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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Russolophon</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;86.89.241.143: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Russolointonorumori.jpg|mini|hochkant|[[Intonarumori]] 1913]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Russolophon&#039;&#039;&#039; war ein elektrisches Musikinstrument, das der Maler und Komponist [[Luigi Russolo]] im Jahr 1924 erfand. Die Entwicklung stand im Zusammenhang mit dem musikalischen [[Futurismus]]. Es hatte die Form eines [[Harmonium]]s und eine Klaviatur mit sieben Hebeln und zwei Pedalen. Damit konnten Geräuschmischungen produziert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Russolo entwarf seit 1913 provozierende Lärminstrumente, die er [[intonarumori]] nannte und machte damit das Geräusch unabhängig vom [[Schlagzeug]] zum musikalischen Gestaltungselement. Aus diesem Grund gilt er als Vorläufer der [[Musique concrète]]. Er selbst nannte das Russolophon &#039;&#039;rumorarmonio&#039;&#039; (Geräuschharmonium). In den Pariser Salons machte es Sensation. Der Komponist [[Arthur Honegger]] konnte sich dafür erwärmen, und [[Edgar Varèse]] befürwortete die Einführung des Russolophons ins Orchester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als das etwa gleichzeitig konstruierte [[Trautonium]] oder die [[Ondes Martenot]] konnte sich das Russolophon nicht längerfristig durchsetzen, obwohl es in futuristischen Konzerten Ende der 1920er Jahre oft zu hören war. – Es wurde auch zur Geräuscherzeugung im [[Stummfilm]] eingesetzt und fand mit dem Beginn des [[Tonfilm]]s ungefähr um 1930 sein Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fred K. Prieberg]]: &#039;&#039;Musica ex machina. Über das Verhältnis von Musik und Technik.&#039;&#039; Ullstein Berlin 1960.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrophon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tasteninstrument]]&lt;/div&gt;</summary>
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