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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Schallmauer&amp;diff=1646405</id>
		<title>Burg Schallmauer</title>
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		<updated>2025-05-26T13:34:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;62.240.156.2: /* Geschichte */ Umformulierung: Die Domherren, zumal in der Mehrzahl, können wohl keinen Neffen haben. Nun sollte es klarer sein.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Huerth 10-2017 img01 Burg Schallmauer.jpg|mini|hochkant=1.4|Burg Schallmauer]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Burg Schallmauer&#039;&#039;&#039; ist ein [[Barock|barockes]] [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] am nördlichen Rand des [[Hürth]]er Stadtteils [[Berrenrath]]. Es wurde 1714 erbaut und überstand als eines von wenigen Bauwerken den Abriss des ehemaligen Ortes [[Aldenrath]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name der Burg Schallmauer geht auf die ehemaligen Besitzer des Grundstückes, die Adelsfamilie [[Schall-Riaucour|Schall von Bell]] zurück, die hier Moorland besaß und auf der [[Burg Gleuel]] residierte. Der Name setzt sich also aus „Schall“ und „Moor“ zu „Schallmoor“, später „Schallmauer“, zusammen. Mitte des 16. Jahrhunderts ließ [[Friedrich von Sachsen-Lauenburg]], [[Liste der Kölner Domherren|Domherr zu Köln und Bremen]], am Standort der heutigen Burg Schallmauer ein kleines Landschloss für die Kölner Domherren bauen. 1673 wurde das Schloss jedoch von holländischen Truppen im [[Holländischer Krieg|Holländischen Krieg]] gegen [[Ludwig XIV.]] zerstört. Als Besitz des [[Kölner Domkapitel]] wurde die Ruine an den damaligen Domherrn, einen Angehörigen der Familie &#039;&#039;[[Geyr (Adelsgeschlecht)|von Geyr]],&#039;&#039;&amp;lt;!-- [[Christoph Friedrich von Geyr]] oder [[Johann von Geyr]]? --&amp;gt; übergeben, der das Anwesen seinem Neffen Rudolf Adolf von Geyr vererbte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Adolf von Geyr ließ 1714 das heute noch erhaltene, schlicht gehaltene Herrenhaus aufbauen. Dabei handelt es sich um einen dreigeschossigen Putzbau in schlichter barocker Bauweise, Baumeister war wahrscheinlich der damalige Bonner Schlossbaumeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1930 gelangte die Burg Schallmauer in den Besitz des Braunkohle-Bergbauunternehmens [[Roddergrube|Roddergrube AG]] (später [[Rheinbraun]]), gemeinsam mit dem etwa 500 Meter nordwestlich gelegenen Weiler [[Aldenrath]] aus 12 Häusern mit 73 Einwohnern. Der Ort wurde durch den [[Tagebau Berrenrath]] bedrängt und schließlich abgerissen. Vor dem  Verkauf der Ländereien und Gebäude an die Roddergrube bestand der Weiler aus 12 Häusern mit 73 Einwohnern und der etwas talaufwärts gelegenen Burg Aldenrath, die 1936 ebenfalls abgerissen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Clemens Klug: &#039;&#039;Hürth – wie es war, wie es wurde.&#039;&#039; Heimatverein Hürth (Steimel Verlag) o.&amp;amp;nbsp;J. [1961/1962]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kretzschmar&amp;quot;&amp;gt;Frank Kretzschmar: &#039;&#039;Kulturregion Erftkreis – Verluste einer Denkmal-Landschaft&#039;&#039;; ISBN 3-7927-1228-8; S.&amp;amp;nbsp;58/59&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Burg Schallmauer blieb jedoch stehen und gelangte somit in die direkte Nachbarschaft des umgesiedelten Ortes [[Berrenrath]], der 1959 auf das mittlerweile durch die &#039;&#039;Grube Gotteshülfe&#039;&#039; ausgekohlte Gelände des ehemaligen Weiler Aldenrath verlegt wurde. 1978 ging die Burg in Privatbesitz über. 1993 ging sie in das Eigentum des inzwischen verstorbenen Medienmanagers [[Helmut Thoma (Manager)|Helmut Thoma]] (1939–2025) über.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.moneyhouse.de/TT-Studios-Medienberatungs-und-beteiligungs-GmbH-Huerth/Helmut-Thoma Firmeneintrag bei moneyhouse.de] (Eingesehen Nov. 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinz Firmenich: &#039;&#039;Stadt Hürth.&#039;&#039; Rheinische Kunststätten Heft 36, 2. Auflage 1981; S. 12. ISBN 3-88094-356-7.&lt;br /&gt;
* Clemens Klug: &#039;&#039;Hürth – Kunstschätze und Denkmäler.&#039;&#039; Heimat und Kulturverein Hürth, 1978; S. 72.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=50/52/56.424/N|EW=6/48/54.0612/E|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Hürth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrenhaus in Nordrhein-Westfalen|Schallmauer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Hürth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal in Hürth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1710er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohngebäude im Rhein-Erft-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Adelsgeschlechts Geyr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>62.240.156.2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Willy_Kralik&amp;diff=437741</id>
		<title>Willy Kralik</title>
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		<updated>2025-05-02T17:24:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;62.240.156.2: Friedhofsnachweis und wirklicher Name über Friedhöfe Wien ergänzt. Kleinzeug und alles gefixt. Sowie: Weblinks: willykralik.mfk.cc der &amp;quot;MFK-Media, WebDivision&amp;quot; entfernt, angesehen über Webarchiv: bildet kaum einen Mehrwert für Weblinks.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wilhelm „Willy“ Kralik&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verstorbenensuche-Friedhoefe-Wien&amp;quot; /&amp;gt; (* [[24. September]] [[1929]] in [[Wien]]; † [[26. Februar]] [[2003]] ebenda) war ein österreichischer [[ORF]]-Moderator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grave Kralik Jenny.jpg|mini|hochkant|Grabstätte von Willy Kralik und Jenny Pippal-Kralik]]&lt;br /&gt;
Willy Kralik war von 1960 bis 1966 Gastgeber der TV-Teenagerparty &#039;&#039;Leute von heute.&#039;&#039; Von 1967 bis 1998 leitete er die Unterhaltungsabteilung des [[ORF-Landesstudio]]s [[Niederösterreich]]. Stellvertretend moderierte er auch &#039;&#039;[[Autofahrer unterwegs]].&#039;&#039; Von 1976 bis 1999 produzierte und moderierte Kralik das wöchentliche Hörfunkquiz &#039;&#039;[[Turnier auf der Schallaburg]]&#039;&#039; in [[Radio Niederösterreich]]. Die Sendung wurde 1999 in &#039;&#039;Schlossturnier von Radio Niederösterreich&#039;&#039; umbenannt und tourte durch Österreich. Von 1968 bis 2000 wirkte er in der TV-Sendereihe &#039;&#039;[[Seniorenclub]]&#039;&#039; als „Sekretär“ mit.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20010830_OTS0174/orf-landesstudio-niederoesterreich-25-jahre-turnier-auf-radio-niederoesterreich &#039;&#039;ORF-Landesstudio-Niederösterreich: 25 Jahre Turnier auf Radio Niederösterreich.&#039;&#039;] [[APA-OTS]]-Aussendung von &#039;&#039;ORF-NÖ Öffentlichkeitsarbeit,&#039;&#039; 9. September 2001, abgerufen am 2. Mai 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/medien/169895_ORF-Legende-Willy-Kralik-tot.html &#039;&#039;Über 50 Jahre beim ORF - u.&amp;amp;nbsp;a. als ‚Sekretär‘ im ‚Seniorenclub‘: ORF-Legende Willy Kralik tot.&#039;&#039;] In: &#039;&#039;[[Wiener Zeitung]],&#039;&#039; 27. Februar 2003, abgerufen am 2. Mai 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willy Kralik, den eine Freundschaft mit [[Robert Stolz]] verband, war mit [[Jenny Pippal]] verheiratet. Beider Grabstätte befindet sich auf dem [[Neustifter Friedhof]] in Wien (Gruppe 17, Reihe 5, Nr.&amp;amp;nbsp;31).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verstorbenensuche-Friedhoefe-Wien&amp;quot;&amp;gt;{{Verstorbenensuche Wien |Name=Wilhelm Kralik |Friedhof=Neustift |Jahr=2003}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Sie haben leicht lächeln. Schnurren, Schmähs und Schmankerln aus erster Hand.&#039;&#039; Erinnerungen. Kremayr &amp;amp; Scheriau, Wien 1997, ISBN 3-218-00637-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Kralik,_Willy}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0469388}}&lt;br /&gt;
* Hermes: [https://fm4v2.orf.at/hermes/110496/main &#039;&#039;Letzte Nacht ist mein Kollege und Freund Willy Kralik verstorben.&#039;&#039;] In: Website des Radiosenders [[FM4]], 26. Februar 2003.&amp;lt;!-- Abgerufen am 2. Mai 2025.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12035568X|VIAF=57443372}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kralik, Willy}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehmoderator (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Professor (Berufstitelträger)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (ORF)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Medien, Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kralik, Willy&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kralik, Wilhelm (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer ORF-Moderator&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. September 1929&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Februar 2003&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>62.240.156.2</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Robert_Pippal&amp;diff=1379119</id>
		<title>Hans Robert Pippal</title>
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		<updated>2025-05-02T14:39:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;62.240.156.2: K: +öb&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:1954.HansRobertPippal.atelier-staffelei.ErikaPezdika.JPG|mini|1954 mit Staffelei im Atelier]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2008.06.30.HenriDunantDenkmal-H.R.Pippal.Karl-Seitz-Hof.Dunantgasse.ViennaA.JPG|mini|[[Henri Dunant]]-[[Stele]] in der Dunantgasse in Wien-[[Floridsdorf]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Düsseldorfstr 5-13.jpg|mini|Mosaik-Objekt mit Denkmalschutz in Wien-[[Donaustadt]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hans Robert Pippal&#039;&#039;&#039; (eigentlich &#039;&#039;Johann Stephan Robert Pippal&#039;&#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verstorbenensuche-Friedhoefe-Wien&amp;quot; /&amp;gt; * [[4. April]] [[1915]] in [[Wien]]; † [[6. November]] [[1998]] ebenda) war ein [[österreich]]ischer Künstler der [[Malerei]] und angewandten Kunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hans Robert Pippal wuchs während der Weltwirtschaftskrise in Wien auf und absolvierte zunächst eine technische Lehre. Sein Berufsziel Maler zu werden, wurde durch den Kunsthändler Benno Moser und den Dichter Hans Kühn unterstützt, die dem jungen Mann einen Kellerraum als Atelier sowie ihre privaten Bibliotheken zur Verfügung stellten und ihn durch Ankäufe förderten. Pippal bildete sich weitgehend autodidaktisch weiter und suchte in den 1930er Jahren die Nähe zu bereits etablierten Künstlern wie [[Oskar Laske]], [[Josef Dobrowsky]], [[Sergius Pauser]] und [[Ludwig Heinrich Jungnickel]], die er im [[Schloss Schönbrunn|Schönbrunner Schlosspark]] beim Malen beobachten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 und 1938 beteiligte sich Pippal an Ausstellungen im Wiener Künstlerhaus. Dem hoffnungsvollen künstlerischen Beginn setzte der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs ein jähes Ende. Im August 1939 zum Militärdienst einberufen, kehrte Pippal 1943 schwer verwundet nach Wien zurück. Im selben Jahr heiratete er die Architektin [[Eugenie Pippal-Kottnig|Eugenie Kottnig]] (Tochter [[Martina Pippal|Martina]], * 1957) und nahm seine künstlerische Tätigkeit wieder auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1945 war Pippal Mitglied der [[Wiener Secession]] und nahm an zahlreichen Ausstellungen teil, 1956 wurde ihm der [[Berufstitel Professor]] verliehen. Als Künstler im In- und Ausland erfolgreich, entwarf Pippal auch Bucheinbände, Buchillustrationen sowie Plakate und realisierte ab den 1950er Jahren umfangreiche Aufträge im Bereich der angewandten Kunst. Studienreisen führten ihn u.&amp;amp;nbsp;a. nach [[Italien]], [[Frankreich]], [[Spanien]], [[Holland]], [[Schweden]], [[Norwegen]], [[England]] und in die [[USA]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein [[Gewidmete Gräber der Stadt Wien|ehrenhalber gewidmetes Grab]] befindet sich auf dem [[Döblinger Friedhof]] (Gruppe 6, Reihe 1, Nr.&amp;amp;nbsp;10).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verstorbenensuche-Friedhoefe-Wien&amp;quot;&amp;gt;{{Verstorbenensuche Wien |Name=Johann Stephan Robert Pippal |Friedhof=Döbling |Jahr=1998}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunstschaffen ==&lt;br /&gt;
=== Das malerische Œuvre ===&lt;br /&gt;
Hans Robert Pippal ist der vielleicht „wienerischste“ österreichische Maler des 20. Jahrhunderts: Er ist vor allem für seine stimmungsvollen Ansichten von repräsentativen Straßen und Gebäuden in Wien ([[Wiener Staatsoper|Staatsoper]], [[Graben (Wien)|Graben]], [[Ringstraße (Wien)|Ringstraße]] u.&amp;amp;nbsp;a.m.) bekannt, die während seines gesamten Schaffens seine wichtigsten Bildthemen waren. Wie kaum ein anderer verstand es Pippal, die Atmosphäre, welche die Straßen und Plätze je nach Jahreszeit, Tageszeit und Wetter verwandelt, in seinen modernen [[Vedute]]n einzufangen.&lt;br /&gt;
Sein Schaffen umfasst nahezu alle Gattungen der Malerei und Graphik (besonders [[Pastell]] und [[Aquarell]]), von Porträts über [[Stillleben]], [[Landschaftsmalerei|Landschaften]] und religiöse [[Tafelbild (Malerei)|Tafelbilder]]. Pippals früheste erhaltene Werke ab 1937 zeugen von der Auseinandersetzung mit Paul Cézanne, an dem sich der junge Künstler im ersten Jahrzehnt seines Schaffens sowohl stilistisch als auch thematisch orientierte, sowie mit dem sogenannten Österreichischen [[Expressionismus]] ([[Oskar Kokoschka]], [[Anton Faistauer]], [[Anton Kolig]], [[Herbert Boeckl]], [[Joseph Floch]]). In den gegen Kriegsende entstandenen Bildern und graphischen Arbeiten verarbeitete Pippal prägende Kriegsereignisse und experimentierte zugleich mit pastosem, expressivem Farbauftrag. Entwicklungsgeschichtlich besonders interessant sind Pippals Bilder aus den Jahren 1948–50, wo er durch Reisen nach Paris und den Kontakt mit französischer Kunst zu einer an [[Henri Matisse]] und [[Raoul Dufy]] erinnernden Lockerheit im Pinselduktus und zu einer frischen, leuchtenden Farbigkeit fand. Das „französische“, lebensfrohe Element sollte seiner Kunst zeitlebens inhärent bleiben. Für seine Städtebilder behielt Pippal den expressiven Stil in der Folge bei, parallel dazu griff er ab 1948 – vor allem in Arbeiten in Pastell auf Papier – eine [[Kubismus|kubistische]], [[Geometrie|geometrisierende]] Formensprache auf. Damit schloss Pippal an die Kubismus-Rezeption von [[Ernst Paar]] oder etwa an das kubistisch-[[Abstraktion|abstrahierende]] Spätwerk Herbert Boeckls an. In den 1950er Jahren schuf Pippal zahlreiche Stillleben und Bemalungen von Schränken in altmeisterlicher [[Lasur]]technik, darunter mehrere &#039;&#039;[[Trompe-l’œil|trompes-l’œil]]&#039;&#039;. Pippals Stilvielfalt ist jedoch nie beliebiger [[Eklektizismus]], sondern wurde von ihm oft bewusst als „Modus“ eingesetzt und ist geprägt von einer Experimentierfreude, welche für sein gesamtes Schaffen charakteristisch ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martina Pippal]] (Hg.): &#039;&#039;Hans Robert Pippal. Zwischen Innovation und Tradition&#039;&#039; (Ausstellungskatalog anlässlich der Ausstellung &amp;quot;Hans Robert Pippal&amp;quot; des [[Kunsthistorisches Museum|Kunsthistorischen Museums]] im [[Palais Harrach (Freyung)|Palais Harrach]], 24. Oktober bis 30. November 2003). Böhlau, Wien 2003, ISBN 3-205-77137-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buchillustrationen ===&lt;br /&gt;
Zwischen den Jahren 1947 und 1966 gestaltete Hans Robert Pippal rund 200 Bucheinbände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Illustrationen (Auswahl) ====&lt;br /&gt;
* Ilusstrationen in [[Milo Dor]]s ersten Buch &amp;quot;Unterwegs&amp;quot;, Wien 1947.&lt;br /&gt;
* Im [[Das-Österreich-Buch]] von [[Ernst Marboe (Schriftsteller)|Ernst Marboe]] (Hrsg.), über Auftrag des Bundespressedienstes; Buchillustration: Architekturdarstellungen, Karten und Pläne von [[Eugenie Pippal-Kottnig]]; Landschaftsbild, Figurales von Hans Robert Pippal; Mode, Tracht, Figurales von Elli Rolf; Schrift, Allgemeine Buchgestaltung: [[Epi Schlüsselberger]]; Verlag der Österreichischen Staatsdruckerei, Wien 1948.&lt;br /&gt;
* Bucheinband von [[Alexander Lernet-Holenia]]s Roman &amp;quot;Die Abenteuer eines jungen Herrn in Polen&amp;quot; (Paul-Zsolnay-Verlag, Wien), 1958.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verlage (Auswahl) ====&lt;br /&gt;
* [[Artemis Verlag]] (Zürich)&lt;br /&gt;
* [[Büchergilde Gutenberg]] (Wien)&lt;br /&gt;
* [[Globus-Verlag]] (Wien)&lt;br /&gt;
* [[Kindler Verlag]] (München)&lt;br /&gt;
* Neff (Wien)&lt;br /&gt;
* [[Paul Zsolnay Verlag]] (Wien)&lt;br /&gt;
* [[Prestel Verlag]] (München)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AltmannReimannChagallPippal.Vence1952.jpg|mini|Bernhard Altmann, [[Marc Chagall]], Hans Robert Pippal in Vence 1952]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Textiles ===&lt;br /&gt;
* 1952/53: Entwürfe für &#039;&#039;Intarsien-Pullover&#039;&#039; für [[Bernhard Altmann]]&lt;br /&gt;
* 1953: Entwurf für bedruckten Stoff, für die Tabergs Yllefabrik in [[Småland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Angewandte Kunst im öffentlichen Raum ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Klimtraum Deckenmosaik, Burgtheater.jpg|mini|Deckenmosaik im Burgtheater aus dem Jahre 1955]]&lt;br /&gt;
Neben seiner malerischen Tätigkeit erfüllte Pippal Porträtaufträge und schuf zwischen 1954 und 1988 zahlreiche angewandte Arbeiten im Auftrag der Gemeinde Wien ([[Liste der Kunstwerke im öffentlichen Raum in Wien|Kunst am Bau]]) in den Techniken [[Mosaik]], [[Betonglas]], getriebenem Kupfer, [[Email]], Textil bzw. Textiles, Möbel und Glas. Hervorzuheben sind zwei Mosaik-[[Plafond]]s für das 1955 wiedereröffnete Wiener [[Burgtheater]], sowie der Entwurf des [[Gobelin]]s „Staatsvertrag“, der im Jahr 1959 als österreichisches Staatsgeschenk zum Dank für den 1955 unterzeichneten Staatsvertrag feierlich an Präsident [[Dwight D. Eisenhower]] im Weißen Haus in Washington übergeben wurde. Während Pippal in seiner Malerei stets der gegenständlichen Kunst verpflichtet blieb, setzte er in der angewandten Kunst auch abstrakte Gestaltungselemente ein. So ist beispielsweise für die großformatigen Wandteppiche, die von der Wiener Gobelinmanufaktur in [[Tufting]]technik ausgeführt wurden, die ab den 1940er Jahren in graphischen Arbeiten erprobte spätkubistisch-abstrahierende Gestaltungsweise typisch.&lt;br /&gt;
[[Datei:Frauenberufe Mosaikwandbild 1956–57.jpg|mini|Mosaikbilder „Frauenberufe“, 1956–57]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeiten im öffentlichen Raum (Auswahl):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1956: &#039;&#039;„Tierbilder“ ([[:Datei:1170 Höhenstraße 6 - Karl Panek-Hof - Wandmosaik Hühner von Hans Robert Pippal 1956 IMG 2041.jpg|Rebhühner]], [[:Datei:1170 Höhenstraße 10 - Karl Panek-Hof - Wandmosaik Stiere von Hans Robert Pippal 1956 IMG 2037.jpg|Stiere]], [[:Datei:Wandmosaik &amp;quot;Tierbilder&amp;quot; Pferde.jpg|Pferde]], [[:Datei:1170 Höhenstraße 12 - Karl Panek-Hof - Wandmosaik Vögel von Hans Robert Pippal 1956 IMG 2034.jpg|Vögel]], [[:Datei:1170 Höhenstraße 4 - Karl Panek-Hof - Wandmosaik Pfau und Gänse von Hans Robert Pippal 1956 IMG 2044.jpg|Pfau]], [[:Datei:1170 Höhenstraße 2 - Karl Panek-Hof - Wandmosaik Fische von Hans Robert Pippal 1956 IMG 2047.jpg|Fische]])&#039;&#039;, Glas- und Natursteinmosaik, Wien-[[Hernals]]&lt;br /&gt;
* 1956–57: &#039;&#039;[[:Datei:Wien-Penzing - Gemeindebau Sanatoriumstraße 19-25 - Mosaik Frauenberufe - 1.jpg|Frauenberufe]]&#039;&#039;, Glas- und Keramikmosaik, Wien-[[Penzing (Wien)|Penzing]]&lt;br /&gt;
* 1957–58: &#039;&#039;[[:Datei:Mosaic Breitenfurter Straße 483, Liesing.jpg|Markuswagen]]&#039;&#039;, Keramikmosaik, Wien-[[Liesing (Wien)|Liesing]]&lt;br /&gt;
* 1958: &#039;&#039;[[:Datei:1160 Stillfriedplatz 11-12 - Blumen-Mosaike von Hans R. Pippal 1958 IMG 2908.jpg|Ornament (Blumen)]]&#039;&#039;, Glasmosaik, Wien-[[Ottakring]]&lt;br /&gt;
* 1959–61: &#039;&#039;[[:Datei:1100 Gussriegelstraße 42 - Schrödingerhof - Stg 1 - Ornamentales Pfeilermosaik von Hans Robert Pippal 1961 IMG 6173.jpg|Ornamente]]&#039;&#039;, 15 Pfeilerverkleidungen, Keramisches Mosaik, Wien-[[Favoriten]]&lt;br /&gt;
* 1960–61: &#039;&#039;[[:Datei:Wandmosaikzirkusrenzweintraubengasse.jpg|Renzhof (Zirkusszenen)]]&#039;&#039;, Glasmosaik, Wien-[[Leopoldstadt]]&lt;br /&gt;
* 1961: &#039;&#039;[[:Datei:2008.06.30.HenriDunantDenkmal-H.R.Pippal.Karl-Seitz-Hof.Dunantgasse.ViennaA.JPG|Dunant-Gedenkstein]]&#039;&#039;, Betonpfeiler mit Mosaiken, Wien-[[Floridsdorf]]&lt;br /&gt;
* 1965: &#039;&#039;[[:Datei:Schmidhofmosaik3.JPG|Ornamentale Teilung]]&#039;&#039;, Glasmosaik, Wien-[[Brigittenau]]&lt;br /&gt;
* 1967: &#039;&#039;[[:Datei:Pratermotive1.JPG|Pratermotive]]&#039;&#039;, Stele mit Glasmosaiken, Wien-[[Leopoldstadt]]&lt;br /&gt;
* 1967: &#039;&#039;[[:Datei:Düsseldorfstr 5-13.jpg|Freistehender Schmuckstein „Schifffahrt“]]&#039;&#039;, Glasmosaik, Naturstein, Wien-[[Donaustadt]]&lt;br /&gt;
* 1967: &#039;&#039;Sitzplatz mit Betonglaswand&#039;&#039;, Betonglas, Beton, Wien-[[Donaustadt]]&lt;br /&gt;
* 1969: &#039;&#039;[[:Datei:Hans Robert Pippal Abstrakte Komposition 1969 Originalzustand.jpg|Abstrakte Komposition]]&#039;&#039;, Beton, Betonglas, Wien-[[Brigittenau]]&lt;br /&gt;
* 1970–71: &#039;&#039;[[:Datei:Skulptur Düsseldorfstr 15.JPG|Kunststeinskulptur mit Keramik und Glaselementen]]&#039;&#039;, Beton, polierter weißer Marmor, Wien-[[Donaustadt]]&lt;br /&gt;
* 1977–78: &#039;&#039;[[:Datei:Braunhirschengasse 36-38 - mosaic 02.jpg|Ornamentale Gestaltung]]&#039;&#039;, Marmorintarsien, Wien-[[Rudolfsheim-Fünfhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche Entwürfe der Arbeiten im öffentlichen Raum befinden sich im [[Wien Museum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
Zahlreiche Ausstellungsbeteiligungen sowie Einzelausstellungen im In- und Ausland (Auswahl):&lt;br /&gt;
* 1936: Erste Ausstellungsbeteiligung im [[Wiener Künstlerhaus]]&lt;br /&gt;
* 1950 und 1954: Beteiligung an der [[Biennale von Venedig]]&lt;br /&gt;
* 1954: Einzelausstellung in der [[Wiener Secession]] mit über 100 Arbeiten, Eröffnung durch [[Albert Paris Gütersloh]].&lt;br /&gt;
* 1954: Einzelausstellung in [[Curaçao]] (Niederländische Antillen)&lt;br /&gt;
* 2003: Ausstellung über Pippals gesamtes Schaffen im [[Palais Harrach (Freyung)|Palais Harrach]], Kuratorin Martina Pippal.&lt;br /&gt;
* 2005: Ausstellung &#039;&#039;Hans Robert Pippal und die [[Josefstadt (Wien)|Josefstadt]]&#039;&#039; im [[Bezirksmuseum Josefstadt]].&lt;br /&gt;
* 2009: &#039;&#039;Hans Robert Pippal – Sakral&#039;&#039;, Ölbilder, Pastelle, Emailarbeiten, [[Dommuseum Wien]]&lt;br /&gt;
* 2015: Gruppenausstellung kuratiert von Galerie Schütz Wien, &#039;&#039;Austrian Art from 1860–1960&#039;&#039; im Beijing [[China-Millennium-Monument#World Art Museum|World Art Museum]] (30. April – 5. Juli 2015), Dalian Modern Museum (24. Juli – 6. September 2015), in Hubei [[Provinzmuseum Hubei]] (25. September – 15. November 2015) &amp;amp; in Macao Museum of Art (15. Januar – 3. April 2016)&lt;br /&gt;
* 2016: &#039;&#039;Hans Robert Pippal,&#039;&#039; Einzelausstellung in der [[Albertina (Wien)|Albertina Wien]] (22. Januar – 28. März 2016)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Wiener Secession]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1976: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Silbernes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlungen ==&lt;br /&gt;
* [[Albertina (Wien)|Albertina]] Wien&lt;br /&gt;
* Archiv der [[Universität Wien]]&lt;br /&gt;
* [[Bestattung und Friedhöfe Wien]]&lt;br /&gt;
* [[Bezirksmuseum Josefstadt]]&lt;br /&gt;
* [[Bundesministerium für Finanzen|Bundministerium für Finanzen]]&lt;br /&gt;
* [[Bundestheater Holding|Bundestheater-Holding]]&lt;br /&gt;
* Galerie der Moderne im Stiftsmuseum [https://www.stift-klosterneuburg.at/stift-und-orden/kunst-und-kultur/galerie-der-moderne/ Klosterneuburg]&lt;br /&gt;
* [[Historisches Museum der Stadt Wien]]&lt;br /&gt;
* [[Leopold Museum]] Wien&lt;br /&gt;
* [[Museum für angewandte Kunst (Wien)]]&lt;br /&gt;
* [[Nordico]] – Museum der Stadt [[Linz]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Vertretungsbehörden der Republik Österreich|Österreichische Botschaft]], [[Washington, D.C.|Washington D. C.]]&lt;br /&gt;
* [[Österreichische Galerie Belvedere]]&lt;br /&gt;
* [[Österreichische Nationalbibliothek]]&lt;br /&gt;
* [[Österreichisches Parlament]]&lt;br /&gt;
* [[Magistrat der Stadt Wien|Stadt Wien, MA 7 Kulturabteilung]]&lt;br /&gt;
* [[Stift Kremsmünster]]&lt;br /&gt;
* [[Technisches Museum Wien]]&lt;br /&gt;
* [[Theatermuseum (Wien)]]&lt;br /&gt;
* [[Wiener Städtische Versicherung]]&lt;br /&gt;
* [[Wien Museum]] Karlsplatz&lt;br /&gt;
* [[Wiener Rathaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Milo Dor]] (Hg.): &#039;&#039;Die Verbannten: eine Anthologie&#039;&#039;, Graz, Stiasny, 1962, S. 8;56. &lt;br /&gt;
* [[Milo Dor]]: &#039;&#039;Pippals Stadtansichten&#039;&#039;, in: Wiener Journal, Nr. 221, Februar 1999, S. 21.&lt;br /&gt;
* [[Albert Paris Gütersloh]]: &#039;&#039;Über Hans Robert Pippal Rede zur Eröffnung der Einzelausstellung in der Wiener Secession im Mai 1954&#039;&#039;. In: [[Martina Pippal]]: &#039;&#039;Wien 1915&amp;amp;nbsp;– Wien 1998. Zwischen Innovation und Tradition. Werkkatalog der Ölbilder. (…&amp;amp;nbsp;erscheint anlässlich einer Ausstellung des Kunsthistorischen Museums im Palais Harrach, 24. Oktober bis 30. November 2003)&#039;&#039;. Böhlau, Wien 2003, ISBN 3-205-77137-0, S.&amp;amp;nbsp;68ff.&lt;br /&gt;
* [[Martina Pippal]] (Hg.): &#039;&#039;Hans Robert Pippal. Zwischen Innovation und Tradition&#039;&#039; (Ausstellungskatalog anlässlich der Ausstellung &amp;quot;Hans Robert Pippal&amp;quot; des Kunsthistorischen Museums im Palais Harrach, 24. Oktober bis 30. November 2003). Böhlau, Wien 2003, ISBN 3-205-77137-0.&lt;br /&gt;
* [[Felix Czeike]]: &#039;&#039;Historisches Lexikon Wien&#039;&#039;, Band 6. Verlag Kremayr &amp;amp; Scheriau, Wien 2004, ISBN 3-218-00547-7, S. 152.&lt;br /&gt;
* Martina Pippal: &#039;&#039;Wie im Zirkus. Erinnerungen eines Künstlerkindes&#039;&#039; (Mit 22 Portraits von Hans Robert Pippal). Violetta-Ritterling-Verlag, Wien (u.&amp;amp;nbsp;a.) 2008, ISBN 3-9502482-0-X.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Hans Robert Pippal&#039;&#039;. In: &#039;&#039;Österreichische Kunst in Bildern und Gesprächen. Austrian Art. Dialogues and Images, Die Sammlung der Österreichischen Nationalbank. The Collection of the Oesterreichische Nationalbank&#039;&#039;, Wien 2010, S. 268–277.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Hans Robert Pippal&#039;&#039;. Hrsg. von [[Klaus Albrecht Schröder]] und Eva Michel (Ausstellungskatalog anlässlich der gleichnamigen Ausstellung in der [[Albertina (Wien)|Albertina Wien]], 22. Januar bis 28. März 2016). Wien 2016, ISBN 978-3-9504101-1-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|12848392X}}&lt;br /&gt;
* [https://www.albertina.at/ausstellungen/hans-robert-pippal/ Ausstellung &amp;quot;Hans Robert Pippal&amp;quot;] in der [[Albertina (Wien)|Albertina]] und dazugehöriger [https://www.albertina.at/shop/publikationen/hans-robert-pippal/ Ausstellungskatalog]&lt;br /&gt;
* [https://www.vandenhoeck-ruprecht-verlage.com/978-3-205-77137-1.html Monografie und Werkkatalog] im Böhlau Verlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12848392X|LCCN=nr/2004/3066|VIAF=96231337}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pippal, Hans Robert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Silbernen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich (1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Professor (Berufstitelträger)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1915]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1998]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pippal, Hans Robert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pippal, Johann Stephan Robert (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. April 1915&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. November 1998&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>62.240.156.2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Verlassenschaft&amp;diff=1300203</id>
		<title>Verlassenschaft</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Verlassenschaft&amp;diff=1300203"/>
		<updated>2025-02-08T01:31:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;62.240.156.2: K: Direktlink zur österreichischen Verlassenschaft&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Erbschaft#Verlassenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>62.240.156.2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pfarrer-Initiative&amp;diff=2674507</id>
		<title>Pfarrer-Initiative</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pfarrer-Initiative&amp;diff=2674507"/>
		<updated>2025-01-27T08:22:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;62.240.156.2: +Schweiz&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Pfarrer-Initiative&#039;&#039;&#039; bezeichnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Pfarrer-Initiative Deutschland]]&lt;br /&gt;
* [[Pfarrer-Initiative Österreich]]&lt;br /&gt;
* [[Pfarrei-Initiative Schweiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>62.240.156.2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wais&amp;diff=1900350</id>
		<title>Wais</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wais&amp;diff=1900350"/>
		<updated>2024-12-29T11:24:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;62.240.156.2: +WAIS – Wiener Archivinformationssystem&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Wais&#039;&#039;&#039; ist der Familienname folgender Personen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Alfred Wais]] (1905–1988), deutscher Maler&lt;br /&gt;
* [[Anton Wais]] (1948–2024), österreichischer Manager&lt;br /&gt;
* [[Daoud Wais]] (* 1988), dschibutischer Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Edgar Wais]] (* 1940), deutscher Politiker&lt;br /&gt;
* [[Elmi Obsieh Wais]] (* 1942), dschibutischer Politiker&lt;br /&gt;
* [[Gustav Wais]] (1883–1961), deutscher Denkmalpfleger und Heimatforscher&lt;br /&gt;
* [[Hildegard Wais]] (1909–1986), österreichische Lyrikerin&lt;br /&gt;
* [[Jakob Wais]] (* 1989), deutscher Journalist&lt;br /&gt;
* [[Josef Wais]] (1944–2017), österreichischer Künstler und Designer&lt;br /&gt;
* [[Kurt Wais]] (1907–1995), deutscher Romanist, Germanist und Komparatist&lt;br /&gt;
* [[Martina Diesner-Wais]] (* 1968), österreichische Politikerin (ÖVP) und Unternehmerin, Mitglied im Österreichischen Bundesrat&lt;br /&gt;
* [[Mathias Wais]] (* 1948), deutscher Psychologe und Autor&lt;br /&gt;
* [[Raffaela Wais]] (* 1989), deutsche Sängerin und Schauspielerin&lt;br /&gt;
* [[Roda Ali Wais]] (* 1984), dschibutische Leichtathletin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WAIS&#039;&#039;&#039; ist eine Abkürzung für:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[WAIS – Wiener Archivinformationssystem]], Informationsdatenbank des Wiener Stadt- und Landesarchivs&lt;br /&gt;
* [[Westantarktischer Eisschild]], der westliche Teil des Antarktischen Eisschilds&lt;br /&gt;
* [[Wide Area Information Servers]], ein Internetdienst zur Suche&lt;br /&gt;
* [[Hamburg-Wechsler-Intelligenztest für Erwachsene]], englisch &#039;&#039;Wechsler Adult Intelligence Scale&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wais von Fauerbach]] (auch Waiß, Wayss, Weis von Feuerbach, Faurbach)&lt;br /&gt;
* [[Wajs]]&lt;br /&gt;
* [[Vajs]]&lt;br /&gt;
* [[Weis]]&lt;br /&gt;
* [[Weiß (Begriffsklärung)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>62.240.156.2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bleidach&amp;diff=1149645</id>
		<title>Bleidach</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bleidach&amp;diff=1149645"/>
		<updated>2024-12-02T00:13:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;62.240.156.2: /* Geschichte */ Das in heutiger Zeit wichtigste Bauwerk mit Blechdach, die Kathedrale Notre-Dame de Paris, ergänzt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Köln_Dom_Dach.JPG|mini|Teilansicht des Bleidaches auf dem Kölner Dom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &#039;&#039;&#039;Bleidach&#039;&#039;&#039; ist eine [[Dach]]konstruktion mit einer [[Dachhaut]] aus [[Blei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Technisches==&lt;br /&gt;
Blei bildet eine [[Patina]] und ist daher gegen [[Korrosion]] geschützt.&lt;br /&gt;
Da Blei bereits bei niedriger Temperatur (327&amp;amp;nbsp;°C) schmilzt und als Blech sehr geschmeidig ist, eignet es sich sehr zu einer Verarbeitung mit einfachen Mitteln. Insbesondere kann durch Falzen und Löten die Dachhaut auch bei komplizierteren Formgebungen sehr gut abgedichtet werden. &lt;br /&gt;
Nachteilig ist das hohe Gewicht und die Wärmedehnung, die bei der Konstruktion z.&amp;amp;nbsp;B. durch kurze,  gefalzte Bahnen berücksichtigt werden muss, damit sich das Dach nicht wirft. Auch [[Kriechen (Werkstoffe)|kriecht]] Blei unter seinem eigenen Gewicht, weshalb die Befestigung am Dachstuhl geeignet ausgeführt werden muss. Je nach Größe des Daches ist mit einem erheblichen Materialbedarf zu rechnen. Für Bleidächer polnischer Kirchen des 16. Jahrhunderts wurde ein Metallverbrauch von 17 bis 35 Tonnen Blei geschätzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bleidächer werden bereits in Schriftquellen des [[Mittelalter]]s erwähnt. [[Gregor von Tours]] erwähnt ein Bleidach eines heidnischen Heiligtums (Geschichte der Franken I 32). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In England sind die Dächer alter Kirchen überwiegend mit Blei gedeckt. Dies führte 2007, als die Bleipreise (2002: 500 Dollar) auf 3000 Dollar/Tonne stiegen, dazu, dass 2.300 Schadensmeldungen wegen Bleidiebstählen allein beim größten Versicherer Ecclesiastical Insurance eingingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bloomberg: Hoher Bleipreis lockt Diebe aufs Dach, in Die Welt vom 16. Februar 2008, Seite 21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den bekannten Bauwerken, die wenigstens zeitweise Bleidächer hatten, gehören der [[Aachener Dom]], der [[Kölner Dom]], die [[Kathedrale von Saint-Denis]] bei Paris und der [[Felsendom]] in Jerusalem. Das Bleidach der [[Kathedrale Notre-Dame de Paris]] wurde beim [[Brand von Notre-Dame in Paris 2019#Zerstörungen|Brand von Notre-Dame in Paris 2019]] zerstört. Mit dem Neuaufbau bis 2024 wurde die Kathedrale neuerlich mit einem Blechdach eingedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die als Gefängnis genutzten &#039;&#039;[[Bleikammern]]&#039;&#039; im [[Dogenpalast]] in [[Venedig]] erhielten ihren Namen nach der früheren Bleieindeckung, unter der sie lagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kölner Dom ==&lt;br /&gt;
Die Dachflächen des Kölner Doms nehmen über 12.000&amp;amp;nbsp;m² ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;do&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ru&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ge&amp;quot;/&amp;gt; Sie sind mit großformatigen Bleiplatten mit einer Dicke von 3&amp;amp;nbsp;mm&amp;lt;ref name=&amp;quot;ru&amp;quot;/&amp;gt; gedeckt. Das Gewicht der Bleiplatten liegt bei rund 600 Tonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ge&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lead roofs|Bleidach|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ge&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
| hrsg    = www.general-anzeiger-bonn.de&lt;br /&gt;
| url     = http://www.general-anzeiger-bonn.de/themenarchiv/importfallback/ecealtsystem/Ein-Meisterwerk-mittelalterlicher-Baukunst-article1418634.html&lt;br /&gt;
| titel   = Ein Meisterwerk mittelalterlicher Baukunst&lt;br /&gt;
| datum   = 2014-08-04&lt;br /&gt;
| zugriff = 2016-07-27&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;do&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
| hrsg    = www.dombau-koeln.de&lt;br /&gt;
| url    = http://www.dombau-koeln.de/index.php?id=31&amp;amp;ssl=0&lt;br /&gt;
| titel    = Dombauhütte – Dachdecker&lt;br /&gt;
| zugriff    = 2016-07-27&lt;br /&gt;
| archiv-url    = https://web.archive.org/web/20160728124208/http://www.dombau-koeln.de/index.php?id=31&amp;amp;ssl=0&lt;br /&gt;
| archiv-datum    = 2016-07-28&lt;br /&gt;
| offline    = ja&lt;br /&gt;
| archiv-bot    = 2023-03-22 13:24:52 InternetArchiveBot&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ru&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
| hrsg    = www.rundschau-online.de&lt;br /&gt;
| url     = http://www.rundschau-online.de/teil-eins--der-dachdecker-vom-koelner-dom-11321130&lt;br /&gt;
| titel   = Teil eins: Der Dachdecker vom Kölner Dom&lt;br /&gt;
| datum   = 2007-06-05&lt;br /&gt;
| zugriff = 2016-07-27&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dachwerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bleiprodukt|Dach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>62.240.156.2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=EVI&amp;diff=504572</id>
		<title>EVI</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=EVI&amp;diff=504572"/>
		<updated>2024-11-29T08:12:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;62.240.156.2: Doppeleintrag entf.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;EVI&#039;&#039;&#039; steht als Abkürzung für:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Echo Volume Imaging&#039;&#039;, ein Verfahren der [[Magnetresonanztomografie]]&lt;br /&gt;
* [[Elektronische Verlautbarungs- und Informationsplattform des Bundes]], das bundesweite Amtsblatt der Republik Österreich&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Employee Value Index&#039;&#039;, wesentlicher Bestandteil der [[Humanvermögensrechnung]]&lt;br /&gt;
* Energieversorgung Ihmert, ein deutsches Versorgungsunternehmen, siehe [[Stadtwerke Hemer#Energieversorgung Ihmert]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Enhanced Vegetation Index&#039;&#039;, ein [[Vegetationsindex]]&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Schule Neuruppin]], eine kombinierte Grundschule, Oberschule und Gymnasium in freier Trägerschaft&lt;br /&gt;
* [[EVI Energieversorgung Hildesheim]], Energieversorgungsunternehmen in der Stadt Hildesheim &lt;br /&gt;
* [[EVI Hildesheim]], war insbesondere im Damen-Bereich einer der erfolgreichsten deutschen Vereine für Schwimmsport, löste sich im Oktober 2008 auf&lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftlicher Verwundbarkeitsindex]] (en: &#039;&#039;Economic Vulnerability Index&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Evi&#039;&#039;&#039; steht für:&lt;br /&gt;
* [[Evi]], ein weiblicher Vorname, bekannte Namensträgerinnen siehe dort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Evi&#039;&#039;&#039; ist der Familienname folgender Personen:&lt;br /&gt;
* [[Eleonora Evi]] (* 1983), italienische Politikerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[EFI]]&lt;br /&gt;
* [[EWI]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung}}&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Evi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung|EVI]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>62.240.156.2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_H._Mautner&amp;diff=1108565</id>
		<title>Franz H. Mautner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_H._Mautner&amp;diff=1108565"/>
		<updated>2024-11-19T06:38:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;62.240.156.2: Des Benutzer Thoread falsch in EN verpacktes Zitat mit kursiv statt Anführungszeichen wp-konform aufgelöst. / Alle ENs u Lit überprüft und formatiert/ergänzt. / Werksliste anhand DNB ergänzt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Franz Heinrich Mautner&#039;&#039;&#039; (geboren [[8. Juni]] [[1902]] in [[Wien]], [[Österreich-Ungarn]]; gestorben [[6. Februar]] [[1995]] in [[Media (Pennsylvania)|Media]], [[Pennsylvania]]) war ein österreichisch-US-amerikanischer [[Germanist]] und [[Literaturwissenschaftler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Mautner studierte Germanistik in [[Uni Heidelberg|Heidelberg]] und in [[Universität Wien|Wien]], wo er 1926 promoviert wurde. Er lehrte zunächst in [[Besançon]] und Wien. 1938 gelang ihm mit Hilfe eines Bruders die Flucht in die Vereinigten Staaten, dieser wurde später in Auschwitz ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lehrte am [[Wesleyan College|Wesleyan]] und am [[Kenyon College]]. Eine Zeitlang lebte er in [[Marple Township]] (Pennsylvania).&amp;lt;ref&amp;gt;Sebastian Meissl: &#039;&#039;Nestroy im Exil. Der Literaturwissenschaftler Franz Heinrich Mautner.&#039;&#039; In: [[Friedrich Stadler]] (Hrsg.): &#039;&#039;Vertriebene Vernunft. Emigration und Exil österreichischer Wissenschaft.&#039;&#039; (=&amp;amp;nbsp;Schriften zur zeitgeschichtlichen Kultur und Wissenschaftsforschung.) Teil&amp;amp;nbsp;2, Teilband&amp;amp;nbsp;2. Unveränderte Neuauflage: LIT-Verlag, Münster/Hamburg/Berlin/Wien/London 2004, ISBN 978-3-8258-7373-8, S.&amp;amp;nbsp;575–583. Hier: Anmerkungen ({{Google Buch |BuchID=wZeBUCRRmWcC |Seite=581 |Hervorhebung=&amp;quot;Marple Township&amp;quot; |Linktext=S.&amp;amp;nbsp;581 |KeinText=&amp;lt;1&amp;gt;}}) und Anm.&amp;amp;nbsp;34 ({{Google Buch |BuchID=wZeBUCRRmWcC |Seite=583 |Hervorhebung=&amp;quot;Marple Township&amp;quot; |Linktext=S.&amp;amp;nbsp;583 in der Google-Buchsuche |KeinText=&amp;lt;1&amp;gt;}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1955 übersiedelte er nach [[Swarthmore]] (Pennsylvania), wo er seit 1958 [[Professor]] am [[Swarthmore College]] war. Seit 1977 war er Mitglied der [[Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung|Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Schwerpunkt seiner Forschungen bildeten die [[Satiriker]] [[Georg Christoph Lichtenberg]] und [[Johann Nestroy]]:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Nachdem [[Karl Kraus|Karl Kraus&#039;]] Schriften und Vorlesungen mir den Sinn für die eigenartigsten Aspekte Nestroys geöffnet hatten, nahm ich 1932 das Erscheinen der [[Fritz Brukner|Brukner]]-[[Otto Rommel|Rommel]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;schen »[[Historisch-kritische Methode (Geschichtswissenschaft)|historisch-kritischen]]« Gesamtausgabe&amp;lt;ref&amp;gt;[[Fritz Brukner]] und [[Otto Rommel]] (Hrsg.): &#039;&#039;Johann Nestroy. Sämtliche Werke.&#039;&#039; Historisch-kritische Gesamtausgabe in 15. Kunstverlag A. Schroll&amp;amp;nbsp;&amp;amp; Co., Wien 1924–1930 ([https://d-nb.info/36693242X Datensatz] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek).&amp;lt;/ref&amp;gt; zum Anlaß, in einem Aufsatz in der [[Zeitschrift für deutsche Bildung]] den großen Kreis der Deutschlehrer und Universitätsgermanisten auf Nestroy als einen einzigartigen Meister der deutschen Sprache, Satiriker und großen Komödiendichter hinzuweisen.&lt;br /&gt;
 |Autor=Franz H. Mautner&lt;br /&gt;
 |Quelle=&#039;&#039;Nestroy&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Franz H. Mautner: &#039;&#039;Nestroy.&#039;&#039; Stiehm, Heidelberg 1974. Zitiert aus: &#039;&#039;Vorwort als Einleitung,&#039;&#039; S.&amp;amp;nbsp;13 ({{Google Buch |BuchID=xDQ3AAAAMAAJ |Seite=13 |Hervorhebung=&amp;quot;Brukner-Rommelschen&amp;quot; |Linktext=Snippet}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Talisman&#039;&#039; von Johann Nestroy. Hrsg. von Franz H. Mautner. (=&amp;amp;nbsp;Schöninghs Textausgaben; 166) Schöningh, Paderborn/Würzburg 1934.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Johann Nestroy und seine Kunst. Mit einem zeitgenössischen Rollenbild Nestroys als Titus Feuerfuchs.&#039;&#039; Lorenz, Wien 1937. (Elektronische Reproduktion: {{URN|nbn:de:101:1-201307249593}}.)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Ausgewählte Werke.&#039;&#039; Mit 8 farbigen Tafeln und 1 Bildnis des Dichters Johann Nestroy. Hrsg. u. eingeleitet von Franz H. Mautner. Lorenz, Wien 1938.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Zum stilistischen Wert von Lautgruppen und seinen Ursachen.&#039;&#039; Libraria Academica, Bukarest 1939 – Librairie Orientaliste, Paris 1939. Teil der Monografien im Bestand des Deutschen Exilarchivs 1933-1945. Aus: &#039;&#039;Revue des études indo-européennes.&#039;&#039; Bd.&amp;amp;nbsp;2. 1939, H.&amp;amp;nbsp;2/4. (Elektronische Reproduktion: {{URN|nbn:de:101:1-2013100125207}}.)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Zum stilistischen Wert von Lautgruppen und seinen Ursachen.&#039;&#039; Libraria Academica, Bukarest 1939 – Librairie Orientaliste, Paris 1939. Teil der Monografien im Bestand des Deutschen Exilarchivs 1933-1945. Aus: &#039;&#039;Revue des études indo-européennes.&#039;&#039; Bd.&amp;amp;nbsp;2. 1939, H.&amp;amp;nbsp;2/4. (Elektronische Reproduktion: {{URN|nbn:de:101:1-2013100125207}}.)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;„Ist Fortzusetzen“. Zu Goethes Gedicht auf Schillers Schädel.&#039;&#039; Mit Ernst Feise und Karl Viëtor. Hrsg. von Modern Language Association of America, New York 1944 (=&amp;amp;nbsp;Reprint von &#039;&#039;Publications of the Modern Language Association of America.&#039;&#039; Vol.&amp;amp;nbsp;59, No.&amp;amp;nbsp;4, 1944). (Elektronische Reproduktion: {{URN|nbn:de:101:1-201307182780}}.)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Mörikes „Mozart auf der Reise nach Prag“.&#039;&#039; Scherpe, Krefeld 1957.&lt;br /&gt;
* Georg Christoph Lichtenberg: &#039;&#039;The Lichtenberg reader. Selected writings.&#039;&#039; Übersetzt, editiert von Franz H. Mautner und Henry Caraway Hatfield. Beacon Press, Boston 1959.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Talisman&#039;&#039; von Johann Nestroy. Hrsg. von Franz H. Mautner. Schöningh, Paderborn 1959.&lt;br /&gt;
* Georg Christoph Lichtenberg (Hrsg.): &#039;&#039;Gedankenbücher.&#039;&#039; Aphorismen. Mit einem Nachwort von Franz H. Mautner. Fischer Bücherei, Frankfurt am Main 1963.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Lichtenberg. Geschichte seines Geistes.&#039;&#039; Walter de Gruyter &amp;amp; Co., (West-)Berlin 1968.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Lichtenberg: Ahnungen im Sudelbuch.&#039;&#039; Rezension. In: &#039;&#039;[[Der Spiegel]],&#039;&#039; Heft 44/1969, 26. Oktober 1969 ([https://www.spiegel.de/kultur/ahnungen-im-sudelbuch-a-ded8ea69-0002-0001-0000-000045520513 Online] in &#039;&#039;Spiegel Kultur,&#039;&#039; abgerufen am 19. November 2024).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Komödien. Johann Nestroy.&#039;&#039; Hrsg. und mit einer Einführung von Franz H. Mautner. Insel-Verlag, Frankfurt am Main 1970 (Bd.&amp;amp;nbsp;1: &#039;&#039;1832–1837;&#039;&#039; Bd.&amp;amp;nbsp;2: &#039;&#039;1838–1845;&#039;&#039; Bd.&amp;amp;nbsp;3: &#039;&#039;1846–1862&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wort und Wesen. Kleinere Schriften zur Literatur und Sprache.&#039;&#039; Insel Verlag, Frankfurt am Main 1974.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Nestroy.&#039;&#039; Stiehm, Heidelberg 1974 (=&amp;amp;nbsp;Poesie und Wissenschaft, 3). Lizenzausgabe: Suhrkamp-TB, Frankfurt am Main 1978, ISBN 978-3-518-36965-4.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Nestroy-Brevier. Worte, Lieder, Szenen.&#039;&#039; (=&amp;amp;nbsp;Insel-Bücherei, Nr.&amp;amp;nbsp;102). Ausgewählt und mit einem Nachwort hrsg. von Franz H. Mautner. &lt;br /&gt;
* Georg Christoph Lichtenberg: &#039;&#039;Schriften und Briefe. In vier Bänden.&#039;&#039; Hrsg. von Franz H. Mautner. Insel-Verlag, Frankfurt am Main/Leipzig 1992, ISBN 978-3-458-33060-8 (Bd.&amp;amp;nbsp;1: &#039;&#039;Sudelbücher, Fragmente, Fabeln, Verse;&#039;&#039; Bd.&amp;amp;nbsp;2: &#039;&#039;Aufsätze, satirische Schriften;&#039;&#039; Bd.&amp;amp;nbsp;3: &#039;&#039;Ausführliche Erklärung der Hogarthschen Kupferstiche;&#039;&#039; Bd.&amp;amp;nbsp;4: &#039;&#039;Briefe 1766&amp;amp;nbsp;– 1799&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Mautner, Franz H.[einrich] Dr. phil. Prof., Literaturhistoriker.&#039;&#039; In: [[Renate Heuer]] (Hrsg.): &#039;&#039;[[Lexikon deutsch-jüdischer Autoren]].&#039;&#039; Band 16: &#039;&#039;Lewi–Mehr.&#039;&#039; Hrsg. vom Archiv Bibliographia Judaica. De Gruyter/Berlin/Boston 2008 – K.&amp;amp;nbsp;G. Saur, München 2008, ISBN 978-3-598-22696-0, S.&amp;amp;nbsp;373–377 ({{Google Buch |BuchID=FCJnwowrZOUC |Seite=373 |Hervorhebung=&amp;quot;Mautner, Franz&amp;quot;}}).&lt;br /&gt;
* Sebastian Meissl: &#039;&#039;Nestroy im Exil. Der Literaturwissenschaftler Franz Heinrich Mautner.&#039;&#039; In: [[Friedrich Stadler]] (Hrsg.): &#039;&#039;Vertriebene Vernunft. Emigration und Exil österreichischer Wissenschaft.&#039;&#039; (=&amp;amp;nbsp;Schriften zur zeitgeschichtlichen Kultur und Wissenschaftsforschung.) Teil&amp;amp;nbsp;2, Teilband&amp;amp;nbsp;2. Unveränderte Neuauflage: LIT-Verlag, Münster/Hamburg/Berlin/Wien/London 2004, ISBN 978-3-8258-7373-8, S.&amp;amp;nbsp;575–583 ({{Google Buch |BuchID=wZeBUCRRmWcC |Seite=575 }}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11685832X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11685832X|LCCN=n/85/227937|VIAF=27833571}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mautner, Franz H.}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nestroy-Forscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Swarthmore)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1995]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mautner, Franz H.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Mautner, Franz Heinrich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Germanist und Literaturwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Juni 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Februar 1995&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Media (Pennsylvania)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>62.240.156.2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vorlage:Navigationsleiste_Die_%E2%80%9EPolt%E2%80%9C-Verfilmungen&amp;diff=1363443</id>
		<title>Vorlage:Navigationsleiste Die „Polt“-Verfilmungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vorlage:Navigationsleiste_Die_%E2%80%9EPolt%E2%80%9C-Verfilmungen&amp;diff=1363443"/>
		<updated>2024-11-01T08:31:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;62.240.156.2: K: [[Himmel, Polt und Hölle] wie im Artikel zu lesen: 2003.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigationsleiste&lt;br /&gt;
|TITEL=Die „Polt“-Verfilmungen&lt;br /&gt;
|INHALT=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die literarische Figur:&#039;&#039;&#039; [[Simon Polt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Filme:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Polt muss weinen (Film)|Polt muss weinen]]&amp;amp;nbsp;(2000)&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Blumen für Polt (Film)|Blumen für Polt]]&amp;amp;nbsp;(2001)&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Himmel, Polt und Hölle]]&amp;amp;nbsp;(2003)&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Polterabend (Film)|Polterabend]]&amp;amp;nbsp;(2003)&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Polt (Film)|Polt.]]&amp;amp;nbsp;(2013)&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Alt, aber Polt]] (2018)&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlage:Navigationsleiste Filmreihe|Polt]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>62.240.156.2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Christian_Niemeyer_(Erziehungswissenschaftler)&amp;diff=1995743</id>
		<title>Christian Niemeyer (Erziehungswissenschaftler)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Christian_Niemeyer_(Erziehungswissenschaftler)&amp;diff=1995743"/>
		<updated>2024-10-24T16:06:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;62.240.156.2: Änderung 249694600 von Thoread rückgängig gemacht: Unsinnsverlinkungen (bitte endlich WP:VL#Sinnvoll beherzigen). / Auflagen an der Stelle im Fließtext überflüssig, sind ohnedies im Abschnitt Veröffentlichungen (Auswahl) enthalten.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Christian Niemeyer&#039;&#039;&#039; (* [[1. März]] [[1952]] in [[Hameln]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio_perlentaucher&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.perlentaucher.de/autor/christian-niemeyer.html |titel=Buchautor Christian Niemeyer |werk=[[Perlentaucher]] |abruf=2023-09-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein deutscher Erziehungswissenschaftler, Psychologe und Hochschullehrer. Von 1992 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2017 wirkte er als [[Lehrstuhl]]inhaber für [[Sozialpädagogik]] an der [[Technische Universität Dresden|Technischen Universität Dresden]]. Schwerpunkt seiner wissenschaftlichen Arbeit ist u.&amp;amp;nbsp;a. die Forschung zu [[Friedrich Nietzsche]], zur Sozialpädagogik und zur [[Jugendbewegung]], in jüngerer Zeit veröffentlicht er auch zur [[Neue Rechte|Neuen Rechten]] bzw. AfD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Niemeyer studierte [[Pädagogik]] an der [[Universität Münster]] (Diplom 1978) sowie [[Psychologie]] an der [[FU Berlin]] (Diplom 1982).&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio_perlentaucher&amp;quot;/&amp;gt; Er [[Promotion (Doktor)|promovierte]] 1980 an der Universität Münster zum [[Dr. phil.]] Er [[Habilitation|habilitierte]] 1987 an der FU Berlin in Erziehungswissenschaft&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio_perlentaucher&amp;quot;/&amp;gt; mit seiner [[Habilitationsschrift]] zur [[Professionalisierung]]stheorie. Von 1979 bis 1986 war Niemeyer wissenschaftlicher Mitarbeiter an der FU Berlin, von 1987 bis 1989 dort [[Privatdozent]], ehe er einen Ruf auf eine [[Professor|Professur]] für Sozialpädagogik ebendort erhielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio_perlentaucher&amp;quot;/&amp;gt; Ab 1993 war er Inhaber der Professur für [[Sozialpädagogik]] mit Schwerpunkt „Erziehung und Bildung“ und „Erziehung in früher Kindheit“ am Institut für Sozialpädagogik, Sozialarbeit und Wohlfahrtswissenschaften der [[Technische Universität Dresden|TU Dresden]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio_perlentaucher&amp;quot;/&amp;gt; Seit 2017 ist er im Ruhestand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;beltz&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.beltz.de/fileadmin/beltz/produktflyer/978-3-7799-6014-0.pdf |titel=Christian Niemeyer–Sozialpädagogik als Sexualpädagogik |werk= |hrsg=Julius Beltz GmbH &amp;amp; Co.KG |abruf=2023-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemeyer ist Mitherausgeber (u.&amp;amp;nbsp;a. zusammen mit [[Micha Brumlik]], [[Hajo Funke]] und [[Franz-Michael Konrad]]) der Buchreihe &#039;&#039;Bildung nach Auschwitz&#039;&#039; beim Verlag Beltz/Juventa,&amp;lt;ref name=&amp;quot;hagalil_hoffmann&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hagalil.com/2021/09/phaenomenologie-des-rechten-denkens/ |titel=Bemerkungen zur zeitgenössischen Phänomenologie des rechten Denkens |autor=Berno Hoffmann |werk=[[Hagalil]] |datum=2021-09-30 |abruf=2023-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kolumnist bei der Internetzeitschrift &#039;&#039;[[haGalil]]&#039;&#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;hagalil_hoffmann&amp;quot;/&amp;gt; sowie seit 2003 geschäftsführender Herausgeber&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.beltz.de/fachmedien/sozialpaedagogik_soziale_arbeit/zeitschriften/zeitschrift_fuer_sozialpaedagogik.html |titel=Zeitschrift für Sozialpädagogik |werk= |hrsg=Julius Beltz GmbH &amp;amp; Co.KG |abruf=2023-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  der von ihm begründeten &#039;&#039;Zeitschrift für Sozialpädagogik&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Er war Mitglied in der [[Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft|Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft]] (1980–2012) und der [[Nietzsche-Gesellschaft]] (1994–2012), der er 2019 erneut beitrat, um 2022 wieder auszutreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemeyer ist Neffe des niedersächsischen CDU-Landespolitikers [[Günther Niemeyer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsschwerpunkte ==&lt;br /&gt;
Neben seiner Forschung mit dem allgemeinen Schwerpunkt Sozialpädagogik ist er ein international anerkannter Nietzscheforscher.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hagalil_hoffmann&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Schwerpunkte sind:&amp;lt;ref name=&amp;quot;tu-dresden.de&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://tu-dresden.de/gsw/ew/die-fakultaet/profil/archiv/diefakultaet/fakultaetsangehoerige/detail?detail=15 |titel=Christian Niemeyer |hrsg=Fakultät für Erziehungswissenschaften der TU Dresden |offline=ja&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180113202943/https://tu-dresden.de/gsw/ew/die-fakultaet/profil/archiv/diefakultaet/fakultaetsangehoerige/detail?detail=15 |archiv-datum=2018-01-13 |abruf=2023-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Worauf nehmen Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen in ihrem Denken und Handeln Bezug (Theorietraditionen, Personen)?&lt;br /&gt;
*Welche sozialkulturellen Entstehungszusammenhänge haben diese Bezugnahmen, welchem Wandel unterliegen sie (etwa hinsichtlich &#039;Hilfe&#039;, &#039;Kulturkritik&#039;)?&lt;br /&gt;
*Welche Sozialdiskurse werden übergangen?&lt;br /&gt;
*Welche Handlungs- und Theorieorientierungen sind in der Sozialpädagogik möglich?&lt;br /&gt;
*Heimerziehung (Praxiserfahrung, professionelles Handeln und Theoriebildung)&lt;br /&gt;
*Jugendbewegung und Sozialpädagogik&lt;br /&gt;
*Psychoanalyse und Sozialpädagogik&lt;br /&gt;
*Pädagogische Nietzsche-Rezeption&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemeyer veröffentlicht außerdem zur [[Neue Rechte|Neuen Rechten]] bzw. AfD.&amp;lt;ref&amp;gt;Veröffentlichungen u.&amp;amp;nbsp;a.:&amp;lt;br /&amp;gt;(2022) &#039;&#039;Schwarzbuch Neue/Alte Rechte. Glossen, Essays, Lexikon&#039;&#039;. Beltz Juventa, Weinheim/Basel 2021, ISBN 978-3-7799-6442-1&amp;lt;br /&amp;gt;(2023) &#039;&#039;Die AfD und ihr Think Tank im Sog von Trumps und Putins Untergang&#039;&#039;. Beltz Juventa, Weinheim/Basel 2023, ISBN 978-3-7799-7618-9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
{{Neutralität}}&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Wichtige Werke sind sein Buch &#039;&#039;Klassiker der Sozialpädagogik. Einführung in die Theoriegeschichte einer Wissenschaft&#039;&#039; (1998), das von ihm herausgegebene &#039;&#039;Nietzsche-Lexikon&#039;&#039; (2009) sowie die kritische Gesamtdarstellung &#039;&#039;Die dunklen Seiten der Jugendbewegung. Vom Wandervogel zur Hitlerjugend&#039;&#039; (2013) als auch sein Buch &#039;&#039;Sozialpädagogik als Sexualpädagogik. Beiträge zu einer notwendigen Neuorientierung des Faches als Lehrbuch&#039;&#039; (2019). Anerkennung fand auch Niemeyers Buch &#039;&#039;Nietzsches Syphilis – und die der Anderen. Eine Spurensuche&#039;&#039; (2020),&amp;lt;ref&amp;gt;Stephan: Rezension. In: &#039;&#039;Nietzscheforschung.&#039;&#039; Bd. 28 [2021], S. 356.&amp;lt;/ref&amp;gt; seine Studie „Schwarzbuch Neue/Alte Rechte. Glossen, Essays, Lexikon“ (2021) sowie seine Untersuchung &#039;&#039;Sex, Tod, Hitler. Eine Kulturgeschichte der Syphilis (1500-1947) am Beispiel von Werken vor allem der französischen und deutschsprachigen Literatur&#039;&#039; (2022).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kritische Psychologie und Psychoanalyse. Therapie, Theorie, Politik.&#039;&#039; Campus, Frankfurt am Main/New York 1981, ISBN 3-593-32933-6.&lt;br /&gt;
* (Hrsg., zusammen mit Wolfgang Schröer und Lothar Böhnisch): &#039;&#039;Grundlinien Historischer Sozialpädagogik. Traditionsbezüge, Reflexionen und übergangene Sozialdiskurse.&#039;&#039; Juventa, Weinheim/München 1997, ISBN 3-7799-1302-X.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Klassiker der Sozialpädagogik. Einführung in die Theoriegeschichte einer Wissenschaft.&#039;&#039; Juventa, Weinheim/München 1998, ISBN 3-7799-0358-X.&lt;br /&gt;
** 2., überarbeitete und erweiterte Auflage. Juventa, Weinheim/München 2005, ISBN 3-7799-0358-X.&lt;br /&gt;
** 3., aktualisierte Auflage. Juventa, Weinheim/München 2010, ISBN 978-3-7799-0358-1.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Nietzsches andere Vernunft. Psychologische Aspekte in Biographie und Werk.&#039;&#039; Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1998, ISBN 3-534-13882-1.&lt;br /&gt;
* (Hrsg., zusammen mit Heiner Drerup, Jürgen Oelkers und Lorenz von Pogrell): &#039;&#039;Nietzsche in der Pädagogik? Beiträge zur Rezeption und Interpretation.&#039;&#039; Deutscher Studienverlag, Weinheim 1998, ISBN 3-89271-828-8.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Theorie und Praxis der Sozialpädagogik.&#039;&#039; Votum, Münster 1999, ISBN 3-933158-13-3.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Nietzsche, die Jugend und die Pädagogik. Eine Einführung.&#039;&#039; Juventa, Weinheim/München 2002, ISBN 3-7799-1087-X.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Sozialpädagogik als Wissenschaft und Profession. Grundlagen, Kontroversen, Perspektiven.&#039;&#039; Juventa, Weinheim/München 2003, ISBN 3-7799-1702-5.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Friedrich Nietzsches „Also sprach Zarathustra“.&#039;&#039; Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2007, ISBN 978-3-534-19517-6.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): &#039;&#039;Nietzsche-Lexikon.&#039;&#039; Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2009, ISBN 978-3-534-20844-9.&lt;br /&gt;
** 2., durchgesehene und erweiterte Auflage. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2011, ISBN 978-3-534-24028-9.&lt;br /&gt;
** (Hrsg.): &#039;&#039;Diccionario Nietzsche. Conceptos, obras, influencias y lugares.&#039;&#039; Editorial Biblioteca Nueva, Madrid 2012, ISBN 978-84-9940-297-0.&lt;br /&gt;
** (Hrsg.): &#039;&#039;Léxico de Nietzsche&#039;&#039;. Edições Loyola, São Paulo 2014, ISBN 978-85-15-04129-9.&lt;br /&gt;
** (Hrsg.): &#039;&#039;Dicconario de Nietzsche&#039;&#039;. Malpaso Edit, Barcelona 2021, ISBN 978-84-9940-297-0.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Nietzsche verstehen. Eine Gebrauchsanweisung.&#039;&#039; Lambert Schneider, Darmstadt 2011, ISBN 978-3-650-23823-8.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Friedrich Nietzsche&#039;&#039; (= Suhrkamp Basisbiographie 52). Suhrkamp, Berlin 2012, ISBN 978-3-518-18252-9.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): &#039;&#039;Nietzsche: Die Hauptwerke. Ein Lesebuch.&#039;&#039; A. Francke, Tübingen 2012, ISBN 978-3-7720-8453-9.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Nietzsche. Werk und Wirkung eines freien Geistes.&#039;&#039; Lambert Schneider, Darmstadt 2013, ISBN 978-3-650-25471-9.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die dunklen Seiten der Jugendbewegung. Vom Wandervogel zur Hitlerjugend&#039;&#039;. A. Francke, Tübingen 2013, ISBN 978-3-7720-8488-1.&lt;br /&gt;
** 2., durchgesehene Auflage. UVK, München 2022. ISBN 978-3-7398-3217-3.&lt;br /&gt;
* (Hrsg., zusammen mit Sigmar Stopinski, Caroline Eisold, Sven Werner und Sandra Wesenberg): &#039;&#039;Friedrich Nietzsche&#039;&#039;. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2014, ISBN 978-3-534-26449-0.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Sozialpädagogisches Verstehen verstehen. Eine Einführung in ein Schlüsselproblem Sozialer Arbeit&#039;&#039;. Beltz Juventa, Weinheim/Basel 2015, ISBN 978-3-7799-2978-9.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Mythos Jugendbewegung. Ein Aufklärungsversuch&#039;&#039;. Beltz Juventa, Weinheim/Basel 2015, ISBN 978-3-7799-3280-2.&lt;br /&gt;
** 2., korrigierte Auflage. Beltz Juventa, Weinheim/Basel 2018, ISBN 978-3-7799-3823-1.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Nietzsche als Erzieher. Pädagogische Lektüren und Relektüren.&#039;&#039; Beltz Juventa, Weinheim/Basel 2016, ISBN 978-3-7799-3371-7.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Nietzsche auf der Couch. Psychologische Lektüren und Relektüren.&#039;&#039; Beltz Juventa, Weinheim/Basel 2017, ISBN 978-3-7799-3424-0.&lt;br /&gt;
* (Hrsg., zusammen mit Eric Mührel und Sven Werner): &#039;&#039;Capability Approach und Sozialpädagogik. Eine heilige Allianz?&#039;&#039; Beltz Juventa, Weinheim/Basel 2017, ISBN 978-3-7799-3370-0.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Sozialpädagogik als Sexualpädagogik. Beiträge zu einer notwendigen Neuorientierung des Faches als Lehrbuch&#039;&#039;. Beltz Juventa, Weinheim Basel 2019, ISBN 978-3-7799-6014-0.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;„Auf die Schiffe, ihr Philosophen!“ Friedrich Nietzsche und die Abgründe des Denkens.&#039;&#039; Verlag Karl Alber, Freiburg/München 2019, ISBN 978-3-495-49044-0.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Nietzsches Syphilis – und die der Anderen. Eine Spurensuche.&#039;&#039; Verlag Karl Alber, Freiburg/München 2020, ISBN 978-3-495-49064-8.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Schwarzbuch Neue/Alte Rechte. Glossen, Essays, Lexikon&#039;&#039;. Beltz Juventa, Weinheim/Basel 2021. ISBN 978-3-7799-6442-1.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Sex, Tod, Hitler. Eine Kulturgeschichte der Syphilis (1500–1947) am Beispiel von Werken vor allem der französischen und deutschsprachigen Literatur&#039;&#039; (= Beiträge zur Literaturtheorie und Wissenspoetik, Bd. 25). Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2022, ISBN 978-3-8253-4945-5.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die AfD und ihr Think Tank im Sog von Trumps und Putins Untergang. Eine Analyse mit Denk- und Stilmitteln Nietzsches.&#039;&#039; Beltz/Juventa, Weinheim Basel 2023, ISBN 978-3-7799-7618-9.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Nietzsche, New School. Alles, was man von diesem Genie wissen muss, um ob seiner dunklen Seiten nicht zu verzweifeln.&#039;&#039; Verlag Karl Alber, Baden-Baden 2023, ISBN 978-3-495-99603-4.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Also sprach Zarathustra, New School. Alles, was man von dieser genialen Dichtung wissen muss, um ob ihrer Komplexität nicht zu verzweifeln.&#039;&#039; Verlag Karl Alber, Baden-Baden 2024, ISBN 978-3-495-99870-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sekundärliteratur ==&lt;br /&gt;
* W. Schröer, M. Winkler (Hrsg.): &#039;&#039;Theoretiker als Forscher. Zum Umgang sozialpädagogischer Forschung mit ihren Theorien&#039;&#039; (=&amp;amp;nbsp;Zeitschrift für Sozialpädagogik, 1. Beiheft). Beltz Juventa, Weinheim/Basel 2012, ISBN 978-3-7799-0995-8.&lt;br /&gt;
* S. Wesenberg, K. Bock, W. Schröer (Hrsg.): &#039;&#039;Verstehen: eine sozialpädagogische Herausforderung.&#039;&#039; Beltz Juventa, Weinheim/Basel 2018, ISBN 978-3-7799-3844-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120116162}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://tu-dresden.de/gsw/ew/die-fakultaet/profil/archiv/diefakultaet/fakultaetsangehoerige/detail?detail=15 |titel=Christian Niemeyer |hrsg=Fakultät für Erziehungswissenschaften der TU Dresden |offline=ja&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180113202943/https://tu-dresden.de/gsw/ew/die-fakultaet/profil/archiv/diefakultaet/fakultaetsangehoerige/detail?detail=15 |archiv-datum=2018-01-13 |abruf=2023-02-11}}&lt;br /&gt;
* {{Perlentaucher|christian-niemeyer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120116162|LCCN=n/82/102603|VIAF=22302930}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Niemeyer, Christian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nietzsche-Forscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Freie Universität Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Pädagogik und Psychologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Freien Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Münster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Niemeyer, Christian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Sozialpädagoge, Erziehungswissenschaftler und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. März 1952&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hameln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>62.240.156.2</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Palais_Erzherzog_Albrecht&amp;diff=381012</id>
		<title>Palais Erzherzog Albrecht</title>
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		<updated>2024-10-07T23:34:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;62.240.156.2: Den richtigen Friedrich verlinkt; +öb&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien 01 Palais Erzherzog Albrecht a.jpg|mini|240px|Palais Erzherzog Albrecht mit Albrechtsbrunnen, [[Erzherzog-Albrecht-Denkmal|Albrechtsdenkmal]] und „Soravia Wing“]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Palais Erzherzog Albrecht&#039;&#039;&#039; (auch bekannt als &#039;&#039;Albrechtspalais&#039;&#039;) ist ein [[Stadtpalais|Palais]] im 1. [[Wien]]er Gemeindebezirk, [[Innere Stadt (Wien)|Innere Stadt]], [[Albertinaplatz]] / [[Augustinerstraße (Wien)|Augustinerstraße]], und beherbergt die grafische Sammlung [[Albertina (Wien)|Albertina]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jakob Alt 002.jpg|mini|Das Palais Albert von Sachsen-Teschens mit der Augustinerbastei, um 1816]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Palais Erzherzog Albrecht 024.jpg|mini|Der Musensaal im Palais Erzherzog Albrecht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Palais Erzherzog Albrecht 035.jpg|mini|Audienzzimmer mit roter Seidentapete]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Albertina und Albrechtsbrunnen um 1898.jpg|mini|Der Albrechtsbrunnen und das Palais Erzherzog Albrecht um 1898]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Carl Wenzel Zajicek 005.jpg|mini|Carl Wenzel Zajicek: Die Augustinerstraße um 1900; links die Albertina mit der heute durch eine Stiege ersetzten Rampe; Mitte: die [[Augustinerkirche (Wien)|Augustinerkirche]]; rechts daneben: das [[Palais Lobkowitz (Wien)|Palais Lobkowitz]]; ganz rechts: der nicht mehr bestehende [[Philipphof]]]]&lt;br /&gt;
Das Palais steht auf einem der letzten erhalten Abschnitte der Wiener Befestigungsanlagen, der [[Augustinerbastei]]. Ursprünglich stand dort das in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts gebaute Hofbauamt. Es wurde 1742 bis 1745 von seinem damaligen Besitzer, dem Berater [[Maria Theresia]]s und Hofbaudirektor Graf [[Emanuel Silva-Tarouca]], zum Palais Taroucca umgebaut. Das Anwesen wurde 1795 von Herzog [[Albert Kasimir von Sachsen-Teschen]] übernommen, der in das [[Haus Habsburg-Lothringen|Kaiserhaus]] eingeheiratet hatte. Seine in [[Pressburg]], wo er als Statthalter der Kaiserin fungiert hatte, begonnene Kunstsammlung wurde später Albertina genannt, nach dem Ende der Monarchie auch das Palais selbst, in dem er die Sammlung unterbrachte. In den Jahren 1801 bis 1805 erfolgte eine Erweiterung des Gebäudes durch [[Louis Montoyer]], seither grenzt das Palais an die [[Hofburg]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod von Herzog Albert, 1822, ging das Palais in den Besitz seines Erben [[Karl von Österreich-Teschen|Erzherzog Karl]] über, in der österreichischen Geschichte als Sieger von Aspern 1809 geläufig (Denkmal auf dem [[Heldenplatz]]). Unter ihm erfolgte ein weiterer Umbau durch [[Joseph Kornhäusel]], der vor allem die Innenausstattung betraf. Aus dieser Zeit stammt die große Sphingen-Stiege mit Stufen aus dem harten weißen [[Kaisersteinbruch]]er [[Kaiserstein (Gestein)|Kaiserstein]]. Nach Erzherzog Karl bewohnten das Gebäude sein Sohn, Feldmarschall Erzherzog [[Albrecht Friedrich von Österreich|Albrecht]], nachdem das Palais benannt wurde, und nach dessen Tod sein Neffe Feldmarschall Erzherzog [[Friedrich von Österreich-Teschen|Friedrich]], im Ersten Weltkrieg 1914–1917 Armeeoberkommandant der [[Österreich-Ungarns Heer im Ersten Weltkrieg|k.u.k. Armee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1867 erfolgten kleinere Veränderungen an der Fassade im Stil des [[Historismus]]. 1864–1869 wurde der [[Albrechtsbrunnen (Wien)|Albrechtsbrunnen]] mit seinem (heute dezimierten) Figurenschmuck an der Wand der Augustinerbastei geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Albrechtspalais war zuletzt wie die Grafische Sammlung Albertina nicht Eigentum bestimmter Personen, sondern des [[Familienfideikommiss]]es des Kaiserhauses, eines Gemeinschaftsvermögens der Herrscherfamilie, im [[Habsburgergesetz]] 1919 unter dem Begriff &#039;&#039;Privat- und Familienfonds des Hauses Habsburg und seiner Zweiglinien&#039;&#039; zusammengefasst. Diese Fonds wurden im April 1919 in das Staatseigentum der Republik [[Österreich]] übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Habsburgergesetz gingen daher Gebäude und Sammlung in den Besitz der Republik über. Erzherzog Friedrich musste aus dem Palais ausziehen und konnte nur seine persönlichen Möbel mitnehmen. Da er nicht als Bürger der Republik leben wollte, übersiedelte er auf seine Güter in [[Ungarn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1921 werden das Albrechtspalais und die Kunstsammlung zumeist als Albertina bezeichnet. Im März 1945 wurde das Palais durch [[Bombenangriff]]e schwer beschädigt und nach Kriegsende nur vereinfacht wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1998 bis 2003 wurde die Albertina umfassend umgebaut und modernisiert. Diese Änderungen wurden vom [[Bundesdenkmalamt]] zum Teil abgelehnt, jedoch durch Beschluss des vorgesetzten Ministeriums durchgesetzt. Vor allem das von einem privaten Sponsor finanzierte [[Flugdach]] von [[Hans Hollein]] („Soravia-Wing“) war in der Öffentlichkeit umstritten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=[[Dieter Klein]], [[Martin Kupf]], [[Robert Schediwy]]|Titel=Stadtbildverluste Wien: ein Rückblick auf fünf Jahrzehnte|Auflage=3.|Verlag=[[Lit Verlag]]|Seiten=328f|ISBN=9783825877545}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Kunstsammlung der Albertina befinden sich die Musikaliensammlung der [[Österreichische Nationalbibliothek|Österreichischen Nationalbibliothek]] und das Österreichische [[Filmmuseum]] im Palais.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Augustinerbastei: Albrechtdenkmal und Flugdach ==&lt;br /&gt;
Auf dem Vorplatz des Palais, etwa 10&amp;amp;nbsp;m über dem Straßenniveau, genannt Augustinerbastei, weil es sich um einen Rest der [[Wiener Stadtmauern|Stadtmauer]] handelt, steht seit 1899 das [[Erzherzog-Albrecht-Denkmal|Reiterstandbild von Erzherzog Albrecht (Albrechtsdenkmal)]] mit Blick auf die [[Wiener Staatsoper]]. Es wurde von Architekt Karl König geplant und von [[Caspar von Zumbusch]] als [[Bronze]]guss gestaltet. Der Sockel besteht aus tschechischem [[Granit]] von Požár bei Prag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Augustinerbastei konnte bis 1945 von Fahrzeugen vom Straßenniveau aus über die Albertinarampe erreicht werden, die entlang der Augustinerstraßenfront des Palais verlief. Aus Verkehrsrücksichten wurde die Rampe bei der Behebung der starken Bombenschäden nach 1945 durch eine wesentlich weniger Platz einnehmende Stiege ersetzt. Die Zufahrt auf die Bastei erfolgt nun über eine Rampe bei der [[Burggarten (Wien)|Burggarten]]-seitigen Front an der Hanuschgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Neugestaltung der Albertina bis Dezember 2003 wurde auf der Augustinerbastei zwischen dem Albrechtsdenkmal und der Stiege zur Augustinerstraße ein von [[Hans Hollein]] entworfenes, modernes [[Flugdach]] namens „[[Soravia Group|Soravia]] Wing“ konstruiert. Unter diesem nach den Sponsoren [[Erwin Soravia|Erwin]] und [[Hanno Soravia]] benannten Dach befinden sich ein [[Aufzugsanlage|Aufzug]] und eine in die Bastei einschneidende [[Rolltreppe]], die vom [[Albertinaplatz]] bis vor den reaktivierten Haupteingang an der Stirnseite des Palais führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Philipphof]], ehemaliges Vis-à-vis des Albrechtspalais bis 1945&lt;br /&gt;
* [[Mahnmal gegen Krieg und Faschismus]] am Albertinaplatz / Helmut-Zilk-Platz, auf dem Areal des einstigen Philipphofes&lt;br /&gt;
* [[Hotel Sacher]]; eine Seitenfront des Hotelkomplexes (Albertinaplatz 2 und 3) ist dem Albrechtspalais zugewandt&lt;br /&gt;
* [[Burggarten (Wien)|Burggarten]]; der ehemalige Privatpark der Kaiserfamilie grenzt an die Albertina an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.albertina.at/ Webpräsenz der Albertina]&lt;br /&gt;
* {{burgen-austria|id=1009|name=Albertina (Palais Erzherzog Albrecht)}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|abz|04|00|1868|00000055|Terrasse und Brunnen vor dem Palais des Erzherzogs Albrecht in Wien|ZUSATZ=Pläne|anno-plus=ja}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/12/16.56/N |EW=16/22/5.81/E |type=landmark |region=AT-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste k.u.k. Residenzen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1257788876|VIAF=1832165326382216290002}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Palais in Wien|Erzherzog Albrecht, Palais]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Albrecht von Österreich-Teschen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Wien)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>62.240.156.2</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ingo_Preminger&amp;diff=653657</id>
		<title>Ingo Preminger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ingo_Preminger&amp;diff=653657"/>
		<updated>2024-09-26T21:11:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;62.240.156.2: K: Vergessenen Link nachgereicht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ingo Preminger&#039;&#039;&#039; (* [[25. Februar]] [[1911]] in [[Czernowitz]] als &#039;&#039;Ingwald Preminger;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.juedischegemeinde-graz.at/geschichteg/persoenlichkeiten/dr-ingo-ingwald-preminger &#039;&#039;Dr. Ingo (Ingwald) Preminger.&#039;&#039;] In: &#039;&#039;Geschichte / Persönlichkeiten / Jüdische Persönlichkeiten Grazs&amp;lt;!--sic! Zitat!--&amp;gt;.&#039;&#039; Hrsg. [[Synagoge (Graz)|Jüdische Gemeinde Graz]], abgerufen am 26. September 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[7. Juni]] [[2006]] in [[Pacific Palisades]], [[Santa Monica]]) war ein österreichisch-amerikanischer [[Literaturagent]] und [[Filmproduzent]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Der aus der [[Bukowina]] stammende Preminger war der jüngere Bruder des Filmregisseurs und -produzenten [[Otto Preminger]]. Ingo Preminger wuchs in der Steiermark und in Wien auf, wo er zunächst [[Rechtswissenschaften|Jura]] studierte und dann als Anwalt arbeitete, ehe mit seiner Familie nach dem [[Anschluss Österreichs]] in die USA emigrierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über seinen Bruder gelangte er schließlich nach Hollywood, wo er 1948 eine [[Künstleragentur]] eröffnete. Zu seinen Klienten zählten auch die [[Drehbuchautor]]en [[Dalton Trumbo]] und [[Ring Lardner Jr.]], die während der [[McCarthy-Ära]] als zwei der „[[Hollywood Ten]]“ Berufsverbot und Haftstrafen erhielten. Da Preminger weiter zu ihnen hielt und sie mit Arbeit versorgte, vertraute ihm Ring Lardner jr. 1970 sein Drehbuch zur Militärsatire &#039;&#039;[[MASH]]&#039;&#039;, einer Adaption des gleichnamigen Romans von [[Richard Hooker (Autor)|Richard Hooker]], als ausführendem Produzenten an. 1970 inszenierte [[Robert Altman]] für Premingers Produktionsgesellschaft deren erste Produktion, &#039;&#039;[[MASH (Film)|MASH]]&#039;&#039;, die mit dem [[Golden Globe Award|Golden Globe]] und der [[Goldene Palme|Goldenen Palme]] ausgezeichnet wurde und Preminger zudem eine [[Oscar]]nominierung für den besten Spielfilm einbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des großen Erfolges produzierte Preminger nur noch wenige Filme, darunter die Komödie &#039;&#039;The Last of the Cowboys&#039;&#039; mit [[Henry Fonda]] und den Thriller &#039;&#039;Top Secret&#039;&#039; mit [[Barry Newman]] und [[Klaus Maria Brandauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1970: [[MASH (Film)|MASH]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[Top Secret (Film)|Top Secret]] (&#039;&#039;The Salzburg Connection&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* 1977: The Last of the Cowboys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0695931}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116282355|LCCN=n/2001/120507|VIAF=1823910}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Preminger, Ingo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmproduzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstleragent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturagent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2006]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Otto Preminger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Preminger, Ingo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Preminger, Ingwald (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Literaturagent und Filmproduzent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Februar 1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Czernowitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Juni 2006&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Pacific Palisades]], [[Santa Monica]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>62.240.156.2</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alia_al-Hussein_von_Jordanien&amp;diff=2589181</id>
		<title>Alia al-Hussein von Jordanien</title>
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		<updated>2024-08-01T22:31:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;62.240.156.2: /* Leben */ K: Das/dass-Fehler berichtigt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:King Hussein and Queen Alia with the Fords.jpg|mini|Alia al-Hussein (im weißen Kleid, 1976)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Königin &#039;&#039;&#039;Alia al-Hussein&#039;&#039;&#039; ({{arS|علياء الحسين|d=ʿAlyāʾ al-Ḥusain}}; * [[25. Dezember]] [[1948]] in [[Kairo]], [[Ägypten]] als {{arF|علياء بهاء الدين طوقان|d=ʿAlyāʾ Bahāʾ ad-Dīn Ṭūqān|w=Alia Baha ad-Din Tuqan}}; † [[9. Februar]] [[1977]] in [[Amman]], [[Jordanien]]) war die dritte Frau von [[Hussein I. (Jordanien)|Hussein I.]] von Jordanien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Alia, die Tochter des ehemaligen Botschafters [[Baha ad-Din Tuqan]], verbrachte einen Großteil ihrer Kindheit mit Reisen. In London besuchte sie gemeinsam mit ihrem jüngeren Bruder Ali die Church School. Sie studierte Politikwissenschaft mit den Nebenfächern Sozialpsychologie und Öffentlichkeitsarbeit in Rom und Chicago sowie am [[Hunter College]] in New York. 1971 zog sie nach Jordanien und arbeitete dort für die [[Royal Jordanian Airlines]]. Bei den Vorbereitungen für das erste Internationale Wasserskifestival im September 1972 lernte sie den König kennen und heiratete ihn am 24. Dezember 1972. Fortan trug sie den Titel Königin Alia al-Hussein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie setzte sich bei ihrem Mann für das [[Frauenwahlrecht]] ein, das 1974 in Jordanien eingeführt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bruce Riedel]]: &#039;&#039;Remembering a Triumph in Intelligence. Fifty Years after &amp;quot;Black September&amp;quot; in Jordan.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Studies in Intelligence.&#039;&#039; Band 64, Nr. 2, Juni 2020, S. 41 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alia starb 1977 bei einem Hubschrauberabsturz in Amman bei ihrer Rückkehr von [[at-Tafila|Tafila]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Avi Shlaim]] |Titel=Lion of Jordan – The Life of King Hussein in War and Peace |Auflage=2 |Verlag=Penguin Books |Ort=London |Datum=2008 |ISBN=978-0-14-101728-0 |Kapitel=18 |Seiten=391 |Kommentar=erste Auflage bei Allen Lane, 2007}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wo sie ein Krankenhaus besucht hatte, als die Maschine in einen Regensturm geriet. Daraufhin wurde der 1983 eröffnete neue Flughafen Ammans nach Alia benannt ([[Queen Alia International Airport]]). Beim Absturz starben auch der jordanische Gesundheitsminister und der Pilot Bader Zaza.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Sie hatte mit König Hussein drei Kinder:&lt;br /&gt;
* Prinzessin [[Haya bint al-Hussein]] (* 1974)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Biography |url=http://www.princesshaya.net/biography |wayback=20111222055615}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Prinz [[Ali bin al-Hussein]] (* 1975)&lt;br /&gt;
* Abir (* 1972, adoptiert 1976)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1199598410|VIAF=2074157416828016710006}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Alia alHussein}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haschimit|⚭Alia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Königin (Jordanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Groß-Sterns des Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jordanier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Alia al-Hussein&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=jordanische Königin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Dezember 1948&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kairo]], [[Ägypten]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Februar 1977&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Amman]], [[Jordanien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>62.240.156.2</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bundes-Ehrenzeichen&amp;diff=1679243</id>
		<title>Bundes-Ehrenzeichen</title>
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		<updated>2024-01-18T00:36:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;62.240.156.2: /* Rechtsgrundlagen */ K: Erg. um den das B-Ehrenzeichen betreffenden Abschnitt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Bundes-Ehrenzeichen&#039;&#039;&#039; ist eine staatliche Auszeichnung in [[Österreich]], eingebettet in der Systematik der [[Orden und Ehrenzeichen der Republik Österreich]], das für besondere Verdienste um das Gemeinwesen vergeben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verleihung ==&lt;br /&gt;
Gerichtet ist die Auszeichnung an Personen, die durch [[ehrenamt]]liche, unentgeltliche Leistungen im Rahmen von Freiwilligen-Organisationen und Freiwilligen-Initiativen auf Gebieten, die Bundessache betreffen, Verdienste erbracht haben. In der Begründung des [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]]-[[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]]-Initiativantrags vom September 2001 (siehe unter &#039;&#039;Hintergrund&#039;&#039; unten):&amp;lt;ref name=&amp;quot;NR-IA-20010926&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat|Text=In Österreich sind eine Reihe von Freiwilligen-Organisationen tätig, in denen ehrenamtlich Bürger im Interesse der Allgemeinheit Leistungen erbringen, die besonders im Rettungswesen, beim Katastrophenschutz, im Sozialbereich, in der Kultur, im Sport, im Umweltschutz, in der Jugend- und Altenbetreuung usw. zum Tragen kommen. Daneben werden auch in Freiwilligen-Initiativen in diesen Bereichen anerkannte Leistungen für das Gemeinwohl erbracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[…]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ragen in diesen Organisationen und Initiativen Leistungen, bei Angelegenheiten, die von gesamtstaatlicher Bedeutung sind oder die sachlich dem Kompetenzbereich des Art.&amp;amp;nbsp;10 [[Bundes-Verfassungsgesetz|B-VG]] zuzuordnen sind, besonders hervor, sollen diese durch Verleihung des Bundes-Ehrenzeichens angemessen gewürdigt werden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verleihung erfolgt durch den [[Bundeskanzler (Österreich)|Bundeskanzler]] oder durch den für den Sachbereich, in dem die auszeichnungswürdigen Leistungen erbracht worden sind, zuständigen [[Bundesminister (Österreich)|Bundesminister]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;NR-IA-20010926&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Eingebracht wurde das Gesetz im Nationalrat am 26. September 2001 als [[Initiativantrag]] der damaligen Regierungsfraktionen ([[Bundesregierung Schüssel I|ÖVP-FPÖ-Regierung]] unter Bundeskanzler [[Wolfgang Schüssel|Schüssel]]; Vizekanzlerin und Bundesministerin für öffentliche Leistungen und Sport [[Susanne Riess-Passer]]) von den Nationalratsabgeordneten [[Andreas Khol]] (ÖVP) und [[Peter Westenthaler]] (FPÖ). Verabschiedet wurde das &#039;&#039;Bundes-Ehrenzeichengesetz&#039;&#039; am 23. Oktober in dritter Lesung mit den Stimmen von FPÖ und ÖVP, die Abgeordneten der [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] und der [[Die Grünen – Die Grüne Alternative|Grünen]] stimmten dagegen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NR-IA-20010926&amp;quot;&amp;gt;[https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXI/A/A_00513/index.shtml &#039;&#039;Bundes-Ehrenzeichengesetz (513/A).&#039;&#039;] &#039;&#039;Antrag der Abgeordneten Dr. Andreas Khol, Ing. Peter Westenthaler, Kolleginnen und Kollegen betreffend ein Bundesgesetz über die Verleihung von Bundes-Ehrenzeichen (Bundes-Ehrenzeichengesetz),&#039;&#039; eingebracht im Nationalrat am 26. September 2001, ([https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXI/A/A_00513/fname_600378.pdf &#039;&#039;513/A XXI. GP – Initiativantrag (gescanntes Original),&#039;&#039;] PDF 71&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während in der Parlamentsdebatte der Gesetzesvorschlag von den Abgeordneten der beiden Regierungsfraktionen FPÖ und ÖVP naturgemäß vehement verteidigt wurde, übten die zu Wort gemeldeten Abgeordneten der Opposition scharfe Kritik:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Walter Posch]] (SPÖ) verwies darauf, dass es ohnedies bereits 341 Orden und Auszeichnungen in Österreich, davon 157 der [[Land (Österreich)|Länder]], und es keinen Mangel an Auszeichnungen gebe. Er verwies darauf, dass der {{&amp;quot;|Abgeordnete Khol explizit Dank seiner ‚Bürgergesellschaft‘ sagen [will], nachdem es seitens dieser Bürgergesellschaft geradezu einen Sturm der Begehrlichkeiten nach Orden gegeben hat.}} So seien sämtliche große Leistungen bereits durch Auszeichnungen abgedeckt, vielmehr ortete Posch hinter der Schaffung des Bundes-Ehrenzeichen unter Verweis auf die Bürgergesellschaft ideologische Gründe. Schließlich bezeichnete er das zu beschließende Bundes-Ehrenzeichen nach ihren Gesetzeseinbringern als „Khol-Westenthaler-Ehrenzeichen“ (abgekürzt „KWEZ“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch [[Karl Öllinger]] von den Grünen verwies auf die schon hohe Anzahl von mehr als 300 Orden und eine Reihe zusätzlicher Auszeichnungen, die verliehen werden und stellte die Frage danach, warum es ein neues Bundes-Ehrenzeichen brauche, mit dem die Kompetenz zur Verleihung vom Bundespräsidenten übergangen und man sie auf den Bundeskanzler bzw. auf die Bundesminister übergehen lässt. Er vermutete {{&amp;quot;|Gründe, die möglicherweise in der Rivalität zwischen Bundespräsident und Bundesregierung beziehungsweise Bundeskanzler zu suchen sind. Möglicherweise entwickelt sich daraus auch das Bedürfnis, dass, wenn ein ‚schwarzer‘ [ÖVP, Anm.] Minister ein Bundes-Ehrenzeichen verleiht, ein ‚blauer‘ [FPÖ, Anm.] Minister für seine Klientel dann auch noch ein Ehrenzeichen verleihen möchte.}} Letztlich verwies Öllinger darauf, dass es sich dabei wiederum um einen Orden für Männer handeln würde, da Frauen es nicht sind, die die Chefs der Freiwilligen-Organisationen und -Initiativen seien, sondern die Frauen vielmehr {{&amp;quot;|in der Summe wesentlich mehr an nachbarschaftlichen Leistungen [erbringen], an stillen Leistungen, die durch das, was Sie [ÖVP und FPÖ] hier mit gesamtstaatlichen Leistungen erfasst wissen wollen, mit Sicherheit nicht abgedeckt sind.}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;PK0700-20011023&amp;quot;&amp;gt;[https://www.parlament.gv.at/PAKT/PR/JAHR_2001/PK0700/ &#039;&#039;Ein Hauch von Herzmanovsky-Orlando. Nationalrat beschließt Bundes-Ehrenzeichengesetz.&#039;&#039;] In: &#039;&#039;Parlamentskorrespondenz Nr.&amp;amp;nbsp;700,&#039;&#039; 23. Oktober 2001, abgerufen am 29. Juli 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXI/NRSITZ/NRSITZ_00080/SEITE_0132.html &#039;&#039;Nationalrat, XXI.GP – Stenographisches Protokoll – 80. Sitzung.&#039;&#039;] Hier insb. S.&amp;amp;nbsp;132/133 und S.&amp;amp;nbsp;135/136, abgerufen am 29. Juli 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aberkennung ==&lt;br /&gt;
Erstmals wurde mit dem {{§|5|Bundes-EhrenzeichenG|RIS-B|DokNr=NOR40028708}} Bundes-Ehrenzeichengesetz für eine Bundesauszeichnung ein Aberkennungsparagraf vorgesehen. Gleichzeitig mit der Verabschiedung im Nationalrat am 23. Oktober 2001 wurde ein solcher Paragraf auch dem Bundesgesetz über die &#039;&#039;Schaffung eines [[Österreichisches Ehrenzeichen und Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst|Österreichischen Ehrenzeichens und Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst]]&#039;&#039; hinzugefügt (dort: {{§|8a|Schaffung-EZuEK-WuK|RIS-B|DokNr=NOR40024613}}).&amp;lt;ref name=&amp;quot;PK0700-20011023&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsgrundlagen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Bundesgesetz (Österreich)|Bundesgesetz]] über das Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich, das Bundes-Ehrenzeichen sowie das Österreichische Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst und das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst (Ehrenzeichengesetz – EhrenzeichenG),&#039;&#039; 3.&amp;amp;nbsp;Abschnitt, Bundes-Ehrenzeichen. In der Stammfassung {{BGBl|I Nr. 132/2023}} (NR: GP&amp;amp;nbsp;XXVII RV&amp;amp;nbsp;2197 AB&amp;amp;nbsp;2222 S.&amp;amp;nbsp;235. BR: AB&amp;amp;nbsp;11328 S.&amp;amp;nbsp;959).&lt;br /&gt;
** {{§§|EhrenzeichenG|RIS-B|GesetzNr=20012394|text=gesamte Rechtsvorschrift in der geltenden Fassung}} im [[Rechtsinformationssystem des Bundes]] (RIS).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Ausgestaltung des Bundes-Ehrenzeichens und die Trageweise ist durch die &#039;&#039;Verordnung der Bundesregierung betreffend das Bundes-Ehrenzeichen&#039;&#039; in der Stammfassung {{BGBl|II Nr. 375/2023}} normiert.&lt;br /&gt;
** {{§§|Bundes-EhrenzeichenG-VO|RIS-B|GesetzNr=20012436|text=gesamte Rechtsvorschrift in der geltenden Fassung}} im RIS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Landesamtsdirektion, Referat Protokoll und Auszeichnungen: [https://www.verwaltung.steiermark.at/cms/ziel/74836339/ &#039;&#039;Bundes-Ehrenzeichen&#039;&#039;] (ohne Datum). Land Steiermark – Amt der steiermärkischen Landesregierung (Hrsg.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenamt (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationales Symbol (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orden und Ehrenzeichen (Österreich)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>62.240.156.2</name></author>
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