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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wolfgang_Loch&amp;diff=1236605</id>
		<title>Wolfgang Loch</title>
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		<updated>2023-10-27T09:55:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.137.75.69: Änderung 238544087 von 188.33.224.193 rückgängig gemacht;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Wolfgang Loch&#039;&#039;&#039; (* [[10. Mai]] [[1915]] in [[Berlin]]; † [[7. Februar]] [[1995]]) war ein deutscher [[Psychoanalytiker]], [[Hochschullehrer]] und von 1971 bis 1982 erster Inhaber des speziell für ihn eingerichteten Lehrstuhls für Psychoanalyse und Psychotherapie an der [[Universität Tübingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Loch studierte von 1933 bis 1938 Medizin und promovierte 1939 mit einer pharmakologisch-experimentellen Arbeit an der Universität Berlin. Von 1939 an war er zum Kriegsdienst eingesetzt und kam danach bis 1947 in Gefangenschaft. Nach seiner Rückkehr verfolgte er seine Ausbildung zum Facharzt für Innere Medizin sowie für Neurologie und Psychiatrie. Er war fünf Jahre als Oberarzt tätig am Psychiatrischen Landeskrankenhaus in Berlin. Der Psychoanalyse wandte er sich seit 1949 zu. Ab 1956 arbeitete und lehrte er an der Psychosomatischen Klinik der Universität Heidelberg, ab 1960 am Sigmund-Freud-Institut in Frankfurt am Main.&amp;lt;ref&amp;gt;Notizen über den Autor in: Wolfgang Loch: &#039;&#039;Zur Theorie, Technik und Therapie der Psychoanalyse&#039;&#039;. S. Fischer-Verlag 1972, ISBN 3-10-844801-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Tilmann Moser]] urteilte über ihn, dass die psychotherapeutische Klinik zwar das Fundament seiner Erkenntnis sei, die Psychoanalyse aber ein Denksystem für ihn sei mit dem Anspruch, die Nachbarwissenschaften einschließlich der Philosophie zu befruchten. Er wurde wesentlich von [[Michael Balint]] beeinflusst und arbeitete bei [[Alexander Mitscherlich]] in [[Heidelberg]] und [[Frankfurt am Main]]. Schwerpunkte seiner Arbeit lagen in psychoanalytischer Theorie und [[Krankheitslehre]], er verfasste Lehrbücher, wie &#039;&#039;Die Krankheitslehre der Psychoanalyse&#039;&#039;. (1967). Auch bildete er Lehrer und Sozialarbeiter weiter. Er wagte sich auf das Gebiet der psychoanalytischen Theorie der Psychosen vor.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Tilmann Moser]]: Buchbesprechung in: FAZ vom 5. Juli 1972.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
1971 war Loch an der Gründung eines Ausbildungszentrums beteiligt, der &#039;&#039;Psychoanalytischen Arbeitsgemeinschaft Stuttgart-Tübingen&#039;&#039;. Von 1972 bis 1975 fungierte er als Vorsitzender der [[Deutsche Psychoanalytische Vereinigung|Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung]] (DPV) und zugleich Vizepräsident der [[Internationale Psychoanalytische Vereinigung|Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung]] (IPA). Ab 1990 war er Ehrenmitglied der DPV.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachfolger auf dem Tübinger Lehrstuhl war [[Heinz Henseler (Psychoanalytiker)|Heinz Henseler]]. Zum Gedenken an &#039;&#039;Wolfgang Loch&#039;&#039; veranstaltet eine eigene Stiftung seit 2000 alljährlich in Tübingen eine &#039;&#039;Wolfgang-Loch-Vorlesung&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Über die Bedeutung verschiedener Substrate für den Ablauf des Erregungsstoffwechsels am Speicheldrüsengewebe&#039;&#039;. Dissertation Berlin 1939.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Voraussetzungen, Mechanismen und Grenzen des psychoanalytischen Prozesses&#039;&#039;. Huber, Bern 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Krankheitslehre der Psychoanalyse: Eine Einführung.&#039;&#039; Hirzel, Stuttgart 1967 (6., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage 1999, ISBN 3-7776-0852-1).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Zur Theorie, Technik und Therapie der Psychoanalyse.&#039;&#039; Fischer, Frankfurt/M. 1972, ISBN 3-10-844801-3.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Über Begriffe und Methoden der Psychoanalyse&#039;&#039;. Huber, Bern 1975, ISBN 3-456-80045-2.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Perspektiven der Psychoanalyse&#039;&#039;. Hirzel, Stuttgart 1986, ISBN 3-7776-0414-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Deutungs-Kunst: Dekonstruktion und Neuanfang im psychoanalytischen Prozess.&#039;&#039; Diskord, Tübingen 1993, ISBN 3-89295-570-0.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Theorie und Praxis von Balint-Gruppen: Gesammelte Aufsätze.&#039;&#039; Diskord, Tübingen 1995, ISBN 3-89295-587-5.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;„Mit Freud über Freud hinaus“: Ausgewählte Vorlesungen zur Psychoanalyse.&#039;&#039; Diskord, Tübingen 2001, ISBN 3-89295-707-X.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Erinnerung, Entwurf und Mut zur Wahrheit im psychoanalytischen Prozess. Gesammelte Schriften&#039;&#039;. Brandes &amp;amp; Apsel, Frankfurt/M. 2010, ISBN 978-3-86099-640-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johann-Peter Haas, Gemma Jappe (Hrsg.): &#039;&#039;Deutungs-Optionen. Für Wolfgang Loch zum 80. Geburtstag.&#039;&#039; Diskord, Tübingen 1995, ISBN 3-89295-595-6.&lt;br /&gt;
* Heinz Henseler (Hrsg.): &#039;&#039;„… da hat mich die Psychoanalyse verschluckt.“ In memoriam Wolfgang Loch.&#039;&#039; Attempto, Tübingen 1996, ISBN 3-89308-244-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119264382}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wolfgang-loch-stiftung.de/ Website der Wolfgang-Loch-Stiftung] (mit Lebenslauf und Publikationen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119264382|LCCN=n/50/50752|VIAF=107038752}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Loch, Wolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychoanalytiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Eberhard Karls Universität Tübingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1915]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1995]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Loch, Wolfgang&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Psychoanalytiker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Mai 1915&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Februar 1995&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.137.75.69</name></author>
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		<title>Gilbert (Sänger)</title>
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		<updated>2023-06-27T11:34:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.137.75.69: Änderung 234979114 von 89.144.210.167 rückgängig gemacht;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- siehe [[Wikipedia:Formatvorlage Charts]] für Hinweise zu den Chartquellen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Chartplatzierungen&lt;br /&gt;
| Alben = &lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Liebe, Laster, Leidenschaft&lt;br /&gt;
    |{{Charts|AT|44|16.03.2007|5}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Die schönsten Balladen&lt;br /&gt;
    |{{Charts|AT|56|30.11.2007|6}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Jetzt erst recht&lt;br /&gt;
    |{{Charts|AT|64|05.06.2009|3}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Lady Lay &lt;br /&gt;
    |{{Charts|AT|5|09.07.2010|9}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Zeitsprung&lt;br /&gt;
    |{{Charts|AT|15|17.06.2011|3}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Hits!&lt;br /&gt;
    |{{Charts|AT|53|14.06.2013|1}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Ein Stück vom Himmel&lt;br /&gt;
    |{{Charts|AT|34|01.08.2014|4}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Mehr noch&lt;br /&gt;
    |{{Charts|AT|29|04.03.2016|5}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Tausend Raketen&lt;br /&gt;
    |{{Charts|AT|43|30.06.2017|1}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
| Quellen Alben = &amp;lt;ref name=&amp;quot;ATcharts&amp;quot;&amp;gt;[https://austriancharts.at/showinterpret.asp?interpret=Gilbert Chartdiskografie Österreich]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gilbert&#039;&#039;&#039; (* [[17. November]] [[1959]]&amp;lt;ref&amp;gt;Im Gästebuch von Gilbert ist bei den Einträgen nachzulesen, dass er am 17.11.17 58 Jahre alt geworden ist. Somit ist das Geburtsdatum belegt.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Innsbruck]]; bürgerlich: &#039;&#039;Gilbert Soukopf&#039;&#039;) ist ein [[österreich]]ischer [[Schlager]][[Gesang|sänger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Gilbert wurde in Innsbruck geboren und wuchs in [[Umhausen]] im Tiroler [[Ötztal]] auf. Mit neun Jahren hatte er seinen ersten Bühnenauftritt und hatte vier Jahre später eine eigene Band. In den 1980er Jahren war er Teil des Schlagerduos &#039;&#039;Gilbert &amp;amp; George&#039;&#039;, das europaweit auftrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Pause kehrte er in den 1990er Jahren als Liedautor für andere Interpreten ins Musikgeschäft zurück, bevor er 1997 sein erstes Soloalbum &#039;&#039;Gnadenlos&#039;&#039; aufnahm. Daraus stammt auch sein bekanntestes Lied &#039;&#039;Du mein kleiner Freund&#039;&#039;. Ab Mitte der 2000er Jahre nahm an internationalen Musikveranstaltungen wie dem [[Grand Prix der Volksmusik]] und dem internationalen Friedens-Song-Contest 2004 in Irland teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er zuvor schon in Schlager- und Airplaycharts erfolgreich gewesen war, kam Gilbert 2007 mit dem Album &#039;&#039;Liebe, Laster, Leidenschaft&#039;&#039; auch erstmals in die offiziellen österreichischen Charts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gnadenlos (1997)&lt;br /&gt;
* Einsame Wölfe (2000)&lt;br /&gt;
* Du mein kleiner Freund (2002)&lt;br /&gt;
* Ich bin frei (2004)&lt;br /&gt;
* Immer du (2005)&lt;br /&gt;
* Liebe, Laster, Leidenschaft (2007)&lt;br /&gt;
* Die schönsten Balladen (2007)&lt;br /&gt;
* Jetzt erst recht (2009)&lt;br /&gt;
* Lady Lay (2010)&lt;br /&gt;
* Zeitsprung (2011)&lt;br /&gt;
* Hits! (2013)&lt;br /&gt;
* Ein Stück vom Himmel (2014)&lt;br /&gt;
* Mehr noch (2016)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Singles&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Du mein kleiner Freund (1997)&lt;br /&gt;
* Wenn die Nacht die Sterne berührt (2001)&lt;br /&gt;
* Immer du (2005)&lt;br /&gt;
* Ich bin frei&lt;br /&gt;
* Samurai&lt;br /&gt;
* Ich schenk Dir meine Freiheit (2006)&lt;br /&gt;
* Traumfrau (2006)&lt;br /&gt;
* Liebe, Laster, Leidenschaft (2007)&lt;br /&gt;
* Lady Lay (19. Mai 2010)&lt;br /&gt;
* So bist Du (24. September 2010)&lt;br /&gt;
* Weihnachten bin ich bei Dir (5. November 2010)&lt;br /&gt;
* 32 Grad im Schatten (25. März 2011)&lt;br /&gt;
* Ich wachte auf (20. Juli 2011)&lt;br /&gt;
* Freiheit Liebe Hoffnung (23. November 2011)&lt;br /&gt;
* Verletzlich (22. Februar 2012)&lt;br /&gt;
* 11 1/2 Minuten (27. Juni 2012)&lt;br /&gt;
* I will fliag’n (5. Juli 2013)&lt;br /&gt;
* Mein schönstes Gedicht (20. November 2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[smago! Award]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** 2014: in der Kategorie „Auf der Überholspur…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm3935653}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gilbert-music.com/ Homepage von Gilbert]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gilbert #Sanger}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlagersänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gilbert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Soukopf, Gilbert (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Schlagersänger und Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. November 1959&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Innsbruck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.137.75.69</name></author>
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		<title>Statue of Liberty</title>
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		<updated>2023-06-27T09:23:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.137.75.69: Änderung 234974753 von 109.40.243.106 rückgängig gemacht;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Statue of Liberty&#039;&#039;&#039; steht für&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Freiheitsstatue]], Statue in den USA&lt;br /&gt;
* [[Statue of Liberty (Lied)]], Dove-Award gewinnendes Lied.&amp;lt;!-- https://eu.staugustine.com/story/lifestyle/faith/2016/04/22/story-behind-song-statue-liberty/16311020007/ --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.137.75.69</name></author>
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		<title>Kategorie:Serienmörder (Japan)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;91.137.75.69: leerzeichen entfernt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Serienmörder|Japan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Japan)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalfall in Japan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.137.75.69</name></author>
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		<title>Champions Trophy der Herren 1988</title>
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		<updated>2023-06-09T08:41:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.137.75.69: Änderung 234448749 von 77.57.128.125 rückgängig gemacht;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Hockeyturnier&lt;br /&gt;
|beschreibung = 10. Champions Trophy der Herren 1988&lt;br /&gt;
|untertitel = &lt;br /&gt;
|anzahl_nationen = 6&lt;br /&gt;
|titel = Sieger&lt;br /&gt;
|gewinner = {{GER|Deutsche Hockeynationalmannschaft der Herren|BR Deutschland}}  &lt;br /&gt;
|verband = [[Fédération Internationale de Hockey|FIH]]&lt;br /&gt;
|stadion =&lt;br /&gt;
|stadt = [[Lahore]] &lt;br /&gt;
|eroeffnung = [[25. März]] [[1988]]&lt;br /&gt;
|endspiel = [[1. April]] [[1988]]&lt;br /&gt;
|anzahl_spiele = 15&lt;br /&gt;
|anzahl_tore = 39&lt;br /&gt;
|torschuetzenkoenig = &lt;br /&gt;
|bester_spieler = &lt;br /&gt;
|link-zurueck = [[Champions Trophy der Herren 1987|1987]]&lt;br /&gt;
|link-vor = [[Champions Trophy der Herren 1989|1989]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;10. Champions Trophy&#039;&#039;&#039; der Herren im [[Hockey]] fand vom 25. März bis zum 1. April 1988 in [[Lahore]] statt. Die [[Deutsche Hockeynationalmannschaft der Herren|deutsche Auswahl]] konnte den Titel zum dritten Mal in Folge erringen. Es wurden noch keine Platzierungsspiele ausgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teilnehmer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{AUS|Australische Hockeynationalmannschaft der Herren|Australien}}  ([[Feldhockey-Weltmeisterschaft der Herren 1986|Weltmeister 1986]])&lt;br /&gt;
* {{PAK|Pakistanische Hockeynationalmannschaft der Herren|Pakistan}}  ([[Olympische Sommerspiele 1984/Hockey#Herren|Olympiasieger 1984]] und Gastgeber)&lt;br /&gt;
* {{GER|Deutsche Hockeynationalmannschaft der Herren|BR Deutschland}}  (Titelverteidiger, Olympiazweiter und WM-Dritter)&lt;br /&gt;
* {{ENG|Englische Hockeynationalmannschaft der Herren|England}}  (Vizeweltmeister und Olympiadritter) &lt;br /&gt;
* {{URS|Russische Hockeynationalmannschaft der Herren|UdSSR}}  (WM-Vierter)&lt;br /&gt;
* {{ESP|Spanische Hockeynationalmannschaft der Herren|Spanien}}  (WM-Fünfter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnisse ==&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width:380px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Tabelle&lt;br /&gt;
!Pl.&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
!Sp.&lt;br /&gt;
!Tore&lt;br /&gt;
!Dif.&lt;br /&gt;
!Pkt.&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#CCFFCC;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |1.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#CCFFCC;&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;{{GER|Deutsche Hockeynationalmannschaft der Herren|BR Deutschland}}&#039;&#039;&#039;      &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#CCFFCC;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#CCFFCC;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |11:5&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#CCFFCC;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |+ 6&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#CCFFCC;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#EEEEEE;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |2.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#EEEEEE;&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; |{{PAK|Pakistanische Hockeynationalmannschaft der Herren|Pakistan}}   &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#EEEEEE;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#EEEEEE;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |9:3&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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|&#039;&#039;&#039;29. März 1988&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- style=font-size:100%&lt;br /&gt;
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|{{PAK|Pakistanische Hockeynationalmannschaft der Herren|Pakistan}}    &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;31. März 1988&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- style=font-size:100%&lt;br /&gt;
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|&#039;&#039;&#039;1. April 1988&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.hockey.de/VVI-web/default.asp?lokal=DHB&amp;amp;innen=/VVI-web/Faszination/Historie/Historie-CT.asp&amp;amp;auswahl=1&amp;amp;eventid=795 hockey.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Champions Trophy}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Champions Trophy der Herren|#1988]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Sportveranstaltung in Lahore]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hockeywettbewerb in Pakistan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.137.75.69</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Absolute_Musik&amp;diff=67950</id>
		<title>Absolute Musik</title>
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		<updated>2023-03-31T09:30:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.137.75.69: Änderung 232346766 von 193.197.7.216 rückgängig gemacht;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als &#039;&#039;&#039;absolute Musik&#039;&#039;&#039; (lat. &#039;&#039;absolutus&#039;&#039; „losgelöst“, „unabhängig“) bezeichnete die mitteleuropäische [[Musikästhetik]] seit etwa 1850 das Ideal einer [[Instrumentalmusik]], die allein ihren eigenen musikalischen Gesetzen folge und von außermusikalischen Bindungen an einen Text, ein Bühnenbild oder ein Programm unabhängig, also zweckfrei sei. Im weiteren Sinn bezeichnet der Begriff ein [[Werturteil]] über das „Wesen“ der Musik oder eine höchste Qualität von „Reinheit“ und „Vollkommenheit“ in der Musik.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Albrecht von Massow (Musikwissenschaftler)|Albrecht von Massow]]: &#039;&#039;Absolute Musik.&#039;&#039; In: Hans Heinrich Eggebrecht (Hrsg.): &#039;&#039;Terminologie der Musik im 20. Jahrhundert.&#039;&#039; Franz Steiner, 1995, ISBN 3-515-06659-4, [https://books.google.de/books?id=knwefzuoaa0C&amp;amp;pg=PA13 S. 13.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
Dieses Ideal wurde schon über 50 Jahre vorher für damalige Musikstile entwickelt. [[Wilhelm Heinrich Wackenroder]] und [[Ludwig Tieck]] formulierten 1799: {{&amp;quot;|In der Instrumentalmusik aber ist die Kunst unabhängig und frei, sie schreibt sich nur selbst ihre Gesetze vor, sie phantasiert spielend und ohne Zweck, und doch erfüllt und erreicht sie den höchsten…}}&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert bei Carl Dahlhaus: &#039;&#039;Europäische Romantik in der Musik, Band 2.&#039;&#039; J.B. Metzler, 2007, ISBN 978-3-476-01982-0, S. 175.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[E. T. A. Hoffmann]] (Rezension zu Beethovens &#039;&#039;[[5. Sinfonie (Beethoven)|5. Sinfonie]]&#039;&#039;, 1810) verband damit einen Vorrang der Musik unter den [[Kunst|Künsten]]: Sie allein sei „rein [[Romantik|romantisch]]“ im Sinne der [[Autonomie des Kunstwerks]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert bei Michael Neumann: &#039;&#039;Unterwegs zu den Inseln des Scheins: Kunstbegriff und literarische Form in der Romantik von Novalis bis Nietzsche.&#039;&#039; Vittorio Klostermann, 1991, ISBN 3-465-02514-8, [https://books.google.de/books?id=X_MPtcAdVbEC&amp;amp;pg=PA306 S. 306.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Richard Wagner ==&lt;br /&gt;
[[Richard Wagner]] prägte den Ausdruck Absolute Musik als Gegenbegriff zu [[Musikdrama]] und [[Gesamtkunstwerk]], jenen Idealen, die er selbst vertrat. Die absolute Musik sei eine historische Fehlentwicklung, indem die Musik von den übrigen Künsten und vom Leben isoliert worden sei. Mit [[Ludwig van Beethoven]]s &#039;&#039;[[9. Sinfonie (Beethoven)|9. Sinfonie]]&#039;&#039; sei der Höhepunkt dieser Entwicklung erreicht und durch die Hinzunahme von Chor und Text bereits überwunden worden. Wagners musikalisches Drama sei die logische Konsequenz (&#039;&#039;Programm zu Beethovens 9. Sinfonie&#039;&#039;, 1846). Musik dürfe nicht selbst „Zweck“ sein, sondern müsse ein „Mittel“ bleiben (&#039;&#039;[[Oper und Drama]]&#039;&#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Barck]], [[Martin Fontius]] (Hrsg.): &#039;&#039;Ästhetische Grundbegriffe (ÄGB): historisches Wörterbuch in sieben Bänden, Band 4.&#039;&#039; Metzler, 2002, ISBN 3-476-00913-0, S. 295.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eduard Hanslick ==&lt;br /&gt;
[[Eduard Hanslick]] entfaltete dagegen eine positive Ästhetik der Absoluten Musik in seinem Aufsatz &#039;&#039;Vom Musikalisch-Schönen&#039;&#039; (1854): Das Schöne einer Tondichtung sei {{&amp;quot;|ein spezifisch Musikalisches…, das unabhängig und unbedürftig eines von Außen her kommenden Inhaltes, einzig in den Tönen und ihrer künstlerischen Verbindung liegt.}} Instrumentalmusik sei durch nichts zu übertreffen; „nur sie ist reine, absolute Tonkunst.“ Auch er bezog dieses Ideal vor allem auf die Instrumentalmusik der [[Wiener Klassik]], besonders diejenige Beethovens.&amp;lt;ref&amp;gt;Albrecht von Massow: &#039;&#039;Absolute Musik.&#039;&#039; In: Hans Heinrich Eggebrecht (Hrsg.): &#039;&#039;Terminologie der Musik im 20. Jahrhundert.&#039;&#039; Franz Steiner, 1995, ISBN 3-515-06659-4, [https://books.google.de/books?id=knwefzuoaa0C&amp;amp;pg=PA14 S. 14.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
Der Gegensatz von „absoluter Musik“ und „[[Programmmusik]]“ wurde für die musikästhetische Diskussion im Zeitalter der [[Romantische Musik|musikalischen Romantik]] bestimmend. Befürworter und Gegner des Ideals bezogen sich auf Beethovens Werke und verteidigten ihre eigene Musikrichtung als einzig legitime Fortsetzung seiner Tradition. [[Franz Liszt]] etwa betrachtete die klassischen Kompositionsprinzipien [[Motivische Arbeit]], thematische Entwicklung, [[Durchführung (Musik)|Durchführung]] und [[Reprise (Musik)|Reprise]] einer [[Sonatenhauptsatzform]] nicht als unumstößliche Regeln, sondern als wandelbaren Ausdruck poetischer Gedanken, die allein die freie [[Fantasie (Kompositionsform)|Fantasie]] des Komponisten leite (&#039;&#039;Berlioz und seine Haroldsymphonie&#039;&#039;, 1855).&amp;lt;ref&amp;gt;Lenz Meierott (Hrsg.): &#039;&#039;Geschichte der Musik. Ein Studien- und Nachschlagebuch.&#039;&#039; 8. Auflage. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1993, ISBN 3-525-27811-X, [https://books.google.de/books?id=GKJbNkkZZOoC&amp;amp;pg=PA469 S. 469.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1920er Jahren wurde der absoluten Musik, die manchen als überlebtes Erbe des vergangenen Jahrhunderts erschien, die [[Gebrauchsmusik]] als Ideal einer gesellschaftlichen Integration alles Musikalischen entgegengehalten. Die [[Neue Musik]] des 20. Jahrhunderts versuchte dagegen, die Befreiung vom Außermusikalischen durch eine Befreiung der Musik von bekannten Funktionen und Assoziationen zu steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der österreichische Komponist [[Günther Rabl]] versteht unter „Absoluter Musik“  [[elektroakustische Musik]], bei der der Prozess des Musikschaffens mit den Mitteln des Tonbands und des Computers zeitlich unabhängig vom Zeitfluss der geschaffenen Musik selber ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://rablabsolut.at/absolute_musik.html |wayback=20170707194609 |text=Michael Zelenka: &#039;&#039;Rabl absolut&#039;&#039;. }} Filmporträt über Günther Rabl&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Carl Dahlhaus]]: &#039;&#039;Die Idee der absoluten Musik.&#039;&#039; 3. Auflage. Bärenreiter, Kassel 1994, ISBN 3-7618-0821-6.&lt;br /&gt;
* Mark Evan Bonds: &#039;&#039;Absolute Music: The History of an Idea.&#039;&#039; Oxford University Press, 2014, ISBN 978-0-19-934363-8.&lt;br /&gt;
* {{OeML|Absolute_Musik|Absolute Musik|RF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4141115-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikästhetik]]&lt;/div&gt;</summary>
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