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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_Walther&amp;diff=2538799</id>
		<title>Werner Walther</title>
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		<updated>2025-01-20T12:04:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.128.88.34: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Werner Walther&#039;&#039;&#039; (* [[18. Juli]] [[1928]]) war Fußballspieler in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. In der höchsten Spielklasse des [[Fußball in der DDR|DDR-Fußballs]], der [[DDR-Oberliga (Fußball)|Oberliga]], spielte er für die [[FC Sachsen Leipzig|BSG Chemie Leipzig]] und den [[FC Sachsen Leipzig|SC Lokomotive Leipzig]]. Mit dem SC Lok wurde er 1957 Pokalsieger. Für die [[B-Fußballnationalmannschaft der DDR|DDR-B-Nationalmannschaft]] bestritt Walther 1954 ein Länderspiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportliche Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Nach Ende des Zweiten Weltkrieges begann Walther bei der [[Kickers 94 Markkleeberg|SG Markkleeberg]] Fußball zu spielen. Dort war er zuletzt 1952 in der drittklassigen [[Bezirksliga (DDR-Fußball)|Bezirksliga Leipzig]] aktiv. Am 2. November 1952 wechselte Walther zum DDR-Oberligisten Chemie Leipzig, wo er bereits eine Woche später von Trainer [[Otto Westphal (Fußballspieler)|Otto Westphal]] als Mittelstürmer eingesetzt wurde. In die Stammelf rückte Walther aber erst auf, als im Winter 1952 sieben Stammspieler vom Ligakonkurrenten [[ASG Vorwärts Leipzig|Vorwärts Leipzig]] abgeworben wurden. In der Rückrunde der Saison 1952/53 bestritt er als rechter Außenstürmer alle 18 Punktspiele und kam damit in seiner ersten Oberligaspielzeit auf insgesamt 24 Einsätze. 1953/54 fehlte er zwar bei den ersten vier Oberligaspielen, wurde danach aber in 22 Punktspielen vom neuen Trainer [[Alfred Kunze]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im September 1954 der Sportclub Lokomotive Leipzig gegründet wurde, übernahm dessen Fußballsektion die meisten Spieler der BSG Chemie, unter ihnen war auch Werner Walther. Er behielt seine Position auf der rechten Angriffsseite und bestritt in der Spielzeit 1954/55 22 der 26 ausgetragenen Punktspiele. Mit seinen acht Toren war er bester Schütze seiner Mannschaft. Bereits im Herbst 1954 war er in die B-Nationalmannschaft berufen worden und bestritt am 24. Oktober 1954 als Rechtsaußenstürmer das B-Länderspiel DDR – Bulgarien (0:0).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Spielzeiten gelang es Walther nicht, einmal eine Saison voll durchzuspielen. Während in der Übergangsrunde 1955 (Wechsel vom Sommer-Frühjahr-Spielkalender zum Kalenderjahr-Rhythmus) und in den Spielzeiten 1956 und 1957 insgesamt 65 Punktspiele in der Oberliga ausgetragen wurden, bestritt Walther nur 43 Partien. Allerdings wurde er 1957 erneut Torschützenkönig des SC Lok mit acht Treffern und gewann mit der Mannschaft auch den [[FDGB-Pokal|DDR-Fußballpokal]] nach einem 2:1-Sieg nach Verlängerung über den SC Empor Rostock. Im [[FDGB-Pokal 1957#Finale|Endspiel am 22. Dezember 1957]] wurde Walther auf seiner Stammposition als Rechtsaußen eingesetzt. Zwei weitere internationale Spiele hatte er schon ein Jahr zuvor 1956 mit der Leipziger Stadtauswahl im europäischen [[Messestädte-Pokal 1955–1958|Messepokalwettbewerb]] bestritten. In den beiden Begegnungen gegen Lausanne-Sports (6:3, 3:7) spielte er einmal linksaußen und einmal halbrechts im Angriff und erzielte in jedem Spiel ein Tor. In der Saison 1958 spielte Walther zum letzten Mal in der Oberliga. Während er in der Hinrunde noch achtmal zum Einsatz kam, kam er danach nur noch in zwei Punktspielen zum Einsatz. Damit hatte er von 1952 bis 1958 121 Oberligaspiele bestritten und dabei 44 Tore erzielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 macht Walther noch einmal international auf sich aufmerksam, als er mit der von ihm betreuten [[Fußballnationalmannschaft der DDR (U-18-Junioren)|DDR-U-18]] das [[UEFA-Juniorenturnier|UEFA-Jugendturnier]] gewann, die inoffizielle Europameisterschaft dieser Altersklasse. Im Finale im schottischen Glasgow entschied nach einem 1:1 gegen die Niederlande der Losentscheid für die ostdeutschen Junioren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hanns Leske]]: &#039;&#039;[[Enzyklopädie des DDR-Fußballs]].&#039;&#039; Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2007, ISBN 978-3-89533-556-3.&lt;br /&gt;
* [[Andreas Baingo]], Michael Horn: &#039;&#039;Die Geschichte der DDR-Oberliga.&#039;&#039; Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2003, ISBN 3-89533-428-6.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Deutsches Sportecho]]&#039;&#039;, Jahrgänge 1952 bis 1958, {{ISSN|0323-8628}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DFB.de|werner-walther}}&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|werner-walther}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Walther, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDGB-Pokal-Sieger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Walther, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Juli 1928&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.128.88.34</name></author>
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		<title>Dieter Lange (Fußballspieler)</title>
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		<updated>2025-01-20T11:59:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.128.88.34: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dieter Lange&#039;&#039;&#039; (* [[15. Juni]] [[1940]] in [[Jena]]) war ein deutscher Fußballspieler in Jena. Für den [[FC Carl Zeiss Jena|SC Motor und den FC Carl Zeiss]] spielte er in der [[DDR-Oberliga (Fußball)|DDR-Oberliga]], der höchsten Spielklasse des [[Deutscher Fußball-Verband|DDR-Fußball-Verbandes]]. Lange ist außerdem mehrfacher Junioren-, Nachwuchs- und B-Nationalspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportliche Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Langes herausragendes Talent als Fußballspieler trat bereits in der Juniorenmannschaft des SC Motor Jena in Erscheinung und führte 1957 zur Berufung in die DDR-Juniorennationalmannschaft. Mit ihr bestritt er bis 1958 acht Länderspiele und erzielte dabei vier Tore. In seinem ersten Juniorenländerspiel am 26. Oktober 1957 wurde er in der Begegnung DDR – Tschechoslowakei (2:3) als halbrechter Stürmer eingesetzt und schoss sein erstes Länderspieltor. Auch in den folgenden Länderspielen wurde er stets als Angreifer eingesetzt. Mit dem SC Motor Jena wurde er 1957 DDR-Juniorenmeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Saison 1958 hatte der SC Motor Jena in seiner Oberligamannschaft mit [[Walter Eglmeyer]] und [[Karl Schnieke]] zwei seiner etatmäßigen Angriffsspieler zu ersetzen. Außerdem hatte mit [[Georg Buschner]] ein neuer Trainer die Mannschaft übernommen, der es sich zum Ziel gesetzt hatte, die Mannschaft zu verjüngen. So bekam der 18-jährige Dieter Lange am 10. August 1958 die Chance, sich in der DDR-Oberliga zu etablieren. In der Partie des 14. Spieltages SC Dynamo Berlin – SC Motor Jena (2:1) wurde er als halblinker Stürmer eingesetzt und hinterließ mit dem 1:2-Anschlusstor für seine Mannschaft einen nachhaltigen Eindruck. Vom 16. Spieltag an hatte Lange einen Stammplatz als Stürmer in der Oberligamannschaft und kam so in seiner ersten Oberligasaison auf elf Einsätze und erzielte drei Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1966 blieb Lange etatmäßiger Stürmer der Jenaer und war in jeder Saison für Tore gut. 1960 wurde er für den DDR-Auswahlbereich wiederentdeckt. Er wurde in den Kader der Nachwuchsnationalmannschaft aufgenommen, bestritt dort am 29. Juni 1960 als halblinker Stürmer sein erstes Nachwuchsländerspiel (DDR – Norwegen 5:3) und kam bis 1963 zu insgesamt fünf Nachwuchsländerspieleinsätzen (1 Tor). In den Jahren 1960 und 1961 spielte außerdem in vier B-Länderspielen mit (1 Tor). Ebenfalls 1960 holte er sich seinen ersten Titel im Männerbereich. Am 7. Oktober stand er als halblinker Stürmer mit dem SC Motor im [[FDGB-Pokal 1960#Finale|Endspiel um den DDR-Fußballpokal]], das die Jenaer mit 3:2 nach Verlängerung gegen den SC Empor Rostock gewannen. Im anschließenden Wettbewerb um den [[Europapokal der Pokalsieger 1961/62]] stieß der SC Motor Jena überraschend bis in das Halbfinale vor. Lange erzielte im ersten Europapokalspiel der Jenaer (Swansea Town – SC Motor Jena (2:2) auch dessen erstes EC-Tor. Er bestritt alle acht Begegnungen und war so auch in den beiden Halbfinalspielen gegen Atlético Madrid (0:1, 0:4) dabei. Mit seinen fünf Toren war er erfolgreichster EC-Torschütze seiner Mannschaft. In der Spielzeit 1962/63, inzwischen wurde in der DDR im Sommer-Frühjahr-Rhythmus gespielt, wurde Lange mit Jena Meister. Er wurde in allen 26 Punktspielen eingesetzt und trug mit seinen sieben Toren entscheidend zum Titelgewinn bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Lange in der Saison 1965/66 mit 26 Punktspieleinsätzen und sieben Meisterschaftstoren noch einmal eine erfolgreiche Oberligaspielzeit bestritten hatte, absolvierte er 26-jährig 1966/67 bereits seine letzte Erstligasaison. Die Fußballsektion des SC Motor war zuvor Anfang 1966 in den FC Carl Zeiss Jena umstrukturiert worden. Lange bestritt wie gewohnt noch die ersten sieben Oberligaspiele, kam danach aber nur noch sporadisch zum Einsatz. Der 26. und letzte Saisonspieltag 1966/67 (FC Carl Zeiss Jena – FC Vorwärts Berlin, 2:1) war Langes letztes Pflichtspiel für Jena. Damit war er in der Oberliga auf insgesamt 199 Einsätze gekommen, in denen er 54 Tore geschossen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hanns Leske]]: &#039;&#039;[[Enzyklopädie des DDR-Fußballs]].&#039;&#039; Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2007, ISBN 978-3-89533-556-3, S. 287.&lt;br /&gt;
* [[Andreas Baingo]], Michael Horn: &#039;&#039;Die Geschichte der DDR-Oberliga.&#039;&#039; Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2003, ISBN 3-89533-428-6, S. 321.&lt;br /&gt;
* Uwe Nuttelmann (Hrsg.): &#039;&#039;DDR-Oberliga. 1962–1991.&#039;&#039; Eigenverlag, Jade 2007, ISBN 978-3-930814-33-6.&lt;br /&gt;
* DDR-Sportzeitung &#039;&#039;[[Deutsches Sportecho]]&#039;&#039;. Jahrgänge 1957 bis 1967&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DFB.de|dieter-lange}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lange, Dieter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FC Carl Zeiss Jena)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Meister (Fußball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDGB-Pokal-Sieger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lange, Dieter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Juni 1940&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Jena]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.128.88.34</name></author>
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		<title>Trennverfahren</title>
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		<updated>2025-01-06T11:25:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.128.88.34: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Trennverfahren&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;trennen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;!--Weiterleitung hierhin!--&amp;gt; steht für:&lt;br /&gt;
* [[Trennen (Fertigungstechnik)]], Verfahren zum Trennen von Werkstücken&lt;br /&gt;
* [[Trennen (Verfahrenstechnik)]], Verfahren zum Trennen von Stoffgemischen&lt;br /&gt;
* [[Trennsystem]], Entwässerungstechnik&lt;br /&gt;
* [[Trennen (Elektrotechnik)]], Verfahren zur Trennung einer elektrischen Anlage von spannungsführenden Teilen&lt;br /&gt;
* [[Downstream Processing]], biotechnologische Methode zur Abtrennung der Fermentationsprodukte aus einer Fermentationsbrühe&lt;br /&gt;
* [[Mülltrennung]], das getrennte Sammeln unterschiedlicher Abfallarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|abtrennen}} &#039;&#039;&#039;abtrennen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;!--Weiterleitung hierhin!--&amp;gt; steht für:&lt;br /&gt;
* [[Amputation]], chirurgischer oder verletzungsbedingter Verlust von Körperteilen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|trennen}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|abtrennen}}&lt;br /&gt;
* [[Trennschärfe (Begriffsklärung)]]&lt;br /&gt;
* [[Trennung]] (Begriffsklärung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.128.88.34</name></author>
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		<title>Türdämpfer</title>
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		<updated>2024-10-21T10:56:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.128.88.34: Tippfehler entfernt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &#039;&#039;&#039;Türdämpfer&#039;&#039;&#039; ist ein Bewegungsdämpfer für Türen. Er kann derzeit &amp;lt;!-- 2010, das ändert sich ja nicht alle paar Wochen --&amp;gt; als Reibdämpfer oder als fluiddynamischer Dämpfer ausgeführt sein. Häufig sind Türdämpfer Bestandteil eines [[Türschließer]]s, der neben einem ölhydraulischen einstellbarem Dämpfer auch über eine Feder zum Schließen des [[Türblatt]]s verfügt. Für kleinere Türen und Klappen, wie Möbeltüren und Toilettendeckel, werden auch Reibungsdämpfer eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauformen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Türschließer===&lt;br /&gt;
Türdämpfer mit [[Feder (Technik)|Rückholfeder]] sind über ein Hebelwerk und Getriebe mit der Tür verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=DICTATOR Technik |url=https://www.dictator.de/produktuebersicht/tuerschliesstechnik/tuerdaempfer/ |titel=Türdämpfer für Drehtüren und Schiebetüren gegen knallende Türen |werk=Dictator |hrsg= |datum= |abruf=2019-10-06 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;{{SORTIERUNG:Turdampfer}} Beim Öffnen der Tür wird eine vorgespannte Feder durch das Öffnungsmoment weiter gespannt. Die Dämpfer sind dabei durch [[Rückschlagventil]]e außer Funktion gesetzt. Wird die Tür nicht mehr offen gehalten, schließt das durch die Feder ausgeübte [[Drehmoment]] die Tür, wobei ein hydraulischer Dämpfer die Geschwindigkeit begrenzt. Dazu dient ein einstellbares [[Drosselventil]]. In einem durch das Hebelwerk einstellbaren Winkelbereich, kurz bevor die Tür ins Schloss fällt, wird ein weiteres Drosselventil freigegeben. Mit diesem kann die [[Winkelgeschwindigkeit]] der Tür im Bereich kurz vor dem Schließen wieder gesteigert werden, um die für den Schließvorgang nötigen Kräfte sicher aufzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Türdämpfer mit Gasfederdämpfer ===&lt;br /&gt;
Diese Bauart ist häufig in Kraftfahrzeugen und an Maschinentüren vorzufinden und wird unter dem Artikel [[Gasdruckfeder]] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Türdämpfer mit Reibungsdämpfer ===&lt;br /&gt;
Dieser Typ wird meistens für (Möbel)türen mit horizontaler Drehachse eingesetzt und dient dort gleichzeitig zur Begrenzung des Öffnungswinkels. Der Dämpfer besteht aus zwei schleifenden Elementen, die von einer Feder zusammengedrückt werden. Die Vorspannkraft der Feder sollte so eingestellt sein, dass die Tür beim „Auffallenlassen“ im Anschlag keine unnötigen Kraftspitzen verursacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Türdämpfer in kleiner Bauform (u.&amp;amp;nbsp;a. für Möbeltüren) ===&lt;br /&gt;
Die üblichen mini-Türdämpfer basieren auf den Prinzipien der Fettreibung und Oberflächenreibung. Mit ihnen gelingt es, Türschlaggeräusche und Schwingungen stark zu reduzieren. Sie werden meist am festen Türrahmenteil befestigt und treten nur im Winkelbereich kurz vor der geschlossenen Türendlage in Aktion. Dazu werden sie von einer integrierten Feder beim Öffnen der Tür in die Arbeitsstellung bewegt, von der aus sie beim Schließen der Tür die Dämpfungswirkung während ihres Arbeitshubs entfalten. Der Hub liegt gewöhnlich im cm-Bereich. Auf Grund des Fettreibungsprinzips wird der brauchbare Temperaturbereich vom [[Schmierfett|Fett]] bestimmt und kann bei einfachen Fetten beispielsweise durch direkte Sonnenbestrahlung oder Kälte zum vorübergehenden Ausfall führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.dictator.de/produktuebersicht/tuerschliesstechnik/tuerdaempfer/funktionsweise/ Funktionsweise] von Dictator Türdämpfern, In: Dictator.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baukonstruktion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Türzubehör|Dampfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.128.88.34</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lars_M%C3%B8ller_Madsen&amp;diff=1119253</id>
		<title>Lars Møller Madsen</title>
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		<updated>2023-08-09T11:01:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.128.88.34: Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Handballer&lt;br /&gt;
| kurzname = Lars Møller Madsen&lt;br /&gt;
| spitzname = Store Lars&lt;br /&gt;
| bild = &lt;br /&gt;
| bildtext = &lt;br /&gt;
| geburtstag = [[30. Mai]] [[1981]]&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Ølgod]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Dänemark]]&lt;br /&gt;
| nationalität = {{DNK|#|3=Däne}} dänisch&lt;br /&gt;
| jetztverein = Karriere beendet&lt;br /&gt;
| trikotnummer = &lt;br /&gt;
| länge = 2,05 m&lt;br /&gt;
| wurfhand = rechts&lt;br /&gt;
| beginn = {{0|0000}}&lt;br /&gt;
| bis_jgd_jahr1 = {{0|0000}}&lt;br /&gt;
| jugendverein1 = {{DNK|#}} Ølgod IF&lt;br /&gt;
| bis_jgd_jahr2 = {{0|0000}}&lt;br /&gt;
| jugendverein2 = {{DNK|#}} IF Centrum&lt;br /&gt;
| bis_jgd_jahr3 = 2001&lt;br /&gt;
| jugendverein3 = {{DNK|#}} [[Team Esbjerg]]&lt;br /&gt;
| karrierebeginn = 2001&lt;br /&gt;
| bis_jahr1 = 5/2005&lt;br /&gt;
| verein1 = {{DNK|#}} [[Skjern Håndbold]]&lt;br /&gt;
| bis_jahr2 = 6/2005&lt;br /&gt;
| verein2 = {{ESP|#}} BM Ciudad de Almería&lt;br /&gt;
| bis_jahr3 = 2009&lt;br /&gt;
| verein3 = {{DNK|#}} Skjern Håndbold&lt;br /&gt;
| bis_jahr4 = 2010&lt;br /&gt;
| verein4 = {{POL|#}} [[Wisła Płock]]&lt;br /&gt;
| bis_jahr5 = 2014&lt;br /&gt;
| verein5 = {{SWE|#}} [[IFK Kristianstad]]&lt;br /&gt;
| bis_jahr6 = 2018&lt;br /&gt;
| verein6 = {{SWE|#}} [[HIF Karlskrona]]&lt;br /&gt;
| position = RL&lt;br /&gt;
| debuet = 30. Mai 2003&lt;br /&gt;
| gegen = {{ISL|Isländische Männer-Handballnationalmannschaft}}&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft = {{DNK|Dänische Männer-Handballnationalmannschaft}}&lt;br /&gt;
| länderspiele (tore) = 74 (153)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.haslund.info/haandbold/10_herre/20_spillere/madlar.asp Herre A-Landsholdspillere - Lars Møller Madsen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| update = 20. September 2019&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lars Møller Madsen&#039;&#039;&#039; (* [[30. Mai]] [[1981]] in [[Ølgod]], [[Dänemark]]) ist ein ehemaliger dänischer [[Handball]]spieler. Er ist 2,05&amp;amp;nbsp;m groß und lief für die [[dänische Männer-Handballnationalmannschaft]] auf. Er wurde meist im [[Rückraumspieler|linken Rückraum]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lars Møller Madsen begann mit dem Handballspiel in seinem Heimatort [[Ølgod]], später spielte er für IF Centrum und [[Team Esbjerg]]. Nach der Schule begann er zunächst eine Ausbildung zum Elektriker, erhielt aber im Sommer 2001 ein Angebot vom Erstliga-Verein [[Skjern Håndbold]].&lt;br /&gt;
Dort gewann er 2002 und 2003 den City-Cup, 2003 und 2004 zog er ins Finale des dänischen Pokals ein. Møller Madsen avancierte zum Leistungsträger und besten Torschützen seines Teams, an seinem 22. Geburtstag debütierte in der Nationalmannschaft. Im Mai 2005 – nach dem Ende der dänischen Meisterschaft – wurde er für nur einen Monat an BM Ciudad de Almería in die spanische [[Liga ASOBAL]] ausgeliehen. Nach seinem internationalen Durchbruch bei der [[Handball-Weltmeisterschaft der Herren 2007|WM 2007]] in Deutschland zeigte mehrere Topclubs an Møller Madsen Interesse; daraufhin verlängerte Skjern mit ihm bis 2010.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dr.dk/Sporten/Haandbold/Liga_maend/2007/05/20/182308.htm dr.dk Møller Madsen forlænger med Skjern (dänisch)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Lars Møller Madsen verließ jedoch schon im Sommer 2009 Skjern nach Wisła Płock.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hbold.dk/index.php?id_parent=2&amp;amp;id=79&amp;amp;id_nyhed=2924 hbold.dk: Til- og afgange Jack &amp;amp; Jones Ligaen]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Dezember 2010 wechselte Møller Madsen während der Saison zum schwedischen Erstligisten [[IFK Kristianstad]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kristianstadsbladet.se/sport/ifk/article1333171/Dansk-jaumltte-klar-foumlr-IFK.html |wayback=20111214082933 |text=kristianstadsbladet.se: Supervärvningen }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab der Saison 2014/15 lief er für [[HIF Karlskrona]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.hbold.dk/nyheder/ex_landsholdsbomber_skifter_klub/ |wayback=20140521142643 |text=hbold.dk: Eks-landsholdsbomber skifter klub }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kurz vor dem Beginn der Saison 2018/19 beendete er dort seine Karriere.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sport.tv2.dk/haandbold/2018-08-27-dansk-vm-helt-indstiller-karrieren-oejeblikkeligt sport.tv2.dk: &#039;&#039;Dansk VM-helt indstiller karrieren øjeblikkeligt&#039;&#039;], abgerufen am 20. September 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lars Møller Madsen bestritt 74 Länderspiele für die [[dänische Männer-Handballnationalmannschaft]]. Bei der [[Handball-Europameisterschaft der Männer 2008|Handball-Europameisterschaft 2008]] in Norwegen wurde er [[Europameister]]; bei der [[Handball-Europameisterschaft der Männer 2006|Handball-Europameisterschaft 2006]] gewann er [[Bronzemedaille|Bronze]] genauso wie bei der [[Handball-Weltmeisterschaft der Herren 2007|Weltmeisterschaft]] 2007 in Deutschland. 2007 avancierte er im Viertelfinale gegen Island mit insgesamt 9 Toren und dem alles entscheidenden Treffer noch zum Matchwinner&amp;lt;ref&amp;gt;[http://archiv.thw-handball.de/thw/07020109.htm Aus den Kieler Nachrichten: Lars Möller Madsen spielte überragend...]&amp;lt;/ref&amp;gt;, im Halbfinale unterlag Dänemark aber gegen [[polnische Männer-Handballnationalmannschaft|Polen]]. Im Spiel um Platz&amp;amp;nbsp;3 verletzte sich Møller Madsen schwer und fiel die Rückrunde der Saison 2006/07 über aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Moller Madsen, Lars}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handballnationalspieler (Dänemark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handballspieler (Wisła Płock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handballspieler (IFK Kristianstad)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europameister (Handball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rückraumspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Däne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1981]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Møller Madsen, Lars&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=dänischer Handballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Mai 1981&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ølgod]], Dänemark&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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