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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-06-23T03:30:20Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=DR_701_bis_704&amp;diff=1718407</id>
		<title>DR 701 bis 704</title>
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		<updated>2024-11-07T19:49:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;78.54.118.26: /* Geschichte */ wohl kaum in Ostpolen - aber dafür in Ostbrandenburg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
|Baureihe=DR 701 – 704 &amp;lt;br /&amp;gt;„Benzoltriebwagen schwere Ausführung“&lt;br /&gt;
|Abbildung= DRG 701 Werkfoto.jpg&lt;br /&gt;
|Anzahl=4&lt;br /&gt;
|Nummerierung=701–704&lt;br /&gt;
|Hersteller=[[Linke-Hofmann-Busch|LHB Köln]], [[Nationale Automobil-Gesellschaft|NAG]], [[AEG]]&lt;br /&gt;
|Baujahre=1926&lt;br /&gt;
|Ausmusterung=1957&lt;br /&gt;
|Achsformel=A1&lt;br /&gt;
|Dienstmasse=23 t (701) &amp;lt;br /&amp;gt; 22,3 t (702) &amp;lt;br /&amp;gt; 24,7 t (703) &amp;lt;br /&amp;gt; 24,5 t (704)&lt;br /&gt;
|Radsatzfahrmasse=max. 12,4 t&lt;br /&gt;
|LängeÜberPuffer= 12.900 mm&lt;br /&gt;
|Höchstgeschwindigkeit=50 km/h&lt;br /&gt;
|Leistungsübertragung=mechanisch mit [[NAG-Triebwagengetriebe]]&lt;br /&gt;
|Motorentyp=KL 10 Z&lt;br /&gt;
|Motorbauart=1 × 6-Zylinder 4-Takt Benzol&lt;br /&gt;
|InstallierteLeistung= 55 kW &lt;br /&gt;
|Gesamtradstand= 6.200 mm&lt;br /&gt;
|Raddurchmesser=850 mm&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Triebwagen &#039;&#039;&#039;DR 701 bis 704&#039;&#039;&#039; waren eine [[Triebwagen|Triebwagenbaureihe]] der ersten Generation, die als sogenannte &#039;&#039;schwere Ausführung&#039;&#039; für die [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutsche Reichsbahn]] gebaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nach der [[Internationale Eisenbahntechnische Ausstellung Seddin|Eisenbahntechnischen Ausstellung in Seddin]] 1924 in [[Seddin (bei Potsdam)|Seddin]], auf der der [[DR 851 bis 852|Triebwagen 851]] der Motorenwerke [[Maybach-Motorenbau|Maybach]] – einziges Fahrzeug mit Dieselmotor – ausgestellt wurde, setzte die Deutsche Reichsbahn (DR) verstärkt auf die Beschaffung und den Einsatz von Triebwagen mit Verbrennungsmotor und Diesel- oder Benzol-mechanischem Antrieb. Daher wurden vier Wagen der &#039;&#039;schweren Bauart&#039;&#039; mit rund 20 t Eigenmasse und zwei der &#039;&#039;leichten Bauart&#039;&#039; mit rund 13,5 t beschafft. Die Triebwagen der &#039;&#039;schweren Bauart&#039;&#039; wurden in Nietbauweise hergestellt, die der leichten Bauart in Schweißbauweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Triebwagen 701–704 wurden 1926 an die DR geliefert. Sie hatten ein Großraumabteil von 50 Personen Fassungsvermögen. Anfangs besaßen sie keine Toilette. Bei einem späteren Umbau wurde der Grundriss in einen Großraum 3. Klasse und ein Einzelabteil 2. Klasse mit einer Toilette geändert. Das Rauchen war in den Triebwagen verboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maschinenanlage war aus handelsüblichen Lastwagen-Bauelementen zusammengesetzt. Lediglich die elektropneumatische Steuerung von Motor und Getriebe war eine Eigenentwicklung der [[AEG]]. Der Motor war im Führerstand 1 längs angeordnet. Die elektropneumatische Steuerung erlaubte es, bis zu vier Maschinenanlagen von einem Bedienplatz aus zu steuern. Das mechanische Getriebe WG 70 der [[Nationale Automobil-Gesellschaft|NAG]] war so ähnlich wie das [[Mylius-Getriebe]] aufgebaut, der Unterschied bestand in der Bedienung. Beim Mylius-Getriebe wurde der Gang vorgewählt, beim NAG-Getriebe konnte der Schalthebel erst nach Fahrschalterstellung 0 oder 1 bewegt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingesetzt waren die Triebwagen vor allem bei den Bw [[Frankfurt (Oder)]], [[Pyrzyce|Pyritz]] und [[Międzyrzecz|Meseritz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Kriegsbeginn wurden die Fahrzeuge zunächst stillgelegt. Nach der Umstellung der Antriebsanlage auf Flüssiggas waren sie wieder im Einsatz. Lediglich der VT 702 verblieb nach dem Krieg bei der [[Deutsche Reichsbahn (1945–1993)|DR]]. Die anderen Fahrzeuge sind im Krieg verloren gegangen. Der genannte Triebwagen stand noch 1957 im [[Bahnbetriebswerk|Bw]] Dresden-Pieschen und wurde im selben Jahr verschrottet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinz R. Kurz: &#039;&#039;Die Triebwagen der Reichsbahn-Bauarten&#039;&#039;. EK-Verlag, Freiburg 1988, ISBN 3-88255-803-2&lt;br /&gt;
* Olaf Wanka, Heiko Vogler: &#039;&#039;1926: Triebwagenversuche in der RBD Dresden.&#039;&#039; Eisenbahn-Kurier 1/2013, Seite 62, EK-Verlag, Freiburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche Verbrennungsmotor-Triebwagen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (Deutsche Reichsbahn 1920–1945)|DR 000701]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (LHB)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (AEG)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>78.54.118.26</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=London_(Schiff,_1864)&amp;diff=1746190</id>
		<title>London (Schiff, 1864)</title>
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		<updated>2024-11-07T06:24:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;78.54.118.26: /* Das Schiff */ noPS sind deutlich mehr als reine PS in kw&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Schiff&lt;br /&gt;
| Schiffskategorie     = Handelsschiff&lt;br /&gt;
| Name                 = &#039;&#039;London&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| Bild                 = SS London (1864).jpeg&lt;br /&gt;
| Bildtext             = &lt;br /&gt;
| {{Infobox Schiff/Basis&lt;br /&gt;
 | AbJahr              = &lt;br /&gt;
 | Land                = {{GBR-H-1801}}&lt;br /&gt;
 | andere Schiffsnamen = &lt;br /&gt;
 | Schiffstyp          = [[Passagierschiff]]&lt;br /&gt;
 | Rufzeichen          = &lt;br /&gt;
 | Heimathafen         = [[London]]&lt;br /&gt;
 | Eigner              = [[Money Wigram &amp;amp; Sons]]&lt;br /&gt;
 | Bauwerft            = Money Wigram &amp;amp; Sons, [[Blackwall (London)|Blackwall]]&lt;br /&gt;
 | Baunr               = &lt;br /&gt;
 | Stapellauf          = 20. Juli 1864&lt;br /&gt;
 | Indienststellung    = 23. Oktober 1864&lt;br /&gt;
 | Verbleib            = 11. Januar 1866 gesunken&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
| {{Infobox Schiff/Daten&lt;br /&gt;
 | Länge       = 84,3&lt;br /&gt;
 | Breite      = 10,9&lt;br /&gt;
 | Tiefgang    = 7,3&lt;br /&gt;
 | Verdrängung = &lt;br /&gt;
 | Vermessung  = 1.652 [[Registertonne|BRT]]&lt;br /&gt;
 | Besatzung   = 90&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
| {{Infobox Schiff/Antrieb&lt;br /&gt;
 | Antrieb           = [[Verbunddampfmaschine]] von Humphrys, Tennant and Dykes&lt;br /&gt;
 | Maschinenleistung = 200&lt;br /&gt;
 | Geschwindigkeit_M = 9&lt;br /&gt;
 | Propeller         = 1&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
| {{Infobox Schiff/Transport&lt;br /&gt;
 | Tragfähigkeit     = &lt;br /&gt;
 | Rauminhalt        = &lt;br /&gt;
 | RoRo              = &lt;br /&gt;
 | PaxPlätze         = I. Klasse: 92&amp;lt;br /&amp;gt;II. Klasse: 225&lt;br /&gt;
 | Fahrzeugkapazität = &lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
| {{Infobox Schiff/Sonstiges&lt;br /&gt;
 | Registriernummern = 50114&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;London&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; war ein 1864 in Dienst gestelltes Passagierschiff der britischen Reederei Money Wigram &amp;amp; Sons, das für den Personen-  und Güterverkehr zwischen Großbritannien und Australien gebaut wurde. Am 11. Januar 1866 sank die &#039;&#039;London&#039;&#039; in einem Sturm in der Biskaya, wobei 220 der 239 an Bord befindlichen Passagiere und Besatzungsmitglieder ums Leben kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Schiff ==&lt;br /&gt;
Das 1.652 BRT große, aus Eisen gebaute [[Dampfschiff]] &#039;&#039;London&#039;&#039; entstand 1864 auf der Werft [[Money Wigram &amp;amp; Sons]] im Londoner Stadtteil Blackwall. Das 84,3 Meter lange und 10,9 Meter breite Schiff hatte drei Masten, zwei Decks, einen Schornstein und war mit einer [[Verbunddampfmaschine]] von Humphrys, Tennant and Dykes ausgestattet, die 200 nominelle PS leistete und eine Geschwindigkeit von 9 Knoten ermöglichte. Wie zu ihrer Zeit üblich, war es zudem mit Segeln ausgestattet. Die Passagierkapazität lag bei 92 Reisenden in der Ersten und 225 in der Zweiten Klasse. Hinzu kamen 90 Besatzungsmitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;London&#039;&#039; wurde für den Passagier- und Frachtverkehr von England über Südafrika nach Australien gebaut. Sie lief am 20. Juli 1864 vom Stapel (getauft von Miss Wyndham), absolvierte am 23. September 1864 ihre Probefahrten und lief am 23. Oktober 1864 unter dem Kommando von Kapitän John Bohun Martin zu ihrer Jungfernfahrt von London nach Melbourne (Australien) aus. Am 21. November 1864 ging ein Mann über Bord, der nicht mehr gerettet werden konnte. Am 8. Januar 1865 gab es in Melbourne einen Tag der offenen Tür, an dem das Schiff besichtigt werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Untergang ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dampfschiff London Untergang 1866 (IZ 46-125).jpg|mini|links|Der Untergang der &#039;&#039;London&#039;&#039; im Golf von Biskaya.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Mittwoch, dem 13. Dezember 1865, legte die &#039;&#039;London&#039;&#039; in Gravesend (England) erneut unter dem Kommando von Kapitän John Martin zu einer weiteren Überfahrt nach Melbourne ab. Der Zwischenstopp in Plymouth wurde verzögert, da sie wegen schlechten Wetters zunächst vor Spithead in der Nähe von Portsmouth vor Anker gehen musste. Nachdem sie dann doch noch in Plymouth anlegen konnte, legte sie am 6. Januar 1866 zur Weiterfahrt ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Januar hatte die &#039;&#039;London&#039;&#039; den [[Biskaya|Golf von Biskaya]] erreicht, wo sie in einen schweren Sturm geriet. Die Situation war so gefährlich, dass sich Kapitän Martin dazu entschied, die Reise abzubrechen und nach Plymouth zurückzukehren. Nach der Kursänderung [[Rollen (Längsachse)|rollte]] der Dampfer schwer in der aufgewühlten See und Seewasser begann, in den Rumpf einzudringen. Die Wassermassen drangen in die unteren Decks, fluteten schließlich den Maschinenraum und löschten die Feuer in den Kesseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Chefingenieur und seine Maschinisten blieben so lange im Maschinenraum, bis es offensichtlich wurde, dass die Maschinen keine Leistung mehr bringen würden. Kapitän Martin erklärte das Schiff für verloren und befahl Passagiere und Mannschaft in die Rettungsboote. Von den anfangs an Bord befindlichen Booten konnte nur noch eines zu Wasser gelassen werden. Obwohl es nur für zwölf Personen bestimmt war, nahmen 16 Besatzungsmitglieder und drei Passagiere, allesamt Männer, darin Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stürmische Wellen schlugen über dem Schiff zusammen und ließen es voll laufen. Kurz nach dem Ablegen des Boots ging die &#039;&#039;London&#039;&#039; unter. Die 19 Menschen in dem Boot waren die einzigen Überlebenden des Untergangs. Alle anderen an Bord befindlichen Personen, darunter alle Frauen und Kinder, kamen ums Leben. Die Überlebenden wurden am 12. Januar von der italienischen [[Bark (Schiffstyp)|Bark]] &#039;&#039;Marianople&#039;&#039; gerettet und am 16. Januar in [[Falmouth (Cornwall)|Falmouth]] an Land gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Todesopfern befanden sich Gustavus Vaughan Brooke (1818–1866), ein prominenter irischer Bühnenschauspieler, der vor allem in Stücken von [[William Shakespeare]] brilliert hatte; John Debenham, Sohn von William Debenham, dem Gründer von [[Debenhams]], einem der größten Kaufhäuser Großbritanniens; James und Elizabeth Bevan, Eltern von James Bevan, dem ersten internationalen walisischen Kapitän der [[Rugby Union]]; John Woolley, Akademiker und erster Direktor der [[Universität Sydney]]; Rev. Daniel James Draper (1810–1866), hochrangiger Angehöriger der [[Methodistische und Wesleyanische Kirchen|methodistischen Kirche]] und Delegierter der Australasian Conference sowie Catherine Brewer Chapman, Ehefrau des neuseeländischen Richters und Politikers Henry Samuel Chapman mit drei gemeinsamen Kindern. Gustavus Brookes letzte Worte sollen ein Gruß an die Einwohner von Melbourne gewesen sein. Er war auf Einladung von [[George Coppin]] auf dem Weg zu einem zweijährigen Engagement in Australien gewesen. Draper und zwei andere Geistliche beteten, umrundet von Passagieren, während sie an den Pumpen arbeiteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachspiel ==&lt;br /&gt;
Der schottische Dichter [[William McGonagall]], der viele [[Liste bedeutender Seeunfälle 1851–1875|Schiffsunglücke]] seiner Zeit wie den Untergang der &#039;&#039;[[Mohegan (Schiff)|Mohegan]]&#039;&#039; 1898 oder den der &#039;&#039;[[Stella (Schiff)|Stella]]&#039;&#039; 1899 in Gedichten festhielt, verarbeitete auch den Untergang der &#039;&#039;London&#039;&#039; in einem Gedicht mit dem Titel &#039;&#039;The Wreck of the Steamer „London“ While on her Way to Australia.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Board of Trade]] untersuchte den Untergang. Es gab mehrere Faktoren, die laut der Untersuchungskommission zu dem Unglück beigetragen hatten. Zum einen der Umstand, dass sich Kapitän Martin zu einer Rückkehr nach Plymouth entschlossen hatte und somit den Sturm nicht hinter sich ließ, sondern in dessen Zentrum zurückkehrte. Weiterhin soll die Überladung des Schiffs mit 345 Tonnen Baumaterial für den Eisenbahnbau eine Rolle gespielt haben. Außerdem haben sich 50 Tonnen Kohle, die an Deck gelagert wurden, durch den Sturm losgerissen und die [[Speigatt]]en verstopft, wodurch verhindert wurde, dass überkommendes Wasser abfließen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Gartenlaube |Wikisource=Der Untergang des Dampfschiffes London am 10. Januar |Autor= |Jahr=1866 |Heft=6 |Seite=95–96}}&lt;br /&gt;
* {{Gartenlaube |Wikisource=Der rechte Capitän |Titel=Der rechte Capitän – zum Gedächtniß der durch Schiffbruch des Dampfers „London“ Verunglückten |Autor=[[Ludwig Würkert]] |Jahr=1866 |Heft=7 |Seite=111}}&lt;br /&gt;
* {{Gartenlaube |Wikisource=Noch einmal der Untergang des Dampfers „London“ |Titel=Noch einmal der Untergang des Dampfers „London“ (Richtigstellung) |Autor= |Jahr=1866 |Heft=8 |Seite=128}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://freepages.genealogy.rootsweb.ancestry.com/~nzbound/london.htm Zeitgenössische Zeitungsartikel über den Untergang der &#039;&#039;London&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
* William Topaz McGonagall: [http://www.mcgonagall-online.org.uk/poems/pgwreck.htm Das Gedicht &#039;&#039;The Wreck of the Steamer ‘London’ While on her Way to Australia&#039;&#039;.]&lt;br /&gt;
* [http://gaslight.mtroyal.ca/titnmarn.htm Der Untergang der &#039;&#039;London&#039;&#039;] in einer Liste von schweren Schiffsunglücken&lt;br /&gt;
* [http://www.historic-shipping.co.uk/monwigram/lond%2064.html Details zur Historie und zum Untergang des Schiffs]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:London #1864}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Passagierschiff (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffskatastrophe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust 1866]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dampfmaschinenschiff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schifffahrtsgeschichte (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsunglück 1866]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seeunfall]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust durch Sturm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>78.54.118.26</name></author>
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