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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Peter Rideman</title>
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		<updated>2023-02-20T12:30:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.191.165.12: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Peter Rideman(n)&#039;&#039;&#039;, auch als &#039;&#039;Peter Riedemann&#039;&#039; oder &#039;&#039;Peter Ryedemann&#039;&#039; bekannt, (* [[1506]] in [[Jelenia Góra|Hirschberg]], [[Schlesien]], [[Länder der Böhmischen Krone|Böhmische Krone]]; † [[1556]] in [[Brodské|Brockó]], [[Königreich Ungarn]]) gehört zu den bedeutenden Gestalten der [[Reformation|reformatorischen]] [[Täufer]]bewegung. Als führender Mann der [[Hutterer|hutterischen]] Gemeinschaft gab er dieser ihre [[konfession]]elle Gestalt. Seine Wirkung reicht hier bis in die Gegenwart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anfänge ==&lt;br /&gt;
Rideman erlernte das [[Schuhmacher|Schusterhandwerk]] und kam noch in seiner Heimat mit der [[Martin Luther|lutherischen]] Reformation in Berührung. Er las die reformatorischen [[Flugschrift]]en und griff dann zur [[Bibel]], deren Inhalt ihn nach seinen Aussagen als „daz zeuknuss des lebendigen Gottes“ innerlich packte. Zwischen 1527 und 1529 war er in [[Oberösterreich]], wo er Kontakt zu den Täufern fand und sich alsbald – wahrscheinlich durch das Wirken des Täuferpredigers [[Hans Hut]] – [[Gläubigentaufe|taufen]] ließ und einer [[taufgesinnte]]n Gemeinde anschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Rideman war [[Zeitzeuge]] der Reformationsbewegung, des [[Bauernkrieg]]es, der Anfänge des Täufertums und des so genannten [[Täuferreich von Münster|Täuferreichs von Münster]]. Dabei war er nicht nur Beobachter, sondern gehörte als Verfasser der &#039;&#039;Großen Rechenschaft&#039;&#039; und als führender Kopf der Hutterer zu den Gestaltern dieser Epoche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine frühe [[Theologie]] macht exemplarisch deutlich, wie die durch reformatorische Flugschriften verbreiteten Ansichten Luthers von den einfachen Leuten, in diesem Fall von einem Schustergesellen, verstanden wurden und wie sie sich unter dem Einfluss der frühen Täuferbewegungen, insbesondere süddeutsch-österreichischer Provenienz, weiter entfalteten. Als umherreisender Täuferprediger wurde Rideman wiederholt verhaftet und ins Gefängnis verbracht ([[Gmunden]], [[Nürnberg]], [[Marburg]]). Seine Gefängnisaufenthalte verhalfen ihm zu dem Ruf, ein äußerst standhafter &#039;&#039;Zeuge Jesu Christi&#039;&#039; zu sein. Rideman nutzte seine Gefängnisaufenthalte allerdings auch, um sich mit der Kritik am täuferischen Glauben auseinanderzusetzen. Während seiner Haft in Marburg und [[Bottendorf (Burgwald)#Schloss und Domäne Wolkersdorf|Wolkersdorf]] machte er außerdem Bekanntschaft mit dem Engagement [[Philipp I. (Hessen)|Philipps von Hessen]], die religiösen und sozialen Verhältnisse in seinem Herrschaftsbereich umzugestalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den in [[Mähren]] ausbrechenden Konflikten zwischen den täuferischen Gruppen der [[Philipper (Täufer)|Philipper]], [[Gabrieler]] und [[Hutterer]] war er aufgrund seiner Gefangenschaft nicht beteiligt. Dieser Umstand machte ihn frei, als Vermittler zwischen den rivalisierenden Täufergruppen tätig zu werden. Sein Ziel war es, die verschiedenen Gruppierungen unter dem Dach einer hutterischen Kirche zusammenzuführen. Diese Bemühungen scheiterten. Die Glaubens- und Lebensauffassungen waren doch zu unterschiedlich. Dennoch berief man Rideman, gemeinsam mit [[Leonhard Lanzenstil]], der Hutterer-Gemeinde vorzustehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die &#039;&#039;Große Rechenschaft&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
Noch während seines [[Hessen|hessischen]] Haftaufenthaltes begann Rideman 1541, seine &#039;&#039;Große Rechenschaft&#039;&#039; niederzuschreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Gustav Hammann: &#039;&#039;Peter Riedemann in Wolkersdorf: 1541 schrieb er hier die große &amp;quot;Rechenschaft&amp;quot; der Täufer und ihres Glaubens.&#039;&#039; Evang.-Luth. Pfarramt, Bottendorf, 1975&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Täuferforscher [[Hans-Jürgen Goertz]] umschrieb dieses Werk mit dem Begriff &#039;&#039;Conforming Nonconformity&#039;&#039;. Nach dem Ende des täuferischen Königreichs von Münster lag Rideman alles daran, die Hutterer als friedfertige christliche Untertanen und als Vorbilder christlichen Glaubens und Lebens vorzustellen. Mit der &#039;&#039;Großen Rechenschaft&#039;&#039; trug er außerdem dazu bei, den Glauben und das Leben der hutterischen Gemeinschaft darzustellen und &#039;&#039;in Form zu bringen&#039;&#039;. Seine historische Leistung war es vor allem, dem Hutterertum durch die Zeiten der Verfolgung hindurch einen festen Halt zu geben. Mit seiner &#039;&#039;Großen Rechenschaft&#039;&#039; begann der Prozess hutterischer Konfessionsbildung. Diese Schrift wurde zur Bekenntnisschrift der [[Hutterer|Hutterischen Brüder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Rechenschaft unseres Glaubens geschrieben zu Gmunden im Land ob der Enns im Gefencknus&#039;&#039;. 1529–1532 &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Rechenschafft unserer Religion, Leer vnd Glaubens, von den Bruedern so man die Hutterischen nennt außgangen durch Peter Ryedeman&#039;&#039;. 1540–1541&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Franz Heiman: &#039;&#039;The Hutterite Doctrines of Church and Common Life. A Study of Peter Riedemann’s Confession of Faith of 1540&#039;&#039;. In: &#039;&#039;Mennonite Quarterly Review&#039;&#039;, Jg. 26 (1952), Heft 1, S. 39, {{ISSN|0025-9373}}. &lt;br /&gt;
* [[Werner O. Packull]]: &#039;&#039;Weite Wege von Mähren nach Hessen. Die Zweite Missionsreise Peter Riedemanns&#039;&#039;. In: Norbert Fischer (Hrsg.): &#039;&#039;Außenseiter zwischen Mittelalter und Neuzeit. Festschrift für [[Hans-Jürgen Goertz]]&#039;&#039; (Studies in medieval and reformation thought; 61). Brill, Leiden 1997. S. 171–185, ISBN 90-04-10498-4.&lt;br /&gt;
* Andrea Chudaska: &#039;&#039;Peter Riedemann. Konfessionsbildendes Täufertum im 16. Jahrhundert&#039;&#039; (Quellen und Forschungen zur Reformationsgeschichte; Bd. 76). Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2003, ISBN 3-579-01649-0 (zugl. Dissertation, Universität Heidelberg 2001). &lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20050219155855/http://www.bautz.de/bbkl/r/riedemann_p.shtml |autor=Walter Troxler |artikel=Riedeman, Peter|band=8|spalten=303-304}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|28|526|527|Riedemann, Peter|Ludwig Keller|ADB:Riedemann, Peter}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120242796}}&lt;br /&gt;
* {{Mennonitisches Lexikon|riedemann_peter|Riedemann, Peter|Autor=[[Astrid von Schlachta]]}}&lt;br /&gt;
* {{GAMEO|riedemann_peter_1506_1556|Riedemann, Peter (1506-1556)|Autor=Robert Friedmann}}&lt;br /&gt;
* Gerald J. Biesecker-Mast: [http://www.bluffton.edu/~mastg/riedemann.htm &#039;&#039;Der Fall Riedemann&#039;&#039;] (The Case of Peter Riedemann)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120242796|LCCN=n/93/41667|VIAF=32161524}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rideman, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Täuferbewegung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1506]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1556]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rideman, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Peter Riedemann; Peter Ryedemann&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Reformator, Täufer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1506&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Jelenia Góra|Hirschberg]], [[Schlesien]], [[Länder der Böhmischen Krone|Böhmische Krone]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1556&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Brodské|Brockó]], [[Königreich Ungarn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.191.165.12</name></author>
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		<title>Ruth von Truchseß</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;84.191.165.12: WP:HEUTE&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ruth von Truchseß&#039;&#039;&#039; (* [[17. Januar]] [[1941]] in [[Svitavy|Zwittau]], [[Reichsgau Sudetenland]]) ist eine deutsche Politikerin ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1958 erreichte Truchseß die Mittlere Reife, es folgte das Fachabitur über das [[Telekolleg]] und ein Studium der Volkswirtschaft an der [[Universität Würzburg]]. Sie war von 1962 bis 1972 als Bauzeichnerin tätig, danach Mitarbeiterin im Notariat und ging schließlich an die [[Bundesanstalt für Arbeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 trat Truchseß der SPD bei. Sie war Mitglied des Kreistags, [[Unterbezirk]]svorsitzende der SPD [[Schweinfurt]] und von 1994 bis 2003 Abgeordnete des [[Bayerischer Landtag|Bayerischen Landtags]] für den [[Wahlkreis Unterfranken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{HdBG Parlament|1018935916}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1018935916|VIAF=231689165}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Truchsess, Ruth Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Truchseß, Ruth von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (SPD), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Januar 1941&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Svitavy|Zwittau]], [[Reichsgau Sudetenland]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.191.165.12</name></author>
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		<title>Ján Chalupka</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;84.191.165.12: WP:HEUTE&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Ján Chalupka.jpg|mini|Ján Chalupka]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ján Chalupka&#039;&#039;&#039; (* [[28. Oktober]] [[1791]] in [[Horná Mičiná]], [[Königreich Ungarn]]; † [[15. Juli]] [[1871]] in [[Brezno]], [[Österreich-Ungarn]], heute Slowakei) war ein [[Liste slowakischer Schriftsteller|slowakischer Schriftsteller]], [[Dramatiker]], [[Publizist]] und evangelischer Pfarrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ján Chalupka wurde in der Familie des evangelischen Pfarrers Adam Chalupka geboren; in diese Familie wurde auch sein Bruder und ebenfalls Schriftsteller [[Samo Chalupka]] geboren. Zuerst bekam er Bildung zuhause, dann ging in die Schule in [[Brezno]] und [[Ožďany]], dann in die Kollegien in [[Levoča|Leutschau]], [[Prešov|Eperies]] und [[Sárospatak]], bevor er seine Studien in [[Wien]] und [[Jena]] abschloss. Er arbeitete als Lehrer in [[Banská Bystrica|Neusohl]], Ožďany und [[Kežmarok|Käsmark]], dann von 1824 bis zum Tod als Pfarrer in Brezno.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Plaque on the wall of Lyceum in Kezmarok, Slovakia 06.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Ján Chalupka ist am meisten bekannt für seinen Beitrag als Gründer des slowakischen Dramas. Er schrieb bis 1848 auf Tschechisch, danach Slowakisch und übersetzte auch auf Tschechisch geschriebene Werke ins Slowakische. Vereinzelt schrieb er auch auf Deutsch und Ungarisch. In seinen Werken werden [[Lokalpatriotismus]] bzw. Kleinbürgertum, [[Magyarisierung]]versuche, Kriecherei, Konservativismus und bürgerliche [[Feigheit]] kritisiert und verspottet. Er benutzt das Phänomen „Kocúrkovo“, das slowakische Äquivalent der deutschen Stadt [[Schildbürger|Schilda]] oder englischen [[Gotham (Nottinghamshire)|Gotham]]. Bis heute wird das Wort Kocúrkovo im Slowakischen verwendet, um Unterentwicklung, verwirrende Verhältnisse, Chaos und ähnliches auszudrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drama ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kocúrkovo&#039;&#039; (Komödie-Zyklus, tschechisch: &#039;&#039;Kocourkovo&#039;&#039;):&lt;br /&gt;
** 1830 – &#039;&#039;Kocourkovo, aneb: Jen abychom v hanbě nezůstali&#039;&#039;, bzw. slowakisch: &#039;&#039;Kocúrkovo, alebo: Len aby sme v hanbe nezostali&#039;&#039; (übersetzt: &#039;&#039;Kocourkovo oder: Nur damit wir nicht in der Schande bleiben&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
** 1832 – &#039;&#039;Všecko naopak, aneb: Tesnošilova Anička sa žení a Honzík se vydáva&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** 1833 – &#039;&#039;Trasořitka, anebo: Stará láska se předce dočekala&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** 1835 – &#039;&#039;Třináctá hodina, aneb: Však se nahledíme, kdo bude hlásníkem v Kocourkově&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** 1837 – &#039;&#039;Starouš plesnivec anebo Čtyry svadby na jednom pohřebe v Kocourkově&#039;&#039; slowakisch: &#039;&#039;Starúš pliesnivec alebo: Štyri svadby na jednom pohrabe v Kocúrkove&#039;&#039; (übersetzt: &#039;&#039;Der Schimmelgreiß oder: Vier Hochzeiten und ein Begräbnis im Kocourkov&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
* 1835 – &#039;&#039;A vén szerelmes, vagy a Tozházi négy völegény&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1854 – &#039;&#039;Dobrovoľníci&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1862 – &#039;&#039;Huk a Fuk anebo: Prvý apríl&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1862 – &#039;&#039;Černokňažník&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1873 – &#039;&#039;Juvelír&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prosa ===&lt;br /&gt;
* 1836 – &#039;&#039;Kocourkovo&#039;&#039; (eine prosaische Version)&lt;br /&gt;
* 1841 – &#039;&#039;Bendeguz, Gyula Kolompos a Pišta Kurtaforint&#039;&#039;. Roman, ungarisch geschrieben, deutsch veröffentlicht: &#039;&#039;Bendeguz, Gyula Kolompos und Pista Kurtaforint. Eine Donquixottiade nach der neuesten Mode von P. P.&#039;&#039;, Satire.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere ===&lt;br /&gt;
* 1838 – &#039;&#039;Durch welche Mittel lässt sich die Verbreitung der magyarischen Sprache unter den Einwohnern Ungarns am sichersten erzielen?&#039;&#039;, politische Schrift&lt;br /&gt;
* 1841 – &#039;&#039;Ungarische Wirren und Zerwürfnisse&#039;&#039;, politische Schrift&lt;br /&gt;
* 1841 – &#039;&#039;Schreiben des Grafen Carl Zay, General-Inspectors der Evangelischen Kirchen und Schulen Augsburgischen Confession in Ungarn an die Professoren zu Leutschau&#039;&#039;, Broschüre&lt;br /&gt;
* 1842 – &#039;&#039;Zpěvník evanjelický aneb Písně duchovní staré i nové&#039;&#039;, Gesangbuch&lt;br /&gt;
* 1846 / 1847 – &#039;&#039;Kázně nedělní a svátečné&#039;&#039;, Predigte&lt;br /&gt;
* 1858 – &#039;&#039;Geschichte der Generalsynoden beider evangelischen Konfessionen der Ungarn vom Jahre 1791&#039;&#039;, historische Studie&lt;br /&gt;
* 1874 – &#039;&#039;Hrdá pýcha skrotla&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.osobnosti.sk/index.php?os=zivotopis&amp;amp;ID=58763 Ján Chalupka auf www.osobnosti.sk]&lt;br /&gt;
* [http://zlatyfond.sme.sk/autor/65/Jan-Chalupka Ján Chalupka auf zlatyfond.sme.sk]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118910639|LCCN=n/88/175344|VIAF=64806182}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Chalupka, Jan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Slowakisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1791]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1871]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Transleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schullehrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Geistlicher (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Chalupka, Ján&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=slowakischer Schriftsteller und Dramatiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Oktober 1791&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Horná Mičiná]], [[Königreich Ungarn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Juli 1871&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Brezno]], [[Österreich-Ungarn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.191.165.12</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bohuslav_Cambel&amp;diff=2578495</id>
		<title>Bohuslav Cambel</title>
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		<updated>2023-02-20T11:06:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.191.165.12: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Bohuslav Cambel&#039;&#039;&#039; (* [[29. November]] [[1919]] in [[Slovenská Ľupča]], [[Tschechoslowakei]]; † [[9. Juni]] [[2006]] in [[Bratislava]], [[Slowakei]]&amp;lt;ref&amp;gt;osobnosti.sk: [http://www.osobnosti.sk/index.php?os=zivotopis&amp;amp;ID=1651&amp;amp;mainkat=1 Prof. RNDr. Bohuslav Cambel DrSc.], abgerufen am 14. März 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein slowakischer Geologe und Hochschullehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bohuslav Cambel besuchte in seinem Geburtsort Slovenská Ľupča die Grundschule und in [[Banská Bystrica]] bis 1939 das Gymnasium.&amp;lt;ref&amp;gt;Comenius-Universität Bratislava: {{Webarchiv |url=http://www.uniba.sk/index.php?id=1399 |wayback=20140221233959 |text=Prof. RNDr. Bohuslav Cambel, DrSc.}}, abgerufen am 14. März 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1939 begann er sein naturwissenschaftliches Studium. Ab 1943 war er nach der ersten Staatsprüfung Assistent am mineralogischen Institut und schloss das Studium mit dem Doktorat im Jahr 1949 ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Gründung der geologisch-geografischen Fakultät wurde er 1952 Assistent des [[Dekan (Hochschule)|Dekans]]. In den Jahren 1958 bis 1964 war er Direktor des Forschungsinstituts für Geologie und Geographie. Von 1953 bis 1957 war er auch stellvertretender Rektor der [[Comenius-Universität Bratislava]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner universitären Laufbahn hatte er auch verschiedene Positionen des Unterrichtsministerium inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1963 reorganisierte er im Auftrag der [[Slowakische Akademie der Wissenschaften|Slowakischen Akademie der Wissenschaften (SAV)]] deren Geologisches Institut und erweiterte es in den Sachgebieten Mineralogie, Erdöl und Metallurgie. Ab 1964 war er korrespondierendes Mitglied der [[Tschechoslowakische Akademie der Wissenschaften|Tschechoslowakischen Akademie der Wissenschaften (ČSAV)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1966 bis 1969 war er Rektor an der Comenius-Universität, wo er auch die Zusammenarbeit der Akademie und der Universität intensivierte. Im Jahr 1969 installierte er eine neue Abteilung für Geochemie, deren Leitung er bis 1980 innehatte. Er leitete auch lange die Sparte Geochemie der Geologischen Vereinigung der Karpathen und Balkan (&#039;&#039;CBGA&#039;&#039;). Als Autor schrieb er in den geologischen Zeitschriften, wie &#039;&#039;Acta geologica&#039;&#039;, &#039;&#039;Minierlia slovaca&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch international war Cambel tätig. So organisierte er die internationalen Konferenzen in Japan und Frankreich und organisierte mit der [[Österreichische Geologische Gesellschaft|Österreichischen Geologischen Gesellschaft]] gemeinsame Exkursionen in die [[Alpen]] und [[Karpathen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Medaille der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg]] (1967)&lt;br /&gt;
* [[Ehrendoktorat]] der [[Nationale Taras-Schewtschenko-Universität Kiew|Universität Kiew]] (1968)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Rad práce&#039;&#039; 1968&lt;br /&gt;
* Klement-Gottwald-Staatspreis (1979)&lt;br /&gt;
* zahlreiche Auszeichnungen in- und ausländischer Universitäten&lt;br /&gt;
* Im Jahr 1998 wurde Cambel im Buch der &#039;&#039;2000 wichtigsten Wissenschaftler des 20. Jahrhunderts&#039;&#039; der [[University of Cambridge]] erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* M. Háber: {{Webarchiv |url=http://www.geologicacarpathica.sk/special/99/iss_5-8.pdf |wayback=20111007182938 |text=Academician Prof. RNDr. Bohuslav Cambel, DrSc.}} (engl.; PDF; 134&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1132544076|LCCN=n/83/58588|VIAF=17759291}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Cambel, Bohuslav}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geochemiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Slowakischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Nationalen Taras-Schewtschenko-Universität Kiew]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor einer Universität]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Slowake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2006]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Cambel, Bohuslav&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=slowakischer Geologe und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. November 1919&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Slovenská Ľupča]], Tschechoslowakei&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Juni 2006&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bratislava]], Slowakei&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.191.165.12</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Edit_Bauer&amp;diff=2780378</id>
		<title>Edit Bauer</title>
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		<updated>2023-02-20T10:59:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.191.165.12: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit der Politikerin Edit Bauer. Zur Rechtsmedizinerin siehe [[Edith Tutsch-Bauer]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Edit Bauer - Wiki Loves Parliament - 2014 - P1760790.jpg|mini|Edit Bauer 2014]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Edit Bauer&#039;&#039;&#039; (* [[30. August]] [[1946]] in [[Šamorín]], [[Tschechoslowakei]]) ist eine [[Slowakei|slowakische]] [[Politiker]]in ungarischer Herkunft und [[Mitglied des Europäischen Parlaments]] der [[Partei der ungarischen Gemeinde]] (SMK-MKP), Teil der [[Europäische Volkspartei|Europäischen Volkspartei]] und sitzt im&lt;br /&gt;
[[Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres]] und im&lt;br /&gt;
[[Ausschuss für die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauer ist Ersatz im [[Ausschuss für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten]] und ein Mitglied der Delegation in der Paritätischen Parlamentarischen Versammlung AKP-EU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Edit Bauer begann ihre Ausbildung 1968 an der [[Wirtschaftsuniversität Bratislava]], nach zwölf Jahren wechselte sie auf die [[Slowakische Akademie der Wissenschaften]], wo sie promovierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Die Frauenrechtlerin war von 1968 bis 1969 Mitglied im Slowakischen Genossenschaftsausschuss. Daran anschließend arbeitete sie bis 1984 Forschungsinstitut für Lebensstandard. Danach arbeitete Bauer sechs Jahre lang im Forschungsinstitut für Arbeit und Soziales. Von 1990 bis 1998 war sie Teilzeit-Angestellte an der Slowakischen Akademie der Wissenschaften, in der gleichen Zeit war sie Mitglied im Gremium, &#039;Együttélés&#039; (Koexistenz). 1990 begann ihre politische Laufbahn, indem sie bis 1992 Mitglied des Parlaments war. 1990 wurde sie zur Vorsitzenden des Wissenschaftlichen Unterausschusses des Nationalen Rat der Slowakischen Republik gewählt. Dieses Amt hatte sie bis 1998 inne. Seit 1998 ist Bauer Vize-Vorsitzende mit Verantwortung für Sozialpolitik der Partei SMK-MKP. Von diesem Jahr an bis 2002 war die Politikerin Unterstaatssekretärin im Ministerium für Arbeit, Soziales und Familienangelegenheiten. Im Jahr 2000 wurde sie zur Vize-Präsidentin der 88. Sitzung der [[Internationale Arbeitsorganisation|ILO]] gewählt. Von 2002 bis 2004 war sie erneut Mitglied des Parlaments – dem Nationalen Rat der Slowakischen Republik. Zudem war sie noch Mitglied des Europäischen Integrationsausschusses und der Slowakischen Delegation für die parlamentarische Versammlung des [[Europarat]]s. Edit Bauer war von 2003 bis 2004 Beobachter beim [[Europäisches Parlament|Europäischen Parlament]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Mitglieder des 7. Europäischen Parlamentes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{MdEP|23866}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|VIAF=121401530|GND=170334724}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bauer, Edit}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Europäischen Parlaments für die Slowakei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechoslowake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Slowake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bauer, Edit&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=slowakische Politikerin, MdEP&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. August 1946&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Šamorín]], [[Tschechoslowakei]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.191.165.12</name></author>
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		<title>Ján Šipeky</title>
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		<updated>2023-02-20T10:54:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.191.165.12: WP:HEUTE&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ján Šipeky&#039;&#039;&#039; (* [[2. Januar]] [[1973]] in [[Levice]]) ist ein ehemaliger [[Slowakei|slowakischer]] [[Radrennfahrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ján Šipeky begann seine Karriere 2001 beim italienischen Radsport-Team [[De Nardi-Pasta Montegrappa]], wo er zwei Jahre lang fuhr. 2003 belegte er in der Gesamtwertung der [[Tour of South China Sea]] den achten Rang, im darauf folgenden Jahr wurde er Zehnter. Von 2004 bis 2011 fuhr Šipeky für das slowakische [[Continental Team]] [[Dukla Trenčín Merida|Dukla Trencin]]. Im November 2006 konnte er die zur [[UCI Africa Tour]] gehörende Landesrundfahrt [[Tour du Maroc]] für sich entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Palmarès ==&lt;br /&gt;
;2001&lt;br /&gt;
* {{SVK|#}} Slowakischer Meister – Teamzeitfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2002&lt;br /&gt;
* {{SVK|#}} Slowakischer Meister – Teamzeitfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2005&lt;br /&gt;
* eine Etappe [[Ägypten-Rundfahrt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2006&lt;br /&gt;
* Gesamtwertung [[Tour du Maroc]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2007&lt;br /&gt;
* Sieger [[Grand Prix of Sharm el-Sheikh]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2008&lt;br /&gt;
* eine Etappe [[Tour of Libya]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teams ==&lt;br /&gt;
* 2001 [[De Nardi-Pasta Montegrappa]]&lt;br /&gt;
* 2002 [[De Nardi-Pasta Montegrappa]]&lt;br /&gt;
* 2004 {{Radsportteam|DUK|2004}}&lt;br /&gt;
* 2005 {{Radsportteam|DUK|2005}}&lt;br /&gt;
* 2006 {{Radsportteam|DUK|2006}}&lt;br /&gt;
* 2007 {{Radsportteam|DUK|2007}}&lt;br /&gt;
* 2008 {{Radsportteam|DUK|2008}}&lt;br /&gt;
* 2009 {{Radsportteam|DUK|2009}}&lt;br /&gt;
* 2010 {{Radsportteam|DUK|2010}}&lt;br /&gt;
* 2011 {{Radsportteam|DUK|2011}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Radsportseiten|10651}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sipeky, Jan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radsportler (Slowakei)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Slowakischer Meister (Radsport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Slowake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Šipeky, Ján&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=slowakischer Radrennfahrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Januar 1973&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Levice]], [[Tschechoslowakei]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.191.165.12</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zuzana_Tomas&amp;diff=1846075</id>
		<title>Zuzana Tomas</title>
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		<updated>2023-02-20T10:52:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.191.165.12: WP:HEUTE&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Zuzana Tomas&#039;&#039;&#039; (* [[15. Februar]] [[1977]] in [[Brezno (Slowakei)|Brezno]]) ist eine [[Slowakei|slowakische]] [[Marathonlauf|Marathonläuferin]]. Tomas nahm an den [[Olympische Sommerspiele 2008|Olympischen Spielen 2008]] [[Olympische Sommerspiele 2008/Teilnehmer (Slowakei)|teil]], wo sie 67. wurde mit einer Zeit von 2:49:39. Sie studiert an der [[University of Utah]] in [[Salt Lake City]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|114883}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1219969613|VIAF=4675160364978563680005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tomas, Zuzana}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2008]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marathonläufer (Slowakei)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Slowakei)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechoslowake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Slowake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Tomas, Zuzana&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=slowakische Marathonläuferin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Februar 1977&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Brezno (Slowakei)|Brezno]], [[Tschechoslowakei]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.191.165.12</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Witalij_Rudentschik&amp;diff=994897</id>
		<title>Witalij Rudentschik</title>
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		<updated>2023-02-15T16:34:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.191.165.12: einfacher, leserfreundlicher&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Witalij Rudentschik&#039;&#039;&#039; ({{BgS|Виталий Руденчик}}, engl. [[Transkription (Schreibung)|Transkription]] &#039;&#039;Vitaliy Rudenchik&#039;&#039;; * [[21. Februar]] [[1982]] in [[Prag]], [[Tschechoslowakei]]) ist ein ehemaliger [[Bulgarien|bulgarischer]] [[Biathlon|Biathlet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudentschik begann 2003 mit dem Biathlonsport. Der in [[Sofia]] lebende Sportlehrer startet für &#039;&#039;Rilski sportist Sofia&#039;&#039; und wird von Juri MItew trainiert. Sein internationales Debüt gab er bei einem Europacup-Sprintrennen in [[Ridnaun]], wo er als 79. ins Ziel kam. In Antholz startete er in der zweiten Winterhälfte zum ersten Mal im [[Biathlon-Weltcup]] und wurde 47. im Sprint. 2004 trat er bei den Weltmeisterschaften in [[Oberhof]] und den Europameisterschaften in [[Minsk]] an. Bestes Ergebnis wurde ein neunter Platz mit der bulgarischen Staffel bei der EM. Höhepunkt in Rudentschiks Karriere war bisher der Start bei den [[Olympische Winterspiele 2006|Olympischen Winterspielen 2006]] in [[Turin]]. Hier erreichte er mit einem 20. Platz im Sprint sein gleichzeitig bislang bestes Ergebnis im Weltcup. In [[Rasen-Antholz|Antholz]] nahm er [[Biathlon-Weltmeisterschaften 2007|2007]] bereits zum vierten Mal an Weltmeisterschaften teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biathlon-Weltcup-Platzierungen ==&lt;br /&gt;
{{Weltcup-Statistik Biathlon&lt;br /&gt;
| Einzel1=&lt;br /&gt;
| Einzel2=&lt;br /&gt;
| Einzel3=&lt;br /&gt;
| EinzelT10=&lt;br /&gt;
| EinzelP=&lt;br /&gt;
| EinzelS=12&lt;br /&gt;
| Sprint1=&lt;br /&gt;
| Sprint2=&lt;br /&gt;
| Sprint3=&lt;br /&gt;
| SprintT10=&lt;br /&gt;
| SprintP=1&lt;br /&gt;
| SprintS=30&lt;br /&gt;
| Verfolgung1=&lt;br /&gt;
| Verfolgung2=&lt;br /&gt;
| Verfolgung3=&lt;br /&gt;
| VerfolgungT10=&lt;br /&gt;
| VerfolgungP=&lt;br /&gt;
| VerfolgungS=4&lt;br /&gt;
| Massenstart1=&lt;br /&gt;
| Massenstart2=&lt;br /&gt;
| Massenstart3=&lt;br /&gt;
| MassenstartT10=&lt;br /&gt;
| MassenstartP=15&lt;br /&gt;
| MassenstartS=&lt;br /&gt;
| Staffel1=&lt;br /&gt;
| Staffel2=&lt;br /&gt;
| Staffel3=&lt;br /&gt;
| StaffelT10=&lt;br /&gt;
| StaffelP=&lt;br /&gt;
| StaffelS=15&lt;br /&gt;
| Stand=&lt;br /&gt;
| Legende=ja&lt;br /&gt;
| MixedStaffel=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IBU|BTBUL12102198201}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rudentschik, Witalij}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biathlet (Bulgarien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Bulgarien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 2006]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bulgare]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1982]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rudentschik, Witalij&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Руденчик, Виталий (bulgarisch); Rudenchyk, Vitaliy (englisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=bulgarischer Biathlet&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Februar 1982&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Prag]], [[Tschechoslowakei]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.191.165.12</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Renz&amp;diff=2656114</id>
		<title>Paul Renz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Renz&amp;diff=2656114"/>
		<updated>2023-02-15T11:24:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.191.165.12: Tschechoslowakei seit 1918&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Paul-Renz.jpg|thumb|Schild am Eingang der Paul-Renz-Sportanlage in Augsburg]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Paul Renz&#039;&#039;&#039; (* [[29. Juni]] [[1920]] in [[Habartov|Haberspirk]], [[Tschechoslowakei]]; † [[10. März]] [[1993]] in [[Augsburg]]) war ein deutscher Fußballtrainer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Renz war von 1953 bis 1990 Jugendleiter des BC Augsburg bzw. des [[FC Augsburg]]. Aus der Jugend des Vereins gingen zahlreiche Talente hervor, darunter der Fußballnationalspieler [[Helmut Haller]]. Er initiierte und organisierte zwischen 1953 und 1991 das internationale Pfingstturnier des FC Augsburg für Fußballjunioren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Für seinen Einsatz um Völkerverständigung und die Förderung des Europagedankens wurde er 1988 mit dem [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz 1. Klasse]] der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. 1994 wurde die [[Bezirkssportanlage Paul Renz|Sportanlage Nord]] im Augsburger Stadtteil [[Augsburg-Oberhausen|Oberhausen]] nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Maria Huber: &#039;&#039;Renz, Paul&#039;&#039;, in: &#039;&#039;Augsburger Stadtlexikon&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1105596680|LCCN=|NDL=|VIAF=69146824857407631310}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Renz, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Augsburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Renz, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballtrainer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Juni 1920&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Habartov|Haberspirk]], [[Tschechoslowakei]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. März 1993&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Augsburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.191.165.12</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Joachim_Kaczkowski&amp;diff=1774971</id>
		<title>Joachim Kaczkowski</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Joachim_Kaczkowski&amp;diff=1774971"/>
		<updated>2023-02-15T11:21:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.191.165.12: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Joachim Józef Kaczkowski&#039;&#039;&#039; (* um 1789 in [[Tábor]], [[Königreich Böhmen]]; † [[2. Januar]] [[1829]] in [[Warschau]]) war ein polnischer Komponist, Violinist und Pädagoge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaczkowski lebte von 1810 bis 1825 in Warschau, danach in Deutschland. Er schrieb zwei Violinkonzerte, Kammermusik für zwei und drei Instrumente, Variationen und Polonaisen für Streichquartett sowie Klaviermusik. Chopin beurteilte in einem Brief an J. Białobłocki eine der Polonaisen: „Die Polonaise ist sehr gut und schön, mit einem Wort, genussvoll zu hören.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* Six Polonaises pour Violon avec Accompagnement d&#039;un second Violon, Alto &amp;amp; Violoncelle, Op. 5 (Offenbach: Jean André, o.&amp;amp;nbsp;J.)&lt;br /&gt;
* Konzert für Violine und Orchester in a-Moll, op. 8&lt;br /&gt;
* Rondo alla Polacca für Violine und Klavier(?), op. 9&lt;br /&gt;
* 6 Etudes ou Caprices pour le Violon, op. 13 (Leipzig: Breitkopf &amp;amp; Haertel, ca. 1815)&lt;br /&gt;
* Duo in As-Dur für Violine und Viola, Op. 14&lt;br /&gt;
* Andante varié pour le violon avec accompanement d&#039;une viola (ad libitum), op. 15 (Leipzig: Breitkopf &amp;amp; Haertel)&lt;br /&gt;
* Duos pour deux violins, op. 16&lt;br /&gt;
* Konzert für Violine und Orchester in h-Moll, op. 17&lt;br /&gt;
* 4 Polonaises mélancoliques für Streichquartett&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Kaczkowski, Joachim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=131559990|LCCN=no/2002/2388|VIAF=30673911}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kaczkowski, Joachim}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Romantik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Polen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 18. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1829]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kaczkowski, Joachim&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kaczkowski, Joachim Józef&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=polnischer Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1789&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Tábor]], [[Königreich Böhmen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Januar 1829&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Warschau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.191.165.12</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=V%C3%A1clav_Weinzettl&amp;diff=1807272</id>
		<title>Václav Weinzettl</title>
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		<updated>2023-02-15T11:11:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.191.165.12: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Hradec Králové, synagoga.jpg|mini|Ehemalige Synagoge in Königgrätz, eröffnet 1905]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Václav Weinzettl&#039;&#039;&#039; (* [[4. Januar]] [[1862]] in [[Stráž nad Nežárkou]], [[Böhmen]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[24. April]] [[1930]] in [[Prag]], [[Tschechoslowakei]]) war [[Architekt]] und Direktor einer Fachschule für [[Steinmetz|Steinbearbeitung]] in Böhmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach der [[Matura]] studierte Weinzettl von 1882 bis 1887 Architektur an der [[Tschechische Technische Universität Prag|Tschechischen Technischen Universität Prag]] (ČVUT).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein beruflicher Tätigkeitsschwerpunkt befand sich an der Bildhauer- und Steinmetzfachschule von [[Hořice v Podkrkonoší]] (Horschitz) bei [[Königgrätz]] in Ostböhmen, wo Weinzettl vom 1. September 1890 bis zum 28. Februar 1895 sowie vom 1. März 1897 bis zum 22. April 1929 als Professor lehrte. Als Direktor stand er dieser Schule vom 1. Juni 1904 bis zu seiner Pensionierung vor. Er war der Amtsnachfolger von [[Vilém Dokoupil]]. Beide konnten zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf die Entwicklung der Schule prägenden Einfluss ausüben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1905 war er zusätzlich technischer Referent der Zentralgesellschaft für die Erhaltung der Kriegsdenkmäler aus dem Jahr 1866 in Böhmen (&#039;&#039;Ústřední spolek pro udržování vojenských pomníků z roku 1866 v Čechách&#039;&#039;), die nach dem [[Deutscher Krieg|Preußisch-Österreichischen Krieg]] errichtet worden waren, und ab 1908 Direktor des &#039;&#039;Industriemuseums im Riesengebirgsvorland&#039;&#039; in Hořice v Podkrkonoší. Im selben Jahr schuf er als Außenstelle des Museums eine &#039;&#039;Galerie der Skulpturen&#039;&#039; mit Sammlung für zeitgenössische Plastik ein, die seitdem von der Fachschule, besonders im Rahmen von Veranstaltungen, genutzt wird. Ein späterer Galeriebau befindet sich in Hořice hinter dem Smetana-Park am Berg Gothard. &amp;lt;!--hier muß ich noch einmal den genauen Ort klären. Angaben teilweise irritierend. Habe selbst im Hof der Schule in einem Galeriegebäude gestanden.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das von ihm geschaffene kulturelle Erbe besteht überwiegend aus Denkmälern und einigen Gebäuden. Seine Werke sind Zeugnisse der [[Jugendstil]]architektur in Böhmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgewählte Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Baterie-Mrtvých.jpg|mini|Denkmal „Batterie der Toten“ (&#039;&#039;Baterie mrtvých&#039;&#039;) in Chlum (Všestary) bei Königgrätz (&#039;&#039;Hradec Králové&#039;&#039;), errichtet 1893]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pomník č. 400.jpg|mini|hochkant|Denkmal für König Albert von Sachsen in Probluz / CZ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Entwurf zum Denkmal „Batterie der Toten“ (&#039;&#039;Baterie mrtvých&#039;&#039;) in [[Chlum (Všestary)]] zur [[Schlacht bei Königgrätz]] (1866), 1893&lt;br /&gt;
* Bauleitung im Bereich des Familienvermögens von Kaiser [[Franz Joseph I.]] in Wien, 1895–1897&lt;br /&gt;
* Denkmal für das 74. österreichische Infanterieregiment bei [[Horní Přím]] (Entwurf: zusammen mit Dokoupil), 1894&lt;br /&gt;
* Denkmal der [[Schlacht von Kolin|Schlacht von Kolín]] (1757)  bei [[Křečhoř]], gemeinsam mit dem Bildhauer [[Mořic Černil]], 1899&lt;br /&gt;
* Entwurf des Gesamtplanes und von zwei Pavillons (&#039;&#039;Krkonošský&#039;&#039; / &#039;&#039;Riesengebirge&#039;&#039;, &#039;&#039;Sochařství a kamenictví&#039;&#039; / &#039;&#039;Bildhauer und Steinmetz&#039;&#039;) der Nordostböhmischen Ausstellung 1903, Hořice v Podkrkonoší, 1903&lt;br /&gt;
* Meteorologische Säule in Hořice v Podkrkonoší, 1903 (1950 bei Kanalisations- und Pflasterarbeiten beseitigt)&lt;br /&gt;
* Zentrales Gedenkkreuz in [[Nový Bydžov]] (Entwurf: Weinzettel), 1902&lt;br /&gt;
* Obelisk zum Gedenken an [[František Ladislav Rieger]], Hořice v Podkrkonoší, 1903–1907&lt;br /&gt;
* Denkmal mit Büste für König [[Albert (Sachsen)|Albert von Sachsen]] in [[Dolní Přím|Probluz]] (Entwurf: Weinzettl, Ausführung: [[Karl Ludwig Legrain]], [[František Vondráček]]), 1904&lt;br /&gt;
* Neue [[Synagoge (Hradec Králové)|Synagoge]] in Königgrätz, 1904–1905&lt;br /&gt;
* [[Ossarium]] Kbelnice in [[Brada-Rybníček]] 1904–1906&lt;br /&gt;
* Grabanlage der Familie [[Schlik|Schlick (Šlik)]] in [[Veliš u Jičína|Veliš]], 1926&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Alois Jilemnický: &#039;&#039;Kámen jako událost&#039;&#039;. Hradec Králové (Panorama) 1984, S. 421&lt;br /&gt;
* Petr Gláser: &#039;&#039;Václav Weinzettl, architekt vojenských pomníků (1862 – 1930)&#039;&#039;. In: Historie a vojenství, 2002, Heft 4. Časopis Historického ústavu armády České republiky. Praha (Historický ústav Armády České republiky) 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{NKCR|jk01151520}}&lt;br /&gt;
* [http://www.horice.org/galerie/index.php?mid=26 Galerie für Plastiken] (tschechischer Text)&lt;br /&gt;
* [http://www.horice.org/cz/kultura/dalsi-pametihodnosti/socharsko-kamenicka-skola/ Kurzdarstellung der Steinmetzschule] (tschechischer Text)&lt;br /&gt;
* [http://www.amet.cz/webaltanky/horice.htm Abbildung und Beschreibung der Meteorologischen Säule] (tschechischer Text)&lt;br /&gt;
* [http://www.theo.cz/pdf/2003/Theo_2003_03_EN.pdf All Hail Stone] (PDF; 2,0&amp;amp;nbsp;MB) in  Seite 20–23 (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|LCCN=|VIAF=83967910|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2018-11-03}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Weinzettl, Vaclav}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Tschechien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Tschechien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tscheche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1862]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weinzettl, Václav&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=böhmischer und tschechoslowakischer Architekt und Schuldirektor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Januar 1862&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stráž nad Nežárkou]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. April 1930&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Prag]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.191.165.12</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Josef_Novak_(Mediziner)&amp;diff=2888244</id>
		<title>Josef Novak (Mediziner)</title>
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		<updated>2023-02-15T11:03:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.191.165.12: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Josef Novak&#039;&#039;&#039; auch in der Schreibweise &#039;&#039;&#039;Joseph Novak&#039;&#039;&#039; (* [[28. Februar]] [[1879]] in [[Hostomice nad Bílinou|Hostomitz]], [[Königreich Böhmen]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[29. Dezember]] [[1983]] in [[Greenwich (Connecticut)|Greenwich]], [[Connecticut]], [[USA]]) war ein österreichisch-amerikanischer [[Gynäkologe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der der [[Jüdische Religion|jüdischen Glaubensgemeinschaft]] angehörende, gebürtige [[Mittelböhmen|Mittelböhme]] Josef Novak, wandte sich nach der [[Matura]] in [[Prag]] 1897 dem [[Studium der Medizin]] an der dortigen [[Karl-Ferdinands-Universität]] zu, am 8. Juni 1903 erfolgte seine [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum [[Dr. med.]] Josef Novak trat in der Folge dort eine Assistentenstelle an der Propädeutischen Klinik an, anschließend wechselte er als [[Sekundararzt]] ans [[Rudolfinerhaus]] nach [[Wien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Tätigkeit als Internarzt an der II. Universitäts-Frauenklinik in Wien, übernahm Josef Novak eine Stelle als Assistenzarzt an der gynäkologischen Abteilung des [[Kaiser-Franz-Joseph-Ambulatorium|Kaiser-Franz-Joseph-Ambulatorium und Jubiläumsspital]]s, im Frühjahr 1916 [[Habilitation|habilitierte]] er sich als [[Privatdozent]] für das Fach Gynäkologie an der [[Universität Wien]], 1924 wurde er zum [[Professur|titularen außerordentlichen Professor]] befördert. Darüber hinaus hielt Novak Mitgliedschaften in der [[Gesellschaft der Ärzte in Wien]], in der Österreichischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe sowie in der [[Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe|Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe]] inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Novak, der im [[Wintersemester]] 1937/38 die [[Vorlesung]] &#039;&#039;Geburtshilfliche Operationen am Phantom und geburtshilfliches Seminar&#039;&#039; sowie im [[Sommersemester]] 1938 jene &#039;&#039;Geburtshilflicher Operationskurs am Phantom&#039;&#039; hielt, wurde nach dem [[Anschluss Österreichs|Anschluss]] aus rassistischen Gründen verfolgt. Nachdem ihm die [[Venia Legendi]] aberkannt worden war, flüchtete er nach Prag, später nach [[Weybridge]] in [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]], von dort aus übersiedelte er nach [[New York City]]. Der verheiratete Vater einer Tochter lebte zuletzt in Greenwich im Bundesstaat Connecticut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Novaks Forschungsgebiete umspannten den [[Stoffwechsel]], die funktionellen Erkrankungen sowie die [[Innere Sekretion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Über die Bedeutung des weiblichen Genitale für den Gesamtorganismus.&#039;&#039; In: Lothar Frankl-Hochwart, Albert Blau: &#039;&#039;Die Erkrankungen des weiblichen Genitales in Beziehung zur inneren Medizin, Band 1,&#039;&#039; Wien [u.&amp;amp;nbsp;a.], Hölder, 1912&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Über die wechselseitigen Beziehungen zwischen Konstitutionsanomalien und Veränderungen des weiblichen Genitale.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Gynaekologische Rundschau Zentralorgan für Geburtshilfe und Frauenkrankheiten,&#039;&#039;  Urban &amp;amp; Schwarzenberg, Wien, 1912, S. 674. ff.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Pathologie und Therapie der Tuberkulose des weiblichen Genitalapparates.&#039;&#039; In: Ernst Loewenstein: &#039;&#039;Handbuch der Gesamten Tuberkulose-Therapie, Band II,&#039;&#039; Urban &amp;amp; Schwarzenberg, Berlin, Wien, 1923&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Pathologie und Therapie der weiblichen Sterilität,&#039;&#039; J. Springer, Wien, 1924&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Pathologie und Therapie des Fluor genitalis,&#039;&#039; J. Springer, Wien, 1925&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Beziehungen zwischen Ohrenkrankheiten und weiblichem Genitale, Nase und Genitale, Pharynx und Genitale, Larynx und Genitale, weiblichem Genitale und Muskulatur, Knochensystem und weiblichem Genitale, des weiblichen Genitale zum Verdauungstrakt, Augenkrankheiten und Genitale, Haut und weiblichem Genitale.&#039;&#039; In: [[Josef Halban]], [[Ludwig Seitz (Mediziner)|Ludwig Seitz]]: &#039;&#039;Biologie und Pathologie des Weibes : ein Handbuch der Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Band 7,&#039;&#039; Urban &amp;amp; Schwarzenberg, Berlin [u.&amp;amp;nbsp;a.], 1927, S. 827. ff.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Menstruation und ihre Störungen,&#039;&#039; J. Springer, Wien, Berlin, 1928&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Über die Beziehungen von Infektionskrankheiten zu normalen und krankhaften Veränderungen des weiblichen Genitale, zwischen Nervensystem und Genitale.&#039;&#039; In: Josef Halban, Ludwig Seitz: &#039;&#039;Biologie und Pathologie des Weibes : ein Handbuch der Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Band 8,&#039;&#039; Urban &amp;amp; Schwarzenberg, Berlin [u.&amp;amp;nbsp;a.], 1928, S. 1063. ff.&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gerhard Lüdtke (Hrsg.), [[Werner Schuder]] (Hrsg.), [[Joseph Kürschner]] (Hrsg.): &#039;&#039;[[Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender]] 1928/29.&#039;&#039; 3. Ausgabe, De Gruyter, Berlin 1929, ISBN 3-11-107168-5, Sp. 1702.&lt;br /&gt;
* Gesellschaft der Ärzte in Wien: &#039;&#039;Wiener klinische Wochenschrift, Band 97, Ausgaben 1-12,&#039;&#039; [[Axel Springer AG|Springer-Verlag]], 1985&lt;br /&gt;
* Susanne Blumesberger, Michael Doppelhofer, Gabriele Mauthe: &#039;&#039;Handbuch österreichischer Autorinnen und Autoren jüdischer Herkunft 18. bis 20. Jahrhundert.&#039;&#039; Band 2: &#039;&#039;J–R.&#039;&#039; Hrsg. von der Österreichischen Nationalbibliothek. Saur, München 2002, ISBN 3-598-11545-8, S.&amp;amp;nbsp;989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* „[https://ub.meduniwien.ac.at/blog/?p=673 Joseph NOVAK (1879-1983): Vertrieben 1938]“, VAN SWIETEN blog, Informationen der Universitätsbibliothek der MedUni Wien; abgerufen am 16. Februar 2013&lt;br /&gt;
* [https://gedenkbuch.univie.ac.at/index.php?id=435&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;person_single_id=34417&amp;amp;person_name=&amp;amp;person_geburtstag_tag=not_selected&amp;amp;person_geburtstag_monat=not_selected&amp;amp;person_geburtstag_jahr=not_selected&amp;amp;person_fakultaet=not_selected&amp;amp;person_kategorie=not_selected&amp;amp;person_volltextsuche=&amp;amp;search_person.x=1&amp;amp;result_page=89 Josef Novak] In: Gedenkbuch für die Opfer des Nationalsozialismus an der Universität Wien 1938; abgerufen am 16. Februar 2013&lt;br /&gt;
* [https://www.crt-ii.org/_awards/_apdfs/Novak_Josef.pdf CLAIMS RESOLUTION TRIBUNAL in re Account of Joseph Novak] (PDF; 49&amp;amp;nbsp;kB) auf der Website www.crt-ii.org; abgerufen am 16. Februar 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1050478045|LCCN=no2018018034|VIAF=84845697}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Novak, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gynäkologe, Geburtshelfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1879]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1983]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hundertjähriger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Karl-Ferdinands-Universität Prag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Novak, Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Novak, Joseph&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichisch-amerikanischer Gynäkologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Februar 1879&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hostomice nad Bílinou|Hostomitz]], [[Königreich Böhmen]], [[Österreich-Ungarn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Dezember 1983&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Greenwich (Connecticut)|Greenwich]], [[Connecticut]], [[USA]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.191.165.12</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karel_Boleslav_Jir%C3%A1k&amp;diff=297181</id>
		<title>Karel Boleslav Jirák</title>
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		<updated>2023-02-15T11:00:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.191.165.12: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:K B Jirák 1929.jpg|mini|Karel Boleslav Jirák]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Karel Boleslav Jirák&#039;&#039;&#039; (auch: Karel Bohuslav Jirák) (* [[28. Januar]] [[1891]] in [[Prag]]; † [[30. Januar]] [[1972]] in [[Chicago]]) war ein tschechischer [[Komponist]] und [[Dirigent]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jirák war Schüler von [[Josef Bohuslav Foerster]] und [[Vítězslav Novák]] an der [[Karls-Universität Prag]] und der Musikakademie Prag. Von 1915 bis 1918 war er Kapellmeister der [[Hamburg]]er Oper und wirkte von 1918 bis 1919 ebenfalls als Dirigent am &#039;&#039;National Theater&#039;&#039; in [[Brünn]] und [[Ostrava|Mährisch Ostrau]]. Von 1920 bis 1930 war er Kompositionslehrer am [[Prager Konservatorium]], danach bis 1945 Chefdirigent des [[Český rozhlas|Tschechischen Rundfunks]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 emigrierte er in die [[USA]], wo er von 1948 bis 1967 Professor an der [[Roosevelt University]] in Chicago war. 1967 wurde er, ebenfalls in Chicago,  Kompositionslehrer am &#039;&#039;Conservatory College&#039;&#039;. Diese Position behielt er bis 1971.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jirák komponierte eine [[Oper]] (&#039;&#039;Apollonius z Tyany&#039;&#039; (Apollonius von Tyana), später unter dem Titel &#039;&#039;Žena a Bůh&#039;&#039; (Eine Frau und ein Gott) 1912–13), sechs [[Sinfonie]]n, sinfonische Variationen, 1952 ein &#039;&#039;Symphonic Scherzo for Band, op. 65a&#039;&#039;, [[Suite (Musik)|Suite]]n und [[Ouvertüre]]n, zahlreiche kammermusikalische Werke, [[Präludium|Präludien]], [[Fuge (Musik)|Fugen]] und eine Suite für [[Orgel]], ein [[Requiem]], Chöre, Liederzyklen und Volksliedbearbeitungen. Seine Schrift &#039;&#039;Theorie der Musikalischen Form&#039;&#039; erschien in mehreren Auflagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{NKCR|jk01051794}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119322447|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119322447|LCCN=no/95/054589|NDL=|VIAF=5197353}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jirak, Karel Boleslav}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Oper)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Tschechien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Blasmusik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Roosevelt University)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tscheche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1972]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jirák, Karel Boleslav &lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Jirák, Karel Bohuslav&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=tschechischer Komponist und Professor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Januar 1891 &lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Prag]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Januar 1972 &lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Chicago]], Vereinigte Staaten&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.191.165.12</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Klemenz&amp;diff=2903009</id>
		<title>Karl Klemenz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Klemenz&amp;diff=2903009"/>
		<updated>2023-02-15T10:57:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.191.165.12: Tschechien ab 1993&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Karl Johann Klemenz&#039;&#039;&#039; (* [[27. Dezember]] [[1899]] in [[Mariánské Hory]]; † [[10. September]] [[1971]] in [[Wien]]; vollständiger Name: &#039;&#039;Karl Johann Klemenz&#039;&#039;) war ein [[österreich]]ischer [[Richter]] und [[Politiker]] ([[Verband der Unabhängigen|VdU]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Karl Klemenz wuchs in [[Ostrava]] heran, wo er auch die [[Volksschule]] besuchte. Danach war er Schüler des [[Gymnasium]]s zunächst in [[Opava]] und später in [[Leoben]] in der [[Steiermark]]. An der [[Universität Wien]] studierte Klemenz [[Rechtswissenschaften]]. Nach seiner [[Promotion (Doktor)|Promotion]] wurde er 1930 Richter. 1935 wurde er Beamter im [[Bundesministerium für Justiz]]. 1936 wurde zum [[Staatsanwalt]] degradiert, wohl auch, da er eine positive Einstellung dem [[Nationalsozialismus]] gegenüber hatte. Dennoch wurde er 1937 [[Ministerialsekretär]] sowie 1938 zum [[Oberregierungsrat]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Anschluss Österreichs]] wurde Klemenz 1939 Beamter im [[Reichsministerium der Justiz]] in [[Berlin]]. Er war es bis 1942. Danach wurde er Gerichtsdirektor des [[Landesgericht (Österreich)|Landesgerichts]] in [[Salzburg]]. Karl Klemenz, hat als Vorsitzender am Sondergericht nachweislich neun Todesurteile zu verantworten.&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Hofinger: &#039;&#039;Nationalsozialismus in Salzburg: Opfer. Täter. Gegner.&#039;&#039; StudienVerlag, Innsbruck 2016, S. 211. f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge der Entnazifizierung wurde er von 1945 bis 1946 im [[Camp Marcus W. Orr]], dem heute als Anhaltelager Glasenbach genannten Internierungslager für NS-Verbrecher in [[Elsbethen]], interniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 wurde Klemenz Senatsvorsitzender am [[Kreisgericht Leoben]]. Der [[Landtag Steiermark]] war es auch, der Klemenz im November 1949 als Mitglied in den [[Bundesrat (Österreich)|Bundesrat]] entsandte. Der Länderkammer gehörte Klemenz bis April 1953 an. Parallel dazu war er einer der Gründungsmitglieder des [[VdU]] in Leoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klemenz wurde am Friedhof der [[Feuerhalle Simmering]] bestattet (Abteilung 1, Ring 2, Gruppe 1, Nummer 15).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{parlament-at|00821}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Klemenz, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des österreichischen Bundesrates aus der Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsanwalt (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:VdU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Leoben)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Klemenz, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Klemenz, Karl Johann (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Richter und Politiker (VdU), Mitglied des Bundesrates&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Dezember 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mariánské Hory]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. September 1971&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.191.165.12</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karel_M%C3%A1cha&amp;diff=1532261</id>
		<title>Karel Mácha</title>
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		<updated>2023-02-15T10:36:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.191.165.12: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Karel Mácha&#039;&#039;&#039; (* [[2. Januar]] [[1931]] in [[Dírná]], [[Tschechoslowakei]]) ist ein [[Tschechien|tschechisch]]/[[Deutschland|deutscher]] [[Geschichtsphilosophie|Geschichtsphilosoph]] und [[Anthropologie|Anthropologe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karel Mácha studierte von 1950 bis 1954 an der [[Karls-Universität Prag]] Politikwissenschaft, Geschichte und moderne Geschichte der tschechischen Philosophie. Im Anschluss studierte er bis 1957 Soziologie, Geschichte der modernen Ideen und soziale Anthropologie an der [[Tschechoslowakische Akademie der Wissenschaften|Tschechoslowakischen Akademie der Wissenschaften]] (FÚ ČSAV). 1958 wurde er zum &#039;&#039;Dr. phil.&#039;&#039; promoviert. Nach Forschungstätigkeit an der Akademie habilitierte er sich 1962 an der [[Masaryk-Universität]]. 1968 ernannte ihn die Karls-Universität Prag zum &#039;&#039;Dr. scient.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1969 erhielt er einen Ruf auf die Professur für die Geschichte der Philosophie an der Karls-Universität. Infolge der Niederschlagung des [[Prager Frühling]]s dozierte er bis 1978 im Untergrund. 1978 emigrierte er nach Deutschland und war bis 1986 Professor am Institut für christliche Weltanschauung und Religionsphilosophie an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] bei [[Eugen Biser]]. 1987 wurde er zudem zum Professor an der [[Polytechnic University of New York]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1988 war er ordentlicher Professor für Sozial-Philosophie an der [[Gustav-Siewerth-Akademie]] in [[Weilheim (Baden)|Weilheim-Bierbronnen]] und Leiter der Abteilung Soziologie. 1986 gründete er das Institut für Integrale Anthropologie in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Bestätigung seiner Professur an der Prager Karls-Universität durch den Präsidenten [[Václav Havel]] 1990 war er als Dekan der Sozialwissenschaften Fakultät an der Karls-Universität ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bundesverdienstkreuzes am Bande des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]] (2007)&lt;br /&gt;
* Großer Literaturpreis des Exil-P.E.N.-Club-International (2001)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ke kritice buroazního individualismu&#039;&#039;, 1960&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Etika a dnešek&#039;&#039;, 1960, zusammen mit L. Hrzal&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Individuum und Gesellschaft. Zur Geschichte des Individualismus.&#039;&#039;, VEB Dt. Verl. d. Wissenschaften 1964, zusammen mit Peter Bollhagen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dejiny filosofie evropského novoveku&#039;&#039;, 2 Bde. [Geschichte der europäischen Philosophie der Neuzeit], 1968&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;100 Thesen zu einer Integralen Anthropologie&#039;&#039;, 1984, ISBN 3924368023&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;T. G. Masaryk und das Jahr 1918. Studie zu einer tschechischen Utopie&#039;&#039;, 1992 ISBN 3928391038&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Stephan Kowarik: Wurschtkuchelseminar: Ein philosophischer Nachunterricht zu Jürgen Habermas, Ernst Bloch, Friedrich Nietzsche, und dem Leben überhaupt. Bonmots, Sprüche, Fragmente&#039;&#039;, Die Blaue Eule 1996, ISBN 3892067643, zusammen mit Blanka Béji&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der zweite Tod: Die Halbzeit eines Zerfalls&#039;&#039;, Die Blaue Eule 1997, ISBN 3892068399&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&amp;quot;Die Liebe ging mit mir . . .&amp;quot;&#039;&#039;, Deutsche Verlags-Anstalt DVA 2000, ISBN 3421054177&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Miguel de Unamuno: Or an agonizing path of spiritual Utopia&#039;&#039;, Herbert Utz Verlag 2003, ISBN 3831602778&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sigmund Bonk: &#039;&#039;Ideen zu einer integralen Anthropologie&#039;&#039;, Festschrift für Prof. Dr. DrSc. Karel Mácha zu seinem 60. Geburtstag, BB-Verlag München 1991, ISBN 3-928391-00-3&lt;br /&gt;
* Heinz Kimmerle, Beatrix Vogel, Elke Wachendorff, Stephan Kowarik: &#039;&#039;Eine Stimme aus sieben Einsamkeiten – Der Philosoph Friedrich Wilhelm Nietzsche&#039;&#039;, Ein Festabend zum 70. Geburtstag von Prof. Dr. phil. et Dr. scient. Karel Mácha, Herbert Utz Verlag 2002, ISBN 3831601453&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119073722}}&lt;br /&gt;
* [http://www.phil.muni.cz/fil/scf/komplet/macha.html Biografie über Karel Mácha (Masaryk-Universität)] (tschechisch)&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20100512142026/http://karel-macha.com/ Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119073722|LCCN=n/84/84762|VIAF=27703}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Macha, Karel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichtsphilosoph]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Weilheim, Baden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Polytechnic Institute of New York University)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Karls-Universität)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tscheche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1931]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mácha, Karel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Macha, Karel&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=tschechisch-deutscher Geschichtsphilosoph und Anthropologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Januar 1931&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dírná]], [[Tschechoslowakei]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.191.165.12</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vladislav_Kavan&amp;diff=1444517</id>
		<title>Vladislav Kavan</title>
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		<updated>2023-02-15T10:31:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.191.165.12: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Vladislav Kavan&#039;&#039;&#039; (* [[30. Juni]] [[1924]] in [[Baška (Tschechien)|Baška]], [[Tschechoslowakei]]; † [[3. Juli]] [[2003]] in [[Bozen]]) war ein tschechischer Maler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kavans Vater arbeitete als Maschinenwart in einer Fabrik der [[Witkowitzer Eisenwerke]]. Er hat seine schulische Laufbahn in der [[Zwischenkriegszeit]] begonnen. Erst nach 1945 bot sich ihm die Perspektive einer akademischen Ausbildung. Er übersiedelte nach Prag, wo er im Jahr 1945/46 die Staatliche Schule für Grafik besuchte und sich damit die Voraussetzungen für ein Weiterstudium erwarb. Im Jahr darauf begann er ein Studium an der 1946 auf akademischen Rang gehobenen Kunstgewerblichen Hochschule in Prag. Kavan studierte in der Abteilung für Textildesign. 1951 schloss er sein Studium ab.&lt;br /&gt;
Auf Grund des Fortschreitens der totalitären Durchdringung des Landes reiste Kavan mit seiner Familie am 28. August 1968 nach [[Italien]] und endete nach einer Zwischenstation in [[Trient]] und [[Neumarkt (Südtirol)]] bei [[Bozen]], wo er bis zu seinem Tod lebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kavan erhielt 1958 einen &#039;&#039;Grand Prix&#039;&#039; der &#039;&#039;EXPO 58&#039;&#039;, [[Brüssel]], der Klasse B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 1957 Galerie ÚLUV, [[Prag]] (CZ)&lt;br /&gt;
* 1969 Galerie &amp;quot;Il Giorno&amp;quot;, [[Mailand]] (I),  Galerie &amp;quot;Il Castello&amp;quot;, [[Trient]] (I), Künstlerbund, [[Cavalese]] (I), Künstlerbund, [[Cortina d’Ampezzo]] (I), Galerie &amp;quot;Arnetta&amp;quot;, [[Gallarate]] (I)&lt;br /&gt;
* 1970 Galerie &amp;quot;Il Vicolo&amp;quot;, [[Genua]] (I), Galerie &amp;quot;Angolare&amp;quot;, [[Mailand]] (I),  Dominikanergalerie, [[Bozen]] (I),  Galerie &amp;quot;Il Traghetto&amp;quot;, [[Venedig]] (I),  Salone della Stampa Estera, [[Rom]] (I)&lt;br /&gt;
* 1971 Galerie &amp;quot;Angolare&amp;quot;, [[Mailand]] (I)&lt;br /&gt;
* 1972 Galerie &amp;quot;Linea 70&amp;quot;, [[Verona]] (I),  Galerie &amp;quot;La Cupola&amp;quot;, [[Padua]] (I), Galerie &amp;quot;Dei Portici&amp;quot;, [[Ancona]] (I),  Galerie &amp;quot;Il Sileno&amp;quot;, [[Palermo]] (I),  Galerie &amp;quot;Il Punto&amp;quot;, [[Catania]] (I),  Galerie &amp;quot;Inquadrature 33&amp;quot;, [[Florenz]] (I),  Galerie &amp;quot;Teatro Minimo&amp;quot;, [[Mantua]] (I),  Galerie &amp;quot;Angolare&amp;quot;, [[Mailand]] (I)&lt;br /&gt;
* 1973 Galerie &amp;quot;Giovo&amp;quot;, [[Como]] (I),  Galerie &amp;quot;S. Chiara&amp;quot;, [[Parma]] (I),  Galerie &amp;quot;Ciak&amp;quot;, [[Rom]] (I),  Galerie &amp;quot;Monika Beck&amp;quot;, [[Homburg-Schwarzenacker]] (D) &lt;br /&gt;
* 1974 Dominikanergalerie, [[Bozen]] (I)&lt;br /&gt;
* 1975 Galerie &amp;quot;Willy&amp;quot;, [[Vilpian]] (I)&lt;br /&gt;
* 1976 Kongreßhaus, [[Innsbruck]] (A),  Galerie &amp;quot;Athesia&amp;quot;, [[Bruneck]] (I),  Galerie &amp;quot;Fra Giocondo&amp;quot;, [[Verona]] (I),  Galerie &amp;quot;Peithner-Lichtenfels&amp;quot;, [[Wien]] (A),  Galerie &amp;quot;Autofina&amp;quot;, [[Graz]] (A)&lt;br /&gt;
* 1978 Galerie &amp;quot;Goethe&amp;quot;, [[Bozen]] (I)&lt;br /&gt;
* 1979 [[Karl Felix Wolff]] Halle, [[Kastelruth]] (I)&lt;br /&gt;
* 1980 Galerie &amp;quot;Banco di Roma&amp;quot;, [[Brüssel]] (B)&lt;br /&gt;
* 1982 Salon des Nations, [[Paris]] (F)&lt;br /&gt;
* 1983 Kunstladen, [[Brixen]] (I),  [[Karl Felix Wolff]] Halle, [[Kastelruth]] (I)&lt;br /&gt;
* 2008 Kommende, [[Lengmoos (Ritten)|Lengmoos]] (I), [[Raiffeisen]]saal, [[Sterzing]] (I)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungsteilnahmen ==&lt;br /&gt;
* 1958 Weltausstellung &amp;quot;[[Expo_58|EXPO 58]]&amp;quot;, [[Brüssel]] &lt;br /&gt;
* 1959 Staatliche Ausstellungen CSSR, [[Budapest]]  und [[Bukarest]] &lt;br /&gt;
* 1960 Galerie &amp;quot;Mánes&amp;quot;, [[Prag]], Ausstellung tschechischer Kunst, [[Moskau]] &lt;br /&gt;
* 1961 Staatliche Ausstellung CSSR, [[Belgrad]], Gruppenausstellungen CSSR, [[Mexiko-Stadt]] und [[Los Angeles]] &lt;br /&gt;
* 1962 Ausstellung der bildenden Kunst, [[Ottawa]], Staatliche Ausstellung, [[Buenos Aires]] &lt;br /&gt;
* 1963 Staatliche Ausstellung, [[Brünn]], Staatliche Kunstausstellung, [[Prag]] (CZ)&lt;br /&gt;
* 1965 Jubiläumsausstellung 20 Jahre der CSSR, [[Moskau]] und [[Prag]] &lt;br /&gt;
* 1972 I. Rassegna Internazionale &amp;quot;Aspetti d&#039;Arte Contemporanea&amp;quot;, [[Montesilvano]] (I), &amp;quot;IKI&amp;quot; Galerie Angolare, [[Düsseldorf]] &lt;br /&gt;
* 1973 &amp;quot;IKI&amp;quot; Galerie Angolare, [[Düsseldorf]] (D)&lt;br /&gt;
* 1976 Art&#039;7 Galerie Peithner-Lichtenfels, [[Basel]],  &amp;quot;IKI&amp;quot; Galerie Peithner-Lichtenfels, [[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise ==&lt;br /&gt;
* 1958 &amp;quot;Grand Prix&amp;quot; der &amp;quot;EXPO 58&amp;quot;, [[Brüssel]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* 1982 Vladislav Kavan und Josef Venturini, &amp;quot;Vladislav Kavan&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 1984 Vladislav Kavan und Josef Venturini, &amp;quot;Vladislav Kavan&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 1989 Vladislav Kavan und Josef Venturini, &amp;quot;Vladislav Kavan, Zeichnungen - disegni&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 2008 Südtiroler Kulturinstitut, &amp;quot;Vladislav Kavan (1924 - 2003) Bilder und Zeichnungen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1982 Vladislav Kavan und Josef Venturini: &#039;&#039;Vladislav Kavan&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1984 Vladislav Kavan und Josef Venturini: &#039;&#039;Vladislav Kavan&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1989 Vladislav Kavan und Josef Venturini: &#039;&#039;Vladislav Kavan, Zeichnungen - disegni&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2008 Südtiroler Kulturinstitut: &#039;&#039;Vladislav Kavan (1924 - 2003) Bilder und Zeichnungen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Fotos von Augustin Ochsenreiter, Alexa Rainer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=174228856|VIAF=84937395}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kavan, Vladislav}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Tschechien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Tschechien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Südtirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tscheche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechoslowake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kavan, Vladislav&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=tschechisch-italienischer Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Juni 1924&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Baška (Tschechien)|Baška]], [[Tschechoslowakei]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Juli 2003&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bozen]], [[Italien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.191.165.12</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karel_%C4%8Cern%C3%BD_(Szenenbildner)&amp;diff=2531170</id>
		<title>Karel Černý (Szenenbildner)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karel_%C4%8Cern%C3%BD_(Szenenbildner)&amp;diff=2531170"/>
		<updated>2023-02-15T10:23:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.191.165.12: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Karel Černý&#039;&#039;&#039; (* [[7. April]] [[1922]] in [[Plzeň]]; † [[5. September]] [[2014]] in [[Tábor]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.novinky.cz/kultura/346893-zemrel-filmovy-architekt-karel-cerny-drzitel-oscara-za-amadea.html |wayback=20160628212623 |text=Zemřel filmový architekt Karel Černý, držitel Oscara za Amadea |archiv-bot=2022-11-24 21:27:40 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein  [[Tschechien|tschechischer]] [[Artdirector]] und [[Szenenbild]]ner, der [[Oscarverleihung 1985|1985]] einen [[Oscar]] in der Kategorie [[Oscar/Bestes Szenenbild|Bestes Szenenbild]] gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Černý begann seine Tätigkeit als Artdirector und Szenenbildner in der Filmwirtschaft 1951 bei Filmen wie &#039;&#039;Veselý souboj&#039;&#039; sowie &#039;&#039;Štika v rybníce&#039;&#039; und wirkte bis 1989 an der szenischen Ausstattung von über fünfzig Filmen mit. Bei der Oscarverleihung 1985 gewann er zusammen mit [[Patrizia von Brandenstein]] den Oscar in der Kategorie Bestes Szenenbild für &#039;&#039;[[Amadeus (Film)|Amadeus]]&#039;&#039; von [[Miloš Forman]]. Mit Forman hatte er zuvor bereits mehrfach zusammengearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1951: Veselý souboj&lt;br /&gt;
* 1951: Štika v rybníce&lt;br /&gt;
* 1964: [[Der schwarze Peter]] (&#039;&#039;Černý Petr&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* 1965: [[Die Liebe einer Blondine]] (&#039;&#039;Lásky jedné plavovlásky&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* 1965: Intimní osvětlení&lt;br /&gt;
* 1966: Ski Fever&lt;br /&gt;
* 1967: [[Der Feuerwehrball]] (&#039;&#039;Hoří, má panenko&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* 1975: Zatýkač na královnu&lt;br /&gt;
* 1982: Poslední propadne peklu&lt;br /&gt;
* 1984: [[Amadeus (Film)|Amadeus]]&lt;br /&gt;
* 1987: Narozeniny režiséra Z.K.&lt;br /&gt;
* 1989: [[Die Wölfe von Willoby]] (&#039;&#039;The Wolves of Willoughby Chase&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Oscarverleihung 1985|1985]]: [[Oscar]] in der Kategorie [[Oscar/Bestes Szenenbild|Bestes Szenenbild]] für &#039;&#039;Amadeus&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0148692}}&lt;br /&gt;
* {{NKCR|jn20000403026}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1060767872|VIAF=84022660}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Cerny, Karel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Szenenbildner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oscarpreisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechoslowake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tscheche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2014]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Černý, Karel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=tschechischer Artdirector und Szenenbildner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. April 1922&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Plzeň]], Tschechoslowakei&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. September 2014&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Tábor]], Tschechien&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.191.165.12</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Galuschka&amp;diff=2812831</id>
		<title>Walter Galuschka</title>
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		<updated>2023-02-15T10:23:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.191.165.12: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Walter Galuschka&#039;&#039;&#039; (* [[1. Mai]] [[1921]] in [[Troppau]], [[Tschechoslowakei]]; † [[28. August]] [[1967]] in [[Marktbreit]]) war ein deutscher Politiker ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er die Volks-, Bürger- und Handelsschule besuchte, war Galuschka für eine kurze Zeit als Industriekaufmann tätig, ehe er 1940 in den [[Wehrdienst]] eingezogen wurde. Er wurde von den Tschechen in [[Kriegsgefangenschaft]] genommen, bis man ihn 1946 wieder entließ und nach [[Bayern]] aussiedelte. Daraufhin war er für einige Jahre bei der Regierung von [[Unterfranken]] im Beruf des Verwaltungsangestellten tätig. 1950 wurde er Angestellter der Stadt [[Marktbreit]] und kaufmännischer Leiter der dortigen Stadtwerke. 1946 begann er seine politischen Aktivitäten: 1952 wurde er in den [[Landkreis Kitzingen|Kitzinger Kreistag]] gewählt, 1956 in den Stadtrat von Marktbreit und 1962 in den [[Bayerischer Landtag|Bayerischen Landtag]]. Diesem gehörte er bis zu seinem Tod an, sein Nachfolger war [[Werner Hofmann (Politiker, 1925)|Werner Hofmann]]. Walter Galuschka hat zwei Kinder, die politisch in seine Fußstapfen getreten sind: [[Karin Radermacher]], geb. Galuschka, ebenfalls ehemaliges Mitglied des Bayerischen Landtages sowie Heinz Galuschka, langjähriger SPD Kreisvorsitzender/Ehrenvorsitzender und seit 1990 Stadtrat von Marktbreit sowie Kreisrat des Landkreises Kitzingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{HdBG Parlament|133491595}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133491595|VIAF=18414812}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Galuschka, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Galuschka, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdL Bayern&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Mai 1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Troppau]], [[Tschechoslowakei]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. August 1967&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Marktbreit]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.191.165.12</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerfried_Schellberger&amp;diff=539857</id>
		<title>Gerfried Schellberger</title>
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		<updated>2023-02-15T10:21:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.191.165.12: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Gerfried Schellberger&#039;&#039;&#039; (* [[1. März]] [[1918]] in [[Hostinné|Arnau]], [[Königreich Böhmen]]; † [[22. Juni]] [[2008]] in [[Öhningen]]) war ein deutscher Maler und Autor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schellberger wuchs in [[Chomutov|Komotau]] im [[Erzgebirge]] auf. Er absolvierte 1937 mit Auszeichnung das Goethe-Gymnasium, in welcher sein Vater [[Ludwig Christoph Schellberger]] als Professor tätig war. Ab 1938 studierte an der [[Karls-Universität Prag]], sein Studium musste er jedoch 1939 nach der Einberufung zur [[Wehrmacht]] abbrechen. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] kämpfte er an der Ost- und der Westfront und saß von 1945 bis 1947 in französischer [[Kriegsgefangenschaft]]. 1947 schloss er seine Lehre als Keramiker bei [[Heinz Detlef Wüpper]] ab. 1949 zog er schließlich zu seiner Verlobten Emmi Goldrun, einer Lehrerin, nach [[Nieder-Modau]] in Südhessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Nieder-Modau schloss er sein Studium am [[Pädagogisches Institut Darmstadt|Pädagogischen Institut]] in [[Darmstadt]] nach anderthalb Jahren mit dem Examen für das Lehramt an Volks- und Mittelschulen ab. 1953 heiratete er seine Verlobte und zog 1956 mit ihr an den [[Bodensee]]. Neben seiner Lehrtätigkeit arbeitete er an seiner Kunst. 1978 erfolgten dann seine ersten größeren Ausstellungen im In- und Ausland. Nachdem er 1981 pensioniert worden war, arbeitete er wieder mit [[Keramik|Ton]] und veröffentlichte mehrere Bücher, darunter die seines 1947 verstorbenen Bruders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der einsame Weg&#039;&#039;, 1986&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Sudetendeutscher Totentanz 1945–1947&#039;&#039;, 1991 &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Schicksal und Liebe&#039;&#039;, 1997 &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Märchen und Geschichten&#039;&#039;, 1999&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Rosenlieder&#039;&#039;, 1989 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1999: [[Adalbert-Stifter-Medaille]] der [[Sudetendeutsche Landsmannschaft|Sudetendeutschen Landsmannschaft]] für sein Gesamtlebenswerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120802759}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ibc-konstanz.de/schellberger.htm Biographie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120802759|VIAF=3311182}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schellberger, Gerfried}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1918]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2008]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schellberger, Gerfried&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. März 1918&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hostinné|Arnau]], [[Königreich Böhmen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Juni 2008&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Öhningen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.191.165.12</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kl%C3%A1ra_Kadlecov%C3%A1&amp;diff=2292897</id>
		<title>Klára Kadlecová</title>
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		<updated>2023-02-15T00:02:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.191.165.12: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Eiskunstläufer&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Allgemeine Informationen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| kurzname = Klára Kadlecová&lt;br /&gt;
| bild = [[Datei:Klara Kadlecova Petr Bidar 2010 Trophée Eric Bompard.JPG|220px|center|Bidař und Kadlecová bei der Trophée Eric Bompard 2010]]&lt;br /&gt;
| langname =&lt;br /&gt;
| nation = {{CZE}}&lt;br /&gt;
| geburtstag = 4. April 1995&lt;br /&gt;
| geburtsort = Prag&lt;br /&gt;
| geburtsland =&lt;br /&gt;
| groesse = 152&lt;br /&gt;
| gewicht =&lt;br /&gt;
| beruf =&lt;br /&gt;
| sterbedatum =&lt;br /&gt;
| sterbeort =&lt;br /&gt;
| sterbeland =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Karriere --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| disziplin = Paarlauf&lt;br /&gt;
| partner = Petr Bidař&lt;br /&gt;
| expartner =&lt;br /&gt;
| verein = USK Praha&lt;br /&gt;
| trainer = Eva Horklová,&amp;lt;br /&amp;gt; Otto Dlabola&lt;br /&gt;
| choreograf= Gabriela Hrazská,&amp;lt;br /&amp;gt;Eva Horklová&lt;br /&gt;
| nationalkader =&lt;br /&gt;
| status = aktiv&lt;br /&gt;
| karriereende =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Medaillen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Medaillenspiegel =&lt;br /&gt;
| medaillen =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Persönliche Bestleistungen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|bestgesamt = 139,94&lt;br /&gt;
|bestgesamt_ort = EM 2011&lt;br /&gt;
|bestkuer = 91,49&lt;br /&gt;
|bestkuer_ort = EM 2011&lt;br /&gt;
|bestkurz= 48,45&lt;br /&gt;
|bestkurz_ort= EM 2011&lt;br /&gt;
|bestoriginaltanz =&lt;br /&gt;
|bestoriginaltanz_ort =&lt;br /&gt;
|bestpflichttanz =&lt;br /&gt;
|bestpflichttanz_ort =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Platzierungen Grand Prix--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|gptop3finale =&lt;br /&gt;
|gptop3 =&lt;br /&gt;
|update = 6. Mai 2011&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Klára Kadlecová&#039;&#039;&#039; (* [[4. April]] [[1995]] in [[Prag]]) ist eine [[Tschechische Republik|tschechische]] [[Eiskunstlauf|Eiskunstläuferin]], die im [[Paarlaufen|Paarlauf]] startet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kadlecová begann 1999 mit dem Eislaufen. Ihr Eiskunstlaufpartner ist seit 2009 [[Petr Bidař]]. Das Paar wird von [[Eva Horklová]] und [[Otto Dlabola]] trainiert. Für die [[Choreografie]] ist [[Gabriela Hrazská]] verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem es in den Jahren 2007 bis 2010 keine Paarkonkurrenz bei den tschechischen Meisterschaften gegeben hatte, wurden Kadlecová und Bidař bei der Wiedereinführung 2011 erstmals tschechische Paarlaufmeister. Als diese bestritten sie 2011 ihr Debüt bei [[Eiskunstlauf-Europameisterschaften 2011|Europa-]] und [[Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften 2011|Weltmeisterschaften]], wo sie den siebten bzw. 15. Platz belegten. Kadlecová war die jüngste Teilnehmerin bei der Weltmeisterschaft 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ergebnisse==&lt;br /&gt;
=== Paarlauf ===&lt;br /&gt;
(mit [[Petr Bidař]])&lt;br /&gt;
{|  class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Wettbewerb / Jahr&lt;br /&gt;
! 2010&lt;br /&gt;
! 2011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften|Weltmeisterschaften]] || || align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften 2011|15.]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Eiskunstlauf-Europameisterschaften|Europameisterschaften]] || || align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Eiskunstlauf-Europameisterschaften 2011|7.]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Eiskunstlauf-Juniorenweltmeisterschaften|Juniorenweltmeisterschaften]] || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 14. || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 8.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tschechische Meisterschaften || || align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;gold&amp;quot; | 1.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Klára Kadlecová}}&lt;br /&gt;
* {{ISU-Eintrag | id=00012276 | name=Kadlecová und Bidař}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kadlecova, Klara}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eiskunstläufer (Tschechien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechischer Meister (Eiskunstlauf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Prag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tscheche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1995]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kadlecová, Klára&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=tschechische Eiskunstläuferin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. April 1995&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Prag]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.191.165.12</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=V%C4%9Bra_Barto%C5%A1kov%C3%A1&amp;diff=1072096</id>
		<title>Věra Bartošková</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=V%C4%9Bra_Barto%C5%A1kov%C3%A1&amp;diff=1072096"/>
		<updated>2023-02-14T23:45:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.191.165.12: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Věra Bartošková&#039;&#039;&#039; (* [[27. September]] [[1946]] in [[Prag]]) ist eine [[Tschechische Republik|tschechische]] [[Publizist]]in und [[Dichterin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sie absolvierte ein Studium an der Philosophischen Fakultät der [[Karlsuniversität]] in Prag, seit 1974 lebt sie in [[Duchcov]]. Sie wirkte als Redakteurin des [[Nordböhmen|Nordböhmischen]] Verlages, im [[Teplice|Teplitzer]] Směr, in der Revue Teplice, als Chefredakteurin der Nordböhmischen Revue und im Nordböhmischen Tageblatt. Sie ist Mitglied des Syndikats der Journalisten, des [[Obec spisovatelů]] Prag (Schriftstellergemeinde Prag) und des Nordböhmischen Schriftstellerklubs. 1993 gründete sie den Verlag KAPUCÍN der Gesellschaft der Freunde der Stadt Duchcov, gab in ihm mehr als 40 Bücher und Publikationen überwiegend nordböhmischer Autoren heraus bzw. bereitete sie vor. Sie wirkt aktiv in einigen ökologischen und zivilen nichtstaatlichen Organisationen mit. Sie initiierte die vielschichtigen ökologisch-bildenden Symposien &#039;&#039;„Vznášení nad krajinou“&#039;&#039; (Schweben über der Landschaft) und organisiert sie seit 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Ihre Verse publiziert sie in literarischen Zeitschriften und Medien in der Region und auch in der ganzen [[Tschechische Republik|Tschechischen Republik]] – die Verse veröffentlicht sie im regionalen Druck und auch in ganz Tschechien, z. B. in der Beilage der Zeitschrift Nové ústecké přehledy Sluneční koróna, im [[Südböhmen|südböhmischen]] Forum, im [[Liberec]]er Světlik und auf den Internetseiten der Dichter der Tschechischen Republik. Sie gab die [[Samizdat]]-Sammlung &#039;&#039;[[Jezeří]]&#039;&#039; (1988) heraus und betreut die Publikation &#039;&#039;Chceme čistý vzduch&#039;&#039; (Wir wollen saubere Luft, 1990) über ökologische Demonstrationen in [[Teplice]]. Nach ihrem Gedicht &#039;&#039;Strach o moudivláčka&#039;&#039; (Angst um die Beutelmeise) wurde eine Anthologie nordböhmischer und [[Sorben|sorbischer]] [[Autor]]en benannt (Kapucín 1996). Ihre Verse sind Bestandteil der Anthologie nordböhmischer Autoren &#039;&#039;Od břehů k horám&#039;&#039; (Von den Ufern zu den Bergen, Verlag [[Votobia]] 2000). Sie gab die Gedichtsammlungen &#039;&#039;Vrstvení v krajině&#039;&#039; (Schichtung in der Landschaft, Verlag Kapucín, 2002) und &#039;&#039;Zasaženi sluncem&#039;&#039; (Von der Sonne getroffen, Verlag Kapucín, 2003) heraus. Aus den Versen der Sammlung Vrstvení v krajině hat der nordböhmische [[Komponist]] [[Václav Bůžek]] die Kantate &#039;&#039;„Černí čápi a bílé labutě“&#039;&#039; (Schwarze Störche und weiße Schwäne) für [[Sopran]], [[Bariton (Stimmlage)|Bariton]], gemischten [[Chor (Musik)|Chor]], [[Orgel]] und [[Orchester]] komponiert. Die Weltpremiere erklang 2004 in Teplice in der Darbietung der Nordböhmischen [[Philharmonie]] und der [[Solist]]en des [[Nationaltheater]]s. Sie beteiligte sich mit ihren Versen an der Anthologie nordböhmischer Literaten &#039;&#039;„Sluneční koróna“&#039;&#039; (Sonnenkorona, Verlag Kapucín, 2004) und &#039;&#039;Poutníci slova&#039;&#039; (Pilger des Wortes), mit Übersetzung ins [[Esperanto]] (herausgegeben vom Teplitzer Šlauch 2000, einem freien bildenden und literarisch-ästhetischem Verein, 2004). 2005 wurden ihre Verse in den Gedichtband &#039;&#039;Vzplanutí deště&#039;&#039; (Auflodern des Regens) im Internet einbezogen (im Rahmen des Projektes der unvergessenen Literatur Taxus bohemica wurde er vom Syndikat V-Art Horažďovice-Písek, Prácheň vorgestellt). Im gleichen Jahr gab die Nordböhmische wissenschaftliche Bibliothek in Ústí nad Labem zusammen mit dem Nordböhmischen Schriftstellerklub ihre Gedichtsammlung &#039;&#039;Světlo stromů&#039;&#039; (Das Licht der Bäume) heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 trug sie zur Anthologie &#039;&#039;Rošáda&#039;&#039; ([[Rochade]], herausgegeben zum Festival der Poesie südböhmischer Autoren, Balt-East, Ke Škole 1, 14900 Praha 11) bei. Ihre Poesie ist auf den Webseiten der Schriftstellergemeinde Prag (www.obecspisovatelu.cz) und des Verlages Žár und der Zweigstelle Ostrava des Schriftstellergemeinde (www.zar.cz) vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie nimmt an Autorenlesungen im Teplický Šlauch, im Moster Zyklus &#039;&#039;Nebojte se poezie&#039;&#039; (Fürchtet euch nicht vor Poesie), in der Wissenschaftlichen Bibliothek in Ústí nad Labem, in der Stadtbibliothek in Teplice, im Blauen Klub in [[Litoměřice]] und in Prag teil. In ihren Versen hebt sie die Einmaligkeit der Natur und der Landschaft hervor und berührt die Angst um sie, besonders um das [[Erzgebirge]] und das [[Böhmisches Mittelgebirge|Böhmische Mittelgebirge]]. Sie sucht verborgene und herausgearbeitete Zusammenhänge mit der [[antike]]n und der [[Kelten|keltischen]] [[Mythologie]]. Ihre neueste Gedichtsammlung &#039;&#039;Šupiny hlubin&#039;&#039; (Schuppen der Tiefen) erschien 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* [http://www.zar.cz/ Website des Verlages Žár] (tschechisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.zar.cz/pdf/BO-BartoskovaPreklady.pdf Kurze Auswahl von Übersetzungen von Gedichten Věra Bartoškovás ins Deutsche, Obersorbische und ins Esperanto] (pdf; 121 kB)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://www.obecspisovatelu.cz/ Schriftstellergemeinde Prag] (tschechisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1205159800|VIAF=39797449}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bartoskova, Vera}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Tschechisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tscheche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechoslowake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bartošková, Věra&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=tschechische Publizistin und Dichterin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. September 1946&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Prag]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.191.165.12</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pavel_Sticha&amp;diff=2239319</id>
		<title>Pavel Sticha</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pavel_Sticha&amp;diff=2239319"/>
		<updated>2023-02-14T23:32:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.191.165.12: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Pavel Sticha&#039;&#039;&#039; (* [[31. Mai]] [[1942]] in [[Poděbrady]]) ist ein tschechisch-deutscher [[Fotograf]] und [[Fotojournalist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Pavel Sticha begann nach dem Abitur mit der Fotografie, zunächst als Fotojournalist für die Zeitung [[Svoboda]]. 1968 ging er nach West-Berlin, wo er bis heute lebt. Er bereiste für diverse Zeitschriften 50 Länder und veröffentlicht heute Bildbände und Kalender im eigenen Verlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1986: &#039;&#039;Kreuzberg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1992: &#039;&#039;Erfolg ist kein Zufall&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1994: &#039;&#039;Hauptstadt Berlin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2004: &#039;&#039;Berlin &amp;amp; Sanssouci&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2007: &#039;&#039;Fun in the sun&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2009: &#039;&#039;Die Wege zum Erfolg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119180057}}&lt;br /&gt;
* [https://pavelsticha.com/ Homepage von Pavel Sticha]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119180057|LCCN=n/2011/63582|VIAF=22945540}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sticha, Pavel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotojournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tscheche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sticha, Pavel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=tschechisch-deutscher Fotograf und Fotojournalist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Mai 1942&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Poděbrady]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.191.165.12</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wolfgang_Hromadka&amp;diff=1327899</id>
		<title>Wolfgang Hromadka</title>
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		<updated>2023-02-14T22:49:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.191.165.12: geht auch ohne Schrägstrich&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Wolfgang Hromadka&#039;&#039;&#039; (* [[26. Dezember]] [[1937]] in [[Ústí nad Labem|Aussig]], [[Tschechoslowakei]]) ist ein deutscher [[Jurist]] und emeritierter Professor an der [[Universität Passau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hromadka verbrachte seine Kindheit in Aussig, [[Heringen/Helme]] und [[Frankfurt am Main]]. 1957 legte er am [[Heinrich-von-Gagern-Gymnasium]] in Frankfurt am Main das Abitur ab. Im gleichen Jahr nahm Hromadka in Frankfurt ein Studium der [[Rechtswissenschaft]]en auf, das er später an der [[Universität München]] und der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]] fortsetzte. Nach der Ersten Juristischen Staatsprüfung 1962 wurde er Referendar im OLG-Bezirk Frankfurt am Main. 1967 schloss er seine juristische Ausbildung mit der Zweiten Juristischen Staatsprüfung ab. Im Anschluss wurde Hromadka [[wissenschaftlicher Assistent]] bei [[Hans Peter (Jurist)|Hans Peter]] an der [[Universität Zürich]]. Im Januar 1969 wurde er mit der Untersuchung &#039;&#039;Die Entwicklung des [[Faustpfand]]prinzips im 18. und 19. Jahrhundert&#039;&#039; zum Dr. iur. promoviert. Anschließend wechselte Hromadka in die Wirtschaft. Hier war er zunächst Vorstandsassistent im Personal- und Sozialwesen der [[Hoechst AG]], 1973 Leiter der für Arbeiter zuständigen Personalabteilung und 1976 Personaldirektor der [[Messer Griesheim|Messer Griesheim GmbH]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 habilitierte sich Hromadka an der [[Universität Gießen]] mit einer von [[Alfred Söllner]] betreuten Arbeit zum Thema &#039;&#039;Das Recht der [[leitender Angestellter|leitenden Angestellten]], Zu Recht, Geschichte und Soziologie&#039;&#039;. 1985 nahm Hromadka einen Ruf an die Universität Passau an, wo er bis zu seiner Emeritierung 2003 den Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht und Wirtschaftsrecht innehatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 war Hromadka Gastprofessor an der [[Humboldt-Universität Berlin]]. Einen Ruf an diese Universität lehnte er 1992 ab. Seit 1997 ist er Gastprofessor an der [[Karls-Universität Prag]], von 1999 bis 2008 war er Mitglied des Verbandsausschusses des Deutschen Arbeitsgerichtsverbandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hromadka war ab 1977 [[ehrenamtlicher Richter]] am [[Arbeitsgericht Frankfurt am Main]], ab 1979 ehrenamtlicher Richter am [[Hessisches Landesarbeitsgericht|Hessischen Landesarbeitsgericht]] und zwischen 1982 und 2018 ehrenamtlicher Richter am [[Bundesarbeitsgericht]]. Von 2003 bis 2012 war er zudem Richter am Verwaltungsgericht der [[Bank für Internationalen Zahlungsausgleich]] in [[Basel]], zwischen 2010 und 2012 dessen Präsident.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 begründete er das Passauer Arbeitsrechtssymposion, 2001 das deutsch-tschechische Rechtsfestival und 2011 zusammen mit Frank Maschmann die Stiftung Theorie und Praxis des Arbeitsrechts (Wolfgang-Hromadka-Stiftung).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.arbeit-und-arbeitsrecht.de/fachmagazin/geleitwort/geleitwort-wolfgang-hromadka-zum-80-geburtstag.html Geleitwort: Wolfgang Hromadka zum 80. Geburtstag], auf arbeit-und-arbeitsrecht.de, abgerufen am 27. September 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hromadka wurde im Jahr 2001 die Ehrendoktorwürde der [[Westböhmische Universität in Pilsen|Westböhmischen Universität in Pilsen]] verliehen. Er wurde 1998 zudem mit der Gedenkmedaille anlässlich der 650-Jahr-Feier der Karls-Universität Prag und 2000 mit der Ehrenmedaille der Universität Pilsen geehrt. Seit 2003 ist Hromadka Träger der Goldenen Ehrennadel des [[Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie]]. Von 1998 bis 2019 war Hromadka Sprecher des Publizistischen Beirats der Zeitschrift [[Arbeit und Arbeitsrecht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 2013: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz 1. Klasse]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|115388052}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hromadka.de/hromadka/ Webseite von Wolfgang Hromadka]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=115388052|LCCN=n/81/110313|VIAF=237833871}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Hromadka, Wolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsrechtler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsrechtler (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Passau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Bundesarbeitsgericht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor einer Universität in Tschechien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hromadka, Wolfgang&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher [[Jurist]] und Professor an der Universität Passau&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Dezember 1937&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ústí nad Labem|Aussig]], [[Tschechoslowakei]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.191.165.12</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Arnulf_Lode&amp;diff=2319670</id>
		<title>Arnulf Lode</title>
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		<updated>2023-02-14T22:04:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.191.165.12: ohne strich&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Arnulf Lode&#039;&#039;&#039; (* [[8. Juli]] [[1941]] in [[Česká Lípa|Böhmisch Leipa]], [[Reichsgau Sudetenland]]) ist ein deutscher [[Politiker]] ([[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lode besuchte die Mittelschule in [[Wasserburg am Inn]] und machte eine Lehre zum Industriekaufmann. Er ist [[ehrenamtlicher Richter]] am [[Sozialgericht]] München, e.V. München, Mitglied des Präsidiums des [[ADAC]] und Schatzmeister des ADAC-Südbayern. Er gehört außerdem dem Verkehrsausschusses der IHK München an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 wurde Lode Mitglied der CSU. Er war ab 1978 Stadtrat in [[Waldkraiburg]] und Kreisrat in [[Landkreis Mühldorf|Mühldorf]]. Von 1994 bis 2003 war Lode Mitglied des [[Bayerischer Landtag|Bayerischen Landtags]], beide Male direkt gewählt im [[Stimmkreis Mühldorf am Inn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* {{HdBG Parlament|122320239}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122320239|VIAF=72272526}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lode, Arnulf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CSU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lode, Arnulf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CSU), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Juli 1941&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Česká Lípa|Böhmisch Leipa]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.191.165.12</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Josef_Thuma&amp;diff=748601</id>
		<title>Josef Thuma</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Josef_Thuma&amp;diff=748601"/>
		<updated>2023-02-14T11:05:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.191.165.12: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Josef August Thuma&#039;&#039;&#039; (* [[31. Jänner]] [[1866]] in [[Wien]]; † [[28. Oktober]] [[1938]] in [[Aš|Asch]], [[Reichsgau Sudetenland]]) war ein [[österreich]]ischer [[Physiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Schulabschluss studierte Thuma Physik an der [[Universität Wien]]. 1891 promovierte er über „Luftelektrizitätsmessungen im Luftballon“. Nach seiner Promotion 1891 war er bis 1893 Assistent bei [[Franz Serafin Exner (Physiker)|Franz Serafin Exner]] am Physikalisch-Chemischen Institut, ab 1894 war er Assistent im Physikalischen Cabinet unter [[Viktor von Lang]]. Später (1901) wurde er [[Adjunkt (Beruf)|Adjunkt]] an der [[Deutsche Technische Hochschule Brünn|Deutschen Technischen Hochschule Brünn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thuma wurde 1903 zum außerordentlichen Professor der allgemeinen Physik an der [[Tschechische Technische Hochschule|Tschechisch Technischen Hochschule Prag]] ernannt. Ab 1907 war er dort [[Lehrstuhl|Ordinarius]]. 1935 wurde er [[Emeritierung|emeritiert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thuma entwickelte 1893 eine „Theorie der Herstellung hochgespannter Ströme von höherer Frequenz mittels oszillatorischer Kondensatorentladungen“. Dies führte zur Entwicklung messtechnischer Verfahren eines Phaseninstruments für Wechselstrom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kinematische Darstellung Hertzscher Wellen, 1924&lt;br /&gt;
* Physikalische Grundlagen der Wellentelegraphie und -telephonie, 1926&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Berta Karlik und Erich Schmid: Franz S.Exner und sein Kreis. Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 1982&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=127114262|VIAF=72405193}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Thuma, Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Tschechische Technische Universität Prag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1866]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Thuma, Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Thuma, Josef August (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Physiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Januar 1866&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Oktober 1938&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Aš|Asch]], [[Reichsgau Sudetenland]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.191.165.12</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bruno_Pammer&amp;diff=1541413</id>
		<title>Bruno Pammer</title>
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		<updated>2023-02-14T11:04:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.191.165.12: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Bruno Josef Pammer.jpeg|miniatur|Abt Bruno Pammer (1912)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Bruno Pammer [[SOCist]]&#039;&#039;&#039; (* [[30. Januar]] [[1866]] in [[Rožmberk nad Vltavou|Rosenberg]], Königreich Böhmen; † [[22. November]] [[1924]] in [[Kolín]], [[Tschechoslowakei]]) war der 42. und vorletzter [[Abt]] des [[Kloster Hohenfurth|Klosters Hohenfurth]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Joseph Pammer studierte Theologie in [[Budweis]] und trat am 2. August 1884 in das [[Noviziat]] der Zisterzienserabtei Hohenfurt ein, wo er den [[Ordensname]]n Bruno annahm. Er legte am 27. Mai 1888 die [[Profess]] in die Hände des Abtes [[Leopold Wackarž]] ab und empfing die [[Priesterweihe]] am 22. Juli 1888 vom Budweiser Bischof [[Martin Josef Říha]]. Ab 1900 leitete er de facto die Zisterzienserabtei Hohenfurth und wurde nach dem Ableben von Leopold Wackarž am 14. Mai 1902 zu seinem Nachfolger gewählt, die am 7. Juni vom Generalvikar [[Theobald Grasböck]] gestätigt wurde. Am 8. Juni 1902 fand die [[Abt#Abtsbenediktion|Benediktion]] durch Martin Říha statt. Die Männerwallfahrt nach Maria Rast bei Hohenfurth geht auf seine Initiative zurück. Er hielt 1921 den ersten Böhmerwald-Katholikentag ab, im Jahr 1923 wurde er [[Abtpräses]] der tschechoslowakischen [[Zisterzienserkongregation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1908 wurde Pammer [[böhmischer Landtag]]sabgeordneter und 1909 Mitglied des [[Reichsrat (Österreich)|Herrenhauses]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|7|308||Pammer Bruno (Josef)|H. Watzl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{orden|w|p|pammer-bruno}}&lt;br /&gt;
* {{BioCist|Pammer,_Bruno}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1025010175|VIAF=254314150}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pammer, Bruno}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zisterzienser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Herrenhauses (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Böhmen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Königreich Böhmen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1866]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster Vyšší Brod]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Vyšší Brod)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pammer, Bruno&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pammer, Joseph&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Abt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Januar 1866&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rožmberk nad Vltavou|Rosenberg]], Königreich Böhmen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. November 1924&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kolín]], Tschechoslowakei&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.191.165.12</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otmar_Seidl&amp;diff=2252522</id>
		<title>Otmar Seidl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otmar_Seidl&amp;diff=2252522"/>
		<updated>2023-02-14T10:24:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.191.165.12: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Otmar Seidl.jpg|mini|Otmar Seidl (2010)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Otmar Seidl&#039;&#039;&#039; (* [[30. Oktober]] [[1944]] in [[Cheb|Eger]], [[Reichsgau Sudetenland]]) ist ein deutscher Internist, Psychoanalytiker und Soziologe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Otmar Seidl lebte von 1944 bis 1954 in [[Waldsassen]] (Oberpfalz) und besuchte danach das [[Benediktinergymnasium Ettal|Humanistische Gymnasium]] des [[Kloster Ettal|Klosters Ettal]]. Von 1963 bis 1969 studierte er [[Studium der Medizin|Humanmedizin]] an der [[Universität München]]. Er absolvierte eine Facharztausbildung als Internist an der Medizinischen Poliklinik der Universität München. Er wurde für eine Arbeit über [[Lipodystrophie]] promoviert und arbeitete wissenschaftlich über [[Stoffwechselstörung]]en. Einem Studium der Soziologie und Philosophie an der Universität München folgte 1984 eine Promotion bei [[Emerich K. Francis]] über &#039;&#039;Die Territorialität des Menschen&#039;&#039;. Otmar Seidl wurde bei der [[Deutsche Psychoanalytische Vereinigung|Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung]] (DPV) zum Psychoanalytiker ausgebildet und ist Facharzt für [[Psychotherapeutische Medizin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war von 1985 bis 2008 als Oberarzt an der Abteilung für Psychotherapie und Psychosomatik der Psychiatrischen Klinik der [[Ludwig-Maximilians-Universität]] in [[München]] tätig. Er ist Gesellschafter des [[Kondrauer Mineralwasser|Kondrauer Mineral- und Heilbrunnens]] in [[Waldsassen]]. Seine wissenschaftliche Arbeit gilt vor allem der [[Psychosomatik]] und dem Studentenunterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Territorialität des Menschen.&#039;&#039; Tuduv, München 1985.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Zur Psychosomatik des Weichteilrheumatismus, insbesondere der Fibromyalgie.&#039;&#039; In: Rudolf Klußmann, Manfred Schattenkirchner (Hrsg.): &#039;&#039;Der Schmerz- und Rheumakranke.&#039;&#039; Springer, Berlin 1989, S. 59–78.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Als Psychoanalytiker im psychosomatischen Konsiliardienst.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Forum der Psychoanalyse.&#039;&#039; Bd. 13 (1997), S. 338–352.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Klinik als psychoanalytischer Raum.&#039;&#039; In: Alf Gerlach, Anne-Marie Schlösser, Anne Springer (Hrsg.): &#039;&#039;Psychoanalyse mit und ohne Couch.&#039;&#039; Psychosozial, Gießen 2003, S. 180–193.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dissoziation und Kreativität – Entrückungen im Alltag.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Forum der Psychoanalyse.&#039;&#039; Bd. 19 (2003), S. 149–162.&lt;br /&gt;
* mit [[Michael Ermann]], [[Eckhard Frick]] und Christian Kinzel: &#039;&#039;Einführung in die Psychosomatik und Psychotherapie. Ein Arbeitsbuch für Unterricht und Eigenstudium.&#039;&#039; Kohlhammer, Stuttgart 2006; 3. Auflage 2014, ISBN 978-3-17-026374-1.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Zur Stigmatisation und Nahrungslosigkeit der [[Therese Neumann]] (1898–1962).&#039;&#039; In: &#039;&#039;[[Der Nervenarzt]].&#039;&#039; Bd. 79 (2008), S. 836–844.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Zeit und Zeitlosigkeit in der Psychoanalyse.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Forum der Psychoanalyse.&#039;&#039; Bd. 25 (2009), S. 101–117.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Schwerpunkte ==&lt;br /&gt;
* Die Bedeutung von inneren Bildern am Beispiel der [[Stigmatisation]] mit den Wundmalen Christi.&lt;br /&gt;
* Jesus und Maria als verleugnetes Phantasma einer postpartalen [[Depression]]. Ikonographische Bausteine zur [[Psychoanalyse]] von Bild und Bildwahrnehmung.&lt;br /&gt;
* Technik der psychosomatischen Diagnostik und Ursachen von Fehldiagnosen. Psychoanalytische Zugänge zur Inszenierung des [[Das Unbewusste|Unbewussten]] im Setting des Krankenhauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|110281282X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=110281282X|LCCN=n/85/302542|VIAF=69494825}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Seidl, Otmar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Internist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychoanalytiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychosomatiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziologe (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cheb)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Seidl, Otmar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Internist, Psychoanalytiker und Soziologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Oktober 1944&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Cheb|Eger]], [[Reichsgau Sudetenland]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.191.165.12</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kurt_Rossmanith&amp;diff=93543</id>
		<title>Kurt Rossmanith</title>
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		<updated>2023-02-14T10:22:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.191.165.12: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Kurt J. Rossmanith&#039;&#039;&#039; (* [[22. November]] [[1944]] in [[Razová|Raase]], [[Reichsgau Sudetenland]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach der [[Mittlere Reife|Mittleren Reife]] an der Staatlichen Realschule [[Kaufbeuren]] absolvierte Rossmanith eine Lehre zum [[Industriekaufmann]] und leistete anschließend von 1963 bis 1965 seinen [[Wehrdienst]] ab. Danach war er bis 1971 als Leiter der Exportabteilung eines Unternehmens tätig und arbeitete nach einer erneuten Ausbildung von 1974 bis 1980 als [[Berufsberater]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit seinem Ausscheiden aus dem Bundestag ist er für eine [[Unternehmensberatung]] in Berlin tätig. Er ist [[Reserveoffizier]] im Dienstgrad [[Oberst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurt Rossmanith ist verheiratet und hat vier Kinder aus erster Ehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politiker ==&lt;br /&gt;
Rossmanith trat 1967 in die CSU ein und gehört dem Vorstand des CSU-Bezirksverbandes [[Schwaben]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er saß von 1978 bis 1999 im [[Kreistag]] des [[Landkreis Ostallgäu|Landkreises Ostallgäu]] und war von 1980 bis 2009 [[Mitglied des Deutschen Bundestages]]. Dort arbeitete Rossmanith seit 1994 als Vorsitzender der Parlamentsgruppe Luft- und Raumfahrt und ab 2004 auch als Vorsitzender der Deutsch-Brasilianischen [[Parlamentariergruppe]]. Von 1997 bis 1998 war er außerdem Vorsitzender des [[Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages|Verteidigungsausschusses des Bundestages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Diskussion um eine Namensänderung der seinerzeit nach dem Wehrmacht-Generaloberst [[Eduard Dietl]] benannten heutigen [[Allgäu-Kaserne]] in [[Füssen]] in den 1980er/1990er Jahren trat Rossmanith als Gegner der Umbenennung in Erscheinung: „Generaloberst Dietl war und ist für mich auch heute noch Vorbild in menschlichem und soldatischem Handeln.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurt Rossmanith ist stets als direkt gewählter Abgeordneter des [[Bundestagswahlkreis|Wahlkreises]] [[Bundestagswahlkreis Ostallgäu|Ostallgäu]] in den [[Deutscher Bundestag|Bundestag]] eingezogen. Bei der [[Bundestagswahl 2005]] erreichte er 60,9 % der [[Erststimme]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Kurt J. Rossmanith}}&lt;br /&gt;
* {{cducsu.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Vorsitzende des Verteidigungsausschusses}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1037044029|VIAF=304929093}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rossmanith, Kurt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Verteidigungsausschusses (Deutscher Bundestag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CSU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Allgäu)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rossmanith, Kurt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rossmanith, Kurt J.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CSU), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. November 1944&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Razová|Raase]], [[Reichsgau Sudetenland]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.191.165.12</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wolfgang_Kunert_(Verwaltungsjurist)&amp;diff=677185</id>
		<title>Wolfgang Kunert (Verwaltungsjurist)</title>
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		<updated>2023-02-14T09:59:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.191.165.12: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Wolfgang Kunert&#039;&#039;&#039; (* [[21. März]] [[1943]] in [[Teplitz-Schönau]], [[Reichsgau Sudetenland]]) ist ein [[Beamter (Deutschland)|deutscher Beamter]] im Ruhestand, der von Dezember 2004 bis März 2008 [[Regierungspräsident (Deutschland)|Regierungspräsident]] der [[Oberpfalz]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur am [[Humanistisches Gymnasium|humanistischen]] Neuen Gymnasium in [[Nürnberg]] studierte Kunert [[Rechtswissenschaften]] in [[Erlangen]], [[Hamburg]] und [[München]]. 1967 legte er in München die Erste Juristische Staatsprüfung ab und promovierte dort zum Dr. jur. Die Zweite Juristische Staatsprüfung schloss sich 1971 ebenfalls in München an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1971 trat Wolfgang Kunert seine Tätigkeit bei der Regierung von [[Oberbayern]] an, 1972 wechselte er zum Bayerischen  Staatsministerium des Innern. Ab März 1977 war Kunert beim Landratsamt München Leiter der Abteilungen Öffentliche Sicherheit und Ordnung sowie Kommunal- und Schulwesen, bevor er 1979 bei der Regierung von Oberbayern das Amt des Leiters des Sachgebiets Kommunalwesen übernahm. Im März 1981 wurde er erneut für das Bayerische Innenministerium tätig, als Referent im Sachgebiet Kommunales Finanzwesen, anschließend als Leiter des Sachgebiets Wirtschaftliche Betätigung der Kommunen, Kommunale Vermögenswirtschaft. Ab Dezember 1985 übernahm der für die Regierung von Oberbayern die Funktion des Leiters der Abteilung Kommunalwesen, Öffentliche Sicherheit und Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1989 bis 2001 war Wolfgang Kunert Vorsitzender des Verbands der höheren Verwaltungsbeamten in Bayern (VHBB) und Mitglied des Hauptvorstands des Bayer. Beamtenbundes (BBB) sowie Mitglied des Vorstands des Bundesverbands der Beamten des höheren Dienstes in der Bundesrepublik Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kunert fungierte ab Mai 2002 als Regierungsvizepräsident von Oberbayern und wurde im Dezember 2004 zum Regierungspräsidenten der Oberpfalz bestimmt. Das Amt des Regierungspräsidenten führte er bis März 2008 aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist Ehrenmitglied des [[Oberpfälzer Kulturbund]]es.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;{{Webarchiv|url=http://www.oberpfaelzerkulturbund.de/cms/pages/der-verein/mitglieder/firmen-einzel--ehrenmitglieder.php |wayback=20171216201227 |text=Ehrenmitglieder.}}&#039;&#039; Oberpfälzer Kulturbund; abgerufen am 9. Juli 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.regierung.oberpfalz.bayern.de/ueberuns/kunert_leblauf.htm | wayback=20080621012313 | text=Lebenslauf auf der Internetseite der Regierung der Oberpfalz}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Regierungspräsidenten der Oberpfalz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=143272047|VIAF=161791087}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kunert, Wolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungspräsident der Oberpfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied des Oberpfälzer Kulturbundes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kunert, Wolfgang&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist, Regierungspräsident der Oberpfalz (2004–2008)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. März 1943&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Teplitz-Schönau]], [[Reichsgau Sudetenland]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.191.165.12</name></author>
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		<title>Karl Weinhofer</title>
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		<updated>2023-02-14T09:56:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.191.165.12: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Karl Weinhofer&#039;&#039;&#039; (* [[8. Oktober]] [[1942]] in [[Stružná|Gießhübel]], [[Reichsgau Sudetenland]]) ist ein ehemaliger deutscher Politiker (SPD).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Oberförsters leistete nach dem Abitur 1962  am [[Willibald-Gymnasium (Eichstätt)|Willibald-Gymnasium]] in [[Eichstätt]] von 1962  bis 1964 seinen Wehrdienst im Pionierbataillon 4 in Bogen ab. Er wurde als Leutnant der Reserve entlassen. Anschließend studierte er an der [[Technische Universität München|Technischen Universität München]] und an der [[Hochschule für Politische Wissenschaften]] München. 1969 legte er das zweite [[Staatsexamen]] ab. Anschließend war er ab 1970 in Nürnberg als [[Berufsschule|Berufsschullehrer]] tätig, zuletzt als [[Oberstudienrat (Deutschland)|Oberstudienrat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 trat Weinhofer in die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] ein. 1977 wurde er Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Ingolstadt. 1978 trat er erfolglos bei der [[Landtagswahl in Bayern 1978|Wahl zum Bayerischen Landtag]] im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen an. Von 1978 bis 1980 war er Mitglied des Stadtrates von [[Eichstätt]]; außerdem gehörte er dem Kreistag des [[Landkreis Eichstätt|Landkreises Eichstätt]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bundestagswahl 1980|1980]] und [[Bundestagswahl 1983|1983]] wurde Karl Weinhofer jeweils über die Landesliste Bayern in den [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] gewählt, wo er u.&amp;amp;nbsp;a. dem [[Ausschuss für Arbeit und Sozialordnung]] sowie dem [[Ausschuss für Bildung und Wissenschaft]] angehörte. 1983 machte [[Jürgen Leinemann]] den „Hinterbänkler“ zur Zentralfigur einer dreiteiligen Serie im Nachrichtenmagazin &#039;&#039;[[Der Spiegel]].&#039;&#039; Ein Zitat von ihm wurde national wie international mehrfach abgedruckt: {{Zitat|Die Menschen sind grob in drei Kategorien zu unterteilen: Die Wenigen, die dafür sorgen, daß etwas geschieht, die Vielen, die zuschauen, wie etwas geschieht, und die überwältigende Mehrheit, die keine Ahnung hat, was überhaupt geschieht.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Bundestagswahl 1987]] schied Weinhofer, der im Kampf um ein Direktmandat im [[Bundestagswahlkreis Ingolstadt]] stets gegen [[Horst Seehofer]] (CSU) verloren hatte, aus dem Bundestag aus. Er unternahm zunächst einige Weltreisen und war anschließend für kurze Zeit wieder an einer Berufsschule in [[Nürnberg]] tätig, schied dann aber vorzeitig aus dem Schuldienst aus und betätigte sich im Immobilien- und Antiquitätengeschäft. Im Oktober 1990 rückte er kurz vor der [[Bundestagswahl 1990|nächsten Bundestagswahl]] noch einmal für zwei Monate in den Bundestag nach, als [[Konrad Porzner]] sein Mandat niederlegte und Präsident des Bundesnachrichtendienstes wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weinhofer ist katholisch, geschieden, hat vier erwachsene Kinder und lebt in Eichstätt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jürgen Leinemann: &#039;&#039;Ich bin doch nur das Echo. Über den politischen Alltag eines Bonner Hinterbänklers: Karl Weinhofer&#039;&#039;. &#039;&#039;Spiegel&#039;&#039;-Serie.&lt;br /&gt;
** {{Der Spiegel|ID=14020893|Titel=Teil I|Jahr=1983|Nr=22|Datum=1983-05-30|Seiten=141–157}}&lt;br /&gt;
** {{Der Spiegel|ID=14021709|Titel=Teil II|Jahr=1983|Nr=23|Datum=1983-06-06|Seiten=122–138}}&lt;br /&gt;
** {{Der Spiegel|ID=14022431|Titel=Teil III|Jahr=1983|Nr=24|Datum=1983-06-13|Seiten=140–157}}&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel|ID=22842709|Titel=Schaden an der Seele|Autor=Jürgen Leinemann|Jahr=2002|Nr=24|Datum=2002-06-10|Seiten=76–99|Kommentar=hier: S. 86f.}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url=https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/politikerkarrieren-junkies-im-rampenlicht-a-620130.html | titel=Junkies im Rampenlicht | autor=Christoph Schwennicke | werk=[[Spiegel Online]] | datum=2009-04-22 | zugriff=2010-11-07}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=170231380|VIAF=219236411}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weinhofer, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Eichstätt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weinhofer, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Oktober 1942&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stružná|Gießhübel]], [[Reichsgau Sudetenland]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.191.165.12</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Roland_Meinl&amp;diff=1194036</id>
		<title>Roland Meinl</title>
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		<updated>2023-02-14T09:19:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.191.165.12: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Roland Meinl&#039;&#039;&#039; (* [[4. März]] [[1929]] in [[Stříbrná|Silberbach]], [[Tschechoslowakei]]; † [[4. Dezember]] [[2007]]) war ein deutscher Unternehmer und Gründer der [[Meinl Percussion|Roland Meinl Musikinstrumente]]. Er gilt als Pionier auf dem Gebiet der Herstellung von [[Schlagwerk (Musik)|Schlagwerk]] ([[Schlagzeug]], vor allem [[Becken (Musikinstrument)|Becken]]), [[Perkussion (Musik)|Perkussion]] und anderen Musikinstrumenten (Blasinstrumente). Sein Unternehmen ist einer der führenden Markenhersteller auf dem Musikmarkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Roland Meinl war der älteste Sohn von Emil und Hedwig Meinl.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.recmag.de/rm_newsitem.0.html?&amp;amp;tx_ttnews%5Bpointer%5D=44&amp;amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4203&amp;amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=4881&amp;amp;cHash=e727321ccd |text=Emil und Hedwig Meinl |wayback=20160117052810}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er absolvierte in [[Stříbrná|Silberbach]] die Handelsschule und wurde bei Kriegsende mit 16 Jahren als Flakhelfer in den Kriegswehrdienst eingezogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende begann er eine Lehre zum [[Blasinstrument|Blasinstrumentenbauer]] in [[Kraslice]], musste diese jedoch nach der Vertreibung seiner Familie aus der Tschechoslowakei abbrechen. In [[Rimpar]] nahe Würzburg konnte er eine neue Ausbildung beginnen. Im Anschluss verlegte die Familie ihren Wohnsitz nach [[Neustadt an der Aisch]] in Franken, wo Roland Meinl 1951 die Firma Roland Meinl Musikinstrumente gründete. Zunächst wurde ohne Maschinen und in geringer Stückzahl produziert. Meinl transportierte die handgefertigten Becken auf dem Fahrradgepäckträger zum Versand zum Neustädter Bahnhof. Das Unternehmen expandierte und stellte 1964 den ersten Angestellten ein. 1969 bezog die zu einem mittelständischen Betrieb gewachsene Firma ein neues Firmengebäude. In den 1970er Jahren steigerte Meinl die Produktion und richtete einen Maschinenpark ein. Zugleich etablierte er seinen Großhandel, über den beispielsweise auch Konzertgitarren vertrieben wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 stieg sein Sohn Reinhold ins Unternehmen ein; Roland Meinl übertrug ihm wenige Jahre darauf die Geschäftsleitung. 1978 gründete Roland Meinl eine Produktionsstätte für Perkussionsinstrumente in [[Bangkok]] und erweiterte so die Produktpalette seiner Firma.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ihk-nuernberg.de/de/IHK-Magazin-WiM/WiM-Archiv/WIM-Daten/2003-10/Unternehmen-und-Personen/Schlagzeugbecken-in-alle-Welt.jsp Bangkok]&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Berater blieb Roland Meinl bis ins hohe Alter den Unternehmen verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinl war verheiratet und hatte zwei Kinder, Ingeborg und Reinhold.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.drum-heads.de/3680.0.html?&amp;amp;tx_ttnews%5Bpointer%5D=27&amp;amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4203&amp;amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=2798&amp;amp;cHash=3a91b0d8af zwei Kinder], abgerufen am 15. Dezember 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.drummerconnection.com/news/2009/12/04/41292-memoriam-mein-founder-roland-meinl-mar-4th-1929-dec-4th-2007 Nachruf und Foto auf drummerconnection.com (englisch)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT: Meinl, Roland}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2007]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Meinl, Roland&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Unternehmer und Gründer der Roland Meinl Musikinstrumente GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. März 1929&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stříbrná|Silberbach]], Tschechoslowakei&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Dezember 2007&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.191.165.12</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Feitenhansl_(Politiker,_1922)&amp;diff=2262705</id>
		<title>Karl Feitenhansl (Politiker, 1922)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Feitenhansl_(Politiker,_1922)&amp;diff=2262705"/>
		<updated>2023-02-14T09:16:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.191.165.12: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Karl Feitenhansl&#039;&#039;&#039; (* [[31. August]] [[1922]] in [[Černošín|Losau]], [[Tschechoslowakei]]; † [[14. September]] [[2004]] in [[München]]) war ein deutscher Politiker ([[Vaterländische Union (Deutschland)|VU]], [[Nationaldemokratische Partei Deutschlands|NPD]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Feitenhansl absolvierte nach dem Besuch der [[Volksschule]] eine Ackerbauschule in [[Cheb|Eger]] und war danach zunächst als Hilfsgärtner tätig. Später arbeitete er als landwirtschaftlicher Versuchstechniker bei der Kreisbauernschaft in [[Mariánské Lázně|Marienbad]], bevor er kurzzeitig zum &#039;&#039;Staatsgut Hardisleben&#039;&#039; in Thüringen wechselte. Von 1941 bis 1945 nahm er am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] als Soldat der [[Nachrichtentruppe von Wehrmacht und Waffen-SS|Nachrichtentruppe]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg floh er 1946 nach Bayern und wurde als Gutsverwalter und -inspektor tätig. In den 1960er Jahren leitete er das landwirtschaftliche Versuchswesen beim Institut für Ackerbau und Pflanzenzucht in Rohrbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Feitenhansl gründete im Frühjahr 1949 die [[Vaterländische Union (Deutschland)|Vaterländische Union]], die eine Lizenz für das Gebiet der Stadt [[München]] erhielt, und wurde deren Vorsitzender. Von Anbeginn fielen er und seine Partei durch extrem nationalistische Äußerungen auf, was zu Protesten anderer Parteien führte. So mussten im Oktober und November 1949 mehrere seiner Veranstaltungen abgesagt oder beendet werden, weil es Gegendemonstrationen gab. Anfang 1950 wurde ihm von der Spruchkammer München vorübergehend jede politische Betätigung verboten, da er sich neofaschistisch betätigt habe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Der Spiegel]] vom 19. Januar 1950.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen Verstoßes gegen das Verbot wurde er am 19. Juni 1950 für vier Tage verhaftet, dann aber gegen Auflagen freigelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://chroniknet.de/extra/was-war-am/?ereignisdatum=19.6.1950|title=Was war am 19. Juni 1950|publisher=chroniknet|date=19. Juni 1950|accessdate=10. August 2017}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei den Bundestagswahlen [[Bundestagswahl 1953|1953]] und [[Bundestagswahl 1957|1957]] kandidierte er erfolglos für die VU. Im März 1966 überführte er die VU in die [[Nationaldemokratische Partei Deutschlands|NPD]], für die er von 1966 bis 1970 dem [[Bayerischer Landtag|Bayerischen Landtag]] angehörte und deren Bundesgeschäftsführer er bis in die 1970er Jahre war. 1984 beteiligte er sich an der von der NPD zur Teilnahme an der Stadtratswahl jenes Jahres gegründeten &#039;&#039;Münchner [[Bürgerinitiative Ausländerstopp]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{HdBG Parlament|123541611|Karl Feitenhansl}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783000207037 |Titel= Feitenhansl, Karl|Fundstelle=F |Seiten=294 |KBytes=253}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000002990}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123541611|VIAF=52599127}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Feitenhansl, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2004]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Feitenhansl, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NPD), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. August 1922&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Černošín|Losau]], [[Tschechoslowakei]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. September 2004&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.191.165.12</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Franz Vit</title>
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		<updated>2023-02-14T09:13:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.191.165.12: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Franz Vit&#039;&#039;&#039; (* [[6. Oktober]] [[1916]] in [[Hrdlovka|Herrlich]], [[Königreich Böhmen]]; † [[11. April]] [[2005]] in [[Jülich]]) war ein deutscher [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Vit bestand 1935 das Wirtschaftsabitur und arbeitete bis 1938 als Exportkaufmann. Von 1939 bis 1945 nahm er als Soldat am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] teil, zuletzt als Leutnant. Bei Kriegsende geriet er in US-amerikanische Gefangenschaft. Vit war seit 1946 als kaufmännischer Angestellter beim [[Eschweiler Bergwerks-Verein]] in [[Kohlscheid]] tätig und schloss sich 1952 der [[IG Bergbau und Energie]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Vit trat 1954 in die SPD ein und war seit 1955 Vorsitzender des SPD-Ortsverbandes [[Aldenhoven]]. Von 1964 bis 1969 war er Kreisvorsitzender und von 1965 bis 1971 Unterbezirksvorsitzender der Sozialdemokraten in Jülich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Vit war von 1961 bis 1971 Kreistagsmitglied des [[Kreis Jülich|Kreises Jülich]] und von 1984 bis 1994 Ratsmitglied der Gemeinde Aldenhoven. Dem [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] gehörte er von [[Bundestagswahl 1965|1965]] bis 1976 an. Er war stets über die Landesliste [[Nordrhein-Westfalen]] ins Parlament eingezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
Vit war von 1956 bis 1971 Bürgermeister der [[Ortschaft]] Aldenhoven und danach von 1972 bis 1984 in gleicher Funktion Oberhaupt der [[Gemeinde]] Aldenhoven. Von 1964 bis 1966 amtierte er als stellvertretender Landrat des Kreises Jülich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1966: Ehrenring der Gemeinde Aldenhoven&lt;br /&gt;
* 1973: Bundesverdienstkreuz 1. Klasse&lt;br /&gt;
* 1978: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Bundesverdienstkreuz]]&lt;br /&gt;
* 1994: [[Ehrenbürger]]schaft der Gemeinde Aldenhoven&lt;br /&gt;
* Nach ihm wurde die Großsporthalle in Aldenhoven nach deren Renovierung benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Vierhaus]], [[Ludolf Herbst]] (Hrsg.), Bruno Jahn (Mitarb.): &#039;&#039;Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages. 1949–2002.&#039;&#039; Bd. 2: &#039;&#039;N–Z. Anhang.&#039;&#039; K. G. Saur, München 2002, ISBN 3-598-23782-0, S. 897.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1117913147|VIAF=2458147871997975170001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Vit, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Kreis Düren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger im Kreis Düren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Aldenhoven)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenringträger (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1916]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2005]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Vit, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Oktober 1916&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hrdlovka|Herrlich]], [[Königreich Böhmen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. April 2005&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Jülich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.191.165.12</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erich_Tursch&amp;diff=958229</id>
		<title>Erich Tursch</title>
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		<updated>2023-02-14T09:04:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.191.165.12: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Erich Tursch&#039;&#039;&#039; (* [[16. Februar]] [[1902]] in [[Lišov]] (deutsch: Lischau), [[Königreich Böhmen]]; † [[15. August]] [[1983]] in [[Kassel]]) war ein deutscher Maler, Graphiker und Kunsterzieher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Tursch erwarb zunächst eine Ausbildung in Malerei und Graphik an der Kunstakademie in [[Prag]]. Sein anschließendes Studium der Kunstgeschichte und Klassischen Archäologie an der [[Karls-Universität Prag|Universität Prag]] schloss er mit der [[Promotion (Doktor)|Promotion]] ab. Nach ersten Berufsjahren an verschiedenen Museen und Forschungsinstituten wurde er 1943 Direktor des Museums des Landesarchivs in [[Brünn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] kam er 1949 nach [[Fritzlar]] in [[Nordhessen]], wo er bis 1967 als Kunsterzieher am örtlichen [[Realgymnasium]], der heutigen [[König-Heinrich-Schule]], und als freischaffender Künstler wirkte.&amp;lt;ref&amp;gt;Einer seiner Schüler war [[Peter Lakotta]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Tursch war sicherlich der bedeutendste Fritzlarer Maler des 20. Jahrhunderts. Sein Werk reicht von Ölgemälden und [[Aquarell]]en über [[Linolschnitt|Linol-]] und [[Holzschnitt]]e bis zu Kreidezeichnungen und [[Radierung]]en, von denen viele in ganzen Zyklen sozialkritische Themen behandeln. Seine vor 1945 geschaffenen Werke gingen in den Nachkriegswirren verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kreis Saaz&#039;&#039; (= &#039;&#039;Kunstführer des Heimatbundes Sudetenland&#039;&#039; 1). Rohrer, Brünn/München/Wien 1942.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Geschichtsverein Fritzlar (Hrsg.): &#039;&#039;Liebenswertes Fritzlar. 1275 Jahre Jubiläumsband der Stadt Fritzlar mit Stichen, Ölgemälden und Zeichnungen&#039;&#039;. Fritzlar 1999, ISBN 3-00-003991-0, S. 163&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128021918|VIAF=8795148122913895200006}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tursch, Erich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstlehrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Fritzlar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1983]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Tursch, Erich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler, Graphiker und Kunsterzieher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Februar 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lišov|Lischau]], Königreich Böhmen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. August 1983&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kassel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.191.165.12</name></author>
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