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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=H%C3%BCnenbett_Olpenitz&amp;diff=2184546</id>
		<title>Hünenbett Olpenitz</title>
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		<updated>2023-04-26T11:30:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.128.88.31: Kategorie:Jungsteinzeitlicher Fundplatz in Europa&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Megalithanlage&lt;br /&gt;
|Name               = Hünenbett Olpenitz&lt;br /&gt;
|Alternativname     = &lt;br /&gt;
|Region-ISO         = DE-SH&lt;br /&gt;
|Breitengrad        = 54.652261&lt;br /&gt;
|Längengrad         = 10.002292&lt;br /&gt;
|Höhe               = &lt;br /&gt;
|Ort                = [[Olpenitz]]&lt;br /&gt;
|Entstehung         = &lt;br /&gt;
|Ausmaße            = &lt;br /&gt;
|Sprockhoff         = 48&lt;br /&gt;
|Bild               = Olpenitz-Huenengrab-b.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung   = &lt;br /&gt;
|Kartenbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Hünenbett Olpenitz&#039;&#039;&#039; befindet sich südlich der [[Schlei]]mündung in 100 m Entfernung vom Ostrand des Waldstücks Kühlen. [[Olpenitz]] gehört zur Stadt [[Kappeln]] im [[Kreis Schleswig-Flensburg]] in [[Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich um ein [[Hünenbett]] in ungefährer Richtung Nordost-Südwest. Auf der nordwestlichen Langseite sind noch 17 Steine vorhanden, die südöstliche besitzt noch 14. Die südwestliche Schmalseite hat offenbar halbkreisförmig abgeschlossen. Die Breite des Bettes beträgt sieben, die Länge mindestens 18&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Anlage befinden sich zwei querstehende Kammern. Zum einen ein [[Rechteckdolmen|erweiterter Dolmen]] aus je zwei Trägern an den Langseiten, einem Abschlussstein an der nördlichen Schmalseite und einem Eintrittstein gegenüber. Die Tragsteine stehen sämtlich eng aneinander [[in situ]]. Von den ursprünglich zwei Decksteinen ist nur der nordwestliche vorhanden, der 1,6 m × 0,7 m misst. Die zweite Kammer ist ebenfalls ein erweiterter [[Dolmen]] gleicher Bauart, nur mit großem 1,5 m langem Eintrittstein. Auch hier sind alle Träger in situ. Der erhaltene nordwestliche Deckstein von 1,3 m × 0,7 m ist verschoben, sein südöstlicher Nachbar fehlt. Im &amp;quot;Atlas der Megalithgräber Deutschlands&amp;quot; von [[Ernst Sprockhoff]] wird das [[Großsteingrab]] als &amp;quot;Sprockhoff 48&amp;quot; geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Olpenitz-Huenengrab-a.jpg&lt;br /&gt;
Olpenitz-Huenengrab-c.jpg&lt;br /&gt;
Olpenitz-Huenengrab-d.jpg&lt;br /&gt;
JEWQuer.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Nordische Megalitharchitektur]]&lt;br /&gt;
* [[Dolmen in Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Sprockhoff]]: &#039;&#039;Atlas der Megalithgräber Deutschlands – Schleswig-Holstein&#039;&#039;. Rudolf Habelt Verlag, Bonn 1966, S. 18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Großsteingrab Olpenitz|Hünenbett Olpenitz}}&lt;br /&gt;
* [http://www.megalithic.co.uk/article.php?sid=19469 The Megalithic Portal: Olpenitz Huenengrab] (engl.) (zuletzt abgerufen am 30. November 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Olpenitz Hunenbett}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großsteingrab im Kreis Schleswig-Flensburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jungsteinzeitlicher Fundplatz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Kappeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dolmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nordgruppe der Trichterbecherkultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal im Kreis Schleswig-Flensburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kappeln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grabbau in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.128.88.31</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gro%C3%9Fsteingrab_Ohrfeld&amp;diff=2163940</id>
		<title>Großsteingrab Ohrfeld</title>
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		<updated>2023-04-26T11:29:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.128.88.31: Kategorie:Jungsteinzeitlicher Fundplatz in Europa&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Großsteingrab Ohrfeld Pastor Jensen 1.jpg|thumb|Zeichnung des Großsteingrabes bei Ohrfeld von Pastor Jensen, ca. 1838]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Großsteingrab Ohrfeld Pastor Jensen 2.jpg|thumb|Zeichnung des Großsteingrabes bei Ohrfeld von Pastor Jensen, ca. 1838]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Großsteingrab Ohrfeld&#039;&#039;&#039; war eine [[Jungsteinzeit|jungsteinzeitliche]] [[Megalith]]anlage nahe dem Ortsteil [[Ohrfeld]] der Gemeinde [[Niesgrau]], [[Amt Geltinger Bucht]] im [[Kreis Schleswig-Flensburg]], [[Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das [[Großsteingrab]] befand sich in der Nähe des [[Niesgrau#Gut Ohrfeld|Guts Ohrfeld]]. Nach einem Bericht des Pastors Jensen wurde es 1833 geöffnet und in der Folgezeit völlig abgetragen. Es gehörte zum Typ der [[Hünenbett]]en und war ost-westlich orientiert. Innerhalb der Einfassung befand sich ein Grabhügel unbekannter Größe mit einer Erhöhung an der Ostseite. Unter dieser Erhöhung lag das [[Ganggrab]]. Die Kammer besaß vier Decksteine und einen Zugang im Süden. Nach den Angaben des Pastors Jensen hatte die Kammer mit einer Höhe von 6 Fuß (ca. 2,00 m) eine außergewöhnliche Höhe. Die Länge und Breite des Raumes beschreibt er als so groß, „dass 10 Mann in demselben um ein brennendes Feuer haben liegen können.“ [[Ernst Sprockhoff]] führt das Grab in seinem „Atlas der Megalithgräber Deutschlands“ unter der Nummer 23. Nach einem Bericht von 1852 gab es in der Nähe noch ein weiteres Großsteingrab, dessen genaue Lage jedoch unbekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Nordische Megalitharchitektur]]&lt;br /&gt;
* [[Ganggräber in Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jakob Röschmann]]: &#039;&#039;Vorgeschichte des Kreises Flensburg&#039;&#039;. Die vor- und frühgeschichtlichen Denkmäler und Funde in Schleswig-Holstein, Band 6. Neumünster 1963, 380.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Sprockhoff]]: &#039;&#039;Atlas der Megalithgräber Deutschlands. Teil 1: Schleswig-Holstein&#039;&#039;. Rudolf Habelt Verlag, Bonn 1966, S. 9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Lagewunsch ist nicht sinnvoll, da die Lage nicht bekannt ist! siehe auch: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Gro%C3%9Fsteingrab_Ohrfeld&amp;amp;diff=87051539&amp;amp;oldid=83664267&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=|EW=|type=landmark|region=DE-SH}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ohrfeld Grosssteingrab}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großsteingrab im Kreis Schleswig-Flensburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jungsteinzeitlicher Fundplatz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niesgrau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nordgruppe der Trichterbecherkultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ganggrab]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in Schleswig-Holstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.128.88.31</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Langbetten_von_Harrislee&amp;diff=1984443</id>
		<title>Langbetten von Harrislee</title>
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		<updated>2023-04-26T11:12:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.128.88.31: Kategorie:Jungsteinzeitlicher Fundplatz in Europa&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Megalithanlage&lt;br /&gt;
|Alternativname     = &lt;br /&gt;
|Längengrad         = 9.343033&lt;br /&gt;
|Breitengrad        = 54.805261&lt;br /&gt;
|Region-ISO         = DE-SH&lt;br /&gt;
|Höhe               = &lt;br /&gt;
|Ort                = [[Harrislee]], [[Kreis Schleswig-Flensburg]]&lt;br /&gt;
|Entstehung         = 3500–2800 v. Chr.&lt;br /&gt;
|Ausmaße            = 60 m&lt;br /&gt;
|Sprockhoff         = 14&lt;br /&gt;
|Bild               = Harrislee Langbetten 1.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung   = &lt;br /&gt;
|Kartenbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reste der beiden &#039;&#039;&#039;[[Langbett]]en von Harrislee&#039;&#039;&#039; befinden sich etwa 2,5 km westlich von [[Harrislee]] beim kleinen Ort [[Simondys]], im [[Kreis Schleswig-Flensburg]] in [[Schleswig-Holstein]]. Sie liegen nur 20 m von der deutsch-dänischen Grenze entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Langbetten liegen nebeneinander in nord-südlicher Richtung. Ihre ursprüngliche Länge wird etwa 60 m betragen haben. Sämtliche Steine wurden geraubt, wahrscheinlich von [[Steinschlägerei|Steinschlägern]]. An Stelle der vormaligen Kammern sind nur noch die entsprechenden Vertiefungen zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;Atlas der Megalithgräber Deutschlands&#039;&#039; von [[Ernst Sprockhoff]] werden die [[Hünenbett|Langbetten]] als „Sprockhoff 14“ geführt. Die [[Megalith]]anlagen der [[Trichterbecherkultur]] (TBK) entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Nordische Megalitharchitektur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Sprockhoff]]: &#039;&#039;Atlas der Megalithgräber Deutschlands – Schleswig-Holstein.&#039;&#039; Rudolf Habelt, Bonn 1966, S. 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.megalithic.co.uk/article.php?sid=17998 &#039;&#039;The Megalithic Portal: Harrislee Langbetten&#039;&#039;] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Harrislee Langbetten}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großsteingrab im Kreis Schleswig-Flensburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jungsteinzeitlicher Fundplatz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Harrislee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nordgruppe der Trichterbecherkultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal im Kreis Schleswig-Flensburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Harrislee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grabbau in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.128.88.31</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Grellberg&amp;diff=1251646</id>
		<title>Grellberg</title>
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		<updated>2023-04-26T11:08:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.128.88.31: Kategorie:Jungsteinzeitlicher Fundplatz in Europa&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Siehe auch: [[Grellenberg]] bzw. [[Grillberg]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ratekau - Pansdorf - Grellberg.JPG|miniatur|Der Grellberg bei Pansdorf]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ratekau Pansdorf Grellberg-Tafel.JPG|miniatur|Informationstafel am Grellberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Grellberg&#039;&#039;&#039; ist ein [[jungsteinzeit]]licher [[Grabhügel]] in/bei [[Pansdorf (Ratekau)|Pansdorf]] (Gemeinde [[Ratekau]]) im [[Kreis Ostholstein]] in [[Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat einen Durchmesser von 15&amp;amp;nbsp;m und eine Höhe von 3,5&amp;amp;nbsp;m (wirkt jedoch höher, da er sich auf einer Bodenwelle befindet). Seine Spitze befindet sich auf einer Höhe von 61&amp;amp;nbsp;m, weshalb er als Aussichtspunkt ausgewiesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er steht unter [[Denkmalschutz]] und befindet sich auf einer Wiese in einem [[Landschaftsschutzgebiet]] und ist zum Schutz gegen Weidevieh eingezäunt, kann jedoch betreten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe befindet sich ein weiterer –&amp;amp;nbsp;unbenannter&amp;amp;nbsp;– [[Grabhügel bei Pansdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Hinweistafel des Landesamtes für Denkmalpflege am Grellberg&lt;br /&gt;
* [http://www.schleswig-holstein.de/UmweltLandwirtschaft/DE/Default/_DL/Tabelle_LSG_pdf__blob=publicationFile.pdf Landschaftsschutzgebiet in Schleswig-Holstein] (PDF) schleswig-holstein.de&lt;br /&gt;
* [http://www.kreis-oh.de/index.phtml?NavID=252.9&amp;amp;La=1 kreis-oh.de] mit Erwähnung des Grellbergs&lt;br /&gt;
* Harald Gerhardt: &#039;&#039;Die archäologischen Denkmäler in der Großgemeinde Ratekau&#039;&#039;. In: &#039;&#039;Jahrbuch für Heimatkunde&#039;&#039;, Eutin 1994, {{ISSN|1866-2730}}, S. 28–35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=53.99142 |EW=10.72284 |type=city |region=DE-SH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz im Kreis Ostholstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau im Kreis Ostholstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grabbau in Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jungsteinzeitlicher Fundplatz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Ratekau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grabbau in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ratekau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal im Kreis Ostholstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.128.88.31</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ganggrab_bei_Kampen&amp;diff=1982774</id>
		<title>Ganggrab bei Kampen</title>
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		<updated>2023-04-26T11:06:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.128.88.31: Kategorie:Jungsteinzeitlicher Fundplatz in Europa&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Megalithanlage&lt;br /&gt;
|Alternativname     = &lt;br /&gt;
|Längengrad         = 8.337197&lt;br /&gt;
|Breitengrad        = 54.954972&lt;br /&gt;
|Region-ISO         = DE-SH&lt;br /&gt;
|Höhe               = &lt;br /&gt;
|Ort                = [[Kampen (Sylt)|Kampen]]&lt;br /&gt;
|Entstehung         = 3500 und 2800 v. Chr.&lt;br /&gt;
|Ausmaße            = &lt;br /&gt;
|Sprockhoff         = 1&lt;br /&gt;
|Bild               = Ganggrab bei Kampen.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung   = Ganggrab bei Kampen&lt;br /&gt;
|Kartenbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Megawal1.jpg|300px|mini|Schema Ganggrab (Querschnitt) 1=Trag-, 2= Deckstein, 3=Erdhügel, 4=Dichtung, 5=Verkeilsteine, 6=Zugang, 7= Schwellenstein. 8=Bodenplatten, 9=Unterbodendepots, 10=Zwischenmauerwerk 11=Randsteine]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Ganggrab bei Kampen&#039;&#039;&#039; ist ein [[jungsteinzeit]]liches [[Hünengrab]] / [[Großsteingrab]] in der Gemeinde [[Kampen (Sylt)]] im [[Kreis Nordfriesland]] in [[Schleswig-Holstein]]. Im „Atlas der Megalithgräber Deutschlands“ von [[Ernst Sprockhoff]] wird das [[Ganggrab]] als [[Ernst Sprockhoff#Sprockhoff-Katalog|Sprockhoff-Nr.]] „1“ geführt. Die [[Megalith]]anlage der [[Trichterbecherkultur]] (TBK) entstand zwischen 3500 und 2800 v. Chr. und wurde 1915 von R. Knorr wissenschaftlich untersucht. Das Ganggrab ist eine Bauform jungsteinzeitlicher Megalithanlagen, die aus einer Kammer und einem baulich abgesetzten, lateralen Gang besteht. Diese Form ist primär in Dänemark, Deutschland und Skandinavien, sowie vereinzelt in Frankreich und den Niederlanden zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kleine, ovale [[Ganggrab]], das nur deshalb kein [[Polygonaldolmen]] ist, weil es zwei statt eines Decksteins besitzt, befindet sich am Rande des Dünengürtels, etwa 40 m westlich des Westerwegs. Erhalten sind alle sieben Tragsteine und zwei Decksteine der Kammer (einer ist durchgebrochen), sowie ein kurzer [[Zugang zu Megalithanlagen|Gang]]. Der Gang in südwestliche Richtung bestand aus zwei Trägerpaaren, hier fehlt ein Tragstein und die Decksteine. Reste eines Hügels sind nicht erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Nordische Megalitharchitektur]]&lt;br /&gt;
* [[Ganggräber in Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Sprockhoff]]: &#039;&#039;Atlas der Megalithgräber Deutschlands – Schleswig-Holstein&#039;&#039;. Rudolf Habelt Verlag, Bonn 1966, S. 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.megalithic.co.uk/article.php?sid=17285 &#039;&#039;The Megalithic Portal: Kampen Ganggrab&#039;&#039;] (engl.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kampen Ganggrab}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz auf Sylt|Kampen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großsteingrab im Kreis Nordfriesland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jungsteinzeitlicher Fundplatz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nordgruppe der Trichterbecherkultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Kampen (Sylt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ganggrab|Kampen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal im Kreis Nordfriesland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kampen (Sylt))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Kampen (Sylt))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grabbau in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.128.88.31</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dolmen_von_Sophienhof&amp;diff=2183673</id>
		<title>Dolmen von Sophienhof</title>
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		<updated>2023-04-26T10:57:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.128.88.31: Kategorie:Jungsteinzeitlicher Fundplatz in Europa&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Sophienhof Dolmen hr2.jpg|mini|Dolmen von Sophienhof]]&lt;br /&gt;
Das [[Großsteingrab]] &#039;&#039;&#039;Dolmen von Sophienhof&#039;&#039;&#039; befindet sich etwa 1&amp;amp;nbsp;km nordöstlich des Gutes Sophienhof, am Hang des Kronsberges. Das Gut Sophienhof gehört zur Gemeinde [[Waabs]] im [[Kreis Rendsburg-Eckernförde]] in [[Schleswig-Holstein]]. Die [[Megalith]]anlage der [[Trichterbecherkultur]] (TBK) entstand zwischen 3500 und 2800 v. Chr. Im „Atlas der Megalithgräber Deutschlands“ von [[Ernst Sprockhoff]] wird der Dolmen als „Sprockhoff 65“ geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Kammer ==&lt;br /&gt;
Die Steinkammer ist Nordwest-Südost orientiert und gut erhalten. Es handelt sich um einen [[Rechteckdolmen|erweiterten Dolmen]] dessen Langseiten aus zwei Tragsteinpaaren bestehen. Das südöstliche Paar hat sich stark nach innen geneigt. Am nordwestlichen Ende befindet sich ein einzelner Abschlussstein, gegenüber fehlt der Eintrittstein. Die Kammer ist mit einem Deckstein bedeckt, seine Maße betragen 3,2&amp;amp;nbsp;m × 1,7&amp;amp;nbsp;m × 1,2&amp;amp;nbsp;m. Auf dem Deckstein befinden sich einige kaum sichtbare [[Schalenstein|Schälchen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Mehrere Bilder&lt;br /&gt;
 | Bild1=Sophienhof-Dolmen-2010-b.jpg&lt;br /&gt;
 | Bild2=Sophienhof-Dolmen-2010-c.jpg&lt;br /&gt;
 | Bild3=Sophienhof-Dolmen-2010-d2.jpg&lt;br /&gt;
 | Fußzeile=Der Dolmen von Sophienhof im Winter 2010&lt;br /&gt;
 | Fußzeile_align=center&lt;br /&gt;
 | Breite=160&lt;br /&gt;
 | align=center&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Nordische Megalitharchitektur]]&lt;br /&gt;
* [[Dolmen in Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Sprockhoff]]: &#039;&#039;Atlas der Megalithgräber Deutschlands – Schleswig-Holstein&#039;&#039;. Rudolf Habelt Verlag, Bonn 1966, S. 22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.megalithic.co.uk/article.php?sid=19466 The Megalithic Portal: Sophienhof Dolmen] (engl.)&lt;br /&gt;
* [http://www.ur-bild.de/NewFiles/galerie/huenengraeber/orte.html/sophienhof.html Bilder von ur-bild.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.org/stream/schriftendesnatu27677natu#page/94/mode/2up Naturwissenschaftlicher Verein für Schleswig-Holstein Volume: 2. Bd. (1876–1877) &#039;&#039;Online-Version bei www.archive.org&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Großsteingrab Sophienhof}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=54.526634 |EW=9.960860 |type=landmark |region=DE-SH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sophienhof Dolmen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großsteingrab im Kreis Rendsburg-Eckernförde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jungsteinzeitlicher Fundplatz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waabs]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dolmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nordgruppe der Trichterbecherkultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal im Kreis Rendsburg-Eckernförde]]&lt;/div&gt;</summary>
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