<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=5.146.193.74</id>
	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=5.146.193.74"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/5.146.193.74"/>
	<updated>2026-06-11T12:44:48Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Prosper_Poullet&amp;diff=933331</id>
		<title>Prosper Poullet</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Prosper_Poullet&amp;diff=933331"/>
		<updated>2023-04-20T16:02:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;5.146.193.74: /* Lebensdaten und berufliche Tätigkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Prosper poullet.jpg|mini|Prosper Poullet]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Prosper Antoine Marie Joseph Graf Poullet&#039;&#039;&#039; (* [[9. Dezember]] [[1868]] in [[Löwen]]; † [[23. Dezember]] [[1937]] ebenda&amp;lt;ref&amp;gt;Die Lebensdaten wurden der offiziellen Biographie auf der Homepage des Premierministers von Belgien entnommen. Teilweise wird als Geburtsjahr 1871 sowie als Sterbejahr 1935 angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Belgien|belgischer]] [[Katholizismus|katholischer]] Politiker und Premierminister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensdaten und berufliche Tätigkeiten ==&lt;br /&gt;
Nach dem Studium der [[Rechtswissenschaft]]en und der [[Philosophie]] an der [[Geschichte der Universität Löwen#Die Katholische Universität Löwen (1834–1968)|Katholischen Universität Löwen]] schlug Graf Poullet nach der Promotion zum Doctor iuris (1890) eine akademische Laufbahn als Professor der Rechtswissenschaften an der Katholischen Universität von Löwen ein. Darüber hinaus war er Doktor der Philosophie und Literatur. Von 1927 bis 1930 war er Vorsitzender der  Flämischen Juristenvereinigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner wurde er 1892 Mitglied der [[katholische Studentenverbindung|katholischen Studentenverbindung]] [[KDStV Bavaria Bonn]] im [[Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen|CV]]. Zurück in Belgien wurde er Mitglied der [[KAV Lovania Löwen]], eine dem CV befreundete Verbindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Seine politische Laufbahn begann er 1908 als Mitglied der [[Belgische Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer]]. Dort vertrat er bis 1937 die Interessen der &#039;&#039;Katholieke Partij&#039;&#039;. Zwischen 1911 und 1918 war er Minister für Kunst und Wissenschaften im Kabinett von [[Charles de Broqueville]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1918 bis 1919 war er Präsident der Abgeordnetenkammer sowie anschließend bis 1920 Minister für Eisenbahnen, Post und Telegraphie im Kabinett von [[Léon Delacroix]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kabinett von [[Georges Theunis]] war er 1924 bis 1925 zeitweise Innenminister. Im Übergangskabinett von [[Aloys van de Vijvere]] war er von Mai bis Juni 1925 Wirtschaftsminister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Juni 1925 wurde er als Nachfolger von van de Vijvere selbst Premierminister. In seiner bis zum 20. Mai 1926 amtierenden Regierung übernahm er zudem das Justizministerium sowie zeitweise 1926 das Ministerium für Landesverteidigung. Während seiner Regierungszeit musste sich Poullet mit der damaligen [[Ruhrbesetzung]] auseinandersetzen. Nach einer Finanzkrise musste seine Regierung zurücktreten. Am 20. Mai 1926 wurde ihm der königliche Ehrentitel eines „Staatsministers“ verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. Oktober 1932 berief ihn Premierminister de Broqueville zum Innenminister in seinem bis zum 20. November 1934 amtierenden Kabinett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Graf Poullet wurde während seiner politischen Laufbahn mit zahlreichen in- und ausländischen Orden geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* Poullet, Prosper: &#039;&#039;Les institutions françaises de 1789 à 1815&#039;&#039;, Bruxelles, 1907.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.premier.fgov.be/fr/biographie/prosper-poullet Biographie auf der Homepage des Premierministers von Belgien] (fr.)&lt;br /&gt;
* [http://users.telenet.be/frankie.schram/tijd/bio/poullet.html Biographie in der Nieuwe Encyclopedie van der Vlaamse Beweging]&lt;br /&gt;
* [http://www.ars-moriendi.be/POULLET_FR.HTM Biographie in ars-moriendi.be]&lt;br /&gt;
* [https://content.time.com/time/magazine/article/0,9171,745199,00.html „Majesty &amp;amp; Poullet“, Artikel im TIME-Magazine vom 27. Februar 1933]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock|Navigationsleiste Premierminister von Belgien|Navigationsleiste Belgische Innenminister|Navigationsleiste Justizminister Belgiens}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1157552765|LCCN=no90000959|VIAF=54513659}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Poullet, Prosper}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Premierminister (Belgien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innenminister (Belgien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verteidigungsminister (Belgien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Justizminister (Belgien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsminister (Belgien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsminister (Belgien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident der Abgeordnetenkammer (Belgien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens von Oranien-Nassau (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Katholische Universität Löwen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Belgier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1868]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Poullet, Prosper&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Poullet, Prosper Antoine Marie Joseph, Graf&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=belgischer Politiker und Premierminister&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Dezember 1868&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Löwen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Dezember 1937&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Löwen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>5.146.193.74</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Cromme&amp;diff=1504156</id>
		<title>Franz Cromme</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Franz_Cromme&amp;diff=1504156"/>
		<updated>2023-04-19T22:34:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;5.146.193.74: /* Leben und Beruf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:KAS-Cromme, Franz-Bild-5764-1.jpg|mini|Franz Cromme auf einem Wahlplakat zur Landtagswahl 1967]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Franz Cromme&#039;&#039;&#039; (* [[9. Oktober]] [[1939]] in [[Vechta]]; † [[12. März]] [[2020]] in [[Delmenhorst]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;NOZ_&amp;quot;&amp;gt;[https://traueranzeigen.noz.de/traueranzeige/franz-cromme Traueranzeige] von Familie, Stadt Delmenhorst und CDU-Kreisverband Delmenhorst in der [[Neue Osnabrücker Zeitung|Neuen Osnabrücker Zeitung]], Abruf am 13. Dezember 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutscher [[Jurist]], [[Beamter (Deutschland)|Verwaltungsbeamter]] und [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur im Jahr 1959 nahm Cromme ein Studium der [[Rechtswissenschaften]] und Volkswirtschaft an den Universitäten in [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Freiburg im Breisgau]], [[Freie Universität Berlin|Berlin]] und [[Westfälische Wilhelms-Universität|Münster]] auf, das er mit der Prüfung als [[Diplom-Volkswirt]] beendete. In Freiburg wurde er Mitglied des &#039;&#039;K.St.V. Brisgovia&#039;&#039; im [[Kartellverband katholischer deutscher Studentenvereine|KV]], 1961 trat er in Münster dem [[KStV Markomannia Münster|K.St.V. Markomannia]] im KV bei und in Berlin dem &#039;&#039;K.St.V. Tannenberg-Königsberg&#039;&#039; im KV. Im Jahr 1963 absolvierte er das Erste Juristische [[Staatsexamen]] und im Jahr 1965 das Examen zum Diplomvolkswirt. Er wurde 1966 zum [[Doktor der Rechte|Dr. jur.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]]&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Simon: &#039;&#039;Abgeordnete in Niedersachsen 1946–1994: biographisches Handbuch,&#039;&#039; 1996, Seite 66&amp;lt;/ref&amp;gt; (Dissertationsarbeit: &#039;&#039;Die quantitative Erfassung von Monopolmissbrauch und Monopolstellung im § 22 GWB&#039;&#039;) und legte im Jahr 1968 sein Zweites Juristisches Staatsexamen ab. Im Anschluss war er als freiberuflicher [[Rechtsanwalt]] in einer Sozietät in Vechta tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1971 war er zunächst Stadtdirektor, von 1977 bis 1986 dann [[Oberstadtdirektor]] der Stadt Delmenhorst. Als [[Staatssekretär]] war er zwischen 1986 und 1988 im Niedersächsischen Ministerium der Justiz tätig und wurde Im Anschluss bis 1990 Staatssekretär im Umweltministerium in Niedersachsen. Ab 1990 war er kaufmännischer Vorstand eines Energieversorgers in Frankfurt/Oder. Er war als Rechtsanwalt mit den Schwerpunkten Wirtschaftsverwaltungsrecht, Kommunalrecht und EU-Recht bei der Großkanzlei Graf von Westfalen tätig. Darüber hinaus wirkte er als Lehrbeauftragter für öffentliches Recht und Europarecht an der [[Europa-Universität Viadrina]] in [[Frankfurt (Oder)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cromme starb am 12. März 2020.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NOZ_&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Cromme trat 1956 in die [[Junge Union]] ein und wurde im Jahr 1958&amp;lt;ref name=&amp;quot;NOZ_&amp;quot;/&amp;gt; Mitglied der CDU. Er war zwischen 1959 und 1960 im Studentenrat der Universität Freiburg. Im Jahre 1966 wurde er stellvertretender Kreisvorsitzender der CDU im [[Landkreis Vechta]], 1969 erster Kreisvorsitzender in Vechta. Im gleichen Jahr wurde er stellvertretender Vorsitzender des CDU-Landesverbandes [[Oldenburg (Land)|Oldenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cromme wurde zunächst für die 6. Wahlperiode am 6. Juni 1967 in den [[Niedersächsischer Landtag|Niedersächsischen Landtag]] gewählt, dem er nach einer Wiederwahl in die 7. Wahlperiode bis zum 20. April 1971 angehörte. Dort war er Mitglied des Ausschusses für Wirtschaft und Verkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 16. August 1986 bis zum 31. Januar 1988 amtierte er als [[Staatssekretär]] im Ministerium der Justiz, vom 1. Februar bis zum 9. November 1988 als Staatssekretär im Ministerium des Innern und vom 9. November 1988 bis zum 21. Juni 1990 als Staatssekretär im Ministerium für Umwelt in der von Ministerpräsident [[Ernst Albrecht]] geführten Regierung des [[Niedersachsen|Landes Niedersachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Barbara Simon (Archivarin)|Barbara Simon]]: &#039;&#039;Abgeordnete in Niedersachsen 1946–1994. Biographisches Handbuch.&#039;&#039; Hrsg. vom Präsidenten des Niedersächsischen Landtages. Niedersächsischer Landtag, Hannover 1996, S. 67.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Franz Cromme}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|106253263}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mj.niedersachsen.de/image/250/9590 Foto beim Niedersächsischen Ministerium der Justiz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Umweltstaatssekretäre Niedersachsen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=106253263|LCCN=n/88/249329|VIAF=55716571}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Cromme, Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstadtdirektor (Delmenhorst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im KV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2020]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Cromme, Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist, Volkswirt und Politiker (CDU)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Oktober 1939&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Vechta]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. März 2020&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Delmenhorst]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>5.146.193.74</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alo_Hauser&amp;diff=951931</id>
		<title>Alo Hauser</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alo_Hauser&amp;diff=951931"/>
		<updated>2023-04-16T22:04:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;5.146.193.74: /* Leben und Beruf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:KAS-Hauser, Alo-Bild-1404-1.jpg|miniatur|hochkant|Kandidatenplakat Alo Hausers zur Bundestagswahl 1980]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Johannes-Aloysius „Alo“ Hauser&#039;&#039;&#039; (* [[7. Oktober]] [[1930]] in [[Bad Godesberg]]; † [[29. Oktober]] [[1997]] in [[Düsseldorf]]) war ein deutscher Jurist und Politiker ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur 1950 nahm Hauser, der [[römisch-katholisch]]en Glaubens war, ein Studium der Rechts- und Staatswissenschaften sowie der Volkswirtschaft und Betriebswirtschaft auf, das er 1954 mit dem ersten und 1959 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen beendete. Anschließend war er als Rechtsanwalt in Bad Godesberg tätig. Hauser war Mitglied der katholischen Studentenverbindung [[KStV Arminia Bonn]] im [[Kartellverband katholischer deutscher Studentenvereine|KV]]. Sein jüngerer Halbbruder ist [[Norbert Hauser]], sein Sohn [[Benedikt Hauser]] ist ebenfalls für die CDU aktiv und saß von 2010 bis 2012 im [[Landtag Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen Landtag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Hauser trat 1952 in die CDU ein. Er schloss sich der [[Junge Union|Jungen Union]] (JU) an, wurde 1956 in den JU-Landesvorstand gewählt und war von 1962 bis 1968 Landesvorsitzender der JU [[Rheinland]]. Von 1965 bis 1969 war er Mitglied im JU-Bundesvorstand. Er war von 1963 bis 1992 Kreisvorsitzender der CDU Bad Godesberg bzw. ab 1970 der CDU [[Bonn]], wurde in den Landesvorstand der CDU Rheinland gewählt und war von 1988 bis zu seinem Tode Vorsitzender der [[Senioren-Union]] [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Hauser war von 1956 bis 1970 Ratsmitglied der Stadt Bad Godesberg und anschließend bis 1972 Ratsmitglied der Stadt Bonn. Von 1956 bis 1961 war er Kreistagsmitglied des [[Landkreis Bonn|Kreises Bonn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauser gehörte von 1958 bis zu seiner Mandatsniederlegung am 25. Oktober 1965 dem [[Landtag Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen Landtag]] an und war dort Mitglied des Jugendausschusses. Bei der [[Bundestagswahl 1965]] wurde er über die Landesliste der CDU Nordrhein-Westfalen in den [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] gewählt, dem er bis 1983 angehörte. Von 1969 bis 1983 vertrat er im Parlament den [[Wahlkreis]] [[Bundestagswahlkreis Bonn|Bonn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Vierhaus]], [[Ludolf Herbst]] (Hrsg.), Bruno Jahn (Mitarb.): &#039;&#039;Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages. 1949–2002.&#039;&#039; Bd. 1: &#039;&#039;A–M.&#039;&#039; K. G. Saur, München 2002, ISBN 3-598-23782-0, S. 314.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Alo Hauser}}&lt;br /&gt;
* {{NRW Landtag|ID=00432}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1120449219|VIAF=5503148122903195200009}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hauser, Alo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im KV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1997]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hauser, Alo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hauser, Johannes-Aloysius (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist und Politiker (CDU), MdL, MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Oktober 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Godesberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Oktober 1997&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>5.146.193.74</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerhard_Ulsamer&amp;diff=360755</id>
		<title>Gerhard Ulsamer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gerhard_Ulsamer&amp;diff=360755"/>
		<updated>2023-04-16T22:00:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;5.146.193.74: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Gerhard Ulsamer&#039;&#039;&#039; (* [[24. Juli]] [[1935]] in [[Freiburg im Breisgau]]; † [[30. Mai]] [[1999]]) war bis zu seinem Tode [[Richter (Deutschland)|Richter]] am [[Deutschland|deutschen]] [[Bundesgerichtshof]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://archiv.jura.uni-saarland.de/Entscheidungen/pressem99/BGH/bgh9155.html |titel=Richter am Bundesgerichtshof Dr. Gerhard Ulsamer verstorben |werk=Juristisches Internetprojekt Saarbrücken |hrsg=Institut für Rechtsinformatik, Universität des Saarlandes |datum=1999-06-01 |abruf=2021-04-16 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach Beendigung seiner juristischen Ausbildung und Promotion trat Ulsamer 1962 in den Justizdienst des Landes [[Baden-Württemberg]] ein, wo er in verschiedenen Funktionen bei dem [[Landgericht Freiburg]] und der Staatsanwaltschaft Freiburg verwendet wurde. 1966 wurde Ulsamer als wissenschaftlicher Mitarbeiter an das [[Bundesverfassungsgericht]] abgeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 wurde Ulsamer zum Richter am Bundesgerichtshof gewählt, wo er zunächst im [[5. Strafsenat des BGH|5. Strafsenat]] und sodann bis zu seinem Tod im [[1. Strafsenat des BGH|1. Strafsenat]] tätig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Mitglied der katholischen Studentenverbindungen KStV Germania-Hohentwiel Freiburg, [[KStV Askania-Burgundia Berlin]] und [[KStV Arminia Bonn]] im [[Kartellverband katholischer deutscher Studentenvereine|KV]].&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1075467888|LCCN=n85289038|VIAF=108987435}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ulsamer, Gerhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Bundesgerichtshof)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im KV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1999]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ulsamer, Gerhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist, Richter am Bundesgerichtshof&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Juli 1935&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Mai 1999&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>5.146.193.74</name></author>
	</entry>
</feed>