<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=88.128.88.16</id>
	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=88.128.88.16"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/88.128.88.16"/>
	<updated>2026-06-20T17:25:19Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Liste_der_Baudenkm%C3%A4ler_in_Dirmerzheim&amp;diff=2408537</id>
		<title>Liste der Baudenkmäler in Dirmerzheim</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Liste_der_Baudenkm%C3%A4ler_in_Dirmerzheim&amp;diff=2408537"/>
		<updated>2024-07-24T11:20:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.128.88.16: Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Denkmalliste NRW&lt;br /&gt;
| Typ = Stadtteil&lt;br /&gt;
| Stadt = Erftstadt&lt;br /&gt;
| Stadtteil = Dirmerzheim&lt;br /&gt;
| Stadtteil-Artikel = Dirmerzheim&lt;br /&gt;
| Stand = Juni 2024&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
Die Liste der Baudenkmäler enthält [[Sakralbau]]ten, Wohn- und Fachwerkhäuser, historische Gutshöfe und Adelsbauten, Industrieanlagen, Wegekreuze und andere Kleindenkmäler sowie Grabmale und Grabstätten, die eine besondere Bedeutung für die Geschichte Erftstadts haben.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hinweis: Die Reihenfolge der Denkmäler in dieser Liste entspricht der offiziellen Liste&amp;lt;ref&amp;gt;Denkmalliste der Stadt Erftstadt, übermittelt durch die Untere Denkmalbehörde Erftstadt&amp;lt;/ref&amp;gt; und ist nach Bezeichnung, Ortsteilen und Straßen sortierbar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Denkmalliste1 Tabellenkopf}}&lt;br /&gt;
{{Denkmalliste1 Tabellenzeile&lt;br /&gt;
| Nummer = 011&lt;br /&gt;
| Bezeichnung = [[St. Remigius (Dirmerzheim)|St. Remigius]]&lt;br /&gt;
| Adresse = Landstraße 77&lt;br /&gt;
| Beschreibung = Die glatt weiß verputzte Kirche mit einem vorgelagerten unverputzten Turm aus [[Backstein]] besteht aus mehreren Bauteilen. Die Außenmauern der Kirche, die bis zu einer Höhe von fast vier Metern aus Kiesel, Bruchstein und römischem Fundmaterial bestehen, sind Teile einer im 11. Jahrhundert errichteten [[Romanik|romanischen]] [[Saalkirche]] mit eingezogenem quadratischem Chor. Der heutige Chor mit abgesetztem Sockel, [[Strebewerk|Strebepfeilern]] und spitzbogigen Fenstern ist Teil eines Erweiterungsbaus des 16. Jahrhunderts. Das umlaufende Gesims erstreckt sich über den Chor und den Sakristeianbau. Der Turm mit dem Eingangsportal wurde nach der Datierung durch [[Anker (Bauwesen)|Ankerzahlen]] 1778 errichtet. Das Querschiff wurde bei der Vergrößerung der Kirche in den Jahren 1958/60 in das Langhaus eingeschoben. Im Innenraum sind beide Schiffe sind mit offenen Holzbalkendecken versehen. In der [[Vierung]] steht der [[Altar|Zelebrationsaltar]]. Der Chor mit einem [[Gotik|spätgotischen]] [[Sakramentshaus]] aus [[Sandstein]] dient als Taufkapelle. Die Figur eines um 1280 datierten musizierenden Engels im Sakramentshaus gehörte ursprünglich zu den musizierenden Engeln im Chor des [[Kölner Dom]]s. Der Fußboden besteht aus in [[Fischgrätmuster]]n und Kreisen verlegten Tonplättchen, Brennhilfen der Töpfer, die eine Zweitverwendung fanden. Die [[Gotik|spätgotischen]] [[Fresko|Fresken]] der Chorwände und im [[Gewölbe]] sind Arbeiten aus dem Jahr 1523, die 1981/82 gründlich restauriert wurden.&amp;lt;ref&amp;gt; Frank Bartsch, Dieter Hoffsümmer, Hanna Stommel: Denkmäler in Erftstadt. Erftstadt 1998-2000. Kapitel 5.2 Dirmerzheim Pfarrkirche St. Remigius&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
| Ortsteil = &lt;br /&gt;
| Bild = Erftstadt Dirmerzheim03.jpg&lt;br /&gt;
| Commonscat = St. Remigius (Dirmerzheim)&lt;br /&gt;
| Region = DE-NW&lt;br /&gt;
| NS = &lt;br /&gt;
| EW = &lt;br /&gt;
| Beschriftung = &lt;br /&gt;
| Bauzeit = 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, 1958/60, Turm 1778&lt;br /&gt;
| Eintragung = 10.08.1982&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Denkmalliste1 Tabellenzeile&lt;br /&gt;
| Nummer = 149&lt;br /&gt;
| Bezeichnung = Ehemaliger Mühlenhof&lt;br /&gt;
| Adresse = Großstraße 16&lt;br /&gt;
| Beschreibung = Gegenüber der überbauten Toreinfahrt des Vierkanthofes steht das Wohnhaus des Mühlengutes. Die Backsteinfassade des fünfachsigen Baus wird durch vorspringende Lisenen gegliedert, die den Eingangsbereich in der Mitte umrahmen. Links und rechts, sowohl im Unter- als auch im Obergeschoss befinden sich jeweils zwei Fenster, über der Tür ein Fenster. Horizontal verlaufende Gesimse dienen als Trennung zwischen unter- und Obergeschoss und als Abschluss des Obergeschosses. Die Dachzone wird durch ein Spitzbogenfries abgeschlossen. Die Gestaltung des Wohnhauses setzt sich im Mühlenhaus fort. Die Gartenseite wurde durch den Einbau großer Fenster verändert. &lt;br /&gt;
An einem der ehemaligen Wirtschaftsgebäude ist die Errichtung im Jahr 1883 durch Ankerzahlen datiert.&amp;lt;ref&amp;gt; Frank Bartsch, Dieter Hoffsümmer, Hanna Stommel: Denkmäler in Erftstadt. Erftstadt 1998-2000. Kapitel 5.4 Dirmerzheim Mühlenhof&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Ortsteil = &lt;br /&gt;
| Bild = Dirmerzheim Großstraße 16 01.JPG&lt;br /&gt;
| Region = DE-NW&lt;br /&gt;
| NS = &lt;br /&gt;
| EW = &lt;br /&gt;
| Beschriftung = &lt;br /&gt;
| Bauzeit = 1883&lt;br /&gt;
| Eintragung = 06.12.1990&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Denkmalliste1 Tabellenzeile&lt;br /&gt;
| Nummer = 156&lt;br /&gt;
| Bezeichnung = Bildstock&lt;br /&gt;
| Adresse = Brückenstraße&lt;br /&gt;
| Beschreibung = Auf einem rechteckigen Podest steht ein hoher rechteckiger Schaft mit einer rechteckigen Nische, darüber ein Rundgiebel.&lt;br /&gt;
| Ortsteil = &lt;br /&gt;
| Bild = Dirmerzheim Brückenstraße Bildstock.jpg&lt;br /&gt;
| Region = DE-NW&lt;br /&gt;
| NS = &lt;br /&gt;
| EW = &lt;br /&gt;
| Beschriftung = &lt;br /&gt;
| Bauzeit = 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert&lt;br /&gt;
| Eintragung = 19.06.1991&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Denkmalliste1 Tabellenzeile&lt;br /&gt;
| Nummer = 164&lt;br /&gt;
| Bezeichnung = Ehemaliges Pfarrhaus&lt;br /&gt;
| Adresse = Landstraße 79&lt;br /&gt;
| Beschreibung = Das Pfarrhaus wurde nach der Pfarrchronik 1895 im neugotischen Stil errichtet. Das zweigeschossige Backsteingebäude mit Walmdach ist an der Ost- und Westseite durch einen flachen Risalit mit Zwerchgiebel gestaltet. Die Geschosse werden durch ein Gesims aus hochgestellten Backsteinen optisch getrennt. Im Obergeschoss steht in der Ecke des Gebäudes eine Marienfigur aus Keramik, die nach starker Beschädigung im Zweiten Weltkrieg im Jahre 1994 restauriert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Recker: Dirmerzheim im Wandel der Zeiten 1758–2008.250 Jahre St. Remigius. S. 89–90.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Ortsteil = &lt;br /&gt;
| Bild = Erftstadt Dirmerzheim05.jpg&lt;br /&gt;
| Commonscat = Ehemaliges Pfarrhaus Dirmerzheim&lt;br /&gt;
| Region = DE-NW&lt;br /&gt;
| NS = &lt;br /&gt;
| EW = &lt;br /&gt;
| Beschriftung = &lt;br /&gt;
| Bauzeit = 1895&lt;br /&gt;
| Eintragung = 22.10.1991&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Denkmalliste1 Tabellenzeile&lt;br /&gt;
| Nummer = 167&lt;br /&gt;
| Bezeichnung = Preußischer Meilenstein&lt;br /&gt;
| Adresse = Dirmerzheimer Landstraße (L 162)&lt;br /&gt;
| Beschreibung = Der 190 cm hohe und 48 cm breite Meilenstein aus Sandstein wurde beim Bau der Bezirksstraße Neuss-Lechenich (1854–1857)  errichtet.  Den Kopf bildet ein Dreiviertelkreis mit erhabenem Rand. Die Umschrift: Regierungs=Bezirk=Cöln Kreis=Euskirchen und der preußische Adler in der Kreismitte sind verwittert. Die Inschrift auf dem Schaft: Neuss Lechenicher Bezirksstraße erbaut 1855 ist ebenfalls verwittert.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Keil: Meilensteine- preußischer Straßenbau im heutigen Stadtgebiet. In: Jahrbuch der Stadt Erftstadt 2012. S. 24–35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Ortsteil = &lt;br /&gt;
| Bild = Dirmerzheim Meilenstein 03.JPG&lt;br /&gt;
| Region = DE-NW&lt;br /&gt;
| NS = &lt;br /&gt;
| EW = &lt;br /&gt;
| Beschriftung = &lt;br /&gt;
| Bauzeit = 1855&lt;br /&gt;
| Eintragung = 23.10.1991&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Denkmalliste1 Tabellenzeile&lt;br /&gt;
| Nummer = 178&lt;br /&gt;
| Bezeichnung = Zweigeschossiges Fachwerkhaus&lt;br /&gt;
| Adresse = Brückenstraße 51&lt;br /&gt;
| Beschreibung = Das zweigeschossige Fachwerkhaus wurde nach dem Ergebnis einer [[Dendrochronologie|dendrochronologischen]] Untersuchung 1782 errichtet. Es ist Teil einer ehemaligen geschlossenen Hofanlage, die um 1900 durch Erbteilung parzelliert wurde. &lt;br /&gt;
Bei der Restaurierung wurde die Außenfassade mit Ausnahme der giebelseitigen Backsteinfront zur Straße hin, die vor das Fachwerk gesetzt worden war, originalgetreu mit wieder verwendetem Strohlehm wiederhergestellt. Auch die erhaltene Haustür wurde wieder verwendet. Die Inschrift des erhaltenen Holzbalkens über der Außentür lautet:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANPREIS ZV IESV MARIA VND IOSEPH SEHR&lt;br /&gt;
DEREN LOB EIN IEDER HIER VERMEHRET&lt;br /&gt;
WER ABER DIESES SCHLAGET AVS&lt;br /&gt;
DEM SEY KEIN MAL VERLONNET MEHR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Innern wurde die Raumaufteilung beibehalten und die erhaltenen Teile der früheren Ausstattung fanden eine Wiederverwendung, sodass der Charakter des alten Gebäudes erhalten blieb.&amp;lt;ref&amp;gt; Frank Bartsch, Dieter Hoffsümmer, Hanna Stommel: Denkmäler in Erftstadt. Erftstadt 1998-2000. Kapitel 5.6 Dirmerzheim Fachwerkhaus Brückenstraße 51&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
| Ortsteil = &lt;br /&gt;
| Bild = Dirmerzheim Brückenstraße 51.jpg&lt;br /&gt;
| Region = DE-NW&lt;br /&gt;
| NS = &lt;br /&gt;
| EW = &lt;br /&gt;
| Beschriftung = &lt;br /&gt;
| Bauzeit = 1782&lt;br /&gt;
| Eintragung = 05.03.1993&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Denkmalliste1 Tabellenzeile&lt;br /&gt;
| Nummer = 203&lt;br /&gt;
| Bezeichnung = Eingeschossiges Fachwerkhaus&lt;br /&gt;
| Adresse = Brückenstraße 82&lt;br /&gt;
| Beschreibung = Das eingeschossige Wohnhaus mit abgesetztem Sockel und unterschiedlich großen Gefachen steht giebelständig zur Straße. Die drei Sprossenfenster im Untergeschoss der Giebelseite sind mit Schlagläden ausgestattet, im Obergeschoss befindet sich ein kleines modernes Doppelfenster. &lt;br /&gt;
| Ortsteil = &lt;br /&gt;
| Bild = Dirmerzheim Brückenstraße 82.jpg&lt;br /&gt;
| Region = DE-NW&lt;br /&gt;
| NS = &lt;br /&gt;
| EW = &lt;br /&gt;
| Beschriftung = &lt;br /&gt;
| Bauzeit = 18. Jahrhundert&lt;br /&gt;
| Eintragung = 24.01.1994&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Denkmalliste1 Tabellenzeile&lt;br /&gt;
| Nummer = 208&lt;br /&gt;
| Bezeichnung = 2-geschossiges Backsteinhaus&lt;br /&gt;
| Adresse = Feldstraße 7&lt;br /&gt;
| Beschreibung = Das traufenständig zur Straße stehende zweigeschossige Backsteinwohnhaus mit abgesetztem verputzen Sockel und freiliegenden Kellerfenstern ist einseitig an das Nachbarhaus angebaut. Ein Geschosstrennungsgesims verläuft zwischen Unter- und Obergeschoss. Die Mitte des Hauses wird durch einen Treppengiebel betont, der unter der Traufe auf die Fassade übergreift. In der Wetterfahne ist die  Datierung 1902 angegeben. &lt;br /&gt;
| Ortsteil = &lt;br /&gt;
| Bild = Dirmerzheim Feldstraße 7.jpg&lt;br /&gt;
| Region = DE-NW&lt;br /&gt;
| NS = &lt;br /&gt;
| EW = &lt;br /&gt;
| Beschriftung = &lt;br /&gt;
| Bauzeit = 1902&lt;br /&gt;
| Eintragung = 16.03.1994&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Denkmalliste1 Tabellenzeile&lt;br /&gt;
| Nummer = 211&lt;br /&gt;
| Bezeichnung = Tillmannshof&lt;br /&gt;
| Adresse = Tillmannshof&lt;br /&gt;
| Beschreibung = Die vierflügelige Anlage mit Wohnhaus, Stallungen und weiteren Wirtschaftsgebäuden des ehemaligen Rittersitzes liegt am nördlichen Ortsrand von Dirmerzheim. Das barocke Wohnhaus, ein zweigeschossiger verputzter Massivbau mit Walmdach wurde 1700 erbaut. Fenster und Haustür, zu der eine Freitreppe führt, haben farbige Hausteinfassungen. &lt;br /&gt;
Seitlich vom Wohnhaus führt eine korbbogige Einfahrt in den Innenhof. Beidseitig des Wappensteins des [[Abtei Altenberg|Altenberger]] Abtes Johann Jakob Lohe befindet sich die Inschrift ALTENBERG BVRGHAVS ANNO 1700, in den Stürzen die Worte FREYADELIG und RITTERSITZ. Der Eingang zum Keller liegt in der Tordurchfahrt. Das vollständig unterkellerte Haus besitzt einen Keller mit Kreuzgratgewölben, der zu einer früheren Burganlage gehörte.&lt;br /&gt;
Die Reste des Wassergrabens, die bis vor einigen Jahrzehnten noch den rückwärtigen Teil der Hofanlage umschlossen, wurden trockengelegt. Sie sind im Gelände noch zu erkennen.&amp;lt;ref&amp;gt; Frank Bartsch, Dieter Hoffsümmer, Hanna Stommel: Denkmäler in Erftstadt. Erftstadt 1998-2000. Kapitel 5.3 Dirmerzheim Tilmannshof&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Ortsteil = &lt;br /&gt;
| Bild = Dirmerzheim Tilmannshof.jpg&lt;br /&gt;
| Region = DE-NW&lt;br /&gt;
| NS = &lt;br /&gt;
| EW = &lt;br /&gt;
| Beschriftung = &lt;br /&gt;
| Bauzeit = 1700&lt;br /&gt;
| Eintragung = 03.06.1994&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Denkmalliste1 Tabellenzeile&lt;br /&gt;
| Nummer = 217&lt;br /&gt;
| Bezeichnung = Vierkanthof&lt;br /&gt;
| Adresse = Landstraße 39&lt;br /&gt;
| Beschreibung = Das Wohnhaus des Vierkanthofes mit abgesetztem Sockel liegt traufenständig zur Straße. Die Fassade des Backsteinbaus wird gegliedert durch ein als Zickzackfries gestaltetes Geschosstrennungsgesims beidseitig des flachen Risalits, der die Mitte des Baus betont. Die Traufzone weist unterschiedliche Schmuckformen auf. &lt;br /&gt;
Im Erdgeschoss des Risalits befindet sich der rundbogige Eingang.  &lt;br /&gt;
An das Wohnhaus schließt sich ein niedriger Backsteintrakt mit großer korbbogiger Einfahrt an, in dessen Keilstein die Erbauung im Jahr 1908 datiert ist. &lt;br /&gt;
| Ortsteil = &lt;br /&gt;
| Bild = Dirmerzheim Landstraße 39.jpg&lt;br /&gt;
| Region = DE-NW&lt;br /&gt;
| NS = &lt;br /&gt;
| EW = &lt;br /&gt;
| Beschriftung = &lt;br /&gt;
| Bauzeit = 1908&lt;br /&gt;
| Eintragung = 05.04.1994&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Denkmalliste1 Tabellenzeile&lt;br /&gt;
| Nummer = 231&lt;br /&gt;
| Bezeichnung = [[Jüdischer Friedhof (Dirmerzheim)|Jüdischer Friedhof]]&lt;br /&gt;
| Adresse = Baumstraße&lt;br /&gt;
| Beschreibung = Auf dem Friedhof sind nur noch drei Grabsteine aus den Jahren von 1854 bis 1870 erhalten. &lt;br /&gt;
| Ortsteil = &lt;br /&gt;
| Bild = Jüdischer Friedhof Dirmerzheim 04.JPG&lt;br /&gt;
| Commonscat = Jüdischer Friedhof (Dirmerzheim)&lt;br /&gt;
| Region = DE-NW&lt;br /&gt;
| NS = &lt;br /&gt;
| EW = &lt;br /&gt;
| Beschriftung = &lt;br /&gt;
| Bauzeit = 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert&lt;br /&gt;
| Eintragung = 20.06.1995&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Baudenkmäler in Erftstadt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Erftstadt|!Dirmerzheim]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.128.88.16</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vittorio_Scialoja&amp;diff=2706542</id>
		<title>Vittorio Scialoja</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vittorio_Scialoja&amp;diff=2706542"/>
		<updated>2024-07-24T10:47:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.128.88.16: Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Vittorio Scialoja 1927.jpg|mini|Vittorio Scialoja (1927)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vittorio Scialoja&#039;&#039;&#039; (* [[24. April]] [[1856]] in [[Turin]]; † [[19. November]] [[1933]] in [[Rom]]) war ein [[italien]]ischer [[Jurist]], [[Hochschullehrer]] und [[Politiker]], der durch die [[Übersetzung (Linguistik)|Übersetzung]] von [[Friedrich Carl von Savigny]]s &#039;&#039;System des heutigen römischen Rechts&#039;&#039; in die [[Italienische Sprache]] unter dem Titel &#039;&#039;Sistema di diritto Romano attuale&#039;&#039; (1886–1898) ein maßgeblicher Vertreter des [[Codice civile|italienischen Zivilrechts]] sowie sowohl Justiz- als auch Außenminister war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Studium und Hochschullehrer ===&lt;br /&gt;
Vittorio Scialoja war eines von fünf Kindern des [[Wirtschaftswissenschaftler]]s und Finanzministers (1865 bis 1867) Antonio Scialoja und dessen Ehefrau Giulia Achard (1823–1878).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://siusa.archivi.beniculturali.it/cgi-bin/pagina.pl?TipoPag=prodpersona&amp;amp;Chiave=56719&amp;amp;RicProgetto=personalita Artikel &#039;&#039;Scialoja Antonio&#039;&#039; in &#039;&#039;Archivi di personalità. Censimento dei fondi toscani tra &#039;800 e &#039;900&#039;&#039;], abgerufen am 21. März 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schüler besuchte er das renommierte Liceo Dante in Florenz. Nach dem Studium der [[Rechtswissenschaft]]en übernahm er 1879 eine [[Professor|Professur]] für [[Römisches Recht]] an der [[Universität Camerino]] sowie im Anschluss 1881 an der [[Universität Siena]], ehe er 1884 zum Professor für Römisches Recht an der [[Universität La Sapienza]] berufen wurde und dort fast fünfzig Jahre bis 1931 lehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dieser Zeit gab er zwischen 1886 und 1898 mit &#039;&#039;Sistema di diritto Romano attuale&#039;&#039; eine umfangreiche Übersetzung von Friedrich Carl von Savignys &#039;&#039;System des heutigen römischen Rechts&#039;&#039; in italienischer Sprache heraus und trug dadurch maßgeblich zum Verständnis des italienischen Zivilrechts dieser Zeit bei. Er gehörte damit neben [[Filippo Serafini]] und [[Contardo Ferrini]] zu den führenden Wissenschaftlern auf dem Gebiet des Römischen Rechts jener Zeit. Neben seiner Lehrtätigkeit war er Gründer und Ständiger Sekretär des Instituts für Römisches Recht sowie Förderer und Präsident des Internationalen Instituts für die Vereinheitlichung des Privatrechts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Senator und Minister ===&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts begann er zudem mit seiner politischen Laufbahn und wurde 1904 zum [[Senato del Regno|Senator]] ernannt. Am 11. Dezember 1909 wurde er im [[Kabinett Sonnino II]] Justizminister und bekleidete dieses Amt bis zum Ende von [[Präsident des Ministerrats|Ministerpräsident]] [[Sidney Sonnino]]s Amtszeit am 31.&amp;amp;nbsp;März 1910.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] war er vom 18. Juni 1916 bis zum 30. Oktober 1917 [[Minister ohne Geschäftsbereich]] für Propaganda in der Regierung von Ministerpräsident [[Paolo Boselli]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. September 1919 berief ihn Ministerpräsident [[Francesco Saverio Nitti]] Scialoja, der 1918 Mitglied der [[Accademia Nazionale dei Lincei]] wurde, zum [[Liste der Außenminister Italiens|Außenminister]] in dessen [[Kabinett Nitti I|ersten Kabinett]]. Das Amt des Außenministers bekleidete er auch im [[Kabinett Nitti II]] bis zum 15.&amp;amp;nbsp;Juni 1920 und war während dieser Zeit auch Delegierter bei der bis Januar 1920 dauernden [[Pariser Friedenskonferenz 1919|Pariser Friedenskonferenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 wurde Scialoja Vertreter Italiens beim [[Völkerbund]] und bekleidete dieses Amt elf Jahre lang bis 1932. Während dieser Zeit war er zudem von 1926 bis 1932 erstmals Präsident der Accademia Nazionale dei Lincei und wurde 1927 mit dem Ehrentitel eines Staatsministers ausgezeichnet. Zuletzt war er von Juli bis November 1932 erneut Präsident der Accademia Nazionale dei Lincei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine langjährigen Verdienste in der Politik und im italienischen Rechtswesen wurde Scialoja mit den [[Großkreuz]]en vom [[Ritterorden der hl. Mauritius und Lazarus]] und vom [[Orden der Krone von Italien]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Sistema di diritto Romano attuale&#039;&#039; (1886–1898)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;I problemi dello Stato italiano dopo la guerra&#039;&#039; (1918)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Discorsi alla Società delle Nazioni&#039;&#039; (1932)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Studi giuridici e Scritti e discorsi politici&#039;&#039; (7 Bände, 1932–36)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Emilio Albertario: &#039;&#039;[https://www.treccani.it/enciclopedia/vittorio-scialoja_%28Enciclopedia-Italiana%29/ Scialoja, Vittorio]&#039;&#039;. In: [[Enciclopedia Italiana]], Bd. 30  Romania–Scap, Rom 1936.&lt;br /&gt;
* Emanuele Stolfi: &#039;&#039;[https://www.treccani.it/enciclopedia/vittorio-scialoja_%28Il-Contributo-italiano-alla-storia-del-Pensiero:-Diritto%29/ Scialoja, Vittorio]&#039;&#039;. In: &#039;&#039;Il Contributo italiano alla storia del Pensiero – Diritto&#039;&#039;, Rom 2012.&lt;br /&gt;
* {{DBI|Verfasser=Emanuele Stolfi|ID=vittorio-scialoja_(Dizionario-Biografico)|Lemma=Scialoja, Vittorio|Band=91|SeiteVon=|SeiteBis=|Kommentar=|kurz=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks und Quellen ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/016247}}&lt;br /&gt;
* {{EnciclopedieOnlineITA|ID=vittorio-scialoja|Lemma=Scialòja, Vittorio|Abruf=2022-01-27}}&lt;br /&gt;
* [http://notes9.senato.it/web/senregno.nsf/3b06b7313c966b4dc125711400599aa3/14a7068ddd68011e4125646f00607652?OpenDocument Scialoja, Vittorio] in der Datenbank &#039;&#039;Senatori dell&#039;Italia liberale&#039;&#039; beim Historischen Archiv des [[Senato della Repubblica|Italienischen Senats]] (italienisch)&lt;br /&gt;
* [https://storia.camera.it/deputato/vittorio-scialoja-18560424#nav Vittorio Scialoja] im Portale storico der &#039;&#039;Camera dei deputati&#039;&#039; (italienisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.beweb.chiesacattolica.it/persone/persona/1986/ Vittorio Scialoja 1856–1933] auf beweb.chiesacattolica.it (italienisch)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Meyers Großes Personenlexikon&#039;&#039;, Mannheim 1968, S. 1203 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Außenminister des Königreichs Italien (1861–1946)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117432598|LCCN=n90608304|NDL=|VIAF=27314462}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Scialoja, Vittorio}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Außenminister (Königreich Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Justizminister (Königreich Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Senator (Königreich Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Siena)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität La Sapienza)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Accademia dei Lincei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatrechtler (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatrechtler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der hl. Mauritius und Lazarus (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Krone von Italien (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1856]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtshistoriker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtshistoriker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtshistoriker (Römisches Recht)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Scialoja, Vittorio&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Rechtswissenschaftler, Hochschullehrer und Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. April 1856&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Turin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. November 1933&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rom]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.128.88.16</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Cesta_I._triedy_70&amp;diff=2203105</id>
		<title>Cesta I. triedy 70</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Cesta_I._triedy_70&amp;diff=2203105"/>
		<updated>2024-07-24T10:37:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.128.88.16: Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox hochrangige Straße&lt;br /&gt;
|LAND               = SK&lt;br /&gt;
|STRASSENTYP        = I&lt;br /&gt;
|NUMMER             = 70&lt;br /&gt;
|ENUMMER            = &lt;br /&gt;
|ENUMMER1           = &lt;br /&gt;
|GESAMTLÄNGE        = 16,9&lt;br /&gt;
|GESAMTLÄNGE-ZUSATZ = &lt;br /&gt;
|BETRIEBLÄNGE       = &lt;br /&gt;
|BAULÄNGE           = &lt;br /&gt;
|PLANLÄNGE          = &lt;br /&gt;
|BAUHINTERGRUND     = &lt;br /&gt;
|PLANHINTERGRUND    = &lt;br /&gt;
|REGION             = [[Žilinský kraj]]&lt;br /&gt;
|BETREIBER          =&lt;br /&gt;
|BETREIBER1         = &lt;br /&gt;
|BEGINN-NAME        = &lt;br /&gt;
|BEGINN-REGION      = &lt;br /&gt;
|BEGINN-LAT         = &lt;br /&gt;
|BEGINN-LON         = &lt;br /&gt;
|ENDE-NAME          = &lt;br /&gt;
|ENDE-REGION        = &lt;br /&gt;
|ENDE-LAT           = &lt;br /&gt;
|ENDE-LON           = &lt;br /&gt;
|AUSBAUZUSTAND      = &lt;br /&gt;
|BILD               = Párnica.JPG&lt;br /&gt;
|BILD-GRÖSSE        = 250px&lt;br /&gt;
|BILD-BESCHREIBUNG  = Die I/70 in [[Párnica]]&lt;br /&gt;
|KARTE              = &lt;br /&gt;
|LISTE              = &lt;br /&gt;
{{AB|SCHW|KR||[[Kraľovany]] {{RSIGN|SK|I|18|5=50}}}}&lt;br /&gt;
{{AB|SCHW|KR||[[Kraľovany]]}}&lt;br /&gt;
{{AB|SK|Bahn||[[Bahnstrecke Kraľovany–Trstená]]}}&lt;br /&gt;
{{AB|SCHW|KR||[[Žaškov]]}}&lt;br /&gt;
{{AB|SK|Fluss||Zázrivka}}&lt;br /&gt;
{{AB|SK|Ort||[[Párnica]]}}&lt;br /&gt;
{{AB|SCHW|KR||Párnica {{RSIGN|SK|II|583}}}}&lt;br /&gt;
{{AB|SCHW|KR||[[Istebné]]}}&lt;br /&gt;
{{AB|SK|Ort||[[Veličná]]}}&lt;br /&gt;
{{AB|SK|Ort||[[Dolný Kubín]]}}&lt;br /&gt;
{{AB|SK|Brücke||Bahnstrecke Kraľovany–Trstená}}&lt;br /&gt;
{{AB|SK|Fluss||[[Orava (Fluss)|Orava]]}}&lt;br /&gt;
{{AB|SCHW|AS||Dolný Kubín  {{RSIGN|SK|I|59|5=77}}}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Cesta I. triedy 70&#039;&#039;&#039; ([[Slowakische Sprache|slowakisch]] für ‚Straße 1. Ordnung 70‘), kurz &#039;&#039;&#039;I/70&#039;&#039;&#039;, ist eine [[Cesta I. triedy|Straße 1.&amp;amp;nbsp;Ordnung]] in der [[Slowakei]]. Sie befindet sich im Norden des Landes komplett innerhalb des [[Okres Dolný Kubín]] und verbindet die vom Westen kommende [[Cesta I. triedy 18|Straße 1.&amp;amp;nbsp;Ordnung&amp;amp;nbsp;18]] mit der zur polnischen Grenze verlaufende [[Cesta I. triedy 59|Straße 1.&amp;amp;nbsp;Ordnung&amp;amp;nbsp;59]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
Die I/70 beginnt an einer Kreuzung mit der I/18 bei [[Kraľovany]] und folgt dem Tal des Flusses [[Orava (Fluss)|Orava]] (Arwa) zwischen den Gebirgen [[Kleine Fatra]] und [[Chočské vrchy]]. In Párnica gibt es einen Abzweig zum touristischen Ort [[Zázrivá]]. Etwa 15 km nach dem Anfang erreicht die Straße die Stadt [[Dolný Kubín]] und endet in dessen Stadtgebiet an einer Anschlussstelle mit der I/59.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://www.cdb.sk/files/documents/cestna-databanka/vystupy-cdb/2014/miestopis_k_01-01-2014.pdf Beschreibung des Straßenverlaufs zum 1. Januar 2014 (slowakisch)] PDF-Datei; 1,7 MB&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Herausgeber=VKÚ a. s. | Titel=Autoatlas 1 : 100 000 - Slovenská republika | Auflage=9. | Ort=[[Harmanec]] | Jahr=2012 | ISBN=978-80-8042-636-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Autobahnen und Schnellstraßen in der Slowakei}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße 1. Ordnung in der Slowakei|70]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Europa|Cesta I. triedy 070]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.128.88.16</name></author>
	</entry>
</feed>