<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=85.199.68.118</id>
	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=85.199.68.118"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/85.199.68.118"/>
	<updated>2026-06-11T19:59:26Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Der_Experimentator&amp;diff=357108</id>
		<title>Der Experimentator</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Der_Experimentator&amp;diff=357108"/>
		<updated>2025-03-18T14:46:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;85.199.68.118: Update&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Der Experimentator&#039;&#039;&#039; ist der gemeinsame Titel einer populären Fachbuchreihe aus dem Bereich der [[Biologie|Laborbiologie]]. Die bisher erschienenen sieben Bände zu verschiedenen Teilgebieten der praktischen Laborarbeit in den Biowissenschaften zeichnen sich insbesondere durch einen sehr praxisbezogenen und oft humorvollen Schreibstil aus. Ziel ist es dabei nicht, Methoden nur vorzustellen und dem Leser fertige Anleitungen zu liefern. Vielmehr soll dem experimentell tätigen Forscher ein Gefühl dafür vermittelt werden, welche Fragestellung er mit welchen Methoden des jeweiligen Fachgebietes lösen kann, welche praktischen Grenzen eine bestimmte Methode hat, welche Probleme und Fallstricke ihn unter Umständen erwarten und welche Vor- und Nachteile verschiedene Methoden und Vorgehensweisen im Vergleich aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Ziele der Autoren sind, beim Vorliegen von konkreten Problemen neue Ideen zu geben und auch den mit erfolglosen Experimenten verbundenen Frust abzubauen. Die Bücher eignen sich sowohl als Nachschlagewerke als auch zum chronologischen Durchlesen. Detailangaben, Arbeitsanleitungen und Protokolle zu den einzelnen Methoden sind teilweise enthalten, oft wird jedoch auf entsprechende weiterführende Bücher beziehungsweise Veröffentlichungen verwiesen. Der Umfang der Bücher liegt bei rund 220 bis 400 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Als erster Band erschien 1996 &#039;&#039;Der Experimentator: Proteinbiochemie&#039;&#039; von [[Hubert Rehm]], dem 1999 &#039;&#039;Der Experimentator: Molekularbiologie&#039;&#039; von Cornel Mülhardt folgte. In der jeweils dritten Auflage wurden beide Bücher in Inhalt und Titel um die Methoden der [[Proteomik]] beziehungsweise [[Genomik]] ergänzt. &#039;&#039;Der Experimentator: Proteinbiochemie/Proteomics&#039;&#039; und &#039;&#039;Der Experimentator: Molekularbiologie/Genomics&#039;&#039; liegen mittlerweile beide in der siebten Auflage vor. Kennzeichnend für den Stil sind in diesen Büchern die Zitate aus dem Werk &#039;&#039;[[Don Quijote]]&#039;&#039; von [[Miguel de Cervantes]] im Proteinbiochemie-Band beziehungsweise aus [[Johann Wolfgang von Goethe]]s &#039;&#039;[[Goethes Faust|Faust]]&#039;&#039; im Molekularbiologie-Band, die von den Autoren thematisch passend eingefügt wurden. Hubert Rehm ist unter Biowissenschaftlern darüber hinaus auch noch als Mitherausgeber der Zeitschrift [[Laborjournal (Zeitschrift)|Laborjournal]] sowie, unter dem Pseudonym Siegfried Bär, als Autor des Buches &#039;&#039;Forschen auf Deutsch&#039;&#039; bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Jahr 2004 und damit nach der Übernahme des Heidelberger Verlagshauses [[Spektrum Akademischer Verlag]] in die Verlagsgruppe [[Elsevier]] nacheinander erschienenen Bücher &#039;&#039;Der Experimentator: Immunologie&#039;&#039;, unter anderem von Werner Luttmann verfasst, und &#039;&#039;Der Experimentator: Microarrays&#039;&#039; von Hans-Joachim Müller und Thomas Röder wichen in der Einband-Gestaltung von den beiden ersten Bänden ab. Auch die &#039;&#039;Don Quijote&#039;&#039;-beziehungsweise &#039;&#039;Faust&#039;&#039;-Zitate sind in diesen beiden Büchern nicht mehr enthalten. Mit der fünften Auflage der beiden ersten Bände, die nun ebenfalls im Verlag Elsevier erschienen, wurden diese von der äußeren Gestaltung her an die beiden anderen Bücher angepasst. Im Mai 2007 erschien &#039;&#039;Der Experimentator: Zellkultur&#039;&#039; von Sabine Schmitz als fünfter Band, im November 2010 der sechste Band &#039;&#039;Der Experimentator: Neurowissenschaften&#039;&#039; von Guido Hermey, Claudia Mahlke, Michael Schwake und Tobias Sommer-Blöchl, sowie im September 201 8 der siebte Band &#039;&#039;Der Experimentator: Zellbiologie&#039;&#039; von Sabine Schmitz und Christine Desel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bisher erschienene Bände ==&lt;br /&gt;
* [[Hubert Rehm]], Thomas Letzel: &#039;&#039;Der Experimentator: Proteinbiochemie/Proteomics.&#039;&#039; Sechste Auflage. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2016, ISBN 978-3-662-48851-5.&lt;br /&gt;
* Cornel Mülhardt: &#039;&#039;Der Experimentator: Molekularbiologie/Genomics.&#039;&#039; Siebte Auflage. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2013, ISBN 978-3-642-34636-1.&lt;br /&gt;
* Werner Luttmann, Kai Bratke, Michael Küpper, Daniel Myrtek: &#039;&#039;Der Experimentator: Immunologie.&#039;&#039; Dritte Auflage. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2014, ISBN 978-3-642-41899-0.&lt;br /&gt;
* Hans-Joachim Müller, Thomas Röder: &#039;&#039;Der Experimentator: Microarrays.&#039;&#039; Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2004, ISBN 978-3-8274-1438-0.&lt;br /&gt;
* Sabine Schmitz: &#039;&#039;Der Experimentator: Zellkultur.&#039;&#039; Vierte Auflage. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2020, ISBN 978-3-662-58951-9.&lt;br /&gt;
* Guido Hermey, Claudia Mahlke, Michael Schwake, Tobias Sommer-Blöchl: &#039;&#039;Der Experimentator: Neurowissenschaften.&#039;&#039; Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2011, ISBN 978-3-8274-2369-6.&lt;br /&gt;
* Sabine Schmitz, Christine Desel: &#039;&#039;Der Experimentator: Zellbiologie.&#039;&#039; Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2018, ISBN 978-3-662-56111-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://link.springer.com/bookseries/8443 Der Experimentator] – Webseite zur Reihe beim Springer-Verlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Experimentator #Der}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handbuch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Molekularbiologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchreihe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>85.199.68.118</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Butjadinger_Bahn&amp;diff=193552</id>
		<title>Butjadinger Bahn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Butjadinger_Bahn&amp;diff=193552"/>
		<updated>2025-01-17T15:06:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;85.199.68.118: Kommafehler beseitigt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{BS-header|Nordenham–Eckwarderhörne}}&lt;br /&gt;
{{BS-daten&lt;br /&gt;
|DE-KBS=221p (1956), 198m (1935)&lt;br /&gt;
|CH-FPF=&lt;br /&gt;
|STRECKENNR=&lt;br /&gt;
|LÄNGE=30,1&lt;br /&gt;
|SPURWEITE=1435&lt;br /&gt;
|STROMG=&lt;br /&gt;
|STROMW=&lt;br /&gt;
|STROMD=&lt;br /&gt;
|ZAHNSTANGE=&lt;br /&gt;
|NEIGUNGA=&lt;br /&gt;
|NEIGUNG=&lt;br /&gt;
|RADIUS=&lt;br /&gt;
|V-MAX=&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_FOTO=&lt;br /&gt;
|PIXEL_FOTO=&lt;br /&gt;
|TEXT_FOTO=&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE=Nordenham - Eckwarderhörne railway map.png&lt;br /&gt;
|PIXEL_KARTE=400&lt;br /&gt;
|KBS=221k &amp;lt;small&amp;gt;(1946)&amp;lt;/small&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{BS-table}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xSTR|||[[Bahnstrecke Hude–Blexen|von Blexen]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|KBHFxa|0,0|[[Nordenham]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|xABZgl|||[[Bahnstrecke Hude–Blexen|nach Oldenburg]]}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xHST|2,9|[[Ellwürden]]}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF|4,1|[[Abbehausen]]}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xHST|5,8|[[Moorsee]]}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF|9,7|[[Stollhamm]]}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xHST|13,3|[[Mitteldeich]]}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF|17,0|[[Burhave]] }}&lt;br /&gt;
{{BSe|xHST|19,7|[[Langwarden]]}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF|22,1|[[Ruhwarden]]}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF|24,0|[[Tossens]]}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF|27,9|[[Eckwarden]]}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xKBHFe|30,1|[[Eckwarderhörne]]}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Butjadinger Bahn&#039;&#039;&#039; (plattdt. Butjenter Bahn) war eine [[normalspur]]ige [[Kleinbahn]] auf der Halbinsel [[Butjadingen]] im Norden des [[Niedersachsen|niedersächsischen]] [[Landkreis Wesermarsch|Landkreises Wesermarsch]]. Sie verband von 1908 bis 1956 bzw. 1968 die an der [[Weser]] gelegene Hafenstadt [[Nordenham]] mit [[Eckwarderhörne]] am Jadebusen, von wo aus bis heute Schiffe nach [[Wilhelmshaven]] ablegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte und Bau ==&lt;br /&gt;
Bis ins [[20. Jahrhundert]] hinein waren die Verkehrsverhältnisse in Butjadingen äußerst bescheiden. Es gab kaum wetterfeste Straßen und somit keine zuverlässige Verbindung zwischen den vielen kleinen Orten der Halbinsel untereinander und mit der Stadt Nordenham, die bereits seit den 1870er Jahren über die [[Bahnstrecke Hude–Blexen|Eisenbahnstrecke nach Hude]] an das Netz der [[Großherzoglich Oldenburgische Eisenbahn|Großherzoglich Oldenburgischen Eisenbahn]] (GOE) angeschlossen war. Insbesondere gab es auch keine gute Möglichkeit, die vorwiegend landwirtschaftlichen Erzeugnisse aus Butjadingen abzutransportieren.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof-Nordenham.jpg|mini|links|Bahnhof Nordenham mit der Butjadinger Bahn – Historisches Postkartenmotiv (Ausschnitt)]]&lt;br /&gt;
Aus diesen Gründen entwickelten sich in den Jahren nach 1900 verstärkt Initiativen, die für eine bessere Anbindung des Nordenhamer Hinterlandes kämpften. Nachdem Anfang 1906 von der [[Oldenburg (Land)|Oldenburger]] Staatsregierung bereits beschlossen worden war, eine Eisenbahn von [[Varel]] nach Rodenkirchen zu bauen (wovon sich die Butjadinger wegen der Linienführung durch [[Stadland]] benachteiligt fühlten), entschied auch der Butjadinger Amtsrat am 2. November 1906, eine Kleinbahn von Nordenham über Stollhamm und Tossens nach Eckwarderhörne zu bauen. Das Land Oldenburg gewährte dazu 400.000 Mark Zuschuss sowie 40 % der Baukosten für die Strecke westlich Stollhamms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Erteilung der [[Baugenehmigung]] konnte im Frühsommer 1907 mit dem Bau begonnen werden. Dabei behinderten fehlende Baugenehmigungen insbesondere für kleine Brücken den Bau stark, so dass, obwohl keine größeren Kunstbauten oder Unterbauarbeiten vonnöten waren, erst am 15. August 1908 die Strecke eröffnet werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das in Nordenham gelegene „Hotel auf dem Deiche“ des Stadtgründers Wilhelm Müller war schon zuvor zum Bahnhof umgebaut (auf dem Bild das Mittelstück) und im November 1875 an den Oldenburgischen Staat verkauft worden. Am 15. Oktober 1875 befuhr bereits der erste Zug die Strecke Hude – Nordenham.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betrieb und Blütezeit ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fahrplan 1935 KBS 198m 800x218.gif|mini|hochkant=1.3|Fahrplan der Butjadinger Bahn (Sommer 1935)]]&lt;br /&gt;
Die endgültige Streckenführung verlief von Nordenham über die Orte Ellwürden, Abbehausen, Moorsee, Stollhamm, Mitteldeich, Burhave, Langwarden, Ruhwarden, Tossens und Eckwarden nach Eckwarderhörne bei einer Gesamtlänge von 30,1&amp;amp;nbsp;km. Die Betriebsführung oblag dem [[Amt Butjadingen]]. In Eckwarderhörne bestand Schiffsanschluss nach Wilhelmshaven, in Nordenham an die Staatsbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrgastzahlen entwickelten sich von Beginn an positiv, auch begünstigt durch viele Urlaubsgäste, so dass bald eine leistungsfähigere [[Lokomotive]] beschafft werden musste. Im Geschäftsjahr 1913/14 wurden über 240.000 [[Passagier]]e und knapp 28.000 Tonnen [[Gut (Wirtschaftswissenschaft)|Güter]] befördert, und die Bahn erwirtschaftete Gewinne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings waren die langen Fahrzeiten von rund 90 Minuten selbst für eine Kleinbahn auffällig. Sie ergaben sich daraus, dass fast allen Zügen unterwegs Güterwagen zugestellt wurden, wodurch es zu längeren Aufenthalten an den Zwischenstationen kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den Kriegen hielt sich die Bahn mehr schlecht als recht über Wasser, bis die Transportzahlen nach dem Zweiten Weltkrieg insbesondere durch [[Hamsterfahrten]] auf neue Rekordwerte stiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Butjadinger Bahn.jpg|mini|Triebwagen T 1, 1956]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Niedergang ==&lt;br /&gt;
Langsame [[Dampflok]]s und [[Triebwagen]] sowie schlechter [[Oberbau (Eisenbahn)|Oberbau]] führten angesichts zunehmenden Autoverkehrs zu immer weniger attraktiven Fahrzeiten. Infolgedessen sank das Fahrgastaufkommen für die Butjadinger Bahn, und sie konnte nicht mehr wirtschaftlich arbeiten. 1956 kam das endgültige Ende für den Personenverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Jahr wurde auch der Güterverkehr an die [[Deutsche Bundesbahn]] übergeben. Sie führte diesen noch bis Ende Oktober 1959 bis Eckwarden durch, danach verblieb nur noch das Reststück bis Stollhamm. Bis Jahresende 1968 wurde auch der übrige Verkehr eingestellt und die Strecke aufgegeben. Nachdem bereits das Stück nach Eckwarderhörne demontiert worden war, folgten nun auch die restlichen Anlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Abschnitt zwischen Nordenham und Stollhamm des ehemaligen Bahndamms wurde [[Liste von Fahrradwegen auf stillgelegten Bahntrassen|zum Fahrradweg]] umgebaut und ist damit Bestandteil des umfangreichen touristisch genutzten Radwegenetzes in Butjadingen. Zahlreiche Bahnhofsgebäude sind bis heute erhalten und werden anderweitig genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Triebfahrzeuge ==&lt;br /&gt;
Neben drei zwei- und einer dreiachsigen Dampflokomotive aus der Anfangszeit wurden auch zwei Triebwagen eingesetzt. Der vierachsige Triebwagen [[DWK Modell IV a Normalspur|T 1]] kam zunächst zur [[Steinhuder Meer-Bahn]], später wurde er über eine Museumseisenbahn an privat verkauft. Der zweiachsige [[Butjadinger Bahn T 2|T 2]], der nach Betriebseinstellung zur [[Delmenhorst-Harpstedter Eisenbahn]] kam, ist bis heute erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hinrich Rudolfsen et al.: &#039;&#039;Die Butjadinger Bahn.&#039;&#039; Verlag Kenning, 1998. ISBN 3-927587-98-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahngesellschaft (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nordenham]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Butjadingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Landkreis Wesermarsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Landkreis Wesermarsch)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>85.199.68.118</name></author>
	</entry>
</feed>