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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Carl_Moeli&amp;diff=2016061</id>
		<title>Carl Moeli</title>
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		<updated>2024-03-16T10:59:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.75.196.222: nicht allgemein verständliche Publikations-Abkürzungen aufgelöst (soweit ohne Einblick in Original-Bände möglich) – Das hier ist kein Medizin-Fachwiki! / an verschiedene Wikipedia-Konventionen angenähert / + Wikilinks&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Carl Moeli (1849-1919).jpg|mini|hochkant|Carl Moeli]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Carl Moeli&#039;&#039;&#039;, auch &#039;&#039;Karl Moeli&#039;&#039;, (* [[10. Mai]] [[1849]] in [[Kassel]]; † [[4. November]] [[1919]] in [[Berlin]]; vollständiger Name: &#039;&#039;Carl Franz Moeli&#039;&#039;) war ein deutscher [[Psychiater]] und [[Neurologe]]. Zwischen 1893 und 1914 leitete er die städtische Berliner [[Evangelisches Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge#Fachkrankenhaus für Neurologie und Psychiatrie Berlin-Lichtenberg|Irrenanstalt Herzberge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Moeli arbeitete nach seinem Medizinstudium in [[Marburg]], [[Würzburg]] und [[Leipzig]] zunächst in der [[Innere Medizin|Inneren Medizin]] als [[Wissenschaftlicher Assistent|Assistent]] an den Kliniken in [[Rostock]] und [[München]]. 1880 kam er zu [[Carl Friedrich Otto Westphal|Carl Westphal]] an die psychiatrische Klinik der [[Charité]] in Berlin. Hier betrieb er klinische und anatomische Studien des [[Sehnerv]]s, untersuchte die [[Pupillenreflex|Pupillenraktionen]] von Geisteskranken und den Verlauf der [[Sehbahn]]. Außerdem beschäftigte er sich auf Anregung Westphals mit dem [[Alkoholismus]] als klinischem Problem und den Auswirkungen der [[Syphilis]] auf das Gehirn. 1883 [[Habilitation|habilitierte]] er sich für Psychiatrie und ging 1884 als [[Oberarzt]] an die städtische Berliner [[Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik|Irrenanstalt Dalldorf]]. 1893 wurde er der erste Direktor der neu erbauten 2. Berliner Irrenanstalt Herzberge, an deren Planung er maßgeblich beteiligt war. Etwa zeitgleich wurde er nicht nur Mitglied der wissenschaftlichen Deputation für das Medizinalwesen, sondern auch als [[Referent (Behörde)|Referent]] für das Irrenwesen Hilfsarbeiter in der Medizinalabteilung des [[Preußisches Ministerium der geistlichen-, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten|preußischen Kultusministeriums]]. Damit war er einer der wichtigsten Berater der Regierung in psychiatrischen Fragen, eine Funktion, die er auch nach dem Ende seiner Direktion in Herzberge 1914 bis zu seinem Tod nach einem langjährigen Herzleiden ausübte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Moelis wichtigste Arbeiten lagen auf dem Gebiet der [[Forensische Psychiatrie|forensischen Psychiatrie]]. Er untersuchte nicht nur Alkoholismus und Alkoholpsychosen in ihren forensischen Beziehungen, sondern beschäftigte sich vor allem mit den sogenannten „[[Degeneration|degenerativen]] Persönlichkeiten und [[Psychose]]n.“ Er konstatierte Zusammenhänge zwischen „psychischer Minderwertigkeit“ und [[Kriminalität]] und machte sich für [[Strafrecht|straf-]] und [[zivilrecht]]liche Reformen stark, um die „zurechnungsfähigen Minderwertigen“ (Moeli) im [[Strafvollzug]] entsprechend zu behandeln bzw. einer [[Sicherungsverwahrung|sicheren Verwahrung]] zu unterwerfen. Er galt als ein zwar effizienter Anstaltsleiter, aber auch als eine komplizierte Persönlichkeit. „Moeli war kein gerader Mensch, der frei seine Überzeugung sagte und für sie eintrat,“ bemerkte [[Karl Birnbaum (Mediziner)|Karl Birnbaum]], der lange unter ihm gearbeitet hatte. „Sich eine Deckung schaffen, die eigene Verantwortung möglichst ausschalten, ein eindeutiges Festlegen möglichst vermeiden, das war das Zeichen, unter dem alles geschah.“ Dies sei auch ein Grund gewesen, warum Moeli sich nie eine eigene ‚Schule‘ habe schaffen können.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Birnbaum: &#039;&#039;Karl Moeli (1849-1919)&#039;&#039;. In: Theodor Kirchhoff (Hrsg.): &#039;&#039;Deutsche Irrenärzte. Einzelbilder ihres Lebens und Wirkens.&#039;&#039; Band II, Springer Verlag, Berlin 1924, S. 258–262.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Alcoholismus, psychische Störung. Atrophische Lähmung der Extensoren am Oberschenkel.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Charité-Annalen&#039;&#039;, 6. Jahrgang 1881.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Eine Bemerkung zur Säufer-Epilepsie.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Neurologisches Centralblatt&#039;&#039;, Jahrgang 1885.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Über irre Verbrecher. I. Krankengeschichten. II. Über den Zusammenhang von Geistesstörung und Verbrechen. III. Über Feststellung des Geisteszustandes. IV. Die Simulation von Geisteskrankheit. V. Die Behandlung und Unterbringung irrer Verbrecher.&#039;&#039; Berlin 1888. ({{OCLC|43554477}})&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Zur Erinnerung an Carl Westphal. Rede.&#039;&#039; Berlin 1890. ({{OCLC|253824919}})&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Behandlung der Vergiftungen mit Weingeist.&#039;&#039; In: [[Franz Penzoldt]] (Hrsg.): &#039;&#039;Handbuch der speciellen Therapie innerer Krankheiten.&#039;&#039; Band 2, Gustav Fischer, Jena 1894.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Über psychische Schwäche in ihren verschiedenen Formen.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Zeitschrift für Medizinal-Beamte&#039;&#039;, 7. Jahrgang 1894, S. 136–148. (Vortrag auf der 11. Hauptversammlung des Preußischen Medizinalbeamten-Vereins)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Weitere Mittheilungen über die Pupillen-Reaction.&#039;&#039; In: &#039;&#039;[[Berliner Klinische Wochenschrift]]&#039;&#039;, 34. Jahrgang 1897, S. 373, S. 401.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Demonstration des automatischen Excentrischen Rotationsmikrotoms Herzberge (Kaplan, Krefft, G. Meyer).&#039;&#039; In: &#039;&#039;[[Allgemeine Zeitschrift für Psychiatrie]]&#039;&#039;, 57. Jahrgang 1900.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Über die vorübergehenden Zustände abnormen Bewusstseins in Folge von Alkoholvergiftung und über deren forensische Bedeutung.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Allgemeine Zeitschrift für Psychiatrie&#039;&#039;, 57. Jahrgang 1900, S. 169–204. ({{OCLC|79973934}})&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Fürsorge für Geisteskranke und geistig Abnorme, nach den gesetzlichen Vorschriften, Ministerial-Erlassungen, behördlichen Verordnungen und der Rechtsprechung. Ein Handbuch für Ärzte und Verwaltungsbeamte.&#039;&#039; Halle an der Saale 1915.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Carl Moeli †.&#039;&#039; In: &#039;&#039;[[Archiv für Psychiatrie und Nervenkrankheiten]]&#039;&#039;, Jahrgang 1920, 61, 3, S. 760–763. ({{DOI|10.1007/BF01910036}})&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Karl Moeli †.&#039;&#039; In: &#039;&#039;[[Monatsschrift für Psychiatrie und Neurologie]]&#039;&#039;, Jahrgang 1919, 46. Halbband, S. 294–308. ({{DOI|10.1159/000190722}})&lt;br /&gt;
* Karl Birnbaum: &#039;&#039;Karl Moeli (1849–1919).&#039;&#039; In: Theodor Kirchhoff (Hrsg.): &#039;&#039;Deutsche Irrenärzte. Einzelbilder ihres Lebens und Wirkens.&#039;&#039; Band II, Springer Verlag, Berlin 1924, S. 258–262.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117585521|VIAF=15550053}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Moeli, Carl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsmediziner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychiater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Psychiatrie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1849]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Moeli, Carl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Moeli, Carl Franz (vollständiger Name); Moeli, Karl&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Psychiater und Neurologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Mai 1849&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kassel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. November 1919&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.75.196.222</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_Walter_(Architekt)&amp;diff=1137893</id>
		<title>Rudolf Walter (Architekt)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rudolf_Walter_(Architekt)&amp;diff=1137893"/>
		<updated>2024-03-15T09:51:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.75.196.222: /* Bauten */ Verwechslung mit benachbartem Gebäude korrigiert &amp;amp; irreführende Verlinkung aufgehoben (Im Zielartikel wird dieses Gebäude nicht mal erwähnt.) – vergleiche den verweblinkten Denkmaldatenbank-Eintrag&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Rudolf Walter (Architekt) 1927.jpg|mini|hochkant=0.7|Rudolf Walter (1927)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rudolf Walter&#039;&#039;&#039; (* [[29. August]] [[1864]] in [[Stuttgart]]; † [[7. April]] [[1941]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Architekt]] und [[Baubeamter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte Rudolf Walter.jpg|mini|hochkant=0.7|Grabstätte auf dem Südwestkirchhof Stahnsdorf]]&lt;br /&gt;
Rudolf Walter war der Sohn des Stuttgarter Architekten [[Carl Walter (Architekt)|Carl Walter]] (1834–1906). Nach dem Studium an der [[Universität Stuttgart|Technischen Hochschule Stuttgart]] arbeitete er im Büro seines Vaters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1897 siedelte er nach Berlin über und wurde 1900 Stadtbauinspektor in der kommunalen Bauverwaltung der bis 1920 selbstständigen [[Berlin-Charlottenburg|Stadt Charlottenburg]] (ab 1920 [[Bezirk Charlottenburg|Berlin-Charlottenburg]]). 1914 wurde er zum Magistratsbaurat und 1926 zum Magistratsoberbaurat befördert. Er errichtete zahlreiche Schul- und Sozialbauten in Charlottenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Walter wurde auf dem [[Südwestkirchhof Stahnsdorf]] beerdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten ==&lt;br /&gt;
(alle in [[Berlin-Charlottenburg]] und [[Berlin-Westend]])&lt;br /&gt;
* 1903–1904: Gemeinde-Doppelschule, zusammen mit [[Paul Bratring]], Witzlebenstraße 34–35&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09096502|Baudenkmal 21. und 22. Gemeindedoppelschule}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1904: Feuerwache Lietzow (dreiflügeliger Erweiterungsbau), Alt Lietzow 33 / Lüdtgeweg&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09040460|Baudenkmal Feuerwache Alt-Lietzow}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1904: Aufbauten der Lietzenseebrücke, [[Neue Kantstraße]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09096361|Baudenkmal Lietzenseebrücke}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1904–1905: Waisenhaus der Stiftung „Luisens Andenken“, Ulmenallee 50&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09096478|Baudenkmal Stiftung Luisens Andenken}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1905: Bedürfnisanstalt am Amtsgerichtsplatz&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09096086|Baudenkmal Bedürfnisanstalt Amtsgerichtsplatz}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1905–1907: [[Feuerwehrhaus|Feuerwache]] Berlin-Charlottenburg, Suarezstraße 9–10&lt;br /&gt;
* 1906–1908: [[Ledigenheim]], [[Danckelmannstraße]] 46–47&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09020499|Baudenkmal Wohnheim Danckelmannstraße 46 &amp;amp; 47}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1907–1909: &#039;&#039;Cecilienhaus&#039;&#039; (zusammen mit Walther Spickendorff), Berliner Straße, heute [[Otto-Suhr-Allee]]&amp;amp;nbsp;59&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09096382|Baudenkmal Cecilienhaus, Vereinshaus des &amp;quot;Vaterländischen Frauenvereins&amp;quot;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1907–1912: Säuglings- und Mütterheim für den &#039;&#039;Verein Säuglingsheim e. V.&#039;&#039;, Platanenallee 23–25&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09096390|Baudenkmal Diagnose- und Behandlungszentrum der FU}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908–1910: Gemeinde-Doppelschule mit Pavillon, Kastanienallee 11–13 / Leistikowstraße 7–9 (heute Reinhold-Otto-Grundschule)&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09096250|Baudenkmal Reinhold-Otto-Grundschule und Robert-Bosch-Oberschule (ehem. 27. und 28. Gemeinde-Doppelschule) mit Pavillon}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1914–1920: Gemeindeschule (zusammen mit Hans Winterstein), Kamminer Straße 17&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09096230|Baudenkmal 35. Gemeinde Doppelschule (heute Gottfried-Keller- und Elisabeth-Oberschule)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1924: Beamtenwohnhaus bei der ehemaligen Feuerwache Alt-Lietzow, Lüdtgeweg 1–7&lt;br /&gt;
* 1924–1925: Beamtenwohnhaus bei der Städtischen Volksbadeanstalt Charlottenburg, Krumme&amp;amp;nbsp;Straße&amp;amp;nbsp;10&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09096277|Baudenkmal Städtische Volksbadeanstalt}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1924–1925: Mehrfamilienwohnhaus Krumme Straße 6&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09020711|Baudenkmal Mietshaus Krumme Straße 6}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1924–1925: [[Parkwächterhaus am Lietzensee|Parkwächterhaus]] im Lietzenseepark am Königsweg, heute Wundtstraße 39&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09096505|Baudenkmal Parkwächterhaus Wundtstraße 39}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1927: Wagenhalle des [[Berlin-Charlottenburger Straßenbahn#Betriebshof Spreestraße|ehemaligen Straßenbahn-Betriebshofs]], Spreestraße, heute Wintersteinstraße&lt;br /&gt;
* 1928: Kleinwohnungshaus, Ulmenallee 49&lt;br /&gt;
* 1928–1929: Asyl für Obdachlose (heute Haus 2 auf dem Gelände des Max-Bürger-Zentrums), Sophie-Charlotten-Straße 113&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09040608|Baudenkmal Obdachlosenasyl (ehem.)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lüdtgeweg 3 (Berlin-Charlottenburg).JPG|Feuerwache Lietzow&lt;br /&gt;
Ulmenallee 50 (Berlin-Westend).JPG|Luisens Andenken Ulmenallee&lt;br /&gt;
Charlottenburg Amtsgerichtsplatz Kiosk-001.jpg|Ehemalige Bedürfnisanstalt Amtsgerichtsplatz&lt;br /&gt;
Danckelmannstraße 46 47 KW 2013 36 292-1.1.jpg|Ledigenheim Danckelmannstraße&lt;br /&gt;
Charlottenburg Otto-Suhr-Alle Cecilienhaus.JPG|Cecilienhaus&amp;lt;br&amp;gt;Otto-Suhr-Allee&lt;br /&gt;
Charlottenburg Lietzenseepark Parkwächterhaus -001.jpg|Parkwächterhaus am Lietzensee&lt;br /&gt;
CharlottenburgKrummestraße-5.jpg|Beamtenwohnhaus Krumme Straße&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/ueber-den-bezirk/geschichte/persoenlichkeiten-und-gedenktafeln/artikel.1111216.php Kurzbiografie und Werkliste von Rudolf Walter] auf den Internetseiten des Bezirksamts Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin, abgerufen am 19. Juni 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1069807664|VIAF=315940062}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Walter, Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1864]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Walter, Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und kommunaler Baubeamter in Berlin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. August 1864&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. April 1941&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.75.196.222</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fr%C3%BChling_(Begriffskl%C3%A4rung)&amp;diff=1114048</id>
		<title>Frühling (Begriffsklärung)</title>
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		<updated>2024-02-24T13:54:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.75.196.222: Dublette raus: Heinrich Johann Carl Frühling (1839–1912) = Carl Frühling (Architekt) (Heinrich Johannes Carl Frühling; 1839–1912) – ein Redlink reicht&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Frühling&#039;&#039;&#039; steht für:&lt;br /&gt;
* [[Frühling]], eine Jahreszeit&lt;br /&gt;
* [[Frühling (Munch)]], ein Gemälde von Edvard Munch (1889)&lt;br /&gt;
* [[Frühling (Rachmaninow)]], eine Kantate von  Sergej Rachmaninow (1902)&lt;br /&gt;
* [[Frühling (Lehár)]], eine Operette von Franz Lehár (1922)&lt;br /&gt;
* [[Frühling (Film)]], sowjetische Komödie von 1947&lt;br /&gt;
* [[Frühling (Fernsehserie)]], deutsche Fernsehfilmreihe (ab 2010)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frühling&#039;&#039;&#039; ist der Name folgender Orte:&lt;br /&gt;
* [[Frühling (Altenmarkt an der Alz)]], Weiler der Gemeinde Altenmarkt an der Alz, Landkreis Traunstein, Bayern&lt;br /&gt;
* [[Frühling (Traunreut)]], Ortsteil von Traunreut, Landkreis Traunstein, Bayern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frühling&#039;&#039;&#039; ist der Familienname folgender Personen:&lt;br /&gt;
* [[August Frühling]] (1847–1910), deutscher Bauingenieur &amp;lt;!-- http://www.deutsche-biographie.de/sfz17843.html --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{:Carl Frühling}}&lt;br /&gt;
* [[Claire Frühling-Gerlach]] (1910–1994), deutsche Konzertsängerin und Hochschullehrerin&lt;br /&gt;
* [[Emma Frühling]] (1867–1936), deutsche Schauspielerin&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Frühling]] (&#039;&#039;Heinrich Gottlieb Louis Frühling&#039;&#039;; 1833–1906), deutscher Architekt&lt;br /&gt;
* [[Otto Frühling]] (1849–1919), deutscher Architekt&lt;br /&gt;
* [[Tim Frühling]] (* 1975), deutscher Moderator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Frühling}}&lt;br /&gt;
* [[Arabischer Frühling]]&lt;br /&gt;
* [[Damaszener Frühling]]&lt;br /&gt;
* [[Der Frühling]]&lt;br /&gt;
* [[Ein Frühling]]&lt;br /&gt;
* [[Es ist Frühling]]&lt;br /&gt;
* [[Frieling]]&lt;br /&gt;
* [[Friling]]&lt;br /&gt;
* [[Frilling]]&lt;br /&gt;
* [[Frühling der Barbaren]]&lt;br /&gt;
* [[Frühlings-Händelwurz]]&lt;br /&gt;
* [[Irischer Frühling]]&lt;br /&gt;
* [[Kroatischer Frühling]]&lt;br /&gt;
* [[Prager Frühling]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fruhling}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.75.196.222</name></author>
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		<title>Ernst Trapp</title>
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		<updated>2024-02-19T14:11:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.75.196.222: Wikilinks und andere Wikipedia-Kosmetik&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ernst Trapp&#039;&#039;&#039; (* [[21. September]] [[1903]] in [[Wesel]]; † [[20. Mai]] [[1989]] ebenda) war ein deutscher [[Bauingenieur]] und [[Bauunternehmer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ernst Trapp studierte Bauingenieurwesen an der [[Technische Universität Berlin#Geschichte|Technischen Hochschule Berlin]], wo er im Wintersemester 1924/1925 dem Corps Saxonia-Berlin beitrat. Erste berufliche Erfahrungen sammelte er beim Bau einer Hochgebirgsstraße über den Altimur-Pass in [[Afghanistan]]. Im Jahr 1930 wurde er an der Berliner Hochschule zum [[Dr.-Ing.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später trat er in das Bauunternehmen [[F. C. Trapp]] in Wesel ein, das von seinem Großvater Friedrich Carl Trapp 1872 gegründet und von seinem Vater Ernst Trapp deutschlandweit ausgebaut worden war. Mit den ersten Aufträgen 1950 aus dem Ausland beginnend formte Ernst Trapp eine internationale Bauunternehmung von Weltruhm, die von seinen Söhnen [[Friedrich Carl Trapp|Friedrich Carl]] und Ernst Joachim fortgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 verlieh ihm die [[RWTH Aachen]] ihre [[Ehrenbürger]]würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erinnerung an Ernst Trapp und das Bauunternehmen F. C. Trapp wird von der RWTH Aachen der &#039;&#039;F.-C.-Trapp-Preis&#039;&#039; verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.prorwth.de/wissenschaftspreise.html#c49 |wayback=20130703114047 |text=F.C. Trapp-Preis der RWTH Aachen |archiv-bot=2023-12-19 12:45:13 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &#039;&#039;Gesellschaft von Freunden der TU Berlin&#039;&#039; verleiht den &#039;&#039;Dr.-Ing. Ernst Trapp Preis&#039;&#039; für herausragende Diplomarbeiten von Bau- und Wirtschaftsingenieuren der Technischen Universität Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.freunde.tu-berlin.de/v-menue/aktivitaeten/foerderprogramme/preise_wissenschaftlicher_nachwuchs/ Dr.-Ing. Ernst Trapp-Preis an der TU Berlin]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* Ernst Trapp: &#039;&#039;Material-Prüfung von natürlichen Gesteinen für bautechnische Zwecke unter besonderer Berücksichtigung der Zähigkeit.&#039;&#039; Allgemeiner Industrie-Verlag, Berlin 1932.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Carl Weigandt: &#039;&#039;Geschichte des Corps Saxonia-Berlin zu Aachen 1867-1967&#039;&#039;. Aachen 1968.&lt;br /&gt;
* Joachim Grub: &#039;&#039;Beiträge zur Geschichte des Corps Saxonia-Berlin zu Aachen 1967-1992&#039;&#039;. Aachen 1993.&lt;br /&gt;
* Friedrich Carl Trapp, Ernst Joachim Trapp: &#039;&#039;90 Jahre F. C. Trapp, Bauunternehmung 1872–1962.&#039;&#039; (Festschrift) Wesel 1961.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Hundert Jahre F. C. Trapp.&#039;&#039; (Festschrift) Wesel 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.trappco.de/ TCI - Trapp Construction International GmbH]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1116656132|VIAF=45271052}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Trapp, Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauunternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger des Fünferbundes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger der RWTH Aachen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1989]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Trapp, Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bauingenieur und Bauunternehmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. September 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wesel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Mai 1989&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wesel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.75.196.222</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adolf_Ammon&amp;diff=2907801</id>
		<title>Adolf Ammon</title>
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		<updated>2024-02-08T21:11:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.75.196.222: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Adolf Karl Paul Ammon&#039;&#039;&#039; (* [[2. Dezember]] [[1874]] in [[Augsburg]]; † [[1958]] in [[Wangen im Allgäu]]&amp;lt;ref&amp;gt;Kösener Corpslisten 1960, 111/1121.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Unternehmer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Adolf Ammon wurde als Sohn des Unternehmers Wilhelm Ammon geboren. Er legte das Abitur am [[Willstätter-Gymnasium Nürnberg|Realgymnasium Nürnberg]] ab, anschließend studierte er an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] und wurde dort 1896 Mitglied des [[Corps Palatia München|Corps Palatia]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kösener Corpslisten 1930, 113/1120.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu seiner weiteren beruflichen Ausbildung war er bei verschiedenen Stahlwerken in [[Sheffield]] tätig. Danach trat er in das väterliche Unternehmen in Augsburg ein, die &#039;&#039;J. N. Eberle &amp;amp; Cie. AG&#039;&#039;, eine Sägen- und Federnfabrik mit Kaltwalzwerk für Bandstahl, deren [[Aufsichtsratsvorsitzender]] er später war. Ammon war außerdem als [[Handelsrichter]], Vorstandsmitglied des &#039;&#039;Industrievereins Augsburg&#039;&#039; und des &#039;&#039;Bayrischen Industriellenverbands&#039;&#039; sowie als Mitglied der &#039;&#039;[[Industrie- und Handelskammer]] Augsburg&#039;&#039; aktiv. Er war [[Major]] der [[Landwehr (Militär)|Landwehr]] und trug den Ehrentitel eines [[Kommerzienrat]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ammon, Adolf Karl Paul.&#039;&#039; In: Robert Volz: &#039;&#039;[[Reichshandbuch der deutschen Gesellschaft]]. Das Handbuch der Persönlichkeiten in Wort und Bild.&#039;&#039; Band 1 (A–K), Deutscher Wirtschaftsverlag, Berlin 1930, S. 23. ({{DNB|453960286}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ammon, Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industrieller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommerzienrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1874]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1958]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ammon, Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ammon, Adolf Karl Paul (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Unternehmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Dezember 1874&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Augsburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1958&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wangen im Allgäu]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.75.196.222</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zweifamilienhaus_Hessel&amp;diff=2607551</id>
		<title>Zweifamilienhaus Hessel</title>
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		<updated>2024-02-08T12:43:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.75.196.222: +Wikilinks &amp;amp; Begriffskosmetik&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Zweifamilienhaus Hessel&#039;&#039;&#039; im Stadtteil [[Oberlößnitz]] der sächsischen Stadt [[Radebeul]] steht auf dem Eckgrundstück Retzschgasse 7 / [[Weinbergstraße (Radebeul)|Weinbergstraße]], gegenüber vom [[Retzschgut]]. Der [[Bauantrag]] mit einem Entwurf des Dresdner Architekten [[Oswin Hempel]] wurde im März 1937 durch den Bauherren Dr.&amp;amp;nbsp;med. Hessel eingereicht, die [[Baugenehmigung]] erfolgte im Mai 1938. Der Radebeuler Baumeister Franz Stolle führte den Bau aus, dessen Fertigstellung im Januar 1939 angezeigt wurde.&lt;br /&gt;
[[Datei:Radebeul Retzschgut 3.jpg|mini|Blick vom [[Spitzhaus]] zum [[Retzschgut]], links dahinter das Zweifamilienhaus Hessel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das zweigeschossige, mitsamt seiner [[Einfriedung]] aus [[Bruchstein]]-[[Mauerwerk]] unter [[Denkmalschutz]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Denkmaldatenbank des Landes Sachsen|08950209|Abruf=2021-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; stehende [[Zweifamilienhaus]] „im ausgeprägten [[Heimatschutzarchitektur|Heimat[schutz]stil]] in Anlehnung an alte Weinberghäuser“&amp;lt;ref name=&amp;quot;denkmaltopo&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|978-3-86729-004-3|Seite=255}}&amp;lt;/ref&amp;gt; steht auf einem Natursteinsockel und hat ein steiles, ziegelgedecktes [[Walmdach]], das nur wenige [[Walmgaube]]n trägt. Die ungegliederten Fassaden sind mit „rustikalem [[Nesterputz]]“&amp;lt;ref name=&amp;quot;denkmaltopo&amp;quot; /&amp;gt; versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweiachsige Schmalseite des Wohnhauses zeigt zur Retzschgasse. Dort befindet sich der Hauseingang in einer stichbogigen Einrahmung, die anstelle eines [[Schlussstein]]s einen [[Putto]] zeigt. Darüber sind zwei hochrechteckige Treppenhausfenster als vertikales Fensterband angeordnet. Eingang und Treppenhausfenster sind durch Sandstein[[gewände]] eingefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Längsseite des Gebäudes ist zur Weinbergstraße ausgerichtet. Die etwa mittige Fensterachse wird durch zwei übereinanderliegende Rundfenster dargestellt. Rechts davon finden sich zwei, links davon eine Achse Rechteckfenster. Auf der entgegengesetzten Gebäudesüdseite, die zum Garten zeigt, steht vor der rechten der fünf Fensterachsen ein zweigeschossiger [[Veranda]]vorbau in [[Fachwerkhaus|Fachwerk]] mit hohem Walmdach. Die Rechteckfenster sind mit [[Klappläden]] ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|978-3-86729-004-3|Seite=255}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/06/37.66/N |EW=13/40/01.33/E |type=landmark |region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Radebeul]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohngebäude in Radebeul]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Heimatschutzstils in Radebeul]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1930er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Weinberglandschaft Radebeul]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberlößnitz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.75.196.222</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bismarcks%C3%A4ule_(Waldshagen)&amp;diff=1504535</id>
		<title>Bismarcksäule (Waldshagen)</title>
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		<updated>2024-02-05T21:56:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.75.196.222: enzyklopädische Kosmetik (leichte Straffung, + Wikilinks, - Weblink-Dublette)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Aussichtsturm&lt;br /&gt;
| NAME       = Bismarcksäule&lt;br /&gt;
| OFZ_NAME   = &lt;br /&gt;
| BILD       = Kreis-Ploen - Bismarcksaeule Waldshagen 1.JPG&lt;br /&gt;
| BILD_BES   = Bismarcksäule Waldshagen am [[Vierer See]] bei [[Plön]]&lt;br /&gt;
| ORT        = [[Bösdorf (Holstein)|Bösdorf]]-Waldshagen&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = DE-SH&lt;br /&gt;
| NS         = 54.12172&lt;br /&gt;
| EW         = 10.44678&lt;br /&gt;
| LAGEPUNKT  = 43/DE-NHN&lt;br /&gt;
| VERW       = &lt;br /&gt;
| ZUGANG     = nein&lt;br /&gt;
| BESITZER   = &lt;br /&gt;
| ABRISS     = &lt;br /&gt;
| BAU_DEKADE = 191&lt;br /&gt;
| ABR_DEKADE = &lt;br /&gt;
| T_BAU_ZEIT = 1913&lt;br /&gt;
| T_BAU_KOST = &lt;br /&gt;
| T_BAU_HERR = Kaufmann Hansen&lt;br /&gt;
| T_BAU_ARCH = [[Albert Klücher]] und Architekt Waldvogel&lt;br /&gt;
| T_BAU_ST   = Stein&lt;br /&gt;
| T_BET_ZEIT = &lt;br /&gt;
| T_UMBAU    = &lt;br /&gt;
| T_HOCH_GES = 26&lt;br /&gt;
| T_HOCH_AUS = 22&lt;br /&gt;
| T_HOCH_RES = &lt;br /&gt;
| T_HOCH_BET = &lt;br /&gt;
| T_GEW_GES  = &lt;br /&gt;
| T_VOL_GES  = &lt;br /&gt;
| T_A_STILL  = &lt;br /&gt;
| CAT_NAME   = Bismarcksaule #Waldshagen&lt;br /&gt;
| CAT_STADT  = Bösdorf (Holstein)&lt;br /&gt;
| WEITERES   = Einweihung:/29. Juli 1913&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Bismarcksäule&#039;&#039;&#039; von [[Waldshagen]] – auch als „Bismarcksäule am Vierer See“, „Bismarcksäule Plön“ oder „Bismarcksäule Plön-Waldshagen“ bezeichnet – ist einer von acht [[Bismarckturm|Bismarcktürmen]] in [[Schleswig-Holstein]]. Sie steht auf einer kleinen Anhöhe in einem Waldstück östlich der Südspitze des [[Vierer See]]s, rund drei Kilometer südöstlich von [[Plön]]. Der Standort gehört zu Waldshagen, einem Ortsteil der Gemeinde [[Bösdorf (Holstein)|Bösdorf]] im [[Kreis Plön]]. Der von dem damaligen Besitzer des Guts Waldshagen zu Ehren von [[Otto von Bismarck]] errichtete Turm wurde am 29.&amp;amp;nbsp;Juli 1913 eingeweiht. Die Planung stammte von [[Albert Klücher]] und Architekt Waldvogel, beide in Eutin ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kreis-Ploen - Bismarcksaeule Waldshagen 2.JPG|mini|hochkant|links|Bismarcksäule Waldshagen, verschlossener Eingang]]&lt;br /&gt;
Die Bismarcksäule ist ein runder [[Aussichtsturm]] von etwa 6&amp;amp;nbsp;m Durchmesser und ursprünglich 26&amp;amp;nbsp;m Höhe. Ihr [[Ziegelstein|Backstein]]-[[Mauerwerk]] wurde an der Außenseite mit sorgfältig behauenem [[Naturstein]] (grauem [[Granit]]) verblendet. Der Eingang der Bismarcksäule ist über eine Treppe erschlossen und mit einem hohen [[Portal (Architektur)|Portal]] betont. Gegliedert wird der Turm in der Mitte durch ein [[Gesims]], an dem Teile des Natursteins herausgebrochen sind. Daneben wird die Fassade durch einige kleine Fenster sowie nicht glatt behauene, leicht hervorstehende Steine aufgelockert. An der Spitze befindet sich ein [[Relief]] mit der Inschrift „UNSERM – BISMARCK – DEM – GROSSEN – DEUTSCHEN“. Darüber verjüngt die Säule sich kuppelartig bis zur auf 22&amp;amp;nbsp;m Höhe gelegenen [[Aussichtsplattform]]. Ein früher vorhandener Aufbau, der eine [[Feuerschale]] trug, fehlt heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bismarcksäule steht auf Privatgelände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jack Reese: &#039;&#039;Aussichts- und Denkmaltürme in Schleswig-Holstein.&#039;&#039; [[Ascheberg (Holstein)]] 2008. (Nennung der Höhe auf der Homepage des Verlages: [http://kultfeinwerk.de/?q=node/25])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bismarcktuerme.net/ploen Bismarckturm Plön] beim Infoportal Bismarcktürme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bismarcksaule#Waldshagen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bismarckturm|Waldshagen (bei Plön)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Kreis Plön]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal im Kreis Plön]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ruine in Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rundturm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aussichtsturm in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.75.196.222</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberstra%C3%9Fe_135_(D%C3%BCren)&amp;diff=2274871</id>
		<title>Oberstraße 135 (Düren)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberstra%C3%9Fe_135_(D%C3%BCren)&amp;diff=2274871"/>
		<updated>2024-01-07T13:11:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.75.196.222: Wenn es offensichtlich nur eine Quelle für den ganzen Artikel gibt... / enzyklopädischer Stil (z. B. ohne &amp;quot;Sichbefinden&amp;quot;)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:IMG 3787.JPG|mini|Straßenseite des Hauses]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus &#039;&#039;&#039;Oberstraße 135&#039;&#039;&#039; in [[Düren]] in [[Nordrhein-Westfalen]] wurde um 1890 als [[Villa]] für den Dürener Unternehmer &#039;&#039;Eugen [[Hoesch (Familie)|Hoesch]]&#039;&#039; erbaut. Das zweigeschossige Gebäude mit [[Mansarddach]] hat straßenseitig vier [[Achse (Architektur)|Achsen]] mit [[Neorenaissance]]-Schmuckformen. Die Fassade besteht aus gelbem [[Backstein]]-[[Mauerwerk]] mit [[Werkstein]]gliederungen aus rotem [[Sandstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der Wohnnutzung war im Haus die [[Innungskrankenkasse]] untergebracht, danach das Büro eines Immobilienmaklers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bauwerk steht unter [[Denkmalschutz]] und ist mit der Nr. 1/023 in die [[Denkmalliste]] der Stadt Düren eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Herbert Pawliczek, Heike Kussinger-Stankovic: &#039;&#039;Denkmälerverzeichnis der Stadt Düren 1993.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Dürener Geschichtsblätter&#039;&#039; ({{ISSN|0416-4180}}), Nr. 82 (1993).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=50.797036|EW=6.487102|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Düren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Villa in Düren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neorenaissancebauwerk in Nordrhein-Westfalen|Duren, Oberstrasse 135]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 19. Jahrhundert|Duren, Oberstrasse 135]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.75.196.222</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bernhard_Loeser&amp;diff=2232391</id>
		<title>Bernhard Loeser</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bernhard_Loeser&amp;diff=2232391"/>
		<updated>2024-01-02T15:00:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.75.196.222: bereits genannte Quellen etwas gründlicher ausgewertet&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Bernhard Loeser&#039;&#039;&#039; (* [[17. April]] [[1835]] in [[Quedlinburg]]; † [[2. Mai]] [[1901]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Unternehmer]] in der [[Tabakindustrie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jüdischer Friedhof Berlin weißensee - 4.jpeg|mini|hochkant|Grab]]&lt;br /&gt;
Er war ein Sohn des jüdischen Kaufmanns &#039;&#039;Louis Loeser&#039;&#039; und dessen Ehefrau &#039;&#039;Sophie Loeser geborene Behrend&#039;&#039;. Die Familie lebte im Haus &#039;&#039;Breite Straße 256&#039;&#039; in Quedlinburg.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://forum.ahnenforschung.net/archive/index.php/t-90805.html Einwohnerverzeichnis von Quedlinburg 1849]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard Loeser gründete mit &#039;&#039;Karl Wolff&#039;&#039; 1865 das Tabakwaren-[[Einzelhandel]]s&amp;lt;nowiki /&amp;gt;geschäft [[Loeser &amp;amp; Wolff]] in Berlin am [[Alexanderplatz]], dem zahlreiche [[Filiale]]n folgten. 1874 erwarben sie eine eigene Zigarrenfabrik in [[Elbing]]. Obwohl Zigarren nicht „industriell“ – also auch in immer gleicher Qualität – hergestellt werden konnten, führte das Unternehmen 1888 die [[Marke (Recht)|Marke]] „Rara Avis“ ein. Der geschäftliche Erfolg schlug sich auch darin nieder, dass Loeser der Ehrentitel eines (königlich preußischen) [[Kommerzienrat]]s verliehen wurde.&amp;lt;!--siehe Grabstein--&amp;gt; Bei Loesers Tod gab es allein in Berlin 65 Eckgeschäfte, die als „Loeser &amp;amp; Wolff an der Ecke“ populär waren. Das stetig gewachsene Unternehmen produzierte im Jahr 1904 rund 110 Millionen Zigarren an mehreren Standorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loeser war Mitbegründer und Vorstandsmitglied des Berliner &#039;&#039;[[Richard Wagner|Richard-Wagner]]-Vereins&#039;&#039;, aufgrund der persönlichen Bekanntschaft beider widmete Wagner ihm eine [[Partitur]] des [[Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg|„Tannhäuser“]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grab der Familie Loeser befindet sich auf dem [[Jüdischer Friedhof Berlin-Weißensee|Jüdischen Friedhof Berlin-Weißensee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|15|65||Loeser, Bernhard|Hans-Henning Zabel|137852835}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Hans-Jürgen Schuch: {{OstdtBio|loeser-bernhard|Loeser, Bernhard}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=137852835|VIAF=86027099}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Loeser, Bernhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommerzienrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1835]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Loeser, Bernhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Unternehmer in der Tabakindustrie&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. April 1835&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Quedlinburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Mai 1901&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.75.196.222</name></author>
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		<title>Bismarck-Denkmal (Düren)</title>
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		<updated>2023-12-24T22:22:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.75.196.222: Redundanz bereinigt und andere Kosmetik&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Bismarckdueren2.jpg|mini|hochkant|Das ursprüngliche Denkmal auf der Kreuzung Bismarckstraße / Moltkestraße]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Bismarck-Denkmal&#039;&#039;&#039; in [[Düren]] steht im Theodor-Heuss-Park an der [[Bismarckstraße (Düren)|Bismarckstraße]]. Das überlebensgroße, [[Neuklassizismus|neuklassizistische]] [[Bronze]]-[[Statue|Standbild]] des Reichskanzlers [[Otto von Bismarck]] mit der Urkunde der [[Reichsgründung|Kaiserproklamation]] in der Hand wurde von 1891 bis 1892 von dem Bildhauer [[Joseph Uphues]] geschaffen. Das Denkmal wurde am 18. September 1892 feierlich enthüllt und beim [[Luftangriffe auf Düren|Luftangriff vom 16. November 1944]] schwer beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg wurde lediglich das Bismarck-Standbild repariert und am 25. September 1956 auf einem neuen, schlichten und niedrigen Sockel aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://supersonntag.de/region/dueren/&amp;lt;/ref&amp;gt; Der alte Sockel und die flankierenden Darstellungen (Reliefbildnisse der preußischen Generäle [[Albrecht von Roon]] und [[Helmuth Karl Bernhard von Moltke|Helmuth von Moltke]] sowie Skulptur der Muse [[Klio (Muse)|Klio]]) sind nicht erhalten, das künstlerische Gesamtkonzept ist daher heute nicht mehr nachvollziehbar. Dennoch steht das Denkmal in seiner neuen Fassung unter [[Denkmalschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Dehio-Handbuch]] der Deutschen Kunstdenkmäler, Nordrhein-Westfalen I, Rheinland.&#039;&#039; Deutscher Kunstverlag, München 2005, ISBN 3-422-03093-X, S. 276.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=s}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dueren.de/stadtinfo/politik-verwaltung/ehrenbuerger/otto-eduard-leopold-von-bismarck/ Internetseite der Stadt Düren über den Ehrenbürger Bismarck und das Bismarck-Denkmal], zuletzt abgerufen am 13. Februar 2011&lt;br /&gt;
* [http://www.wirteltor-gymnasium.de/829/index.html Internetseite des Wirteltor-Gymnasiums mit Informationen zum Denkmal], zuletzt abgerufen am 13. Februar 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50/48/22/N |EW=6/29/11/E |type=landmark |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmal in Düren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bismarckdenkmal|Duren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personenstatue|Bismarck, Otto von]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Düren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.75.196.222</name></author>
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		<title>Carl Wiederhold</title>
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		<updated>2023-12-22T11:18:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.75.196.222: katfix, Wikipedia-Konventionen, Wikilinks&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Carl Wiederhold&#039;&#039;&#039; (* [[2. August]] [[1863]] in [[Hannover]]; † [[25. August]] [[1961]] in [[Bückeburg]]; vollständiger Name &#039;&#039;Ernst Carl Heinrich Wiederhold&#039;&#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HGBl Koenig&amp;quot;&amp;gt;Manfred Koenig: &#039;&#039;Der Maler Carl Wiederhold. Anmerkungen zur Biographie und zum Werk.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Hannoversche Geschichtsblätter&#039;&#039;, Neue Folge, Band 59 (2005), S. 63–82, hier S. 64.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Malerei|Maler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Carl Wiederhold wurde als ältester von zwei Söhnen des aus [[Hessen]] stammenden Schneidergesellen Johann Jakob Wiederhold und dessen Ehefrau Martha Christine geb. Knies&amp;lt;ref&amp;gt;Deren Grab befindet sich auf dem [[Stadtfriedhof Stöcken|Stadtfriedhof Hannover-Stöcken]], Abteilung 15 B, Grabstelle 39. Das Grabmal wurde im Jahr 2005 restauriert. Die Stele ist vom [[Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege|Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege]] in die [[Liste der Baudenkmale in Herrenhausen-Stöcken#Stöcken|Liste der Kulturdenkmale der Stadt Hannover]] aufgenommen worden.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Hannover (Breitestraße 19c) geboren. Nach der Schulzeit begann er eine vierjährige Lehre bei dem Dekorations- und Hofwappenmaler [[Anton Jürgens (Maler)|Anton Jürgens]] und besuchte anschließend die [[Kunstgewerbeschule Hannover|Lehranstalt des Gewerbevereins Hannover]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1884 bis 1887 studierte er an der [[Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover|Technischen Hochschule Hannover]] Architektur. Seine Lehrer waren dort unter anderen [[Friedrich Kaulbach (Maler)|Friedrich Kaulbach]] für figürliches Zeichnen und Aktzeichnen, [[Hubert Stier]] für Ornamentik und ab 1886 [[Gustav Schönermark]] für [[Ikonographie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An das Studium anschließend erhielt er bis 1890 ein Staatsstipendium für die Fachklasse „für decorative Malerei und figürliche Dekoration“ an der [[Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin]]. In dieser Zeit beteiligte er sich 1888 an der kunsthistorischen Bestandsaufnahme von [[Schloss Wilhelmsburg (Schmalkalden)|Schloss Wilhelmsburg]] in [[Schmalkalden]]. 1892 reiste er für acht Monate durch [[Italien]], 1895 nahm er Unterricht bei dem Genre- und Bildnismaler [[Harald Friedrich (Maler)|Harald Friedrich]] (1858–1933).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. April 1900 wurde er zusammen mit seinem Freund [[Friedrich Koch (Maler)|Friedrich Koch]] in die von [[Conrad Wilhelm Hase]] gegründete [[Bauhütte zum Weißen Blatt]] als Altgeselle aufgenommen, der bereits sein Lehrer und Förderer Gustav Schönermark angehörte. 1905 erhielt er dort den Meistertitel und blieb bis zum Lebensende Mitglied dieser Hüttenbruderschaft. Zeitgleich nahm er 1900 nebenberuflich eine Lehrtätigkeit an der [[Kunstgewerbeschule Hannover]] auf und unterrichtete dort bis 1930 Farbenlehre, Freihandzeichnen, Kopfstudien und Aktzeichnen, Ornamentzeichnen und Dekorationsmalerei. Zu seinen Schülern gehörten unter anderen [[Ernst Pingel]] (1907–1979)&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Koenig: &#039;&#039;Carl Wiederhold, ein Lehrer von Ernst Pingel.&#039;&#039; In: Angelika Weber, Uwe Harnack (Hrsg.): &#039;&#039;Ernst Pingel. Ein Künstlerleben in Uelzen.&#039;&#039; (Begleitband zur Gedächtnisausstellung anlässlich des 100. Geburtstags vom 17. Juni bis 26. August 2007) Uelzen 2007, ISBN 3-929864-11-8, S. 49.&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Karl Rüter]]. Auf seinen Vorschlag hin wurde [[Kurt Sohns]] sein Nachfolger.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Sohms, Kurt.&#039;&#039; In: Dirk Böttcher: &#039;&#039;Hannoversches Biographisches Lexikon. Von den Anfängen bis in die Gegenwart.&#039;&#039; S. 337.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden seine Wohnung und sein Atelier in der hannoverschen Südstadt (Bürgermeister-Fink-Straße 28) bei einem Bombenangriff in der Nacht vom 8. auf den 9. Oktober 1943 zerstört. Alle in seinem Besitz befindlichen Gemälde, die den größten Teil seines Gesamtwerks ausmachten, wurden dabei vernichtet. In der Folge zog Carl Wiederhold nach Bückeburg in das Haus seiner Patentochter Karla Schramm und deren Schwester Anna, den Nichten seines Malerfreundes Friedrich Koch (Trompeterstraße 28). In der Dachwohnung arbeitete Carl Wiederhold bis zu seinem Lebensende und wurde in dieser Zeit von den Schwestern Schramm versorgt und gepflegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. August 1961 starb er unverheiratet im Alter von 98 Jahren in Bückeburg. Er wurde ebenda auf dem Friedhof der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde an der Scheier Straße begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zu Lebzeiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Große Berliner Kunstausstellung]] (1904)&lt;br /&gt;
* Deutschnationale Ausstellung in Düsseldorf (1907)&lt;br /&gt;
* Deutsche Kunstausstellung Bremen (1908)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kunsthalle-bremen.de/Ausstellungen/Ausstellungs--kataloge/Ausstellungskataloge_1900-1949.html |text=Beteiligte der Ausstellung |wayback=20100406102700}} auf der Website der [[Kunsthalle Bremen]], abgerufen am 17. September 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ausstellungen in der Kestner-Gesellschaft Hannover (1917 und öfter)&lt;br /&gt;
* Ausstellungen im [[Kunstverein Hannover]] (1940 und öfter), 1958 Sonderausstellung von 82 Werken anlässlich des 95. Geburtstags&lt;br /&gt;
* Amsterdam&lt;br /&gt;
* Paris&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Postum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gruppenausstellung des Schaumburg-Lippischen Heimatvereins, Bückeburg (1975)&lt;br /&gt;
* Ausstellung der Stadt Hannover, Galerie Kubus, Hannover (1979)&lt;br /&gt;
* Werk &#039;&#039;Germania auf dem Meer&#039;&#039; im [[Militärhistorisches Museum der Bundeswehr|Militärhistorischen Museum der Bundeswehr in Dresden]] im Rahmen der Sonderausstellung &#039;&#039;Die Flotte schläft im Hafen ein&#039;&#039; (2015)&amp;lt;ref&amp;gt;Stephan Huck (Hrsg.): &#039;&#039;Die Flotte schläft im Hafen ein. Kriegsalltag 1914–1918 in Matrosen-Tagebüchern&#039;&#039;. Sandstein, Dresden 2014, ISBN 978-3-95498-095-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werke in öffentlichem Besitz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgdorf StPankratius Innen.jpg|mini|Innenansicht der [[St. Pankratius (Burgdorf)|St.-Pankratius-Kirche]], am fernen Ende der Altar mit dem Abendmahlsbild]]&lt;br /&gt;
* [[Historisches Museum am Hohen Ufer|Historisches Museum Hannover]]: acht Bilder in unterschiedlichen Maltechniken&lt;br /&gt;
* Land [[Niedersachsen]]: sechs Ölgemälde&lt;br /&gt;
* [[Niedersächsisches Landesmuseum Hannover|Niedersächsische Landesgalerie im Landesmuseum Hannover]]: sechs Ölgemälde&lt;br /&gt;
* Deckengemälde (1896) im [[Schloss Berlepsch]] (bei [[Witzenhausen]])&lt;br /&gt;
* Deckengemälde (1896) in der Evangelischen Kirche in [[Balhorn]] ([[Bad Emstal]])&amp;lt;ref&amp;gt;Doris Böker: &#039;&#039;Die Ausstattung der Evangelischen Kirche in Balhorn – ein seltenes Beispiel einer erhaltenen neobarocken Kirchenausstattung des 19. Jahrhunderts.&#039;&#039; (Gutachten Januar 2003), auf der {{Toter Link |date=2017-02-07|url= http://www.deckenmalerei-balhorn.de/darst-ausstattung-s01.html |text= Website des Fördervereins}}, abgerufen am 17. September 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Altarbild (1900) in der [[St. Pankratius (Burgdorf)|St.-Pankratius-Kirche]] in [[Burgdorf (Region Hannover)|Burgdorf bei Hannover]]&lt;br /&gt;
* Deckengemälde (1902, erheblich beschädigt) in der Evangelischen Pfarrkirche in [[Wendershausen (Witzenhausen)|Wendershausen bei Witzenhausen]]&lt;br /&gt;
* Deckengemälde (1908) in der [[St.-Johannis-Kirche (Soltau)|St.-Johannis-Kirche]] in [[Soltau]]&lt;br /&gt;
* Altarbild (1911) in der [[St.-Nicolai-Kirche (Bothfeld)|St.-Nicolai-Kirche]] in Hannover-Bothfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werke in Privatbesitz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Deckengemälde (Hinterglasgemälde), Fresko in der Loggia, Supraportengemälde und Fries auf Leinwand (aufgenagelt) im [[Schützenstraße 1 (Bamberg)|Haus Schützenstraße 1]] in Bamberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nicht erhaltene oder nicht mehr sichtbare Monumentalgemälde&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Ausmalung der [[Altstädter Kirche (Hofgeismar)|Altstädter Kirche]] in [[Hofgeismar]] (1898/1899, seit der Restaurierung um 1960 nicht mehr sichtbar, heutige Existenz ungeklärt)&lt;br /&gt;
* Entwurf zur Ausmalung der St.-Laurentius-Kirche in [[Freden (Leine)]] (1906, heute nur eine kleine Fläche einer Vorhangbemalung sichtbar)&lt;br /&gt;
* Wandgemälde in der [[Johanneskirche (Gießen)|Johanneskirche]] in [[Gießen]] (1903, bei Renovierungsarbeiten nach 1962 zerstört)&lt;br /&gt;
* Deckengemälde im Sitzungssaal der Dresdner Bank in Hannover (heutige eventuelle Existenz ungeklärt, möglicherweise durch abgehängte Decke verdeckt)&lt;br /&gt;
* Deckengemälde im Präsidentenzimmer des Justizgebäudes in Hannover (1911, heutige Existenz ungeklärt, möglicherweise übertüncht)&lt;br /&gt;
* Wandbild im Treppenhaus des Wasserwerks in [[Hildesheim]] (Gebäude 1945 zerstört)&lt;br /&gt;
* Deckengemälde der Unter-Neustädter Kirche in [[Kassel]] (1896, zerstört 1943)&lt;br /&gt;
* Wandbild in der Empfangshalle der Kreissparkasse in [[Peine]] (heute nicht nachweisbar, vermutlich bei Umbaumaßnahmen nach 1945 zerstört)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Lemma= Wiederhold, Carl |Band=35 |Seite=527 |SeiteEnde=}}&lt;br /&gt;
* Manfred Koenig: &#039;&#039;Der Maler Carl Wiederhold. Anmerkungen zur Biographie und zum Werk.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Hannoversche Geschichtsblätter&#039;&#039;, Neue Folge, Band 59 (2005), S. 63–82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.pankratius.de/content/gemeinde/kirchenfuehrung/rundgang/Wiederhold.html Bebilderte Biografie] auf der Website der evangelisch-lutherischen Pankratius-Kirchengemeinde Burgdorf, abgerufen am 17. September 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1021166677|LCCN=|NDL=|VIAF=173561589}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wiederhold, Carl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bauhütte zum Weißen Blatt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1863]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wiederhold, Carl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wiederhold, Ernst Carl Heinrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. August 1863&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. August 1961&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bückeburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.75.196.222</name></author>
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