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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-06-24T22:20:25Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lokale_Dichten%C3%A4herung&amp;diff=209819</id>
		<title>Lokale Dichtenäherung</title>
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		<updated>2016-09-27T21:15:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.180.66.187: Korrektur Orthographie&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;lokale Dichtenäherung&#039;&#039;&#039; (LDA) ist eine Methode im Rahmen der [[Dichtefunktionaltheorie (Quantenphysik)|Dichtefunktionaltheorie]]. Sie nähert die [[Austauschwechselwirkung|Austausch]]-[[Korrelation|Korrelations]]-Energie &amp;lt;math&amp;gt; E_{\text{xc}} &amp;lt;/math&amp;gt; („x“ für englisch &#039;&#039;e&#039;&#039;&#039;x&#039;&#039;&#039;change&#039;&#039;, „c“ für &#039;&#039;correlation&#039;&#039;) eines Materials mit (schwach) variierender [[Ladungsdichte]] durch die des uniformen Elektronengases mit derselben Ladungsdichte an. In diesem Fall kann &amp;lt;math&amp;gt; E_{\text{xc}} &amp;lt;/math&amp;gt; als reines Funktional der [[Elektronendichte]] geschrieben werden:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt; E_{\text{xc}}=\int n(\vec{r})\varepsilon_{\text{xc}}(n(\vec{r}))d\vec{r} &amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dabei bezeichnet &amp;lt;math&amp;gt; n(\vec{r}) &amp;lt;/math&amp;gt; die Ladungsdichte am Punkt &amp;lt;math&amp;gt; \vec{r} &amp;lt;/math&amp;gt; und &amp;lt;math&amp;gt; \varepsilon_{\text{xc}}(n(\vec{r})) &amp;lt;/math&amp;gt; ist der Austausch-Korrelationsterm des homogenen Elektronengases, der zur Lösung des Problems gefunden werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl dies eine recht einfache Näherung ist, stellt sie sich in der Anwendung als sehr zuverlässig und genau heraus und bildet den Kern bei den meisten Berechnungen in der [[Dichtefunktionaltheorie (Quantenphysik)|Dichtefunktionaltheorie]] (DFT). Selbst in Systemen mit stark variierender Dichte funktioniert sie noch überraschend gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt tendiert die LDA dazu, Bindungsenergien etwas zu stark auszugeben, während Grundzustandsenergien von Atomen etwas zu niedrig herauskommen. Versuche, dies durch einen [[Gradient (Mathematik)|Gradiententerm]] der Dichte auszugleichen, um örtliche Dichteschwankungen zu erfassen, sind als GGA (engl. &#039;&#039;generalized gradient approximation&#039;&#039;) bekannt. GGA erhöht den Rechenaufwand, führt aber nicht in allen Fällen zu Verbesserungen der Genauigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein alternatives Verfahren stellt die &amp;quot;Weighted Density Approximation&amp;quot; dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Statistische Physik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.180.66.187</name></author>
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