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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eisenbahnministerium_(Japan)&amp;diff=1790361</id>
		<title>Eisenbahnministerium (Japan)</title>
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		<updated>2025-04-08T22:49:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.11.122.224: Kat Behördengründung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das [[japan]]ische &#039;&#039;&#039;Eisenbahnministerium&#039;&#039;&#039; ({{jaS|鉄道省|Tetsudō-shō|en=Ministry of Railways}}, &#039;&#039;Japanese Government Railways&#039;&#039;, &#039;&#039;Imperial Japanese Government Railways&#039;&#039; oder &#039;&#039;Imperial Government Railways&#039;&#039;) war ein Ministerium der [[Politisches System Japans|Zentralregierung]], das im [[Japanisches Kaiserreich|Japanischen Kaiserreich]] für den Betrieb der staatlichen Eisenbahnen verantwortlich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde [[1920]] als Nachfolger des &#039;&#039;Naikaku Tetsudō-in&#039;&#039; ({{lang|ja|内閣鉄道院}}, „Eisenbahnamt des Kabinetts“) eingerichtet. 1943 wurde es im [[Pazifikkrieg]] unter der Regierung von [[Tōjō Hideki]] mit dem [[Teishin-shō]] ({{lang|ja|逓信省}}, „Kommunikationsministerium“) zum „Ministerium für Verkehr und Kommunikation“ &#039;&#039;([[Un’yu-Tsūshin-shō]])&#039;&#039; zusammengelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:The Ministry of Railways.jpg|mini|&#039;&#039;Tetsudō-shō&#039;&#039;-Logo auf einem Waggon.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hajime Motoda.jpg|mini|[[Motoda Hajime]], 1920 der erste Eisenbahnminister]]&lt;br /&gt;
Die ersten Eisenbahnstrecken Japans an der Ostküste ([[Tōkaidō-Hauptlinie]]) wurden unter Ägide des [[Kōbu-shō]] ({{lang|ja|工部省}}, „Ministerium für öffentliche Arbeiten“) mit ausländischer Unterstützung errichtet. Nach dessen Auflösung lag die Zuständigkeit für die Eisenbahnen zunächst beim 1885 eingerichteten [[Japanisches Kabinett|Kabinett]], dann beim [[Naimu-shō|Innenministerium]] und schließlich beim „Kommunikationsministerium“, das 1907 die „Behörde für die Eisenbahnen des Kaiserreichs“ ({{lang|ja|帝国鉄道庁}}, &#039;&#039;Teikoku Tetsudō-chō&#039;&#039;) als Dienststelle einrichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Phase gegen Ende des 19. Jahrhunderts, in der die japanische Regierung die Errichtung von Privatbahnen unterstützt hatte, führte das [[Eisenbahnverstaatlichungsgesetz (Japan)|Eisenbahnverstaatlichungsgesetz]] von 1906 (nach den Kriegen [[Erster Japanisch-Chinesischer Krieg|gegen China]] und [[Russisch-Japanischer Krieg|gegen Russland]]) dazu, dass die Hauptstrecken des japanischen Eisenbahnnetzes (rund 7.150 km) in staatlicher Hand waren – ursprünglich war ein Zeitraum von zehn Jahren für die Verstaatlichung von 17 Gesellschaften vorgesehen. Relativ hohe Übernahmepreise führten aber zu einer raschen Übertragung in Staatsbesitz. 1908 wurde deshalb das &#039;&#039;Naikaku Tetsudō-in&#039;&#039; (meist nur: Tetsudō-in) eingerichtet, das 1920 unter der Regierung von [[Hara Takashi]] zum Ministerium aufgewertet wurde. Der zuständige Eisenbahnminister war fortan ein Minister im japanischen Kabinett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tetsudō-shō war sowohl für den Betrieb der bestehenden staatlichen Strecken wie den Ausbau und die Modernisierung des Streckennetzes zuständig. Außerdem hatte es die Aufsicht über die privaten Eisenbahngesellschaften. In [[Sapporo]], [[Sendai]], [[Tokio (Stadt)|Tōkyō]], [[Nagoya]], [[Kōbe]] (später: Ōsaka) und [[Kitakyūshū|Moji]] wurden sechs Regionalbüros eingerichtet. Die vom Ministerium betriebenen Linien wurden als &#039;&#039;shō-sen&#039;&#039; ({{lang|ja|省線}}), „ministeriale Linien“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Parteienregierungen der 1920er Jahre zunächst auch den parallelen Ausbau privater Eisenbahnen ermutigt hatten, setzte in den 1930ern vor dem Hintergrund der militärischen Expansion auf dem Festland und des verschärften innenpolitischen Klimas wieder eine Verstaatlichungswelle ein: 1930 hatte das staatliche Netz eine Länge von 14.575 km, daneben existierten rund 9.700 km Privatbahnen. Während das private Netz in den 1930ern auf unter 9.000 km schrumpfte, betrug die Streckenlänge der vom Eisenbahnministerium betriebenen Bahnen 1940 über 18.000 km. 1945 gab es nur noch rund 7.500 km Privatbahnen und 19.620 km Staatsbahn. Nach dem Angriff auf China 1937 und dem Beginn des [[Zweiter Japanisch-Chinesischer Krieg|Zweiten Sino-Japanischen Krieges]] wurde die Wirtschaft einschließlich des Eisenbahnverkehrs zunehmend militärischen Belangen untergeordnet. Um eine schnellere Verbindung zum Festland zu gewährleisten, wurde 1939 eine „Neue Stammstrecke“ ([[Shinkansen]]) zwischen Tokio und [[Shimonoseki]] geplant, die anders als das vorherrschende schmalspurige ([[Kapspur]]) Netz auf [[Normalspur]] operieren sollte. Der Plan wurde jedoch bald aufgegeben und erst in den 1960er Jahren als Hochgeschwindigkeitsstrecke realisiert. Bald nach Kriegsbeginn, insbesondere aber nach dem Angriff auf Pearl Harbor 1941, wurden Treibstoff und Materialien zur Instandhaltung knapp. Um die kriegswichtige Versorgung mit Kohle aus [[Kyūshū]] von Fähren unabhängig zu machen, wurde 1942/44 der [[Kammon-Eisenbahntunnel]] fertiggestellt. Auch der Bau von Lokomotiven und Waggons wurde zunehmend auf den Güterverkehr für die Kriegswirtschaft ausgerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Personalmangel wegen des Wehrdienstes führte 1942 zu einer grundlegenden Neuorganisation des Ministeriums und der Regionalbüros. (Die auch heute nach der Privatisierung bestehenden „Zweigbüros“ ({{lang|ja|支社}}, &#039;&#039;shisha&#039;&#039;) entstanden dabei.) Die Zahl der lokalen Außenstellen wurde von 110 auf 70 reduziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Aufsicht über alle Verkehrs- und Kommunikationswege angesichts des sich für Japan verschlechternden Kriegsverlaufs zusammenzuführen, wurde das Eisenbahnministerium am 1. November 1943 mit dem Kommunikationsministerium, das die Aufsicht über die zivile Schifffahrt, Luftfahrt und die Telegrafenlinien hatte, zum Ministerium für Verkehr und Kommunikation zusammengelegt. Nach Kriegsende fiel die Zuständigkeit für die staatlichen Eisenbahnen zunächst an das [[Un’yu-shō|Verkehrsministerium]], bevor 1949 die eigenständige [[Japanische Staatsbahn]] geschaffen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Minister ({{lang|ja|鉄道大臣}}, &#039;&#039;tetsudō daijin&#039;&#039;) ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! # || Name ||class=&amp;quot;unsortable&amp;quot;| Kanji || Amtsantritt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!1&lt;br /&gt;
| [[Motoda Hajime]]&lt;br /&gt;
| {{lang|ja|元田 肇}}&lt;br /&gt;
| {{DatumZelle|1920-05-15|style=text-align:right}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!2&lt;br /&gt;
|data-sort-value=&amp;quot;Oki Enkichi&amp;quot;| [[Ōki Enkichi]]&lt;br /&gt;
| {{lang|ja|大木 遠吉}}&lt;br /&gt;
| {{DatumZelle|1922-06-12|style=text-align:right}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!3&lt;br /&gt;
| [[Yamanouchi Kazuji]]&lt;br /&gt;
| {{lang|ja|山之内 一次}}&lt;br /&gt;
| {{DatumZelle|1923-09-02|style=text-align:right}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!4&lt;br /&gt;
| [[Komatsu Kenjirō]]&lt;br /&gt;
| {{lang|ja|小松 謙次郎}}&lt;br /&gt;
| {{DatumZelle|1924-01-07|style=text-align:right}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!5&lt;br /&gt;
| [[Sengoku Mitsugi]]&lt;br /&gt;
| {{lang|ja|仙石 貢}}&lt;br /&gt;
| {{DatumZelle|1924-06-11|style=text-align:right}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!6&lt;br /&gt;
| [[Inoue Tadashirō]]&lt;br /&gt;
| {{lang|ja|井上 匡四郎}}&lt;br /&gt;
| {{DatumZelle|1926-06-03|style=text-align:right}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!7&lt;br /&gt;
| [[Ogawa Heikichi]]&lt;br /&gt;
| {{lang|ja|小川 平吉}}&lt;br /&gt;
| {{DatumZelle|1927-04-20|style=text-align:right}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!8&lt;br /&gt;
| [[Egi Tasuku]]&lt;br /&gt;
| {{lang|ja|江木 翼}}&lt;br /&gt;
| {{DatumZelle|1929-07-02|style=text-align:right}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!9&lt;br /&gt;
| [[Hara Shūjirō]]&lt;br /&gt;
| {{lang|ja|原 脩次郎}}&lt;br /&gt;
| {{DatumZelle|1931-09-10|style=text-align:right}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!10&lt;br /&gt;
| [[Tokonami Takejirō]]&lt;br /&gt;
| {{lang|ja|床次 竹二郎}}&lt;br /&gt;
| {{DatumZelle|1931-12-13|style=text-align:right}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!11&lt;br /&gt;
| [[Mitsuchi Chūzō]]&lt;br /&gt;
| {{lang|ja|三土 忠造}}&lt;br /&gt;
| {{DatumZelle|1932-05-26|style=text-align:right}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!12&lt;br /&gt;
| [[Uchida Nobuya]]&lt;br /&gt;
| {{lang|ja|内田 信也}}&lt;br /&gt;
| {{DatumZelle|1934-07-08|style=text-align:right}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!13&lt;br /&gt;
| [[Maeda Yonezō (Politiker)|Maeda Yonezō]]&lt;br /&gt;
| {{lang|ja|前田 米蔵}}&lt;br /&gt;
| {{DatumZelle|1936-03-09|style=text-align:right}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!14&lt;br /&gt;
|data-sort-value=&amp;quot;Godo Takuo&amp;quot;| [[Godō Takuo]]&lt;br /&gt;
| {{lang|ja|伍堂 卓雄}}&lt;br /&gt;
| {{DatumZelle|1937-02-02|style=text-align:right}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!15&lt;br /&gt;
| [[Nakajima Chikuhei]]&lt;br /&gt;
| {{lang|ja|中島 知久平}}&lt;br /&gt;
| {{DatumZelle|1937-06-04|style=text-align:right}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!16&lt;br /&gt;
| Maeda Yonezō&lt;br /&gt;
| {{lang|ja|前田 米蔵}}&lt;br /&gt;
| {{DatumZelle|1939-01-05|style=text-align:right}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!17&lt;br /&gt;
| [[Nagai Ryūtarō]]&lt;br /&gt;
| {{lang|ja|永井 柳太郎}}&lt;br /&gt;
| {{DatumZelle|1939-08-30|style=text-align:right}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!18&lt;br /&gt;
| [[Nagata Hidejirō]]&lt;br /&gt;
| {{lang|ja|永田 秀次郎}}&lt;br /&gt;
| {{DatumZelle|1939-11-29|style=text-align:right}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!19&lt;br /&gt;
| [[Matsuno Tsuruhei]]&lt;br /&gt;
| {{lang|ja|松野 鶴平}}&lt;br /&gt;
| {{DatumZelle|1940-01-16|style=text-align:right}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!20&lt;br /&gt;
| [[Murata Shōzō]]&lt;br /&gt;
| {{lang|ja|村田 省蔵}}&lt;br /&gt;
| {{DatumZelle|1940-07-22|style=text-align:right}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!21&lt;br /&gt;
| [[Ogawa Gōtarō]]&lt;br /&gt;
| {{lang|ja|小川 郷太郎}}&lt;br /&gt;
| {{DatumZelle|1940-09-28|style=text-align:right}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!22&lt;br /&gt;
| Murata Shōzō&lt;br /&gt;
| {{lang|ja|村田 省蔵}}&lt;br /&gt;
| {{DatumZelle|1941-07-18|style=text-align:right}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!23&lt;br /&gt;
| [[Terajima Ken]]&lt;br /&gt;
| {{lang|ja|寺島 健}}&lt;br /&gt;
| {{DatumZelle|1941-10-18|style=text-align:right}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!24&lt;br /&gt;
| [[Hatta Yoshiaki]]&lt;br /&gt;
| {{lang|ja|八田 嘉明}}&lt;br /&gt;
| {{DatumZelle|1941-12-02|style=text-align:right}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Japan Railway &amp;amp; Transport Review: [http://www.jrtr.net/history/index_history.html Japanese Railway History] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Japanischer Name|Motoda|Hajime}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste JR Group}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierung (Japanisches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Ministerium (Japan)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenverkehr (Japan)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behördengründung 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisenbahnministerium|Jap]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Präfektur Tokio)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrspolitik (Japan)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.11.122.224</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reichsministerium_f%C3%BCr_Ern%C3%A4hrung_und_Landwirtschaft&amp;diff=176904</id>
		<title>Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft</title>
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		<updated>2025-04-08T19:06:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.11.122.224: Kat Behördengründung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-R0311-504, Berlin, Wilhelmstraße, Landwirtschaftsministerium.jpg|mini|hochkant=1.5|Das Gebäude des auch als „Ernährungsministerium“ bzw. „Landwirtschaftsministerium“ bezeichneten Reichsministeriums für Ernährung und Landwirtschaft in der [[Wilhelmstraße (Berlin-Mitte)|Wilhelmstraße]] 72 während der [[Zeit des Nationalsozialismus]]. Nach [[Schlacht um Berlin|Kriegszerstörung]] des Innern wurde das 1956 zum Wiederaufbau vorgesehene Palais&amp;lt;ref&amp;gt;Laut &#039;&#039;Register der historischen Berliner Städtebau- und Baudenkmale im Stadtbezirk Mitte&#039;&#039;. Abgedruckt bei Hans Müther: &#039;&#039;Berlins Bautradition&#039;&#039;. Verlag Das Neue Berlin, Berlin (DDR) 1956, S.&amp;amp;nbsp;85–108, hier S. 88.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1960/62 vom [[Magistrat von Berlin#Der Magistrat in Ost-Berlin 1948–1990|Ost-Berliner Magistrat]] gesprengt.&amp;lt;ref&amp;gt;Laurenz Demps: &#039;&#039;Berlin-Wilhelmstraße. Eine Topographie preußisch-deutscher Macht&#039;&#039;. Ch. Links Verlag, Berlin 1994, S. 305, mit Nachweisen.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft&#039;&#039;&#039; (RMEL) war während der Zeit der [[Weimarer Republik]] von 1919 bis 1933 und während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] von 1933 bis 1945 eine [[Ministerium|oberste Reichsbehörde]]. Dem Ministerium oblagen die [[Agrarpolitik|landwirtschaftspolitischen]] Angelegenheiten des [[Deutsches Reich|Deutschen Reiches]]. Es wurde von einem [[Reichsminister]] geleitet, dem wiederum ein [[Staatssekretär]] unterstand. Am 1. Januar 1935&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Neugebauer (Historiker, 1953)|Wolfgang Neugebauer]] (Hrsg.): &#039;&#039;Handbuch der preussischen Geschichte.&#039;&#039; Bd. 2. Berlin / New York 1992, S. 603, ISBN 3-11-008322-1.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde das Ministerium mit dem 1879 gegründeten [[Preußisches Ministerium für Landwirtschaft, Domänen und Forsten|Preußischen Ministerium für Landwirtschaft, Domänen und Forsten]] („Preußisches Landwirtschaftsministerium“) zusammengelegt und erhielt bis 1938 die Bezeichnung „Reichs- und preußisches Ministerium für Ernährung und Landwirtschaft“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tauber284&amp;quot;&amp;gt;Joachim Tauber u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &#039;&#039;Archivführer zur Geschichte des Memelgebiets und der deutsch-litauischen Beziehungen.&#039;&#039; Oldenbourg, München 2006, ISBN 3-486-57902-9, S. 284.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Ende des [[Nationalsozialismus]] 1945 und der [[Nachkriegszeit in Deutschland|Besatzungszeit]] wurde 1949 für die in den [[Westzonen]] gegründete [[Bundesrepublik Deutschland]] das [[Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz|Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten]] als Nachfolger eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bescheinigung Opekta Krieg.jpg|mini|hochkant=1.2|Bescheinigung des &#039;&#039;Reichsministeriums für Ernährung und Landwirtschaft&#039;&#039; über die Kriegswichtigkeit der &#039;&#039;[[Opekta]]&#039;&#039; (1943)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1919 entstand aus dem [[Reichsernährungsamt]] zunächst das „Reichsministerium für Ernährung“. Dieses wurde im September 1919 mit dem [[Reichswirtschaftsministerium]] vereinigt und während des [[Kapp-Putsch]]es im März 1920 unter der Bezeichnung „Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft“ neugegründet. Noch im selben Jahr bezog das Ministerium das &#039;&#039;Palais der Prinzen Alexander und Georg&#039;&#039; an der [[Wilhelmstraße (Berlin-Mitte)|Wilhelmstraße]] 72 in [[Berlin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;KalbeZuckermann22&amp;quot;&amp;gt;[[Riki Kalbe]], [[Moshe Zuckermann]]: &#039;&#039;Ein Grundstück in Mitte. Das Gelände des künftigen Holocaust-Mahnmals in Wort und Bild.&#039;&#039; Göttingen 2000, S. 22, ISBN 3-89244-400-5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1924 befanden sich in dem Gebäude vier großformatige Gemälde von [[August Weber (Maler, 1817)|August Weber]] als Leihgabe, die seit 1945 als verschollen gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung|Machtübernahme]] der Nationalsozialisten am 30. Januar 1933 stand das Ministerium zunächst unter der Leitung von [[Alfred Hugenberg]]. Nach seinem erzwungenen Rücktritt im Juni 1933 wurden [[Kurt Schmitt]] (Reichswirtschaftsminister) und [[Walther Darré]] (Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft) seine Nachfolger.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Kehrl]]: &#039;&#039;Krisenmanager im Dritten Reich.&#039;&#039; Mit kritischen Anmerkungen und einem Nachwort von Erwin Viefhaus. Düsseldorf 1973, S. 49 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Letzterer übernahm am 30. Juni 1933 als „Reichsbauernführer“ die Leitung des Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft,&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Gies: &#039;&#039;NSDAP und landwirtschaftliche Organisationen in der Endphase der Weimarer Republik.&#039;&#039; In: &#039;&#039;[[Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte]]&#039;&#039;. 15. Jg., 1967, Heft 4, S. 375 ([https://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1967_4_2_gies.pdf PDF]).&amp;lt;/ref&amp;gt; wobei ihm in dieser Funktion ebenso der zur [[Gleichschaltung]] der Landwirtschaft geschaffene [[Reichsnährstand]] unterstand. In [[Personalunion]] leitete Darré gleichsam das zum Behördenapparat der Partei gehörende [[Amt für Agrarpolitik]] (ab 1936 „Reichsamt für Agrarpolitik“; ab 1942 „Reichsamt für das Landvolk“), dem die Führung und die Betreuung des Reichsnährstandes oblag.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Kluge, Heinrich Krüger: &#039;&#039;Verfassung und Verwaltung im Großdeutschen Reich&#039;&#039;. Reichsbürgerkunde. 2., neubearb. Aufl., Berlin 1939, S. 196.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das RMEL übernahm gleichsam die [[Staatsaufsicht]] über die Organisation des Reichsnährstandes.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Gies: &#039;&#039;Die Rolle des Reichsnährstandes im nationalsozialistischen Herrschaftssystem.&#039;&#039; In: Gerhard Hirschfeld, Lothar Kettenacker (Hrsg.): &#039;&#039;Der „Führerstaat“. Studien zur Struktur und Politik des Dritten Reiches&#039;&#039; (= Veröffentlichung des Deutschen Historischen Instituts London. Band 8). Stuttgart 1981, ISBN 3-12-915350-0, S. 274.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Folge wurden nach und nach einzelne Aufgabengebiete an andere NS-Behörden übertragen. So entstand 1934 durch Ausgründung aus dem Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft das unter die Führung von [[Hermann Göring]] gestellte [[Reichsforstamt]] als oberste [[Reichsbehörde]] für Forst- und Jagdwesen, Holzwirtschaft, Naturschutz und Naturdenkmalpflege.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tauber 286f&amp;quot;&amp;gt;Joachim Tauber u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &#039;&#039;Archivführer zur Geschichte des Memelgebiets und der deutsch-litauischen Beziehungen.&#039;&#039; Oldenbourg, München 2006, S. 286 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Reichsforstamt wurde wiederum am 1. Januar 1935 mit dem preußischen Landesforstamt vereinigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Joachim Radkau]] u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &#039;&#039;Naturschutz und Nationalsozialismus.&#039;&#039; Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. / New York 2003, ISBN 3-593-37354-8, S. 88 f., Anm. 52.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Görings Stellvertreter und faktischer Leiter des Reichsforstamtes wurde [[Generalforstmeister]] [[Walter von Keudell]], ab 1937 [[Friedrich Alpers]]. Ferner wurden in den Jahren 1934 und 1935 das landwirtschaftliche Berufs- und Fachschulwesen in das [[Reichsministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung]] und die Veterinärmedizin in das [[Reichsministerium des Innern]] ausgegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tauber284&amp;quot; /&amp;gt; Am 22. September 1938 folgte zudem per Erlass des Reichsministers eine Zusammenfassung aller Forschungsinstitute aus dem [[Fischerei]]bereich durch die Gründung der [[Reichsanstalt für Fischerei]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tauber 286f&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Reichsminister ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#FFDEAD&amp;quot; | Name&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#FFDEAD&amp;quot; | Amtsantritt&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#FFDEAD&amp;quot; | Ende der Amtszeit&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#FFDEAD&amp;quot; | Partei&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#FFDEAD&amp;quot; | Kabinett&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Robert Schmidt (Politiker, 1864)|Robert Schmidt]]&lt;br /&gt;
| 13. Februar 1919&lt;br /&gt;
| 26. März 1920&lt;br /&gt;
| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Scheidemann|Scheidemann]], [[Kabinett Bauer|Bauer]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Andreas Hermes]]&lt;br /&gt;
| 27. März 1920&lt;br /&gt;
| 10. März 1922&lt;br /&gt;
| [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrum]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Müller I|Müller I]], [[Kabinett Fehrenbach|Fehrenbach]], [[Kabinett Wirth I|Wirth I]], [[Kabinett Wirth II|Wirth II]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Anton Fehr]]&lt;br /&gt;
| 31. März 1922&lt;br /&gt;
| 21. November 1922&lt;br /&gt;
| [[Bayerischer Bauernbund|BBB]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Wirth II|Wirth II]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Karl Müller (Politiker, 1884)|Karl Müller]]&lt;br /&gt;
| 22. November 1922&lt;br /&gt;
| 25. November 1922&lt;br /&gt;
| [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrum]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Cuno|Cuno]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Hans Luther]]&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1922&lt;br /&gt;
| 4. Oktober 1923&lt;br /&gt;
| Parteilos&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Cuno|Cuno]], [[Kabinett Stresemann I|Stresemann I]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Gerhard Graf von Kanitz]]&lt;br /&gt;
| 6. Oktober 1923&lt;br /&gt;
| 5. Dezember 1925&lt;br /&gt;
| Parteilos&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Stresemann II|Stresemann II]], [[Kabinett Marx I|Marx I]], [[Kabinett Marx II|Marx II]], [[Kabinett Luther I|Luther I]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Heinrich Haslinde]]&lt;br /&gt;
| 20. Januar 1926&lt;br /&gt;
| 17. Dezember 1926&lt;br /&gt;
| [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrum]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Luther II|Luther II]], [[Kabinett Marx III|Marx III]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Martin Schiele]]&lt;br /&gt;
| 28. Januar 1927&lt;br /&gt;
| 12. Juni 1928&lt;br /&gt;
| [[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Marx IV|Marx IV]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Hermann Dietrich (Politiker, 1879)|Hermann Dietrich]]&lt;br /&gt;
| 28. Juni 1928&lt;br /&gt;
| 27. März 1930&lt;br /&gt;
| [[Deutsche Demokratische Partei|DDP]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Müller II|Müller II]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Martin Schiele]]&lt;br /&gt;
| 30. März 1930&lt;br /&gt;
| 30. Mai 1932&lt;br /&gt;
| [[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]]/[[Christlich-Nationale Bauern- und Landvolkpartei|CNBL]]{{FN|1}}&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Brüning I|Brüning I]], [[Kabinett Brüning II|Brüning II]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Magnus von Braun (Politiker)|Magnus Freiherr von Braun]]&lt;br /&gt;
| 1. Juni 1932&lt;br /&gt;
| 28. Januar 1933&lt;br /&gt;
| [[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Papen|Papen]], [[Kabinett Schleicher|Schleicher]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Alfred Hugenberg]]&lt;br /&gt;
| 30. Januar 1933&lt;br /&gt;
| 29. Juni 1933&lt;br /&gt;
| [[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Hitler|Hitler]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Richard Walther Darré]]&lt;br /&gt;
| 30. Juni 1933&lt;br /&gt;
| 23. Mai 1942&lt;br /&gt;
| [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Hitler|Hitler]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Herbert Backe]]&lt;br /&gt;
| 23. Mai 1942{{FN|2}}&lt;br /&gt;
| 23. Mai 1945&lt;br /&gt;
| [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]&lt;br /&gt;
| [[Kabinett Hitler|Hitler]], [[Kabinett Goebbels|Goebbels]], [[Kabinett Schwerin von Krosigk|Schwerin von Krosigk]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{FNBox|&lt;br /&gt;
 {{FNZ|1|ab 22. Juli 1930 CNBL}}&lt;br /&gt;
 {{FNZ|2|offiziell ab 1. April 1944}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Staatssekretäre ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#FFDEAD&amp;quot; | Name&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#FFDEAD&amp;quot; | Amtsantritt&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#FFDEAD&amp;quot; | Ende der Amtszeit&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#FFDEAD&amp;quot; | Partei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Ludwig Huber (Regierungspräsident)|Ludwig Huber]]{{FN|1}}&lt;br /&gt;
| 1920&lt;br /&gt;
| 1922&lt;br /&gt;
| Parteilos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Carl Heinrici]]&lt;br /&gt;
| 1922&lt;br /&gt;
| 1923&lt;br /&gt;
| Parteilos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Fred Hagedorn]]&lt;br /&gt;
| 1923&lt;br /&gt;
| 1926&lt;br /&gt;
| Parteilos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Erich Hoffmann (Staatssekretär)|Erich Hoffmann]]&lt;br /&gt;
| 1926&lt;br /&gt;
| 1929&lt;br /&gt;
| Parteilos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Hermann Heukamp]]&lt;br /&gt;
| 1929&lt;br /&gt;
| 1932&lt;br /&gt;
| Parteilos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Fritz Mussehl]]&lt;br /&gt;
| 1932&lt;br /&gt;
| 1933&lt;br /&gt;
| Parteilos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Hansjoachim von Rohr]]&lt;br /&gt;
| 1933&lt;br /&gt;
| 1933&lt;br /&gt;
| [[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Herbert Backe]]&lt;br /&gt;
| 1933&lt;br /&gt;
| 1944&lt;br /&gt;
| [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Werner Willikens]]&lt;br /&gt;
| 1934&lt;br /&gt;
| 1945&lt;br /&gt;
| [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Hans-Joachim Riecke]]&lt;br /&gt;
| 1943&lt;br /&gt;
| 1945&lt;br /&gt;
| [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{FNBox|&lt;br /&gt;
 {{FNZ|1|Unterstaatssekretär}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Götz Aly]]: [https://www.berliner-zeitung.de/der-standort-des-holocaust-mahnmals-verlangt-die-frage-nach-allen-opfern-des-rassenkrieges-von-goetz-aly-das-reichsministerium-fuer-ernaehrung-li.69200 &#039;&#039;Das Reichsministerium für Ernährung&#039;&#039;.] In: &#039;&#039;[[Berliner Zeitung]]&#039;&#039;, 21. November 1997 ([https://www.berliner-zeitung.de/das-reichsministerium-fuer-ernaehrung-li.69202 Fortsetzung&amp;amp;nbsp;S.&amp;amp;nbsp;12])&lt;br /&gt;
* [[Andreas Dornheim]]: &#039;&#039;Beamte, Adjutanten, Funktionäre. Personenlexikon zum Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft und Reichsnährstand&#039;&#039;. Kohlhammer, Stuttgart 2021, ISBN 978-3-17-040086-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* Andreas Dornheim: [https://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/DE/_Ministerium/Geschichte/sachverstaendigenrat-zur-rolle-ns-zeit.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=3 &#039;&#039;Rasse, Raum und Autarkie. Sachverständigengutachten zur Rolle des Reichsministeriums für Ernährung und Landwirtschaft in der NS-Zeit&#039;&#039;.] (PDF) Erarbeitet für das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Bamberg 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52.515250 |EW=13.381110 |dim=1000 |region=DE-BE |type=landmark}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Reichsernährungsminister}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=35231-7|LCCN=n/81/144219|VIAF=168657977}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wilhelmstraße (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsministerium (Deutschland)|Ernaehrung und Landwirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalsozialistische Agrarpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirtschaftsministerium|Deutsches Reich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungspolitik (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behördengründung 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungsgeschichte (Deutschland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.11.122.224</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bayerisches_Staatsministerium_f%C3%BCr_Familie,_Arbeit_und_Soziales&amp;diff=1028855</id>
		<title>Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales</title>
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		<updated>2025-04-08T03:06:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.11.122.224: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Deutsche Behörde&lt;br /&gt;
|behörden_bezeichnung  = Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales&lt;br /&gt;
|behörden_abkürzung    = StMAS&lt;br /&gt;
|behörden_logo         = [[Datei:Coat of arms of Bavaria.svg|130px|zentriert|Logo]]&lt;br /&gt;
|staatliche_ebene      = [[Freistaat Bayern]]&lt;br /&gt;
|stellung              = [[Landesbehörde|Oberste Landesbehörde]]&lt;br /&gt;
|gründungsdatum        = 14. November 1918&lt;br /&gt;
|hauptsitz             = [[München]]&lt;br /&gt;
|behördenleiter        = [[Ulrike Scharf]]&lt;br /&gt;
|leiter_bezeichnung    = Staatsministerin&lt;br /&gt;
|anz_mitarbeiter       = 394 &amp;lt;small&amp;gt;(2021)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haushalt&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stmfh.bayern.de/haushalt/staatshaushalt_2021/haushaltsplan/_Epl10.pdf  |titel=Haushaltsplan 2021 – Einzelplan 10 |abruf=2021-05-24 |hrsg=[[Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat]] |format=PDF |seiten=220, 240 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Haushaltsvolumen      = 7,036 Mrd. EUR &amp;lt;small&amp;gt;(2021)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haushalt&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|homepage              = [https://www.stmas.bayern.de/ www.stmas.bayern.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales&#039;&#039;&#039; (StMAS) ist ein [[Ministerium]] des Freistaates [[Bayern]] mit Sitz in [[München]]. Bis 2013 trug es den Namen &#039;&#039;Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen&#039;&#039; (StMAS). Danach hieß es bis März 2018 &#039;&#039;Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgaben und Zuständigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Bayerischen Staatsminister für Arbeit|Liste der Bayerischen Staatsminister für Soziales}}&lt;br /&gt;
Das Aufgabenspektrum des Ministeriums ist vielfältig. Im Vordergrund stehen die [[Sozialpolitik|sozialpolitischen]] Probleme und die Erarbeitung konkreter Lösungsvorschläge. Dies beinhaltet Aufgaben in der [[Familienpolitik]], der [[Arbeitsmarktpolitik]], der [[Frauenpolitik]], der [[Kinderbetreuung]] der Teilhabe von [[Behinderung (Sozialrecht)|Menschen mit Behinderung]] sowie der Politik für [[Senioren]] und [[Spätaussiedler|Aussiedler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leitung ==&lt;br /&gt;
* [[Staatsminister (Deutschland)|Staatsministerin]] ist seit dem 23. Februar 2022 [[Ulrike Scharf]], MdL ([[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]).&lt;br /&gt;
* [[Amtschef]] ist seit 2019 [[Ministerialdirektor]] [[Markus Gruber (Verwaltungsjurist)|Markus Gruber]].&lt;br /&gt;
* Weiterer Ministerialdirektor ist seit 2022 [[Christian Schoppik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen, durch das Ministerium verliehen ==&lt;br /&gt;
=== Bayerische Staatsmedaille für besondere soziale Verdienste ===&lt;br /&gt;
Das Ministerium verleiht seit 1970 auf Vorschlag die Bayerische Staatsmedaille für besondere soziale Verdienste (bislang 1.059 Bürger).&lt;br /&gt;
== Behörde im Geschäftsbereich ==&lt;br /&gt;
* Akademie der Sozialverwaltung&lt;br /&gt;
* [[Landesarbeitsgericht München]] (nachgeordnet [[Arbeitsgericht Augsburg|Augsburg]], [[Arbeitsgericht Kempten|Kempten]], [[Arbeitsgericht München|München]], [[Arbeitsgericht Passau|Passau]], [[Arbeitsgericht Regensburg|Regensburg]], [[Arbeitsgericht Rosenheim|Rosenheim]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.arbg.bayern.de/ |titel=LAG: Arbeitsgerichtsbarkeit in Bayern |abruf=2020-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Landesarbeitsgericht Nürnberg]] (nachgeordnet [[Arbeitsgericht Bamberg|Bamberg]], [[Arbeitsgericht Bayreuth|Bayreuth]], [[Arbeitsgericht Nürnberg|Nürnberg]], [[Arbeitsgericht Weiden in der Oberpfalz|Weiden]], [[Arbeitsgericht Würzburg|Würzburg]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.arbg.bayern.de/ |titel=LAG: Arbeitsgerichtsbarkeit in Bayern |abruf=2020-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bayerisches Landessozialgericht]] (München und Schweinfurt)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lsg.bayern.de/# |titel=Die bayerische Sozialgerichtsbarkeit |abruf=2020-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 7 [[Liste deutscher Gerichte|Sozialgerichte in Bayern]] ([[Sozialgericht Augsburg|Augsburg]], [[Sozialgericht Bayreuth|Bayreuth]], [[Sozialgericht Landshut|Landshut]], [[Sozialgericht München|München]], [[Sozialgericht Nürnberg|Nürnberg]], [[Sozialgericht Regensburg|Regensburg]], [[Sozialgericht Würzburg|Würzburg]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lsg.bayern.de/# |titel=Die bayerische Sozialgerichtsbarkeit |abruf=2020-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Haus des Deutschen Ostens]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hdo.bayern.de/ueber/aufgaben/index.php |titel=HDO: Aufgaben und Ziele |abruf=2020-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ifb.bayern.de/ueber/struktur/index.php |titel=ifb -- Struktur und Organisation |abruf=2020-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Staatsinstitut für Frühpädagogik|Staatsinstitut für Frühpädagogik und Medienkompetenz]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ifp.bayern.de/ueber/aufgaben/index.php |titel=Staatsinstitut für Frühpädagogik (IFP) - Aufgaben |abruf=2020-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zentrum für [[Medienkompetenz]] in der [[Frühpädagogik]]&lt;br /&gt;
* [[Zentrum Bayern Familie und Soziales|Zentrum Bayern, Familie und Soziales]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zbfs.bayern.de/ |titel=ZBFS - Zentrum Bayern Familie und Soziales |abruf=2020-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatssekretäre seit 1945 ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=20em |liste=* 1945–1947: [[Heinrich Krehle]]&lt;br /&gt;
* 1947–1950: [[Andreas Grieser]]&lt;br /&gt;
* 1950–1954: Heinrich Krehle&lt;br /&gt;
* 1954–1957: [[Karl Weishäupl]]&lt;br /&gt;
* 1957–1962: [[Paul Strenkert]]&lt;br /&gt;
* 1962–1964: [[Hans Schütz (Politiker)|Hans Schütz]]&lt;br /&gt;
* 1964–1966: [[Fritz Pirkl]]&lt;br /&gt;
* 1966–1970: [[Karl Hillermeier]]&lt;br /&gt;
* 1970–1972: [[Reinhold Vöth]]&lt;br /&gt;
* 1972–1978: [[Wilhelm Vorndran]]&lt;br /&gt;
* 1978–1984: [[Heinz Rosenbauer]]&lt;br /&gt;
* 1984–1987: [[Gebhard Glück]]&lt;br /&gt;
* 1987–1994: [[Barbara Stamm]]&lt;br /&gt;
* 1994–1998: [[Gerhard Merkl (Politiker)|Gerhard Merkl]]&lt;br /&gt;
* 1998–1999: [[Joachim Herrmann (Politiker, 1956)|Joachim Herrmann]]&lt;br /&gt;
* 1999–2003: [[Georg Schmid (Politiker)|Georg Schmid]]&lt;br /&gt;
* 2003–2007: [[Jürgen W. Heike]]&lt;br /&gt;
* 2007–2008: [[Melanie Huml]]&lt;br /&gt;
* 2008–2013: [[Markus Sackmann]]&lt;br /&gt;
* 2015–2018: [[Johannes Hintersberger]]&lt;br /&gt;
* 2018: [[Carolina Trautner]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Amtschefs seit 1945 ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=20em |liste=* 1945–1946: [[August Dünschede]]&lt;br /&gt;
* 1946–1950: [[Richard Oechsle]]&lt;br /&gt;
* 1950–1954: Wahrnehmung der Aufgaben durch Staatssekretär Henrich Krehle&lt;br /&gt;
* 1955–1960: [[Franz Netzsch]]&lt;br /&gt;
* 1960–1970: [[Ludwig Gillitzer]]&lt;br /&gt;
* 1970–1979: [[Hans Schmatz]]&lt;br /&gt;
* 1980–1982: [[Hans Stöer]]&lt;br /&gt;
* 1982–1986: [[Walter Spaeth]]&lt;br /&gt;
* 1986–1994: [[Helmut Vaitl]]&lt;br /&gt;
* 1994–2001: [[Alfred Müller (Ministerialbeamter)|Alfred Müller]]&lt;br /&gt;
* 2001–2014: [[Friedrich Seitz (Ministerialbeamter)|Friedrich Seitz]]&lt;br /&gt;
* 2014–2019: [[Michael Höhenberger]]&lt;br /&gt;
* seit 2019: [[Markus Gruber (Verwaltungsjurist)|Markus Gruber]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Ministerialdirektoren seit 1945 ==&lt;br /&gt;
* 2014–2019: [[Markus Gruber (Verwaltungsjurist)|Markus Gruber]]&lt;br /&gt;
* seit 2022: [[Christian Schoppik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ministerien des Freistaates Bayern&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste deutsche Arbeitsministerien&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste deutsche Sozialministerien&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Bayerische Sozialminister&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Bayerische Staatsregierung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/9/20/N |EW=11/33/32/E |type=landmark |region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bayerisches Staatsministerium fur Familie Arbeit und Soziales}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsministerium (Bayern)|Familie Arbeit und Soziales]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maxvorstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsministerium (Deutschland)|Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialministerium (Deutschland)|Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienministerium (Deutschland)|Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behördengründung 1918]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behörde (München)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.11.122.224</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Secretar%C3%ADa_de_Energ%C3%ADa&amp;diff=1122699</id>
		<title>Secretaría de Energía</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Secretar%C3%ADa_de_Energ%C3%ADa&amp;diff=1122699"/>
		<updated>2025-04-08T02:26:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.11.122.224: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:SENER Logo (2024).png|mini|SENER]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Secretaría de Energía&#039;&#039;&#039; (SENER) ist das &#039;&#039;&#039;„Sekretariat (Ministerium) für Energie“&#039;&#039;&#039; in [[Mexiko]] als Regierungsorgan für die [[Energiepolitik]] des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ursprüngliche „Sekretariat für nationale Güter und administrative Inspektion“ (&#039;&#039;Secretaría de Bienes Nacionales e Inspección Administrativa&#039;&#039;) wurde am 7. Dezember 1946 gegründet. 1958 erfolgte die Umbenennung in „Sekretariat des nationalen Vermögens“ (&#039;&#039;Secretaría del Patrimonio Nacional&#039;&#039; – SEPANAL), 1976 wurde es unter Erweiterung der Aufgaben zum „Sekretariat für Vermögen und industrielle Förderung“ (&#039;&#039;Secretaría de Patrimonio y Fomento Industrial&#039;&#039; – SEPAFIN) und 1982 zum „Sekretariat für Energie, Minen und staatliche Industrie“ (&#039;&#039;Secretaría de Energía, Minas e Industria Paraestatal&#039;&#039; – SEMIP). Den heutigen Namen trägt das Sekretariat seit 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das SENER gliedert sich außer den drei Untersekretariaten (&#039;&#039;Subsecretarías&#039;&#039;) für „Kohlenwasserstoffe“ (&#039;&#039;Hidrocarburos&#039;&#039;), „Elektrizität“ (&#039;&#039;Electricidad&#039;&#039;) und „Energieplanung und technische Entwicklung“ (&#039;&#039;Planificación Energética y Desarrollo Tecnológico&#039;&#039;) noch in die „Direktion für Programmierung und Haushalt“ (&#039;&#039;Dirección de Programación y Presupuesto&#039;&#039;), die Abteilung für „Informatik und Telekommunikation“ (&#039;&#039;Unidad de Informática y Telecomunicaciones&#039;&#039;), die „Generaldirektion für [[Human Resources]], Innovation und Service“ (&#039;&#039;Dirección General de Recursos Humanos, Innovación y Servicios&#039;&#039;), die „Soziale Kommunikation“ (&#039;&#039;Comunicación Social&#039;&#039;), die Direktion für „Dienste und materielle Ressourcen“ (&#039;&#039;Dirección de Servicios y Recursos Materiales&#039;&#039;) und die Rechtsabteilung (&#039;&#039;Asuntos Jurídicos&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bisherige Sekretäre ==&lt;br /&gt;
Das Amt eines „Secretario“ / einer „Secretaria“ der Regierung in Mexiko ist vergleichbar mit dem eines Ministers einer Staatsregierung.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=width:250px|Amtsinhaber&lt;br /&gt;
! style=width:80px |Amtszeit&lt;br /&gt;
! style=width:170px|Präsident&lt;br /&gt;
! style=width:80px |Zeitraum&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| Secretario / Secretaria de Bienes Nacionales e Inspección Administrativa&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Alfonso Caso]]&lt;br /&gt;
| 1947–1949&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot;| [[Miguel Alemán Valdés]]&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 1946–1952&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hugo Rangel Couto]]&lt;br /&gt;
| 1949–1951&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Angel Carvajal]]&lt;br /&gt;
| 1951–1952&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[José López Lira]]&lt;br /&gt;
| 1952–1958&lt;br /&gt;
| [[Adolfo Ruiz Cortines]]&lt;br /&gt;
| 1952–1958&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| Secretario / Secretaria del Patrimonio Nacional&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Eduardo Bustamante]]&lt;br /&gt;
| 1958–1964&lt;br /&gt;
| [[Adolfo López Mateos]]&lt;br /&gt;
| 1958–1964&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Alfonso Corona del Rosal]]&lt;br /&gt;
| 1964–1966&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| [[Gustavo Díaz Ordaz]]&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 1964–1970&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Manuel Franco López]]&lt;br /&gt;
| 1966–1970&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Horacio Flores de la Peña]]&lt;br /&gt;
| 1970–1975&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| [[Luis Echeverría]]&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 1970–1976&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Francisco Javier Alejo]]&lt;br /&gt;
| 1975–1976&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| Secretario / Secretaria de Patrimonio y Fomento Industrial&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[José Andrés de Oteyza]]&lt;br /&gt;
| 1976–1982&lt;br /&gt;
| [[José López Portillo]]&lt;br /&gt;
| 1976–1982&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| Secretario / Secretaria de Energía, Minas e Industria Paraestatal&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Francisco Labastida Ochoa]]&lt;br /&gt;
| 1982–1986&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot;| [[Miguel de la Madrid]]&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 1982–1988&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Alfredo del Mazo González]]&lt;br /&gt;
| 1986–1988&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| [[Fernando Hiriart]]&lt;br /&gt;
| 1988&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1988–1993&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Carlos Salinas de Gortari]]&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 1988–1994&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Emilio Lozoya Thalmann]]&lt;br /&gt;
| 1993–1994&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| Secretario / Secretaria de Energía&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ignacio Pichardo Pagaza]]&lt;br /&gt;
| 1994–1995&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot;| [[Ernesto Zedillo]]&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 1994–2000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jesús Reyes Heroles González Garza]]&lt;br /&gt;
| 1995–1997&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Luis Téllez]]&lt;br /&gt;
| 1997–2000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ernesto Martens]]&lt;br /&gt;
| 2000–2003&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;4&amp;quot;| [[Vicente Fox]]&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;4&amp;quot;| 2000–2006&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Felipe Calderón Hinojosa]]&lt;br /&gt;
| 2003–2004&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fernando Elizondo Barragán]]&lt;br /&gt;
| 2005–2005&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fernando Canales Clariond]]&lt;br /&gt;
| 2005–2006&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Georgina Kessel Martínez]]&lt;br /&gt;
| 2006–&lt;br /&gt;
| [[Felipe Calderón Hinojosa]]&lt;br /&gt;
| 2006–2012&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.sener.gob.mx Offizielle Website] (span.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Sekretariat (Mexiko)}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Secretaria de Energia}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Energieminister (Mexiko)| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerium (Mexiko-Stadt)|Energia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Energieministerium|Mexiko]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liste (Minister Mexikos)|Energia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behördengründung 1946]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=19/23/11.9/N |EW=99/10/28.2/W |type=landmark |region=MX-CMX}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.11.122.224</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberdirektion_der_Deutschen_Eisenbahnen_der_franz%C3%B6sisch_besetzten_Zone&amp;diff=1340754</id>
		<title>Oberdirektion der Deutschen Eisenbahnen der französisch besetzten Zone</title>
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		<updated>2025-04-08T02:22:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.11.122.224: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Oberdirektion der Deutschen Eisenbahnen der französisch besetzten Zone&#039;&#039;&#039; (ODE) war ein erster Versuch der [[Französische Besatzungszone|Französischen Besatzungsmacht]], nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] die [[Eisenbahn]]en in ihrer [[Französische Besatzungszone|Besatzungszone]] zentral und einheitlich zu organisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
Die französische Besatzung übernahm ihre am 28. Juli 1945 eingerichtete Zone und damit auch die darin gelegenen Reste der [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutschen Reichsbahn]] vom [[United States Army|amerikanischen Militär]], das am Ende des Krieges zunächst auch die Gebiete des [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reichs]] militärisch besetzt hatte, aus denen die Zone gebildet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die französische Besatzung richtete für die Aufsicht über die Bahnen das [[Détachement d’Occupation des Chemins de fer Français]] (DOCF) ein, zunächst ausschließlich eine Kontroll- und Eisenbahnaufsichtsbehörde. In der Praxis lag, bedingt durch die Kriegszerstörungen, der Eisenbahnbetrieb weitgehend still. Für Wiederaufbau und -inbetriebnahme musste die französische Besatzung auf die verbliebenen deutschen Strukturen zugreifen. Da mit dem faktischen Untergang des Deutschen Reiches auch die Oberste Verwaltungsebene der Reichsbahn entfallen war, verblieben als höchste Ebene der Eisenbahnverwaltung die [[Reichsbahndirektion]]en. In der französischen Besatzungszone waren das:&lt;br /&gt;
* die [[Reichsbahndirektion Karlsruhe]] (für die Eisenbahnen in [[Baden (Südbaden)|Südbaden]] und [[Württemberg-Hohenzollern]]),&lt;br /&gt;
* die [[Bundesbahndirektion Mainz|Reichsbahndirektion Mainz]] (für die Eisenbahnen in [[Rheinhessen]], der [[Pfalz (Bayern)|Pfalz]] und den französisch besetzten Gebieten rechts des [[Rhein]]s im [[Westerwald]] und im [[Lahn]]tal) und&lt;br /&gt;
* die [[Reichsbahndirektion Trier|Reichsbahndirektion Saarbrücken]] für den südlichen Bereich der ehemaligen [[Preußen|preußischen]] [[Rheinprovinz]].&lt;br /&gt;
Die Besatzungsmacht organisierte Wiederaufbau und -inbetriebnahme der Eisenbahn deshalb zunächst über diese drei, nun „Eisenbahndirektionen“ genannten, Behörden, die keine gemeinsame Spitze hatten, sondern denen nur das DOCF als Aufsicht übergeordnet war: Sowohl in den Eisenbahndirektionen als auch in den mittleren Dienststellen saßen Mitarbeiter des DOCF, um die deutschen Eisenbahner zu kontrollieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Struktur führte zu erheblichen Reibungsverlusten, da jede der Direktionen mit den ihr örtlich zur Verfügung stehenden Mitteln improvisierte und versuchte, den Betrieb wieder in Gang zu bringen: Die drei Direktionen drohten sich auseinander zu entwickeln, was auch dem Interesse der französischen Besatzungsmacht widersprach. Auch sie war auf eine möglichst bald wieder funktionierende Eisenbahn angewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wachtel: &#039;&#039;Rechtliche und organisatorische Entwicklung&#039;&#039;, S. 24f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründung ==&lt;br /&gt;
Im Herbst 1945 hielt die französische Besatzungsmacht deshalb eine gemeinsame Spitze für die drei Direktionen für erforderlich. Die Präsidenten der drei Direktionen unterbreiteten dazu dem Chef des DOFC Mitte Oktober einen gemeinsamen Vorschlag. Ab dem 17. Dezember 1945 wurde in [[Speyer]], wo auch das DOCF seinen Sitz hatte, damit begonnen, eine &#039;&#039;Oberdirektion der Deutschen Eisenbahnen der französisch besetzten Zone&#039;&#039; einzurichten.&amp;lt;ref&amp;gt;Wachtel: &#039;&#039;Rechtliche und organisatorische Entwicklung&#039;&#039;, S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der frühere Präsident der Reichsbahndirektion Karlsruhe, Dr. Max Rosner, wurde am 4. Januar 1946 zum „Oberpräsidenten“ ernannt&amp;lt;ref&amp;gt;Wachtel: &#039;&#039;Rechtliche und organisatorische Entwicklung&#039;&#039;, S. 24f.&amp;lt;/ref&amp;gt; und am 8. Januar 1946 nahm die Behörde ihre Arbeit auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Wachtel: &#039;&#039;Rechtliche und organisatorische Entwicklung&#039;&#039;, S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ende ==&lt;br /&gt;
Das Projekt der ODE scheiterte allerdings schon im Frühjahr 1946.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt; Die Quelle – von 1956 – war wohl an den Ereignissen noch zu nahe dran und bleibt an dieser Stelle im Vagen. Es können persönliche Differenzen zwischen den Leitern von DOFC und ODE maßgeblich gewesen sein.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die DOFC enthob am 27. Mai 1946 Dr. Rosner mit sofortiger Wirkung vom Dienst, ohne einen Nachfolger zu benennen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wachtel: &#039;&#039;Rechtliche und organisatorische Entwicklung&#039;&#039;, S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Nôte No. 8 des DOCF vom 13. Juni 1946 wurde die Leitung der Eisenbahn neu geregelt: Die ODE wurde aufgelöst und der Chef des DOCF nahm die Leitung der Bahn in die eigene Hand: Aus der Aufsichtsbehörde DOCF wurde so selbst eine „Oberdirektion“.&amp;lt;ref&amp;gt;Wachtel: &#039;&#039;Rechtliche und organisatorische Entwicklung&#039;&#039;, S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutsche Kompetenz sollte erhalten werden, indem zugleich das [[Verbindungsamt der deutschen Eisenbahnen der französisch besetzten Zone]] (VADE) – ebenfalls in Speyer – geschaffen wurde, eine [[Fachbehörde]], die gegenüber den drei Eisenbahndirektionen kein Weisungsrecht besaß, sondern ausschließlich das DOFC beraten sollte. In der Praxis der folgenden Zeit war es allerdings so, dass das VADE durch das DOFC zunehmend mit den Aufgaben einer „Oberdirektion“ betraut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Friedrich Wachtel: &#039;&#039;Rechtliche und organisatorische Entwicklung der Eisenbahn in der französischen Besatzungszone&#039;&#039;. In: Bundesbahndirektion Mainz (Hrsg.): &#039;&#039;Die Bundesbahndirektion Mainz. Festschrift zur sechzigjährigen Wiederkehr der Gründung der Eisenbahndirektion Mainz&#039;&#039;. Carl Röhrig, Darmstadt 1956 = Sonderdruck aus [[Die Bundesbahn]] 22/1956, S. 23–28.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Oberdirektion der Deutschen Eisenbahnen der franzosisch besetzten Zone}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbehörde (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisenbahnbehörde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Speyer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Speyer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Französische Besatzungszone]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behördengründung 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (deutsche Nachkriegszeit)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.11.122.224</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ministerium_f%C3%BCr_Wirtschaft,_Verkehr,_Landwirtschaft_und_Weinbau_Rheinland-Pfalz&amp;diff=932835</id>
		<title>Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ministerium_f%C3%BCr_Wirtschaft,_Verkehr,_Landwirtschaft_und_Weinbau_Rheinland-Pfalz&amp;diff=932835"/>
		<updated>2025-04-08T02:18:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.11.122.224: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Deutsche Behörde&lt;br /&gt;
 | behörden_bezeichnung    = Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz&amp;lt;br /&amp;gt;— MWVLW —&lt;br /&gt;
| behörden_logo           = [[Datei:Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz Logo.svg|200px|zentriert|Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
| staatliche_ebene        = [[Land (Deutschland)|Land]]&lt;br /&gt;
| stellung                = [[Landesbehörde|oberste Landesbehörde]]&lt;br /&gt;
| aufsicht                = &lt;br /&gt;
| Rechtsform              = &lt;br /&gt;
| gründungsdatum          = 3. Dezember 1946&lt;br /&gt;
| hauptsitz               = [[Mainz]]&lt;br /&gt;
| behördenleiter          = [[Daniela Schmitt]] ([[FDP Rheinland-Pfalz|FDP]]), Ministerin&lt;br /&gt;
| anz_mitarbeiter         = &lt;br /&gt;
| Haushaltsvolumen        = 175,25 Mio. Euro &amp;lt;small&amp;gt;(2016)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://fm.rlp.de/fileadmin/fm/PDF-Datei/Finanzen/Landeshaushalt/Haushalt_2016/neue_EP_2016/EP_00.pdf |titel=Rheinland-Pfalz, Haushaltsplan für das Haushaltsjahr 2016 |titelerg=Haushaltsgesetz, Gesamtplan, Übersichten zum Haushaltsplan |werk=fm.rlp.de |hrsg=[[Ministerium der Finanzen Rheinland-Pfalz]] (FM) |seiten=21 |datum= |format=PDF; 858&amp;amp;nbsp;[[Byte|kB]] |abruf=2016-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| homepage                = [https://mwvlw.rlp.de/ mwvlw.rlp.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wirtschaftsministerium Mainz.JPG|mini|Wirtschaftsministerium in der Stiftsstraße in Mainz]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz&#039;&#039;&#039; (kurz: &#039;&#039;MWVLW&#039;&#039;) ist eine [[Landesbehörde|oberste Landesbehörde]] und neben der [[Staatskanzlei Rheinland-Pfalz|Staatskanzlei]] eines der neun Ministerien der [[Landesregierung von Rheinland-Pfalz]]. Es hat seinen Sitz in der Landeshauptstadt [[Mainz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Minister ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2016-11-17 - Daniela Schmitt - 0341.jpg|mini|hochkant|Ministerin Daniela Schmitt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gamio HOBO 090619-4.jpg|mini|hochkant|Staatssekretär Andy Becht]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Wirtschaftsminister von Rheinland-Pfalz|Liste der Landwirtschafts- und Weinbauminister von Rheinland-Pfalz}}&lt;br /&gt;
Die Minister werden meist als &#039;&#039;Wirtschaftsminister&#039;&#039;, teilweise als &#039;&#039;Superminister&#039;&#039; bezeichnet, da die Aufgaben des Ministeriums sehr vielfältig sind. Zwischen 1994 und 2011 waren diese Minister die einzigen in Deutschland gewesen, die offiziell den Titel &#039;&#039;Wein(bau)minister&#039;&#039; tragen durften, da [[Weinbau in Rheinland-Pfalz|Rheinland-Pfalz als größtes weinanbauendes Land]] in Deutschland dem Wein einen besonderen Stellenwert gibt. Die Aufnahme des Wortes &#039;&#039;Weinbau&#039;&#039; in den Titel eines Ministeriums geschah erstmals am 14.&amp;amp;nbsp;Dezember 1949: &#039;&#039;Ministerium für Landwirtschaft, Weinbau und Forsten&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik des Landes Rheinland-Pfalz; Nr. 1949/44&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit Antritt der rot-grünen Landesregierung 2011 bis 2016 hieß es &#039;&#039;Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung&#039;&#039;. Seit der [[Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 2016]] trägt die Behörde die Bezeichnung &#039;&#039;Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatssekretäre ==&lt;br /&gt;
* [[Andy Becht]] (seit 18. Mai 2016)&lt;br /&gt;
* [[Petra Dick-Walther]] (seit 18. Mai 2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühere [[Staatssekretär]]e:&lt;br /&gt;
* [[Daniela Schmitt]] (2016–2021)&lt;br /&gt;
* [[Uwe Hüser]] (2012–2016)&lt;br /&gt;
* [[Ernst-Christoph Stolper]] (2011–2012)&lt;br /&gt;
* [[Alexander Schweitzer]] (2009–2011)&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Englert]] (2006–2011)&lt;br /&gt;
* [[Carsten Kühl]] (2006–2009)&lt;br /&gt;
* [[Günter Eymael]] (1991–2006)&lt;br /&gt;
* [[Ernst Eggers]] (1987–2001)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisationsstruktur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Die nachfolgenden Punkte sind nach den jeweiligen Referaten sortiert --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Organisationsstruktur des Wirtschaftsministeriums umfasst sieben [[Abteilung (Organisation)|Abteilungen]] und zahlreiche untergeordnete [[Referat (Organisation)|Referate]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://mwvlw.rlp.de/fileadmin/08/Startseite/Dateien/Orga_MWVLW.pdf |titel=Organigramm |werk=mwvlw.rlp.de |hrsg=Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz (MWVLW) |datum=2025-03-01 |format=PDF; 54&amp;amp;nbsp;[[Byte|kB]] |sprache=de |abruf=2025-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abteilung 1 – Zentralabteilung ===&lt;br /&gt;
* Referat 8101: Parlaments- und Kabinettsangelegenheiten, Koordinierung der Schwerpunkte des Ministeriums&lt;br /&gt;
* Referat 8102: Bundesrat, Bundestag&lt;br /&gt;
* Referat 8103: IuK-Technik, DV-Vorhaben, Innerer Dienst&lt;br /&gt;
* Referat 8104: Personal, Organisation&lt;br /&gt;
* Referat 8105: Haushalt, Finanzplanung, Rechnungshof&lt;br /&gt;
* Referat 8106: Verwaltungsmodernisierung, Informationssicherheit, Zentrale Vergabestelle, Koordinierung der Zuständigen Behörde (EU)&lt;br /&gt;
* Referat 8107: Justitiariat&lt;br /&gt;
* Projekte&amp;lt;!-- nicht als Referat gekennzeichnet --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* EU-Prüfbehörde&amp;lt;!-- nicht als Referat gekennzeichnet --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abteilung 2 – Wirtschaftsordnung, Öffentliches Wirtschaftsrecht ===&lt;br /&gt;
* Referat 8201: Sparkassen, Banken, Versicherungen, Wirtschaftsprüferangelegenheiten&lt;br /&gt;
* Referat 8202: Energieaufsicht, Recht der Energieregulierung&lt;br /&gt;
* Referat 8203: Wirtschaftsfragen der Energie- und Umweltpolitik, der Rohstoffwirtschaft und der Landesplanung, Geologie und Bergbau, Mess- und Eichwesen&lt;br /&gt;
* Referat 8204: Landeskartellbehörde, Wettbewerb&lt;br /&gt;
* Referat 8205: Gewerberecht, Handwerksrecht, Kammeraufsicht&lt;br /&gt;
* Referat 8206: Öffentliches Auftragswesen, Preisrecht, Vergabeprüfstelle&lt;br /&gt;
* Regulierungskammer Rheinland-Pfalz&amp;lt;!-- nicht als Referat gekennzeichnet --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vergabekammern Rheinland-Pfalz&amp;lt;!-- nicht als Referat gekennzeichnet --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abteilung 3 – Wirtschaftspolitik, Wirtschaftsförderung ===&lt;br /&gt;
* Referat 8301: Wirtschaftspolitik, Europapolitik&lt;br /&gt;
* Referat 8302: Unternehmensfinanzierung&lt;br /&gt;
* Referat 8303: Beihilferecht&lt;br /&gt;
* Referat 8304: Europäische Strukturpolitik (EFRE)&lt;br /&gt;
* Referat 8305: Europäische Strukturpolitik (INTERREG A)&lt;br /&gt;
* Referat 8306: Regionale Strukturpolitik, Konversion&lt;br /&gt;
* Referat 8307: Tourismuspolitik, Tourismusmarketing&lt;br /&gt;
* Referat 8308: Tourismuswirtschaft und Investitionsförderung Tourismus&lt;br /&gt;
* Referat 8309: Standortmarketing&lt;br /&gt;
* Referat 8310: Außenwirtschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abteilung 4 – Mittelstand, Industrie, Innovation ===&lt;br /&gt;
* Referat 8401: Grundsatzfragen der Innovationspolitik, Innovationsförderung, Technologieinfrastruktur, Digitalisierung der Wirtschaft&lt;br /&gt;
* Referat 8402: Existenzgründungen, Startup Office, Kreativwirtschaft, Technologietransfer&lt;br /&gt;
* Referat 8403: Fachkräfte&lt;br /&gt;
* Referat 8404: Handwerk, Förderung der beruflichen Bildung und der Fachkräftequalifizierung&lt;br /&gt;
* Referat 8405: Mittelstand, Dienstleistungen, Handel und Freie Berufe&lt;br /&gt;
* Referat 8406: Industrie&lt;br /&gt;
* Referat 8407: Gesundheitswirtschaft und Biotechnologie/Life Sciences&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abteilung 5 – Landwirtschaft und Weinbau ===&lt;br /&gt;
* Referat 8501: Grundsatzfragen der Agrarpolitik, Agrarmärkte, Weinmarkt&lt;br /&gt;
* Referat 8502: Weinwirtschaftspolitik, Oenologie, Weinrecht&lt;br /&gt;
* Referat 8503: Erzeugung pflanzlicher Produkte, Landesgartenschauen, Klimawandel in der Landwirtschaft&lt;br /&gt;
* Referat 8504: Weinüberwachung&lt;br /&gt;
* Referat 8505: Erzeugung tierischer Produkte&lt;br /&gt;
* Referat 8506: Dienstleistungszentren Ländlicher Raum, Berufsbildung, Bodenordnung&lt;br /&gt;
* Referat 8507: Wein- und Agrarmarketing, Agrarforschung, Staatsweingüter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Referat 8508: Recht der Agrarverwaltung&lt;br /&gt;
* Referat 8509: Direktzahlungen, Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen, InVeKoS, Konditionalität&lt;br /&gt;
* Referat 8510: Förderung einzelbetrieblicher Investitionen und ländlicher Entwicklungsmaßnahmen (einschl. LEADER und EIP)&lt;br /&gt;
* Referat 8511: Europäische Strukturpolitik für den ländlichen Raum, Koordinierungsreferat der Verwaltungsbehörde zum GAP-Strategieplan&lt;br /&gt;
* Referat 8512: Technik und IT-Koordinierung der EGFL-/ELER-Zahlstelle&lt;br /&gt;
* Interner Revisionsdienst&amp;lt;!-- nicht als Referat gekennzeichnet --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Leitung EGFL-/ELER-Zahlstelle&amp;lt;!-- nicht als Referat gekennzeichnet --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abteilung 7 – Verkehr und Straßen ===&lt;br /&gt;
* Referat 8701: Verkehrspolitik, Straßenbaurecht&lt;br /&gt;
* Referat 8702: Technologie, Innovation, Nachhaltigkeit und Digitalisierung im Verkehr&lt;br /&gt;
* Referat 8703: Straßenverkehrsrecht und Verkehrssicherheit, Gefahrgut&lt;br /&gt;
* Referat 8704: Güterverkehr, Binnenschifffahrt, ziviler Luftverkehr, Eisenbahn&lt;br /&gt;
* Referat 8705: Grundsatzfragen Straßenplanung, Lärm- und Umweltfragen im Verkehr&lt;br /&gt;
* Referat 8706: Grundsatzfragen Straßenbau und Finanzierung&lt;br /&gt;
* Referat 8707: Radverkehr und Nahmobilität, kommunaler Straßenbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitz und Gebäude ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ministerium im Schnee 3 L.jpg|mini|Wirtschaftsministerium]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaiserstraße 52-Mainz.JPG|mini|Weinbauministerium Ecke Kaiserstraße/Kaiser-Friedrich-Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sitz des Ministeriums befindet sich in der Stiftsstraße in Mainz, in der Nähe von [[Kaiserstraße (Mainz)|Kaiserstraße]] ([[Bundesstraße 40|B&amp;amp;nbsp;40]]) und [[Christuskirche (Mainz)|Christuskirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ministeriumsgebäude besteht aus insgesamt vier Bauteilen, die untereinander in U-Form verbunden sind. Das älteste Gebäude davon wurde 1892–1893 für die &#039;&#039;[[Reichsbank]]-Stelle Mainz&#039;&#039; nach Entwurf des Berliner Architekten [[Max Hasak]] unter Leitung des Berliner [[Ingenieurbüro]]s [[Havestadt&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;Contag]] errichtet. Die Hauptfassade aus [[Sandstein]] ist auf die platzartige Erweiterung der Kaiserstraße zur Christuskirche hin ausgerichtet. Ein kräftiger [[Fugenschnitt]] betont das überhöhte Erdgeschoss. [[Pilaster]] in [[Kolossalordnung]] verbinden die beiden Obergeschosse. Die bekrönende [[Balustrade]] wurde ursprünglich durch einen Fahnenmast überhöht. Die repräsentative architektonische Gestaltung nimmt den Stil italienischer [[Renaissance]]-Paläste auf und spielt damit auf die traditionsreichen Bank- und Handelshäuser Oberitaliens an. Das heute von der Landesregierung Rheinland-Pfalz genutzte Haus veranschaulicht, wie anspruchsvoll die Bebauung am östlichen Ende des einstigen Prachtboulevards der Gründerzeit geplant war.&amp;lt;ref&amp;gt;Historisches Mainz, 19. Jahrhundert, Schild am Haus&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gibt es noch ein weiteres Gebäude aus den 1950er-Jahren sowie zwei jüngere Neubauten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachgeordnete Behörden ==&lt;br /&gt;
Unmittelbar nachgeordnete Behörden sind:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://mwvlw.rlp.de/de/ministerium/nachgeordnete-behoerden/ |titel=Nachgeordnete Behörden |sprache=de |abruf=2023-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Landesamt für Mess- und Eichwesen&lt;br /&gt;
* [[Landesamt für Geologie und Bergbau]]&lt;br /&gt;
* [[Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz|Landesbetrieb Mobilität (LBM)]]&lt;br /&gt;
* Betrieb landeseigener Anlagen an Wasserstraßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Innovationspreis Rheinland-Pfalz ==&lt;br /&gt;
Das Wirtschaftsministerium vergibt seit 1988 den [[Innovationspreis Rheinland-Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Chronik des Landes Rheinland-Pfalz (Politik ab 1945 – Teil 1), herausgegeben von der Landeszentrale für Politische Bildung in Zusammenarbeit mit dem [[Südwestrundfunk]] (SWR) sowie mit freundlicher Unterstützung des Landeshauptarchivs Koblenz, Dezember 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://mwvlw.rlp.de/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ministerien des Landes Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste deutsche Landwirtschaftsministerien&lt;br /&gt;
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|Navigationsleiste deutsche Wirtschaftsministerien&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=50.005769|EW=8.266158|region=DE-RP|type=landmark}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ministerium fur Wirtschaft Verkehr Landwirtschaft und Weinbau Rheinlandpfalz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerium (Rheinland-Pfalz)|Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsministerium (Deutschland)|Rheinlandpfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsministerium (Deutschland)|Rheinlandpfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirtschaftsministerium (Deutschland)|Rheinlandpfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behörde (Mainz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürogebäude in Mainz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behördengründung 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirtschaft (Rheinland-Pfalz)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.11.122.224</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ministerium_f%C3%BCr_Staatssicherheit_(UdSSR)&amp;diff=1868439</id>
		<title>Ministerium für Staatssicherheit (UdSSR)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ministerium_f%C3%BCr_Staatssicherheit_(UdSSR)&amp;diff=1868439"/>
		<updated>2025-04-08T02:11:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.11.122.224: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Ministerium für Staatssicherheit&#039;&#039;&#039; (MGB) ({{RuS|Министерство государственной безопасности}}/&#039;&#039;Ministerstwo gossudarstwennoi besopasnosti&#039;&#039;) der [[Sowjetunion|UdSSR]] war die am 19. März 1946 aus dem [[Volkskommissariat für Staatssicherheit|NKGB]] gebildete sowjetische Staatssicherheitsbehörde. Sie wurde im März 1953 aufgelöst und bis März 1954 dem [[Innenministerium der UdSSR]], für kurze Zeit unter [[Lawrenti Beria]], unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das MGB gilt als die offizielle Vorgängerorganisation des am 13. März 1954 gegründeten [[Komitee für Staatssicherheit|Komitees für Staatssicherheit]] (KGB). Erster Leiter des MGB war vom 19. März 1946 bis 7. Mai 1946 [[Wsewolod Nikolajewitsch Merkulow]]. Ihm folgte [[Wiktor Semjonowitsch Abakumow]] in der Zeit vom 7. Mai 1946 bis 4. Juli 1951. Nach dessen Amtsenthebung wurde [[Sergei Ogolzow]] bis 9. August 1951 sein kurzzeitiger Nachfolger. Vom 9. August 1951  bis zur Auflösung am 5. März 1953 leitete [[Semjon Denissowitsch Ignatjew]] den Staatssicherheitsdienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das MGB bestand aus drei Hauptverwaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabengebiete der Hauptverwaltungen ==&lt;br /&gt;
1. Hauptverwaltung (PGU)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die 1. Hauptverwaltung war zuständig für die politische Auslandsaufklärung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Hauptverwaltung (WGU)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Aufgabe der 2. Hauptverwaltung war die Spionageabwehr im zivilen Bereich. Weiterhin war sie für die Sicherungsaufgaben der [[KPdSU]]-Einrichtungen in der UdSSR und insbesondere den [[Personenschutz]] der Partei- und Staatsführung zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Hauptverwaltung (TGU)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Aufgabe der 3. Hauptverwaltung war die militärische Spionageabwehr. Weiterhin war sie verantwortlich für Aktivitäten des MGB in der [[SBZ|Sowjetischen Besatzungszone]] und späteren [[DDR]] und unterhielt hierzu ihr Hauptquartier in der SBZ in [[Berlin-Karlshorst]], Waldowallee 53–54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Lubjanka, WTschek-OGPU-NKWD-MGB-MWD-KGB 1917–1960&#039;&#039;, Verlag Sparwotschnik Moskau 1997&lt;br /&gt;
* [[Helmut Roewer]], Stefan Schäfer, [[Matthias Uhl]]: &#039;&#039;[[Lexikon der Geheimdienste im 20. Jahrhundert]].&#039;&#039; Herbig, München 2003, ISBN 3776623179, S. 231, 295 ff.&lt;br /&gt;
* [[James Bamford]]: &#039;&#039;NSA. Die Anatomie des mächtigsten Geheimdienstes der Welt.&#039;&#039; Goldmann, München 2002, ISBN 3442151511&lt;br /&gt;
* Helmut Roewer: &#039;&#039;Im Visier der Geheimdienste. Deutschland und Russland im Kalten Krieg.&#039;&#039; Gustav Lübbe, Bergisch Gladbach 2008, ISBN 978-3-7857-2326-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.geheimdienste.org/russland.html Nachrichtendienste] – Auflistung russischer und anderer internationaler Geheimdienste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Nachrichtendienste Sowjetunion}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=1220529737}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ministerium Fur Staatssicherheit Udssr}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachrichtendienstliche Organisation (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KGB]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sicherheitsministerium|Sowjetunion 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behördengründung 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerium (Sowjetunion)|Staatssicherheit Udssr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimpolizei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.11.122.224</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ministerium_f%C3%BCr_Landwirtschafts-,_Ern%C3%A4hrungs-_und_Forstpolitik_(Italien)&amp;diff=2667311</id>
		<title>Ministerium für Landwirtschafts-, Ernährungs- und Forstpolitik (Italien)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ministerium_f%C3%BCr_Landwirtschafts-,_Ern%C3%A4hrungs-_und_Forstpolitik_(Italien)&amp;diff=2667311"/>
		<updated>2025-04-08T02:08:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.11.122.224: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Behörde&lt;br /&gt;
| Staat                = ITA&lt;br /&gt;
| Behörden-Bezeichnung = Ministero delle politiche agricole, alimentari e forestali&lt;br /&gt;
| Behörden-Abkürzung   = MIPAAF&lt;br /&gt;
| Behörden-Logo        = [[Datei:Logomasaf.png|250px|zentriert|Logo]]&lt;br /&gt;
| Staatliche-Ebene     =&lt;br /&gt;
| Stellung             = Ministerium&lt;br /&gt;
| Rechtsform           =&lt;br /&gt;
| Aufsicht             =&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum       = 1946&lt;br /&gt;
| Hauptsitz            = Palazzo dell’Agricoltura, [[Rom]]&lt;br /&gt;
| Leitungstitel        = Landwirtschaftsminister&lt;br /&gt;
| Behördenleiter       = [[Francesco Lollobrigida]]&lt;br /&gt;
| Anzahl-Mitarbeiter   =&lt;br /&gt;
| Homepage             = [https://www.politicheagricole.it/ politicheagricole.it]&lt;br /&gt;
| Keine-Behörde        =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Ministerium für Landwirtschafts-, Ernährungs- und Forstpolitik&#039;&#039;&#039; ({{itS|Ministero delle politiche agricole, alimentari e forestali}}) ist eines der [[Ministerium|Ministerien]] der [[Politisches System Italiens|italienischen Regierung]]. Es hat seinen Hauptsitz im &#039;&#039;Palazzo dell’Agricoltura&#039;&#039; in der &#039;&#039;Via XX Settembre&#039;&#039; in [[Rom]]. Das Ministerium wird seit 22. Oktober 2022 von [[Francesco Lollobrigida]] geleitet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ansa.it/sito/notizie/speciali/editoriali/2022/10/21/governo-la-lista-di-meloni-24-ministeri-alcuni-cambiano-nome-_e0844cdc-a67f-4755-a9de-9868e1dac35e.html|titel=Governo: la lista di Meloni, 24 ministeri, alcuni cambiano nome|werk=ansa.it |datum=2022-10-22 |abruf=2022-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte des Ministeriums geht zurück auf das [[Königreich Sardinien|Königreich Sardinien-Piemont]], aus welchem im Jahr 1861 das [[Königreich Italien (1861–1946)|Königreich Italien]] entstand.&lt;br /&gt;
[[Datei:Sede MIPAAF.jpg|mini|Der &#039;&#039;Palazzo dell’Agricoltura&#039;&#039;, Hauptsitz des Ministeriums]]&lt;br /&gt;
Am 7. Dezember 1847 wurde in [[Turin]] das neue Staatssekretariat für öffentliche Arbeiten, Landwirtschaft und Handel errichtet. Im Zug der [[Revolution von 1848/49|Revolution von 1848]] und der [[Oktroyierte Verfassung|oktroyierten Verfassung]] [[Karl Albert (Sardinien-Piemont)|Karl Alberts]] (&#039;&#039;[[Statuto Albertino]]&#039;&#039;) wurden die Staatssekretariate in Ministerien umbenannt. Bei dieser Gelegenheit teilte man das Staatssekretariat für öffentliche Arbeiten, Landwirtschaft und Handel im August 1848 in das [[Ministerium für öffentliche Arbeiten (Italien)|Ministerium für öffentliche Arbeiten]] und in das Ministerium für Landwirtschaft und Handel auf. Letzterem schlug man 1850 auch das [[Verteidigungsministerium (Italien)#Geschichte|Marineministerium]] zu, bis das Ministerium für Marine, Landwirtschaft und Handel im Jahr 1852 aufgelöst wurde. Diese Verschiebungen und Auflösungen waren vor allem im Interesse des langjährigen Ministers und Ministerpräsidenten [[Camillo Benso von Cavour]], der verschiedene Teile der Regierungsgeschäfte trotz formaler Amtswechsel unter seine Kontrolle behalten wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zug der [[Risorgimento|Einigung Italiens]] unter dem [[Haus Savoyen]] entstand am 5. Juli 1860 das Ministerium für Landwirtschaft, Industrie und Handel. Als solches bestand es, von einer kurzen Unterbrechung zwischen 1877 und 1878 abgesehen, bis zum 22. Juni 1916, als es in ein Landwirtschaftsministerium und in ein [[Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung (Italien)|Ministerium für Industrie, Handel und Arbeit]] geteilt wurde. Diese Ministerien gingen 1923 unter [[Benito Mussolini]] im neuen „Ministerium für Nationale Wirtschaft“ auf. Am 12. September 1929 ging aus diesem das Ministerium für Landwirtschaft und Forsten hervor. Unter dieser Bezeichnung bestand es bis 1993. Im Lauf der Zeit übernahmen die [[Italienische Regionen|italienischen Regionen]] immer mehr Kompetenzen, weswegen die ursprünglichen Aufgaben des Ministeriums zusehends abnahmen. Aus diesem Grund wurde es 1993 per [[Volksabstimmung (Italien)|Volksabstimmung]] abgeschafft. Dadurch ergab sich das Problem, dass Italien auf europäischer Ebene nicht mehr wie bisher an der [[Gemeinsame Agrarpolitik|Gemeinsamen Agrarpolitik]] mitwirken konnte und auch auf nationaler Ebene keine Koordinierungsbehörde vorhanden war. Aus diesem Grund entstand kurz nach der Volksabstimmung das „Ministerium für die Koordinierung der Landwirtschaftspolitik“, das im weiteren Verlauf noch zweimal umbenannt wurde, bis es 2006 seine heutige Bezeichnung erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 2016 hatte das Ministerium mit dem &#039;&#039;[[Corpo Forestale dello Stato]]&#039;&#039; eine eigene Polizeibehörde. Das CFS-Personal wurde weitgehend von den [[Carabinieri]] übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgaben ==&lt;br /&gt;
Wegen der genannten primären Zuständigkeit der italienischen Regionen übernimmt das Ministerium vorwiegend Koordinierungsaufgaben und die  Vertretung Italiens auf europäischer und internationaler Ebene in den Bereichen Landwirtschaft und Forsten, Jagdwesen und Fischerei, Tier- und Umweltschutz sowie Ernährung und Verbraucherschutz. Auf nationaler Ebene übernimmt das Ministerium in den genannten Bereichen alle Aufgaben, die nicht in die unmittelbare Zuständigkeit der Regionen, Provinzen oder Gemeinden fallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation ==&lt;br /&gt;
Die politische Führung besteht aus dem Minister und ein oder zwei [[Staatssekretär]]en. Letztere sind in Italien keine Beamte, sondern Politiker. Das Ministerium untergliedert sich in einen Leitungsbereich und in drei Hauptabteilungen (&#039;&#039;Dipartimenti&#039;&#039;):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hauptabteilung für europäische und internationale Politik (2 Abteilungen)&lt;br /&gt;
* Hauptabteilung für Wettbewerbs- und Qualitätspolitik (3 Abteilungen, 2 andere Organisationseinheiten)&lt;br /&gt;
* Hauptabteilung für Verbraucherschutz und Betrugsbekämpfung (2 Abteilungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommen einige wissenschaftliche Beiräte und Institute sowie nachgeordnete Behörden. Dem Ministerium ist funktional das Carabinieri-Sonderkommando für Forst-, Umwelt-, Landwirtschafts- und Verbraucherschutz unterstellt &#039;&#039;(Comando carabinieri per la tutela forestale, ambientale e agroalimentare)&#039;&#039;, das 2016 aus dem genannten &#039;&#039;Corpo Forestale dello Stato&#039;&#039; und anderen Carabinieri-Einheiten gebildet wurde. Auch die [[Guardia Costiera|Küstenwache]] unterhält bei dem Ministerium ein Unterstützungskommando.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ministry of Agricultural, Food and Forestry Policies (Italy)|Ministero delle politiche agricole, alimentari e forestali|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.politicheagricole.it/ Website des Ministero delle politiche agricole, alimentari e forestali] (italienisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ministerien in Italien}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=41/54/17.8842/N |EW=12/29/42.0792/E |type=landmark |region=IT-RM}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=10088603-6|LCCN=no2017097022|VIAF=309580362}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ministerium fur Landwirtschafts Ernahrungs und Forstpolitik}} &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerium (Italien)|Landwirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirtschaftsministerium|Italien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forstministerium|Italien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftspolitik (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirtschaft (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungspolitik (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essen und Trinken (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Rom)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behördengründung 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik (Rom)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.11.122.224</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ministerium_des_Innern_des_Landes_Nordrhein-Westfalen&amp;diff=1101961</id>
		<title>Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ministerium_des_Innern_des_Landes_Nordrhein-Westfalen&amp;diff=1101961"/>
		<updated>2025-04-08T02:05:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.11.122.224: Kat Behördengründung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Deutsche Behörde&lt;br /&gt;
| behörden_bezeichnung = Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen&amp;lt;br /&amp;gt; — IM NRW —&lt;br /&gt;
| behörden_logo        = [[Datei:Wappenzeichen NRW.svg|150px|Logo]]&lt;br /&gt;
| staatliche_ebene        = [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
| stellung                = [[Landesbehörde|Oberste Landesbehörde]]&lt;br /&gt;
| Rechtsform           =&lt;br /&gt;
| aufsicht             =&lt;br /&gt;
| gründungsdatum       = 1946 &amp;lt;small&amp;gt;(als Innenministerium Nordrhein-Westfalen)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| hauptsitz            = [[Düsseldorf]], Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| behördenleiter       = [[Herbert Reul]] ([[CDU]]), Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| anz_mitarbeiter      =&lt;br /&gt;
| Haushaltsvolumen     =&lt;br /&gt;
| homepage             = [https://www.im.nrw www.im.nrw]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Reul, Herbert-1.jpg|alternativtext=|mini|Herbert Reul (CDU), Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gebaeude Friedrichstrasse 62 bis 80 in Duesseldorf-Friedrichstadt, von Nordwesten.jpg|mini|hochkant|Sitz des Ministeriums in der Friedrichstraße 62–80 in Düsseldorf-Friedrichstadt]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen&#039;&#039;&#039; (Kurzform: &#039;&#039;IM NRW&#039;&#039;; auch abgekürzt als &#039;&#039;Innenministerium NRW&#039;&#039;) ist das [[Innenministerium]] des Landes [[Nordrhein-Westfalen]] und eines von 12 [[Ministerium|Ministerien]] der [[Landesregierung Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen Landesregierung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Minister]] ist seit dem 30.&amp;amp;nbsp;Juni 2017 [[Herbert Reul]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]). Ihm steht [[Staatssekretär]]in [[Daniela Lesmeister]] (ebenfalls CDU) zur Seite. Das Ministerium hat seinen Sitz in [[Düsseldorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ministerium ist in früheren Immobilien von [[West LB]]/[[Portigon]] in der [[Friedrichstraße (Düsseldorf)|Friedrichstraße]] 62–80 ansässig.&amp;lt;ref&amp;gt;Nicole Lange: [https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/innenministerium-zieht-in-portigon-haus_aid-14555859 &#039;&#039;Ex-WestLB in Düsseldorf: Innenministerium zieht in Portigon-Haus.&#039;&#039;] In: &#039;&#039;[[Rheinische Post#RP Online|RP&amp;amp;nbsp;Online]]&#039;&#039;, 15.&amp;amp;nbsp;August 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation ==&lt;br /&gt;
=== Aufgaben des Ministeriums ===&lt;br /&gt;
Das Ministerium ist die oberste Landesbehörde für Angelegenheiten der [[Polizei Nordrhein-Westfalen]]. Für andere wichtige Aufgaben sind u.&amp;amp;nbsp;a. folgende Zuständigkeitsbereiche zu nennen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verwaltungsorganisation&lt;br /&gt;
* Öffentliches Dienstrecht&lt;br /&gt;
* Wahlen, Verfassung, Staatshoheitsrecht&lt;br /&gt;
* Staatsangehörigkeitsrecht&lt;br /&gt;
* Melde-, Pass- und Ausweiswesen&lt;br /&gt;
* Ausländer- und Asylangelegenheiten&lt;br /&gt;
* Datenschutz&lt;br /&gt;
* Lotteriewesen&lt;br /&gt;
* Allgemeine Stiftungsangelegenheiten&lt;br /&gt;
* Vermessungs- und Katasterwesen&lt;br /&gt;
* [[Feuerwehr]]&lt;br /&gt;
* [[Zivilschutz (Deutschland)|Zivil-]] und [[Katastrophenschutz]]&lt;br /&gt;
* [[Verfassungsschutz Nordrhein-Westfalen|Verfassungsschutz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Behörden und Einrichtungen im Geschäftsbereich des Innenministeriums ===&lt;br /&gt;
Die [[Landesbehörde]]n umfassen folgende Geschäftsbereiche:&lt;br /&gt;
* als Landesoberbehörde:&lt;br /&gt;
** das [[Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen]], Düsseldorf&lt;br /&gt;
** das [[Polizei Nordrhein-Westfalen#Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste|Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste]] sowie&lt;br /&gt;
** das [[Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten]]&lt;br /&gt;
* als Landesmittelbehörden die Bezirksregierungen der fünf Regierungsbezirke:&lt;br /&gt;
** [[Regierungsbezirk Arnsberg]]&lt;br /&gt;
** [[Regierungsbezirk Detmold]]&lt;br /&gt;
** [[Regierungsbezirk Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
** [[Regierungsbezirk Köln]]&lt;br /&gt;
** [[Regierungsbezirk Münster]]&lt;br /&gt;
* als untere Landesbehörden:&lt;br /&gt;
** 47 Kreispolizeibehörden der [[Polizei Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
* als Einrichtungen gem. §&amp;amp;nbsp;14 [[Landesorganisationsgesetz (Nordrhein-Westfalen)|LOG]]:&lt;br /&gt;
** [[Fortbildungsakademie Herne]]&lt;br /&gt;
** [[Institut der Feuerwehr Nordrhein-Westfalen|Institut der Feuerwehr NRW in Münster]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_text?anw_nr=1&amp;amp;gld_nr=2&amp;amp;ugl_nr=2000&amp;amp;bes_id=36765&amp;amp;menu=1&amp;amp;sg=0&amp;amp;aufgehoben=N&amp;amp;keyword=Institut%20der%20Feuerwehr#det0|titel=Erlasse {{!}} Landesrecht NRW|autor=Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen, Referat 56|sprache=de|zugriff=2017-07-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* außerdem:&lt;br /&gt;
** [[Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Minister seit 1946 ==&lt;br /&gt;
{{Zeitleiste Innenminister (Nordrhein-Westfalen)}}&lt;br /&gt;
{{:Liste der Innenminister von Nordrhein-Westfalen}}&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Innenministerium NRW}}&lt;br /&gt;
* [https://www.im.nrw/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ministerien des Landes Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Innenminister Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste deutsche Innenministerien&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=16163634-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ministerium Des Innern NordrheinWestfalen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerium (Nordrhein-Westfalen)|Innensministetrium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innenministerium (Deutschland)|Nordrheinwestfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behördengründung 1946]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.11.122.224</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bureau_d%E2%80%99Enqu%C3%AAtes_et_d%E2%80%99Analyses_pour_la_s%C3%A9curit%C3%A9_de_l%E2%80%99aviation_civile&amp;diff=1884601</id>
		<title>Bureau d’Enquêtes et d’Analyses pour la sécurité de l’aviation civile</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bureau_d%E2%80%99Enqu%C3%AAtes_et_d%E2%80%99Analyses_pour_la_s%C3%A9curit%C3%A9_de_l%E2%80%99aviation_civile&amp;diff=1884601"/>
		<updated>2025-04-08T01:57:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.11.122.224: Kat Behördengründung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Behörde&lt;br /&gt;
|Staat                = Frankreich&lt;br /&gt;
|Behörden-Bezeichnung = Bureau d’enquêtes et d’analyses pour la sécurité de l’aviation civile&lt;br /&gt;
|Keine-Behörde        = &lt;br /&gt;
|Behörden-Abkürzung   = BEA&lt;br /&gt;
|Behörden-Logo        = [[Datei:Bureau d&#039;enquêtes et d&#039;analyses pour la sécurité de l&#039;aviation civile (logo).svg|250px]]&lt;br /&gt;
|Staatliche-Ebene     = National&lt;br /&gt;
|Stellung             = Untersuchungsbehörde für Unfälle in der zivilen Luftfahrt&lt;br /&gt;
|Rechtsform           = &lt;br /&gt;
|Aufsicht             = &lt;br /&gt;
|Gründungsdatum       = 1946&lt;br /&gt;
|Hauptsitz            = [[Le Bourget]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad          = 48.945034&lt;br /&gt;
|Längengrad           = 2.43411&lt;br /&gt;
|ISO-Region           = FR-93&lt;br /&gt;
|Leitungstitel        = Directeur&lt;br /&gt;
|Behördenleiter       = Pierre-Yves Huerre&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://bea.aero/le-bea/rapport-annuel/pierre-yves-huerre-directeur-du-bea/|sprache=fr|titel=Pierre-Yves Huerre, Directeur du BEA|abruf=23.12.2024}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Anzahl-Mitarbeiter   = 120&lt;br /&gt;
|Homepage             = [http://www.bea.aero/ www.bea.aero]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:BEAHQLeBourget8.JPG|mini|BEA-Gebäude in [[Flughafen Le Bourget|Le Bourget]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;BEA&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;&#039;Bureau d’enquêtes et d’analyses pour la sécurité de l’aviation civile&#039;&#039;&#039;, {{deS|Untersuchungs- und Analysebüro für die Sicherheit der zivilen Luftfahrt}}) ist die 1946 errichtete französische Untersuchungsbehörde für Flugunfälle und Störungen, ähnlich der deutschen [[Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung]]. Der Sitz ist am [[Flughafen Le Bourget]] in der Nähe von Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Seine rechtliche Grundlage basiert auf EU-Ebene auf der &#039;&#039;Richtlinie 94/56/EG des Rates vom 21. November 1994 über Grundsätze für die Untersuchung von Unfällen und Störungen in der Zivilluftfahrt&#039;&#039;, Abkommen der [[ICAO]] sowie nationalen Gesetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bea.aero/index.php?id=3 Cadre juridique] (abgerufen am 19. August 2017, französisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgabe des BEA ist es, Flugunfälle wie Abstürze und Zwischenfälle wie Beinahezusammenstöße objektiv aus technischer Sicht zu untersuchen, ohne dabei eventuelle juristische Ermittlungen zu beeinflussen. Ziel der Ermittlungen ist es, die Umstände zu klären, die zu der Störung geführt haben um gegebenenfalls Sicherheitshinweise zu veröffentlichen, um zukünftige Unfälle zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das BEA ist für Unfälle auf französischem Territorium (inklusive der [[Übersee-Département]]s wie [[Französisch-Guayana]] oder [[Martinique]]) sowie für Unfälle im Ausland mit französischer Beteiligung zuständig. „Französische Beteiligung“ bedeutet, das verunfallte Flugzeug:&lt;br /&gt;
* ist in Frankreich registriert, oder&lt;br /&gt;
* ist in Frankreich konstruiert oder gebaut worden (wie [[Airbus]], [[Avions de Transport Régional|ATR]], [[Dassault Aviation|Dassault]], [[Eurocopter]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;mission&amp;quot;&amp;gt;[https://www.bea.aero/index.php?id=2 Notre mission] (abgerufen am 19. August 2017, französisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; oder&lt;br /&gt;
* ist von einem französischen Flughafen gestartet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Unfällen französischer Luftfahrzeuge im Ausland arbeitet das BEA eng mit der entsprechenden Behörde des jeweiligen Landes zusammen. Laut eigener Angabe leitet das BEA pro Jahr rund 250 Untersuchungen zu Unfällen und Störungen in der Luftfahrt auf französischem Gebiet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mission&amp;quot; /&amp;gt; Darüber hinaus kann das BEA tätig werden, wenn es aus dem Ausland um Unterstützung gebeten wird. Nach dem Absturz von [[Ethiopian-Airlines-Flug 302]] baten die äthiopischen Behörden um Mithilfe bei der Auswertung der Flugschreiber, die dazu nach Paris gebracht wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://twitter.com/BEA_Aero/status/1105960105357594624 Meldung des BEA auf Twitter] (abgerufen am 14. März 2019, französisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Untersuchungen des BEA (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Germanwings-Flug 9525]]&lt;br /&gt;
* [[Air-France-Flug 4590]]&lt;br /&gt;
* [[Air-France-Flug 447]]&lt;br /&gt;
* [[Egypt-Air-Flug 804]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Flugsicherheit]]&lt;br /&gt;
* [[Bureau d’Enquêtes sur les Accidents de Transport Terrestre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.bea.aero/ Website der BEA] (französisch, englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.bea.aero/fr/enquetes/vol.af.447/point.enquete.af447.27mai2011.de.pdf Bericht über die Auswertung des Flugschreibers von Air-France-Flug 447, abgerufen am 27. Mai 2011] (PDF; 1,1&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bureau Denquetes Et Danalyses Pour La Securite De Laviation Civile}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behörde für Flugunfalluntersuchung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Le Bourget]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behörde (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behördengründung 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Département Seine-Saint-Denis)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.11.122.224</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Regierungspr%C3%A4sidium_Stuttgart&amp;diff=1651473</id>
		<title>Regierungspräsidium Stuttgart</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Regierungspr%C3%A4sidium_Stuttgart&amp;diff=1651473"/>
		<updated>2025-04-07T21:58:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.11.122.224: Kat Behördengründung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Deutsche Behörde&lt;br /&gt;
| behörden_bezeichnung  = Regierungspräsidium Stuttgart&lt;br /&gt;
| behörden_abkürzung    = RPS&lt;br /&gt;
| behörden_logo         = [[Datei:Greater coat of arms of Baden-Württemberg.svg|180px|Großes Wappen des Landes Baden-Württemberg]]&amp;lt;!--wird auf Website verwendet--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| staatliche_ebene      = [[Landesebene|Land]]&lt;br /&gt;
| stellung              = [[Landesbehörde|Landesmittelbehörde]]&lt;br /&gt;
| Rechtsform            = &lt;br /&gt;
| geschäftsbereich      = &lt;br /&gt;
| aufsicht              = [[Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg|Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen]]&lt;br /&gt;
| gründungsdatum        = 1. Januar 1973&lt;br /&gt;
| auflösungsdatum       = &lt;br /&gt;
| vorgänger             = [[Regierungsbezirk Nordwürttemberg]]&lt;br /&gt;
| hauptsitz             = [[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
| behördenleiter        = [[Susanne Bay]] ([[Bündnis 90/Die Grünen Baden-Württemberg|Grüne]])&lt;br /&gt;
| leiter_bezeichnung    = Regierungspräsidentin&lt;br /&gt;
| leitung_vertreter     = Sigrun von Strauch&amp;lt;ref name=&amp;quot;Organigramm&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rp.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/RP-Internet/Stuttgart/Wir_ueber_uns/_DocumentLibraries/Documents/Org-Plan-RPS.pdf |titel=Organigramm |werk=rp.baden-wuerttemberg.de/rps |hrsg=Regierungspräsidium Stuttgart |datum=2023-01-01 |abruf=2023-02-19 |format=[[Portable Document Format|PDF]]; 1,4&amp;amp;nbsp;[[Byte|MB]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| vertreter_bezeichnung = Regierungsvizepräsidentin&lt;br /&gt;
| anz_mitarbeiter       = ca. 2300&amp;lt;ref name=&amp;quot;Organigramm&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Haushaltsvolumen      = 129.344.600 Euro (Ausgaben 2023, Entwurf)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haushalt_Ausgaben&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://fm.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-fm/intern/Bilder/Haushalt_Finanzen_Steuern/Haushalt_23_24/03_Epl_Entwurf23-24.pdf |titel=Staatshaushaltsplan für 2023/2024 – Entwurf |titelerg=Einzelplan 03 – [[Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg]] |werk=fm.baden-wuerttemberg.de |hrsg=[[Ministerium für Finanzen Baden-Württemberg]] |abruf=2023-02-19 |seiten=83 |format=PDF; 18,1&amp;amp;nbsp;MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| homepage              = [https://rp.baden-wuerttemberg.de/rps/ rp.baden-wuerttemberg.de/rps]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Locator map RB S in Baden-Württemberg.svg|mini|hochkant|Lage des Regierungs&amp;amp;shy;bezirks Stuttgart in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Regierungspräsidium Stuttgart&#039;&#039;&#039; ist eine [[Landesbehörde|Landesmittelbehörde]] von [[Baden-Württemberg]]. Sie ist die [[Behörde|Verwaltungsbehörde]] des [[Regierungsbezirk Stuttgart|gleichnamigen Regierungsbezirks]]. Der [[Sitz (juristische Person)|Sitz]] des Regierungspräsidiums befindet sich in der Ruppmannstraße&amp;amp;nbsp;21 im [[Stuttgart]]er Stadtbezirk [[Vaihingen (Stuttgart)|Vaihingen]]. Das Regierungspräsidium als Behörde ist der [[Unmittelbare Staatsverwaltung|unmittelbaren (direkten) Staatsverwaltung]] zugeordnet. Der [[Öffentlicher Haushalt|Haushaltsplan]] des Landes Baden-Württemberg sieht für das Regierungspräsidium Stuttgart im Jahr 2023 insgesamt Einnahmen von 25.548.800&amp;amp;nbsp;Euro&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://fm.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-fm/intern/Bilder/Haushalt_Finanzen_Steuern/Haushalt_23_24/03_Epl_Entwurf23-24.pdf |titel=Staatshaushaltsplan für 2023/2024 – Entwurf |titelerg=Einzelplan 03 – Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg |werk=fm.baden-wuerttemberg.de |hrsg=Ministerium für Finanzen Baden-Württemberg |abruf=2023-02-19 |seiten=62 |format=PDF; 18,1&amp;amp;nbsp;MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Ausgaben von 129.344.600&amp;amp;nbsp;Euro&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haushalt_Ausgaben&amp;quot; /&amp;gt; vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß §&amp;amp;nbsp;3 Abs.&amp;amp;nbsp;1 Nr.&amp;amp;nbsp;5 Landeshoheitszeichengesetz (LHzG) führt das Regierungspräsidium Stuttgart als [[Hoheitszeichen]] das [[Wappen Baden-Württembergs|große Landeswappen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.landesrecht-bw.de/jportal/?quelle=jlink&amp;amp;query=HzG+BW&amp;amp;psml=bsbawueprod.psml&amp;amp;max=true&amp;amp;aiz=true#jlr-HzGBW2015V1P3 |titel=Gesetz über die Hoheitszeichen des Landes Baden-Württemberg (Landeshoheitszeichengesetz&amp;amp;nbsp;– LHzG) |werk=landesrecht-bw.de |hrsg=[[Juris|juris GmbH]] |abruf=2023-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation ==&lt;br /&gt;
Die Behörde ist [[Aufbauorganisation|organisatorisch]] in 8&amp;amp;nbsp;[[Abteilung (Organisation)|Fachabteilungen]] und 61&amp;amp;nbsp;[[Referat (Organisation)|Referate]] gegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Organigramm&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rp.baden-wuerttemberg.de/rps/wir/abteilungen |titel=Die Abteilungen des Regierungspräsidiums Stuttgart |werk=rp.baden-wuerttemberg.de/rps |hrsg=Regierungspräsidium Stuttgart |abruf=2023-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Regierungspräsidentin unmittelbar nachgeordnet sind die „Koordinierungs- und Pressestelle“, die „[[Stabsstelle]] Energiewende, Windenergie und Klimaschutz“, die „[[Gleichstellungsbeauftragte|Beauftragte für Chancengleichheit]]“, der „Wirtschaftsbeauftragte“, die „Leitende Fachkraft für [[Arbeitssicherheit]]“ und der „Regionale Sonderstab [[Gefährder|gefährliche]] Ausländer“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Organigramm&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Regierungspräsidium umfasst 120&amp;amp;nbsp;Berufsgruppen und zählt rund 2300 Mitarbeiter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rp.baden-wuerttemberg.de/rps/wir/ |titel=Wir stellen uns vor |werk=rp.baden-wuerttemberg.de/rps |hrsg=Regierungspräsidium Stuttgart |abruf=2023-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Behördenleiter|Behördenleitung]] hat seit dem 1.&amp;amp;nbsp;Februar 2022 die Regierungspräsidentin [[Susanne Bay]] (Grüne) inne. Als Regierungspräsidentin fungiert Bay als [[Politischer Beamter|politische Beamtin]] und vertritt die [[Landesregierung von Baden-Württemberg|Landesregierung]] im Regierungsbezirk und ist für den [[Rechtshandlung|Vollzug]] (Umsetzung) der gesetzlichen Aufgaben und der Ziele der [[Landespolitik]] verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zuständigkeiten ==&lt;br /&gt;
Als mittlere Landesbehörde steht sie zwischen dem Land Baden-Württemberg und der [[Gemeinde|kommunalen Ebene]] ([[Liste der Land- und Stadtkreise in Baden-Württemberg|Land- und Stadtkreise]] sowie [[Große Kreisstadt#Baden-Württemberg|Große Kreisstädte]], [[Liste der Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg|Städte und Gemeinden]]). Der [[Zuständigkeit]]sbereich des Regierungspräsidiums Stuttgart ist mit dem gleichnamigen Regierungsbezirk deckungsgleich und erstreckt sich über elf Land- und zwei Stadtkreise. Die Zuständigkeit umfasst die Landkreise [[Landkreis Böblingen|Böblingen]], [[Landkreis Esslingen|Esslingen]], [[Landkreis Göppingen|Göppingen]], [[Landkreis Heidenheim|Heidenheim]], [[Landkreis Heilbronn|Heilbronn]], den [[Hohenlohekreis]], [[Landkreis Ludwigsburg]], [[Main-Tauber-Kreis]], [[Ostalbkreis]], [[Rems-Murr-Kreis]], den [[Landkreis Schwäbisch Hall]] sowie die Stadtkreise [[Heilbronn]] und Stuttgart. Somit ist das Regierungspräsidium für rund {{Formnum|{{#expr:{{Metadaten Einwohnerzahl DE-BW|081}}/1000000 round 1}}}}&amp;amp;nbsp;Millionen Einwohner ({{EWD|DE-BW}})&amp;lt;ref&amp;gt;{{EWQ|DE-BW|08237028}}&amp;lt;/ref&amp;gt; tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Regierungsbezirk Stuttgart]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Schwesterprojekte |commonscat=Regierungsbezirk Stuttgart |wikt=Regierungspräsidium}}&lt;br /&gt;
* [https://rp.baden-wuerttemberg.de/rps/ Webpräsenz des Regierungspräsidiums Stuttgart]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Regierungsbezirke in Baden-Württemberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Regierungsprasidium Stuttgart}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungsbezirk Stuttgart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vaihingen (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behörde (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildungsbehörde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalbehörde (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheitsbehörde (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirtschaftsbehörde (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrtbehörde (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Migrationsbehörde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umwelt- und Naturschutzbehörde (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßenverkehrsbehörde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbehörde (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsbehörde (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behördengründung 1973]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.11.122.224</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kokudo-ch%C5%8D&amp;diff=1268945</id>
		<title>Kokudo-chō</title>
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		<updated>2025-04-07T21:48:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.11.122.224: Kat Behördengründung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
[[File:国土庁.svg|thumb|Logo]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Kokudo-chō&#039;&#039;&#039; ([[Japanische Schrift|jap.]] {{lang|ja|国土庁}}, dt. „Behörde für (Staats-)Land“, auch als Ministerium, Behörde oder Amt für Landesplanung oder -entwicklung bezeichnet; engl. Eigenbezeichnung &#039;&#039;National Land Agency&#039;&#039;) war eine Behörde der [[Politisches System Japans|japanischen Regierung]], ihr Leiter gehörte als Minister dem [[Japanisches Kabinett|Kabinett]] an. Die Behörde wurde 1972 unter Premierminister [[Tanaka Kakuei]] eingerichtet, um Landnutzung, Regionalplanung und Teile des Katastrophenschutzes zu regulieren. Am 6. Januar 2001 wurde sie bei der Umstrukturierung der Zentralregierung in das [[Kokudo-kōtsū-shō]] („Ministerium für (Staats-)Land und Verkehr“, englisch [[MLIT|Ministerium für Land, Infrastruktur, Verkehr und Tourismus]]) eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Minister ({{lang|ja|国土庁長官}}, &#039;&#039;kokudochō-chōkan&#039;&#039;) ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! # || Name || Kabinett || Amtsantritt || Partei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || [[Nishimura Eiichi (Politiker, 1897)|Nishimura Eiichi]] || [[Kabinett Tanaka II (1. Umbildung)|Tanaka II (1. Umbildung)]] || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 26. Jun. 1974 || rowspan=&amp;quot;23&amp;quot; | [[Liberaldemokratische Partei (Japan)|Liberaldemokratische Partei]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || [[Niwa Hyōsuke]] || [[Kabinett Tanaka II (2. Umbildung)|Tanaka II (2. Umbildung)]] || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 11. Nov. 1974&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || [[Kanemaru Shin]] || [[Kabinett Miki|Miki]] || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 9. Dez. 1974&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || [[Amano Kōsei]] || [[Kabinett Miki (Umbildung)|Miki (Umbildung)]] || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 15. Sep. 1976&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || [[Tazawa Kichirō]] || [[Kabinett Takeo Fukuda|Fukuda]] || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 24. Dez. 1976&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || [[Sakurauchi Yoshio]] || [[Kabinett Takeo Fukuda (Umbildung)|Fukuda (Umbildung)]] || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 28. Nov. 1977&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 || [[Nakano Shirō]] || [[Kabinett Ōhira I|Ōhira I]] || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 7. Dez. 1978&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 || [[Sonoda Kiyomitsu]] || [[Kabinett Ōhira II|Ōhira II]] || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 9. Nov. 1979&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 || [[Hara Kenzaburō]] || [[Kabinett Suzuki|Suzuki]] || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 17. Jul. 1980&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || [[Matsuno Yukiyasu]] || [[Kabinett Suzuki (Umbildung)|Suzuki (Umbildung)]] || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 30. Nov. 1981&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11 || [[Katō Mutsuki (Politiker)|Katō Mutsuki]] || [[Kabinett Nakasone I|Nakasone I]] || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 27. Nov. 1982&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12 || [[Inamura Sakonshirō]] || [[Kabinett Nakasone II|Nakasone II]] || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 27. Dez. 1983&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13 || [[Kawamoto Kakuzō]] || [[Kabinett Nakasone II (1. Umbildung)|Nakasone II (1. Umbildung)]] || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 1. Nov. 1984&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || [[Yamazaki Heihachirō]] || [[Kabinett Nakasone II (2. Umbildung)|Nakasone II (2. Umbildung)]] || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 28. Dez. 1985&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || [[Watanuki Tamisuke]] || [[Kabinett Nakasone III|Nakasone III]] || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 22. Jul. 1986&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 || [[Okuno Seisuke]] || rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Kabinett Takeshita|Takeshita]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kabinett Takeshita (Umbildung)|Takeshita (Umbildung)]] || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 6. Nov. 1987&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || [[Utsumi Hideo]] || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 31. Mai 1988&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || [[Nonaka Eiji]] || [[Kabinett Uno|Uno]] || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 3. Jun. 1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || [[Ishii Hajime]] || [[Kabinett Kaifu I|Kaifu I]] || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 10. Aug. 1989&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || [[Satō Moriyoshi]] || [[Kabinett Kaifu II]] || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 28. Feb. 1990&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || [[Nishida Mamoru]] || [[Kabinett Kaifu II (Umbildung)|Kaifu II (Umbildung)]] || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 29. Dez. 1990&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22 || [[Tōya Yoshiyuki]] || [[Kabinett Miyazawa|Miyazawa]] || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 5. Nov. 1991&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || [[Inoue Takashi]] || [[Kabinett Miyazawa (Umbildung)|Miyazwa (Umbildung)]] || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 12. Dez. 1992&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || [[Uehara Kōsuke]] || [[Kabinett Hosokawa]] || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 9. Aug. 1993 || [[Sozialistische Partei Japans]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| – || [[Hata Tsutomu]] &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;(geschäftsführend)&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt; || rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Kabinett Hata|Hata]] || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 28. Apr. 1994 || rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Erneuerungspartei]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || [[Satō Megumu]] || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 28. Apr. 1994&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26 || [[Ozawa Kiyoshi]] || [[Kabinett Murayama|Murayama]] || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 30. Jun. 1994 || Liberaldemokratische Partei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27 || [[Ikehata Seiichi]] || [[Kabinett Murayama (Umbildung)|Murayama (Umbildung)]] || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 8. Aug. 1995 || rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Sozialistische Partei Japans&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28 || [[Suzuki Kazumi]] || [[Kabinett Hashimoto I|Hashimoto I]] || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 11. Jan. 1996&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29 || [[Itō Kōsuke]] || [[Kabinett Hashimoto II|Hashimoto II]] || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 7. Nov. 1996 || rowspan=&amp;quot;7&amp;quot; | Liberaldemokratische Partei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 || [[Kamei Hisaoki]] || [[Kabinett Hashimoto II (Umbildung)|Hashimoto II (Umbildung)]] || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 11. Sep. 1997&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31 || [[Yanagisawa Hakuo]] || rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Kabinett Obuchi|Obuchi]] || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 30. Jul. 1998&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 32 || [[Inoue Kichio]] || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 23. Okt. 1998&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 33 || [[Sekiya Katsutsugi]] || [[Kabinett Obuchi (1. Umbildung)|Obuchi (1. Umbildung)]] || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 14. Jan. 1999&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 34 || rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Nakayama Masaaki]] || [[Kabinett Obuchi (2. Umbildung)|Obuchi (2. Umbildung)]] || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 5. Okt. 1999&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 35 || [[Kabinett Mori I|Mori I]] || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 5. Apr. 2000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 36 || [[Ōgi Chikage]] || [[Kabinett Mori II (Umbildung)|Mori II (Umbildung)]] || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 4. Jul. 2000 || [[Neue Konservative Partei|Konservative Partei]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://kotobank.jp/word/国土庁-64146 Eintrag {{lang|ja|国土庁}}] (japanisch) in der Nipponica von [[Shōgakukan]] und weiteren Nachschlagewerken bei kotobank.jp&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.nla.go.jp/ |wayback=20001205170000 |text=Website der Kokudo-chō (japanisch, kleine Teile englisch) }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Japanischer Name|Tanaka|Kakuei}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Ministerium (Japan)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behördengründung 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2001]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Präfektur Tokio)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.11.122.224</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Cuerpo_Nacional_de_Polic%C3%ADa&amp;diff=463624</id>
		<title>Cuerpo Nacional de Policía</title>
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		<updated>2025-04-06T21:56:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.11.122.224: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Behörde&lt;br /&gt;
| Staat                = ESP&lt;br /&gt;
| Behörden-Bezeichnung = Cuerpo Nacional de Policia&lt;br /&gt;
| Keine-Behörde        = &lt;br /&gt;
| Behörden-Abkürzung   = CNP&lt;br /&gt;
| Behörden-Logo        = [[Datei:Logotipo del Cuerpo Nacional de Policía de España.svg|200px]]&lt;br /&gt;
| Staatliche-Ebene     = Bundesbehörde&lt;br /&gt;
| Stellung             = &lt;br /&gt;
| Rechtsform           = &lt;br /&gt;
| Aufsicht             = [[Datei:Logotipo del Ministerio del Interior.svg|rahmenlos|200px]]&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum       = [[2. Oktober]] [[1986]]&lt;br /&gt;
| Hauptsitz            = Avenida del Doctor Federico Rubio y Galí nº55, Madrid&lt;br /&gt;
| Behördenleiter       = &#039;&#039;&#039;Director General&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Ignacio Cosidó&lt;br /&gt;
| Anzahl-Mitarbeiter   = 82.872&lt;br /&gt;
| Homepage             = [https://www.policia.es/ www.policia.es]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:C4 Picasso de la policía nacional en Valencia 02.jpg|mini|Dienstwagen des CNP mit neuer Lackierung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:UR-416 Policía Nacional.JPG|mini|Gepanzertes Einsatzfahrzeug des CNP]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Cuerpo Nacional de Policía&#039;&#039;&#039; ([[Deutsche Sprache|deutsch]]: Nationales Polizeikorps), umgangssprachlich auch &#039;&#039;&#039;Policía Nacional&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;CNP&#039;&#039;&#039; genannt, ist eine [[Spanien|spanische]] Polizeibehörde, die Ende des 20. Jahrhunderts aus der Notwendigkeit entstand, die spanischen Städte mit einer modernen Sicherheitsstruktur zu versehen. Es geht zurück auf ein [[Dekret]] des Königs [[Ferdinand VII.]], der damit die Allgemeine Polizei des Königreichs ins Leben rief. Trotz ihrer langen, ununterbrochenen Existenz hat die spanische Polizei heute in der [[Verfassung des Königreichs Spanien|Verfassung von 1978]] ihren rechtlichen Ursprung. Darin werden ihr die zwei grundlegenden Aufgaben zugewiesen, „die freie Ausübung der Rechte des Bürgers zu beschützen und die städtische Sicherheit zu gewährleisten“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Cuerpo Nacional de Policía erlaubt – im Gegensatz zur [[Guardia Civil]] – die Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft wie dem Sindicato Unificado de Policia (SUP), der Confederación Española de Policía (CEP), dem Sindicato Profesional de Policía (SPP) oder der Unión Federal de Policía (UFP).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dienstgrade ==&lt;br /&gt;
Die Beamten (span. „Funcionarios“) beim CNP haben Dienstgrade. Diese Dienstgrade sind wiederum in Dienstgruppen unterteilt. Die Dienstgruppen sind folgende:&lt;br /&gt;
* Cargos superiores&lt;br /&gt;
* Escala superior&lt;br /&gt;
* Escala ejecutiva&lt;br /&gt;
* Escala de subinspección&lt;br /&gt;
* Escala básica&lt;br /&gt;
* Alumnos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dienstgrade aus den Dienstgruppen sind folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Cargos Superiores&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Director Adjunto Operativo (DAO)&lt;br /&gt;
* Comisario General – Jefe de División&lt;br /&gt;
* Jefe superior de Policia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Escala superior&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Comisario Principal&lt;br /&gt;
* Comisario&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Escala ejecutiva&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Inspector Jefe&lt;br /&gt;
* Inspector&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Escala de subinspección&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Subinspector&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Escala básica&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Oficial de Policía&lt;br /&gt;
* Policía&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alumnos&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Inspector alumno de segundo año&lt;br /&gt;
* Inspector alumno de primer año&lt;br /&gt;
* Policía en prácticas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Cuerpo Nacional de Policía arbeiten Verwaltungs- und Fachangestellte, die spezialisierten Tätigkeiten nachgehen wie Chemiker, Ärzte, Biologen, des Weiteren gibt es Spezialbereiche wie Unidad de Intervención Policial (UIP, Eingreifkräfte), Sprengmittelbeseitigung (Tedax), Policía Científica ([[Kriminaltechnik]]), Hundeführer, [[berittene Polizei]], Flugpersonal, [[Spezialeinheit|Sondereinsatzkommandos]] ([[Grupo Especial de Operaciones|GEO]]) sowie besondere Sicherheits-Einsatzgruppen (GOES). Die Dienstwagen haben Kennzeichen, die mit CNP (Cuerpo Nacional de Policía) beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstellungsvoraussetzungen ==&lt;br /&gt;
Um beim Cuerpo Nacional de Policía eintreten zu können, muss man&lt;br /&gt;
* Spanier sein&lt;br /&gt;
* mindestens 18 Jahre, de facto volljährig, sein&lt;br /&gt;
* mindestens 1,65&amp;amp;nbsp;m (Männer) bzw. 1,60&amp;amp;nbsp;m (Frauen) sein&lt;br /&gt;
* in der Lage sein, Waffen mit sich zu führen und, im Bedarfsfall, zu verwenden&lt;br /&gt;
* gerichtlich nicht vorbestraft sein&lt;br /&gt;
* einen Führerschein der Klasse B besitzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Jornadas Policiales de Vigo, 22-28 de junio de 2012 (7420004236).jpg|Streifenwagen Citroen C4 Picasso in [[Vigo]] 2012&lt;br /&gt;
 C4 Picasso de la policía nacional en Valencia 02.jpg|Streifenwagen Citroen C4 Picasso in [[Valencia]] 2016&lt;br /&gt;
 Madrid - Acampada Sol - 110520 200704.jpg|Mercedes-Benz Sprinter in Madrid 2011&lt;br /&gt;
 Cuerpo nacional de Policía La Línea 2019.jpg|Polizisten mit Mercedes-Benz Sprinter an der Grenze zu [[Gibraltar]] 2019&lt;br /&gt;
 Antidisturbios Casas Viejas.jpg|Polizisten bei einer Demonstration in [[Casas Viejas]] 2007&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Fabian Hinrichs: &#039;&#039;Das Recht der spanischen Vollzugspolizei.&#039;&#039; Ergon-Verlag, Würzburg 2004, ISBN 3-89913-364-1 (&#039;&#039;Würzburger rechtswissenschaftliche Schriften&#039;&#039; 51), (Zugleich: Würzburg, Univ., Diss., 2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Cuerpo Nacional de Policía|audio=0|video=1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.policia.es/ Internetpräsenz der Policía Nacional]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste der Polizeien in Spanien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|LCCN=n2011040598|VIAF=171758855}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation der Polizei (Spanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behördengründung 1986]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.11.122.224</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=%C3%98kokrim&amp;diff=1380485</id>
		<title>Økokrim</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=%C3%98kokrim&amp;diff=1380485"/>
		<updated>2025-04-06T21:36:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.11.122.224: Kat Behördengründung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Okokrim_logo_sort.svg|150px|right|Økokrims logo]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Økokrim&#039;&#039;&#039; (vollständige Bezeichnung: &#039;&#039;&#039;Den sentrale enhet for etterforskning og påtale av økonomisk kriminalitet og miljøkriminalitet&#039;&#039;&#039;, deutsch etwa: &#039;&#039;Zentrale Behörde Norwegens zur Ermittlung und Strafverfolgung von Wirtschafts- und Umweltdelikten&#039;&#039;) ist eine [[Norwegen|norwegische]] Behörde zur Bekämpfung von [[Wirtschaftskriminalität]], [[Umweltkriminalität]] und [[Computerkriminalität]]. Økokrim wurde 1989 gegründet und hat seine Zentrale in [[Oslo]].&lt;br /&gt;
[[Datei:C.J. Hambros plass 2.JPG|thumb|Die Zentrale in Oslo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[https://www.okokrim.no/english.424311.no.html Homepage der Økokrim (engl.)]&lt;br /&gt;
* [http://www.okokrim.no/okokrims-arsrapporter Økokrims Jahresberichte 1999-2010]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Okokrim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behörde (Norwegen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behörde (Wirtschaftskriminalität)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalitätsbekämpfung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Oslo)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behördengründung 1989]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.11.122.224</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rijksinstituut_voor_Volksgezondheid_en_Milieu&amp;diff=2770381</id>
		<title>Rijksinstituut voor Volksgezondheid en Milieu</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rijksinstituut_voor_Volksgezondheid_en_Milieu&amp;diff=2770381"/>
		<updated>2025-04-06T21:30:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.11.122.224: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Behörde&lt;br /&gt;
| Staat                = NLD&lt;br /&gt;
| Behörden-Bezeichnung = {{lang|nl|Rijksinstituut voor Volksgezondheid en Milieu}}&lt;br /&gt;
| Keine-Behörde        = &lt;br /&gt;
| Behörden-Abkürzung   = {{lang|nl|RIVM}}&lt;br /&gt;
| Behörden-Logo        = [[Datei:Logo Rijksinstituut voor Volksgezondheid en Milieu nl.svg|180x70px|zentriert|Logo]]&lt;br /&gt;
| Staatliche-Ebene     = Bundesebene&lt;br /&gt;
| Stellung             = Behörde für [[Öffentliche Gesundheit]] und [[Umweltschutz]]&lt;br /&gt;
| Rechtsform           = &lt;br /&gt;
| Aufsicht             = {{lang|nl|[[Ministerie van Volksgezondheid, Welzijn en Sport]]}}&lt;br /&gt;
| Periode              = seit 1984&lt;br /&gt;
| Vorläufer            = &lt;br /&gt;
| VorläuferOpt         = &lt;br /&gt;
| Nachfolger           = &lt;br /&gt;
| Hauptsitz            = [[Bilthoven]], Provinz Utrecht&lt;br /&gt;
| Haushalt             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad          = 52.118524&lt;br /&gt;
| Längengrad           = 5.189059&lt;br /&gt;
| ISO-Region           = NL-UT&lt;br /&gt;
| Leitungstitel        = Generaldirektor&lt;br /&gt;
| Behördenleiter       = [[Johannes Brug|Hans Brug]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;DG&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Anzahl-Mitarbeiter   = ca. 1600&lt;br /&gt;
| Homepage             = [https://www.rivm.nl/ www.rivm.nl]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo Rijksinstituut voor Volksgezondheid en Milieu.svg|mini|Logo Behörde – Englische Variante]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rivm.jpg|mini|Rijksinstituut voor Volksgezondheid en Milieu in Bilthoven, Niederlande]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rijksinstituut voor Volksgezondheid en Milieu&#039;&#039;&#039; (RIVM, zu Deutsch etwa: ‚Reichsinstitut für öffentliche Gesundheit und Umwelt‘; {{enS|National Institute for Public Health and the Environment}}) ist eine [[Niederlande|niederländische]] [[Behörde]] für [[Öffentliche Gesundheit]] und [[Umweltschutz]]. Das RIVM ist eine unabhängige [[Forschungseinrichtung]], die dem [[Ministerie van Volksgezondheid, Welzijn en Sport|Ministerium für Gesundheit, Gemeinwohl und Sport]] untersteht, und hat seinen Sitz in [[Bilthoven]]. Das 1984 aus einer Fusion entstandene RIVM hat etwa 1600 Mitarbeiter. Das Institut führt in Auftrag gegebene und selbstständige Forschungen durch und sammelt weltweit wissenschaftliche Erkenntnisse. Zu den Auftraggebern gehören neben niederländischen Ministerien auch die [[Europäische Union]], die [[Weltgesundheitsorganisation]] und die [[Vereinte Nationen|Vereinten Nationen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgaben ==&lt;br /&gt;
Zu den Aufgaben des RIVM gehört die Unterstützung bei politischen Entscheidungen zum Schutz der Gesundheit der Bevölkerung und zum Umweltschutz. Das RIVM berichtet regelmäßig über den Zustand und die künftige Entwicklung im Bereich Gesundheit, [[Infektionskrankheit]]en und Umwelt. Es koordiniert und begleitet staatliche Präventionskampagnen, beispielsweise zu den empfohlenen [[Impfung]]en, zur gesunden Ernährung und Bewegung oder gegen das Rauchen. Bei [[Chemieunfall|chemischen]] und biologischen Unfällen hat das RIVM die Laboratorien und die Expertise, die zum fachkundigen Handeln nötig sind. Des Weiteren nimmt das RIVM an internationalen Zusammenarbeiten und Forschungsarbeiten teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein RIVM-Team um [[Chantal Reusken]] und Adam Meijer war an der Entwicklung des ersten Tests auf [[SARS-CoV-2]], den Erreger von [[COVID-19]], beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Christian Drosten]], Victor M Corman, [[Marion  Koopmans|Marion PG Koopmans]], [[Chantal Reusken]], Adam Meijer et al. |Titel=Detection of 2019 novel coronavirus (2019-nCoV) by real-time RT-PCR |Sammelwerk=[[Eurosurveillance]] |Datum=2020-01-22 |Band=25 |Nummer=3 |ArtikelNr=2000045 |DOI=10.2807/1560-7917.ES.2020.25.3.2000045 |Sprache=en }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.rivm.nl/ Offizielle Website] (niederländisch, englisch)&lt;br /&gt;
* [https://wetten.overheid.nl/BWBR0008289/2020-03-19 Wet op het RIVM &#039;&#039;(RIVM-Gesetz)&#039;&#039;] (niederländisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;DG&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rivm.nl/en/about-rivm/knowledge-and-expertise/experts-and-expertise/prof-hans-brug |titel=Prof. J. (Hans) Brug |werk=rivm.nl |abruf=2023-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behörde (Niederlande)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheitsbehörde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umwelt- und Naturschutzbehörde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medizinisches Forschungsinstitut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behördengründung 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:De Bilt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.11.122.224</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Norsk_Romsenter&amp;diff=2464663</id>
		<title>Norsk Romsenter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Norsk_Romsenter&amp;diff=2464663"/>
		<updated>2025-04-06T21:28:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.11.122.224: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Behörde&lt;br /&gt;
| Staat                = Norwegen&lt;br /&gt;
| Behörden-Bezeichnung = Norsk Romsenter (NRS)&amp;lt;ref name=&amp;quot;NRS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.regjeringen.no/no/dep/nfd/org/etater-og-virksomheter-under-narings--og-fiskeridepartementet/Subordinate-agencies-and-institutions/norsk-romsenter-nrs/id435114/ |titel=Norsk Romsenter (NRS) |werk=regjeringen.no |hrsg= |datum= |format= |sprache=no |offline= |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2024-06-27 |abruf-verborgen=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Norwegian Space Agency (NOSA)&amp;lt;ref name=&amp;quot;NOSA&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.regjeringen.no/en/dep/nfd/organisation/etater-og-virksomheter-under-narings--og-fiskeridepartementet/Subordinate-agencies-and-institutions/norwegian-space-centre/id435114/ |titel=Norwegian Space Agency (NOSA) |werk=regjeringen.no |hrsg= |datum= |format= |sprache=en |offline= |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2024-06-27 |abruf-verborgen=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Behörden-Logo        =&lt;br /&gt;
| Staatliche-Ebene     = Nationale Behörde&lt;br /&gt;
| Stellung             =&lt;br /&gt;
| Aufsicht             = [[Nærings- og fiskeridepartementet]]&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum       = 1987&lt;br /&gt;
| Hauptsitz            = [[Oslo]], {{Norwegen}}&lt;br /&gt;
| Behördenleiter       = [[Christian Hauglie-Hanssen]]&lt;br /&gt;
| Anzahl-Mitarbeiter   = 40 (Stand 2020)&amp;lt;ref name=&amp;quot;about&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Norwegian Space Agency |url=https://www.romsenter.no/eng/About/More-about-the-Norwegian-Space-Agency |titel=More about the Norwegian Space Agency |sprache=en |offline=1 |abruf=2023-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Haushalt             = 150 Mio. Euro (2020)&amp;lt;ref name=&amp;quot;about&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Homepage             = [https://www.romsenter.no/ www.romsenter.no]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Norsk Romsenter&#039;&#039;&#039; (NRS)&amp;lt;ref name=&amp;quot;NRS&amp;quot; /&amp;gt; [{{enS|Norwegian Space Agency}} (NOSA), bis 2019 &#039;&#039;Norwegian Space Centre&#039;&#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NOSA&amp;quot; /&amp;gt;] ist die Raumfahrtbehörde des Königreichs [[Norwegen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;broschuere&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.romsenter.no/eng/content/download/9354/file/NSCAnnuallav.pdf |titel=Annual Report 2010 |hrsg=Norsk Romsenter |datum=2011-08 |format=PDF; 5&amp;amp;nbsp;MB |offline=1 |abruf=2012-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit Sitz in [[Oslo]]. Ihre Aufgabe besteht in der Förderung der Raumfahrt in Norwegen und Steuerung der nationalen Raumfahrtprojekte sowie der norwegischen Projekte innerhalb der [[Europäische Weltraumorganisation|Europäischen Weltraumorganisation]] (ESA).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Gründung erfolgte im Jahr 1987, dem Jahr in dem Norwegen der ESA beitrat. Norsk Romsenter untersteht dem [[Nærings- og fiskeridepartementet|Ministerium für Wirtschaft und Industrie]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;broschuere&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 2020 beschäftigte sie 40 Mitarbeiter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;about&amp;quot; /&amp;gt; Seit Juni 2018 ist [[Christian Hauglie-Hanssen]] Generaldirektor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=International Astronautical Federation |url=https://www.iafastro.org/biographie/christian-hauglie-hanssen.html |titel=Christian Hauglie-Hanssen |sprache=en |abruf=2023-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2010 verfügte Norsk Romsenter über ein Budget von 99,2&amp;amp;nbsp;Mio. Euro, aus dem die Organisation nationale und internationale Projekte finanzierte. Von diesen 99,2&amp;amp;nbsp;Mio. Euro, wurden 62,3 Mio. Euro für Projekte in der ESA verwendet; 15,9&amp;amp;nbsp;Mio. Euro wurden in &#039;&#039;mandatory programme funds&#039;&#039; und 46,4&amp;amp;nbsp;Mio. Euro in &#039;&#039;optional programme funds&#039;&#039; der ESA investiert. Die &#039;&#039;mandatory programme funds&#039;&#039; umfassen die wissenschaftlichen und operativen Tätigkeiten der ESA, während die &#039;&#039;optional programme funds&#039;&#039; für ein breites Spektrum an technologischen Entwicklungen und Anwendungen vorgesehen sind. Für Arbeiten am Satellitennavigationssystem [[Galileo (Satellitennavigation)|Galileo]] wurden 15,9&amp;amp;nbsp;Mio. Euro ausgegeben. Nationale Projekte, Firmen und Forschungseinrichtungen wurden 2010 durch die NOSA mit 7,5&amp;amp;nbsp;Mio. Euro unterstützt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;broschuere&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. Juli 2010 wurde Norwegens erster Satellit, [[AISSat-1]], erfolgreich ins All geschossen. Dieser dient der Überwachung des Schiffsverkehrs in den nördlichen Gewässern und um [[Spitzbergen (Inselgruppe)|Spitzbergen]]. Außerdem ist er Relaisstation für Signale des [[Automatic Identification System]]s und kann Umweltereignisse und den Transport gefährlicher Güter überwachen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;broschuere&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norsk Romsenter verwaltet zudem Regierungsbeteiligungen an den Organisationen:&lt;br /&gt;
* [[Andøya Rakettskytefelt]], 90 % Regierungsbeteiligung,&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Norsk Romsenter Eiendom AS&#039;&#039;, 100 % Regierungsbeteiligung und&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Kongsberg Satellite Services]] AS&#039;&#039;, 50 % Beteiligung durch die &#039;&#039;Norsk Romsenter Eiendom AS&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=59/55/17.62248/N|EW=10/40/29.14068/E|type=landmark|region=NO-03}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationale Weltraumagentur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Oslo)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nærings- og fiskeridepartementet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behörde (Norwegen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Raumfahrt (Norwegen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behördengründung 1987]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftliche Organisation (Norwegen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.11.122.224</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=National_Capital_Authority&amp;diff=701140</id>
		<title>National Capital Authority</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=National_Capital_Authority&amp;diff=701140"/>
		<updated>2025-04-06T21:24:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.11.122.224: Kat Behördengründung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;National Capital Authority&#039;&#039;&#039; (NCA; &#039;&#039;Nationale Hauptstadtbehörde&#039;&#039;) ist eine Planungsbehörde der [[Australien|australischen]] Regierung, welche die Planungsinteressen des australischen Bundes in der Hauptstadt [[Canberra]] wahrnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgaben ==&lt;br /&gt;
Gebildet wurde die NCA im Jahr 1989, als das [[Australian Capital Territory]] das Recht auf Selbstverwaltung erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nca.gov.au/about-us/who-we-are/history-nca#1989%20-%20Present%20Day:%20National%20Capital%20Authority |titel=1989 to Present Day National Capital Authority |werk=History of the NCA |hrsg=National Capital Authority |abruf=2020-02-23 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Direktorium der Behörde besteht aus einem Vorsitzenden und fünf weiteren Mitgliedern, die alle vom [[Generalgouverneur von Australien|australischen Generalgouverneur]] ernannt werden. Hinzu kommen rund 50 Personen als Personal, die von einem Geschäftsführer geleitet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nca&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nca.gov.au/about-the-NCA/who-we-are/our-staff |titel=Our staff |hrsg=National Capital Authority |abruf=2020-02-23 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem Gesetz von 1988 für die Planung und Landverwaltung im australischen Hauptstadtterritorium (&#039;&#039;Australian Capital Territory Planning and Land Management Act 1988&#039;&#039;) besitzt die NCA die Befugnis, einen nationalen Hauptstadtplan (&#039;&#039;National Capital Plan&#039;&#039;) aufzustellen. Diesen Plan setzt die NCA um, indem sie in die Planung und Entwicklung jener Stadtteile von Canberra eingreift, die eine nationale Ausstrahlung besitzen oder ein zentraler Bestandteil von [[Walter Burley Griffin]]s ursprünglichem Bebauungsplan sind. Dazu zählen der [[Parliamentary Triangle]], bedeutende Straßen, Grundstücke im Besitz des Bundes oder der [[Canberra-Naturpark]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.legislation.gov.au/Details/C2016C00482 |titel=Australian Capital Territory (Planning and Land Management) Act 1988 |hrsg=Federal Register of Legislation |abruf=2020-02-23 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;nca&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der NCA angeschlossen ist das &#039;&#039;Canberra National Memorials Committee&#039;&#039;, das auf Grundlage einer im Jahr 1928 erlassenen Verordnung die Standorte und den Charakter nationaler Denkmäler im Australian Capital Territory genehmigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nca.gov.au/about-the-NCA/our-organisation/canberra-national-memorials-committee |titel=Canberra National Memorials Committee |hrsg=National Capital Authority |abruf=2020-02-23 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgängerbehörden ==&lt;br /&gt;
Vorgänger der NCA waren folgende Behörden:&lt;br /&gt;
* 1921–1924: [[Federal Capital Advisory Committee]]&lt;br /&gt;
* 1925–1930: [[Federal Capital Commission]]&lt;br /&gt;
* 1938–1957: [[National Capital Planning and Development Committee]]&lt;br /&gt;
* 1958–1989: [[National Capital Development Commission]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.nationalcapital.gov.au/ Website der National Capital Authority]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behörde (Australien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Canberra)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behördengründung 1989]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.11.122.224</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Agenzia_Spaziale_Italiana&amp;diff=261616</id>
		<title>Agenzia Spaziale Italiana</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Agenzia_Spaziale_Italiana&amp;diff=261616"/>
		<updated>2025-04-06T21:02:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.11.122.224: Kat Behördengründung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Behörde&lt;br /&gt;
| Staat                   = ITA&lt;br /&gt;
| Behörden-Bezeichnung    = Agenzia Spaziale Italiana&lt;br /&gt;
| Keine-Behörde           = &lt;br /&gt;
| Behörden-Abkürzung      = ASI&lt;br /&gt;
| Behörden-Logo           = [[Datei:Agenzia Spaziale Italiana.svg|zentriert|180px|Logo der Agenzia Spaziale Italiana]]&lt;br /&gt;
| Staatliche-Ebene        = Nationale Behörde&lt;br /&gt;
| Stellung                = Raumfahrt&lt;br /&gt;
| Rechtsform              = &lt;br /&gt;
| Aufsicht                = &lt;br /&gt;
| Periode                 = seit 1988&lt;br /&gt;
| Vorläufer               = &lt;br /&gt;
| VorläuferOpt            = &lt;br /&gt;
| Nachfolger              = &lt;br /&gt;
| Hauptsitz               = [[Rom]], {{ITA}}&lt;br /&gt;
| Haushalt                = 1,88 Mrd. [[Euro|EUR]] (2023)&amp;lt;ref name=&amp;quot;AR&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.asi.it/wp-content/uploads/2025/02/ENG_Asi-Annual-Report_2023_DEF-PER-STAMPA.pdf |titel=Annual Report 2023 |hrsg=Agenzia Spaziale Italiana |abruf=2025-03-30 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = &lt;br /&gt;
| Längengrad              = &lt;br /&gt;
| ISO-Region              = &lt;br /&gt;
| Leitungstitel           = Generaldirektor&lt;br /&gt;
| Behördenleiter          = Luca Vincenzo Maria Salamone&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.asi.it/en/the-agency/headquarter/the-director-general-2/ |titel=Director General |hrsg=Agenzia Spaziale Italiana |abruf=2025-03-30 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Anzahl-Mitarbeiter      = 448 (2023)&amp;lt;ref name=&amp;quot;AR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Homepage                = www.asi.it&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Agenzia Spaziale Italiana&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;&#039;ASI&#039;&#039;&#039;, deutsch: „Italienische Weltraumagentur“) ist die staatliche [[italien]]ische [[Weltraumorganisation]] mit Sitz in [[Rom]]. Sie wurde 1988 gegründet und untersteht der allgemeinen Aufsicht des [[Ministerratspräsidium (Italien)|Ministerratspräsidiums]] und der wissenschaftlichen Aufsicht des [[Ministerium für Universitäten und Forschung (Italien)|Ministeriums für Universitäten und Forschung]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ilfattoquotidiano.it/2022/05/02/lagenzia-spaziale-italiana-cambia-volto-tutti-i-poteri-passano-alla-presidenza-del-consiglio-al-cnr-la-patata-bollente-del-cira/6577414/ &#039;&#039;L’Agenzia spaziale italiana cambia volto: tutti i poteri passano alla presidenza del Consiglio.&#039;&#039; ilfattoquotidiano.it, 2. Mai 2022 (italienisch)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgaben und Ziele ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sede ASI.jpg|mini|Sitz der italienischen Weltraumagentur in Rom]]&lt;br /&gt;
Die Agentur fördert und koordiniert alle Weltraumaktivitäten [[Italien]]s. Sie ist für die Umsetzung der italienischen Raumfahrtpolitik zuständig und erstellt entsprechend den politischen Vorgaben das „Nationale Raumfahrtprogramm“. Ziel ist die Unterstützung von Forschung und Raumfahrttechnologie, insbesondere in den Bereichen Telekommunikation, Zivilschutz, Verteidigung, Umweltschutz und Rohstoffnutzung. Durch diese Arbeit soll ein Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität, der Sicherheit und der wirtschaftlichen Grundlagen geleistet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;ASI&#039;&#039; ist nicht nur eine Planungs- und Koordinierungsbehörde. Sie verfügt an verschiedenen Standorten über etliche eigene Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen. Eine enge Zusammenarbeit gibt es in diesem Bereich mit [[Universität]]en, dem Nationalen Forschungsrat [[Consiglio Nazionale delle Ricerche|CNR]], dem Luft- und Raumfahrt-Forschungszentrum [[Centro Italiano Ricerche Aerospaziali|CIRA]] und zahlreichen Industriebetrieben. Beteiligt sich Italien an internationalen Raumfahrtprogrammen, vergibt die Agentur direkt oder im Auftrag internationaler Organe Aufträge für den Bau von Komponenten und Systemen, den sie dann auch unterstützend und beratend betreut. Die bedeutendsten italienischen Hersteller von Raumfahrtsystemen gehören heute fast alle zum Technologieunternehmen [[Leonardo S.p.A.|Leonardo]]. Wichtige Rollen haben dabei [[Telespazio]] und [[Thales Alenia Space]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:STS-114 Raffaello module.jpg|mini|[[Multi-Purpose Logistics Module|Raffaello MPLM]]]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;ASI&#039;&#039; arbeitet sehr eng mit der [[Europäische Weltraumorganisation|ESA]] zusammen, an deren Gründung Italien 1975 beteiligt war. Enge Beziehungen gibt es auch zur &#039;&#039;[[NASA]]&#039;&#039; und zu anderen Weltraumagenturen. Die &#039;&#039;ASI&#039;&#039; ist Vollmitglied im &#039;&#039;[[Consultative Committee for Space Data Systems]]&#039;&#039; (CCSDS).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beteiligt ist die &#039;&#039;Agenzia Spaziale Italiana&#039;&#039; u.&amp;amp;nbsp;a. an der &#039;&#039;[[Ariane (Rakete)|Ariane]]&#039;&#039;-Rakete, an der [[Internationale Raumstation|Internationalen Raumstation]] (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Multi-Purpose Logistics Module|Logistikmodule]] &#039;&#039;Leonardo&#039;&#039;, &#039;&#039;Raffaello&#039;&#039;, &#039;&#039;Donatello&#039;&#039;, &#039;&#039;Sky Polarization Observatoriy&#039;&#039;, &#039;&#039;Alpha Magnetic Spectrometer&#039;&#039;), am SAR-X-Programm (mit der NASA und der [[Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt|DLR]]), am ERS-Satellitenprogramm, an den [[Satellit (Raumfahrt)|Satelliten]] &#039;&#039;[[Olympus (Satellit)|Olympus]]&#039;&#039; und &#039;&#039;[[Artemis (Satellit)|Artemis]]&#039;&#039;, an den Projekten &#039;&#039;[[Venus Express]]&#039;&#039; und &#039;&#039;[[Mars Express]]&#039;&#039;, am Roboterprojekt &#039;&#039;Aurora&#039;&#039;, sowie am &#039;&#039;[[Cassini-Huygens]]-Projekt&#039;&#039; (wofür Italien die Hochleistungsantenne lieferte) und an der &#039;&#039;[[STS-99|Shuttle Radar Topography Mission]]&#039;&#039; zur Vermessung der Erdoberfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bilaterale Projekte gibt es vor allem mit der NASA, aber z.&amp;amp;nbsp;B. auch im Rahmen der &#039;&#039;Russian Italian Mission-RIM&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nationalen Bereich entwickelte die &#039;&#039;ASI&#039;&#039; u.&amp;amp;nbsp;a. die [[Satellit (Raumfahrt)|Satelliten]] &#039;&#039;[[Sirio (Satellit)|Sirio]]&#039;&#039;, &#039;&#039;[[Italsat]]&#039;&#039;, &#039;&#039;[[SICRAL 1]]&#039;&#039;, &#039;&#039;[[Mita (Satellit)|Mita]]&#039;&#039;, &#039;&#039;[[Beppo-SAX]]&#039;&#039;, &#039;&#039;[[AGILE]]&#039;&#039;, &#039;&#039;[[COSMO-Skymed]]&#039;&#039; und &#039;&#039;[[LARES (Satellit)|LARES]]&#039;&#039;. An der Entwicklung der leichten [[Trägerrakete]] &#039;&#039;[[Vega (Rakete)|Vega]]&#039;&#039; beteiligten sich auch einige andere ESA-Mitglieder. Die Rakete wurde der ESA angeboten und wird seit 2012 eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beteiligung an internationalen Projekten (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste&lt;br /&gt;
|breite = 15em&lt;br /&gt;
|abstand = 2em&lt;br /&gt;
|liste = * [[Ariane (Rakete)]]&lt;br /&gt;
* [[Cassini-Huygens]]&lt;br /&gt;
* [[Cupola]]&lt;br /&gt;
* [[Columbus (ISS-Modul)]]&lt;br /&gt;
* [[Dawn (Raumsonde)|Dawn]]&lt;br /&gt;
* [[Double Asteroid Redirection Test]]&lt;br /&gt;
* [[Envisat]]&lt;br /&gt;
* [[European Remote Sensing Satellite]]&lt;br /&gt;
* [[Galileo (Satellitennavigation)|Galileo]]&lt;br /&gt;
* [[Harmony (ISS-Modul)]]&lt;br /&gt;
* [[Infrared Space Observatory]]&lt;br /&gt;
* [[Integral (Satellit)|Integral]]&lt;br /&gt;
* [[Juno (Raumsonde)|Juno]]&lt;br /&gt;
* [[LAGEOS]]&lt;br /&gt;
* [[Mars Express]]&lt;br /&gt;
* [[Mars Reconnaissance Orbiter]]&lt;br /&gt;
* [[Meteosat]]&lt;br /&gt;
* [[Multi-Purpose Logistics Module]]&lt;br /&gt;
* [[Planck-Weltraumteleskop]]&lt;br /&gt;
* [[Rosetta (Raumsonde)|Rosetta]]&lt;br /&gt;
* [[Solar and Heliospheric Observatory]]&lt;br /&gt;
* [[Space Tether]]&lt;br /&gt;
* [[Swift (Satellit)|Swift]]&lt;br /&gt;
* [[Tranquility (ISS-Modul)]]&lt;br /&gt;
* [[Vega (Rakete)|Vega]]&lt;br /&gt;
* [[Venus Express]]&lt;br /&gt;
* [[XMM-Newton]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lancio Ariel 5.jpg|mini|hochkant|Start einer [[Scout (Rakete)|Scout]]-Rakete mit [[Ariel V]] als [[Nutzlast#Raumfahrt|Nutzlast]] von der [[San-Marco-Plattform]]]]&lt;br /&gt;
Die Geschichte der &#039;&#039;Agenzia Spaziale Italiana&#039;&#039; deckt sich nicht mit der gesamten italienischen Raumfahrtgeschichte, die Ende der 1950er Jahre mit der Entwicklung der Forschungssatelliten vom Typ „San Marco“ begann. Diese insgesamt fünf Satelliten wurden ab 1964 von [[Wallops Island]], USA und vom italienischen Raketenstartplatz Malindi ([[San-Marco-Plattform]]) in [[Kenia]] ins All geschossen. Zu diesem Zeitpunkt war Italien das erste europäische Land (und nach den [[USA]] und der [[Sowjetunion]] das dritte weltweit), das einen Satelliten im Weltraum zum Einsatz brachte. 1977 war dann der Telekommunikationssatellit „Sirio“ (12–18&amp;amp;nbsp;GHz) an der Reihe, der im Auftrag des &#039;&#039;[[Consiglio Nazionale delle Ricerche]]&#039;&#039; (damals für die Koordinierung des Raumfahrtwesens zuständig) von italienischen Unternehmen gebaut worden war. Die zunehmenden Aktivitäten in diesem Bereich und die Mitarbeit bei den europäischen Raumfahrtagenturen ELDO, ESRO und dann ESA führten 1988 zur Gründung der ASI, wodurch die italienischen Raumfahrtaktivitäten einen angemesseneren organisatorischen und auch rechtlichen Rahmen erhielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Franco Malerba]] war 1992 der erste italienische [[Raumfahrer|Astronaut]], der mit einem amerikanischen [[Space Shuttle]] in den Weltraum flog. Ihm folgten [[Umberto Guidoni]] (der später als erster Europäer in der ISS arbeitete) und 1996 [[Maurizio Cheli]]. [[Roberto Vittori]] und  [[Luca Parmitano]] gelangte vom russischen [[Kosmodrom Baikonur|Weltraumbahnhof Baikonur]] mit [[Sojus (Rakete)|Sojus-Raketen]] zwei Mal zur ISS, zuletzt im Jahr 2019. Parmitano war der erste italienische ISS-Kommandant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde [[Paolo Nespoli]] als Missionsspezialist für die Space-Shuttle-Mission [[STS-120]] ausgewählt, mit der Ende Oktober 2007 das in Italien gebaute Modul [[Harmony (ISS)|Harmony]] zur internationalen Raumstation gebracht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Italian Space Agency|Agenzia Spaziale Italiana}}&lt;br /&gt;
* [https://www.asi.it/ Website der ASI] (italienisch, englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationale Weltraumagentur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italienische Raumfahrt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Rom)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behörde (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behördengründung 1988]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.11.122.224</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=G%C3%8D_G%C3%B8ta&amp;diff=1009264</id>
		<title>GÍ Gøta</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=G%C3%8D_G%C3%B8ta&amp;diff=1009264"/>
		<updated>2025-04-06T17:07:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.11.122.224: Kat präzisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Historischer Fußballverein&lt;br /&gt;
| kurzname    = GÍ Gøta&lt;br /&gt;
| image       = [[Datei:GI Gota.svg|120px|Vereinslogo]]&lt;br /&gt;
| langname    = Gøtu Ítróttafelag&lt;br /&gt;
| ort         = [[Gøta]]&lt;br /&gt;
| gegründet   = [[29. Oktober]] [[1926]]&lt;br /&gt;
| aufgelöst   = 2007&lt;br /&gt;
| klubfarben  = Blau-Gelb&lt;br /&gt;
| stadion     = [[Sarpugerði]]&amp;lt;br /&amp;gt;(3.000 Plätze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.worldstadiums.com/europe/countries/faroe_islands.shtml |wayback=20110929175001 |text=Stadiums in the Faroe Islands |archiv-bot=2022-11-11 00:22:19 InternetArchiveBot }} (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
| liga        = [[Färöische Fußballmeisterschaft|Formuladeildin]]&lt;br /&gt;
| erfolge     = 6× Färöischer Meister&amp;lt;br /&amp;gt;6× Färöischer Pokalsieger&lt;br /&gt;
| pattern_la1 = _blueshoulders&lt;br /&gt;
| pattern_b1  = _blueshoulders&lt;br /&gt;
| pattern_ra1 = _blueshoulders&lt;br /&gt;
| pattern_sh1 = &lt;br /&gt;
| pattern_so1 = &lt;br /&gt;
| leftarm1    = FFFF00&lt;br /&gt;
| body1       = FFFF00&lt;br /&gt;
| rightarm1   = FFFF00&lt;br /&gt;
| shorts1     = 0000FF&lt;br /&gt;
| socks1      = FFFF00&lt;br /&gt;
| pattern_la2 = _yellowshoulders&lt;br /&gt;
| pattern_b2  = _yellowshoulders&lt;br /&gt;
| pattern_ra2 = _yellowshoulders&lt;br /&gt;
| pattern_sh2 = &lt;br /&gt;
| pattern_so2 = &lt;br /&gt;
| leftarm2    = 0000FF&lt;br /&gt;
| body2       = 0000FF&lt;br /&gt;
| rightarm2   = 0000FF&lt;br /&gt;
| shorts2     = FFFF00&lt;br /&gt;
| socks2      = 0000FF&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;GÍ Gøta&#039;&#039;&#039;, vollständiger Name &#039;&#039;&#039;Gøtu Ítróttafelag&#039;&#039;&#039; („Sportverein von [[Gøta]]“), abgekürzt &#039;&#039;&#039;GÍ&#039;&#039;&#039;,  war ein [[Fußball auf den Färöern|färöischer Fußballclub]] mit Sitz in Gøta auf der Insel [[Eysturoy]]. Im November 2007 ging die Mannschaft bei der Fusion mit [[LÍF Leirvík]] in [[Víkingur Gøta]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.soccerandequipment.com/november-2007-roundup.html Merging of clubs] (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Verein wurde am 29. Oktober 1926 gegründet. 1980 erfolgte der Aufstieg in die &#039;&#039;1. Deild&#039;&#039; (heute &#039;&#039;[[Färöische Fußballmeisterschaft|Effodeildin]]&#039;&#039;), in welcher GÍ bis zur Fusion 2007 verblieb. Bereits 1983 konnte das [[Double (Sport)|Double]] aus Meisterschaft und Pokal erreicht werden, in beiden Wettbewerben folgten daraufhin noch je fünf weitere Titel. Die Heimspiele wurden im [[Sarpugerði]]-Stadion ausgetragen, welches 3.000 Zuschauer fasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trainer ==&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;80%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* {{ISL|#}} Gísli Magnússon (1980)&lt;br /&gt;
* {{ISL|#}} Björn Árnason (1981–1982)&lt;br /&gt;
* {{ISL|#}} Kristian Hjartansson (1983)&lt;br /&gt;
* {{ENG|#}} Earnie Boxall (1984)&lt;br /&gt;
* {{DEU|#}} Thomas Herde (1985)&lt;br /&gt;
* {{DNK|#}} Ole Skoubo (1986–1989)&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Jóhan Nielsen (Fußballtrainer)|Jóhan Nielsen]] (1990–1995)&lt;br /&gt;
* {{ISL|#}} [[Páll Guðlaugsson]] (1996–1997)&lt;br /&gt;
* Jóhan Nielsen (1998–2002)&lt;br /&gt;
* {{POL|#}} Krzysztof Popczynski (2003–2005)&lt;br /&gt;
* Petur Mohr (2005–2007)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Spieler ==&lt;br /&gt;
Aufgelistet sind alle Spieler, die mindestens zehn Spiele für die Nationalmannschaft absolviert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;80%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* [[Atli Gregersen]] (2004–2005, 2007)&lt;br /&gt;
* [[Øssur Hansen]] (1997)&lt;br /&gt;
* [[Henning Jarnskor]] (1989–2003)&lt;br /&gt;
* [[Magni Jarnskor]] (1985–2007)&lt;br /&gt;
* [[Sámal Joensen]] (1992–1999, 2001–2007)&lt;br /&gt;
* [[Alvi Justinussen]] (1986, 1988–1996, 1998–1999, 2002–2005)&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Pól Jóhannus Justinussen]] (2007)&lt;br /&gt;
* [[Jens Martin Knudsen (Fußballspieler)|Jens Martin Knudsen]] (1992–1997, 1999)&lt;br /&gt;
* [[Súni Olsen]] (1997–2000, 2002–2005)&lt;br /&gt;
* [[John Petersen (Fußballspieler)|John Petersen]] (1994–1996)&lt;br /&gt;
* [[Janus Rasmussen]] (1984–1988, 1990–2004)&lt;br /&gt;
* [[Símun Eiler Samuelsen]] (2003)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
=== Titel ===&lt;br /&gt;
* 6× [[Färöische Fußballmeisterschaft|Färöischer Meister]]: [[Färöische Fußballmeisterschaft 1983|1983]], [[Färöische Fußballmeisterschaft 1986|1986]], [[Färöische Fußballmeisterschaft 1993|1993]], [[Färöische Fußballmeisterschaft 1994|1994]], [[Färöische Fußballmeisterschaft 1995|1995]], [[Färöische Fußballmeisterschaft 1996|1996]]&lt;br /&gt;
* 6× [[Färöischer Fußballpokal|Färöischer Pokalsieger]]: [[Färöischer Fußballpokal 1983|1983]], [[Färöischer Fußballpokal 1985|1985]], [[Färöischer Fußballpokal 1996|1996]], [[Färöischer Fußballpokal 1997|1997]], [[Färöischer Fußballpokal 2000|2000]], [[Färöischer Fußballpokal 2005|2005]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ligarekorde ===&lt;br /&gt;
* Höchster Heimsieg: 11:1 gegen [[SÍ Sumba]] (13. September 1998)&lt;br /&gt;
* Höchste Heimniederlage: 0:5 gegen [[HB Tórshavn]] (30. April 1989)&lt;br /&gt;
* Höchster Auswärtssieg: 9:1 gegen [[B71 Sandur]] (2. Juni 1996)&lt;br /&gt;
* Höchste Auswärtsniederlage: 0:6 gegen KÍ Klaksvík (5. Juli 1992), 1:7 gegen HB Tórshavn (8. Juni 1980)&lt;br /&gt;
* Torreichstes Spiel: GÍ Gøta–SÍ Sumba 11:1 (13. September 1998)&lt;br /&gt;
* [[Ewige Tabelle der färöischen Fußballmeisterschaft|Ewige Tabelle]]: 6. Platz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Europapokalbilanz ==&lt;br /&gt;
{{Europapokalbilanz/Kopf}}&lt;br /&gt;
{{Europapokalbilanz/Saison|Saison=1994/95 |Liga=CUP |Zeilen=1}}&lt;br /&gt;
{{Europapokalbilanz/Spiel|Runde=VR |Gegner={{SWE|Ziel=Trelleborgs FF}} |Gesamt=2:4 |Hin=0:1 (H) |Rück=2:3 (A) |a= |e=}}&lt;br /&gt;
{{Europapokalbilanz/Saison|Saison=1995/96 |Liga=CUP |Zeilen=1}}&lt;br /&gt;
{{Europapokalbilanz/Spiel|Runde=VR |Gegner={{SCO|Ziel=Raith Rovers}} |Gesamt=2:6 |Hin=0:4 (A) |Rück=2:2 (H) |a= |e=}}&lt;br /&gt;
{{Europapokalbilanz/Saison|Saison=1996/97 |Liga=CUP |Zeilen=1}}&lt;br /&gt;
{{Europapokalbilanz/Spiel|Runde=VR |Gegner={{FIN|Ziel=FC Jazz Pori}} |Gesamt=1:4 |Hin=1:3 (A) |Rück=0:1 (H) |a= |e=}}&lt;br /&gt;
{{Europapokalbilanz/Saison|Saison=1997/98 |Liga=CL |Zeilen=1}}&lt;br /&gt;
{{Europapokalbilanz/Spiel|Runde=Q1 |Gegner={{SCO|Ziel=Glasgow Rangers}} |Gesamt={{0}}0:11 |Hin=0:5 (H) |Rück=0:6 (A) |a= |e=}}&lt;br /&gt;
{{Europapokalbilanz/Saison|Saison=1998/99 |Liga=PS |Zeilen=1}}&lt;br /&gt;
{{Europapokalbilanz/Spiel|Runde=1R |Gegner={{HUN|MTK Hungária Budapest|MTK Hungária FC}} |Gesamt={{0}}1:10 |Hin=1:3 (H) |Rück=0:7 (A) |a= |e=}}&lt;br /&gt;
{{Europapokalbilanz/Saison|Saison=1999 |Liga=UI |Zeilen=1}}&lt;br /&gt;
{{Europapokalbilanz/Spiel|Runde=1R |Gegner={{BIH|Ziel=NK Jedinstvo Bihać}} |Gesamt=1:3 |Hin=0:3 (A) |Rück=1:0 (H) |a= |e=}}&lt;br /&gt;
{{Europapokalbilanz/Saison|Saison=2000/01 |Liga=CUP |Zeilen=1}}&lt;br /&gt;
{{Europapokalbilanz/Spiel|Runde=Q |Gegner={{SWE|Ziel=IFK Norrköping}} |Gesamt=1:4 |Hin=0:2 (H) |Rück=1:2 (A) |a= |e=}}&lt;br /&gt;
{{Europapokalbilanz/Saison|Saison=2001/02 |Liga=CUP |Zeilen=1}}&lt;br /&gt;
{{Europapokalbilanz/Spiel|Runde=Q |Gegner={{YUG|Ziel=FK Obilić}} |Gesamt=1:5 |Hin=0:4 (A) |Rück=1:1 (H) |a= |e=}}&lt;br /&gt;
{{Europapokalbilanz/Saison|Saison=2002/03 |Liga=CUP |Zeilen=1}}&lt;br /&gt;
{{Europapokalbilanz/Spiel|Runde=Q |Gegner={{HRV|Ziel=Hajduk Split}} |Gesamt={{0}}0:11 |Hin=0:3 (A) |Rück=0:8 (H) |a= |e=}}&lt;br /&gt;
{{Europapokalbilanz/Saison|Saison=2003 |Liga=UI |Zeilen=1}}&lt;br /&gt;
{{Europapokalbilanz/Spiel|Runde=1R |Gegner={{MDA|Ziel=FC Dacia Chișinău}} |Gesamt=1:5 |Hin=1:4 (A) |Rück=0:1 (H) |a= |e=}}&lt;br /&gt;
{{Europapokalbilanz/Saison|Saison=2006/07 |Liga=CUP |Zeilen=1}}&lt;br /&gt;
{{Europapokalbilanz/Spiel|Runde=Q1 |Gegner={{LVA|Ziel=FK Ventspils}} |Gesamt=1:4 |Hin=1:2 (A) |Rück=0:2 (H) |a= |e=}}&lt;br /&gt;
{{Europapokalbilanz/Ende}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! |&#039;&#039;&#039;Wettbewerb&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
! |Sp.&lt;br /&gt;
! |G&lt;br /&gt;
! |U&lt;br /&gt;
! |V&lt;br /&gt;
! |T+&lt;br /&gt;
! |T–&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#E7FAEC;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[UEFA Champions League|Champions League]]&lt;br /&gt;
||2||0||0||2||0||11&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#E7FAEC;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Europapokal der Pokalsieger (Fußball)|Europapokal der Pokalsieger]]&lt;br /&gt;
||2||0||0||2||1||10&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#E7FAEC;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[UEFA Europa League|UEFA-Pokal]]&lt;br /&gt;
||14||0||2||12||8||38&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#E7FAEC;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[UEFA Intertoto Cup|Intertoto Cup]]&lt;br /&gt;
||4||1||0||3||2||8&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#E7FAEC;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Total&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&#039;&#039;&#039;22&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;1&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;2&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;19&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;11&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;67&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rekordtorschütze im Europapokal ist [[Henning Jarnskor]] mit drei Treffern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frauenfußball ==&lt;br /&gt;
Das [[Frauenfußball|Frauenteam]] von GÍ spielte als Gründungsmitglied insgesamt 13 Mal in der &#039;&#039;1. Deild&#039;&#039;, 1986 gelang dort mit dem Vizemeistertitel die beste Platzierung. Nach zwei dritten Plätzen folgte 1989 der Absturz auf den vorletzten Platz, im Jahr darauf stieg GÍ ohne Sieg in die zweite Liga ab und kehrte 1993 für nur eine Saison zurück. 2002 folgte die abermalige Rückkehr und die Mannschaft konnte sich daraufhin im Mittelfeld der Tabelle halten. 2004 nahm der Verein an der Meisterschaft zusammen mit [[B68 Toftir]] in einer [[GÍ Gøta/B68 Toftir|Spielgemeinschaft]] teil, die nach der Saison wieder aufgelöst wurde. 2007 erreichte GÍ im Pokal den größten Erfolg mit der Teilnahme am Endspiel, welches mit 0:3 gegen [[KÍ Klaksvík (Frauenfußball)|KÍ Klaksvík]] verloren wurde. Aufgrund der Fusion mit [[LÍF Leirvík]] übernahm 2008 [[Víkingur Gøta]] den Platz von GÍ in der ersten Liga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekannte Spielerinnen ===&lt;br /&gt;
Aufgelistet sind alle Spielerinnen, die mindestens zehn Spiele für die Nationalmannschaft absolviert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Rósa Eið]] (2006–2007)&lt;br /&gt;
* [[Heidi Sevdal]] (2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
==== Titel ====&lt;br /&gt;
* 1× [[Färöischer Fußballpokal der Frauen|Pokalfinalist]]: [[Färöischer Fußballpokal der Frauen 2007|2007]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ligarekorde ===&lt;br /&gt;
* Beste Ligaplatzierung: 2. Platz ([[Färöische Fußballmeisterschaft der Frauen 1986|1986]], [[Färöische Fußballmeisterschaft der Frauen 2006|2006]])&lt;br /&gt;
* Höchster Heimsieg: 13:0 gegen [[HB Tórshavn]] (18. Juni 2006)&lt;br /&gt;
* Höchste Heimniederlage: 0:9 gegen [[KÍ Klaksvík (Frauenfußball)|KÍ Klaksvík]] (20. Mai 2002)&lt;br /&gt;
* Höchster Auswärtssieg: 10:2 gegen [[Skála ÍF]] (21. September 2002)&lt;br /&gt;
* Höchste Auswärtsniederlage: 1:13 gegen KÍ Klaksvík (25. August 2002)&lt;br /&gt;
* Torreichstes Spiel: KÍ Klaksvík–GÍ Gøta 13:1 (25. August 2002)&lt;br /&gt;
* [[Ewige Tabelle der färöischen Fußballmeisterschaft der Frauen|Ewige Tabelle]]: 6. Platz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GÍ Gøta II ===&lt;br /&gt;
Die zweite Mannschaft nahm ein Jahr an der höchsten Spielklasse teil, als dies noch möglich war. Von den zwölf Spielen wurden jedoch alle verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ligarekorde ====&lt;br /&gt;
* Beste Ligaplatzierung: 13. Platz ([[Färöische Fußballmeisterschaft der Frauen 1985|1985]])&lt;br /&gt;
* Höchste Heimniederlage: 0:12 gegen [[B36 Tórshavn]] (1985)&lt;br /&gt;
* Höchste Auswärtsniederlage: 0:7 gegen [[EB Eiði]] (1985), 0:7 gegen [[SÍF Sandavágur]] (1985)&lt;br /&gt;
* Torreichstes Spiel: GÍ Gøta II–B36 Tórshavn 0:12 (1985)&lt;br /&gt;
* [[Ewige Tabelle der färöischen Fußballmeisterschaft der Frauen|Ewige Tabelle]]: 29. Platz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gota, Gi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eysturoy|Gi Gota]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport (Eysturkommuna)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger färöischer Fußballverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenfußballverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1926|Gi Gota]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2007]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.11.122.224</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gemeinde_Lohja&amp;diff=1692895</id>
		<title>Gemeinde Lohja</title>
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		<updated>2025-04-06T17:04:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.11.122.224: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Lohja.vaakuna.svg|thumb|upright=0.6|Wappen der Landgemeinde Lohja]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Gemeinde Lohja&#039;&#039;&#039; ({{FiS|&#039;&#039;Lohjan kunta&#039;&#039;}}, {{SvS|&#039;&#039;Lojo kommun&#039;&#039;}}), bis 1977 &#039;&#039;&#039;Landgemeinde Lohja&#039;&#039;&#039; ({{FiS|&#039;&#039;Lohjan maalaiskunta&#039;&#039;}}, {{SvS|&#039;&#039;Lojo landskommun&#039;&#039;}}), ist eine [[Liste der ehemaligen Gemeinden in Finnland|ehemalige Gemeinde]] in [[Finnland]]. Sie umfasste das Umland der Stadt [[Lohja]] in der südfinnischen Landschaft [[Uusimaa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landgemeinde Lohja entstand 1926, als der Hauptort Lohja als eigenständiger Marktflecken (&#039;&#039;kauppala&#039;&#039;) aus der umliegenden Landgemeinde gelöst wurde. Die Landgemeinde hatte eine Fläche von 262&amp;amp;nbsp;km² und zuletzt 18.783 Einwohner (1992). Im Jahr 1987 waren 7 % der Einwohner [[Finnlandschweden]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.toti.eu.com/nordic.municipalities/kunta.asp?id=278 Suomen kunnat: &#039;&#039;Lohja&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Jahresbeginn 1997 wurde die Landgemeinde nach Lohja, das mittlerweile das Stadtrecht erhalten hatte, eingemeindet. Im Zuge der Gemeindefusion übernahm die Stadt Lohja das Wappen der Landgemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in Finnland|Lohja, Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in Uusimaa|Lohja]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lohja]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1997|Lohja]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1926|Lohja]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.11.122.224</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Instituto_Nacional_de_Estat%C3%ADstica_(Portugal)&amp;diff=136298</id>
		<title>Instituto Nacional de Estatística (Portugal)</title>
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		<updated>2025-04-06T12:57:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.11.122.224: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Instituto Nacional de Estatística 8885.jpg|mini|rechts|Das &#039;&#039;Instituto Nacional de Estatística&#039;&#039; in Lissabon]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Instituto Nacional de Estatística&#039;&#039;&#039;&amp;amp;nbsp;(&#039;&#039;&#039;INE&#039;&#039;&#039;) ist das [[Portugal|portugiesische]] [[Statistikinstitut]]. Unter anderem ist es für die Durchführung der [[Volkszählung]] zuständig. Das INE entstand 1935 aus der &#039;&#039;Direcção-Geral de Estatística&#039;&#039;. Zurzeit ist das Institut in Gebäuden in der Freguesia (Gemeinde) [[Areeiro]] in [[Lissabon]] untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ine.pt/ Instituto Nacional de Estatística] (portugiesisch, englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=38.738494|EW=-9.137868|type=landmark|region=PT-11}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=14218-9|LCCN=n/80/44807|VIAF=158987315}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behörde (Lissabon)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (amtliche Statistik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Areeiro]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behördengründung 1935]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.11.122.224</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Economic_Cooperation_Administration&amp;diff=1565781</id>
		<title>Economic Cooperation Administration</title>
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		<updated>2025-04-06T00:15:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.11.122.224: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Marshall Plan poster.JPG|right|thumb|Poster der ECA]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Economic Cooperation Administration&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;&#039;ECA&#039;&#039;&#039;) war ein US-amerikanisches Amt, das im Jahre 1948 vom [[Kongress der Vereinigten Staaten]] im Foreign Assistance Act zur Verwaltung der amerikanischen Unterstützungsgelder des [[Marshallplan]]s gegründet wurde. Es unterstand dem [[Außenministerium der Vereinigten Staaten|Außenministerium]] und dem [[Handelsministerium der Vereinigten Staaten|Handelsministerium]] der Vereinigten Staaten. Die ECA stand unter der Leitung von [[Paul G. Hoffman]], einem ehemaligen Manager von [[Studebaker Corporation|Studebaker]], sowie weiterer führender Menschen aus der Wirtschaft. Obwohl in jeder Hauptstadt der sechzehn am Marshallplan teilnehmenden Länder ein ECA-Büro eingerichtet wurde, konnten die einheimischen Beamten die erforderlichen Maßnahmen besser überblicken als die ECA-Mitarbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1951 wurde das Amt durch die neugeschaffene [[Mutual Security Agency]] (MSA) ersetzt. Einige der in Deutschland mit Marshallplangeldern finanzierten Siedlungen tragen noch heute den Namen [[ECA-Siedlung]] oder MSA-Siedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Außenpolitische Institution (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europäische Geschichte (Nachkriegszeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Behörde (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behördengründung 1948]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.11.122.224</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tj%C3%B3%C3%B0veldi&amp;diff=318335</id>
		<title>Tjóðveldi</title>
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		<updated>2025-04-06T00:03:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.11.122.224: Kat präzisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Politische Partei&lt;br /&gt;
| Staat = FRO&lt;br /&gt;
| Name = Tjóðveldi&lt;br /&gt;
| Name2 = Republik&lt;br /&gt;
| Parteilogo = &lt;br /&gt;
| Bild1 = [[Datei:Hogni_hoydal.jpg|150px]]&lt;br /&gt;
| Parteivorsitzender = [[Høgni Hoydal]]&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(seit 2000)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Gründung = 1948&lt;br /&gt;
| Auflösung =&lt;br /&gt;
| Hauptsitz = [[Tórshavn]]&lt;br /&gt;
| Jugendorganisation = Unga Tjóðveldið&lt;br /&gt;
| Ausrichtung = [[Demokratischer Sozialismus]]&amp;lt;br/&amp;gt;[[Sezession|Separatismus]]&amp;lt;br/&amp;gt;[[Grüne Politik]]&lt;br /&gt;
| Farben = [[grün|hellgrün]]&lt;br /&gt;
| Wahlliste = E&lt;br /&gt;
| Sitze1 = 6&lt;br /&gt;
| Sitze2 = 0&lt;br /&gt;
| International = [[Nordisch grün-linke Allianz]] (NGLA)&lt;br /&gt;
| Europapartei = &lt;br /&gt;
| Website = [http://www.tjodveldi.fo www.tjodveldi.fo]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tjóðveldi&#039;&#039;&#039; [{{IPA|ˈtʃoʊvɛldɪ}}] ist eine [[Politische Parteien der Färöer|politische Partei]] auf den [[Färöer]]n. Die deutsche Bezeichnung lautet &#039;&#039;&#039;Republik&#039;&#039;&#039;. Die Parteigründung erfolgte 1948. Bis September 2007 lautete die offizielle Bezeichnung &#039;&#039;Tjóðveldisflokkurin&#039;&#039; (Republikanische Partei). Ihr prominentester Wortführer und zugleich Vorsitzender ist [[Høgni Hoydal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Ausrichtung ==&lt;br /&gt;
Tjóðveldi strebt eine unabhängige färöische [[Republik]] an. Das bedeutet zum einen die vollständige Loslösung von [[Dänemark]], zum anderen die Abschaffung der [[Monarchie]], die auch im Falle einer staatlichen Unabhängigkeit durch eine Personalunion mit dem Königreich Dänemark fortbestehen könnte. In dieser Hinsicht ist Tjóðveldi die radikalste färöische Partei. Was ihren Anhängern als konsequent gilt, wird von ihren Gegnern als dogmatisch kritisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur ebenfalls – aber etwas moderater – auf Souveränität bedachten bürgerlich-konservativen [[Fólkaflokkurin]] (Volkspartei) sind die Republikaner gesellschaftspolitisch links orientiert. Sie werden auch als [[Sozialist]]en bezeichnet. Dabei sind sie radikaler als die [[Javnaðarflokkurin]] (Sozialdemokraten), die in der Frage der Loslösung von Dänemark eine abwartende bis ablehnende Haltung einnimmt. Während es hier also jeweils punktuelle Übereinstimmungen gibt, ist der Graben zur liberalen [[Sambandsflokkurin]] (Unionisten) in jeder Hinsicht erheblich. Entsprechend ist die Auseinandersetzung zwischen diesen beiden Lagern die polemischste. Eine Koalition erscheint undenkbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjóðveldis Anhänger finden sich oft in der Arbeiterschaft und bei Intellektuellen. Hochburg ist zum Beispiel [[Tórshavn]] mit seiner städtischen Bevölkerung. Die Republikaner schlossen schon bald nach der Gründung zu den älteren Parteien auf. Bei [[Løgting]]swahlen schwankt der Stimmenanteil um 20 Prozent. Sie gehört damit zum Kreis der „vier Großen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Umbenennung 2007 definiert sich Tjóðveldi auch als [[Grüne Politik|grüne]] Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Volksabstimmung 1946 ===&lt;br /&gt;
Die historischen Wurzeln von Tjóðveldi gehen zurück auf das Debakel der Volksabstimmung vom 14. September 1946 und die [[Verfassungskrise der Färöer]]. Damals gab es nur eine hauchdünne Mehrheit für die Loslösung von Dänemark bei einer Wahlbeteiligung von nur etwa 60 %. Der Ärger über die Abstimmungsoptionen („alles oder nichts“) wurde von vielen für die geringe Beteiligung verantwortlich gemacht, zumal die [[Fólkaflokkurin]] für eine dritte Option eintrat („Selbstverwaltung innerhalb des Königreichs“), die nicht angegeben werden konnte und daher zum Boykott führte. Während die sozialdemokratische [[Javnaðarflokkurin]] und die pro-dänische [[Sambandsflokkurin]] für die Anbindung an Dänemark waren, gab es so nur einen [[Løgting]]sabgeordneten, den sozialdemokratischen „Abweichler“ [[Jákup í Jákupsstovu]], der konsequent für den souveränen Staat Färöer als Republik eintrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerparlamentarisch gab es darüber hinaus eine Bewegung, die von den heimgekehrten Studenten getragen wurde, die während der britischen Besetzung der [[Färöer im Zweiten Weltkrieg]] in [[Kopenhagen]] ausharrten, und sich nun sofort ans Werk machten, als junge Elite die färöische Nation zu konstituieren. Gleichzeitig suchten sie das Bündnis mit der Arbeiterschaft und vertraten soziale Forderungen. Dass die Mehrheit der Färinger in der Volksabstimmung für die Loslösung stimmte, war so gesehen Ausdruck einer außerparlamentarischen Opposition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für zusätzlichen Sprengstoff sorgte dann die Annullierung des Ergebnisses seitens Dänemarks und die Auflösung des Løgtings. Einzig Jákup í Jákupsstovu ging nach der Auflösung zum regulären Sitzungstermin, um so seinen Protest (Nichtachtung des Kopenhagener Aktes) auszudrücken. Er wurde aus der Sozialdemokratie ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung 1948 ===&lt;br /&gt;
Als Kompromiss in der Verfassungskrise wurde 1948 das [[Autonomiegesetz der Färöer]] in Kraft gesetzt. Hierüber gab es keine Volksabstimmung, wohl aber fand sich eine Mehrheit unter den etablierten Parteien. Das ursprüngliche Abstimmungsergebnis – Loslösung von Dänemark – stand weiterhin im Raum, und so lag die Gründung einer neuen Partei nahe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. und 23. Mai 1948 wurde &#039;&#039;Tjóðveldisflokkurin&#039;&#039; gegründet. Neben dem republikanischen Endziel, das sich im Namen wiederfindet, bildete das soziale Anliegen, die Verbesserung der Lage der Arbeiter und Fischer, den zweiten programmatischen Grundpfeiler der neuen Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den nächsten Løgtingswahlen 1950 zogen die Republikaner mit zwei Abgeordneten ins Parlament ein. 1954 waren es sechs und 1958 sieben Abgeordnete. Seitdem liegt die Partei stabil bei einem Wählerpotenzial um 20 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die führenden Köpfe jener Anfangsjahre waren unter anderem [[Dánjal Pauli Danielsen (Politiker, 1913)|D.P. Danielsen]], [[Frederik Hansen]], [[Erlendur Patursson]], [[Jákup í Jákupsstovu]], [[Andrea Árting]], [[Andreas Ziska]], [[Hanus við Høgadalsá]], [[Hans Debes Joensen]], [[Jóhan Simonsen]], [[Karsten Hoydal]] und [[Sigurð Joensen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung zur Regierungspartei ===&lt;br /&gt;
[[1962]] beteiligte sich Tjóðveldi erstmals an einer Regierungskoalition mit der Volkspartei und der [[Sjálvstýrisflokkurin]], der ehemals starken Selbstverwaltungspartei, die schon länger nur noch eine Kleinpartei war, aber oft [[Zünglein an der Waage]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen weiteren Regierungsbeteiligungen in wechselnden Koalitionen wurden die Republikaner am 30. April 1998 stärkste Partei mit acht Abgeordneten. Erneut koalierten sie mit der Volkspartei und Sjálvstýri. Der junge [[Høgni Hoydal]] (Enkel von Karsten Hoydal) betrat die politische Szene und wurde stellvertretender Ministerpräsident des Landes. Diese Regierung setzte die Loslösung von Dänemark auf ihre Agenda und wurde am 30. April 2002 wiedergewählt. Allerdings war der Loslösungsprozess bereits gescheitert, und so musste man sich mit moderateren Forderungen begnügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 schließlich wurden die Republikaner wieder stärkste Partei mit acht Abgeordneten, blieben aber in der Opposition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Løgtingswahl am 19. Januar 2008 konnten die Republikaner ihre Spitzenposition verteidigen. Bei der Bildung einer Linksregierung mussten sie das Amt des Regierungschefs jedoch dem Sozialdemokraten [[Jóannes Eidesgaard]] überlassen. Høgni Hoydal wurde Außenminister der Färöer, – eine Funktion, die bislang stets vom Ministerpräsidenten wahrgenommen worden war. Die Koalition zerbrach bereits im September 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteivorsitzende ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Erlendur_Patursson.jpg |mini|Erster Vorsitzender nach der Parteigründung 1948: Erlendur Patursson]]&lt;br /&gt;
* 1948–1971 [[Erlendur Patursson]]&lt;br /&gt;
* 1986–1987 [[Kristianna Rein]]&lt;br /&gt;
* 1987–1987 [[Petur Reinert (Politiker)|Petur Reinert]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://epaper.infomedia.dk/wxb/19870304?s=1&amp;amp;p=10 14. September vom 4. März 1987], infomedia.dk&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1987–1990 [[Signar Hansen]]&lt;br /&gt;
* 1990–1994 [[Finnbogi Ísakson]]&lt;br /&gt;
* 1994–2000 [[Heini O. Heinesen]]&lt;br /&gt;
* seit 2000 [[Høgni Hoydal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Løgtingsabgeordnete ==&lt;br /&gt;
=== 2011–2015 ===&lt;br /&gt;
* [[Bjørt Samuelsen]]&lt;br /&gt;
* [[Høgni Hoydal]]&lt;br /&gt;
* [[Kristina Háfoss]]&lt;br /&gt;
* [[Gunvør Balle]]&lt;br /&gt;
* [[Páll á Reynatúgvu]]&lt;br /&gt;
* [[Sirið Stenberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2015–2019 ===&lt;br /&gt;
* [[Høgni Hoydal]]&lt;br /&gt;
* [[Sirið Stenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Kristina Háfoss]]&lt;br /&gt;
* [[Magni Arge]]&lt;br /&gt;
* [[Annita á Fríðriksmørk]]&lt;br /&gt;
* [[Katrin Kallsberg]]&lt;br /&gt;
* [[Páll á Reynatúgvu]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Páll á Reynatúgvu wurde auf der Eröffnungssitzung des Løgtings am 15. September einstimmig zum neuen Løgtingsvorsitzenden (Parlamentspräsident) gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Høgni Hoydal, Sirið Stenberg und Kristina Háfoss der [[Landesregierung der Färöer#Landesregierung Aksel V. Johannesen I (2015–2019)|neuen Landesregierung]] angehören und deshalb im Løgting nicht stimmberechtigt sind, wurden bei der Eröffnungssitzung des Løgtings am 15. September drei Nachrücker von der Partei benannt, die die drei freigewordenen Abgeordnetensitze einnehmen:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://portal.fo/her+eru+tey+eykavaldu.html |wayback=20150918014906 |text=Her eru tey eykavaldu |archiv-bot=2019-05-18 18:40:04 InternetArchiveBot }}, portal.fo, 15. Sept. 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bjørt Samuelsen]]&lt;br /&gt;
* [[Óluva Elin Klettskarð]]&lt;br /&gt;
* [[Pauli Trond Petersen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magni Arge wird als Nachrücker für Høgni Hoydal den Abgeordnetensitz von Tjóðveldi im dänischen [[Folketing]] einnehmen. Auf seinen Sitz im Løgting wird [[Ingolf S. Olsen]] nachrücken.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://portal.fo/magni+arge+fer+a+folkating.html Magni Arge fer á fólkating], portal.fo, 15. Sept. 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter im Folketing ==&lt;br /&gt;
Tjóðveldi konnte erstmals 2001 einen Sitz im dänischen Parlament erobern und verteidigte ihn erfolgreich bei der [[Folketingswahl 2005|Wahl 2005]] und [[Folketingswahl 2007|2007]].&amp;lt;ref&amp;gt;Indenrigs- og sundhedsministeriet: Folketingsvalget den 8. Februar 2005, Kopenhagen 2006, S. 235. Publikation online abrufbar auf der {{Webarchiv|url=http://www.sum.dk/Tal-og-analyser/Valg/Folketingsvalg/Tidl-folketingsvalg.aspx |wayback=20110830074556 |text=Website des dänischen Gesundheitsministeriums |archiv-bot=2019-05-18 18:40:04 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hoydal schloss sich der [[Nordatlantische Gruppe im Folketing|Nordatlantischen Gruppe]] an. Bei der [[Folketingswahl 2015]] konnte Tjóðveldi erneut einen Sitz mit [[Høgni Hoydal]] gewinnen.&lt;br /&gt;
* [[Høgni Hoydal]] (2001–2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internationale Zusammenarbeit ==&lt;br /&gt;
Tjóðveldisflokkurin pflegt die Zusammenarbeit mit republikanischen und linken Parteien in [[Grönland]], [[Island]], [[Norwegen]], [[Schweden]], [[Finnland]] und [[Dänemark]]. Dass die Färöer seit 2007 weitgehend gleichberechtigt im [[Nordischer Rat|Nordischen Rat]] vertreten sind, schreibt sich die Partei ebenso zu wie den Bau des [[Haus des Nordens|Hauses des Nordens]] als wichtigstem Kulturzentrum des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Gründung des [[Westnordischer Rat|Westnordischen Rates]] als Gremium der Parlamentarier Grönlands, Islands und der Färöer beruht auf einer Initiative der färöischen Republikaner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[14. September (Zeitung)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.tjodveldi.fo Tjodveldi.fo – Tjóðveldi] Website (nur auf Färöisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.ut.fo UT.fo – Unga Tjóðveldið] Website des Jugendverbandes (nur auf Färöisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Dänische Parteien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tjodveldi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partei (Färöer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialistische Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sezessionistische Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grüne Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteigründung 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tjóðveldi| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.11.122.224</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Union_der_V%C3%B6lker_Kameruns&amp;diff=2225937</id>
		<title>Union der Völker Kameruns</title>
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		<updated>2025-04-06T00:01:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.11.122.224: Kat präzisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Union der Völker Kameruns&#039;&#039;&#039; ({{FrS|&#039;&#039;Union des populations du Cameroun&#039;&#039;}}, {{EnS|&#039;&#039;Union of the Peoples of Cameroon&#039;&#039;}}, Kürzel &#039;&#039;&#039;UPC&#039;&#039;&#039;) ist eine [[politische Partei]] in [[Kamerun]], gegründet am 10. April 1948 in einem Café in [[Douala|Douala-Bassa]] genannt „Zu Sierra“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war eine Sektion der westafrikanischen Kolonialpartei [[Rassemblement Démocratique Africain]]. Die Partei veröffentlichte die &#039;&#039;La Voix du Cameroun&#039;&#039;, &#039;&#039;Lumière&#039;&#039;, &#039;&#039;Étoile&#039;&#039; und die &#039;&#039;Vérité&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Parteigründer sind: [[Jacques Ngom]], [[Assale Charles William Hondt]], [[Joseph Raymond Etoundi]], [[Leopold Mouma Etia Georges Yemi]], [[Theodore William Ngosso Bagala]], [[Leonard Bouli]], [[Emmanuel Yap]], [[Jacques-René Bidoum]] und [[HR Manga Mado]]. [[Ruben Um Nyobè]] hat nicht teilgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Abel Eyinga, &#039;&#039;L’UP : une révolution manquée?&#039;&#039;, Chaka, S. 23–24&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Partei setzte sich für die Unabhängigkeit der afrikanischen Völker in der [[Kamerun#Französisch-Britisches Mandat|britisch-französischen Kolonie Kamerun]] ein und wehrte sich mit einer [[Petition]] an die [[UNO]] gegen die Unterdrückung durch die Kolonialmächte.&amp;lt;ref&amp;gt;Bouopda Pierre Kamé, Cameroun, du protectorat vers la démocratie - 1884-1992, S. 84&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist sie nahezu bedeutungslos, bei der – allerdings umstrittenen – [[Präsidentschaftswahl in Kamerun 2011]] erhielt ihr Kandidat nur 0,17 % der Stimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partei (Kamerun)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Organisation (Kamerun)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteigründung 1948]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.11.122.224</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Philosophisch-Theologische_Hochschule_Dillingen&amp;diff=955284</id>
		<title>Philosophisch-Theologische Hochschule Dillingen</title>
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		<updated>2025-04-05T21:48:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.11.122.224: Sortierung (Hilfe:Kategorien#4. Regel: Sonderzeichen)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Philosophisch-Theologische Hochschule Dillingen&#039;&#039;&#039; entstand 1923 in [[Dillingen an der Donau]] aus einem Dillinger Lyzeum, das katholische Geistliche ausbildete. 1971 wurde die Hochschule aufgelöst und als Katholisch-Theologische Fakultät in die neu gegründete [[Universität Augsburg]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zur Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Wurzeln der Philosophisch-Theologischen Hochschule Dillingen reichen bis in das 16. Jahrhundert zurück. 1549 wurde das [[Collegium St. Hieronymi]], auch „Collegium Litterarum“ genannt, durch den Augsburger Bischof [[Otto von Waldburg|Kardinal Otto Truchseß von Waldburg]] in der bischöflichen Residenzstadt Dillingen an der Donau gegründet und 1551 zur ersten dauerhaften [[Universität]] im heutigen bayerischen Regierungsbezirk Schwaben erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1563 wurde die [[Universität Dillingen]] vom [[Jesuitenorden]] übernommen. Dieser wurde 1773 [[Aufhebung des Jesuitenordens|aufgehoben]], und die Universität Dillingen wurde dem Landesherrn, dem [[Hochstift Augsburg|Augsburger Fürstbischof]] [[Clemens Wenzeslaus von Sachsen]], unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Säkularisation in Bayern|Säkularisation]] und der Angliederung des reichsunmittelbaren [[Hochstift Augsburg|Hochstifts Augsburg]] an Bayern 1802/03 wurde die Universität Dillingen im Jahr [[1803]] von dem neuen Landesherrn, dem [[Kurfürstentum Bayern|bayerischen Kurfürsten]] [[Maximilian I. Joseph (Bayern)|Maximilian IV. Joseph]], dem späteren bayerischen König Maximilian I., aufgehoben und zur Ausbildung katholischer Geistlicher in ein [[Lyzeum (Hochschule)|Lyzeum]] mit akademischem Rang umgewandelt. Anders als die Universitäten mit mindestens vier Fakultäten (Philosophie, Theologie, Jura, Medizin) bestanden die Lyzeen in Amberg, Bamberg, Dillingen, Freising, Passau und Regensburg als philosophisch-theologische Spezialschulen in der Regel nur aus einer philosophischen und einer theologischen Abteilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 erhielten die staatlichen Lyzeen in Bamberg, Dillingen, Freising, Passau und Regensburg offiziell die schon seit längerer Zeit verwendete Bezeichnung „Hochschule“&amp;lt;ref&amp;gt;Bischöfliche Verordnungen für die Theologieaspiranten und Theologiekandidaten aus der Diözese Augsburg an der Hochschule Dillingen, Augsburg 1911&amp;lt;/ref&amp;gt; bzw. „Philosophisch-Theologische Hochschule“. So wurde auch das Lyzeum in Dillingen in „Philosophisch-Theologische Hochschule Dillingen“ umbenannt. Sie bildete die Geistlichen der Diözese Augsburg wie zuvor ohne Promotions- und Habilitationsrecht heran.&lt;br /&gt;
Die ab 1933 von den Nationalsozialisten durchgeführten Gleichschaltungsmaßnahmen hatten an den philosophisch-theologischen Hochschulen trotz massiver Repressionen wenig Erfolg, jedoch wurden sie im Wintersemester 1939/40 geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 wurde Dillingen wie die anderen Philosophisch-Theologischen Hochschulen wiedereröffnet. Sie sollten die teilweise zerstörten Landesuniversitäten in München, Würzburg und Erlangen entlasten. Insbesondere wegen des fehlenden Promotions- und Habilitationsrechts verloren sie aber an Attraktivität, so dass sie im Zuge der Bildungsreformen der 1970er Jahre entweder geschlossen (Freising) oder in die neu gegründeten Universitäten (Passau, Bamberg, Regensburg, Augsburg, Eichstätt) integriert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise wurde die Phil.-Theol. Hochschule Dillingen im April 1971 als Katholisch-Theologischer Fachbereich der 1970 gegründeten Universität Augsburg angegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/artikel/artikel_44788 Ingo Schröder: Philosophisch-theologische Hochschulen. In: Historisches Lexikon Bayerns, 22.08.2006 - PDF-Datei 1,2 MB]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Gebäuden der Philosophisch-Theologischen Hochschule Dillingen wurde 1971 die Akademie für Lehrerfortbildung eingerichtet, die 1996 in [[Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung]] umbenannt wurde. Die Akademie untersteht direkt dem [[Bayerische Staatsregierung|Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20051223055117/http://www.kthf.uni-augsburg.de/alumni/geschichte/ Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Augsburg: Zur Geschichte der Katholisch-Theologischen Fakultät]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Professoren ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Brandmüller]] (* 5. Januar 1929 in Ansbach), Dr. theol., Prof. für Kirchengeschichte 1969–1971&lt;br /&gt;
* [[Peter Dausch]] (1864–1944), Exeget, Buchautor und Professor der Theologie, wirkte von 1903 bis 1930 in Dillingen und starb dort als Emeritus 1944.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Deuerlein]] (1918–1971), Dr. phil., 1964–1970 o. Professor für Geschichte und Kunstgeschichte an der PTH Dillingen, für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der WiSo-Fakultät der [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg|Universität Erlangen-Nürnberg]] und für Neuere und Neueste Geschichte an der [[Liste der Angehörigen der LMU München#D|Ludwig-Maximilians-Universität]] München&lt;br /&gt;
* [[Adolf Eberle (Theologe)|Adolf Eberle]] (1886–1976), Professor Dr. phil., Dr. theol., Monsignore, Bischöflich-Geistlicher Rat, 1931–1947 Rektor&lt;br /&gt;
* [[Hermann Lais]] (1912–2010), Dr. theol., ab 1953 Professor für Dogmatik und Apologetik (Fundamentaltheologie), 1961 Rektor, Gründungsdekan der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Augsburg&lt;br /&gt;
* [[Franz Machilek]] (1934–2021), Leiter des Staatsarchivs Bamberg und Honorarprofessor an der Universität Bamberg.&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Schnackenburg]] (1914–2002), 1952–1955 Professor für Neutestamentliche Exegese&lt;br /&gt;
* [[Alfred Schröder (Historiker)|Alfred Schröder]] (1865–1935), Professor für Geschichte und Kunstgeschichte&lt;br /&gt;
* Bernhard Schöpf (1907–1997), letzter Hochschulrektor in Dillingen&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Zoepfl]] (1885–1973), Dr. theol., ab 1930 Lehrtätigkeit an der PTH Dillingen, 1945–1953 o. Professor für Geschichte und Kunstgeschichte&amp;lt;ref&amp;gt;{{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070630040844/http://www.bautz.de/bbkl/z/zoepfl_f.shtml |autor=Gertraud Kränzle|artikel=Friedrich Zoepfl|band=19|spalten=1597-1598}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Georg Pfeilschifter-Baumeister]] (1901–1980), zusammen mit Eberle, Zoepfl, Schröder und Dausch Unterzeichnung des [[Bekenntnis der Professoren an den deutschen Universitäten und Hochschulen zu Adolf Hitler|Aufrufs für Hitler]] vom 11. November 1933&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Lemma Zoepfl&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Adolf Wilhelm Ziegler]] (1903–1989), außerordentlicher Professor für Kirchengeschichte 1945–1948&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Studenten ==&lt;br /&gt;
* [[Maximilian Forschner]] (* 19. April 1943 in Reichling), Philosoph, von 1962 bis 1967 katholische Theologie an der PTH Dillingen&lt;br /&gt;
* Ludwig Gschwind (* 1940 in Nördlingen), Dekan im Dekanat Krumbach, Studium der Philosophie und Theologie an der PTH Dillingen&lt;br /&gt;
* [[Sebastian Kneipp]] (1821–1897), Priester und Hydrotherapeut, 1848 Studium der Theologie&lt;br /&gt;
* [[Franz-Martin Schmölz]] O.P. (1927–2003), Katholischer Sozialethiker und Rechtsphilosoph, 1947–1949 Studium der Philosophie, Theologie und Politischen Wissenschaft in Dillingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Personen- und Vorlesungsverzeichnis. Philosophisch-Theologische Hochschule Dillingen an der Donau&#039;&#039;. Wintersemester 1970/1971. Dillingen (a. d. Donau): Philosophisch-Theologische Hochschule, Wintersemester 1970/1971 (Mit dieser Nummer Erscheinen eingestellt)&lt;br /&gt;
* Friedrich Zoepfl: &#039;&#039;Von der Universität zur Philosophisch-Theologischen Hochschule Dillingen&#039;&#039;. In: Personen- und Vorlesungsverzeichnis / Philosophisch-Theologische Hochschule Dillingen a.d. Donau. Wintersemester 1966/67 (1966), S. 3–9 Auch [mit Ill.] in: Dillingen a.d. Donau: Erbe und Auftrag / verfasst, ausgeweitet und bearbeitet von Karl Baumann. Dillingen, 1987, S. 37–50&lt;br /&gt;
* Ernst Deuerlein: &#039;&#039;Das Bistum Augsburg zwischen Säkularisierung und Wiedererrichtung&#039;&#039;. In: Jahrbuch des Vereins für Augsburger Bistumsgeschichte (JVAB), 2. Jg., Augsburg, 1968, 142 Seiten,  S. 107–127&lt;br /&gt;
* Thomas Groll: &#039;&#039;Die staatliche Philosophisch-Theologische Hochschule Dillingen im Dritten Reich&#039;&#039;. In: Jahrbuch des Vereins für Augsburger Bistumsgeschichte (JVAB), XL S. 521–548&lt;br /&gt;
* [[Laetitia Boehm]]: &#039;&#039;Hochschulinitiativen Augsburg-Dillingen&#039;&#039;. In: Max Spindler (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Geschichte. München, 3,2 (1971), S. 1163–1166&lt;br /&gt;
* Friedrich Zoepfl: &#039;&#039;Geschichte und Kunstgeschichte an der Hohen Schule zu Dillingen&#039;&#039;. In: Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte 35 (1972), S. 345–359&lt;br /&gt;
* Rudolf Frankenberger; Paul Berthold Rupp: &#039;&#039;Universität, Lyceum, Philosophisch-Theologische Hochschule Dillingen – Universität Augsburg&#039;&#039;. Ausstellung anläßlich der Eröffnung des Neubaus für die Geisteswissenschaften der Universität Augsburg; 27.10. – 20.11.1977. Hrsg.: Universitätsbibliothek Augsburg. Augsburg: Universitätsbibliothek, 1977, 35 S.&lt;br /&gt;
* Peter Rummel: &#039;&#039;Universität – Lyceum – Philosophisch-Theologische Hochschule&#039;&#039;. In: Dillingen, ein schwäbisches Zentrum geistiger und geistlicher Bildung. [Schriftl.: Peter Rummel]. Augsburg, 1979, S. 31–43&lt;br /&gt;
* Hermann Lais: &#039;&#039;Die Gründungsgeschichte der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Augsburg&#039;&#039;. In: &#039;&#039;Universität Augsburg 1970-1980. Zum zehnjährigen Bestehen der Universität Augsburg&#039;&#039;. Hrsg. von der Universität Augsburg, Augsburg 1980, S. 156–174. Erneut veröffentlicht in: Jahrbuch des Historischen Vereins Dillingen an der Donau 83, 1981, S. 57–72&lt;br /&gt;
* Louis Perridon: &#039;&#039;Hochschulpolitik und Wissenschaftskonzeptionen bei der Gründung der Universität Augsburg. Ansprachen anläßlich der Feier des 65. Geburtstages des Augsburger Gründungspräsidenten Louis Perridon&#039;&#039;. Die akademische Feierstunde fand am 25. Januar 1984 statt. [Hrsg.: Präsident der Univ. Augsburg. Red.: Stephanie Domm]. Augsburg: Universität, 1984, 27 S. (Augsburger Universitätsreden; 3) – auch [http://www.opus-bayern.de/uni-augsburg/volltexte/2006/470/pdf/UR_3Perridon1984.pdf als PDF]&lt;br /&gt;
* Rainer A. Müller (Hg.): &#039;&#039;Veritati et Vitae. Vom Bischöflichen Lyzeum zur Katholischen Universität, Festschrift&#039;&#039;, 2 Bände. Regensburg: Verlag Friedrich Pustet, 1993, ISBN 3-7917-1376-0 (Eichstätter Studien, Neue Folge, Band 33)&lt;br /&gt;
** Band I: &#039;&#039;150 Jahre Theologische Fakultät Eichstätt&#039;&#039;. Hg. von Alfred Gläßer&lt;br /&gt;
** Band II: &#039;&#039;Vom Bischöflichen Lyzeum zur Katholischen Universität&#039;&#039;. Hg. von Rainer A. Müller, 766 Seiten&lt;br /&gt;
* Peter Rummel: &#039;&#039;Um Einfachheit und Glaubwürdigkeit bemüht. Prof. Bernhard Schöpf, letzter Hochschul-Rektor in Dillingen mit 90 verstorben&#039;&#039;. In: Dilingana 62, 1997, S. 92 f.&lt;br /&gt;
* Rainer A. Müller: &#039;&#039;Lyzeum und Philosophisch-Theologische Hochschule Dillingen im Kontext des bayerischen Hochschulwesens (1804-1939)&#039;&#039;. 1999. In: Rolf Kießling (Hrsg.): &#039;&#039;Die Universität Dillingen und ihre Nachfolger. Stationen und Aspekte einer Hochschule in Schwaben&#039;&#039;. Dillingen an der Donau: Historischer Verein Dillingen, 1999, S. 129–166&lt;br /&gt;
* [[Rolf Kießling]] (Hrsg.): &#039;&#039;Die Universität Dillingen und ihre Nachfolger. Stationen und Aspekte einer Hochschule in Schwaben; Festschrift zum 450jährigen Gründungsjubiläum.&#039;&#039; (= Jahrbuch des Historischen Vereins Dillingen an der Donau, Band 100, S. 837–874), Dillingen/Donau 1999.&lt;br /&gt;
* Rüdiger May: &#039;&#039;Bibliographie zur Dillinger Hochschulgeschichte&#039;&#039;. In: Rolf Kießling (Hrsg.): &#039;&#039;Die Universität Dillingen und ihre Nachfolger&#039;&#039;. Dillingen/Donau 1999, S. 837–874&lt;br /&gt;
* Paul Berthold Rupp; Rüdiger May: &#039;&#039;450 Jahre Universität Dillingen (1549 - 1999)&#039;&#039;. Eine Ausstellung des Staatsarchivs Augsburg und der Studienbibliothek Dillingen; [Studienbibliothek Dillingen, 11. Juni bis 9. Juli 1999]. München: Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns, 1999, 72 S. (Kleine Ausstellungen / Staatlichen Archive Bayerns; 11)&lt;br /&gt;
* Ingo Schröder: &#039;&#039;Die staatlichen philosophisch-theologischen Hochschulen in Bayern von 1923 bis 1978&#039;&#039;. Dissertation, Universität München, 2003. [Elektronische Ressource] 2004, 209 Bl. – [http://edoc.ub.uni-muenchen.de/archive/00002415/01/Schroeder_Ingo.pdf Online-Ressource PDF]&lt;br /&gt;
* Werner Lengger: &#039;&#039;Zur schriftlichen Überlieferung der ehemaligen Universität und Philosophisch-Theologischen Hochschule Dillingen und ihrem Weg in die Archive und Bibliotheken&#039;&#039;. In: &#039;&#039;Bayern, Schwaben und das Reich. Festschrift für Pankraz Fried zum 75. Geburtstag&#039;&#039;. Hrsg. von Peter Fassl u.&amp;amp;nbsp;a. (Augsburger Beiträge zur Landesgeschichte Bayerisch-Schwabens 11), Augsburg 2007, S. 251–268&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bistum Augsburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20041026022050/http://www.uni-augsburg.de/allgemeines/entwicklung/ Geschichte und Entwicklung der Universität Augsburg]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20070610141707/http://www.kthf.uni-augsburg.de/de/fakultaet/geschichte/ Geschichte der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Augsburg]&lt;br /&gt;
* Ingo Schröder: [http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/artikel/artikel_44788 Philosophisch-theologische Hochschulen. In: Historisches Lexikon Bayerns.] Zuletzt abgerufen am 16. November 2011.&lt;br /&gt;
* Werner Lengger: [https://web.archive.org/web/20041026013730/http://www.uni-augsburg.de/einrichtungen/archiv/geschichte/ Eine kleine Geschichte der Universität Augsburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=4255812-8|VIAF=244642955}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Philosophischtheologische Hochschule Dillingen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosophische Institution]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosophisch-Theologische Hochschule|Dillingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Hochschule in Bayern|Dillingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung in Dillingen an der Donau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Dillingen an der Donau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildungseinrichtungsgründung 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum in Dillingen an der Donau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Dillingen an der Donau)]]&lt;/div&gt;</summary>
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