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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-06-27T00:35:31Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ich_vertraue_Dir_meine_Frau_an&amp;diff=2850789</id>
		<title>Ich vertraue Dir meine Frau an</title>
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		<updated>2024-12-11T21:05:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.183.17.225: /* Inhalt */ eteas aufgeräumt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild             = Ich vertraue Dir meine Frau an Logo 001.svg&lt;br /&gt;
| Originaltitel    = Ich vertraue Dir meine Frau an&lt;br /&gt;
| Produktionsland  = [[Deutschland 1933 bis 1945|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr = 1943&lt;br /&gt;
| Länge            = 88&amp;lt;ref&amp;gt;88 Minuten bei Kinoprojektion (24 Bilder/Sekunde), 85 Minuten bei Fernsehwiedergabe (25 Bilder/Sekunde), Filmlänge: 2414 Meter&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Originalsprache  = [[Deutsche Sprache|Deutsch]]&lt;br /&gt;
| FSK              = 6&lt;br /&gt;
| JMK              = &lt;br /&gt;
| Regie            = [[Kurt Hoffmann (Filmregisseur)|Kurt Hoffmann]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch         =&lt;br /&gt;
* [[Bobby E. Lüthge]]&lt;br /&gt;
* [[Helmut Weiss (Schauspieler)|Helmut Weiss]]&lt;br /&gt;
* [[Erich Kästner]]&lt;br /&gt;
| Produktionsunternehmen = [[Terra Film]]&lt;br /&gt;
| Musik            =&lt;br /&gt;
* [[Werner Bochmann]]&lt;br /&gt;
* [[Franz Grothe (Komponist)|Franz Grothe]] (Lied)&lt;br /&gt;
| Kamera           = [[Willy Winterstein]]&lt;br /&gt;
| Schnitt          = [[Elisabeth Pewny]]&lt;br /&gt;
| Besetzung        =&lt;br /&gt;
* [[Heinz Rühmann]]: Peter Trost&lt;br /&gt;
* [[Adina Mandlová|Lil Adina]]: Ellinor Deinhardt&lt;br /&gt;
* [[Werner Fuetterer]]: Robert Deinhardt&lt;br /&gt;
* [[Else von Moellendorff]]: Sekretärin Lil&lt;br /&gt;
* [[Arthur Schröder]]: Rechtsanwalt Kurt&lt;br /&gt;
* [[Paul Dahlke (Schauspieler)|Paul Dahlke]]: Emil Sanfthuber, Boxer&lt;br /&gt;
* [[Kurt von Ruffin]]: Fred Hansen, Dirigent&lt;br /&gt;
* [[Alexa von Porembsky]]: Dienstmädchen Frieda&lt;br /&gt;
* [[Willy Witte]]: Fritz, Ellinors Bruder&lt;br /&gt;
* [[Ingrid Ostermann (Schauspielerin)|Ingrid Ostermann]]: Sekretärin Mary&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Bendow]]: Ober im „Astoria“&lt;br /&gt;
* [[Clemens Hasse]]: Bademeister im Tennisklub&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Bienert]]: Verkehrspolizist&lt;br /&gt;
* [[Hans Meyer-Hanno]]: Wachtmeister&lt;br /&gt;
* [[Ernst Rotmund]]: Gast am Telefon&lt;br /&gt;
* [[Ralph Lothar]]: Friseur Schulz&lt;br /&gt;
* [[Erwin Biegel]]: Reisender&lt;br /&gt;
* [[Walter Bechmann]]: Polizeikommissar&lt;br /&gt;
* [[Paul Ludwig Frey]]: Mann, der mit Ellinor tanzen will&lt;br /&gt;
* [[Sergei Woischeff]]: Barmann im „Astoria“&lt;br /&gt;
* [[Fred Goebel]]: Ober im Bahnhofsrestaurant&lt;br /&gt;
* [[Ernst G. Schiffner]]: Dicker Gast im Bahnhofsrestaurant&lt;br /&gt;
* [[Karl Heidmann]]: Portier im „Continental“&lt;br /&gt;
* [[Oskar Höcker (Schauspieler, 1892)|Oskar Höcker]]: Gepäckträger Nr. 6&lt;br /&gt;
* [[Ingrid Lutz]]: Lils Freundin&lt;br /&gt;
* [[Charly Berger (Schauspieler)|Charly Berger]]: Polizeibeamter im Revier&lt;br /&gt;
* [[Fritz Busch (Schauspieler)|Fritz Busch]]: Gast im „Astoria“&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Dohnberg]]: Gast im „Astoria“&lt;br /&gt;
* [[Fritz Draeger]]: Gast im „Astoria“&lt;br /&gt;
* [[Werner Gillkötter]]: Gast im „Astoria“&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Robert (Schauspieler)|Ferdinand Robert]]: Gast im „Astoria“&lt;br /&gt;
* [[S. O. Schoening]]: Gast im „Astoria“&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ich vertraue Dir meine Frau an&#039;&#039;&#039; ist eine deutsche [[Filmkomödie]] des Regisseurs [[Kurt Hoffmann (Filmregisseur)|Kurt Hoffmann]]. Die Hauptrolle in dem im Sommer 1942 gedrehten Schwarzweißfilm spielte [[Heinz Rühmann]]. Die Uraufführung erfolgte am 2. April 1943 im [[Isartortheater|Atlantik-Palast]] in [[München]]. In [[Berlin]] wurde der Film erstmals am 8. Juni 1943 im [[Ufa-Palast am Zoo]] sowie in der [[Lichtburg (Berlin)|Lichtburg]] gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Peter Trost ist ein überzeugter Junggeselle und Inhaber einer äußerst erfolgreichen Firma für Junggesellenbedarf. Zu seinen neuesten Erfindungen gehören ein Frühstücksbrotstreichapparat, ein selbsttätiger Strümpfestopfer und ein mechanischer Knopfannäher. Um seiner ihn anhimmelnden Sekretärin Lil zu entgehen, bricht Peter zu einem Angelurlaub auf. Am Bahnhof trifft er auf seinen Schulfreund Robert Deinhardt. Dessen Frau Ellinor ist erbost, da Robert ohne sie zu einem Architektenkongress reisen möchte. Sie ist davon überzeugt, dass Robert sie mit seiner attraktiven Sekretärin Mary betrügen möchte. Deshalb droht sie ihm, ihn mit dem Dirigenten Fred Hansen zu betrügen. Robert bittet Peter, seinen Angelurlaub um zwei Tage zu verschieben und so lange auf seine Frau aufzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich folgt Peter der temperamentvollen Ellinor auf Schritt und Tritt, wofür er zunächst ein unfreiwilliges Bad in einem Schwimmbad des [[TC Blau-Weiss Berlin|Tennisclubs Blau-Weiss]] nehmen und einen Omnibus entwenden muss, der nach [[Berlin-Zehlendorf]] fahren soll. Es gelingt ihm schließlich, in Ellinors Wohnung einzudringen, wo sich bereits der aufdringliche Fred Hansen befindet. Es kommt zu grotesken Situationen, die Peters Bekannten Kurt, einen Rechtsanwalt, in Polizeigewahrsam bringen. Am Abend folgt Peter Ellinor in das elegante „Astoria“, in dem ausgerechnet Fred Hansen auftritt und der Schwergewichtsboxer Emil Sanfthuber ein Auge auf Ellinor wirft. Zu guter Letzt taucht dort völlig überraschend die in Peter verliebte Sekretärin Lil auf, die sich nur mit Mühe abwimmeln lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der inzwischen wieder freigelassene und ebenfalls ins „Astoria“ geeilte Rechtsanwalt Kurt gibt Peter den Rat, zum Schein selbst derjenige zu sein, mit dem Ellinor ihren Mann betrügen will, dann brauche er nur auf sich aufzupassen. So kommt es zu einem ruhigen und offenen Gespräch zwischen Peter und Ellinor. Kurt lenkt währenddessen Emil Sanfthuber ab, was allerdings nicht ganz nach Plan verläuft. Als Ellinor am Telefon auch noch erfährt, dass ihr Mann sie wirklich mit der Sekretärin Mary betrügt, endet der turbulente Abend völlig anders als erwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ellinor und Peter fahren zu Peters Wohnung, wo sie ihre angenehme Unterhaltung zunächst fortsetzten. Aber auch dort werden sie von den skurrilen Verwicklungen eingeholt. Nacheinander erscheinen dort die liebestolle Sekretärin Lil, der Rechtsanwalt Kurt sowie Robert Deinhardt. Lil erkennt endlich, dass Peter nichts von ihr wissen will, kann sich aber bei Kurt trösten. Robert und Ellinor trennen sich endgültig und am Ende sind Peter und Ellinor ein Paar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film zitiert den berühmten Schlager &amp;quot;[[Ein Freund, ein guter Freund]]&amp;quot; aus dem Film &amp;quot;[[Die Drei von der Tankstelle (1930)|Die drei von der Tankstelle]]&amp;quot;. Nach Kurts Verhaftung äußert Peter diesen Satz, der zugleich einer der bekanntesten Titel der [[Weimarer Republik]] ist und in besagtem Film vorkommt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lady Violets Filmperlen |url=https://www.youtube.com/watch?v=aOzrCZeXAH4 |titel=Ich vertraue dir meine Frau an (1943) mit Heinz Rühmann und Lil Adina |datum=2024-04-06 |abruf=2024-05-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Film war seit 1937 wegen der zahlreichen jüdischen Mitwirkenden verboten, auch der Schlager durfte nicht mehr gespielt werden, da Texter und Komponist Juden waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorproduktion ===&lt;br /&gt;
Die Handlung des Films basiert auf dem gleichnamigen [[Ungarn|ungarischen]] Theaterstück (Originaltitel: &#039;&#039;Angyalt vettem feleségul&#039;&#039;) von János Vaszary aus dem Jahr 1932. Unter der Regie des Autors war es bereits 1937 unter dem Titel &#039;&#039;Rád bízom a feleségem&#039;&#039; in Ungarn verfilmt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Drehbuch zur deutschen Filmadaption verfasste [[Bobby E. Lüthge]] unter der im Vorspann nicht erwähnten Mitarbeit von [[Helmut Weiss (Schauspieler)|Helmut Weiss]] und [[Erich Kästner]]. Obwohl für Kästner in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] ein weitgehendes Publikationsverbot galt, konnte dieser mit Ausnahmegenehmigungen und unter dem Pseudonym „Berthold Bürger“ mehrfach Drehbücher verfassen oder überarbeiten. Der Anteil Kästners an &#039;&#039;Ich vertraue Dir meine Frau an&#039;&#039; lässt sich heute allerdings nicht mehr abschätzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ingo Tornow |Titel=Erich Kästner und der Film |Verlag=[[Deutscher Taschenbuch Verlag]] |Ort=München |Datum=1998 |ISBN=3-423-12611-6 |Seiten=19–20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem Brief an seine Mutter schrieb er dazu: „Macht mir gar keinen Spaß, diese Arbeit. Ich fürchte aber, daß ich nicht drum herumkomme“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Erich Kästner]] |Titel=Mein liebes gutes Muttchen, Du! Dein oller Junge. |TitelErg=Briefe und Postkarten aus 30 Jahren. Ausgewählt und eingeleitet von [[Luiselotte Enderle]]. |Verlag=[[Albrecht Knaus Verlag]] |Ort=Hamburg |Datum=1981 |ISBN=3-8135-5112-1 |Seiten=240}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alf Teichs]], der damalige Produktionschef und Chefdramaturg der [[Terra Film|Terra-Filmkunst GmbH]], meinte später rückblickend, das Drehbuch sei zu „bühnenmäßig“ gewesen, sodass man zusätzlich „optische Gags“ habe einbauen müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gregor Ball und [[Eberhard Spiess]] |Titel=Heinz Rühmann und seine Filme |Verlag=[[Goldmann Verlag]] |Ort=München |Datum=1982 |ISBN=3-442-10213-8 |Seiten=109}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die weibliche Hauptrolle war eigentlich [[Jenny Jugo]] vorgesehen. Sie lehnte jedoch ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Guido Altendorf: &#039;&#039;Liebeserklärung an Jenny Jugo. Leben und Filme.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Jugo. Filmgeschichte in Kleidern.&#039;&#039; Potsdam 2008, Seite 22&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Produktion ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich vertraue Dir meine Frau an&#039;&#039; war bereits der vierte [[Heinz Rühmann|Heinz-Rühmann]]-Film, bei dem [[Kurt Hoffmann (Filmregisseur)|Kurt Hoffmann]] Regie führte. Produziert wurde die Komödie von Rühmanns eigener [[Filmherstellungsleitung|Herstellungsgruppe]] bei der Berliner Terra-Film. [[Filmproduktionsleitung|Produktionsleiter]] war [[Robert Leistenschneider]]. Die Dreharbeiten fanden vom 4. Juni bis Anfang August 1942 in der [[Filmstudio Babelsberg|Ufastadt Babelsberg]] sowie in Berlin statt. So entstand die Verfolgungsszene mit dem Omnibus unter anderem am [[Reichsstraße (Berlin)#Steubenplatz|Steubenplatz]] in [[Berlin-Westend]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bauten war der Filmarchitekt [[Willi A. Herrmann]] verantwortlich. Regieassistent war Helmut Weiss, der auch am Drehbuch mitgewirkt hatte und später unter anderem den Rühmann-Film &#039;&#039;[[Die Feuerzangenbowle (1944)|Die Feuerzangenbowle]]&#039;&#039; inszenieren sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
Die Filmmusik komponierte [[Werner Bochmann]], wobei der im Film von [[Kurt von Ruffin]] gesungene Titel &#039;&#039;Allerschönste aller Frauen&#039;&#039; aus der Feder von [[Franz Grothe (Komponist)|Franz Grothe]] (Musik) und [[Willy Dehmel]] (Text) stammt. Die für die damalige Zeit zum Teil bemerkenswert „[[Swing (Musikrichtung)|swingigen]]“ Musikaufnahmen wurden von [[Willi Stech]] und seinem Orchester eingespielt. Der Musikkritiker [[Fritz Stege]] sah in den „Entgleisungen“ des Tanzorchesters „einen Rückfall in längst überwundene Stilarten der Systemzeit“ und beschrieb die entsprechende Filmszene so: „Die Musiker schwanken auf den Plätzen umher, als wenn sie die Wirkungen eines Alkoholrausches zu demonstrieren hätten. Sie springen von ihren Sitzen empor, als wenn man ihnen einen Feuerwerkskörper auf den Stuhl gelegt hätte.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Fritz Stege |Titel=Die Sünden der Filmregie |Sammelwerk=Das Podium der Unterhaltungsmusik |Nummer=2943 |Datum=1943-07-15 |Seiten=130}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf [[Schallplatte]] erschien der Filmschlager &#039;&#039;Allerschönste aller Frauen&#039;&#039; 1942/43 unter anderem vom Tanzorchester [[Franz Teddy Kleindin|Teddy Kleindin]] und [[Horst Winter]] ([[Telefunken]] A 10479) sowie als Instrumental vom UFA-Tanz-Orchester unter der Leitung von Wilhelm Greiss ([[Polydor]] 47836) und vom Elite-Tanzorchester unter der Leitung von [[Corny Ostermann]] (Imperial 17411).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Die alte Rühmann-Komödie profitiert von einem simplen, aber effektvollen Plot, wohldosierter Situationskomik und einer Anzahl wundervoll gespielter Chargenrollen.&lt;br /&gt;
 |Quelle=[[Lexikon des internationalen Films]]&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{LdiF|32004|abruf=2017-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der während der NS-Zeit im Deutschen Reich uraufgeführten deutschen Spielfilme]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0036031}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|bfcf0d96a00641a8b5cd80876a48ede3}}&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;{{Webarchiv |url=http://www.deutscher-tonfilm.de/ivdmfa1.html |text=Ich vertraue Dir meine Frau an |wayback=20070521093541}}&#039;&#039; bei deutscher-tonfilm.de&lt;br /&gt;
* {{OFDb|45600}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von Kurt Hoffmann}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ich Vertraue Dir Meine Frau An}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwarzweißfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmkomödie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.183.17.225</name></author>
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