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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Skaštice</title>
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		<updated>2023-02-26T09:07:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;81.161.77.118: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort = Skaštice&lt;br /&gt;
| Wappen = [[Datei:Skaštice znak.jpg|111px|Wappen von Skaštice]]&lt;br /&gt;
| Kraj = Zlínský kraj&lt;br /&gt;
| Beschriftung = left&lt;br /&gt;
| Kraj_link = &lt;br /&gt;
| Okres = Kroměříž&lt;br /&gt;
| Fläche = 772&lt;br /&gt;
| Höhe = 192&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 49/19/31/N&lt;br /&gt;
| Längengrad = 17/24/49/E&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer = 588989&lt;br /&gt;
| Postleitzahl = 767 01&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = Z&lt;br /&gt;
| Straßen = [[Chropyně]] – [[Hulín]]&lt;br /&gt;
| Schienen = &lt;br /&gt;
| Flughafen = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister = Jaromír Přikryl&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2018&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße = Skaštice 113&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt = 767 01 Kroměříž 1&lt;br /&gt;
| Website = skastice.cz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Skaštice&#039;&#039;&#039; (deutsch &#039;&#039;Skaschtitz&#039;&#039;, früher &#039;&#039;Skaschitz&#039;&#039;) ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt vier Kilometer nördlich von [[Kroměříž]] und gehört zum [[Okres Kroměříž]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Skaštice befindet sich linksseitig der [[Moštěnka]] in der Obermährischen Senke (Hornomoravský úval). Durch das Dorf führt der Graben Stonač. Südlich des Ortes verläuft die [[Dálnice 1|Autobahn D 1]], dort liegt auch die Abfahrt 260 Kroměříž-východ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind U Mlýna, [[Kyselovice]], [[Žalkovice]] und [[Břest]] im Norden, [[Němčice u Holešova|Němčice]] und [[Rymice]] im Nordosten, [[Pravčice]] im Osten, [[Hulín]] im Südosten, Bílany und [[Kroměříž]] im Süden, Horní Zahrady, Miňůvky, Postoupky und Hradisko im Südwesten, [[Bezměrov]] und Plešovec im Westen sowie Hrad und [[Chropyně]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung von &#039;&#039;Cassiz&#039;&#039; erfolgte 1267 im Testament [[Bruno von Schauenburg]]s. Darin vermachte der Bischof das ihm gehörige Dorf der Kirche St. Mauritius und dem Kollegiatkapitel in [[Kroměříž|Kremsier]]. Im Jahre 1290 wurde das Dorf als &#039;&#039;Kaschiz&#039;&#039;, 1327 als &#039;&#039;Skacich&#039;&#039;, 1405 als &#039;&#039;Skaštic&#039;&#039;, 1406 als &#039;&#039;Kasczics&#039;&#039; und 1489 als &#039;&#039;Skaštice&#039;&#039; bezeichnet. Das älteste Ortssiegel stammt von 1684 und trägt die Umschrift &#039;&#039;OBECZNY * PECZET * DIEDINI * KASSTICZ * 1684&#039;&#039;.  Gepfarrt war der Ort seit eh und jeh zur Kirche der Gesegneten Jungfrau Maria in Kremsier. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts blieb das Dorf immer der bischöflichen Herrschaft Kremsier untertänig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der Patrimonialherrschaften bildete &#039;&#039;Skaščice&#039;&#039; / &#039;&#039;Skaschitz&#039;&#039; ab 1850 eine Gemeinde in der Bezirkshauptmannschaft Kremsier. Der heutige Ortsname &#039;&#039;Skaštice&#039;&#039; findet seit 1872 Verwendung. 1895 wurde ein neues Schulhaus eingeweiht; es dient heute als Kindergarten, Turnhalle, Bücherei und Arztpraxis.  Mit Beginn des Jahres 1986 wurde Skaštice nach Kroměříž eingemeindet. Am 28. Februar 1990 löste sich Skaštice wieder von Kroměříž los und bildete eine eigene Gemeinde. Seit 2004 führt Skaštice ein Wappen und Banner. Ethnographisch gehört das Dorf zur [[Hanna (Mähren)|Hanna]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Für die Gemeinde Skaštice sind keine Ortsteile ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Filialkirche des hl. Florian, erbaut 1873 nach Plänen des Kremsierer Baumeisters Havlín anstelle einer Kapelle aus dem Jahre 1856. Sie wurde 1971 entsprechend den Anforderungen des [[Zweites Vatikanisches Konzil|Vaticanum II]] umgebaut und befindet sich im Besitz der Gemeinde.&lt;br /&gt;
* Statue der hl. Anna&lt;br /&gt;
* vier Marienstatuen&lt;br /&gt;
* Betsäule&lt;br /&gt;
* fünf Steinkreuze&lt;br /&gt;
* Haus Nr. 18, an der Fassade befinden sich Motive der hl. Kyrill und Method&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* Jan Konečný (1827–1898), Priester, Erzieher und nationaler Erwecker&lt;br /&gt;
* František Pospíšil (1885–1958), Pädagoge, Ethnograf und Publizist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Kroměříž}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Skastice}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>81.161.77.118</name></author>
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