<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=84.115.222.61</id>
	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=84.115.222.61"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/84.115.222.61"/>
	<updated>2026-06-13T03:08:33Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saigon_%E2%80%93_Der_Tod_kennt_kein_Gesetz&amp;diff=425963</id>
		<title>Saigon – Der Tod kennt kein Gesetz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saigon_%E2%80%93_Der_Tod_kennt_kein_Gesetz&amp;diff=425963"/>
		<updated>2024-07-15T17:07:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.115.222.61: /* Handlung */ Es gibt keine Armeepolizisten –  nur Militärpolizisten (in BRD: Feldgendarmen, in Österreich und international: MP)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| DT      = Saigon – Der Tod kennt kein Gesetz&lt;br /&gt;
| OT      = Off Limits&lt;br /&gt;
| PL      = [[Vereinigte Staaten|USA]]&lt;br /&gt;
| PJ      = 1988&lt;br /&gt;
| LEN     = 98&lt;br /&gt;
| OS      = [[Englische Sprache|Englisch]]&lt;br /&gt;
| FSK     = 16&lt;br /&gt;
| REG     = [[Christopher Crowe]]&lt;br /&gt;
| DRB     = Christopher Crowe,&amp;lt;br /&amp;gt; [[Jack Thibeau]]&lt;br /&gt;
| PRO     = [[Alan Barnette]]&lt;br /&gt;
| MUSIK   = [[James Newton Howard]]&lt;br /&gt;
| KAMERA  = [[David Gribble]]&lt;br /&gt;
| SCHNITT = [[Douglas Ibold]]&lt;br /&gt;
| DS      = &lt;br /&gt;
*[[Willem Dafoe]]: Buck McGriff&lt;br /&gt;
*[[Gregory Hines]]: Albaby Perkins&lt;br /&gt;
*[[Fred Ward]]: Master Sergeant Dix&lt;br /&gt;
*[[Amanda Pays]]: Soeur Nicole&lt;br /&gt;
*[[Kay Tong Lim]]: Lime Green&lt;br /&gt;
*[[Scott Glenn]]: Colonel Dexter Armstrong&lt;br /&gt;
*[[David Alan Grier]]: Rogers&lt;br /&gt;
*[[Keith David]]: Maurice&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Saigon – Der Tod kennt kein Gesetz&#039;&#039;&#039; (Originaltitel: &#039;&#039;Off Limits&#039;&#039;) ist ein US-amerikanischer Krimi/Actionfilm aus dem Jahr 1988. Die Regie führte [[Christopher Crowe]], produziert wurde er von [[Alan Barnette]]. Die Hauptrollen spielten [[Willem Dafoe]] und [[Gregory Hines]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Saigon, 1968: Die Militärpolizisten Buck McGriff und Albaby Perkins kämpfen in der übervölkerten Metropole auf verlorenem Posten gegen Korruption, Rauschgift und Gewalt. Als sechs vietnamesische Prostituierte einem brutalen Serienmörder zum Opfer fallen, sollen die Cops den Mörder – offenbar einen ranghohen US-Offizier – überführen. Bei den Ermittlungen bekommen sie Hilfe von der französischen [[Ordensschwester]] Nicole und von Sergeant Dix. McGriff und Perkins gelingt es, den skrupellosen Täter immer mehr einzukreisen, bis dieser schließlich einen Killer auf sie ansetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
[[Roger Ebert]] lobte in der [[Chicago Sun-Times]] vom 11. März 1988 die Regie und die Leistungen der Darsteller (&#039;&#039;„‚Off Limits‘ is a well-made movie, well-directed, well-acted“&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hal Hinson schrieb in der [[The Washington Post|Washington Post]] vom 15. März 1988, der Film wäre nach dem schwarz-weißen Muster der Polizistenfilme gemacht, das zu dieser Zeit vorherrschen würde. Er schrieb, der Film wäre &#039;&#039;„[[Lethal Weapon – Zwei stahlharte Profis|Lethal Weapon]] in [[Vietnam]]“&#039;&#039;, in einer „schäbigen“ (&#039;&#039;„grungy“&#039;&#039;) Stilistik gemacht. Beide Hauptdarsteller würden ihre Rollen „ohne Begeisterung“ spielen (&#039;&#039;„neither of them manages to bring any excitement to his role“&#039;&#039;), allerdings Willem Dafoe mit etwas Charisma. Hinson lobte besonders die Darstellung von Scott Glenn und zum Teil jene von Fred Ward.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
Am Anfang des Films wird das Lied „Pretty Ballerina“ von der Gruppe „The Left Banke“ eingespielt welches im Dez. 1966 als Single auf den Markt kam. (UB 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{IMDb|tt0095774}}&lt;br /&gt;
*{{Rotten Tomatoes|off_limits}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Saigon Der Tod Kennt Kein Gesetz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-amerikanischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Actionfilm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.115.222.61</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Barney_Wilen&amp;diff=374441</id>
		<title>Barney Wilen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Barney_Wilen&amp;diff=374441"/>
		<updated>2024-07-12T08:52:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.115.222.61: Kein Plural wie bei Obst, Gemüse etc.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Bernard Jean „Barney“ Wilen&#039;&#039;&#039; (* [[4. März]] [[1937]] in [[Nizza]]; † [[25. Mai]] [[1996]] in [[Paris]]) war ein [[Frankreich|französischer]] Musiker ([[Sopransaxophon|Sopran]]-, [[Tenorsaxophon]] und [[Komposition (Musik)|Komposition]]) des [[Modern Jazz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Wilen war der Sohn einer Französin und eines US-Amerikaners. Die Familie zog 1940 in die USA, 1946 wieder nach Frankreich. Bernard spielte in einer Familienband (&#039;&#039;Cousin Orchester&#039;&#039;), die in der Gegend von Nizza auf Festen auftrat. Ab 1950 begleitete er durchreisende Jazzmusiker. Er arbeitete u.&amp;amp;nbsp;a. mit den Musikern [[John Lewis (Pianist)|John Lewis]], [[Roy Haynes]], [[Nico Bunink]] und [[Bud Powell]] zusammen. 1953 gewann er mit seinem Quartett einen Amateur-Band-Wettbewerb in der Sparte [[Cool Jazz]]. Damals studierte er noch Jura, war aber schon in der Jazzszene etabliert. Nach Aufnahmen mit [[Sacha Distel]] holte ihn [[Miles Davis]] 1957 zur Einspielung des Soundtracks zum [[Louis Malle|Louis-Malle]]-Film &#039;&#039;[[Fahrstuhl zum Schafott]]&#039;&#039;, erschienen auf dem Album [[Ascenseur pour l’échafaud (Soundtrack)|Ascenseur pour l’échafaud]]. Mit dieser Filmmusik wurde er berühmt, war aber auch ein wenig auf dieses Genre spezialisiert: &#039;&#039;[[Gefährliche Liebschaften (1959)|Gefährliche Liebschaften]]&#039;&#039; (als Gast bei [[Thelonious Monk]] (&#039;&#039;[[Les Liaisons Dangereuses 1960]]&#039;&#039;) und [[Art Blakey]]s [[Jazz Messengers]]), &#039;&#039;[[Un témoin dans la ville]]&#039;&#039; und [[George Gruntz]]’ &#039;&#039;[[Seelische Grausamkeit]]&#039;&#039; sind weitere [[Filmmusik]]en mit dem Instrumentalisten Barney Wilen. 1959 reiste er in die USA, wo er auf dem [[Newport Jazz Festival]] auftrat. Im selben Jahr trat er auf dem [[Festival Internazionale del Jazz di Sanremo]] und 1960 (mit [[Waldi Heidepriem]]) auf dem [[Deutsches Jazzfestival|Frankfurter Festival]] auf. Ebenfalls 1960 spielte er in Paris mit [[Jean-Louis Chautemps]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1960er Jahre wandte er sich auch dem Free Jazz zu. Er experimentierte zudem sehr früh mit [[elektroakustische Musik|elektroakustischen Möglichkeiten]]: Das Barney Wilen Quartet improvisierte zum Dokumentarfilm von François de Ménil über den [[Großer Preis von Monaco|25. Grand Prix Automobile de Monaco]] 1967 (bei dem [[Lorenzo Bandini]] tödlich verunglückte) sowie Lichtinstallationen von [[Etienne Oléari]]. Diese Produktion wurde 1968 im Rahmen des [[Jazzfest Berlin|Berliner Jazzfestivals]] in der [[Akademie der Künste (Berlin)|Berliner Akademie der Künste]] aufgeführt aber auch in New York (dort in Anwesenheit von [[Andy Warhol]] und [[Robert Rauschenberg]]). Sie wurde auch auf einer LP, &#039;&#039;Auto Jazz&#039;&#039;, für [[Musik Produktion Schwarzwald|MPS]] dokumentiert. Auch führte er die &#039;&#039;Electronic Sonata for Souls Loved by Nature&#039;&#039; von [[George Russell (Musiker)|George Russell]] 1970 in Berlin auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Andrew Wright Hurley &#039;&#039;The Return of Jazz: Joachim-Ernst Berendt and West German Cultural Change&#039;&#039; New York: Berghahn 2009, S. 112f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem begann er, sich für außereuropäische Musik zu interessieren: [[Joachim-Ernst Berendt|Joachim E. Berendt]] holte ihn 1967 für die Produktion &#039;&#039;Jazz Meets India&#039;&#039; mit indischen Musikern zu den [[Donaueschinger Musiktage]]n und das Berliner Festival. Im selben Jahr improvisierte er beim [[Free Jazz Meeting Baden-Baden]] elektroakustisch über Musik von [[Ravi Shankar]].&amp;lt;ref&amp;gt;Andrew Wright Hurley &#039;&#039;The Return of Jazz: Joachim-Ernst Berendt and West German Cultural Change&#039;&#039; New York: Berghahn 2009, S. 196&amp;lt;/ref&amp;gt; 1969 unternahm er eine Studienreise nach Afrika; das erst 2013 veröffentlichte Album &#039;&#039;Moshi Too&#039;&#039; ist ebenso wie sein 1972 erschienener Vorgänger (das Fusionalbum &#039;&#039;Moshi&#039;&#039; mit [[Michel Graillier]] und [[Micheline Pelzer]]) ein Ergebnis dieser Auseinandersetzung mit der afrikanischen Musikkultur. Bereits 1968 experimentierte Wilen im [[Jazz-Rock]]-Sektor, u.&amp;amp;nbsp;a. 1968 mit &#039;&#039;Barney Wilen and His Amazing Free Rock Band&#039;&#039; (mit [[Joachim Kühn]], [[Mimi Lorenzini]], [[Günter Lenz (Musiker)|Günter Lenz]] und [[Aldo Romano]]), die auch in Deutschland auftrat und die LP &#039;&#039;Dear Prof. Leary&#039;&#039; – eine Hommage an [[Timothy Leary]] – aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1980er Jahren zog es ihn in seine alte Heimat nach [[Nizza]] zurück, wo er noch Filmmusik für die Filme &#039;&#039;Triaden des Kusses&#039;&#039; (1989) und &#039;&#039;Le coeur fantôme&#039;&#039; (1996) komponierte. 1993 wurde er auf das [[Festival International de Jazz de Montréal]] eingeladen, wo er mit [[Alain Jean-Marie]] auftrat (&#039;&#039;[[Montréal Duets]]&#039;&#039;). Seine Aufnahmen wurden zum Teil nur in [[Japan]] veröffentlicht und sind als [[Langspielplatte|LPs]] teure Sammlerstücke geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilen arbeitete auch als Tontechniker, u.&amp;amp;nbsp;a. für [[Archie Shepp]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1958 erhielt Wilen den [[Prix Django Reinhardt]]. Der Comicband &#039;&#039;Barney et la Note Bleue&#039;&#039; (1987) von [[Jacques de Loustal]] und [[Philippe Paringaux]] basiert lose auf Wilens Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskographie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Barney Wilen Quintet&#039;&#039; Jazztone (F)J1239 (als CD erschienen: Fresh Sound (E)FSR-CD 48, mit [[Hubert Fol]], Nico Bunink, [[Lloyd Thompson]], [[Al Levitt]])&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Tilt&#039;&#039; (1957) Swing (F)LDM30.058 (auch als CD erschienen)&lt;br /&gt;
* Miles Davis: &#039;&#039;[[Ascenseur pour l’échafaud (Soundtrack)|Ascenseur pour l’échafaud]]&#039;&#039; (Soundtrack, [[Fontana Records]], 1957).&lt;br /&gt;
* [[Milt Jackson]] / [[Percy Heath]] / Barney Wilen / [[Kenny Clarke]]: &#039;&#039;Jazz sur Seine&#039;&#039; (1958) Philips (F)P77127L (auch als CD erschienen: EmArcy (F)548317-2)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Un témoin dans la ville&#039;&#039; (1959) Fontana (F)660226HR (auch als CD erschienen: Fontana 832658-2)&lt;br /&gt;
* Art Blakey&#039;s Jazz Messengers feat. Barney Wilen: &#039;&#039;[[Les Liaisons Dangereuses 1960 (Art-Blakey-Album)|Les Liaisons Dangereuses 1960]]&#039;&#039; (Original Soundtrack, Fontana, 1959).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Barney&#039;&#039; (1960) RCA (F) 430053 (als CD erschienen: BMG (F) 74321-454092)&lt;br /&gt;
* [[Eje Thelin]] &#039;&#039;with Barney Wilen&#039;&#039; (1966) Dragon DRCD 366&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Zodiac&#039;&#039; (1966) Vogue (mit [[Karl Berger (Musiker)|Karl Berger]], [[Jean-François Jenny-Clark]], [[Jacques Thollot]])&lt;br /&gt;
* [[François Tusques]], Barney Wilen &#039;&#039;Le Nouveau Jazz&#039;&#039; (1967) Disques Mouloudji&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Auto Jazz: Tragic Destiny of Lorenzo Bandini&#039;&#039;, MPS (D)15164ST (1968, mit François Tusques, [[Beb Guérin]], Eddy Gaumont)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dear Prof. Leary&#039;&#039;, MPS 15191 (1968)&lt;br /&gt;
* Barney Wilen &amp;amp; [[Mal Waldron]] &#039;&#039;French Story&#039;&#039; Alfa Jazz (J)ALCR-7 (1979)&lt;br /&gt;
* Barney Wilen &amp;amp; Dièse 440 &#039;&#039;Live In Paris&#039;&#039;, Marge/Impro 07 (1983)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;La Note Bleue&#039;&#039;, IDA Records / OMD (1986)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;French Ballads&#039;&#039;, IDA Records (1987)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Moshi Too&#039;&#039;, Sonorama Records (2013)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Live in Tokyo ’91]]&#039;&#039; (Elemental Muaic, ed. 2019)&lt;br /&gt;
* [[Lucky Thompson]] &amp;amp; Barney Wilen: &#039;&#039;Four Brothers&#039;&#039; (Sonorama, 1960, ed. 2015), mit [[Helmut Brandt (Musiker)|Helmut Brandt]], [[Bent Jædig]], [[Roland Kovac]], [[Larry Atwell]], [[Jürgen Ehlers (Musiker)|Jürgen Ehlers]], [[Rudy Pronk]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Jazz in Camera]]&#039;&#039; (Sonorama, ed. 2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lexigraphische Einträge ==&lt;br /&gt;
* [[Carlo Bohländer]], Karl Heinz Holler: &#039;&#039;[[Reclams Jazzführer]]&#039;&#039; (= &#039;&#039;Reclams Universalbibliothek.&#039;&#039; Nr. 10185/10196). Reclam, Stuttgart 1970, ISBN 3-15-010185-9.&lt;br /&gt;
* [[Leonard Feather]], [[Ira Gitler]]: &#039;&#039;The Biographical Encyclopedia of Jazz.&#039;&#039; Oxford University Press, New York 1999, ISBN 0-19-532000-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.barneywilen.com The Estate of Barney Wilen &amp;amp; The Barney Wilen Foundation]&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0928755}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Musikbeispiele&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Barney Wilen: {{YouTube |id=ko9tOOz_UHE |titel=Besame mucho}}&lt;br /&gt;
* Miles Davis feat. Barney Wilen: {{YouTube |id=wAscNqX8uqA |titel=Chez le photographe du motel}}&lt;br /&gt;
* Art Blakey&#039;s Jazz Messengers feat. Barney Wilen: {{YouTube |id=csEF5MNQlmw |titel=No Problem (1st Version)}}&lt;br /&gt;
* Art Blakey&#039;s Jazz Messengers feat. Barney Wilen: {{YouTube |id=qi7F1I8XYoE |titel=Prélude In Blue (chez Miguel)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=134592700|LCCN=nr/92/21631|VIAF=19786125}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wilen, Barney}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Saxophonist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Jazz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmkomponist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bandleader]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Nizza)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1996]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wilen, Barney&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wilen, Bernard Jean&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Jazzmusiker (Tenorsaxophon, Sopransaxophon, Komposition)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. März 1937&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nizza]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Mai 1996&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.115.222.61</name></author>
	</entry>
</feed>