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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Villa_Kampffmeyer&amp;diff=652983</id>
		<title>Villa Kampffmeyer</title>
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		<updated>2024-07-16T20:04:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;87.129.223.131: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Potsdam Villa Kampffmeyer.jpg|mini|hochkant=1.3|Villa Kampffmeyer]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Villa Kampffmeyer&#039;&#039;&#039; in [[Potsdam]] ist ein repräsentatives [[Denkmalschutz|denkmalgeschütztes]] Gebäude in unmittelbarer Nähe der [[Glienicker Brücke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau- und Nutzungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Das Haus wurde 1924 für den Mühlenbesitzer Kurt [[Kampffmeyer (Familienname)|Kampffmeyer]] (1896–1949) gebaut. Kampffmeyer war bis zum Ende des Krieges der größte [[Kampffmeyer Mühlen|Mühlenbesitzer]] in Deutschland. Die Villa lag ursprünglich allein in einem großen Park auf dem Glienicker Horn nahe der Glienicker Brücke. Die aufwendig gestaltete Villa mit [[Rokoko]]- und [[Barock]]elementen ist in traditionellem Stil gehalten und besitzt 15&amp;amp;nbsp;Zimmer mit etwa 1000&amp;amp;nbsp;m² Wohnfläche. Die Architekten waren [[Mohr &amp;amp; Weidner|Carl Mohr und Paul Weidner]] in [[Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://glass-portal.hier-im-netz.de/suelzhayn/architekt/mohr_und_weidner1.htm biografische Angaben und umfangreiches Werkverzeichnis der Architekten Mohr und Weidner] private Homepage von Reinhard Glaß&amp;lt;/ref&amp;gt; Ausgeführt wurde der Bau durch das Berliner Baugeschäft Adolf &amp;amp; Friedrich Bolle. Die Villa steht heute unter [[Denkmalschutz]] und gehört zum [[UNESCO]]-[[Welterbe|Weltkulturerbe]] Potsdam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] beherbergte die Villa den [[KGB]]-Begleitschutz der sowjetischen Delegation während der [[Potsdamer Konferenz]]. Im Anschluss erfuhr die Villa verschiedene Nutzungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Dieter Behrendt: &#039;&#039;Im Schatten der Agentenbrücke&#039;&#039;. GNN-Verlag, Schkeuditz, ISBN 3-89819-140-0&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuerst zog die [[Vereinigung Volkseigener Betriebe]] (VVB/Projektierung), dann das [[Deutsches Rotes Kreuz|Deutsche Rote Kreuz]] ein. Einen Teil der Anlage (Theater in Holzbauweise) nutzte die Landesbühne Potsdam. Zeitweilig diente die Villa der Lagerung und dem Verkauf von Möbeln und Haushaltsgegenständen von DDR-Bürgern, die diese bei der Flucht in den Westen in den Wohnungen zurückgelassen hatten. Dann wurde die Villa Domizil der [[Freie Deutsche Jugend|Freien Deutschen Jugend]] (FDJ). Nach dem [[Berliner Mauer#Mauerbau|Mauerbau]] 1961 wurde der Club wegen der Grenznähe aus Sicherheitsgründen geschlossen, und die Villa stand zunächst leer. Am 11. August 1962 wurde sie durch die 2.&amp;amp;nbsp;Grenzbrigade Groß Glienicke übernommen, ohne dass es einen besonderen Verwendungszweck dafür gegeben hätte. Im Zeitabschnitt 1963/1964 übernahm der Arbeitsbereich [[Passkontrolleinheit|Passkontrolle]] Berlin dieses Objekt zur Schulung von Führungskadern für die 22 Grenzübergangsstellen der DDR. Die Villa diente dem KGB und der [[Ministerium für Staatssicherheit|Stasi]] beim [[Agentenaustausch|Austausch]] von [[Spionage|Agenten]] auf der Glienicker Brücke als Beobachtungsposten. Im Zuge der Einführung der Pass- und Visumpflicht am 11. Juni 1968 durch die DDR war ein erhöhter Kräfteeinsatz an den Grenzübergangsstellen erforderlich, und es kam zur Versetzung von Mitarbeitern nach Potsdam, die auch in der Kampffmeyer-Villa untergebracht wurden. Danach kam es zur Unterbringung des Arbeitsbereiches Passkontrolle Potsdam, der für 13 Grenzübergangsstellen verantwortlich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|politischen Wende]] wurden in der Villa eine Waffenkammer im Dachgeschoss und feste Räume im Keller entdeckt, die angeblich als Zellen gedient haben sollen. Zudem sollen über 100.000 Schriftstücke eingelagert gewesen sein. Es handelte sich wohl um Unterlagen einer Diensteinheit des [[Ministerium für Staatssicherheit|MfS]], die das nun leerstehende Objekt zur Vernichtung von Akten nutzte.&amp;lt;ref&amp;gt;Silvia Meixner: [https://www.welt.de/print-welt/article526774/Eine-Villa-die-auf-ihren-Liebhaber-wartet.html &#039;&#039;Eine Villa, die auf ihren Liebhaber wartet&#039;&#039;.] In: &#039;&#039;[[Die Welt]]&#039;&#039;, 5. August 2000&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren wurde die Villa restauriert und diente als Ausstellungs-, Veranstaltungs- und internationale Tagungsstätte. Nach dem Verkauf von Villa und Park durch die Erbengemeinschaft Kampffmeyer entstanden auf dem Parkgelände unter dem Namen „Potsdamer Arkadien“ mehrere umstrittene postmoderne Villen in einer [[Gated Community|geschlossenen Wohnanlage]]. Die Villa Kampffmeyer wechselte danach mehrfach den Besitzer. Zu den Bewohnern gehörte beispielsweise das Schweizer Diplomatenehepaar [[Thomas Borer|Borer-Fielding]] sowie seit 2005 der [[Militärattaché]] der [[Vereinigte Arabische Emirate|Vereinigten Arabischen Emirate]], Achmed al Shaik.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Klesmann: [http://www.berliner-zeitung.de/archiv/diplomat-der-vereinigten-arabischen-emirate-tritt-die-nachfolge-der-borer-fieldings-an-militaerattach--wohnt-nun-in-villa-kampffmeyer,10810590,10247098.html &#039;&#039;Militärattaché wohnt nun in Villa Kampffmeyer&#039;&#039;.] In: &#039;&#039;[[Berliner Zeitung]]&#039;&#039;,  8. Januar 2005&amp;lt;/ref&amp;gt; Eigentümer im August 2011 war die [[Commerzbank]] AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2012 befindet sich das Gebäude wieder in Privatbesitz und wurde von 2012 bis 2014 von &#039;&#039;Kahlfeldt Architekten&#039;&#039; renoviert und gemäß der Vorgaben des Denkmalschutzes umgebaut. Die Farbgestaltung und anschließende Ausstattung der Innenräume wurde von Friederike Tebbe – studio farbarchiv ausgeführt. Seit Anfang 2017 steht das Gebäude erneut zum Verkauf.&amp;lt;ref&amp;gt;Henri Kramer: [http://www.pnn.de/potsdam/1158917/ &#039;&#039;Villa Kampffmeyer wird verkauft&#039;&#039;.] In: &#039;&#039;[[Potsdamer Neueste Nachrichten]]&#039;&#039;, 18. Februar 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Bilder der Villa siehe Diskussionsseite--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Denkmaldatenbank des Landes Brandenburg|09156121}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/24/40.67/N |EW=13/5/15.30/E |type=landmark |region=DE-BB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Villa in Potsdam|Kampffmeyer, Villa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssicherheit (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KGB]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1920er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Potsdam]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.129.223.131</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Julius_Benfey&amp;diff=2610185</id>
		<title>Julius Benfey</title>
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		<updated>2024-05-31T19:14:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;87.129.223.131: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Julius Benfey&#039;&#039;&#039; (* [[10. Februar]] [[1836]] in [[Göttingen]]; † [[23. März]] [[1900]] in [[Hannover]]) war ein deutscher [[Journalist]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;HBL&amp;quot;&amp;gt;Waldemar R. Röhrbein: &#039;&#039;Benfey, (1) Julius.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Hannoversches Biographisches Lexikon&#039;&#039;, S. 48; {{Google Buch | BuchID=ShneE5mxmEUC| Seite=48 |Hervorhebung=Benfey}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wirtschaftsjurist und Bankdirektor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl F. Wunder PC 0639 Hannover Hildesheimerstraße. Bildseite.jpg|mini|[[Hildesheimer Straße 1 (Hannover)|„Hildesheimerstraße 1“]] (rechts) in Hannover;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;[[Ansichtskarte]] Nr. 639 von [[Karl F. Wunder]], um 1898&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Julius Benfey war der Sohn des Göttinger Bankiers &#039;&#039;Philipp Benfey&#039;&#039; und wurde im &#039;&#039;Prinzenhaus&#039;&#039; in Göttingen geboren, in welchem die drei englischen Prinzen ab 10.&amp;amp;nbsp;Juli 1786, allesamt Söhne des britischen Königs und hannoverschen [[Kurfürst]]en [[Georg III. (Vereinigtes Königreich)|Georg III.]], während ihres gemeinsamen Studiums in Göttingen residiert hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Schulbesuch in [[Seesen]] und [[Göttingen]] nahm er 1856 das Studium der Rechtswissenschaften an der [[Universität Heidelberg]] auf und wurde dort [[Renonce (Studentenverbindung)|Renonce]] des [[Corps Suevia Heidelberg]]. Ostern 1857 wechselte er an die [[Universität Göttingen]] und wurde Mitglied des [[Corps Hannovera Göttingen]]. Da ihm wegen seines jüdischen Glaubens im [[Königreich Hannover]] der Weg in den Staatsdienst verwehrt war, wurde er nach dem Assessorexamen (1864) Rechtsanwalt und Notar in Hannover. Nebenberuflich betätigte er sich journalistisch und berichtete für die [[Zeitung für Norddeutschland]] aus den Sitzungen der&lt;br /&gt;
Zweiten Kammer der [[Ständeversammlung_des_Königreichs_Hannover#Zweite_Kammer|Ständeversammlung des Königreichs Hannover]]. 1872 trat er in den [[Vorstand]] der &#039;&#039;[[Braunschweig-Hannoversche Hypothekenbank|Braunschweig-Hannoverschen Hypothekenbank]] AG&#039;&#039; (die heutige [[Berlin Hyp]]) ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch engagierte sich Benfey als [[Nationalliberaler]]. Als Anhänger der [[Nationalliberale Partei|Nationalliberalen Partei]] gründete er 1873 den Nationalliberalen Verein für Hannover. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ehrenamt war Benfey für das [[Deutsches Rotes Kreuz|Deutsche Rote Kreuz]] in Hannover und in der gesamten [[Provinz Hannover]] sowie im Vorstand des [[Deutscher Flottenverein|deutschen Flottenvereins]] der Provinz Hannover tätig. Daneben war er seit 1867 im Vorstand der jüdischen Gemeinde Hannovers aktiv und 26 Jahre deren Vorsteher. In zahlreichen nachgeordneten sozialen Einrichtungen der jüdischen Gemeinde Hannovers war Benfey führend tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benfey war verheiratet und hatte zwei Söhne und vier Töchter. Sein Sohn [[Philipp Benfey (Jurist)|Philipp Benfey]] (1865–1928) wurde als Rechtsanwalt und Pflichtverteidiger von [[Fritz Haarmann]] bekannt. Die beiden Töchter Emma und Jenny, verheiratete Geber, kamen im [[Ghetto Theresienstadt]] ums Leben.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.geni.com/people/Emma-Moest/6000000068655514821&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://provenienz.gbv.de/Jenny_Geber&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem [[Adressbuch Hannover|Adreßbuch, Stadt- und Geschäftshandbuch der Königlichen Residenzstadt Hannover und der Stadt Linden]] für das Jahr 1891 war Benfey Eigentümer und Vermieter des Gebäudes [[Hildesheimer Straße 1 (Hannover)|Hildesheimer Straße 1]],&amp;lt;ref&amp;gt;Vergleiche [http://digitale-sammlungen.gwlb.de/sammlungen/sammlungsliste/werksansicht/?no_cache=1&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=2544&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=221&amp;amp;tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;cHash=b9359d23a8a97fceabdea2400e634a2a Abteilung I, S. 201] des Adressbuches als [[Digitalisat]] der [[Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek – Niedersächsische Landesbibliothek]].&amp;lt;/ref&amp;gt; dass die Architekten [[Otto Bollweg]] in Zusammenarbeit mit [[Ernst Grelle (Architekt)|Ernst Grelle]] als Wohn- und Geschäftshaus im Vorjahr errichtet hatten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Glasklar&amp;quot;&amp;gt;Reinhard Glaß: [https://glass-portal.hier-im-netz.de/hs/a-f/bollweg_otto.htm &#039;&#039;Bollweg, Otto&#039;&#039;] in der Datenbank &#039;&#039;Architekten und Künstler mit direktem Bezug zu Conrad Wilhelm Hase (1818–1902)&#039;&#039; auf der Seite &#039;&#039;glass-portal.hier-im-netz.de&#039;&#039;, zuletzt abgerufen am 30. August 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* [[Kronenorden (Preußen)|Preußischer Kronenorden]] (4. Klasse)&lt;br /&gt;
* 1898 Ernennung zum [[Justizrat]]&lt;br /&gt;
* 1898 [[Rote Kreuz-Medaille (Preußen)|Rote Kreuz-Medaillen]] (2. und 3. Klasse)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Geschichte der Juden in Hannover]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Nachruf unter &#039;&#039;Korrespondenzen&#039;&#039; in &#039;&#039;[[Im deutschen Reich]]. Zeitschrift des Centralvereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens.&#039;&#039;, VI.&amp;amp;nbsp;Jahrgang (1900), Heft&amp;amp;nbsp;4, S.&amp;amp;nbsp;208/209 ([http://www.compactmemory.de/library/seiten.aspx?context=pages&amp;amp;ID_0=20&amp;amp;ID_1=394&amp;amp;ID_2=7474&amp;amp;ID_3=68977&amp;amp;ID_4=188663&amp;amp;tzpid=20 Digitalisat bei www.compactmemory.de]).&lt;br /&gt;
* [[Jacob Toury]]: &#039;&#039;Die politischen Orientierungen der Juden in Deutschland&#039;&#039;, Mohr Siebeck, 1966, S.&amp;amp;nbsp;111.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Ferdinand Curschmann]]: &#039;&#039;Blaubuch des Corps Hannovera zu Göttingen.&#039;&#039; Band&amp;amp;nbsp;1, 1809–1899, Göttingen 2002, Nr.&amp;amp;nbsp;624.&lt;br /&gt;
* [[Waldemar R. Röhrbein]]: &#039;&#039;Benfey, (1) Julius.&#039;&#039; In: [[Dirk Böttcher]], Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein, Hugo Thielen: &#039;&#039;[[Hannoversches Biographisches Lexikon]]. Von den Anfängen bis in die Gegenwart.&#039;&#039; Schlütersche, Hannover 2002, ISBN 3-87706-706-9, S. 48, {{Google Buch | BuchID=ShneE5mxmEUC| Seite=48 |Hervorhebung=Benfey}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1034699210|VIAF=302164673}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Benfey, Julius}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bankmanager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NLP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 4. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Rote Kreuz-Medaille (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1836]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Benfey, Julius&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Wirtschaftsjurist und Bankdirektor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Februar 1836&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Göttingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. März 1900&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.129.223.131</name></author>
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		<title>Paul Devrient</title>
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		<updated>2024-05-31T19:03:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;87.129.223.131: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Stieber-Walter.jpg|mini|Schallplatte von Paul Stieber-Walter (Berlin 1924)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Paul Devrient&#039;&#039;&#039;, eigentlich &#039;&#039;Walter Stieber&#039;&#039;, auch &#039;&#039;Paul Stieber-Walter&#039;&#039; (* [[17. November]] [[1890]] in [[Hamburg-Wandsbek|Wandsbek]] bei [[Hamburg]]; † [[5. November]] [[1973]] in [[Ruhpolding]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] Opernsänger ([[Tenor]]) und [[Regisseur]]. Er galt als namhafter [[Giuseppe Verdi|Verdi]]- und [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozart]]-Interpret.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hugo Thielen]]: &#039;&#039;Stieber, Hans&#039;&#039;. In: [[Klaus Mlynek]], [[Waldemar R. Röhrbein]] (Hrsg.): &#039;&#039;Stadtlexikon Hannover. Von den Anfängen bis in die Gegenwart&#039;&#039;. Schlütersche, Hannover 2009, ISBN 978-3-89993-662-9, S. 605.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem erlangte er Bekanntheit als Stimmbildner und Sprechlehrer [[Adolf Hitler]]s 1932.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Stiebers Urgroßmutter war die Berliner Hofschauspielerin Friederike Komitsch, geb. Schaffner, die in erster Ehe mit dem berühmten Schauspieler [[Ludwig Devrient]] verheiratet war. Sein Großvater [[Wilhelm Stieber]], Jurist und Kriminalist, fungierte als Chef des &#039;&#039;Central-Nachrichten-Bureaus&#039;&#039; beim [[Preußisches Staatsministerium|preußischen Innenministerium]] in Berlin. Walter Stieber wurde 1890 als einer von vier Söhnen des Juristen Paul Stieber (1856–1944) und dessen Frau Elsbeth (Else) (1861–1940), geb. Biermann, in Wandsbek bei [[Hamburg]] geboren. Sein älterer Bruder [[Hans Stieber]] (1886–1969) wurde Dirigent, Komponist und Geiger. Stieber besuchte das Gymnasium in Halle an der Saale, wo sein Vater zuletzt als 1. Direktor der Norddeutschen [[Knappschaft]]s-Pensionskasse wirkte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://glass-portal.hier-im-netz.de/suelzhayn/person/stieber1.htm Paul Stieber], glass-portal.hier-im-netz.de, abgerufen am 11. März 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er studierte an den Universitäten Leipzig und Berlin. Während seines Studiums wurde er 1909 Mitglied der [[Leipziger Universitäts-Sängerschaft zu St. Pauli in Mainz|Leipziger Universitäts-Sängerschaft zu St. Pauli]].&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Meißner (Hrsg.): &#039;&#039;Alt-Herren-Verzeichnis der Deutschen Sängerschaft.&#039;&#039; Leipzig 1934, S. 85.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem nahm er von 1912 bis 1915 Gesangsunterricht beim Tenor [[Hanns Nietan]] in Dessau und 1918 beim US-amerikanischen Bariton [[Harry de Garmo]] in Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Namen &#039;&#039;Paul Stieber-Walter&#039;&#039; und &#039;&#039;Paul Devrient&#039;&#039; war er von 1915 bis 1918 Opernsänger am [[Stadttheater Mainz]], dann am [[Theater Chemnitz|Stadttheater Chemnitz]] (1918–1921). 1921 war er in Chemnitz an der [[Uraufführung]] der Oper &#039;&#039;Der Sonnenstürmer&#039;&#039; seines Bruders beteiligt. 1921/22 wechselte er an das [[Landestheater Darmstadt]]. Von 1922 bis 1929 war er Opernsänger am [[Opernhaus (Hannover)|Opernhaus Hannover]]. Dort brachte er 1927 die Oper &#039;&#039;Herrn Dürers Bild&#039;&#039; von [[Joseph Gustav Mraczek]] zur Uraufführung. Außerdem hatte er von 1924 bis 1928 einen Gastspielvertrag an der [[Staatsoper Unter den Linden|Preußischen Staatsoper Berlin]] (1924–1928). Weitere Gastspiele führten ihn 1925 an das [[Oper Köln|Opernhaus Köln]] und 1927 an die [[Dresdner Staatsoper]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1929 widmete er sich verstärkt der [[Operette]] am [[Theater des Westens]] und am [[Metropol-Theater (Berlin-Mitte)|Metropol-Theater]] in Berlin. Von 1936 bis 1939 war er Sänger und Regisseur am Stadttheater Frankfurt (Oder). In gleicher Funktion war er an den Theatern in Liegnitz (1939–1941) und Görlitz (1941/42) engagiert. Ferner trat er als Konzert- und Oratoriensänger sowie als Liedinterpret in Erscheinung, oft wurde er von seinem Bruder am Klavier begleitet. 1934 war er an den [[Sopot Festival|Festspielen von Zoppot]] beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinem Repertoire gehörte „Belmonte“ aus der &#039;&#039;[[Die Entführung aus dem Serail|Entführung aus dem Serail]]&#039;&#039; (Mozart), „Nureddin“ aus der &#039;&#039;[[Der Barbier von Bagdad]]&#039;&#039; (Cornelius), „Fritz“ aus &#039;&#039;[[Der ferne Klang]]&#039;&#039; (Schreker), „Alviano“ aus &#039;&#039;[[Die Gezeichneten (Oper)|Die Gezeichneten]]&#039;&#039; (Schreker), „Mephisto“ aus &#039;&#039;[[Doktor Faust (Busoni)|Doktor Faust]]&#039;&#039; (Busoni), „Herzog“ aus &#039;&#039;[[Rigoletto]]&#039;&#039; (Verdi), „Alfredo“ aus &#039;&#039;[[La Traviata]]&#039;&#039; und „Klas“ aus &#039;&#039;[[Enoch Arden (Oper)|Enoch Arden]]&#039;&#039; (Gerster). Schallplatten erschienen beim Label [[Odeon (Plattenlabel)|Odeon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stieber, evangelisch, war mit Marta Geigenberger verheiratet und Vater zweier Kinder. Ab 1943 lebte er in [[Marktl am Inn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Namen Paul Stieber-Walter erschienen Schallplatten bei Odeon (Berlin 1924–27) und Parlophon (Tenorsolo in vollständiger 9. Symphonie von Beethoven unter Frieder Weißmann; Berlin 1925).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Devrient als Stimmbildner Hitlers ==&lt;br /&gt;
Devrients 1975 postum veröffentlichtem Tagebuch zufolge sollte Paul Devrient Abhilfe schaffen, nachdem bei Hitler eine drohende Stimmbandlähmung infolge von Überanstrengung diagnostiziert worden war. Gegen Honorar begleitete Devrient Hitler von April bis November 1932 auf seinen Propagandareisen quer durch Deutschland. Devrient schulte nicht nur Hitlers Stimme und Sprechtechnik, sondern verbesserte durch Schauspiel- und Rhetorikunterricht auch dessen Präsenz als politischer Redner vor großem Publikum. Um Hitlers Glaubwürdigkeit nicht zu untergraben oder ihn gar öffentlich dem Spott seiner Gegner preiszugeben, musste Devrient unter größter Geheimhaltung arbeiten. Details wurden erst nach seinem Tod bekannt, als sein Tagebuch in die Hände seines Sohnes Hans Stieber (* 1917) überging. Dieser überließ die Aufzeichnungen [[Werner Maser]], der sie im Jahr 1975 schließlich veröffentlichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jens Dobler]] vermutet, dass es sich bei diesem Tagebuch und der gesamten Devrient-Hitler-Legende um eine Erfindung Hans Stiebers handeln könnte, den er auch für den mutmaßlichen Autor der 1978 erschienenen gefälschten Memoiren seines Urgroßvaters [[Wilhelm Stieber]] hält.&amp;lt;ref&amp;gt;Jens Dobler: &#039;&#039;Wilhelm Stieber, der erste Apologet der polizeilichen Homosexuellenverfolgung. Eine biographische Skizze&#039;&#039;. In: &#039;&#039;Die Transformation des Politischen&#039;&#039;. Karl Dietz Verlag, Berlin 2006, ISBN 978-3-320-02105-4, S. 111, Fußnote 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Devrients Kooperation mit Hitler bot Stoff für mehrere Bühnenstücke und Filme. Eine erste Parodie lieferte [[Bertolt Brecht]] mit dem Bühnenstück [[Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui]] (1941). [[George Tabori]] machte in der Farce [[Mein Kampf (Drama)|Mein Kampf]] (1987) aus dem Ausbilder einen Juden, der zum ersten Opfer seines Schülers wird. In der Kinokomödie [[Mein Führer – Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler]] (2006) lässt der Regisseur und Autor [[Dani Levy]] den deutschen Diktator von einem jüdischen [[KZ]]-Häftling unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1956: [[Das alte Försterhaus (Film)|Das alte Försterhaus]]&lt;br /&gt;
* 1959: Land, das meine Sprache spricht&lt;br /&gt;
* 1960: [[Schatten der Helden (Film)|Schatten der Helden]]&lt;br /&gt;
* 1960/61: Hamlet&lt;br /&gt;
* 1963: Lady Lobsters Bräutigam&lt;br /&gt;
* 1963/64: Die Gardine&lt;br /&gt;
* 1964: [[Die Verbrecher]]&lt;br /&gt;
* 1966: [[Porträt eines Helden]]&lt;br /&gt;
* 1968/69: Der Fall Lena Christ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagebuch ==&lt;br /&gt;
* [[Werner Maser]] (Bearb./Hrsg.): &#039;&#039;Mein Schüler Hitler. Das Tagebuch seines Lehrers Paul Devrient&#039;&#039;. Ilmgau Verlag, Pfaffenhofen 1975, ISBN 3-7787-1022-2.&lt;br /&gt;
* Werner Maser (Hrsg.): &#039;&#039;Paul Devrient. Mein Schüler Adolf Hitler. Das Tagebuch seines Lehrers&#039;&#039;. Universitas, München 2003, ISBN 3-8004-1450-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ingrid Bigler-Marschall: &#039;&#039;[[Deutsches Theater-Lexikon]]. Biographisches und bibliographisches Handbuch&#039;&#039;. Band 4: &#039;&#039;Singer – Tzschoppe&#039;&#039;. Begründet von [[Wilhelm Kosch]]. Saur, München u.&amp;amp;nbsp;a. 1998, ISBN 3-907820-30-4, S. 2344.&lt;br /&gt;
* [[Walther Killy]] (†), [[Rudolf Vierhaus]] (Hrsg.): &#039;&#039;[[Deutsche biographische Enzyklopädie]]&#039;&#039;. Band 9: &#039;&#039;Schmidt – Theyer&#039;&#039;. 2. überarbeitete und erweiterte Auflage, Saur, München 2005, ISBN 3-598-23299-3, S. 540.&lt;br /&gt;
* [[Karl-Josef Kutsch]], [[Leo Riemens]]: &#039;&#039;[[Großes Sängerlexikon]]&#039;&#039;. Band 6: &#039;&#039;Rasa – Sutton&#039;&#039;. 4. erweiterte und aktualisierte Auflage, Saur, München 2003, ISBN 3-598-11598-9, S. 4539.&lt;br /&gt;
* Erich H. Müller (Hg.): &#039;&#039;Deutsches Musiker-Lexikon&#039;&#039;. W. Limpert-Verlag, Dresden 1929.&lt;br /&gt;
* Paul Stieber-Walter: &#039;&#039;„Der Requisiten-Teufel“&#039;&#039;, Dr. Riederer-Verlag, Stuttgart 1948&lt;br /&gt;
* Rainer E. Lotz, Axel Weggen und Christian Zwarg: Discographie der deutschen Gesangsaufnahmen Band 3, Birgit Lotz Verlag, Bonn 2001, ISBN 3-9805808-6-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|8c110ae5f5254cb49dd79b703ba0003e|Paul Stieber-Walter}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0830042|Paul Stieber-Walter}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118678108|LCCN=no/2003/128399|VIAF=56314006}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Devrient, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tenor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opernsänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Operettensänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesangspädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Adolf Hitler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sängerschafter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Devrient, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Stieber, Walter (wirklicher Name); Stieber-Walter, Paul&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Opernsänger (Tenor)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. November 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg-Wandsbek|Wandsbek]] bei [[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. November 1973&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ruhpolding]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.129.223.131</name></author>
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	<entry>
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		<title>Aumunder Kirche</title>
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		<updated>2024-05-31T19:00:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;87.129.223.131: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kirche Alt Aumund Bremen.jpg|mini|Kirche Alt Aumund Bremen]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Aumunder Kirche&#039;&#039;&#039;, bzw. &#039;&#039;Alt-Aumunder-Kirche&#039;&#039;, ist das Gotteshaus der Kirchengemeinde der [[Bremische Evangelische Kirche|Bremischen Evangelischen Kirche]] in [[Bremen]]-[[Vegesack]], Ortsteil [[Vegesack#Aumund-Hammersbeck|Aumund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 wurde die Aumunder Kirche unter [[Bremer Denkmale|Denkmalschutz]] gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP-HB LfD|1267|Denkmaldatenbank des LfD}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die [[Neugotik|neugotische]], rotsteinsichtige Stufenhallenkirche wurde von 1876 bis 1877 nach Plänen des Oldenburger Baurats Ludwig Wege&amp;lt;ref&amp;gt;https://glass-portal.hier-im-netz.de/hs/s-z/wege_ludwig.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; nach Konstituierung der Kirchengemeinde in dem bis 1939 selbständigen und zur [[Preußen|preußischen]] [[Provinz Hannover]] gehörenden Ort Aumund errichtet. Die Halle der Kirche wird durch schlanke Holzstützen in drei [[Kirchenschiff]]e zu je sechs [[Joch (Architektur)|Jochen]] unterteilt und östlich durch einen runden [[Chor (Architektur)|Chor]] abgeschlossen. Der quadratische Westturm aus Backsteinen hat einen achteckigen, mit Kupfer gedeckten [[Turmhelm]], der an den vier Ecken durch [[Fiale|Fialtürmchen]] verziert ist. Vier Uhren befinden sich zwischen den Türmchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innen ===&lt;br /&gt;
Die Ausmalung des [[Triumphbogen (Kirchenbau)|Triumphbogens]] als Chorabschluss zeigt den thronenden Christus, flankiert von Engeln sowie seitlich [[Mose]]s und [[Paulus von Tarsus|Paulus]]. Die ornamentalen Ausmalungen des Chor[[gewölbe]]s von 1909/1910 in [[Leimfarbe]]ntechnik stammen von dem [[Hannover]]aner [[Kirchenmaler]] Karl Bohlmann (1877–1929&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bildindex.de/kue02510447.html#{{!}}home |wayback=20151229181102 |text=Maler Karl Bohlmann |archiv-bot=2022-10-06 12:24:17 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;), der auch die Ausmalung der von [[St. Michael (Bremen-Grohn)|St. Michael]] im Nachbarort Grohn realisiert hatte. Diese Ausmalung wurden 1952 vom Maler Hermann Oetken aus [[Delmenhorst]] übermalt. Der Restaurator &#039;&#039;Matthias Seefried&#039;&#039; hat die ursprüngliche Ausmalung wieder freigelegt und mittels Punktretusche überarbeitet. Diese Arbeit wurde mit dem [[Bremer Denkmalpflegepreis]] 2010 ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Bremer Denkmalpflegepreis 2010 |TitelErg=Sonderveröffentlichung des Weser-Kurier |Verlag=Bremer Tageszeitungen AG |Ort=Bremen |Datum=2010-11-21 |Seiten=4 |Online=https://www.denkmalpflege.bremen.de/sixcms/media.php/13/Sonderbeilage%20Denkmalspflege.pdf |Format=PDF |KBytes=3142 |Abruf=2016-11-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchengemeinde ==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Ev. luth. Kirchengemeinde Alt-Aumund&#039;&#039; unterhält einen Kindergarten, den Erwachsenen- und Posaunenchor, verschiedene Gesprächskreise sowie den ev.-luth. Friedhof Alt-Aumund am Johann-Fromm-Weg 4. Die Christophorusgemeinde Aumund-Fähr, mit der ein gemeinsames Gemeindebüro unterhalten wird, hat sich 1959 von der Alt-Aumund Gemeinde getrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Herbert Schwarzwälder]]: &#039;&#039;[[Das Große Bremen-Lexikon]].&#039;&#039; 2., aktualisierte, überarbeitete und erweiterte Auflage. Edition Temmen, Bremen 2003, ISBN 3-86108-693-X. &lt;br /&gt;
* [[Georg Dehio]] (Hrsg.): &#039;&#039;Bremen/Niedersachsen&#039;&#039;, Deutscher Kunstverlag, 1977.&lt;br /&gt;
* Hermann Pleus: &#039;&#039;100 Jahre Aumunder Kirche 1877 - 1977&#039;&#039;, Bremen 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* [https://www.kirche-bremen.de/gemeinden/70_aumund_lutherisch/70_aumund_lutherisch.php Kirchengemeinde Alt-Aumund]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=DMS|NS=53.174221|EW=8.626359|type=landmark|dim=200|region=DE-HB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Bremen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude der Bremischen Evangelischen Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Bremen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neugotisches Kirchengebäude|Bremen Aumund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Backsteinkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude (lutherisch)|Bremen Aumund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Historismus in Bremen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neugotisches Bauwerk in Bremen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1870er Jahren|Bremen Aumund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Friedhof in Bremen|Aumund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vegesack]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.129.223.131</name></author>
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		<title>Monika Lemke-Kokkelink</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;87.129.223.131: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Monika Lemke-Kokkelink&#039;&#039;&#039; (* [[1954]]) ist eine deutsche [[Architekt]]in und [[Autor]]in.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://d-nb.info/gnd/120323974 Eintrag] auf d-nb.info, abgerufen am 22. September 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Monika Lemke-Kokkelink veröffentlichte zu Architekten wie [[Ludwig Winter (Architekt)|Ludwig Winter]] und [[Carl Theodor Ottmer]]. Für die [[Technische Universität Braunschweig]] schrieb sie über deren Architekturlehrer bis 1995. Gemeinsam mit ihrem 2013 verstorbenen Ehemann [[Günther Kokkelink]] schrieb sie über die [[Hannoversche Architekturschule]] um [[Conrad Wilhelm Hase]].&amp;lt;ref&amp;gt;Conrad von Meding: &#039;&#039;Bau-Experte Prof. Kokkelink ist gestorben. Er schuf die Bausammlung in Hannovers Stadtarchiv.&#039;&#039; Nachruf. In: &#039;&#039;[[Hannoversche Allgemeine Zeitung]]&#039;&#039; Nr. 276 vom 26. November 2013, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Günther Kokkelink und Reinhard Glaß betreibt sie unter anderem eine [[Datenbank]] „Architekten und Künstler mit direktem Bezug zu Conrad Wilhelm Hase“ (siehe Weblinks).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lemke-Kokkelink wohnt in [[Hannover]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://glass-portal.hier-im-netze.de/cwhase/index.htm Anschrift] auf glass-portal.hier-im-netz.de, Website zu Conrad Wilhelm Hase, abgerufen am 22. September 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ludwig Winter (22.1.1843–6.5.1930), Stadtbaurat und Architekt des Historismus in Braunschweig.&#039;&#039; Katalog zur Ausstellung anlässlich des 150. Geburtstages im Braunschweiger Rathaus vom 12. Oktober bis 12. November 1993 in der Stadtbibliothek Braunschweig, veranstaltet durch Stadt Braunschweig (zugleich in der Reihe: &#039;&#039;Braunschweiger Werkstücke / Veröffentlichungen aus Archiv, Bibliothek und Museum der Stadt.&#039;&#039; Reihe A, Bd. 86, Braunschweig 1993), ISBN 3-87884-040-3.&lt;br /&gt;
* Roland Böttcher, Kristiana Hartmann, Monika Lemke-Kokkelink, unter Mitarbeit von Doris Dill: &#039;&#039;Die Architekturlehrer der TU Braunschweig 1814–1995.&#039;&#039; herausgegeben anlässlich des 250-jährigen Jubiläums der Technischen Universität Braunschweig, ISBN 3-87884-046-2.&lt;br /&gt;
* Monika Lemke-Kokkelink unter Mitarbeit von Gundela Lemke und unter Berücksichtigung einer Materialsammlung von F. Peter Müller: &#039;&#039;100 Jahre Stadtentwässerung Braunschweig.&#039;&#039; Festschrift anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Rieselgutes Steinhof und des 40-jährigen Gründungsjubiläums des Abwasserverbandes Braunschweig, herausgegeben von der Stadt Braunschweig, Baudezernat, Stadtentwässerung, 1995, ISBN 3-924595-50-X.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Vom [[Heinrichsbrunnen (Braunschweig)|Heinrichsbrunnen]] zum Romanischen Fest – Stadtbaurat Ludwig Winter (1843–1930) als Architekt und Regisseur des Heinrichskultes in Braunschweig.&#039;&#039; In: [[Jochen Luckhardt]] und Franz Niehoff (Hrsg.): &#039;&#039;Heinrich der Löwe und seine Zeit.&#039;&#039; Katalog der Ausstellung Braunschweig 1995, Band 3, Abteilung Nachleben, München 1995, S.&amp;amp;nbsp;74–82.&lt;br /&gt;
* Günther Kokkelink, Monika Lemke-Kokkelink: &#039;&#039;Baukunst in Norddeutschland / Architektur und Kunsthandwerk der Hannoverschen Schule 1850–1900.&#039;&#039; [[Schlütersche Verlagsgesellschaft|Schlütersche]], Hannover 1998, ISBN 3-87706-538-4.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wege zu Ottmer / 60 Stationen von Ahlum bis Zorge / Ein Führer zu den erhaltenen Bauten des Architekten Carl Theodor Ottmer (1800–1843), zu Stationen seines Lebens und zu Bauten seiner wichtigsten Schüler und Mitarbeiter zum 200. Geburtstag im Jahr 2000.&#039;&#039; Herausgegeben von Udo Gebauhr, Meyer, Braunschweig 2000, ISBN 3-926701-40-4.&lt;br /&gt;
* Günther Kokkelink, Monika Lemke-Kokkelink: &#039;&#039;Conrad Wilhelm Hase 1818–1902, Gründer der Hannoverschen Architekturschule.&#039;&#039; Ausstellung zum 100. Todestag im [[Stadtarchiv Hannover]] 2002. (Werkverzeichnis, Stand: Februar 2002, mit Lebensdaten und Literaturangaben.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120323974}}&lt;br /&gt;
* [https://glass-portal.hier-im-netz.de/cwhase/index.htm Website zu Conrad Wilhelm Hase mit Datenbank „Architekten und Künstler mit direktem Bezug zu Conrad Wilhelm Hase (1818–1902)“] auf glass-portal.hier-im-netz.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120323974|LCCN=n94038179|VIAF=268104314}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lemkekokkelink, Monika}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lemke-Kokkelink, Monika&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Architektin und Autorin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1954&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.129.223.131</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peter_Andreas_Blix&amp;diff=1406013</id>
		<title>Peter Andreas Blix</title>
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		<updated>2024-05-16T04:11:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;87.129.223.131: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Peter Andreas Blix.jpg|mini|Peter Andreas Blix]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Peter Andreas Blix&#039;&#039;&#039; (* [[4. November]] [[1831]] in [[Stavern (Norwegen)|Fredriksværn]]; † [[31. Januar]] [[1901]] in [[Vik (Kommune)|Vik]]) war ein [[Norwegen|norwegischer]] [[Architekt]]. Blix engagierte sich zeitlebens für den Erhalt und Schutz des kulturellen Erbes von Norwegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Blix studierte am [[Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover|Polytechnikum Hannover]] (1851 bis 1854) und am [[Karlsruher Institut für Technologie|Polytechnikum Karlsruhe]] (1854 bis 1855). Zurück in seiner Heimat arbeitete er von 1856 bis 1863 im Amt für Kanalwesen. Dort war er mit der Entwicklung von Kanälen beauftragt. Danach ließ er sich in [[Bergen (Norwegen)|Bergen]] als freier Architekt nieder. Er gilt als Pionier des sogenannten &#039;&#039;Schweizer Baustils&#039;&#039; für Hotels und Wohnhäuser. Unter anderem war er der Baumeister des Hotels Mundal in [[Fjærland]]. Ebenso erbaute er viele Bahnhöfe. In Bergen arbeitete er vor allem an der Restaurierung der [[Håkonshalle]] und der [[Domkirche St. Olav]]. Sein Spätwerk war die Restaurierung der [[Stabkirche Hopperstad]] und der [[Kirche von Hove]]. Letztere erwarb er mit privaten Mitteln und finanzierte auch mit eigenem Geld deren Restaurierung. Sein Grab befindet sich in der Kirche von Hove unter dem Fußboden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gaute Losnegård]], [[Rolf Losnegård]]: &#039;&#039;Peter Andreas Blix i strid for vern og vekst.&#039;&#039; Førde und Leikanger, 2001, ISBN 82-91722-16-1 (norwegisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Peter A. Blix|Peter Andreas Blix}}&lt;br /&gt;
* [http://www.fortidsminneforeningen.no/nyheter/saker/010131.html Alf Tore Hommedal: &#039;&#039;Peter Blix – eit hundreårsminne.&#039;&#039; (Text eines Vortrags in der Hove Kirke am 31. Januar 2001),] zuletzt abgerufen am 13. März 2011 (norwegisch)&lt;br /&gt;
* [https://glass-portal.hier-im-netz.de/hs/a-f/blix_peter.htm Datensatz zu Blix in der Datenbank &#039;&#039;Architekten und Künstler mit direktem Bezug zu Conrad Wilhelm Hase (1818–1902)&#039;&#039;], zuletzt abgerufen am 13. März 2011 (deutsch)&lt;br /&gt;
* www.nrk.no: [http://www.nrk.no/nyheter/distrikt/nrk_sogn_og_fjordane/fylkesleksikon/1242442.html Peter Andreas Blix] (norwegisch)&lt;br /&gt;
* www.artemisia.no: [http://www.artemisia.no/arc/arkitekter/norge/blix.peter.htmlArchitekter Peter Andreas Blix (1831–1901)] (norwegisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|LCCN=n2002015569|VIAF=70745711|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2020-01-17}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Blix, Peter Andreas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Norwegen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Norweger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1831]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Blix, Peter Andreas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=norwegischer Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. November 1831&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stavern (Norwegen)|Fredriksværn]], Norwegen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Januar 1901&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Vik (Kommune)|Vik]], Norwegen&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.129.223.131</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Kolde&amp;diff=1156449</id>
		<title>Max Kolde</title>
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		<updated>2024-05-14T23:28:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;87.129.223.131: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kolde-max-in-trommsdorff-paul-der-lehrkoerper-der-TH-hannover-1831-1931-hannover-1931-s107.jpg|mini|Max Kolde]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Carl Wilhelm Max Kolde&#039;&#039;&#039; (* [[24. November]] [[1854]] in [[Oława|Ohlau]], [[Provinz Niederschlesien|Niederschlesien]]; † [[1. September]] [[1889]] in [[Göttingen]]) war ein deutscher [[Architekt]] und [[Hochschullehrer]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hannover. Führer durch die Stadt und ihre Bauten. Seite 000a Titelbild auf dem vorderem Umschlagdeckel, als Offsetdruck reproduzierte Phototypie nach Zeichnung des Architekten Max Kolde.jpg|mini|[[Buchdeckel]] für [[Theodor Unger (Architekt)|Theodor Unger]]s Architekturführer &#039;&#039;[[Hannover. Führer durch die Stadt und ihre Bauten]]&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Reprint nach der Erstauflage von 1882, mit [[Künstlersignatur]] Koldes&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner Tätigkeit als Architekt gab Kolde von 1881 bis zu seinem Tod (1889) Unterricht an der [[Kunstgewerblichen Lehranstalt]] des [[Gewerbeverein]]s in [[Hannover]]. Im Jahr 1883 wurde er [[Dozent]] für Architekturzeichnen an der [[Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover|Technischen Hochschule Hannover]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Architekt arbeitete er zuletzt an Kirchenbauten mit [[Conrad Wilhelm Hase]] (1818–1902) zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Kolde war der Cousin des Kirchenhistorikers [[Theodor Kolde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1883: Turmaufbau der Marktkirche St. Aegidien, [[Osterode am Harz]], Niedersachsen&lt;br /&gt;
* 1883/84: Bei der Restaurierung des [[Altes Rathaus (Hannover)|Alten Rathauses]] in Hannover durch Conrad Wilhelm Hase&amp;lt;ref&amp;gt;Gerd Weiß, Marianne Zehnpfennig &#039;&#039;Rathaus&#039;&#039;, sowie &#039;&#039;Königstraße mit Nebenstraßen und Volgersweg&#039;&#039;, in: &#039;&#039;[[Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland]], [[Baudenkmal|Baudenkmale]] in Niedersachsen, Stadt Hannover, Teil 1, [Bd.] 10.1&#039;&#039;, ISBN 3-528-06203-7, S. 54ff., 77f., sowie &#039;&#039;01 Mitte&#039;&#039; in der [[Addendum (Schriftwesen)|Anlage]] &#039;&#039;Verzeichnis der Baudenkmale gem. § 4 (NDSchG) (ausgenommen Baudenkmale der archäologischen Denkmalpflege)&#039;&#039;, Stand: 1. Juli 1985, Stadt Hannover, [[Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege|Niedersächsisches Landesverwaltungsamt - Institut für Denkmalpflege]], S. 3ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Anmerkung: Sowohl das &#039;&#039;Hannover Kunst- und Kultur-Lexikon&#039;&#039; als auch die &#039;&#039;Denkmaltopographie ...&#039;&#039; geben lediglich &#039;&#039;Hans Nottelmann&#039;&#039; als Schöpfer der Fenstergewände an und unterscheiden nicht weiter zwischen den beiden in Frage kommenden Bildhauern gleichen Namens.&amp;lt;/ref&amp;gt; hatte ein Mitarbeiter Koldes 1877 [[Fenstergewände]] der [[Renaissance]] ausgebaut,&amp;lt;ref name=&amp;quot;KuKL Hinüberstraße 20&amp;quot;&amp;gt;Helmut Knocke, Hugo Thielen: &#039;&#039;Hinüberstraße 20&#039;&#039;, in: &#039;&#039;Hannover Kunst- und Kultur-Lexikon&#039;&#039;, S. 152&amp;lt;/ref&amp;gt; die der Bildhauer [[Hans Nottelmann der Ältere|Hans Nottelmann]] 1605 geschaffen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Helmut Knocke]], [[Hugo Thielen]]: &#039;&#039;1605&#039;&#039;, in: &#039;&#039;[[Hannover Kunst- und Kultur-Lexikon]]&#039;&#039;, S. 27&amp;lt;/ref&amp;gt; Kolde baute sie in das von ihm 1883/84 im Stil der [[Weserrenaissance]] errichtete Wohnhaus in der &#039;&#039;Hinüberstraße 20&#039;&#039; in Hannover wieder ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KuKL Hinüberstraße 20&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1884–1887: [[Martinskirche (Bernburg)|Martinskirche]] in [[Bernburg (Saale)]], [[Salzlandkreis]], [[Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
* 1885–1887: Turmanbau der St. Lambertikirche, [[Hardegsen]]-Hevensen, [[Landkreis Northeim]], Niedersachsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Paul Trommsdorff]]: &#039;&#039;Der Lehrkörper der Technischen Hochschule Hannover 1831–1931.&#039;&#039; Hannover 1931, S. 107.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Willibald Reichertz&lt;br /&gt;
 | Titel=Ostdeutsche als Dozenten an der Technischen Hochschule Hannover (1831–1956)&lt;br /&gt;
 | Sammelwerk=[[Ostdeutsche Familienkunde]]&lt;br /&gt;
 | Band=55&lt;br /&gt;
 | Nummer=&lt;br /&gt;
 | Jahr=2007&lt;br /&gt;
 | Seiten=109–120&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://glass-portal.hier-im-netz.de/hs/g-l/kolde_max.htm Kolde, Max]&lt;br /&gt;
* {{structurae |Typ=bauwerke |ID=20017499 |Name=Martinskirche in Bernburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136407943|VIAF=80756793}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kolde, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Conrad Wilhelm Hase]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (TH Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1854]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kolde, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kolde, Carl Wilhelm Max (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. November 1854&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Oława|Ohlau]], Niederschlesien&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. September 1889&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Göttingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.129.223.131</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_K%C3%BCmmel_(Bauingenieur)&amp;diff=2644925</id>
		<title>Werner Kümmel (Bauingenieur)</title>
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		<updated>2024-05-14T23:22:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;87.129.223.131: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Werner Heinrich Ernst Kümmel&#039;&#039;&#039; (* [[24. Januar]] [[1834]] in [[Hannover]]; † [[19. Juli]] [[1893]] in [[Chicago]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Bauingenieur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Werner Kümmel war der Sohn des Hannoveraner Hof-Ofenfabrikanten Georg Kümmel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HN&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Trauerfeier für Werner Kümmel.&#039;&#039; (Tagesbericht) In: &#039;&#039;Hamburger Nachrichten.&#039;&#039;  10. August 1893, S. 3, ([https://www.europeana.eu/de/item/9200338/BibliographicResource_3000119005916 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; Er studierte von 1850 bis 1853 an der [[Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover|Polytechnischen Schule Hannover]], u.&amp;amp;nbsp;a. bei [[Conrad Wilhelm Hase]]. In Hannover war er Mitgründer des Corps Saxonia.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Geschichte des Corps Saxonia bis zum 50. Jahre seines Bestehens (1852–1902) |Hrsg=Corps Saxonia Hannover |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Göhmannsche Buchdruckerei u. Verlagsbuchhandlung |Ort=Hannover |Datum=1902 |ISBN= |Seiten=170}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1855 bis 1857 war er Mitarbeiter des Architekten [[Auguste de Meuron]] in Hamburg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HN&amp;quot;/&amp;gt; Von [[William Lindley]] wurde er mit der Bauführung bei der Herstellung der Altonaer [[Wasserwerk]]e betraut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HN&amp;quot;/&amp;gt; Nach verschiedenen Anstellungen war er von 1860 bis 1873 Direktor des von ihm erbauten städtischen [[Gaswerk]]s in [[Hildesheim]]. 1873 wurde er Direktor der [[Bezirk Altona|Altona]]er Gas- und Wasserwerke, nebenamtlich arbeitete er auch freiberuflich als Zivilingenieur für Gas- und Wasserwerke. Er erbaute die Wasserwerke in [[Güstrow]], [[Glückstadt]] und [[Lauenburg/Elbe|Lauenburg]] und die Gaswerke in Güstrow und [[Guayaquil]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HN&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kümmel war international anerkannt für den Bau von Anlagen zur Versorgung großer Städte mit sauberem [[Trinkwasser]]. Dadurch wurde Altona von der verheerenden [[Cholera]]seuche im nahen [[Hamburg]] verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Kümmel starb während eines Besuchs in Chicago anlässlich der [[World’s Columbian Exposition|Weltausstellung 1893]]. Er war Vater von zwölf Kindern, von denen sechs überlebten,&amp;lt;ref name=&amp;quot;HN&amp;quot;/&amp;gt; u.&amp;amp;nbsp;a. der Heidelberger [[HNO-Arzt]] [[Werner Kümmel (Mediziner)|Werner Kümmel]] und der Kunsthistoriker [[Otto Kümmel]]. Er war Großvater des  Physikers [[Hermann Kümmel]] und des Theologen [[Werner Georg Kümmel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Wasserkunst in Altona.&#039;&#039; Perthes-Besser &amp;amp; Mauke, Hamburg 1861 ({{Google Buch|BuchID=AZ8_AAAAcAAJ|Linktext=Digitalisat}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://glass-portal.hier-im-netz.de/hs/g-l/kuemmel_werner.htm Datensatz zu Werner Kümmel] in der Datenbank &#039;&#039;Architekten und Künstler mit direktem Bezug zu Conrad Wilhelm Hase (1818–1902)&#039;&#039;, zuletzt abgerufen am 29. Mai 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136588107|VIAF=80906817}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kummel, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stifter eines Corps]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1834]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kümmel, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kümmel, Werner Heinrich Ernst (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bauingenieur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Januar 1834&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Juli 1893&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Chicago]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.129.223.131</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Theodor_Krancke_(Baurat)&amp;diff=2230214</id>
		<title>Theodor Krancke (Baurat)</title>
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		<updated>2024-05-14T23:20:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;87.129.223.131: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Theodor Krancke&#039;&#039;&#039; (* [[18. Februar]] [[1820]] in [[Hannover]]; † [[28. Januar]] [[1897]] in [[Berlin]]) war ein deutscher Eisenbahn-[[Bauingenieur]] und [[Königreich Hannover|hannoverscher]] bzw. [[Königreich Preußen|preußischer]] [[Baubeamter]]. Krancke war wesentlich am Ausbau des hannoverschen Bahnnetzes beteiligt, wurde danach in Bremen und Magdeburg fast ausschließlich im Eisenbahnbetrieb tätig, bis ihn sein Wirkungskreis in Berlin wieder mehr der Bautätigkeit nahebrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Theodor Krancke erhielt seine Schulbildung zunächst auf dem [[Gymnasium|Lyceum]] und später der an [[Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover|Polytechnischen Schule Hannover]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1840 wurde er zum hannoverschen [[Bauconducteur]] ernannt. In dieser Position baute er die [[Kettenbrücke (Hameln)|Kettenbrücke]] in [[Hameln]]. Nach erfolgreichem Abschluss des Baus wurde er von der Stadt [[Mannheim]] mit dem Bau der dortigen [[Kettenbrücke (Mannheim)|Kettenbrücke]] betraut, neben der Hamelner Brücke eines der ersten Bauwerke [[Kettenbrücke (Bauform)|dieser Art]] in Deutschland. Danach wechselte er als Ingenieur in den Dienst der [[Königlich Hannöversche Staatseisenbahnen|Königlich Hannöverschen Staatseisenbahnen]], wo er u. a. den Bau der [[Leine (Aller)|Leinebrücken]] bei [[Herrenhausen]] ausführte und bei den Bauten der [[Hannöversche Südbahn|Hannöverschen Südbahn]] tätig wurde. 1854 wurde er 1854 zum Betriebs[[inspektor]], 1856 zum Betriebsdirektor in Göttingen ernannt und als solcher 1864 nach Bremen versetzt. Krancke wechselte 1861, noch vor der [[Königreich Hannover#Annexion durch Preußen|Annexion Hannovers]] 1866, in den preußischen Staatsdienst über. Diesen verließ er aber bereits 1862 wieder, um als Betriebsdirektor und Mitglied des Direktoriums der [[Magdeburg-Leipziger Eisenbahn-Gesellschaft]] nach [[Magdeburg]] überzusiedeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen wurde 1880 verstaatlicht und Krancke trat als [[Regierungsrat (Amtsbezeichnung)|Regierungs-]] und [[Baurat]] erneut in den preußischen Staatsdienst ein. Bereits ein Jahr später erfolgte seine Beförderung zum Oberbaurat und Dirigent der III. Abteilung an die [[Reichsbahndirektion Berlin|Königliche Eisenbahndirektion Berlin]] versetzt. Ab 1885 war er dort &#039;&#039;Vertreter des Präsidenten&#039;&#039;. Im Zuge der Neuordnung der Staatsbahnverwaltung wurde er am 1. April 1895 als Geheimer Baurat zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Privat war Krancke umfangreich tätig. So betätigte er sich als Sänger im hannoverschen Künstlerverein. Engere Beziehungen unterhielt er zu [[Heinrich Marschner]], [[Ignaz Lachner]], [[August Niemann (Schriftsteller)|August Niemann]] und [[Theodor Wachtel (Sänger, 1823)|Theodor Wachtel]]. Er war zeitweise Vorsitzender des [[Magdeburger Architekten- und Ingenieurverein]]s. Später wurde er umfangreich im geschäftsführenden Ausschuss des [[Verein Deutscher Eisenbahnverwaltungen|Vereins deutscher Eisenbahn-Verwaltungen]] tätig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodor Krancke starb am 28. Januar 1897 nach langer Krankheit. &lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Theodor Krancke wurde der preußische [[Roter Adlerorden]] III. Klasse mit der Schleife und der preußische [[Kronenorden (Preußen)|Kronenorden]] II. Klasse verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* „n.“: &#039;&#039;Geheimer Baurath Krancke †.&#039;&#039; In: &#039;&#039;[[Centralblatt der Bauverwaltung]]&#039;&#039;, 17. Jahrgang 1897, Nr. 6 (vom 6. Februar 1897), S. 67.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://glass-portal.hier-im-netz.de/hs/g-l/krancke_theodor.htm Theodor Krancke] in der Datenbank &#039;&#039;Architekten und Künstler mit direktem Bezug zu Conrad Wilhelm Hase (1818–1902)&#039;&#039;, abgerufen am 9. Februar 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1034933809|VIAF=302202153}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Krancke, Theodor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 3. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 2. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Preußische Staatseisenbahnen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Königlich Hannöversche Staatseisenbahnen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimer Baurat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1820]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Krancke, Theodor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Eisenbahn-Bauingenieur und hannoverscher bzw. preußischer Baubeamter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Februar 1820&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Januar 1897&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.129.223.131</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_Wegener_(Architekt)&amp;diff=2402894</id>
		<title>Heinrich Wegener (Architekt)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinrich_Wegener_(Architekt)&amp;diff=2402894"/>
		<updated>2024-04-16T01:03:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;87.129.223.131: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Heinrich Wegener&#039;&#039;&#039; (* [[1840]]; † [[3. März]] [[1922]] in [[Hannover]]) war ein deutscher [[Baumeister]], [[Maurermeister]] und [[Architekt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;GWLB&amp;quot;&amp;gt;[[Datenbank]] &#039;&#039;Niedersächsische Personen&#039;&#039; der [[Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Bibliothek]]; [https://www2.gwlb.de/nis/niedersaechsische_personen/ online (Namenseingabe erforderlich):]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Heinrich Wegener baute in der Tradition der [[Hannoversche Architekturschule|Hannoverschen Architekturschule]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;DTBD 10.2&amp;quot;/&amp;gt; und stand in direkten Bezug zu [[Conrad Wilhelm Hase]].&amp;lt;ref&amp;gt;Günther Kokkelink, Monika Lemke-Kokkelink, Reinhard Glaß: &#039;&#039;Datenbank&#039;&#039; (s. Abschnitt „Weblinks“)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Annastift Hannover.jpg|miniatur|Gebäude des &#039;&#039;Annastiftes&#039;&#039; in Hannover]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Wegener wirkte in Hannover und [[Loccum]]:&amp;lt;ref name=&amp;quot;GWLB&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Annastift (Hannover)|Annastift]] in Hannover:&amp;lt;ref name=&amp;quot;DTBD 10.2&amp;quot;&amp;gt;Gerd Weiß u.&amp;amp;nbsp;a.: &#039;&#039;Annastift.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Kleefeld.&#039;&#039; In: &#039;&#039;[[Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland]], Baudenkmale in Niedersachsen, Stadt Hannover, Teil 2&#039;&#039;, Bd. 10.2, Friedr, Vieweg &amp;amp; Sohn Verlagsgesellschaft mbH, Braunschweig 1985, ISBN 3-528-06208-8, S. 81, 198 sowie Anlage &#039;&#039;Verzeichnis der Baudenkmale gem. § 4 (NDSchG) (ausgenommen Baudenkmale der archäologischen Denkmalpflege), Stand: 01.07.1985, Stadt Hannover&#039;&#039;, [[Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege|Niedersächsisches Landesverwaltungsamt - Institut für Denkmalpflege]], S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** 1897: Das erste Gebäude des Stiftes baute Heinrich Wegener als Rohziegelbau&lt;br /&gt;
** 1907: Auch das „Lehrlingsheim“ des Stiftes zeigt einen [[Neugotik|gotisierenden Stil]] „insbesondere in den Spitzbogenfenstern mit Dreipaßmotiv im Obergeschoß sowie den Eingangs[[risalit]]en mit [[fiale]]nähnlichen Giebelaufsätzen“. Die beiden anfangs getrennt stehenden  Gebäude wurden 1914 nach Entwurf von [[Werner Koech]] mit einem Mitteltrakt verbunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DTBD 10.2&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1873–1884 nach Planungen von [[Adelbert Hotzen]]: [[Henriettenstiftung]] in Hannover: &#039;&#039;[[Alt-Bethesda (Hannover)|Alt-Bethesda]]&#039;&#039; in [[Hannover-Kirchrode|Kirchrode]]&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Kasties M.A.: &#039;&#039;Bethesda.&#039;&#039; In: Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein (Hrsg.) u.&amp;amp;nbsp;a.: &#039;&#039;[[Stadtlexikon Hannover]]. Von den Anfängen bis in die Gegenwart.&#039;&#039; Schlütersche, Hannover 2009, ISBN 978-3-89993-662-9, S. 65f.; [https://books.google.de/books?id=PA4uBQAAQBAJ&amp;amp;pg=PA65&amp;amp;dq=alt+bethesda+hannover&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwiw29_Hrt7KAhUDVRQKHXAtCHIQ6AEIHDAA#v=onepage&amp;amp;q=wegener&amp;amp;f=false online] über [[Google-Bücher]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1876–1877, mit [[Rudolph Berg]]: [[Friederikenstift (Hannover)|Friederikenstift]] in Hannover&amp;lt;ref&amp;gt;Karl-Heinz Grotjahn M.A.: &#039;&#039;Friederikenstift.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Stadtlexikon Hannover&#039;&#039;, S. 193&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Günther Kokkelink]], [[Monika Lemke-Kokkelink]]: &#039;&#039;Baukunst in Norddeutschland. Architektur und Kunsthandwerk der Hannoverschen Schule 1850–1900&#039;&#039;, [[Schlütersche Verlagsgesellschaft|Schlüter]], Hannover 1998, S. 574&lt;br /&gt;
* Friedrich Busch, [[Reinhard Oberschelp]]: &#039;&#039;Bibliographie der niedersächsischen Geschichte für die Jahre 1933 bis 1955&#039;&#039; Bde. 1–5, Lax, Hildesheim 1973–77, in: Veröffentlichung der [[Historische Kommission für Niedersachsen und Bremen|Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen]], Bd. 16, 2, 1–5&lt;br /&gt;
* Reinhard Oberschelp: &#039;&#039;Niedersachsen-Bibliographie. Berichtsjahr 1908 bis 1970. Systematisches Gesamtverzeichnis&#039;&#039; Bd. 5, S. 373&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Günther Kokkelink, Monika Lemke-Kokkelink, Reinhard Glaß: [[Datenbank]] &#039;&#039;Architekten und Künstler mit direktem Bezug zu Conrad Wilhelm Hase&#039;&#039;; [https://glass-portal.hier-im-netz.de/hs/register_w.htm online:]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=103517801X|VIAF=302724363}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wegener, Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Conrad Wilhelm Hase]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1840]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wegener, Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und Maurermeister&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1840&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. März 1922&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.129.223.131</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Fahro&amp;diff=740482</id>
		<title>Friedrich Fahro</title>
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		<updated>2024-04-16T00:59:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;87.129.223.131: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Friedrich Fahro&#039;&#039;&#039; (* [[31. Oktober]] [[1857]] in [[Halle (Saale)]]; † August [[1930]] ebenda; vollständiger Name: &#039;&#039;Carl Hermann Friedrich Fahro&#039;&#039;) war ein deutscher [[Architekt]] und Kirchenbaumeister.&lt;br /&gt;
[[Datei:HAL-GrUlrich28.JPG|mini|hochkant|Haus Große Ulrichstraße 28, in dem sich Fahros Architekturbüro befand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Fahro wurde vermutlich als das älteste von vier Kindern des Zimmermanns Johann Georg Friedrich Fahro und dessen Ehefrau Friederike Wilhelmine Amalie geborene Müller geboren. Nach einer abgeschlossenen dreijährigen Zimmermannslehre immatrikulierte er sich von 1881 bis 1883 an der [[Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover|Technischen Hochschule Hannover]], wo er bei dem angesehenen Kirchenbaumeister [[Conrad Wilhelm Hase]] als Hospitant mehrere Kurse belegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Tätigkeit in verschiedenen Architekturbüros wurde Fahro 1886 Partner von Gustav Brumme (1857–1913) in der Fa. Brumme &amp;amp; Fahro, Atelier für Architektur und Kunstgewerbe&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Adreß-Buch und Wohnungs-Anzeiger für die Gesammtstadt Halle a. d. Saale und Giebichenstein.&#039;&#039; Ausgaben 1867–1891, [https://digital.bibliothek.uni-halle.de/hd/periodical/structure/958218 Digitalisate] bei der Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sein „Atelier für Architektur und Bauausführungen“, das er ab 1888 allein betrieb, befand sich seit 1892 in dem 1890/91 erbauten Haus Große Ulrichstraße 28&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Adreß-Buch für die Stadt Halle a. d. Saale .&#039;&#039; Ausgaben 1892–1904, [https://digital.bibliothek.uni-halle.de/hd/content/structure/1254673 Digitalisate] bei der Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Für seine vielfältigen Aufgaben beschäftigte er mehrere Mitarbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Jahre festigte sich sein guter Ruf als Baumeister und Architekt, so dass er sich auch das Vertrauen der [[Grafen zu Stolberg|Fürsten zu Stolberg-Roßla]] erwarb, als deren Oberbaumeister er 1904 bezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1906 wurde er Mitglied in der Hallenser [[Johannisloge]] „Friedrich zur Standhaftigkeit“ und stieg später in die [[Andreasloge]] Halle auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sakralbauten, die in ihrer Mehrheit zwischen Neogotik und Neoromantik einzuordnen sind, sind für ihn bis 1907 nachweisbar. Viele Bauten Fahros sind der so genannten &#039;&#039;[[Hannoversche Architekturschule|Hannoverschen Architekturschule]]&#039;&#039; zuzuordnen, deren Begründer sein Lehrer an der Technischen Hochschule Hannover Conrad Wilhelm Hase war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren zwischen 1914 und 1930 war Fahro verstärkt mit der Projektierung und Ausführung von An- und Umbauten für die Knappschaftsheilstätte [[Sülzhayn]] beschäftigt&amp;lt;ref name=&amp;quot;glas&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahro verstarb 1930 &#039;&#039;durch Unglücksfall veranlasst&#039;&#039; in der Chirurgischen Klinik Halle und wurde auf dem [[Nordfriedhof (Halle)|Nordfriedhof]] beigesetzt&amp;lt;ref&amp;gt;Katrin Bisping, 2017, S. 208 (vgl. Literatur)&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Fahro heiratete am 3. Oktober 1887 Tendora Martha geborene Hieronymus, die 1940 verstarb. Seine Söhne Erich Fritz und Fritz Wolfram wurden 1888 und 1890 geboren. Die Tochter Hildegard Martha erhielt als erstes Kind am 11. November 1893, einen Tag nach der Einweihung, in der Johanneskirche die Taufe. 1896 wurde der dritte Sohn Johannes Fritz geboren. Die Tochter Hildegard verstarb im Jahr 1914; der älteste Sohn Erich im Jahr 1947.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Preußischer Kronenorden]] 4. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Herzog-Ernst-Medaille]], 1910&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Johanneskirche web.jpg|mini|hochkant|Johanneskirche in Halle (Saale)]]&lt;br /&gt;
Fahro war am Bau von 27 Kirchen und anderer Objekte nachweislich beteiligt. Dazu gehören:&lt;br /&gt;
* 1883–1887: Umbau der ehemaligen Universitätsklinik auf dem Domplatz in Halle (Saale) zum Zoologischen Institut (mit [[Otto Kilburger]] und E. Streichert)&amp;lt;ref name=&amp;quot;glas&amp;quot;&amp;gt;[https://glass-portal.hier-im-netz.de/suelzhayn/architekt/fahro3.htm Fahro im Architektenverzeichnis], abgerufen am 4. April 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1889: Kinderbewahranstalt in Halle (Saale)&amp;lt;ref name=&amp;quot;glas&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1892–1893: [[St. Johannes (Halle)|Johanneskirche]] in Halle (Saale)&lt;br /&gt;
* 1892–1894: [[Lutherkirche (Bad Kösen)|Lutherkirche]] in Bad Kösen&lt;br /&gt;
** Bauplan 1897–1898 noch einmal für die [[St. Bonifatius (Altenbeichlingen)|Bonifatiuskirche]] in [[Altenbeichlingen]] realisiert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.tlz.de/web/zgt/thuringen-vermessen/ort/-/specific/Thueringen-vermessen-Bonifatiuskirche-macht-Altenbeichlingen-bekannt-1606694387 |archive-today=20140416 | text=&#039;&#039;Bonifatiuskirche macht Altenbeichlingen bekannt.&#039;&#039;}} In: &#039;&#039;[[Thüringische Landeszeitung]].&#039;&#039; 15. Juli 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1893: [[Anstaltskirche der Diakonie (Halle)|Anstaltskirche der Diakonie]] in Halle (Saale) – Fahro folgte mit seiner Raumanlage dem [[Wiesbadener Programm]] für die Gestaltung evangelischer Predigtkirchen&amp;lt;ref name=&amp;quot;AFH&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Holger Brülls]], Thomas Dietzsch |Titel=Architekturführer Halle an der Saale |Verlag=Dietrich Reimer Verlag |Ort=Berlin |Datum=2000 |ISBN=3-496-01202-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Kirche wird eine besondere architektonische Bedeutung beigemessen, da sie als eines der frühesten Beispiele für diesen Raumtyp gilt, der den Kirchenbau des 19. und 20. Jahrhunderts maßgeblich beeinflusste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AFH&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Die Kirche ist eine von zwei Kirchen, die in Mitteldeutschland nach den Grundsätzen des „Wiesbadener Programms“ erbaut wurden – die andere ist die [[Philippuskirche (Leipzig)|Philippuskirche in Leipzig]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1895–1896: [[Villa Schroedel]] in Halle (Saale), Wohn- und Geschäftshaus für den Verlagsbuchhändler Hermann Louis Schroedel&lt;br /&gt;
* 1896–1897: Kreishaus in [[Sangerhausen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;glas&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1900–1901: Rathaus [[Heldrungen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;glas&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1900–1902: Landwirtschaftskammer der Provinz Sachsen in Halle (Saale)&amp;lt;ref name=&amp;quot;glas&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;AFH&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wohnpark-im-paulusviertel.de/geschichte.html |wayback=20180205072857 |text=Internetauftritt des Gebäudes}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1903–1904: Bücherei der [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina|Leopoldinisch-Karolinischen Akademie der Naturforscher]] in Halle (Saale)&amp;lt;ref name=&amp;quot;AFH&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1906–1908: Krankenhaus in [[Kölleda]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;glas&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1907: Sülzhayn, Kapelle der Heilstätte der Norddeutschen Knappschafts-Pensionskasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;glas&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1910: Gemeindehaus der evangelisch-reformierten Domgemeinde in Halle (Saale)&amp;lt;ref name=&amp;quot;glas&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Katrin Bisping: &#039;&#039;Der Kirchenbaumeister Friedrich Fahro (1857–1930).&#039;&#039; Unveröffentlichte Master-Arbeit, Hochschule Anhalt, Dessau 2007.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.afg.hs-anhalt.de/architektur/studiengaenge/denkmalpflege-ma/abschlussarbeiten/ afg.hs-anhalt.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Katrin Bisping: &#039;&#039;Der Kirchenbaumeister Friedrich Fahro (1857–1930).&#039;&#039; In: Stadt Halle (Saale), Verein für hallische Stadtgeschichte e. V. (Hrsg.): &#039;&#039;Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte 2017.&#039;&#039; Verlag Janos Stekovics&#039;&#039;,&#039;&#039; Dößel 2017, {{ISSN|1612-8192}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kirche-in-halle.de/geschichtliches/persoenlichkeiten/friedrich-fahro-1857-1930/ Kurzbiografie bei „Kirche in Halle“]&lt;br /&gt;
* [https://glass-portal.hier-im-netz.de/suelzhayn/architekt/fahro1.htm Biografie mit Werkverzeichnis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=137482256|VIAF=81667409}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fahro, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Sachsen-Anhalt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenbaumeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 4. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1857]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fahro, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und Kirchenbaumeister&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Oktober 1857&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Halle (Saale)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=August 1930&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Halle (Saale)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.129.223.131</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Torno&amp;diff=2364586</id>
		<title>Fritz Torno</title>
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		<updated>2024-04-16T00:54:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;87.129.223.131: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Fritz Albert Torno&#039;&#039;&#039; (* [[8. April]] [[1881]] in [[Kalisz Pomorski|Kallies (Pommern)]]; † [[7. November]] [[1962]] in [[Hannover]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Architekt]].&amp;lt;ref&amp;gt;Personendatenbank der &#039;&#039;Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Bibliothek&#039;&#039; (s. Weblinks)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Fritz Torno war der Sohn des Kaufmanns in Kallies Wilhelm Torno. Er studierte vier Semester Architektur an der Staatlichen [[Baugewerkschule]] [[Wałcz|Deutsch-Krone]] und anschließend sechs Semester an [[Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Universität Hannover|Technischen Hochschule Hannover]] bei [[Heinrich Köhler (Architekt)|Heinrich Köhler]] und [[Hubert Stier]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dorner&amp;quot;&amp;gt;Alexander Dorner: &#039;&#039;100 Jahre Bauen…&#039;&#039; (s. Literatur)&amp;lt;/ref&amp;gt; 1901 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern der &#039;&#039;Norddeutschen Verbindung Hannover&#039;&#039;, die sich 1903 in &#039;&#039;Franconia Hannover&#039;&#039; umbenannte und 1909 unter Fusion mit der Verbindung &#039;&#039;Franconia Stuttgart&#039;&#039; als [[Corps Hannovera Hannover|Corps Neo-Franconia]] in Breslau rekonstituierte.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;1956 wurde er [[Corpsschleifenträger|IdC]] des [[Corps Normannia Hannover]], das ihm 1958 das Band verlieh.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1903 war er selbständiger Architekt [[Bund Deutscher Architekten|BDA]] in Hannover. Ab 1911 bildete er dort mit [[Wilhelm Mackensen]] die Arbeitsgemeinschaft &#039;&#039;Mackensen &amp;amp; Torno&#039;&#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dorner&amp;quot;/&amp;gt; Seit 1912 war er mit Mally Wesche aus [[Göttingen]] verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hannover GOP.jpg|miniatur|hochkant|[[GOP Varieté Theater Hannover|Georgspalast]]]]&lt;br /&gt;
[[Alexander Dorner]] fasste in seiner Schrift &#039;&#039;100 Jahre Bauen in Hannover&#039;&#039; (s. Literatur) auch die frühen Werke von Wilhelm Mackensen und Fritz Torno (vor ihrer Arbeitsgemeinschaft) in lediglich &#039;&#039;einer&#039;&#039; Liste Mackensen &amp;amp; Torno zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Belegt sind bisher folgende Bauten:&lt;br /&gt;
* 1912–1913; mit Wilhelm Mackensen: Büro- und Geschäftshaus &#039;&#039;Georgspalast&#039;&#039; in Hannover, [[Georgstraße]] 36&lt;br /&gt;
* 1920–1922; mit Wilhelm Mackensen: Wohnanlage &#039;&#039;Dorotheenstraße&#039;&#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HBL&amp;quot;&amp;gt;[[Helmut Knocke]]: &#039;&#039;Mackensen, Wilhelm.&#039;&#039; In: [[Dirk Böttcher]], Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein, [[Hugo Thielen]]: &#039;&#039;[[Hannoversches Biographisches Lexikon]]. Von den Anfängen bis in die Gegenwart.&#039;&#039; Schlütersche, Hannover 2002, ISBN 3-87706-706-9, S. 242 ([https://books.google.de/books?id=ShneE5mxmEUC&amp;amp;pg=PA16&amp;amp;lpg=PA16&amp;amp;dq=hannoversches+biographische+lexikon&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=iHnT_YSgsM&amp;amp;sig=8tIhloGtKOnPvaJ8mfTzIIhngyo&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=QnAuTp7sF4f3sgbbqsX-Dw&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result#v=onepage&amp;amp;q=mackensen&amp;amp;f=false online])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1921 oder ca. 1922–1924: Gebäude der &#039;&#039;Commerz- und Privatbank AG&#039;&#039; in Hannover, Theaterstraße 11/12 (Fassade mit Figuren von [[Georg Herting]]; erhalten)&lt;br /&gt;
:: Das &#039;&#039;Hannoversche Biographische Lexikon&#039;&#039; schreibt das Gebäude den Architekten Wilhelm Mackensen und [[Adolf Springer (Architekt)|Adolf Springer]] zu und datiert es auf &#039;&#039;ca. 1922–24&#039;&#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HBL&amp;quot;/&amp;gt;. Demgegenüber verzeichnet die [[Hannover Chronik]] den Bau des Gebäudes 1921 als gemeinsamen Bau der Architekten Mackensen &amp;amp; Torno.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus Mlynek]]: &#039;&#039;1921.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Hannover Chronik&#039;&#039;, S. 156. ([https://books.google.de/books?id=5mjlc_rBS3kC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=hannover+chronik&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=EoouTsjGEczDswa5rt0b&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result#v=onepage&amp;amp;q=mackensen&amp;amp;f=false online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gebäude der heutigen [[Commerzbank]] steht unter [[Denkmalschutz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmaltopographie&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Theaterstraße 11/12 (Commerzbank).&#039;&#039; In: &#039;&#039;[[Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland]], Baudenkmale in Niedersachsen, Bd. 10.1: Stadt Hannover, Teil 1.&#039;&#039; – darin: &#039;&#039;Verzeichnis der Baudenkmale gem. § 4 (NDSchG) (ausgenommen Baudenkmale der archäologischen Denkmalpflege)&#039;&#039;, Stand: 1. Juli 1983, Stadt Hannover, [[Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege|Niedersächsisches Landesverwaltungsamt – Institut für Denkmalpflege]], S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1936–1937: Das 1884–1885 von [[Heinrich Ludwig Debo]] errichtete Gebäude der &#039;&#039;Hannoverschen Kapital-Versicherungsanstalt mit Sparkasse&#039;&#039; in der Landschaftstraße 5 baute Torno gemeinsam mit Mackensen um und integrierte es in den Neubau der [[Sparkasse Hannover]] (Landschaftstraße 4/5, Bausubstanz teilweise erhalten).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://glass-portal.hier-im-netz.de/hs/a-f/debo_ludwig.htm Datensatz zu Ludwig Debo] in der Datenbank &#039;&#039;Architekten und Künstler mit direktem Bezug zu Conrad Wilhelm Hase (1818–1902)&#039;&#039;, zuletzt abgerufen am 26. Juli 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied des [[Bund deutscher Architekten|BDA]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Alexander Dorner: &#039;&#039;100 Jahre Bauen in Hannover. Zur Jahrhundertfeier der Technischen Hochschule.&#039;&#039; Edler &amp;amp; Krische, Hannover 1931, S. 31.&lt;br /&gt;
* [[Günther Kokkelink]], [[Monika Lemke-Kokkelink]]: &#039;&#039;Baukunst in Norddeutschland. Architektur und Kunsthandwerk der Hannoverschen Schule 1850–1900.&#039;&#039; [[Schlütersche Verlagsgesellschaft|Schlütersche]], Hannover 1998, S. 570.&lt;br /&gt;
* Fritz Riggert, Otto Gervesmann: &#039;&#039;Geschichte des Corps Normannia Hannover, 1859, 15. März 1959,&#039;&#039; 1959, S. 228.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Datensatz zu &#039;&#039;Fritz Torno&#039;&#039; in der Datenbank &#039;&#039;Niedersächsische Personen&#039;&#039; der [[Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Bibliothek]] ([https://www2.gwlb.de/nis/niedersaechsische_personen/ zur Suchmaske])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1035160161|VIAF=303661808}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Torno, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Bundes Deutscher Architektinnen und Architekten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stifter eines Corps]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1881]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Torno, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Torno, Fritz Albert&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. April 1881&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kalisz Pomorski|Kallies (Pommern)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. November 1962&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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