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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Bogenstirn-Hammerhai</title>
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		<updated>2025-06-13T10:05:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;90.186.81.204: /* Beziehung zum Menschen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Bogenstirn-Hammerhai&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Sphyrna lewini&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Edward Griffith|Griffith]] &amp;amp; [[Charles Hamilton Smith|Smith]], 1834)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Sphyrna&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Hammerhaie&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Sphyrnidae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Grundhaie&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Carcharhiniformes&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Galeomorphii&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Überordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Haie&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Selachii&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Teilklasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Scalloped hammerhead cocos.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Bogenstirn-Hammerhai (&#039;&#039;Sphyrna lewini&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Bogenstirn-Hammerhai&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Gekerbte Hammerhai&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Sphyrna lewini&#039;&#039;) gehört zur Familie der [[Hammerhaie]] (Sphyrnidae) und erreicht maximale Größen zwischen 3,7 und 4,3 Meter und ein Gewicht von mehr als 150 [[Kilogramm]]. Er ist wahrscheinlich der häufigste Hammerhai küstennaher Regionen und ist nahezu weltweit in tropischen, subtropischen und gemäßigten Regionen verbreitet. Anders als viele andere Haie bildet er große Gruppen und einige [[Population (Biologie)|Populationen]] zeigen ein ausgeprägtes Wanderverhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie alle anderen großen Hammerhaie wird diese Art als dem Menschen potenziell gefährlich eingestuft, Haiunfälle mit Hammerhaien sind allerdings sehr selten dokumentiert. Aufgrund seiner Flossen und seiner Haut wird er kommerziell bejagt und ist als „stark gefährdet“ &#039;&#039;(endangered)&#039;&#039; eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Der Bogenstirn-Hammerhai erreicht maximale Größen zwischen 3,7 und 4,3 Meter und ein Gewicht von mehr als 150 Kilogramm. Die Vorderkante des sehr breiten, abgeflachten und hammerförmigen Kopfes verläuft bei dieser Art bogenförmig (daher der Name) und hat in der Mitte eine Einbuchtung beziehungsweise Kerbe, die Hinterkante ist konkav gebogen. Die Breite des Kopfes entspricht dabei zwischen 24 und 30 Prozent der Gesamtlänge des Hais.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Compagno 1984&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Leonard J.&amp;amp;nbsp;V. Compagno |Titel=Sharks of the world. An annotated and illustrated catalogue of shark species known to date. Part 2. Carcharhiniformes. |Sammelwerk=FAO Species Catalogue for Fishery Purposes. |Band=4 |Verlag=FAO |Ort=Rom |Datum=1984 |ISBN=92-5-101383-7 |Kapitel=Family Sphyrnidae Gill, 1872 |Seiten=545–547 |Online=[ftp://ftp.fao.org/docrep/fao/009/ad123e/AD123e34.pdf fao.org] |Format=PDF |KBytes=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er bildet damit einen auch im Vergleich zu anderen Hammerhaien sehr auffälligen Hammerkopf ([[Cephalofoil]]). Das an der Kopfunterseite befindliche Maul ist breit und parabolisch geformt mit kurzen Lippenfalten (Labialfalten). Die an den Enden der ausgezogenen Kopfseiten liegenden Augen sind klein, die davor liegenden [[Nasalgrube]]n auffällig groß. Die Zähne haben gezähnte Kanten, die bei Junghaien noch fehlen, und besitzen nur eine Spitze. Dabei sitzen sowohl im Unter- wie im Oberkiefer 15 bis 16 Zähne auf jeder Seite und flankieren einen bis zwei Frontalzähne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Rückenflosse des Bogenstirn-Hammerhais ist sehr groß und hoch. Sie setzt auf der Höhe der freien hinteren Enden der Brustflossen an und ist leicht sichelförmig. Die zweite Rückenflosse ist im Verhältnis zur ersten sehr klein und besitzt ein ausgezogenes hinteres Ende, das fast bis zur Schwanzflosse reicht. Die Analflosse ist deutlich größer als die zweite Rückenflosse. Die Brustflossen sind breit ansetzend und verhältnismäßig kurz. Die Schwanzflosse besitzt einen relativ kurzen unteren Lappen und einen sehr großen oberen Lappen, der in einen abgesetzten Endlappen ausläuft. [[Spritzloch|Spritzlöcher]] sind bei Hammerhaien nicht vorhanden; wie andere Grundhaie besitzen sie fünf [[Kiemenbogen|Kiemenspalten]], wobei die vierte und fünfte Kiemenspalte bei dieser Art über der Brustflosse angeordnet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Färbung der Körperoberseite ist oliv, bronze oder dunkel graubraun, die Bauchregion ist weißlich und die Unterseiten der Brustflossen weisen dunkle Enden auf weißem Untergrund auf. An der Brustflossenspitze gehen diese Flecken in eine unscharf begrenzte, schwarze Flossenspitze über. In sehr seltenen Fällen können [[Albinismus|albinotische]] Tiere auftreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Compagno 1984&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;compagno2005&amp;quot;&amp;gt;Leonard Compagno, Marc Dando, Sarah Fowler: &#039;&#039;Sharks of the World.&#039;&#039; Princeton University Press, Princeton 2005, ISBN 0-691-12072-2, S.&amp;amp;nbsp;323–324.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;maddalena&amp;quot;&amp;gt;Alessandro de Maddalena, Harald Bänsch: &#039;&#039;Haie im Mittelmeer.&#039;&#039; Franckh-Kosmos, Stuttgart 2005, ISBN 3-440-10458-3, S.&amp;amp;nbsp;213–215.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bester&amp;quot;&amp;gt;Cathleen Bester: &#039;&#039;[https://www.floridamuseum.ufl.edu/discover-fish/species-profiles/sphyrna-lewini/ Scalloped Hammerhead.]&#039;&#039; In: &#039;&#039;Florida Museum of Natural History.&#039;&#039; Abgerufen am 1. September 2010 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sphyrna lewini upper teeth.jpg|Obere Zahnreihe&lt;br /&gt;
Sphyrna lewini lower teeth.jpg|Untere Zahnreihe&lt;br /&gt;
Sphyrna lewini young.jpg|Jungtier&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sphyrna lewini distribution map.svg|mini|Verbreitungsgebiet des Bogenstirn-Hammerhais]]&lt;br /&gt;
Der Bogenstirn-Hammerhai ist nahezu weltweit in küstennahen Regionen tropischer, subtropischer und gemäßigter Regionen verbreitet. Er ist wahrscheinlich der häufigste Hammerhai küstennaher Regionen. Das Verbreitungsgebiet umfasst den westlichen [[Atlantischer Ozean|Atlantik]] (New Jersey bis Brasilien, Golf von Mexiko und Karibik), den östlichen Atlantik (Senegal bis Zaire), das [[Rotes Meer|Rote Meer]], den [[Indischer Ozean|Indischen Ozean]] (Südafrika, Pakistan, Indien, Malediven, Thailand), den westlichen [[Pazifischer Ozean|Pazifik]] (Indonesien, China, Japan, Australien), den Zentralpazifik (Hawaii und Tahiti) sowie den östlichen Pazifik (Südkalifornien bis Ecuador).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Compagno 1984&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;compagno2005&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bester&amp;quot; /&amp;gt; Im [[Mittelmeer]] kommen diese Haie nur selten vor und wandern wahrscheinlich über den [[Suezkanal]] sowie die [[Straße von Gibraltar]] ein, eine Fortpflanzung findet hier nicht statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;maddalena&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haie bewegen sich zwischen der Wasseroberfläche und Tiefen bis mindestens 275 Meter, wobei sie vor allem im Bereich des [[Schelf|Kontinentalschelfs]] vorkommen. Sie halten sich sowohl im Freiwasser in Küstennähe wie auch im offenen Wasser ([[Pelagial]]) auf. Allerdings können die Haie auch in sehr flachen Uferzonen auftauchen und schwimmen auch in Flussmündungen und Buchten. An [[Korallenriff]]en sind sie am äußeren Riffabhang anzutreffen. Jungtiere verbringen in der Regel ihre ersten Lebensjahre aufgrund des besseren Schutzes vor größeren Raubfischen in flacheren Gewässern, in denen sie auch zur Welt gebracht werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Compagno 1984&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bester&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Duncan&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
=== Verhalten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:School of Hammerhead sharks.jpg|mini|Gruppe von Bogenstirn-Hammerhaien]]&lt;br /&gt;
Erwachsene Tiere leben entweder paarweise oder als Einzelgänger und sind vorwiegend nachtaktiv. Die Jungtiere leben in Schwärmen von bis zu mehreren hundert Tieren, wie sie beispielsweise im [[Golf von Kalifornien]] sowie im Bereich mehrerer Inselgruppen wie den [[Galapagosinseln]] regelmäßig beobachtet werden. Auch jahreszeitlich oder regional können größere Schulen gebildet werden. Einige Populationen sind ortsgebunden wie im Bereich des [[Ostchinesisches Meer|Ostchinesischen Meeres]], andere wandern über zum Teil große Strecken in Richtung Südpol, wie die Population vor [[KwaZulu-Natal|Natal]], [[Südafrika]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Compagno 1984&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Regelfall schwimmen die Haie in normaler Körperlage, bei dieser Art kann jedoch auch das eindrucksvolle „Korkenzieher-Schwimmen“, bei dem sich der Hai in einer Vorwärtsbewegung um seine Achse dreht, sowie die Fortbewegung in Seiten- oder auch Rückenlage beobachtet werden. Gemeinsam mit anderen Verhaltensweisen wie Kopfschütteln, dem Öffnen des Maules, Abspreizung der [[Klaspern]] oder auch dem leichten gegenseitigen Rammen mit dem Kopf tritt dies vor allem in Haigruppen auf und dient wahrscheinlich der Kommunikation untereinander und drückt Aggressionen und Drohungen oder Revierverhalten aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Compagno 1984&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bester&amp;quot; /&amp;gt; Viele Weibchen und einige Männchen tragen Narben, die sie von anderen Weibchen bei der Revierverteidigung bekommen haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Compagno 1984&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ernährung ===&lt;br /&gt;
Die Nahrung des Bogenstirn-Hammerhais besteht vorwiegend aus verschiedenen [[Knochenfische]]n wie Sardinen, Heringen und Makrelen, aber auch [[Barrakudas]] und andere größere Fische werden als Beute angenommen. Außerdem ernähren sich die Haie von [[Wirbellose]]n, vor allem von [[Kopffüßer]]n wie [[Tintenfische]]n und [[Kalmare]]n sowie Krebstieren. Daneben jagt er aber auch kleinwüchsige [[Haie]] wie die [[Scharfnasenhaie]], [[Ammenhaie]] oder [[Schwarzspitzen-Riffhai]]e sowie [[Rochen]], darunter auch [[Stechrochen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Compagno 1984&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;maddalena&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bester&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fressfeinde und Parasiten ===&lt;br /&gt;
Junge Hammerhaie können Beutetiere für größere Haiarten darstellen, ausgewachsene Tiere besitzen dagegen kaum Fressfeinde. Wie bei den meisten größeren Meerestieren werden sie von einer Reihe von Parasiten befallen, darunter vor allem von [[Egel]]n wie &#039;&#039;[[Stilarobdella macrotheca]]&#039;&#039; oder Krebstieren wie &#039;&#039;[[Alebion carchariae]]&#039;&#039;, &#039;&#039;[[Alebion elegans]]&#039;&#039;, &#039;&#039;[[Nesippus crypturus]]&#039;&#039; und &#039;&#039;[[Kroyerina scotterum]]&#039;&#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bester&amp;quot; /&amp;gt; Im Magen tritt der Spulwurm &#039;&#039;[[Neoomeia sphyrnae]]&#039;&#039; auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Wen-Zhen Yin, Nai-Xin Zhang: &#039;&#039;A new genus and species of quimperiid nematodes (Nematoda: Cucullanta).&#039;&#039; In: &#039;&#039;Acta Zootaxonomica Sinica&#039;&#039; Band 9, Nummer 4, 1984, S. 347–350.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortpflanzung ===&lt;br /&gt;
Wie alle Hammerhaie ist diese Art [[Ovoviviparie|lebendgebärend]] (ovovivipar), wobei die ungeborenen Junghaie über eine [[Dottersack-Plazenta]] ernährt werden. Dabei wird der Dottersack, nachdem er von den Junghaien verbraucht wurde, in eine Plazenta umgebildet, die der der [[Säugetiere]] analog ist und im Laufe der weiteren Entwicklung die Ernährung über den mütterlichen Blutkreislauf sicherstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weibchen bringen nach einer Tragzeit von 9 bis 10 Monaten 13 bis 38 Jungtiere zur Welt; dafür begeben sie sich meist in flachere Meeresregionen, in denen die Junghaie auch die ersten Lebensjahre verbringen. Die Jungtiere sind bei der Geburt zwischen 40 und 55 Zentimeter groß. Die Tiere wachsen relativ langsam und erreichen die [[Geschlechtsreife]] mit einer Körperlänge von 140 bis 210 Zentimetern bei den Männchen und 200 bis 230 Zentimetern bei den Weibchen. Die maximale Lebensdauer wird auf über 30 Jahre geschätzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Compagno 1984&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;maddalena&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bester&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
{{userboxtop|toptext=Verwandtschaftsverhältnisse innerhalb der Hammerhaie&amp;lt;ref name=&amp;quot;cavalcanti&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Mauro José Cavalcanti |Titel=A Phylogenetic Supertree of the Hammerhead Sharks (Carcharhiniformes: Sphyrnidae) |Sammelwerk=[[Zoological Studies]] |Band=46 |Nummer=1 |Datum=2007 |Seiten=6–11 |Online=[http://zoolstud.sinica.edu.tw/Journals/46.1/6.pdf zoolstud.sinica.edu.tw] |Format=PDF |KBytes=171}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{Klade&lt;br /&gt;
|1={{Klade&lt;br /&gt;
 |1=&#039;&#039;[[Eusphyra blochii]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |2={{Klade&lt;br /&gt;
  |1={{Klade&lt;br /&gt;
   |1=&#039;&#039;[[Sphyrna mokarran]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
   |2={{Klade&lt;br /&gt;
    |1=&#039;&#039;[[Sphyrna zygaena]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
    |2=&#039;&#039;[[Sphyrna lewini]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
   }}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  |2={{Klade&lt;br /&gt;
   |1=&#039;&#039;[[Sphyrna tiburo]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
   |2={{Klade&lt;br /&gt;
    |1=&#039;&#039;[[Sphyrna tudes]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
    |2={{Klade&lt;br /&gt;
     |1=&#039;&#039;[[Sphyrna corona]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
     |2=&#039;&#039;[[Sphyrna media]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
    }}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{userboxbottom}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bogenstirn-Hammerhai wurde erstmals 1834 von [[Edward Griffith]] und [[Charles Hamilton Smith]] als &#039;&#039;Zygaena lewini&#039;&#039; beschrieben, später jedoch der durch [[Constantine S. Rafinesque-Schmaltz]] beschriebenen Gattung &#039;&#039;[[Sphyrna]]&#039;&#039; zugeordnet, der er heute noch angehört. Insgesamt werden in dieser Gattung acht Arten geführt, die gemeinsam mit der nur durch den [[Flügelkopf-Hammerhai]] (&#039;&#039;Eusphyra blochii&#039;&#039;) gebildeten Gattung &#039;&#039;Eusphyrna&#039;&#039; die Familie der [[Hammerhaie]] (Sphyrnidae) bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Basis [[Phylogenese|phylogenetischer]] Untersuchungen von morphologischen sowie molekularbiologischen Merkmalen ([[Isoenzym]]e und [[mitochondriale DNA]]) konnte nachgewiesen werden, dass der Bogenstirn-Hammerhai die [[Schwestergruppe|Schwesterart]] des [[Glatter Hammerhai|Glatten Hammerhais]] (&#039;&#039;Sphyrna zygaena&#039;&#039;) darstellt und beide gemeinsam mit dem [[Großer Hammerhai|Großen Hammerhai]] (&#039;&#039;Sphyrna mokarran&#039;&#039;) ein [[Taxon]] bilden, das den anderen Arten der Gattung &#039;&#039;Sphyrna&#039;&#039; gegenübergestellt wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cavalcanti&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2006 wurde durch die Arbeitsgruppe um Joseph M. Quattro über molekularbiologische Methoden festgestellt, dass es innerhalb der Art einen vergleichsweise großen genetischen Unterschied in der mitochondrialen DNA zwischen Bogenstirn-Hammerhaien unterschiedlicher Regionen gibt. Über ihre Daten identifizierten die Autoren eine Population im nordwestlichen Atlantik, die sie als potenziell eigene, [[Kryptospezies|kryptische Art]] einschätzten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quattro&amp;quot;&amp;gt;J.&amp;amp;nbsp;M. Quattro u.&amp;amp;nbsp;a.: &#039;&#039;Genetic evidence of cryptic speciation within hammerhead sharks (Genus &#039;&#039;Sphyrna&#039;&#039;).&#039;&#039; In: &#039;&#039;Marine Biology&#039;&#039;, Band 148, Nr.&amp;amp;nbsp;5, 2006, S.&amp;amp;nbsp;1143–1155; [[doi:10.1007/s00227-005-0151-x]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Im gleichen Jahr identifizierte eine weitere Arbeitsgruppe die sehr enge Bindung weiblicher Bogenstirn-Hammerhaie an spezifische Regionen, die als Geburtsorte der Junghaie dienen, sowie die damit verbundene genetische Isolation einzelner Populationen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Duncan&amp;quot;&amp;gt;K.&amp;amp;nbsp;M. Duncan u.&amp;amp;nbsp;a.: &#039;&#039;Global phylogeography of the scalloped hammerhead shark (&#039;&#039;Sphyrna lewini&#039;&#039;).&#039;&#039; In: &#039;&#039;Molecular Ecology&#039;&#039;, Band 15, Nr.&amp;amp;nbsp;8, 2009, S.&amp;amp;nbsp;2239–2251; [[doi:10.1111/j.1365-294X.2006.02933.x]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in älterer Literatur als eigenständige Art aufgeführte Weißflossen-Hammerhai (&#039;&#039;Sphyrna couardi&#039;&#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Compagno 1984&amp;quot; /&amp;gt; wurde 1986 mit dem Bogenstirn-Hammerhai synonymisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=R. Aidan Martin |url=http://www.elasmo-research.org/education/topics/ng_hh_taxonomy.htm |titel=Recent Changes in Hammerhead Taxonomy |werk=ReefQuest Centre for Shark Research |datum=1998-02-24 |sprache=en |abruf=2008-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beziehung zum Menschen ==&lt;br /&gt;
Menschen gegenüber verhalten sich Bogenstirn-Hammerhaie in der Regel nicht aggressiv und sind meist eher scheu. Es wurde aber auch schon aggressives Verhalten gegenüber Tauchern beobachtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Compagno 1984&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;maddalena&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bester&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bogenstirn-Hammerhai wird wie alle anderen großen Hammerhaie als dem Menschen potenziell gefährlich eingestuft. Begegnungen mit Tauchern und Schwimmern sind durch seine küstennahe Lebensweise vergleichsweise häufig. Die Zahl der unprovozierten Angriffe ist allerdings sehr gering, insgesamt sind für alle Hammerhaiarten der Gattung &#039;&#039;Sphyrna&#039;&#039; nur 17 Haiunfälle dokumentiert, keiner davon mit tödlichem Ausgang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bester&amp;quot; /&amp;gt; Eine genaue Zuordnung zu bestimmten Arten wird dabei in der Regel nicht getroffen, vor allem zwischen dem Bogenstirn-Hammerhai und dem [[Großer Hammerhai|Großen Hammerhai]] (&#039;&#039;Sphyrna mokarran&#039;&#039;) kommt es zu regelmäßigen Verwechslungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Compagno 1984&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hai wird sowohl kommerziell als auch in der [[Angeln|Sportfischerei]] befischt. Dabei kann er sowohl im Küstenbereich wie in der Hochsee gefangen werden, wobei Langleinen sowie Grund- und Schleppnetze zum Einsatz kommen. Wie bei anderen Großhaien sind vor allem in Asien die großen Flossen als Basis der bekannten [[Haifischflossensuppe]] begehrt, der meist noch lebende Torso wird nach der Entfernung sehr häufig zurück ins Meer geworfen &#039;&#039;([[Shark-Finning]])&#039;&#039;, wo er verendet. Allerdings werden das Fleisch der Tiere und vor allem die Haut ([[Haileder]]) ebenfalls regelmäßig genutzt, die Überreste werden zur [[Fischmehl]]herstellung und zur Vitamingewinnung genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bester&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot;&amp;gt;{{IUCN|Year=2010 |ID=39385 |ScientificName=Sphyrna lewini |YearAssessed=2007 |Assessor=J. Baum u.&amp;amp;nbsp;a. |Download=18. Juli 2010}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommen auch in Regionen, in denen die Hammerhaie nicht selbst bejagt werden, regelmäßig hohe [[Beifang (Fischerei)|Beifangzahlen]], da die Tiere in Küstennähe in der Regel mit kommerziell sehr begehrten und stark befischten Arten vergesellschaftet sind. Aufgrund der sehr ungenauen Daten zur Hochseefischerei liegen allerdings keine konkreten Fangzahlen oder Angaben zu Populationsgrößen und -veränderungen vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bester&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bogenstirn-Hammerhai gilt gemeinhin als eine der häufigsten Hammerhaiarten. Er ist dennoch in seinem gesamten Verbreitungsgebiet als „stark gefährdet“ &#039;&#039;(endangered)&#039;&#039; in der [[Rote Liste gefährdeter Arten|Roten Liste gefährdeter Arten]] der [[IUCN]] eingestuft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt; Im März 2013 wurde auf der Artenschutzkonferenz der [[Washingtoner Artenschutzübereinkommen|CITES]] in [[Bangkok]] eine Regulierung des Handels mit Bogenstirn-Hammerhaien beschlossen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;spon20130311&amp;quot;/&amp;gt; die Regelung trat am 14. September 2014 in Kraft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeit20140912&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Leonard Compagno|Leonard J.&amp;amp;nbsp;V. Compagno]]: &#039;&#039;Sharks of the world. An annotated and illustrated catalogue of shark species known to date. Part 2. Carcharhiniformes.&#039;&#039; In: &#039;&#039;FAO Species Catalogue for Fishery Purposes.&#039;&#039; Band 4, FAO Rom 1984, ISBN 92-5-101383-7, S. 545–554 ([http://www.fao.org/docrep/009/ad123e/ad123e00.htm fao.org], [ftp://ftp.fao.org/docrep/fao/009/ad123e/AD123e34.pdf Family Sphyrnidae Gill, 1872]).&lt;br /&gt;
* Leonard J.&amp;amp;nbsp;V. Compagno, Marc Dando, Sarah Fowler: &#039;&#039;Sharks of the World.&#039;&#039; [[Princeton University Press]], Princeton 2005, ISBN 0-691-12072-2, S.&amp;amp;nbsp;323–324.&lt;br /&gt;
* Alessandro de Maddalena, Harald Bänsch: &#039;&#039;Haie im Mittelmeer.&#039;&#039; Franckh-Kosmos, Stuttgart 2005, ISBN 3-440-10458-3, S.&amp;amp;nbsp;213–215.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Sphyrna lewini|Bogenstirn-Hammerhai (&#039;&#039;Sphyrna lewini&#039;&#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{Fishbase|g=Sphyrna|s=lewini}}&lt;br /&gt;
* [https://hai.swiss/datenbank/suche/arten?spec=1036 &#039;&#039;Bogenstirn-Hammerhai.&#039;&#039;] In: &#039;&#039;Hai-Stiftung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Cathleen Bester: &#039;&#039;[https://www.floridamuseum.ufl.edu/discover-fish/species-profiles/sphyrna-lewini/ Scalloped Hammerhead.]&#039;&#039; In: &#039;&#039;Florida Museum of Natural History.&#039;&#039; Abgerufen am 9. Dezember 2008 (englisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;spon20130311&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/cites-beschluss-bedrohte-hai-und-mataarten-sollen-geschuetzt-werden-a-888063.html &#039;&#039;Cites-Beschluss: Bedrohte Hai- und Mantaarten sollen geschützt werden&#039;&#039;.] [[Spiegel Online]] vom 11. März 2013.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeit20140912&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2014-09/artenschutz-haie-rochen-meeresbiologie &#039;&#039;Artenschutz: Diese Haie muss der Mensch nun besser schützen&#039;&#039;.] [[Die Zeit]] vom 12. September 2014.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswert|1. Januar 2009|54674659}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hammerhaie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>90.186.81.204</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Der_nackte_Mann_auf_dem_Sportplatz&amp;diff=424034</id>
		<title>Der nackte Mann auf dem Sportplatz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Der_nackte_Mann_auf_dem_Sportplatz&amp;diff=424034"/>
		<updated>2025-05-10T09:53:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;90.186.213.173: /* Inhalt */ Grammatik korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild             =&lt;br /&gt;
| Originaltitel    = Der nackte Mann auf dem Sportplatz&lt;br /&gt;
| Produktionsland  = [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]&lt;br /&gt;
| Originalsprache  = [[Deutsche Sprache|Deutsch]]&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr = 1974&lt;br /&gt;
| Länge            = 101&lt;br /&gt;
| FSK              = 6&lt;br /&gt;
| JMK              =&lt;br /&gt;
| Regie            = [[Konrad Wolf]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch         = [[Wolfgang Kohlhaase]], [[Gerhard Wolf (Schriftsteller)|Gerhard Wolf]]&lt;br /&gt;
| Produktionsunternehmen = [[DEFA]], KAG „Babelsberg“&lt;br /&gt;
| Musik            = [[Karl-Ernst Sasse]]&lt;br /&gt;
| Kamera           = [[Werner Bergmann (Kameramann)|Werner Bergmann]]&lt;br /&gt;
| Schnitt          = [[Evelyn Carow]]&lt;br /&gt;
| Besetzung        =&lt;br /&gt;
* [[Kurt Böwe]]: Kemmel&lt;br /&gt;
* [[Ursula Karusseit]]: Gisi Kemmel&lt;br /&gt;
* [[Martin Trettau]]: Hannes&lt;br /&gt;
* [[Elsa Grube-Deister]]: LPG-Vorsitzende&lt;br /&gt;
* [[Marga Legal]]: Referentin&lt;br /&gt;
* [[Ute Lubosch]]: Regine&lt;br /&gt;
* [[Vera Oelschlegel]]: Fräulein Fritze&lt;br /&gt;
* [[Katharina Thalbach]]: Frau des Soldaten&lt;br /&gt;
* [[Ursula Werner]]: Angela&lt;br /&gt;
* [[Erika Pelikowsky]]: Tante Marie&lt;br /&gt;
* [[Reimar Johannes Baur]]: Igor Klippfisch&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Bienert]]: Wilhelm&lt;br /&gt;
* [[Dieter Franke (Schauspieler)|Dieter Franke]]: SG-Vorsitzender&lt;br /&gt;
* [[Walter Lendrich]]: SG-Kassierer&lt;br /&gt;
* [[Klaus Gehrke]]: Taxifahrer&lt;br /&gt;
* [[Matti Geschonneck]]: Soldat&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Heinz (Schauspieler)|Wolfgang Heinz]]: Prof. Hanke&lt;br /&gt;
* [[Rolf Hoppe]]: Tautz&lt;br /&gt;
* [[Thomas Langhoff]]: Kollege&lt;br /&gt;
* [[Klaus Manchen]]: Genossenschaftsbauer&lt;br /&gt;
* [[Dieter Mann]]: Kollege&lt;br /&gt;
* [[Dieter Montag]]: Vertrauensmann&lt;br /&gt;
* [[Günter Schubert]]: Maurer&lt;br /&gt;
* [[Jaecki Schwarz]]: Fiete&lt;br /&gt;
* [[Christian-Ulrich Baugatz]]: Pfarrer&lt;br /&gt;
* [[Johannes Wieke]]: Gemeindemitglied&lt;br /&gt;
* [[Hans-Joachim Wolle]]: Reporter&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der nackte Mann auf dem Sportplatz&#039;&#039;&#039; ist eine [[Tragikomödie]] des Regisseurs [[Konrad Wolf]] aus dem Jahr 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Der Film schildert ein paar Wochen aus dem Leben des (fiktiven) [[Bildhauerei|Bildhauers]] Kemmel. Er macht es sich und seiner Umwelt nicht immer leicht. Zudem werden viele seiner Werke von seiner Umgebung nicht angenommen. So landet ein von ihm geschaffenes und seinem Dorf geschenktes [[Relief]] in einem Abstellraum. Bei seiner neuen Arbeit möchte er eine Skulptur schaffen, hat aber Schwierigkeiten, das richtige [[Modell (Kunst)|Modell]] zu finden. Als er es endlich in dem Arbeiter Hannes findet, möchte dieser nicht Modell stehen. Er kann mit dem Künstler nichts anfangen, ist ein bodenständiger Typ. Nach einiger Überzeugungsarbeit kann Kemmel Hannes doch überzeugen. Während der Arbeit kommen die beiden Männer sich näher. Doch auch diese Arbeit hilft ihm nicht aus der Krise, zudem misslingt die Arbeit. Ein Besuch in seinem Heimatdorf beschert ihm einen neuen Auftrag. Er soll eine Skulptur zum Jubiläum des örtlichen Sportklubs erschaffen. Kemmel nimmt an. Doch bei der Enthüllung des Werkes erntet er erst einmal Ablehnung. Die [[Honoratioren]] des Klubs hatten sich einen bekleideten Fußballer vorgestellt – bekommen haben sie jedoch einen nackten Läufer. Erst nach und nach können sie sich mit dem Werk anfreunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Wolf gelingt es, sehr ‚prinzipielle‘ Fragestellungen aus Szenen des Alltags abzuleiten, die unprätentiös und realistisch gefilmt werden, dann aber unverhofft eine satirische Pointe erhalten.|Autor=Gregor, Ulrich|Quelle=Geschichte des Films|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ulrich Gregor|Gregor, Ulrich]]: Geschichte des Films, 1968, ISBN 3-570-00816-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Leise, episodische Filmsatire des 1982 verstorbenen DEFA-Regisseurs Konrad Wolf, der charakteristische Details des DDR-Alltags aufs Korn nimmt und die widerspruchsvolle Situation des Künstlers in seiner Gesellschaft beschreibt. Inhaltlich und gestalterisch differenziert und anspruchsvoll, einer der besten DEFA-Filme überhaupt.|Quelle=[[Filmdienst|film-dienst]]|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{LdiF|32818|Abruf=2024-11-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bemerkungen ==&lt;br /&gt;
Der Film ist in seiner Machart sehr unspektakulär und nüchtern; alles, was geschieht, verläuft in ruhigen Bahnen und wird entsprechend spröde präsentiert. Jedoch wirkt der Film auf den Zuschauer sehr warm und liebenswert und hat eine enorme Nachwirkung. Nicht zuletzt die eigenen Erfahrungen Konrad Wolfs sind in diesen Film eingeflossen. Es geht um die ständige Suche nach dem Platz des Künstlers in der [[Sozialismus|sozialistischen]] Gesellschaft – eine Stellung, die auch Konrad Wolf immer wieder suchte. Als Mitglied einer Familie von [[Intellektueller|Intellektuellen]] war es für ihn bisweilen schwierig, seinen Platz im „Arbeiter- und Bauernstaat“ zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Plastiken im Film stammen von dem Bildhauer [[Werner Stötzer]], der die Rolle des Bürgermeisters verkörpert. Weitere Arbeiten stammen von [[Will Lammert]] und [[Albert Ebert (Maler)|Albert Ebert]]. Der bekannte Reporter [[Hans-Joachim Wolle]] stellte einen [[Reporter]] dar. Drehorte waren [[Steinach (Thüringen)|Steinach]], die Heimatstadt Werner Stötzers, und [[Steinheid]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufnahmeserie mit Porträts alter Frauen, die die Fotografin Angela, dargestellt von [[Ursula Werner]], im Film präsentiert, stammt von [[Einar Schleef]], der auch im Vorspann als Urheber einer „Fotoreportage“ genannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Lisa Schoß: &#039;&#039; Der nackte Mann auf dem Sportplatz (1974).&#039;&#039; In: &#039;&#039;Von verschiedenen Standpunkten. Die Darstellung jüdischer Erfahrung im Film der DDR.&#039;&#039; Schriftenreihe der [[DEFA-Stiftung]], [[Bertz + Fischer Verlag]], Berlin: 2023, ISBN 978-3-86505-423-4, S. 406–423.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0076437}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|01519bae1f5a4b4d8d6d41a067162cc8}}&lt;br /&gt;
* [https://www.defa-stiftung.de/filme/filmsuche/der-nackte-mann-auf-dem-sportplatz/ &#039;&#039;Der nackte Mann auf dem Sportplatz&#039;&#039;] bei der [[DEFA-Stiftung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=4696567-1|VIAF=205795451}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nackte Mann Auf Dem Sportplatz #Der}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmkomödie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Film]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>90.186.213.173</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sojus_T-10-1&amp;diff=434391</id>
		<title>Sojus T-10-1</title>
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		<updated>2025-04-18T05:54:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;90.186.210.232: /* Fehlstart */ Warum auf einmal Bodenkontrolle?&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox bemannte Raumfahrtmission&lt;br /&gt;
 | name             = Sojus T-10-1  &lt;br /&gt;
 | nssdc_id         = - &lt;br /&gt;
 | masse            = 6850 kg&lt;br /&gt;
 | trägerrakete     = [[Sojus (Rakete)|Sojus U]] ([[GRAU-Index]]&amp;amp;nbsp;11A511U)&lt;br /&gt;
 | raumschiff       = [[Sojus (Raumschiff)|Sojus 7K-ST]] (GRAU-Index&amp;amp;nbsp;11F732)&amp;lt;br/&amp;gt; Seriennummer 16L &lt;br /&gt;
 | rufzeichen       = {{lang|ru|Океан}} (Okean&amp;amp;nbsp;-&amp;amp;nbsp;„[[Ozean]]“) &lt;br /&gt;
 | crew_anzahl      = 2&lt;br /&gt;
 | start            = {{Nowrap|26. September 1983,}} 19:37:49&amp;amp;nbsp;[[Koordinierte Weltzeit|UTC]]&lt;br /&gt;
 | startplatz       = [[Kosmodrom Baikonur|Baikonur]] 1/5&lt;br /&gt;
 | station          = [[Saljut 7]]&lt;br /&gt;
 | landung          = 26. September 1983, 19:43:02 UTC&lt;br /&gt;
 | landeplatz       = 4 km von Baikonur&lt;br /&gt;
 | dauer            = 5m 13s&lt;br /&gt;
 | orbits           = 0&lt;br /&gt;
 | vorher_bemannt   = [[Sojus T-9]]&lt;br /&gt;
 | nachher_bemannt  = [[Sojus T-10]]&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sojus T-10-1&#039;&#039;&#039; (auch als &#039;&#039;&#039;Sojus T-10A&#039;&#039;&#039; bezeichnet) ist die Missionsbezeichnung für den fehlgeschlagenen Flug eines [[Sowjetunion|sowjetischen]] [[Sojus (Raumschiff)|Sojus-Raumschiffs]] zur sowjetischen [[Raumstation]] [[Saljut 7|Saljut&amp;amp;nbsp;7]] am [[26. September]] [[1983]]. Es war der 70. Flug im sowjetischen Sojusprogramm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besatzung==&lt;br /&gt;
===Hauptmannschaft===&lt;br /&gt;
* [[Wladimir Georgijewitsch Titow]], Kommandant&lt;br /&gt;
* [[Gennadi Michailowitsch Strekalow]], Bordingenieur&lt;br /&gt;
Fünf Monate zuvor hatten Titow und Strekalow während der Mission [[Sojus T-8]] (zu der auch [[Alexander Serebrow]] als drittes Besatzungsmitglied gehörte) bereits versucht, Saljut&amp;amp;nbsp;7 zu betreten, aber die Kopplung misslang, und der Flug musste vorzeitig abgebrochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ersatzmannschaft===&lt;br /&gt;
*[[Leonid Denissowitsch Kisim]], Kommandant&lt;br /&gt;
*[[Wladimir Alexejewitsch Solowjow]], Bordingenieur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fehlstart ==&lt;br /&gt;
Diese Mission erreichte ihr Ziel nicht, da die Rakete während des Starts auf dem Starttisch durch ein Feuer zerstört wurde. Die Besatzung wurde durch das [[Sojus-Rettungsrakete|Notfallsystem]] gerettet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor dem Abheben lief Treibstoff unter der [[Sojus (Rakete)|Sojus-Rakete]] aus und fing Feuer. Die Startkontrolle aktivierte sofort das Rettungssystem, aber die Steuerkabel waren schon durchgebrannt, und auch die Besatzung konnte das System nicht aktivieren. Zwanzig Sekunden später gelang es der Startkontrolle, das Notfallsystem über Funk zu starten. Zu dieser Zeit stand ein [[Booster (Raketenantrieb)|Booster]] bereits in Flammen. Die Haltebolzen, welche das Rückkehrmodul am Servicemodul sowie die obere Lastverkleidung an der unteren hielten, wurden abgesprengt. Die Raketenmotoren des Rettungssystems zündeten für fünf Sekunden und beschleunigten das Orbital- und Rückkehrmodul, die immer noch in der Verkleidung steckten, mit einer Beschleunigung von 14 bis 17[[g-Kraft|&#039;&#039;g&#039;&#039;]] (137 bis 167&amp;amp;nbsp;m/s²). Der brennende Booster explodierte zwei Sekunden nach der Aktivierung und zerstörte den Startplatz, von dem aus schon [[Sputnik 1]] und [[Wostok 1]] gestartet waren. Die vier Flugstabilisatoren an der Außenhülle der Nutzlastverkleidung öffneten sich, und das Rückkehrmodul trennte sich in einer Höhe von 650&amp;amp;nbsp;m vom Orbitalmodul und fiel frei aus der Hülle. Der [[Hitzeschild]] wurde abgesprengt, um die [[Raketentriebwerk#Feststofftriebwerk|Feststoff-Bremsraketen]] freizulegen, und der sich schnell öffnende Fallschirm entfaltete sich. Die Landung erfolgte 4&amp;amp;nbsp;km vom Startplatz entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auswirkungen==&lt;br /&gt;
Die Besatzung von Saljut&amp;amp;nbsp;7, [[Wladimir Afanassjewitsch Ljachow|Wladimir Ljachow]] und [[Alexander Pawlowitsch Alexandrow|Alexander Alexandrow]], musste die Raumstation im November 1983 mit [[Sojus T-9]] verlassen, weil weder ein neues Raumschiff noch eine neue Mannschaft zur Verfügung stand. Im Februar 1984 flog eine neue Langzeitmannschaft mit [[Sojus T-10]] zu Saljut&amp;amp;nbsp;7. Strekalow gehörte zur Mannschaft, die im April die Raumschiffe auswechselte. Er startete mit [[Sojus T-11]] und landete eine Woche später mit Sojus&amp;amp;nbsp;T-10. Für Titow war die Flugpause länger. Erst im Dezember 1987 machte er seinen nächsten Raumflug. Mit [[Sojus TM-4]] startete er zur Raumstation [[Mir (Raumstation)|Mir]] und verbrachte dort genau ein Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Sojus MS-10]], Fehlstart 2018&lt;br /&gt;
* [[Liste der Sojus-Missionen]]&lt;br /&gt;
* [[Liste bemannter Missionen zur Raumstation Saljut 7]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der bemannten Raumflüge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Astronautix|soyuzt-10-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Sojus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sojus-Mission|Sojus T-10-1]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetische bemannte Raumfahrt|Sojus T-10-1]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Raumfahrtmission 1983]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Raumfahrtunfall]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>90.186.210.232</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=L%C3%A4nder_Tschechiens&amp;diff=296364</id>
		<title>Länder Tschechiens</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=L%C3%A4nder_Tschechiens&amp;diff=296364"/>
		<updated>2025-04-12T08:16:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;90.186.26.198: Singular zu Plural korrigiert: &amp;quot;wurde&amp;quot;&amp;gt;&amp;gt;&amp;quot;wurden&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Verwaltungsgliederung Länder der Böhmischen Krone 1893.svg|mini|hochkant=2|Länder und Bezirke des heutigen Tschechien, 1893]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tschechische Republik - Böhmen, Mähren und Schlesien.png|mini|hochkant=2|Historische böhmische Länder im Vergleich zu den heutigen Verwaltungsregionen.]]&lt;br /&gt;
Die historischen &#039;&#039;&#039;Länder&#039;&#039;&#039; des heutigen &#039;&#039;&#039;[[Tschechien]]s&#039;&#039;&#039; sind:&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;&#039;[[Böhmen]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;&#039;[[Mähren]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;&#039;[[Schlesien (Tschechien)|Schlesien]]&#039;&#039;&#039; (1742–1918 &#039;&#039;Österreichisch Schlesien&#039;&#039;, nach 1918 manchmal &#039;&#039;Mährisch Schlesien&#039;&#039; genannt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im historischen Sinn spricht man auch von den &#039;&#039;&#039;[[Länder der Böhmischen Krone|Ländern der böhmischen Krone]]&#039;&#039;&#039; (auch &#039;&#039;[[Wenzelskrone]]&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mähren war nach dem Zerfall des [[Mährerreich|Großmährischen Reiches]] ein Streitobjekt zwischen [[Geschichte Böhmens|Böhmen]], [[Geschichte Ungarns|Ungarn]] und [[Geschichte Polens|Polen]]. Erst 1021 konnte es endgültig mit Böhmen vereinigt werden und wurde 1182 als [[Markgraf]]schaft eingerichtet. Es wurde immer wieder als Lehen für jüngere Prinzen des böhmischen Königshauses verwendet. Zwischen 1349 und 1411 bildete sich sogar eine mährische Nebenlinie der [[Haus Luxemburg|Luxemburger]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schlesien]] wurde ursprünglich von der polnischen Dynastie der [[Piasten]] beherrscht, die sich im Lauf des [[12. Jahrhundert|12.]] und [[13. Jahrhundert]]s in immer kleinere Fürstentümer aufzusplittern begann. Zwischen 1327 und 1343 traten diese Fürstentümer unter böhmische Oberhoheit. Erst 1372 verzichtete der König von Polen auf seine Ansprüche auf Schlesien. In den nächsten zwei Jahrhunderten starben die schlesischen Piastenherrscher nacheinander aus, die letzten allerdings erst 1675. 1742 ging der größte Teil Schlesiens im [[Österreichischer Erbfolgekrieg|Österreichischen Erbfolgekrieg]] an [[Preußen]] verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[14. Jahrhundert]] kamen zusammen mit Schlesien auch die beiden Länder der [[Lausitz]] an Böhmen, wurden jedoch während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] an [[Kurfürstentum Sachsen|Sachsen]] verpfändet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Länder der Böhmischen Krone]]&lt;br /&gt;
* [[Sudetenländer]]&lt;br /&gt;
* [[Geschichte Böhmens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Historical Czech lands|Länder Tschechiens}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lander Tschechiens}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsgeschichte (Tschechien)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>90.186.26.198</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erwin_Dressel&amp;diff=2681030</id>
		<title>Erwin Dressel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erwin_Dressel&amp;diff=2681030"/>
		<updated>2025-04-04T10:01:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;90.186.131.54: Link zum Hofmeister Verlag hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erwin Dressel&#039;&#039;&#039; (* [[10. Juni]] [[1909]] in [[Berlin]]; † [[17. Dezember]] [[1972]] ebenda) war ein deutscher Komponist, Arrangeur und Pianist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Noch während des Besuchs einer Realschule studierte Dressel zwischen 1919 und 1921 Musiktheorie bei [[Wilhelm Klatte]] am [[Stern’sches Konservatorium|Stern’schen Konservatorium]] und von 1921 bis 1925 Komposition bei [[Paul Juon]] an der Berliner [[Universität der Künste Berlin|Hochschule für Musik]]. Während dieser Zeit (Silvester 1923) konnte er mit der Schauspielmusik zu Shakespears [[Viel Lärm um Nichts]] am [[Schauspielhaus (Berlin)|Berliner Staatlichen Schauspielhaus]] einen ersten Erfolg vorweisen. Danach nahm er zwischen 1925 und 1926 auch Studien am [[Goetheanum]] in [[Dornach SO|Dornach]] in der Schweiz auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schaffen ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr 1926 nach Berlin arbeitete er mit dem Dichter [[Arthur Zweiniger]] als Librettisten sehr eng zusammen. Ihr erster gemeinsamer Erfolg war die satirische Oper &#039;&#039;Armer Columbus&#039;&#039; (1928). Es folgten weitere Opern (siehe unten). Neben seinen Opern schuf er als Komponist zahlreiche Werke in den Bereichen Symphonik und Kammermusik sowie auch Popularmusik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben war er als Leiter der Schauspielmusik am Theater in Hannover (1927–28) und, nach Rückkehr aus britischer Kriegsgefangenschaft, als  Kapellmeister der Jungen Bühne Hamburg (1946–48) und als Solokorrepetitor an der [[Staatsoper Unter den Linden]] (1948–49) tätig sowie freiberuflich für den Rundfunk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein kompositorischer Stil steht in postromantischer Tradition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Verleger u.&amp;amp;nbsp;a. [[Ries &amp;amp; Erler]], [[Friedrich Hofmeister Musikverlag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Opern ===&lt;br /&gt;
* »Armer Columbus«, Kassel 1928&lt;br /&gt;
* »Der Kuchentanz«, Kassel 1929&lt;br /&gt;
* »Rosenbusch der Maria«, Leipzig, 1930&lt;br /&gt;
* »Die Zwillingsesel« Dresden, 1932&lt;br /&gt;
* »Jery und Bäetly« (nach Goethe), Berlin 1932&lt;br /&gt;
* »Die Laune der Verliebten«, Hamburg und Leipzig, 1949&lt;br /&gt;
* »Der Bär« (nach Tschechov), Bern, 1963&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Symphonik ===&lt;br /&gt;
* Symphonie 1927&lt;br /&gt;
* Symphonie 1929&lt;br /&gt;
* Symphonie 1932&lt;br /&gt;
* Symphonie 1948&lt;br /&gt;
* Concertante f. Oboe, Clarinette, Fagott und Orchester 1951&lt;br /&gt;
* Divertimento für Flöte, Horn, 2 Klaviere und Streicher 1952&lt;br /&gt;
* Cassation 1961&lt;br /&gt;
* Klarinettenkonzert, 1961&lt;br /&gt;
* Variationen-Serenade, Klavier und Orchester 1965&lt;br /&gt;
* Südliche Serenade, 1969&lt;br /&gt;
* Violakonzert, 1969&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werke für Gesangsstimme ===&lt;br /&gt;
* viele Lieder E- und U-Musik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kammermusik ===&lt;br /&gt;
* 2 Streichquartette&lt;br /&gt;
* daneben viel Kammermusik für Bläser, Streicher und Piano solo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Selbstauskunft Erwin Dressel in: Hedwig und Erich H. Mueller von Asow: &#039;&#039;Kürschners Deutscher Musiker-Kalender 1954&#039;&#039;. de Gruyter, Berlin 1954, Spalte 218&amp;amp;nbsp;f (dort auch Verzeichnis seiner Kompositionen)&lt;br /&gt;
* Karl Laux: &#039;&#039;Dressel, Erwin&#039;&#039; in: &#039;&#039;Die Musik in Geschichte und Gegenwart&#039;&#039;. Band 3. Bärenreiter-Verl., Kassel 1954, Spalte 798.&lt;br /&gt;
* [[Fred K. Prieberg]]: &#039;&#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&#039;&#039;. CD-ROM-Lexikon, Kiel 2009, 2. Auflage, S. 1312f. [https://archive.org/details/handbuch-ns-musiker-prieberg online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116217995}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116217995|LCCN=n/88/144447|VIAF=77061524}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dressel, Erwin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Berlin)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dressel, Erwin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Juni 1909&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Dezember 1972&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>90.186.131.54</name></author>
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		<title>Schottisches Hochlandrind</title>
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		<updated>2025-02-23T18:51:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;90.186.84.112: /* Vergleich Schottisches Hochlandrind mit anderen Rindern auf die Weidevegetation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;float:right;margin-left:1em;margin-bottom:1em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;pink&amp;quot; | [[Rasseschlüssel (Rind)|Rasseschlüssel]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | HLD 45&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Scottish Highland cow in Westduinpark, The Hague (DSCF1446).jpg|mini|Schottisches Hochlandrind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Schottische Hochlandrind&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Highland Cattle&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Kyloe&#039;&#039;&#039; ([[Schottisch-gälische Sprache|schott.-gäl.]] &#039;&#039;Bò Gàidhealach&#039;&#039; „gälisches Rind“) ist eine [[Rasse (Züchtung)|Rasse]] des [[Hausrind]]es. Sie ist die älteste registrierte Viehrasse (1884).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Rasse stammt aus dem Nordwesten [[Schottland]]s und von den [[Hebriden]], wo sie seit Jahrhunderten durch natürliche Selektion die ihr zugeschriebenen Eigenschaften entwickelt hat – das kleinwüchsige und relativ leichte Hochlandrind gilt als gutmütig, robust und langlebig, es eignet sich für die ganzjährige [[Freilandhaltung]] auch auf für schwere Rinder ungeeigneten Böden ([[Mutterkuh]]haltung), kalbt leicht und viel, auch ohne menschliche Hilfe. Es liefert mittelrahmige Milch und [[cholesterin]]armes Fleisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich gab es zwei Rassen, die normalerweise schwarze und etwas kleinere &#039;&#039;Kyloe&#039;&#039;, die auf den Inseln des nordwestlichen Schottland lebte, sowie eine eher rötliche und etwas größere Rasse aus den abgelegenen Highlands. Durch Züchtung wurden beide Rassen eins und erlangten die heute vorherrschende rot-braune Färbung. Die offiziellen Bezeichnungen des Farbspektrums des langhaarigen Fells sind: rot, gelb und schwarz sowie – seltener vorkommend – gestromt (&#039;&#039;brindle&#039;&#039;), graubraun (&#039;&#039;dun&#039;&#039;) und weiß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die langen und sehr symmetrischen [[Horn|Hörner]] sind in der Regel geschlechtsspezifisch unterschiedlich geformt. Bei Bullen haben sie typischerweise eine kräftige, waagerecht nach vorne gebogene Form. Bei den Kühen sind die Hörner meist deutlich länger und weit ausladend nach oben gebogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rasse eignet sich besonders für [[Extensive Landwirtschaft|extensive]] Weidebewirtschaftung und wird vielfach auch in [[Beweidungsprojekt]]en eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;M. Bunzel-Drüke, C. Böhm, G. Finck, R. Kämmer, E. Luick, E. Reisinger, U. Riecken, J. Riedl, M. Scharf, O. Zimball: [http://www.abu-naturschutz.de/images/wildeweiden/WildeWeiden.pdf &#039;&#039;Wilde Weiden – Praxisleitfaden für Ganzjahresbeweidung in Naturschutz und Landschaftsentwicklung.&#039;&#039;] Sassendorf-Lohne: Arbeitsgemeinschaft Biologischer Umweltschutz im Kreis Soest e.&amp;amp;#8239;V. (Hg.), 2008. Seite 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Umgang mit den Tieren ist Respekt vor den langen Hörnern geboten. Eine „Führigkeit“ am Halfter muss trainiert und gepflegt werden, ebenso das Treiben in Pferche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird die Rasse weltweit in vielen Ländern gezüchtet. Die ersten Hochlandrinder wurden 1975 nach Deutschland eingeführt, in den Vereinigten Staaten werden sie bereits seit Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogenannte &#039;&#039;Kleine Highlands&#039;&#039; ergeben sich entweder bewusst aus selektiver [[Selektion (Evolution)|Zuchtauslese]] oder als Nebenprodukt bei zu früher Bedeckung oder bei sehr magerem Futter, wie ein Vergleich mit der Zucht auf den Hebriden und historische Dokumente belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergleich Schottisches Hochlandrind mit anderen Rindern auf die Weidevegetation ==&lt;br /&gt;
In zwei Studien untersuchte man in einem Weideexperiment die Auswirkung von Rindern auf die Weidevegetation, dabei wurden Hochlandrinder mit Original Braunvieh und Angus X Holstein Kreuzungsrindern verglichen. Hochlandrinder sind leichter als andere Rinder, „doch ihre Klauen waren relativ zum Körpergewicht gross, sodass die Bodenbelastung pro Tritt 25% geringer war. Sie machten zudem weniger Schritte und nutzten die Weidefläche am gleichmässigsten. Deshalb wuchsen auf Hochlandrinder-Weiden weniger Trittzeiger. Hochlandrinder waren bei der Auswahl der Futterpflanzen am wenigsten wählerisch.“  Sie fressen auch schlechte Futterpflanzen. „Insgesamt war die Vegetation von Hochlandrinder-Weiden weniger weidetypisch und es wuchsen weniger Unkräuter und Gehölze. Auf den Weiden der extensiven Hochlandrinder fanden sich im Durchschnitt mehr Pflanzenarten. Der Effekt nahm mit der Dauer der Hochlandrinderbeweidung zu. Offensichtlich schont das gleichmässige Fressen und Bewegen dieser Rasse auch empfindliche Pflanzenarten. Extensivrinder fördern deshalb die Artenvielfalt und pflegen die Weide. Dadurch sind sie ein Schlüssel zum Erhalt extensiver Weideflächen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Caren M. Pauler und Manuel K. Schneider: [https://doi.org/10.34776/afs11-244 &#039;&#039;Nicht alle Rinder fressen gleich: Einfluss der Rasse auf die Weidevegetation.&#039;&#039;] Agrarforschung Schweiz 11, 2020: 244–251.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schottisches Hochlandrind kalb unbekannt 1.jpg|Schottisches Hochlandrind mit Kalb auf einer Alm im [[Bezirk Tamsweg|Lungau]]&lt;br /&gt;
Highland cattle Black cow.jpg|Schottisches Hochlandrind (weiblich)&lt;br /&gt;
Highland cattle heifer.jpg|Schottisches Hochlandrind&lt;br /&gt;
OrsonvomWotanstein.JPG|Geschlechtsspezifische männliche Hornstellung&lt;br /&gt;
Highland cattle in Scotland (I).jpg|Schottisches Hochlandrind (weiblich)&lt;br /&gt;
Schottisches Hochlandrind, Schwäbische Alb.jpg|Kalb auf der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]]&lt;br /&gt;
Scottish Highland Cattle, bull near Horb.jpg|Schottisches Hochlandrind (Bulle)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Stephan Janz: &#039;&#039;Highland Cattle - Ikone des schottischen Hochlands.&#039;&#039; Erling Verlag, Clenze 2020, ISBN 978-3-86263-164-3.&lt;br /&gt;
* Ùna Flora Cochrane: &#039;&#039;A Keen Eye. Fact and folklore on Scottish highland cattle.&#039;&#039; Busdubh Publishing, Edinburgh 1996, ISBN 0-9528390-1-6.&lt;br /&gt;
* Friedrich [[Hardegg (Adelsgeschlecht)|Hardegg]], Wolfgang Müller: &#039;&#039;Robustrinder. Highland Cattle und Galloway. Herkunft – Haltung – Zucht.&#039;&#039; avBuch – [[Österreichischer Agrarverlag]], Wien 2008, ISBN 978-3-7040-2275-2.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Highland Cattle. Journal der Hochlandrinder-Züchter in Deutschland.&#039;&#039; jährlich, {{ZDB|2083378-7}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Highland cattle|Schottisches Hochlandrind}}&lt;br /&gt;
* [http://www.highland-rinder.de Highland Cattle Zuchtverband Niedersachsen e.&amp;amp;#8239;V.] Ausführliche Informationen über Zucht und Haltung von Schottischen Hochlandrindern&lt;br /&gt;
* [http://www.highland.de Verband Deutscher Highland Cattle Züchter und Halter e.&amp;amp;#8239;V.] Ausführliche Rassebeschreibung und weitere übergreifende Informationen in dt. Sprache&lt;br /&gt;
* [http://www.derzottl.at Magazin Österreichischer Hochlandrinderzüchter für den deutschsprachigen Raum]&lt;br /&gt;
* [http://www.highlandcattle.ch/ Highland Cattle Society Switzerland]&lt;br /&gt;
* [http://www.highlandcattleworld.com Highland Cattle World International Directory]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4330247-6|LCCN=sh88004241}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rasse des europäischen Hausrindes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirtschaft (Schottland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Schottland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>90.186.84.112</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gustav_Deckwitz&amp;diff=1571565</id>
		<title>Gustav Deckwitz</title>
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		<updated>2025-02-07T22:04:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;90.186.194.217: Ortsteil ist Kattenturm nicht Kattenesch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Gustav Adolph Deckwitz&#039;&#039;&#039; (* [[17. April]] [[1837]] in [[Zeitz]]; † [[21. Juli]] [[1921]] in [[Bremen]]) war ein deutscher Politiker und [[Tischler]]meister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Deckwitz lernte das Tischlerhandwerk und begab sich 1855 auf Wanderschaft.   In Hamburg lernte er 1862 [[Ferdinand Lassalle]] und die Lassalleaner mit ihren  [[Allgemeiner Deutscher Arbeiterverein|Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein]] (ADAV) kennen, der am 23.&amp;amp;nbsp;Mai 1863 in [[Leipzig]] gegründet wurde. Er sammelte in dem sich gründenden Verein von 1862 bis 1863 seine ersten politischen Erfahrungen. 1863 siedelte er nach Bremen über. Im &#039;&#039;[[Verein Vorwärts]]&#039;&#039; warb er für die neue politische Bewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deckwitz richtete am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1864 mit 50 Anhängern in Bremen eine Gruppe des ADAV ein. Am 6.&amp;amp;nbsp;April 1864 wurde er zum Bremer Bevollmächtigten des ADAV ernannt. Damit begann die Geschichte der [[SPD Bremen|Bremer SPD]]. Durch rege Werbung konnte er erreichen, dass 1865 der Verein schon 239 Mitglieder hatte. In den Auseinandersetzungen der entstehenden sozialistischen Gruppierungen in Deutschland ([[Sophie von Hatzfeldt|Hatzfeldt]]/[[Johann Baptist von Schweitzer|Schweitzer]] und die [[Sozialdemokratische Arbeiterpartei (Deutschland)| Sozialdemokratische Arbeiterpartei ]] (SDAP) von [[August Bebel]] und [[Wilhelm Liebknecht]]) verlor der kleiner werdende Arbeiterverein von Deckwitz um die 100 Mitgliedern und Einfluss. 1867 kandidierte Deckwitz erfolglos für die Reichstagswahlen. Er vertrat die Prinzipien von Lassalle und er lehnte Gewerkschaften und Streiks ab. Die Spaltungen bei der bremischen Sozialdemokratie führten zur Stärkung SDAP. Die Gruppe um  Deckwitz vereinigte sich 1875 mit der nun führenden [[Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (1875)|Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (SAPD)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1888 gründete er mit dem Tischlermeister Seebach die &#039;&#039;Dampftischlerei Seebach &amp;amp; Deckwitz&#039;&#039; in Bremen, die bis zu 25 Mitarbeiter beschäftigte. Die Firma musste 1891 Konkurs anmelden, die Werkstatt wurde jedoch nahezu unverändert bis 1985 unter anderem Namen weiter betrieben und existiert heute noch als &#039;&#039;[[Tischlerei-Museum Bremen|Tischlerei-Museum]]&#039;&#039; der &#039;&#039;Tischler-Innung&#039;&#039; im Ortsteil Bremen-[[Ostertor]], Köpkenstraße 18–20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ehrungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Gustav-Deckwitz-Straße&#039;&#039; in Bremen-[[Obervieland]], Ortsteil Kattenturm, wurde nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Benje: &#039;&#039;Frühe Sägemaschinen, Möbelfabriken und Dampftischlereien in Bremen – Die Einführung von Holzbearbeitungsmaschinen in das Tischlergewerbe Bremens im 19. Jahrhundert&#039;&#039;. Darmstadt 2004.&lt;br /&gt;
* Peter Benje: Das alte Bremer Tischleramt und die Gründung der freien Tischler-Innung im Jahr 1873. In: Bremisches Jahrbuch, Band 78 [1999], (129).&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Lührs]]: &#039;&#039;Deckwitz, Gustav Adolph.&#039;&#039; In: Historische Gesellschaft Bremen, Staatsarchiv Bremen (Hrsg.): &#039;&#039;Bremische Biographie 1912–1962.&#039;&#039; Hauschild, Bremen 1969, S. 99 (Sp. 2) bis S. 101 (Sp. 1).&lt;br /&gt;
* [[Herbert Schwarzwälder]]: &#039;&#039;[[Das Große Bremen-Lexikon]].&#039;&#039; 2., aktualisierte, überarbeitete und erweiterte Auflage. Edition Temmen, Bremen 2003, ISBN 3-86108-693-X.&lt;br /&gt;
* Monika Porsch: &#039;&#039;Bremer Straßenlexikon, Band 7 · Habenhausen, Arsten&#039;&#039;. Verlag Schmetterling, Bremen, 1999, ISBN 3-932249-04-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.tischlerei-museum-bremen.de Internetseite des Tischlerei-Museums]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1034714430|VIAF=301164615}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Deckwitz, Gustav}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ADAV-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1837]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Deckwitz, Gustav&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Deckwitz, Gustav Adolph&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), Tischlermeister&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. April 1837&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zeitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Juli 1921&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>90.186.194.217</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erdfunkstelle_Neu_Golm&amp;diff=906776</id>
		<title>Erdfunkstelle Neu Golm</title>
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		<updated>2024-10-13T19:41:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;90.186.181.30: Auffrischung der Quelle und Name des Unternehmens hinzugefügt, da es seit mehr als 20 Jahren in der Region besteht. https://sensysmagnetometer.com/de/ueber-sensys/&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Sendeanlage&lt;br /&gt;
| NAME       = Erdfunkstelle Neu Golm&lt;br /&gt;
| OFZ_NAME   = &lt;br /&gt;
| FUNK_NAME  = &lt;br /&gt;
| BILD       = Erdfunkstelle Intersputnik.jpg&lt;br /&gt;
| BILD_BES   = Betriebsgebäude der ehemaligen „Erdfunkstelle Intersputnik“ mit der 12-m-Parabolantenne vom Typ TNA-57&lt;br /&gt;
| ORT        = [[Neu Golm]] &amp;lt;small&amp;gt;([[Bad Saarow]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = DE-BB&lt;br /&gt;
| LAGEPUNKT  = 53/DE-NHN&lt;br /&gt;
| VERW       = Fernmeldeanlage&lt;br /&gt;
| BAU_DEKADE = 197&lt;br /&gt;
| ABR_DEKADE = 199&lt;br /&gt;
| NS         = 52.314&lt;br /&gt;
| EW         = 14.0875&lt;br /&gt;
| S_BAU_ZEIT = 1975&lt;br /&gt;
| S_BET_ZEIT = 1976–1996&lt;br /&gt;
| CAT_TYP    = Anlage&lt;br /&gt;
| CAT_NAME   = Neu Golm Erdfunkstelle&lt;br /&gt;
| CAT_STADT  = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Erdfunkstelle Neu Golm&#039;&#039;&#039;, auch als &#039;&#039;&#039;Erdfunkstelle Intersputnik&#039;&#039;&#039; bekannt, war die einzige [[Erdfunkstelle]] für  kommerziellen [[Satellitenfunk]] der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. Die Anlage befand sich auf einem 29.500 m² großen Grundstück zwischen [[Fürstenwalde/Spree|Fürstenwalde]] und [[Bad Saarow]]. Sie wurde von der [[Deutsche Post (DDR)|Deutschen Post der DDR]] für die Teilnahme am [[Intersputnik]]-Programm errichtet und nach einer Bauzeit von zweieinhalb Jahren (Grundsteinlegung im März 1973) am 1. August 1975 offiziell in Betrieb genommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berndt&amp;quot;&amp;gt;Joachim Berndt: &#039;&#039;Die Satelliten-Erdfunkstelle Neu Golm.&#039;&#039; In: Gerd Klawitter (Hrsg.): &#039;&#039;100 Jahre Funktechnik in Deutschland, Band 2&#039;&#039;. Wissenschaft und Technik Verlag, Berlin 2002, ISBN 3-89685-511-5, S. 70–84&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelte sich um eine Anlage der [[Sowjetunion|sowjetischen]] Bauart [[Orbita (TV-Satellitensystem)|Orbita-2]]. Kernstück war das zylinderförmige Betriebsgebäude mit der [[Parabolantenne]] des Typs TNA-57 (Durchmesser 12 Meter, Eigengewicht 40 Tonnen). Es wurde nach eigenen Planungen der Deutschen Post um ein Bürogebäude und zusätzliche, unter anderem für die Netzersatzaggregate genutzte Technikgebäude ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnliche Anlagen vom Typ Orbita-2 befinden sich in Bulgarien ([[Schipka (Stadt)|Schipka]]), Tschechien ([[Sedlec-Prčice]]), Polen ([[Bodzentyn|Psary-Kąty]]), Ungarn (Taliándörögd), auf Kuba (bei [[Jaruco]]), in der Mongolei ([[Ulaanbaatar]]) sowie in Rumänien, Algerien, Syrien, Jemen, Afghanistan, Libyen, Laos, Vietnam und den meisten [[Postsowjetische Staaten|Nachfolgestaaten der Sowjetunion]]. Insgesamt gibt es weltweit etwa 20 Anlagen vom Typ Orbita-2 sowie etwa 400 ähnliche Anlagen vom Typ Orbita (−1), die zunächst nur dem Empfang von Fernsehsignalen dienten. Letztere befinden sich insbesondere im Osten der ehemaligen Sowjetunion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betriebsgeschichte ==&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post der DDR ===&lt;br /&gt;
Ein 1,7&amp;amp;nbsp;km langes TV-Kabel zur [[Richtfunk]]-Übertragungsstelle [[Dubrower Berge]] stellte die Anbindung der Erdfunkstelle Neu Golm an das Fernsehleitungsnetz her. Über eine nahegelegene Fernsprechübertragungsstelle wurde die Einbindung in das [[Telefonnetz]] realisiert. Der reguläre Fernsprechbetrieb über die Erdfunkstelle Neu Golm begann am 1. April 1976 mit zwei öffentlichen Telefonkanälen nach Havanna.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berndt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Orbita-Anlagen waren für das [[Molnija (Satellit)|Molnija]]-System entwickelt worden. Auch das Intersputnik-Netzwerk bediente sich zunächst des Systems &#039;&#039;Molnija-3&#039;&#039; mit vier Satelliten in einem um jeweils sechs Stunden gegeneinander versetzten, ansonsten mit hoher Präzision identischen [[Molnija-Orbit]]. Die Antennen der Erdfunkstellen wurden ständig dem Bahnverlauf nachgeführt und auf ein zentrales Startkommando hin alle sechs Stunden zurückgeschwenkt. Dafür war eine Unterbrechung der Übertragungen von zehn Minuten eingeplant. Bei gut eingespieltem Betriebsablauf konnte der Ausfall auf weniger als 30 Sekunden beschränkt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berndt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vorfeld der [[Olympische Sommerspiele 1980|Olympischen Spiele in Moskau]] traten [[Geostationärer Satellit|geostationäre]] Satelliten an die Stelle des Molnija-Systems. Standardsatellit für die Erdfunkstelle Neu Golm wurde der 1979 gestartete [[Gorisont]]-2, dessen Position 14° West als &#039;&#039;Stazionar-4&#039;&#039; geführt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.russianspaceweb.com/gorizont.html |titel=The Gorizont (Horizon) spacecraft |werk=russianspaceweb.com |abruf=2015-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die technische Nachrüstung eines zweiten Empfangswegs ermöglichte es, bei den Olympia-Übertragungen die Regie des [[Fernsehen der DDR|Fernsehens der DDR]] nach Moskau zu verlegen, was seinerzeit als gewagtes Verfahren galt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berndt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alltägliche Aufträge brachte die [[Nachrichten|aktuelle Berichterstattung]]. Über die Erdfunkstelle Neu Golm setzte das Fernsehen der DDR seine Beiträge für den [[Intervision (Fernsehen)|Intervision]]-Nachrichtenaustausch &#039;&#039;IVN&#039;&#039; ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=clPPJOIAgXA&amp;amp;t=735 |titel=Fönster mot TV-världen - Om sattelitsändningar |hrsg=Sveriges Television |datum=1983-10-01 |abruf=2015-07-12 |format=Video}} Enthält Fragmente einer IVN-Überspielung des Fernsehens der DDR. Die im Testbild erscheinende zusätzliche Kennung &#039;&#039;NTD&#039;&#039; bezeichnet die interne Struktureinheit &#039;&#039;Nachrichtentechnischer Dienst&#039;&#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den Überspielungen, die im Gegenzug in Neu Golm empfangen und dem Fernsehen der DDR zugeleitet wurden, gehörte der damalige Dienst &#039;&#039;Worldwide Television News&#039;&#039; von [[Associated Press]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berndt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ausländische Fernsehsender nutzten die Dienste der Erdfunkstelle Neu Golm. Von betrieblich heikler Natur waren Aufträge für [[ARD]] und [[ZDF]], insbesondere Liveschaltungen für [[Tagesschau (ARD)|&#039;&#039;Tagesschau&#039;&#039;]] und [[Heute (Fernsehsendung)|&#039;&#039;heute&#039;&#039;]]. Jede Unregelmäßigkeit konnte hier sofort zur Unterstellung einer politisch motivierten Störaktion führen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berndt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich konnte die Erdfunkstelle Neu Golm auf 6,100 und 6,200&amp;amp;nbsp;GHz mit einer Bandbreite von jeweils 36&amp;amp;nbsp;MHz senden. Nach der Umsetzung über die [[Transponder (Satellit)|Transponder]] der Satelliten ergab dies die Downlink-Frequenzen 3,775 und 3,875&amp;amp;nbsp;GHz. 1984 wurde einer der beiden Festfrequenz-Senderzüge durch neue Sender mit umstimmbarer Frequenz ersetzt. Dies ermöglichte es, auch die Downlink-Frequenzen 3,725 und 3,875&amp;amp;nbsp;GHz aus Neu Golm anzusprechen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berndt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Bundespost Telekom / Deutsche Telekom AG ===&lt;br /&gt;
Ab 1990 wurde der Intersputnik-Betrieb in Neu Golm durch die Deutsche Bundespost weitergeführt. Ab dem 2. Januar 1995 im Rahmen des Gesetzespaketes der zweiten [[Postreform]] gehörte die Station zur Deutschen Telekom AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus begann 1992 eine Ausstrahlung des Fernsehens der [[Deutsche Welle|Deutschen Welle]] über die [[Intelsat]]-Position 1° West (seinerzeit mit dem Satelliten &#039;&#039;Intelsat 702&#039;&#039; betrieben). Es handelte sich um eine der ersten, noch vor der Etablierung der [[Digital Video Broadcasting|DVB]]-Standards realisierten digitalen Fernsehübertragungen. Das Signal wurde über [[DFS-Kopernikus]] nach Neu Golm herangeführt und dort über eine Antenne mit 2,4 m Durchmesser empfangen. Für die Ausstrahlung erhielt die Erdfunkstelle eine Antenne mit 4,6 m Durchmesser, die auf dem Dach des Betriebsgebäudes montiert wurde und die Betriebsbezeichnung &#039;&#039;NGO 03&#039;&#039; (für „Neu Golm“) erhielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berndt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1992 führte die stark ansteigende Nachfrage nach Kommunikationsverbindungen in den asiatischen Teil der [[Gemeinschaft Unabhängiger Staaten]] zu Untersuchungen, ob aus Neu Golm auch über die Intersputnik-Position &#039;&#039;Stazionar-13&#039;&#039; auf 80° Ost gearbeitet werden könnte, die im Raum Berlin noch eine [[Vertikalwinkel|Elevation]] von 5° erreicht. Dies erwies sich bei einer an der Erdfunkstelle tatsächlich vorhandenen Horizontfreiheit von 1,5° als gerade noch möglich. Daher wurde eine Parabolantenne mit 11 m Durchmesser aus der [[Fernmeldeturm Berlin-Schäferberg#Erdfunkstelle Wannsee|Erdfunkstelle Wannsee]] nach Neu Golm umgesetzt, zusammen mit einem Technikcontainer ebenerdig aufgebaut und 1993 als Antenne &#039;&#039;NGO 02&#039;&#039; in Betrieb genommen. Letztlich erwies es sich als günstiger, für die neue Aufgabe die jetzt als &#039;&#039;NGO 01&#039;&#039; bezeichnete Orbita-Antenne zu verwenden und im Gegenzug die ebenerdige Antenne für die weitaus höher über dem Horizont stehende Stammposition 14° West zu nutzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berndt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt wurden aus Neu Golm über 80° Ost Fernsprech- und Datenverbindungen mit [[Krasnojarsk]] und [[Nowosibirsk]] sowie über 14° West mit [[Moskau]] und [[Damaskus]] abgewickelt. Trotzdem ließ sich die Erdfunkstelle Neu Golm kaum noch wirtschaftlich betreiben. Die Anforderungen, die nach der zunehmenden Verlagerung des Telefonverkehrs auf [[Lichtwellenleiter|Glasfaserkabel]] noch verblieben waren, konnten von den Erdfunkstellen der Telekom in [[Erdfunkstelle Usingen|Usingen]], [[Erdfunkstelle Fuchsstadt|Fuchsstadt]] und [[Erdfunkstelle Raisting|Raisting]] mit übernommen werden. Dies mündete in die Entscheidung, die Erdfunkstelle Neu Golm zum 1. Juli 1996 zu schließen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berndt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ausnahme der beiden großen Parabolantennen wurden die technischen Einrichtungen der Erdfunkstelle weitgehend demontiert. Ihre Gebäude dienen seit 2002 der Technologiefirma SENSYS als Firmensitz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sensysmagnetometer.com/de/ueber-sensys/ |titel=Über SENSYS Magnetometer &amp;amp; Messlösungen |abruf=2024-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Besichtigungen des Objekts werden nicht gestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Gerd Klawitter&lt;br /&gt;
   |Titel=100 Jahre Funktechnik in Deutschland&lt;br /&gt;
   |Band=2&lt;br /&gt;
   |Verlag=Wissenschaft + Technik Verlag&lt;br /&gt;
   |Datum=2002&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89685-511-5&lt;br /&gt;
   |Seiten=70–84&lt;br /&gt;
   |Online={{Google Buch |BuchID=jiIqAQAAIAAJ |Seite=70 |Hervorhebung=Erdfunkstelle Neu Golm}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Deutsche Telekom AG NL FFO RsWN-Sat&lt;br /&gt;
   |Titel=Erdfunkstelle Neu Golm „Leistungsbeschreibung“&lt;br /&gt;
   |Datum=1994}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Bad Saarow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Post (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Bundespost Telekom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodengebundene Raumfahrttechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>90.186.181.30</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Einheitsklasse&amp;diff=721699</id>
		<title>Einheitsklasse</title>
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		<updated>2024-06-27T13:15:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;90.186.72.247: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Asso99.jpg|mini|Rennyacht Asso99 One Design]]&lt;br /&gt;
Als &#039;&#039;&#039;Einheitsklasse&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;One Design&#039;&#039;&#039; werden beim [[Regattasegeln]] [[Boot]]e und [[Yacht]]en bezeichnet, die nach einem festgelegten Bauplan gefertigt werden und daher nahezu baugleich sind, auch wenn sie von verschiedenen Werften hergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch starten alle Teilnehmer einer Regatta unter weitgehend gleichen Voraussetzungen. Ein fairer Wettkampf wird gewährleistet, bei dem nicht Konstruktion, Material, Ausrüstung und Budget, sondern das Können der Segler im Vordergrund steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bauvorschriften und alle die Einheitsklasse betreffenden Regeln, wie Ausrüstung, Größe, Form, Gewicht, Baumaterial, [[Segel|Besegelung]] des Bootes usw., sind in den Klassenbestimmungen beschrieben und festgelegt, welche wiederum auf den allgemeinen Bauvorschriften der [[World Sailing]] oder jenen eines nationalen Verbandes beruhen. Die Klassenvorschriften sind für alle die Geschwindigkeit des Bootes betreffenden Teile sehr eng gefasst. Toleranzen, die geringe Baufehler berücksichtigen, sind im Allgemeinen gegeben. Als Grundprinzip bei einer Einheitsklasse gilt: Alles, was nicht erlaubt ist, ist verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Meisterschaften findet vor der Regatta eine Vermessung statt, in der die Konformität der einzelnen Boote und deren Ausrüstung mit den Klassenbestimmungen festgestellt wird. Während der Regatta kann kontrolliert werden, ob nichts ausgetauscht oder umgerüstet wurde. Dieses mögliche Fehlverhalten einer Crew kann Strafen nach sich ziehen, die die Gesamtplatzierung verschlechtern. Der besondere Reiz einer Regatta mit Yachten einer Einheitsklasse ist das vergütungsfreie Segeln gegeneinander. Das bedeutet: Die erste Yacht im Ziel hat die Wettfahrt für alle Teilnehmer sichtbar gewonnen und jeder Teilnehmer kann seine eigene Position leicht während der Wettfahrt bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einheitsklasseboote sind beispielsweise [[Drachen (Bootsklasse)|Drachen]], [[ILCA 4, 6 und 7|ILCA]], [[Yngling]], [[Star (Bootsklasse)|Star]], [[Soling]], [[H-Boot]], [[Splash (Bootsklasse)|Splash]] oder [[International 806]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Konstruktionsklasse]]&lt;br /&gt;
* [[Ausgleichsklasse]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Bootsklassen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Segelsport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einheitsklasse| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>90.186.72.247</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Mul Mantar</title>
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		<updated>2024-04-10T19:27:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;90.186.162.204: Bei 3HO wird das Mulmantra bis Nanak Hosi Bhi Satsch rezitiert. Deswegen 3HO aus der Lste der Organisationen entfernt, die es nur bis Gurpraschad rezitieren. Quelle zB: https://www.3ho.org/blog-new/a-personal-experience-of-the-mul-mantra/&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Mul Mantar from Sikh scriptures.jpg|alternativtext=Mul Mantar|mini|Mul Mantar (Mool Mantra)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sikh mulmantar.png|mini|Maha Mantar geschrieben in [[Gurmukhi]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Mul Mantar&#039;&#039;&#039; ([[Panjabi]]: {{lang|pa|ਮੂਲ ਮੰਤਰ}}, „Wurzelmantra“), anglisierende Schreibweise &#039;&#039;Mool [[Mantra]]&#039;&#039;, besteht aus den ersten Zeilen des [[Guru Granth Sahib]], der [[Heilige Schrift|heiligen Schrift]] des in Nordindien entstandenen [[Sikhismus]]. Der Überlieferung nach soll es von [[Guru Nanak]] ausgesprochen worden sein, nachdem er aus einer dreitägigen tiefen [[Trance]] unter Wasser zur [[Erleuchtung]] erwachte. Das Mul Mantar wird als die Essenz der [[Spiritualität|spirituellen]] Lehren des Sikhismus angesehen. Der gesamte Guru Granth Sahib wird z.&amp;amp;nbsp;T. auch als Auslegung des Mul Mantar gedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das traditionelle Mul Mantar besteht aus folgenden Worten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ek Ong Kaar, Sat Nam, Karta Purkh, Nirbhao, Nirvär, Akal Murat, Adschuni Säibhang, Gurprasaad. Dschap. Aad Satsch, Dschugad Satsch, Häi bhi satsch, Nanak Hosi bhi satsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ੴ ਸਤਿਨਾਮੁ ਕਰਤਾ ਪੁਰਖੁ ਨਿਰਭਉ ਨਿਰਵੈਰੁ ਅਕਾਲ ਮੂਰਤਿ ਅਜੂਨੀ ਸੈਭੰ ਗੁਰਪ੍ਰਸਾਦਿ ॥ ਜਪੁ ॥ ਆਦਿਸਚੁ ਜੁਗਾਦਿਸਚੁ ਹੈਭੀਸਚੁ ਨਾਨਕ ਹੋਸੀਭੀਸਚੁ॥੧॥&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Gurprasad wird es das &amp;quot;Maha Mantar&amp;quot; genannt: ੴ ਸਤਿ ਨਾਮੁ ਕਰਤਾ ਪੁਰਖੁ ਨਿਰਭਉ ਨਿਰਵੈਰੁ ਅਕਾਲ ਮੂਰਤਿ ਅਜੂਨੀ ਸੈਭੰ ਗੁਰ ਪ੍ਰਸਾਦਿ ॥ Das Mul Mantar wird seit der Amrit Taufe in den Khalsa Panth 1699 bis Nanak hosi bhi sach gelehrt. Die 5 Haupt Mantar&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Basics of Sikhi |url=https://www.youtube.com/watch?v=9k_KIC85YvI |titel=Length of Mool Mantar?  Q&amp;amp;A #2 @ Sikhi Camp |datum=2013-12-04 |zugriff=2017-12-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Mool Mantar |Sammelwerk=Damdami Taksaal |Online=https://www.damdamitaksaal.org/mool-mantar |Abruf=2017-12-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sind in der traditionellen Gurmat Lehre. Manche Sikh Gruppierungen rezitieren nur bis Gurprasad (SGPC, AKJ, Sikhmissionaries)&lt;br /&gt;
# Beej Mantar - Ik Ongkar&lt;br /&gt;
# Maha Mantar - Ik Ongkar bis Gurparsad&lt;br /&gt;
# Mool Mantar - Ik Ongkar bis Nanak Hosi Bhi Satsch&lt;br /&gt;
# Mala Mantar - Japji Sahib&lt;br /&gt;
# Gur Mantar -  Waheguru&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzt bedeutet es etwa:&lt;br /&gt;
Gott ist Eins ohne Gegensatz, Er ist der Schöpfer, wahr ist sein Name, der Schöpfer von allem was ist, Er ist ohne Furcht, ohne Feindschaft, zeitlos ist seine Form, jenseits von Geburt und Tod, aus sich selbst heraus seiend, verstanden durch die Gnade des Guru. Rezitiere. Er existierte von Anbeginn, Er existierte vor Seiner Schöpfung und in allen vier Zeitaltern. Er ist hier und jetzt allgegenwärtig. Guru Nanak Dev sagt, der Schöpfer wird für immer und ewig existent und wahr sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Panjabi]] hat der Begriff [[Gott]] kein Geschlecht, so dass die Gottheit als weder männlich noch weiblich gedacht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mul Mantar ist der Anfang des &#039;&#039;Jap Ji Sahib&#039;&#039;, dem ersten der fünf täglichen Gebete, den &#039;&#039;Nitnem&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=OOYcQlQoPls&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=9k_KIC85YvI&lt;br /&gt;
* [https://www.sikhiwiki.org/index.php?title=Mool_Mantar Mool Mantar in english at sikhiwiki site]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=f3zUYK4YU8M&amp;amp;feature=related Mul Mantra gesungen von Snatam Kaur]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.yoga-koeln.net/kundalini-yoga/downloads_files/JapJi%20Sahib%20Deutsch.pdf|wayback=20181217062619|text= Übersetzung und Transliteration des Jap Ji Sahib}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sikhismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mantra]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>90.186.162.204</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bo%C5%BEe_Pravde&amp;diff=134285</id>
		<title>Bože Pravde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bo%C5%BEe_Pravde&amp;diff=134285"/>
		<updated>2023-10-01T06:20:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;90.186.170.69: 1.) &amp;quot;Am Serbentums Zweig&amp;quot; geht nicht, entweder &amp;quot;an des Serbentums Zweig&amp;quot; oder &amp;quot;am Zweig des Serbentums&amp;quot;. 2.) Das ganze Lied ist in der 2. Person abgefasst, also Imperativ + Vokativ. Der Vokativ muss aber im Deutschen durch Komma abgetrennt werden. (Sonst wäre es 3. Person Konjunktiv, was dem Serbischen nicht entspricht. Auch hieße es dann nicht &amp;quot;gib uns Gott&amp;quot; sondern &amp;quot;gebe uns Gott&amp;quot;.)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Nationalhymne&lt;br /&gt;
|Originaltitel= Боже правде&lt;br /&gt;
|Transkription= Bože Pravde&lt;br /&gt;
|Alternativer Titel= &lt;br /&gt;
|Deutscher Titel= Gott der Gerechtigkeit&lt;br /&gt;
|Land= {{SER}}&lt;br /&gt;
|Verwendungszeitraum= ab 30. September 2006&lt;br /&gt;
|Text= [[Jovan Đorđević]]&lt;br /&gt;
|Melodie= [[Davorin Jenko]]&lt;br /&gt;
|Notenblatt= [[:Datei:Bože pravde za mešoviti hor.jpg|Notenblatt]] auf Wikimedia Commons&lt;br /&gt;
|Audiodateien= [[Datei:Serbian National Anthem, instrumental.oga|250px]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bože Pravde&#039;&#039;&#039; („Gott der Gerechtigkeit“) ist die [[Nationalhymne]] [[Serbien]]s. Der Text wurde 1872 von [[Jovan Đorđević]] und die Musik von [[Davorin Jenko]] geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bože Pravde&#039;&#039; wurde erst mit der Verabschiedung einer neuen Verfassung am 30. September 2006 zur offiziellen serbischen Nationalhymne. Davor wurde die Hymne bereits seit der juristisch unverbindlichen „Empfehlung über den Gebrauch des Wappens, der Fahne und der Hymne der Republik Serbien“ durch die serbische Nationalversammlung vom 17. August 2004 von der Republik und ihren Organen benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bože Pravde&#039;&#039; war die [[Nationalhymne]] des [[Königreich Serbien|Königreichs Serbien]] (1882–1918) und Teil der dreigliedrigen Nationalhymne des Königreichs der Serben, Kroaten und Slowenen (1918–1945; seit 1929 [[Königreich Jugoslawien]]), die sich aus den damaligen Nationalhymnen [[Serbien]]s, [[Lijepa naša domovino|Kroatiens]] und [[Naprej zastava slave|Sloweniens]] zusammensetzte. Deshalb benutzt Serbien heute eine der republikanischen Staatsform angepasste Version des Textes ohne monarchistische Bezüge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Text ==&lt;br /&gt;
Der Text der derzeit von der Republik Serbien verwendeten Hymne lautet wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Serbisch-Kyrillisch !! Serbisch-Lateinisch !! Deutsche Übersetzung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;33.3%&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem lang=&amp;quot;sr-Cyrl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Боже правде, ти што спасе&lt;br /&gt;
од пропасти до сад нас,&lt;br /&gt;
чуј и од сад наше гласе&lt;br /&gt;
и од сад нам буди спас.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Моћном руком води, брани&lt;br /&gt;
будућности српске брод,&lt;br /&gt;
Боже спаси, Боже храни,&lt;br /&gt;
српске земље, српски род!&lt;br /&gt;
Србију нам Боже брани,&lt;br /&gt;
моли ти се сав наш род!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Сложи српску браћу драгу&lt;br /&gt;
на свак дичан славан рад,&lt;br /&gt;
слога биће пораз врагу&lt;br /&gt;
а најјачи српству град.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Нек на српства блиста грани&lt;br /&gt;
братске слоге златан плод,&lt;br /&gt;
Боже спаси, Боже храни&lt;br /&gt;
српске земље, српски род!&lt;br /&gt;
Србију нам Боже брани,&lt;br /&gt;
моли ти се сав наш род!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Из мрачнога сину гроба&lt;br /&gt;
српске славе нови сјај,&lt;br /&gt;
настало је ново доба,&lt;br /&gt;
нову срећу Боже дај.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Србију нам Боже брани,&lt;br /&gt;
пет вековне борбе плод,&lt;br /&gt;
Боже спаси, Боже храни,&lt;br /&gt;
српске земље, српски род!&lt;br /&gt;
Србију нам Боже брани,&lt;br /&gt;
моли ти се сав наш род!&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;33.3%&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left: 2em; font-style: italic;&amp;quot; lang=&amp;quot;sr-Latn&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bože pravde, ti što spase&lt;br /&gt;
od propasti do sad nas,&lt;br /&gt;
čuj i od sad naše glase&lt;br /&gt;
i od sad nam budi spas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moćnom rukom vodi, brani&lt;br /&gt;
budućnosti srpske brod,&lt;br /&gt;
Bože spasi, Bože hrani,&lt;br /&gt;
srpske zemlje, srpski rod!&lt;br /&gt;
Srbiju nam Bože brani,&lt;br /&gt;
moli ti se sav naš rod!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Složi srpsku braću dragu&lt;br /&gt;
na svak dičan slavan rad,&lt;br /&gt;
sloga biće poraz vragu&lt;br /&gt;
a najjači srpstvu grad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nek na srpstva blista grani&lt;br /&gt;
bratske sloge zlatan plod,&lt;br /&gt;
Bože spasi, Bože hrani&lt;br /&gt;
srpske zemlje, srpski rod!&lt;br /&gt;
Srbiju nam Bože brani,&lt;br /&gt;
moli ti se sav naš rod!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iz mračnoga sinu groba&lt;br /&gt;
srpske slave novi sjaj,&lt;br /&gt;
nastalo je novo doba,&lt;br /&gt;
novu sreću Bože daj.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Srbiju nam Bože brani,&lt;br /&gt;
pet vekovne borbe plod,&lt;br /&gt;
Bože spasi, Bože hrani,&lt;br /&gt;
srpske zemlje, srpski rod!&lt;br /&gt;
Srbiju nam Bože brani,&lt;br /&gt;
moli ti se sav naš rod!&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left: 2em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gott der Gerechtigkeit, der du uns gerettet hast&lt;br /&gt;
vor dem Untergang bis jetzt,&lt;br /&gt;
hör auch von nun an unsere Stimmen&lt;br /&gt;
und sei von nun an unsere Rettung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit mächtiger Hand führe, verteidige&lt;br /&gt;
der serbischen Zukunft Schiff,&lt;br /&gt;
Gott, rette, Gott, ernähre&lt;br /&gt;
serbische Länder, serbisches Volk!&lt;br /&gt;
Gott, beschütze unser Serbien,&lt;br /&gt;
bittet dich unser ganzes Volk!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vereine die trauten serbischen Brüder&lt;br /&gt;
zu jedem ehrbaren und ruhmreichen Werk,&lt;br /&gt;
Einigkeit wird des Teufels Niederlage sein&lt;br /&gt;
und des Serbentums stärkste Festung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möge an des Serbentums Zweig glänzen&lt;br /&gt;
der brüderlichen Eintracht goldne Frucht,&lt;br /&gt;
Gott, rette, Gott, ernähre&lt;br /&gt;
serbische Länder, serbisches Volk!&lt;br /&gt;
Gott, beschütze unser Serbien,&lt;br /&gt;
bittet dich dein serbisches Volk!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus finsterem Grab dämmert&lt;br /&gt;
des serbischen Ruhmes neuer Schein,&lt;br /&gt;
angebrochen ist eine neue Zeit,&lt;br /&gt;
neues Glück gib uns, Gott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott, verteidige unser Serbien,&lt;br /&gt;
Frucht fünf Jahrhunderte langen Kampfes,&lt;br /&gt;
Gott, rette, Gott, ernähre&lt;br /&gt;
serbische Länder, serbisches Volk!&lt;br /&gt;
Gott, beschütze unser Serbien,&lt;br /&gt;
bittet dich unser ganzes Volk!&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Nationalhymnen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.srbija.gov.rs/pages/article.php?id=12084&amp;amp;q=himna Staatssymbole und Hymne Serbiens] auf der Website der Regierung der Republik Serbien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Nationalhymnen Staaten Europas}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Boze Pravde}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationales Symbol (Serbien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalhymne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>90.186.170.69</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mos_gallicus&amp;diff=329899</id>
		<title>Mos gallicus</title>
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		<updated>2023-08-29T15:43:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;90.186.94.46: falscher Genitiv&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;mos gallicus&#039;&#039;&#039; (lat.: die gallische/französische Sitte/Gewohnheit) ist eine kritische Methode des juristischen [[Humanismus]] der [[Frühe Neuzeit|frühen Neuzeit]]. Quellen und Untersuchungsgegenstände waren die überlieferten [[Rechtsbuch|Rechtsbücher]] des &#039;&#039;[[Corpus iuris civilis]]&#039;&#039; und des &#039;&#039;[[Corpus iuris canonici]]&#039;&#039;. Diese waren seit dem Mittelalter von den  [[Glossator]]en und später den [[Kommentatoren]] sowie den kirchenrechtlichen [[Dekretist]]en und [[Dekretalistik|Dekretalisten]] bearbeitet worden. Die Textkritik baut auf festgestellten [[Korruptele]]n auf. Auch die beiden [[spätantike]]n  Kodifikationen selbst wurden textkritisch geprüft, da sich Widersprüche zu älteren Rechtsbestimmungen, vornehmlich den Texten der [[Klassik (Jurisprudenz)|klassischen Jurisprudenz]], auftaten. Die Methode hatte sich der „Wiederherstellung“ des originären [[Römisches Recht|römischen Rechts]] verschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;mos gallicus&#039;&#039; korrespondierte mit dem [[Renaissance-Humanismus]] und verstand sich als Bildungsreform. Die in Deutschland als „humanistische Jurisprudenz“ bekannte und bezeichnete Bewegung – Teil der Renaissance – stand dem Vorbild der [[Antike]] nah. In epochaler Hinsicht stand der &#039;&#039;mos gallicus&#039;&#039; zwischen dem [[Französischer Humanismus|französischen Humanismus]] und dem deutschen &#039;&#039;[[usus modernus pandectarum]]&#039;&#039;, bestimmte so das rechtswissenschaftliche Wirken zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Humanistische Einflüsse ==&lt;br /&gt;
Als Begründer dieser Ausrichtung gelten [[Guillaume Budé]] (1468–1540), [[Andreas Alciatus]] (1492–1550) und für Deutschland [[Ulrich Zasius]] (1461–1535). Weitere Vertreter des &#039;&#039;mos gallicus&#039;&#039; sind [[Jacques Cujas]] (1522–1590), [[Donellus]] (1527–1591), [[Dionysius Gothofredus]] (1549–1622), [[Antoine Favre (Rechtsgelehrter)|Antoine Favre]] (1557–1624), [[Iacobus Gothofredus]] (1587–1652), und später in den Niederlanden [[Gerhard Noodt]] (1647–1725), [[Arnold Vinnius]] (1588–1657), sowie [[Johannes Voet]] (1647–1713). In den Niederlanden wird auch von der „holländischen“ beziehungsweise „eleganten Jurisprudenz“ gesprochen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Harke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter war man an überzeitlichen Wahrheiten interessiert. In der frühen Neuzeit begann man, sich wieder für vergangene Zeiten, insbesondere für die griechisch-römische Antike zu interessieren. Dies bedeutete, dass die [[Rechtswissenschaft]] sich von den Glossatoren und Kommentatoren abwandte, da diese durch ihre Glossen und Auslegungen den vorurteilsfreien Blick auf die römischen Rechtsquellen verstellt hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael L. Monheit: &#039;&#039;Legal Humanism.&#039;&#039; In: [[Paul Frederick Grendler]] (Hrsg.): &#039;&#039;Encyclopedia of the Renaissance&#039;&#039;, Band 3, New York 1999, S. 230–233, hier: 231.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Humanisten betrieben deshalb genauere Sprachstudien, als dies im Hochmittelalter der Fall gewesen war. Insbesondere bemühte man sich nun um eine korrekte Verwendung der lateinischen Sprache, auch lernte und nutzte man wieder die griechische Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik am &#039;&#039;mos italicus&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
Im Mittelalter und in der beginnenden Frühen Neuzeit wurde an den Universitäten in der &#039;&#039;mittelalterlichen Tradition&#039;&#039; das Recht nach Sitte der Italiener ([[mos italicus]]) gelehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. hierzu: [[Herbert Hausmaninger]], [[Walter Selb]]: &#039;&#039;Römisches Privatrecht&#039;&#039;, Böhlau, Wien 1981 (9. Aufl. 2001) (Böhlau-Studien-Bücher) ISBN 3-205-07171-9, S. 60–62.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jurist]]en, die der neu entstandenen wissenschaftlichen Richtung des Humanismus angehörten, entdeckten nun, dass das an den Universitäten gelehrte &#039;&#039;Corpus iuris civilis (CIC)&#039;&#039; bisher von den Vertretern des &#039;&#039;mos italicus&#039;&#039; sprachlich unzureichend bearbeitet worden war. Außerdem entdeckte man, dass die in der damaligen Rechtswissenschaft gebräuchlichen Gesetzestexte nicht mit den originalen antiken Gesetzestexten übereinstimmen. Die gebräuchlichen Gesetzestexte stammten von in Teilen mit Fehlern behafteten Abschriften des antiken Originals, der [[Littera Florentina]]. Insbesondere Cujas und Favre machten sich um die Analyse der sich auf die [[Pandekten|Digesten]] beziehenden Handschriften verdient.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Harke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer sprachlichen Schulung, stellten die humanistischen Juristen fest, dass die Rechtstexte des &#039;&#039;CIC&#039;&#039; nicht einheitlich waren und sich in Textstufen (verschiedene Entstehungszeiten) aufbauten, was Rechtsentwicklungen nahelegte. Auch hatte Kaiser [[Justinian I.]] manche der [[Klassik (Jurisprudenz)|klassischen Rechtstexte]] bei der Schaffung des &#039;&#039;CIC&#039;&#039; überarbeiten lassen. Diese [[Interpolation (Literatur)|Überarbeitungen]] der Juristen der kaiserlichen Kanzleien waren häufig nicht geglückt. Außerdem fand man weitere original-antike Schriften, deren Heranziehung die Veränderungen im Laufe der Zeit zu Tage treten ließen. Die von den Juristen des &#039;&#039;mos italicus&#039;&#039; vertretene These, dass es sich um ein &#039;&#039;ahistorisches, widerspruchsfreies Recht&#039;&#039; handle, konnte nicht aufrechterhalten werden, denn ihren Vertretern wurde tatsächlich lediglich fehlendes geschichtliches Bewusstsein unterstellt. Zudem erkannte man, dass der [[Scholastik|scholastisch]] geprägte und damit sehr spitzfindig operierende &#039;&#039;mos italicus&#039;&#039; stark auf die Rechtspraxis ausgerichtet war und damit von einigen Regeln des &#039;&#039;CIC&#039;&#039; willkürlich abwich. Auch diese Rechtsabweichungen kritisierten die humanistischen Juristen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. eine Übersicht bei [[Isabelle Deflers]]: &#039;&#039;Recht/Rechtswissenschaft.&#039;&#039; In: [[Manfred Landfester]] (Hrsg.): &#039;&#039;Renaissance-Humanismus. Lexikon zur Antikerezeption&#039;&#039;, Darmstadt 2014, Sp. 807–815.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== mos gallicus ==&lt;br /&gt;
Auf der Grundlage dieser Kritik, die vornehmlich französische Rechtswissenschaftler vorbrachten, begann man, an das Recht des &#039;&#039;CIC&#039;&#039; anders heranzutreten, unter Einbezug der Kritik am &#039;&#039;mos italicus&#039;&#039;. Man bemühte sich um die Wiederherstellung des antiken Originaltextes und versuchte, die Überarbeitungen der justinianischen Gesetzgebungskommission zu finden. Zudem wollte man das antike [[Römisches Recht|römische Recht]] wieder aus sich heraus begreifen, unabhängig von seiner rechtspraktischen Anwendbarkeit. Der humanistischen Jurisprudenz ging es allgemein weniger um die zeitgenössische Rechtspraxis, womit sie sich in einen Gegensatz zum im 17. Jahrhundert in Deutschland entstehenden &#039;&#039;usus modernus&#039;&#039; setzte, dem es gerade darum ging.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Harke&amp;quot;&amp;gt;[[Jan Dirk Harke]]: &#039;&#039;Römisches Recht. Von der klassischen Zeit bis zu den modernen Kodifikationen&#039;&#039;. Beck, München 2008, ISBN 978-3-406-57405-4 (&#039;&#039;Grundrisse des Rechts&#039;&#039;), § 2 Rnr. 11–13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All diese Ziele der humanistischen Juristen setzten sie in wissenschaftlichen Gegensatz zu den Vertretern des &#039;&#039;mos italicus&#039;&#039;. Da der &#039;&#039;mos italicus&#039;&#039; auch weiter an den Universitäten gelehrt wurde, entstanden so zwei unterschiedliche wissenschaftliche Linien, wie das &#039;&#039;CIC&#039;&#039; wissenschaftlich bearbeitet werden konnte. Der &#039;&#039;mos gallicus&#039;&#039; war vor allem in Frankreich führend (wo er entstanden war), der &#039;&#039;mos italicus&#039;&#039; vor allem in Italien, aber auch in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuere Forschungen zeigen für das [[Reichskammergericht]] ein unterschiedliches Bild. Es gab Richter am Reichskammergericht, die ganz auf der Grundlage des &#039;&#039;mos italicus&#039;&#039; argumentierten und arbeiteten, so zum Beispiel der Richter Mathias Alber (RKG: 1532–1533). Andere Richter, wie [[Viglius Zuichemus|Viglius van Aytta]] (RKG: 1535–1537), beachteten hingegen den &#039;&#039;mos gallicus&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jan Dirk Harke]]: &#039;&#039;Römisches Recht. Von der klassischen Zeit bis zu den modernen Kodifikationen&#039;&#039;. Beck, München 2008, ISBN 978-3-406-57405-4 (&#039;&#039;Grundrisse des Rechts&#039;&#039;), § 2 Rnr. 11–13.&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Köbler]]: &#039;&#039;Lexikon der europäischen Rechtsgeschichte&#039;&#039;, S. 382. München 1997.&lt;br /&gt;
* Hans Erich Troje: &#039;&#039;Humanistische Jurisprudenz. Studien zur europäischen Rechtswissenschaft unter dem Einfluß des Humanismus.&#039;&#039; Bibliotheca Eruditorum. Internationale Bibliothek der Wissenschaften, hrsg. von Domenico Maffei und Horst Fuhrmann Band 6. Goldbach: Keip 1993, XX, 334 Ss.&lt;br /&gt;
* Hans Erich Troje: &#039;&#039;Die Literatur des gemeinen Rechts unter dem Einfluß des Humanismus.&#039;&#039; in: Handbuch der Quellen und Literatur der neueren europäischen Privatrechtsgeschichte, Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts für europäische Rechtsgeschichte, hrsg. von H. Coing, 2. Band. Neuere Zeit (1500–1800). Das Zeitalter des gemeinen Rechts. 1. Teilband: Wissenschaft, München: C.H. Beck 1977, S. 615–795.&lt;br /&gt;
* Hans Erich Troje: &#039;&#039;Graeca leguntur. Die Aneignung des byzantinischen Rechts und die Entstehung eines humanistischen Corpus iuris civilis in der Jurisprudenz des 16. Jahrhunderts.&#039;&#039; Forschungen zur Neueren Privatrechtsgeschichte Band 18, Köln/Weimar/Wien: Böhlau 1971, XII, 358 Ss.&lt;br /&gt;
* [[Gunter Wesener]]: &#039;&#039;Humanistische Jurisprudenz in Österreich.&#039;&#039; in: Festschrift zum 80. Geburtstag von [[Hermann Baltl]], hrsg. von [[Kurt Ebert]], Wien 1998, S. 369–387.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsgeschichte der Frühen Neuzeit (Frankreich)|Mos gallicus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatrechtsgeschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>90.186.94.46</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Edek&amp;diff=1755928</id>
		<title>Edek</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Edek&amp;diff=1755928"/>
		<updated>2023-07-31T22:53:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;90.186.170.36: Früher hatte man Knaben und entsprechend &amp;quot;Knabengymnasien&amp;quot; usw., wahrscheinlich auch noch zu Lebzeiten dieses Jungen. Aber jetzt, 80 Jahre später, ist das Wort völlig veraltet und wirkt gerade in diesem Zusammenhang besonders störend mit seinem Anklang an &amp;quot;Lustknabe&amp;quot;.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Jungen unbekannten Nachnamens im Vernichtungslager Treblinka. Zur zyprischen Partei EDEK siehe [[Kinima Sosialdimokraton]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Edek&#039;&#039;&#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;Die in diesem Artikel aufgenommenen Fakten zu Edek fußen im Wesentlichen auf Richard Glazar, einem Überlebenden des Vernichtungslagers Treblinka. Glazar gab in den beiden Treblinka-Prozessen exakte Schilderungen zum Vernichtungslagers ab. Wolfgang Benz: [https://books.google.de/books?id=MLIhAOujQMYC&amp;amp;pg=PA113&amp;amp;lpg=PA113&amp;amp;dq=wolfgang+benz+treblinka&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=jxHA6ys2Z-&amp;amp;sig=0Nqp57EpuljzbL16vyu8o254iL8&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=ymK6SrmXL8qGsAa1nJSRBA&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result#v=onepage&amp;amp;q=&amp;amp;f=false &#039;&#039;Der Holocaust&#039;&#039;;] München: C.H. Beck, 2008&amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt;; ISBN 978-3-406-39822-3; S. 113.&amp;lt;/ref&amp;gt; dessen Lebensdaten unbekannt sind, war ein [[Akkordeon|ziehharmonikaspielender]] Junge im [[Vernichtungslager Treblinka]], der damals etwa vierzehn Jahre alt war. Ob Edek sein wirklicher Vorname war, ist nicht mit letzter Sicherheit geklärt, wie auch weitere Informationen zu seiner Familie und seinem Hintergrund unbekannt sind. Er war an der Vorbereitung des Aufstands von Treblinka am 2. August 1943 beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Edeks Name ==&lt;br /&gt;
[[Samuel Willenberg]], ein Überlebender des Aufstands von Treblinka, legt in seinem im April 2009 veröffentlichten Buch mit dem Titel &#039;&#039;Treblinka Lager&#039;&#039; dar, dass mit der Ankunft des Lagerleiters [[Franz Stangl]] Namenslisten für Häftlinge, die im Lager arbeiteten, eingeführt wurden. Die Häftlinge entschieden sich, ihre wahren Namen zu nennen.&amp;lt;ref&amp;gt;Samuel Willenberg: &#039;&#039;Treblinka Lager. Revolte. Flucht. Warschauer Aufstand.&#039;&#039; S. 95/96. Unrast-Verlag, Münster 2009, ISBN 978-3-89771-820-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Daher dürfte es mit hoher Wahrscheinlichkeit der Fall sein, dass Edek sein Vorname war, eine in Polen durchaus verbreitete Rufform von Eduard. Sein Familienname und Leben vor seinem Aufenthalt im Lager sind nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Edek und seine Ziehharmonika ==&lt;br /&gt;
Edek kam mit einem Transport aus dem [[Warschauer Ghetto]] in das [[Vernichtungslager Treblinka]]. Auf dem Transport war der Junge nicht zu übersehen: „Eine riesige Ziehharmonika verdeckte seinen Körper, seine traurigen Augen boten sich an.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeit&amp;quot; /&amp;gt; Als er in dem Vernichtungslager mit seiner Ziehharmonika ankam, wählte ihn die [[Schutzstaffel|SS]] für ihr [[Häftlingsorchester]] aus, während seine Eltern und Geschwister sofort ermordet wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &#039;&#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945&#039;&#039; (= &#039;&#039;Die Zeit des Nationalsozialismus.&#039;&#039; Bd. 17153). Vollständig überarbeitete Ausgabe. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2009, ISBN 978-3-596-17153-8, S. 113.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einer der Häftlinge, die Treblinka überlebten, war [[Richard Glazar]] aus Tschechien. Er sagte: „Mit seiner Ziehharmonika, die fast den ganzen Körper bedeckte, wirkte er – ihm war das nicht bewußt – wie ein Teil von Treblinkas Inventar.“&amp;lt;ref&amp;gt;Glazar: &#039;&#039;Überleben in Treblinka&#039;&#039;. S. 34 (siehe Literatur).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edek wurde Mitglied des Häftlingsorchesters, das zeitweise vor den Gaskammern Operettenmusik spielen musste, um die Todesschreie zu übertönen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee&amp;quot; /&amp;gt; Bei Abendappellen spielte das Orchester Marschmusik und polnische und [[jiddisch]]e Volkslieder. Bei größeren Veranstaltungen hatte das von [[Artur Gold]] geführte Orchester für das SS-Personal Musik zu machen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Land&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|text=Treblinka-Prozess-Urteil vom 3. September 1965, 8 I Ks 2/64 |url=http://www.holocaust-history.org/german-trials/treblinka-urteil.shtml |archive-is=20140321212050}}, abgerufen am 25. September 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; tagsüber hatten er und weitere jüdische Jungen die Uniformen zu reinigen und auszulegen, die Schuhe des SS-Personals zu putzen, die Betten zu machen und die Zimmer zu säubern.&amp;lt;ref&amp;gt;Willenberg: &#039;&#039;Treblinka Lager&#039;&#039;. S. 144.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Edeks Rolle beim Häftlingsaufstand ==&lt;br /&gt;
Beim [[Aufstand von Treblinka|Häftlingsaufstand]] am 2. August 1943 im Lager Treblinka spielte Edek eine wichtige Rolle. Er konnte nur an einem Montag stattfinden, da die SS-Baracke mit Depot montags von Edek und anderen vollständig gereinigt wurde, und sie dabei ohne Aufsicht durch Wachen waren; nur so konnten die 400 aufständischen Häftlinge&amp;lt;ref name=&amp;quot;Land&amp;quot; /&amp;gt; in Besitz von Munition kommen. Zugang zur SS-Baracke hatten die sogenannten [[Hoffaktor|„Hofjuden“]]&amp;lt;ref&amp;gt;Als Hofjuden wurden nach Glazar, &#039;&#039;Überleben in Treblinka&#039;&#039;, S. 59, diejenigen bezeichnet, &#039;&#039;„die sich im Vorhof der Wohnbaracken der SS- und der Wachmänner bewegten und die vom ‚Ghetto‘, von den Werkstätten, der Küche und Garage sowie von der ‚Großen Kasse‘“.&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;: „der Sänger Salve, der kleine Edek, der jüngere, etwa fünfzehnjährige Putzbursche Heniek, der ältere Putzbursche und Zinker Chaskel und dann der, der die Abfälle hinausfuhr und für Pferd, Wagen und Stall zu sorgen hatte.“&amp;lt;ref&amp;gt;Glazar: &#039;&#039;Überleben in Treblinka&#039;&#039;. S. 112.&amp;lt;/ref&amp;gt; Edek beschädigte das Depotschloss, indem er einen Metallsplitter hinein schob. Als Häftlinge, die von Beruf Schlosser waren, das Schloss unter Aufsicht der SS reparierten, gelang es, einen Abdruck anzufertigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Glazar: &#039;&#039;Überleben in Treblinka&#039;&#039;. S. 112&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diejenigen, die Zugang zur Baracke hatten, vermochten es, ohne aufzufallen, den kopierten Schlüssel zum Munitionsdepot zu testen und zwei Kisten mit Handgranaten zu entwenden und zu verstecken. Häftlinge, die sich mit Waffen auskannten, stellten fest, dass die Zünder an den Handgranaten fehlten, so wurden die Kisten zunächst wieder unbemerkt zurückgebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Glazar: &#039;&#039;Überleben in Treblinka&#039;&#039;. S. 114.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie die Häftlinge an die Zünder herankamen, ist nicht dokumentiert. Die Kisten mit 30 Handgranaten&amp;lt;ref&amp;gt;Glazar: &#039;&#039;Überleben in Treblinka&#039;&#039;. S. 136.&amp;lt;/ref&amp;gt; waren von besonderer Bedeutung, weil die Explosion einer Handgranate den Beginn des Aufstands um 16.00 Uhr zu signalisieren hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf des Aufstands gaben die über 30-Jährigen den jüngeren Widerstandskämpfern die Weisung zu fliehen, vermutlich damit diese eine Überlebenschance hatten. Etwa 200 bis 250 Aufständische flohen daraufhin. Das Ziel, das gesamte Lager zu vernichten, wurde nicht erreicht, jedoch wurden durch Brände viele Einrichtungen beschädigt. Die meisten wurden auf der Flucht erschossen oder zurück ins Lager gebracht, wo sie mit den dort gefangenen Kämpfern hingerichtet wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeit&amp;quot;&amp;gt;Richard Glazar: [https://www.zeit.de/1983/43/wie-schwer-wiegt-das-nichts &#039;&#039;Wie schwer wiegt das „Nichts“?&#039;&#039;]; in: Die Zeit, Ausgabe 43/1983 vom 21. Oktober 1983; abgerufen am 20. Juli 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Herbst 1943 wurde das Lager dem Erdboden gleichgemacht und versucht, Spuren zu verwischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Widerstandskämpfern überlebten 54 Personen, die bei zwei [[Treblinka-Prozesse]]n Anfang der 1970er Jahre als Zeugen vor dem Landgericht Düsseldorf aussagten.&amp;lt;ref&amp;gt;Glazar: &#039;&#039;Überleben in Treblinka&#039;&#039;. S. 188.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach neuestem Kenntnisstand sind lediglich die Namen „von etwas mehr als 60 Überlebenden des Vernichtungslagers bekannt“.&amp;lt;ref&amp;gt;Vorwort des Bildungswerks [[Stanisław Hantz]]; in: Willenberg: &#039;&#039;Treblinka Lager&#039;&#039;. S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Schicksal Edeks nach dem Aufstand ist nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Richard Glazar: &#039;&#039;Die Falle mit dem grünen Zaun. Überleben in Treblinka.&#039;&#039; Mit einem Vorwort von [[Wolfgang Benz]]. Fischer-Verlag. Frankfurt am Main 1992. ISBN 3-596-10764-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im Warschauer Ghetto]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im Vernichtungslager Treblinka]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Edek&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Ziehharmonikaspieler im Vernichtungslager Treblinka&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1929&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>90.186.170.36</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Patrizia_von_Brandenstein&amp;diff=914654</id>
		<title>Patrizia von Brandenstein</title>
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		<updated>2023-03-31T16:54:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;90.186.73.250: Doppelte Nennungen entfernt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Patrizia von Brandenstein&#039;&#039;&#039; (* [[17. November]] [[1939]] in [[Phoenix (Arizona)|Phoenix]]&amp;lt;ref&amp;gt;Das meist zu lesende Geburtsjahr 1943 ist falsch. Genaues Geburtsdatum und Geburtsort lt. Kai Wenigers &#039;&#039;Das große Personenlexikon des Films&#039;&#039; (basierend auf einer Auskunft der US-Standesorganisation für amerikanische Filmarchitekten).&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Arizona]]) ist eine US-amerikanische [[Filmarchitekt]]in und [[Kostümbildner]]in [[Geschichte der Russlanddeutschen|russlanddeutscher]] Abstammung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Die Tochter russisch-deutscher Emigranten war als junge Frau lange Zeit durch Europa gereist und verbrachte zwei Jahre in Frankreich als Auszubildende an der [[Comédie-Française]]. In den 1960er Jahren arbeitete von Brandenstein als [[Kulisse (Bühne)|Kulissenmalerin]], [[Requisiteur]]in und [[Schneider]]in am Theater. Sie war unter anderem am [[The Actors Studio|Actors Studio]] tätig. Von 1966 an arbeitete sie für acht Jahre als Kostüm- und [[Bühnenbild]]nerin am American Conservatory Theater in [[San Francisco]]. Ihre ersten erwähnenswerten Kostümentwürfe lieferte sie im Herbst 1968 für die Inszenierungen von &#039;&#039;The Front Page&#039;&#039; und &#039;&#039;Don’t Shoot Mable It’s Your Husband&#039;&#039;. Im Herbst 1969 folgte ein weiterer Kostümentwurf für das Stück &#039;&#039;Trumpets and Drums&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1971 wechselte sie zum Film. Sie begann mit der Ausstattung für den Film &#039;&#039;[[Bill McKay – Der Kandidat]]&#039;&#039; mit [[Robert Redford]]. 1977 stieg sie zur Chefarchitektin auf. Seitdem hat sie mit namhaften Regisseuren wie [[Miloš Forman]], [[Mike Nichols]], [[Sam Raimi]] oder [[Brian De Palma]] zusammengearbeitet. Ihre größte Herausforderung, zugleich auch Brandensteins größter Filmerfolg, wurde 1984 die Musiker-Biografie &#039;&#039;[[Amadeus (Film)|Amadeus]]&#039;&#039;, für das sie ein umfassendes [[Rokoko]]-Ensemble kreieren durfte und für das sie mit dem [[Oscar]] in der Kategorie [[Oscar/Bestes Szenenbild|Bestes Szenenbild]] ausgezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Brandenstein ist mit dem Szenenbildner [[Stuart Wurtzel]] (* 1940) verheiratet, den sie während ihrer Zeit in San Francisco kennenlernte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Szenenbild&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1972: [[Bill McKay – Der Kandidat]] (&#039;&#039;The Candidate&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* 1977: [[Nur Samstag Nacht]] (&#039;&#039;Saturday Night Fever&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* 1978: Mein deutscher Soldat (&#039;&#039;Summer of My German Soldier&#039;&#039;) (TV-Film)&lt;br /&gt;
* 1981: [[Ragtime (Film)|Ragtime]]&lt;br /&gt;
* 1983: [[Silkwood]]&lt;br /&gt;
* 1984: [[Amadeus (Film)|Amadeus]]&lt;br /&gt;
* 1985: [[A Chorus Line (Film)|A Chorus Line]]&lt;br /&gt;
* 1986: [[Geschenkt ist noch zu teuer]] (The Money Pit)&lt;br /&gt;
* 1986: [[Gnadenlos (Film)|Gnadenlos]] (&#039;&#039;No Mercy&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* 1987: [[The Untouchables – Die Unbestechlichen]] (&#039;&#039;The Untouchables&#039;&#039;) (visuelle Beratung)&lt;br /&gt;
* 1988: [[Verraten (1988)|Verraten]] (&#039;&#039;Betrayed&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* 1988: [[Die Waffen der Frauen]] (&#039;&#039;Working Girl&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* 1990: [[Im Vorhof der Hölle]] (&#039;&#039;State of Grace&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* 1990: [[Grüße aus Hollywood]] (&#039;&#039;Postcards from the Edge&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* 1991: [[Billy Bathgate (Film)|Billy Bathgate]]&lt;br /&gt;
* 1992: [[Sneakers – Die Lautlosen]] (&#039;&#039;Sneakers&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* 1992: [[Der Schein-Heilige]] (&#039;&#039;Leap of Faith&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* 1993: [[Das Leben – Ein Sechserpack]] (&#039;&#039;Six Degrees of Separation&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* 1995: [[Schneller als der Tod (1995)|Schneller als der Tod]] (&#039;&#039;The Quick and the Dead&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* 1995: [[Im Sumpf des Verbrechens]] (&#039;&#039;Just Cause&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* 1996: [[Larry Flynt – Die nackte Wahrheit]] (&#039;&#039;The People vs. Larry Flynt&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* 1998: [[Das Mercury Puzzle]] (&#039;&#039;Mercury Rising&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* 1998: [[Ein einfacher Plan]] (&#039;&#039;A Simple Plan&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* 1999: [[Der Mondmann (1999)|Der Mondmann]] (&#039;&#039;The Man on the Moon&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* 2000: [[Shaft – Noch Fragen?]] (&#039;&#039;Shaft&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* 2002: [[Club der Cäsaren]] (&#039;&#039;The Emperor’s Club&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* 2003: [[Es bleibt in der Familie]] (&#039;&#039;It Runs in the Family&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* 2006: [[Das Spiel der Macht]] (&#039;&#039;All the King’s Men&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* 2006: [[Goyas Geister]] (&#039;&#039;Goya’s Ghosts&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* 2008: [[Deception – Tödliche Versuchung]] (&#039;&#039;Deception&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* 2008: [[Das Lächeln der Sterne]] (&#039;&#039;Nights in Rodanthe&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* 2009: [[Ein russischer Sommer]] (&#039;&#039;The Last Station&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* 2011: [[Ohne Limit]] (&#039;&#039;Limitless&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* 2011: [[Bulletproof Gangster]] (&#039;&#039;Kill the Irishman&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* 2011: [[Albert Nobbs]]&lt;br /&gt;
* 2011: [[Violet &amp;amp; Daisy]]&lt;br /&gt;
* 2013: [[Words &amp;amp; Pictures – In der Liebe und in der Kunst ist alles erlaubt]] (&#039;&#039;Words and Pictures&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* 2013: Der Fall Phil Spector (&#039;&#039;Phil Spector&#039;&#039;) (TV-Film)&lt;br /&gt;
* 2014: [[The Best of Me – Mein Weg zu dir]] (&#039;&#039;The Best of Me&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* 2014: Houdini (TV-Zweiteiler)&lt;br /&gt;
* 2016: [[The Night Of – Die Wahrheit einer Nacht]] (&#039;&#039;The Night Of&#039;&#039;) (TV-Miniserie)&lt;br /&gt;
* 2016–2017: [[The Last Tycoon (Fernsehserie)|The Last Tycoon]] (TV-Serie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Oscar]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1982: Nominierung in der Kategorie [[Oscar/Bestes Szenenbild|Bestes Szenenbild]] für &#039;&#039;Ragtime&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1985: Bestes Szenenbild für &#039;&#039;Amadeus&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1988: Nominierung in der Kategorie Bestes Szenenbild für &#039;&#039;The Untouchables – Die Unbestechlichen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[British Academy Film Award|BAFTA Award]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1986: Nominierung in der Kategorie [[British Academy Film Award/Bestes Szenenbild|Bestes Szenenbild]] für &#039;&#039;Amadeus&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Emmy]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2013: Nominierung in der Kategorie Bestes Szenenbild einer Miniserie oder eines Fernsehfilms für &#039;&#039;Der Fall Phil Spector&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Art Directors Guild&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2014: Nominierung in der Kategorie Bestes Szenenbild einer Miniserie oder eines Fernsehfilms für &#039;&#039;Der Fall Phil Spector&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2015: Nominierung in der Kategorie Bestes Szenenbild einer Miniserie oder eines Fernsehfilms für &#039;&#039;Houdini&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2016: Ehrenpreis für das Lebenswerk&lt;br /&gt;
* 2017: Bestes Szenenbild einer Miniserie oder eines Fernsehfilms für &#039;&#039;The Night Of – Die Wahrheit einer Nacht&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1993: Below-The-Line Award der [[Gotham Awards]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &#039;&#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&#039;&#039; Band 1: &#039;&#039;A – C. Erik Aaes – Jack Carson.&#039;&#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S. 521.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0902038}}&lt;br /&gt;
* [http://pinewood.movingimage.us/interfaces/ammi/pinewood/person.cgi?people_id=124 Kurzporträt des &#039;&#039;American Museum of the Moving Image&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
* [http://theoscarsite.com/whoswho6/vonbrandenstein_p.htm Kurzporträt auf &#039;&#039;The Oscar Site&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1062047753|VIAF=311681946}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brandenstein, Patrizia von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Szenenbildner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kostümbildner (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oscarpreisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russlanddeutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brandenstein, Patrizia von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanische Filmarchitektin und Kostümbildnerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. November 1939&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Phoenix (Arizona)|Phoenix]], [[Arizona]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Portal:Rettungsdienst/Themenliste</title>
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		<updated>2022-11-07T15:46:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;90.186.113.237: /* R */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese [[Liste]] soll einen Überblick über zentrale Themen im Bereich &#039;&#039;&#039;[[Rettungsdienst]]&#039;&#039;&#039; geben und beim Erstellen neuer Artikel helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039; [[Portal:Rettungsdienst]], [[Wikipedia:WikiProjekt Einsatzorganisationen/Rettungsdienst]]&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;20%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
== 0–9 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;20%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
* [[Automatisierter Externer Defibrillator]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;20%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
* [[Bayerisches Rotes Kreuz]]&lt;br /&gt;
* [[Bergrettungsdienst]]&lt;br /&gt;
* [[Bergwacht]]&lt;br /&gt;
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* [[Eisrettung]]&lt;br /&gt;
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* [[Fachgruppe (Wasserrettung)]]&lt;br /&gt;
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* [[Helfer vor Ort]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Marwede (Schiff)|Hermann Marwede]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Helms (Schiff)|Hermann Helms]]&lt;br /&gt;
* [[Herz-Lungen-Wiederbelebung]]&lt;br /&gt;
* [[Hosenboje]]&lt;br /&gt;
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* [[Intubation]]&lt;br /&gt;
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== J ==&lt;br /&gt;
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== K ==&lt;br /&gt;
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|-----&lt;br /&gt;
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== L ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== M ==&lt;br /&gt;
* [[Malteser Hilfsdienst]]&lt;br /&gt;
* [[Massenanfall von Verletzten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;20%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
== N ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;20%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
== O ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;20%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
== P ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;20%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
== Q ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;20%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
== R ==&lt;br /&gt;
* [[Rettungsdienst-Schemata]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;20%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; | Rettungsdienst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
* [[Sanitäter]]&lt;br /&gt;
* [[Sanitätsflugzeug]]&lt;br /&gt;
* [[Schnelleinsatzgruppe Wasserrettung]]&lt;br /&gt;
* [[Schnelleinsatzgruppe]]&lt;br /&gt;
* [[Suchhundestaffel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;20%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== T ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;20%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
== U ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;20%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
== V ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;20%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
== W ==&lt;br /&gt;
* [[Wasserrettung]]&lt;br /&gt;
* [[Wasserrettungsgruppe]]&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;20%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;20%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
== X ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;20%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
== Y ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;20%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
== Z ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Themenliste|Rettungsdienst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Portal:Rettungsdienst|Themenliste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>90.186.113.237</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kastilische_Desonorisierung&amp;diff=237574</id>
		<title>Kastilische Desonorisierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kastilische_Desonorisierung&amp;diff=237574"/>
		<updated>2021-06-01T04:20:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;90.186.83.177: Die übliche populärwissenschaftliche Bezeichnung dieses Lautes ist &amp;quot;Ach-Laut&amp;quot;, nicht &amp;quot;Fauchlaut&amp;quot;. (Unter letzterem müsste man sich auch eher einen pharyngalen Laut vorstellen).&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Reajuste sibilantes.png|400px|mini|Phonetische Veränderungen der spanischen Sibilanten in der Zeit. Dargestellt ist die Entwicklung vom [[14. Jahrhundert|14.]] bis [[17. Jahrhundert]].&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;[s&amp;lt;small&amp;gt;1&amp;lt;/small&amp;gt;] = stimmloser apikoalveolarer Frikativ&amp;lt;br /&amp;gt;[s&amp;lt;small&amp;gt;2&amp;lt;/small&amp;gt;] = stimmloser prädorsodentaler Frikativ&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Blasenlegende:&amp;lt;br /&amp;gt;Oben: &#039;&#039;Spanien allgemein&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Unten: &#039;&#039;Andalusien, Kanaren, Hispanoamerika&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;kastilische Desonorisierung&#039;&#039;&#039; ({{esS|&#039;&#039;reajuste de las sibilantes del idioma español&#039;&#039;}}) ist ein [[Lautverschiebung|Lautwandel]], der seit dem Ende des 16. Jahrhunderts alle [[Zischlaut|Sibilanten]] des [[Spanische Sprache|Kastilischen]] der [[mittelspanisch]]en Periode [[Stimmlosigkeit|stimmlos]] werden ließ. Dadurch wurde die ehemalige Opposition zwischen [[Stimmhaftigkeit|stimmhaften]] (sonoren) und stimmlosen [[Frikativ|Reibelauten]] dephonologisiert, das heißt der Unterschied zwischen stimmhaften und stimmlosen [[Phonem]]en dieser Lautgruppe verschwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kastilische Desonorisierung war etwa gegen 1650 in [[Kastilien]] abgeschlossen, griff aber später auf das [[Galicische Sprache|Galicische]] über, das sich dadurch weiter vom [[Portugiesische Sprache|Portugiesischen]] entfernte, und erfasste auch Randgebiete des [[Katalanische Sprache|Katalanischen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ergebnis kam es zur Reduktion des Phonembestands an nichtlabialen Reibelauten auf die zwei bzw. drei in der modernen [[Standardvarietät]] bis heute verbliebenen Frikative:&lt;br /&gt;
* {{Phonem|x}} ([[stimmloser velarer Frikativ]], „Ach“-Laut, harter Gaumenreibelaut)&lt;br /&gt;
* {{Phonem|s}} ([[stimmloser alveolarer Frikativ]], „scharfes s“)&lt;br /&gt;
: sowie (nur im kontinentalen Spanisch)&lt;br /&gt;
* {{Phonem|θ}} ([[stimmloser dentaler Frikativ]], „[[th-Laut]]“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht von dieser Entwicklung erfasst wurde das Ladino („[[Judenspanisch]]“), die Sprache der [[Sephardim|sephardischen Juden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Ceceo und Seseo]]&lt;br /&gt;
* [[Sonorisierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christoph Gabriel, Trudel Meisenburg, Maria Selig: &#039;&#039;Spanisch: Phonetik und Phonologie.&#039;&#039; Narr Francke Attempto, Tübingen 2013, ISBN 978-3-8233-6722-2, S.&amp;amp;nbsp;110.&lt;br /&gt;
* Volker Noll: &#039;&#039;Das amerikanische Spanisch: Ein regionaler und historischer Überblick.&#039;&#039; Bd. 46 Romanistische Arbeitshefte, Walter de Gruyter, Berlin 2014, ISBN 3-11-034039-9, S.&amp;amp;nbsp;99&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Phonologie von Einzelsprachen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spanische Sprache]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>90.186.83.177</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=AV1&amp;diff=313952</id>
		<title>AV1</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=AV1&amp;diff=313952"/>
		<updated>2020-05-15T21:11:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;90.186.17.1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;AV1&#039;&#039;&#039; steht für:&lt;br /&gt;
* [[AOMedia Video 1]], ein Videokompressionsverfahren.&lt;br /&gt;
* den Telepräsenz-Roboter von [[No Isolation]], der Kindern mit Langzeiterkrankungen zu Hause audiovisuell die Teilnahme am Schulunterricht ermöglicht.&amp;lt;!-- &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.noisolation.com/de/av1/ |titel=AV1 – Augen, Ohren und Stimme des Kindes |zugriff=2018-12-12 |sprache=de-de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; https://science.orf.at/stories/2980806 13. Mai 2019. Hersteller aus Norwegen, seit 2015. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* den ersten Audio-Video-Anschluss (beispielsweise ein [[SCART]]-Anschluss), der einen Fernseher mit einem Video- oder DVD-Recorder/-Player verbindet.&amp;lt;!-- &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.hifi-forum.de/viewthread-144-3835.html |titel=32V5500 - Was unterscheidet AV2 SCART von AV1 SCART?, Sony - HIFI-FORUM |zugriff=2018-12-12 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Asparagus Virus 1, ein Virus der [[Spargel]] befallen kann.&amp;lt;!--&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=5678&amp;amp;tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&amp;amp;tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&amp;amp;cHash=82f05d8cbd06fdd7de73c77020fcb847 |titel=Entwicklung eines Resistenztests gegen das Asparagus virus 1 (AV-1) im Spargel (Asparagus officinalis L.) |abruf=2019-04-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
*ein Filmunternehmen aus [[Kaufungen]].&lt;br /&gt;
*einen Fahrradschlauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>90.186.17.1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kabeltuner&amp;diff=742727</id>
		<title>Kabeltuner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kabeltuner&amp;diff=742727"/>
		<updated>2011-06-04T21:17:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;90.186.165.190: #redirect Kabelfernsehen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#redirect [[Kabelfernsehen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>90.186.165.190</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Skirm&amp;diff=1898095</id>
		<title>Skirm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Skirm&amp;diff=1898095"/>
		<updated>2010-02-16T19:24:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;90.186.176.163: AZ: Weiterleitung nach Airsoft erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Airsoft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>90.186.176.163</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Blondes&amp;diff=1893309</id>
		<title>Blondes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Blondes&amp;diff=1893309"/>
		<updated>2010-02-11T16:28:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;90.186.26.91: AZ: Weiterleitung nach Helles erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Helles]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>90.186.26.91</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Shelbystreifen&amp;diff=1825420</id>
		<title>Shelbystreifen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Shelbystreifen&amp;diff=1825420"/>
		<updated>2009-12-06T12:37:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;90.186.6.232: AZ: Weiterleitung nach Shelby Mustang erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Shelby Mustang]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>90.186.6.232</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Shelby-Streifen&amp;diff=1825419</id>
		<title>Shelby-Streifen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Shelby-Streifen&amp;diff=1825419"/>
		<updated>2009-12-06T12:36:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;90.186.6.232: AZ: Weiterleitung nach Shelby Mustang erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Shelby Mustang]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>90.186.6.232</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_der_Stammler&amp;diff=1804461</id>
		<title>Friedrich der Stammler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_der_Stammler&amp;diff=1804461"/>
		<updated>2009-11-09T21:29:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;90.186.126.95: AZ: Weiterleitung nach Friedrich Tuta erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#weiterleitung [[Friedrich Tuta]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>90.186.126.95</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dreiecksfilter&amp;diff=1728145</id>
		<title>Dreiecksfilter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dreiecksfilter&amp;diff=1728145"/>
		<updated>2009-08-09T19:24:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;90.186.252.53: auf einer Seite zusammengefasst, wie im Englischen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Fensterfunktion#Bartlett-Fenster]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>90.186.252.53</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Raumfahrstuhl&amp;diff=1104516</id>
		<title>Raumfahrstuhl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Raumfahrstuhl&amp;diff=1104516"/>
		<updated>2007-08-31T21:24:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;90.186.24.48: AZ: Weiterleitung nach Weltraumlift erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Weltraumlift]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>90.186.24.48</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ferienkalender&amp;diff=913245</id>
		<title>Ferienkalender</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ferienkalender&amp;diff=913245"/>
		<updated>2007-02-11T15:58:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;90.186.62.93: AZ: Weiterleitung nach Schulferien erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Schulferien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>90.186.62.93</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paula_Pumpernickel&amp;diff=886497</id>
		<title>Paula Pumpernickel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paula_Pumpernickel&amp;diff=886497"/>
		<updated>2007-01-15T17:00:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;90.186.57.104: AZ: Weiterleitung nach Kemal Kurt erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT[[Kemal Kurt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>90.186.57.104</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Moslembruderschaft&amp;diff=859613</id>
		<title>Moslembruderschaft</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Moslembruderschaft&amp;diff=859613"/>
		<updated>2006-12-17T21:51:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;90.186.87.97: AZ: Weiterleitung nach Muslimbrüder erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Muslimbrüder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>90.186.87.97</name></author>
	</entry>
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