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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stefan_Schwartze_(Politiker)&amp;diff=1769353</id>
		<title>Stefan Schwartze (Politiker)</title>
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		<updated>2025-06-15T16:06:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.77.57.186: /* Einzelnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Stefan Schwartze&#039;&#039;&#039; (* [[23. Mai]] [[1974]] in [[Bad Oeynhausen]]) ist ein deutscher [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) und seit Oktober 2009 [[Mitglied des Deutschen Bundestages]]. Seit Januar 2022 ist er [[Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten|Beauftragter der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Beruf ==&lt;br /&gt;
Schwartze wuchs in [[Vlotho]] im [[Kreis Herford]] in [[Ostwestfalen]] auf, wo er auch die Schule besuchte und bis heute lebt. Er hat eine [[Berufsausbildung]] zum [[Industriemechaniker]] absolviert. Danach legte er sein [[Fachhochschulreife|Fachabitur]] ab. Von 1998 bis zu seiner Wahl in den Bundestag 2009 war er bei der [[Herbert Kannegiesser (Unternehmen)|Herbert Kannegiesser GmbH]] in Vlotho als Industriemechaniker beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
=== Kreistag Herford ===&lt;br /&gt;
Von 1999 bis 2009 war Schwartze Mitglied des [[Kreistag]]es des [[Kreis Herford|Kreises Herford]]. Ab 2004 war Schwartze dort stellvertretender Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion. Während seiner Tätigkeit als stellvertretender Vorsitzender gehörte er dem [[Verwaltungsrat (Deutschland)|Verwaltungsrat]] des [[Klinikum Herford|Klinikums Herford]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.stefan-schwartze.de/persoenlich |wayback=20110115081148 |text=Persönlich}} Website von Stefan Schwartze – Lebenslauf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitglied des Deutschen Bundestages ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Bundestagswahl 2009]] wurde Schwartze im [[Bundestagswahlkreis Herford – Minden-Lübbecke&amp;amp;nbsp;II]] als Direktkandidat in den [[17. Deutscher Bundestag|17.&amp;amp;nbsp;Deutschen Bundestag]] gewählt. Nach der Neueinteilung der Wahlkreise für die Bundestagswahl 2013 war Schwartze direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises (Herford – Minden-Lübbecke&amp;amp;nbsp;II), der den [[Kreis Herford]] und die Stadt [[Bad Oeynhausen]] umfasst, im [[18. Deutscher Bundestag|18.&amp;amp;nbsp;Deutschen Bundestag]]. Bei den Bundestagswahlen [[Bundestagswahl 2017|2017]] und [[Bundestagswahl 2021|2021]] konnte Schwartze den Wahlkreis erneut gewinnen und als Direktkandidat in den Bundestag einziehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nw.de/lokal/kreis_herford/herford/herford/21927274_Bundestagswahl-Erste-Auszaehlungen-in-Herford.html Neue Westfälische: &#039;&#039;Bundestagswahl: Alle 237 Wahlbezirke ausgezählt - Schwartze siegt mit 36,76 Prozent&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2009 war Schwartze ordentliches Mitglied des [[Petitionsausschuss (Deutscher Bundestag)|Petitionsausschusses]] (seit 2013 [[Obmann]]) und ordentliches Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundestag.de/mdb |titel=Deutscher Bundestag - Abgeordnete |abruf=2020-12-25 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 17. und 18.&amp;amp;nbsp;Deutschen Bundestag war er auch stellvertretendes Mitglied im [[Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundestag.de/webarchiv/abgeordnete/biografien18/S/schwartze_stefan-259060 |titel=Stefan Schwartze, SPD |hrsg=18. Deutscher Bundestag |abruf=2020-12-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schwartze war zudem jugendpolitischer Sprecher der [[SPD-Bundestagsfraktion]] und deren Sprecher für den Bereich Petitionen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mein Werdegang&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. Januar 2022, einen Monat nach dem Amtsbeginn der [[Regierung Scholz]], wurde er auf Vorschlag von Bundesgesundheitsminister [[Karl Lauterbach]] (SPD) zum [[Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten|Beauftragten der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SPD ==&lt;br /&gt;
Seit 1994 ist Schwartze Mitglied der SPD, seit 2006 Vorsitzender des SPD-Kreisverbandes Herford und seit 2014 Regionalvorsitzender der SPD&amp;amp;nbsp;[[Ostwestfalen-Lippe]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mein Werdegang&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
Schwartze ist Mitglied der IG Metall (seit 1991), der [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehr]] der Stadt Vlotho, der [[Arbeiterwohlfahrt]], des [[Kinderschutzbund]]es, des Verwaltungsrates des [[Diakonisches Werk|Diakonischen Werks]] im Kirchenkreis Vlotho, von [[Arminia Bielefeld]] und im Vlothoer Bündnis gegen das Collegium Humanum. Er ist Vorsitzender des Fördervereins (Helfervereinigung) des [[Technisches Hilfswerk|Technischen Hilfswerks]] des Ortsverbandes Vlotho und des Bundestagsfanclubs DSC Arminia Bielefeld.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mein Werdegang&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stefan-schwartze.de/werdegang |titel=Mein Werdegang |werk=Stefan Schwartze |abruf=2020-12-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bio19&amp;quot;&amp;gt;{{Biographie beim Deutschen Bundestag|Stefan Schwartze}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem gehört Schwartze dem [[Sozialverband Deutschland|SoVD]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;[[SoVD Zeitung – Soziales im Blick]] Nr. 2/2022, S. 7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Schwartze ist evangelischen Glaubens und verheiratet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bio19&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Mitglieder des Deutschen Bundestages (17. Wahlperiode)]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Mitglieder des Deutschen Bundestages (18. Wahlperiode)]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Mitglieder des Deutschen Bundestages (19. Wahlperiode)]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Mitglieder des Deutschen Bundestages (20. Wahlperiode)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.stefan-schwartze.de/werdegang Website von Stefan Schwartze]&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Stefan Schwartze}}&lt;br /&gt;
* {{Abgeordnetenwatch|stefan_schwartze-575-37957|Stefan Schwartze}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1081667516|LCCN=|VIAF=15145424472886830430}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schwartze, Stefan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Ausschusses für Gesundheit (Deutscher Bundestag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Vlotho)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schwartze, Stefan&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Mai 1974&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Oeynhausen]], Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.77.57.186</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Lehrieder&amp;diff=451519</id>
		<title>Paul Lehrieder</title>
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		<updated>2025-06-15T15:56:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.77.57.186: /* Einzelnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Paul Lehrieder 2018.jpg|mini|Paul Lehrieder (2018)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Paul Alois Lehrieder&#039;&#039;&#039; (* [[20. November]] [[1959]] in [[Ochsenfurt]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]) und ehemaliger [[Rechtsanwalt]]. Von 2005 bis 2025 war er [[Mitglied des Deutschen Bundestages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und  Beruf ==&lt;br /&gt;
In seiner Jugend war Lehrieder Mitglied der [[Katholische Landjugendbewegung Deutschlands|Katholischen Landjugendbewegung (KLJB)]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.cducsu.de/themen/familie-frauen-arbeit-gesundheit-und-soziales/wahlen-sind-kein-spiel |titel=Wahlen sind kein Spiel |abruf=2019-06-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Abitur]] 1980 am [[Gymnasium Marktbreit]] leistete Lehrieder seinen [[Wehrdienst]] ab und begann 1981 eine Lehre zum [[Augenoptik]]er in [[Würzburg]], die er 1984 mit der [[Gesellenprüfung]] abschloss. Anschließend absolvierte er ein Studium der [[Rechtswissenschaft]] an der [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg]], welches er 1989 mit dem ersten juristischen [[Staatsexamen]] beendete. Während des Studiums wurde er Mitglied der &#039;&#039;[[Burschenschaft]] Adelphia Würzburg&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/burschenschaft-lauscht-schuster-art-6179970 |titel=Burschenschaft lauscht Schuster |datum=2011-06-05 |sprache=de |abruf=2025-04-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er legte nach dem [[Referendariat]] 1993 auch das zweite Staatsexamen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Lehrieder ist ein Neffe des Autors [[Konrad Dürr (Autor)|Konrad Dürr]]. Er wohnt seit Kindestagen in Gaukönigshofen bei Würzburg, ist seit 2005 verheiratet und hat zwei Söhne. Seit 2016 ist Lehrieder Präsident der [[Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände|Bundesvereinigung deutscher Musikverbände (BMDV)]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nmz.de/menschen/personalia/bdmv-stellt-sich-neu-auf-paul-lehrieder-neuer-prasident |titel=BDMV stellt sich neu auf - Paul Lehrieder neuer Präsident |werk=[[Neue_Musikzeitung|nmz - neue musikzeitung]] |datum=2016-02-29 |sprache=de |abruf=2025-06-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Lehrieder trat 1980 in die [[Junge Union]] (JU) und später auch in die CSU ein. Er gehört dem Vorstand des CSU-Kreisverbandes [[Landkreis Würzburg|Würzburg-Land]] und des CSU-Bezirksverbandes [[Unterfranken]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Lehrieder ist seit 1996 Mitglied des [[Kreistag]]es des [[Landkreis Würzburg|Landkreises Würzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2005 bis 2025 war er [[Mitglied des Deutschen Bundestages]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Lehrieder zog stets als [[Direktmandat|direkt gewählter]] Abgeordneter des [[Bundestagswahlkreis|Wahlkreises]] [[Bundestagswahlkreis Würzburg|Würzburg]] in den [[Deutscher Bundestag|Bundestag]] ein. Bei der [[Bundestagswahl 2005]] erreichte er hier 47,2 % der [[Erststimme]]n, bei der [[Bundestagswahl 2009]] erhielt er 44 %, [[Bundestagswahl 2013|2013]] 48,9 %, [[Bundestagswahl 2017|2017]] 42,2 %&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundeswahlleiter.de/bundestagswahlen/2017/gewaehlte/bund-99/land-9.html |titel=Gewählte auf Landeslisten der Parteien in Bayern - Der Bundeswahlleiter |abruf=2021-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Bundestagswahl 2021|2021]] 36,9 %&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundeswahlleiter.de/bundestagswahlen/2021/gewaehlte/bund-99/land-9.html |titel=Gewählte in Landeslisten der Parteien in Bayern - Der Bundeswahlleiter |abruf=2021-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, wodurch er jeweils das Direktmandat gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[19. Deutscher Bundestag|19. Deutschen Bundestag]] war Lehrieder ordentliches Mitglied im [[Ausschuss für Tourismus]], sowie im [[Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz (Deutscher Bundestag)|Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz]]. Zudem gehörte er als stellvertretendes Mitglied dem [[Ausschuss für Arbeit und Soziales]] sowie dem [[Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundestag.de/mdb |titel=Deutscher Bundestag - Abgeordnete |abruf=2020-09-02 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrieder war von 2014 bis 2017 Vorsitzender des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Deutschen Bundestag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[20. Deutscher Bundestag]] war er Mitglied im [[Haushaltsausschuss]] und stellvertretendes Mitglied im Familienausschuss, Rechtsausschuss, Unterausschuss Bürgerschaftliches Engagement, Ausschuss für Tourismus und im Ausschuss für Arbeit und Soziales.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien/L/lehrieder_paul-857676 |titel=Deutscher Bundestag - Paul Lehrieder |werk=bundestag.de |hrsg=[[Deutscher Bundestag]] |sprache=de |abruf=2024-03-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Wahl zum 21. Deutschen Bundestag|Bundestagswahl 2025]] trat Lehrieder nicht erneut zur Wahl an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Daniel Friedrich Sturm, Karin Christmann, Christiane Rebhan, Caspar Schwietering |url=https://www.tagesspiegel.de/politik/abschied-aus-dem-parlament-diese-abgeordneten-gehen-vor-der-bundestagswahl-freiwillig-11377981.html |titel=Abschied aus dem Parlament: Diese Abgeordneten gehen vor der Bundestagswahl freiwillig |werk=tagesspiegel.de |hrsg=[[Tagesspiegel]] |datum=2024-03-18 |abruf=2024-03-19 |kommentar=([[Paywall]])}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Stattdessen erhielt [[Hülya Düber]] das Direktmandat für den [[Bundestagswahlkreis Würzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
Lehrieder war von 1990 bis 2006 Erster [[Bürgermeister]] der Gemeinde Gaukönigshofen und von 2002 bis 2005 stellvertretender [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] des Landkreises Würzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.paul-lehrieder.de/ Website von Paul Lehrieder]&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Paul Lehrieder}}&lt;br /&gt;
* {{cducsu.de|Paul Lehrieder}}&lt;br /&gt;
* {{Abgeordnetenwatch|paul_lehrieder-575-37767}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;{{Normdaten|TYP=p|GND=1113027444|VIAF=65147373390241580002}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lehrieder, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Rechtsausschusses (Deutscher Bundestag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CSU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lehrieder, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lehrieder, Paul Alois (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CSU), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. November 1959&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ochsenfurt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.77.57.186</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ingmar_Jung&amp;diff=2067442</id>
		<title>Ingmar Jung</title>
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		<updated>2025-06-15T15:49:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.77.57.186: /* Einzelnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Ingmar Jung.jpg|mini|Ingmar Jung, 2024]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ingmar Ludwig Jung&#039;&#039;&#039; (* [[4. April]] [[1978]] in [[Wiesbaden-Sonnenberg]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]). Seit dem 18. Januar 2024 ist er [[Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz|Hessischer Minister für Landwirtschaft und Umwelt, Weinbau, Forsten, Jagd und Heimat]] im [[Kabinett Rhein II]]. Von 2010 bis 2017 war er [[Staatssekretär]] im [[Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst|Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst]]. Von 2017 bis 2024 war er als direkt gewählter Abgeordneter für den [[Bundestagswahlkreis Wiesbaden]] Mitglied des [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Jung wuchs in [[Eltville-Erbach]] als Sohn eines Winzers auf. Er machte im Jahr 1998 [[Abitur]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.innenministerkonferenz.de/SharedDocs/personen/DE/laender/he/jung-ingmar.html |titel=Ingmar Jung {{!}} CDU |werk=Innenministerkonferenz |abruf=2025-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1998/99 leistete Jung seinen Grundwehrdienst in Lahnstein und Mainz ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.bundesrat.de/SharedDocs/personen/DE/laender/he/jung-ingmar.html |titel=Bundesrat  -  Mitglieder - Ingmar Jung |sprache=de-DE |archiv-url=http://web.archive.org/web/20250120033620/https://www.bundesrat.de/SharedDocs/personen/DE/laender/he/jung-ingmar.html |archiv-datum=2025-01-20 |abruf=2025-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend begann er ein Studium der Rechtswissenschaften an der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Johann Wolfgang Goethe-Universität]] in Frankfurt am Main und der [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz]], das er 2005 mit dem ersten Staatsexamen abschloss. Nach dem Rechtsreferendariat bestand er 2007 das zweite juristische Staatsexamen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://umwelt.hessen.de/ueber-uns/minister-jung |titel=Ingmar Jung |datum=1978-04-04 |sprache=de |abruf=2024-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 2007 bis zu seiner Ernennung zum Staatssekretär zum 1. September 2010 war er als selbständiger Rechtsanwalt in Eltville am Rhein tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jung ist verheiratet und hat einen Sohn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.ingmar-jung.de/vita/ |titel=VITA – Ingmar Jung |titelerg= |werk=ingmar-jung.de |hrsg= |datum= |seiten= |format= |sprache= |offline= |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2021-11-03 |kommentar= |zitat=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ist der Neffe des ehemaligen Bundesministers [[Franz Josef Jung]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rebeundwein.de/aktuelles/news/article-5973274-198999/dr-franz-josef-jung-und-ingmar-jung-fuer-verdienste-um-coole-hochschule-ausgezeichnet-.html |titel=Dr. Franz Josef Jung und Ingmar Jung für Verdienste um „coole Hochschule“ ausgezeichnet |datum=2018-11-16 |sprache=de |abruf=2025-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jung war bis 2016 1. Vorsitzender des Sportvereins Erbach/Rheingau 1913 mit den Abteilungen Fußball und Tischtennis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Partei ===&lt;br /&gt;
Ingmar Jung ist seit 2000 Mitglied der CDU.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Von 2007 bis 2016 war er stellvertretender Kreisvorsitzender der CDU Rheingau-Taunus, bevor er in den Kreisverband der CDU Wiesbaden wechselte. Von 2009 bis 2013 war Jung Landesvorsitzender der [[Junge Union|Jungen Union]] Hessen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Seit 2009 gehört er dem Landesvorstand der CDU Hessen an. Im Jahr 2020 wurde Jung zum Vorsitzenden des Kreisverbandes der CDU Wiesbaden gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien/J/jung_ingmar-857512 |titel=Deutscher Bundestag - Ingmar Jung |sprache=de |abruf=2022-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunalpolitik ===&lt;br /&gt;
Jung war von 2001 bis 2016 Stadtverordneter in Eltville, seit 2011 auch Vorsitzender der CDU-Fraktion.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien |titel=Deutscher Bundestag - Biografien |abruf=2020-07-16 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abgeordneter ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Bundestagswahl 2017]] kandidierte er erfolgreich für die Wiesbadener CDU als Direktkandidat im [[Bundestagswahlkreis Wiesbaden|Wahlkreis 179]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christina Oxfort |Titel=Wiesbadener CDU nominiert Ingmar Jung einstimmig zum Direktkandidaten |Sammelwerk=[[Wiesbadener Kurier]] |Datum=2016-11-04 |Online=[http://web.archive.org/web/20171201032722/http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/nachrichten-wiesbaden/wiesbadener-cdu-nominiert-ingmar-jung-einstimmig-zum-direktkandidaten_17446894.htm Online]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[19. Deutscher Bundestag|19. Deutschen Bundestag]] war Jung ordentliches Mitglied im [[Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz]] sowie im Unterausschuss Europarecht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien |titel=Deutscher Bundestag - Biografien |abruf=2020-07-16 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier wirkte er als Berichterstatter der CDU/CSU-Fraktion für den gewerblichen Rechtsschutz und das materielle Strafrecht. Zu seinen Schwerpunkten zählten die Vereinfachung und Modernisierung des [[Patentrecht (Deutschland)|Patentrechts]], der [[Persönlichkeitsrecht (Deutschland)|Persönlichkeitsschutz]] bei Bildaufnahmen (&#039;&#039;[[Upskirt]]ing&#039;&#039;) und der Kampf gegen [[Hasskriminalität]] im Internet. Darüber hinaus gehörte Jung in der 19. Wahlperiode als stellvertretendes Mitglied dem [[Sportausschuss (Deutscher Bundestag)|Sportausschuss]], dem [[Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft]], sowie dem [[Ausschuss für Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien |titel=Deutscher Bundestag - Biografien |abruf=2020-07-16 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Bundestagswahl 2021 konnte er das Direktmandat im Wahlkreis Wiesbaden erfolgreich verteidigen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=VRM GmbH &amp;amp; Co KG |url=https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/nachrichten-wiesbaden/cdu-kandidat-ingmar-jung-verteidigt-wiesbadener-wahlkreis_24553393 |titel=CDU-Kandidat Ingmar Jung verteidigt Wiesbadener Wahlkreis |datum=2021-09-27 |sprache=de |abruf=2022-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[20. Deutscher Bundestag|20. Deutschen Bundestag]] war Jung ordentliches Mitglied im [[Rechtsausschuss (Deutscher Bundestag)|Rechtsausschuss]] sowie stellvertretendes Mitglied im [[Sportausschuss (Deutscher Bundestag)|Sportausschuss]] und im [[Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien/J/jung_ingmar-857512 |titel=Deutscher Bundestag - Ingmar Jung |sprache=de |abruf=2022-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge seiner Ernennung zum Landesminister legte er sein Bundestagsmandat am 25. Januar 2024 nieder. Für ihn rückte [[Astrid Mannes]] in den Bundestag nach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien/ausgeschiedene |titel=Deutscher Bundestag - Ausgeschiedene Abgeordnete und deren Nachfolger |sprache=de |abruf=2025-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
Seit dem Antritt der [[Kabinett Bouffier I|Regierung Bouffier I]] am 31. August 2010 bis zu seiner Wahl in den Deutschen Bundestag war Jung Staatssekretär im – zunächst von [[Eva Kühne-Hörmann]], danach von [[Boris Rhein]] geführten – Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien/J/jung_ingmar-857512 |titel=Deutscher Bundestag - Ingmar Jung |sprache=de |abruf=2022-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. Januar 2024 wurde Jung zum [[Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz|Hessischen Minister für Landwirtschaft und Umwelt, Weinbau, Forsten, Jagd und Heimat]] im [[Kabinett Rhein II]] ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://landwirtschaft.hessen.de/bildergalerien/ingmar-jung-neuer-minister-fuer-landwirtschaft |titel=Ingmar Jung neuer Minister für Landwirtschaft |sprache=de |abruf=2025-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ist seit November 2024 der neue Aufsichtsratsvorsitzende der [[Hessische Staatsweingüter Kloster Eberbach|Hessischen Staatsweingüter Kloster Eberbach]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kloster Eberbach |url=https://kloster-eberbach.de/de/presse-und-oeffentlichkeitsarbeit/aktuelle-meldungen/konstituierende-sitzung-des-neuen-kuratoriums-der-stiftung-kloster-eberbach |titel=Konstituierende Sitzung des neuen Kuratoriums der Stiftung Kloster Eberbach – Kloster Eberbach |sprache=de |abruf=2025-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ingmar-jung.de/ Website von Ingmar Jung]&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Ingmar Jung}}&lt;br /&gt;
* [https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/ingmar-jung Ingmar Jung] auf [[abgeordnetenwatch.de]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett des Landes Hessen&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Amtierende deutsche Landeslandwirtschaftsminister&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Amtierende deutsche Landesumweltminister&lt;br /&gt;
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|Navigationsleiste Umweltminister von Hessen&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1320010709|LCCN=|NDL=|VIAF=3351170868710022930005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jung, Ingmar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltminister (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirtschafts- und Forstminister (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Rechtsausschusses (Deutscher Bundestag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jung, Ingmar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Jung, Ingmar Ludwig (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. April 1978&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wiesbaden-Sonnenberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.77.57.186</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Manfred_Behrens&amp;diff=1769627</id>
		<title>Manfred Behrens</title>
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		<updated>2025-06-15T15:21:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.77.57.186: /* Einzelnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Manfred Behrens Portrait.png|mini|Manfred Behrens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Manfred Behrens&#039;&#039;&#039; (* [[28. Oktober]] [[1956]] in [[Magdeburg]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]) und ehemaliger Verwaltungsvollzugsbeamter. Von 2009 bis 2021 war er [[Mitglied des Deutschen Bundestages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Manfred Behrens absolvierte eine Ausbildung zum Kfz-Fachmechaniker und war ab 1990 als Geschäftsführer in der Gastronomie tätig. 2003 arbeitete er als Verwaltungsvollzugbeamter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Behrens ist evangelischer Konfession. Er ist verheiratet und hat zwei Töchter und fünf Enkelkinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Tätigkeiten ==&lt;br /&gt;
1990 wurde er zum Bürgermeister von [[Ebendorf (Barleben)|Ebendorf]] gewählt. Seit 1992 ist Behrens Mitglied der CDU, seit 2004 Vorsitzender der CDU-Ortsverbände Barleben/Ebendorf/Meitzendorf. 1999 zog er zudem für die CDU in den Kreistag Ohrekreis ein. 2007 wurde er Mitglied im Kreistag Bördekreis. Von 2001 bis 2003 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter des [[Landtag Sachsen-Anhalt|Landtags Sachsen-Anhalt]] tätig. Seit 2004 ist er im Hauptausschuss des Gemeinderates Barleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. September 2009 gewann Behrens bei der [[Bundestagswahl 2009|Bundestagswahl]] das [[Direktmandat]] im [[Bundestagswahlkreis Börde – Jerichower Land]] und wurde [[Mitglied des Deutschen Bundestages]]. Er war in der 17. Wahlperiode ordentliches Mitglied des [[Innenausschuss]]es sowie stellvertretendes Mitglied im [[Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend]].&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.stala.sachsen-anhalt.de/wahlen/bt09/fms/fms213li.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Bundestagswahl 2013]] gewann er erneut das Direktmandat für seinen Wahlkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der 19. Wahlperiode war Behrens Mitglied im [[Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur]] und stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Archivlink |url=http://bundestag.de/bundestag/abgeordnete18/biografien/B/behrens_manfred/258196 |wayback=20140905170032 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Bundestagswahl 2021]] verzichtete Behrens auf eine erneute Kandidatur.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Bock |url=https://www.volksstimme.de/sachsen-anhalt/sachsen-anhalt-cdu-kees-de-vries-verliert-bei-nominierung |titel=Kees de Vries verliert bei Nominierung |werk=volksstimme.de |hrsg=[[Volksstimme|Volksstimme Magdeburg]] |datum=2020-09-29 |abruf=2021-03-23 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
Behrens ist Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Ebendorf, Mitglied des Kultur- und Geschichtsvereins, Vorstandsmitglied des Verschönerungsvereins Ebendorf, Mitglied der Sportgemeinschaft Eintracht Ebendorf, Vorstandsmitglied im OK-Barleben Wolmirstedt, Ehrenmitglied im Schützenverein Ebendorf und Ehrenmitglied im Hundesportverein Ebendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.manfredbehrens.de Website von Manfred Behrens]&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Manfred Behrens}}&lt;br /&gt;
* {{cducsu.de|Manfred Behrens}}&lt;br /&gt;
* [https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/manfred-behrens Manfred Behrens] auf [[abgeordnetenwatch.de]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1322539839|LCCN=|VIAF=6702171191122058030007}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Behrens, Manfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Sachsen-Anhalt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Innenausschusses (Deutscher Bundestag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Magdeburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Behrens, Manfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Oktober 1956&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Magdeburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.77.57.186</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Frank_Schwabe&amp;diff=451432</id>
		<title>Frank Schwabe</title>
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		<updated>2025-06-15T14:20:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.77.57.186: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Frank Schwabe (2021).jpg|mini|Frank Schwabe (2021)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwabe, Frank (de).webm|mini|Video-Vorstellung (2014)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frank Schwabe&#039;&#039;&#039; (* [[12. November]] [[1970]] in [[Waltrop]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]). Er ist seit 2005 [[Mitglied des Deutschen Bundestages]] und seit 2025 [[Parlamentarischer Staatssekretär]] bei der [[Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz|Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz]]. Von 2022 bis 2025 war er [[Bundesbeauftragter|Beauftragter der Bundesregierung]] für Religions- und Weltanschauungsfreiheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Frank Schwabe wurde in Waltrop geboren und wuchs in [[Castrop-Rauxel]] auf. Nach dem [[Abitur]] 1990 am Ernst-Barlach-Gymnasium in Castrop-Rauxel leistete Schwabe seinen [[Wehrdienst]] in Pinneberg, Delmenhorst und [[Goch]]. Anschließend nahm er in Osnabrück ein Studium der [[Volkswirtschaftslehre]] auf, wechselte dann an die [[Universität Duisburg-Essen|Universität Essen]] für ein Studium der [[Landespflege]], [[Geschichte]], [[Politikwissenschaft]] und [[Soziologie]], ohne allerdings einen der Studiengänge abzuschließen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Markus Wehner |url=https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/deutsche-spitzenpolitiker-als-studienabbrecher-oder-ohne-ausbildung-12194627.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2 |titel=Ein Makel im Lebenslauf: Deutsche Spitzenpolitiker verschleiern ihre Studienabbrüche |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|faz.net]] |datum=2013-05-26 |abruf=2022-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 2000 war er zunächst Mitarbeiter im Büro eines Bundestagsabgeordneten und von 2003 bis 2004 bei einer Europaabgeordneten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwabe und seine aus Nigeria stammende Ehefrau haben drei Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.pro-medienmagazin.de/wp-content/uploads/2022/04/pdf_PRO_2022_02.pdf (S. 26)&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ist evangelischer Konfession&amp;lt;ref name=&amp;quot;abgeordnete&amp;quot; /&amp;gt; und lebt in [[Castrop-Rauxel]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sandra Schmid |url=https://www.bundestag.de/webarchiv/textarchiv/2011/36579550_wege_politik_schwabe-206920 |titel=Deutscher Bundestag - Klimapolitiker aus dem Kohlenpott: Frank Schwabe |sprache=de |abruf=2025-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Schwabe trat 1991 in die SPD ein, war von 2002 bis 2010 Vorsitzender des SPD-Stadtverbandes Castrop-Rauxel und ist seit 2010 Vorsitzender des SPD-Kreisverbandes Recklinghausen. Von 2002 gehörte er bis zu dessen Auflösung dem Bundesparteirat der SPD an. Seitdem ist er Mitglied im Parteikonvent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frank Schwabe ist Mitglied der [[Parlamentarische Linke|Parlamentarischen Linken]] und war Sprecher der SPD-„Denkfabrik“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Schwabe gehörte von 2004 bis 2005 dem [[Kreistag]] des [[Kreis Recklinghausen|Kreises Recklinghausen]] an und war von 2004 bis 2012 [[Ratsherr]] der Stadt Castrop-Rauxel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Bundestagswahl 2005]] zog Frank Schwabe als Nachfolger von [[Jochen Welt]] mit 55,7 % aller [[Erststimme]]n als direkt gewählter Abgeordneter des [[Bundestagswahlkreis Recklinghausen I|Wahlkreises Recklinghausen I]] ([[Recklinghausen]], Castrop-Rauxel, Waltrop) in den Bundestag ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;abgeordnete&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundestag.de/abgeordnete#url=L2FiZ2VvcmRuZXRlL2Jpb2dyYWZpZW4vUy9zY2h3YWJlX2ZyYW5rLTg1Nzk4MA==&amp;amp;mod=mod862712&amp;amp;dir=ltr |titel=Gewählte Abgeordnete: Frank Schwabe |werk=Bundestag.de |abruf=2022-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Deutschen [[Deutscher Bundestag|Bundestag]] ist Schwabe ordentliches Mitglied im [[Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe]] und [[Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit]], sowie stellvertretendes Mitglied im [[Auswärtiger Ausschuss|Auswärtigen Ausschuss]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwabe ist Fraktionssprecher für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe. Als Berichterstatter für Meeresschutz und ehemaliger Berichterstatter für Klimaschutz der SPD-Bundestagsfraktion ist er im Rahmen seiner Ausschusstätigkeit u.&amp;amp;nbsp;a. für eine politisch wirksame Umsetzung von Maßnahmen gegen den [[Globale Erwärmung|Klimawandel]] zuständig. Er ist Mitglied der [[Parlamentarische Versammlung des Europarates|Parlamentarischen Versammlung]] des [[Europarat]]s, seit Beginn der [[19. Deutscher Bundestag|19.&amp;amp;nbsp;Wahlperiode]] des Deutschen Bundestages Leiter der deutschen Delegation&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2022/kw05-interview-schwabe-879972 |titel=Deutscher Bundestag - Frank Schwabe: Rote Linien für Russland |hrsg=Deutscher Bundestag |datum=2022-01-31 |abruf=2022-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und außerdem Fraktionsvorsitzender der Fraktion der Sozialdemokraten, Demokraten und Grünen (SOC). Seine Schwerpunkte sind u.&amp;amp;nbsp;a. die Bekämpfung der Korruption und die Menschenrechtslage im Nordkaukasus. Er setzte sich unter anderem mit der [[Aserbaidschan-Affäre]], in deren Zusammenhang Korruptionsvorwürfen gegen mehrere Politiker der Union geäußert wurden, auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2013, als ein Resolutionsentwurf des SPD-Abgeordneten [[Christoph Strässer]] von einer Mehrheit in der Parlamentarischen Versammlung des Europarats abgelehnt wurde, war Frank Schwabe hier noch neu. Die Jubelszenen und die Verhöhnung Strässers durch den Leiter der [[aserbaidschan]]ischen Delegation befremdeten Schwabe, der sich vornahm, gegen die Korruption im Europarat vorzugehen. In den folgenden Jahren stellte sich heraus, dass der Schutz des [[İlham Əliyev|Əliyev]]-Regimes in Baku vor Kritik im Europarat ein Ergebnis der erfolgreichen „[[Kaviar-Diplomatie]]“ Aserbaidschans war, in deren Rahmen ein Netzwerk unter Führung des aus Baku finanzierten italienischen Abgeordneten [[Luca Volontè]] Strässers Arbeit stoppen konnte. Im Zuge der [[Aserbaidschan-Affäre]] setzte sich Schwabe auch mit [[Eduard Lintner]] (CSU), [[Karin Strenz]] und [[Axel Fischer (Politiker)|Axel Fischer]] (beide CDU) auseinander, denen ebenso vorgeworfen wird, Gelder aus Baku kassiert zu haben. Fischer wurde zudem einer der Nachfolger Volontès im Europarat. Schwabes Kritik richtete sich im März 2021 dagegen, dass die Unionsfraktion im Bundestag bis dahin keine Konsequenzen gegen ihre in die Aserbaidschan-Affäre verwickelten Abgeordneten getroffen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sabine am Orde |url=https://taz.de/Aserbaidschan-Verbindungen-der-Union/!5757324/ |titel=Aserbaidschan-Verbindungen der Union: „Wir brauchen Transparenz“ |werk=[[Die Tageszeitung|taz.de]] |datum=2021-03-26 |kommentar=Interview mit Frank Schwabe |abruf=2022-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sabine am Orde |Titel=Immunität von CDU-MdB aufgehoben: Schmiergelder aus Aserbaidschan? |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2021-03-04 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Immunitaet-von-CDU-MdB-aufgehoben/!5756016/ |Abruf=2024-03-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ardmediathek.de/video/unsereerde-kampf-um-rohstoffe-am-abgrund/korruption-fuer-oel-und-gas-aus-aserbaidschan-s01-e01/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIwMTEyODg |titel=#UnsereErde: Kampf um Rohstoffe – Am Abgrund: Korruption - Für Öl und Gas aus Aserbaidschan (S01/E01) |werk=ARD Mediathek |sprache=de |abruf=2024-03-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2019 war er mit vier weiteren Abgeordneten Gast auf einem Schiff von [[Sea Watch]] im Mittelmeer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2019/linke-politiker-fordern-aufnahme-weiterer-fluechtlinge/ |autor=Alexander Graf |titel=Linke Politiker fordern Aufnahme weiterer Migranten |werk=[[Junge Freiheit]] |datum=2019-01-04 |sprache=de |abruf=2022-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Bundestagswahl 2021 gewann Schwabe das Direktmandat im Wahlkreis Recklinghausen I mit 41,0 % und zog damit erneut in den Bundestag ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundestag.de/abgeordnete?wknr=121#scroll=mod440474 |titel=Wahlkreis 121 Recklinghausen I |werk=[[Deutscher Bundestag|bundestag.de]] |sprache=de |abruf=2021-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5.&amp;amp;nbsp;Januar 2022 wurde er auf Vorschlag von Entwicklungsministerin [[Svenja Schulze]] zum Beauftragten der Bundesregierung für Religions- und Weltanschauungsfreiheit ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://religionsfreiheit.bmz.de/de/aktuelles/2022/januar/220105_Frank-Schwabe-ist-neuer-Beauftragter-fuer-Religions--und-Weltanschauungsfreiheit/index.html |titel=Frank Schwabe ist neuer Beauftragter für Religions- und Weltanschauungsfreiheit |werk=[[Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung|bmz.de]] |datum=2022-01-05 |sprache=de |abruf=2022-01-12 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220112225129/https://religionsfreiheit.bmz.de/de/aktuelles/2022/januar/220105_Frank-Schwabe-ist-neuer-Beauftragter-fuer-Religions--und-Weltanschauungsfreiheit/index.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit einer Konferenz am 21. November 2022 legte er einen Fokus auf Indigene und ihre Religionsfreiheit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://religionsfreiheit.bmz.de/religionsfreiheit-de/aktuelles/indigene-und-religionsfreiheit |titel=Spirituelles Erbe und geerbte Konflikte – Indigene und ihre Religionsfreiheit |sprache=de |abruf=2023-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge der Bildung des [[Kabinett Merz|Kabinetts Merz]] schied er aus diesem Amt aus und wurde am 6. Mai 2025 zum [[Parlamentarischer Staatssekretär|Parlamentarischen Staatssekretär]] bei der [[Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz|Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz]], [[Stefanie Hubig]] (SPD), ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bmj.de/DE/ministerium/hausleitung/pst/pst_node.html |titel=Frank Schwabe |hrsg=Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz |abruf=2025-05-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2024 widmete sich eine Folge der investigativen Doku-Reihe „#UnsereErde: Kampf um Rohstoffe – Am Abgrund“ der [[ARD]] Schwabes Einsatz für Menschenrechte und zur Korruptionsbekämpfung in Aserbaidschan.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fernsehserien.de/am-abgrund-kampf-um-rohstoffe/folgen/01-korruption-fuer-oel-und-gas-aus-aserbaidschan-1714164 |titel=Am Abgrund – Kampf um Rohstoffe Folge 1: Korruption – Für Öl und Gas aus Aserbaidschan |werk=fernsehserien.de |datum=2024-03-25 |sprache=de |abruf=2024-03-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Des Weiteren diente Schwabe als Inspiration für den ARD-Spielfilm „[[Am Abgrund (2024)|Am Abgrund]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Steffen Grimberg |Titel=ARD-Spielfilm „Am Abgrund“: Lieber Geschenke als Menschenrechte |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2024-03-06 |Seiten=&amp;lt;!--bitte nachtragen--&amp;gt; |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/ARD-Spielfilm-Am-Abgrund/!5993642/ |Abruf=2024-03-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrenamtliches und soziales Engagement ==&lt;br /&gt;
Frank Schwabe engagiert sich in zahlreichen lokalen und überregionalen Initiativen, beispielsweise beim deutsch-griechisch-türkischen Städtepartnerschaftsverein seiner Wahlkreisstadt Castrop-Rauxel mit [[Trikala]] und [[Zonguldak]], beim [[Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland]], der [[Arbeiterwohlfahrt]] und bei der [[IG Bergbau, Chemie, Energie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wikipedia ==&lt;br /&gt;
Schwabes Wikipedia-Artikel wurde öfter geändert, und dabei wurde der Hinweis entfernt, dass er in keinem seiner Studienfächer einen Abschluss gemacht hat. Nach einer Recherche der [[Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung|&#039;&#039;Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung&#039;&#039;]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/ein-makel-im-lebenslauf-deutsche-spitzenpolitiker-verschleiern-ihre-studienabbrueche-12194627.html |autor=Markus Wehner |titel=Ein Makel im Lebenslauf: Deutsche Spitzenpolitiker verschleiern ihre Studienabbrüche |werk=FAZ.net |datum=2013-05-26 |sprache=de |abruf=2013-05-26 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130527031145/http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/ein-makel-im-lebenslauf-deutsche-spitzenpolitiker-verschleiern-ihre-studienabbrueche-12194627.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gab Schwabe dann zu, dass sich sein Büro um die Tilgung „kümmerte“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesschau.de/inland/abgeordnete-lebenslauf-101.html |autor=Moritz Pompl |titel=Geschönte Lebensläufe: Viele Abgeordnete ohne Abschluss |werk=[[tagesschau.de]] |datum=2016-08-10 |sprache=de |abruf=2022-01-19 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160810103025/https://www.tagesschau.de/inland/abgeordnete-lebenslauf-101.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bmj.de/DE/ministerium/hausleitung/pst/pst_node.html Frank Schwabe] auf der Website des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz&lt;br /&gt;
* [https://www.frank-schwabe.de/ Website von Frank Schwabe]&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Frank Schwabe}}&lt;br /&gt;
* {{Abgeordnetenwatch|frank_schwabe-575-37953}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.katholisch.de/artikel/32775-beauftragter-frank-schwabe-die-ampel-und-die-religionsfreiheit |autor=Renardo Schlegelmilch |titel=Beauftragter Frank Schwabe: Die Ampel und die Religionsfreiheit |werk=[[katholisch.de]] |datum=2022-01-19 |sprache=de |abruf=2022-01-19 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1154717240|VIAF=4736152200789314400003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schwabe, Frank}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parlamentarischer Staatssekretär (Bundesrepublik Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Auswärtigen Ausschusses (Deutscher Bundestag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarats für Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Waltrop)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Castrop-Rauxel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bundesministerium der Justiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schwabe, Frank&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. November 1970&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Waltrop]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.77.57.186</name></author>
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		<title>Jürgen Herrmann (Politiker)</title>
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		<updated>2025-06-15T13:54:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.77.57.186: /* Einzelnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Herrmann Jürgen 2008.jpg|mini|hochkant|Jürgen Herrmann (2008)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jürgen Herrmann&#039;&#039;&#039; (* [[30. November]] [[1962]] in [[Brakel]]; † [[11. August]] [[2012]] bei [[St. Martin in Passeier]], [[Italien]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]). Von 2002 bis zu seinem Tod gehörte er dem [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Herrmann besuchte in Brakel die katholische Grundschule. Nach der [[Mittlerer Schulabschluss|Mittleren Reife]] auf der Realschule Brakel begann er im Oktober 1979 eine Ausbildung zum [[Polizei]]beamten und war seitdem im Polizeidienst des Landes [[Nordrhein-Westfalen]] tätig. Im September 1990 erwarb er auf dem [[Zweiter Bildungsweg|Zweiten Bildungsweg]] die [[Fachhochschulreife]] und absolvierte anschließend ein Studium an der [[Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen|Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen]] in [[Bielefeld]], das er im September 1993 als [[Diplom-Verwaltungswirt (FH)]] beendete. Anschließend war er Wachdienstführer und Dienstgruppenleiter bei der Kreispolizeibehörde Höxter. Seit September 1995 war Herrmann als Dienstgruppenleiter im Führungs- und Lagedienst bei der [[Regierungspräsidium|Bezirksregierung]] [[Regierungsbezirk Detmold|Detmold]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jürgen Herrmann war verheiratet mit Andrea Herrmann und hatte zwei Söhne Björn und Niclas. Er starb im Alter von 49 Jahren während einer Wanderung auf dem [[Meraner Höhenweg]] nahe St. Martin in Passeier in Südtirol an einem [[Herzinfarkt]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nw.de/lokal/kreis_hoexter/hoexter/6950825_Juergen_Herrmann_ist_tot.html?intl=slhoexter &#039;&#039;Jürgen Herrmann ist tot&#039;&#039;], Neue Westfälische, Kreis Höxter, 14. August 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Politisches Wirken ===&lt;br /&gt;
Herrmann trat 1980 in die [[Junge Union]] (JU) und ab Januar 1982 auch in die CDU ein. Von Juni 1983 bis August 1985 war er Vorsitzender des JU-Ortsverbandes Brakel. Von Januar 1996 bis März 2000 war er Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes Brakel und ab November 1999 Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes [[Kreis Höxter|Höxter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herrmann gehörte von Oktober 1989 bis August 1995 dem Rat seiner Heimatstadt Brakel an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war seit 17. Oktober 2002 [[Mitglied des Deutschen Bundestages]] und Vorsitzender der Deutsch-Australisch-Neuseeländischen Parlamentariergruppe sowie von Oktober 2005 bis Oktober 2009 stellvertretender verteidigungspolitischer Sprecher der [[CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag|CDU/CSU-Bundestagsfraktion]] und ab Oktober 2009 ordentliches Mitglied im [[Haushaltsausschuss]] und stellvertretendes Mitglied im [[Verteidigungsausschuss (Deutscher Bundestag)|Verteidigungsausschuss]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jürgen Herrmann zog stets als direkt gewählter Abgeordneter des [[Bundestagswahlkreis Höxter – Lippe II|Wahlkreises Höxter – Lippe II]] in den Bundestag ein. Bei der [[Bundestagswahl 2005]] erreichte er 49,2 %, bei der Bundestagswahl 2009 waren es 46,1 % der [[Erststimme]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitgliedschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Gewerkschaft der Polizei]]&lt;br /&gt;
* [[Lions Club|Lions-Club]] Brakel&lt;br /&gt;
* Bürger-Schützenverein von 1567 Brakel e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Jürgen Herrmann}}&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Jürgen Herrmann}}&lt;br /&gt;
* {{Abgeordnetenwatch|juergen_herrmann-575-37646}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1328372480|VIAF=7001171594752803380005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Herrmann, Jurgen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Haushaltsausschusses (Deutscher Bundestag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarats für Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunalpolitiker (Kreis Höxter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brakel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizist (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Herrmann, Jürgen&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. November 1962&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Brakel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. August 2012&lt;br /&gt;
|STERBEORT=bei [[St. Martin in Passeier]], [[Italien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.77.57.186</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peter_Danckert&amp;diff=150954</id>
		<title>Peter Danckert</title>
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		<updated>2025-06-15T13:53:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.77.57.186: /* Einzelnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:MdB Dr Peter Danckert.JPG|mini|hochkant|Peter Danckert, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte Peter Danckert.jpg|mini|hochkant|Grabstätte auf dem [[Friedhof Zehlendorf]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Peter Wilhelm Danckert&#039;&#039;&#039; (* [[8. Juli]] [[1940]] in [[Berlin]]; † [[3. November]] [[2022]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesspiegel.de/potsdam/brandenburg/brandenburger-spd-trauer-um-ex-bundestagsabgeordneten-peter-danckert-8831650.html &#039;&#039;Trauer um Ex-Bundestagsabgeordneten Peter Danckert.&#039;&#039;] In: &#039;&#039;[[Tagesspiegel]]&#039;&#039;, 3. November 2022, abgerufen am 3. November 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.herthabsc.com/de/nachrichten/2022/11/trauer-um-peter-danckert-2223 &#039;&#039;HERTHA BSC TRAUERT UM DR. PETER DANCKERT&#039;&#039;], herthabsc.com, 4. November 2022: „Dr. Peter Danckert verstarb am Donnerstag (03.11.22) im Alter von 82 Jahren.“&amp;lt;/ref&amp;gt; ebenda) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Jurist]] und [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]). Er war von 1998 bis 2013 [[Mitglied des Deutschen Bundestages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach dem [[Abitur]] 1959 in [[West-Berlin]] absolvierte Danckert ein Studium der [[Rechtswissenschaft]] an der [[Freie Universität Berlin|FU Berlin]] und der [[Ludwig-Maximilians-Universität München|LMU]] [[München]]. Nach dem Referendariat bestand er 1967 das zweite juristische [[Staatsexamen]]. Im selben Jahr erfolgte seine [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum [[Doktortitel|Dr.&amp;amp;nbsp;jur.]] an der [[Universität Köln]] mit der Arbeit &#039;&#039;Die Grenze zwischen der extensiven Auslegung und der Analogie im [[Strafrecht]]&#039;&#039;. Im Jahre 1968 nahm er die Tätigkeit als [[Rechtsanwalt]] auf; ab 1978 war er auch [[Notar]]. In den 1990er Jahren war die Kanzlei Danckert Deus Meier an Prozessen von öffentlichem Interesse beteiligt. So wurden [[Steffi Graf|Steffi]] und [[Peter Graf (Tennistrainer)|Peter Graf]], [[Alexander Schalck-Golodkowski]] und [[Rudolfine Steindling]] vor Gericht vertreten.&lt;br /&gt;
Zwischen 1993 und 2007 war Danckert Mitglied in einigen Aufsichtsräten, unter anderem bei Allgäuer Fleischkonzern A.&amp;amp;nbsp;[[Moksel]] AG.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berliner-zeitung.de/mokselkonzern-wuerdigt-durchsetzungsfaehigkeit-schalck-anwalt-danckert-erhaelt-aufsichtsratsposten-li.12320 &#039;&#039;Schalck-Anwalt Danckert erhält Aufsichtsratsposten&#039;&#039;.] In: &#039;&#039;[[Berliner Zeitung]]&#039;&#039;, 20. September 1994&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Danckert war evangelisch, war verheiratet und hatte vier Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.btg-bestellservice.de/pdf/20073000.pdf btg-bestellservice.de] (PDF; 905&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Grab befindet sich auf dem [[Friedhof Zehlendorf]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://trauer.tagesspiegel.de/traueranzeige/peter-wilhelm-danckert |titel=Peter Wilhelm Danckert |hrsg=[[Der Tagesspiegel]] |werk=Traueranzeige |datum=2022-11-13 |abruf=2022-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Ab 1975 war Danckert Mitglied der SPD und von 2002 bis 2013 Vorsitzender des SPD-Unterbezirks [[Dahme-Spreewald]]. Danach war er Ehrenvorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Ab 1998 war Danckert Mitglied des [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestages]]. Hier war er seit 2002 Sprecher der Landesgruppe [[Brandenburg]] in der SPD-[[Fraktion (Bundestag)|Bundestagsfraktion]]. Er war Mitglied des Unterausschusses zu Fragen der Europäischen Union und des Haushaltsausschusses. Von 2005 bis 2009 war er Vorsitzender des Sportausschusses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danckert war nach der [[Bundestagswahl 1998]] als direkt gewählter Abgeordneter des [[Bundestagswahlkreis Luckenwalde – Zossen – Jüterbog – Königs Wusterhausen|Wahlkreises Luckenwalde – Zossen – Jüterbog – Königs Wusterhausen]] und seit der [[Bundestagswahl 2002]] des [[Bundestagswahlkreis Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III – Oberspreewald-Lausitz I|Wahlkreises Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming&amp;amp;nbsp;III – Oberspreewald-Lausitz&amp;amp;nbsp;I]] in den Bundestag eingezogen. Bei der [[Bundestagswahl 2005]] erreichte er hier 42,8 % der [[Erststimme]]n.&lt;br /&gt;
Am 4. Juli 2008 wurde er von der Wahlkreiskonferenz für eine erneute Kandidatur in dem Wahlkreis bei der Bundestagswahl 2009 aufgestellt.&lt;br /&gt;
Am 15. August 2008 erschien auf capital.de ein Interview mit Danckert unter dem Titel &#039;&#039;Politiker müssen bei solchen Events dabei sein&#039;&#039;. Mit Blick auf die unklare Rechtslage im Bereich Hospitality bei Sportveranstaltungen, hier konkret der Einladung von Politikern zu Großveranstaltungen, forderte Danckert hierin die Schaffung einer Rechtslage, die Politiker bei Annahme von Einladungen zu Sport- und Kulturveranstaltungen von möglichen Bestechungsvorwürfen freistellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. Oktober 2011 reichte Danckert zusammen mit dem Abgeordneten [[Swen Schulz]] beim [[Bundesverfassungsgericht]] eine Klage gegen das Verfahren zum [[Euro-Rettungsschirm]] (EFSF) und der Einsetzung eines neunköpfigen Sondergremiums ein, welches in eiligen Fällen eigenständig EFSF-Hilfen freigeben sollte und damit das Parlament umgangen und die Beteiligung aller Abgeordneten verhindert hätte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/politik/deutschland/euro-rettungsschirm-spd-abgeordnete-klagen-gegen-geheimgremium-a-794324.html Euro-Rettungsschirm: SPD-Abgeordnete klagen gegen Geheimgremium]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 28. Oktober 2011 gab das Gericht einem Antrag auf einstweilige Anordnung statt und stoppte die Einsetzung des Sondergremiums.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/politik/deutschland/klage-von-abgeordneten-verfassungsgericht-stoppt-geheimgremium-zur-euro-rettung-a-794537.html &#039;&#039;Verfassungsgericht stoppt Geheimgremium zur Euro-Rettung&#039;&#039;.] In: [[Spiegel Online]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danckert trat bei der [[Bundestagswahl 2013]] nicht mehr an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nebentätigkeiten ==&lt;br /&gt;
Neben seiner Tätigkeit als Abgeordneter war Danckert als Rechtsanwalt und Notar tätig. Darüber hinaus war er ehrenamtlich engagiert, u.&amp;amp;nbsp;a. Mitglied des Kuratoriums der [[Nationale Anti-Doping Agentur Deutschland|Nationalen Anti-Doping-Agentur Deutschlands]] (Nada) und des Stiftungskuratoriums und des Fördervereins des [[Brandenburgisches Haupt- und Landgestüt Neustadt/Dosse|Brandenburgischen Haupt- und Landgestüts]] in Neustadt (Dosse), Präsident des Landesverbandes Pferdesport Berlin-Brandenburg e.&amp;amp;nbsp;V. sowie Vorstandsmitglied der [[Arbeiterwohlfahrt]] (AWO) Brandenburg Süd e. V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2005 trat eine Neuregelung des [[Abgeordnetengesetz]]es in Kraft. Um die Abhängigkeiten der Volksvertreter für den Wähler transparent zu machen, schreibt § 44a samt zugehöriger Verhaltensregeln nun vor, dass die Parlamentarier sämtliche Nebentätigkeiten und die Höhe der daraus erzielten Einkünfte der Allgemeinheit offenzulegen haben. Gemeinsam mit acht weiteren Abgeordneten aus den Reihen der Union und der FDP klagte Danckert vor dem [[Bundesverfassungsgericht]] erfolglos&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2007/bvg07-073.html Klage der Abgeordneten gegen Offenlegung von Einkünften erfolglos] Pressemitteilung Nr. 73/2007 vom 4. Juli 2007 [https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2007/07/es20070704_2bve000106.html 2 BvE 1/06]&amp;lt;/ref&amp;gt; gegen diese Regelung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1998 war Danckert [[Geschäftsführung (Deutschland)|Geschäftsführer]] eines in seinem [[Wahlkreis]] gelegenen Pferdehofes in [[Großbeeren]]. Obwohl er als Bundestagsabgeordneter zur Offenlegung von Nebeneinkünften verpflichtet war, meldete er die Nebentätigkeit nicht an. Im Juli 2007 berichtete der „Spiegel“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/politik/deutschland/politiker-nebeneinkuenfte-warum-manche-anwaelte-schweigen-duerfen-a-493577.html &#039;&#039;Politiker-Nebeneinkünfte: Warum manche Anwälte schweigen dürfen&#039;&#039;.] In: [[Spiegel Online]]&amp;lt;/ref&amp;gt; darüber, woraufhin er zusagte, diese Offenlegung nachzuholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danckert war Mitglied des [[Aufsichtsrat]]s des [[Fußballverein]]s [[Hertha BSC]], zusammen mit [[Bernd Schiphorst]] (Vorsitzender, vorher 2000 bis 2008 Vereinspräsident von Hertha BSC), Heinz Warneke (Stellv. Vorsitzender), Wilhelm Hennig und Torsten-Jörn Klein (Mitglied des Vorstandes der [[Gruner + Jahr]] und Leiter G+J International).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 2006 war Danckert Aufsichtsratsmitglied der [[Marseille-Kliniken]] AG und der [[WMP Eurocom]] AG, einem 2003/04 wegen der so genannten „PR-Berateraffäre“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.manager-magazin.de/unternehmen/karriere/a-275418.html &#039;&#039;PR-Berateraffäre: Gerster vergab Millionenauftrag ohne Ausschreibung&#039;&#039;.] manager-magazin.de&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[Bundesagentur für Arbeit]] in die Schlagzeilen geratenen Politik- und Medienberatungsunternehmen. Im Aufsichtsrat der WMP sitzt neben ehemaligen Spitzen-Politikern und Wirtschaftsberatern auch der Gründer der Marseille-Kliniken, [[Ulrich Marseille]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. Mai 2009 berichtete sueddeutsche.de im Zusammenhang mit einem möglichen Justizskandal rund um die Fleischkonzerne [[Vion N.V.|Vion]] und [[Tönnies Fleischwerk|Tönnies]] von der Beteiligung Danckerts an der Übergabe von Unterlagen und Beschuldigungen eines wegen [[Untreue (Deutschland)|Untreue]] verurteilten ehemaligen Mitarbeiters an eine [[Staatsanwaltschaft]]. Die Unterlagen, die zu einer Anzeige führten, sind laut [[Süddeutsche Zeitung|Süddeutscher Zeitung]] zuvor von einem anderen Staatsanwalt manipuliert worden. Danckert war [[Aufsichtsrat]]svorsitzender der [[Moksel]] AG, die von [[Vion N.V.|Vion]] übernommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 2013: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz am Bande]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://peter-danckert.de/ Website von Peter Danckert]&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Peter Danckert}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|13742938X}}&lt;br /&gt;
* {{Abgeordnetenwatch|dr_peter_danckert-575-37527}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=13742938X|LCCN=no/2003/78971|VIAF=64511812}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Danckert, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notar (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Brandenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Haushaltsausschusses (Deutscher Bundestag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2022]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Danckert, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Danckert, Peter Wilhelm (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist und Politiker (SPD), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Juli 1940&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. November 2022&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.77.57.186</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klaus_Brandner_(Politiker)&amp;diff=144765</id>
		<title>Klaus Brandner (Politiker)</title>
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		<updated>2025-06-15T13:50:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.77.57.186: /* Einzelnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Klaus Brandner.jpg|miniatur|Klaus Brandner]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Klaus Konrad August Brandner&#039;&#039;&#039; (* [[13. Januar]] [[1949]] in [[Bentorf]], heute Ortsteil der Gemeinde [[Kalletal]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]). Er war von 1998 bis 2013 [[Mitglied des Deutschen Bundestages]] und von 2007 bis 2009 [[Parlamentarischer Staatssekretär]] beim [[Bundesministerium für Arbeit und Soziales|Bundesminister für Arbeit und Soziales]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach der [[Mittlerer Schulabschluss|Mittleren Reife]] 1965 absolvierte Brandner eine Ausbildung zum [[Elektromechaniker]], die er 1968 beendete. Anschließend war er bis 1969 in seinem erlernten Beruf tätig und leistete bis 1971 den [[Wehrdienst in Deutschland|Wehrdienst]] ab. Danach arbeitete er zunächst als technischer Angestellter und wechselte 1973 als [[Gewerkschaftssekretär]] zur [[IG Metall]]. 1983 wurde er [[Geschäftsführung (Deutschland)|Geschäftsführer]] und 2. Bevollmächtigter, 1988 Geschäftsführer und 1. Bevollmächtigter der IG Metall in [[Gütersloh]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Brandner ist verheiratet und hat zwei Söhne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Seit 1969 ist Brandner Mitglied der SPD. Nachdem er von 2000 bis 2005 stellvertretender Vorsitzender des SPD-Kreisverbandes Gütersloh war, amtierte er dort von Juli 2005 bis Juni 2006 als Kreisvorsitzender. Brandner gehört außerdem dem Vorstand der SPD-Region [[Ostwestfalen-Lippe]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://spdowl.de/index.php/spd-regionalvorstand.html|titel=SPD-Regionalvorstand|autor=|hrsg=SPD-Region Ostwestfalen/Lippe|werk=|datum=|sprache=|zugriff=2016-12-05|offline=ja|archiv-url=https://web.archive.org/web/20161206002654/http://spdowl.de/index.php/spd-regionalvorstand.html|archiv-datum=2016-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Vom 26. Oktober 1998 bis zum 22. Oktober 2013 gehörte Klaus Brander dem [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] an. Von März 2001 bis November 2007 saß er im Vorstand der [[SPD-Bundestagsfraktion]] und war in dieser Zeit Sprecher der Fraktionsarbeitsgruppen &#039;&#039;Arbeit und Sozialordnung&#039;&#039; (ab 2002 &#039;&#039;Wirtschaft und Arbeit&#039;&#039;, ab 2005 &#039;&#039;Arbeit und Soziales&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Brandner ist stets über die [[Landesliste]] [[Nordrhein-Westfalen]] in den Bundestag eingezogen. Bei der [[Bundestagswahl 2013]] kandidierte er nicht mehr.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/bundestagswahl-2013-und-mit-uns-geht-die-zeit-12039437.html|titel=Und mit uns geht die Zeit|autor=Günter Bannas|hrsg=|werk=faz.net|datum=2013-01-25|sprache=|zugriff=2016-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
Nachdem [[Olaf Scholz]] (SPD) am 21. November 2007 sein Amt als neuer Bundesminister für Arbeit und Soziales angetreten hatte, wurde Brandner zum Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Arbeit und Soziales ernannt. Nach der [[Bundestagswahl 2009]] schied die SPD aus der Bundesregierung aus und Brandner gab sein Amt im Oktober 2009 ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 2008: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz am Bande]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Klaus Brandner}}&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Klaus Brandner}}&lt;br /&gt;
* {{Abgeordnetenwatch|klaus_brandner-575-37501}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130312312|VIAF=102451624}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brandner, Klaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parlamentarischer Staatssekretär (Bundesrepublik Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Haushaltsausschusses (Deutscher Bundestag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:IG-Metall-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Gütersloh)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brandner, Klaus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Brandner, Klaus Konrad August (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Januar 1949&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bentorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.77.57.186</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Klaus_Hagemann&amp;diff=92667</id>
		<title>Klaus Hagemann</title>
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		<updated>2025-06-15T13:50:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.77.57.186: /* Einzelnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Klaus Hagemann&#039;&#039;&#039; (* [[31. Dezember]] [[1947]] in [[Kreypau|Wölkau]], [[Landkreis Merseburg]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]). Zwischen 2009 und 2013 war er Vorsitzender des &#039;&#039;Unterausschusses zu Fragen der Europäischen Union&#039;&#039; des [[Haushaltsausschuss]]es des [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach dem [[Abitur]] 1967 am Elisabeth-Langgässer-Gymnasium (damals: Knabengymnasium) in [[Alzey]] absolvierte Hagemann bis 1970 ein Studium an der [[Fachhochschule Worms|Erziehungswissenschaftlichen Hochschule Worms]] für das Lehramt an [[Grundschule|Grund-]] und [[Hauptschule]]n. Anschließend war er von 1971 bis 1987 als [[Lehrer]] in [[Mettenheim (Rheinhessen)|Mettenheim]] und [[Westhofen]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Hagemann ist verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Er ist seit 1966 Mitglied der SPD und war lange Jahre Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Alzey-Worms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Hagemann gehört seit 1979 dem [[Kreistag]] des [[Landkreis Alzey-Worms|Landkreises Alzey-Worms]] an. Daneben war er von 1974 bis 1994 und ist er erneut seit 2004 Mitglied des Stadtrates der Stadt [[Osthofen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1994 bis 2013 war Klaus Hagemann [[Mitglied des Deutschen Bundestages]] und dort von 2002 bis 2005 stellvertretender Vorsitzender des [[Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages|Petitionsausschusses]]. Ab November 2005 war er stellvertretender Sprecher der Arbeitsgruppe &#039;&#039;Petitionen&#039;&#039; der SPD-[[Fraktion (Bundestag)|Bundestagsfraktion]] und außerdem stellvertretender Vorsitzender des &#039;&#039;Unterausschusses zu Fragen der Europäischen Union&#039;&#039; des [[Haushaltsausschuss]]es. Seit der [[Bundestagswahl 2009]] fungierte er, neben seiner Tätigkeit als Hauptberichterstatter für den Haushalt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Haushaltsausschuss, als Vorsitzender des &#039;&#039;Unterausschusses zu Fragen der Europäischen Union&#039;&#039; sowie als Sprecher der SPD-[[Fraktion (Bundestag)|Bundestagsfraktion]] im [[Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages|Petitionsausschuss]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Hagemann ist stets als direkt gewählter Abgeordneter des [[Wahlkreis]]es [[Bundestagswahlkreis Worms|Worms]] in den [[Deutscher Bundestag|Bundestag]] eingezogen. Bei der [[Bundestagswahl 2005]] erreichte er hier 45,8 % der [[Erststimme]]n. Bei der [[Bundestagswahl 2009]] konnte er sich knapp mit 37,6 % der Erststimmen gegen den CDU-Kandidaten Ludwig Tauscher (36,0 %) durchsetzen und war damit neben [[Gustav Herzog]] der einzige direkt gewählte Abgeordnete der SPD aus Rheinland-Pfalz im Bundestag. Bei der [[Bundestagswahl 2013]] trat er nicht mehr an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ Webarchiv | url=http://www.allgemeine-zeitung.de/region/alzey/landkreis-alzey-worms/12368537.htm | wayback=20130927234639 | text=Alzey-Wormser Bundestagsabgeordneter Klaus Hagemann zieht Bilanz seiner langen Amtszeit}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
Von 1987 bis 1994 war Hagemann [[Bürgermeister]] der Stadt [[Osthofen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliches Engagement ==&lt;br /&gt;
Neben seiner parlamentarischen Tätigkeit ist Hagemann Aufsichtsratsmitglied der [[Lebenshilfe Deutschland|Lebenshilfe]] Worms, stellvertretender Vorsitzender der Vereine „Mit Jugend gegen Drogen“ und „Projekt [[KZ Osthofen|Gedenkstätte Osthofen]]“ sowie von 2003 bis 2010 Vizepräsident der [[Technisches Hilfswerk|THW-Bundeshelfervereinigung]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.thw.de/cln_163/SharedDocs/Meldungen/DE/Veranstaltungen/national/2010/03/meldung_005_fuchtel_forchheim.html THW-Abschied]&amp;lt;/ref&amp;gt; 2006 wurde er zudem in das Kuratorium der [[Fachhochschule Worms]] berufen.&lt;br /&gt;
Er ist zudem Schirmherr der „Sozialbörse“, einem Projekt des [[Bund der Deutschen Katholischen Jugend|BDKJ]] Worms. Die Sozialbörse ist eine Informations- und Vermittlungsstelle für soziales Engagement in Worms und Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
12. August 2006 – [[Ehrenzeichen des Technischen Hilfswerks]] in Gold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.klaus-hagemann.de/ Internetauftritt von Klaus Hagemann]&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Klaus Hagemann}}&lt;br /&gt;
* {{Abgeordnetenwatch|klaus_hagemann-575-37624}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1316712753|VIAF=3192170671818516650007}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hagemann, Klaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Haushaltsausschusses (Deutscher Bundestag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Rheinhessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ehrenzeichens des Technischen Hilfswerks in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Landkreis Alzey-Worms)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hagemann, Klaus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Dezember 1947&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kreypau|Wölkau]], [[Landkreis Merseburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.77.57.186</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Claudia_Winterstein&amp;diff=92111</id>
		<title>Claudia Winterstein</title>
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		<updated>2025-06-15T13:49:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.77.57.186: /* Einzelnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Claudia Winterstein&#039;&#039;&#039; geb. &#039;&#039;Beyer&#039;&#039; (* [[18. März]] [[1950]] in [[Berlin]]&amp;lt;!-- DDR oder Westdeutschland? --&amp;gt;) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Politiker]]in ([[Freie Demokratische Partei|FDP]]) und war von 2009 bis 2013 [[Parlamentarischer Geschäftsführer|Parlamentarische Geschäftsführerin]] der [[FDP-Fraktion#Bundestag|FDP-Bundestagsfraktion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Beruf ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Abitur]] am humanistischen [[Gymnasium Steglitz]] in [[Berlin-Steglitz]] machte Winterstein eine Ausbildung zur staatlich geprüften Wirtschaftskorrespondentin für [[Englische Sprache|Englisch]] und [[Spanische Sprache|Spanisch]]. Sie absolvierte außerdem ein [[Pädagogische Hochschule|PH]]-Studium, welches sie als [[Diplom]]-Pädagogin beendete. 1972 begann sie eine Tätigkeit als Wirtschaftskorrespondentin in der Auslandsabteilung eines Großhandelsunternehmens. 1973 wechselte sie als Forschungsassistentin zur Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen, deren Geschäftsführerin des Landesverbandes Berlin sie von 1976 bis 1979 war. Daneben nahm sie in den Jahren 1977 bis 1979 Lehraufträge an der PH Berlin am Lehrstuhl für Bildungsplanung wahr. Ab 1980 arbeitete sie in dem [[Architekt]]urbüro ihres Mannes mit und war u.&amp;amp;nbsp;a. Geschäftsführerin der [[Immobilienverwaltung]]. 1984 erfolgte ihre [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum [[Doktor|Dr. phil.]] an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]] mit der Arbeit &#039;&#039;Migrantenintegration qua Bildungsplanung? Zur Theorie und Praxis des Schulbesuchs türkischer Kinder in Berlin (West)&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteilaufbahn ===&lt;br /&gt;
Seit 1980 ist sie Mitglied der FDP und war von 1996 bis 2003 stellvertretende Landesvorsitzende der Liberalen Frauen [[Niedersachsen]]. Claudia Winterstein gehört seit 1994 dem FDP-Landesvorstand in Niedersachsen an und ist seit 1996 Vorsitzende des FDP-Kreisverbandes [[Hannover]]-Stadt sowie seit 2006 Vorsitzende des FDP-Bezirksverbandes Hannover-[[Hildesheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abgeordnetentätigkeit ===&lt;br /&gt;
Winterstein gehörte von 1991 bis 1996 sowie von 2001 bis 2002 dem Rat der Stadt Hannover an. Von 1995 bis 1996 war sie hier stellvertretende Vorsitzende und von 2001 bis 2002 Vorsitzende der FDP-Fraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2002 bis 2013 war sie [[Mitglied des Deutschen Bundestages]]. Hier war sie Sprecherin der FDP-[[Fraktion (Bundestag)|Bundestagsfraktion]] für Filmpolitik und Vorsitzende der Arbeitsgruppe Haushalt.&lt;br /&gt;
Claudia Winterstein war Mitglied im Haushaltsausschuss und Obfrau der FDP-Fraktion im Rechnungsprüfungsausschuss. Weiterhin war sie stellvertretendes Mitglied im [[Ausschuss für Kultur und Medien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Claudia Winterstein zog stets über die [[Landesliste]] Niedersachsen in den [[Deutscher Bundestag|Bundestag]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Oktober 2009 wurde Winterstein von der [[FDP-Fraktion#Bundestag|Bundestagsfraktion der FDP]] zur [[Parlamentarischer Geschäftsführer|Parlamentarischen Geschäftsführerin]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[Bundestagswahl 2013]] trat Winterstein nicht wieder an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/bundestagswahl-2013-und-mit-uns-geht-die-zeit-12039437.html faz.net:Und mit uns geht die Zeit, Claudia Winterstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
Claudia Winterstein ist seit 1982 verheiratet und hat einen Sohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Claudia Winterstein}}&lt;br /&gt;
* {{Abgeordnetenwatch|dr_claudia_winterstein-575-38051}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1199463337|LCCN=n85287423|NDL=|VIAF=306074170}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Winterstein, Claudia}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Haushaltsausschusses (Deutscher Bundestag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Winterstein, Claudia&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Beyer, Claudia (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (FDP), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. März 1950&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.77.57.186</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stefan_Ruppert&amp;diff=1784176</id>
		<title>Stefan Ruppert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stefan_Ruppert&amp;diff=1784176"/>
		<updated>2025-06-15T13:40:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.77.57.186: /* Einzelnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Ruppertstefan.jpg|mini|Stefan Ruppert, 2015]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stefan Ruppert&#039;&#039;&#039; (* [[2. Juli]] [[1971]] in [[Frankfurt am Main]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Jurist]] und [[Politiker]] ([[Freie Demokratische Partei|FDP]]). Von 2009 bis 2013 war er [[Mitglied des Deutschen Bundestages]]. Von 2014 bis 2021 war er Landesvorsitzender der [[FDP Hessen]]. Nach der [[Bundestagswahl 2017]] zog er erneut in das deutsche Parlament ein, dem er bis 2020 angehörte. Zum 1. April 2020 wechselte er als Arbeitsdirektor in den Vorstand von [[B. Braun Melsungen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem [[Abitur]] am bilingualen Zweig (deutsch/französisch) der [[Ziehenschule]] in [[Frankfurt am Main]] 1991 leistete Ruppert [[Zivildienst]] beim [[Deutsches Rotes Kreuz|Deutschen Roten Kreuz]] im Bereich Altenpflege. Ab 1992 studierte er [[Rechtswissenschaft]], Politologie und Geschichte an der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main]] und legte 1997 die [[Juristenausbildung in Deutschland|erste juristische Staatsprüfung]] ab. 2001 promovierte er mit seiner Doktorarbeit &#039;&#039;Kirchenrecht und Kulturkampf&#039;&#039; und erhielt die [[Otto-Hahn-Medaille]]. 2003 schloss Ruppert nach einer zweijährigen wissenschaftlichen Mitarbeit am [[Bundesverfassungsgericht]] das zweite juristische Staatsexamen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2021 ist Ruppert Mitglied des Kuratoriums der [[Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.freiheit.org/pressemitteilung/naumann-stiftung-waehlt-juergen-morlok-zum-ehrenvorsitzenden-und-beruft-neue Meldung] auf der Webseite der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit. Abgerufen am 7. Dezember 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruppert ist [[evangelisch]] und verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://fdp-hochtaunus.de/person/stefan-ruppert/ Webseite der FDP Hochtaunus].&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ist Vater zweier Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundestag.de/mdb |titel=Deutscher Bundestag – Abgeordnete |abruf=2020-12-02 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaft ==&lt;br /&gt;
2003 wurde Ruppert wissenschaftlicher Mitarbeiter am [[Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte]] in [[Frankfurt am Main]], 2005 dann Leiter einer wissenschaftlichen Nachwuchsgruppe des Instituts zum Thema „Lebensalter und Recht“. Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte liegen auf der Geschichte des Kirchen- und des Staatskirchenrechts, der Wissenschaftsgeschichte des öffentlichen Rechts und der juristischen Zeitgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Ruppert trat 1990 als Schüler in die FDP ein. Von 1991 bis 1993 war er Kreisvorsitzender der Jungen Liberalen Hochtaunus, an die sich 1993 die Tätigkeit als Stadtverordneter in [[Oberursel]] anschloss. In den Jahren 1994 bis 1995 war Ruppert Landesvorsitzender der [[Junge Liberale|Jungen Liberalen]] Hessen. 1997 wurde Ruppert Mitglied des Kreistags des [[Hochtaunuskreis]]es und im März 2000 zum Vorsitzenden der Hochtaunus-Liberalen gewählt. Ruppert ist Mitglied im [[Schaumburger Kreis]], einem Zusammenschluss des liberal-konservativen Wirtschaftsflügels in der FDP.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;[[Der Spiegel]]&#039;&#039; vom 20. Dezember 2010, S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Bundestagswahl 2009]] zog Ruppert über die [[Landesliste]] Hessen in den [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] ein. Er war in der 17. Wahlperiode Mitglied des [[Innenausschuss des Deutschen Bundestages|Bundestags-Innenausschusses]] und Beauftragter seiner Fraktion für Kirchen und Religionsgemeinschaften. Im Bundestag war Ruppert eines von zwölf Mitgliedern des Wahlausschusses, der damals noch die Hälfte der Richter des [[Bundesverfassungsgericht]]s direkt bestimmte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sitzung_2009-12-17&amp;quot;&amp;gt;Siehe {{Internetquelle |url=https://dserver.bundestag.de/btp/17/17012.pdf |titel=Plenarprotokoll 17/12 Deutscher Bundestag Stenografischer Bericht 12. Sitzung Berlin, Donnerstag, den 17. Dezember 2009 |hrsg=[[Deutscher Bundestag]] |datum=2009-12-17 |format=PDF |abruf=2016-01-18}} S. 991 in Verbindung mit {{Internetquelle |url=https://dserver.bundestag.de/btd/17/002/1700216.pdf |titel=Drucksache 17/216 |hrsg=[[Deutscher Bundestag]] |datum=2009-12-16 |format=PDF |abruf=2016-01-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Januar 2013 war er Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion.&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt-111957691&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=dapd |url=https://www.welt.de/newsticker/news3/article111957691/Stefan-Ruppert-neuer-Geschaeftsfuehrer-der-FDP-Bundestagsfraktion.html |titel=FDP: Stefan Ruppert neuer Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion |werk=[[Die Welt#Online-Ausgabe|welt.de]] |datum=2012-12-11 |abruf=2018-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch das Scheitern der FDP an der [[Fünf-Prozent-Hürde in Deutschland|Fünf-Prozent-Hürde]] bei der [[Bundestagswahl 2013]] schied er aus dem Bundestag aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Landesparteitag am 8. Februar 2014 wurde Ruppert mit 95,95 % der Stimmen&amp;lt;!--- http://www.fdp-hessen.de/files/14405/Wahlergebnis_LaVo.pdf{{Toter Link|date=2018-03 |archivebot=2018-03-25 13:23:16 InternetArchiveBot|url=http://www.fdp-hessen.de/files/14405/Wahlergebnis_LaVo.pdf ---&amp;gt; zum neuen Landesvorsitzenden der [[FDP Hessen]] gewählt und löste damit [[Jörg-Uwe Hahn]] ab, der nach der Niederlage der FDP bei der [[Landtagswahl in Hessen 2013]] seinen Rückzug angekündigt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=34954&amp;amp;key=standard_document_50786531 |wayback=20140224200136 |text=Archivierte Kopie }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei seiner Wiederwahl als Landesvorsitzender erhielt Ruppert im Jahr 2017 97 Prozent und 2019 91 Prozent der Delegiertenstimmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christopher Plass |url=https://www.hessenschau.de/politik/fdp-landesparteitag-die-neue-angriffslust-nach-dem-trauma,fdp-parteitag-wetzlar-100.html |titel=FDP-Landesparteitag: Die neue Angriffslust nach dem Trauma |werk=Hessenschau |hrsg=Hessischer Rundfunk |datum=2019-04-06 |abruf=2019-04-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Wiederwahl auf dem Parteitag am 27. März 2021 trat er nicht erneut an. Nachfolgerin wurde [[Bettina Stark-Watzinger]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.politik-kommunikation.de/personalwechsel/stark-watzinger-ist-vorsitzende-der-fdp-hessen-1570972169 |titel=Stark-Watzinger ist Vorsitzende der FDP Hessen |werk=politik-kommunikation |hrsg=[[Politik &amp;amp; Kommunikation]] |datum=2021-03-29 |abruf=2021-03-31 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Bundestagswahl 2017]] kandidierte Ruppert im [[Bundestagswahlkreis Hochtaunus]] und zog über den FDP-[[Landesliste]]nplatz 2 erneut in den Bundestag ein. Dort war er bis Januar 2020 [[Parlamentarischer Geschäftsführer]] der [[Fraktion der Freien Demokraten|FDP-Fraktion]]. Seit 2019 war er Mitglied der [[Deutsch-Französische Parlamentarische Versammlung|Deutsch-Französischen Parlamentarischen Versammlung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2019 gab Ruppert seinen Wechsel in den Vorstand von [[B. Braun Melsungen]] bekannt, wo er zum 1. April 2020 die Position des Arbeitsdirektors übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.usinger-anzeiger.de/lokales/hochtaunus-und-region/landkreis-hochtaunus/dr-stefan-ruppert-verlasst-die-politik_20904287 |titel=Dr. Stefan Ruppert verlässt die Politik |werk=usinger-anzeiger.de |datum=2019-12-17 |abruf=2020-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Bundestagsmandat legte er zum 27.&amp;amp;nbsp;April 2020 nieder;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien/R/523086-523086 |titel=Dr. Stefan Ruppert, FDP |werk=Bundestag.de |hrsg=[[Deutscher Bundestag]] |abruf=2020-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; für ihn rückte [[Matthias Nölke]] in den Bundestag nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Die elf neuesten Publikationen:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Rechtswissenschaft in der Berliner Republik&#039;&#039; (Hrsg. mit [[Thomas Duve]]), Berlin 2018.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Lebensalter und Recht. Zur Segmentierung des menschlichen Lebenslaufs durch rechtliche Regelungen seit 1750&#039;&#039;, in: Stefan Ruppert (Hrsg.): &#039;&#039;Lebensalter und Recht. Zur Segmentierung des menschlichen Lebenslaufs durch rechtliche Regelungen seit 1750&#039;&#039; (= &#039;&#039;Studien zur europäischen Rechtsgeschichte&#039;&#039;, 249), Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 2010, S. VII–XXXIII.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Vom Schulpflichtigen zum jungen Straftäter. Der Wandel des deutschen „Jugendrechts“ im 19. Jahrhundert&#039;&#039;, in: Dorothee Elm, Thorsten Fitzon, Kathrin Liess, Sandra Linden (Hrsg.): &#039;&#039;Alterstopoi, das Wissen von den Lebensaltern in Literatur, Kunst und Theologie&#039;&#039;, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 2009, S. 277–299.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Streng wissenschaftlich und völlig unpolitisch. Der Frankfurter Staatsrechtler Friedrich Giese in der Zeit des Nationalsozialismus&#039;&#039;, in: Jörn Kobes/Jan-Otmar Hesse (Hrsg.): &#039;&#039;Frankfurter Wissenschaftler zwischen 1933 und 1945&#039;&#039;, Göttingen 2008, S. 183–204.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Lebensalter und Recht. Zur Segmentierung des menschlichen Lebenslaufs durch rechtliche Regelungen seit dem 19. Jahrhundert&#039;&#039;, in: [[Rolf Lieberwirth]]/[[Heiner Lück]] (Hrsg.): &#039;&#039;Akten des 36. Deutschen Rechtshistorikertages&#039;&#039;, Baden-Baden 2008, S. 346–361.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Frühe Neuzeiten, Rez. von Arndt Brendecke, [[Ralf-Peter Fuchs]], Edith Koller (Hrsg.): Die Autorität der Zeit in der Frühen Neuzeit&#039;&#039;, Berlin [u.&amp;amp;nbsp;a.] 2007, in: &#039;&#039;Rechtsgeschichte&#039;&#039; 12 (2008), S. 199–202.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Kinder der Sozialgeschichte&#039;&#039;, in: &#039;&#039;Rechtsgeschichte&#039;&#039; 12 (2008), S. 211–213.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Jugend im Vormärz. Zur Formierung einer Lebensphase aus rechtshistorischer Sicht&#039;&#039;, in: [[Rainer Kolk]] (Hrsg.): &#039;&#039;Jugend im Vormärz&#039;&#039; (= &#039;&#039;Forum Vormärz Forschung. Jahrbuch 2006&#039;&#039;, 12. Jahrgang), Bielefeld 2007, S. 49–64.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Segmentierung des menschlichen Lebenslaufs am Beispiel der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zu Altersgrenzen&#039;&#039;, in: Ursula Rust/Joachim Lange/Henning Pfannkuche (Hrsg.): &#039;&#039;Altersdiskriminierung und Beschäftigung&#039;&#039; (= &#039;&#039;Loccumer Protokolle&#039;&#039;, 04/06), Loccum 2006, S. 17–29.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die rechtliche Stellung der Gemeinde in der Kirchenordnung der EKHN&#039;&#039;, in: [[Karl Heinrich Schäfer (Jurist)|Karl Heinrich Schäfer]]/[[Friedrich Battenberg]] (Hrsg.): &#039;&#039;Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau und ihre Kirchenordnung. Entstehung – Entwicklung – Perspektiven&#039;&#039;, Darmstadt 2006, S. 75–89.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Einfluss der Reformierten auf die Kirchenordnung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau&#039;&#039;, in: Georg Altrock/Hermann Düringer/Matthias von Kriegstein/Karin Weintz (Hrsg.): &#039;&#039;Migration und Modernisierung. 450-jähriges Bestehen der Evangelischen Französisch-reformierten Gemeinde Frankfurt am Main&#039;&#039;, Frankfurt am Main 2006, S. 193–214.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://stefan-ruppert.de/ Website von Stefan Ruppert]&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Stefan Ruppert}}&lt;br /&gt;
* [https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/dr-stefan-ruppert/archive/239969 Stefan Ruppert] auf abgeordnetenwatch.de&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|12428065X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Landesvorsitzende der FDP Hessen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12428065X|LCCN=no/2010/32083|VIAF=5215071}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ruppert, Stefan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Innenausschusses (Deutscher Bundestag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Haushaltsausschusses (Deutscher Bundestag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Vertrauensgremiums]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarats für Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutsch-Französischen Parlamentarischen Versammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDP-Bundesvorstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsitzender der FDP Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Jungen Liberalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Kuratorium der Friedrich-Naumann-Stiftung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtswissenschaftler (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ruppert, Stefan&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (FDP), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Juli 1971&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.77.57.186</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Michael_Gro%C3%9F_(Politiker)&amp;diff=1772788</id>
		<title>Michael Groß (Politiker)</title>
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		<updated>2025-06-15T13:37:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.77.57.186: /* Einzelnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:2014-09-12 - Michael Groß MdB - 8630.jpg|mini|Michael Groß (2014)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Michael Peter Groß&#039;&#039;&#039; (* [[26. Juli]] [[1956]] in [[Marl]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) und war von Oktober 2009 bis 2021 [[Mitglied des Deutschen Bundestages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach der mittleren Reife schloss Michael Groß eine Ausbildung zum Vermessungstechniker ab und erlangte gleichzeitig die [[Fachhochschulreife]]. Nach Zivildienst und Studium arbeitete Groß zunächst als diplomierter [[Sozialarbeiter]] in psychologischen Beratungsstellen in [[Recklinghausen]] und [[Marl]], später als Referent beim Diakonischen Werk Westfalen als Geschäftsführer des Diakonischen Werkes des Kirchenkreises Steinfurt-Coesfeld-Borken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Groß ist seit 1987 Mitglied bei der [[Arbeiterwohlfahrt]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.marler-zeitung.de/marl/michael-gross-aus-marl-wird-neuer-awo-praesident-w1645763-9000020830/ |titel=Michael Groß aus Marl wird neuer AWO-Präsident |werk=Marler Zeitung |datum=2021-06-20 |sprache=de-DE |abruf=2022-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 2005 bis 2009 war er als Geschäftsbereichsleiter im Unterbezirk Münsterland-Recklinghausen tätig. Seit Juni 2021 ist er Co-Präsident beim Bundesverband der Arbeiterwohlfahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;AWO-Doppelspitze, SPD-Zeitung vorwärts, 5/2021, S. 20&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Seit 1978 ist Groß Mitglied der [[SPD]]. Zunächst engagierte er sich bei den [[Jusos]]. Von 1997 bis 2010 war er mit Unterbrechungen Ortsvereinsvorsitzender in [[Marl-Brassert]]. Von 2002 bis 2006 und von 2010 bis heute ist er Stadtverbandsvorsitzender der SPD in [[Marl]], von 2004 bis 2009 war er Vorsitzender der Marler Ratsfraktion und Aufsichtsratsvorsitzender der Neuen Marler Baugesellschaft (NeuMa). Von 2005 bis 2012 war er zudem stellvertretender Vorsitzender des SPD-Kreisverbands [[Recklinghausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Bundestagswahl 2009]] trat er als Direktkandidat im [[Bundestagswahlkreis Recklinghausen II|Wahlkreis Recklinghausen II]] an, holte mit 42,6 % der Erststimmen das Direktmandat und schaffte damit den Einzug in den [[Deutscher Bundestag|Bundestag]]. Im Jahr 2013 erhielt Groß 45,7 % der Erststimmen. Im Jahr 2017 holte Michael Groß zum dritten Mal in Folge den Wahlkreis 122 direkt und zog mit 41,1 % der Erststimmen in den 19. Deutschen Bundestag ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Groß ist Vorsitzender der AWO-Parlamentariergruppe der [[SPD]] und Sprecher der SPD-Abgeordneten aus dem [[Ruhrgebiet]] im Deutschen Bundestag. Michael Groß war bis zum 31. Dezember 2017 wohnungs- und baupolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. Er ist in der 19. Legislaturperiode Mitglied des Haushaltsausschusses und verantwortlich für den Etat des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Groß ist ebenfalls Mitglied im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz und verantwortet hier die Berichterstattungen zu Mietrecht, Genossenschaftsrecht sowie dem [[Wohnungseigentumsgesetz (Deutschland)|Wohnungseigentumsgesetz]]. Außerdem ist Groß ordentliches Mitglied im Rechnungsprüfungsausschuss und hier verantwortlich für den Etat des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur. Ebenso sitzt er in der neuen Wahlperiode in der Ältestenratskommission für Bau- und Raumangelegenheiten. Darüber hinaus ist Michael Groß stellv. Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales sowie im Petitionsausschuss.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien |titel=Deutscher Bundestag - Biografien |abruf=2020-06-01 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur [[Bundestagswahl 2021]] trat Groß nicht erneut an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dattelner-morgenpost.de/datteln/wer-folgt-auf-den-langjaehrigen-bundestagsabgeordneten-michael-gross-w1677991-7000070739/ Dattelner Morgenpost:Wer folgt auf den langjährigen Bundestagsabgeordneten Michael Groß?], 26. September 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Michael Groß ist verheiratet und hat zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Michael Groß (politician)|Michael Groß}}&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Michael Peter Groß}}&lt;br /&gt;
* [https://michaelgrossmdb.de/ Webpräsenz]&lt;br /&gt;
* [https://www.spdfraktion.de/abgeordnete/gross Michael Groß] auf spdfraktion.de&lt;br /&gt;
* {{Abgeordnetenwatch|ID=michael-gros}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1135171297|VIAF=8531150}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gross, Michael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Haushaltsausschusses (Deutscher Bundestag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AWO-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Marl)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Groß, Michael&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Groß, Michael Peter (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Juli 1956&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Marl]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.77.57.186</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ingo_G%C3%A4dechens&amp;diff=1771436</id>
		<title>Ingo Gädechens</title>
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		<updated>2025-06-15T13:21:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.77.57.186: /* Einzelnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Ingo Gädechens (2017).jpg|miniatur|Ingo Gädechens (2017)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gädechens, Ingo.webm|mini|Video-Vorstellung (2014)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ingo Gädechens&#039;&#039;&#039; (* [[30. Juli]] [[1960]] in [[Lübeck]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]) und war von 2009 bis 2025 [[Mitglied des Deutschen Bundestages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Gädechens besuchte von 1966 bis 1977 die Schule und schloss mit der [[Mittlere Reife|mittleren Reife]] seine Schulzeit ab. Er war von 1977 bis 1984 [[Soldat auf Zeit]] (SaZ12) in der [[Deutsche Marine|Bundesmarine]], um anschließend [[Berufssoldat]] zu werden. Nachfolgend diente er als [[Truppenfachlehrer]]. In den Jahren 2000 bis 2007 war er Leiter der Marineortungsstelle Staberhuk auf [[Fehmarn]]. Von 2007 bis zu seiner [[Bundestagswahl 2009|Wahl in den Deutschen Bundestag]] war er für die Sicherheit im Seebereich [[Hohwachter Bucht]] auf dem [[Truppenübungsplatz]] Todendorf zuständig. Seit seiner Wahl in den Bundestag (2009) war Gädechens vom Dienst in der Bundeswehr freigestellt. Nach 37 Dienstjahren wurde Gädechens im September 2014 im Dienstgrad [[Stabsbootsmann]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hans Krump |url=https://www.das-parlament.de/2015/-/358956 |titel=Der Mariner: Ingo Gädechens |werk=das-parlament.de |hrsg=[[Das Parlament]] |datum= |zugriff=2018-05-10 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; regulär aus der Bundeswehr entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang in der Partei ==&lt;br /&gt;
Gädechens trat 1988 in die CDU ein. 1992 wurde er stellvertretender Kreisvorsitzender der CDU [[Kreis Ostholstein|Ostholstein]] sowie CDU-Fraktionsvorsitzender des Stadtrats der Stadt [[Burg auf Fehmarn]]. Die CDU Ostholstein wählte ihn 2003 zum Kreisvorsitzenden. Er ist seit 2004 Mitglied im Landesvorstand der [[CDU Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordnetentätigkeit ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2019-04-11 Ingo Gädechens CDU MdB by Olaf Kosinsky-8335.jpg|mini|hochkant|Gädechens im Bundestag, 2019]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 errang Gädechens bei der [[Bundestagswahl 2009|Bundestagswahl]] mit 38,9 Prozent der Erststimmen das [[Direktmandat]] im [[Bundestagswahlkreis Ostholstein]] und wurde Mitglied des [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestages]]. Dort wirkte er ordentliches Mitglied im [[Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages|Verteidigungsausschuss]].&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=&#039;&#039;Mitglieder des Verteidigungsausschusses&#039;&#039; und im Haushaltsausschuss. |url=http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse18/a12/mitglieder/260632 |wayback=20150518041403 }} [[bundestag.de]], online, abgerufen am 18. September 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem war er stellvertretendes Mitglied im Tourismusausschuss und stellvertretendes Mitglied im [[Petitionsausschuss]]. Er setzte sich erfolgreich für die Erhaltung aller Bundeswehrstandorte in Ostholstein ein, die im Rahmen der [[Stationierungskonzept 2011|Bundeswehrreform 2011]] von der Schließung bedroht waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.shz.de/lokales/ostholsteiner-anzeiger/dank-aus-eutin-an-ingo-gaedechens-id1761131.html &#039;&#039;Dank aus Eutin an Ingo Gädechens&#039;&#039;]. SHZ-Artikel vom 31. Oktober 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Bundestagswahl 2013]] verteidigte Ingo Gädechens sein Direktmandat und konnte mit 45,8 Prozent seinen Erststimmenanteil deutlich ausbauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.shz.de/lokales/ostholsteiner-anzeiger/erfolgsmodell-tolle-kanzlerin-id3709721.html Ostholsteiner Anzeiger: &#039;&#039;Ingo Gädechens (CDU) ist der strahlende Sieger. SPD und Grüne zeigen sich enttäuscht. Buchholz (FDP) spricht von einer „derben Klatsche“.&#039;&#039; ]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Deutschen Bundestag wurde er zum stellvertretenden verteidigungspolitischen Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und zum Obmann im Verteidigungsausschuss gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei der [[Bundestagswahl 2017]] konnte Ingo Gädechens sein Direktmandat gegen die Spitzenkandidatin der SPD in Schleswig-Holstein, [[Bettina Hagedorn]], mit 41,5 Prozent erneut verteidigen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ln-online.de/Lokales/Ostholstein/Sein-Triumph-Ingo-Gaedechens-zum-dritten-Mal-direkt-gewaehlt &#039;&#039;Sein Triumph-Ingo Gaedechens zum dritten Mal direkt gewaehlt&#039;&#039;]. Lübecker Nachrichten vom 25. September 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im [[19. Deutscher Bundestag|19. Deutschen Bundestag]] war er Mitglied im [[Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages|Verteidigungsausschuss]] und im Unterausschuss zu Fragen der [[Europäische Union|Europäischen Union]], seit 2018 auch ordentliches Mitglied im [[Haushaltsausschuss]]. Zudem war er als stellvertretendes Mitglied im [[Petitionsausschuss]] und im [[Ausschuss für Tourismus]] vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien |titel=Deutscher Bundestag - Biografien |abruf=2020-05-21 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bundestagswahl 2021]] brachte für Gädechens mit 30,3 Prozent der Erststimmen erstmals den Verlust des Direktmandates. Er zog aber über Platz 3 der CDU-Landesliste Schleswig-Holstein in den Deutschen Bundestag ein&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.cdu-sh.de/sites/www.cdu-sh.de/files/landesliste_cdu_btw_2021.pdf Landesliste der CDU Schleswig-Holstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Als Mitglied der [[20. Deutscher Bundestag|20. Deutschen Bundestages]] behielt er seinen Sitz als ordentliches Mitglied im Haushaltsausschuss und ist daneben abermals als stellvertretendes Mitglied im Petitionsausschuss sowie ordentliches Mitglied des [[Vertrauensgremium]]s zur Billigung der Haushaltspläne der [[Nachrichtendienste des Bundes]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dserver.bundestag.de/btp/20/20017.pdf |titel=Plenarprotokoll 20/17 |werk=Deutscher Bundestag |datum=2022-02-17 |abruf=2022-03-20 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Bundestagswahl 2025]] trat Gädchens nicht erneut an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ulrike Benthien |url=https://www.ln-online.de/lokales/ostholstein/ostholstein-stormarn-ingo-gaedechens-cdu-verzichtet-auf-kandidatur-zur-bundestagswahl-ISB6GWWP4BDT5JRIUFH5MSVMVU.html |titel=Ostholstein/Stormarn: Ingo Gädechens (CDU) verzichtet auf Kandidatur zur Bundestagswahl |werk=ln-online.de |datum=2024-08-27 |abruf=2024-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
Gädechens ist Mitglied im Beirat des [[Deutscher Feuerwehrverband|Deutschen Feuerwehrverbandes]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien/G/gaedechens_ingo-857372 |titel=Deutscher Bundestag - Ingo Gädechens |sprache=de |abruf=2024-08-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von Dezember 2014 bis September 2017 war Gädechens Mitglied und stellvertretender Vorsitzender im CDU-Bundesfachausschuss Außen-, Sicherheits-, Entwicklung- und Menschenrechtspolitik.&lt;br /&gt;
Des Weiteren ist Ingo Gädechens Mitglied in der deutsch-russischen, deutsch-nordischen Parlamentariergruppe und Mitglied im Freundeskreis Berlin-Taipeh.&lt;br /&gt;
Gädechens ist Mitglied der überparteilichen [[Europa-Union Deutschland]], die sich für ein föderales Europa und den europäischen Einigungsprozess einsetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.europa-union.de/ueber-uns/parlamentariergruppen/deutscher-bundestag/a-z-19-bt |titel=Parlamentariergruppe im Deutschen Bundestag A - Z |werk=Webseite der Europa-Union Deutschland |hrsg= |datum= |abruf=20.11.2020 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
1992 wurde Ingo Gädechens Stadtrat der Stadt [[Burg auf Fehmarn]]. Von 2004 bis 2009 hatte er das Amt des ersten Stadtrates und des stellvertretenden Bürgermeisters der fusionierten [[Fehmarn|Stadt Fehmarn]] inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ingo-gaedechens.de/ Website von Ingo Gädechens]&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Ingo Gädechens}}&lt;br /&gt;
* {{cducsu.de|Ingo Gädechens}}&lt;br /&gt;
* {{Abgeordnetenwatch|ingo_gaedechens-575-37579}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1154970345|VIAF=9426152200848714400005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gadechens, Ingo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Europa-Union Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Verteidigungsausschusses (Deutscher Bundestag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Haushaltsausschusses (Deutscher Bundestag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Marine der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gädechens, Ingo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Juli 1960&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lübeck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.77.57.186</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vorlage:Navigationsleiste_Vorsitzende_des_Haushaltsausschusses&amp;diff=2922133</id>
		<title>Vorlage:Navigationsleiste Vorsitzende des Haushaltsausschusses</title>
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		<updated>2025-06-15T13:04:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.77.57.186: + Klaus-Peter Willsch (seit 2025)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigationsleiste&lt;br /&gt;
|BILD=[[Datei:Deutscher Bundestag logo.svg|50px|Logo des Deutschen Bundestages]]&lt;br /&gt;
|TITEL=Vorsitzende des [[Haushaltsausschuss]]es des Deutschen Bundestages&lt;br /&gt;
|INHALT=&lt;br /&gt;
[[Erwin Schoettle]] (1949–1969)&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Albert Leicht]] (1969–1977)&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Heinrich Windelen]] (1977–1981)&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Lothar Haase]] (1981–1982)&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Helmut Esters]] (1982–1983)&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Rudi Walther]] (1983–1994)&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Helmut Wieczorek]] (1994–1998)&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Adolf Roth]] (1998–2002)&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Manfred Carstens]] (2002–2005)&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Otto Fricke (Politiker, 1965)|Otto Fricke]] (2005–2009)&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Petra Merkel]] (2009–2013)&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Gesine Lötzsch]] (2014–2018)&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Peter Boehringer]] (2018–2021)&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Helge Braun]] (2021–2025)&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Klaus-Peter Willsch]] (seit 2025)&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlage:Navigationsleiste Politiker (Deutscher Bundestag)|Vorsitzende des Haushaltsausschusses]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.77.57.186</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helmut_Wieczorek&amp;diff=1161834</id>
		<title>Helmut Wieczorek</title>
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		<updated>2025-06-15T13:02:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.77.57.186: /* Einzelnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Helmut Wieczorek&#039;&#039;&#039; (* [[24. Februar]] [[1934]] in [[Bochum]]; † [[29. November]] [[2010]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/SPD-trauert-um-Helmut-Wieczorek_aid_936423.html |wayback=20101201232030 |text=RP-Online: SPD trauert um Helmut Wieczorek   }}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher Ingenieur, Manager und [[Politiker]] der [[SPD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Helmut Wieczorek absolvierte nach der Volksschule eine Handwerkerlehre. Über den 2. Bildungsweg erwarb er eine Ingenieurqualifikation, daneben absolvierte er ein berufsbegleitendes wirtschaftswissenschaftliches Studium. Von 1958 bis 1960 war er Betriebsassistent im Krupp [[Bochumer Verein]], von 1960 bis 1965 Sicherheitsingenieur der Phoenix-Rheinrohr AG, Duisburg. Von 1965 bis 1973 war er Betriebsleiter, 1973 bis 1975 Betriebschef. Ab 1975 war er Oberingenieur der [[ThyssenKrupp|Thyssen AG]] und Leiter vorstandsunmittelbarer Stabsabteilungen der Thyssen AG, ab 1984 Geschäftsbereichsvorstand der Thyssen Industrie, mit der Geschäftsführung von Thyssen Engineering GmbH betraut. Seit 1994 war er freiberuflich tätig. Er war Aufsichtsratsvorsitzender der [[Duisburg-Ruhrorter Häfen]] AG und Mitglied der [[IG Metall]] seit 1949.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieczorek war katholisch, verheiratet und hatte zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Funktionen ==&lt;br /&gt;
Helmut Wieczorek trat 1957 in die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] ein. Er war von 1969 bis 1980 Mitglied des Rates der Stadt [[Duisburg]], von 1975 bis 1980 1.&amp;amp;nbsp;Bürgermeister der Stadt Duisburg. Im Jahr 1980 wurde er Mitglied des [[Deutscher Bundestag|Bundestages]], 1982 Mitglied im Vorstand der SPD-Fraktion. Von 1982 bis 1994 war er Obmann der SPD im [[Haushaltsausschuss]], von 1994 bis 1998 Vorsitzender des Haushaltsausschusses und von 1998 bis 2002 Vorsitzender des [[Verteidigungsausschuss (Deutscher Bundestag)|Verteidigungsausschusses]]. Im Jahr 2002 schied er aus dem Bundestag aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Helmut Wieczorek (Duisburg)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Vorsitzende des Verteidigungsausschusses&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Vorsitzende des Haushaltsausschusses}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=171119088|VIAF=193980103}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wieczorek, Helmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Haushaltsausschusses (Deutscher Bundestag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Verteidigungsausschusses (Deutscher Bundestag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wieczorek, Helmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Manager und Politiker (SPD), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Februar 1934&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bochum]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. November 2010&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.77.57.186</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adolf_Roth&amp;diff=923529</id>
		<title>Adolf Roth</title>
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		<updated>2025-06-15T13:01:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.77.57.186: /* Einzelnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:KAS-Roth, Adolf-Bild-19711-1.jpg|mini|Kandidatenplakat zur Bundestagswahl 1998]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adolf Roth&#039;&#039;&#039; (* [[15. September]] [[1937]] in [[Gießen]]) ist ein deutscher Volkswirt und Politiker ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang und Beruf ==&lt;br /&gt;
Roth wurde als Sohn eines Kaufmanns geboren. Nach dem Besuch der [[Volksschule#Deutschland|Volksschule]] und dem [[Abitur]] 1957 an der Oberschule in Gießen leistete Roth zunächst Wehrdienst. Der [[Bundeswehr]] blieb er als [[Reservist]] verbunden, zuletzt im Rang eines [[Fähnrich]]s der Reserve. 1958 nahm er ein Studium der [[Wirtschaftswissenschaften]] an der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität]] in [[Frankfurt am Main]] und an der [[Albert-Ludwigs-Universität]] in [[Freiburg im Breisgau]] auf, das er 1962 mit der Prüfung zum [[Diplom-Volkswirt]] beendete. Während seines Studiums wurde er Mitglied der katholischen Studentenverbindungen K.D.St.V. Moeno-Franconia Frankfurt am Main und K.D.St.V. Falkenstein Freiburg im [[Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen|CV]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Abschluss seines Studiums arbeitete Roth zunächst in kaufmännischer Tätigkeit im Mineralölgroßhandel seines Vaters. Von 1965 bis 1968 war er als wissenschaftlicher Assistent an der [[Justus-Liebig-Universität Gießen]] beschäftigt, machte sich dann aber als Kaufmann selbständig und wurde Mitinhaber des väterlichen Unternehmens. Außerdem war er seit 1970 Mitglied der Vollversammlung der [[Industrie- und Handelskammer]] Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteiarbeit ==&lt;br /&gt;
Roth trat 1957 der CDU bei, schloss sich der [[Junge Union|Jungen Union]] an und war von 1968 bis 1972 Mitglied im Landesvorstand der JU [[Hessen]]. Von 1975 bis 1996 war er Vorsitzender des CDU-Kreisverbands [[Vogelsbergkreis|Vogelsberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landtagsabgeordneter ===&lt;br /&gt;
Roth war von 1968 bis 1975 Ratsmitglied der Stadt Gießen. Er wurde 1970 in den [[Hessischer Landtag|Hessischen Landtag]] gewählt und war dort wirtschaftspolitischer Sprecher sowie stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion. Später leitete er den Landtagsausschuss für Wirtschaft und Technik. Am 15. März 1983 legte er sein Landtagsmandat nieder, nachdem er zuvor in den Bundestag gewählt worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundestagsabgeordneter ===&lt;br /&gt;
Dem [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] gehörte Roth von 1983 bis 2002 an. Von 1993 bis 1998 war er Vorsitzender der &#039;&#039;Arbeitsgruppe Haushalt&#039;&#039; der Unionsfraktion, und von 1998 bis 2002 war er Vorsitzender des Haushaltsausschusses. Im Parlament vertrat er den Wahlkreis Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1979: Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1998: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 2014: Alfred-Dregger-Medaille in Silber&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.giessener-allgemeine.de/vogelsbergkreis/spd-org26325/peter-tauber-12049133.html &#039;&#039;Dr. Peter Tauber bei CDU.&#039;&#039;] Auf: &#039;&#039;giessener-allgemeine.de&#039;&#039; vom 12. Oktober 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Hessen-Parlament 1946–1986 |Seite=366–367}}&lt;br /&gt;
* Jochen Lengemann: &#039;&#039;MdL Hessen. 1808–1996. Biographischer Index&#039;&#039; (= &#039;&#039;Politische und parlamentarische Geschichte des Landes Hessen.&#039;&#039; Bd. 14 = &#039;&#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen.&#039;&#039; Bd. 48, 7). Elwert, Marburg 1996, ISBN 3-7708-1071-6, S. 315.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Adolf Roth (Gießen)}}&lt;br /&gt;
* {{Parlamente in Hessen|Thema=Abgeordnete|Ident=1032219920|Titel=Adolf Roth|Datum=2023-11-28|Abruf=2024-07-28}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Vorsitzende des Haushaltsausschusses}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1032219920|VIAF=296722468}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Roth, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Haushaltsausschusses (Deutscher Bundestag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Industrie- und Handelskammer)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Roth, Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Volkswirt und Politiker (CDU), MdL, MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. September 1937&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gießen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.77.57.186</name></author>
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