<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=90.187.0.0%2F16</id>
	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=90.187.0.0%2F16"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/90.187.0.0/16"/>
	<updated>2026-06-11T19:38:47Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Beh%C3%A4lterproblem&amp;diff=114262</id>
		<title>Behälterproblem</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Beh%C3%A4lterproblem&amp;diff=114262"/>
		<updated>2025-06-05T10:24:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;90.187.14.241: /* Algorithmen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Behälterproblem&#039;&#039;&#039; oder auch &#039;&#039;&#039;bin packing problem&#039;&#039;&#039; ist ein [[Kombinatorische Optimierung|kombinatorisches Optimierungsproblem]], das auf folgender Fragestellung basiert:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Gegeben:&#039;&#039; Eine Anzahl &amp;lt;math&amp;gt;k \in \mathbb{N}&amp;lt;/math&amp;gt; von „Behältern“ ([[Englische Sprache|englisch]] &#039;&#039;bin&#039;&#039;) der Größe &amp;lt;math&amp;gt;b \in \mathbb{N}&amp;lt;/math&amp;gt; und eine Anzahl &amp;lt;math&amp;gt;n \in \mathbb{N}&amp;lt;/math&amp;gt; „Objekte“ mit den Größen &amp;lt;math&amp;gt; a_1,a_2,\dotsc,a_n\ \leq\ b &amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Frage:&#039;&#039; Können die &amp;lt;math&amp;gt;n&amp;lt;/math&amp;gt; „Objekte“ so auf die &amp;lt;math&amp;gt;k&amp;lt;/math&amp;gt; „Behälter“ verteilt (&#039;&#039;packing&#039;&#039;) werden, dass keiner der „Behälter“ überläuft? Formal:&lt;br /&gt;
::&amp;lt;math&amp;gt; \exists\ f\colon \{1,\dotsc,n\} \to \{1,\dotsc,k\}\text{, so dass für alle } j \in \{1,\dotsc,k\} \quad \sum_{f(i)=j} a_i \leq b \text{  gilt?}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das oben beschriebene [[Entscheidungsproblem]] ist [[NP-Vollständigkeit|NP-vollständig]]; das zugehörige [[Optimierungsproblem]] –&amp;amp;nbsp;das Finden einer Zuordnung, bei der die Anzahl an Behältern minimiert wird&amp;amp;nbsp;– ist [[NP-Schwere|NP-schwer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier gegebene Formulierung des Bin-Packing-Problems ist nur die Motivation beziehungsweise Basis für eine Vielzahl weiterer &#039;&#039;Packing-Problems&#039;&#039;, die unter anderem in der [[Verpackung]]sindustrie eine große Rolle spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine etwas allgemeiner formale Definition beschreibt das Bin-Packing-Problem als die Bestimmung einer [[Partition (Mengenlehre)|Partition]] und Zuordnung einer [[Menge (Mathematik)|Menge]] von Objekten, so dass eine bestimmte Bedingung erfüllt bzw. eine Zielfunktion minimiert oder maximiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man unterscheidet zwischen Offline- und Online-Varianten, wobei offline bedeutet, dass im Voraus alle Objekte bekannt sind. Bei Online-Verfahren muss sofort entschieden werden, in welchen Behälter das Objekt gepackt wird, ohne die folgenden Objekte zu kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Algorithmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Bin-Packing ein NP-schweres Problem ist, ist es [[P-NP-Problem|vermutlich]] unmöglich, es in polynomialer Laufzeit zu lösen. Johnsons [[Approximationsalgorithmus]] &#039;&#039;First Fit Decreasing&#039;&#039; löst das Problem in polynomieller Zeit mit einer asymptotischen [[Gütegarantie]] von &amp;lt;math&amp;gt;11 \over 9&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Sortiere die Objekte nach absteigender Größe&lt;br /&gt;
# Füge die Objekte der Reihe nach ein, sodass jedes in den ersten Behälter gegeben wird, in dem noch genug Platz ist.&lt;br /&gt;
# Falls in keinem der bereits geöffneten Behälter genügend Platz ist, öffne einen neuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Laufzeit beträgt &amp;lt;math&amp;gt;\mathcal O(n\cdot\log n)&amp;lt;/math&amp;gt; (sowohl für das Sortieren, als auch für das Einfügen).&lt;br /&gt;
Dieselben Resultate gelten auch für &#039;&#039;Best Fit Decreasing&#039;&#039;. Dabei wird ein Objekt nicht in den ersten Behälter eingefügt, in den es passt, sondern in den Behälter, in den es gerade noch passt (die Restkapazität wird also minimiert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Online-Variante ist es nicht möglich, die Objekte im Voraus nach Größe zu sortieren. Die Algorithmen &#039;&#039;First Fit&#039;&#039; und &#039;&#039;Best Fit&#039;&#039; arbeiten analog zu den oben genannten, jedoch ohne vorheriges Sortieren. Beide [[Algorithmus|Algorithmen]] haben eine scharfe asymptotische Gütegarantie von 1,7 und eine Laufzeit von &amp;lt;math&amp;gt;\mathcal O(n\cdot\log n)&amp;lt;/math&amp;gt;. &#039;&#039;Best Fit&#039;&#039; sucht in allen bisher vorhandenen Behältern nach dem kleinsten noch passenden freien Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der naive Algorithmus &#039;&#039;Next Fit&#039;&#039; packt die Objekte der Reihe nach in den letzten geöffneten Behälter, falls sie hineinpassen. Ansonsten wird der Behälter geschlossen, ein neuer geöffnet und das aktuelle Objekt in den leeren Behälter gegeben. Die asymptotische Gütegarantie beträgt 2, die Laufzeit &amp;lt;math&amp;gt;\mathcal O(n)&amp;lt;/math&amp;gt;. Der Vorteil dieses naiven Algorithmus ist, dass immer nur ein Behälter gleichzeitig geöffnet ist (was in der praktischen Anwendung eine Bedingung sein kann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bernhard Korte, Jens Vygen: &#039;&#039;Kombinatorische Optimierung.&#039;&#039; Springer, Berlin Heidelberg 2008, ISBN 978-3-540-76918-7, S. 485ff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://pdfs.semanticscholar.org/bb99/86af2f26f7726fcef1bc684eac8239c9b853.pdf?_ga=1.50320358.1394974689.1485463187 Optimizing Three-Dimensional Bin Packing]&lt;br /&gt;
* [https://algo.rwth-aachen.de/~algorithmus/algo24.php Artikel im &#039;&#039;Algorithmus der Woche&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Behalterproblem}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kombinatorische Optimierung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komplexitätstheorie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>90.187.14.241</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Herrenmagazin_(Band)&amp;diff=1391528</id>
		<title>Herrenmagazin (Band)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Herrenmagazin_(Band)&amp;diff=1391528"/>
		<updated>2025-05-08T12:03:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;90.187.56.49: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Band&lt;br /&gt;
| Name         = Herrenmagazin&lt;br /&gt;
| Bild         = Herrenmagazin (5 von 17).jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Deniz Jaspersen und Paul Konopacka (2014)&lt;br /&gt;
| Herkunft     = [[Hamburg]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Gründung     = 2004&lt;br /&gt;
| Auflösung    = &lt;br /&gt;
| Neugründung  = &lt;br /&gt;
| Genre        = [[Deutschrock]]&lt;br /&gt;
| Gründer1a    = Deniz Jaspersen&lt;br /&gt;
| Gründer1b    = [[Gesang]], [[Gitarre]]&lt;br /&gt;
| Gründer2a    = Philip Wildfang&lt;br /&gt;
| Gründer2b    = Gitarre&lt;br /&gt;
| Gründer3a    = [[Rasmus Engler]]&lt;br /&gt;
| Gründer3b    = [[Schlagzeug]]&lt;br /&gt;
| Besetzung1a  = Deniz Jaspersen &amp;lt;small&amp;gt;(seit 2004)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Besetzung1b  = Gesang, Gitarre&lt;br /&gt;
| Besetzung2a  = König  Wilhelmsburg &amp;lt;small&amp;gt;(seit 2009)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Besetzung2b  = Gitarre&lt;br /&gt;
| Besetzung3a  = Paul Konopacka &amp;lt;small&amp;gt;(seit 2005)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Besetzung3b  = [[E-Bass]], [[Backing Vocal|Gesang]]&lt;br /&gt;
| Besetzung4a  = [[Rasmus Engler]] &amp;lt;small&amp;gt;(seit 2004)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Besetzung4b  = Schlagzeug&lt;br /&gt;
| Ehemalige1a  = Philip Wildfang &amp;lt;small&amp;gt;(2004–2009)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Ehemalige1b  = Gitarre&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Herrenmagazin (17 von 17).jpg|mini|König Wilhelmsburg (2014)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- siehe [[Wikipedia:Formatvorlage Charts]] für Hinweise zu den Chartquellen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Chartplatzierungen&lt;br /&gt;
| Alben =&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Das Ergebnis wäre Stille&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|92|29.03.2013|1}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Sippenhaft&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|76|14.08.2015|1}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Du hast hier nichts verloren&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|20|11.04.2025|1}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
| Quellen Alben = &amp;lt;ref name=&amp;quot;charts&amp;quot;&amp;gt;Chartquellen: [https://www.offiziellecharts.de/suche?artist_search=Herrenmagazin&amp;amp;do_search=do DE]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Herrenmagazin&#039;&#039;&#039; ist eine [[Rock (Musik)|Rock]]- bzw. [[Indie-Rock|Indie]]-Band aus [[Hamburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Debütalbum mit dem Namen &#039;&#039;Atzelgift&#039;&#039;, mit dem sie sich bundesweit in der Indie-Szene etablieren konnten, erschien beim Berliner Label [[Motor Music]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bandgeschichte ==&lt;br /&gt;
Die Band Herrenmagazin wurde Ende des Jahres 2004 in Erstbesetzung von Deniz Jaspersen (Gitarre, Gesang), Philip Wildfang (Gitarre) und [[Rasmus Engler]] (Schlagzeug) gegründet. Engler trat zuvor bereits als Schlagzeuger der Band von [[Robert Stadlober]], [[Gary (Band)|Gary]], in Erscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bassist, Paul Konopacka, traf im Jahre 2005 die drei Gründungsmitglieder, von denen er zwei aus Schulzeiten kannte. Philip Wildfang verließ die Band Anfang 2009 und wurde durch den ehemaligen „peters.“-Sänger und „The Sea“-Gitarristen König Wilhelmsburg (Torben Leske) ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2016 gab die Band bekannt, ab Ende des Jahres für unbestimmte Zeit pausieren zu wollen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://herrenmusik.com/herrenmagazin/2016/01/27/in-eigener-sache/ |titel=In eigener Sache:  Herrenmagazin |zugriff=2018-10-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die einzelnen Bandmitglieder kümmerten sich in den folgenden Jahren um einige Seitenprojekte (&#039;&#039;Deniz &amp;amp; Ove&#039;&#039;, [[Trixsi]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2024 kündigte sie für den 28. März 2025 das Erscheinen ihres neuen Albums &amp;quot;Du hast hier nichts verloren&amp;quot; an. Am 29. November 2024 erschien mit &amp;quot;Fragment&amp;quot; die erste Single aus dem neuen wieder auf [[Grand Hotel van Cleef]] erscheinenden Album.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Fee Briesemeister |url=https://www.visions.de/news/herrenmagazin-neue-single-fragment/ |titel=Visions Magazin |datum=2024-11-29 |sprache=de |abruf=2025-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
=== Alben ===&lt;br /&gt;
* 2008: &#039;&#039;Atzelgift&#039;&#039; (Motor)&lt;br /&gt;
* 2010: &#039;&#039;Das wird alles einmal dir gehören&#039;&#039; (Motor)&lt;br /&gt;
* 2013: &#039;&#039;Das Ergebnis wäre Stille&#039;&#039; ([[Delikatess Tonträger]])&lt;br /&gt;
* 2015: &#039;&#039;Sippenhaft&#039;&#039; ([[Grand Hotel van Cleef]])&lt;br /&gt;
* 2025: &#039;&#039;Du hast hier nichts verloren&#039;&#039; (Grand Hotel van Cleef)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EPs ===&lt;br /&gt;
* 2005: &#039;&#039;Ich habe dieser Tage meiner selbst verloren&#039;&#039; (Eigenvertrieb)&lt;br /&gt;
* 2008: &#039;&#039;...erklärt Krieg&#039;&#039; (Motor Music)&lt;br /&gt;
* 2010: &#039;&#039;Herrenmagazin vs. Audiolith&#039;&#039; (Remix EP, [[Audiolith]])&lt;br /&gt;
* 2012:  &#039;&#039;Der lange Weg zur Müdigkeit&#039;&#039; (EP, Delikatess Tonträger, ausschließlich bei der [[TV Noir|TV-Noir]]-Tour erhältlich)&lt;br /&gt;
* 2016: &#039;&#039;Live im Studio Nord&#039;&#039; (Live-EP, Grand Hotel van Cleef)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Singles ===&lt;br /&gt;
* 2007: &#039;&#039;[[Schrottgrenze]] / [[junges glueck]] / Herrenmagazin / [[Janka (Band)|Janka]]&#039;&#039; (Split 7″, Eigenvertrieb)&lt;br /&gt;
* 2008: &#039;&#039;1000 Städte&#039;&#039; (Single, Motor Music)&lt;br /&gt;
* 2008: &#039;&#039;Herrenmagazin #1&#039;&#039;, (7″, Motor Music)&lt;br /&gt;
* 2008: &#039;&#039;Herrenmagazin #2&#039;&#039;, (7″, Motor Music)&lt;br /&gt;
* 2009: &#039;&#039;Herrenmagazin #3&#039;&#039;, (7″, Motor Music)&lt;br /&gt;
* 2009: &#039;&#039;Herrenglück/Heimatmagazin&#039;&#039; (Split-7″, Eigenvertrieb)&lt;br /&gt;
* 2010: &#039;&#039;In den dunkelsten Stunden&#039;&#039; (Single, Motor)&lt;br /&gt;
* 2011: &#039;&#039;Durch diese Nächte / Augen zu&#039;&#039; (mit [[Frittenbude (Band)|Frittenbude]] und [[Deine Elstern]]) (7″, Single)&lt;br /&gt;
* 2013: &#039;&#039;Frösche&#039;&#039; (Single)&lt;br /&gt;
* 2013: &#039;&#039;Landminen&#039;&#039; (Single)&lt;br /&gt;
* 2013: &#039;&#039;Obst&#039;&#039; (7″, Delikatess Tonträger)&lt;br /&gt;
* 2015: &#039;&#039;Gemüse&#039;&#039; (7″, Grand Hotel van Cleef)&lt;br /&gt;
* 2015: &#039;&#039;Halbes Herz&#039;&#039; (Single, Grand Hotel van Cleef)&lt;br /&gt;
* 2015: &#039;&#039;Ehrenwort&#039;&#039; (Single, Grand Hotel van Cleef)&lt;br /&gt;
* 2024: &#039;&#039;Fragment&#039;&#039; (Single, Grand Hotel van Cleef)&lt;br /&gt;
* 2025: &#039;&#039;Alter Debütant&#039;&#039; (Single, Grand Hotel van Cleef)&lt;br /&gt;
* 2025: &#039;&#039;Unvollständig&#039;&#039; (Single, Grand Hotel van Cleef)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sampler-Beiträge ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kalte Sterne&#039;&#039;, mit dem Song &#039;&#039;Der langsame Tod eines sehr großen Tieres&#039;&#039; (CD, 2006, Weird System)&lt;br /&gt;
* Single-Box &#039;&#039;Herz statt Kommerz&#039;&#039; zusammen mit [[ClickClickDecker]] u. v. a. (7″-Box, 2007, Eigenvertrieb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jörn Morisse und Rasmus Engler: &#039;&#039;Wovon lebst du eigentlich? Vom Überleben in prekären Zeiten&#039;&#039;. Oktober 2007, ISBN 978-3-492-25065-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Herrenmagazin (band)|Herrenmagazin}}&lt;br /&gt;
* {{Laut|ID=Herrenmagazin|Linktext=Herrenmagazin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=10346345-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Indie-Band]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rockband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Band]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Band (Hamburg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>90.187.56.49</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leibniz-Institut_f%C3%BCr_Wissensmedien&amp;diff=656210</id>
		<title>Leibniz-Institut für Wissensmedien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leibniz-Institut_f%C3%BCr_Wissensmedien&amp;diff=656210"/>
		<updated>2025-04-11T16:53:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;90.187.70.141: /* Organisation */ Update des Vorstands und des wiss. Beirats&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Forschungseinrichtung in Deutschland&lt;br /&gt;
| Titel = Leibniz-Institut für Wissensmedien&lt;br /&gt;
| Bild = Datei:Iwm logo 200px.png&lt;br /&gt;
| Bildunterschrift = IWM Logo&lt;br /&gt;
| Bildbreite = &lt;br /&gt;
| Kategorie = [[Forschungseinrichtung]]&lt;br /&gt;
| Periode = seit 2001&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.iwm-tuebingen.de/www/de/institut/geschichte/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Träger = Stiftung &amp;quot;Medien in der Bildung&amp;quot;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blick&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.iwm-tuebingen.de/www/de/institut/index.html |titel=Das IWM auf einn Blick (Website des IWM) |abruf=2019-07-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Rechtsform Träger = gemeinnützige, privatrechtliche Stiftung&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blick&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Sitz Träger = Institut&lt;br /&gt;
| Mitgliedschaft = [[Leibniz-Gemeinschaft]]&lt;br /&gt;
| Standort Einrichtung = [[Tübingen]]&lt;br /&gt;
| Außenstelle = &lt;br /&gt;
| Außenstellen = &lt;br /&gt;
| Vorläufer = [[Deutsches Institut für Fernstudienforschung]]&lt;br /&gt;
| VorläuferOpt = &lt;br /&gt;
| Nachfolger = &lt;br /&gt;
| Art der Forschung = [[Grundlagenforschung]], [[Anwendungsforschung]]&lt;br /&gt;
| Fächer = &lt;br /&gt;
| Fachgebiete = [[Psychologie]], [[Kommunikationswissenschaft]], [[Neurowissenschaft]]&lt;br /&gt;
| Grundfinanzierung = 50 % Bund, 50 % Länder&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blick&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Leitung = [[Ulrike Cress]] (Direktorin des Leibniz-Instituts für Wissensmedien)&lt;br /&gt;
| Mitarbeiter = ca. 200 (Stand: März 2019)&lt;br /&gt;
| Anmerkung = &lt;br /&gt;
| Homepage = http://www.iwm-tuebingen.de/&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Leibniz-Institut für Wissensmedien&#039;&#039;&#039; (IWM) [[Tübingen]] mit Sitz in Tübingen ist ein außeruniversitäres Forschungsinstitut in der Trägerschaft der gemeinnützigen, privatrechtlichen Stiftung „Medien in der Bildung“. Als Mitglied der [[Leibniz-Gemeinschaft]] wird das IWM im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Förderung der wissenschaftlichen Forschung außerhalb der Hochschulen“ nach Art. 91 b GG je zur Hälfte vom Bund und den Ländern institutionell gefördert.&lt;br /&gt;
Das IWM erforscht Wissenserwerb und Wissenskommunikation mit digitalen Technologien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das IWM entstand aus dem [[Deutsches Institut für Fernstudienforschung|Deutschen Institut für Fernstudienforschung]] (DIFF). Aufgrund der Empfehlung des Wissenschaftsrates wurde das DIFF im Jahre 2000 geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wissenschaftsrat.de/download/archiv/3631-98.pdf |titel=Stellungnahme des Wissenschaftsrats zum Deutschen Institut für Fernstudienforschung (DIFF) an der Universität Tübingen |datum=1998 |abruf=2019-07-01 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Land Baden-Württemberg war gegen die Schließungsabsicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Landtag von Baden-Württemberg (1998) [https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP12/Drucksachen/3000/12_3067_D.pdf Drucksache 12 / 3067]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig empfahl der Wissenschaftsrat die Einrichtung des Instituts für Wissensmedien (IWM) als Fortführung der Abteilung für Angewandte Kognitionswissenschaft unter der Leitung von [[Friedrich Wilhelm Hesse]], der vorher Leiter dieser Abteilung am DIFF war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wissenschaftsrat.de/download/archiv/4435-00.pdf |titel=Stellungnahme zum Strukturkonzept des Instituts für Wissensmedien (IWM). Wissenschaftsrat (2000) Berlin |abruf=2019-07-01 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Institut für Wissensmedien wurde 2001 gegründet und in die Leibniz-Gemeinschaft aufgenommen. Nach einer Reihe erfolgreicher Evaluierungen hat es sich kontinuierlich erweitert und besteht heute aus neun, jeweils von Professoren geleiteten Arbeits- bzw. Nachwuchsgruppen. Seit dem 1. Januar 2017 leitet [[Ulrike Cress]] das Institut.&amp;lt;ref&amp;gt;Newsletter Uni Tübingen aktuell Nr. 1/2017: [https://uni-tuebingen.de/de/91502 Forschung Ulrike Cress neue Direktorin am Institut für Wissensmedien (IWM)Nachfolgerin für Gründungsdirektor Friedrich Hesse], auf uni-tuebingen.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
Das Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM) erforscht die Rolle von digitalen Medien in Wissensprozessen und ihr Einfluss auf das Erleben und Verhalten von Individuen und Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In zahlreichen Projekten und Kooperationen mit Forschungs- und Praxispartnern leistet das IWM einen Beitrag zur Erforschung, Realisierung und Implementierung innovativer mediengestützter Lehr-/ Lernszenarien. Diese grundlagenorientierte und an sozialen und kognitiven Prozesse orientierte Forschung liefert Erkenntnisse für die Praxis. Dabei adressiert das IWM insbesondere die Praxisfelder Schule, Hochschule, Internetnutzung, Wissensarbeit und Museum. Beispiele dafür sind das Portal &#039;&#039;[[e-teaching.org]]&#039;&#039;, ein Informations- und Qualifizierungsportal zum Einsatz digitaler Medien in der Hochschullehre&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mebis.bayern.de/infoportal/unterrichten-mit-digitalen-medien/e-teaching-org/ e-teaching.org], auf mebis.bayern.de&amp;lt;/ref&amp;gt;, das in Zusammenarbeit mit der Universität Tübingen betriebene &#039;&#039;Tübingen Digital Teaching Lab&#039;&#039; (TüDiLab)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tuedilab-tuebingen.de/ Tübingen Digital Teaching Lab Lehren und Lernen mit digitalen Medien], auf tuedilab-tuebingen.de&amp;lt;/ref&amp;gt; oder die Nutzung interaktiver Tische zur Präsentation von Ausstellungsobjekten in Museen oder zur Kollaborationsunterstützung im Kontext wissensintensiver Arbeit. Von Alumni des IWM wird das Internetportal &#039;&#039;Wissensdialoge.de&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wissensdialoge.de/ |titel=wissensdialoge.de {{!}} Startseite |abruf=2019-05-12 |sprache=de-DE}}, auf wissensdialoge.de&amp;lt;/ref&amp;gt; betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:IWM institut right 1.jpg|mini|IWM Außenansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Institut ==&lt;br /&gt;
Das IWM ist ein gemeinnütziges, außeruniversitäres Forschungsinstitut der Leibniz-Gemeinschaft, das empirisch erforscht, wie Menschen mit digitalen Medien Wissen erwerben, anwenden, vermitteln und austauschen. Es betrachtet kognitive, motivationale, emotionale und soziale Prozesse bei der Nutzung digitaler Medien im Kontext gesellschaftlicher und technischer Entwicklungen. Dabei thematisiert es auch Potenziale und Risiken, die sich dadurch für das menschliche Erleben und Verhalten ergeben. Seit 2020 wird das Institut durch den Forschungsbereich „Data Science for Knowledge Media Research“ erweitert.&amp;lt;ref&amp;gt;Pressemitteilung Erweiterung des IWM: [https://idw-online.de/de/news742708 Erweiterung bewilligt: IWM baut Forschungsfeld Data Science für Wissensmedien auf], auf idw-online.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Forschung des IWM gliedert sich in die Bereiche &#039;&#039;Individuelle Nutzung von Wissensmedien&#039;&#039;, &#039;&#039;Soziale Nutzung von Wissensmedien&#039;&#039; sowie &#039;&#039;Forschungsbereichübergreifende Aktivitäten&#039;&#039;. Gegenstand des Forschungsbereichs &#039;&#039;Individuelle Nutzung von Wissensmedien&#039;&#039; sind die wissensbezogenen Nutzungs- und Verarbeitungsprozesse von individuellen Lernenden bei digitalen Informationsangeboten. Der Forschungsbereich gliedert sich in drei Arbeitsgruppen und eine Nachwuchsgruppe. Der Forschungsbereich &#039;&#039;Soziale Nutzung von Wissensmedien&#039;&#039; erforscht die Potenziale und Gefahren der Nutzung digitaler Kommunikations- und Kooperationsmedien bei der Zusammenarbeit und beim kollaborativen Wissenserwerb. Er setzt sich ebenfalls aus drei Arbeitsgruppen und einer Nachwuchsgruppe zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Forschungsergebnisse des IWM beziehen sich arbeitsgruppen-übergreifend auf folgende fünf Praxisfelder:&lt;br /&gt;
* Lehren und Lernen mit digitalen Medien in der Schule&lt;br /&gt;
* Lehren und Lernen mit digitalen Medien in der Hochschule&lt;br /&gt;
* Wissensvermittlung in Museen &amp;amp; Ausstellungen&lt;br /&gt;
* Wissensarbeit mit digitalen Medien&lt;br /&gt;
* Wissensbezogene Internetnutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das IWM initiierte 2009 gemeinsam mit der [[Eberhard Karls Universität Tübingen]] Deutschlands ersten [[Leibniz-WissenschaftsCampus Tübingen]] mit dem Ziel, ein strategisch ausgerichtetes Netzwerk zu schaffen, um die empirische Bildungsforschung in Tübingen weiterzuentwickeln. Von 2009 bis 2016 befasste mit dem Thema „Bildung in Informationsumwelten“, seit 2017 mit einer engeren inhaltlichen Fokussierung auf das Thema „Kognitive Schnittstellen“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wissenschaftscampus-tuebingen.de/www/index.html Leibniz-WissenschaftsCampus Tübingen]&amp;lt;/ref&amp;gt; 2020 wurde der Campus beendet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.cognitiveinterfaces.de/ Abschlussveranstaltung und Symposium zu Cognitive Interfaces]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Grundlage der Erweiterung des IWM um den Bereich Data Science.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin pflegt das IWM intensiven Austausch mit Forschungseinrichtungen im In- und Ausland und ist an folgenden Forschungsverbünden beteiligt: Den Leibniz-Forschungsverbünden Bildungspotenziale, Historische Authentizität, Science 2.0 und Nanosicherheit, der DFG-Forschergruppe Analyse und Förderung effektiver Lehr-Lernprozesse sowie der Exzellenz-Graduiertenschule Learning, Educational Achievement, and Life Course Development (LEAD) und dem Exzellenzcluster Maschinelles Lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Institut fördert die Weiterentwicklung aller Mitarbeiter, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und ist verpflichtet, die forschungsorientierten Gleichstellungsstandards der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|Deutschen Forschungsgemeinschaft]] (DFG) umzusetzen. Das IWM ermöglicht die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Seit 2012 hat es das Zertifikat des audits berufundfamilie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Qualität ==&lt;br /&gt;
Das Institut ist in ein dynamisches Forschungsumfeld eingebettet. In seiner wissenschaftlichen Leistung orientiert sich das IWM an internationalen Standards und trägt dazu bei, diese maßgeblich weiterzuentwickeln. Als Einrichtung der Leibniz-Gemeinschaft unterliegt das IWM einem spezifischen Qualitätsmanagement. Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft überprüft spätestens alle sieben Jahre die Leistungen jedes der 91 Leibniz-Institute. Für ein umfassendes Evaluierungsverfahren setzt er eine internationale und unabhängige Bewertungsgruppe ein, die vor Ort die Leistungen des zu evaluierenden Instituts überprüft. 2020 durchlief das IWM diese Evaluierung. Drei Arbeitsgruppen wurden als „sehr gut“ und vier als „sehr gut“ bis „exzellent“ beurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leibniz-gemeinschaft.de/fileadmin/user_upload/Bilder_und_Downloads/Über_uns/Evaluierung/Senatsstellungnahmen/IWM_-_Senatsstellungnahme_vom_24.11.2020_mit_Anlagen.pdf Stellungnahme zum Leibniz-Institut für Wissensmedien, Tübingen (IWM)] (PDF; 839&amp;amp;nbsp;kB), auf leibniz-gemeinschaft.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Zusammenfassend heißt es im Evaluierungsbericht: „Mit seinen Arbeiten zu den Einflüssen digitaler Medien auf Wissensprozesse, insbesondere aber auch mit seinen hervorragenden Aktivitäten im Bereich des Wissenstransfers in unterschiedliche Bildungsumwelten hinein, leistet das IWM wesentliche Beiträge zum Verständnis der damit verbundenen kognitiven, emotionalen und sozialen Prozesse. Angesichts der digitalen Umwälzungen im 21. Jahrhundert sowie der rasanten Verbreitung und starken Nutzung digitaler Medienangebote sind diese Arbeiten über die Wissenschaft hinaus von hoher Bedeutung.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leibniz-gemeinschaft.de/fileadmin/user_upload/Bilder_und_Downloads/Über_uns/Evaluierung/Senatsstellungnahmen/IWM_-_Senatsstellungnahme_vom_24.11.2020_mit_Anlagen.pdf Stellungnahme zum Leibniz-Institut für Wissensmedien, Tübingen (IWM)] (PDF, S. 4), auf leibniz-gemeinschaft.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwuchsförderung ==&lt;br /&gt;
Ein zentrales Anliegen des IWM ist die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Seit 2009 bietet das IWM ein strukturiertes Promotionsprogramm mit einem umfassenden Aus- und Weiterbildungsprogramm an, um Promovierenden eine optimale Betreuung und Einbindung in den Forschungsalltag zu ermöglichen. Dieses beinhaltet, dass die Doktoranden Mitglieder einer Arbeitsgruppe des Instituts sind, ihre Arbeitsergebnisse in Fachzeitschriften publizieren und ihre Forschung auf Konferenzen im In- und Ausland präsentieren. Außerdem finden ein wöchentliches Doktorandenkolloquium und regelmäßige Methodenseminare statt. Die Teilnahme am Promotionsprogramm wird den Teilnehmenden zertifiziert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.iwm-tuebingen.de/www/de/karriere/promotion/index.html IWM-Promotionsprogramm]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben übernimmt das IWM eine Vorreiterrolle bei der Förderung von Postdoktoranden. Seit 2016 besteht ein Postdoc-Netzwerk am IWM, mit dem Ziel, den beteiligten Personen den Aufbau eines eigenständigen Forschungsprofils zu ermöglichen und sie beim Erwerb damit einhergehender Drittmittel zu unterstützen. Hierfür stehen dem Netzwerk finanzielle Mittel zur Verfügung, die der Vorbereitung von Drittmittelanträgen, Forschungsaufenthalten im Ausland, der Organisation von Workshops, Mentoring und Training, Konferenzbesuchen sowie der Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie dienen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.iwm-tuebingen.de/www/de/karriere/postdocs/index.html IWM-Postdocnetzwerk]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation ==&lt;br /&gt;
* Vorstand und Direktorin des Instituts: [[Ulrike Cress]]&lt;br /&gt;
* Stellvertretender Vorstand und stellvertretender Direktor des Institut: [[Markus Huff]]&lt;br /&gt;
* Administrativer Vorstand: Robert Polgar&lt;br /&gt;
* Vorsitzender des Stiftungsrats: Ministerialrat Peter Castellaz&lt;br /&gt;
* Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats: [[Olaf Köller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Leibniz-Institut für Wissensmedien. [https://www.iwm-tuebingen.de/www/de/institut/jahresberichte/index.html Tätigkeitsberichte]. Tübingen&lt;br /&gt;
* Wissenschaftsrat: Stellungnahme zum Strukturkonzept des Instituts für Wissensmedien (IWM). Berlin 2000. [https://www.wissenschaftsrat.de/download/archiv/4435-00.html (wissenschaftsrat.de)]&lt;br /&gt;
* S. Schwan, U. Cress (Hrsg.): &#039;&#039;The psychology of digital learning: Constructing, exchanging, and acquiring knowledge with digital media.&#039;&#039; Springer International Publishing, Cham 2017, ISBN 978-3-319-84080-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.iwm-tuebingen.de/ Homepage des Instituts]&lt;br /&gt;
* [http://www.wissenschaftscampus-tuebingen.de/ Leibniz-WissenschaftsCampus Tübingen &amp;quot;Cognitive Interfaces&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [http://www.e-teaching.org/ e-teaching.org]&lt;br /&gt;
* [http://www.tuedilab-tuebingen.de/ TüDiLab - Tübingen Digital Teaching Lab]&lt;br /&gt;
* [http://www.leibniz-gemeinschaft.de/forschung/leibniz-forschungsverbuende/bildungspotenziale Leibniz-Forschungsverbund &amp;quot;Bildungspotenziale&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [http://www.leibniz-gemeinschaft.de/forschung/leibniz-forschungsverbuende/historische-authentizitaet Leibniz-Forschungsverbund &amp;quot;Historische Authentizität&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [http://www.leibniz-gemeinschaft.de/forschung/leibniz-forschungsverbuende/science-20 Leibniz-Forschungsverbund &amp;quot;Science 2.0&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [http://www.leibniz-gemeinschaft.de/forschung/leibniz-forschungsverbuende/nanosicherheit Leibniz-Forschungsverbund &amp;quot;Nanosicherheit&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/hector-institut-fuer-empirische-bildungsforschung/analyse-und-foerderung-effektiver-lehr-lernprozesse.html Analyse und Förderung effektiver Lehr-Lernprozesse (DFG Forschergruppe 738)]&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-tuebingen.de/en/research/core-research/lead-graduate-school.html Learning, Educational Achievement, and Life Course Development (LEAD)]&lt;br /&gt;
* [http://www.beruf-und-familie.de/index.php?c=21 audit berufundfamilie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=1072317591|VIAF=315982195}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Leibnizinstitut fur Wissensmedien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildungsförderung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft|Wissensmedien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gottfried Wilhelm Leibniz als Namensgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschungsinstitut in Tübingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschungseinrichtungsgründung 2001]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>90.187.70.141</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Diamantweg&amp;diff=149064</id>
		<title>Diamantweg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Diamantweg&amp;diff=149064"/>
		<updated>2025-03-10T20:45:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;90.187.26.77: Ich habe den Text noch weiter verdichtet, indem ich überflüssige Wendungen gestrichen und die Kritikpunkte direkter formuliert habe:  „Wird oft als sektenähnlich kritisiert“ – verkürzt die Einleitung, ohne die Aussage abzuschwächen. „Ex-Mitglieder berichten von strikten Hierarchien, Unterdrückung abweichender Meinungen und sozialer Ausgrenzung“ – fasst die Kernkritik in einem Satz zusammen.  „Lehren basieren stark auf Ole Nydahls Interpretation“ – kürzt die Aussage, bedeutung geht nicht verloren&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Stupa de Benalmadena.jpg|mini|[[Stupa in Benalmádena|Stupa im spanischen Benalmádena]] – ein Projekt von [[Lopon Tsechu Rinpoche]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.stupabenalmadena.org/de/introduction_de.html | wayback=20060815085032 | text=Benalmádena – Stupa}}&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das deutsche Wort &#039;&#039;&#039;Diamantweg&#039;&#039;&#039; ist eine [[Lehnübertragung]] des Sanskritbegriffes [[vajrayāna]] ([[vajra]] bedeutet Diamant, yāna bedeutet Weg oder Fahrzeug). Der Begriff &#039;&#039;Diamantweg&#039;&#039; wird im deutschsprachigen Raum hauptsächlich für die von [[Ole Nydahl]] gegründeten Diamantweg-Zentren verwendet, deren Lehrpräsentation als &#039;&#039;Diamantweg-Buddhismus&#039;&#039; bezeichnet wird. &amp;lt;!--Die Zentren in [[Deutschland]] werden regelmäßig von etwa 20.000 Menschen besucht – damit ist der Diamantweg die größte [[Buddhismus|buddhistische]] Gemeinschaft Deutschlands.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dharma.de/dbu/frameset.php DBU-Mitgliedsgemeinschaften], abgerufen am 6. November 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;Quelle gibt/gab diese Infos nicht her, siehe https://web.archive.org/web/20110712011831/http://www.dharma.de:80/dbu/frameset.php?&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anderen Schulen des [[Buddhismus in Tibet|tibetischen Buddhismus]], die zum Vajrayana gehören, verwenden eher den Sanskritbegriff &#039;&#039;vajrayāna&#039;&#039; oder die Begriffe &#039;&#039;Vajra-Fahrzeug, Diamantfahrzeug.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenart und Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:KagyuRefugeTree.jpg|mini|[[Thangka]] des Karma-Kagyü-Zufluchtsbaums mit den Linienhaltern (Quell-Website besitzt Links mit weitergehenden Informationen zu den abgebildeten Personen.)]]&lt;br /&gt;
Die Diamantweg-Zentren beziehen sich auf den [[Gyelwa Karmapa|16. Karmapa]] und gehören zur [[Karma-Kagyü]]-Linie des tibetischen Buddhismus. Sie betrachten [[Thaye Dorje]] als den 17. Karmapa. Weltweit gehören diesem Verbund ca. 635 Zentren und Gruppen an, davon rund 139 in Deutschland (Stand: 2024).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.diamantweg-buddhismus.de/ueber Über uns], auf diamantweg-buddhismus.de, abgerufen am 22. Januar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.diamondway-buddhism.org/diamondway-buddhist-centers/ |titel=Search for a Diamond Way Buddhist Center |abruf=2020-10-29 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Österreich und der Schweiz sind die Diamantweg-Zentren zu Verbänden zusammengeschlossen, welche in den jeweiligen Dachorganisationen aller buddhistischen Gemeinschaften, ([[Schweizerische Buddhistische Union|SBU]] und [[Österreichische Buddhistische Religionsgesellschaft|ÖBR]]) Mitglied sind. In Deutschland organisiert sich der Diamantweg in seinem eigenen Dachverband.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.allgaeuer-zeitung.de/allgaeu/immenstadt/diamantweg-verl%C3%A4sst-die-buddhistische-union_arid-131465&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2007 wurde durch den Kauf eines Gutshofes in [[Immenstadt]] die Gründung des sogenannten &#039;&#039;Europazentrums&#039;&#039; möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.europe-center.org/&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses hat eine internationale Ausrichtung und gehört der &#039;&#039;Buddhismus Stiftung Diamantweg&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.buddhismus-stiftung.de/de/Buddhismus/Diamantweg/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 8. November 2023 gibt es ein Netzwerk, welches Ehemaligen des Diamantwegs eine Plattform zum Austausch bietet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://buddhismus-deutschland.de/?p=9879 |titel=Gründung Ex-Diamantweg |werk=Deutsche Buddhistische Union e.&amp;amp;nbsp;V. – Buddhistische Religionsgemeinschaft |abruf=2023-11-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ex-diamantweg.getresponsewebsite.com/ |titel=Willkommen im Netzwerk Ex-Diamantweg |sprache=en |abruf=2023-11-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Diamantweg wird vielfach als sektenähnlich kritisiert. Ehemalige Mitglieder berichten von strikten hierarchischen Strukturen, in denen die Lehren vor allem durch die persönliche Interpretation von Ole Nydahl geprägt sind, während abweichende Ansichten unterdrückt werden. Kritiker bemängeln, dass die starke Gruppendynamik zu Abhängigkeiten und mangelnder Selbstreflexion führen kann. Zudem wird berichtet, dass kritische Mitglieder sozial isoliert oder ausgegrenzt werden. Auch die finanzielle Ausrichtung steht in der Kritik: Die intensive Fokussierung auf Spenden und der Aufbau neuer Zentren werfen Fragen auf, inwieweit dies noch mit den Grundsätzen des Buddhismus vereinbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=DER BUDDHISMUS III. OSTASIATISCHER BUDDHISMUS UND BUDDHISMUS IM WESTEN [BUDDHISM III: EAST ASIAN BUDDHISM AND BUDDHISM IN THE WEST]. Edited by ManfredHutter. Die Religionen der Menschheit, 24/3. Stuttgart: Verlag W. Kohlhammer, 2018. Pp. 493. Hardback, €114.00. |Sammelwerk=Religious Studies Review |Band=48 |Nummer=1 |Datum=2022-03 |ISSN=0319-485X |DOI=10.1111/rsr.15670 |Seiten=154–154 |Online=https://onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1111/rsr.15670 |Abruf=2025-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Helmut Hopp |Titel=1 Die öffentliche Verwaltung als Gegenstand modernen Managements: Funktionen, Strukturen und Probleme |Sammelwerk=Management in der öffentlichen Verwaltung |Verlag=Schäffer-Poeschel |Datum=2020 |Seiten=17–34 |DOI=10.34156/9783791048574-17&amp;lt;!--|Abruf=2025-01-04--&amp;gt;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anspruch und Lehre ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mahakala Bernakchen.jpg|mini|Schützer der Linie: [[Mahakala]] Bernakchen (Schwarzer Mantel)]]&lt;br /&gt;
Die Zentren des Diamantwegs richten sich an Menschen aus dem [[Westliche Welt|westlichen Kulturkreis]]. In den Zentren praktizieren ausschließlich [[Laienbuddhismus|Laien]]. Die buddhistische Lehre wird nach eigenen Angaben in einer „für den Westen besonders geeigneten Form übertragen“. Dies beinhaltet den weitestmöglichen Einsatz der jeweiligen Landessprache und die Integration weiterer Lebensbereiche. Inhaltlich betont wird in den Belehrungen der Diamantweg-Zentren auch die Bedeutung des [[Guruyoga]]s und die Identifikation mit dem Lehrer. Die Hauptpraxis in den Diamantweg-Zentren ist die Meditation auf den [[16. Karmapa]] (Guruyoga).&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.diamantweg-buddhismus.de/meditation#0-0&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben der formalen Praxis spielt die Umsetzung der „Reinen Sicht“ im Alltag eine entscheidende Rolle.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lama-ole-nydahl.de/fragen/?tag=reine-sichtweise Ole Nydahl über die Reine Sicht] (Homepage Nydahl)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Lehrer ==&lt;br /&gt;
Wichtige Lehrer, die Übertragungen und Einweihungen in den Diamantweg-Zentren geben, sind unter anderem Thaye Dorje, [[Shamarpa|Künzig Shamar Rinpoche]], Jigme Rinpoche, [[Sherab Gyaltsen Rinpoche]] und [[Ole Nydahl]]. Früher wurden Lehren auch vom [[Drukpa]]-Lama [[Lopön Tsechu Rinpoche]] (1918–2003) gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Karmapa16 3 gross.jpg|Der 16. [[Gyelwa Karmapa|Karmapa]] [[Rangjung Rigpe Dorje]] (1924–1981)&lt;br /&gt;
 17-Karmapa-Lon.jpg|[[Trinley Thaye Dorje]], nach Ansicht des Diamantwegs ist er der 17. Karmapa&lt;br /&gt;
 Jigme rinpoche.jpg|Lama Jigme Rinpoche – Karmapas Vertreter in Europa&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.jigmela.org/ |wayback=20080404005603 |text=Lama Jigme Rinpoche }}, auf jigmela.org&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Šerab Gjalchan rinpočhe giving Initiation.jpg|Lama [[Sherab Gyaltsen Rinpoche]]&lt;br /&gt;
 Portrait of Lama Ole Nydahl.jpg|Lama Ole Nydahl&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.diamantweg-buddhismus.de/lehrer/lama-ole-nydahl |titel=Lama Ole Nydahl – Wegbereiter des Diamantweg-Buddhismus im Westen |sprache=de |abruf=2021-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation der Diamantweg-Zentren ==&lt;br /&gt;
Die Diamantweg-Zentren sind in Deutschland im &#039;&#039;&#039;Buddhistischen Dachverband Diamantweg&#039;&#039;&#039; (BDD, ehemals &#039;&#039;Karma Kagyue Dachverband&#039;&#039;, KKD), in Österreich im Verbund &#039;&#039;Karma Kagyü-Diamantweg&#039;&#039; (ehemals &#039;&#039;Karma Kagyü Österreich&#039;&#039;, KKÖ), in der Schweiz im Verbund &#039;&#039;Karma Kagyü-Linie Schweiz&#039;&#039; zusammengeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der österreichische Verbund ist ein Mitglied der &#039;&#039;[[Österreichische Buddhistische Religionsgesellschaft|Österreichischen Buddhistischen Religionsgesellschaft]]&#039;&#039;&amp;amp;nbsp;(ÖBR), der [[Gesetzlich anerkannte Kirche oder Religionsgesellschaft|gesetzlich anerkannten Religionsgesellschaft]] des [[Buddhismus in Österreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausscheiden des BDD aus der DBU ==&lt;br /&gt;
Ab Anfang 2019 forderten mehrere Delegierte der [[Deutsche Buddhistische Union|Deutschen Buddhistischen Union]] (DBU) den Ausschluss des BDD aus der DBU.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Hendrik Hortz: [http://www.frank-hendrik-hortz.de/blog/fliegt-der-diamantweg-nun-aus-der-dbu &#039;&#039;Fliegt der Diamantweg nun aus der DBU?&#039;&#039;] 5. März 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie kritisierten Ole Nydahls Nähe zu rechtspopulistischen Politikern wie [[Geert Wilders]] und der dänischen [[Pegida]]. Außerdem seien die getätigten Aussagen Nydahls zum [[Islam]] mit den Grundprinzipien der DBU nicht vereinbar. Der DBU-Delegierte und Theologe Frank Hendrik Hortz begründete das Ausschlussverfahren damit, dass Nydahl nicht nur „massiv und pauschal gegen Muslime“ wettere, sondern auch „andere Ethnien, Asiaten und Afrikaner, das Ziel seines Hasses“ seien. Dazu passe laut Hortz, dass sich Nydahl mit dem niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders sowie mit dänischen Rechtspopulisten getroffen habe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.frank-hendrik-hortz.de/blog/archives/06-2019 |titel=Der Diamantweg ist raus aus der DBU |abruf=2020-09-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin verließ der Diamantweg im Juni 2019 die Deutsche Buddhistische Union,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dbu.diamantweg-buddhismus.de/BDD_Austritt_aus_der_DBU.html |titel=Austrittserklärung des BDD an den Vorstand der Deutschen Buddhistischen Union |abruf=2020-09-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; um einem Ausschluss zuvorzukommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.allgaeuer-zeitung.de/allgaeu/immenstadt/diamantweg-verl%C3%A4sst-die-buddhistische-union_arid-131465 |titel=Diamantweg verlässt DBU |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2020-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die DBU begründet ihr Ausschlussverfahren mit rassistischen, sexistischen und gewaltbereiten Aussagen Nydahls.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.deutschlandfunk.de/umstrittener-meister-unter-den-buddhisten-schwelt-der-streit.886.de.html?dram:article_id=454803 |titel=Unter den Buddhisten schwelt der Streit |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2020-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sebastian Lipp |url=https://allgaeu-rechtsaussen.de/2019/02/01/lama-ole-nydahl-faellt-bereits-vor-jahrzehnten-mit-rassistischen-toenen-auf/ |titel=Lama Ole Nydahl fällt bereits vor Jahrzehnten mit »rassistischen Tönen« auf |abruf=2020-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit wurde ein jahrelang schwelender Streit zwischen der Deutschen Buddhistischen Union und dem Diamantweg beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beurteilung ==&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Ob man die neueren Entwicklungen im Diamantweg als sektenhaft oder schlicht als umsichtig bezeichnet, hängt vom Betrachter ab. Auf der Grundlage einer Hermeneutik des Verdachts könnte man einen autoritären Führungsstil wahrnehmen sowie den Versuch, die Lage zu konsolidieren, indem Konformismus gefördert, interner Dissens zum Schweigen gebracht und ein (aktuelles und zukünftiges) Sektierertum auf der Basis eines Persönlichkeitskults geduldet wird. All diese Aspekte verbindet man im Allgemeinen mit „Sekten“. Geht man von einer Hermeneutik des Vertrauens aus, so könnte man argumentieren, dass die Konsolidierung einer Bewegung in einer spät-charismatischen Periode erfordert, einen größtmöglichen Zusammenhalt und eine gemeinsame Vision zu erschaffen und zu konsolidieren, um die Bewegung durch die Turbulenzen nach dem Tod des charismatischen Führers zu tragen. Von besonderem Interesse sind unabhängig vom Standpunkt des Beobachters die Auseinandersetzung zwischen orthodoxen Idealisten und neo-buddhistischen Sektierern, verbunden mit vielen anderen Faktoren wie der Beziehung zu der tibetischen Karma-Kagyü-Hierarchie, der Art und dem Umfang der spirituellen Autorität, die Nydahls Diamantweg-Lehrern, Vertrauensleuten und Verwaltungspersonen gewährt werden wird, aber auch dem regionale und globalen Zusammenhalt sowie der Identität von Nydahls Zentren. Diese Aspekte werden sich entfalten, während die letzten Seiten in der Hagiographie des dänischen Lamas und die Zukunft seines Vermächtnisses geschrieben werden.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Burkhard Scherer]]&lt;br /&gt;
 |Quelle=&#039;&#039;Eine neo-orthodoxe Tradition im Umbruch: Lama Ole Nydahl und der Diamantweg&#039;&#039;, 2018&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;https://info-buddhismus.de/Lama_Ole_Nydahl-Diamantweg-Buddhismus_Bee-Scherer.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Buddhismus im Westen]]&lt;br /&gt;
* [[Kagyü]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.diamantweg-buddhismus.de Diamantweg in Deutschland]&lt;br /&gt;
* [http://www.buddhismus.org Diamantweg Schweiz]&lt;br /&gt;
* [http://www.diamantweg.at Diamantweg Österreich]&lt;br /&gt;
* [http://www.buddhismus.de/ Buddhismus.de] – „Buddhismus in Deutschland“ – Seite des BDD&lt;br /&gt;
* [https://info-buddhismus.de/Lama_Ole_Nydahl-Diamantweg-Buddhismus_Bee-Scherer.html Eine Neo-orthodoxe Tradition im Umbruch: Lama Ole Nydahl &amp;amp; der Diamantweg] – [[Burkhard Scherer|Bee Scherer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhistische Organisationen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhismus in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>90.187.26.77</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Liebe_Jelena_Sergejewna_(Film)&amp;diff=2506274</id>
		<title>Liebe Jelena Sergejewna (Film)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Liebe_Jelena_Sergejewna_(Film)&amp;diff=2506274"/>
		<updated>2024-10-14T09:49:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;90.187.211.209: /* Synchronisation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Deutscher Titel        = Liebe Jelena Sergejewna&lt;br /&gt;
| Originaltitel          = Дорогая Елена Сергеевна&lt;br /&gt;
| Transkription          = Dorogaja Jelena Sergejewna&lt;br /&gt;
| Produktionsland        = Sowjetunion&lt;br /&gt;
| Originalsprache        = Russisch&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr       = 1988&lt;br /&gt;
| Länge                  = 89&lt;br /&gt;
| FSK                    = 12&lt;br /&gt;
| Regie                  = [[Eldar Alexandrowitsch Rjasanow|Eldar Rjasanow]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch               = * [[Ljudmila Nikolajewna Rasumowskaja|Ljudmila Rasumowskaja]]&lt;br /&gt;
* Eldar Rjasanow&lt;br /&gt;
| Produktionsunternehmen = [[Mosfilm]]&lt;br /&gt;
| Musik                  = &lt;br /&gt;
| Kamera                 = [[Wadim Walentinowitsch Alissow|Wadim Alissow]]&lt;br /&gt;
| Schnitt                = V. Belowa&lt;br /&gt;
| Synchronisation        = ja&lt;br /&gt;
| Besetzung              = * [[Marina Mstislawowna Nejolowa|Marina Nejolowa]]: Jelena Sergejewna&lt;br /&gt;
* [[Natalja Jurjewna Schtschukina|Natalja Schtschukina]]: Ljalja&lt;br /&gt;
* [[Dmitri Jurjewitsch Marjanow|Dmitri Marjanow]]: Pascha&lt;br /&gt;
* [[Fjodor Leonidowitsch Dunajewski|Fjodor Dunajewski]]: Witja&lt;br /&gt;
* [[Andrei Michailowitsch Tichomirnow|Andrei Tichomirnow]]: Wolodja&lt;br /&gt;
* [[Eldar Alexandrowitsch Rjasanow|Eldar Rjasanow]]: Nachbar&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Liebe Jelena Sergejewna&#039;&#039;&#039; ist ein [[sowjetisch]]er Spielfilm von [[Eldar Alexandrowitsch Rjasanow|Eldar Rjasanow]] aus dem Jahr 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Die Mathematiklehrerin Jelena Sergejewna erhält überraschend Besuch von ihren Schülern Ljalja, Wolodja, Pascha und Witja. Alle vier sind Schüler der 10. Klasse und haben an diesem Tag eine Mathearbeit bei Jelena geschrieben, die über ihre Abschlussnote entscheidet. Die Schüler kommen, um Jelena zum Geburtstag zu gratulieren. Den wollte Jelena gar nicht begehen, da ihre Mutter, mit der sie zusammenlebt, im Krankenhaus liegt. Umso erfreuter ist sie, als sie die Schüler sieht. Die haben ihr neben einem Strauß Rosen auch wertvolle Sektgläser mitgebracht, die Jelena nicht annehmen will. Sie lädt die Schüler zum Kaffeetrinken ein und es gibt trotz ihres Protestes Sekt, dem vor allem Witja zusagt. Sein Vater ist Alkoholiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Kaffeetrinkens wird deutlich, warum die Schüler eigentlich gekommen sind. Für Witja und Pascha ist die Note der Mathearbeit entscheidend für den späteren Berufsweg. Pascha benötigt eine Note 1, um zum Studium zugelassen zu werden, und Witja eine 3, um nicht sitzen zu bleiben. Beide haben entsprechend neu geschriebene Mathearbeiten bei sich, die sie gegen die eigentlich geschriebenen austauschen wollen. Die echten Mathearbeiten liegen im Safe der Schule und Jelena besitzt den Schlüssel zu diesem. Als Jelena sich entgeistert weigert, den Schlüssel herauszugeben, verriegelt Wolodja die Tür und nimmt den Türschlüssel an sich. Jelena will die Polizei anrufen, doch Witja durchtrennt das Telefonkabel. Trotz mehrfacher Bitten Jelenas gehen die Schüler nicht, sondern richten sich auf eine lange Nacht ein, in der sie Jelena den Schlüssel entlocken wollen. Als sie ihren Bitten nicht nachkommt, durchsuchen die Schüler Jelena zunächst und verwüsten anschließend alle Zimmer auf der Suche nach dem Schlüssel. Das Wohnzimmer wird zur Tanzfläche, bis die laute Musik einen Nachbarn wütend an die Tür klopfen und mit der Polizei drohen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Psychoterror hat Jelena an den Rand des Wahnsinns gebracht. Sie ist müde und ausgelaugt und kann sich kaum noch auf den Beinen halten, verspricht den Schülern jedoch, dass sie lieber ihr Leben verlieren, als deren Willen nachgeben werde. In den Schülern, die sich als die Retter der Nation sehen, kann sie nicht mehr als verzogene Nichtsnutze erkennen. Nur mit dem eigentlich gutherzigen, aber alkoholkranken Witja hat sie Mitleid. Ljalja wollte die Aktion bereits zu Beginn abbrechen und will nun gehen. Auch Pascha ist des Wartens überdrüssig, während Witja sich mit Medikamenten aus Jelenas Arzneischrank betrinkt. Der Anführer Wolodja kann die Aktion jedoch nicht abbrechen, ohne seinen Ruf zu verlieren. Er erkennt Jelenas labilen Zustand und nutzt diesen aus. Er sperrt Pascha auf den Boden des Hauses und versucht vor Jelenas Augen, die entsetzte Ljalja zu vergewaltigen. Der betrunkene Witja kann ihn nicht davon abhalten und so gibt Jelena nach: Der Safe-Schlüssel befand sich die ganze Zeit in Wolodjas Hosentasche, hing er doch am Bund des Haustürschlüssels. Jelena geht langsam in das Badezimmer und schließt die Tür. Witja bedroht ernüchtert Wolodja, der den Safe-Schlüssel für die anderen zurücklässt. Witja befreit Pascha vom Dachboden, der die Wohnung verlässt, und bringt Ljalja, deren Oberteil zerrissen ist, ihren Mantel. Er will vor dem Haus auf sie warten. Ljalja sieht den Schlüssel noch dort liegen, wo ihn Wolodja zurückgelassen hat. Sie klopft an die verschlossene Badezimmertür und ruft, dass niemand den Schlüssel an sich genommen hat. Obwohl im Badezimmer Licht brennt, ist von innen kein Laut zu hören und Jelena öffnet nicht. Ljalja bricht weinend vor der Tür zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktion ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Liebe Jelena Sergejewna&#039;&#039; beruht auf dem [[Liebe Jelena Sergejewna (Theaterstück)|gleichnamigen Theaterstück]] von [[Ljudmila Nikolajewna Rasumowskaja|Ljudmila Rasumowskaja]], das 1981 seine Premiere erlebte und in den 1980er Jahren mehrfach verboten wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film erlebte am 12. April 1988 in der Sowjetunion seine Premiere und kam am 3. November 1989 auch in die Kinos der DDR. Am 20. Februar 1991 wurde der Film erstmals im deutschen Fernsehen auf [[3sat]] ausgestrahlt. Icestorm veröffentlichte ihn im November 2005 im Rahmen der Reihe &#039;&#039;Russische Klassiker&#039;&#039; auf DVD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Film sind verschiedene Pop- und Metalsongs zu hören:&lt;br /&gt;
* [[Arija (Band)|Arija]] – Тореро (Torero)&lt;br /&gt;
* [[Wladimir Borissowitsch Kusmin|Wladimir Kusmin]] – Только ты и я (Nur du und ich)&lt;br /&gt;
* [[Rodnik]] – Счастливый день (Schöner Tag)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem wird ein Walzer von [[Andrei Pawlowitsch Petrow|Andrei Petrow]] gespielt, zu dem Jelena und die Schüler zu Beginn des Films tanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Synchronisation ==&lt;br /&gt;
Den Dialog der DEFA-Synchronisation schrieb [[Wolfgang Woizick]], die Regie übernahm [[Michael Englberger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rolle&lt;br /&gt;
! Darsteller&lt;br /&gt;
! Synchronsprecher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Jelena Sergejewna&lt;br /&gt;
|[[Marina Mstislawowna Nejolowa|Marina Nejolowa]]&lt;br /&gt;
|[[Karin Gregorek]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ljalja&lt;br /&gt;
|[[Natalja Jurjewna Schtschukina|Natalja Schtschukina]]&lt;br /&gt;
|[[Manon Straché]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Witja&lt;br /&gt;
|[[Fjodor Leonidowitsch Dunajewski|Fjodor Dunajewski]]&lt;br /&gt;
|[[Andrej Hoffmann]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Pascha&lt;br /&gt;
|[[Dmitri Jurjewitsch Marjanow|Dmitri Marjanow]]&lt;br /&gt;
|[[André Hennicke]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wolodja&lt;br /&gt;
|[[Andrei Michailowitsch Tichomirnow|Andrei Tichomirnow]]&lt;br /&gt;
|[[Gerald Schaale]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;[[film-dienst]]&#039;&#039; stellte fest: „In Form eines Kammerspiels wird die Beschaffenheit einer von Egoismus und Ängsten geprägten Gesellschaft gespiegelt.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{LdiF|15542|Abruf=2017-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;[[Cinema]]&#039;&#039; nannte den Film eine „Parabel auf eine UdSSR zwischen Diktatur und zügellosem Egoismus. Fazit: Hintersinniges, quälendes Kammerspiel“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cinema|1298083|Abruf=2022-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0095055}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von Eldar Rjasanow}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturverfilmung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>90.187.211.209</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Boddinsfelde&amp;diff=1803705</id>
		<title>Boddinsfelde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Boddinsfelde&amp;diff=1803705"/>
		<updated>2024-10-09T20:18:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;90.187.34.177: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Mittenwalde&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/18/30/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/30/30/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Brandenburg&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 38&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1950-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Brusendorf]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 15749&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 033764&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gutshaus Boddinsfelde-01.jpg|mini|Gutshaus Boddinsfelde (erbaut zwischen 1907 und 1910)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Boddinsfelde&#039;&#039;&#039; ist ein Gemeindeteil von [[Brusendorf]], einem Ortsteil der Stadt [[Mittenwalde]] ([[Landkreis Dahme-Spreewald]], [[Brandenburg]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://service.brandenburg.de/service/de/adressen/kommunalverzeichnis/ansicht/~120610332332-mittenwalde |titel=Mittenwalde {{!}} Service Brandenburg |abruf=2024-05-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der frühere [[Gutsbezirk]] wurde erst in den Jahren 1907 bis 1910 aus Teilen der Gutsbezirke Brusendorf und [[Groß Machnow]] völlig neu geschaffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sanierung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Boddinsfelde liegt vor der südöstlichen Stadtgrenze von [[Berlin]] und südlich der [[Bundesautobahn 10|A&amp;amp;nbsp;10]]. Westlich des Ortes liegt [[Rangsdorf]], nördlich liegt Brusendorf und südöstlich liegen [[Ragow (Mittenwalde)|Ragow]] und Mittenwalde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mittenwalde-Brusendorf Boddinsfelde Rieselfelder.jpg|mini|Ehemalige Rieselfelder]]&lt;br /&gt;
Das Gut Boddinsfelde mit einem eigenen [[Gutsbezirk]] wurde erst in den Jahren 1907 bis 1910 durch das Städtische Hochbauamt unter der Leitung des Stadtbauinspektors Hahn&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hahn1928&amp;quot;&amp;gt;{{cite book|author=Hermann Hahn|title=Fünfzig jahre Berliner stadtentwässerung, 1878–1928|url=https://books.google.com/books?id=VAsZAAAAIAAJ|year=1928|publisher=A. Metzner}}&amp;lt;/ref&amp;gt; als [[Berliner Rieselfelder|Rieselgut]] für die damals noch selbständige Stadt [[Berlin-Neukölln|Rixdorf]] (ab 1920 Berlin-Neukölln) eingerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sanierung&amp;quot; /&amp;gt; Dafür wurden 149&amp;amp;nbsp;ha vom Gutsbezirk Brusendorf und 213&amp;amp;nbsp;ha vom Gutsbezirk [[Groß Machnow]] abgetrennt. Es wurde benannt nach [[Hermann Boddin]], dem früheren Oberbürgermeister von Rixdorf. Die Rieselfelder waren mit 1,5 bis 2 [[Morgen (Einheit)|Morgen]] Größe ungefähr doppelt so groß wie die bislang errichteten Anlagen. Die Flurbecken wurden mit Beton ausgekleidet, um das Abwasser vorzuklären.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Röck2006&amp;quot;&amp;gt;{{cite book|author=Sabine Röck|title=Berlin und seine Bauten: Stadttechnik / mit Beitr. von Sabine Röck ...|url=https://books.google.com/books?id=8tfVAAAAMAAJ|year=2006|publisher=Imhof|isbn=978-3-86568-012-9}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem [[Messtischblatt]] 1:25000 von 1903 hieß die Flur noch Höllengrund&amp;lt;ref name=&amp;quot;TopKarte&amp;quot; /&amp;gt;. Zwischen 1907 und 1910 entstand ein Gutsverwaltungshaus mit einer Gärtnerei, ein Waage- und Arbeiterhaus sowie Stall- und Scheunengebäude. Zum Ensemble gehörten weiterhin ein Spritzenhaus mit [[Taubenturm]], eine Schule, ein Wohngebäude für acht Familien sowie zahlreiche Be- und Entwässerungsgräben. 1928 wurde der Gutsbezirk in die Gemeinde Boddinsfelde umgewandelt, außerdem wurden noch zwei weitere ha vom Gutsbezirk Brusendorf angegliedert. Damit umfasste die neue Gemeinde 1931 eine Gemarkung von 364&amp;amp;nbsp;ha. 1932 wurde der Wohnplatz Vierlinden angegliedert und Boddinsfelde bestand nunmehr aus insgesamt sieben Wohnhäusern. 1941 kam der Wohnplatz Borstels Mühle hinzu. Am 1. Juli 1950 wurde Boddinsfelde als Ortsteil in die damals noch selbständige Gemeinde Brusendorf eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 1. Januar 1948 in den neuen Ländern&#039;&#039;, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Zeit der [[DDR]] gründete sich 1960 ein [[Volkseigenes Gut]] Boddinsfelde (VEG) mit 71 Beschäftigten, das 1973 als Betriebsteil in das VEG Deutsch Wusterhausen überging. Dort arbeitete als ungelernter Landarbeiter [[Eberhard Schulz (Maueropfer)|Eberhard Schulz]], ein späteres [[Todesopfer an der Berliner Mauer]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nooke2009&amp;quot;&amp;gt;{{cite book|author=Maria Nooke|title=Die Todesopfer an der Berliner Mauer 1961–1989: ein biographisches Handbuch|url=https://books.google.com/books?id=RT0YxwMGCcMC&amp;amp;pg=PA233|year=2009|publisher=Ch. Links Verlag|isbn=978-3-86153-517-1|pages=233–}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Boddinsfelde hatte zu keiner Zeit eine eigene Kirche, sondern war nach Brusendorf eingepfarrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Oktober 2003 wurde Brusendorf ein Ortsteil der Stadt [[Mittenwalde]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2003.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands]&amp;lt;/ref&amp;gt; ([[Landkreis Dahme-Spreewald]]) und Boddinsfelde wurde ein Gemeindeteil von Brusendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;19&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Einwohnerentwicklung in Boddinsfelde von 1925 bis 1946&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Jahr&#039;&#039;&#039; || 1925 || 1939 || 1946&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Einwohner&#039;&#039;&#039; || 121|| 132 || 159&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten und Kultur ==&lt;br /&gt;
* Die Gutsanlage des Berliner Stadtguts einschließlich zahlreicher Nebengebäude wie [[Taubenturm]] und Schule steht unter Denkmalschutz. Sie wird im 21.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert als Reiterhof genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sanierung&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.mwfk.brandenburg.de/cms/detail.php?id=263439&amp;amp;_siteid=13 13.000 € für die Sanierung des Gutshofes in Boddinsfelde]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;TopKarte&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Topographische Karte 1 : 25000 Königs Wusterhausen. Königl. Preuss. Landes-Aufnahme 1901. Herausgegeben 1903. Einzelne Nachträge 1912.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* [[Lieselott Enders]] und Margot Beck: Historisches Ortslexikon für Brandenburg Teil IV Teltow. 396 S., Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar, 1976&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Schlimpert]]: &#039;&#039;Brandenburgisches Namenbuch Teil 3 Die Ortsnamen des Teltow.&#039;&#039; 368 S., Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1972&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Mittenwalde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Dahme-Spreewald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Mittenwalde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Dahme-Spreewald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1950]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>90.187.34.177</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Landschaft_(Herzogtum_Schleswig)&amp;diff=321262</id>
		<title>Landschaft (Herzogtum Schleswig)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Landschaft_(Herzogtum_Schleswig)&amp;diff=321262"/>
		<updated>2024-08-17T05:48:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;90.187.22.197: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine &#039;&#039;&#039;Landschaft&#039;&#039;&#039; im [[Herzogtum Schleswig]] war eine [[Verwaltungseinheit]] auf regionaler Ebene in der Rechtsform einer [[Körperschaft des öffentlichen Rechts (Deutschland)|Körperschaft des öffentlichen Rechts]], die ausschließlich von den jeweiligen [[Grundeigentümer]]n einer Region gebildet wurden.&amp;lt;ref name=Landschaft&amp;gt; Anton Tödt: &#039;&#039;Von der &amp;quot;Landschaft Eiderstedt&amp;quot; zum Kreise Eiderstedt&#039;&#039;. In: Eiderstedter Heimatbund (Hrsg.): &#039;&#039;Blick über Eiderstedt&#039;&#039;. Boyens, Heide 1965, S. 38f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
Die Landschaften wurden von den Grundeigentümern im Herzogtum Schleswig vor allem in jenen Gebieten gebildet, die in flutgefährdeten Bereichen der [[Nordsee]]küste lagen und einen [[Küstenschutz]] notwendig machte. Der Zweck war die Selbstverwaltung des Gebietes auf folgenden Gebieten:&amp;lt;ref name=Landschaft/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Finanz- und Steuerwesen&lt;br /&gt;
* Bestallung und Wahl der Beamten für die Verwaltung&lt;br /&gt;
* Gerichts-, Deichs- und Schulwesen&lt;br /&gt;
* Kirchliche Angelegenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Stellung ==&lt;br /&gt;
Während die gewöhnlichen unteren Verwaltungsdistrikte unter der Landesherrschaft als [[Lehnswesen|Lehen]] bzw. spätestens ab Ende des 15. Jahrhunderts als Ämter bezeichnet wurden, genossen die Landschaften in gewisser Weise Sonderrechte. Die größeren Landschaften Eiderstedt, Nordstrand (mit Pellworm) und Fehmarn hatten sogar eigene Rechtsordnungen neben dem [[Jütisches Recht|Jütischen Recht]]. Landesherrliche Burgen oder Amtshäuser gab es, mit Ausnahme von Glambeck auf Fehmarn, nicht in den Landschaften. Doch führte spätestens ab dem 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert der Oberbeamte des benachbarten landesherrlichen Amtes die Oberaufsicht. Die kleineren Landschaften waren ohnehin integraler Bestandteil eines Amtes, auch wenn sie in manchen Funktionen Sonderrechte genossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaften existierten zugleich neben den [[Harde]]n und den [[Syssel]]n. Von den durch die Landstände gebildeten historischen [[Landschaft (Landstände)|Landschaften]] unterschieden sich die Landschaften im Herzogtum Schleswig durch ihre konkreten Aufgabenstellungen. In den anderen Regionen der dänischen Monarchie war die Organisation einer Landschaft unbekannt, wenn man von den nach 1559/81 eingerichteten Landschaften Norder- und Süder-[[Dithmarschen]] absieht, die sich jedoch deutlich von den schleswigschen Pendants unterschieden. Nach der Gründung der preußischen [[Provinz Schleswig-Holstein]] im Jahr 1866 verloren die Landschaften – bis auf wenige eher lokale repräsentative Funktionen – ihre Bedeutung als Verwaltungseinheiten. Die Funktionen übernahmen die neu gebildeten [[Landkreis]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnen Landschaften ==&lt;br /&gt;
=== Eiderstedt ===&lt;br /&gt;
Die Landschaft [[Eiderstedt]] bestand aus achtzehn [[Kirchspiel]]en und den beiden Städten [[Tönning]] und [[Garding]]. Teilnehmer an der Landschaftsversammlung waren die Lehnsleute aus den einzelnen Kirchspielen, die Bürgermeister der beiden Städte, die beiden Pfennigmeister und der Landsekretär als Protokollführer.&amp;lt;ref name=Landschaft/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rechtliche Grundlage der Landschaft war das Landrecht von 1591, das auch ältere Eiderstedter Rechtsquellen wie die [[Krone der rechten Wahrheit]] von 1426 einschloss. An der Spitze der Verwaltung und Rechtspflege stand ein [[Staller (Beamter)|Staller]], dem allerdings spätestens seit dem 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert als [[Oberstaller]] der Amtmann von [[Schloss Gottorf|Gottorf]] bzw. seit 1736 der Amtmann von [[Husum]] übergeordnet war. Wichtige Verwaltungsangelegenheiten wurden in der Landschaftsversammlung geregelt. Als Untergerichte fungierten je ein Gericht für die westlichen Landesteile mit den Zentren [[Tating]] und Garding und für die östliche Harde mit dem Zentrum Tönning. Sie fungierten gegenseitig als Berufungsinstanz, bevor an das Gottorfer Hofgericht bzw. ab 1713 an das [[Obergericht Gottorf|schleswigsche Obergericht]] weiter appelliert werden konnte.,Richter an den Untergerichten waren die ebenfalls in den Kirchspielen gewählten Ratsleute, wobei beide Ämter sich oft personell überschnitten. Die Landschaft wurde nach 1867 in einen preußischen Landkreis umgewandelt, obwohl sie eigentlich zu klein für eine eigenständige Einheit dieser Art war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nordstrand und Pellworm ===&lt;br /&gt;
Ähnlich strukturiert war die Landschaft [[Nordstrand]], welche ursprünglich aus fünf [[Harde]]n bestand. An der Nordstrander Rechtsordnung beteiligten sich zeitweise auch [[Föhr]] und die nordöstlich gelegenen Marschharden des Festlandes, die Wiedingharde und die Bökingharde, letztere mit dem Zentrum [[Niebüll]]. 1362 wurden zwei der fünf Nordstrander Harden, die Wiedrichsharde im Norden und die Lundenbergharde im Südosten, weitgehend zerstört und später ihren Nachbarharden angegliedert. 1634 zerbrach die Insel Nordstrand, wobei auch die Beltringharde weitgehend vernichtet worden. Das Nordstrander Landrecht blieb jedoch in den nördlichen Marschharden und auf den verbliebenen Inseln erhalten. Erst 1853 wurde Rest-Nordstrand (der Rest der alten Edomsharde) in eine Harde umgewandelt, die unter der Aufsicht des Husumer Amtmannes stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pellworm]] war bis 1634 eine Nordstrander Harde, führte seither aber sein Dasein als selbstständige Insel und eigenständige Landschaft, wobei die [[Hallig]]en als Reste der Wiedrichs- und Beltringharde mit einbezogen wurden. Obwohl weiter von Husum entfernt als Rest-Nordstrand, wurde diese Landschaft fortan enger an das Amt gebunden. Dieser Status blieb bis 1864 erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Helgoland ===&lt;br /&gt;
[[Helgoland]] war der am weitesten abgelegene Teil des Herzogtums Schleswig. Der Amtmann von Husum führte die Oberaufsicht, ein [[Landvogt]] befand sich vor Ort. Der Rat führte das Gericht, eine Versammlung ordnete mit dem Landvogt die tägliche Verwaltung. In wichtigen Angelegenheiten mussten die Ältesten hinzugezogen werden. [[1807]] übernahm ein britischer Gouverneur die Rolle des Landvogtes, als Helgoland Kronkolonie wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stapelholm ===&lt;br /&gt;
Die Landschaft [[Stapelholm]] wurde ursprünglich von der Burg [[Tielen]] aus regiert. Nach der Zerstörung im Krieg gegen [[Dithmarschen]] erfolgte 1500 eine Verlegung nach [[Süderstapel]].&amp;lt;ref&amp;gt;Peter w. Dirks u. Rolf Kööp: &#039;&#039;750 Jahre Landschaft Stapelholm.&#039;&#039; 2010, S. 31.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1711 gehörte die Landschaft Stapelholm zum [[Amt Gottorf]]. Der Landschreiber als eigene Verwaltungsspitze war auch den Kirchspielsvertretern verpflichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fehmarn ===&lt;br /&gt;
[[Fehmarn]] war lange ein Gebiet, das weder dem Königreich Dänemark, Schleswig oder Holstein zugeordnet war. Als es schließlich fester Bestandteil des Herzogtums Schleswig wurde, behielt es seine eigenständige Verwaltung bei. Die Insel zeichnete sich bis 1864 durch eine besonders eigenständige Rechts- und Verwaltungsordnung aus. Zwar gab es auch hier eine Landschaftsversammlung und einen landesherrlichen Landvogt an der Spitze, der sogar den Amtmännern gleichgestellt war. Doch die entscheidende Größe waren die Kirchspiele. Als Berufungsinstanz fungierten die Richter der drei jeweils anderen Kirchspiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Amtsuntergehörige Landschaften ===&lt;br /&gt;
[[Föhr|Osterland-Föhr]] und [[Sylt]] (ohne [[List auf Sylt|List]]) waren als Landschaften dem [[Amt Tondern]] untergeordnet. Wie in den großen Landschaften fungierte hier ein Rat als Gericht und eine Landschaftsversammlung als Verwaltungsorgan. An der Spitze der beiden stand ein landesherrlicher Landvogt. Dieser war dem Amtmann von Tondern untergeordnet, nahm jedoch auch viele seiner Geschäfte wahr, weil dieser nicht so häufig auf die Inseln kommen konnte. Einen ähnlichen Status hatten die Wieding- und Bökingharde mit ihren Lehnsvogteien als Rechtsdistrikte. Diese wurden allerdings niemals als Landschaften bezeichnet. Bis 1864 verfügten diese vier Einheiten über eine gemeinsame Appellinstanz ähnlich der fehmarnschen. Dieses Berufungsgericht wurde auf dem Amtshaus in [[Tønder|Tondern]] abgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ærø]] entstand als Landschaft erst 1773, als sämtliche Untergerichte der Ostseeinsel zusammengefasst wurden. Die Insel hatte einen Landvogt als Gerichtshalter und einen eigenen Amtsschreiber, welcher alle Finanzgeschäfte behandelte. Die Landschaft gehörte jedoch bis 1864 zum kleinen Amt [[Nordborg|Norburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Herzogtum Schleswig]]&lt;br /&gt;
* [[Ämter und Harden in Schleswig]]&lt;br /&gt;
* [[Schleswigsche Ständeversammlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Niels Nikolaus Falck]]: &#039;&#039;Handbuch des schleswig-holsteinischen Privatrechts&#039;&#039;. Hammerich, Altona 1825–1848&lt;br /&gt;
* Gerret Liebing Schlaber: &#039;&#039;Hertugdømmet Slesvigs forvaltning. Administrative strukturer og retspleje mellem Ejderen og Kongeåen ca. 1460-1864&#039;&#039;. Flensburg 2007&lt;br /&gt;
* Anton Tödt: &#039;&#039;Von der &amp;quot;Landschaft Eiderstedt&amp;quot; zum Kreise Eiderstedt&#039;&#039;. In: Eiderstedter Heimatbund (Hrsg.): &#039;&#039;Blick über Eiderstedt&#039;&#039;. Boyens, Heide 1965&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsgeschichte (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Geographie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungseinheit in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>90.187.22.197</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sistierung_(Polizeirecht)&amp;diff=2023730</id>
		<title>Sistierung (Polizeirecht)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sistierung_(Polizeirecht)&amp;diff=2023730"/>
		<updated>2024-06-06T08:38:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;90.187.14.157: Es ist eine Freiheitsentziehung und keine Freiheitsbeschränkung.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Quelle}}&lt;br /&gt;
Eine &#039;&#039;&#039;Sistierung&#039;&#039;&#039; (lat.: &#039;&#039;sistere&#039;&#039;: hinstellen, stehen bleiben, altdeutsch: zum Stillstand bringen, festnehmen&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Der Volks-Brockhaus&#039;&#039;, Verlag F. A. Brockhaus, Leipzig 1943, S.&amp;amp;nbsp;648&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine [[Anhaltung (Recht)|Freiheitsentziehung]] einer Person durch die [[Polizei]] zum Zweck der Ermittlung der [[Personalien]] ([[Identität]]sfeststellung). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland besteht für die Polizei mit einer Sistierung die Möglichkeit, eine Person, deren Identität nach geltenden Eingriffsermächtigungen festgestellt werden soll, mit zur Dienststelle (Polizeiwache) zu nehmen, um dort deren Personalien festzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutschland ==&lt;br /&gt;
Die Befugnis der Polizei für eine Freiheitsbeschränkung, also das Festhalten und Verbringen einer Person, zur Personenkontrolle ist in Deutschland geltendes Recht. Generell können Personenkontrollen – müssen aber nicht – vor Ort durchgeführt werden. Eine Mitnahme zu einer Dienststelle (Sistierung) benötigt keine richterliche Anordnung, solange sie sich in einem Zeitrahmen von etwa drei Stunden ([[Freiheitsbeschränkung]]) bewegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Voraussetzung für eine Sistierung ist, dass die Identität „auf andere Weise nicht oder nur unter erheblichen Schwierigkeiten festgestellt werden“ kann und daher eine Sistierung die zweckmäßigste Maßnahme ist. Rechtsgrundlagen sind unter anderem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{§|163b|stpo|juris}} [[Strafprozessordnung (Deutschland)|StPO]] für repressive Zwecke (Straf-/Ordnungswidrigkeitenverfahren), u.&amp;amp;nbsp;U. auch Zeugen oder&lt;br /&gt;
*Befugnisse zur [[Gefahrenabwehr]] aus dem [[Polizeirecht (Deutschland)|Polizeirecht]]&lt;br /&gt;
*Polizeirecht je nach Vollzugsbehörde&lt;br /&gt;
**Länderpolizei: einschlägige Norm am Ereignisort&lt;br /&gt;
**Bundespolizei: {{§|23|bpolg|buzer}} [[Bundespolizeigesetz]] zur Prävention oder zum [[Schutz privater Rechte]]&lt;br /&gt;
(beachte [[Doppelfunktionale Maßnahme]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* ? Bundeswehr-[[Feldjäger]] ([[Wachdienst in der Bundeswehr|Wachdienst]]: ZDv 10/6)--&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob die Sistierung eine Freiheitsbeschränkung oder Freiheitsentziehung ist, kommt meist auf die Dauer an, so kann bei einer Gesamtdauer von einer Stunde von einer Beschränkung gesprochen werden. Die Sistierung stellt in den meisten Fällen eine freiheitsentziehende Maßnahme dar, für die die Rechtsgarantien aus dem {{Art.|104|gg|juris}} [[Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland|Grundgesetz]] gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Identitätsfeststellung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizei- und Ordnungsrecht (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Menschenrechte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>90.187.14.157</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nikolai_Konstantinowitsch_Kruglow&amp;diff=560276</id>
		<title>Nikolai Konstantinowitsch Kruglow</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Nikolai_Konstantinowitsch_Kruglow&amp;diff=560276"/>
		<updated>2022-06-26T14:24:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;90.187.211.209: Russland 1976 als Teilnehmerland der Olympischen Spiele ... LOL&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Biathlet&lt;br /&gt;
| kurzname = Nikolai Kruglow&lt;br /&gt;
| bild =&lt;br /&gt;
| langname = Nikolai Konstantinowitsch Kruglow&lt;br /&gt;
| geburtstag = 31. Januar 1950&lt;br /&gt;
| geburtsort = Krasnyj Mys&lt;br /&gt;
| geburtsland = {{SUN-1980}}&lt;br /&gt;
| sterbedatum = &lt;br /&gt;
| sterbeort = &lt;br /&gt;
| sterbeland = &lt;br /&gt;
| nation = {{URS}}&lt;br /&gt;
| beruf = &lt;br /&gt;
| verein =  &lt;br /&gt;
| trainer =  &lt;br /&gt;
| nationalkader = &lt;br /&gt;
| europacup = &lt;br /&gt;
| europacupsiege = &lt;br /&gt;
| weltcup = &lt;br /&gt;
| weltcupsiege = &lt;br /&gt;
| karriereende = &lt;br /&gt;
| status = z&lt;br /&gt;
|Medaillenspiegel =&lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel |Olympische Medaillen|2|0|0}}&lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel |WM-Medaillen|3|3|2}}&lt;br /&gt;
| medaillen =&lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport| Wo = Olympia&lt;br /&gt;
 | Gold | [[Olympische Winterspiele 1976/Biathlon|1976 Innsbruck]] | Einzel&lt;br /&gt;
 | Gold | 1976 Innsbruck | Staffel&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport| Wo = Biathlon-Weltmeisterschaften&lt;br /&gt;
 | Gold | [[Biathlon-Weltmeisterschaften 1974|1974 Minsk]] | Staffel&lt;br /&gt;
 | Silber | [[Biathlon-Weltmeisterschaften 1975|1975 Antholz]] | Einzel&lt;br /&gt;
 | Gold | 1975 Antholz | Sprint&lt;br /&gt;
 | Silber | 1975 Antholz | Staffel&lt;br /&gt;
 | Bronze | [[Biathlon-Weltmeisterschaften 1976|1976 Antholz]] | Sprint&lt;br /&gt;
 | Silber | [[Biathlon-Weltmeisterschaften 1977|1977 Vingrom]] | Sprint&lt;br /&gt;
 | Gold | 1977 Vingrom | Staffel&lt;br /&gt;
 | Bronze | [[Biathlon-Weltmeisterschaften 1979|1979 Ruhpolding]] | Staffel&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
| gesamtweltcup =&lt;br /&gt;
| einzelweltcup =&lt;br /&gt;
| sprintweltcup =&lt;br /&gt;
| verfolgungsweltcup =&lt;br /&gt;
| massenstartweltcup =&lt;br /&gt;
| update =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nikolai Konstantinowitsch Kruglow&#039;&#039;&#039; ({{RuS|Николай Константинович Круглов}}; * [[31. Januar]] [[1950]] in Krasnyj Mys, [[Oblast Nischni Nowgorod|Oblast Gorki]]) ist ein ehemaliger [[Sowjetunion|sowjetischer]] [[Biathlon|Biathlet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gewann bei den [[Olympische Winterspiele 1976|Olympischen Spielen 1976]] in [[Innsbruck]] die Goldmedaille über 20 Kilometer und mit der sowjetischen 4-mal-7,5-Kilometer-Staffel. Weiterhin wurde er 1975 Weltmeister im Sprint über 10 Kilometer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Sohn [[Nikolai Nikolajewitsch Kruglow|Nikolai]] war ebenfalls Biathlet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|88660}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Olympiasieger im Biathlon über 20 Kilometer&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Olympiasieger im Biathlon in der Staffel&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Weltmeister im Biathlon über 10 Kilometer&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Weltmeister im Biathlon in der Staffel&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kruglow, Nikolai Konstantinowitsch}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biathlet (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiasieger (Biathlon)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltmeister (Biathlon)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1976]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kruglow, Nikolai Konstantinowitsch&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Николай Константинович Круглов (russisch); Kruglov, Nikolay Konstantinovich (englisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=russischer Biathlet&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Januar 1950&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Krasnyj Mys, [[Oblast Nischni Nowgorod|Oblast Gorki]], Sowjetunion&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>90.187.211.209</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=TFE&amp;diff=477428</id>
		<title>TFE</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=TFE&amp;diff=477428"/>
		<updated>2017-01-16T11:57:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;90.187.251.194: 2,2,2-Trifluoroethanol ist eine veraltete schreibweise für 2,2,2-Trifluorethanol. Dieser Artikel existiert und wird hiermit verlinkt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;TFE&#039;&#039;&#039; steht für:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[2,2,2-Trifluorethanol]]&lt;br /&gt;
* [[Tetrafluorethylen]]&lt;br /&gt;
* [[Tür-Freisprecheinrichtung]]&lt;br /&gt;
* [[Bahnhof Fellbach]] nach DS 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TFe&#039;&#039;&#039; steht für:&lt;br /&gt;
* (von &#039;&#039;total ferrum&#039;&#039;) die Gesamteisenkonzentration in Gewässerproben. Da in Gewässern kein elementares [[Eisen]] vorkommt, ist dies die Summe aus den Konzentrationen zweiwertiger und dreiwertiger Eisenformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tfe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung|TFE]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>90.187.251.194</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gemeinschaftsempf%C3%A4nger&amp;diff=2498108</id>
		<title>Gemeinschaftsempfänger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gemeinschaftsempf%C3%A4nger&amp;diff=2498108"/>
		<updated>2011-12-23T20:10:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;90.187.137.9: AZ: Weiterleitung nach Volksempfänger erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Volksempfänger]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>90.187.137.9</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gewindekernloch&amp;diff=1816485</id>
		<title>Gewindekernloch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gewindekernloch&amp;diff=1816485"/>
		<updated>2009-11-24T20:23:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;90.187.19.158: AZ: Weiterleitung nach Kernloch erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Kernloch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>90.187.19.158</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Filmschauspielerin&amp;diff=14076</id>
		<title>Filmschauspielerin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Filmschauspielerin&amp;diff=14076"/>
		<updated>2009-11-08T03:05:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;90.187.92.237: AZ: Weiterleitung nach Filmschauspieler erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#weiterleitung [[Filmschauspieler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>90.187.92.237</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tyco_Healthcare&amp;diff=1725653</id>
		<title>Tyco Healthcare</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tyco_Healthcare&amp;diff=1725653"/>
		<updated>2009-08-06T21:47:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;90.187.3.113: RED&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT:[[Covidien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>90.187.3.113</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Einfriedigung&amp;diff=789052</id>
		<title>Einfriedigung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Einfriedigung&amp;diff=789052"/>
		<updated>2009-08-06T07:34:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;90.187.77.8: Nach längerer Google-Recherche bin ich zu dem Ergebnis gekommen, dass Einfriedigung und Einfriedung alternative Schreibweisen für ein und das selbe sind. Daher umstellung von Artikel auf Weiterleitung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Einfriedung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>90.187.77.8</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flughafen_Makedonien&amp;diff=1035703</id>
		<title>Flughafen Makedonien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flughafen_Makedonien&amp;diff=1035703"/>
		<updated>2007-06-15T21:21:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;90.187.147.244: AZ: Weiterleitung nach Flughafen Thessaloniki erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT[[Flughafen Thessaloniki]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>90.187.147.244</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Makedonien_Airport&amp;diff=1035701</id>
		<title>Makedonien Airport</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Makedonien_Airport&amp;diff=1035701"/>
		<updated>2007-06-15T21:19:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;90.187.147.244: AZ: Weiterleitung nach Flughafen Thessaloniki erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT[[Flughafen Thessaloniki]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>90.187.147.244</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rangskalierung&amp;diff=914909</id>
		<title>Rangskalierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rangskalierung&amp;diff=914909"/>
		<updated>2007-02-13T13:14:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;90.187.29.69: AZ: Weiterleitung nach Skalenniveau erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Skalenniveau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>90.187.29.69</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rangskala&amp;diff=914908</id>
		<title>Rangskala</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rangskala&amp;diff=914908"/>
		<updated>2007-02-13T13:13:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;90.187.29.69: AZ: Weiterleitung nach Skalenniveau erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Skalenniveau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>90.187.29.69</name></author>
	</entry>
</feed>