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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=St%C3%A4dtischer_Friedhof_(G%C3%B6rlitz)&amp;diff=2790112</id>
		<title>Städtischer Friedhof (Görlitz)</title>
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		<updated>2024-05-20T18:52:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.76.139.114: /* Friedhofsanlage */ präziser&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Städtische Friedhof&#039;&#039;&#039; ist der größte Friedhof in der Stadt [[Görlitz]]. Er liegt im Norden der Stadt, wurde 1847 angelegt und seitdem mehrfach erweitert. Die Friedhofsanlage untergliedert sich in zwei Teile – den Neuen und den Alten Friedhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;Städtische Friedhof&#039;&#039; erstreckt sich mit &#039;&#039;Alten&#039;&#039; und &#039;&#039;Neuen Friedhof&#039;&#039; zwischen den Stadtteilen [[Königshufen]] im Norden und der [[Nikolaivorstadt]] im Süden. Der &#039;&#039;Alte Friedhof&#039;&#039; schließt sich nördlich an den [[Nikolaikirchhof Görlitz|Nikolaifriedhof]] und den [[Ölberg (Görlitz)|Ölberggarten]] an und reicht bis an die Gartenanlage bei Königshufen. Er befindet sich zwischen Friedhofstraße im Westen und Ziegeleiweg im Osten. Überquert man die Friedhofstraße aus dem nordwestlichen Ausgang kommend, gelangt man in den westlich gelegenen &#039;&#039;Neuen Friedhof&#039;&#039;. Dieser liegt zwischen Friedhofstraße im Osten und Königshufen. Im Süden, Westen und Norden wird der Friedhof durch die Gleisanlagen der [[Straßenbahn Görlitz|Straßenbahn]] begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Görlitz - Schanze - Städtischer Friedhof - Alte Feierhalle 02 ies.jpg|miniatur|Alte Feierhalle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Görlitz - Luthersteig - Krematorium 10 ies.jpg|miniatur|Krematorium mit Anbau aus dem Jahr 2003]]&lt;br /&gt;
Nachdem der [[Nikolaifriedhof (Görlitz)|Nikolaifriedhof]] der wachsenden Stadt Mitte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts nicht mehr genügte, legte die Stadt nördlich des Nikolaifriedhofs den neuen Friedhof an. Die Anlage wurde 1847 fertiggestellt. Die erste Grabstelle auf dem Friedhof fand der ehemalige Görlitzer Oberbürgermeister [[Gottlob Ludwig Demiani]]. Er starb 1846 und wurde übergangsweise bis zur Fertigstellung der neuen Friedhofsanlage an anderer Stelle beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=[[Ernst-Heinz Lemper]]| Titel=Görlitz. Eine historische Topographie | Auflage=2. | Verlag=Oettel-Verlag | Ort=Görlitz | Jahr=2009 | ISBN=978-3-932693-63-2 | Seiten=180f }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1874 wurde die &#039;&#039;Alte Feierhalle&#039;&#039; eingeweiht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;goerlitz&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.goerlitz.de/stadtportrait-von-goerlitz/sehenswuerdigkeiten/gruen-parkanlagen/staedtischer-friedhof0.html | titel=goerlitz.de: &#039;&#039;Städtischer Friedhof&#039;&#039; | zugriff=2012-10-30 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20121028134815/http://www.goerlitz.de/stadtportrait-von-goerlitz/sehenswuerdigkeiten/gruen-parkanlagen/staedtischer-friedhof0.html | archiv-datum=2012-10-28 | offline=ja | archiv-bot=2019-05-16 10:15:46 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1913 entstand nach dem Entwurf von [[Heinrich Küster]] das [[Krematorium]] am südlichen Ende des Friedhofs am Übergang zum [[Ölberg (Görlitz)|Ölberggarten]].&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtverwaltung Görlitz (Hrsg.), Andreas Bednarek: &#039;&#039;Die städtische Entwicklung von Görlitz im 19. Jahrhundert.&#039;&#039; (Schriftenreihe des Ratsarchivs der Stadt Görlitz, Band 15). Görlitz 1991, S. 75.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Friedhof wurde 1858, 1880, 1913 und zuletzt 1945 erweitert. Im Jahr 1983 wurde ein Teil des Neuen Friedhofs teilentwidmet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;goerlitz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Friedhofsanlage ==&lt;br /&gt;
Die Friedhofsanlage erstreckt sich über eine Gesamtfläche von 28&amp;amp;nbsp;Hektar. Entlang der Hauptwege und an der Außenmauer befinden sich zahlreiche prunkvolle Familiengrabstätten. Bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts fanden Begräbnisse hauptsächlich als [[Erdbestattung]]en statt. Nach dem Inkrafttreten des preußischen &#039;&#039;Gesetzes über die Feuerbestattung&#039;&#039; im Jahr 1911 nahm die [[Feuerbestattung]] zu. Mittlerweile finden 90&amp;amp;nbsp;Prozent der Begräbnisse als Urnenbegräbnis statt. Im Jahr 1968 schuf man mit dem sogenannten &#039;&#039;Rosenbeet&#039;&#039; auch eine Möglichkeit anonymer Urnenbeisetzungen. Heute dient es als [[Gemeinschaftsgrab]]anlage mit Namensnennung. Auch die historische Friedhofsmauer wird in die Gemeinschaftsgrabanlage einbezogen. Auch [[Baumbestattung]]en sind in einem waldähnlichen Gelände möglich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;goerlitz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historisch bedeutende Grabstellen der [[Liste der Bürgermeister von Görlitz|Oberbürgermeister]] sowie bekannter Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Kunst und Kultur werden erhalten. Der Abnahme der [[Einwohnerentwicklung von Görlitz|Einwohnerzahl der Stadt]] führten auch zu Umgestaltungen größerer Friedhofsteile. Weite Teile wurden in parkähnliche Anlagen umgestaltet. In einigen eingeebneten Grabfeldern entwickelte sich eine artenreiche Tier- und Pflanzenwelt. Durch gezielte Anpflanzungen wachsen heute wieder einheimische [[Orchideen]], wilde [[Primeln|Schlüsselblumen]], [[Türkenbund]]lilien und [[Weißwurzen|Salomonsiegel]]. [[Pirol]], [[Nachtigall]], [[Fledermaus]] und [[Waldkauz]] sind einige Tiere, die im Friedhof ihr Zuhause gefunden haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;goerlitz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kriegsdenkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nagrobki.JPG|miniatur|Gräber griechischer Soldaten]]&lt;br /&gt;
Auf dem städtischen Friedhof finden sich auch Kriegsgräberanlagen. Auch griechische Soldaten fanden auf dem Friedhof ihre letzte Ruhe. Sie fielen jedoch nicht im Krieg, sondern hauptsächlich der [[Spanische Grippe|Spanischen Grippe]] zum Opfer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;goerlitz&amp;quot; /&amp;gt; Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] waren etwa 6500 griechische Soldaten des 4. Armeekorps in Görlitz interniert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://berlin-athen.de/index.php?id=126&amp;amp;tx_ttnews&amp;amp;#91;tt_news&amp;amp;#93;=507&amp;amp;tx_faq_faq=&amp;amp;tx_ttnews&amp;amp;#91;backPid&amp;amp;#93;=218&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;print=1&amp;amp;type=98 | titel=berlin-athen.de: &#039;&#039;Görlitz, die Griechen und die geheime Kommission&#039;&#039; | zugriff=2012-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Denkmal für die Gefallenen des Deutschen Krieges und des Deutsch-Französischen Krieges ===&lt;br /&gt;
Die viereckige, sich nach oben verjüngende Säule steht auf einem vierstufigen Podest und erinnert an die Gefallenen Görlitzer während des Deutschen und des Deutsch-Französischen Krieges. An den vier Ecken des Weges um das Kriegerdenkmal erinnert jeweils ein steinernes Denkmal mit einer Bronzeplatte an 144 preußische, 9 französische, 4 sächsische und 34 österreichische Krieger, die hier beigesetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges ===&lt;br /&gt;
Abseits des Hauptweges des Neuen Friedhofes stellte die Stadt 1926 den wuchtigen vierseitigen Quader mit einer mittigen Feuerschale als Denkmal für die während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] gefallenen Soldaten auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;1WKGörlitz&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Ernst Heinz Lemper | Titel=Görlitz. Eine historische Topographie | Auflage=2. | Verlag=Oettel-Verlag | Ort=Görlitz | Jahr=2009 | ISBN=978-3-932693-63-2 |Seiten=281 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 30.&amp;amp;nbsp;Mai 1926 wurde das vom örtlichen Kriegerverein finanzierte Denkmal in die Obhut der Stadt übergeben. Es wurde nach einem Entwurf der Görlitzer Architekten Keidel und Pantke vom Friedhofsbildhauer Däunert geschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Kretzschmar: &#039;&#039;Görlitz als preußische Garnisonstadt 1830 - 1945.&#039;&#039; 1. Auflage. Stadtbild-Verlag, 2005, {{DNB|975725327}}, S. 77.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Denkmal für die Opfer des Kapp-Putsches ===&lt;br /&gt;
Das Mahnmal erinnert an die Opfer des [[Kapp-Putsch]]es 1920. Die Inschrift lautet: „14. – 17.&amp;amp;nbsp;3.&amp;amp;nbsp;1920 Ruhm und Ehre den Kämpfern gegen [[Wolfgang Kapp|Kapp]] und [[Wilhelm Faupel|Faupel]]“. An den beiden Tafeln, die die mittlere Tafel flankieren, werden die Namen der sechs Opfer in der Stadt genannt: Adolf Raschke, Josef Rother, Oskar Thal, Gustav Nitsche, Klara Prüfer geb. Pietsch und Minna Sturm. Es entstand 1929 am nördlichen Ende des Neuen Friedhofs.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Kretzschmar |Titel=Görlitz als preußische Garnisonstadt 1830 - 1945 |Verlag=Stadtbild-Verlag |Seiten=281 |Jahr=2005 |Auflage=1. }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Denkmal für die Gefallenen des Zweiten Weltkrieges ===&lt;br /&gt;
Zum 50. Jahrestag des Kriegsendes wurde am Nordostende des Neuen Friedhofs ein Denkmal für die Gefallenen deutschen Soldaten des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] aufgestellt. Der [[Eichen]]stamm, aus dem das Holzkreuz gefertigt wurde, stammt von einem Baum, der von einem Blitz und während des Krieges von Granatsplittern getroffen wurde. Hinterbliebene der Kriegsopfer ermöglichten durch Spenden die Aufstellung des Mahnmals. Es entstand erst 1995.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Ernst Heinz Lemper | Titel=Görlitz. Eine historische Topographie | Auflage=2. | Verlag=Oettel-Verlag | Ort=Görlitz | Jahr=2009 | ISBN=978-3-932693-63-2 |Seiten=282 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Denkmal für die Gefallenen der Kriege 1866 und 1870-1871.JPG|Denkmal für die Gefallenen des Deutschen Krieges und des Deutsch-Französischen Krieges&lt;br /&gt;
Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges.JPG|Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges&lt;br /&gt;
Kapp-Putsch-Denkmal Görlitz.JPG|Mittlere Tafel des Kapp-Putsch-Denkmals&lt;br /&gt;
Denkmal für die Gefallenen des Zweiten Weltkrieges.JPG|Denkmal für die Gefallenen des Zweiten Weltkrieges&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sanierungen durch die „Altstadtmillion“ ==&lt;br /&gt;
Zwischen 2000 und 2016 wurden aus Mitteln der „Altstadtmillion“ durch die Altstadtstiftung Görlitz zahlreiche Sanierungs- und Erfassungsmaßnahmen auf dem Friedhof durchgeführt. Diese umfassten sowohl Sanierungen einzelner Grabstellen (etwa von [[Johann Christoph Lüders]], [[Richard Jecht]] und [[Fritz Neumann-Hegenberg]]) als auch die Instandsetzung und teilweise Wiederherstellung der Friedhofsmauern und die Erstellung einer Quellensammlung und mehrere Schutzguterfassungen.&amp;lt;ref&amp;gt; siehe Görlitzer Sammlungen für Geschichte und Kultur, Kulturhistorisches Museum Görlitz (Hrsg.): &#039;&#039;Das Wunder der Görlitzer Altstadtmillion&#039;&#039;, Bonn: Monumente Publikationen 2017, ISBN 978-3-86795-129-6,  Seite 287–288 (Übersicht über die einzelnen Maßnahmen) &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auf dem Friedhof beigesetzte Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nikolaifriedhof GR Demiani.jpg|miniatur|Grabstätte des Oberbürgermeisters Gottlob Ludwig Demiani]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nikolaifriedhof GR Lüders 1.jpg|miniatur|Familiengrabstätte der Familie Lüders]]&lt;br /&gt;
Bekannte auf dem Friedhof beigesetzte Persönlichkeiten sind:&lt;br /&gt;
* [[Paul Büchtemann]] (* 21. September 1851; † 5. Oktober 1914) &lt;br /&gt;
* [[Gottlob Ludwig Demiani]] (* 22. April 1786; † 5. Juli 1846)&lt;br /&gt;
* [[Alfred Fehler]] (* 26. Juli 1879; † 13. August 1945) &lt;br /&gt;
* [[Johannes Gobbin]]  (* 12. Dezember 1833; † 3. Februar 1881)&lt;br /&gt;
* [[Karl Gustav Henneberg]] (* 19. November 1847; † 15. Dezember 1918)&lt;br /&gt;
* [[Minna Herzlieb]] (* 22. Mai 1789; † 10. Juli 1865)&lt;br /&gt;
* [[Richard Jecht]]  (* 4. September 1858; † 25. Juli 1945)&lt;br /&gt;
* [[Gottlob Jochmann]] (* 11. März 1799; † 19. Mai 1856)&lt;br /&gt;
* [[Christoph Lüders]] (* 12. Juli 1803; † 26. August 1872)&lt;br /&gt;
* [[Fritz Neumann-Hegenberg]] (* 14. Februar 1884; † 1. August 1924)&lt;br /&gt;
* [[Kurt Prenzel]]  (* 21. April 1900; † 17. November 1976)&lt;br /&gt;
* [[Clemens Reichert]] (* 29. Dezember 1829; † 29. November 1893)&lt;br /&gt;
* [[Hugo Sattig]] (* 12. Februar 1807; † 16. Juni 1884)&lt;br /&gt;
* [[Georg Snay]] (* 27. April 1862; † 3. Dezember 1930)&lt;br /&gt;
* [[Kurt Steffelbauer]] (* 16. Februar 1890; † 21. Mai 1942)&lt;br /&gt;
* [[Hermann Steudner]] (* 1. September 1832; † 10. April 1863)&lt;br /&gt;
* [[Otto Straßburg]] (* 18. Januar 1862; † 22. Mai 1941)&lt;br /&gt;
* [[Paul Taubadel]] (* 29. Oktober 1875; † 2. März 1937)&lt;br /&gt;
* [[Georg Wiesner (Politiker)|Georg Wiesner]] (* 7. April 1884; † 21. März 1931)&lt;br /&gt;
* [[Johannes Wüsten]] (* 4. Oktober 1896; † 26. April 1943)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Martin Kaden, Olaf Tietz, Jan-Michael Lange, Evelin Mühle, Margit Kempgen, Nadine Janetschke: &#039;&#039;Grabmalgesteine auf dem Städtischen Friedhof Görlitz&#039;&#039;. (Miniaturen zur Geologie Sachsens, Geokommunen 5), Senckenberg Naturhistorische Sammlungen Dresden, Dresden 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Städtischer Friedhof Görlitz}}&lt;br /&gt;
* [https://www.goerlitz.de/Staedtischer-Friedhof.html goerlitz.de: &#039;&#039;Städtischer Friedhof&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51.164369|EW=14.98477|type=landmark|region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stadtischer Friedhof #Gorlitz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Friedhof in Sachsen|Gorlitz, Stadtischer Friedhof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Urbaner Freiraum in Görlitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1840er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau im Landkreis Görlitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Friedhof in Europa|Gorlitz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.76.139.114</name></author>
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		<title>Max Ay</title>
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		<updated>2024-05-05T20:29:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.76.139.114: /* Literatur */ formatiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Albin Max Ay.jpg|mini|hochkant|Max Ay, 1910]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Albin Max Ay&#039;&#039;&#039; (* [[8. Juli]] [[1862]] in [[Hohburg]]; † [[14. März]] [[1941]] in [[Meißen]]) war ein deutscher [[Kommunalpolitiker]]. Am 1. Oktober 1896 wurde er zum Bürgermeister in Meißen gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ay studierte nach Besuch der [[Thomasschule zu Leipzig]] (bis 1883) [[Rechtswissenschaft]]en in [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Bonn]] und [[Universität Leipzig|Leipzig]], wo er auch zum [[Dr. jur.]] promoviert wurde. Nach dem Referendariat arbeitete er zunächst in der Kommunalverwaltung und war Stadtrat in [[Crimmitschau]]. Am 15.&amp;amp;nbsp;Juni 1896 wurde er zum Stadtrat und stellvertretenden Bürgermeister in Meißen berufen, und schon am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1896 wurde er zum Bürgermeister in Meißen gewählt. Dieses Amt hatte er vom 13.&amp;amp;nbsp;Oktober 1896 bis zum 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 1926 inne, seit dem 21.&amp;amp;nbsp;September 1912 sogar als Oberbürgermeister. Als 1.&amp;amp;nbsp;[[Sächsischer Landtag (1831–1918)#Zusammensetzung der I. Kammer|Magistratsperson]] der Stadt Meißen war er zwischen 1905 und 1918 Abgeordneter der I.&amp;amp;nbsp;Kammer des [[Sächsischer Landtag (1831–1918)|Sächsischen Landtags]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Josef Matzerath]]: &#039;&#039;Aspekte sächsischer Landtagsgeschichte – Präsidenten und Abgeordnete von 1833 bis 1952&#039;&#039;, Sächsischer Landtag 2001, S. 37&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1927 wurde er zum [[Liste der Ehrenbürger von Meißen|Ehrenbürger]] von Meißen ernannt. Außerdem war er Ritter I. Klasse des [[Albrechts-Orden]]s, Ritter III. Klasse des [[Orden der Eisernen Krone (Österreich)|Ordens der Eisernen Krone]] und Träger des Kronenordens.&amp;lt;ref&amp;gt;Richard Sachse, Karl Ramshorn, Reinhart Herz: &#039;&#039;Die Lehrer der Thomasschule zu Leipzig 1832–1912. Die Abiturienten der Thomasschule zu Leipzig 1845–1912&#039;&#039;. B. G. Teubner Verlag, Leipzig 1912, S. 71.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seiner Amtszeit war er 1929 bis 1930 [[Konkursverwalter]] der Stadt [[Glashütte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dr. jur. Max Ay.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Der sächsische Landtag 1909–1915. Biographisch-statistisches Handbuch mit den Porträts aller Mitglieder der ersten und zweiten Ständekammer und einer Einleitung über die Sächsische Verfassung.&#039;&#039; Verlag „Salonblatt“ GmbH, Dresden 1910, S. 16.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Reichshandbuch der deutschen Gesellschaft]].&#039;&#039; Band 1 (A–K), Deutscher Wirtschaftsverlag, Berlin 1930. (als Digitalisat: ISBN 3-598-30664-4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1195480172|VIAF=7119156990997161180005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ay, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ersten Kammer der Ständeversammlung des Königreichs Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Meißen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Meißen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Eisernen Krone (III. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Albrechts-Ordens (Ritter 1. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1862]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ay, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ay, Albin Max&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kommunalpolitiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Juli 1862&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hohburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. März 1941&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Meißen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.76.139.114</name></author>
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