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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brahms-Denkmal_(Meiningen)&amp;diff=1968234</id>
		<title>Brahms-Denkmal (Meiningen)</title>
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		<updated>2022-09-25T22:11:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.76.129.106: /* Bauwerk */ Kosmetik&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Brahms5.JPG|mini|Brahms-Denkmal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Brahmsdenkmal.jpg|mini|Brahms Büste]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Brahms 2015 01a.JPG|mini|Einweihungsfeier nach der Sanierung 2015]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Brahms-Denkmal&#039;&#039;&#039; in der Kunst- und Kulturstadt [[Meiningen]] ist dem Komponisten und Dirigenten [[Johannes Brahms]] (1833–1897) gewidmet und wurde 1899 errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Denkmalanlage befindet sich im Südosten des im Zentrum der Stadt gelegenen [[Englischer Garten (Meiningen)|Englischen Gartens]]. Sie liegt an einem Nebenweg in unmittelbarer Nachbarschaft zum alten Friedhof und der [[Herzogliche Gruftkapelle (Meiningen)|Herzoglichen Gruftkapelle]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Meininger Brahms-Denkmal wurde auf Initiative des Hofkapellmeisters [[Fritz Steinbach]] von Meininger Musikfreunden gestiftet. Das 1898/99 geschaffene Denkmal ist ein Werk des Bildhauers [[Adolf von Hildebrand]] (1847–1921) aus [[München]] und zugleich das erste für Brahms nach seinem Tod errichtete Denkmal in Deutschland. Zur Enthüllungsfeier des Denkmals am 7.&amp;amp;nbsp;Oktober 1899 verfasste [[Josef Viktor Widmann]] einen achtstrophigen bzw. 64-zeiligen Prolog:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left: 4em&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gemischt aus Leid und Freude muß erfüllen&lt;br /&gt;
Auf Erden sich ein jegliches Geschick.&lt;br /&gt;
Auch vor dem Bilde, das wir heut’ enthüllen,&lt;br /&gt;
Glänzt nicht allein Bewund’rung uns im Blick,&lt;br /&gt;
Nicht Freude nur, daß – lebensvoll gestaltet –&lt;br /&gt;
Der Bildner uns den teuren Meister schenkt …&lt;br /&gt;
… Ach! ihn verloren wir, eh’ er gealtet!&lt;br /&gt;
Das ist’s, was heute jeder trauernd denkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[…]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und doch darf Klage nicht uns übermannen.&lt;br /&gt;
Hier nicht! Nicht an dem Orte, wo wir stehn!&lt;br /&gt;
Er selber würd’ uns mahnen, sie zu bannen,&lt;br /&gt;
Er spräche: „Hier ist mir zu wohl geschehn.&lt;br /&gt;
In Meiningen, da war ich bei den Meinen;&lt;br /&gt;
Und stand mir offen auch die ganze Welt,&lt;br /&gt;
Manch treues Herz bei Großen und bei Kleinen, –&lt;br /&gt;
Hier war doch meiner Ruhe liebstes Zelt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[…]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drum nicht ein Klagen um den großen Toten,&lt;br /&gt;
Ein Frohgefühl soll hier lebendig sein,&lt;br /&gt;
Wo Ehr’ und Liebe nur ihm ward geboten,&lt;br /&gt;
Die wir auch heut’ ihm treu und innig weihn.&lt;br /&gt;
Wir drängen uns zu ihm, wir stehn und werben&lt;br /&gt;
Um das Verständnis seiner hohen Kunst,&lt;br /&gt;
Genießen seine Werke, die nicht sterben,&lt;br /&gt;
Die – Sterne sind hoch überm Erdendunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und also mag des Bildes Hülle sinken&lt;br /&gt;
Und uns das hoheitsvolle Angesicht&lt;br /&gt;
In edlem Erz vertraut entgegenblinken,&lt;br /&gt;
Dies Antlitz, das kein Erdenwort mehr spricht.&lt;br /&gt;
Es ist von stiller Ewigkeit umfangen,&lt;br /&gt;
Wo aller Schönheit reinste Sonne flammt,&lt;br /&gt;
Wohin er als Vollender eingegangen,&lt;br /&gt;
Als in die Heimat, der er selbst entstammt.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Viktor Widmann: &#039;&#039;Prolog zur Enthüllungsfeier des Denkmals für Johannes Brahms in Meiningen am 7.&amp;amp;nbsp;Oktober 1899&#039;&#039; (1., 3., 6. u. 7. Strophe). Erschienen in: J.&amp;amp;nbsp;V.&amp;amp;nbsp;Widmann: &#039;&#039;Gedichte.&#039;&#039; Huber, Frauenfeld 1912, S.&amp;amp;nbsp;92&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[…]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen letzten sechzehn Lebensjahren war Johannes Brahms eng mit dem Herzogspaar [[Georg II. (Sachsen-Meiningen)|Georg II.]] und [[Helene Freifrau von Heldburg]], der [[Meininger Hofkapelle]] und der Stadt Meiningen verbunden. Die Verbindung zu Meiningen kam 1881 durch Brahms’ Freundschaft und Zusammenarbeit mit dem Meininger Hofkapellmeister [[Hans von Bülow]] zustande, worauf 14 längere Aufenthalte in Meiningen sowie gemeinsame Konzertreisen mit der Hofkapelle folgten. Johannes Brahms ließ in Meiningen seine [[4. Sinfonie (Brahms)|4.&amp;amp;nbsp;Sinfonie]] uraufführen, schrieb eigens für den Meininger Klarinettisten [[Richard Mühlfeld]] drei Kompositionen und arbeitete eng mit der Hofkapelle unter der Leitung von Fritz Steinbach zusammen. Brahms zu Ehren fand 1895 in dessen Anwesenheit das &#039;&#039;1.&amp;amp;nbsp;Meininger Landesmusiktfest&#039;&#039; statt. So entwickelten sich in Meiningen das Verständnis zu einer Brahmsstadt und sehr bald die Anregung zum Bau einer Denkmalanlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2015 erfuhr die Denkmalanlage eine umfassende Sanierung. Am 24. Oktober wurde sie mit einem Event wieder eingeweiht. Zu diesem Anlass führte die Meininger Hofkapelle Brahms′ 4.&amp;amp;nbsp;Sinfonie auf, die am 25. Oktober 1885 in Meiningen uraufgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerk ==&lt;br /&gt;
Die Denkmalanlage wird von einer überwiegend aus [[Kalkstein]] bestehenden, halbkreisförmigen und mit Schmuckelementen versehenen [[Exedra|Exedrenanlage]] gebildet. Der hohe Steinsockel mit der Bronzebüste des Komponisten bildet den Mittelpunkt, flankiert beiderseits von steinernen Bänken. Die Anlage wird an beiden Enden mit je einem [[Laufbrunnen]] mit einem steinernen Überlaufbecken und ebenfalls steinernen Auffangbecken abgeschlossen. Das Innere der Anlage hatte Adolf von Hildebrand mit einer gepflasterten Terrasse versehen, die man über eine breite, geschwungene und flach angelegte Zwei-Stufen-Treppe erreichen kann. Die Terrasse ziert eine Mosaik-[[Windrose]] aus Kalkstein, anthrazitfarbenem [[Basalt]] und rotem [[Sandstein]]. Der Denkmalanlage vorgelagert ist ein halbrunder Vorplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kuratorium Meiningen (Hrsg.): &#039;&#039;Lexikon zur Stadtgeschichte Meiningen&#039;&#039;, Bielsteinverlag, Meiningen 2008, ISBN 978-3-9809504-4-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS= 50/34/19.45|EW=10/25/08.45 |type=landmark |region=DE-TH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Brunnen in Meiningen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Meiningen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmal in Thüringen|Meiningen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Meiningen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personendenkmal eines Musikers]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Büste in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Johannes Brahms]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bronzeskulptur in Thüringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1890er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Skulptur (1899)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik (Meiningen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.76.129.106</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Pfann&amp;diff=2143045</id>
		<title>Paul Pfann</title>
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		<updated>2022-09-24T11:28:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.76.129.106: Wikipedia-Kosmetik, + Literatur&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Paul Pfann 001.JPG|mini|hochkant|Paul Pfann]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Paul Pfann&#039;&#039;&#039; (* [[18. April]] [[1860]] in [[Nürnberg]]; † [[1. August]] [[1919]] ebenda) war ein deutscher [[Architekt]] und [[Hochschullehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Paul Pfann studierte an der [[Technische Universität München#Geschichte|Technischen Hochschule München]] und wurde 1880 im [[Corps Ratisbonia München]] aktiv.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kösener Corpslisten]] 1930, 114/63.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er war Schüler von [[Friedrich von Thiersch]] und [[Paul Wallot]] und wirkte vor allem [[München]]. 1890 gewann er mit [[Wilhelm Rettig]] den ersten Preis im [[Architektenwettbewerb]] für das [[Kaiser-Wilhelm-Nationaldenkmal]] in Berlin. 1899 wurde er als [[Professor]] an die Technische Hochschule München [[Berufung (Amt)|berufen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfann war auch für seine Freihandzeichnungen bekannt. Seine oft in Zusammenarbeit mit [[Günther Blumentritt (Architekt)|Günther Blumentritt]] entstandenen architektonischen Entwürfe sind dem [[Historismus]] zuzuordnen. Zu seinen bedeutendsten Werken zählen die [[Münchner Haupt’]], der Sitz der königlich privilegierten Haupt-Schützengesellschaft München im Stadtbezirk Sendling-Westpark, das Französische Generalkonsulat, Möhlstraße 10 in [[Bogenhausen]], und der Ostflügel des [[Justizpalast (Nürnberg)|Justizpalastes]] in Nürnberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker|Autor=|Lemma=Pfann, Paul|Band=26|Seite=522|SeiteBis=523}}&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Pfann, Paul.&#039;&#039; In: Manfred H. Grieb (Hrsg.): &#039;&#039;Nürnberger Künstlerlexikon.&#039;&#039; K. G. Saur, München 2007, ISBN 978-3-598-11763-3, Band 3, S. 1138 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Paul Pfann}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116142731|VIAF=8131812}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pfann, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt des Historismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1860]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pfann, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. April 1860&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. August 1919&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.76.129.106</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Salomon_Herxheimer_(Mediziner)&amp;diff=530032</id>
		<title>Salomon Herxheimer (Mediziner)</title>
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		<updated>2022-08-15T17:08:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.76.129.106: vollredundante (weil in eigenem WP-Artikel genauer dagestellte) Einzelheit gestrichen, bitte enzyklopädischer denken!&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Salomon Herxheimer&#039;&#039;&#039; (* [[2. September]] [[1841]] in [[Dotzheim]]; † [[12. August]] [[1899]]) war ein deutsch-jüdischer [[Arzt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Herxheimer stammte aus einer kinderreichen Familie, die mehrere Ärzte hervorbrachte. Er studierte unter anderem bei [[Ferdinand von Hebra]] in [[Wien]], dem dortigen Begründer der [[Dermatologie]]. Ab 1861 war er Mitglied des Corps Rhenania Würzburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Kösener Korps-Listen 1910, &#039;&#039;&#039;209&#039;&#039;&#039;, 189&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1874 ließ sich Salomon Herxheimer in Frankfurt am Main als Hautarzt nieder und gründete 1876 eine Klinik für Haut- und Geschlechtskrankheiten. Er heiratete &#039;&#039;Fanny Livingston&#039;&#039;, die älteste Tochter des Amerika-Auswanderers [[Marx Löwenstein]], der sich in den USA und auch nach seiner Rückkehr &#039;&#039;Marks Livingston&#039;&#039; nannte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salomon Herxheimer starb am 12. August 1899 bei einem Bergunfall. Sein Bruder [[Karl Herxheimer]], später auch ein bekannter Dermatologe, übernahm die Klinikleitung und bewirkte später deren Eingliederung in die von ihm mitgegründete Universitätsklinik. Salomons Sohn [[Gotthold Herxheimer]] wurde ein bekannter [[Pathologe]] und war 30 Jahre lang Direktor des pathologisch-anatomischen Instituts am Städtischen Krankenhaus in Wiesbaden, bevor er 1934 zur [[Emigration]] gezwungen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fanny Herxheimer gründete zur Erinnerung an ihren Mann die „Sanitätsrat Dr. Salomon Herxheimersche Stiftung“ mit einem Stiftungskapital von 100.000 [[Mark (1871)|Mark]] zur unentgeltlichen Behandlung bedürftiger Hautkranker. Auch ihre Mutter Frances (eig. Franziska) Livingston bedachte diese Stiftung in ihrem Testament mit 20.000 Mark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frankfurter Stadtteil [[Frankfurt-Gallus|Gallus]] erinnert die Herxheimerstraße an die Brüder Salomon und Karl Herxheimer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fanny Herxheimer ließ sich als Witwe 1910 von dem Berliner Architekten [[Bruno Paul]] an der Zeppelinallee in Frankfurt am Main eine [[Neoklassizismus (Bildende Kunst)|neoklassizistische]] Villa bauen, die bis heute erhalten ist und unter [[Denkmalschutz]] steht.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Drebusch: &#039;&#039;bruno paul – schönheit ist freude&#039;&#039;. ikonom Verlag, Soest 2019, ISBN 978-3-9820169-5-5, S. 46 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bettina Notter: &#039;&#039;Leben und Werk der Dermatologen Karl Herxheimer (1861–1942) und Salomon Herxheimer (1841–1899).&#039;&#039; [[Dissertation]], [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main]], 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=131751395|VIAF=6074860}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Herxheimer, Salomon}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dermatologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1841]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Herxheimer, Salomon&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Arzt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. September 1841&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dotzheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. August 1899&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.76.129.106</name></author>
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		<title>Dolge</title>
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		<updated>2022-08-14T16:25:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.76.129.106: Begriffskosmetik&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dolge&#039;&#039;&#039; ist der Familienname der folgenden Personen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Alfred Dolge]] (1848–1922), deutsch-US-amerikanischer Klavierbauer, Unternehmer, Erfinder und Buchautor&lt;br /&gt;
* [[Hans Dolge]] († 1916), deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.76.129.106</name></author>
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