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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gasthaus_Goldener_L%C3%B6we&amp;diff=2887740</id>
		<title>Gasthaus Goldener Löwe</title>
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		<updated>2025-04-10T19:32:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.120.78.66: /* Einzelnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Bauwerk&lt;br /&gt;
| NAME             = Gasthaus &#039;&#039;Goldener Löwe&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| BILD             = Hauptstraße 2, Merkendorf (Front).jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Ehemaliges Gasthaus &#039;&#039;Goldener Löwe&#039;&#039; in Merkendorf&lt;br /&gt;
| ORT              = [[Merkendorf (Mittelfranken)|Merkendorf]]&lt;br /&gt;
| BAUMEISTER       = &lt;br /&gt;
| BAUJAHR          = Beginn 19. Jahrhundert&lt;br /&gt;
| HÖHE             = &lt;br /&gt;
| GRUNDFLÄCHE      = &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD      = 49.20527&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD       = 10.7019&lt;br /&gt;
| REGION-ISO       = DE-BY&lt;br /&gt;
| KARTE            = ja&lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN   = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das ehemalige Gasthaus &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Goldener Löwe&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; ist ein zweigeschossiger [[Giebelständig|giebelständiger]] gelb verputzter [[Satteldach]]bau in der [[Hauptstraße (Merkendorf)|Hauptstraße]] 2 der Stadt [[Merkendorf (Mittelfranken)|Merkendorf]] im [[Fränkisches Seenland|Fränkischen Seenland]] ([[Mittelfranken]]) und steht unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.geodaten.bayern.de/denkmal_static_data/externe_denkmalliste/pdf/denkmalliste_merge_571177.pdf Denkmalliste des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege, S. 4] (PDF; 0,2&amp;amp;nbsp;MB) auf geodaten.bayern.de, abgerufen am 16. November 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau ==&lt;br /&gt;
Das Gebäude wurde Anfang des 19. Jahrhunderts erbaut und grenzt an die [[Stadtbefestigung Merkendorf]]s. Bis zum Jahr 2000 befand sich in ihm das Gasthaus &#039;&#039;Goldener Löwe&#039;&#039;. Nach dem Umbau wurde in den Räumlichkeiten der Verkaufsraum einer dort ansässigen [[Metzgerei]] eingerichtet, die Anfang 2013 geschlossen und Anfang 2014 wiedereröffnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hauptstraße 2 (Merkendorf)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gasthaus Goldener Lowe}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Merkendorf (Mittelfranken)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohn- und Geschäftshaus im Landkreis Ansbach|Merkendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohn- und Geschäftshaus in Europa|Merkendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Merkendorf (Mittelfranken)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gasthaus im Landkreis Ansbach|Goldener Lowe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gasthaus in Europa|Goldener Lowe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.120.78.66</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gasthaus_zum_Lamm_(Frankenbach)&amp;diff=1424022</id>
		<title>Gasthaus zum Lamm (Frankenbach)</title>
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		<updated>2025-04-10T19:17:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.120.78.66: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Frankenbach-untypische-giebelform.JPG|miniatur|hochkant|Das ehemalige Gasthaus zum Lamm]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Gasthaus zum Lamm&#039;&#039;&#039; ist ein zweigeschossiges, verputztes [[Fachwerkhaus]] mit einem [[Zollingerdach]] aus dem Jahre 1924, das auf dem hohen, massiven Kellergeschoss eines Vorgängerbaus ruht. Das Gebäude wurde an der Stauchenstraße 22 im heutigen [[Heilbronn]]er Stadtteil [[Frankenbach (Heilbronn)|Frankenbach]] an Stelle eines alten Dorfgasthauses errichtet und gilt als [[Kulturdenkmal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Gasthaus ist ein zweistöckiger Putzbau; die Gastwirtschaft mit Durchreiche befindet sich im Erdgeschoss. Der Saal der Wirtschaft verfügt über einen historischen Raumteiler. Bemerkenswert ist das stützenfreie Dachgeschoss, das auffallend gewölbt und in [[Zollingerdach|Zollinger-Lamellen-Bauweise]] errichtet worden ist. Die Türrahmen des Hauses sind dekorativ und die Türblätter wurden gefeldert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{bibISBN|9783806219883|Seite=189–190}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Stauchenstraße 22 (Heilbronn-Frankenbach)}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=49/9/32.10/N|EW=9/10/11.60/E|type=landmark|dim=100|region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Heilbronn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachwerkhaus in Heilbronn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gasthaus in Baden-Württemberg|Lamm #Frankenbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1920er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gasthaus in Europa|Lamm #Frankenbach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.120.78.66</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gasthaus_Pilling&amp;diff=2126786</id>
		<title>Gasthaus Pilling</title>
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		<updated>2025-04-10T19:14:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.120.78.66: /* Einzelnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Altena - Gasthaus Pilling 05 ies-Ausschnitt1b.jpg|mini|Gasthaus Pilling]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Gasthaus Pilling&#039;&#039;&#039; ist die älteste [[Gaststätte]] im [[Märkischer Kreis|Märkischen Kreis]] in [[Altena]]. Der erste Bierausschank fand im Jahr 1724 statt.&lt;br /&gt;
Es ist ein gastronomischer Familienbetrieb, [[gutbürgerliche Küche]], mit etwas Hotelbetrieb. Das Gebäude liegt am Fuße der [[Burg Altena]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gebäude im [[Nette (Lenne)|Nette]]tal wurde aus Bruchsteinen errichtet, 1724 fand der erste Bierausschank statt. Johann Hermann zu Pillingsen († 1769) und sein Sohn Heinrich sind die ersten bezeugten Gastwirte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Caspar Heinrichs Sohn wurde dem Gasthaus eine Bäckerei angeschlossen, die aber in der nächsten Familiengeneration wieder aufgegeben wurde. Um 1870 war Gastwirt des Hauses Wilhelm Pilling, der 1873 zusammen mit dem Schmied Ludwig Lüling das Unternehmen W. Pilling &amp;amp; Co. gründete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://pilling.de/modules.php?name=Content&amp;amp;pa=showpage&amp;amp;bid=23&amp;amp;pid=2 |wayback=20170625083413 |text=Historie: W. Pilling |archiv-bot=2022-11-06 05:00:32 InternetArchiveBot }} Abgerufen am 18. Juni 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Altenaer Ratsherr Wilhelm Pilling (1881–1930) war der in der Familiengeschichte folgende Gastwirt. Dessen Ehefrau Paula geb. Mühlhoff (* 1889) führte nach seinem Tod im Jahr 1930 die Gaststätte fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 19. Jahrhunderts, Anfang des 20. Jahrhunderts war das Gasthaus Treffpunkt für [[Drahtzieher (Beruf)|Drahtzieher]] und [[Reidemeister]]. Es war auch Versammlungsstätte für örtliche Vereine, wie beispielsweise den Gardeverein und den Männergesangverein „Liederkranz“. Von 1905 bis 1909 fanden die Stiftungsfeste des Landwehrgesangvereins ebenfalls im Gasthaus Pilling statt. Die 1865 gegründete „Abendgesellschaft auf dem Trott“ nutzte auch die Räume des Gasthauses.&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsche Digitale Bibliothek: [https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/NJ4H4YNTMA5RZGSFKNTBZPBJJURT6H5C Unterlagen der „Abendgesellschaft auf dem Trott“ im Kontext mit Anneliese Pilling, Gastwirtin, Altena.] Abgerufen am 18. Juni 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte Gastwirtin in Familientradition war Anneliese Pilling (1915–1982), die das Gasthaus 1955 von ihrer Mutter Paula geb. Mühlhoff (* 1889) übernommen hatte. Nach dem Tod von Anneliese Pilling, mit der die letzte Angehörige der alten Wirte-Dynastie starb, führte ihr Ehemann Karl-Heinz, der den Namen seiner Frau angenommen hatte, die Traditionsgaststätte noch einige Zeit lang weiter, bis er sie aus finanziellen Gründen verkaufte.&amp;lt;ref&amp;gt;Archive in Nordrhein-Westfalen (Kreisarchiv des Märkischen Kreises): {{Webarchiv|url=http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=187&amp;amp;id=215&amp;amp;tektId=154&amp;amp;bestexpandId=150 |wayback=20181231092313 |text=Findbuch Anneliese Pilling, Gastwirtin in Altena |archiv-bot=2025-03-21 14:45:41 InternetArchiveBot }} Abgerufen am 18. Juni 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1996 wird das Haus in Anknüpfung an seine alte Tradition von der Familie Brillert bewirtschaftet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.haus-pilling.de/ueber-uns.html |titel=Über uns - Haus Pilling |abruf=2020-05-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute steht das Gebäude unter [[Denkmalschutz]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.altena.de/fileadmin/user_upload/Abteilungen/Abt._5/Denkmalschutz/Denkmalliste_der_Baudenkmaeler.pdf Stadt Altena: Denkmalliste] Abgerufen am 4. August 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.haus-pilling.de/ Gasthaus Pilling]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=51.29691|EW=7.67782|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gastronomiebetrieb (Nordrhein-Westfalen)|Pilling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gasthaus in Nordrhein-Westfalen|Pilling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Altena]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gasthaus in Europa|Pilling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Altena]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Märkischer Kreis)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.120.78.66</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gasthaus_Rose_(Untergruppenbach)&amp;diff=2498929</id>
		<title>Gasthaus Rose (Untergruppenbach)</title>
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		<updated>2025-04-10T19:07:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.120.78.66: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Untergruppenbach-ehem-Gasthaus-Rose.JPG|miniatur|Ehemaliges Gasthaus Rose in Untergruppenbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Gasthaus Rose&#039;&#039;&#039; ist ein historisches [[Gaststätte|Gasthaus]] in [[Untergruppenbach]] im [[Landkreis Heilbronn]] im nördlichen [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1481 ließ sich Götz von [[Adelsheim (Adelsgeschlecht)|Adelsheim]] von Kaiser [[Friedrich III. (HRR)|Friedrich III.]] die Genehmigung für eine [[Badehaus|Badstube]], ein [[Backhaus]] und eine „offene Schenkstatt“ in seiner Herrschaft Stettenfels bestätigen. Vermutlich hat es sich bei dieser Schenkstatt bereits damals um das unterhalb der [[Burg Stettenfels]] gelegene Gasthaus Rose gehandelt, das lange Zeit das größte Privathaus in Untergruppenbach war. Bis zum späten 19. Jahrhundert blieb die „Rose“ das einzige Gasthaus in Untergruppenbach mit [[Beherbergungsbetrieb|Beherbergungsrecht]]. Im Keller des Gasthauses entspringt eine [[Quelle]], die einst zum [[Bierbrauen]] genutzt wurde und heute noch einen [[Brunnen|Rohrbrunnen]] speist. Das Gasthaus war als solches bis in die 1950er Jahre in Betrieb, seitdem wird es nur noch als Wohnhaus genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilfried Sehm (Bearbeiter); Gemeinde Untergruppenbach (Hrsg.): Untergruppenbach. Untergruppenbach, Unterheinriet, Donnbronn, Oberheinriet, Obergruppenbach, Vorhof. Heimatbuch der Gemeinde Untergruppenbach. Deutscher Sparkassenverlag, Stuttgart 1992, ISBN 3-09-303987-8, S. 277–279.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=49.088329|EW=9.27846|type=landmark|region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Untergruppenbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gasthaus in Baden-Württemberg|Rose #Untergruppenbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gasthaus in Europa|Rose #Untergruppenbach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.120.78.66</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gasthaus_zum_R%C3%B6ssle_(Biberach)&amp;diff=1423499</id>
		<title>Gasthaus zum Rössle (Biberach)</title>
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		<updated>2025-04-10T19:04:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.120.78.66: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Hn-biberach-bonfelder1-2015.JPG|mini|Gasthaus zum Rössle (Foto von 2015)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Biberach-gasthaus.jpg|mini|Gasthaus zum Rössle, Zustand vor Sanierung]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039; Gasthaus zum Rössle &#039;&#039;&#039; ist ein privater [[Profanbau]], der 1853 für Martin und Katharina Sinn errichtet wurde. Es befindet sich an der Bonfelder Straße 1 in [[Biberach (Heilbronn)|Biberach]], einem Stadtteil von [[Heilbronn]]. Das denkmalgeschützte Gebäude gilt als [[Kulturdenkmal]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{bibISBN|9783806219883|Seite=146}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das [[Klassizismus|klassizistische]] Gebäude aus dem Jahre 1853 ist ein zweigeschossiger verputzter Fachwerkbau, wobei das Haus im Stil des Klassizismus mit Gebäudekanten mit [[Buckelquader|Eckquaderung]] geschmückt wurde. Bemerkenswert ist die Tür mit klassizistisch ornamentierten Türblättern, wobei sich über der Tür die Inschrift &#039;&#039; 18 &#039;&#039; Martin und Katharina Sinn &#039;&#039; 53 &#039;&#039; erhalten hat. An der Rückseite des Hauses befanden sich einst Kleintierställe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Bonfelder Straße 1 (Heilbronn-Biberach)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=49.193727|EW=9.141652|type=landmark|region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Heilbronn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachwerkhaus in Heilbronn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gasthaus in Baden-Württemberg|Rossle #Biberach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1850er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gasthaus in Europa|Rossle #Biberach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.120.78.66</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gasthaus_Magdeburger_Hof&amp;diff=2842684</id>
		<title>Gasthaus Magdeburger Hof</title>
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		<updated>2025-04-10T15:57:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.120.78.66: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Magdeburger Straße 1 (Quedlinburg).JPG|miniatur|Gasthaus Magdeburger Hof]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Gasthaus Magdeburger Hof&#039;&#039;&#039; ist ein [[Denkmalschutz|denkmalgeschütztes]] [[Gasthaus]] in [[Quedlinburg]] in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das im [[Liste der Kulturdenkmale in Quedlinburg|Quedlinburger Denkmalverzeichnis]] eingetragene Gasthaus befindet sich östlich der historischen Quedlinburger Innenstadt an der Kreuzung von Magdeburger Straße, Rathenaustraße und Höfenweg an der Adresse Magdeburger Straße 1. Die Magdeburger Straße stellt ein Teilstück der [[Bundesstraße 6]] dar. Etwas westlich des Hauses fließt die [[Bode]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur und Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das zur Kreuzung hin ausgerichtete dreigeschossige Gasthaus entstand in der Zeit um das Jahr 1900. Das streng symmetrisch angelegte verputzte Gebäude verfügt über einen Mittel[[risalit]]. Zu beiden Seiten des Gebäudes sind hölzerne [[Wintergarten|Wintergärten]] angefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt|Landesamt für Denkmalpflege Sachsen-Anhalt]] (Hrsg.): &#039;&#039;Denkmalverzeichnis Sachsen-Anhalt.&#039;&#039; Band 7: Falko Grubitzsch, unter Mitwirkung von Alois Bursy, Mathias Köhler, Winfried Korf, Sabine Oszmer, Peter Seyfried und [[Mario Titze]]: &#039;&#039;Landkreis Quedlinburg.&#039;&#039; Teilband 1: &#039;&#039;Stadt Quedlinburg.&#039;&#039; Fliegenkopf, Halle 1998, ISBN 3-910147-67-4, Seite 169&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinate|article=/|NS=51.790163|EW=11.160135|type=landmark|region=DE-ST}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Quedlinburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gasthaus in Sachsen-Anhalt|Magdeburger Hof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1900er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gasthaus in Europa|Magdeburger Hof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Magdeburger Straße (Quedlinburg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.120.78.66</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gasthaus_Lamm_(B%C3%B6ckingen)&amp;diff=1178110</id>
		<title>Gasthaus Lamm (Böckingen)</title>
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		<updated>2025-04-09T20:14:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.120.78.66: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Heilbronn - Böckingen - Alt-Böckingen - Stedinger Str. 4, 4-1 (Lamm) - Ansicht von Süden (1).jpg|mini|Ehemaliges Gasthaus &#039;&#039;Lamm&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige &#039;&#039;&#039;Gasthaus Lamm&#039;&#039;&#039; ist ein heute als Wohnhaus genutztes historisches [[Gasthaus]] an der Stedinger Straße 4 im [[Heilbronn]]er Stadtteil [[Böckingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Gebäude ist ein zweigeschossiger Profanbau, der in Sichtziegelbauweise und auch in Sichtfachwerk nach Plänen von [[August Mogler]] 1897 als Gasthaus mit Metzgerei gebaut wurde. Die linke Seite des heutigen Gebäudes wurde zuerst errichtet, während sich rechts noch das alte Gasthaus Lamm in einem niedrigeren älteren Gebäude befand. Dieses wurde 1907 gegen den heutigen rechten Gebäudeteil mit dem markanten Eckturm ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erdgeschoss ist im Stil der [[Neorenaissance]] horizontal gegliedert, der Eckturm zeigt dekoratives Sichtfachwerk und demonstriert dadurch den Stil des Landhauscharakters.&amp;lt;ref&amp;gt;{{bibISBN|9783806219883|Seite=175–176}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Turmbekrönung erfolgt als eine hohe Dachhaube in Schiefer. Das ehemalige Gasthaus hat einen Seiten[[risalit]], der als oberen Abschluss einen Schwebegiebel im Schweizerhausstil mit einem [[Freigespärre]] der Schweizer Bauernhausarchitektur aufzeigt. Das Haus steht unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gasthaus mit Metzgerei wurde nach dem Symboltier [[Johannes der Täufer|Johannes des Täufers]] benannt&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Böckingen am See. Ein Heilbronner Stadtteil – gestern und heute&#039;&#039;. Stadtarchiv Heilbronn, Heilbronn 1998 (Veröffentlichungen des Archivs der Stadt Heilbronn, 37). S. 591 &amp;lt;/ref&amp;gt; und in der damaligen Heilbronner Straße 4 durch den damaligen Inhaber Friedrich Frank eröffnet. Gottlob Frank übernahm später das Gasthaus und führte es weiter. Von 1901 bis 1936 führte Gottlob Schmoll das Gasthaus. 1936 übernahm es Frieda Förster, ihre Tochter Liesbeth Unkauf betrieb die Gaststätte bis in die 1960er Jahre weiter. 1996 wurde das Haus renoviert und wird seitdem nur noch als Wohnhaus genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Gasthaus zum Lamm, Böckingen|Gasthaus Lamm (Böckingen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=49.132643|EW=9.194516|type=landmark|region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gasthaus Lamm #Bockingen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neorenaissancebauwerk in Heilbronn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Böckingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gasthaus in Baden-Württemberg|Lamm #Bockingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1890er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gasthaus in Europa|Lamm #Bockingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Heilbronn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.120.78.66</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bauernhof_Messner&amp;diff=2722334</id>
		<title>Bauernhof Messner</title>
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		<updated>2025-04-09T05:37:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.120.78.66: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Messnerhof (Matrei in Osttirol) c.jpg|miniatur|Der Messnerhof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ganz - Ganz Nr. 14 und 15.jpg|miniatur|Der Bauernhof Messner mit dem hangseitigen, ehemaligen Wirtschaftsteil (rechts) und der Bauernhof Klabiner (links)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kornkasten Messnerhof (Matrei in Osttirol).JPG|miniatur|Kornkasten des Messnerhofes]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Bauernhof Messner&#039;&#039;&#039; ist ein [[Bauernhof]] in der Fraktion [[Ganz (Gemeinde Matrei in Osttirol)|Ganz]] der Gemeinde [[Matrei in Osttirol]]. Der Bauernhof bildet zusammen mit dem benachbarten [[Bauernhof Klabiner]] ein bäuerliches Ensemble. Der Messnerhof ist eines der {{Metadaten Denkmalliste Österreich|Liste der denkmalgeschützten Objekte in Matrei in Osttirol|Summe}} [[Liste der denkmalgeschützten Objekte in Matrei in Osttirol|Objekte der Gemeinde]] unter [[Denkmalschutz#Österreich|Denkmalschutz]] ({{BDA Objekt Ref|3054|WD-Item=Q811275|Matrei in Osttirol|text=Listeneintrag}}). Der Kornkasten des Messnerhofes wurde vom [[Bundesdenkmalamt]] ebenfalls separat denkmalgeschützt ({{BDA Objekt Ref|39805|WD-Item=Q98526700|Matrei in Osttirol|text=Listeneintrag}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Ensemble ==&lt;br /&gt;
Der Bauernhof Messner befindet sich in der Fraktion Ganz, die südwestlich des Matreier Marktes liegt. Der Bauernhof selbst wurde nördlich bzw. knapp unterhalb der [[St. Nikolaus (Matrei)|Filialkirche St. Nikolaus]] errichtet. Westlich des Messnerhofes (Ganz Nr. 15) schließt sich der Bauernhof Klabiner (Ganz Nr. 14), ein [[Paarhof (Gehöft)|Paarhof]] mit Brunnenhäuschen, an, etwas nördlich liegt das Haus Ganz Nr. 17. Der Messnerhof besteht aus einem Einhof und einem zugehörigen Kornkasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerk ==&lt;br /&gt;
Der Bauernhof Messner war wie der benachbarte Klabinerhof bis zur Aufhebung der Grundherrschaft ein [[Freistift]]gut des [[Widum Matrei in Osttirol|Matreier Pfarrwidums]]. 1871 wurde hier der Bildhauer [[Virgil Rainer]] geboren. Beim Bauwerk selbst handelt es sich um einen wuchtigen Einhof in Mischbauweise, der 1798 errichtet und im Jahr 1865 aufgestockt wurde. Der quergeteilte Einhof mit firstquerendem Hof zwischen Wohn- und Wirtschaftsteil wird durch ein brettergedecktes [[Pfettendach]] geschützt. Im zweigeschoßig, senkrecht zum Hang errichteten Hof wurde der Wohnteil talseitig angeordnet und als [[Mittelflurgrundriss]] ausgeführt, der hangseitige Wirtschaftsteil wurde später zu Wohnzwecken umgebaut. In der Stube des Bauernhofes befindet sich eine neugotische Täfelung aus dem Jahr 1898 sowie ein gemauerter Tonnenofen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kornkasten des Messnerhofes ist ein eingeschoßiger, würfelförmiger Blockbau mit brettergedecktem Blockpfettendach und traufseitiger Bohlentüre. Er wurde vermutlich im 18. Jahrhundert auf einem Trockenmauerfundament erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bundesdenkmalamt (Hrsg.): &#039;&#039;Die Kunstdenkmäler des politischen Bezirkes Lienz. Teil III. Iseltal, Defereggental, Kalsertal, Virgental.&#039;&#039; Verlag Berger, Horn 2007, ISBN 978-3-85028-448-6 (Österreichische Kunsttopographie, Band LVII), S. 148 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Messnerhof}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=46.990805|EW=12.522101|type=landmark|region=AT-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Matrei in Osttirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Tirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gehöft in Österreich|Messner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baugruppe (Städtebau) in Tirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baugruppe (Städtebau) in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.120.78.66</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bauernhof_Klabiner&amp;diff=2722325</id>
		<title>Bauernhof Klabiner</title>
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		<updated>2025-04-09T05:36:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.120.78.66: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ganz - Ganz Nr. 14 und 15.jpg|mini|Die Bauernhöfe Klabiner (links) und Messner (rechts)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Bauernhof Klabiner&#039;&#039;&#039; ist ein [[Bauernhof]] in der Fraktion [[Ganz (Gemeinde Matrei in Osttirol)|Ganz]] der Gemeinde [[Matrei in Osttirol]]. Der Bauernhof ist eine für die bäuerliche Architektur und Wohnkultur bedeutende Osttiroler Paarhofanlage und bildet zusammen mit dem benachbarten [[Bauernhof Messner]] ein bäuerliches Ensemble. Der Klabinerhof ist zudem eines der {{Metadaten Denkmalliste Österreich|Liste der denkmalgeschützten Objekte in Matrei in Osttirol|Summe}} [[Liste der denkmalgeschützten Objekte in Matrei in Osttirol|Objekte der Gemeinde]] unter [[Denkmalschutz#Österreich|Denkmalschutz]] ({{BDA Objekt Ref|3053|WD-Item=Q811276|Matrei in Osttirol|text=Listeneintrag}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Ensemble ==&lt;br /&gt;
Der Bauernhof Klabiner befindet sich in der Fraktion Ganz, die südwestlich des Matreier Marktes liegt. Der Bauernhof selbst befindet sich nördlich bzw. knapp unterhalb der [[St. Nikolaus (Matrei)|Filialkirche St. Nikolaus]]. Östlich des Klabinerhofes (Ganz Nr. 14) schließt sich der Bauernhof Messner (Ganz Nr. 15) an, etwas nördlich liegt das Haus Ganz Nr. 17. Der Klabinerhof besteht aus einem Wohnhaus mit angebautem Wirtschaftsgebäude sowie einem Brunnenhäuschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerk ==&lt;br /&gt;
Der Bauernhof Klabiner ist ein Teilgut der Klabinerhube und war wie der benachbarte Messnerhof bis zur Aufhebung der Grundherrschaft ein [[Freistift]]gut des Matreier Pfarrwidums. Die erhaltene Anlage des Klabinerhofes stammt aus dem 17. Jahrhundert. Beim Wohnhaus der Paarhofanlage handelt es sich um ein zweigeschoßiges Gebäude mit Mittelflurgrundriss, das mit geringen Abstrichen im ursprünglichen Bauzustand erhalten ist. Das Wohnhaus wurde mit dem First senkrecht zum Hang errichtet und ist durch ein flaches Legschindeldach geschützt. Der Blockbau besitzt einen hangseitigen Obergeschoß- und kleinen Giebel[[söller]] mit geschlossener Bretterbrüstung. Die als Rauchküche ausgeführte Küche wurde talseitig eingerichtet. Sie besteht aus einem offenen, gemauerten Herd und besitzt ein Rauchabzugsloch über der Tür sowie über den Schiebefenstern. Die Stube wurde hangseitig angelegt und mit Täfelung, Bretterdecke und gemauertem Tonnenofen ausgestattet. Das zugehörige Wirtschaftsgebäude ist jüngeren Datums, da es nach einem Brand im Jahr 1778 neu errichtet werden musste. Es handelt sich hierbei um einen Mischbau, der firstparallel zum Wohnhaus erbaut wurde. Über dem traufseitig erschlossenen, gemauerten Stall befindet sich ein zweigeschoßiger Stadl mit Bretterschindeldach und offenem Söller mit Trockengestänge. Der Firstbalken des Wirtschaftsgebäudes ist mit der Jahreszahl &#039;&#039;1779&#039;&#039; bezeichnet. Zur Hofanlage gehört auch das Brunnenhäuschen, das in Ständerkonstruktion mit ausgehacktem Trog und einem Pultdach besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bundesdenkmalamt (Hrsg.): &#039;&#039;Die Kunstdenkmäler des politischen Bezirkes Lienz. Teil III. Iseltal, Defereggental, Kalsertal, Virgental.&#039;&#039; Verlag Berger, Horn 2007, ISBN 978-3-85028-448-6 (Österreichische Kunsttopographie, Band LVII), S. 148 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=46.990795|EW=12.521878|type=building|region=AT-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wohngebäude Klabiner|Bauernhof Klabiner}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Matrei in Osttirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Tirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gehöft in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baugruppe (Städtebau) in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baugruppe (Städtebau) in Tirol]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.120.78.66</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kloft&amp;diff=420774</id>
		<title>Kloft</title>
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		<updated>2025-04-06T19:29:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.120.78.66: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Kloft&#039;&#039;&#039; ist der Familienname folgender Personen:&lt;br /&gt;
* [[Christian Kloft]] (1867–1938), deutscher Politiker (Zentrum)&lt;br /&gt;
* [[Christoph Kloft]] (* 1962), deutscher Schriftsteller und Verleger&lt;br /&gt;
* [[Hans Kloft]] (* 1939), deutscher Althistoriker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Helmut Kloft]] (1891–1955), deutscher Jurist und Politiker (FDP)&lt;br /&gt;
* [[Jannik Kloft]] (* 1988), deutscher Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Matthias Theodor Kloft]] (1959–2024), deutscher römisch-katholischer Theologe&lt;br /&gt;
* [[Michael Kloft]] (* 1961), deutscher Journalist, Fernsehautor, TV-Produzent und Regisseur&lt;br /&gt;
* [[Werner J. Kloft]] (1925–2018), deutscher Zoologe, Entomologe, [[Milben|Acarologe]] und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.120.78.66</name></author>
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