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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-06-06T04:35:00Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=%C3%9Cdingen&amp;diff=741288</id>
		<title>Üdingen</title>
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		<updated>2025-05-20T09:54:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.1.76.156: /* Neugliederung */ Link auf &amp;quot;Herrschaft&amp;quot; korregiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Üdingen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Kreuzau&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/43/39/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/28/52/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 151 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug=NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 1.49&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 646&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.kreuzau.de/ug/zadafa/index5.php&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 52372&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02422&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Kreuzau-Üdingen Denkmal-Nr. 53, Dorfstraße 101 (1027).jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Fachwerkhaus in Üdingen&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Üdingen&#039;&#039;&#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Kreuzau]] im [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] [[Kreis Düren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Üdingen liegt im [[Rur]]tal in der [[Rureifel]] im [[Naturpark Nordeifel]]. Nachbarorte sind [[Kreuzau]], [[Winden (Kreuzau)|Winden]], [[Boich]], [[Leversbach]] und [[Untermaubach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Besiedlung ===&lt;br /&gt;
Die Region um Üdingen war bereits keltisches Siedlungsland. Hier befand sich im Bereich des modernen Rurüberganges (Üdinger Brücke) eine Furt oder Brücke, die man wohl schon in keltischer Zeit zur Überquerung des Flusses nutzte. Auf der gegenüberliegenden Seite der Rur lag auf der Anhöhe der „Hochkoppel“ eine befestigte keltische [[Fliehburg]], die dort um die Zeitenwende kurz vor der römischen Eroberung des Rheinlandes errichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Bonner Jahrbuch 145&#039;&#039;, 1940, S. 298–301 (Winden).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rurübergang bei der Üdinger Brücke wurde auch von den Römern genutzt. Hier standen beiderseits des Flusses massive römische Gebäude: Im Jahr 1948 fand man am Uferhang auf der Üdinger Seite römische Trümmer, außerdem entdeckte man auf den am gegenüberliegenden Flussufer gelegenen Äckern römische Funde.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Bonner Jahrbuch 148&#039;&#039;, 1948, 406 (Üdingen).&amp;lt;/ref&amp;gt; Oberhalb des Flussüberganges wurden 1966 in Üdingen bei Pflanzarbeiten Reste einer römischen [[Hypocaust]]-Anlage entdeckt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Bonner Jahrbuch 166&#039;&#039;, 1966, S. 581 (Üdingen).&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Fund beweist die Existenz eines Gebäudes mit beheizbarem Bad. Ein ähnlicher Fund wurde 1998 auf dem gegenüberliegenden Ufer gemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Wagner, &#039;&#039;Ein römischer Übergang über die Rur in Kreuzau-Üdingen?&#039;&#039;, in: &#039;&#039;Archäologie im Rheinland 1998&#039;&#039;, 1999, 57–59.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der Erschließung eines neuen Parkplatzgeländes tauchten an der bereits bekannten Trümmerstelle erneut römische Relikte auf. Eine Grabung brachte Mauerzüge eines mehrräumigen massiven Bauwerks zu Tage, zu dem wiederum ein beheizbares Bad gehörte. Das Fundmaterial entsprach dem römischen Materialspektrum des beginnenden 2. und vor allem des 1. Jahrhunderts. Reste feinen Tafelgeschirrs (Südgallische [[Terra Sigillata]], [[Terra Nigra]], weitere feine Tonwaren, blaue Rippenschale aus Glas) erlaubten die Datierung eines Teils des Fundmaterials in das dritte Viertel des 1. Jahrhunderts. Im Vergleich zu den ansonsten bekannten römischen Anlagen der Umgebung zeigt sich für diese Anlage ein relativ früher Beginn. Sie entstand zeitgleich mit den ältesten Funden aus einigen Gutshöfen und Ansiedlungen wie [[Zülpich]]/ &#039;&#039;Tolbiacum&#039;&#039; oder dem Ausbau von Köln/ &#039;&#039;[[Colonia Claudia Ara Agrippinensium]]&#039;&#039; zur römischen Kolonialstadt. Der Ausgräber setzt die mit beheizten Bädern ausgestatteten römischen Gebäude beiderseits des Flusses in Beziehung und interpretiert sie als &#039;&#039;[[mansio]]&#039;&#039;, &#039;&#039;statio&#039;&#039; oder &#039;&#039;mutatio&#039;&#039;, also als römische Raststationen mit Bewirtung und Übernachtungsmöglichkeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Archäologie im Rheinland 1998&#039;&#039;, S. 59.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in jüngerer Zeit müssen schon in der Vergangenheit auf dem Üdinger Osthang gelegentlich antike Gebäudereste, Architekturteile, Münzen und glänzende Keramik aufgetaucht sein, denn die Trümmer des dort von den Römern errichteten luxuriösen Bauwerks scheinen die lokalen Legenden beeinflusst zu haben. So heißt es in der Sage von der Mergesjuffer, die auf der Üdinger Seite im Mergegraben oberhalb der Furtstelle und in Sichtweite des römischen Badehauses spuken soll: „Nach anderen erhob sich in der Nähe in uralter Zeit ein glänzender Bau, umgeben von Prachtgärten und Weinbergsanlagen. Wegen der Gottlosigkeit der Besitzer ging der Bau zugrunde und in der Nähe der Trümmerstätte wandelt seit dem Tage die Juffer um.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Hoffmann, &#039;&#039;Zur Volkskunde des Jülicher Landes. Erster Teil: Sagen aus dem Rurgebiet&#039;&#039;, Eschweiler 1911, 39, Nr. 92.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis ins 18. Jahrhundert hinein konzentrierte sich die kleine Ortschaft Üdingen auf den Bereich des einst von den Römern mit Gebäuden gesäumten Rurüberganges. Oberhalb der Brücke, auf dem Gelände der römischen &#039;&#039;mansio&#039;&#039;, standen bis vor einigen Jahrzehnten zwei durch steinerne Torbögen erschlossene Gehöfte aus dem 18. Jahrhundert. Heute ist nur noch eines mit dem eingravierten Baujahr 1744 erhalten. Eine zweite Gruppe von drei Gehöften befindet sich in knapp 100&amp;amp;nbsp;Metern Entfernung von der Brücke in Richtung Kreuzau an der Abzweigung der Dorfstraße, wo sich der alte Weg nach Boich und Drove hinaufschlängelt. Von diesen Gebäuden haben sich ebenfalls drei steinerne Torbögen erhalten, zwei davon sind inschriftlich in die Jahre 1746 und 1774 datiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kreuzau-Üdingen Denkmal-Nr. 50, Dorfstraße 60 (1024).jpg&lt;br /&gt;
 Kreuzau-Üdingen Denkmal-Nr. 51, Dorfstraße 83 (1025).jpg&lt;br /&gt;
 Kreuzau-Üdingen Denkmal-Nr. 52, Dorfstraße 95 (1026).jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Kreuzau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Namensherkunft ===&lt;br /&gt;
Über die Herkunft des Namens &#039;&#039;Üdingen&#039;&#039; gibt es verschiedene Versionen. Er wird unter anderem auf den Personennamen &#039;&#039;Udo&#039;&#039; zurückgeführt, wahrscheinlich des [[Köln]]er Domdekans und [[Archidiakonat|Archidiakons]] Udo, der 1198 verstarb und offenbar Besitzungen in Üdingen hatte. Wahrscheinlicher ist jedoch ein keltischer Ursprung. Die Silbe „ing“ im Ortsnamen steht für „Sohn des“, in diesem Fall „Üd“. Weil Üdingen mit „gen“ endet, haben bereits zu keltischer Zeit hier mehrere Familienmitglieder des „Üd“ gewohnt. Ansonsten wäre die Endung „gen“ nicht gerechtfertigt gewesen. Also mindestens ein Hof oder mehrere Höfe waren hier schon zur Keltenzeit von Familienmitgliedern des „Üd“ bewohnt. Auch die Jungfernsage weist eindeutig auf die Anwesenheit von Menschen ohne christlichen Glauben (Kelten) bis in die Neuzeit hin. Dass bereits die Kelten Weinbau betrieben haben, ist bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Industrialisierung ===&lt;br /&gt;
Bis zum Ende des 17. Jahrhunderts gab es an den Rurhängen Bergbau. [[Blei]], [[Kupfer]] und [[Eisen]] wurden in kleinen Mengen abgebaut. Bis in das 20. Jahrhundert hinein wurde in und um Üdingen [[Weinbau]] betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1769 errichtete Johann Peter Kramer in dem abseits von Üdingen gelegenen Oberschneidhausen ein Eisenschneidwerk, das dem Ortsteil den Namen gab. Bis 1857 gehörte Oberschneidhausen zu der Gemeinde Winden, ehe es Üdingen zugeteilt worden ist. Im Krieg wurde die Mühle, die ab 1898 Papier herstellte, so zerstört, dass man heute nur noch einzelne Ruinen sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neugliederung ===&lt;br /&gt;
Üdingen gehörte mit Drove, Boich, Leversbach und Schlagstein zu dem winzigen Fünf-Dörfer-Staat der Drover [[Herrschaft (Territorium)|Herrschaft]]. 1670 wurde das Gebiet zu [[Herzogtum Jülich|Jülich]] geschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1969 wurde die Gemeinde Üdingen mit sechs weiteren Orten in die Gemeinde Kreuzau eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Martin Bünermann|Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen|Jahr=1970|Verlag=Deutscher Gemeindeverlag|Ort=Köln|Seiten=98}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Neugliederung des Raumes Aachen ([[Aachen-Gesetz (1971)|Aachen-Gesetz]]) wurden mit Wirkung vom 1. Januar 1972 die Gemeinden [[Obermaubach-Schlagstein]] und Untermaubach, der Ortsteil Langenbroich aus der Gemeinde Hürtgenwald und die Ortsteile Schneidhausen und Welk aus der Gemeinde Lendersdorf in die Gemeinde Kreuzau eingegliedert – die Gemeinde Niederau kam zu Düren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=307}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die heutige Gemeinde Kreuzau besteht aus den Ortsteilen Bogheim, Boich, Drove, Kreuzau, Leversbach, Obermaubach mit Schlagstein, Stockheim, Thum, Üdingen, Untermaubach mit Bilstein und Winden mit Bergheim und Langenbroich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Uedingen-kapelle.jpg|mini|hochkant|Kapelle in Üdingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kapelle „Maria – Hilfe der Christen“ wurde 1876 errichtet und später erweitert. Sie ist Filialgemeinde der Mutterpfarre [[Drove]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bf-uedingen.jpg|mini|Haltepunkt der [[Rurtalbahn GmbH|Rurtalbahn]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Ort führt die [[Kreisstraße]] 32 von Kreuzau nach Nideggen. Busse des [[Rurtalbus]] (bis 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2019 [[Dürener Kreisbahn]]) der [[Aachener Verkehrsverbund|AVV]]-Linie 221 berühren den Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|221}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Ort führt die [[Bahnstrecke Düren–Heimbach]], Üdingen hat einen Haltepunkt an dieser Strecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Linienverlauf&lt;br /&gt;
! Takt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV NRW 2X|1Süd}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ort vorbei führen die [[Radwanderweg]]e:&lt;br /&gt;
* [[Rurufer-Radweg|RurUfer-Radweg]], der die höchste Erhebung des [[Hohes Venn|Hohen Venn]] mit der Mündung der Rur in die [[Maas]] verbindet.&lt;br /&gt;
* [[Wasserburgenroute]], sie verbindet mehr als 130 Burgen am Rand der [[Eifel]] und in der [[Kölner Bucht]].&lt;br /&gt;
* [[Kaiser-Route]], verläuft von [[Aachen]] nach [[Paderborn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kindergarten ==&lt;br /&gt;
Üdingen hat einen gemeindlichen [[Kindergarten]] mit zwei Gruppen, also für 50 Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinswesen ==&lt;br /&gt;
Neben einer Löschgruppe der [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehr]] Kreuzau gibt es einen [[Förderverein]] für den Kindergarten, den [[Frauenchor]], eine [[Karneval]]sgesellschaft, den Männergesangverein, einen [[Sportverein]] Sportfreunde Üdingen, einen [[Kirchweih|Kirmesverein]], Kapellenverein Üdingen und eine Ortsgruppe des [[VdK]]. Selten ist eine [[Adolph Kolping|Kolpingjugend]] in einem solch kleinen Dorf zu finden. Des Weiteren existiert die &#039;&#039;Maijugend Üdingen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* Von Üdingen nach Boich führt ein 9,5&amp;amp;nbsp;km langer Landschaftsentdeckungspfad.&lt;br /&gt;
* Im Ort wohnte Heinrich Niehaves (1939–2015), ehem. Gemeindedirektor von Kreuzau und später Professor an der bulgarischen Universität [[Warna]].&lt;br /&gt;
* Die Ehefrau von [[Heinz Eckner]] betrieb einige Jahre eine Gaststätte im Ort.&lt;br /&gt;
* Der Pianist [[Lars Vogt]] (1970–2022) wohnte im Ort.&lt;br /&gt;
* Der Fußballverein [[Sportfreunde Üdingen]] spielte kurzfristig in der höchsten mittelrheinischen Amateurliga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kreis-dueren.de/cms/amt/67/publikationen/pdf-4/flyer_landschaftsentdeckungspfad-uedingen-boich.pdf Der Landschaftsentdeckungspfad] (PDF-Datei; 1,09 MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Kreuzau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4711542-7|VIAF=236130426}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Udingen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Kreuzau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Düren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.1.76.156</name></author>
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