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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_Haaga&amp;diff=1786936</id>
		<title>Werner Haaga</title>
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		<updated>2022-07-13T11:27:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.128.88.155: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Werner Haaga&#039;&#039;&#039; (Spitzname: &#039;&#039;&#039;Wagges&#039;&#039;&#039;, * [[3. März]] [[1947]]) ist ein ehemaliger Fußballspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Der Sohn des VfB-Schatzmeisters Eberhard Haaga, Werner Haaga, durchlief die Jugendklassen beim [[VfB Stuttgart]] und wurde zur Runde 1968/69 aus der VfB-Amateurmannschaft in den Lizenzkader der Bundesligamannschaft übernommen. Sogleich am ersten Spieltag debütierte der Nachwuchsspieler beim Heimspiel gegen [[TSV 1860 München|1860 München]] in der Fußball-Bundesliga. Das Spiel endete gegen die „Löwen“ 1:1 und der VfB-Sturm hatte in der Besetzung mit Haaga, [[Gilbert Gress]], [[Bo Larsson]], [[Karl-Heinz Handschuh]] und [[Horst Haug]] dabei agiert. Zum Höhepunkt der Runde wurde am 15. März 1969 der 3:0-Heimsieg vor 74.700 Zuschauern gegen den Tabellenführer [[FC Bayern München]], mit dem die Mannschaft von Trainer [[Gunther Baumann (Fußballspieler)|Gunther Baumann]] bis auf einen Zähler an die Münchner als Zweiter aufschließen konnte. Haaga stürmte dabei auf Linksaußen. Am Ende der Runde hatte er 21 Spiele absolviert und zwei Tore erzielt. In den nächsten zwei Jahren kam er nicht mehr auf diese Einsätze und spielte 1970/71 überwiegend wieder bei den VfB-Amateuren in der 1. Amateurliga Nordwürttemberg. Mit den Amateuren wurde er Meister und nahm mit der Mannschaft von Trainer [[Karl Bögelein]] am Wettbewerb um die [[Deutsche Fußball-Amateurmeisterschaft 1971]] teil. Am 10. Juli 1971 verlor er mit seinen Mannschaftskameraden das Finale gegen den Titelverteidiger SC Jülich. Nach insgesamt 39 Bundesligaeinsätzen mit drei Toren, wechselte Haaga zur Saison 1971/72 zum [[VfR Heilbronn]] in die [[Fußball-Regionalliga Süd]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kleine Linksaußen war Spielführer beim VfR und bildete bis Mitte der 1970er Jahre zusammen mit [[Martin Kübler]] ein gefürchtetes Mittelfeld. In den letzten drei Runden des alten zweitklassigen Regionalligasystems, 1971/72 bis 1973/74, belegte Heilbronn den achten, sechsten und zwölften Rang. Herausragend waren 1972/73 die Heimerfolge am 17. Februar 1973 gegen den [[Karlsruher SC]] mit 2:0 Toren vor 15.000 Zuschauern und am 17. März mit 2:1 Toren gegen 1860 München vor 18.000 Zuschauern. [[Harry Griesbeck]], [[Bernd Hoffmann (Fußballspieler)|Bernd Hoffmann]] und Haaga bildeten dabei den VfR-Angriff. Haaga absolvierte 78 Spiele und erzielte vier Tore. Der VfR qualifizierte sich für das erste Jahr in der [[2. Fußball-Bundesliga]] Süd 1974/75 und „Wagges“ Haaga versuchte in 37 Einsätzen an der Seite von [[Karl Hrynda]], [[Reinhold Fanz]] und [[Klaus Kubasik]] den Klassenerhalt zu sichern. Dies gelang mit dem Erreichen des 17.&amp;amp;nbsp;Platzes aber nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga blieb Werner Haaga dem VfR Heilbronn als einer der wenigen Spieler treu, musste seine Karriere jedoch bereits nach dem ersten Spiel, in dem er eine schwere Knieverletzung erlitt, beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Matthias Weinrich: &#039;&#039;Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs.&#039;&#039; Band 3: &#039;&#039;35 Jahre Bundesliga. Teil 1. Die Gründerjahre 1963–1975. Geschichten, Bilder, Aufstellungen, Tabellen.&#039;&#039; AGON Sportverlag, Kassel 1998, ISBN 3-89784-132-0.&lt;br /&gt;
* Hardy Grüne, Mit dem Ring auf der Brust, Die Geschichte des VfB Stuttgart, Verlag Die Werkstatt, 2007, ISBN 978-3-89533-593-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Haaga, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (VfB Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (VfR Heilbronn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Haaga, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. März 1947&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.128.88.155</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kopfk%C3%BCrzung&amp;diff=430340</id>
		<title>Kopfkürzung</title>
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		<updated>2022-07-13T11:07:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.128.88.155: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Kopfkürzung&#039;&#039;&#039; ist ein Begriff aus der Verzahnungs- und [[Getriebelehre]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zahnrad|Zahnräder]] mit Kopfkürzung haben eine verringerte Zahnkopfhöhe.&lt;br /&gt;
Die relativ selten durchgeführte Kopfkürzung wird bei höher belasteten Zahnrädern angewendet, wenn bestimmte Probleme im Betrieb eines Getriebes zu erwarten sind.&lt;br /&gt;
Bei starker Belastung verformt sich der im Eingriff befindliche Zahn („er wird weggedrückt“). Wenn nun der nächste, noch unbelastete Zahn zum Eingriff kommt, stößt dieser mit der Zahnkopfecke gegen die Flanke des Gegenradzahnes. Das führt zu einem deutlich lauteren Geräusch und zu höherem Verschleiß.&lt;br /&gt;
Durch die Kopfkürzung können diese Probleme vermieden werden. Bei der Fertigung verringert man dazu den Außendurchmesser des Zahnrades entsprechend der gewünschten Kopfkürzung, was sehr einfach durchzuführen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betrag der Kopfkürzung in Millimetern berechnet sich aus dem &#039;&#039;Kopfkürzungsfaktor&amp;amp;nbsp;k&#039;&#039; multipliziert mit dem Modul, also&amp;amp;nbsp;&#039;&#039;k·m&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alternative zur Kopfkürzung ==&lt;br /&gt;
Um das genannte Eingriffsproblem zu vermeiden, setzt man häufig eine Kopfflankenrücknahme ein. &lt;br /&gt;
Hierbei wird der Zahn im Bereich des Zahnkopfes etwas dünner gefertigt, so dass die Ecke des Zahnkopfes nicht mehr zu früh gegen die Flanke des Gegenrades stößt.&lt;br /&gt;
Bei dieser Alternative verliert man nichts von der tragenden Zahnhöhe. Sie lässt sich auf modernen Zahnflankenschleifmaschinen problemlos fertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kopfkurzung}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zahnradtechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.128.88.155</name></author>
	</entry>
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		<title>Lolei</title>
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		<updated>2022-07-13T10:32:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;88.128.88.155: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Lolei pillars.jpg|mini|Lolei]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lolei - Tempel von Roluos.JPG|mini|hochkant|Lolei]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Angkor Satellit mit Karte.jpg|mini|Satellitenaufnahme und Lageplan der Bauten in Angkor]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lolei&#039;&#039;&#039; ([[Khmer-Schrift|Khmer]]: ប្រាសាទលលៃ) ist eine Tempelanlage in der Region [[Angkor]], dem historischen Zentrum des [[Khmer (Volk)|Khmer]]-Königreiches Kambuja. Sie liegt in der [[kambodscha]]nischen [[Siem Reap (Provinz)|Provinz Siem Reap]] rund 12&amp;amp;nbsp;km östlich der Stadt [[Siem Reap (Stadt)|Siem Reap]]. Zusammen mit den Tempeln [[Preah Ko]] und [[Bakong]] wird Lolei der, nach dem nahegelegenen Dorf [[Roluos]] benannten, „Roluos-Gruppe“ zugerechnet. Der Name Lolei ist möglicherweise eine verkürzte Form von [[Hariharalaya]], des Namens der damaligen Hauptstadt des Königreiches, die im Gebiet des heutigen Dorfes Roluos lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Lolei wurde während der Regentschaft von König [[Yasovarman I.]] errichtet und gemäß einer Inschrift auf einer [[Stele]] am 8. Juli 893 eingeweiht. Gewidmet war er dem Andenken an König [[Indravarman I.]], den Vater Yasovarmans I., und weiteren Vorfahren des Königs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich lag das Bauwerk auf einer flachen künstlichen Insel von 90 mal 80 Metern inmitten des &#039;&#039;Indratataka&#039;&#039;, eines aufgestauten Wasserbeckens ([[Khmer-Sprache|khmer]]: &#039;&#039;[[Baray]]&#039;&#039;) mit einer Länge von 3800&amp;amp;nbsp;m und einer Breite von 800&amp;amp;nbsp;m, der heute ausgetrocknet ist. Der Bau dieses Wasserreservoirs wurde während der Herrschaft von König Indravarman I. begonnen und weitgehend abgeschlossen. Unter Yasovarman I., der die Hauptstadt von Hariharalaya etwa 15 Kilometer weiter nordwestlich um den [[Phnom Bakheng]] (khmer: &#039;&#039;Phnom&#039;&#039; bedeutet &#039;&#039;Berg&#039;&#039;) verlegte, wurde der nördliche Damm des Indratataka fertiggestellt und schließlich der Tempel Lolei, als nördlichster und letzter der großen Tempel der Roluos-Gruppe, auf der Insel inmitten des Wasserbeckens errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zentrale Heiligtum besteht aus vier Turmbauten ([[Prasat (Bauform)|Prasat]]) mit quadratischen Grundflächen von 6 Metern Seitenlänge in zwei Reihen. Im Gegensatz zu den sechs Tempeltürmen des Preah Ko, denen die des Lolei im Stil gleichen, sind diese vier auf der Fläche des Tempelareals leicht asymmetrisch angeordnet, was darauf hindeutet, dass hier ursprünglich noch zwei weitere geplant waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Türme wurden großteils aus Lehmziegeln errichtet. Teile der Fassaden, wie die blinden Türen (aus Stein gemeißelte geschlossene Tore), Türrahmen, [[Sturz (Architektur)|Stürze]], Giebel und [[Relief]]s, die Götter- und (Wächter-)Dämonenfiguren aus der [[Hinduismus|hinduistischen]] Mythologie darstellen, wurden aus Sandstein gemeißelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind von den vier Türmen nur noch zwei weitgehend erhalten, einer ist halb verfallen und der Vierte stürzte im Jahr 1968 ein. Ende 2012 erfolgten Bauarbeiten zur Restaurierung dieses Turms. Die äußere umgebende Mauer der Anlage mit ihren vier [[Gopuram]]s, die das Tempelareal vom umgebenden Wasser abgrenzte, ist praktisch zur Gänze verfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Areal befindet sich heute eine buddhistische Klosteranlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Lolei.jpg|600|Lolei mit Klosteranlage}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jürgen Bergmann, Berthold Schwarz, Annaliese Wulf: &#039;&#039;Kambodscha Laos&#039;&#039; Nelles Guide, 2006, ISBN 3-88618-796-9&lt;br /&gt;
* Michael Freeman, Claude Jacques: &#039;&#039;Ancient Angkor.&#039;&#039; River Books, Bangkok 1999. ISBN 974-8225-27-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=13/21/9.608384/N|EW=103/58/26.00763/E|type=landmark|region=KH-17}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hinduistischer Tempel in Kambodscha]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Kambodscha]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hinduistischer Tempel in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welterbe Angkor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz (Angkor)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.128.88.155</name></author>
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