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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erich_Massini&amp;diff=1104887</id>
		<title>Erich Massini</title>
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		<updated>2025-04-12T19:38:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.195.69.86: /* Karriere */ Name korrigiert, Doppelverlinkung raus&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Erich Massini&#039;&#039;&#039; (* [[9. August]] [[1885]] als &#039;&#039;Erich Conrad Albert Massiny&#039;&#039; in [[Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;Geburtsregister Standesamt Berlin IVa, Nr. 2269/1885&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[19. Dezember]] [[1914]]&amp;lt;ref&amp;gt;Sterberegister Standesamt Tempelhof vom 3. März 1915, Nr. 64/1915&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Fußball]]spieler. Der für den [[BFC Preussen]] spielende Massini absolvierte sein einziges [[Länderspiel]] am 13. März 1909 gegen die [[Englische Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaft Englands]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Massini, Sohn und erstes Kind des Gewerkschafters und [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]-[[Mitglied des Reichstages|Reichstagsabgeordneten]] Albert Massini, war als kaufmännischer Angestellter sehr an Sport interessiert und spielte leidenschaftlich [[Cricket]] und Fußball.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gehörte von [[Berliner Fußballmeisterschaft des VBB 1908/09|1908]] bis [[Berliner Fußballmeisterschaft 1913/14|1914]] dem [[BFC Preussen]] an und spielte bis [[Berliner Fußballmeisterschaft des VBB 1910/11|1911]] in der vom [[Verband Berliner Ballspielvereine]], danach in der vom [[Verband Brandenburgischer Ballspielvereine]] ausgetragenen Berliner Meisterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese gewann er mit dem BFC Preussen am Endes seiner zweiten Spielzeit für den Verein und am 21. April 1912 als [[Berliner Fußballmeisterschaft 1911/12#Gruppe B|Sieger der Gruppe B]] nach dem zweiten mit 2:1 gewonnenem Finalspiel gegen den [[Berliner Fußballmeisterschaft 1911/12#Gruppe A|Sieger der Gruppe A]], dem [[BFC Viktoria 1889#Namenshistorie|Berliner TuFC Viktoria]]. An den Endrundenspielen um die deutsche Fußballmeisterschaft [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1909/10|1910]] und [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1911/12|1912]] – jeweils an Holstein Kiel gescheitert – kam Massini nicht an der Seite von [[Rudolf Droz]], [[Edwin Dutton]], [[Walter Sorkale]], [[Otto Thiel (Fußballspieler)|Otto Thiel]] und [[Gustav Unfried]] zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
Der Verteidiger von BFC Preussen absolvierte sein einziges [[Länderspiel]] am 13. März 1909 gegen die [[Englische Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaft Englands]]. Das in [[Oxford]] ausgetragene Spiel, zu dem er nur aufgrund vieler Absagen – insbesondere der damaligen Stars aus Karlsruhe vom [[Karlsruher FV|KFV]] und [[Karlsruher FC Phönix|Phönix]] – von Nationalspielern eingeladen wurde, wurde mit 0:9 verloren. So kam in der Abwehr auch [[Otto Hantschick]] von Union 92 zum Einsatz. Die Nachwirkungen der Seekrankheit durch eine stürmische Überfahrt von Calais nach Dover mit einem altersschwachen Fährschiff waren in Verbindung mit der deutlichen fußballerischen Überlegenheit der englischen Amateure, die Hauptgründe der deutlichen Niederlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Wochen vor seinem Länderspieldebüt, am 21. Februar 1909, bildete Massini im Wettbewerb um den [[Kronprinzenpokal]] beim Halbfinalspiel in Hamburg in Reihen der Berliner Auswahl gegen Norddeutschland mit Hantschick das Verteidigerpaar. Die Berliner Auswahl gewann mit 4:1 und zog in das Endspiel am 18. April 1909 gegen Mitteldeutschland ein; da kam Massini aber nicht zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* [[Berliner Fußballmeisterschaft des VBB 1909/10#Abschlusstabelle|Berliner Meister 1910]], [[Berliner Fußballmeisterschaft 1911/12#Finalspiele Berliner Fußballmeisterschaft|1912]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Nachdem Massini zum [[Wehrdienst#Deutsches Kaiserreich|Wehrdienst]] eingezogen worden war, [[Gefallener|fiel]] er am 19. Dezember 1914 im Gefecht bei Gut Janolin im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] infolge eines [[Schrapnell]]enschusses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-89784-148-7|Seite=249}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-328-00749-0|Seite=304}}&lt;br /&gt;
* Fritz Tauber: Deutsche Fußballnationalspieler. Spielerstatistiken von A bis Z. Agon Sportverlag. Kassel 2012. ISBN 978-3-89784-397-4. S. 81.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|erich-massini}}&lt;br /&gt;
* {{DFB.de|erich-massini}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Massini, Erich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (BFC Preussen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1914]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Massini, Erich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Massiny, Erich Conrad Albert (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. August 1885&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Dezember 1914&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.195.69.86</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gustav_Unfried&amp;diff=1098120</id>
		<title>Gustav Unfried</title>
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		<updated>2025-04-12T19:35:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.195.69.86: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname                   = &lt;br /&gt;
| bildname                   = &lt;br /&gt;
| bildunterschrift           = &lt;br /&gt;
| langname                   = &lt;br /&gt;
| geburtstag                 = [[24. März]] [[1889]]&lt;br /&gt;
| geburtsort                 = [[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
| geburtsland                = [[Deutsches Reich]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum                = [[2. Mai]] [[1921]]&lt;br /&gt;
| sterbeort                  = &lt;br /&gt;
| sterbeland                 = &lt;br /&gt;
| größe                      = &lt;br /&gt;
| position                   = [[Mittelläufer]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle      = {{Team-Station|1902–1907|Stuttgarter Kickers}}&lt;br /&gt;
| vereine_tabelle            = {{Team-Station|1907–1909|[[Stuttgarter Kickers]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1909–1910|[[BFC Preussen]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1912–1916|Stuttgarter Kickers}}&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle = {{Team-Station|1910|[[Deutsche Fußballnationalmannschaft|Deutschland]]|1 (0)}}&lt;br /&gt;
| trainer_tabelle            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gustav Unfried&#039;&#039;&#039; (* [[24. März]] [[1889]] in [[Stuttgart]]; † [[2. Mai]] [[1921]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Kickersarchiv|UnfriedGustav|Abruf=2024-06-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Fußballspieler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Unfried trat dem [[Stuttgarter Kickers]] im Alter von 13 Jahren bei und gehörte dem Verein bis im Jahr 1916 und später erneut an, unterbrochen von der Spielzeit [[Berliner Fußballmeisterschaft des VBB 1909/10|1909/10]], als er für den [[BFC Preussen|BFC Preußen]] aktiv gewesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Juni 1908 erreichte er mit seinem Verein das [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1907/08#Finale|Finale]] um die [[Deutsche Fußballmeisterschaft|Deutsche Meisterschaft]], das in [[Berlin]] mit 1:3 gegen den [[BFC Viktoria 1889|Berliner TuFC Viktoria 1889]] verloren wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Jahr später spielte er für den BFC Preußen eine Saison lang und bestritt unter anderem das in [[Hamburg]] mit 1:4 gegen [[Holstein Kiel]] verlorene [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1909/10#Viertelfinale|Viertelfinalspiel]] der [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1909/10|Endrunde um die Deutsche Meisterschaft 1910]] neben Mitspielern wie [[Rudolf Droz]], [[Edwin Dutton]], [[Walter Sorkale]] und [[Otto Thiel (Fußballspieler)|Otto Thiel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner beruflichen Tätigkeit als gelernter Landvermesser in [[Deutsch-Ostafrika]] kehrte er nach [[Stuttgart]] zurück und absolvierte die Saison [[Süddeutsche Fußballmeisterschaft 1912/13#Südkreis|1912/13]] erneut für die Stuttgarter Kickers – mit dem Gewinn der Bezirksliga Südkreis und dem der Süddeutschen Meisterschaft. [[Süddeutsche Fußballmeisterschaft 1913/14#Südkreis|1913/14]] stand er dem Verein berufsbedingt nicht zur Verfügung, 1914/15 fand kein Spielbetrieb statt, sodass er erst wieder in der Saison [[Süddeutsche Fußballmeisterschaft 1915/16|1915/16]] zur Verfügung stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auswahl-/Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
Als Spieler der Auswahlmannschaft des [[Verband Süddeutscher Fußball-Vereine|Verbandes Süddeutscher Fußball-Vereine]] nahm er am Wettbewerb um den [[Kronprinzenpokal]] teil. Am 14. November 1909 bestritt er das [[Kronprinzenpokal 1909/10#Halbfinale|Halbfinale]] gegen die Auswahlmannschaft des [[Verband Mitteldeutscher Ballspiel-Vereine|Verbandes Mitteldeutscher Ballspiel-Vereine]] das in [[Nürnberg]] mit 6:2 gewonnen wurde. Mit seinem Einsatz und dem Tor zum Endstand in der 75. Minute trug er zum Pokalgewinn bei, da seine Auswahlmannschaft ohne ihn am 10. April 1910 auf dem [[Berlin]]er [[Viktoria-Platz (Berlin)|Viktoria-Platz]] die Auswahlmannschaft des [[Verband Berliner Ballspielvereine|Verbandes Berliner Ballspielvereine]] mit 6:5 [[Verlängerung (Fußball)|n. V.]] bezwang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Debüt als [[Nationalspieler]] gab er am 24. April 1910 im [[Länderspiel]] der [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|A-Nationalmannschaft]], die in [[Arnhem|Arnheim]] mit 2:4 der [[Niederländische Fußballnationalmannschaft|Niederländischen Nationalmannschaft]] unterlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der süddeutschen Fußballmeister 1898–1933#Süddeutsche Meister 1898 bis 1933|Süddeutscher Meister]] [[Süddeutsche Fußballmeisterschaft 1912/13#Abschlusstabelle|1913]]&lt;br /&gt;
* [[Süddeutsche Fußballmeisterschaft 1912/13#Südkreis|Südkreismeister 1913]]&lt;br /&gt;
* [[Berliner Fußballmeister|Berliner Meister]] [[Berliner Fußballmeisterschaft des VBB 1909/10#Abschlusstabelle|1910]]&lt;br /&gt;
* [[Kronprinzenpokal]][[Kronprinzenpokal 1909/10#Finale|-Sieger 1910]]&lt;br /&gt;
* Finalist [[Deutsche Meisterschaft]] [[1908]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Als Soldat im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde er 1916 mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz]] [[Eisernes Kreuz#Überblick über die Stiftungsdaten|I. Klasse]] (EK I) ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Angehöriger der [[Schutztruppe für Deutsch-Ostafrika#Kämpfe der Schutztruppe|Schutztruppen in Deutsch-Ostafrika]] geriet er in [[Erster Weltkrieg in Ostafrika#September 1916 bis November 1917 – Buschkrieg im Süden|englische Kriegsgefangenschaft]] und kehrte erst [[1919]] über [[Malta]] nach Stuttgart zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Stuttgarter neues Tageblatt&#039;&#039; vom 22. Dezember 1919, S. 2&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war noch in der Altherrenmannschaft der Kickers aktiv.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Württemberger Zeitung&#039;&#039; vom 5. März 1920, S. 7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3897841487|Seite=398}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3328007490|Seite=507 f}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|gustav-unfried}}&lt;br /&gt;
* {{Kickersarchiv|UnfriedGustav}}&lt;br /&gt;
* {{DFB.de|gustav-unfried}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Unfried, Gustav}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Stuttgarter Kickers)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (BFC Preussen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Unfried, Gustav&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. März 1889&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Mai 1921&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.195.69.86</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aleksandra_Bechtel&amp;diff=142011</id>
		<title>Aleksandra Bechtel</title>
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		<updated>2025-04-10T21:52:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.195.69.86: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:2016-02-01 Aleksandra Bechtel (2).JPG|mini|hochkant|Aleksandra Bechtel, 2016]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aleksandra „Aleks“ Martha Justine Bechtel&#039;&#039;&#039; (* [[1. Oktober]] [[1972]] in [[Hilden]]) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Moderator|Fernsehmoderatorin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Bechtel ist die Tochter eines deutschen [[Presbyter|presbyterianischen]] [[Jurist]]en&amp;lt;ref&amp;gt;[https://open.spotify.com/episode/11SqpeVOjQbbAArh0Sh7QF Podcast &amp;quot;Und dann kam Punk&amp;quot;: Folge 161 Interview mit Aleks Bechtel] von Christopher Borgmann &amp;amp; Jobst Eggert, 2:45 Stunden auf www.spotify.com ([[Spotify]]), 28. Mai 2024. Ab Minute 25:20 geht Aleks Bechtel auf den religiösen Glauben ihres Vaters ein.&amp;lt;/ref&amp;gt; und einer [[Finnland|finnischen]] Lehrerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von August bis Dezember 1989 besuchte Aleksandra Bechtel als Austauschschülerin die North Monterey County High School in [[Kalifornien]]. In diesem Zeitraum erlebte sie das große [[Loma-Prieta-Erdbeben 1989]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://open.spotify.com/episode/11SqpeVOjQbbAArh0Sh7QF Podcast &amp;quot;Und dann kam Punk&amp;quot;: Folge 161 Interview mit Aleks Bechtel] von Christopher Borgmann &amp;amp; Jobst Eggert, 2:45 Stunden auf www.spotify.com ([[Spotify]]), 28. Mai 2024. Ab Minute 45:15 erzählt Aleks Bechtel von ihrem Schüleraustausch in Kalifornien und dem Erdbeben.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Abitur]] 1992 begleitete Aleksandra Bechtel als Merchandise-Verkäuferin die Punk-Rock-Band [[Bad Brains]], deren Musik sie durch einen amerikanischen Schulfreund kennenlernte, der ihr eine Kassette des Albums &#039;&#039;Quickness&#039;&#039; schenkte, auf Tournee durch die [[Vereinigte Staaten|USA]]. Seitdem verbindet sie mit dem Bad-Brains-Schlagzeuger Earl Hudson eine enge Freundschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://open.spotify.com/episode/11SqpeVOjQbbAArh0Sh7QF Podcast &amp;quot;Und dann kam Punk&amp;quot;: Folge 161 Interview mit Aleks Bechtel] von Christopher Borgmann &amp;amp; Jobst Eggert, 2:45 Stunden auf www.spotify.com ([[Spotify]]), 28. Mai 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend absolvierte sie eine Berufsausbildung zur [[Verlagskauffrau]] beim [[Köln]]er Musikverlag &#039;&#039;VeraBra&#039;&#039;. Schon während der Ausbildung begann sie 1993, für den damals neuen Fernsehsender [[VIVA Deutschland|VIVA]] als [[Videojockey]] zu arbeiten. Später moderierte sie dort auch die Sendungen &#039;&#039;[[Interaktiv (Fernsehsendung)|Interaktiv]]&#039;&#039; und &#039;&#039;[[Amica (Zeitschrift)|Amica TV]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit [[Matthias Opdenhövel]] führte Bechtel 1996 bis 1998 durch die [[RTL II|RTL-2]]-Sendung &#039;&#039;Bitte lächeln&#039;&#039;. Nachdem der [[Niederlande|niederländische]] [[Fernsehproduzent]] [[John de Mol]] auf Bechtel aufmerksam geworden war, engagierte er sie für die Moderation diverser Begleitsendungen der [[Reality Show|Reality-Show]] &#039;&#039;[[Big Brother (Fernsehshow)|Big Brother]]&#039;&#039; (2. Staffel: &#039;&#039;Big Brother – Family and Friends&#039;&#039;) auf [[RTL Television|RTL]]. 2003 führte sie durch die RTL-2-Sendung &#039;&#039;Big Brother – The Battle&#039;&#039;, die &#039;&#039;Disney Filmparade&#039;&#039; auf [[ProSieben]] sowie die Sendung &#039;&#039;Sketch Mix&#039;&#039; auf [[Sat.1]]. 2008 moderierte sie &#039;&#039;Heirate mich! Geheimprojekt Traumhochzeit&#039;&#039; auf RTL 2. Außerdem moderierte sie mit [[Oliver Geissen]] &#039;&#039;Das große ABC&#039;&#039; auf RTL.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 kehrte Bechtel zu &#039;&#039;Big Brother&#039;&#039; zurück und moderierte alleine die zehnte Staffel. Im August 2010 präsentierte sie gemeinsam mit [[Thomas Anders]] &#039;&#039;[[Die neue Hitparade]]&#039;&#039; auf RTL 2. Auch 2011 moderierte sie Big Brother. Nachdem ihre Kollegin [[Sonja Zietlow]] die Eröffnungsshow moderiert hatte, übernahm Bechtel nach ihrer Rückkehr aus der Babypause ab 9. Mai 2011 wieder die wöchentlichen Entscheidungssendungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sat1.de/tv/big-brother/ bigbrother.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Februar 2015 nahm sie an der [[Vox (Fernsehsender)|VOX]]-Sendung &#039;&#039;[[Promi Shopping Queen]]&#039;&#039; teil und wurde Dritte. Von 2001 bis 2008 war sie gemeinsam mit [[Brainpool]] Inhaberin einer Produktionsfirma namens &#039;&#039;Hasen TV&#039;&#039; mit Sitz in Köln. Seit dem 5. Juli 2021 ist sie Society-Expertin bei Punkt 12. Zudem war sie bis zu dessen Absetzung im Februar 2022 auch in &#039;&#039;[[Guten Morgen Deutschland]]&#039;&#039; als Society-Expertin zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gala (Zeitschrift)|Gala Online]] [https://www.gala.de/lifestyle/film-tv-musik/aleksandra-bechtel--die-moderatorin-faengt-neuen-job-bei-rtl-an-22468894.html  Aleksandra Bechtel beginnt als neue Society-Expertin ] vom 1. Juli 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit März 2022 nimmt sie dieselbe Funktion in den RTL-Morgenmagazin-Neuauflagen &#039;&#039;[[Punkt 6]]&#039;&#039;, &#039;&#039;[[Punkt 7]]&#039;&#039; sowie &#039;&#039;[[Punkt 8]]&#039;&#039; ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bechtel ist seit 2006 mit dem Stahlhändler Alexander Lassen verheiratet&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bunte]]: [https://www.bunte.de/panorama/aleksandra-bechtel-das-baby-ist-da-21156.html &#039;&#039;Aleksandra Bechtel: Das Baby ist da!&#039;&#039;], 23. März 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; und hat zwei Söhne (* 2006 und * 2011). Die Familie lebt in Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Moderationen ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Von !! Bis !! Sendung !! Sender&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1993 || 1995 || Was geht ab || VIVA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1994 || 1995 || Unter Uns || RTL&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 1999 || Interaktiv || VIVA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 1997 || Disney Time Special London || RTL&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 1998 || Bitte lächeln || RTL II&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1998 || 1998 || Blue Box || RTL&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1999 || 1999 || Amica TV || VIVA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1999 || 1999 || Wenn Teenager träumen || ZDF&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2001 || 2001 || Die neuen Fernsehmacher || RTL II&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2001 || 2001 || House of Love || RTL&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2001 || 2002 || [[Big Brother (Fernsehshow)|Big Brother]] – Family &amp;amp; Friends || RTL&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2001 || 2002 || Big Brother – Die Entscheidung || RTL&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2001 || 2002 || Big Brother – Family and Friends  || RTL II&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 || 2002 ||[[Biene Maja|ZDF-Biene Maja Gala]]|| ZDF&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 || 2002 || [[New Pop Festival|SWR3 New Pop Festival]] || SWR&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 || 2002 || Walt Disney Themenpark || RTL&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2003 || 2003 || Big Brother – The Battle || RTL II&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2003 || 2003 || blitz-Spezial „Tribute to Bambi“ || Sat.1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2003 || 2003 || Neo, Der Deutsche Internet-Award 2003 || Sat.1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2003 || 2003 || Pop 2003, Musikalischer Jahresrückblick || Sat.1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2003 || 2003 || Star Search Spezial || Sat.1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2003 || 2004 || [[Disney Filmparade]] || ProSieben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2003 || 2005 || Sketch Mix || Sat.1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 2004 || Neo, Der Deutsche Internet-Award 2004 || Sat.1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 2004 || Star Search 2 Spezial || Sat.1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 2005 || Big Brother – Die Entscheidung || RTL II&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 2005 || Das große ABC … || Super RTL&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007 || 2007 || Silvestergala vom Brandenburger Tor || RTL II&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2008 || 2008 || 3. Oktober – Tag der Deutschen Einheit – Live am Brandenburger Tor || RTL II&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2008 || 2008 || Heirate mich! Geheimprojekt Traumhochzeit || RTL II&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 2010 || [[Die neue Hitparade]] || RTL II&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 2011 || Big Brother – Die Entscheidung || RTL II&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2013 || 2013 || 20 Jahre RTL II || RTL II&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 2023 || Die VIVA-Story - zu geil für diese Welt! || ARD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|seit 2021&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|VIP-News ([[Punkt 6]], [[Punkt 7]], [[Punkt 8]], [[Punkt 12]])&lt;br /&gt;
|RTL&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* [[Lindenstraße]] (Fernsehserie) (Folge 740)&lt;br /&gt;
* [[Unter uns]]    (Fernsehserie) (28 Folgen)&lt;br /&gt;
* Quirk of Fate - Eine Laune des Schicksals (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.crossover.de/moderator/aleksandra-bechtel/ Aleksandra Bechtel] Agenturprofil&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0065025}}&lt;br /&gt;
* [https://open.spotify.com/show/7BMk0dOXLrn18wlnIF5CLq &amp;quot;Family Affairs&amp;quot;] von Aleksandra &amp;amp; Christoph Bechtel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1061685462|VIAF=311646572}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bechtel, Aleksandra}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehmoderator (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (RTL)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (VIVA)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer an Dancing on Ice]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bechtel, Aleksandra&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bechtel, Aleksandra Martha Justine (vollständiger Name); Aleks (Kosename)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Fernsehmoderatorin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Oktober 1972&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hilden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.195.69.86</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bruno_Six&amp;diff=85921</id>
		<title>Bruno Six</title>
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		<updated>2025-04-10T13:03:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.195.69.86: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Bruno Six&#039;&#039;&#039; (* [[14. August]] [[1906]] in [[Regensburg]]; † [[8. Dezember]] [[1984]] in [[Bonn]]) war ein deutscher [[Politiker]] ([[CDU]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Six war von 1934 bis 1936 als [[Journalist]] bei der katholischen [[Jugendzeitschrift]] &#039;&#039;Junge Front/Michael&#039;&#039; tätig. Von 1936 bis 1938 arbeitete er für den Pädagogischen Verlag in Düsseldorf. Von 1938 bis 1945 gehörte er der [[Organisation Todt]] an. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] arbeitete er als [[Redakteur]] bei der &#039;&#039;[[Kölnische Rundschau|Kölnischen Rundschau]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 trat Six der CDU bei und engagierte sich hier vor allem im Bereich der [[Jugendarbeit]]. In den Jahren von 1946 bis 1948 war er Landesvorsitzender der [[Junge Union|Jungen Union]] [[Rheinland]], deren Mitbegründer er war. Nach der Gründung des Bundesverbandes der Jungen Union 1947 wurde er deren erster Vorsitzender. Dieses Amt hatte er bis 1948 inne. Für die CDU war Six von 1946 bis 1948 Mitglied des [[Zonenbeirat]]es der [[Britische Besatzungszone|britischen Zone]] und von 1946 bis 1962 Mitglied des [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] [[Landtag Nordrhein-Westfalen|Landtages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig war er in den Jahren von 1952 bis 1954 politischer Referent im [[Bundeskanzleramt (Deutschland)|Bundeskanzleramt]] und von 1954 bis 1966 Abteilungsleiter im [[Presse- und Informationsamt der Bundesregierung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Zeit als Referent im [[Bundesfinanzministerium]] (1966–1970), arbeitete Six als wissenschaftlicher Mitarbeiter im [[Institut (Organisation)#Lehr- und Forschungseinrichtungen|Institut]] für Kommunalwissenschaften der [[Konrad-Adenauer-Stiftung]] (1971–1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{NRW Landtag|ID=00845}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste_Bundesvorsitzende_der_Jungen_Union}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1027623417|VIAF=276871437}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Six, Bruno}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Zonenbeirates]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesvorsitzender der Jungen Union]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Six, Bruno&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. August 1906&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Regensburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Dezember 1984&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.195.69.86</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heike_Maurer&amp;diff=2301169</id>
		<title>Heike Maurer</title>
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		<updated>2025-04-10T12:58:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.195.69.86: Quelle: ZDF&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:2016-02-01 528 Heike Maurer.JPG|mini|Heike Maurer (2016)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heike Maurer&#039;&#039;&#039; (* [[8. November]] [[1953]] in [[Castrop-Rauxel]])&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/vermischtes/article107096645/Hochzeit-der-Lottofee.html &#039;&#039;Hochzeit der Lottofee&#039;&#039;] in: [[Hamburger Abendblatt]] vom 9. März 2006. Abgerufen am 10. Juli 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;PP_FIS_2008&amp;quot;&amp;gt;[http://www.presseportal.de/pm/29590/1295323/frau_im_spiegel &#039;&#039;Heike Maurer: Nach elf Jahren ist der Rosenkrieg zu Ende&#039;&#039;] in: presseportal.de vom 5. November 2008. Abgerufen am 10. Juli 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; ist eine deutsche [[Moderator (Beruf)|Fernsehmoderatorin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Nach ihrer Mittleren Reife am [[Goethe-Schule Flensburg|Goethe-Gymnasium Flensburg]] absolvierte Maurer eine Ausbildung zur staatlich geprüften [[Gymnastiklehrer]]in in [[Glücksburg (Ostsee)|Glücksburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;zdf.de: {{ Webarchiv | url=http://www.pressetreff.zdf.de/viewbody.asp?bodyid=11824 | wayback=20020711055205 | text=Lebenslauf}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus machte sie eine Sprecherausbildung in Frankfurt.&lt;br /&gt;
Von 1972 bis 1973 arbeitete sie als Lehrerin an einer Sonderschule für Lernbehinderte in [[Mühlheim am Main]] und von 1974 bis 1984 als [[Fotomodell]] in der Produktwerbung, von 1982 bis 1984 war sie parallel dazu in der redaktionellen Mitarbeit bei der Kundenzeitschrift von [[Volkswagen]] sowie in der Gestaltung von Modenschauen aktiv. Zusätzlich fungierte sie in der Zeit von 1982 bis 1990 als Sprecherin für Werbespots.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.heikemaurer.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=5&amp;amp;Itemid=5 | titel=Heike Maurer – Vita| hrsg=heikemaurer.de | datum=2013  | abruf=2014-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einem breiten Publikum ist Heike Maurer ab 1989 als [[Programmsprecher|Ansagerin]] und danach von 2000 bis 2013 als Moderatorin der Sendung &#039;&#039;[[Ziehung der Lottozahlen#Lotto am Mittwoch|Lotto am Mittwoch]]&#039;&#039; im [[ZDF]] bekannt geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heike Maurer war insgesamt viermal verheiratet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.t-online.de/-/90584942 |titel=Ex-Lottofee Heike Maurer packt über ihr Liebesleben aus |hrsg=t-online |datum=2021-08-06 |abruf=2021-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; – unter anderem mit dem Medienpsychologen [[Jo Groebel]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;PP_FIS_2008&amp;quot; /&amp;gt; – und hat eine Tochter. Sie lebt mittlerweile auf [[Mallorca]].&amp;lt;ref&amp;gt; {{Internetquelle |autor=Südwest Presse Online-Dienste GmbH |url=https://www.swp.de/unterhaltung/tv/promi-big-brother-2021-heike-maurer-lotto-mallorca-alter-beruf-wohnort-instagram-lottofee-youtube-tochter-ex-maenner-58586867.html |titel=Promi Big Brother 2021 : Heike Maurer: „Lottofee“, Tochter, Mann, Instagram |datum=2021-08-10 |sprache=de |abruf=2021-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2021 war sie Teilnehmerin der neunten Staffel von &#039;&#039;[[Promi Big Brother]]&#039;&#039; auf [[Sat.1]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sat1.ch/tv/promi-big-brother/bewohner/heike-maurer |titel=Promi Big Brother -HeikeMaurer |datum=2021-07-28 |sprache=de-CH |abruf=2021-08-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie erhielt in der ersten Zuschauerabstimmung die wenigsten Anrufe und belegte den vorletzten Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Titel=Wenn Männer lügen|Verlag=VGS|Ort=|Jahr=1999}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.heikemaurer.de Website von Heike Maurer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12343940X|VIAF=32904172}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Maurer, Heike}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehansager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehmoderator (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer an Promi Big Brother]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Maurer, Heike&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Fernsehmoderatorin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. November 1953&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Castrop-Rauxel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.195.69.86</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Babette_von_Kienlin&amp;diff=294763</id>
		<title>Babette von Kienlin</title>
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		<updated>2025-04-10T12:58:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.195.69.86: Quelle: ZDF&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Babette von Kienlin&#039;&#039;&#039; (* [[9. Mai]] [[1962]] in [[Hamburg]] als &#039;&#039;Babette Einstmann&#039;&#039;) ist eine [[deutsche|deutsch]]-[[Vereinigtes Königreich#Bevölkerung|britische]] [[Fernsehmoderatorin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Als Tochter einer britischen Innenarchitektin und eines deutschen Arztes wuchs sie zweisprachig auf. Nach dem Abitur 1980, einem Französischdiplom und einer Ausbildung als [[Kaufmann|Theaterkauffrau]]&amp;lt;!-- offenbar nicht die Bezeichnung eines Ausbildungsberufs --&amp;gt; am [[Ernst-Deutsch-Theater]] in Hamburg studierte sie von 1985 bis 1989 [[Publizistikwissenschaft |Publizistik]] an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Ludwig-Maximilians-Universität]] in [[München]]. Währenddessen wurde sie Moderatorin beim Privatsender [[Tele 5#1988 bis 1992|Tele 5]] und arbeitet seit 1987 hauptsächlich für das [[ZDF]]. Unter anderem moderierte sie &#039;&#039;[[Die Knoff-Hoff-Show]]&#039;&#039;, das &#039;&#039;[[ZDF Sonntagskonzert]]&#039;&#039;, die &#039;&#039;[[Starparade]]&#039;&#039;, &#039;&#039;[[ML Mona Lisa]]&#039;&#039; und den jährlich vom [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsidenten]] ausgeschriebenen &#039;&#039;[[Deutscher Zukunftspreis|Deutschen Zukunftspreis]]&#039;&#039;. Ihr [[Volontariat]] absolvierte sie im ZDF-Auslandsstudio [[London]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben ihrer Tätigkeit für das ZDF arbeitete Babette von Kienlin als Gastdozentin an der [[Hochschule für Fernsehen und Film München]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der ersten Sendung von 1998 bis zur letzten Sendung 2023 präsentierte sie für das ZDF die &#039;&#039;[[Drehscheibe (Fernsehsendung)|drehscheibe]]&#039;&#039; sowie als Vertretung zeitweise &#039;&#039;[[hallo deutschland]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus engagiert sie sich seit 2002 auch in der Stiftung [[Bärenherz]], einer [[Stiftung]] für schwerstkranke Kinder eines Kinderhospizes in [[Wiesbaden]]. Außerdem ist sie Botschafterin von [[Menschen für Menschen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Von Kienlin ist seit 1994 mit einem IT-Sicherheitsexperten und ehemaligen Manager der Firma [[Sophos]] verheiratet und ist Mutter einer Tochter.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bild.de/regional/frankfurt/zdf/babette-von-kienlin-feiert-20-jahre-drehscheibe-54401168.bild.html &#039;&#039;Tochter Tara haute sie von den Socken.&#039;&#039;] In: &#039;&#039;[[Bild (Zeitung)|Bild]]&#039;&#039;, 7. Januar 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.marathi.tv/moderatorin/babette-von-kienlin/ Steckbrief] auf &#039;&#039;marathi.tv&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm1117998}}&lt;br /&gt;
* [https://presseportal.zdf.de/biografien/uebersicht/kienlin-babette-von Biografie beim ZDF]&lt;br /&gt;
* [https://www.vonkienlin.de/ Website von Babette von Kienlin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1263055435|VIAF=236850251}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kienlin, Babette von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehansager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehmoderator (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (ZDF)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kienlin, Babette von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Einstmann, Babette (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-britische Fernsehmoderatorin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Mai 1962&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.195.69.86</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tarifeinheit&amp;diff=1257764</id>
		<title>Tarifeinheit</title>
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		<updated>2025-04-10T12:50:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.195.69.86: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter dem Begriff &#039;&#039;&#039;Tarifeinheit&#039;&#039;&#039; wird der Rechtsgrundsatz verstanden, dass in einem Arbeitsverhältnis oder in einem Betrieb nur ein [[Tarifvertrag]] anzuwenden ist. Es handelt sich um eine [[Kollisionsregel]] für den Fall der [[#Tarifkonkurrenz|Tarifkonkurrenz]] in einem Arbeitsverhältnis (Tarifeinheit im Arbeitsverhältnis) oder für den Fall der Tarifpluralität in einem Betrieb (Tarifeinheit im Betrieb), also für solche Fälle, in denen mehrere Tarifverträge auf denselben Sachverhalt anwendbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Grundsatz der Tarifeinheit war in Deutschland bis Anfang 2010 aufgrund einer über Jahrzehnte andauernden ständigen Rechtsprechung des [[Bundesarbeitsgericht]]s geltendes Recht. Die arbeitsgerichtliche Rechtsprechung bestimmte damit den anzuwendenden Tarifvertrag, wenn mehrere Tarifverträge dieselbe Tätigkeit regelten. Am 27. Januar 2010 beschloss der 4. Senat des Bundesarbeitsgerichts, im Falle der Tarifpluralität nicht mehr an der bisherigen Rechtsprechung festhalten zu wollen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://juris.bundesarbeitsgericht.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bag&amp;amp;Art=pm&amp;amp;Datum=2010&amp;amp;anz=10&amp;amp;pos=1&amp;amp;nr=14329&amp;amp;linked=bes |titel=Grundsatz der Tarifeinheit – Anfragebeschluss nach § 45 ArbGG |hrsg=BAG |datum=2010-01-27 |abruf=2015-05-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://juris.bundesarbeitsgericht.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bag&amp;amp;Art=pm&amp;amp;Datum=2010&amp;amp;nr=14041&amp;amp;pos=1&amp;amp;anz=10 |titel=Vierter Senat beabsichtigt Änderung der Rechtsprechung zur Tarifeinheit |hrsg=BAG |datum=2010-01-27 |abruf=2010-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 23. Juni 2010 schloss sich der 10. Senat des Bundesarbeitsgerichtes in zwei Beschlüssen dieser geänderten Rechtsauffassung an. Damit wurde der Grundsatz der Tarifeinheit für den Fall der Tarifpluralität aufgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Aktenzeichen: 10 AS 2/10 und 10 AS 3/10&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://juris.bundesarbeitsgericht.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bag&amp;amp;Art=pm&amp;amp;Datum=2010&amp;amp;nr=14424&amp;amp;pos=0&amp;amp;anz=46 |titel=Grundsatz der Tarifeinheit |hrsg=Bundesarbeitsgericht.de |datum=2010-06-23 |abruf=2015-05-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEBEE65M0B420100623 |titel=Bundesarbeitsgericht kippt Tarifeinheit in Betrieben |hrsg=Reuters Deutschland |datum=2010-06-23 |abruf=2015-05-04 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20141129063006/http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEBEE65M0B420100623 |archiv-datum=2014-11-29 |offline=ja |archiv-bot=2023-01-19 11:21:42 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gebe keinen übergeordneten Grundsatz, dass für verschiedene Arbeitsverhältnisse derselben Art in einem Betrieb nur einheitliche Tarifregelungen zur Anwendung kommen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 10. Juli 2015 gilt in Deutschland das Gesetz zur Tarifeinheit (Tarifeinheitsgesetz).&amp;lt;ref&amp;gt;BGBl. I 2015, 1130.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es sieht vor, dass bei kollidierenden Tarifverträgen in einem Betrieb nur die Rechtsnormen des Tarifvertrags derjenigen Gewerkschaft anwendbar sind, die zum Zeitpunkt des Abschlusses des zuletzt abgeschlossenen Tarifvertrags im Betrieb die meisten Mitglieder hat ({{§|4a|TVG|dejure}} [[Tarifvertragsgesetz]]). Das Gesetz wurde von Gewerkschaften und Opposition scharf kritisiert und war Gegenstand mehrerer [[Verfassungsbeschwerde (Deutschland)|Verfassungsbeschwerden]]. Das Bundesverfassungsgericht entschied im Juli 2017, dass das Gesetz im Sinne einer Stärkung kleinerer Gewerkschaften nachzubessern sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tarifkonkurrenz ==&lt;br /&gt;
In Fällen der Tarifkonkurrenz wird ein Arbeitsverhältnis von mehreren Tarifverträgen erfasst, die dieselben Regelungsmaterien enthalten. Zu unterscheiden ist hierbei nach der Ursache der Konkurrenz: Die jeweiligen Tarifparteien können die kollidierenden Tarifverträge [[Tarifautonomie|„autonom“]] abgeschlossen haben, etwa wenn ein Verbandstarif und ein Firmentarifvertrag vorliegen. Die andere Möglichkeit ist, dass die Tarifkonkurrenz durch staatliche Einflussnahme verursacht wurde. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn es neben einem Firmentarifvertrag noch einen nach {{§|5|tvg|juris}} Abs. 4 [[Tarifvertragsgesetz|TVG]] für [[Allgemeinverbindlicherklärung|allgemeinverbindlich erklärten Tarifvertrag]] gibt, oder wenn der Arbeitgeber trotz Verbandwechsels nach {{§|3|tvg|juris}} Abs. 3 TVG an den bisherigen Tarifvertrag gebunden bleibt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Abbo Junker]]: Grundkurs Arbeitsrecht, 6. Auflage, München 2007, Rn. 559&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Rechtsprechung stellt in diesen Fällen nach dem Grundsatz der Spezialität die Tarifeinheit im Arbeitsverhältnis her. Danach ist der Tarifvertrag anzuwenden, der dem Betrieb räumlich und fachlich am nächsten steht. Dabei hat der Firmentarifvertrag Vorrang vor dem Verbandstarifvertrag, der fachspezifische vor dem fachübergreifenden und der regionale Tarifvertrag vor dem überregionalen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wiedemann/Arnold, ZTR 1994, Tarifkonkurrenz und Tarifpluralität des BAG, S. 402.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kann durch das Spezialitätsprinzip kein Vorrang eines Tarifvertrages festgestellt werden, wird der Tarifvertrag angewendet, welcher die meisten Arbeitsverhältnisse im Betrieb erfasst (Mehrheitsprinzip).&amp;lt;ref&amp;gt;BAG vom 4. Dezember 2002 – 10 AZR 113/02&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurden gem. § 4a Abs. 2 [[Tarifvertragsgesetz]] beim Zustandekommen des Mehrheitstarifvertrags die Interessen von Arbeitnehmergruppen, die auch von dem nach dem ersten Halbsatz  nicht anzuwendenden Tarifvertrag erfasst werden, nicht ernsthaft und wirksam berücksichtigt, sind auch die Rechtsnormen dieses Tarifvertrags anwendbar. Sämtliche Klauseln in anderen Tarifverträgen, die zugunsten der Arbeitnehmer wirken, müssen entsprechend angewandt und umgesetzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;§4a Abs. 2 Tarifvertragsgesetz&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tarifpluralität ==&lt;br /&gt;
Davon zu unterscheiden sind die Fälle der Tarifpluralität. Sie liegt vor, wenn mehrere Tarifverträge für unterschiedliche Arbeitsverhältnisse eines Betriebes Geltung beanspruchen, der Arbeitgeber also doppelt tarifgebunden ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Jacobs, Matthias: Tarifeinheit und Tarifkonkurrenz, Berlin 1999, S. 99 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein solcher Fall liegt zum Beispiel in einem Krankenhaus vor, in dem sowohl Mitglieder von [[ver.di]] als auch solche des [[Marburger Bund]]es vertreten sind.&amp;lt;ref&amp;gt;BAG, Urteil vom 27. Januar 2010, NZA 2010, 645, 649.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach früherer Rechtsprechung waren solche Tarifpluralitäten grundsätzlich nach dem Prinzip der Tarifeinheit aufzulösen.&amp;lt;ref&amp;gt;BAG, Urteil vom 20. März 1991, NZA 1991, 736.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Grundsatz lautete also „ein Betrieb – ein Tarif“. Zur Begründung wurde angebracht, dass das Nebeneinander mehrerer Tarifverträge unüberwindliche praktische Schwierigkeiten für den Arbeitgeber mit sich bringen würde.&amp;lt;ref&amp;gt;Urteil vom 20. März 1991, NZA 1991, 736, 738.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies gelte umso mehr, als die Arbeitnehmer jederzeit die Gewerkschaft wechseln könnten. Zur Wahrung der Rechtssicherheit und der Rechtsklarheit müsse daher auf den gesamten [[Betrieb]] bezogen ein einzelner Tarifvertrag gelten. Welcher das sei, ergebe sich aus dem Grundsatz der Spezialität.&amp;lt;ref&amp;gt;Giesen, Richard: Beck’scher Online Kommentar - Arbeitsrecht § 4 TVG Rn. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritisiert wurde daran vor allem, dass dieser Eingriff in die [[Koalitionsfreiheit]] ({{Art.|9|gg|juris}} Abs. 3 Satz 1 [[Grundgesetz|GG]]) des Arbeitnehmers und der (verdrängten) Gewerkschaft verfassungsrechtlich nicht zu rechtfertigen sei. Insbesondere werde ein Arbeitnehmer, der in der „verdrängten“ Gewerkschaft organisiert sei, um die „Früchte seiner Koalition“ gebracht und falle auf den Status eines Nicht-Organisierten zurück, wenn keine Bezugnahmeklausel vereinbart werde.&amp;lt;ref&amp;gt;Bayreuther, Frank: Tarifpluralitäten und -konkurrenzen im Betrieb – Zur Zukunft des Grundsatzes der Tarifeinheit, NZA 2007, 187, 189.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Argumentation schloss sich das [[Bundesarbeitsgericht]] im Jahr 2010 schließlich an und gab den Grundsatz der Tarifeinheit bei Tarifpluralität auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bundesarbeitsgericht]], [https://www.bundesarbeitsgericht.de/entscheidung/4-azr-549-08/ Urteil vom 7. Juli 2010], Aktenzeichen 4 AZR 549/08, NZA 2010, 1068 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tarifeinheitsgesetz ==&lt;br /&gt;
Am 28. Oktober 2014 stellte Bundesarbeitsministerin [[Andrea Nahles]] einen „Entwurf eines Gesetzes zur Regelung der Tarifeinheit (Tarifeinheitsgesetz)“ vor. Darin heißt es unter anderem: „Soweit sich die Geltungsbereiche nicht inhaltsgleicher Tarifverträge verschiedener Gewerkschaften überschneiden (kollidierende Tarifverträge), sind im Betrieb nur die Rechtsnormen des Tarifvertrags derjenigen Gewerkschaft anwendbar, die zum Zeitpunkt des Abschlusses des zuletzt abgeschlossenen kollidierenden Tarifvertrages im Betrieb die meisten Mitglieder hat.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Frank Strankmann |url=http://www.betriebsratspraxis24.de/top-themen/archiv/gesetz-zur-tarifeinheit-vertraege-der-mehrheitsgewerkschaft-sollen-massgeblich-sein/ |titel=Gesetz zur „Tarifeinheit“: Verträge der Mehrheitsgewerkschaft sollen maßgeblich sein |hrsg=Betriebsratspraxis24 |datum=2014-10-28 |abruf=2014-10-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ziel der Regelung ist laut der [[Bundesregierung (Deutschland)|Bundesregierung]] zu verhindern, dass kleine Spartengewerkschaften „das Land lahmlegen“ können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tagesschau&amp;quot;&amp;gt;[https://www.tagesschau.de/wirtschaft/tarifeinheit-bahn-105.html Bundestag beschließt Tarifeinheitsgesetz – &amp;quot;Ja&amp;quot; nach heftigem Schlagabtausch] tagesschau.de, 22. Mai 2015, abgerufen am 30. Juli 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gesetzesbegründung sieht zudem den Betriebsfrieden durch Verteilungskämpfe konkurrierender Gewerkschaften als gefährdet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ewer&amp;quot;&amp;gt;Ewer: &#039;&#039;Aushöhlung von Grundrechten der Berufs- und Spartengewerkschaften – das Tarifeinheitsgesetz.&#039;&#039; [[NJW]] 2015, 2230&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz wurde am 22. Mai 2015 mit 448 zu 126 Stimmen bei 16 Enthaltungen im Bundestag verabschiedet&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dserver.bundestag.de/btp/18/18107.pdf Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll 18/107], S. 10229 B, 10249 C&amp;lt;/ref&amp;gt; und ist am 10. Juli 2015 in Kraft getreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits der Entwurf stieß bei den [[Spartengewerkschaft]]en auf Kritik: Sie sahen ihren Einfluss und die im [[Grundgesetz]] garantierte Koalitionsfreiheit gefährdet. Auch der ehemalige Bundesinnenminister [[Gerhart Baum]], Anwalt der [[Vereinigung Cockpit|Pilotenvereinigung Cockpit]], äußerte entsprechende verfassungsrechtliche Bedenken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.handelsblatt.com/finanzen/recht-steuern/arbeitsrecht/gesetz-zur-tarifeinheit-klar-lege-ich-verfassungsbeschwerde-ein/10901502.html |titel=„Klar lege ich Verfassungsbeschwerde ein“ |hrsg=Handelsblatt |abruf=2014-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso lehnte die Dienstleistungsgewerkschaft [[ver.di]] das Tarifeinheitsgesetz ab und warnte vor den Folgen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/vor-bundestags-beschluss-verdi-chef-bsirske-lehnt-tarifeinheitsgesetz-ab-13606416.html |titel=„Verdi-Chef Bsirske lehnt Tarifeinheitsgesetz ab“ |hrsg=FAZ |abruf=2015-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vertreter der [[Die Linke|Linken]] warfen dem Gesetz vor, das Streikrecht kleiner Gewerkschaften einzuschränken. [[Anton Hofreiter]] betonte, das Gesetz verhindere die Anhebung des Tarifniveaus durch Spartengewerkschaften.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tagesschau&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Rechtswissenschaft wurde kritisiert, das Gesetz höhle die von {{Art.|9|GG|dejure}} Abs. 3 GG geschützte Koalitionsfreiheit ohne sachlichen Grund aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ewer&amp;quot; /&amp;gt; Die zur Rechtfertigung von der Bundesregierung vorgelegte Tatsachenbasis genüge nicht: Sie enthalte keine Indizien dafür, dass die Aufhebung der Tarifeinheit durch die Rechtsprechung zu mehr Streiktagen geführt hätte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ewer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Marburger Bund]], die [[Vereinigung Cockpit|Pilotenvereinigung Cockpit]], der [[Deutscher Journalistenverband|Deutsche Journalistenverband]], der gewerkschaftliche Dachverband [[DBB Beamtenbund und Tarifunion]] sowie die [[Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft]] legten [[Verfassungsbeschwerde (Deutschland)|Verfassungsbeschwerde]] gegen das Gesetz ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.tagesschau.de/wirtschaft/tarifeinheitsgesetz-109.html |text=Tarifeinheitsgesetz ist in Kraft – Gewerkschaften ziehen vor Gericht |wayback=20150712202047}}, tagesschau.de vom 10. Juli 2015, abgerufen am 30. Juli 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 31. Juli 2015 reichte auch die [[Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer]] Verfassungsbeschwerde gegen das Gesetz ein. Vier Lokführer, zwei Zugbegleiterinnen, ein Bordgastronom, ein Lokrangierführer (GDL) und eine Disponentin machten darin eine Verletzung ihrer Grundrechte ({{Art.|2|GG|dejure}} Abs. 1 und {{Art.|9|GG|dejure}} Absatz 3 Grundgesetz) geltend. Der zwischen Deutscher Bahn und GDL vor Inkrafttreten des Gesetzes abgeschlossene Tarifvertrag ist von dem Gesetz nicht betroffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fas-2015-31&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Weselsky kämpft weiter |Sammelwerk= [[Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung]] |Nummer=31 |Datum=2015-08-02 |Online= [http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/weselsky-kaempft-weiter-lokfuehrergewerkschaft-klagt-gegen-tarifeinheitsgesetz-13730420.html online]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Den Antrag der Berufsgruppengewerkschaften auf einstweilige Anordnung gegen das Gesetz hatte das Bundesverfassungsgericht am 6. Oktober 2015 abgelehnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2015/10/rs20151006_1bvr157115.html BVerfG lehnt Antrag auf einstweilige Anordnung ab] Bundesverfassungsgericht, am 6. Oktober 2015, abgerufen am 11. Juli 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang Juli 2017 urteilte das BVerfG im Hauptsacheverfahren, dass das TVG überwiegend verfassungskonform sei. Nachgebessert werden müssten lediglich Schutzvorkehrungen, um zu verhindern, dass spezielle Berufsgruppen übermäßig unter dem Tarifvertrag der Mehrheit der betriebsangehörigen Gewerkschaftsmitglieder benachteiligt werden, weil dieser ihre besonderen Belange nicht ausreichend berücksichtigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bundesverfassungsgericht |url=https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2017/bvg17-057.html |titel=Das Tarifeinheitsgesetz ist weitgehend mit dem Grundgesetz vereinbar |sprache=de |abruf=2017-07-24}} NJW 2017, 2523 mit Anmerkung [[Mike Wienbracke]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anpassung sieht vor, dass Minderheitstarifverträge weiterhin gültig bleiben, wenn beim Zustandekommen des Mehrheitstarifvertrags die Interessen von gewerkschaftlich organisierten Berufs- beziehungsweise Arbeitnehmergruppen, die auch vom Minderheitstarifvertrag erfasst sind, „nicht ernsthaft und wirksam berücksichtigt“ worden sind, wie es in der Änderung des Tarifvertragsgesetzes heißt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Deutscher Ärzteverlag GmbH, Redaktion Deutsches Ärzteblatt |url=https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/99555/Bundestag-aendert-Tarifeinheitsgesetz |titel=Bundestag ändert Tarifeinheitsgesetz |datum=2018-11-30 |sprache=de |abruf=2019-06-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der [[Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte|Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR)]] hielt das Gesetz für rechtskonform und wies im Juli 2022 eine Beschwerde des [[DBB Beamtenbund und Tarifunion|Deutschen Beamtenbundes]] u. a. gegen das Gesetz zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;EGMR Urteil v. 5. Juli 2022 - 815/18 u. a. (DBB u. a./Deutschland)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Claudia Kornmeier]] |url=https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/egmr-urteil-tarifeinheitsgesetz-faq-101.html |titel=EGMR-Urteil: Tarifeinheitsgesetz muss angewandt werden |werk=tagesschau.de |datum=2022-07-05 |abruf=2022-07-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewerkschaftsübergreifende Schweizer Regelung ==&lt;br /&gt;
In der Schweiz gibt es eine besondere Regelungsmöglichkeit, das [[Rechtsinstitut]] des sog. &#039;&#039;[[Gesamtarbeitsvertrag]]es&#039;&#039;: Der  Betrieb lädt alle betroffenen Gewerkschaften ein, sich bei Interesse  zusammen mit  Arbeitgebervertretern an einen Tisch zu setzen, um zu einer gemeinsamen Einigung zu kommen. Diese ist dann für alle Gewerkschaften, auch für  die an dieser Einigung nicht interessierten, sowie für die nichtorganisierten Arbeitnehmer verbindlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Friedrich-Wilhelm Lehmann: &#039;&#039;Koalitionsbeschluss über die Schaffung eines Gesetzes über die Tarifeinheit – ein Fall für das Bundesverfassungsgericht?&#039;&#039; In: Betriebs-Berater. 11/2014, S. 634–637.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4321118-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kollektives Arbeitsrecht (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tarifvertrag]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.195.69.86</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vera_am_Mittag&amp;diff=295307</id>
		<title>Vera am Mittag</title>
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		<updated>2025-03-21T11:13:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;93.195.69.86: Jahr der letzten Ausstrahlung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Fernsehsendung&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Originaltitel          = Vera am Mittag&lt;br /&gt;
| Produktionsland        = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Erstausstrahlungsjahre = 1996–2006&lt;br /&gt;
| Produzent              = &lt;br /&gt;
| Produktionsunternehmen = time 2 talk show Int-Veen GmbH&lt;br /&gt;
| Länge                  = 50&lt;br /&gt;
| Idee                   = &lt;br /&gt;
| Genre                  = Talkshow&lt;br /&gt;
| Premiere               = 22.&amp;amp;nbsp;Januar 1996&lt;br /&gt;
| Sender                 = [[Sat.1]]&lt;br /&gt;
| Episoden               = 2064&lt;br /&gt;
| Staffeln               = &lt;br /&gt;
| Originalsprache        = &lt;br /&gt;
| Musik                  = zunächst Eigenkompositionen, später [[Whitney Houston]] - Step by step&lt;br /&gt;
| Besetzung              = &lt;br /&gt;
| Turnus                 = Montag–Freitag&lt;br /&gt;
| Moderation             = [[Vera Int-Veen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vera am Mittag&#039;&#039;&#039; war eine deutsche [[Talkshow]], die vom 22.&amp;amp;nbsp;Januar 1996 bis zum 13.&amp;amp;nbsp;Januar 2006 beim [[Fernsehen|Fernsehsender]] [[Sat.1]] ausgestrahlt wurde. Moderiert wurde die Sendung von [[Vera Int-Veen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sendung wurde im VCC-Studio in [[Potsdam]]-[[Babelsberg]] auf dem Studiogelände der [[Studio Babelsberg#Medienstadt Babelsberg|Medienstadt Babelsberg]] produziert und beschäftigte 210 Mitarbeiter. Produziert wurde &#039;&#039;Vera am Mittag&#039;&#039; von Vera Int-Veen selbst, die zugleich Produzentin mit ihrem im Jahr 2000 gegründeten Unternehmen &#039;&#039;time 2 talk Show Int-Veen GmbH&#039;&#039; gewesen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dwdl.de/nachrichten/22096/vera_intveens_firma_time_2_talk_wird_geschlossen/ |werk=[[dwdl.de]] |titel=time 2 say goodbye: Vera Int-Veens Firma time 2 talk wird geschlossen |datum=2009-08-06|abruf=2021-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 25.&amp;amp;nbsp;Juni 2005 wurde ihre Sendung zum letzten Mal produziert; der Berliner Fernsehsender Sat.1 stellte die Produktion der Sendung ein und verlängerte den am 30.&amp;amp;nbsp;Juni 2005 auslaufenden Vertrag nicht. Am 13.&amp;amp;nbsp;Januar 2006 strahlte Sat.1 die Sendung letztmals aus. Insgesamt wurden seit Beginn bis zum Ende 2.064 Sendungen ausgestrahlt. &#039;&#039;Vera am Mittag&#039;&#039; war nahezu ein [[Jahrzehnt]] im deutschen Fernsehen zu sehen. Als Grund für die Einstellung des Formates nannte Sat.1 die Produktion von &#039;&#039;[[Sat.1 am Mittag]]&#039;&#039;, einem Nachrichtenmagazin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rp-online.de/panorama/fernsehen/neues-magazin-bedeutet-aus-fuer-vera-am-mittag_aid-17107455 |werk=[[rp-online.de]] |titel=Nach zehn Jahren: Neues Magazin bedeutet Aus für &amp;quot;Vera am Mittag&amp;quot; |datum=2005-06-28 | abruf=2021-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Format sollte die Informationslücke vom Vormittag zum Mittag im Hause Sat.1 schließen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dwdl.de/interviews/5987/sat1magazinchef_nik_niethammer_ber_sat1_am_mittag/ |titel=SAT.1-Magazinchef Nik Niethammer über &amp;quot;SAT.1 am Mittag&amp;quot; |werk=dwdl.de |datum=2006-01-13 |abruf=2021-05-29 |zitat=&amp;quot;Sat.1 am Mittag&amp;quot; schliesst die Lücke zwischen dem Frühstücksfernsehen und den Nachrichten und Magazin-Formaten am Abend.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Format erzielte jedoch weniger [[Einschaltquote|Quoten]] und wurde dann auf einen anderen [[Sendeplatz]] verlegt und schließlich ganz abgesetzt. Von 2. Januar 2007 bis 4. Juli 2008 wurde das ehemalige Erfolgsformat immer morgens um 10:00 Uhr mit dem Titel &#039;&#039;Vera&#039;&#039; in Sat.1 wiederholt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dwdl.de/nachrichten/9042/neuer_sat1vormittag_vera_am_mittag_statt_best_of_talk/ |werk=dwdl.de |titel=Programmänderung: Neuer Sat.1-Vormittag: &amp;quot;Vera am Mittag&amp;quot; statt &amp;quot;Best of Talk&amp;quot; |datum=2006-12-29 |abruf=2021-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0361253}}&lt;br /&gt;
* [https://www.fernsehserien.de/vera-am-mittag Vera am Mittag], fernsehserien.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehtalkshow (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehsendung (Sat.1)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehsendung der 1990er Jahre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehsendung der 2000er Jahre]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.195.69.86</name></author>
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