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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kontinenzorgan&amp;diff=2595319</id>
		<title>Kontinenzorgan</title>
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		<updated>2024-08-05T13:02:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.247.168.202: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Kontinenzorgan&#039;&#039;&#039;, auch als &#039;&#039;&#039;Schließapparat&#039;&#039;&#039; bezeichnet, ist der Verschlussapparat des [[Anus|Afters]]. Das funktionsfähige Kontinenzorgan gewährleistet die [[Kontinenz (Medizin)|Kontinenz]]. Erkrankungen, [[Fehlbildung]]en oder [[Trauma (Medizin)|Verletzungen]] des Kontinenzorgans können zur [[Stuhlinkontinenz]] führen. Der Betroffene ist dann nicht mehr in der Lage, seinen [[Stuhlgang|Stuhlabgang]] oder [[Flatulenz|Winde]] willkürlich zurückzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie und Funktion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rectum anatomy de 01.svg|miniatur|hochkant=1.8|Schematische Darstellung des Kontinenzorgans eines Gesunden mit geöffnetem Schließmuskel]]&lt;br /&gt;
Das Kontinenzorgan ist aus mehreren anatomischen Strukturen zusammengesetzt. Die korrekte Funktion und das Zusammenspiel der einzelnen Komponenten ist für die Kontinenz von großer Wichtigkeit. Die wesentlichen Komponenten sind das [[Rektum]], die Muskulatur, das &#039;&#039;[[Hämorrhoiden|Corpus cavernosum recti]]&#039;&#039; (Hämorrhoidalpolster), das [[Anoderm]] und das dazugehörige Nervensystem.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fritsch&amp;quot;&amp;gt;S. Unterkirchner, P. Fritsch: &#039;&#039;Proktologie.&#039;&#039; In: P. Fritsch: &#039;&#039;Dermatologie, Venerologie.&#039;&#039; Gabler Wissenschaftsverlage, 2004, ISBN 3-540-00332-0, S.&amp;amp;nbsp;808. {{Google Buch |BuchID=kAKvmza3IB8C |Seite=808}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Grobabschluss dient ein trichterförmiger muskulärer Aufbau der aus der Muskulatur des [[Beckenboden]]s (&#039;&#039;[[Musculus puborectalis]]&#039;&#039; und &#039;&#039;[[Musculus levator ani]]&#039;&#039;), sowie dem inneren (&#039;&#039;[[Musculus sphincter ani internus]]&#039;&#039;) und äußeren (&#039;&#039;[[Musculus sphincter ani externus]]&#039;&#039;) [[Schließmuskel]] gebildet wird. Der innere Schließmuskel hat einen ringförmigen Aufbau aus [[Glatte Muskulatur|glatter Muskulatur]]. Dieser autonome Muskel erschlafft nur während der Defäkation. Er erbringt den größten Anteil an der Kontinenzleistung. Wenn im Rektum die &#039;&#039;[[Ampulla recti]]&#039;&#039; gefüllt ist, entspannt sich der &#039;&#039;M. sphincter ani internus&#039;&#039;, wodurch Darminhalt an das hochsensible Anoderm (Analschleimhaut) gelangen kann. Das mit vielen Nervenenden durchsetzte Anoderm ist sensorisch in der Lage, zwischen Darmgasen, Flüssigkeit und Feststoff zu differenzieren. Der äußere Schließmuskel, der zur [[Skelettmuskel|quergestreiften Muskulatur]] gehört, unterstützt im Ruhezustand den Verschluss des Analkanals. Er kann bewusst, beispielsweise bei heftigem Bedürfnis des Stuhlgangs, kräftig kontrahiert werden, wodurch der Darminhalt aus dem Analkanal zurück in die &#039;&#039;Ampulla recti&#039;&#039; gedrückt wird. Dadurch kann, auch bei gefüllter Ampulle und heftigem Defäkationsreiz, der Stuhlgang willentlich unterdrückt werden („Kneifdruck“).&amp;lt;ref name=&amp;quot;buente&amp;quot;&amp;gt;H. Bünte, K. Bünte: &#039;&#039;Das Spektrum der Medizin.&#039;&#039; Schattauer Verlag, 2004, ISBN 3-794-52374-1, S.&amp;amp;nbsp;780. {{Google Buch |BuchID=FoDXUXKKOHQC |Seite=780}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schließmuskeln des Afters sind alleine nicht in der Lage, den Analkanal zu verschließen. Selbst bei einer maximalen [[Muskelkontraktion|Kontraktion]] dieser [[Ringmuskel]]n verbliebe eine Öffnung von etwa 10 mm Durchmesser,&amp;lt;ref name=&amp;quot;stieve1928&amp;quot;&amp;gt;[[Hermann Stieve|H. Stieve]]: &#039;&#039;Über die Bedeutung venöser Wundernetze für den Verschluß einzelner Öffnungen des menschlichen Körpers.&#039;&#039; In: &#039;&#039;[[Deutsche Medizinische Wochenschrift]].&#039;&#039; Band 54, Nummer 3, 1928, S.&amp;amp;nbsp;87–90, {{DOI|10.1055/s-0028-1124946}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; die erst durch den &#039;&#039;[[Musculus canalis ani]]&#039;&#039; und das darauf aufsitzende &#039;&#039;[[Hämorrhoiden|Corpus cavernosum recti]]&#039;&#039; (Hämorrhoidalplexus) verschlossen werden kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PMID957838&amp;quot;&amp;gt;H. H. Hansen: &#039;&#039;Die Bedeutung des Musculus canalis ani für die Kontinenz und anorectale Erkrankungen.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Langenbecks Arch Chir.&#039;&#039; Band 341, Nummer 1, Juni 1976, S.&amp;amp;nbsp;23–37, {{ISSN|0023-8236}}. PMID 957838.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist der innere Schließmuskel angespannt, so wird der venöse Abfluss gedrosselt und der Hämorrhoidalplexus füllt sich mit Blut. Dadurch wird die Passage von [[Kot]] und [[Flatulenz|Darmgasen]] verhindert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PMID17294153&amp;quot;&amp;gt;G. Pühse, F. Raulf: &#039;&#039;Das Hämorrhoidalleiden.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Urologe A.&#039;&#039; Band 46, Nummer 3, März 2007, S.&amp;amp;nbsp;W303–W314, {{ISSN|0340-2592}}. {{DOI|10.1007/s00120-006-1281-6}}. PMID 17294153. (Review).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Hämorrhoidalplexus ist für die Feinkontinenz von großer Wichtigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erkrankungen des Kontinenzorgans ==&lt;br /&gt;
Eine Reihe von Erkrankungen kann das Kontinenzorgan betreffen und in der Folge die Kontinenz einschränken oder zur Stuhlinkontinenz führen. Dazu gehören unter anderem das [[Kolorektales Karzinom|Rektumkarzinom]], [[Hämorrhoiden|Hämorrhoidalleiden]], [[Analfistel]]n und [[Periproktitis|-abszesse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Literatur ==&lt;br /&gt;
* A. Winkelmann, J. Kirsch u. a.: &#039;&#039;Taschenlehrbuch Anatomie.&#039;&#039; Georg Thieme Verlag, 2010, ISBN 3-131-62511-2, S.&amp;amp;nbsp;386. {{Google Buch|BuchID=HHlbj3IAK5IC|Seite=386}}&lt;br /&gt;
* T. Wedel: &#039;&#039;Funktionelle Anatomie – Voraussetzung zum Verständnis von Defäkationsstörungen.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Chir Gastroenterol.&#039;&#039; Band 23, Nummer 3, 2007, S.&amp;amp;nbsp;220–227. {{DOI| 10.1159/000105168}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verdauungsapparat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dickdarm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Körperöffnung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.247.168.202</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Beilager&amp;diff=2856736</id>
		<title>Beilager</title>
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		<updated>2024-03-13T19:47:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.247.168.202: /* Das rituelle Beilager */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Begriff &#039;&#039;&#039;Beilager&#039;&#039;&#039; (in älteren Schriften &#039;&#039;Beylager&#039;&#039;) wurde regional unterschiedlich gebraucht, auch &#039;&#039;&#039;Bettleite&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Bettsetzung&#039;&#039;&#039; sind überliefert. Im engeren Sinne bezeichnen jedoch alle Begriffe den zeremoniellen Teil der [[Eheschließung]], der seit dem [[Hochmittelalter]] bis etwa zum 19. Jahrhundert vor allem im deutschsprachigen Raum bezeugt ist. Das Beilager ist aber auch ein anderer Begriff für das Fest, das wir heute [[Hochzeit]] nennen. Zum Beilager als Fest gehörten nach der vorherigen Brautwerbung das rituelle Beilager, die &#039;&#039;&#039;Hochzeitsnacht&#039;&#039;&#039; bzw. &#039;&#039;&#039;Brautnacht&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.duden.de/rechtschreibung/Brautnacht |titel=Duden {{!}} Brautnacht {{!}} Rechtschreibung, Bedeutung, Definition, Herkunft |sprache=de |abruf=2023-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit [[Morgengabe]] für die Braut, der kirchliche Segen (später [[Trauung]]) und die Heimführung der Braut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das rituelle Beilager ==&lt;br /&gt;
Beim rituellen Beilager wurden Braut und Bräutigam nacheinander in ein festlich hergerichtetes Ehebett geleitet. Regional unterschiedlich wurden sie zueinander ins Bett gesetzt oder gelegt. In jedem Fall wurde das Paar mit einer gemeinsamen Decke bedeckt (daher: „unter einer Decke stecken“ als Ausdruck für zusammengehörig). Der Vorgang hatte Rechtskraft und brauchte deshalb Zeugen, die später die juristische Vollziehung der Ehe bezeugen sollten. Im ältesten überlieferten sächsischen Recht (&#039;&#039;[[Sachsenspiegel]]&#039;&#039; um 1220) heißt es: „Er ist ihr Vormund und sie ist seine Genossin, und tritt in sein recht, wann sie in sein Bett tritt.“ Ein ranghoher Zeuge oder Verwandter (zuweilen auch ein Jurist) erfragte die Zustimmung des Paares. Der gesamte Ritus gehörte zur [[Muntehe]], die Vormundschaft über die Frau ging vom Vater auf den Ehemann über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein fürstliches Beilager wurde mit entsprechendem Pomp gestaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;Beispiel: &#039;&#039;Kurtzer Bericht von der Heyrath und Beylager deß Herrn [[Christian II. (Sachsen)|Christiani II.]] Hertzogen zu Sachsen&#039;&#039; ... Dresden 1602, Sammlung Ponickau, Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der (vor-)eheliche Beischlaf &#039;&#039;copula carnalis&#039;&#039; (mittellateinisch für &#039;&#039;fleischliche = sündhafte Verbindung&#039;&#039;, so hieß es in Kirchenbucheinträgen) war möglicherweise im frühen Hochmittelalter Bestandteil des rituellen Beilagers. Beschreibungen des 15. Jahrhunderts aber lassen die Brautleute bekleidet in das symbolische Ehebett steigen, die fleischliche Vereinigung des Paars folgte ohne Zeugen in der Hochzeitsnacht. Manche Autoren meinen, noch im 14. Jahrhundert habe der Beischlaf unter Zeugen stattgefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Sonderform des rituellen Beilagers, dem sogenannten keuschen Beilager, bei der ein Stellvertreter oder Abgesandter des Bräutigams das rituelle Beilager ausführte, legte man symbolisch ein blankes Schwert als Symbol der leiblichen Trennung zwischen Braut und Brautwerber auf das Bett. Die Abgesandtenwerbung lebt bis in unsere Zeit in Form der sogenannten [[Trauung per Stellvertreter|Handschuhehe]] fort, die in Deutschland juristisch nicht anerkannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das rituelle Beilager ist im Hochmittelalter sehr selten bezeugt, da kaum Hochzeitsbeschreibungen überliefert sind. Man vermutet, dass es so alltäglich war, dass man es nicht beschreiben musste. Im 14./15. Jahrhundert sind häufiger Berichte über (zumeist fürstliche) Beilager überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kirchliche Einfluss auf das rituelle Beilager war begrenzt, gewöhnlich wurde der kirchliche Segen erst nach der Hochzeitsnacht eingeholt. Aber es gab Varianten: beim fürstlichen Beilager Herzog [[Johann Casimir (Sachsen-Coburg)|Johann Casimirs von Sachsen-Coburg]] mit [[Margarethe von Braunschweig-Lüneburg]] 1599 in Coburg hielt der General-[[Superintendent]] [[Melchior Bischoff]] am rituellen Beilager-Bett eine kurze Predigt mit dem Titel: &#039;&#039;Christliche Ermahnung geschehen vor der Copulation am 16. Septembris&#039;&#039;. Aber den Ehesegen erteilte er erst am folgenden Tag nach der Hochzeitsnacht.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Das fürstliche Beilager Herzog Johann Casimirs auf Schloss Heldburg und in Coburg&#039;&#039; siehe: Norbert Klaus Fuchs: &#039;&#039;Das Heldburger Land–ein historischer Reiseführer&#039;&#039;; Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, 2013, ISBN 978-3-86777-349-2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum kirchlichen Anteil am Beilager schreibt [[Jacob Grimm]]: „kirchliche trauung, anfangs zur eingehung der ehe unwesentlich, scheint lange zeit wenigstens erst nach vollzogenem beilager hinzugetreten zu sein.“&amp;lt;ref&amp;gt;Jacob Grimm: &#039;&#039;Deutsche Rechtsalterthuemer.&#039;&#039; Göttingen 1828, &amp;lt;!-- Seite?--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ostseeraum ist regional bis ins 19. Jahrhundert die öffentliche Bettleite nachgewiesen, die Riten ähnelten denen des spätmittelalterlichen symbolischen Beilagers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für katholische Christen wurde die kirchliche Eheschließung erst mit dem [[Konzil von Trient]] (1545–1563, Sessio VII) verbindlich vorgeschrieben. Rechtsgültigkeit bekam die kirchliche Eheschließung erst sehr spät.&lt;br /&gt;
Die [[Reformation]] hat keinen direkten Einfluss auf die Bewertung der öffentlichen Bettleite und des Beilagers als Rechtshandlung mit sich gebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Brander, Laura: &#039;&#039;Nackte Verführung und enthaltsame Jungfrau. Funktion und Instrumentalisierung von Nacktheit im Umfeld von Brautwerbung, Beilager und Hochzeitsnacht&#039;&#039; siehe: &#039;&#039;Und sie erkannten, dass sie nackt waren&#039;&#039;, hg. von Stefan Bießenecker: Bamberger Interdisziplinäre Studien, Bamberg, 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jörg Wettlaufer: &#039;&#039;Beilager und Bettleite im Ostseeraum (13. bis 19. Jahrhundert). Eine vergleichende Studie zum Wandel von Recht und Brauchtum der Eheschließung&#039;&#039;, in: &#039;&#039;Tisch und Bett. Die Hochzeit im Ostseeraum seit dem 13. Jh.&#039;&#039; Hrsg. von [[Thomas Riis]] (Kieler Werkstücke. Reihe A: Beiträge zur schleswig-holsteinischen und skandinavischen Geschichte, 19), Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M., S. 81–128.&lt;br /&gt;
* [[Karl-Heinz Spieß]]: &#039;&#039;Unterwegs zu einem fremden Ehemann. Brautfahrt und Ehe in europäischen Fürstenhäusern des Spätmittelalters.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Fremdheit und Reisen im Mittelalter.&#039;&#039; Hrsg. von [[Irene Erfen]], Karl-Heinz Spieß. Steiner, Stuttgart 1997, ISBN 978-3-515-06904-5, S.&amp;amp;nbsp;17–36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Ehe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht (Mittelalter)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.247.168.202</name></author>
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