Départementhauptortes [[Le Puy-en-Velay]]. Im Westen berührt das Gemeindegebiet das rechte Ufer der [[Loire]], im Nordwesten bildet die [[Sumène (Loire)|Sumène]], im Südwesten die [[Gagne (Saint-Front)|Gagne]] die Gemeindegrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=400&lt;br /&gt;
|- align=center class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | &#039;&#039;&#039;Jahr&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1962&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1968&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1975&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1982&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1990&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1999&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;2007&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;2017&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
|align=left|&#039;&#039;&#039;Einwohner&#039;&#039;&#039;|| 1135 || 1166 || 1491 || 2169 || 2739 || 2992 || 3354 || 3634&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=9 | &amp;lt;small&amp;gt;Quellen: Cassini und INSEE&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Château du Bourg&lt;br /&gt;
* Abteikirche &#039;&#039;Abbaye de Doue&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Église du Bourg&lt;br /&gt;
* Château du Villard&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mairie de saint germain laprade.jpg|Rathaus&lt;br /&gt;
Centre culturel.jpg|Kulturzentrum&lt;br /&gt;
Complexe sportif.jpg|Sportzentrum&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Größter Arbeitgeber in der Gemeinde ist ein Werk der [[Michelin]]-Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
Es bestehen Partnerschaften zwischen Saint-Germain-Laprade und [[Náquera]] in der [[Spanien|spanischen]] [[Provinz Valencia]] sowie mit dem [[Lombardei|lombardischen]] [[Calco]] ([[Italien]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.saint-germain-laprade.fr/ Offizieller Internetauftritt] der Gemeindeverwaltung Saint-Germain-Laprade&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Le Puy-en-Velay}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:SaintGermainLaprade}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.236.79.239</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saint-Gineys-en-Coiron&amp;diff=2523866</id>
		<title>Saint-Gineys-en-Coiron</title>
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		<updated>2025-06-03T01:03:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.236.79.239: Sortierung (Hilfe:Kategorien#4. Regel: Sonderzeichen)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Saint-Gineys-en-Coiron&lt;br /&gt;
|armoiries=&lt;br /&gt;
|région=[[Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;br /&gt;
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|arrondissement=[[Arrondissement Largentière|Largentière]]&lt;br /&gt;
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|siteweb=&lt;br /&gt;
|image=Balmes de Montbrun.JPG&lt;br /&gt;
|image-desc=Die mittelalterlichen Höhlenwohnungen [[Balmes de Montbrun]] liegen auf dem Gebiet der Gemeinde&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Saint-Gineys-en-Coiron&#039;&#039;&#039; (bis 2020 &#039;&#039;&#039;Saint-Gineis-en-Coiron&#039;&#039;&#039; geschrieben&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.legifrance.gouv.fr/eli/decret/2020/2/26/COTB1926777D/jo/texte Décret n° 2020-175 du 26 février 2020 portant changement du nom de communes]&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|07242}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|07242}}) im [[Département Ardèche]] in der Region [[Auvergne-Rhône-Alpes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt am Südrand des [[Plateau du Coiron]] zwischen [[Aubenas]] und [[Montélimar]]. Das Gemeindegebiet wird vom Fluss [[Claduègne]] durchquert, der über den [[Auzon (Ardèche)|Auzon]] zur [[Ardèche]] entwässert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die mittelalterlichen Felswohnungen der [[Balmes de Montbrun]] liegen auf dem Gebiet der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Largentière}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:SaintGineysenCoiron}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Saint-Gineys-en-Coiron| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.236.79.239</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saint-Ilpize&amp;diff=994710</id>
		<title>Saint-Ilpize</title>
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		<updated>2025-06-03T00:50:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.236.79.239: Sortierung (Hilfe:Kategorien#4. Regel: Sonderzeichen)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Saint-Ilpize&lt;br /&gt;
|armoiries=&lt;br /&gt;
|région=[[Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Haute-Loire|Haute-Loire]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Brioude|Brioude]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Pays de Lafayette|Pays de Lafayette]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes Brioude Sud Auvergne|Brioude Sud Auvergne]]&lt;br /&gt;
|insee=43195&lt;br /&gt;
|cp=43380&lt;br /&gt;
|longitude=03/23/16/O&lt;br /&gt;
|latitude=45/11/45/N&lt;br /&gt;
|alt mini=432&lt;br /&gt;
|alt maxi=763&lt;br /&gt;
|image=Saint-Ilpize - Village -JPG1.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=Saint-Ilpize am [[Allier]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Saint-Ilpize&#039;&#039;&#039; ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|43195}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|43195}}) im [[Département]] [[Département Haute-Loire|Haute-Loire]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Auvergne-Rhône-Alpes]]; sie gehört zum [[Arrondissement]] [[Arrondissement Brioude|Brioude]] und zum [[Kanton (Frankreich)|Kanton]] [[Kanton Pays de Lafayette|Pays de Lafayette]] und liegt am [[Allier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=400&lt;br /&gt;
|- align=center class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | &#039;&#039;&#039;Jahr&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1962&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1968&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1975&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1982&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1990&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1999&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;2018&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
|align=left|&#039;&#039;&#039;Einwohner&#039;&#039;&#039; || 159 || 209 || 183 || 188 || 207 || 205 || 188&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=9 | &amp;lt;small&amp;gt;Quellen: Cassini und INSEE&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Burg aus dem 14. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* Hängebrücke über den Allier nach Villeneuve, 40 Meter lang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Dominique de La Rochefoucauld]] (1712–1800), Prälat und Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Brioude}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:SaintIlpize}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Allier]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.236.79.239</name></author>
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		<title>Saint-Jean-de-Gonville</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saint-Jean-de-Gonville&amp;diff=775716"/>
		<updated>2025-06-03T00:36:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.236.79.239: Sortierung (Hilfe:Kategorien#4. Regel: Sonderzeichen)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Saint-Jean-de-Gonville&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason de la ville de Saint-Jean-de-Gonville (Ain).svg&lt;br /&gt;
|région=[[Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Ain|Ain]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Gex|Gex]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Thoiry|Thoiry]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté d&#039;agglomération du Pays de Gex|Pays de Gex Agglo]]&lt;br /&gt;
|insee=01360&lt;br /&gt;
|cp=01630&lt;br /&gt;
|latitude=46/12/46/N&lt;br /&gt;
|longitude=05/57/07/O&lt;br /&gt;
|alt moy=511&lt;br /&gt;
|alt mini=439&lt;br /&gt;
|alt maxi=1604&lt;br /&gt;
|image=Mairie St Jean Gonville 4.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=[[Mairie]] (Bürgermeisteramt)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Saint-Jean-de-Gonville&#039;&#039;&#039; ist eine [[Gemeinde (Frankreich)|französische Gemeinde]] im [[Département Ain]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Auvergne-Rhône-Alpes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Saint-Jean-de-Gonville liegt auf {{Höhe|510|FR|link=true}}, etwa 15 Kilometer westlich der Stadt [[Genf]] (Luftlinie). Das ehemalige Bauerndorf erstreckt sich im [[Pays de Gex]] an aussichtsreicher erhöhter Lage am Fuß des [[Jura (Gebirge)|Juras]] unterhalb des [[Reculet]], am westlichen Rand des Genfer Beckens nahe der Staatsgrenze zur [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des {{FLdez|FR|01360|2}} km² großen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Pays de Gex. Das Gebiet zerfällt in zwei naturräumlich sehr unterschiedliche Teile. Der östliche Teil wird von der fruchtbaren Ebene am Jurafuß eingenommen, die sanft gegen den Jura hin ansteigt. Verschiedene Bäche, die am Jurafuß entspringen, fließen ostwärts zum [[Allondon]] und schneiden sich mit mehr oder weniger tiefen [[Erosionsrinne]]n in das Plateau ein. Wichtigster Zufluss des Allondon aus dem Gebiet von Saint-Jean-de-Gonville ist der &#039;&#039;Ruisseau de Roulavaz&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Westen erstreckt sich das Gemeindeareal über den steilen, dicht bewaldeten Hang bis auf den Kamm der vordersten Jurakette. Die Grenze verläuft auf der Krete, die gegen Westen mit einer Felswand steil abfällt. Auf dem südwestlichen Ausläufer des Reculet wird mit {{Höhe|1632|FR}} die höchste Erhebung von Saint-Jean-de-Gonville erreicht. Oberhalb von rund {{Höhe|1400|FR}} befinden sich ausgedehnte Bergweiden, die jedoch auch von typischen [[Karst]]erscheinungen wie [[Doline]]n und unwegsamen [[Karre (Rinne)|Karrenfeldern]] durchsetzt sind. Das zum Hochjura gehörende westliche Gemeindegebiet von Saint-Jean-de-Gonville ist Teil des &#039;&#039;Parc Naturel Régional du Haut-Jura&#039;&#039; und des Naturreservats &#039;&#039;Haute Chaîne du Jura&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Saint-Jean-de-Gonville gehören neben dem ursprünglichen Ort auch verschiedene Dörfer, Weiler und Neubausiedlungen, nämlich:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Sous-Saint-Jean&#039;&#039; ({{Höhe|478|FR}}) auf dem Plateau unterhalb des Dorfes an der ehemaligen Hauptstraße&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Mornex&#039;&#039; ({{Höhe|521|FR}}) am Jurafuß nördlich des Dorfes&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Choudans&#039;&#039; ({{Höhe|550|FR}}) am Jurafuß westlich des Dorfes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Saint-Jean-de-Gonville sind [[Thoiry (Ain)|Thoiry]] im Norden, die schweizerische Gemeinde [[Dardagny]] im Osten, [[Péron]] im Süden und [[Chézery-Forens]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wird Saint-Jean-de-Gonville im Jahr 1213 unter dem Namen &#039;&#039;Govelles&#039;&#039;. Im Lauf der Zeit wandelte sich die Schreibweise über &#039;&#039;Sanctus Johannes de Govelles&#039;&#039; (1274) und &#039;&#039;Sen Johant de Govellies&#039;&#039; (1295) zu Saint Jean de Gonville, das bereits 1355 schriftlich belegt ist. Später erschienen auch die Bezeichnungen &#039;&#039;Sanctus Johannes Govelliarum&#039;&#039; (1397), &#039;&#039;Sanctus Johannes Gonvilliarum&#039;&#039; (1528) und &#039;&#039;Sainct Jehan de Gonvilles&#039;&#039; (1554).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im 10. Jahrhundert bildete Saint-Jean-de-Gonville eine Pfarrei (Kirche Saint-Jean-Baptiste), die zunächst dem Priorat von Satigny, ab 1095 bis 1536 dem Priorat Saint-Victor in Genf unterstellt war. Die weltliche Herrschaft über das Dorf oblag zunächst den [[Graf von Genf|Grafen von Genf]], die sie im 12. Jahrhundert den Herren von Gex überließen. Durch Erbe kam das Gebiet an die Familie Joinville, welche eine Burg errichtete und dem Ort im Jahre 1303 gewisse Freiheitsrechte verlieh. Im 14. Jahrhundert kam das Dorf unter die Oberhoheit der [[Haus Savoyen|Grafen von Savoyen]]. Danach teilte Saint-Jean-de-Gonville die wechselvolle Geschichte des [[Pays de Gex]], mit dem es nach Abschluss des [[Vertrag von Lyon|Vertrages von Lyon]] 1601 endgültig an Frankreich gelangte. Von 1536 bis 1638 war das Dorf reformiert, danach wurde es rekatholisiert und die ehemalige reformierte Kirche 1662 abgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Jahr || 1962 || 1968 || 1975 || 1982 || 1990 || 1999 || 2006 || 2012 || 2021&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Einwohner&#039;&#039;&#039; || 499 || 591 || 742 || 841 || 1001 || 1182 || 1390 || 1501 || 1988&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=10 | Quellen: Cassini und INSEE&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ|FR|01360}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|01360}}) gehört Saint-Jean-de-Gonville zu den kleineren Gemeinden des Départements Ain. Seit Mitte der 1960er Jahre wurde ein markantes Bevölkerungswachstum verzeichnet. Seither hat sich die Einwohnerzahl fast verdreifacht. Außerhalb des alten Ortskerns wurden zahlreiche neue Einfamilienhäuser gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche Saint-Jean-Baptiste wurde in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts erbaut. Im Ortskern sind verschiedene alte Bauernhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert erhalten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Saint-Jean-de-Gonville (01) - Eglise.JPG|Kirche Saint-Jean-Baptiste&lt;br /&gt;
École St Jean Gonville 1.jpg|Schule&lt;br /&gt;
Pierre du Paray 09.JPG|[[Erratischer Block]] &#039;&#039;Pierre du Paray&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Saint-Jean-de-Gonville war bis weit ins 20. Jahrhundert hinein ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Heute gibt es einige Betriebe des Klein- und Mittelgewerbes. Entlang der Hauptstraße hat sich ein kleines Gewerbe- und Industriegebiet entwickelt. Mittlerweile hat sich das Dorf auch zu einer Wohngemeinde gewandelt. Zahlreiche Erwerbstätige sind Wegpendler, die in den größeren Ortschaften des Pays de Gex oder als Grenzgänger in der Agglomeration Genf arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft liegt abseits der größeren Durchgangsstraßen an einer Verbindungsstraße, die von Péron entlang dem Jurafuß nach [[Crozet (Ain)|Crozet]] führt. Die Hauptstraße D984 durch das Pays de Gex, welche heute zu einer vierspurigen Schnellstraße ausgebaut ist, umfährt Saint-Jean-de-Gonville im Südosten. Eine weitere Straßenverbindung besteht mit Dardagny. Die [[Bahnstrecke Collonges-Fort-l’Écluse–Divonne-les-Bains|einstige Bahnlinie]], die von [[Bellegarde-sur-Valserine]] nach [[Divonne-les-Bains]] führte und auch Saint-Jean-de-Gonville bediente, wurde stillgelegt. An ihrer Stelle verkehrt heute eine Buslinie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Gex}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:SaintJeandeGonville}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1213]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.236.79.239</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saint-Jean-le-Centenier&amp;diff=1577061</id>
		<title>Saint-Jean-le-Centenier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saint-Jean-le-Centenier&amp;diff=1577061"/>
		<updated>2025-06-03T00:31:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.236.79.239: Sortierung (Hilfe:Kategorien#4. Regel: Sonderzeichen)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Saint-Jean-le-Centenier&lt;br /&gt;
|armoiries=&lt;br /&gt;
|région=[[Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Ardèche|Ardèche]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Largentière|Largentière]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Berg-Helvie|Berg-Helvie]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes Berg et Coiron|Berg et Coiron]]&lt;br /&gt;
|insee=07247&lt;br /&gt;
|cp=07580&lt;br /&gt;
|longitude=04/32/06/O&lt;br /&gt;
|latitude=44/35/28/N&lt;br /&gt;
|alt moy=320&lt;br /&gt;
|alt mini=256&lt;br /&gt;
|alt maxi=578&lt;br /&gt;
|siteweb=&lt;br /&gt;
|image=Saint-Jean de Saint-Jean-le-Centenier, mairie.JPG&lt;br /&gt;
|image-desc=[[Mairie]] Saint-Jean-le-Centenier&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Saint-Jean-le-Centenier&#039;&#039;&#039; ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|07247}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|07247}}) im [[Département Ardèche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Saint-Jean-le-Centenier liegt am Südrand des [[Plateau du Coiron]] zwischen [[Aubenas]] und [[Montélimar]]. Der Ort selbst befindet sich am Ufer des Flusses [[Claduègne]], der über den [[Auzon (Ardèche)|Auzon]] zur [[Ardèche]] entwässert. Die Eisenbahnstrecke zwischen [[Vogüé]] und [[Le Teil]] tangiert die Ortschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:400px; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Jahr || 1962&lt;br /&gt;
!1968&lt;br /&gt;
!1975&lt;br /&gt;
!1982&lt;br /&gt;
!1990&lt;br /&gt;
!1999&lt;br /&gt;
!2006&lt;br /&gt;
!2018&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Einwohner&#039;&#039;&#039; || 518 ||565 ||507 ||544 ||508 ||573 ||626 ||814&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=9 | Quellen: Cassini und INSEE&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.insee.fr/fr/statistiques/2011101?geo=COM-07247 Saint-Jean-le-Centenier auf der Website des Insee]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die mittelalterlichen Felswohnungen der [[Balmes de Montbrun]] liegen auf dem Gebiet der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.saint-jean-le-centenier.fr/ Offizielle Seite der Gemeinde] (französisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Largentière}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|VIAF=12144648152023778461}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:SaintJeanleCentenier}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.236.79.239</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saint-Jean-le-Vieux_(Ain)&amp;diff=1340473</id>
		<title>Saint-Jean-le-Vieux (Ain)</title>
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		<updated>2025-06-03T00:30:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.236.79.239: Sortierung (Hilfe:Kategorien#4. Regel: Sonderzeichen)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Saint-Jean-le-Vieux&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason ville fr Saint-Jean-le-Vieux (Ain).svg&lt;br /&gt;
|région=[[Auvergne-Rhône-Alpes]] &lt;br /&gt;
|département=[[Département Ain|Ain]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Nantua|Nantua]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Pont-d’Ain|Pont-d’Ain]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes Rives de l’Ain-Pays du Cerdon|Rives de l’Ain-Pays du Cerdon]]&lt;br /&gt;
|insee=01363&lt;br /&gt;
|cp=01640&lt;br /&gt;
|latitude=46/01/43/N&lt;br /&gt;
|longitude=05/23/21/O&lt;br /&gt;
|alt mini=236&lt;br /&gt;
|alt maxi=506&lt;br /&gt;
|image=Mairie St Jean Vieux Ain 3.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=[[Mairie]] Saint-Jean-le-Vieuy&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Saint-Jean-le-Vieux&#039;&#039;&#039; ist eine [[Gemeinde (Frankreich)|französische Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|01363}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|01363}}) im [[Département Ain]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Auvergne-Rhône-Alpes]]; sie gehört zum [[Arrondissement Nantua]] und zum [[Kanton Pont-d’Ain]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Saint-Jean-le-Vieux liegt im [[Bugey]], etwa 23&amp;amp;nbsp;Kilometer südsüdöstlich der [[Präfektur (Frankreich)|Präfektur]] [[Bourg-en-Bresse]], großräumiger gesehen auf halbem Weg zwischen [[Lyon]] und [[Genf]]. Im Norden reicht das Gemeindegebiet bis an den Fluss [[Ain]], der dem Département seinen Namen gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Saint-Jean gehören die Ortsteile &#039;&#039;Varey&#039;&#039; und &#039;&#039;Hauterive&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Saint-Jean-le-Vieux sind [[Jujurieux]] im Norden, [[L’Abergement-de-Varey]] im Südosten, [[Ambronay]] im Süden sowie [[Pont-d’Ain]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im heutigen Ortsteil Varey fand am 8. August 1325 die [[Schlacht von Varey]] zwischen dem [[Graf von Savoyen|Grafen von Savoyen]] und dem [[Dauphin von Viennois]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=400&lt;br /&gt;
|- align=center class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | &#039;&#039;&#039;Jahr&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1962&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1968&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1975&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1982&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1990&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1999&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;2006&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;2014&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;2021&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
|align=left|&#039;&#039;&#039;Einwohner&#039;&#039;&#039;|| 1039 || 1083 || 1024 || 1061 || 1274 || 1450 || 1553 || 1664 || 1786&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=10 | Quellen: Cassini und INSEE&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Kirche Saint-Jean-Baptiste&lt;br /&gt;
* Kapelle Saint-Hubert im Ortsteil Hauterive&lt;br /&gt;
* Schloss Varey&lt;br /&gt;
* [[Lavoir]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Monuments historiques in Saint-Jean-le-Vieux (Ain)}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Église St Jean Baptiste St Jean Vieux Ain 14.jpg|Kirche Saint-Jean-Baptiste&lt;br /&gt;
Chapelle St Hubert Hauterive St Jean Vieux Ain 6.jpg|Kapelle Saint-Hubert&lt;br /&gt;
Château Varey St Jean Vieux Ain 3.jpg|Schloss Varey&lt;br /&gt;
École primaire St Jean Vieux Ain 1.jpg|Grundschule&lt;br /&gt;
Lavoir Hauterive St Jean Vieux Ain 3.jpg|Ehemaliges Waschhaus (Lavoir)&lt;br /&gt;
Bibliothèque St Jean Vieux Ain 1.jpg|Bibliothek&lt;br /&gt;
Poids Public Hauterive St Jean Vieux Ain 1.jpg|Ehemalige öffentliche Waage&lt;br /&gt;
Monument morts St Jean Vieux Ain 1.jpg|Gefallenendenkmal&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Nantua}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:SaintJeanleVieux #Ain}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Saint-Jean-le-Vieux (Ain)| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.236.79.239</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saint-Julien-en-Genevois&amp;diff=657558</id>
		<title>Saint-Julien-en-Genevois</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saint-Julien-en-Genevois&amp;diff=657558"/>
		<updated>2025-06-02T23:53:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.236.79.239: Sortierung (Hilfe:Kategorien#4. Regel: Sonderzeichen)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Saint-Julien-en-Genevois&lt;br /&gt;
|armoiries=CoA fr St-Julien-en-Genevois.svg&lt;br /&gt;
|région=[[Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Haute-Savoie|Haute-Savoie]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Saint-Julien-en-Genevois|Saint-Julien-en-Genevois]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Saint-Julien-en-Genevois|Saint-Julien-en-Genevois]] (Hauptort)&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes du Genevois|Genevois]]&lt;br /&gt;
|insee=74243&lt;br /&gt;
|cp=74160&lt;br /&gt;
|longitude=06/05/04/O&lt;br /&gt;
|latitude=46/08/39/N&lt;br /&gt;
|alt moy=469&lt;br /&gt;
|alt mini=424&lt;br /&gt;
|alt maxi=538&lt;br /&gt;
|siteweb=[http://www.st-julien-en-genevois.fr/ www.st-julien-en-genevois.fr]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Saint-Julien-en-Genevois&#039;&#039;&#039; (früher {{itS|San Giuliano}}) ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] im [[Département]] [[Département Haute-Savoie|Haute-Savoie]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Auvergne-Rhône-Alpes]]. Es ist Hauptort des [[Kanton (Frankreich)|Kantons]] [[Kanton Saint-Julien-en-Genevois|Saint-Julien-en-Genevois]] und auch Hauptort ([[Unterpräfektur]]) des [[Arrondissement|Arrondissements]] [[Arrondissement Saint-Julien-en-Genevois|Saint-Julien-en-Genevois]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Saint-Julien-en-Genevois liegt auf {{Höhe|461|FR|link=true}} über dem Meeresspiegel, etwa neun Kilometer südwestlich der Stadt [[Genf]] (Luftlinie). Die Stadt erstreckt sich in der Talniederung der [[Aire (Arve)|Aire]] und ihrer Quellbäche, am südlichen Rand des Genfer Beckens, im [[Genevois]] nordwestlich des [[Salève]], in unmittelbarer Nähe der Grenze zur [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des {{FLdez|FR|74243|2}} km² großen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Genevois. Das Hauptsiedlungsgebiet von Saint-Julien-en-Genevois befindet sich im Tal der &#039;&#039;Arande&#039;&#039; (später Aire), die von Osten nach Westen fließt, und auf dem nördlich anschließenden Plateau. Westlich der Stadt zeichnet der Flusslauf einen scharfen Bogen, wendet sich nach Norden und erreicht die &#039;&#039;Plaine de l’Aire&#039;&#039;, deren südlichster Abschnitt ebenfalls zu Saint-Julien-en-Genevois gehört. Nach Süden erstreckt sich das Gemeindeareal auf das Plateau, das leicht gegen Mont Sion und Salève ansteigt und von den Tälern der Quellbäche der Aire (darunter der &#039;&#039;Nant de Feigères&#039;&#039;) untergliedert wird. Hier wird mit {{Höhe|530|FR}} die höchste Erhebung von Saint-Julien-en-Genevois erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Saint-Julien-en-Genevois gehören neben der eigentlichen Stadt auch verschiedene Dörfer und Weiler, nämlich von West nach Ost:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Crache&#039;&#039; ({{Höhe|455|FR}}) am Rand eines Trockentals westlich der Aire&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Norcier&#039;&#039; ({{Höhe|422|FR}}) am Südwestrand der Plaine de l’Aire&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Thairy&#039;&#039; ({{Höhe|440|FR}}) im Tal der Aire&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Thérens&#039;&#039; ({{Höhe|427|FR}}) an der Aire, am Südrand der Ebene&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Cervonnex&#039;&#039; ({{Höhe|510|FR}}) auf dem Plateau östlich des Tals des Nant de Feigères&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Lathoy&#039;&#039; ({{Höhe|492|FR}}) auf dem Plateau südlich des Tals der Arande&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Saint-Julien-en-Genevois sind [[Archamps]] im Osten, [[Neydens]] und [[Feigères (Haute-Savoie)|Feigères]] im Süden, [[Viry (Haute-Savoie)|Viry]] im Westen sowie die schweizerischen Gemeinden [[Soral GE|Soral]], [[Perly-Certoux]] und [[Bardonnex]] im Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rainbow-saint-julien-genevois-2.jpg|miniatur|hochkant=0.85|Blick über die Dächer von Saint-Julien-en-Genevois]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von Saint-Julien-en-Genevois war bereits in vorgeschichtlicher Zeit und während der [[Römerzeit]] besiedelt. Erstmals urkundlich erwähnt wird der Ort im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Namensgebend war der hl. [[Julianus von Brioude]], ein christlicher Märtyrer aus dem römischen Gallien&amp;lt;ref&amp;gt;http://chateau-chambery.fr-bb.com/historique-de-savoie-f12/toponymie-des-fiefs-du-duche-de-savoie-t6504.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;. Lange Zeit war Saint-Julien-en-Genevois zwischen dem Bischof von Genf und den Grafen von Genf einerseits sowie den Savoyern andererseits umstritten. Von 1536 bis 1567 gehörte es zur Vogtei Ternier unter Berner Herrschaft. In dieser Zeit wurde auch die [[Reformation]] eingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 17. Jahrhunderts kam das Dorf an [[Savoyen]] und teilte fortan dessen Schicksal. Bis 1893 hieß das Dorf Saint-Julien, dann wurde, um Verwechslungen mit anderen Orten gleichen Namens zu vermeiden, der Zusatz &#039;&#039;en-Genevois&#039;&#039; hinzugefügt. Gebietsveränderungen gab es 1926, als der Weiler Cervonnex von Feigères abgetrennt und nach Saint-Julien-en-Genevois inkorporiert wurde, und 1965 mit der Eingemeindung des vorher selbständigen Thairy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ|FR-74|74243}}&amp;amp;nbsp;Einwohnern ({{EWD|FR-74|74243}}) gehört Saint-Julien-en-Genevois zu den großen Gemeinden des Départements Haute-Savoie. Seit den 1950er-Jahren wurde ein kontinuierliches starkes Bevölkerungswachstum verzeichnet, das bis heute anhält. Außerhalb des alten Ortskerns entstanden zahlreiche Ein- und Mehrfamilienhäuser sowie Wohnblöcke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;400&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
!align=left | &#039;&#039;&#039;Jahr&#039;&#039;&#039; || 1901 || 1954 ||  1962 || 1968 || 1975 || 1982 || 1990 || 1999 || 2009 || 2017&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
| align=left | &#039;&#039;&#039;Einwohner&#039;&#039;&#039; || 1.432 || 2.253 || 3.167 || 3.872 || 6.212 || 6.795 || 7.922 || 9.191 || 11.598 || 14.258&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=12 | &amp;lt;small&amp;gt;Quellen: Cassini und INSEE&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Saint-Julien-en-Genevois besitzt eine Kirche, die ursprünglich aus dem Hochmittelalter stammt, und ein im 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert errichtetes Gotteshaus. Ruinen der mittelalterlichen Schlösser La Poype und Ternier sind erhalten. Das Château de Thairy stammt aus dem 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Saint-Julien-en-Genevois war bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute besitzt die Landwirtschaft einen gewissen Stellenwert. Auf den fruchtbaren Böden der Plaine de l’Aire wird Acker- und Gemüsebau betrieben, und an den sonnenexponierten Hängen bei Norcier und Crache gibt es Weinbauflächen. Seit den 1950er-Jahren entwickelte sich das Dorf allmählich zu einem urbanen Zentrum und gehört mittlerweile zur [[Agglomeration]] von Genf. Heute gibt es zahlreiche Betriebe des Klein- und Mittelgewerbes, sowie verschiedene Industrien, Bau- und Handelsfirmen und Unternehmen des Dienstleistungssektors.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Saint-Julien-en-Genevois ist Standort eines Regionalspitals und teilt zusammen mit Bardonnex die Autobahnzollanlage an der Verbindung Lausanne-Genf-Frankreich ([[A1 (Schweiz)|A1]]/[[Autoroute A40|A40]]/[[Autoroute A41|A41]]). Zahlreiche Erwerbstätige sind auch Wegpendler, die als [[Grenzgänger]] in der Agglomeration Genf arbeiten. In umgekehrter Richtung haben sich in Saint-Julien-en-Genevois Freizeitbetriebe angesiedelt, darunter eine Großraumdiskothek, ein Spassbad und ein Spielcasino, deren Angebote sich gleichermaßen an die Schweizer Bevölkerung und an das französische Umland richten.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist verkehrsmäßig sehr gut erschlossen. Sie liegt an der Kreuzung der Hauptstraßen von Genf nach [[Annecy]] und von [[Annemasse]] nach [[Bellegarde-sur-Valserine]]. Südöstlich von Saint-Julien-en-Genevois liegt das Autobahnkreuz, an dem die Schweizer [[A1 (Schweiz)|A1]] und die [[Autoroute A41|A41]] (Saint-Julien-en-Genevois-Annecy) von der [[Autoroute A40|A40]] (Lyon-Bellegarde-Annemasse) abzweigen. Der nächste Anschluss an die Autobahn A40 befindet sich in einer Entfernung von rund zwei Kilometern. Saint-Julien-en-Genevois besitzt einen Bahnhof an der [[Bahnstrecke Léaz–Saint-Gingolph|Eisenbahnlinie Annemasse–Bellegarde]], die derzeit von einem Regionalexpress bedient wird. Eine grenzüberschreitende Buslinie der [[Transports publics genevois|TPG]] verbindet Saint-Julien-en-Genevois mit dem Zentrum von Genf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internationale Kontakte und Partnerschaften ==&lt;br /&gt;
* Saint-Julien-en-Genevois pflegt seit dem 13. Januar 1990 eine Städtepartnerschaft mit [[Mössingen]] in [[Baden-Württemberg]] (Deutschland).&lt;br /&gt;
* Das [[Lycée]] „Mme de Stael“ in Saint-Julien-en-Genevois pflegt seit 2001 eine Schulpartnerschaft zum [[Adolph-Diesterweg-Gymnasium Plauen]] in [[Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Tess Arbez]] (* 1997), irisch-französische Skirennläuferin&lt;br /&gt;
* [[Rémi Cusin]] (* 1986), Radrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Younès Kaboul]] (* 1986), französischer Fußballspieler marokkanischer Herkunft&lt;br /&gt;
* [[Jacques Michaud]] (* 1951), Radrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Michel-Marie Pacthod]] (1764–1830), General der Infanterie&lt;br /&gt;
* [[Markus-Oliver Schwaab]] (* 1964), deutscher Ökonom&lt;br /&gt;
* [[Ugo Blanchet]] (* 1999), Tennisspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.st-julien-en-genevois.fr/ Offizielle Website der Stadt Saint-Julien-en-Genevois] (französisch)&lt;br /&gt;
* {{HLS|7108|Saint-Julien-en-Genevois|Autor= Paul Guichonnet}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Saint-Julien-en-Genevois}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4268065-7|LCCN=n/78/90868|VIAF=135574314}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:SaintJulienenGenevois}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unterpräfektur in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbauort in Frankreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.236.79.239</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saint-Martin-de-Valamas&amp;diff=2458552</id>
		<title>Saint-Martin-de-Valamas</title>
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		<updated>2025-06-02T21:19:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.236.79.239: Sortierung (Hilfe:Kategorien#4. Regel: Sonderzeichen)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Saint-Martin-de-Valamas&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason ville fr Saint-Martin-de-Valamas (Ardèche).svg&lt;br /&gt;
|région=[[Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Ardèche|Ardèche]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Tournon-sur-Rhône|Tournon-sur-Rhône]]&lt;br /&gt;
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|intercomm=[[Communauté de communes Val Eyrieux|Val Eyrieux]]&lt;br /&gt;
|insee=07269&lt;br /&gt;
|cp=07310&lt;br /&gt;
|longitude=04/22/10/O&lt;br /&gt;
|latitude=44/56/17/N&lt;br /&gt;
|alt moy=711&lt;br /&gt;
|alt mini=470&lt;br /&gt;
|alt maxi=1050&lt;br /&gt;
|siteweb=[http://www.saintmartindevalamas.com/ www.saintmartindevalamas.com]&lt;br /&gt;
|image=St.Martin-de-Valamas (Ardèche) mairie.JPG&lt;br /&gt;
|image-desc=Rathaus&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Saint-Martin-de-Valamas&#039;&#039;&#039; ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|07269}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|07269}}) im [[Département]] [[Département Ardèche|Ardèche]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Auvergne-Rhône-Alpes]]. Der Ort gehört zum [[Arrondissement]] [[Arrondissement Tournon-sur-Rhône|Tournon-sur-Rhône]] und zum [[Kanton (Frankreich)|Kanton]] [[Kanton Haut-Eyrieux|Haut-Eyrieux]] und ist Mitglied im [[Communauté de communes|Gemeindeverband]] &#039;&#039;[[Communauté de communes Val Eyrieux|Val Eyrieux]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Saint-Martin-de-Valamas liegt im Norden des Départements am Zusammenfluss von [[Eyrieux]], [[Saliouse]] und [[Eysse]]. Die Gemeinde gehört zum [[Regionaler Naturpark Monts d’Ardèche|Regionalen Naturpark Monts d’Ardèche]] &#039;&#039;(Parc naturel régional des Monts d’Ardèche)&#039;&#039;. Nachbargemeinden sind [[Chanéac]] und [[Mariac]]. Die nächstgrößere Stadt ist [[Aubenas]] in 35 Kilometern Entfernung Richtung Südosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=400&lt;br /&gt;
|- align=center class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | &#039;&#039;&#039;Jahr&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1962&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1968&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1975&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1982&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1990&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1999&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;2008&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;2016&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
|align=left|&#039;&#039;&#039;Einwohner&#039;&#039;&#039;|| 1742 || 1625 || 1640 || 1516 || 1386 || 1299 || 1171 || 1129&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=9 | &amp;lt;small&amp;gt;Quellen: Cassini und INSEE&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Auf dem Gemeindegebiet befinden sich die Ruinen des &#039;&#039;Château de Rochebonne&#039;&#039;, einer Burg aus dem 16. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://wikiwix.com/cache/?url=http://www.ign.fr/affiche_rubrique.asp?rbr_id=1087%26CommuneId=12955 Saint-Martin-de-Valamas bei IGN]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Tournon-sur-Rhône}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:SaintMartindeValamas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.236.79.239</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saint-Maurice-de-Gourdans&amp;diff=2257705</id>
		<title>Saint-Maurice-de-Gourdans</title>
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		<updated>2025-06-02T21:08:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.236.79.239: Sortierung (Hilfe:Kategorien#4. Regel: Sonderzeichen)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Saint-Maurice-de-Gourdans&lt;br /&gt;
|nomlocale=&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason de la ville de Saint-Maurice-de-Gourdans (Ain).svg&lt;br /&gt;
|région=[[Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Ain|Ain]]&lt;br /&gt;
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|canton=[[Kanton Lagnieu|Lagnieu]]&lt;br /&gt;
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|insee=01378&lt;br /&gt;
|cp=01800&lt;br /&gt;
|latitude=45/49/19/N&lt;br /&gt;
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|alt maxi=244&lt;br /&gt;
|siteweb=[http://www.saintmauricedegourdans.fr/ www.saintmauricedegourdans.fr]&lt;br /&gt;
|image=Mairie de Saint-Maurice-de-Gourdans et route de Lyon.jpeg&lt;br /&gt;
|image-desc=[[Mairie]] (Bürgermeisteramt)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Saint-Maurice-de-Gourdans&#039;&#039;&#039; ist eine [[Gemeinde (Frankreich)|französische Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|01378}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|01378}}) im [[Département Ain]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Auvergne-Rhône-Alpes]]. Sie gehört zum [[Arrondissement Belley]], zum [[Kanton Lagnieu]] und zum Gemeindeverband [[Communauté de communes de la Plaine de l’Ain|Plaine de l’Ain]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Saint-Maurice-de-Gourdans liegt an der Mündung des [[Ain]] in die [[Rhône]] in der Landschaft [[Côtière]] südlich der [[Dombes]], rund 30&amp;amp;nbsp;Kilometer von [[Lyon]] entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Saint-Maurice gehören die Ortsteile &#039;&#039;Le Ronger&#039;&#039; und &#039;&#039;Pollet&#039;&#039; sowie der Weiler &#039;&#039;Girondol&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großer Teil des militärischen Sperrgebietes &#039;&#039;Camp de la Valbonne&#039;&#039; befindet sich auf dem Gemeindegebiet von Saint-Maurice-de-Gourdans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Saint-Maurice-de-Gourdans sind [[Saint-Jean-de-Niost]] im Nordosten, [[Loyettes]] und [[Anthon]] im Süden, [[Villette-d’Anthon]] im Südwesten, [[Balan (Ain)|Balan]] im Westen sowie [[Béligneux]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Dorf entstand um das Jahr 1000 als &#039;&#039;Saint-Maurice-d’Anthon&#039;&#039;, als sich Menschen rund um ein Kloster ansiedelten. So entstanden auch [[Charnoz-sur-Ain]] und [[Saint-Jean-de-Niost]]. Im 11. und 12. Jahrhundert entstand die Kirche. Ursprünglich war das Dorf Besitz der Herren von [[Anthon]] auf der anderen [[Rhone]]-Seite. Die Weiler aus der damaligen Zeit tragen noch heute ihre ursprünglichen Namen: &#039;&#039;L&#039;Orme&#039;&#039;, &#039;&#039;Le Zonchet&#039;&#039;, &#039;&#039;Le Ronger&#039;&#039;, &#039;&#039;Le Content&#039;&#039;, &#039;&#039;Le Plan&#039;&#039; und &#039;&#039;Pollet&#039;&#039;. 1285 wurde die Gemeinde zu einem Lehen [[Savoyen]]s, das von den Baronen von &#039;&#039;Gourdans&#039;&#039; abhängig war. Das Dorf, das wechselnd von Savoyen und [[Dauphiné]] abhängig war, ging 1595 in den Besitz des Königreichs Frankreich über. Zwischen 1350 und dem 17. Jahrhundert erlebte das Dorf eine Blüte. Der Herbstmarkt, der Menschen aus der ganzen Region anlockte, sorgte für den Wohlstand. Die Bevölkerungszahl stieg von 245 im Jahr 1440 auf 1000 Einwohner vor der Französischen Revolution an. Im Dorf wurden außerdem Seidenraupen für den Bedarf von Lyon gezüchtet. Bis zu 2857 Maulbeerbäume gab es hierfür im Ort. Nach 1870 wurden Konflikte über Gemeindegrenzen und das naheliegende Militärlager zu Problemen für den Ort. In den 1880er-Jahren gab es dann wieder einen wirtschaftlichen Aufschwung, bedingt durch die positive Entwicklung im Raum Lyon.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.saintmauricedegourdans.fr/histoire.html |wayback=20100113103534 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-04-22 13:35:06 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=400&lt;br /&gt;
|- align=center class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | &#039;&#039;&#039;Jahr&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1962&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1968&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1975&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1982&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1990&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1999&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;2006&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;2013&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;2021&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
|align=left|&#039;&#039;&#039;Einwohner&#039;&#039;&#039;|| 683 || 688 || 994 || 1157 || 1575 || 1949 || 2304 || 2469 || 2748&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=10 | Quellen: Cassini und INSEE&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Romanische Kirche [[St-Maurice (Saint-Maurice-de-Gourdans)|Saint-Maurice]] aus dem 12. Jahrhundert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.saintmauricedegourdans.fr/index%20%282%29.html |wayback=20091205200254 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-04-22 13:35:06 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Saint Maurice de Gourdans 10.jpg|Kirche Saint-Maurice&lt;br /&gt;
L&#039;église de Pollet (Ain).jpg|Kirche Saint-Maurice im Ortsteil Pollet&lt;br /&gt;
Croix Port Galland St Maurice Gourdans 7.jpg|Kreuz &#039;&#039;Pont Galland&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Monument morts St Maurice Gourdans 1.jpg|Gefallenendenkmal&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.saintmauricedegourdans.fr/ Offizieller Internetauftritt der Gemeindeverwaltung Saint-Maurice-de-Gourdans]&lt;br /&gt;
* [http://cassini.ehess.fr/cassini/fr/html/fiche.php?select_resultat=33577 Einwohnerentwicklung ab 1793]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Belley}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:SaintMauricedeGourdans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Saint-Maurice-de-Gourdans| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Rhone]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Ain]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.236.79.239</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saint-Maurice-sur-Eygues&amp;diff=983726</id>
		<title>Saint-Maurice-sur-Eygues</title>
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		<updated>2025-06-02T21:05:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.236.79.239: Sortierung (Hilfe:Kategorien#4. Regel: Sonderzeichen)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Saint-Maurice-sur-Eygues&lt;br /&gt;
|région=[[Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason ville fr Saint-Maurice-sur-Eygues (Drôme).svg&lt;br /&gt;
|département=[[Département Drôme|Drôme]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Nyons|Nyons]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Nyons et Baronnies|Nyons et Baronnies]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes des Baronnies en Drôme Provençale|Baronnies en Drôme Provençale]]&lt;br /&gt;
|insee=26317&lt;br /&gt;
|cp=26110&lt;br /&gt;
|longitude=05/00/39/O&lt;br /&gt;
|latitude=44/17/54/N&lt;br /&gt;
|alt mini=163&lt;br /&gt;
|alt maxi=387&lt;br /&gt;
|image=St Maurice - Mairie.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=[[Mairie]] Saint-Maurice-sur-Eydues&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Saint-Maurice-sur-Eygues&#039;&#039;&#039; ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|26317}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|26317}}) im [[Département]] [[Département Drôme|Drôme]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Auvergne-Rhône-Alpes]]. Sie liegt am Fluss [[Eygues]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rebflächen des Ortes liegen im [[Weinbaugebiet]] des südlichen [[Rhône (Weinbaugebiet)|Rhônetals]]. Die Weine dürfen unter den [[Herkunftsbezeichnung]]en [[Côtes du Rhône]] sowie der qualitativ strikteren [[Côtes du Rhône Villages]] vermarktet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=400&lt;br /&gt;
|- align=center class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | &#039;&#039;&#039;Jahr&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1962&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1968&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1975&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1982&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1990&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1999&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;2007&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;2016&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
|align=left|&#039;&#039;&#039;Einwohner&#039;&#039;&#039;|| 351 || 352 || 345 || 439 || 484 || 543 || 629 || 771&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=9 | &amp;lt;small&amp;gt;Quellen: Cassini und INSEE&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
St Maurice - église 1.jpg|Kirche Saint-Maurice&lt;br /&gt;
St Maurice - lavoir 1.jpg|[[Lavoir]]&lt;br /&gt;
St Maurice - MM.jpg|Gefallenendenkmal&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Nyons}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:SaintMauricesurEygues}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbauort in Frankreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.236.79.239</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saint-Michel-de-Boulogne&amp;diff=2063699</id>
		<title>Saint-Michel-de-Boulogne</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saint-Michel-de-Boulogne&amp;diff=2063699"/>
		<updated>2025-06-02T21:02:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.236.79.239: Sortierung (Hilfe:Kategorien#4. Regel: Sonderzeichen)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Saint-Michel-de-Boulogne&lt;br /&gt;
|nomlocale=&lt;br /&gt;
|armoiries=&lt;br /&gt;
|région=[[Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Ardèche|Ardèche]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Largentière|Largentière]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Aubenas-2|Aubenas-2]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes du Bassin d’Aubenas|Bassin d’Aubenas]]&lt;br /&gt;
|insee=07277&lt;br /&gt;
|cp=07200&lt;br /&gt;
|latitude=44/41/47/N&lt;br /&gt;
|longitude=04/26/02/O&lt;br /&gt;
|alt mini=350&lt;br /&gt;
|alt maxi=775&lt;br /&gt;
|siteweb=[http://www.saint-michel-de-boulogne.fr/ www.saint-michel-de-boulogne.fr]&lt;br /&gt;
|image=Chateaudeboulogne2.JPG&lt;br /&gt;
|image-desc=Ruinen der Burg Boulogne&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Saint-Michel-de-Boulogne&#039;&#039;&#039; ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|07277}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|07277}}) im [[Département Ardèche]] in der Region [[Auvergne-Rhône-Alpes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Saint-Michel-de-Boulogne liegt auf einer Anhöhe östlich der [[Ardèche]] zwischen [[Aubenas]] und [[Privas]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=400&lt;br /&gt;
|- align=center class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=9 | Quellen: Cassini und INSEE&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Auf dem Gebiet der Gemeinde  befinden sich die Ruinen der [[Burg Boulogne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Largentière}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:SaintMicheldeBoulogne}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.236.79.239</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saint-Paul-de-Varax&amp;diff=2284591</id>
		<title>Saint-Paul-de-Varax</title>
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		<updated>2025-06-02T19:12:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.236.79.239: Sortierung (Hilfe:Kategorien#4. Regel: Sonderzeichen)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Saint-Paul-de-Varax&lt;br /&gt;
|armoiries= &lt;br /&gt;
|région=[[Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Ain|Ain]]&lt;br /&gt;
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|insee=01383&lt;br /&gt;
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|image=Saint-Paul-de-Varax-FR-01-mairie-02.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=[[Mairie]] (Bürgermeisteramt)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Saint-Paul-de-Varax&#039;&#039;&#039; ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|01383}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|01383}}) im [[Département Ain]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Auvergne-Rhône-Alpes]]. Sie gehört zum [[Kanton Châtillon-sur-Chalaronne]] im [[Arrondissement Bourg-en-Bresse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Saint-Paul-de-Varax liegt inmitten der Seenlandschaft der [[Dombes]], etwa 14&amp;amp;nbsp;Kilometer südwestlich der [[Präfektur (Frankreich)|Präfektur]] [[Bourg-en-Bresse]] und 44&amp;amp;nbsp;Kilometer nordnordöstlich der Stadt [[Lyon]] (beides Luftlinie). Das Gemeindegebiet wird vom Fluss [[Vieux Jonc]] in nördlicher Richtung entwässert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=400&lt;br /&gt;
|- align=center class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | &#039;&#039;&#039;Jahr&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1962&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1968&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1975&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1982&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1990&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1999&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;2006&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;2013&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;2021&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
|align=left|&#039;&#039;&#039;Einwohner&#039;&#039;&#039;|| 721 || 711 || 743 || 1161 || 1081 || 1187 || 1429 || 1475 || 1641&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=10 | Quellen: Cassini und INSEE&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Saint-Paul-de-Varax hat einen Bahnhof an der [[Bahnstrecke Lyon-Saint-Clair–Bourg-en-Bresse]] und wird im Regionalverkehr von Zügen des [[TER Auvergne-Rhône-Alpes]] zwischen Lyon und Bourg-en-Bresse bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Kirche Saint-Paul (12. Jahrhundert), [[Monument historique]]&lt;br /&gt;
* Schloss Varax, Monument historique&lt;br /&gt;
* Schloss La Grande Bonne&lt;br /&gt;
* Musée Louis Jourdan&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eglise de Saint-Paul-de-Varax.jpg|Kirche Saint-Paul&lt;br /&gt;
Château de Saint-Paul de Varax (Dombes).JPG|Schloss&lt;br /&gt;
École élémentaire St Paul Varax 1.jpg|Grundschule&lt;br /&gt;
Bureau poste St Paul Varax 8.jpg|Postamt&lt;br /&gt;
Gare St Paul Varax 3.jpg|Bahnhof&lt;br /&gt;
Saint-Paul-de-Varax-FR-01-hôtel restaurant de la gare-02.jpg|Bahnhofshotel&lt;br /&gt;
Monument morts St Paul Varax 3.jpg|Gefallenendenkmal&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Bourg-en-Bresse}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:SaintPauldeVarax}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Saint-Paul-de-Varax| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.236.79.239</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saint-Paul-en-Jarez&amp;diff=688804</id>
		<title>Saint-Paul-en-Jarez</title>
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		<updated>2025-06-02T19:06:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.236.79.239: Sortierung (Hilfe:Kategorien#4. Regel: Sonderzeichen)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune= Saint-Paul-en-Jarez&lt;br /&gt;
|armoiries= Blason ville fr Saint-Paul-en-Jarez (Loire).svg&lt;br /&gt;
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|siteweb= [https://saint-paul-en-jarez.fr/ www.saint-paul-en-jarez.fr]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Saint-Paul-en-Jarez&#039;&#039;&#039; ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZT|FR|42271}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|42271}}) im [[Département]] [[Département Loire|Loire]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Auvergne-Rhône-Alpes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie liegt im [[Regionaler Naturpark Pilat|Regionalen Naturparks Pilat]], rund 20&amp;amp;nbsp;Kilometer östlich von [[Saint-Étienne]] und wird vom Flüsschen [[Dorlay]] durchquert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;400&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left|&#039;&#039;&#039;Einwohner&#039;&#039;&#039;|| 2561 || 2600 || 3360 || 3819 || 5179 || 4129 || 4090 || 4944&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=9 | &amp;lt;small&amp;gt;Quellen: Cassini und INSEE&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerschaft ==&lt;br /&gt;
Saint-Paul-en-Jarez pflegt seit 1997 eine [[Städtepartnerschaft]] mit [[Herbertingen]] im [[Landkreis]] [[Sigmaringen]] – [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Jacques Lisfranc]] (1790–1847), Chirurg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Saint-Étienne}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1065093373|VIAF=300317461}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:SaintPaulenJarez}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.236.79.239</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saint-Paul-le-Jeune&amp;diff=2214986</id>
		<title>Saint-Paul-le-Jeune</title>
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		<updated>2025-06-02T18:52:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.236.79.239: Sortierung (Hilfe:Kategorien#4. Regel: Sonderzeichen)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Saint-Paul-le-Jeune&lt;br /&gt;
|armoiries=&lt;br /&gt;
|région=[[Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Ardèche|Ardèche]]&lt;br /&gt;
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|insee=07280&lt;br /&gt;
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|siteweb=&lt;br /&gt;
|image=Mmsaintpaul.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Saint-Paul-le-Jeune&#039;&#039;&#039; ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|07280}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|07280}}) im [[Département]] [[Département Ardèche|Ardèche]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Saint-Paul-le-Jeune liegt zwischen den Flüssen [[Chassezac]] und [[Cèze]] am Fuße der [[Cevennen]] im Süden des Départements. Die nächste größere Stadt ist [[Alès]] in etwa 25&amp;amp;nbsp;Kilometern Entfernung Richtung Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:400px; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Jahr || 1962 || 1968 || 1975 || 1982 || 1990 || 1999 || 2007 || 2016&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Einwohner&#039;&#039;&#039; || 987 || 847 || 854 || 819 || 862 || 771 || 842 || 983&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=9 | &amp;lt;small&amp;gt;Quellen: Cassini und INSEE&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Largentière}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|VIAF=2017148574302524430001}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:SaintPaulleJeune}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.236.79.239</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saint-Pierre-de-Chartreuse&amp;diff=972637</id>
		<title>Saint-Pierre-de-Chartreuse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saint-Pierre-de-Chartreuse&amp;diff=972637"/>
		<updated>2025-06-02T18:47:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.236.79.239: Sortierung (Hilfe:Kategorien#4. Regel: Sonderzeichen)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Saint-Pierre-de-Chartreuse&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason ville fr Saint-Pierre-de-Chartreuse 38.svg &lt;br /&gt;
|région=[[Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Isère|Isère]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Grenoble|Grenoble]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Chartreuse-Guiers|Chartreuse-Guiers]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes Cœur de Chartreuse|Cœur de Chartreuse]]&lt;br /&gt;
|insee=38442&lt;br /&gt;
|cp=38380&lt;br /&gt;
|latitude=45/20/33/N&lt;br /&gt;
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|alt mini=640&lt;br /&gt;
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|siteweb=[https://www.st-pierre-chartreuse.com/ www.st-pierre-chartreuse.com]&lt;br /&gt;
|image=Saint-pierre-de-chartreuse.JPG&lt;br /&gt;
|image-desc=Zentrum von Saint-Pierre mit Pfarrkirche&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Saint-Pierre-de-Chartreuse&#039;&#039;&#039; ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|38442}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|38442}}) im [[Département]] [[Département Isère|Isère]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Auvergne-Rhône-Alpes]]. Sie liegt rund 18 Kilometer nördlich von [[Grenoble]] (Luftlinie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt inmitten des [[Chartreuse (Gebirge)|Chartreuse]]-Gebirges, in einem Talkessel zwischen den Bergen [[Chamechaude]] ({{Höhe|2082|FR}}) im Süden, [[Dent de Crolles]] ({{Höhe|2062|FR}}) im Osten, [[Grand Som]] ({{Höhe|2026|FR}}) im Norden und [[Charmant Som]] ({{Höhe|1867|FR}}) im Südwesten, am Ufer des Flusses [[Guiers|Guiers-Mort]]. Das Gemeindegebiet liegt im [[Regionaler Naturpark Chartreuse|Regionalen Naturpark Chartreuse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund drei Kilometer nordwestlich des Dorfes befindet sich in einem abgelegenen Seitental [[La Grande Chartreuse|La&amp;amp;nbsp;Grande&amp;amp;nbsp;Chartreuse]], das Mutterkloster des [[Kartäuser (Orden)|Kartäuserordens]]. Saint-Pierre-de-Chartreuse ist auch als Wintersportort bekannt, es gibt rund 35 km [[Skipiste]]n und [[Loipe|Langlaufloipen]] mit einer Länge von 33 km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bekannter Einwohner war der belgische Chansonnier [[Jacques Brel]], der hier ein Haus besaß. Nach ihm benannt sind die „Rencontres Brel“, ein seit 1987 jährlich stattfindendes [[Chanson]]-Festival.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=400&lt;br /&gt;
|- align=center class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | &#039;&#039;&#039;Jahr&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1962&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1968&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1975&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1982&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1990&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1999&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;2009&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;2017&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
|align=left|&#039;&#039;&#039;Einwohner&#039;&#039;&#039;|| 668 || 641 || 565 || 563 || 650 || 770 || 999 || 1015&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=9 | &amp;lt;small&amp;gt;Quellen: Cassini und INSEE&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.st-pierre-chartreuse.com/ Touristische Informationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:La Grande Chartreuse 2005-10-28.jpg|mini|links|La Grande Chartreuse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Grenoble}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4470766-6|VIAF=146082211}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:SaintPierredeChartreuse}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Saint-Pierre-de-Chartreuse| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.236.79.239</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saint-Pierre-Saint-Jean&amp;diff=2214977</id>
		<title>Saint-Pierre-Saint-Jean</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saint-Pierre-Saint-Jean&amp;diff=2214977"/>
		<updated>2025-06-02T17:43:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.236.79.239: Sortierung (Hilfe:Kategorien#4. Regel: Sonderzeichen)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Saint-Pierre-Saint-Jean&lt;br /&gt;
|armoiries=&lt;br /&gt;
|région=[[Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Ardèche|Ardèche]]&lt;br /&gt;
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|canton=[[Kanton Les Cévennes Ardéchoises|Les Cévennes Ardéchoises]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes Pays des Vans en Cévennes|Pays des Vans en Cévennes]]&lt;br /&gt;
|insee=07284&lt;br /&gt;
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|siteweb=&lt;br /&gt;
|image=Saintpierre06.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=Kirche &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Saint-Pierre-Saint-Jean&#039;&#039;&#039; ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|07284}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|07284}}) im [[Département]] [[Département Ardèche|Ardèche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Saint-Pierre-Saint-Jean liegt zwischen den Flüssen [[Chassezac]] und [[Cèze]] am Fuße der [[Cevennen]] im Süden des Départements. Die Gemeinde ist Teil des [[Regionaler Naturpark Monts d’Ardèche|Regionalen Naturparks Monts d’Ardèche]]. Die nächstgrößere Stadt ist [[Alès]] in etwa 38 Kilometern Entfernung Richtung Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde entstand am 1. Juli 1975 durch Fusion der vorher selbständigen Gemeinden Saint-Pierre-le-Déchausselat und Saint-Jean-de-Pourcharesse.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.insee.fr/fr/information/2016807 Insee: Modifications de commune pour le département de l’Ardèche]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=400&lt;br /&gt;
|- align=center class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|- align=center&lt;br /&gt;
|align=left|&#039;&#039;&#039;Einwohner&#039;&#039;&#039;|| 125 || 123 || 97 || 136 || 114 || 133 || 151 || 146&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=9 | &amp;lt;small&amp;gt;Quellen: Cassini und INSEE&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Largentière}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:SaintPierreSaintJean}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.236.79.239</name></author>
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		<title>Saint-Privat (Ardèche)</title>
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		<updated>2025-06-02T17:38:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.236.79.239: Sortierung (Hilfe:Kategorien#4. Regel: Sonderzeichen)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Saint-Privat&lt;br /&gt;
|nomlocale=&lt;br /&gt;
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|région=[[Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;br /&gt;
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|image=128 Saint Privat (07200).jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=Kirche Saint-Privat&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Saint-Privat&#039;&#039;&#039; ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|07289}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|07289}}) im [[Département Ardèche]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Auvergne-Rhône-Alpes]]; sie gehört zum [[Arrondissement Largentière]] und zum [[Kanton Aubenas-2]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt in den nordöstlichen Ausläufern der [[Cevennen]], im Ballungszentrum nordöstlich von [[Aubenas]], rund 30 Kilometer westlich von [[Montélimar]] und 50 Kilometer südwestlich von [[Valence]]. Sie ist Teil des [[Regionaler Naturpark Monts d’Ardèche|Regionalen Naturparks Monts d’Ardèche]]. Nachbargemeinden von &#039;&#039;Saint-Privat&#039;&#039; sind:  &lt;br /&gt;
* [[Saint-Julien-du-Serre]] im Norden&lt;br /&gt;
* [[Vesseaux]] im Nordosten&lt;br /&gt;
* [[Lussas]] im Südosten&lt;br /&gt;
* [[Saint-Didier-sous-Aubenas]] im Süden &lt;br /&gt;
* [[Aubenas]] im Südwesten und&lt;br /&gt;
* [[Ucel]] im Westen.&lt;br /&gt;
Der Fluss [[Luol]] quert von Norden kommend den Ort und mündet knapp unterhalb davon in den an der südlichen Gemeindegrenze verlaufenden Fluss [[Ardèche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsanbindung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet wird von der [[Route départementale|Départementsstraße]] D104 versorgt, die von Aubenas nach [[Privas]] führt. Die Départementstraße D259 führt den Luol entlang nach Norden in die Berge der &#039;&#039;Monts d’Ardèche&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächstgelegene Flugplatz &#039;&#039;Aerodrome d’Aubenas-Ardèche&#039;&#039; befindet sich etwa 10 Kilometer entfernt in Aubenas, Anschluss an die Eisenbahnstrecke von [[Marseille]] nach [[Lyon]] findet man am Bahnhof von Montélimar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=400&lt;br /&gt;
|- align=center class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|- align=center&lt;br /&gt;
|align=left|&#039;&#039;&#039;Einwohner&#039;&#039;&#039;|| 922 || 1018 || 1129 || 1359 || 1427 || 1518 || 1711&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=9 | Quellen: Cassini und INSEE&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Largentière}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:SaintPrivat #Ardeche}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.236.79.239</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saint-Quentin-Fallavier&amp;diff=875637</id>
		<title>Saint-Quentin-Fallavier</title>
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		<updated>2025-06-02T17:36:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.236.79.239: Sortierung (Hilfe:Kategorien#4. Regel: Sonderzeichen)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Saint-Quentin-Fallavier&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason ville fr Saint-Quentin-Fallavier 38.svg &lt;br /&gt;
|région=[[Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;br /&gt;
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|image=Saint-Quentin-Fallavier-FR-38-néo mairie-3.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=Rathaus ([[Hôtel de ville]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Saint-Quentin-Fallavier&#039;&#039;&#039; ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZT|FR|38449}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|38449}}) im [[Département]] [[Département Isère|Isère]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Auvergne-Rhône-Alpes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Stadt Saint-Quentin-Fallavier liegt etwa 20 Kilometer südöstlich von [[Lyon]] am Rand des breiten [[Bourbre]]-Tales und wird vom Bourbre-Zufluss [[Bivet]] durchquert. Umgeben wird Saint-Quentin-Fallavier von den Nachbargemeinden [[Satolas-et-Bonce]] im Norden, [[Frontonas]] im Nordosten, [[La Verpillière]] im Osten, [[Villefontaine]] im Südosten, [[Bonnefamille]] im Süden, [[Diémoz]] im Südwesten, [[Heyrieux]] im Westen sowie [[Grenay (Isère)|Grenay]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=400&lt;br /&gt;
|- align=center class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|- align=center&lt;br /&gt;
|align=left|&#039;&#039;&#039;Einwohner&#039;&#039;&#039;|| 1483 || 1860 || 4069 || 4321 || 4977 || 5841 || 5869 || 6103&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=9 | &amp;lt;small&amp;gt;Quellen: Cassini und INSEE&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Terroranschlag ==&lt;br /&gt;
Am 26. Juni 2015 kam es in dem Ort [[Terroranschlag von Saint-Quentin-Fallavier|zu einem Anschlag mutmaßlich islamistischer Terroristen]] auf eine Fabrik für Industriegase. Dabei wurde mindestens ein Mensch getötet und mehrere verletzt. Die Täter hatten mehrere Gasbehälter zur Explosion gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
Seit 1971 ist Saint-Quentin verschwistert mit der deutschen Gemeinde [[Freigericht (Hessen)|Freigericht]], seit 2004 zusätzlich mit der italienischen Gemeinde [[Gallicano nel Lazio]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Kirche Saint-Quentin&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Datei:Saint-Quentin-Fallavier-FR-38-église-1.jpg|mini|links|hochkant=0.7|Kirche Saint-Quentin]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Saint-Quentin-Fallavier-FR-38-pierre à cupules-1.jpg|mini|hochkant=1.2|Neben der Kirche liegt ein [[Schalenstein]]]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement La Tour-du-Pin}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:SaintQuentinFallavier}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Saint-Quentin-Fallavier| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quintinus (Heiliger) als Namensgeber]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.236.79.239</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saint-Restitut&amp;diff=2533272</id>
		<title>Saint-Restitut</title>
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		<updated>2025-06-02T17:34:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.236.79.239: Sortierung (Hilfe:Kategorien#4. Regel: Sonderzeichen)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Saint-Restitut&lt;br /&gt;
|armoiries=&lt;br /&gt;
|région=[[Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;br /&gt;
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|arrondissement=[[Arrondissement Nyons|Nyons]]&lt;br /&gt;
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|alt mini=72&lt;br /&gt;
|alt maxi=304&lt;br /&gt;
|siteweb=&lt;br /&gt;
|image=Saint-Restitut - poste.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=Postgebäude&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Saint-Restitut&#039;&#039;&#039; ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|26326}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|26326}}) im [[Département Drôme]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Auvergne-Rhône-Alpes]]; sie gehört zum [[Arrondissement]] [[Arrondissement Nyons|Nyons]] und zum [[Kanton (Frankreich)|Kanton]] [[Kanton Le Tricastin|Le Tricastin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Saint-Restitut sind [[Clansayes]] im Norden, [[Solérieux]] im Osten, [[Suze-la-Rousse]] im Südosten, [[Bollène]] im Südwesten und [[Saint-Paul-Trois-Châteaux]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=400&lt;br /&gt;
|- align=center class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | &#039;&#039;&#039;Jahr&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1962&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1968&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1975&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1982&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1990&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1999&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;2009&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;2016&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
|align=left|&#039;&#039;&#039;Einwohner&#039;&#039;&#039;|| 441 || 453 || 492 || 630 || 947 || 1243 || 1386 || 1373&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=9 | &amp;lt;small&amp;gt;Quellen: Cassini und INSEE&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[St-Restitut (Saint-Restitut)|Kirche Saint-Restitut]] (12. Jahrhundert) mit der Tour Funéraire (11. Jahrhundert), beides [[Monument historique]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Base Mérimée|PA00117059}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Heilig-Grab-Kapelle (Chapelle du Saint-Sépulcre, 1508, Monument historique)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Base Mérimée|PA00117058}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Unterirdische Steinbrüche aus dem 18. Jahrhundert, heute als Weinkeller genutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drôme - Église de Saint-Restitut - 02.jpg|Kirche Saint-Restitut&lt;br /&gt;
Saint-Restitut 37.JPG|Tour funéraire&lt;br /&gt;
Saint-Restitut 47 - Saint-Sépulcre.JPG|Kapelle Saint-Sépulcre&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Nyons}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1051297605}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:SaintRestitut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Saint-Restitut| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbauort in Frankreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.236.79.239</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saint-Sandoux&amp;diff=1840342</id>
		<title>Saint-Sandoux</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saint-Sandoux&amp;diff=1840342"/>
		<updated>2025-06-02T17:27:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.236.79.239: Sortierung (Hilfe:Kategorien#4. Regel: Sonderzeichen)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Saint-Sandoux&lt;br /&gt;
|armoiries=&lt;br /&gt;
|région=[[Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Puy-de-Dôme|Puy-de-Dôme]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Clermont-Ferrand|Clermont-Ferrand]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Orcines|Orcines]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Mond’Arverne Communauté]]&lt;br /&gt;
|insee=63395&lt;br /&gt;
|cp=63450&lt;br /&gt;
|longitude=03/06/29/O&lt;br /&gt;
|latitude=45/38/26/N&lt;br /&gt;
|alt mini=430&lt;br /&gt;
|alt maxi=848&lt;br /&gt;
|image=Saint-Sandoux Gene 200712.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=Dorfansicht vom Puy de Saint-Sandoux&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Saint-Sandoux&#039;&#039;&#039; ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] im [[Département Puy-de-Dôme]] in der [[Region]] [[Auvergne-Rhône-Alpes]]. Sie liegt ca. 25 km südlich von [[Clermont-Ferrand]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Der ländlich wirkende Ort liegt in die Nähe der Großstadt [[Clermont-Ferrand]]. In den letzten Jahren sind eine verstärkte Bautätigkeit und eine starke Zunahme der Einwohnerzahl zu verzeichnen, aktuell sind es {{EWZ|FR|63395}} Einwohner (Stand {{EWD|FR|63395}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;400&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | &#039;&#039;&#039;Jahr&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1962&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1968&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1975&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1982&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1990&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1999&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;2006&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left|&#039;&#039;&#039;Einwohner&#039;&#039;&#039;|| 383 || 435 || 398 || 457 || 508 || 603 || 813&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=9 | &amp;lt;small&amp;gt;Quellen: Cassini und INSEE&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der mittelalterliche Dorfkern liegt weithin sichtbar auf einem kleinen Plateau. Östlich des Dorfs liegt eine kleine Ebene, nach Süden steigt das Gelände bis zum 848 m hohen Puy de Saint-Sandoux an, im Norden bis zum 716 m hohen Puy de Peyronère.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das bis in gallorömische Zeiten zurückverfolgbare Dorf hieß bis zum 11. Jahrhundert Maismac. Seinen heutigen Namen erhielt es zu Ehren des merowingischen Heiligen St. Sindulfus, des damaligen Schutzheiligen der Dorfkirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 13. Jahrhundert gehörte das Dorf der Familie [[La Tour d’Auvergne]], im 16. Jahrhundert [[Caterina de’ Medici|Catherine de Médicis]], 1607 schließlich den Herren von Travers, deren Schloss am nördlichen Dorfrand liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Der mittelalterliche Dorfkern zeigt noch Spuren der Anlage als Wehrdorf. Vom Dorf und vor allem dem über Wanderwege erreichbaren Puy de Saint-Sandoux eröffnen sich Ausblicke über die schöne Landschaft der näheren Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Puy de Saint-Sandoux liegt eine viel benutzte Startrampe für [[Gleitschirmflieger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In unmittelbarer Dorfnähe liegt mit dem Foyer Atelier de Ceyran eine vom Verein CAPPA betriebene Behindertenwerkstätte mit Ausbildungszentrum und Wohnheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einigen Jahren unterhalten verschiedene öffentliche, landwirtschaftliche und Forschungseinrichtungen eine Baumschule zur Wahrung des in der Region traditionellen Apfelanbaus und der historischen Apfelsorten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://jean.dif.free.fr/Images/France/SSandoux/Sommaire.html Geschichtlicher Abriss und Fotos (französisch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Clermont-Ferrand}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:SaintSandoux}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.236.79.239</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saint-Saturnin_(Puy-de-D%C3%B4me)&amp;diff=1559557</id>
		<title>Saint-Saturnin (Puy-de-Dôme)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saint-Saturnin_(Puy-de-D%C3%B4me)&amp;diff=1559557"/>
		<updated>2025-06-02T17:27:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.236.79.239: Sortierung (Hilfe:Kategorien#4. Regel: Sonderzeichen)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Saint-Saturnin&lt;br /&gt;
|région=[[Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Puy-de-Dôme|Puy-de-Dôme]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Clermont-Ferrand|Clermont-Ferrand]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Orcines|Orcines]]&lt;br /&gt;
|insee=63396&lt;br /&gt;
|cp=63450&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Mond’Arverne Communauté]]&lt;br /&gt;
|longitude=03/05/32/O&lt;br /&gt;
|latitude=45/39/34/N&lt;br /&gt;
|alt mini=460&lt;br /&gt;
|alt maxi=890&lt;br /&gt;
|image=Saint-Saturnin (63) Village.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=Ortsbild mit Kirche und Burg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Saint-Saturnin&#039;&#039;&#039; ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] in der [[Region]] [[Auvergne-Rhône-Alpes]] im [[Département Puy-de-Dôme]] im [[Arrondissement Clermont-Ferrand]] im Kanton [[Kanton Orcines|Orcines]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Saint-Saturnin befindet sich knapp 20&amp;amp;nbsp;km südlich von [[Clermont-Ferrand]] im Tal des Flusses [[Monne]] der etwas weiter unten in die [[Veyre (Allier)|Veyre]] mündet. Die Gemeinde von 16,86&amp;amp;nbsp;Quadratkilometern Größe liegt auf 460 bis 890&amp;amp;nbsp;Meter [[Meereshöhe]] und zählt {{EWZ|FR|63396}} Einwohner (Stand {{EWD|FR|63396}}). Der Ort ist auf einem [[Basalt]]grat erbaut, an dessen höchster Stelle die [[St-Saturnin (Puy-de-Dôme)|Kirche St-Saturnin]] steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Saint-Saturnin war Sitz der [[La Tour d’Auvergne|Herren von La Tour d’Auvergne]], wovon noch die stark befestigte [[Burg Saint-Saturnin]] zeugt. Mit seinen engen Gassen hat der Ort sein [[mittelalter]]liches Flair bewahrt und zog deshalb viele Künstler an, die sich hier niederließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die Kirche [[St-Saturnin (Saint-Saturnin)|St-Saturnin]] gehört zu den sechs Hauptkirchen der auvergnatischen [[Romanik]]. Sie wurde in der ersten Hälfte des 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts aus hellem [[Arkose]]-[[Sandstein]] und dunklem [[Lava]]gestein erbaut und hat mit ihrem [[Oktogon (Architektur)|oktogonalen]] Glockenturm die [[Französische Revolution]] unbeschadet überstanden, sodass [[Restaurierung|Restauratoren]] anderer Kirchen sie zum Vorbild nehmen konnten. Die Ostpartie der Kirche bildet eine [[Auvergnatische Pyramide]], in der das {{Lang|fr|&#039;&#039;[[massif barlong]]&#039;&#039;}} integriert ist. Im Inneren finden sich [[Kapitell]]e aus Lava-Gestein, eine romanische [[Marienbildnis|Marienstatue]], eine farbig gefasste [[Pietà]] in der [[Krypta]] und ein Christushaupt aus dem 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert sowie Holzplastiken des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.  &lt;br /&gt;
* [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] {{Lang|fr|Sainte-Madeleine}}, mittelalterlich, heute Ausstellungsraum, gegenüber dem Chor der Kirche&lt;br /&gt;
* die [[Burg Saint-Saturnin]], mittelalterlicher Wehrbau  aus dem 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, mit dreifacher Ummauerung, [[Zinne]]n und Wehrtürmen. Die Fassade stammt aus der [[Renaissance]]-Zeit.&lt;br /&gt;
* {{Lang|fr|&#039;&#039;Musée du peintre Madrassi&#039;&#039;}}, Museum des Malers und Illustrators Ludovic Lucien Madrassi (1881–1956)&lt;br /&gt;
* Teile der Stadtbefestigung&lt;br /&gt;
* in der Nähe die [[Benediktiner]][[abtei Randol]], 1970 bis 1980 erbaut, mit architektonisch sehr sehenswerter moderner [[Abtei]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;kirche mit bunten Glasfenstern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
F09.St-Saturnin.0052.JPG|Kirche St-Saturnin&lt;br /&gt;
F09.St-Saturnin,_Chapelle_Ste-Madeleine.0006.JPG|Kapelle Sainte-Madeleine&lt;br /&gt;
St-Saturnin.0050.JPG|Dorfbrunnen &lt;br /&gt;
St-Saturnin.0048.JPG|Verteidigungswerke &lt;br /&gt;
Saint-Saturnin, Altstadtgasse.jpg|Gassenszenerie&lt;br /&gt;
Abtei Randol (Puy-de-Dôme).jpg|Benediktinerabtei Randol&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Nicolas de Saint-Saturnin]] (zwischen 1330 und 1340–1382), Geistlicher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://pagesperso-orange.fr/mairie.st-saturnin63/ Offizielle Webseite der Gemeinde] (französisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Clermont-Ferrand}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1068563214|VIAF=1145424481086831294}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:SaintSaturnin #PuydeDome}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Saint-Saturnin (Puy-de-Dôme)| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Saturninus von Toulouse als Namensgeber]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.236.79.239</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saint-Sylvestre_(Ard%C3%A8che)&amp;diff=1582160</id>
		<title>Saint-Sylvestre (Ardèche)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saint-Sylvestre_(Ard%C3%A8che)&amp;diff=1582160"/>
		<updated>2025-06-02T16:39:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.236.79.239: Sortierung (Hilfe:Kategorien#4. Regel: Sonderzeichen)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Saint-Sylvestre&lt;br /&gt;
|région=[[Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Ardèche|Ardèche]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Tournon-sur-Rhône|Tournon-sur-Rhône]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Haut-Vivarais|Haut-Vivarais]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes Rhône Crussol|Rhône Crussol]]&lt;br /&gt;
|insee=07297&lt;br /&gt;
|cp=07440&lt;br /&gt;
|longitude=04/44/55/O&lt;br /&gt;
|latitude=44/59/23/N&lt;br /&gt;
|alt moy=408&lt;br /&gt;
|alt mini=305&lt;br /&gt;
|alt maxi=627&lt;br /&gt;
|siteweb=[http://saint.sylvestre07.free.fr/ saint.sylvestre07.free.fr]&lt;br /&gt;
|image=Village saint-sylvestre-1.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=Ortsansicht&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Saint-Sylvestre&#039;&#039;&#039; ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|07297}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|07297}}) im [[Département]] [[Département Ardèche|Ardèche]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Auvergne-Rhône-Alpes]]. Sie gehört zum [[Arrondissement]] [[Arrondissement Tournon-sur-Rhône|Tournon-sur-Rhône]] und zum [[Kanton (Frankreich)|Kanton]] [[Kanton Haut-Vivarais|Haut-Vivarais]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Saint-Sylvestre liegt am linken Ufer des Flusses [[Duzon]], im Hügelland westlich der [[Rhone|Rhône]], 23&amp;amp;nbsp;km nordwestlich von [[Valence]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=400&lt;br /&gt;
|- align=center class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | &#039;&#039;&#039;Jahr&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1962&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1968&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1975&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1982&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1990&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;1999&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;2007&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;2016&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
|align=left|&#039;&#039;&#039;Einwohner&#039;&#039;&#039;|| 507 || 475 || 385 || 363 || 334 || 350 || 461 || 507&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=9 | &amp;lt;small&amp;gt;Quellen: Cassini und INSEE&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:chateau st sylvestre-1.jpg|mini|links|Château de Saint-Sylvestre]]&lt;br /&gt;
* Burg &#039;&#039;Château de Saint-Sylvestre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Römische Brücke&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Kapelle &#039;&#039;Saint-Martin de Galejas&#039;&#039; mit ihrem legendären Brunnen, dessen Wasser Hautkrankheiten heilen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://saint.sylvestre07.free.fr/ Gemeinde Saint-Sylvestre]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Tournon-sur-Rhône}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:SaintSylvestre #Ardeche}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.236.79.239</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=B%C3%BCrgele_Asselfingen&amp;diff=1205110</id>
		<title>Bürgele Asselfingen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=B%C3%BCrgele_Asselfingen&amp;diff=1205110"/>
		<updated>2025-06-02T08:52:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.236.79.239: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Bürgele Asselfingen&lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Bild = &lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 1300 bis 1400&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = &lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = abgegangen&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Adlige&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Asselfingen]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = &lt;br /&gt;
|Längengrad = &lt;br /&gt;
|Unauffindbar= Sie lag wohl südlich des Dorfes&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BW&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Bürgele Asselfingen&#039;&#039;&#039; ist eine abgegangene [[Burg]] vermutlich 500 Meter südlich von [[Asselfingen]] im [[Alb-Donau-Kreis]] in [[Baden-Württemberg]]. Sie war neben der Burg [[Burgrest Asselfingen|Asselfingen]] und einer weiteren Burg beim Gasthaus „Zum Hirsch“ eine von drei Ortsburgen des Dorfes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der vor 1400 erbauten Burg der Herren von Asselfingen, einem Zweig der Herren von Rammingen, ist nichts mehr erhalten. Die nicht mehr genau lokalisierbare Burg lag wohl südlich des Dorfes an einem kleinen Tal bei den heutigen Flurbezeichnungen „Burggraben“, „Bürgele“ und „Unteres Bürgele“.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Schmitt: &#039;&#039;Burgenführer Schwäbische Alb, Band 6 - Ostalb: Wandern und entdecken zwischen Ulm, Aalen und Donauwörth&#039;&#039;, S. 386&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Lage == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Landschaften, Berge, Flüsse, Gemarkung, Höhe, etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Gründung, Urkundliche Erstnennung, Burgherren, Kriege, Zerstörung, etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Anlage == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Bauwerke, Bauphasen, Mauerwerksmerkmale, Architektur, etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Günter Schmitt]]: &#039;&#039;Burgenführer Schwäbische Alb, Band 6 – Ostalb: Wandern und entdecken zwischen Ulm, Aalen und Donauwörth&#039;&#039;. Biberacher Verlagsdruckerei, Biberach an der Riß 1995, ISBN 3-924489-74-2, S. 386.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Alb-Donau-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Burgele Asselfingen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Burganlage im Alb-Donau-Kreis|Asselfingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Asselfingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unauffindbare Burg|Asselfingen, Burgele]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.236.79.239</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burgrest_Ehrenstein&amp;diff=1205145</id>
		<title>Burgrest Ehrenstein</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burgrest_Ehrenstein&amp;diff=1205145"/>
		<updated>2025-06-02T08:51:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.236.79.239: +Kats&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name =&lt;br /&gt;
|Alternativname = Erichstein&lt;br /&gt;
|Bild = Burgrest Ehrenstein.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Der Burgrest im Jahr 2011&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = um 1100 bis 1200 &lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg, Felslage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Mauerreste&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Adlige, Grafen&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = Buckelquadermauerwerk&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Blaustein]]-Ehrenstein&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 48.416819&lt;br /&gt;
|Längengrad = 9.921250&lt;br /&gt;
|Poskarte = &lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BW&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 536&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burgrest Ehrenstein&#039;&#039;&#039; bezeichnet die [[Ruine]] einer [[Felsenburg]] auf dem {{Höhe|536|DE-NN|link=true}} hohen „Löwenfelsen“ bei dem Ortsteil [[Ehrenstein (Blaustein)|Ehrenstein]] der Gemeinde [[Blaustein]] im [[Alb-Donau-Kreis]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Burg wurde im 12. Jahrhundert erbaut, in der Zeit um 1137/38 wird &#039;&#039;Eberhard von Erichstain&#039;&#039; in den [[Zwiefalter Chroniken]] erwähnt. Die Burg war wahrscheinlich [[Lehenswesen|Reichslehen]] der [[Grafen von Dillingen]], zwischen 1209 und 1216 ist ein &#039;&#039;Heinrich von Ehrenstein&#039;&#039; Lehensträger der Dillinger Grafen.&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1220 wurde die Burg dann mit [[Buckelquader]]mauerwerk erweitert oder umgebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1259 verkauften die Dillinger Grafen die Burg an die [[Grafen von Helfenstein]], diese wiederum veräußerten sie dann später an das [[Haus Württemberg]]. Von den Württembergern erwarb&lt;br /&gt;
das [[Kloster Söflingen]] die Burg Ehrenstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zerstört wurde die Burganlage zwischen 1280 und 1290, nur die 1275 erstmals erwähnte [[Burgkapelle]], die etwas außerhalb der Anlage stand,&amp;lt;ref&amp;gt;Der Standort der Burgkapelle lag wohl beim heutigen Bildstock, also im Norden der Anlage&amp;lt;/ref&amp;gt; blieb weiter bestehen.&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahrhunderten verfiel die Kapelle allerdings, denn 1718 heißt es: „Wie baufällig, wie miserabel und mit was großen besorgenden Gefahren die Kirche zu Ehrenstein sich befindet.“&lt;br /&gt;
Kurz darauf, im Jahr 1724 wurde sie dann auch abgebrochen.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle Geschichte: Günter Schmitt: &#039;&#039;Burgenführer Schwäbische Alb, Band 2 – Alb Mitte-Süd: Wandern und entdecken zwischen Ulm und Sigmaringen&#039;&#039;, S. 10ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der ehemaligen Burganlage sind nur noch Mauerreste erhalten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Heutige Nutzung == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- optional --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bechreibung == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Bauwerke, Bauphasen, Mauerwerksmerkmale, Architektur, etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Günter Schmitt]]: &#039;&#039;Burgenführer Schwäbische Alb, Band 2 – Alb Mitte-Süd: Wandern und entdecken zwischen Ulm und Sigmaringen&#039;&#039;. Biberacher Verlagsdruckerei, Biberach an der Riß 1989, ISBN 3-924489-45-9, S. 9–12.&lt;br /&gt;
* [[Max Miller (Historiker)|Max Miller]] (Hrsg.): &#039;&#039;[[Handbuch der historischen Stätten Deutschlands]].&#039;&#039; Band 6: &#039;&#039;Baden-Württemberg&#039;&#039; (= &#039;&#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&#039;&#039; Band 276). Kröner, Stuttgart 1965, {{DNB|456882928}}.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Weblinks == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Alb-Donau-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Burganlage im Alb-Donau-Kreis|Ehrenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine im Alb-Donau-Kreis|Ehrenstein, Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Blaustein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 12. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört im 13. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.236.79.239</name></author>
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		<title>Burgrest Hochdorf</title>
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		<updated>2025-06-02T08:47:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.236.79.239: sort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Burgrest Hochdorf&lt;br /&gt;
|Alternativname = Schlößlesberg&lt;br /&gt;
|Bild = Burgrest Hochdorf.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Standort der Burg Hochdorf&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = um 1273&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Mauerreste&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Adlige&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Ehingen (Donau)|Ehingen]]-Dächingen&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 48/17/53.88/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 9/35/43.8/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BW&lt;br /&gt;
|Poskarte = none&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 655&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burgrest Hochdorf&#039;&#039;&#039;, auch &#039;&#039;Schlößlesberg&#039;&#039; genannt, bezeichnet die [[Ruine]] einer [[Höhenburg]] auf {{Höhe|655|DE-NN|link=true}} bei [[Dächingen]], einem Ortsteil der Stadt [[Ehingen (Donau)|Ehingen]], im [[Alb-Donau-Kreis]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der im 13. Jahrhundert von den Herren von Hochdorf erbauten, 1273 erwähnten und 1378 zerstörten Burg sind nur noch Mauerreste erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Günter Schmitt]]: &#039;&#039;Hochdorf (Schlößlesberg)&#039;&#039;. In: Ders.: &#039;&#039;Burgenführer Schwäbische Alb. Band 2 · Alb Mitte-Süd. Wandern und entdecken zwischen Ulm und Sigmaringen&#039;&#039;. Biberacher Verlagsdruckerei. Biberach an der Riß 1989. ISBN 3-924489-45-9. S. 123–126&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Alb-Donau-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Burganlage im Alb-Donau-Kreis|Hochdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine im Alb-Donau-Kreis|Hochdorf, Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Ehingen (Donau)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.236.79.239</name></author>
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		<title>Burgrest Studach</title>
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		<updated>2025-06-02T08:47:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.236.79.239: sort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Burgrest Studach&lt;br /&gt;
|Bild = &lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = um 1210 &lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg, Ortslage &lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = geringe Mauerreste&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Adlige&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Schelklingen]]-[[Hütten (Schelklingen)|Hütten]] &lt;br /&gt;
|Breitengrad = 48.373390&lt;br /&gt;
|Längengrad = 9.639473&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BW&lt;br /&gt;
|Poskarte = &lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 610&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burgrest &#039;&#039;&#039;Studach&#039;&#039;&#039; ist eine [[Burgstall|abgegangene]] [[Höhenburg]] auf {{Höhe|610|DE-NN|link=true}} im Ortsteil [[Hütten (Schelklingen)|Hütten]] der Stadt [[Schelklingen]] im [[Alb-Donau-Kreis]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die ehemalige Burg Studach lag wohl auf der Anhöhe über Hütten, welche heute mit der Barockkapelle aus dem Jahre 1717 überbaut ist.&lt;br /&gt;
Der Burgenforscher [[Konrad Albert Koch]] führte hierzu 1927 aus: „In Hütten stand an der Stelle des Kirchleins ohne Zweifel einstmals eine kleine Burg. Raum für zwei Gebäude war vorhanden, und zwar eins an der Stelle der Kirche und eines vorwärts gegen den Felsen. Das Gebäude zwischen dem Felsen und der Kirche ist abgebrochen. Schwache Mauerreste sind davon noch übrig. Zwischen Kirche und Gottesacker ist noch der [[Burggraben]] zu sehen, was am sichersten auf eine ehemalige befestigte Anlage schließen lässt. Ich vermute, dass diese Burg ein Bestandteil von der oberen Burg [[Schloss Justingen|(Justingen)]] war. Beispiele von solchen Doppelburgen sind bei uns mehrere nachzuweisen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Konrad Albert Koch, Schloß Justingen. &#039;&#039;Blätter des Schwäbischen Albvereins&#039;&#039;, Jg. 39 1927, Nr. 1, Spalte 6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Über die Burg Studach ist nichts Schriftliches überliefert. Doch gab es Edelleute, genannt von Studach, welche in enger Verbindung zu den Herren von Justingen und deren Besitznachfolgern, den [[Stöffeln (Adelsgeschlecht)|Edelfreien von Stöffeln]], standen. So bekräftigten die Brüder Albert und Otto von Studach 1216 die Schenkung der Mühle Studach durch Anselm von Justingen unterhalb seiner Burg Justingen an den Abt von Salem. Und ein C. von Studach erscheint 1259 in einer Helfensteiner Urkunde als Zeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Studach war offenbar auch in [[Altheim (bei Ehingen)]], [[Ehingen (Donau)]] und an anderen Orten (Öllingen, Ulm) begütert: So verkaufte am 25. April 1343 Sifrit Fulhin, genannt von Brichsen, einen Hof zu Öllingen (Ulm) an die Sammlungsfrauen in Ulm. Seine Ehefrau Adelheit Studach erklärte sich einverstanden. 1347 besaß Sifrit auch einen Acker in Ehingen (Donau).&amp;lt;ref&amp;gt;Tiberius Denkinger, &#039;&#039;Herren, Höfe, Häuser und Fluren in Altheim Kr. Ehingen&#039;&#039;. Ulm (Donau): Süddeutsche Verlagsgesellschaft, 1963, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Längere Zeit vor 1380 besaß ein NN Studach zwei Bauernhöfe in Altheim (Ehingen) und verkaufte sie vor 1380 an Heinrich von Nenningen. Dieser wiederum verkaufte die Höfe 1380 als freies Eigentum an Lugka Rümelerinan, Bürgerin in Schelklingen. Besonders aufschlussreich ist die Tatsache, dass diese beiden Höfe vor 1380 von Konrad von Stöffeln zu Justingen als Lehen an den NN Studach vergeben worden waren. Dies erweist, dass NN Studach ein [[Ministeriale]] der Herren auf Burg Justingen war, und die [[Stöffeln (Adelsgeschlecht)|Edelfreien von Stöffeln]] (bzw. vorher von Justingen) Besitz in Altheim hatten. Auch Heinrich von Nenningen war Lehensmann des &#039;&#039;Ritters&#039;&#039; Konrad von Stöffeln; die beiden Höfe wurden 1380 aus dem [[Lehnswesen|Lehensverband]] gelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;Tiberius Denkinger, &#039;&#039;Herren, Höfe, Häuser und Fluren in Altheim Kr. Ehingen&#039;&#039;. Ulm (Donau): Süddeutsche Verlagsgesellschaft, 1963, S. 19, 31, 73, 76, 135.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studach scheint der ursprüngliche Name von Hütten gewesen zu sein, abgeleitet von Staudenach (mit Stauden und Gebüsch umsäumter Flusslauf), wie die Schmiech offenbar anfangs in Abgrenzung zur Sondernach genannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann die Burg Studach abgegangen ist, ist nicht bekannt; das Verschwinden der Edelleute von Studach aus der schriftlichen Überlieferung lässt sich nach dem Obigen auf die Zeit nach 1380 eingrenzen. Vermutlich starb die Familie im Mannesstamm aus. Denn als der Name &#039;&#039;Hütten&#039;&#039; 1451 erstmals auftaucht, scheint die Burg jedenfalls nicht mehr vorhanden gewesen zu sein. Hütten bestand 1497 lediglich aus der Mahlmühle, der Badstube, einem Gasthaus, einer Schmiede und wenigen bürgerlichen Anwesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Albert Schilling, &#039;&#039;Die Reichsherrschaft Justingen: Ein Beitrag zur Geschichte von Alb und Oberschwaben.&#039;&#039; Stuttgart: Selbstverlag des Verfassers, 1881, S. 153f. und Franz Rothenbacher (Hrsg.), &#039;&#039;Das Lagerbuch der Reichsherrschaft Justingen aus dem Jahre 1497.&#039;&#039; Mannheim: Selbstverlag, 2006. ([http://www.mzes.uni-mannheim.de/users/rothenbacher/downloads/Justingen_Lagerbuch1497.pdf Volltext (PDF; 568&amp;amp;nbsp;kB)])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Heutige Nutzung == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- optional --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Anlage == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Bauwerke, Bauphasen, Mauerwerksmerkmale, Architektur, etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Konrad Albert Koch: Schloß Justingen. In: &#039;&#039;[[Blätter des Schwäbischen Albvereins]]&#039;&#039;, Jg. 39, 1927, Nr. 1, Spalten 5–7;&lt;br /&gt;
* Albert Schilling: &#039;&#039;Die Reichsherrschaft Justingen: Ein Beitrag zur Geschichte von Alb und Oberschwaben&#039;&#039;. Selbstverlag des Verfassers, Stuttgart 1881, bes. S. 153f;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Weblinks ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Alb-Donau-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Burganlage im Alb-Donau-Kreis|Studach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Schelklingen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.236.79.239</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jakowlew_Jak-1000&amp;diff=250292</id>
		<title>Jakowlew Jak-1000</title>
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		<updated>2025-06-01T12:43:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.236.79.239: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = &lt;br /&gt;
|Bild                = &lt;br /&gt;
|Typ                 = [[Experimentalflugzeug]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{SUN-1923}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Experimental-Konstruktionsbüro|OKB]] [[Jakowlew]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = nicht geflogen&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = &lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = 1950–1951&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Jakowlew Jak-1000&#039;&#039;&#039; ({{ruS|Яковлев Як-1000}}) war eines der zahlreichen Versuchsmuster aus dem [[Sowjetunion|sowjetischen]] Flugzeug-Konstruktionsbüro [[Jakowlew]], die nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] neben den Typen von [[Lawotschkin]], [[Mikojan-Gurewitsch]] und [[Suchoi]] getestet wurden, um für die gerade neu entwickelten [[Strahltriebwerk]]e die optimal zugehörigen Flugzeugzellen zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1945 begannen sowjetische Ingenieure des [[Zentrales Aerohydrodynamisches Institut|ZAGI]] nach Auswertung deutscher Unterlagen sich mit dem Problem eines Flügels für den Überschallbereich zu beschäftigen. Es wurden zwei Richtungen verfolgt: zum einen die Verfeinerung des [[Pfeilflügel]]s, dessen Flugverhalten schon einigermaßen bekannt war und zum anderen die Konstruktion eines rhombischen Flügels. Ende der 1940er Jahre war die Ausarbeitung eines solchen Flügels abgeschlossen und Alexander Jakowlew erbot sich, dafür ein Flugzeug zu entwerfen. In den USA führten ähnliche Überlegungen zur [[Lockheed F-104|F-104]]. Beide Entwürfe folgten der irrigen Annahme, dass zukünftige Luftkämpfe bei Überschall mit Raketen und in großen Höhen erfolgen würden. Es wurde deshalb großen Wert auf das Erreichen maximaler Geschwindigkeiten gelegt und eine bisher für Jäger wichtigen Wendigkeit, wichtig für klassische Kurvenkämpfe, als überholt angesehen. Der [[Vietnamkrieg]] sollte zeigen, dass dies eine Fehleinschätzung war, der beide Seiten unterlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstruiert und gebaut wurde die als Jak-1000 bezeichnete Maschine Ende 1950 bis Oktober 1951. Ausgestattet war der Typ mit einem im Vergleich zur Rumpflänge sehr kleinen und extrem dünnen [[Deltaflügel]] mit ebenso geformtem Deltaleitwerk, was auf ein [[Experimentalflugzeug]] für das Erreichen von hohen Geschwindigkeiten im [[Überschallgeschwindigkeit|Überschallbereich]] schließen lässt. Die Jak-1000 sollte denn auch die damals unvorstellbare Geschwindigkeit von [[Mach-Zahl|Mach]] 1,7 erreichen. Zeitgleich entstand ein 1:1-Modell für Windkanalerprobungen im ZAGI. Diese ergaben dann aber eine errechnete Höchstgeschwindigkeit von nur 1100&amp;amp;nbsp;km/h und eine als zu groß empfundene Empfindlichkeit des startenden oder landenden Flugzeugs bei Seitenwind. Wie richtig man mit dieser Einschätzung lag, zeigte die in solchen Situationen äußerst problematische F-104.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rollerprobung am Boden durch &#039;&#039;D.&amp;amp;nbsp;W.&amp;amp;nbsp;Sjusin&#039;&#039; begann am 3. März 1951.&lt;br /&gt;
Probleme mit dem Tandemfahrwerk, das für ein Flugzeug dieser Bauart unbrauchbar war, sowie zu erwartende aerodynamische Komplikationen während des Fluges ließen eine Erprobung in der Luft als zu risikoreich erscheinen, daher wurde das Projekt im Juni 1951 aufgegeben. Dennoch war das Jak-1000-Programm kein vollständiger Fehlschlag. Der Deltaflügel wurde weiterentwickelt und fand später an der in Massen gebauten [[Mikojan-Gurewitsch MiG-21|MiG-21]] Verwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wikitrip to MAI museum 2016-02-02 167.JPG|mini|Tragflügel der Jak-1000, ausgestellt im Museum des [[Moskauer Staatliches Luftfahrtinstitut|MAI]]]]&lt;br /&gt;
Die Jak-1000 war ein freitragender [[Mitteldecker]] in Ganzmetall-Schalenbauweise und besaß ein Fahrwerk in Tandembauweise, das heißt, zwei im Rumpf angeordnete Haupträder trugen das Gewicht des Flugzeugs, zwei in der Mitte des Tragflügels platzierte Stützräder gewährleisteten die Stabilität am Boden. Der dreiholmige und mit zehn Rippen versehene Tragflügel besaß eine Vorderkantenpfeilung von 60°. Die relative Profildicke betrug 3,4 % an der Wurzel und 4,5 % im Mittelteil sowie am Randbogen. Das Leitwerk war nahezu identisch ausgelegt. Das Cockpit war hermetisiert und mit einem [[Schleudersitz]] ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kenngröße !! Daten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 11,69 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 4,53 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 2,95 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 14,00 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelstreckung || 1,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tragflügel-Vorderkantenpfeilung || 60°&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 2510 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Antrieb || ein &#039;&#039;[[Klimow RD-500|RD-500]]&#039;&#039; mit 15,90 kN Maximalschub&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 1100 km/h (geschätzt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kraftstoffvorrat || 627 l in je einem 460-l- und einem 167-l-Tank&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Konstantin J. Kosminkow&lt;br /&gt;
 |Titel=Auf der Suche nach dem Überschall-Flügel – Experimentalflugzeug Jak-1000&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=[[Fliegerrevue]]&lt;br /&gt;
 |Nummer=2/95&lt;br /&gt;
 |Verlag=FlugVerlag Berolina&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 |Seiten=36–38}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Wilfried Bergholz]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Russlands große Flugzeugbauer&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Jakowlew – Mikojan/Gurewitsch – Suchoj&lt;br /&gt;
 |Verlag=Aviatic&lt;br /&gt;
 |Ort=Oberhaching&lt;br /&gt;
 |Jahr=2002&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-925505-73-3&lt;br /&gt;
 |Seiten=61}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.aviastar.org/air/russia/yak-1000.php&lt;br /&gt;
 |titel=Bild bei aviastar.org&lt;br /&gt;
 |zugriff=2020-05-22&lt;br /&gt;
 |sprache=en}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.airwar.ru/enc/xplane/yak1000.html&lt;br /&gt;
 |titel=Як-1000 auf airwar.ru&lt;br /&gt;
 |zugriff=2020-05-22&lt;br /&gt;
 |kommentar=Geschichte, Fotos &amp;amp; Daten&lt;br /&gt;
 |sprache=ru}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Jakowlew}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kampfflugzeug|Jakowlew Jak-9991000]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Experimentalflugzeug|Jakowlew Jak-9991000]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jakowlew|Jak1000]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einstrahliges Flugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nicht realisiertes Flugzeugprojekt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.236.79.239</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jakowlew_Jak-15&amp;diff=257334</id>
		<title>Jakowlew Jak-15</title>
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		<updated>2025-06-01T12:41:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.236.79.239: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:Yakolev Yak-15 &#039;37 yellow&#039; (38910149232).jpg|250px]]&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;Nachbau der Jak-15 im Technischen Museum Wadim Sadoroschny&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Typ                 = [[Jagdflugzeug]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{SUN-1923}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Experimental-Konstruktionsbüro|OKB]] [[Jakowlew]],&amp;lt;br /&amp;gt;Werk Nr. 31 [[Tiflis|Tblissi]]&amp;lt;ref&amp;gt;Ulf Gerber: &#039;&#039;Das große Buch der sowjetischen Luftfahrt 1920–1990.&#039;&#039; Rockstuhl, Bad Langensalza 2019, ISBN 978-3-95966-403-5, S. 611.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Erstflug            = 24. April 1946&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = 1947&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = 1947–1948&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 280&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Jakowlew Jak-15&#039;&#039;&#039; ({{ruS|Яковлев Як-15}}, [[NATO-Codename]] &#039;&#039;„Type 2“&#039;&#039;) war zusammen mit der [[Mikojan-Gurewitsch MiG-9|MiG-9]] das erste [[Sowjetunion|sowjetische]] [[Jagdflugzeug]] mit [[Strahltriebwerk|Strahlantrieb]], das in Serie gebaut und bei den [[Luftstreitkräfte der Sowjetunion|Luftstreitkräften]] eingesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
[[Alexander Sergejewitsch Jakowlew|Alexander Jakowlew]] stützte sich bei der Konstruktion der Maschine weitestgehend auf die [[Jakowlew Jak-3|Jak-3]], von der er auch die meisten Baugruppen übernahm. Lediglich der Bug musste aufgrund des neuen Antriebs verändert werden. Vom 5. bis 10. Dezember erfolgten die ersten Rolltests am Boden.&amp;lt;ref&amp;gt;Nikolai Jakubowitsch: &#039;&#039;Jak-15/17.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Klassiker der Luftfahrt.&#039;&#039; Nr.&amp;amp;nbsp;01/2016, S.&amp;amp;nbsp;28–35.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 24. April 1946 flog &#039;&#039;Michail&amp;amp;nbsp;I.&amp;amp;nbsp;Iwanow&#039;&#039; erstmals den mit einem &#039;&#039;RD-10&#039;&#039;-Triebwerk, einem [[Jumo 004|Jumo-004]]-Nachbau, ausgestatteten [[Prototyp (Technik)|Prototyp]]. Anschließend wurden bis zum 22.&amp;amp;nbsp;Juni 19 Flüge mit einer Gesamtflugzeit von 6&amp;amp;nbsp;h, 34&amp;amp;nbsp;min durchgeführt. Kurz darauf präsentierte Iwanow die Jak-15 am 3. August während der [[Flugplatz Moskau-Tuschino|Tuschinoer]] Luftparade erstmals der Öffentlichkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl-Heinz Eyermann]], Wolfgang Sellenthin: &#039;&#039;Die Luftparaden der UdSSR.&#039;&#039; Zentralvorstand der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft, 1967. S.&amp;amp;nbsp;37/38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Flugerprobung von zwölf Vorserienmaschinen begann am 5.&amp;amp;nbsp;Oktober desselben Jahres mit einem &#039;&#039;RD-10&#039;&#039;-Triebwerk. Im Mai 1947 konnten sämtliche Tests abgeschlossen werden und es begann die Serienfertigung, bei der noch im selben wie im kommenden Jahr 280 Maschinen die Produktionshallen verließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jak-15 diente hauptsächlich dazu, die an die [[Kolbenmotor]]-Flugzeuge gewöhnten [[Pilot]]en mit dem neuen propellerlosen Strahlantrieb und der Handhabung der mit ihm ausgestatteten Maschinen vertraut zu machen. Während der alljährlich stattfindenden Luftparade führte 1948 eine Gruppe von Jak-15 einige Figuren des höheren [[Kunstflug]]es vor, was die Leistungsfähigkeit dieses neuen Typen demonstrierte. Ein als &#039;&#039;Jak-154&#039;&#039; oder auch als &#039;&#039;Jak-15U&#039;&#039; gebauter Prototyp wurde später als [[Jakowlew Jak-17|Jak-17]] bezeichnet und kennzeichnete den Beginn der Weiterentwicklung der Jak-15. Die in nur einem Prototyp umgesetzte zweisitzige Trainervariante &#039;&#039;Jak-21&#039;&#039; wurde wegen des Erfolgs der Jak-17UTI nicht weiter verfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktion ==&lt;br /&gt;
Die Jak-15 war in Gemischtbauweise gehalten, der Rumpf bestand aus einer geschweißten Stahlrohrkonstruktion und war im Bugbereich mit Blech verkleidet sowie im hinteren Teil mit Stoff bespannt. Die in [[Mitteldecker]]-Konfiguration angeordneten Tragflächen bestanden aus Holz mit [[Holm (Flügel)|Holmen]] aus Metall.&lt;br /&gt;
Die Haupträder des Fahrwerks konnten in die Tragflächen eingezogen werden. Das Heckrad, das wegen des heißen Triebwerks-Abgasstrahls ganz aus Stahl gefertigt werden musste, wurde in das Rumpfheck eingezogen. Das Triebwerk war mit einer leichten Schräglage in den Rumpfbug eingebaut, seinetwegen erhielt der durchgehende Flügelhauptholm eine hufeisenförmige Wölbung sowie eine feuerfeste Stahlverkleidung im Bereich der Turbine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jak-15.svg|mini|Dreiseitenansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cropped NR-30.jpg|mini|Maschinenkanone &#039;&#039;NS-23&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kenngröße !! Daten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || 1 Pilot&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 9,20 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 8,78 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 2,20 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 14,80 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelstreckung || 5,7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 2.350 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startmasse || 2.638 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Triebwerk || ein Turbinenluftstrahltriebwerk &#039;&#039;RD-10A&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startleistung || 8,92 kN&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 700 km/h in Bodennähe&amp;lt;br /&amp;gt;805 km/h in 5.000 m Höhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steiggeschwindigkeit || 17,6 m/s&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigzeit || 4,8 min auf 5.000 m Höhe&amp;lt;br /&amp;gt;17,5 min auf 10.000 m Höhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gipfelhöhe || 13.350 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite || 510 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bewaffnung || zwei [[23 × 115 mm|23-mm]]-[[Maschinenkanone]]n [[Nudelman-Suranow NS-23]]&amp;lt;br /&amp;gt; im Bug mit je 60 Granaten&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Wilfried Kopenhagen]] |Titel=Sowjetische Jagdflugzeuge |Verlag=Transpress |Ort=Berlin |Datum=1985 |Seiten=166/167}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Wolfgang Sellenthin |Titel=Strahlgetriebene Flugzeuge der Kriegs- und Nachkriegszeit |Sammelwerk=Fliegerkalender der DDR 1982 |Verlag=Militärverlag der DDR |Ort=Berlin |Datum=1981 |Seiten=220/221}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Heinz A.&amp;amp;nbsp;F. Schmidt |Titel=Sowjetische Flugzeuge |Verlag=Transpress |Ort=Berlin |Datum=1971 |Seiten=97}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Wolfgang Zähle |Titel= Jakowlew Jak-15. Der erste sowjetische Strahltrainer |Sammelwerk=Fliegerrevue X |Nummer=74 |Verlag=PPV Medien |Ort=Bergkirchen |Datum=2018 |ISSN=2195-1233 |Seiten=76–83}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Yakovlev Yak-15|Jakowlew Jak-15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Jakowlew}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jakowlew Jak0015}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jakowlew|Jak0015]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einstrahliges Flugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdflugzeug (1940–1949)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.236.79.239</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jakowlew_Jak-112&amp;diff=283332</id>
		<title>Jakowlew Jak-112</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jakowlew_Jak-112&amp;diff=283332"/>
		<updated>2025-06-01T12:38:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.236.79.239: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = &lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:Yak-112.jpg|250px|Jakowlew Jak-112]]&lt;br /&gt;
|Typ                 = leichtes [[Mehrzweckflugzeug]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{SUN-1980}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Jakowlew]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = 20. Oktober 1992&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = &lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = &lt;br /&gt;
|Stückzahl           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Jakowlew Jak-112&#039;&#039;&#039; ({{ruS|Яковлев Як-112}}) ist ein leichtes [[Mehrzweckflugzeug]] des [[Russland|russischen]] Flugzeugherstellers [[Jakowlew]]. Die Maschine startete am 20. Oktober 1992 zum [[Erstflug]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Die Entwicklung dieses Typs begann 1988. Grundforderungen für den neuen Typ waren:&lt;br /&gt;
* Transport von 2 bis 3 Passagieren und den Piloten.&lt;br /&gt;
* Transport hochwertiger Fracht oder Post bis zu 270 kg&lt;br /&gt;
* Einsatz als [[Schulflugzeug]]&lt;br /&gt;
* Möglichkeit zum Einsatz im [[Flugzeugschlepp]]&lt;br /&gt;
* Einsatz bei der Wald- und [[Pipeline]]kontrolle&lt;br /&gt;
* [[Rettungsflugzeug|Liegendtransport]] bei medizinischen Notfällen&lt;br /&gt;
* Einsatz als [[Agrarflugzeug|Sprühflugzeug]]&lt;br /&gt;
Letztlich stellte sich ein ähnliches Einsatzspektrum wie für die seinerzeitige [[Jakowlew Jak-12]] dar, was auch für die Typennummer mitausschlaggebend war. Insgesamt ähnelt die Jak-112 auch der Jak-12, ist jedoch in modernster Technik ausgeführt. Zunächst waren russische Motoren (auch ein [[Dieselmotor|Dieselaggregat]]) vorgesehen, doch deren Entwicklung verzögerte sich. Bei Prototypen wurde deswegen ein Lycoming IO-360-ES mit 153&amp;amp;nbsp;kW verwendet, der sich jedoch als zu schwach erwies. Mit stärkerem Motor, geänderter Motorverkleidung und weiteren kleineren Veränderungen wurde das produktionsreife Muster am 15. Dezember 1995 erstmals geflogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der komplett aus Metall hergestellte einmotorige abgestrebte [[Schulterdecker]] verfügt in einer großzügig verglasten Kabine über Platz für vier Personen. Das [[Fahrwerk (Flugzeug)|Bugradfahrwerk]] ist nicht einziehbar, kommt auch mit nicht oder schlecht präparierten Pisten zurecht und kann mit Skiern ausgerüstet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Antrieb kommt nun ein [[USA|amerikanischer]] [[Textron Lycoming]] zum Einsatz, der seine Leistung von 190&amp;amp;nbsp;kW auf einen verstellbaren [[Hartzell]]-Metall-[[Propeller]] abgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Avionik kann dabei neben russischen Komponenten auch aus Geräten von [[BendixKing]] bestehen. Dabei ist es möglich, die Maschine so auszurüsten, dass sie allwettertauglich wird. Auch ein Instrumentenlandesystem kann integriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten (Herstellerangaben) ==&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kenngröße !! Daten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Baujahre || 1992–?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hersteller || [[Jakowlew]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstrukteur(e) ||&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Passagiere || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 10,25 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 6,96 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 2,90 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 16,96 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelstreckung || 6,2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 950 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startmasse || max. 1520 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nutzlast || 350 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 230 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reisegeschwindigkeit || 193 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Start/Landegeschwindigkeit || 120 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite || 1000 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gipfelhöhe || 4000 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startrollstrecke || 260 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Landerollstrecke || 340 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Triebwerk || ein [[Textron Lycoming]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leistung || {{kW2PS|190}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Yakovlev Yak-112|Jakowlew Jak-112}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Jakowlew}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jakowlew Jak-0112}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ziviler Flugzeugtyp]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jakowlew|Jak0112]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schleppflugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einmotoriges Flugzeug mit Kolbenmotor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.236.79.239</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jakowlew_Jak-50_(1949)&amp;diff=371968</id>
		<title>Jakowlew Jak-50 (1949)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jakowlew_Jak-50_(1949)&amp;diff=371968"/>
		<updated>2025-06-01T12:36:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.236.79.239: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = Jakowlew Jak-50&lt;br /&gt;
|Bild                = &lt;br /&gt;
|Typ                 = [[Abfangjäger]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{SUN-1923}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Experimental-Konstruktionsbüro|OKB]] [[Jakowlew]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = 9. August 1949&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = &lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = &lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Jakowlew Jak-50&#039;&#039;&#039; ({{ruS|Яковлев Як-50}}) war ein allwettertaugliches [[Abfangjäger|Abfangjagdflugzeug]]. Es entstand als logische Fortsetzung einer ganzen Reihe von Versuchs-Strahlflugzeugen aus dem [[Experimental-Konstruktionsbüro|OKB]] [[Jakowlew]] und war das Konkurrenzmuster zur [[Lawotschkin La-200]], [[Mikojan-Gurewitsch I-320]] und [[Suchoi Su-15 (1948)|Suchoi Su-15]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu seinem unmittelbaren Vorgänger [[Jakowlew Jak-30 (1948)|Jak-30]] hatte man den Rumpf um über zwei Meter verlängert und anstelle des Bugrad-Fahrwerkes erstmals in der Geschichte des Konstruktionsbüros ein Tandemfahrwerk installiert. Serienmäßige Anwendung fand diese Fahrwerksanordnung später in der [[Jakowlew Jak-25|Jak-25]]. Das Flugzeug wurde ebenfalls mit einem [[Funkmessvisier]] &#039;&#039;Korschun&#039;&#039; ausgestattet, welches seinen Platz im Bug über dem Lufteinlasskanal des [[Triebwerk]]es bekam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Juli 1949 begann die Werkserprobung mit Rolltests am Boden. [[Sergei Nikolajewitsch Anochin|Sergei Anochin]], der auch schon andere Modelle von Jakowlew getestet hatte, flog die Jak-50 am 9.&amp;amp;nbsp;August erstmals und erprobte sie bis zum 22.&amp;amp;nbsp;März nächsten Jahres bei insgesamt 43 Flügen mit 18 Stunden Flugzeit. Im Januar 1950 stellte er mit 1170&amp;amp;nbsp;km/h einen neuen Geschwindigkeitsweltrekord auf. Bei insgesamt ausgezeichneten Flugleistungen wies die Jak-50 aber einige Mängel auf, wie mangelnde Stabilität im schallnahen Geschwindigkeitsbereich und ein kompliziertes Verhalten bei Start und Landung, was insbesondere auf die zur Masseeinsparung gewählte Fahrwerksvariante zurückzuführen war, für die das Muster offensichtlich zu klein und zu leicht war. Für die staatliche Erprobung entstand noch ein zweites Exemplar. Letztlich entschied man sich für die [[Mikojan-Gurewitsch MiG-17|MiG-17PF]] in der Rolle des Allwetterjägers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gleiche Typenbezeichnung erhielt erheblich später ein Sportflugzeug. Siehe hierzu [[Jakowlew Jak-50]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
Die Jak-50 war ein [[freitragend]]er [[Mitteldecker]] in [[Ganzmetallflugzeug|Ganzmetallbauweise]]. Der Tragflügel besaß pro Seite drei [[Grenzschichtzaun|Grenzschichtzäune]] und war um 45° gepfeilt. Das Normalleitwerk war ebenfalls freitragend und [[Pfeilung|gepfeilt]]. Das Fahrwerk bestand aus einem doppelt bereiften Hauptrad in der Rumpfmitte und einem Bugrad. Zur Gewährleistung der Standfestigkeit am Boden befanden sich an den Tragflächen je ein kleines an Streben befestigtes Stützrad, das im Flug nach hinten geklappt wurde. Die Bewaffnung bestand aus zwei [[Maschinenkanone]]n im Rumpfbug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jak-50.svg|mini|Dreiseitenriss]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kenngröße !! Daten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Verwendung || Versuchsjagdflugzeug&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 7,98 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 11,18 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 3,90 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 16,00 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelstreckung || 4,0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rüstmasse || 3.085 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startmasse || 4.155 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flächenbelastung || 256,00 kp/m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Triebwerk || ein [[Strahltriebwerk]] [[Klimow WK-1]]A&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leistung || 2.650 kg Standschub&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 1.135 km/h in 10.000 m Höhe&amp;lt;br /&amp;gt;1.125 km/h in 5.000 m Höhe&amp;lt;br /&amp;gt;1.170 km/h in Bodennähe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Landegeschwindigkeit || 200 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigleistung || 68,00 m/s in Bodennähe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigzeit || 1:30 min  auf 5.000 m Höhe&amp;lt;br /&amp;gt;3:30 min auf 10.000 m Höhe&amp;lt;br /&amp;gt;7 min auf 15.000 m Höhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gipfelhöhe || 16.600 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite || 1.100 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flugdauer || 1 h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startrollstrecke || 587 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Landerollstrecke || 965 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bewaffnung || 2 Maschinenkanonen [[Nudelman-Richter NR-23]],&amp;lt;br /&amp;gt; Kaliber 23 mm mit je 80 Schuss&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Wilfried Bergholz]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Russlands große Flugzeugbauer&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Jakowlew, Mikojan/Gurewitsch, Suchoj. Das vollständige Typenbuch&lt;br /&gt;
   |Verlag=Aviatic&lt;br /&gt;
   |Ort=Oberhaching&lt;br /&gt;
   |Datum=2002&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-925505-73-3&lt;br /&gt;
   |Seiten=60}}&lt;br /&gt;
* Wilfried Bergholz: &#039;&#039;Jakowlew. Seit 1927.&#039;&#039; Motorbuch, Stuttgart 2017, ISBN 978-3-613-04024-3, S.&amp;amp;nbsp;88/89.&lt;br /&gt;
* Rainer Göpfert: &#039;&#039;Jakowlew Jak-30 und Jak-50.&#039;&#039; In: &#039;&#039;[[Fliegerrevue]].&#039;&#039; Nr. 3/2023, PPV Medien, Bergkirchen, {{ISSN|0941-889X}}, S.&amp;amp;nbsp;46–53.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Karl-Heinz Eyermann]]&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Wolfgang Sellenthin&lt;br /&gt;
   |Titel=Strahlgetriebene sowjetische Experimentalflugzeuge&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Deutscher Fliegerkalender 1968&lt;br /&gt;
   |Verlag=Deutscher Militärverlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1967&lt;br /&gt;
   |Seiten=208/209}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Yakovlev Yak-50 (1949)}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.airwar.ru/enc/fighter/yak50_1.html |titel=Яковлев Як-50 (Первый) |zugriff=2016-10-22 |sprache=ru}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Jakowlew}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jakowlew Jak-0050 (1949)}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jakowlew|Jak0050 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abfangjäger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdflugzeug (1940–1949)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einstrahliges Flugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nicht realisiertes Militärflugzeugprojekt (Sowjetunion)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.236.79.239</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jakowlew_Jak-50&amp;diff=256819</id>
		<title>Jakowlew Jak-50</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jakowlew_Jak-50&amp;diff=256819"/>
		<updated>2025-06-01T12:36:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.236.79.239: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das Flugzeug von 1973. Zum gleichnamigen Flugzeug von 1949 siehe [[Jakowlew Jak-50 (1949)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                =&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:Yak-50-1978.jpg|250px|Jakowlew Jak-50]]&lt;br /&gt;
|Typ                 = [[Sportflugzeug]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{SUN-1955}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Experimental-Konstruktionsbüro|OKB]] [[Jakowlew]],&amp;lt;br /&amp;gt;Werk Nr. 116 [[Arsenjew]]&amp;lt;ref&amp;gt;Ulf Gerber: &#039;&#039;Das große Buch der sowjetischen Luftfahrt 1920–1990. Entwicklung, Produktion und Einsatz der Flugzeuge.&#039;&#039; Rockstuhl, Bad Langensalza 2019, ISBN 978-3-95966-403-5, S.&amp;amp;nbsp;617.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Erstflug            = 1973&lt;br /&gt;
|Indienststellung    =&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = 1973–1986&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = ca. 312&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Jakowlew Jak-50&#039;&#039;&#039; ({{ruS|Яковлев Як-50}}) ist ein [[Sowjetunion|sowjetisches]] [[Sportflugzeug]] aus dem Entwicklungsbüro [[Jakowlew]]. Es entstand als Weiterentwicklung der [[Jakowlew Jak-18|Jak-18PS]] und wurde 1976 durch einen Sieg bei den VIII. Weltmeisterschaften der [[Fédération Aéronautique Internationale|FAI]] im [[Kunstflug|Motorkunstflug]] einer breiten Öffentlichkeit ein Begriff.&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Entwickelt wurde diese Maschine vor 1973 unter der Leitung von Sergei Jakowlew, dem Sohn [[Alexander Sergejewitsch Jakowlew|Alexander Jakowlews]], als Nachfolger der [[Jakowlew Jak-18|Jak-18]]-Sportausführungen P, PM und PS, denen sie auch optisch glich.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Jakowlew Jak-50.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Fliegerrevue&#039;&#039; Nr.&amp;amp;nbsp;7/1990, Brandenburgisches Verlagshaus, Berlin, S.&amp;amp;nbsp;223&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Gegensatz zu dieser bekam die Jak-50 einen leistungsstärkeren Motor, wurde in den Abmessungen allgemein kleiner gehalten und in Halbschalenbauweise hergestellt. Auf das Bugrad und andere das Gewicht erhöhende Faktoren wurde verzichtet, so dass die Jak-50 200&amp;amp;nbsp;kg leichter als die Jak-18PM ausfiel. Testpilot Oleg Bulygin führte die Flugerprobung durch und bescheinigte der Maschine gute Kunstflugeigenschaften. Die öffentliche Präsentation fand im Juni 1977 auf der 32. [[Pariser Luftfahrtschau]] statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Ulrich Langer | Titel=Luftfahrtdaten 1977 | Sammelwerk=Flieger-Jahrbuch 1979 | Verlag=Transpress | Ort=Berlin | Datum=1978 | Seiten=166}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wurden 312 Exemplare gebaut. Weiterentwicklungen sind die zweisitzige [[Jakowlew Jak-52|Jak-52]], die mit Bugrad-Fahrwerk ausgestattete [[Jakowlew Jak-53|Jak-53]] sowie die [[Jakowlew Jak-55|Jak-55]] in Ganzmetallbauweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jak-50 in Deutschland ==&lt;br /&gt;
Die [[Gesellschaft für Sport und Technik]] wollte 1976 ursprünglich einige [[Zlín Z-50]] beschaffen, um den Motorkunstflug in der [[DDR]] wiederzubeleben. Da diese Maschine über einen US-amerikanischen Motor verfügte, wären dafür Zahlungen in [[Konvertibilität|konvertierbarer Währung]] erforderlich gewesen, über die die GST aber nicht verfügte. So wurden stattdessen ab 1978 zehn Jak-50 beschafft, die für den Hochleistungskunstflug bereits veraltet waren. Zwei Flugzeuge gingen durch Abstürze verloren. Die verbliebenen wurden 1985 stillgelegt, nachdem klar war, dass mit diesem Typ vordere Plätze bei internationalen Wettbewerben nicht mehr zu erreichen waren und einige sowjetische Spitzenpiloten, u.&amp;amp;nbsp;a. der 1976er Weltmeister Viktor Letsko, bei Abstürzen wegen Materialüberbeanspruchung ums Leben gekommen waren. Sechs der verbliebenen Flugzeuge wurden an den westdeutschen Kunstflieger Wolfgang Jägle verkauft und im November/Dezember 1987 via [[ČSSR]] in die Bundesrepublik überführt. Vier Flugzeuge wurden nach Großbritannien und in die USA weiterverkauft. Mit den durch den Verkauf erhaltenen Devisen erwarb die GST zwei Zlín Z-50.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den zwei in der DDR verbliebenen Maschinen wurde nach der Wende eine an das [[Deutsches Museum|Deutsche Museum]] abgegeben, sie ist in der [[Flugwerft Schleißheim]] ausgestellt. Die andere wurde wieder zugelassen und ist noch im Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:VH-DZY Cockpit.jpg|mini|Cockpit]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jak-50.jpg|mini|Jak-50 in der [[Flugwerft Schleißheim]]]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kenngröße !! Daten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 7,68 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 9,50 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 3,10 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 15,0 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelstreckung || 6,0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flächenbelastung || 60 kp/m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leistungsbelastung || 2,5 kp/PS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 765 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nutzlast || 135 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startmasse || 900 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Triebwerk || ein &#039;&#039;[[Wedenejew M-14]]P&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leistung || {{kW2PS|265}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 420 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reisegeschwindigkeit || 240 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Landegeschwindigkeit || 100 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigleistung || 16 m/s&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite || 550 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gipfelhöhe || 6000 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startrollstrecke || 200 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Landerollstrecke || 250 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| G-Limit || +9/−6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=[[Wilfried Bergholz]]&lt;br /&gt;
 | Titel=Jakowlew seit 1927&lt;br /&gt;
 | Verlag=Motorbuch&lt;br /&gt;
 | Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
 | Datum=2017&lt;br /&gt;
 | ISBN=978-3-613-04024-3&lt;br /&gt;
 | Seiten=124,125}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Detlef Billig, Manfred Meyer&lt;br /&gt;
 | Titel=Flugzeuge der DDR Band 3&lt;br /&gt;
 | Verlag=TOM Modellbau&lt;br /&gt;
 | Ort=Friedland&lt;br /&gt;
 | Datum=2002&lt;br /&gt;
 | ISBN=3-613-02285-0&lt;br /&gt;
 | Seiten=82ff.}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Titel=Jakowlew Jak-50&lt;br /&gt;
 | Reihe=Fliegerrevue&lt;br /&gt;
 | NummerReihe=7&lt;br /&gt;
 | Datum=1990&lt;br /&gt;
 | Seiten=223}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor= [[Jefim Gordon]], Dmitri Komissarjow, Sergei Komissarjow&lt;br /&gt;
 | Titel= OKB Yakovlev&lt;br /&gt;
 | Verlag=Midland&lt;br /&gt;
 | Ort=Hickley&lt;br /&gt;
 | Datum=2005&lt;br /&gt;
 | Sprache=en&lt;br /&gt;
 | ISBN=1-85780-203-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Yakovlev Yak-50|Jakowlew Jak-50}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url=https://www.airvectors.net/avyakptn.html | autor= Greg Goebel | titel=Yakovlev Piston Trainers &amp;amp; Stunters | werk= | hrsg=www.airvectors.net | datum= | archiv-url= | archiv-datum= | abruf=2021-05-10| sprache=en | kommentar= | zitat= | offline= }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Jakowlew}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jakowlew Jak-0050}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ziviler Flugzeugtyp]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jakowlew|Jak0050]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstflugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einmotoriges Flugzeug mit Kolbenmotor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.236.79.239</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jakowlew_Jak-32&amp;diff=2792743</id>
		<title>Jakowlew Jak-32</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jakowlew_Jak-32&amp;diff=2792743"/>
		<updated>2025-06-01T12:35:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.236.79.239: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = &lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:Lifting.Yak-32 RA-0225G (9023146956).jpg|250px]]&lt;br /&gt;
|Typ                 = [[Schulflugzeug|Schul-]] und [[Sportflugzeug]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{SUN-1955}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Experimental-Konstruktionsbüro|OKB]] [[Jakowlew]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = Februar 1961&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eyermann, Strahltrainer&amp;quot;&amp;gt;Eyermann, Strahltrainer, S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = &lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = 1960&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Jakowlew Jak-32&#039;&#039;&#039; ({{ruS|Яковлев Як-32}}, [[NATO-Codename]]: &#039;&#039;Mantis&#039;&#039;) ist ein [[Sowjetunion|sowjetisches]] [[Schulflugzeug|Schul-]] und [[Sportflugzeug]], das aus dem [[Strahltrainer]] [[Jakowlew Jak-30|Jak-30]] entwickelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Die Auftragsvergabe für eine einsitzige Ausführung der Jak-30 als Kunstflugtrainer erfolgte im Juli 1958. Im Gegensatz zur zweisitzigen Jak-30 ist sie ein Einsitzer, etwa 200&amp;amp;nbsp;kg leichter und besitzt ein leistungsschwächeres Triebwerk. Der Prototyp (&#039;&#039;Gelbe 32&#039;&#039;) wurde im Oktober 1960 vollendet&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eyermann, Strahltrainer&amp;quot; /&amp;gt; und flog Anfang Februar 1961 erstmals. Mit diesem stellte der Testpilot W.&amp;amp;nbsp;Muchin während der Erprobung am 22.&amp;amp;nbsp;Februar 1961 beim fünften Testflug einen Höhenweltrekord von 14.283&amp;amp;nbsp;m für diese Klasse auf. Es folgten noch einige von Frauen erflogene Rekorde wie ein Geschwindigkeitsrekord auf einer 100-km-Strecke von 724,45&amp;amp;nbsp;km/h durch G.&amp;amp;nbsp;Kortschuganowa am 14. Januar 1965, der bereits am 19. Februar durch R.&amp;amp;nbsp;Schichina auf 755,00&amp;amp;nbsp;km/h auf 15/25-km-Messdistanz verbessert wurde. Die Jak-32 ging nicht in die Serienproduktion; von ihr entstanden lediglich drei Exemplare. 1961 erhielt der erste Prototyp zwei Unterflügelstationen für je sechs Boden-Luft-Raketen und wurde als leichtes Schlachtflugzeug Jak-32Sch zusammen mit weiteren möglichen Bewaffnungsvarianten in [[Chodynkafeld|Chodynka]] präsentiert. Auch dafür wurde kein Serienauftrag erteilt, ebenso wenig für die Jak-32P von 1972.&amp;lt;ref&amp;gt;Nikolai Jakubowitsch: &#039;&#039;Jakowlew Jak-30. Wahlniederlage.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Flugrevue&#039;&#039; Nr.&amp;amp;nbsp;11/2016, S.&amp;amp;nbsp;85.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Jak-32 ist ein Ganzmetall-[[Tiefdecker]] mit freitragendem Tragflügel in Trapezform. Die Lufteinläufe für das im Rumpf befindliche Triebwerk befinden sich beidseitig in den Tragflügelwurzeln. Das Leitwerk ist ebenfalls freitragend in konventioneller Bauweise, wobei die Vorderkante des Seitenleitwerks stark gepfeilt ist. Das Bugradfahrwerk ist komplett einziehbar und verfügt pro Strebe über ein Rad. Die Jak-32 besitzt eine [[Druckkabine]], [[Schleudersitz]] und Blindfluginstrumentierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Яковлев Як-32, Москва - Жуковский (Раменское) RP11849.jpg|mini|Jak-32 bei der [[MAKS]] 2009]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kenngröße !! Daten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 9,75 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 10,05 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 3,66 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 14,30 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelstreckung || 6,6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 1.500 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startmasse || normal 1.930 kg&amp;lt;br /&amp;gt;maximal 2.136 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Triebwerk || eine Strahlturbine [[Sergei Konstantinowitsch Tumanski|Tumanski]] TRD-29&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leistung || 900 kp&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 755 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigleistung || 18 m/s&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gipfelhöhe || 13.000 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite || 965 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Start-/Landerollstrecke || 320 m/360 m&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
  |Autor=[[Karl-Heinz Eyermann]]&lt;br /&gt;
  |Titel=Strahltrainer&lt;br /&gt;
  |Verlag=[[Militärverlag der Deutschen Demokratischen Republik|Militärverlag]]&lt;br /&gt;
  |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
  |Datum=1971&lt;br /&gt;
  |Seiten=30/31}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
  |Autor=[[Wilfried Kopenhagen]], Jochen K.&amp;amp;nbsp;Beeck&lt;br /&gt;
  |Titel=Das große Flugzeugtypenbuch&lt;br /&gt;
  |Verlag=Motorbuch&lt;br /&gt;
  |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
  |Datum=2005&lt;br /&gt;
  |ISBN=978-3-613-02522-6&lt;br /&gt;
  |Seiten=458 und 734/735}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Zähle: &#039;&#039;Jakowlews Strahltrainer Jak-30 und die Jak-32.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Fliegerrevue X.&#039;&#039; PPVMedien, Bergkirchen 2019, ISSN 2195-1233, S.&amp;amp;nbsp;58–66.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Yakovlev Yak-32|Jakowlew Jak-32}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
  |url=http://www.airwar.ru/enc/other/yak32.html&lt;br /&gt;
  |titel=Яковлев Як-32&lt;br /&gt;
  |zugriff=2017-04-13&lt;br /&gt;
  |sprache=ru&lt;br /&gt;
  |kommentar=Entwicklungsgeschichte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Jakowlew}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jakowlew Jak-0032}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ziviler Flugzeugtyp]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jakowlew|Jak0032]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einstrahliges Flugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nicht realisiertes Flugzeugprojekt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.236.79.239</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jakowlew_Jak-25_(1947)&amp;diff=1089221</id>
		<title>Jakowlew Jak-25 (1947)</title>
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		<updated>2025-06-01T12:33:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.236.79.239: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = Jakowlew Jak-25&lt;br /&gt;
|Bild                = &lt;br /&gt;
|Typ                 = [[Jagdflugzeug]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{SUN-1923}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Experimental-Konstruktionsbüro|OKB]] [[Jakowlew]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = 2. November 1947&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = &lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = &lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jakowlew Jak-25&#039;&#039;&#039; ({{ruS|Яковлев Як-25}}) ist die Bezeichnung für ein [[Sowjetunion|sowjetisches]] Frontjagdflugzeug. Es entstand kurz nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] in einer Reihe von ähnlichen Testmodellen zur Erprobung der zu jener Zeit gerade aufkommenden [[Strahltriebwerk]]e. Da dieses Modell nicht über das Prototypenstadium hinauskam, wurde die Bezeichnung 1953 an ein zweistrahliges Flugzeug nochmals vergeben, siehe [[Jakowlew Jak-25]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Dieses Muster entstand in direkter Folge zur [[Jakowlew Jak-19|Jak-19]] und war mit ihr, abgesehen vom stärkeren Triebwerk und einer verstärkten Bewaffnung, identisch. Da die Piloten bei der schon im Truppendienst stehenden [[Jakowlew Jak-23|Jak-23]] die durch die nach hinten gesetzte Kabine verursachte schlechte Sicht bemängelten, verlagerte man das Cockpit weit nach vorn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Flugzeug bestand aus Metall und besaß einen trapezförmigen Flügel in [[Mitteldecker]]-Anordnung, das Leitwerk war gepfeilt. Die Streben des Hauptfahrwerks konnten in den Tragflügel eingezogen werden, die Haupträder sowie das Bugrad fuhren in den Rumpf ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es entstanden zwei Prototypen mit den Bezeichnungen &#039;&#039;Jak-25/I&#039;&#039; und die mit Kraftstoffzusatzbehältern an den Flügelenden und [[Druckkabine]] ausgestattete &#039;&#039;Jak-25/II&#039;&#039;. Die Bodentests begannen am 31.&amp;amp;nbsp;Oktober 1947, die Flugerprobung folgte ab dem 2.&amp;amp;nbsp;November 1947 und wurde von &#039;&#039;[[Sergei Nikolajewitsch Anochin|Sergei Anochin]]&#039;&#039; durchgeführt. Sie endete im September 1948.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich die [[Mikojan-Gurewitsch MiG-15|MiG-15]] als strahlgetriebenes Jagdflugzeug mit Pfeilflügeln zukunftsweisend erwiesen hatte, stellte man die Erprobung der Jak-25 zu ihren Gunsten ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 wurden mit den beiden Maschinen noch einige Tests mit einem Tandemfahrwerk mit Stützrädern an den Flügelenden absolviert. Eine Jak-25 kam beim Projekt „Burlaki“ (Бурлаки, [[Die Wolgatreidler|Treidler]]) zum Einsatz. Dabei wurde das Flugzeug mit abgeschalteten Triebwerk am Seil hinter einer [[Tupolew Tu-4|Tu-4]] als [[Parasite Fighter|Parasitjäger]] hergezogen. Bei einer Begegnung mit gegnerischen Jägern sollte das Triebwerk gestartet werden, die Jak-25 sich vom Seil lösen und den Bomber verteidigen. Es blieb bei Versuchen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Konstantin Kosminkow|Titel=Der Beginn des sowjetischen Jetzeitalters|Sammelwerk=[[Fliegerrevue X|Fliegerrevue Extra]]|Nummer=17|Datum=2007|Seiten=46–47}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kenngröße !! Daten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 8,88 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 8,65 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 3,30 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 14,00 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelstreckung || 5,6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 2.285 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startmasse || 3.580 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 972 km/h in 3.000 m Höhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigzeit || 2,6 min auf 5.000 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gipfelhöhe || 15.200 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite || 1.445 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Antrieb || ein &#039;&#039;RD-500&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leistung || 15,6 kN&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bewaffnung || drei 23-mm-MK &#039;&#039;[[Nudelman-Richter NR-23|NR-23]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rainer Göpfert: &#039;&#039;Frühe sowjetische Strahlflugzeuge: Jakowlew Jak-25 (erste).&#039;&#039; In: &#039;&#039;[[Fliegerrevue]]&#039;&#039; Nr. 10/2022. PPV Medien, Bergkirchen, {{ISSN|0941-889X}}, S. 56–60.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Wilfried Bergholz]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Russlands große Flugzeugbauer&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Jakowlew, Mikojan/Gurewitsch, Suchoj. Das vollständige Typenbuch&lt;br /&gt;
 |Verlag=Aviatic&lt;br /&gt;
 |Ort=Oberhaching&lt;br /&gt;
 |Datum=2002&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-925505-73-3&lt;br /&gt;
 |Seiten=58}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Karl-Heinz Eyermann]]&lt;br /&gt;
 |Herausgeber=Wolfgang Sellenthin&lt;br /&gt;
 |Titel=Strahlgetriebene sowjetische Experimentalflugzeuge&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Deutscher Fliegerkalender 1968&lt;br /&gt;
 |Verlag=Deutscher Militärverlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 |Jahr=1967&lt;br /&gt;
 |Seiten=204/205}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.airwar.ru/enc/fighter/yak25_1.html&lt;br /&gt;
 |titel=Яковлев Як-25 (Первый)&lt;br /&gt;
 |zugriff=2016-10-22&lt;br /&gt;
 |sprache=ru}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Jakowlew}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jakowlew Jak-0025}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdflugzeug (1940–1949)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jakowlew|Jak0025]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einstrahliges Flugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nicht realisiertes Militärflugzeugprojekt (Sowjetunion)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.236.79.239</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jakowlew_Jak-24&amp;diff=461087</id>
		<title>Jakowlew Jak-24</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jakowlew_Jak-24&amp;diff=461087"/>
		<updated>2025-06-01T12:32:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.236.79.239: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = &lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:Jakowlew Jak-24 Horse.JPG|250px|Jakowlew Jak-24 im Museum der russischen Luftstreitkräfte Monino in Moskau]]&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039; im [[Zentrales Museum der Luftstreitkräfte der Russischen Föderation|Museum Monino]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Typ                 = Transporthubschrauber&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{SUN-1923}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Jakowlew|OKB Jakowlew]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = 3. Juli 1952&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = 1955&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = &lt;br /&gt;
|Stückzahl           = &amp;gt;150&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Jakowlew Jak-24&#039;&#039;&#039; ({{ruS|Яковлев Як-24}}) aus dem sowjetischen Konstruktionsbüro [[Jakowlew]] war ein [[Hubschrauber]] mit [[Tandemhubschrauber|Tandemrotoranordnung]]. Der Erstflug fand am 3. Juli 1952 statt. Das Modell wurde unter der Bezeichnung &#039;&#039;fliegender Waggon&#039;&#039; (Летающий вагон) bekannt und trug den [[NATO-Codename]]n „Horse“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Ende 1951 vergab die Sowjetunion zwei Entwicklungsaufträge für große Transporthubschrauber. Ein Auftrag für eine zwölfsitzige Maschine in Haupt-/Heckrotoranordnung ging an das Konstruktionsbüro [[Mil (Hubschrauber)|Mil]], den zweiten Auftrag für die Entwicklung eines 24-sitzigen Hubschraubers mit Tandemkonfiguration der Rotoren erhielt das Büro Jakowlew. Aufgabe war, die jeweiligen Versuchsmuster innerhalb eines Jahres in die Luft zu bringen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kopenhagen, Flugzeugtypenbuch&amp;quot;&amp;gt;[[Wilfried Kopenhagen]], Jochen K. Beeck: &#039;&#039; Das grosse Flugzeugtypenbuch.&#039;&#039; Motorbuch, Stuttgart 2005, ISBN 978-3-613-02522-6, S.&amp;amp;nbsp;456.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erprobung traten starke Schwingungen an den Rotoren und Triebwerken auf. Von Anfang an behinderten diese Vibrationen die weitere Entwicklung. So kam es, dass beim dynamischen Belastungstest über 300 Stunden, als der Hubschrauber ohne Besatzung an Stahlseilen befestigt knapp über dem Boden schwebte, nach nur 178 Betriebsstunden die Befestigung des hinteren Triebwerks brach. Nach den Aussagen eines Ingenieurs kippte dadurch der hintere Rotor nach vorn und begann die Maschine zu zerstückeln. Aus beschädigten Benzinleitungen austretender Kraftstoff kam mit den Motoren in Kontakt und verursachte einen Brand, der den Hubschrauber zerstörte. Mit einer weiteren Maschine wurde durch die Testpiloten Sergei Browzew und Jegor Miljutitschew schließlich nach etlichen kurzen Versuchssprüngen der Erstflug durchgeführt, bei dem ebenfalls starke Vibrationen auftraten. Die Ursache konnte aber schlussendlich erkannt und das Problem durch Kürzung der Rotorblätter um 50 Zentimeter behoben werden. Im Winter 1953 ging der zweite Prototyp in die staatliche Erprobung und ging dort ebenfalls verloren, als während weiterer unbemannter Tests alle vier Stahlseile rissen und der Jak-24 aus acht Metern Höhe zu Boden stürzte und zerstört wurde. Mit dem letzten flugfähigen Exemplar konnte die Erprobung schließlich zu Ende geführt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Alexander Sergejewitsch Jakowlew|Alexander Jakowlew]]: &#039;&#039;Ein Chefkonstrukteur erzählt.&#039;&#039; Kinderbuchverlag, Berlin 1961 (russisch: Рассказы Авиаконструктора. Übersetzt von Traute und Günther Stein), S.&amp;amp;nbsp;218ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Jakowlew: &#039;&#039;Ziel des Lebens.&#039;&#039; 2. Auflage. Militärverlag, Berlin 1982 (russisch: Целъ Жизни. Übersetzt von N. Letnewa, L. Karin und P. Steier), S.&amp;amp;nbsp;462ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Dezember 1955 setzte eine Jak-24 zwei neue Nutzlast-Höhen-Weltrekorde für ihre Klasse, als sie 2000 kg Last auf eine Höhe von 5082 m und 4000 kg Last auf über 2000 m beförderte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kopenhagen, Flugzeugtypenbuch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktion und Einsatz ==&lt;br /&gt;
Die Maschinen hatten Vierradfahrwerke und Heckleitwerke mit rechteckigen Endscheiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 wurde die Version Jak-24U als Standardmodell eingeführt. Sie hatte einen verbesserten Rotor, einen verstärkten Rumpf mit größerer Frachtkapazität und konnte Außenlasten transportieren. Der Hubschrauber konnte 3,5&amp;amp;nbsp;t Fracht oder 40 voll ausgerüstete Soldaten transportieren. Etwa 100 Stück wurden gebaut sowie rund 50 Stück Jak-24UB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versionen ==&lt;br /&gt;
* Jak-24A: ziviles [[Aeroflot]]-Modell von 1960 für 30 Passagiere&lt;br /&gt;
* Jak-24K: Aeroflot-Luxus-Modell für acht bis neun Passagiere mit größeren viereckigen Fenstern und kürzerem Rumpf&lt;br /&gt;
* Jak-24P: Aeroflot-Modell für 39 Passagiere mit zwei 1500-PS-[[Sergei Petrowitsch Isotow|Isotow]]-Triebwerken&amp;lt;!--Klimow TW2-117-Turbinen?--&amp;gt;, wurde nicht ausgeführt&lt;br /&gt;
* Jak-24UB: Standardmodell der Sowjetarmee, Erstflug Dezember 1957, auch Jak-24U&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kenngröße !! Daten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Baujahre || 1953 – ?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Besatzung || 2–4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Passagiere || 30 Soldaten oder 18 Verletzte liegend&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rotordurchmesser || 20,00 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 21,34 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 6,50 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rotorkreisfläche || 314,15 m² gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kabine (l × b × h) || 10,00 × 2,00 m × 2,00 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 10.607 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startmasse || 14.270 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nutzlast || 3.000 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 195 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gipfelhöhe || 4.200 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite || 266 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Triebwerke || zwei [[Arkadi Dmitrijewitsch Schwezow|Schwezow]]-[[Sternmotor]]en [[ASch-82]]W&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leistung || je {{PS2kW|1700}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Hubschraubertypen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=&lt;br /&gt;
 | Titel=Flugzeugtypen der Welt&lt;br /&gt;
 | TitelErg=Modelle, Technik, Daten&lt;br /&gt;
 | Verlag=Bechtermünz&lt;br /&gt;
 | Ort=Augsburg&lt;br /&gt;
 | Datum=1997&lt;br /&gt;
 | Seiten=919&lt;br /&gt;
 | Originaltitel=The encyclopedia of world aircraft&lt;br /&gt;
 | Originalsprache=en-US&lt;br /&gt;
 | Übersetzer=Thema Produktmarketing und Werbung mbH, München&lt;br /&gt;
 | ISBN=3-86047-593-2}}&lt;br /&gt;
* [[Wilfried Bergholz]]: &#039;&#039;Jakowlew. Seit 1927.&#039;&#039; Motorbuch, Stuttgart 2017, ISBN 978-3-613-04024-3, S. 100/101.&lt;br /&gt;
* Wilfried Bergholz: &#039;&#039;Russlands große Flugzeugbauer: Jakowlew, Mikojan/Gurewitsch, Suchoj. Das vollständige Typenbuch.&#039;&#039; AviaticOberhaching 2002, ISBN 3-925505-73-3, S. 67.&lt;br /&gt;
* Peter Alles-Fernandez (Hrsg.): &#039;&#039;Flugzeuge von A bis Z. Band 3: Koolhoven FK 56–Zmaj.&#039;&#039; Bernard &amp;amp; Graefe, Koblenz 1989, ISBN 3-7637-5906-9, S. 422.&lt;br /&gt;
* Heinz A.F. Schmidt: &#039;&#039;Sowjetische Flugzeuge.&#039;&#039; Transpress, Berlin 1971, S. 191.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Yakovlev Yak-24|Jakowlew Jak-24}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle| url=http://airwar.ru/enc/ch/yak24.html| titel=Яковлев Як-24| zugriff=2023-11-01| sprache=ru}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Jakowlew}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jakowlew Jak-0024}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jakowlew|Jak0024]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transporthubschrauber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1952]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.236.79.239</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jakowlew_Jak-17&amp;diff=258002</id>
		<title>Jakowlew Jak-17</title>
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		<updated>2025-06-01T12:31:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.236.79.239: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = &lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:Yak-17 at Central Air Force Museum Monino pic1 (cropped).JPG|250px|Jak-17]]&lt;br /&gt;
|Typ                 = Jagdflugzeug&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{SUN-1923}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Experimental-Konstruktionsbüro|OKB]] [[Jakowlew]],&amp;lt;br /&amp;gt;Werk Nr. 31&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gerber, Luftfahrt&amp;quot;&amp;gt;Ulf Gerber: &#039;&#039;Das große Buch der sowjetischen Luftfahrt 1920–1990.&#039;&#039; Rockstuhl, Bad Langensalza 2019, ISBN 978-3-95966-403-5, S. 611&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Erstflug            = 12. Juni 1947&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilfried Bergholz]]: &#039;&#039;Russische Kampfflugzeuge seit 1934.&#039;&#039; Motorbuch, Stuttgart 2019, ISBN 978-3-613-04226-1, S.&amp;amp;nbsp;80.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = &lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = 1947 bis 1948&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 430&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Jakowlew Jak-17&#039;&#039;&#039; ({{ruS|Яковлев Як-17}}, [[NATO-Codename]] &#039;&#039;Type 16&#039;&#039;, später &#039;&#039;Feather&#039;&#039;) gehört zu den ersten in der [[Sowjetunion]] in Serie gebauten [[Strahltriebwerk|Strahljagdflugzeugen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Die Jak-17 war das Nachfolgemodell der [[Jakowlew Jak-15|Jak-15]], welche wiederum ein Gegenentwurf zur [[Mikojan-Gurewitsch MiG-9|MiG-9]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der optisch sichtbare Unterschied zur Jak-15 bestand im Fahrwerk, das ein Bug- anstelle des Heckrades aufwies. Da das verwendete &#039;&#039;RD-10A-&#039;&#039;Triebwerk, welches vom [[Junkers Jumo 004]] abstammte, die gesamte Bugsektion ausfüllte, war das Bugrad in einer tropfenförmigen Ausbeulung außen unter dem Rumpf untergebracht. Außerdem verstärkte man die Zelle, vergrößerte das [[Seitenruder|Seitenleitwerk]] und den Lufteinlauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Prototyp &#039;&#039;&#039;Jak-154&#039;&#039;&#039; (oder auch &#039;&#039;&#039;Jak-15U&#039;&#039;&#039;) flog erstmals am 12. Juni 1947. Im gleichen Jahr begann im Flugzeugwerk Nr.&amp;amp;nbsp;31 in [[Tiflis|Tblissi]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gerber, Luftfahrt&amp;quot; /&amp;gt; die Serienproduktion und bis 1948 wurden 430 Maschinen hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jak-17 diente, da nur als Übergangslösung betrachtet, nur eine geringe Zeit in den [[Luftstreitkräfte der Sowjetunion|sowjetischen Luftstreitkräften]]. Ein Exemplar wurde 1949/50 in der Tschechoslowakei getestet, dort als S-100&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Václav Němeček |Titel=Československá letadla |Verlag=Naše Vojsko |Ort=Prag |Datum=1968 |Seiten=187 |Sprache=cs}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnet und ein Lizenzbau erwogen, der aber nicht verwirklicht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.plane-encyclopedia.com/cold-war/yakovlev-yak-23/ Yakovlev Yak-23], plane-encyclopedia&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch in Polen sollte ein Lizenzbau erfolgen, was jedoch aufgrund des großen Erfolges der [[Mikojan-Gurewitsch MiG-15|MiG-15]] nicht geschah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Trainingszwecke entwickelt wurde die mit einer [[Doppelsteuer]]ung ausgerüstete zweisitzige &#039;&#039;&#039;Jak-17UTI&#039;&#039;&#039; (auch &#039;&#039;&#039;Jak-21T&#039;&#039;&#039;), die im Mai 1947 das erste Mal flog. Diese Version wurde auch in China eingesetzt. Der NATO-Codename für diese Ausführung lautete &#039;&#039;Type 26&#039;&#039;, später &#039;&#039;Magnet&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächsten Weiterentwicklungen der Jak-Strahljagdflugzeug-Reihe waren die [[Jakowlew Jak-19|Jak-19]] und die ebenfalls in Serie gebaute [[Jakowlew Jak-23|Jak-23]]. Die letzte Maschine, Jak-23, flog noch bis 1961 für Testzwecke beim polnischen Luftfahrtinstitut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Jak-17 war ein [[freitragend]]er [[Mitteldecker]] in Holz/Metall-Gemischtbauweise mit freitragendem Tragwerk. An den Tragflügelenden konnten zur Vergrößerung der [[Reichweite (Transportwesen)|Reichweite]] zwei abwerfbare Zusatztanks befestigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:YAKOLEV 17UTI CHINESE AIR FORCE DATANSHAN AVIATION MUSEUM BEIJING CHINA OCT 2012 (8344822297).jpg|mini|Schulversion Jak-17UTI]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kenngröße !! Daten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 9,20 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 8,78 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 2,90 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 14,80 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 2430 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startmasse || normal 2890 kg&amp;lt;br /&amp;gt;max. 3323 kg mit Zusatztanks&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Triebwerk || ein Turbinenluftstrahltriebwerk &#039;&#039;RD-10A&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leistung || Startschub 9,8 kN&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 650 km/h in Bodennähe&amp;lt;br /&amp;gt;751&amp;amp;nbsp;km/h in 5000&amp;amp;nbsp;m Höhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gipfelhöhe || 12.750 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigleistung || max. 4,2 m/s&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigzeit || 5,8 min auf 5000 m Höhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite || 710 km mit Zusatztanks&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bewaffnung || zwei starre 23-mm-[[Maschinenkanone]]n &#039;&#039;[[Nudelman-Suranow NS-23|NS-23]]&#039;&#039; im Rumpfbug&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Yakovlev Yak-17|Jakowlew Jak-17}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Jakowlew}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jakowlew Jak-0017}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdflugzeug (1940–1949)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jakowlew|Jak0017]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einstrahliges Flugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1947]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.236.79.239</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jakowlew_Jak-16&amp;diff=264280</id>
		<title>Jakowlew Jak-16</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jakowlew_Jak-16&amp;diff=264280"/>
		<updated>2025-06-01T12:30:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.236.79.239: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = Jakowlew Jak-16&lt;br /&gt;
|Bild                = &lt;br /&gt;
|Typ                 = [[Verkehrsflugzeug]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{SUN-1923}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Experimental-Konstruktionsbüro|OKB]] [[Jakowlew]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = 24. September 1947&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = &lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = 1946/1947&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Jakowlew Jak-16&#039;&#039;&#039; ({{ruS|Яковлев Як-16}}, [[NATO-Codename]] &#039;&#039;Cork&#039;&#039;) war ein zweimotoriges sowjetisches Verkehrsflugzeug. Entwickelt wurde sie kurz nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. Es wurden von ihr nur zwei Exemplare hergestellt, da die [[Antonow An-2]] die ihr zugedachte Aufgabe als Kurzstrecken-Passagierflugzeug besser und wirtschaftlicher erfüllte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Die Jak-16 begann ihre Rollerprobung am 13.&amp;amp;nbsp;September 1947, der Erstflug erfolgte am 24.&amp;amp;nbsp;September mit Pilot Fjodor Abramow am Steuer. Sie wies trotz der relativ schwachen &#039;&#039;ASch-21&#039;&#039;-Motoren recht gute Flugeigenschaften auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden laut Forderung zwei Varianten gebaut: Eine Zivilversion mit der Bezeichnung &#039;&#039;Jak-16-I&#039;&#039;, die zehn Passagiere befördern konnte sowie eine Militärversion mit einem MG-Abwehrturm (ein 12,7-mm-MG [[Beresin UB|UBT]]) hinter dem Cockpit auf dem Rumpfrücken. Diese Version hieß &#039;&#039;Jak-16-II&#039;&#039; und besaß eine größere, aufschiebbare Frachtluke auf der linken Rumpfseite sowie ein etwas verändertes Seitenleitwerk. Sie war in der Lage, sieben voll ausgerüstete Fallschirmjäger sowie drei Bomben an Unterflügel-Außenträgern zu befördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
Hergestellt war die Jak-16 in Ganzmetall-[[Halbschalenbauweise]]. Die Kabine war schall- und wärmeisoliert. Der Tragflächen waren in [[Tiefdecker]]-Anordnung freitragend mit dem Rumpf verbunden, das [[Leitwerk]] war Normalbauweise ausgeführt. Die beiden Haupträder des Heckradfahrwerkes konnten in die Motorgondeln eingefahren werden, wobei sie jedoch halb herausragten, um bei einer Bauchlandung die [[Flugzeugzelle]] zu schützen. Das Spornrad war nicht einziehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kenngröße&lt;br /&gt;
! Daten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Baujahre || 1947&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstrukteur || Oleg Sidorow&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Passagiere || 10 + 100&amp;amp;nbsp;kg Fracht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 15,60&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 21,50&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 7,60&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 56,25&amp;amp;nbsp;m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 4456&amp;amp;nbsp;kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startmasse || 6020&amp;amp;nbsp;kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Triebwerke || zwei luftgekühlte [[Siebenzylindermotor|Siebenzylinder]]-[[Sternmotor]]en &#039;&#039;Schwezow ASch-21&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startleistung || je {{kW2PS|515}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 370&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reisegeschwindigkeit || 300&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigzeit || 2,3&amp;amp;nbsp;min auf 1000 m&amp;amp;nbsp;Höhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite || 800&amp;amp;nbsp;km mit 480&amp;amp;nbsp;kg Kraftstoff&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gipfelhöhe || 7550&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Wilfried Bergholz]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Jakowlew seit 1927&lt;br /&gt;
   |Verlag=Motorbuch&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=2017&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-613-04024-3&lt;br /&gt;
   |Seiten=92/93}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Zentralvorstand der GST&lt;br /&gt;
   |Titel=Jakowlew Jak-16&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Fliegerrevue&lt;br /&gt;
   |Nummer=4/1986&lt;br /&gt;
   |Datum=1986&lt;br /&gt;
   |Seiten=127}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Jakowlew}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jakowlew Jak-0016}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zubringerflugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zweimotoriges Flugzeug mit Kolbenmotoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jakowlew|Jak0016]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transportflugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nicht realisiertes Flugzeugprojekt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.236.79.239</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jakowlew_Jak-14&amp;diff=264908</id>
		<title>Jakowlew Jak-14</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jakowlew_Jak-14&amp;diff=264908"/>
		<updated>2025-06-01T12:30:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.236.79.239: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = &lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:Як-14 3.jpg|250px|Jakowlew Jak-14]]&lt;br /&gt;
|Typ                 = [[Lastensegler]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{SUN-1923}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Jakowlew]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = 1948&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = 1950&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = 1948–1950&amp;lt;ref&amp;gt;Lutz Freundt: &#039;&#039;Sowjetische Fliegerkräfte Deutschland 1945–1994. Band&amp;amp;nbsp;1.&#039;&#039; Eigenverlag, Diepholz 1998, ISBN 3-00-001493-4, S.&amp;amp;nbsp;10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 413&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Jakowlew Jak-14&#039;&#039;&#039; ({{ruS|Яковлев Як-14}}, [[NATO-Codename]] &#039;&#039;Type 24&#039;&#039;) ist ein [[Sowjetunion|sowjetischer]] [[Lastensegler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Sie entstand 1947 als Konkurrenzmuster zur [[Iljuschin Il-32]] und wurde in sechs Exemplaren im Flugzeugschlepp in [[Tuschino]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=J. E. Mrazek |Titel=Kampfsegler im 2. Weltkrieg |Auflage=1 |Verlag=Motorbuch Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=1981 |ISBN=3-87943-829-3 |Seiten=180–184}}&amp;lt;/ref&amp;gt; am 25.&amp;amp;nbsp;Juli 1948&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl-Heinz Eyermann]], Wolfgang Sellenthin: &#039;&#039;Die Luftparaden der UdSSR.&#039;&#039; Zentralvorstand der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft, Görlitz 1967, S.&amp;amp;nbsp;36.&amp;lt;/ref&amp;gt; erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Sie konnte 3,5 Tonnen Nutzlast befördern und war für den Transport von militärischen Gerät vorgesehen. Die Beladung erfolgte durch ein Bugtor ähnlich wie bei der deutschen [[Messerschmitt Me 323|Me 323]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jak-14 wurde im [[Rostow am Don|Rostower]] Werk Nr.&amp;amp;nbsp;168 in 413 Exemplaren produziert und stand bis in die 1950er Jahre hinein bei den [[Luftstreitkräfte der Sowjetunion|sowjetischen Luftstreitkräften]] im Dienst. Als die Ära der Lastensegler zu Ende ging, wurde sie durch [[Hubschrauber]] und [[Transportflugzeug]]e ersetzt. Die UdSSR lieferte auch einige Maschinen an die [[Tschechoslowakei|ČSSR]], die sie unter der Bezeichnung &#039;&#039;NK-14&#039;&#039; (für Nákladní kluzák, Lastensegler) einsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Як-14 2.jpg|mini|Beladen einer Jak-14]]&lt;br /&gt;
Die Jak-14 war ein verstrebter [[Schulterdecker]] mit einem dreiteiligen Flügel und einem kastenförmigen Rumpf in Gemischtbauweise. Die auf der linken Rumpfseite aufgesetzte Kabine sollte dem Piloten größtmögliche Rundumsicht gewährleisten. Das Leitwerk in Normalbauweise war verstrebt und bestand aus einem Holzrahmen mit Stoffbespannung. Das Bugfahrwerk der Jak-14 war starr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jak-14.svg|miniatur|Dreiseitenriss]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kenngröße !! Daten&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Aerosport Nr. 2/1967, S. 62.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Passagiere || 35&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 18,44 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 26,17 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 7,50 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Frachtraum&amp;lt;br /&amp;gt;(Länge × Breite × Höhe) || 8,00 m × 2,30 m × 2,25 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Frachtraumvolumen || 41,4 m³&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 97,0 m²&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelstreckung || 7,1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 3095 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startmasse || 6750 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schleppgeschwindigkeit || max. 300&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Gleitzahl]] || 7,5–8&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Wilfried Bergholz]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Russlands große Flugzeugbauer&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Jakowlew – Mikojan/Gurewitsch – Suchoj&lt;br /&gt;
 |Verlag=Aviatic&lt;br /&gt;
 |Ort=Oberhaching&lt;br /&gt;
 |Jahr=2002&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-925505-73-3&lt;br /&gt;
 |Seiten=49&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Wilfried Kopenhagen]], Jochen K. Beeck&lt;br /&gt;
 |Titel=Das große Flugzeugtypenbuch&lt;br /&gt;
 |Verlag=Motorbuch&lt;br /&gt;
 |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
 |Jahr=2005&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-613-02522-6&lt;br /&gt;
 |Seiten=452&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Yakovlev Yak-14|Jakowlew Jak-14}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|url=http://www.airwar.ru/enc/glider/yak14.html|titel=Як-14|zugriff=2017-12-07|sprache=ru}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Jakowlew}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jakowlew Jak-0014}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lastensegler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jakowlew|Jak0014]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1948]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.236.79.239</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jakowlew_Jak-13&amp;diff=265570</id>
		<title>Jakowlew Jak-13</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jakowlew_Jak-13&amp;diff=265570"/>
		<updated>2025-06-01T12:30:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.236.79.239: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = &lt;br /&gt;
|Bild                = &lt;br /&gt;
|Typ                 = [[Verbindungsflugzeug]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{SUN-1923}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Jakowlew]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = November 1944&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = –&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = &lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Jakowlew Jak-13&#039;&#039;&#039; ({{ruS|Яковлев Як-13}}) war der Prototyp eines einmotorigen Verbindungsflugzeuges. Die Entwicklungsarbeiten im [[Experimental-Konstruktionsbüro|OKB]] [[Jakowlew]] begannen im Jahre 1944 unter der Bezeichnung &#039;&#039;Jak-12&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das in Gemischtbauweise hergestellte Flugzeug besaß einen Tragflügel in [[Tiefdecker]]anordnung sowie ein Heckradfahrwerk, bei dem die Haupträder eingezogen werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel zur Jak-13 erschien die [[Jakowlew Jak-10|Jak-10]], die in wesentlichen Komponenten mit dieser übereinstimmte, lediglich der Tragflügel war in [[Schulterdecker]]-Bauweise angeordnet, das Fahrwerk war starr und die Kabine geringfügig verändert. Bei der Flugerprobung, die von November 1944 bis Juni 1945 durchgeführt wurde, stellte sich heraus, dass die Jak-13 diesem Typ in puncto Flugeigenschaften überlegen war. Aufgrund der besseren Start- und Landeeigenschaften der Jak-10 ging jedoch diese in die Serienproduktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolger der Jak-10 wurde die überaus erfolgreiche [[Jakowlew Jak-12|Jak-12]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kenngröße&lt;br /&gt;
! Daten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Baujahr || 1945&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hersteller || Jakowlew&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konstrukteur(e): ||&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Passagiere || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 11,50&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 8,45&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 2,30&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 22,0&amp;amp;nbsp;m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 868&amp;amp;nbsp;kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startmasse || normal 1230&amp;amp;nbsp;kg&amp;lt;br /&amp;gt;maximal 1310&amp;amp;nbsp;kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Triebwerk || ein 5-Zylinder-[[Sternmotor]] [[Schwezow M-11|M-11FM]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leistung || {{PS2kW|145}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 250&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reisegeschwindigkeit || km/h&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Landegeschwindigkeit || 89&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gipfelhöhe || 4000&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigleistung || maximal 4,2&amp;amp;nbsp;m/s&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigzeit || 4,2&amp;amp;nbsp;min auf 1000&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite || 660&amp;amp;nbsp;km&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*{{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Wilfried Bergholz]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Russlands große Flugzeugbauer&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Jakowlew – Mikojan/Gurewitsch – Suchoj&lt;br /&gt;
   |Verlag=Aviatic&lt;br /&gt;
   |Ort=Oberhaching&lt;br /&gt;
   |Datum=2002&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-925505-73-3&lt;br /&gt;
   |Seiten=47}}&lt;br /&gt;
*{{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Zentralvorstand der GST&lt;br /&gt;
   |Titel=Jakowlew Jak-13&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Fliegerrevue]]&lt;br /&gt;
   |Nummer=7/86 (401)&lt;br /&gt;
   |Verlag=Militärverlag der DDR&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1986&lt;br /&gt;
   |Seiten=223}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Jakowlew}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jakowlew Jak-0013}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verbindungsflugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jakowlew|Jak0013]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einmotoriges Flugzeug mit Kolbenmotor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nicht realisiertes Flugzeugprojekt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.236.79.239</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jakowlew_Jak-12&amp;diff=268267</id>
		<title>Jakowlew Jak-12</title>
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		<updated>2025-06-01T12:29:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.236.79.239: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = &lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:Yakovlev Yak-12M Dvurekov-1.jpg|250px]]&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;Jak-12M&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Typ                 = [[Mehrzweckflugzeug]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{SUN-1923}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Experimental-Konstruktionsbüro|OKB]] [[Jakowlew]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Państwowe Zakłady Lotnicze|WSK-Okęcie]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = 20. Oktober 1947&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = &lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = 1949 bis 1960&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 4992 (ohne China)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Jakowlew Jak-12&#039;&#039;&#039; ({{ruS|Яковлев Як-12}}) ist ein Mehrzweckflugzeug, das ab 1944 in der [[Sowjetunion]] entwickelt wurde. Sie sollte die [[Polikarpow Po-2|Po-2]] des Konstrukteurs [[Nikolai Polikarpow]] ersetzen. Die Jak-12 diente für die verschiedensten Aufgabenbereiche, so zum Beispiel als [[Verbindungsflugzeug|Verbindungs-]], [[Sanitätsflugzeug|Sanitäts-]] oder [[Agrarflugzeug]]. Von dem auch in [[Volksrepublik Polen|Polen]] unter Lizenz nachgebauten Flugzeug wurden insgesamt mehrere tausend Stück in zahlreichen Versionen produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
[[Alexander Sergejewitsch Jakowlew|Alexander Jakowlew]] orientierte sich bei der Konstruktion an der [[Jakowlew Jak-10]], einem zweisitzigen Verbindungsflugzeug. Die wichtigsten Veränderungen im Vergleich zum Vorgänger bestanden in einem neuen Tragflügel mit veränderter Profildicke, einem umkonstruierten Leitwerk sowie einer großzügig verglasten Kabine. Die Jak-12 besaß außerdem noch einen zusätzlichen dritten Notsitz sowie ein multifunktionales Fahrwerk, das auf Skier oder Schwimmer umgerüstet werden konnte. Als Antrieb diente ein luftgekühlter [[Kolbenmotor]] [[Schwezow M-11|M-11FR]] mit [[Sternmotor|sternförmig]] angeordneten Zylindern. Großen Wert wurde auf möglichst kurze Start- und Landestrecken gelegt, um auch von kleinsten Flächen starten oder dort landen zu können.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab 1947 erfolgte die Erprobung des [[Schulterdecker]]s und ab 1949 die Serienproduktion, die bis 1960 lief. Anfang der 1950er Jahre erhielt die Jak-12 das leistungsfähigere Triebwerk &#039;&#039;[[Iwtschenko AI-14|AI-14R]]&#039;&#039;, welches bis zum Ende der Produktion beibehalten wurde. Von 1956 bis 1960 wurden in Polen im WSK-Werk im Warschauer Stadtteil Okęcie 137 Jak-12A und 1054 Jak-12M in Lizenz gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rumpf der Jak-12 bestand aus einer stoffbespannten Stahlrohrkonstruktion mit rechteckigem Querschnitt. Im Triebwerksbereich bestand die Außenhaut aus Metall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tragflügel besaß zwei Hauptholme und war mit V-Streben mit dem Rumpf verbunden. Die Vorderkante war mit starren [[Vorflügel]]n, die über die gesamte [[Flügelspannweite]] liefen, versehen. Die Version Jak-12A hatte  automatische Vorflügel nur im äußeren Bereich. Die Ruder und Klappen waren ebenfalls mit Stoff bespannt, während der gesamte andere Teil des Flügels metallbeplankt war.&lt;br /&gt;
Das abgestrebte Normalleitwerk bestand aus einem Gerüst aus Stahlrohren mit Stoffbespannung.&lt;br /&gt;
Die Jak-12 verfügte über ein starres Heckradfahrwerk, dessen Haupträder nicht miteinander verbunden waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jak-12 PICT0025.JPG|mini|Grundmodell Jak-12 im [[Polnisches Luftfahrtmuseum|Polnischen Luftfahrtmuseum]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Yakovlev Yak-12 (SP-ABA) in fly.jpg|mini|Jak-12A]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#DDDDDD&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Bezeichnung !! Merkmale&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Jak-12&#039;&#039;&#039; || Von der ersten Serienausführung der Jak-12 wurden etwa 300 Exemplare gebaut und hauptsächlich im militärischen Bereich verwendet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Jak-12G&#039;&#039;&#039; || Diese Maschine glich der ersten Serienversion, war aber mit zwei Schwimmern ausgerüstet. Der Erstflug fand 1948 statt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Jak-12SCh&#039;&#039;&#039; || Ebenfalls aus dem Jahre 1948 stammende Version für [[Insektizid]]-Sprüheinsätze (&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;elsko-&#039;&#039;&#039;Ch&#039;&#039;&#039;osjaistwennij Samoljot = Landwirtschaftsflugzeug).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Jak-12S&#039;&#039;&#039; || Eine Sanitätsvariante von 1948 mit Platz für eine Trage, medizinischer Ausrüstung und einem Sanitäter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Jak-12R&#039;&#039;&#039; || Diese mit einem &#039;&#039;AI-12A&#039;&#039; bestückte Typversion flog erstmals 1951/52 und war im Gegensatz zur ersten Serie mit einem größeren Tragflügel ausgestattet. In der UdSSR und in Polen wurden davon etwa 2000 Stück hergestellt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Jak-12M&#039;&#039;&#039; || Ab 1955 gebaute viersitzige Weiterentwicklung der Jak-12R in Ganzmetallbauweise. Das Leitwerk erhielt auf der Rumpfoberseite eine [[Kielflosse (Luftfahrt)|Kielflosse]] sowie vergrößerte Leitwerksflächen. Hergestellt wurden ca. 1000 Stück. Eine polnische Weiterentwicklung, die erstmals 1958 flog, trug die Bezeichnung &#039;&#039;&#039;[[PZL-101|PZL-101 &#039;&#039;Gawron&#039;&#039;]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Jak-12A&#039;&#039;&#039; || Von dieser zivilen Ausführung wurden in der UdSSR etwa 1500 sowie in Polen etwa 1150 Exemplare gebaut. Sie war eine Weiterentwicklung der Jak-12M von 1957. In der Sowjetunion diente sie bei der [[DOSAAF]] als Schlepp-, Verbindungs- sowie Absetzflugzeug für [[Fallschirmspringen|Fallschirmspringer]], andere Aufgabenbereiche lagen sowohl in der Landwirtschaft als auch im Kurzstrecken-Verkehrsbereich. Durch den Einbau größerer Tanks konnte die Reichweite gesteigert werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Jak-12P&#039;&#039;&#039; || In Gemischtbauweise hergestellte und mit einem 118-kW-Motor versehene Serienausführung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärische Nutzer ==&lt;br /&gt;
* {{BGR-1946}}&lt;br /&gt;
* {{YUG}}&lt;br /&gt;
* {{MNG-1921}}&lt;br /&gt;
* {{POL-1944}}&lt;br /&gt;
* {{SUN-1923}}&lt;br /&gt;
* {{CSK}}&lt;br /&gt;
* {{HUN-1949}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Yakovlev Yak-12 3-view line drawing.svg|mini|Dreiseitenriss]]&lt;br /&gt;
{{Tabellenstile}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable mw-datatable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kenngröße !! Jak-12&amp;lt;ref&amp;gt;Zentralvorstand der GST (Hrsg.): &#039;&#039;Arbeitsflugzeug Jak-12.&#039;&#039; In: &#039;&#039;[[Fliegerrevue|Sport und Technik Flugsport]]&#039;&#039;, 4.&amp;amp;nbsp;Jg., Nr.&amp;amp;nbsp;3. Halle 1955, S.&amp;amp;nbsp;19.&amp;lt;/ref&amp;gt; || Jak-12M !! Jak-12A !! PZL-101 „Gawron“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 12 m || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 12,60 m || 12,68 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 8,45 m || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 9,00 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || || 3,10 m || 2,44 m || 2,81 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 22 m² || 23,90 m² || 22,66 m² || 23,68 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelstreckung || 6,5 || 6,6 || 7,0 || 6,8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rüstmasse || 770 kg || 1014 kg || 1059 kg || 1020 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startmasse || 1200 kg || 1435 kg || 1588 kg || 1660 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Triebwerk || ein &#039;&#039;[[Schwezow M-11|M-11FR]]&#039;&#039; || ein  colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| ein &#039;&#039;[[Iwtschenko AI-14|AI-14R]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startleistung || {{PS2kW|160}} || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{PS2kW|260}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 200 km/h || 220 km/h || 230 km/h || 170 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gipfelhöhe || 4000 m || 4600 m || 4550 m || 3380 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite || 1000 km || 760 km || 1070 km || 660 km&amp;lt;br /&amp;gt;1140 km mit Zusatztanks&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Wolfgang Zähle|Titel=Jakowlew Jak-12. Das „Lufttaxi“|Sammelwerk=Fliegerrevue X|Nummer=72|Verlag=PPV Medien|Ort=Bergkirchen|Datum=2018|ISSN=2195-1233|Seiten=100–109}}&lt;br /&gt;
* [[Wilfried Bergholz]]: &#039;&#039;Jakowlew seit 1927.&#039;&#039; Motorbuch, Stuttgart 2017, ISBN 978-3-613-04024-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Yakovlev Yak-12|Jakowlew Jak-12}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Jakowlew}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jakowlew Jak-0012}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ziviler Flugzeugtyp]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jakowlew|Jak0012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verbindungsflugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einmotoriges Flugzeug mit Kolbenmotor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärluftfahrzeug (Bulgarien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärisches Mehrzweckflugzeug]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.236.79.239</name></author>
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