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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Philipp_von_Dreux&amp;diff=1615885</id>
		<title>Philipp von Dreux</title>
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		<updated>2024-10-08T10:58:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.247.168.211: In diesem Zusammenhang ist Bande ein Pluraletantum.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Philipp von Dreux&#039;&#039;&#039;, zumeist &#039;&#039;&#039;Philipp von Beauvais&#039;&#039;&#039; genannt, (* [[1158]]; † [[2. November]] [[1217]]) war ein [[Bischof von Beauvais|Bischof und Graf von Beauvais]] aus dem [[Haus Frankreich-Dreux|Haus Dreux]]. Er war ein Sohn des Grafen [[Robert I. (Dreux)|Robert I. von Dreux]] und dessen dritter Ehefrau, Agnes von Baudément.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über seinen Vater war er ein Enkel des französischen Königs [[Ludwig VI. (Frankreich)|Ludwig VI. dem Dicken]] und damit ein Angehöriger der Dynastie der [[Kapetinger]]. König [[Philipp II. (Frankreich)|Philipp II. August]] war sein Cousin ersten Grades. Diese familiären Bande gelten als Indikator für Philipps offenen Hass auf das [[Haus Plantagenet]], welches der größte Rivale des kapetingischen Königtums in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts war. Den Kampf gegen die Plantagenets und ihr „[[Angevinisches Reich]]“ führte Philipp daher weniger als Prediger von der Kanzel, als vielmehr als Ritter im Sattel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde am 17. Mai 1176 zum Bischof von Beauvais gewählt und trat dieses Kirchenamt im folgenden Jahr an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1179 zog Philipp erstmals zusammen mit dem Grafen [[Heinrich I. (Champagne)|Heinrich I. von Champagne]] und seinem Onkel, [[Peter I. von Courtenay]], in das [[Heiliges Land|Heilige Land]]. Ihre Ankunft bewog den Sultan [[Saladin]], seine Offensive gegen das [[Königreich Jerusalem]] abzubrechen, die er nach seinem Sieg am Litani-Fluss im Jahr zuvor geplant hatte. Stattdessen griff er die [[Schlacht an der Jakobsfurt|Burg an der Jakobs-Furt]] an und eroberte sie. Philipp und seine Begleiter weigerten sich, gegen Saladin auszureiten, und reisten in die Heimat zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1182 erlaubte Philipp der Bürgerschaft von [[Beauvais]], einen [[Maire]] zu ernennen, worüber sich die Kanoniker des Bistums beklagten. König Philipp II. bestätigte dennoch diese Erweiterung der kommunalen Verfassung noch im selben Jahr. Im Krieg gegen [[Heinrich II. (England)|Heinrich II. Plantagenet]] engagierte sich Philipp mit Verwüstungen in der oberen Normandie und attackierte 1188 die Burg von [[Aumale (Seine-Maritime)|Aumale]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dritter Kreuzzug ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1189 entschloss sich Philipp zur Teilnahme am [[Dritter Kreuzzug|dritten Kreuzzug]]. Mit seinem älteren Bruder, Graf [[Robert II. (Dreux)|Robert II. von Dreux]], gehörte er einem Vorauskommando französischer Ritter an, mit denen er im September 1189 vor [[Akkon]] landete. Noch während der [[Belagerung von Akkon (1189–1191)|Belagerung Akkons]] drängte sich Philipp in die Politik der christlichen Barone Outremers. Er unterstützte dabei die Annullierung der Ehe Prinzessin [[Isabella I. (Jerusalem)|Isabellas]] von ihrem ersten Ehemann, [[Humfried IV. von Toron]]. Die Prinzessin sollte mit dem Markgrafen [[Konrad (Montferrat)|Konrad von Montferrat]] wiederverheiratet werden, der somit als Gegenprätendent zu [[Guido von Lusignan]] für den Thron Jerusalems aufgebaut werden sollte. Lusignan war ein Protegé des Plantagenet, [[Richard Löwenherz]], und damit per se ein Feind Philipps. Nachdem er die Unterstützung des päpstlichen Legaten gewonnen hatte, nahm er selbst die Eheschließung Konrads und Isabellas am 24. November 1190 in [[Tyros]] vor. Die Rivalität der Prätendenten, die durch die Ankunft der Könige 1191 noch verstärkt wurde, dauerte den gesamten Kreuzzug an, die Zeit spielte aber für Philipp und Konrad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Richard Löwenherz im Frühjahr 1192 auf seine Abreise in die Heimat drängte, entschloss er sich, die Machtfrage in Outremer durch die fränkischen Barone entscheiden zu lassen. Die Wahl wurde ein Triumph Konrads, der alle Stimmen erhielt. Guido von Lusignan musste sich nach [[Zypern]] zurückziehen. Aber nur wenige Tage, nachdem der Graf [[Heinrich II. (Champagne)|Heinrich II. von Champagne]] die Botschaft vom Wahlerfolg nach Tyros gebracht hatte, wurde König Konrad nach einem Besuch bei Philipp in den Gassen der Stadt von zwei [[Assassinen]] ermordet. Philipp von Beauvais gehörte zu jenen, die sofort Richard Löwenherz der Anstiftung zu dieser Tat beschuldigten. Nur zwei Tage später heiratete die Witwe Isabella auf Drängen der Stadtbevölkerung den Grafen von Champagne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kampf gegen die Plantagenets ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der französischen Heimat stürzte sich Philipp, seinen königlichen Cousin unterstützend, in den Kampf gegen die Plantagenets. Zunächst als Diplomat am Hof Kaiser [[Heinrich VI. (HRR)|Heinrichs VI.]], wo er versuchte die Gefangenschaft Richard Löwenherz’ so lang wie möglich hinauszuzögern. Nach Richards Freilassung 1194 nahm Philipp an den Kampfhandlungen gegen ihn teil, an denen er sich durch eine kompromisslose Härte hervortat. Bei einem Friedensgespräch in [[Verneuil-sur-Seine|Verneuil]] 1195 sorgte er mit verbalen Angriffen gegen Richard für ein Scheitern der Verhandlung. Nachdem sich König Philipp II. und Richard Löwenherz im Frühjahr 1196 in [[Louviers]] doch zu einem Frieden bereit erklärt hatten, ignorierte Philipp dies und war durch seine Raubzüge in der Normandie im Sommer desselben Jahres mit verantwortlich für den erneuten Ausbruch des Krieges. Am 19. Mai 1197 wurde er bei einem Scharmützel in der Nähe von [[Milly-sur-Thérain]] durch Richards Söldnerführer, Mercadier, gefangen genommen und nach [[Rouen]] gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus seiner Gefangenschaft heraus richtete Philipp ein Hilfsgesuch an Papst [[Coelestin III.]] für eine schnelle Freilassung. Der Papst aber erklärte in einer scharfen Antwort, dass Philipp für sein Schicksal selbst verantwortlich war, da er die Bischofsmitra für einen Ritterhelm getauscht habe. Darüber hinaus habe er sein kirchliches Amt für ein weltliches, kriegerisches Leben sträflich vernachlässigt. Der Papst erklärte sich bereit, aus alter Freundschaft als Privatmann sich bei Richard Löwenherz um eine Freilassung einzusetzen, nicht aber in seiner Funktion als Oberhaupt der Kirche, da Philipp durch sein Handeln gegen einen Kreuzfahrer jeglichen kirchlichen Schutz verloren habe. Aber erst der Tod Richards 1199 brachte ihm wieder die Freiheit. Nachdem sich [[Johann Ohneland]] zunächst weigerte, ihn freizulassen, belegte der Papst die Normandie mit dem [[Interdikt (Kirchenrecht)|Interdikt]], worauf sich Johann mit 2.000 Mark als Lösegeld zufriedengab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipp nahm sein kriegerisches Leben schnell wieder auf. Im Jahr 1209 stellte er mit dem Grafen [[Wilhelm IV. (Ponthieu)|Wilhelm von Ponthieu]] ein Heer nordfranzösischer Ritter für den [[Albigenserkreuzzug]] auf. Sie erreichten 1210 das [[Languedoc]], wo sie bei der Belagerung der Burg von [[Termes (Aude)|Termes]] zu [[Simon de Montfort, 5. Earl of Leicester|Simon IV. de Montfort]] stießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. Juli 1214 kämpfte Philipp in der entscheidenden [[Schlacht bei Bouvines]]. Dabei befehligte er zusammen mit seinem Bruder den linken Flügel des französischen Heeres gegen die Reihe des Grafen [[Rainald I. von Dammartin]] und [[William Longespée, 3. Earl of Salisbury|William Longespée]], die beide gefangen genommen werden konnten. An der Schlacht nahmen auch der Erzbischof von Reims sowie die Bischöfe von Senlis und Laon teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod wurde Philipp in der [[Kathedrale von Beauvais]] bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Charles Delettre: &#039;&#039;Histoire du diocèse de Beauvais, depuis son établissement, au 3me siècle, jusqu&#039;au 2 septembre 1792&#039;&#039; (1843)&lt;br /&gt;
* [[Steven Runciman]]: &#039;&#039;Geschichte der Kreuzzüge&#039;&#039; (1952)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Philip of Dreux|Philipp von Dreux}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste|VORGÄNGER=[[Barthélémi de Montcornet]]|NACHFOLGER=[[Milon de Nanteuil]]|AMT=[[Liste der Bischöfe von Beauvais|Bischof von Beauvais]]|ZEIT=1176–1217}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1290206686|VIAF=311840270}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Philipp #Dreux}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (12. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreuzfahrer (Dritter Kreuzzug)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreuzfahrer (Albigenserkreuzzug)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Hauses Frankreich-Dreux]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1158]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1217]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Beauvais]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Philipp von Dreux&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Philipp von Beauvais&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Bischof von Beauvais&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1158&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. November 1217&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.247.168.211</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schaltalgebra&amp;diff=39428</id>
		<title>Schaltalgebra</title>
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		<updated>2024-01-12T12:24:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.247.168.211: /* Mehrwertige Schaltalgebra */Stilistik korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Schaltalgebra&#039;&#039;&#039; ist eine spezielle Ausprägung der [[Boolesche Algebra|Booleschen Algebra]] mit einer zweiwertigen [[Trägermenge]]. Sie ist auf Schaltanordnungen zugeschnitten und dient als Hilfsmittel zur Berechnung [[Dualsystem|binärer]] [[Schaltnetz]]e und [[Schaltwerk (Technische Informatik)|Schaltwerke]]. Dabei bildet sie das logische Gerüst zur Darstellung von [[Schaltfunktion]]en. Der Begriff binär bezieht sich in der Schaltalgebra auf die beiden Schalterzustände Geöffnet und Geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schaltalgebra ist [[Isomorphismus|isomorph]] zur [[Aussagenlogik]]. Deshalb werden in ihr die typischen Begriffe und [[Logischer Operator|Operatornamen]] der Aussagenlogik benutzt, und der Begriff „Logik“ kennzeichnet oft die verwendeten technischen Elemente (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Logikgatter]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründet wurde die Schaltalgebra hauptsächlich von [[Claude Elwood Shannon|Claude Shannon]] in seiner [[Master]]-Abschlussarbeit &#039;&#039;A Symbolic Analysis of Relay and Switching Circuits&#039;&#039; von 1937.&lt;br /&gt;
Heute wird zwischen Schaltalgebra und Boolescher Algebra nur noch selten unterschieden, da sie aus [[Mathematik|mathematischer]] Sicht nahezu dasselbe sind. Lediglich in der Wahl der [[Terminologie]] können Unterschiede bestehen, da die Schaltalgebra ausdrücklich zur Beschreibung der Zusammenhänge zwischen den Zuständen der [[Schalter (Elektrotechnik)|Schalter]] im Innern einer Schaltanordnung verwendet wird. Für die Betrachtung des [[Logik|logischen]] Aspekts der Schaltalgebra sei der Leser daher auf den Artikel zur  [[Boolesche Algebra|Booleschen Algebra]] verwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schaltnetze, die man mithilfe der Schaltalgebra berechnet, wurden früher hauptsächlich in [[Relais]]-Technik oder ähnlichen [[elektromechanisch]]en Bauweisen hergestellt. In der Regel wird hierbei dem Schalterzustand „aus“ eine logische Null zugeordnet, dem Schalterzustand „ein“ entsprechend eine logische Eins. Diese Zuordnung ist aus logischer Sicht willkürlich und kann auch umgekehrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen [[Digitaltechnik]] baut man binäre [[Schaltsystem (Technische Informatik)|Schaltsysteme]] überwiegend aus [[Elektronik|elektronischen]] Bauelementen auf. Hierbei werden die logischen Zustände durch unterschiedliche [[Logikpegel|Spannungen]] realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabengebiete ==&lt;br /&gt;
* Beschreibung von [[Schaltfunktion]]en durch „logische“ [[Term]]e&lt;br /&gt;
* Bereitstellung von Rechenregeln der Schaltalgebra&lt;br /&gt;
* Äquivalente Umformung von Termen&lt;br /&gt;
* [[Normalform]]entheorie&lt;br /&gt;
* Minimierung von Termen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mehrwertige Schaltalgebra ==&lt;br /&gt;
Angelehnt an die [[mehrwertige Logik]] kann man auch mehrwertige Schaltalgebren definieren. Es gibt insbesondere viele theoretische Arbeiten zur ternären Schaltalgebra. Diese hat aber praktisch kaum Bedeutung, da zur Zeit ternäre digitale Schaltkreise technisch nicht effektiv hergestellt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Schaltvariable]]&lt;br /&gt;
* [[Schaltnetz]]&lt;br /&gt;
* [[Verfahren nach Quine und McCluskey]]&lt;br /&gt;
* [[Karnaugh-Veitch-Diagramm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
|Autor=Dieter Bär&lt;br /&gt;
|Jahr=1967&lt;br /&gt;
|Titel=Einführung in die Schaltalgebra&lt;br /&gt;
|Ort=Berlin&lt;br /&gt;
|Verlag=Verlag Technik}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikibooks|Digitale Schaltungstechnik}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sps-lehrgang.de/schaltalgebra/ Schaltalgebra] – Überblick auf &#039;&#039;www.sps-lehrgang.de&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schaltalgebra| ]]&lt;/div&gt;</summary>
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