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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Sōsuke</title>
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		<updated>2025-05-14T13:43:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;87.165.238.251: Sortierung (Hilfe:Kategorien#3. Regel: 26 Grundbuchstaben)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Sōsuke&#039;&#039;&#039; ist ein japanischer [[Vorname]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensträger ==&lt;br /&gt;
 &amp;lt;!-- * [[Sōsuke Kaise]], japanischer Mangaka --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Sōsuke Namiki]] (1695–1751), japanischer Bunraku- und Kabukiautor&lt;br /&gt;
 &amp;lt;!-- * [[Sōsuke Takaoka]] (* 1982),  japanischer Schauspieler --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Sōsuke Uno]] (1922–1998), japanischer Politiker (LDP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sosuke}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorname]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Japanischer Personenname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.165.238.251</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=B%C3%BCttenwarder_op_Platt&amp;diff=1871555</id>
		<title>Büttenwarder op Platt</title>
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		<updated>2025-05-14T13:27:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;87.165.238.251: Sortierung (Hilfe:Kategorien#3. Regel: 26 Grundbuchstaben)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Neues aus Büttenwarder#Büttenwarder op Platt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Buttenwarder op Platt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederdeutsche Sprache]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehserie (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Kreis Stormarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trittau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehserie der 2000er Jahre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehserie der 2010er Jahre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehserie der 2020er Jahre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Norddeutscher Rundfunk (Fernsehen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neues aus Büttenwarder|Neues aus Büttenwarder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.165.238.251</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=T-Engine&amp;diff=2191248</id>
		<title>T-Engine</title>
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		<updated>2025-05-14T13:15:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;87.165.238.251: Sortierung (Hilfe:Kategorien#4. Regel: Sonderzeichen)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;T-Engine&#039;&#039;&#039; ist ein Projekt zur Entwicklung eines standardisierten, offenen, [[Echtzeitbetriebssystem]] mit standardisierter [[Integrierte Entwicklungsumgebung|Entwicklungsumgebung]]. Das Ziel des Projekts ist es günstigere [[eingebettetes System|eingebettete Systeme]] für alltägliche Anwendungen zu schaffen, die unter dem Begriff des „[[Ubiquitous Computing]]“ zusammengefasst werden. Das T-Engine Forum entwickelte, basierend auf Arbeiten des [[TRON-Projekt]]s, ein solches System.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das T-Engine Forum ist eine [[Non-Profit-Organisation]], die 2002 gegründet worden ist. Mitglieder sind überwiegend japanische Unternehmen und japanische Vertretungen internationaler Unternehmen wie [[Microsoft]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tron.org/ceo-greeting/members-list/ Mitgliederliste des T-Forums]. Stand: 2. April 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
T-Engine beschreibt eine standardisierte [[Hardware]] (T-Engine-Board), sowie ein [[Echtzeitbetriebssystem]] (T-Kernel). Im Gegensatz zu TRON ist auch die Hardware standardisiert. Die Entwicklungsumgebung ist auf den Entwicklungstools des [[GNU-Projekt]]s aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hardware ===&lt;br /&gt;
Es gibt insgesamt vier verschiedene T-Engine Hardwaretypen:&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.t-engine.org/press/press020624_e.htm Pressemitteilung zur Gründung] vom 24. Juni 2002 – T-Engine Forum Secretariat (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* standard T-Engine: Mobile Geräte wie Mobiltelefone oder elektronische Bücher mit umfangreicher Benutzerschnittstelle&lt;br /&gt;
* micro T-Engine: Heimelektronik und messtechnische Instrumente mit geringem Benutzerinterface&lt;br /&gt;
* nano T-Engine: Kleine Geräte wie Schalter oder Sensoren&lt;br /&gt;
* pico T-Engine: Kleinstgeräte mit kabelloser Anbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Software ===&lt;br /&gt;
Die ITRON-Spezifikation beschreibt nur die Betriebssystem-[[Programmierschnittstelle|API]] und das Design der [[Gerätetreiber| Treiber]] und der Entwicklungsumgebung bleibt dem Entwickler offen. Die T-Kernel-Spezifikation ist auch auf diese Aspekte ausgeweitet und bietet somit die Möglichkeit sowohl [[Middleware]] und Treiber auf anderen T-Kernel-Implementierungen zu nutzen. Dies war bei ITRON-Systemen nicht möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.t-engine4u.com/archive/te_faq_e.pdf T-Engine Development Kit FAQ] (PDF; 163&amp;amp;nbsp;kB): Personal Media Corporation&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.tron.org/ T-Engine Forum]&lt;br /&gt;
* [http://csdl2.computer.org/comp/mags/pc/2005/02/b2004.pdf IEEE Computer Society Artikel (PDF, englisch; 989&amp;amp;nbsp;kB)]&lt;br /&gt;
* [http://www.personal-media.co.jp/te/en/tekit.html Personal Media Corporation: Einführung in T-Engine (englisch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:TEngine}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freie Software]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Echtzeitbetriebssystem]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freie Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.165.238.251</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Adobe_PageMaker&amp;diff=178983</id>
		<title>Adobe PageMaker</title>
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		<updated>2025-05-14T12:58:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;87.165.238.251: sort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Adobe PageMaker.svg|mini|Das Logo von Adobe PageMaker]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Adobe PageMaker&#039;&#039;&#039; ist ein [[Desktop-Publishing]]-Programm von [[Adobe Inc.]], dessen Entwicklung im Jahr 2002 mit Version 7.0 eingestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Hersteller [[Aldus Corporation]] brachte PageMaker 1985 für den [[Apple Macintosh]] auf den Markt. Das Programm ermöglichte es erstmals, zusammen mit Apples [[LaserWriter]], dem ersten [[PostScript]]-Laserdrucker, professionellen Satz auf einem [[Personal Computer]] zu erstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor= | url=http://www.pcwelt.de/ratgeber/Harvard-Graphics-Technik-Geschichte-439414.html | titel=19 IT-Produkte, die nicht aussterben wollen: Lotus 1-2-3, PageMaker, AfterDark &amp;amp; Harvard Graphics | titelerg=PC Welt | datum=2010-09-08 | kommentar= | zugriff=2016-12-19 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20161222160726/http://www.pcwelt.de/ratgeber/Harvard-Graphics-Technik-Geschichte-439414.html | archiv-datum=2016-12-22 | offline=ja | archiv-bot=2023-06-05 10:33:50 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl PageMaker die essentiellen Funktionen für [[Fotosatz]] bereitstellte, fehlte vielen [[Schriftsetzer]]n und [[Mediengestalter Digital und Print|Mediengestaltern]] die Präzision der damals gebräuchlichen Fotosatzmaschinen wie zum Beispiel [[Linotype]]. Zudem beherrscht PageMaker nur wenige grafische Funktionen. Daher konnte sich das Programm [[QuarkXPress]], das zwei Jahre später auf den Markt kam, schnell durchsetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Steffan Heuer | Titel=Der übermütige David | Sammelwerk=[[brand eins]] | Nummer=Heft 9 | Seiten=82-87 | Datum=2005 | ISSN=1438-9339 | Online=[https://www.brandeins.de/archiv/2005/erkenne-die-moeglichkeiten/der-uebermuetige-david/ Online] }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als QuarkXPress Anfang der 1990er-Jahre einen Marktanteil von ca. 90 % im Profibereich erreichen konnte, wurde PageMaker eher für semiprofessionellen Satz und für Privatanwender positioniert. Aldus wurde 1994 von Adobe aufgekauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem 1999 erstmals das Adobe-hauseigene Konkurrenzprodukt [[Adobe InDesign]] angeboten wurde, das neben QuarkXPress als Quasi-Standard bei [[Grafiker]]n und [[Layout]]ern gilt, stellte Adobe im Jahr 2002 mit der Version 7.0 die Entwicklung von PageMaker ein. Das letzte Update erfolgte 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umstieg auf andere Programme ==&lt;br /&gt;
Adobe empfiehlt PageMaker-Anwendern den Umstieg auf die jeweils aktuelle Version von InDesign. Ab der Version &#039;&#039;InDesign CS PM Edition&#039;&#039; sind alle Versionen um PageMaker-Funktionen ergänzt und ermöglichen das Öffnen und Konvertieren von PageMaker-Dokumenten der Version&amp;amp;nbsp;6 oder höher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die &#039;&#039;libpagemaker&#039;&#039; unterstützt auch das freie Programm [[Scribus]] das Öffnen von PageMaker-Dokumenten der Versionen 6.5 und 7.0.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://wiki.scribus.net/canvas/Scribus_1.5.0_Readme Dokumentation (engl. &#039;&#039;Readme&#039;&#039;) des Programms &#039;&#039;Scribus,&#039;&#039; Version 1.5.0] im Scribus-Wiki (abgerufen am 8. Juni 2014)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.adobe.com/de/products/pagemaker/ |text=Adobe – Pagemaker 7: Homepage |wayback=20161219100209}} (deutsch, zuletzt abgerufen am 23.&amp;amp;nbsp;Dezember 2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DTP-Software]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Proprietäre Software]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adobe-Software|Pagemaker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Software]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.165.238.251</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Para-Comedy&amp;diff=994532</id>
		<title>Para-Comedy</title>
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		<updated>2025-05-14T03:58:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;87.165.238.251: +Kategorie:Comedy Central&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Fernsehsendung&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Originaltitel          = Para-Comedy&lt;br /&gt;
| Produktionsland        = Deutschland&lt;br /&gt;
| Erstausstrahlungsjahre = 2007&lt;br /&gt;
| Produzent              = &lt;br /&gt;
| Produktionsunternehmen = Prime Productions&lt;br /&gt;
| Länge                  = 30&lt;br /&gt;
| Idee                   = &lt;br /&gt;
| Genre                  = [[Comedy]], [[Versteckte Kamera]]&lt;br /&gt;
| Premiere               = 16. Januar 2007&lt;br /&gt;
| Sender                 = [[Comedy Central Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Episoden               = &lt;br /&gt;
| Staffeln               = &lt;br /&gt;
| Originalsprache        = &lt;br /&gt;
| Musik                  = &lt;br /&gt;
| Besetzung              = *Andrea Eberl	&lt;br /&gt;
*[[Martin Fromme]]		&lt;br /&gt;
*Thomas Hoffmarck		&lt;br /&gt;
*[[Manni Laudenbach]]		&lt;br /&gt;
*Goran Percic		&lt;br /&gt;
*Sofia Plich&lt;br /&gt;
| Turnus                 = wöchentlich (mittwochs)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Para-Comedy&#039;&#039;&#039; ist eine Fernsehsendung mit [[Versteckte Kamera|versteckter Kamera]]. [[Körperbehinderung|Körperbehinderte]] Comedians legen in verschiedenen Rollen und Verkleidungen Nichtbehinderte herein. Die Sendung umfasst aktuell 12 im Jahre 2007 produzierte Episoden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So verlangt zum Beispiel ein [[Blindheit|Blinder]] von Passanten, seinem [[Blindenführhund]] den Weg zu erklären, ein [[Spastik]]er bewirft als Kellner die Gäste eines Restaurants mit Geschirr oder ein im Rollstuhl flüchtender Straftäter wird von einem Polizisten ebenfalls im Rollstuhl verfolgt. &lt;br /&gt;
Aus den mit versteckter Kamera beobachteten Reaktionen der unfreiwilligen Nebendarsteller bezieht die Sendung ihr komisches Potenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.comedycentral.de/index.php/Shows/Detail/id/3120/name/Para-Comedy Offizielle Seite bei Comedy Central]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Paracomedy}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehsendung (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Comedy-Fernsehsendung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehsendung der 2000er Jahre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Comedy Central]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.165.238.251</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fax-Server&amp;diff=389342</id>
		<title>Fax-Server</title>
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		<updated>2025-05-13T09:34:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;87.165.238.251: Sortierung (Hilfe:Kategorien#4. Regel: Sonderzeichen)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Belege}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fax-Server&#039;&#039;&#039; bieten nach dem [[Client-Server-Modell]] an, [[Fax]]e zu empfangen und zu versenden. &lt;br /&gt;
Ein Fax-[[Server]] ist sowohl ein [[Personal Computer|PC]] in einem [[Rechnernetz]], auf dem mit Hilfe einer entsprechenden [[Software]] (zum Beispiel einem [[Unified Messaging|Unified-Messaging]]-Programm) [[Fax]]e ein- oder ausgehen, als auch diese Software selbst&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.placetel.de/ratgeber/fax-server |titel=Fax Server - Alles, was Sie für 2025 wissen sollten |sprache=de |archiv-url=http://web.archive.org/web/20250116152605/https://www.placetel.de/ratgeber/fax-server |archiv-datum=2025-01-16 |abruf=2025-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Zur genauen Abgrenzung spricht man von einer &#039;&#039;Fax-Server-Software&#039;&#039; und einem &#039;&#039;Fax-Server-PC&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fax-Server muss in der Regel sowohl an die [[Telefonanlage]] als auch an das Rechnernetz angeschlossen sein. Die Verbindung mit der Telefonanlage erfolgt meist über eine [[ISDN-Karte|aktive ISDN-Karte]] oder ein [[Modem|Faxmodem]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfangene Faxdokumente können meist über den Fax-Server als Bilddatei, in der Regel im [[Tagged Image File Format]] (TIFF) an ein anderes Programm (zum Beispiel ein [[Dokumentenmanagementsystem]]) weitergegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehende [[Fax]]e können häufig direkt über entsprechende Programme am Arbeitsplatz des Anwenders versendet werden. Im einfachsten Fall wird ein spezieller „[[Druckertreiber]]“ eingerichtet, der es aus jeder beliebigen Anwendung (aus der gedruckt werden kann) ermöglicht Faxe zu versenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leistungsfähigkeit einer Fax-Server-Lösung ergibt sich primär durch die Zahl der gleichzeitig möglichen Sende- und Empfangsvorgänge. An einem [[Integrated Services Digital Network|ISDN]]-[[Primärmultiplexanschluss]] können zum Beispiel [[Common ISDN Application Programming Interface|CAPI]]-basierte Lösungen 30 Faxverbindungen gleichzeitig realisieren. An einem analogen Telefonanschluss kann mit einem Modem nur eine Faxverbindung gleichzeitig realisiert werden.&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
*[[HylaFAX]]&lt;br /&gt;
*[[MessagePlus/Open]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:FaxServer}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Serversoftware]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Middleware]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fax]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.165.238.251</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=B-Kanal&amp;diff=49687</id>
		<title>B-Kanal</title>
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		<updated>2025-05-13T08:26:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;87.165.238.251: Sortierung (Hilfe:Kategorien#4. Regel: Sonderzeichen)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:S0 Rahmenstruktur.svg|thumb|B-Kanäle bei der [[S0-Bus|S&amp;lt;sub&amp;gt;0&amp;lt;/sub&amp;gt;-Schnittstelle]] des Basisanschlusses]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &#039;&#039;&#039;B-Kanal&#039;&#039;&#039; ([[Englische Sprache|englisch]]: &#039;&#039;bearer channel&#039;&#039;, „Trägerkanal“) ist beim&amp;amp;nbsp;[[Integrated Services Digital Network|ISDN]] der [[Kanal (Informationstheorie)|Kanal]] zur Übertragung von [[Nutzdaten]] (z.&amp;amp;nbsp;B. Sprache).&amp;lt;ref&amp;gt;ITU-T I.412 ISDN User-Network Interfaces – Interface Structures and Access Capabilities&amp;lt;/ref&amp;gt; Man bezeichnet einen&amp;amp;nbsp;B-Kanal daher auch als &#039;&#039;&#039;Nutzkanal&#039;&#039;&#039;. Ein&amp;amp;nbsp;B-Kanal bietet eine bittransparente und [[Synchronität|synchrone]] Verbindung zu einem anderen [[Teilnehmer (Kommunikationssystem)|Teilnehmer]] mit einer [[Datenübertragungsrate]] von&amp;amp;nbsp;64&amp;amp;nbsp;[[kbit]]/s ([[Duplex (Nachrichtentechnik)|vollduplex]]). Er dient der direkten Kommunikation zwischen Teilnehmern und nicht, wie der [[D-Kanal]], dem Austausch von [[Signalisierung]]s&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;informationen zwischen [[Endgerät]] und [[Vermittlungsstelle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Europa hat&lt;br /&gt;
* ein ISDN-[[Basisanschluss]] zwei B-Kanäle&lt;br /&gt;
* ein ISDN-[[Primärmultiplexanschluss]] mindestens&amp;amp;nbsp;16 und maximal&amp;amp;nbsp;30&amp;amp;nbsp;B-Kanäle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem [[Global System for Mobile Communications|GSM]]-Netz entspricht der [[Traffic Channel]] dem B-Kanal.&amp;lt;ref&amp;gt;3GPP TS 45.002: Multiplexing and multiple access on the radio path&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:BKanal}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ISDN]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Multiplextechnik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[ru:B-канал]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.165.238.251</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=U-Schnittstelle&amp;diff=149250</id>
		<title>U-Schnittstelle</title>
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		<updated>2025-05-13T08:24:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;87.165.238.251: Sortierung (Hilfe:Kategorien#4. Regel: Sonderzeichen)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;U-Schnittstelle&#039;&#039;&#039; ist im [[Integrated Services Digital Network|ISDN]]-Anschlussnetz die [[Schnittstelle]] auf der [[Teilnehmeranschlussleitung]] zwischen der [[Ortsvermittlungsstelle]] und dem [[Netzabschluss]]. Die Bezeichnung mit „U“ stammt aus dem ISDN-Referenzmodell, bei dem es die [[Integrated Services Digital Network#Referenzpunkte und Schnittstellen|Referenzpunkte]] S, T, U und V und entsprechende Schnittstellendefinitionen gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Isdn-referenzpunkte.svg|miniatur|ISDN-Referenzpunkte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während [[UK0-Schnittstelle|U&amp;lt;sub&amp;gt;K0&amp;lt;/sub&amp;gt;]] die Bezeichnung für diese Schnittstelle am [[Basisanschluss]] ist, sind [[UK2-Schnittstelle|U&amp;lt;sub&amp;gt;K2&amp;lt;/sub&amp;gt;]] und [[UG2-Schnittstelle|U&amp;lt;sub&amp;gt;G2&amp;lt;/sub&amp;gt;]] die des [[Primärmultiplexanschluss]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Anschaltung von [[Asymmetric Digital Subscriber Line|ADSL]]-Modems gibt es die U-ADSL-Schnittstelle. Es ist die Schnittstelle zwischen Ortsvermittlungsstelle und dem [[Breitbandanschlusseinheit|Splitter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Analogie zu dieser Bezeichnungsform hat die [[Telefonanlage|Nebenstellentechnik]] für entsprechende Schnittstellen, in allerdings anderer Technik, ähnliche Bezeichnungen gewählt, zum Beispiel [[Up0-Schnittstelle|U&amp;lt;sub&amp;gt;p0&amp;lt;/sub&amp;gt;]] und [[UpN-Schnittstelle|U&amp;lt;sub&amp;gt;pN&amp;lt;/sub&amp;gt;]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die U-Schnittstelle gelten europaweit standardisierte physikalische und elektrische Spezifikationen, so dass es möglich ist, Netzabschlüsse (NT) unterschiedlicher Hersteller anzuschalten. Bei [[Asymmetric Digital Subscriber Line|ADSL]] ist dies allerdings (noch) nicht der Fall, die U-ADSL-Spezifikation der [[Deutsche Telekom|Deutschen Telekom]] ist zwar allgemein zugänglich, gilt aber nur in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Werner Bärwald: &#039;&#039;Expert-Praxislexikon Kommunikationstechnologien.&#039;&#039; Netze – Dienste – Anwendungen, Expert Verlag, Renningen 2009, ISBN 978-3-8169-2843-0.&lt;br /&gt;
* Hubert Zitt: &#039;&#039;ISDN &amp;amp; DSL für PC und Telefon.&#039;&#039; Verlag Markt + Technik, München 2005, ISBN 3-8272-6987-3.&lt;br /&gt;
* Rudolf Nocker: &#039;&#039;Digitale Kommunikationssysteme 2.&#039;&#039; 1. Auflage, Friedrich Vieweg &amp;amp; Sohn Verlag, Wiesbaden 2005, ISBN 978-3-528-03977-6.&lt;br /&gt;
* Firoz Kaderali: &#039;&#039;Digitale Kommunikationstechnik II.&#039;&#039; Friedrich Vieweg &amp;amp; Sohn Verlagsgesellschaft mbH, Braunschweig 1995, ISBN 978-3-528-06485-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:USchnittstelle}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ISDN]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.165.238.251</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=ISDN-Dienstkennung&amp;diff=75193</id>
		<title>ISDN-Dienstkennung</title>
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		<updated>2025-05-13T08:23:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;87.165.238.251: Sortierung (Hilfe:Kategorien#4. Regel: Sonderzeichen)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine &#039;&#039;&#039;ISDN-Dienstkennung&#039;&#039;&#039; (englisch &#039;&#039;Service Indicator&#039;&#039;, &#039;&#039;SI&#039;&#039;) ermöglicht die Unterscheidung verschiedener [[Dienst (Telekommunikation)|Dienste]] bei einem [[Integrated Services Digital Network|ISDN]]-Anschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über ISDN können verschiedene Arten von Daten übertragen werden. Mit der Dienstkennung können diese verschiedenen Dienste unterschieden werden, so dass nur ein [[Kompatibilität (Technik)|kompatibles]] [[Endgerät]] die [[Nachrichtenverbindung|Verbindung]] entgegennehmen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit dieses Konzept funktioniert, muss der [[A-Teilnehmer|Anrufer]] die für sein Endgerät passende Dienstkennung eingestellt haben. Wenn analoge Endgeräte ([[Telefon]] oder [[Fax]]) über [[Terminaladapter]] (a/b-Wandler) angeschlossen werden, ist dies jedoch aus verschiedenen Gründen nicht immer möglich. Wenn z.&amp;amp;nbsp;B. die Dienstkennung falsch eingestellt ist oder alle analogen Verbindungen mit der gleichen Dienstkennung versehen werden. Zudem unterstützen einfache a/b-Wandler Dienstkennungen häufig nicht. Damit Verbindungen mit solchen Anrufern trotzdem zustande kommen, werden die analogen [[A/b-Schnittstelle|Ports]] beim [[B-Teilnehmer|Angerufenen]] so eingestellt, dass sie alle analogen Verbindungen annehmen. Eine automatische Unterscheidung zwischen zum Beispiel einem [[Telefongespräch]] und einem Fax aufgrund der Dienstkennung ist dann jedoch nicht mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;SI (Service Indicator)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Dienstbezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 0x00&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | analoge Sprache (3,1 kHz)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 0x01&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | digitale Sprache&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 0x02&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | analoges Fax (G2 oder G3)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 0x03&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | digitale Daten ([[X.21]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 0x04&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | digitales Fax (G4)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 0x05&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | digitale Daten ([[Integrated Services Digital Network#V.110|V.110]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 0x07&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | digitale Daten ([[X.75]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 0x08&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | digitale Daten ([[X.25]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 0x09&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Teletex]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 0x0A&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &#039;&#039;Mixed Mode&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 0x0D&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Telemetrie]]daten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 0x10&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | digitales [[Bildtelefon]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Bocker: &#039;&#039;ISDN – Das diensteintegrierende digitale Nachrichtennetz.&#039;&#039; Dritte Auflage, Springer Verlag, Berlin / Heidelberg, ISBN 978-3-662-08031-3.&lt;br /&gt;
* Otfried Georg: &#039;&#039;Telekommunikationstechnik&#039;&#039;. Eine praxisbezogene Einführung, Springer Verlag, Berlin / Heidelberg 1996, ISBN 978-3-540-61381-7.&lt;br /&gt;
* Jörg Fischer, Christian Sailer: &#039;&#039;VoIP Praxisleitfaden.&#039;&#039; Carl Hanser Verlag, München 2016, ISBN 978-3-446-44491-1.&lt;br /&gt;
* Martin Werner: &#039;&#039;Netze, Protokolle, Schnittstellen und Nachrichtenverkehr.&#039;&#039; 1. Auflage, Friedrich Vieweg &amp;amp; Sohn Verlag, Braunschweig 2005, ISBN 3-528-03998-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.westermann.de/download/bbs/it/loeseungen_zu_5382/imgs/2118_loes_a17_105387.pdf Informations- und Telekommunikationstechnik] (abgerufen am 17. Juli 2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:ISDNDienstkennung}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ISDN]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.165.238.251</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=ISDN-Karte&amp;diff=317813</id>
		<title>ISDN-Karte</title>
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		<updated>2025-05-13T08:22:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;87.165.238.251: Sortierung (Hilfe:Kategorien#4. Regel: Sonderzeichen)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Avm fritz card pci and isa.jpg|mini|Passive ISDN-Karten, oben PCI, unten ISA]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine &#039;&#039;&#039;ISDN-Karte&#039;&#039;&#039; ist eine [[Steckkarte]] für einen [[Computer]], die seinen [[Systembus]] mit [[Integrated Services Digital Network|ISDN]] verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ISDN-Karten werden vorwiegend in [[Host (Informationstechnik)|Hosts]] von [[Router]]n eingesetzt, zum Beispiel für [[Telefonanlage]]n. Vor der Verbreitung von [[Digital Subscriber Line|DSL]] und [[Local Area Network]]s waren sie auch in [[Personal Computer]]n populär. Eine Software-Schnittstelle zu [[Anwendungsprogramm]]en bildet das [[Common ISDN Application Programming Interface|CAPI]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktive und passive ISDN-Karten ==&lt;br /&gt;
Aktive ISDN-Karten verfügen über einen [[Prozessor]], der die Signalverarbeitung erledigt. Bei passiven ISDN-Karten übernimmt der [[Hauptprozessor]] des Computers diese Aufgabe. Solche ISDN-Karten sind ausschließlich für Personal Computer vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anschlussmöglichkeiten zum Computer ==&lt;br /&gt;
ISDN-Karten sind für verschiedene Anschlussvarianten verfügbar. Verbreiteter als herstellerspezifische Schnittstellen ist der Standard [[Peripheral Component Interconnect|PCI]]; früher war es der Standard [[Industry Standard Architecture|ISA]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausführungen nach dem [[Personal Computer Memory Card International Association|PCMCIA]]-Standard haben ebenso wenig weite Verbreitung gefunden, wie dieselbe Technik in abgesetzten Gehäusen, die es seit der Einführung von [[Universal Serial Bus|USB]] gibt. Erstere haben in [[UMTS-Datenkarte]]n einen Nachfolger gefunden, der tragbaren Geräten angemessener ist. Letztere wurden von der Entwicklung überholt, da die Technik auf den [[Hauptplatine]]n von preisgünstigen Routern integriert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Profibereich gibt es auch Geräte, die über eine oder mehrere [[RS-232|serielle Schnittstellen]] oder über einen Seriellmultiplexer angesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anschlussmöglichkeiten zu ISDN ==&lt;br /&gt;
Der Anschluss der Karten an ISDN erfolgt in der Regel über [[RJ-XX|RJ-45]]-Patchkabel. In einigen Fällen werden jedoch auch Spezialkabel verwendet, zum Beispiel [[D-Sub|SUB-D 9]] auf [[RJ-XX|RJ-Steckverbinder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einfachen Karten für einen [[Basisanschluss]] mit zwei [[B-Kanal|Nutzkanälen]] sind Karten für mehrere Basisanschlüsse oder einen [[Primärmultiplexanschluss]] mit 30 Nutzkanälen verfügbar. Die Nutzkanäle von je 64&amp;amp;nbsp;kbit/s können je nach Bedarf an [[Datenübertragungsrate]] [[Kanalbündelung|gebündelt]] werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hersteller ==&lt;br /&gt;
=== AVM ===&lt;br /&gt;
Die [[AVM GmbH]] ist ein deutscher Hersteller, der mit der [[AVM A1-Card|A1-Card]] und der [[Fritz-Card]] bekannt wurde. Im Gegensatz zu diesen ist die [[AVM B1-Card|B1-Card]] eine aktive ISDN-Karte. Anfang des 21. Jahrhunderts führte das Unternehmen auch noch ISDN-Karten für mehr als einen Basisanschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cisco ===&lt;br /&gt;
Bei Herstellern von professionellen Routern wie [[Cisco]] gehören seit der Einführung von ISDN entsprechende Steckkarten zum Sortiment ihrer Schnittstellenmodule. Sie passen jedoch nur in die Geräte des jeweiligen Herstellers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerdes AG ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1989 gegründete [[Gerdes AG]] bietet mit der Produktlinie PrimuX ein breites Sortiment an ISDN-Karten für kleinste private bis anspruchsvollste professionelle Anwendungsbereiche. Verfügbar sind Adaptermodelle für 2 bis 120 Kanäle in den Versionen USB, PCI, PCI-Express, Compact-PCI, SIP oder auch VPX.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== HST ===&lt;br /&gt;
Die 1992 in Hamburg gegründete &#039;&#039;HST High Soft Tech GmbH&#039;&#039; vertreibt ISDN-Karten unter dem Namen &#039;&#039;Saphir&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ITK / Digi International ===&lt;br /&gt;
Die Karten dieses Unternehmens stammen aus der Anfangszeit der ISDN-Nutzung. Nach der Übernahme durch &#039;&#039;Digi International&#039;&#039; verschwanden die ISDN-Produkte vom Markt. Heute findet man Digi International hauptsächlich im Profibereich und im Leitungs-/Anlagenbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== TELES AG ===&lt;br /&gt;
In den 1990er-Jahren war [[TELES AG|Teles]] Hersteller von ISDN-Produkten wie ISDN-Karten und [[Terminaladapter#ISDN-Terminaladapter|ISDN-Terminaladapter]] sowie professioneller ISDN-Telefonanlagen. Im Jahr 2000 wurden Produktion, Vertrieb, Treibersoftware-Weiterentwicklung und Support eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Xircom ===&lt;br /&gt;
[[Xircom]] brachte Anfang der 1990er Jahre PCMCIA-Karten auf den Markt, die sowohl ISDN- als auch Modemfunktionalität besaßen. Später fügte man sogar noch eine [[Netzwerkkarte]] hinzu. Um den damit verbundenen „Kabelsalat“ zu verhindern, wurden alle Anschlüsse in einer Karte doppelter Bauhöhe integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ZyXEL ===&lt;br /&gt;
Mitte der 1990er Jahre entwickelte [[ZyXEL]] ein [[Modem]], das über einen erweiterten [[AT-Befehlssatz]] neben analogen auch digitale (ISDN) Verbindungen aufbauen konnte. Dieses Gerät wurde, wie damals üblich, über einen gepufferten seriellen Port ([[RS-232]]) angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hubert Zitt: &#039;&#039;ISDN &amp;amp; DSL für PC und Telefon.&#039;&#039; Verlag Markt + Technik, München 2005, ISBN 3-8272-6987-3.&lt;br /&gt;
* Thomas Joos: &#039;&#039;PC-Netzwerke.&#039;&#039; Verlag Markt + Technik, München 2008, ISBN 978-3-8272-4386-7.&lt;br /&gt;
* Jim Van Meggelen, Leif Madsen, Jared Smith: &#039;&#039;Internet-Telefonie mit Asterisk.&#039;&#039; 1. Auflage. O’Reilly Verlag, 2006, ISBN 3-89721-445-8.&lt;br /&gt;
* Christian Immler: &#039;&#039;Das PC-Handbuch.&#039;&#039; Verlag Markt + Technik, München 2007, ISBN 978-3-8272-4265-5.&lt;br /&gt;
* Axel Viereck, Bernhard Sonderhüsken: &#039;&#039;Informationstechnik in der Praxis.&#039;&#039; 1. Auflage. B. G. Teubner Verlag, Stuttgart 2001, ISBN 3-519-02971-5.&lt;br /&gt;
* Ingo Lackerbauer: &#039;&#039;Internet.&#039;&#039; Verlag Markt + Technik, München 2007, ISBN 978-3-8272-6827-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:ISDNKarte}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steckkarte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ISDN]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.165.238.251</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=ISDN-Monitor&amp;diff=315465</id>
		<title>ISDN-Monitor</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=ISDN-Monitor&amp;diff=315465"/>
		<updated>2025-05-13T08:21:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;87.165.238.251: Sortierung (Hilfe:Kategorien#4. Regel: Sonderzeichen)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein &#039;&#039;&#039;ISDN-Monitor&#039;&#039;&#039; ist eine [[Software]]- oder [[Hardware]]-Komponente, die ein- und ausgehende [[Signalisierung]]sinformationen auf dem [[D-Kanal]] eines [[Integrated Services Digital Network|ISDN]]-Anschlusses überwacht und die ermittelten Signalisierungsdaten an eine Protokolleinheit (Journal) übermittelt. Software-basierte ISDN-Monitore nutzen in der Regel die [[Common ISDN Application Programming Interface|CAPI]]-Schnittstelle, um die Signalisierungsdaten des D-Kanals zu lesen. Mit einigen Geräten ist auch das [[Abhören]] der auf den [[B-Kanal|B-Kanälen]] übertragenen [[Nutzdaten]] möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
ISDN-Monitore sind für nahezu alle im ISDN gebräuchlichen Schnittstellen (zum Beispiel [[S0-Bus|S&amp;lt;sub&amp;gt;0&amp;lt;/sub&amp;gt;]], [[Primärmultiplexanschluss|S&amp;lt;sub&amp;gt;2M&amp;lt;/sub&amp;gt;]], [[U-Schnittstelle]]n) verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ISDN-Monitor zeigt bereits vor dem Annehmen eines Anrufes an, wer der Anrufer ist. Dabei werden die Telefonnummer des Anrufers, sein Name (falls hinterlegt), die MSN-Nummer, Datum und Uhrzeit sowie die Rufbehandlung angezeigt. Es ist zudem möglich für eingehende Anrufe unterschiedliche Sounddateien abzuspielen zu lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.chip.de/downloads/ISDN-Monitor_12991414.html|hrsg=chip.de|titel=ISDN-Monitor|werk=CHIP Online|archiv-url=|archiv-datum=|offline=|zugriff=2015-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Monitor enthält zudem die Möglichkeit, sich ein kleines Telefonbuch oder eine Telefonliste zu erstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://p-walther.de/software/ISDN/ISDN.html|hrsg=p-walther.de|titel=ISDN-Monitor|werk=|archiv-url=|archiv-datum=|offline=|zugriff=2015-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erfassten Daten werden in einer Textdatei gespeichert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.isdn-monitor.org/features.php|hrsg=isdn-monitor.org|titel=Features – ISDN-Monitor.org|werk=|archiv-url=|archiv-datum=|offline=|zugriff=2015-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christian Immler: &#039;&#039;Das PC-Handbuch. Windows Vista, Hardware, Netzwerk, Software, Internet, Multimedia.&#039;&#039; [mit Boot-CD zur Datenrettung]. Markt+Technik-Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8272-4464-2, S. 191–192. ([https://books.google.de/books?id=4zlk8K0UhwoC&amp;amp;pg=PA191&amp;amp;lpg=PA191 books.google.de])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www-pc.uni-regensburg.de/hardware/TECHDOK/isdn.htm &#039;&#039;Informationen zum Thema ISDN&#039;&#039;] auf pc.uni-regensburg.de&lt;br /&gt;
ISDN-Monitore und ISDN-Software&lt;br /&gt;
* [http://www.isdn-monitor.org/ ISDN-Monitor]&lt;br /&gt;
* [http://www.janrufmonitor.de/ jAnrufmonitor]&lt;br /&gt;
* [http://www.phoner.de/dtracer/ D-Tracer] (nur mit AVM ISDN-Karten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:ISDNMonitor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ISDN]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.165.238.251</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=ISDN-Verbindungsaufbau&amp;diff=186761</id>
		<title>ISDN-Verbindungsaufbau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=ISDN-Verbindungsaufbau&amp;diff=186761"/>
		<updated>2025-05-13T08:20:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;87.165.238.251: Sortierung (Hilfe:Kategorien#4. Regel: Sonderzeichen)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Aufbau einer [[Telefongespräch|Telefonverbindung]] innerhalb eines [[Integrated Services Digital Network|ISDN]] verläuft in folgenden Schritten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Isdn-verbindungsaufbau.png|600px|rechts|Verbindungsaufbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Der rufende Benutzer ([[A-Teilnehmer]]) veranlasst sein Telefon &#039;&#039;A1&#039;&#039; in der Regel durch Abheben des [[Telefonhörer|Hörers]] dazu, eine SETUP-Nachricht an die [[Vermittlungsstelle]] zu senden.&lt;br /&gt;
# Wenn ein [[B-Kanal]] frei ist, antwortet diese mit einer SETUP ACK-Nachricht. Das Telefon erzeugt daraufhin den [[Hörtöne|Wählton]].&lt;br /&gt;
# Die vom A-Teilnehmer gewählte [[Rufnummer]] wird entweder Ziffer für Ziffer jeweils als INFO-Nachricht oder als Block (bei der so genannten Blockwahl) vom Telefon über die Vermittlungsstelle Richtung Ziel-Vermittlungsstelle gesendet. Falls die Rufnummer vor dem Abheben des Hörers eingegeben wurde, wird diese als Blockwahl bereits in der SETUP-Nachricht gesendet.&lt;br /&gt;
# Wenn eine gültige Rufnummer gewählt wurde, sendet die Vermittlungsstelle eine CALL PROCEEDING-Nachricht zum Telefon. Dieses erlaubt daraufhin keine weitere Eingabe von Wählziffern.&lt;br /&gt;
# Die Ziel-Vermittlungsstelle sendet an alle beim gerufenen Benutzer ([[B-Teilnehmer]]) angeschlossenen Endgeräte eine SETUP-Nachricht.&lt;br /&gt;
# Jedes Endgerät, das zur Annahme von Rufen für die angegebene Zielrufnummer programmiert wurde, sendet eine ALERT-Nachricht und beginnt zu klingeln.&lt;br /&gt;
# Die Ziel-Vermittlungsstelle sendet die ALERT-Nachricht durch das Netz zurück zum Telefon des A-Teilnehmers. Dieses erzeugt daraufhin den [[Hörtöne|Freiton]].&lt;br /&gt;
# Wenn der Hörer abgehoben wird, sendet das Zieltelefon &#039;&#039;B2&#039;&#039; eine CONNECT-Nachricht an die Ziel-Vermittlungsstelle.&lt;br /&gt;
# Die Ziel-Vermittlungsstelle sendet diese Nachricht weiter durchs Netz und bestätigt sie mit einer CONN ACK-Nachricht zu Telefon &#039;&#039;B2&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
# Allen anderen noch klingelnden Endgeräten sendet sie eine REL-Nachricht, die durch REL COM bestätigt wird. Die Endgeräte beenden damit das Klingeln.&lt;br /&gt;
# Das Telefon &#039;&#039;A1&#039;&#039; bestätigt den Empfang der CONNECT-Nachricht mit einer CONN ACK-Nachricht.&lt;br /&gt;
# Die Sprach- oder Datenverbindung ist hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Q.931]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Otfried Georg: &#039;&#039;Telekommunikationstechnik. Eine praxisbezogene Einführung.&#039;&#039; Springer Verlag, Berlin / Heidelberg 1996, ISBN 3-540-61381-1.&lt;br /&gt;
* Hubert Zitt: &#039;&#039;ISDN &amp;amp; DSL für PC und Telefon.&#039;&#039; Verlag Markt + Technik, München 2005, ISBN 3-8272-6987-3.&lt;br /&gt;
* Peter Bocker: &#039;&#039;ISDN. Digitale Netze für Sprach-, Text-, Daten-, Video- und Multimediakommunikation.&#039;&#039; 4. Auflage. Springer Verlag, Berlin / Heidelberg 1997, ISBN 3-642-64360-4.&lt;br /&gt;
* Volker Jung, Hans-Jürgen Warnecke (Hrsg.): &#039;&#039;Handbuch für die Telekommunikation&#039;&#039;. Springer Verlag, Berlin / Heidelberg 1998, ISBN 3-642-97703-0.&lt;br /&gt;
* Thomas Joos: &#039;&#039;PC-Netzwerke.&#039;&#039; Verlag Markt + Technik, München 2008, ISBN 978-3-8272-4386-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www2.informatik.hu-berlin.de/~goeller/isdn/DerISDNDKanal.pdf Der ISDN-D-Kanal] (abgerufen am 20. Juli 2017)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.ikon-gmbh.de/pdf/lanline_10_01_voip_capi.pdf |text=lanline-Artikel: Gemeinsame Schnittstelle für ISDN und IP |wayback=20101009130843}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.tfh-wildau.de/tolkiehn/material/euroisdn.pdf |text=Digitale Anschlüsse am öffentlichen T-Net |wayback=20090806223302}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:ISDNVerbindungsaufbau}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ISDN]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.165.238.251</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=T%2BT83&amp;diff=723986</id>
		<title>T+T83</title>
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		<updated>2025-05-13T08:17:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;87.165.238.251: Sortierung (Hilfe:Kategorien#4. Regel: Sonderzeichen)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Reichle-Stecker]]&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:TT83}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steckverbinder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Telefonnetz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.165.238.251</name></author>
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		<title>A2-Schaltung</title>
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		<updated>2025-05-13T07:55:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;87.165.238.251: Sortierung (Hilfe:Kategorien#4. Regel: Sonderzeichen)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine &#039;&#039;&#039;A2-Schaltung&#039;&#039;&#039; war in der [[Kommunikationstechnologie|Kommunikationstechnik]] eine Sprechstellenschaltung mit zwei [[Telefon]]apparaten. A2-Schaltungen stammen aus der Zeit, als die [[Deutsche Bundespost]] noch das Monopol im Telekommunikationssektor hatte. Die parallele Anschaltung von zwei oder mehr Telefonapparaten an eine [[Teilnehmeranschlussleitung]] war nicht erlaubt; es durfte immer nur ein Telefonapparat aktiv sein. Dadurch wurde ein heimliches Mithören am anderen Apparat unterbunden. Damit trotzdem zwei Telefone angeschlossen werden konnten, wurde die A2-Schaltung entwickelt. Die beiden Telefonapparate wurden dabei „hintereinander“ geschaltet, wobei der [[Gabelumschalter]] des ersten Apparates mit zusätzlichen Kontakten versehen war. Diese Kontakte schalteten beim Abheben des [[Telefonhörer]]s am ersten Telefon selbsttätig das zweite Telefon (den &#039;&#039;A2&#039;&#039;-Apparat) ab. Ein ankommender [[Rufspannung|Ruf]] wurde an beiden Telefonen signalisiert. Eine Sprechverbindung zwischen den beiden Apparaten konnte nicht hergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betriebsweisen ==&lt;br /&gt;
* Wurde am ersten Telefon ein Gespräch geführt, war das zweite Telefon abgeschaltet.&lt;br /&gt;
* Wurde am zweiten Telefon ein Gespräch geführt, wurde durch Abheben des Hörers am ersten Telefon das Gespräch vom zweiten auf das erste Telefon geschaltet. Das zweite Telefon war dann von der Leitung weggeschaltet. Damit dies nicht unbeabsichtigt passierte, wurde als erstes Telefon in der Regel ein Typ mit [[Schauzeichen]] eingesetzt, das ein bestehendes Gespräch des zweiten Telefons anzeigte. Ein erstes Telefon mit Schauzeichen musste eingesetzt werden, wenn keine Sichtverbindung zwischen den beiden Apparaten bestand.&lt;br /&gt;
* Ein Gespräch konnte vom ersten auf das zweite Telefon weitergegeben werden. Dazu musste, bei bestehendem Gespräch am ersten Telefon, der Hörer des zweiten Telefons abgenommen werden; durch Auflegen des Hörers am ersten Telefon wurde die Leitung dann zum zweiten Telefon durchgeschaltet.&lt;br /&gt;
* Ein Gespräch konnte vom zweiten auf das erste Telefon weitergegeben werden. Dazu musste, bei bestehendem Gespräch am zweiten Telefon, der Hörer des ersten Telefons abgenommen werden; das erste Telefon hatte sofort nach Abheben des Hörers das Gespräch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Telefonapparate ==&lt;br /&gt;
* Der erste [[Fernsprechtischapparat|Telefonapparat]] musste einen geänderten Gabelumschalter und erforderlichenfalls ein Schauzeichen haben: &#039;&#039;FeTAp 613&#039;&#039;, &#039;&#039;FeTAp 614&#039;&#039;, &#039;&#039;FeTAp 615&#039;&#039;, &#039;&#039;FeTAp 616&#039;&#039; oder entsprechende Apparate aus der FeTAp 7er-Serie.&lt;br /&gt;
* Als zweiter Apparat konnte jedes beliebige, damals erhältliche und zugelassene, Modell eingesetzt werden; in der Regel wurde jedoch ein einfaches Telefon in der Grundausstattung verwendet, z.&amp;amp;nbsp;B. &#039;&#039;FeTAp 611&#039;&#039;, &#039;&#039;FeTAp 612&#039;&#039; oder entsprechende Apparate aus der FeTAp-7er-Serie. Der zweite Apparat musste über eine &#039;&#039;Weckerleitung&#039;&#039; verfügen, mit der die [[Rufspannung]] an den ersten Apparat zurückgeleitet wurde, damit dieser auch mitklingelte. Bei Apparatetypen der FeTAp-7er-Serie wurde bei abgenommenem Hörer die Weckerleitung unterbrochen und dadurch die Induktivitäten der Wecker von der [[a/b-Schnittstelle]] weggeschaltet. Diese Maßnahme verbesserte die [[Übertragungsplan|übertragungstechnische Reichweite]] der Apparateschaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterentwicklung ==&lt;br /&gt;
Die Automatische Wechselschalter-Anschlussdose [[AWADo]] war der technische Nachfolger der A2-Schaltung. Bei der AWADo waren beide Telefone gleichberechtigt, weshalb auf Schauzeichen in den Telefonen verzichtet werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.kahlhans.de/telefonseite/verbindung/anschluss/#a2 A2-Schaltung] – Erläuterung mit Aderbelegung beim Aufbau mit [[TAE-Dose]]n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:A2Schaltung}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Telefonnetz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Kommunikationsgerät]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.165.238.251</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=A/b-Schnittstelle&amp;diff=268569</id>
		<title>A/b-Schnittstelle</title>
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		<updated>2025-05-13T07:54:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;87.165.238.251: Sortierung (Hilfe:Kategorien#4. Regel: Sonderzeichen)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{SEITENTITEL:a/b-Schnittstelle}}&lt;br /&gt;
{{Staatslastig|DE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;a/b-Schnittstelle&#039;&#039;&#039; ist in der [[Telekommunikation]] die [[Schnittstelle]] zum Anschluss von [[Analogsignal|analogen]] [[Endgerät]]en, zum Beispiel von [[Telefon]]en, [[Faxgerät]]en oder [[Modem]]s, an eine [[Digitale Vermittlungsstelle Ortsnetz|Ortsvermittlungsstelle]] des [[Telefonnetz]]es oder an eine [[Telefonanlage]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schnittstelle verbindet ein Endgerät über eine zweiadrige Leitung ([[Doppelader]]) mit der Vermittlungseinrichtung. Die beiden Adern werden mit „a-Ader“ und „b-Ader“ bezeichnet; daher auch der Name der Schnittstelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich wurde die a/b-Schnittstelle als genereller [[Netzabschluss]] im alten [[Plain Old Telephone Service|analogen Festnetz]] bereitgestellt, während sie in den heutigen Netzen über [[Teilnehmerschaltung|Umsetzer]] in der digitalen Teilnehmervermittlungsstelle oder über [[Teilnehmer (Kommunikationssystem)|teilnehmerseitig]] installierte Endgeräte (Telefonanlagen, [[Terminaladapter]], [[Analog-Telefon-Adapter]], [[Integrated Access Device]]s, [[Mobilfunk-Gateway]]s etc.) realisiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen und Parameter ==&lt;br /&gt;
* [[Duplex (Nachrichtentechnik)|Vollduplex]]-[[Telefongespräch|Sprachkanal]] mit einem [[Frequenzband]] von 300&amp;amp;nbsp;[[Hertz (Einheit)|Hz]] bis 3400&amp;amp;nbsp;Hz. Die Richtungstrennung im Endgerät erfolgt mit einer [[Gabelschaltung]].&lt;br /&gt;
* [[Fernspeisung]] der Grundfunktionen des Endgeräts mit [[Elektrische Spannung|Gleichspannung]]:&lt;br /&gt;
** Im deutschen öffentlichen Telefonnetz&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nostalgietelefon.de/beachten/1TR110-1%20Ausgabe%2008-2007_V110.pdf &#039;&#039;1 TR 110-1 – Technische Beschreibung der Analogen Wählanschlüsse&#039;&#039;] (1 MB). Deutsche Telekom AG, Darmstadt&amp;lt;/ref&amp;gt; meist 60&amp;amp;nbsp;[[Volt|V]] (50 V bis 72 V)&lt;br /&gt;
*** Toleranzbereich der [[Leerlaufspannung]]: Ohne Zusatzspeisung 20&amp;amp;nbsp;V – 75&amp;amp;nbsp;V, mit Zusatzspeisung bis 105&amp;amp;nbsp;V&lt;br /&gt;
*** [[Polarität (Physik)|Polarität]]: a-Ader negativ gegenüber dem Bezugspotenzial (der auf [[Erdung|Erdpotenzial]] liegenden b-Ader). Die Polarität spielt für moderne analoge Endgeräte keine Rolle. Bei falscher Polarität kann es aber bei älteren Telefonen (beispielsweise des Typs 611) beim Abheben zu einem kurzen Anschlagen des Weckers kommen. Zu Prüfzwecken kann von der [[Teilnehmerschaltung]] in der [[Vermittlungsstelle]] die Polarität des zu messenden Anschlusses gewechselt werden. Damit kann mittels des [[Passiver Prüfabschluss|passiven Prüfabschlusses]] die [[Teilnehmeranschlussleitung]] gemessen werden.&lt;br /&gt;
** Bei Telefonanlagen in der Regel 48&amp;amp;nbsp;V, 32&amp;amp;nbsp;V oder 24&amp;amp;nbsp;V&lt;br /&gt;
* [[Signalisierung#Signalisierung in der Telekommunikation|Signalisierung]]&lt;br /&gt;
** Anrufsignalisierung mit [[Rufspannung|Rufwechselspannung]]:&lt;br /&gt;
*** Im deutschen öffentlichen Netz ca. 50&amp;amp;nbsp;V / 25&amp;amp;nbsp;Hz, Toleranzbereich 32&amp;amp;nbsp;V bis 75&amp;amp;nbsp;V&lt;br /&gt;
*** In Telefonanlagen auch 50&amp;amp;nbsp;Hz&lt;br /&gt;
** Übertragung der Rufnummer des Anrufenden ([[Calling Line Identification Presentation|CLIP]]) zwischen dem ersten und dem zweiten Ruf&lt;br /&gt;
** Belegungserkennung (Abheben des [[Telefonhörer]]s)&lt;br /&gt;
** Wahlverfahren:&lt;br /&gt;
*** [[Mehrfrequenzwahlverfahren]] (MFV, Tonwahl): Das heute übliche Wahlverfahren&lt;br /&gt;
*** [[Impulswahlverfahren]] (IWV, Impulswahl): Ursprünglich von [[Nummernschalter]]n (Wählscheiben) verwendet. Heute veraltet aber im öffentlichen Netz und von den meisten modernen Telefonanlagen weiterhin unterstützt&lt;br /&gt;
*** [[Dioden-Erd-Verfahren]] (DEV): Veraltetes [[Tastenwahlblock|Tastenwahlverfahren]] in Telefonanlagen. Erfordert einen Erdanschluss über eine zusätzliche Ader. Wird nicht mehr benutzt.&lt;br /&gt;
** Übertragung von Steuersignalen des Teilnehmers, z.&amp;amp;nbsp;B. mittels [[Rückfragetaste]]&lt;br /&gt;
** Übertragung der [[Hörton|Hörtöne]] auf dem Sprachkanal&lt;br /&gt;
** Übertragung des [[Gebührenimpuls]]es zum Teilnehmer. Bei internen a/b-Schnittstellen von Telefonanlagen nicht bei allen Telefonanlagen verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anschlusstechnik ==&lt;br /&gt;
Für den Anschluss der Endgeräte an die a/b-Schnittstelle werden [[Telefondose]]n verwendet, in [[Strukturierte Verkabelung|strukturierten Verkabelungen]] auch [[RJ-XX|RJ11-Dosen]], seltener auch [[RJ-XX|RJ45-Dosen]]. Früher wurden in Westdeutschland dafür sogenannte &#039;&#039;[[Verbinderdose]]n (VDo)&#039;&#039; oder &#039;&#039;[[Anschlussdose (Telefon)|Anschlussdosen]] (ADo)&#039;&#039; benutzt; diese Dosentypen werden seit 1989 nicht mehr neu eingesetzt, jedoch sind sie noch in Altinstallationen vorzufinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:AbSchnittstelle}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schnittstelle (Hardware)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Telefonnetz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.165.238.251</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=1001_fort%C3%A6llinger_om_Danmark&amp;diff=2481794</id>
		<title>1001 fortællinger om Danmark</title>
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		<updated>2025-05-13T07:37:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;87.165.238.251: Sortierung (Hilfe:Kategorien#8. Regel: Ziffern am Lemma-Anfang)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Website |&lt;br /&gt;
  Name            = 1001 fortællinger om Danmark&amp;lt;br&amp;gt;1001 stories of Denmark&lt;br /&gt;
| Logo            = &lt;br /&gt;
| Slogan          = &lt;br /&gt;
| Beschreibung    = [[Datenbank]] über [[Dänemark]]s [[Kulturgut|Kulturgüter]]&lt;br /&gt;
| Sprachen        = [[Dänische Sprache|dänisch]], [[Englische Sprache|englisch]]&lt;br /&gt;
| Sitz            = &lt;br /&gt;
| Gründer         = &lt;br /&gt;
| Betreiber       = [[Slots- og Kulturstyrelsen]]&lt;br /&gt;
| Redaktion       = Geschichts- und Kulturexperten, Journalisten&lt;br /&gt;
| Artikel         = &lt;br /&gt;
| Benutzer        =  &lt;br /&gt;
| Registrierung   = &lt;br /&gt;
| online          = 5.&amp;amp;#160;Mai 2010&lt;br /&gt;
| offline         = &lt;br /&gt;
| Stand           = &lt;br /&gt;
| url             = [http://www.kulturarv.dk/1001fortaellinger/ www.kulturarv.dk/1001fortaellinger]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1001 fortællinger om Danmark&#039;&#039;&#039; ({{enS|&#039;&#039;1001 stories of Denmark&#039;&#039;}}, {{deS|&#039;&#039;Tausendundeine Geschichte&amp;lt;!-- sic, Singular, parallel zu &amp;quot;Tausendundeine Nacht&amp;quot; --&amp;gt; über Dänemark&#039;&#039;}}) ist eine [[Website]], die von der dänischen Behörde [[Kulturarvsstyrelsen]] (seit 2016 [[Slots- og Kulturstyrelsen]]) am 5. Mai 2010 ins Leben gerufen wurde. Das rund zehn Millionen [[Dänische Krone]]n teure Projekt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Takeoff&amp;quot;/&amp;gt; hält Informationen über die [[Kulturgut|Kulturgüter]] in [[Dänemark]] bereit und wendet sich an in- und ausländische Touristen. Einen ähnlichen Versuch, das Kulturerbe des Landes zu erfassen, gab es bereits 2006 mit dem vom damaligen [[Liste der dänischen Kulturminister|dänischen Kulturminister]] [[Brian Mikkelsen]] initiierten &#039;&#039;[[Dänemarks Kulturkanon 2006|Kulturkanon]]&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Dänemarks erster und größter sozialer Website über die dänischen Kulturgüter&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kulturplakaten&amp;quot;/&amp;gt; wird in kurzen Geschichten Wissen über bedeutende und einzigartige Örtlichkeiten vermittelt, das von 180 führenden Geschichts- und Kulturexperten aufgeschrieben und von Journalisten überarbeitet wird. Kommentare, weitere Erzählungen und Fotos können zur [[Datenbank]] von angemeldeten [[Benutzer]]n – unter ihnen befand sich als einer der ersten der damalige Kulturminister [[Per Stig Møller]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kulturplakaten&amp;quot;/&amp;gt; – hinzugefügt werden. Unter den Stätten, von denen berichtet wird, finden sich unter anderem Orte wie Städte, Dörfer, Fischerorte, Häfen und frühzeitliche Siedlungsplätze, Bauwerke wie Burgen, Schlösser, Herrenhäuser, Kirchen und Mühlen, Verkehrsbauwerke wie Brücken, Straßen oder Eisenbahnen sowie [[Dolmen]], [[Hügelgrab|Grabhügel]], Industrie- und militärische Anlagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dansk Historisk Fællesråd&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Om dette website&amp;quot;/&amp;gt; Eines der ungewöhnlichsten Kulturgüter auf der Liste stellt dabei der Imbissstand &#039;&#039;[[Flyvergrillen]]&#039;&#039; in [[Kastrup (Tårnby Kommune)|Kastrup]] dar, der von [[Spotter#Flugzeuge|Flugzeugspottern]] genutzt wird, um Starts und Landungen auf dem [[Flughafen Kopenhagen-Kastrup]] zu beobachten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Avisen.dk&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flyvergrillen&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichten sind als Text- und [[Audiodatei]]en in [[Dänische Sprache|dänischer]] und [[Englische Sprache|englischer Sprache]] online verfügbar und für die Anwendung mit [[Smartphone]]s wird [[Global Positioning System|GPS]] unterstützt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dansk Historisk Fællesråd&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Om dette website&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.kulturarv.dk/1001fortaellinger/da_DK/themes/popular/2 1001 fortællinger om Danmark] (dänisch, englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Takeoff&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://standby.dk/flyvergrillen-er-dansk-kulturarv/| titel=Flyvergrillen er dansk kulturarv| werk=standby.dk| datum=2010-05-06| zugriff=2011-12-29| sprache=da}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kulturplakaten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kulturplakaten.dk/den-nye-webside-1001-fort%C3%A6llinger-om-danmark-abner-i-dag/ |titel=Den nye webside “1001 fortællinger om Danmark” åbner i dag |werk=www.kulturplakaten.dk |zugriff=2011-12-03 |sprache=da |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110830182432/http://www.kulturplakaten.dk/den-nye-webside-1001-fort%C3%A6llinger-om-danmark-abner-i-dag/ |archiv-datum=2011-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dansk Historisk Fællesråd&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.historie-online.dk/nyt/1001fortaellinger.htm |titel=Så er de 1001 fortællinger for turister i luften |werk=www.historie-online.dk |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130311130335/http://www.historie-online.dk/nyt/1001fortaellinger.htm |archiv-datum=2013-03-11 |zugriff=2011-12-03 |sprache=da }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Om dette website&amp;quot;&amp;gt;[[Kulturarvsstyrelsen]]: [http://www.kulturarv.dk/1001fortaellinger/da_DK/about &#039;&#039;Om dette Website&#039;&#039;], abgerufen am 3. Dezember 2011 (dänisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Avisen.dk&amp;quot;&amp;gt;Mette Stender: [http://avisen.dk/flyvergrillen-er-dansk-kultur_127006.aspx &#039;&#039;Flyvergrillen er dansk kultur&#039;&#039;]. In &#039;&#039;Avisen.dk&#039;&#039; vom 5. Mai 2010, abgerufen am 4. Dezember 2011 (dänisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flyvergrillen&amp;quot;&amp;gt;Morten Stenak, [[Kulturarvsstyrelsen]]: [http://www.kulturarv.dk/1001fortaellinger/da_DK/flyvergrillen &#039;&#039;Flyvergrillen&#039;&#039;] (dänisch), [http://www.kulturarv.dk/1001fortaellinger/en_GB/flyvergrill &#039;&#039;Flyvergrill&#039;&#039;] (englisch), in &#039;&#039;1001 fortællinger om Danmark&#039;&#039;, abgerufen am 4. Dezember 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:#::::1001 Fortaellinger Om Danmark}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturwebsite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Dänemark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Online seit 2010]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.165.238.251</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=T%C3%A9l%C3%A9vision_Rwandaise&amp;diff=566587</id>
		<title>Télévision Rwandaise</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=T%C3%A9l%C3%A9vision_Rwandaise&amp;diff=566587"/>
		<updated>2025-05-12T11:07:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;87.165.238.251: +Kategorie:Sendestart 1992&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Télévision Rwandaise&#039;&#039;&#039; (TVR) war die erste Fernsehanstalt in [[Ruanda]]. Sie ging 1992 das erste Mal auf Sendung. Zuvor wurde in Ruanda lediglich das [[Burundi|burundische]] Fernsehen empfangen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;newtimes&amp;quot; /&amp;gt; Neben Sendungen in [[Kinyarwanda]] und Französisch wurden auch zunehmend englischsprachige ausgestrahlt, darunter Sendungen der [[British Broadcasting Corporation]] (BBC), der [[Voice of America]] (VOA), der [[Deutsche Welle|Deutschen Welle]] (DW) und der [[South African Broadcasting Corporation]] (SABC).&amp;lt;ref name=&amp;quot;ntakirutimana&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;odsef&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Tidiane Dioh |Titel=Histoire de la télévision en Afrique noire francophone, des origines à nos jours |Datum=2009 |ISBN=978-2-8111-0197-8 |Online=https://books.google.de/books?id=n1MYBgAAQBAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;newtimes&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Serge Nyambo |url=https://www.newtimes.co.rw/article/109246/1994-genocide-how-social-media-has-changed-the-way-we-remember |titel=1994 Genocide: How social media has changed the way we remember |werk=[[The New Times (Ruanda)|The New Times]] |datum=2014-07-21 |sprache=en |abruf=2023-09-20}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ntakirutimana&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Évariste Ntakirutimana |url=https://francophonie-avenir.com/Archives/Document_Histoire_des_langues_au_Rwanda.pdf |titel=LE FRANÇAIS AU RWANDA |hrsg=[[Université nationale du Rwanda]] |format=PDF; 294 KB |sprache=fr |abruf=2023-09-20}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;odsef&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Évariste Ntakirutimana |url=https://www.odsef.fss.ulaval.ca/sites/odsef.fss.ulaval.ca/files/uploads/odsef_nr_ntakirutimana_web.pdf |titel=La langue nationale du Rwanda: plus d’un siècle en marche arrière |hrsg=ODSEF |datum=2012-06 |format=PDF; 423 KB |sprache=fr |seiten=18 |abruf=2023-09-20}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Television Rwandaise}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rundfunkveranstalter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehsender (Ruanda)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Französischsprachiger Fernsehsender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sendestart 1992]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.165.238.251</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neu-Isenburger_Neue_Presse&amp;diff=2147621</id>
		<title>Neu-Isenburger Neue Presse</title>
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		<updated>2025-05-12T07:55:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;87.165.238.251: Sortierung (Hilfe:Kategorien#4. Regel: Sonderzeichen)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Frankfurter Neue Presse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
https://zdb-katalog.de/title.xhtml?idn=019727852&amp;amp;view=full --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:NeuIsenburger Neue Presse}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschsprachige Tageszeitung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitung (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publikation (Frankfurter Societät)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publikation (Frankfurter Societäts-Medien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis Offenbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterscheinen 1999]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.165.238.251</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dominikus_von_Brentano&amp;diff=1009751</id>
		<title>Dominikus von Brentano</title>
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		<updated>2025-05-11T14:50:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;87.165.238.251: sort Familienkategorie&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dominikus von Brentano&#039;&#039;&#039; (eigentlich &#039;&#039;Dominik Anton Cajetan Brentano&#039;&#039;, * [[6. Oktober]] [[1740]] in [[Rapperswil SG|Rapperswil]] am [[Zürichsee]]; † [[2. Juni]] [[1797]] in [[Gebrazhofen]]) war Publizist, Aufklärungstheologe und Bibelübersetzer. Brentano war der Verfasser der aufklärerischen Zeitung [[Neueste Weltbegebenheiten]] (ab 1784).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er war das zwölfte Kind des Seidenfabrikanten und Kaufmanns Laurentius Brentano (1707–1746) und dessen aus [[Luzern]] stammender Gemahlin Maria Francisca Rusconi. Nach dem frühen Tod des Vaters am 26. August 1746 übernahm ein Onkel die Vormundschaft. Domenico Antonio Francesco Brentano (1703–1781) war Stiftspfarrer und bischöflicher Kommissar von [[Chur]]. Er lebte in [[Schänis]], knapp 25&amp;amp;nbsp;km von [[Rapperswil SG|Rapperswil]] als örtlicher Seelsorger. Der Onkel sorgte für eine herausragende Erziehung und besorgte einen Studienplatz am traditionsreichen [[Collegium Helveticum]] in [[Mailand]], das er selbst besucht hatte. Hier und am angeschlossenen Collegio di Brera schloss Dominikus sein Studium mit dem Doktor der Theologie ab und wurde 1763 von Kardinal [[Giuseppe Pozzobonelli|Pozzobonelli]], dem Erzbischof von Mailand, zum Priester geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später zog Dominikus zu einem anderen Onkel in die [[Habsburg|habsburgische]] Bischofsstadt [[Konstanz]] sowie für längere Zeit in die Hauptstadt der habsburgischen Vorlande (auch [[Vorderösterreich]] genannt) nach [[Freiburg im Breisgau]]. Hier wurde er von Kaiserin [[Maria Theresia]] in den Adelsstand erhoben. 1768 wurde er Hofkaplan und Lehrer der Söhne des Reichserbtruchsess des Grafen [[Ernst Jakob von Waldburg-Zeil-Wurzach]] auf Schloss [[Bad Wurzach|Wurzach]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1772 wechselte der mehrsprachige Dominikus seine berufliche Stellung und wurde Hofkaplan und [[Geistlicher Rat]] des [[Fürststift Kempten|Fürststifts Kempten]] sowie Betreuer der Hofbibliothek des Fürstabtes. Fast zwanzig Jahre war er hier der persönliche Sekretär des Fürstabtes [[Honorius Roth von Schreckenstein]] (1760–1785) sowie dessen unmittelbaren Nachfolgers [[Rupert von Neuenstein|Rupert II. von Neuenstein]] (1785–1793). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1787 war Dominikus von Brentano Mitbegründer der Freimaurerloge &#039;&#039;Zur aufgehenden Sonne&#039;&#039; in Kempten. Erklärtes Ziel dieser Loge war es, die Aufklärung nach Kempten zu bringen und die Trennung der katholischen Stiftsstadt Kempten von der evangelischen Reichsstadt Kempten zu überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem unerwarteten Tod des Fürstabtes Rupert II. von Neuenstein am 8. September 1793 und der Wahl des bisherigen Propstes von [[Lautrach]], [[Castolus Reichlin von Meldegg]] (1793–1803), zum letzten Fürstabt, einem erklärten Gegner des aufgeklärten Gedankengutes (er regierte bis zur Auflösung des Fürststiftes Kempten 1803), plante er seinen Abschied vom Hofe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Mai 1794 verließ Dominikus von Brentano Kempten und wurde Pfarrer von [[Gebrazhofen]]. In der Nähe von [[Leutkirch]] im Allgäu übernahm er eine kleine und schlecht dotierte, unter dem Patronat des Fürststifts Kempten, aber auf österreichischem Herrschaftsgebiet liegende Pfarrstelle. Hier konnte er sich in Ruhe seinen wissenschaftlich-theologischen Arbeiten als überzeugter katholischer Aufklärer und seinen gesundheitlichen Problemen widmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß der familiären Tradition nahm Dominikus seine Nichte [[Marianne Ehrmann|Marianne]], die Tochter des 1775 verstorbenen Franz Xaver Brentano, bei sich auf und förderte ihre Ausbildung. Sie wurde als Marianne Ehrmann-Brentano eine der ersten weiblichen Schriftstellerinnen. Auch einen weiteren Neffen, Heinrich Franz Ernst Brentano (1768–1831), der ebenfalls früh seinen Vater verloren hatte, nahm er auf und förderte dessen theologisches Studium in Freiburg. Zu dessen [[Priesterweihe]] am 18. Dezember 1790 schenkte ihm Dominikus ein selbst verfasstes theologisches Lehrbüchlein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1790–91 begann er mit seinem Hauptwerk, einer Bibelübersetzung aus den Ursprachen ins deutsche. Diese Arbeit konnte er jedoch nur mehr für das Neue Testament abschließen; vom Alten Testament übersetzte er den Pentateuch, die Psalmen und die Sprüche, seine Arbeit wurde durch [[Thaddäus Anton Dereser]] fortgesetzt. Im Neuen Testament stützte sich Brentano zunächst bis zur Mitte des Matthäusevangeliums auf die Fuldaische Bibel, die 1778 erschienene Übersetzung des Jesuiten [[Joseph Andreas Fleischütz]]. Ab Matthäus Kapitel 15 übersetzte Brentano direkt aus dem Griechischen. Diese Übersetzung des Neuen Testaments, ergänzt um eine erklärende Umschreibung, erschien 1790 in Kempten. Für die Ausgabe von 1792 nahm Brentano einige Korrekturen vor und übersetzte nun auch die erste Hälfte des Matthäusevangeliums selbst. Kleine Korrekturen nahm er auch für eine erst posthum 1798 erschienene Ausgabe des Neuen Testaments vor. Eine ohne Nennung des Verfassers 1808 in Wien erschienene Ausgabe des Neuen Testaments griff auf den Text von Brentanos Erstausgabe von 1790, ohne die begleitende Paraphrase, zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Nikodemus Löffelmann: &#039;&#039;Der Name Gottes in deutschen Übersetzungen des Neuen Testaments.&#039;&#039; BoD, Norderstedt 2019. S. 49ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Mai 1797 marschierte eine französische Armee in Gebrazhofen ein und plünderte und zerstörte den kleinen Ort. Von diesen Aufregungen erholte sich Dominikus von Brentano nicht mehr, so dass er in der Nacht vom 2. auf den 3. Juli 1797 in Gebrazhofen verstarb. In seiner Pfarrkirche erinnert eine Gedenktafel an der Außenwand der Sakristei an ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dominikus_von_Brentano_Gedenktafel.JPG|Gedenktafel an der Kirche in Gebrazhofen&lt;br /&gt;
Dominikus_von_Brentano_Gedenktafel_(Detail).JPG|Detailaufnahme&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Reinhold Bohlen (Herausgeber), &#039;&#039;Dominikus von Brentano 1740–1797&#039;&#039;, Paulinus Verlag Trier, 1997&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Christian Kahl|Datum=2007|Titel=Dominikus von Brentano|Reihe=Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL)|BandReihe=28|Verlag=Verlag Traugott Bautz, Hamm|Seiten=241-252}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119369311|LCCN=n/98/94916|VIAF=22152210}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brentano, Dominikus von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Brentano|Dominikus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geistlicher Rat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibelübersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kempten (Allgäu))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Rapperswil-Jona)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Rapperswil-Jona)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1740]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1797]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brentano, Dominikus von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Brentano, Dominik Anton Cajetan (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Publizist, Aufklärungstheologe und Bibelübersetzer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Oktober 1740&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rapperswil SG|Rapperswil]] am [[Zürichsee]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Juni 1797&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Gebrazhofen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.165.238.251</name></author>
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