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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Millerandismus</title>
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		<updated>2019-08-19T11:08:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;5.199.181.105: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Begriff &#039;&#039;&#039;Millerandismus&#039;&#039;&#039; wurde vom Verhalten des französischen Sozialisten und späteren Staatspräsidenten [[Alexandre Millerand]] abgeleitet, der 1899 in einem linksbürgerlichen [[Kabinett (Politik)|Kabinett]] ohne Genehmigung seiner Partei Minister geworden war. Gemeint wird mit dem Begriff das intellektuelle Übersteigen der Klassenbarrieren zwischen [[Bürgertum]] und [[Proletariat]] unter Verzicht auf eine revolutionäre Strategie. Die Bezeichnung wurde in Deutschland auf Vertreter des [[Revisionismus#Sozialdemokratie|revisionistischen]] Flügels der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] angewandt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gangolf Hübinger|Gandolf Hübinger]], &#039;&#039;Intellektuelle und Soziale Frage im Kaiserreich. Ein Überblick&#039;&#039;. In: [[Ulrich von Alemann]] und andere (Hrsg.), &#039;&#039;Intellektuelle und Sozialdemokratie&#039;&#039;. Leske und Budrich, Opladen 2000, ISBN 978-3-8100-2921-8, S. 29–42, hier S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sigmund Rubinstein charakterisierte 1921 den &#039;&#039;Millerandismus&#039;&#039; rückblickend als den „Sozialismus getriebener Ehrgeizlinge [...], die, emporgekommen, in die Schar der politischen Ausbeuter des allgemeinen Stimmrechtes hinüberwechselten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Sigmund Rubinstein: &#039;&#039;Romantischer Sozialismus. Ein Versuch über die Idee der deutschen Revolution&#039;&#039;. Drei Masken Verlag, München 1921, S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Ideologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>5.199.181.105</name></author>
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		<title>Schebecke</title>
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		<updated>2018-02-07T09:37:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;5.199.181.105: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Schebecke3.PNG|miniatur|Dreimastige Schebeckentakelung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Johanniter-Schebecke.jpg|miniatur|[[Marine des Souveränen Malteserordens|Johanniter]]-Schebecke mit [[Riemen (Schifffahrt)|Riemen]] („Rudern“)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine &#039;&#039;&#039;Schebecke&#039;&#039;&#039; (oder auch &#039;&#039;&#039;Chebeke&#039;&#039;&#039;, von türkisch &#039;&#039;şebeke&#039;&#039; mit der Bedeutung &#039;&#039;Netz&#039;&#039;, etwa &#039;&#039;Eisenbahn-, Telefonnetz, Netzwerk&#039;&#039;, auch: &#039;&#039;(Diebes-, Räuber-) Bande&#039;&#039;) war im 18. Jahrhundert ein im [[Mittelmeer]] vor allem von Piraten und von der [[französische Marine|französischen Marine]] gefahrenes [[Segelschiff]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schebecken hatten einen Rumpf mit scharfem und über Wasser weit vorspringendem [[Bug (Schiffbau)|Bug]] und [[Heck]]. Daraus resultierte eine schlanke Rumpfform, die das Schiff sehr schnell und für [[Piraterie|Piraten]] attraktiv machte. Ursprünglich stammt dieser Schiffstyp aus dem [[Maghreb]]. Er breitete sich bis in den [[Ostsee]]raum aus, wo Schebecken auch von [[Schweden]] und [[Russisches Kaiserreich|Russen]] gefahren wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Takelage]] bestand aus zwei, später auch drei geneigten Masten, an denen [[Lateinersegel|lateinische (dreieckige) Segel]] geführt wurden. Ab 1750 kamen [[Bugspriet]] und [[Klüverbaum]] und an den verlängerten Masten auch [[Rahsegel]] dazu. Eine Schebecke konnte aber auch gerudert werden. Das bis zu 40 m lange, 10 m breite und 3 m tiefgehende Schiff galt als der wesentlich seetüchtigere Nachfolger der [[Galeere]]. Schebecken waren als Kriegsschiffe mit 20 bis 40 Zwölfpfünder-Kanonen bewaffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Xebecs|Schebecke}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Segelschiffstyp]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>5.199.181.105</name></author>
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