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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-06-24T02:39:38Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Steinschnittlage&amp;diff=296027</id>
		<title>Steinschnittlage</title>
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		<updated>2024-10-21T17:26:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.247.168.199: Artikel korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Lithotomy position.jpg|mini|Steinschnittlage]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Steinschnittlage&#039;&#039;&#039; (kurz &#039;&#039;&#039;SSL&#039;&#039;&#039;; auch: Steinschnittlagerung&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Reuter: &#039;&#039;Springer Klinisches Wörterbuch 2007/2008.&#039;&#039; Springer-Verlag, Heidelberg 2007, ISBN 978-3-540-34601-2, S. 1749.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine medizinische Lagerungsposition des Patienten, die [[Gynäkologie|Gynäkologen]], [[Urologie|Urologen]] und [[Proktologie|Proktologen]] verwenden und für die oft ein spezieller Untersuchungsstuhl, der [[gynäkologischer Stuhl|gynäkologische Stuhl]], verwendet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Margret Liehn, Brigitte Lengersdorf, Lutz Steinmüller, Rüdiger Döhler (Hrsg.): &#039;&#039;OP-Handbuch: Grundlagen, Instrumentarium, OP-Ablauf.&#039;&#039; 6. Auflage. Springer-Verlag, 2016, ISBN 978-3-662-49280-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprung des Begriffes ==&lt;br /&gt;
Der Begriff kommt aus der historischen Medizin: [[Blasenstein]]e wurden früher vom [[Lithotomus|Steinschneider]] ausschließlich in dieser Lagerung entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Durchführung und Anwendung ==&lt;br /&gt;
Bei der Steinschnittlagerung liegt der [[Patient]] auf dem Rücken, welcher flach aufliegen muss. Mithilfe von hochgestellten Halbschalen wird für eine Hüftbeugung von knapp 90° gesorgt. Die Knie sind angewinkelt und die Unterschenkel werden auf Stützen gelagert, in etwa 100° Kniebeugung. Präventiv werden die [[Unterschenkel]] gepolstert, um den Auswirkungen der Druckschäden des [[Nervus peroneus]] zu entgehen. Die Beine sind etwa 50 bis 60° voneinander abgespreizt. Das Spreizen der Beine ist allerdings abhängig von dem anatomischen und physiologischen Zustand des Patienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steinschnittlagerung mit abgesenkten Beinen wird bei Operationen wie [[Laparoskopie]]n, [[Laparotomie]]n und [[Zystoskopie]]n durchgeführt. In der Vorbereitung wird hierbei auf die Polsterung des Rückens geachtet in Form von Gel- und Vakuummatten. Bei der Rückenlage wird zusätzlich durch die polsternden Materialien für Stabilität und Rutschfestigkeit gesorgt. Bei der abgesenkten Form liegen die Beine unterstützt durch Halbschalen in einer Kniebeugung von 160°. Um das innere [[Genitale]] besser erreichen zu können, sollten die [[Oberschenkel]] in einer Linie mit dem Körper sein („abgesenkte Beine“). Bei Laparoskopien hingegen hat ein vorsichtiger Umgang Priorität, d.&amp;amp;nbsp;h. die Oberschenkel sollten in einem Winkel von 15° bis 20° zum Körper stehen, um Verletzungen beim Einstich zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingriffe an der membranösen [[Harnröhre]] sowie der [[Perineum|perineale]] Zugang zur Prostata verlangen eine extreme Steinschnittlagerung. Mit Beugung in der [[Lendenwirbelsäule]], Anheben des Steißes (schräges Lagerungskissen) und stärkerer Beugung im Hüftgelenk kann mit der Lagerung das [[Perineum]] parallel zum Fußboden ausgerichtet werden. Die Beine werden in speziellen Halterungen aufgehängt. Entscheidend ist die Polsterung aller relevanten Druckpunkte.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Steinschnittlage (SSL).&#039;&#039; In: D. Manski: &#039;&#039;Lehrbuch der Urologie.&#039;&#039; online. [https://www.urologielehrbuch.de/steinschnittlage.html (urologielehrbuch.de)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lagerung ist immer brauchbar, wenn die Region des [[Urogenitalsystem]]s das Zielgebiet einer Operation ist. Bei distalen [[Dickdarm]]- und [[Enddarm]]resektionen wegen Enddarm[[karzinom]]en kann sowohl von der Steinschnittlage ausgehend als auch über eine [[Viszeralchirurgie|Unterbauchlaparotomie]] oder laparoskopisch operiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Terminologie zur Lokalisation im Afterbereich ==&lt;br /&gt;
In der [[Allgemeinchirurgie]] ist die Bezeichnung Steinschnittlage oder SSL ebenfalls zur Lokalisationsbeschreibung von [[Analfissur]]en oder [[Analabszess]]en üblich. Dabei schaut man von fußwärts auf den auf dem Rücken liegenden Patienten&amp;lt;ref&amp;gt;[[Günter Thiele (Mediziner)|Günter Thiele]], [[Heinz Walter (Pharmazeut)|Heinz Walter]] (Hrsg.): &#039;&#039;[[Reallexikon der Medizin und ihrer Grenzgebiete]].&#039;&#039; [[Urban &amp;amp; Schwarzenberg]], Loseblattsammlung 1966–1977, 6. Ordner (&#039;&#039;S–Zz&#039;&#039;), München / Berlin / Wien 1974, ISBN 3-541-84006-4, S.&amp;amp;nbsp;310.&amp;lt;/ref&amp;gt; und stellt sich eine Uhr (mit der zentralen Achse im Anus) vor: „12 Uhr SSL“ bedeutet &#039;&#039;zum [[Perineum|Damm]] hin&#039;&#039;, „6 Uhr SSL“ bedeutet &#039;&#039;zum [[Steißbein]] hin&#039;&#039;. Bei [[Bauchlagerung (Therapie)|Bauchlage]] muss entsprechend umgerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Komplikationen ==&lt;br /&gt;
Komplikationen der Steinschnittlagerung sind sehr selten. Sie kann zu einem [[Kompartmentsyndrom]] des Unterschenkels, zu [[Läsion]]en des [[Nervus femoralis]] oder des [[Nervus peroneus communis|Nervus peroneus]] führen. Risikofaktoren sind lange Lagerungszeiten sowie starke Beugung und Rotation im [[Hüftgelenk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontraindikationen ==&lt;br /&gt;
[[Kontraindikation]]en für eine Steinschnittlagerung sind [[Kontraktur]]en oder Hüftgelenkserkrankungen mit fehlender Möglichkeit der Steinschnittlagerung, insbesondere wichtig sind die Beugung und die Abduktion im [[Hüftgelenk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chirurgie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gynäkologie und Geburtshilfe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Urologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.247.168.199</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Die_Maske_des_Dimitrios_(Film)&amp;diff=1488514</id>
		<title>Die Maske des Dimitrios (Film)</title>
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		<updated>2024-06-26T11:43:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.247.168.199: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild    = &lt;br /&gt;
| DT      = Die Maske des Dimitrios&lt;br /&gt;
| OT      = The Mask of Dimitrios&lt;br /&gt;
| PL      = [[Vereinigte Staaten]]&lt;br /&gt;
| PJ      = 1944&lt;br /&gt;
| LEN     = 99&lt;br /&gt;
| OS      = [[Englische Sprache|Englisch]]&lt;br /&gt;
| FSK     = &lt;br /&gt;
| JMK     = &lt;br /&gt;
| REG     = [[Jean Negulesco]]&lt;br /&gt;
| DRB     = [[Frank Gruber]]&lt;br /&gt;
| PRO     = [[Henry Blanke]]&lt;br /&gt;
| MUSIK   = [[Adolph Deutsch]]&lt;br /&gt;
| KAMERA  = [[Arthur Edeson]]&lt;br /&gt;
| SCHNITT = [[Frederick Richards]]&lt;br /&gt;
| DS      = &lt;br /&gt;
* [[Sydney Greenstreet]]: Mr. Peters&lt;br /&gt;
* [[Zachary Scott]]: Dimitrios Makropoulos&lt;br /&gt;
* [[Peter Lorre]]: Cornelius Leyden&lt;br /&gt;
* [[Faye Emerson]]: Irena Preveza&lt;br /&gt;
* [[Victor Francen]]: Waldislaw Grodek&lt;br /&gt;
* [[Steven Geray]]: Karel Bulic&lt;br /&gt;
* [[Florence Bates]]: Elise Chavez&lt;br /&gt;
* [[Eduardo Ciannelli]]: Marukakis&lt;br /&gt;
* [[Kurt Katch]]: Colonel Haki&lt;br /&gt;
* [[Marjorie Hoshelle]]: Anna Bulic&lt;br /&gt;
* [[Monte Blue]]: Abdul&lt;br /&gt;
* [[John Abbott (Schauspieler)|John Abbott]]: Mr. Pappas&lt;br /&gt;
| SYN     = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Maske des Dimitrios&#039;&#039;&#039; ist ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Film noir]] des Regisseurs Jean Negulesco aus dem Jahr 1944, basierend auf dem Roman &#039;&#039;[[Die Maske des Dimitrios]]&#039;&#039; (&#039;&#039;A Coffin for Dimitrios&#039;&#039;) von [[Eric Ambler]]. US-Premiere war am 23. Juni 1944 in [[New York City|New York]]. In Deutschland kam der Film nicht in die Kinos, er wurde erstmals am 30. Juni 1991 im deutschen Fernsehen ausgestrahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Bei [[Istanbul]] wird 1938 eine Leiche angespült. Anhand eines Passes wird der Tote als der international gesuchte Verbrecher Dimitrios Makropoulos identifiziert. Colonel Haki von der türkischen Polizei erzählt die Geschichte des Verbrechers dem holländischen Schriftsteller Cornelius Leyden. Leyden will die Leiche unbedingt sehen. Haki erfüllt den Wunsch und setzt die Geschichte fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1922 wurde Haki erstmals auf Dimitrios aufmerksam, als der damals als Feigenpacker arbeitende Mann aus [[İzmir|Smyrna]], dem heutigen [[Izmir]], bei einem Raubüberfall einen Mann tötete und einen anderen Mann für sein Verbrechen büßen ließ. Zuletzt arbeitete Dimitrios in [[Paris]] für einen Schmugglerring. Leyden sieht in dem Toten eine Hauptfigur für seinen nächsten Roman. Er reist nach [[Athen]], wo Dimitrios mit seiner Verbrecherlaufbahn begann. Zur gleichen Zeit erfährt der geheimnisvolle Mr. Peters vom Tod des Verbrechers. Er erfährt, dass die Leiche schon eingeäschert wurde, und reist ebenfalls nach Athen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leyden macht sich auf den Weg nach [[Sofia]], um dort Irena Preveza, eine ehemalige Geliebte von Dimitrios, aufzusuchen. Sie erzählt ihm, dass vor Jahren Dimitrios nach einem gescheiterten Attentat das Land verlassen musste. Er lieh sich von Irena Geld und versprach, es zurückzuzahlen. Doch bis jetzt ist kein Geld zurückgekommen. Leyden kehrt in sein Hotelzimmer zurück und trifft auf Mr. Peters. Peters teilt ihm mit, dass er dem Schriftsteller von Athen aus gefolgt sei und den Grund seines Interesses an Dimitrios wissen wolle. Nachdem Leyden ihn aufgeklärt hat, schlägt Peters die Fortsetzung der Untersuchung vor, zumal Leyden auch finanziell davon profitieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leyden sucht nun Wladislaw Grodek auf. Grodek war ein Agentenführer, der Dimitrios angeheuert hat, um eine Liste von Minenfeldern zu stehlen. Grodek erzählt, dass Dimitrios auf die Unsicherheit des Angestellten Karel Bulic gesetzt hatte, der mit einer schönen und anspruchsvollen Frau verheiratet war. Als Bulic bei einem Profispieler Schulden machte, bot Dimitrios ihm an, die Schulden zu bezahlen, wenn Bulic ihm dafür die Liste gibt. Dimitrios spielte danach ein falsches Spiel und verkaufte die Liste an eine andere Regierung. Bulic beging daraufhin Selbstmord.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leyden kehrt nach Paris zurück und informiert Peters über den Fortgang seiner Untersuchung. Peters gibt sich als Erik Peterson zu erkennen, ein früheres Mitglied der Schmugglerbande. Er erklärt, dass die Leiche, die Leyden gesehen hat, nicht die von Dimitrios sei. Peterson plant, Dimitrios mit Leydens Hilfe zu erpressen. Leyden zögert zuerst, sagt dann aber doch zu. Die beiden verabreden mit Dimitrios den Übergabeort des Schweigegeldes. Dimitrios stößt später auf die beiden Erpresser und schießt Peters nieder. Während Leyden mit dem Verbrecher kämpft, kann der verletzte Peters eine Pistole nehmen und Dimitrios erschießen. Er wird von der herbeigeeilten Polizei verhaftet; Leyden hingegen geschieht nichts, er kann nun seinen Roman beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Auf hohem filmkünstlerischem Niveau stehender &#039;[[Film noir]]&#039;, der eine Atmosphäre moralischer Skrupellosigkeit beschwört.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Lexikon des internationalen Films]] |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{LdiF|20721|Abruf=2021-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Ein erlesener Spaß für Krimi-Nostalgiker. |Autor=[[Cinema]] |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cinema|1308463|Abruf=2021-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Der Film bedeutet für Zachary Scott das Filmdebüt. Musikalischer Direktor war der Oscar-Preisträger [[Leo F. Forbstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0037055}}&lt;br /&gt;
* [http://www.variety.com/review/VE1117793011.html?categoryid=31&amp;amp;cs=1&amp;amp;p=0 Kritik der Variety (englisch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Eric Ambler]]: &#039;&#039;[[Die Maske des Dimitrios|Die Maske des Dimitrios. Roman]]&#039;&#039; (Originaltitel: &#039;&#039;The Mask of Dimitrios&#039;&#039;). Deutsch von [[Mathias Fienbork]]. 20. Auflage. Diogenes, Zürich 2002, 347 S., ISBN 3-257-20137-0 (Neuübersetzung von 1997)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von Jean Negulesco}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Maske Des Dimitrios #Die}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-amerikanischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwarzweißfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Film noir]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eric-Ambler-Verfilmung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.247.168.199</name></author>
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