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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Else_Roesdahl&amp;diff=2339987</id>
		<title>Else Roesdahl</title>
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		<updated>2025-02-28T05:21:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;46.211.92.188: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Else Roesdahl.jpg|mini|Else Roesdahl, 2012]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Else Roesdahl&#039;&#039;&#039; (* [[26. Februar]] [[1942]] in [[Sønderborg]]) ist eine [[Dänemark|dänische]] [[Historiker]]in, [[Archäologie|Archäologin]], [[Hochschullehrer]]in und [[Schriftsteller]]in, die 1988 den [[Søren-Gyldendal-Preis]] erhielt und vor allem durch ihre Forschungen und Bücher über die [[Wikingerzeit]] bekannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Die Tochter eines [[Arzt]]ehepaares wuchs in [[Sønderjylland]] auf und begann nach dem [[Abitur]] an der Sønderborg Statsskole 1960 ein Studium der [[Geschichte]] im Hauptfach und nordischer [[Archäologie]] im Nebenfach an der [[Universität Kopenhagen]], das sie 1969 mit einem [[Magister]] abschloss. Anschließend war sie mit Unterstützung eines [[Stipendium]]s mehrere Jahre Mitarbeiterin an der [[Universität Aarhus]] und nahm 1977 als Mitarbeiterin von Professor [[Olaf Olsen (Historiker)|Olaf Olsen]] an einer umfassenden Untersuchung der [[Wikingerburg]] [[Fyrkat]] in [[Hobro]] teil. Im Anschluss arbeitete sie an der literarischen Darstellung dieser Untersuchung mit, die 1977 unter dem Titel &#039;&#039;Fyrkat&#039;&#039; erschien. Während Olsen im ersten Teil der Abhandlung den militärischen Aspekt der Wikingerburg darstellte, verfasste sie den anderen Teil &#039;&#039;Oldsagerne og gravpladsen&#039;&#039;, der die Bedeutung von Fyrkat und anderer Wikingerburgen als königliche Verwaltungszentren darstellte und deren Prestige für die Macht der Könige durch den großen Materialverbrauch unterstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1980 erschien Roesdahls erster [[Bestseller]] &#039;&#039;Danmarks vikingetid&#039;&#039;, der das bis dahin führende Standardwerk von [[Johannes Brøndsted]] &#039;&#039;Vikingerne&#039;&#039; (1960) in seiner Bedeutung ablöste, insbesondere wegen der danach stattgefundenen Ausgrabungen und Materialfunde. Das Buch erschien in sechs Auflagen und wurde in die [[Englische Sprache|englische]], [[Polnische Sprache|polnische]], [[Italienische Sprache|italienische]] und [[finnische Sprache]] [[Übersetzung (Sprache)|übersetzt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 wurde sie zunächst [[Lektor (Universität)|Lektorin]] und später [[Dozent]]in im Fach [[Mittelalterarchäologie]] an der Universität Aarhus. Zwischen 1981 und 1985 war sie dabei die erste festangestellte Lehrerin der Universität Aarhus im Fach Mittelalterarchäologie. Daneben verfasste sie zahlreiche Artikel über die Wikingerzeit und das [[Mittelalter]] in [[Fachzeitschriften]] sowie weitere Fachbücher. Darin befasste sie sich mit Personen und Sachthemen wie den [[Liste der Könige Dänemarks|Wikingerkönig]] [[Hemming]], das Gebiet [[Danelag]], den Ruheort [[Walhall]], den [[Tafel aus Walknochen|Tafeln aus Walknochen]] und den Siedlern der [[Grænlendingar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem organisierte sie auch nationale und internationale Ausstellungen über die Wikingerzeit wie zum Beispiel in [[York]] mit dem Titel &#039;&#039;Vikingerne i England og hjemme i Danmark&#039;&#039; (1981–82). Darüber hinaus übernahm sie zahlreiche akademische Ehrenämter und war nicht nur von 1984 bis 1992 Mitglied des Denkmalrates, sondern von 1988 bis 1990 auch des Archäologischen Komitees. Für ihre Forschungen und Veröffentlichungen während dieser Zeit erhielt sie 1988 den Søren-Gyldendal-Preis und empfing außerdem 1992 das [[Ritterkreuz]] des [[Dannebrog-Orden]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Aufmerksamkeit erhielt sie durch die [[Wanderausstellung]] &#039;&#039;Viking og Hvidekrist&#039;&#039;, die im [[Grand Palais]] in [[Paris]] begann und nach dem [[Altes Museum|Alten Museum]] in [[Berlin]] und zuletzt von 1992 bis 1993 im [[Dänisches Nationalmuseum|Dänischen Nationalmuseum]] zu sehen war. Die dabei gezeigten 617 Objekte aus über 80 Sammlungen und 15 Ländern beleuchteten nahezu alle Aspekte der mittelalterlichen Kultur im Zeitraum von [[800]] bis [[1200]]. Sie war dabei nicht nur Managerin der Wanderausstellung, sondern auch maßgeblich an der Erstellung des mehr als 400 Seiten umfassenden [[Ausstellungskatalog]]es beteiligt, der durch Artikel führender Fachleute ergänzt wurde. Nach dem Abschluss der Ausstellung organisierte sie gemeinsam mit dem dänischen [[Literaturwissenschaft]]ler [[Preben Meulengracht Sørensen]] eine [[Wissenschaftliche Konferenz]] zum Thema &#039;&#039;Den nordiske fortid i europæisk kultur&#039;&#039;, die sich mit der [[Nordische Geschichte|nordischen Geschichte]] und deren Bedeutung für die Kultur [[Europa]]s beschäftigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 erschien das kleine, aber zum Nachdenken anregende Buch &#039;&#039;Hvalrostand, elfenben og nordboere i Grønland&#039;&#039;, das sich mit den wirtschaftlichen Aspekten der Wikingerzeit und dem Verschwinden der [[Normannen]] befasste. 1995 verlieh ihr das [[Trinity College (Dublin)|Trinity College]] in [[Dublin]] einen [[Ehrendoktor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 nahm sie schließlich den Ruf auf eine [[Professur]] für Mittelalter- und Renaissancearchäologie an der Universität Aarhus an. Im gleichen Jahr gab sie &#039;&#039;The Waking of Angantyr&#039;&#039; heraus, das die Vorträge aus dem Symposium &#039;&#039;Den nordiske fortid i europæisk kultur&#039;&#039; beinhaltete. 1999 folgte die Veröffentlichung von &#039;&#039;Dagligliv i Danmarks middelalder&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2022 wurde sie zum Mitglied der [[Academia Europaea]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ae-info.org/ae/Member/Roesdahl_Else Eintrag] auf der Internetseite der Academia Europaea&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|1056242795}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kvinfo.dk/side/170/bio/1709/ Biografie (Dansk Kvindebiografisk Leksikon)]&lt;br /&gt;
* [https://pure.au.dk/portal/da/marker%40hum.au.dk Eintrag auf der Homepage der Universität Aarhus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1056242795|LCCN=n/81/22760|VIAF=109356029}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Roesdahl, Else}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelalterhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Aarhus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Dänisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Dannebrogordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Academia Europaea]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Dublin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Däne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Roesdahl, Else&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=dänische Historikerin und Hochschullehrerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Februar 1942&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sønderborg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>46.211.92.188</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Unabh%C3%A4ngige_Syrische_Kirche_von_Malabar&amp;diff=1484511</id>
		<title>Unabhängige Syrische Kirche von Malabar</title>
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		<updated>2025-02-28T05:20:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;46.211.92.188: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Syriac bible.JPG|miniatur|400px|Die Bibel in altsyrischer Schrift in der St. Georgs-Kathedrale in Thozhiyur, Kerala, Südindien]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Unabhängige Syrische Kirche von Malabar&#039;&#039;&#039; (engl. &#039;&#039;Malabar Independent Syrian Church (MISC)&#039;&#039;) ist eine [[Autokephalie (Kirche)|autokephale]] und völlig eigenständige [[Orientalisch-orthodoxe Kirchen|orientalisch-orthodoxe Kirche]] des [[Antiochenischer Ritus|westsyrischen Ritus]]. Der Sitz ihres [[Metropolit]]en ist [[Thozhiyur]] im [[Indien|indischen]] Bundesstaat [[Kerala]], dort befindet sich auch die Hauptkirche, die St.-Georgs-Kathedrale. Sie wird deshalb auch „Kirche von Thozhiyur“ ([[Malayalam]]: &#039;&#039;Thozhiyur Sabha&#039;&#039;) genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Unabhängige Syrische Kirche Malabars führt ihre Ursprünge, wie alle anderen zu den [[Thomaschristen]] gehörenden Kirchen, auf die Mission des [[Apostel Thomas|Apostels Thomas]] in Südindien zurück. Seit dem fünften Jahrhundert sind dort Christen nachgewiesen, die zunächst dem [[Chaldäischer Ritus|ostsyrischen Ritus]] anhingen. Die [[Portugal|Portugiesen]] versuchten nach ihrer Ankunft in Indien, diese Christen der [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen Kirche]] zu unterstellen. Ein Teil der südindischen Christen wies diese Versuche zurück. Nachdem die Portugiesen versuchten, den 1652 in [[Mylapur]] eingetroffenen syrisch-orthodoxen Bischof Aithalla Theodor festzunehmen, versammelten sie sich Anfang Januar 1653 zum [[Schwur vom Schiefen Kreuz]] (&#039;&#039;Coonan Cross Oath&#039;&#039;) und gründeten eine eigene Kirche. Um die Bischöfe gemäß der [[Apostolische Sukzession|apostolischen Sukzession]] zu weihen, nahmen sie Kontakt zur [[Syrisch-Orthodoxe Kirche von Antiochien|Syrisch-Orthodoxen Kirche von Antiochien]] auf, was durch die [[Niederlande|Holländer]], die die Portugiesen als Kolonialmacht ablösten, ermöglicht wurde. Im Jahr 1665 erreichte der syrisch-antiochenische Metropolit von Jerusalem, Mar Gregorius Abdul Jaleel, auf einem holländischen Schiff Kerala und weihte Mar&amp;amp;nbsp;Thoma&amp;amp;nbsp;I., der nach dem „Schwur vom Schiefen Kreuz“ zunächst nur eine Notweihe ohne Anwesenheit eines gleich- oder höherrangigen Bischofs erhielt, gemäß der Apostolischen Sukzession zum geistlichen Oberhaupt der nicht mit Rom vereinten Thomaschristen, die auch &#039;&#039;Kathanare&#039;&#039; genannt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mail-archive.com/goanet%40goanet.org/msg11252.html Teotonio R. De Suza (Goanet): Mar Thoma Church and the Goa Link]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der syrisch-orthodoxe Metropolit von Jerusalem, Mar Gregorius, weihte in den Jahren 1766 und 1770 zwei Bischöfe zu Metropoliten von Kerala. Einer von beiden, Bischof Cyril, der als Mar Koorilose I. zum Metropoliten geweiht wurde, verlegte seinen Sitz im Jahr 1772 in das geographisch isolierte und zudem [[Königreich Großbritannien|britisch]] beherrschte Gebiet von [[Anjur]]-Thozhiyur. Er erklärte die ihm folgenden Gläubigen dort für unabhängig und gründete damit die eigenständige &#039;&#039;Thozhiyur Sabha&#039;&#039;. Endgültig bestätigt wurde die Unabhängigkeit durch ein 1862 in Madras gegen einen Vertreter der syrisch-orthodoxen Kirche ergangenes Gerichtsurteil.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.pro-oriente.at/?site=ok20041124161715 Pro Oriente: Malankara Orthodox-Syrische Kirche]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenwart ==&lt;br /&gt;
[[Datei:St.Georgs-Kathedrale.JPG|miniatur|400px|Die St.-Georgs-Kathedrale der Unabhängigen Syrischen Kirche von Malabar in Thozhiyur, Kerala, Südindien]]&lt;br /&gt;
Die Kirche besteht heute aus etwa 15 Gemeinden mit etwa 10.000 Gläubigen. Sie befinden sich überwiegend im [[Thrissur (Distrikt)|Distrikt Thrissur]] im indischen Bundesstaat Kerala, es gibt aber auch Gemeinden in [[Chennai]], [[Coimbatore]] und [[Kochi (Indien)|Kochi]]. Sie betreibt ein Krankenhaus und vier Schulen und gibt eine Zeitschrift heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geistliche Oberhaupt der Kirche, der Metropolit wird von einer Kirchensynode (&#039;&#039;Sabha Mandalam&#039;&#039;) gewählt. Seit dem 28. Mai 2001 ist dies [[Cyril Mar Basilius I.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche unterhält enge [[Ökumenische Bewegung|ökumenische]] Beziehungen speziell zu anderen indischen Kirchen und zur [[Anglikanische Kommunion|Anglikanischen Kirche]]. 1948 vereinbarte sie die Kommunionsgemeinschaft mit der [[Mar-Thoma-Kirche]], 1989 mit der [[Church of England]]. &lt;br /&gt;
Die Zusammenarbeit mit der Mar-Thoma-Kirche geht auf das Jahr 1893 zurück, als die MISC der Mar-Thoma-Kirche durch die Weihe eines Bischofs gemäß der apostolischen Sukzession aus einer Krise half. Seitdem unterstützt die Mar-Thoma-Kirche die MISC bei der Wahl ihrer Bischöfe. Nach ihrer Kirchenverfassung soll die MISC bei internen Schwierigkeiten die Unterstützung des Metropoliten der Mar-Thoma-Kirche suchen, obwohl sie der Mar-Thoma-Kirche weder untersteht noch mit ihr in allen Punkten der kirchlichen Dogmatik übereinstimmt. Dieses Verhältnis zwischen zwei unabhängigen Kirchen ist einmalig.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://marthoma.in/ecumenical-relations Mar Thoma Syrian Church Of Malabar: Ecumenical Relations]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einer Reise zweier englischer Geistlicher nach Thozhiyur bildete sich 1991 eine Unterstützergruppe für die MISC innerhalb der Church of England.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Metropoliten ==&lt;br /&gt;
*Abraham Mar Koorilose (Kattumangattu) (1771–1802)&lt;br /&gt;
*Geevarghese Mar Koorilose (Kattumangattu) (1802–1807)&lt;br /&gt;
*Skaria Mar Philexenos (Cheeran) (1807–1811) &lt;br /&gt;
*Geevarghese Mar Philexenos (Kidangan) (1811–1829) &lt;br /&gt;
*Geevarghese Mar Koorilose (Kuthoorey) (1829–1856)&lt;br /&gt;
*Joseph Mar Koorilose (Alathoorey) (1856–1888)&lt;br /&gt;
*Joseph Mar Athanasius. (Maliyakal) (1888–1898)&lt;br /&gt;
*Geevarghese Mar Koorilose (Karumamkuzhi Pulikkottil) (1898–1935) &lt;br /&gt;
*Kuriakose Mar Koorilose (Kuthoorey) (1935–1947)&lt;br /&gt;
*Geevarghese Mar Koorilose (Cheeran) (1948–1967) &lt;br /&gt;
*Paulose Mar Philexenos (Ayankulangara) (1967–1977) &lt;br /&gt;
*Mathews Mar Koorilose (Kuthoorey) (1978–1986)&lt;br /&gt;
*Joseph Mar Koorilose (Alathoorey) (1986–2001)&lt;br /&gt;
*[[Cyril Mar Basilius I.]] (seit 2001)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Christliche Konfessionen in Kerala]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.malabar.pwp.blueyonder.co.uk/index.html Website der Unterstützergruppe der Malabar Independent Syrian Church]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Altorientalische Kirchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orientalisch-orthodoxe Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum in Indien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thomaschristen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unabhängige Syrische Kirche von Malabar| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>46.211.92.188</name></author>
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		<title>Wget</title>
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		<updated>2025-02-28T05:18:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;46.211.92.188: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Software&lt;br /&gt;
|Name                  = GNU Wget&lt;br /&gt;
|Logo                  = &amp;lt;!-- aus WikiData --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Screenshot            = [[Datei:Wget-1.10-kde-3.4.2-de.png|250px|Screenshot]]&lt;br /&gt;
|Beschreibung          = Wget im Einsatz&lt;br /&gt;
|Maintainer            = &amp;lt;!-- aus WikiData --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Hersteller            = GNU-Wget-Entwicklerteam. Giuseppe Scrivano, Hrvoje Nikšić u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
|Erscheinungsjahr      = 1996&lt;br /&gt;
|AktuelleVersion       = 2.2&amp;lt;small&amp;gt;.0&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://ftp.gnu.org/gnu/wget/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|AktuelleVersionFreigabeDatum = 2024-11-24&lt;br /&gt;
|Betriebssystem        = [[GNU/Linux]]/[[Unix]], [[OS/2]], [[Microsoft Windows|Windows]], [[macOS]], [[Berkeley Software Distribution|BSD]] u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
|Programmiersprache    = [[C (Programmiersprache)|C]]&lt;br /&gt;
|Kategorie             = FTP-Client&lt;br /&gt;
|Lizenz                = [[GNU General Public License|GPL]] ([[Freie Software]])&lt;br /&gt;
|Deutsch               = ja&lt;br /&gt;
|Website               = [https://www.gnu.org/software/wget/ www.gnu.org/software/wget/]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wget&#039;&#039;&#039; ist ein [[Freie Software|freies]] [[Kommandozeile]]nprogramm des [[GNU-Projekt]]s zum [[Herunterladen]] von Dateien aus dem [[Internet]]. Zu den unterstützten [[Netzwerkprotokoll|Protokollen]] gehören [[File Transfer Protocol|ftp]], [[Hypertext Transfer Protocol|http]] und [[Hypertext Transfer Protocol Secure|https]]. Das Programm gibt es unter anderem für [[Unix]], [[GNU/Linux]], [[OS/2]], [[Microsoft Windows|Windows]] und [[SkyOS]]. Es steht unter der [[GNU General Public License]]. Wget wird mit diversen Linux-Distributionen mitgeliefert. Ein Programm ähnlicher Funktion ist [[cURL]], das zudem das Hochladen unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer einzelnen Dateien kann Wget auf einfache Art zugleich die mit [[Webseite]]n assoziierten Ressourcen wie etwa Bilder herunterladen. Es kann auch komplette [[Website]]s kopieren, etwa zum [[Offline]]-Lesen oder zur Archivierung. Wget kann durch mehr als einhundert [[Kommandozeilenparameter]] detailliert konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Wget wurde ursprünglich 1995 von Hrvoje Nikšić entwickelt und erstmals im Januar 1996 (zuerst unter dem Namen Geturl) veröffentlicht. Von Januar 2008 bis April 2010 wurde Wget von Micah Cowan betreut und seit April 2010 ist der Hauptentwickler Giuseppe Scrivano.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mail-archive.com/bug-wget%40gnu.org/msg00913.html &amp;quot;Welcome new Wget Maintainers&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wget2 ==&lt;br /&gt;
Wget2, der Nachfolger von Wget, der momentan entwickelt wird, hat einige Verbesserungen,&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.gnu.org/software/wget/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
insbesondere in Leistung und Geschwindigkeit. Wget2 ist, aufgrund der Unterstützung der folgenden Protokolle und Technologien, viel schneller als Wget1.x:&amp;lt;ref&amp;gt;https://gitlab.com/gnuwget/wget2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[HTTP/2]],&lt;br /&gt;
* [[Hypertext Transfer Protocol#HTTP-Kompression|HTTP-Komprimierung]],&lt;br /&gt;
* Parallelverbindungen,&lt;br /&gt;
* Verwendung des [[Liste der HTTP-Headerfelder#If-Modified-Since|If-Modified-Since]]-HTTP-Headers,&lt;br /&gt;
* [[TCP Fast Open]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|GNU Wget|Wget}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gnu.org/software/wget/ Wget Homepage] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://eternallybored.org/misc/wget/ Wget für Windows] (englisch, nicht vom [[GNU-Projekt|GNU]])&lt;br /&gt;
* [https://www.jensroesner.de/wgetgui/ wGetGUI] ([[Grafische Benutzeroberfläche]] für Windows, Visual Basic)&lt;br /&gt;
* [https://www.pro-linux.de/artikel/2/624/webseiten-herunterladen-mit-gnu-wget.html Herunterladen von Webseiten mit Wget]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freie Dateitransfer-Software]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GNU]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Download-Manager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FTP-Client]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Linux-Software]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:MacOS-Software]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unix-Software]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BSD-Software]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>46.211.92.188</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Catharina_Josepha_Pratten&amp;diff=2141951</id>
		<title>Catharina Josepha Pratten</title>
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		<updated>2025-02-28T04:24:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;46.211.92.188: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Madame Sidney Pratten (Catharina Josepha Pratten (née Pelzer)) albumen carte-de-visite.png|mini|Catharina Josepha Pratten]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Catharina Josepha Pratten&#039;&#039;&#039; (bekannt als &#039;&#039;&#039;Madame Sidney Pratten&#039;&#039;&#039;, * [[1821]] in [[Köln-Mülheim|Mülheim am Rhein]]; † [[10. Oktober]] [[1895]] in [[London]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Gitarrist]]in, [[Komponist]]in und Gitarrenlehrerin.&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Catharina Josepha wurde 1821 als Tochter des deutschen Gitarristen [[Ferdinand Pelzer]] geboren. Sie wuchs, ebenso wie ihre jüngere Schwester Giulia, in England auf und erhielt Gitarren-Unterricht von ihrem Vater. Sie wurde als [[Wunderkind]] auf der Gitarre bekannt und konzertierte im Kindesalter gemeinsam mit [[Giulio Regondi]].&amp;lt;ref&amp;gt;Tom Evans, Mary Anne Evans: &#039;&#039;Guitars – Music, History, Construction and Players.&#039;&#039; New York 1977, ISBN 0-448-22240-X, S. 158&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem kurzen Aufenthalt in [[Exeter]] heiratete sie 1854 den, ebenfalls seit dem Kindesalter bekannten und aus einer renommierten Musikerfamilie stammenden, Flötisten [[Robert Sidney Pratten]] (1824–1868), mit dem sie drei Söhne hatte. Dieser Zweig der Pratten-Familie benutzte wohl den Zweitnamen &#039;&#039;Sidney&#039;&#039;, um sich von anderen Familienzweigen abzuheben.&amp;lt;ref&amp;gt;So die Vermutung von Arthur Ness in einem Beitrag zur [http://www.mail-archive.com/early-guitar%40cs.dartmouth.edu/msg00155.html early-guitar-Newsgroup].&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Heirat trat Catharina öffentlich unter dem Namen &#039;&#039;Madame Sidney Pratten&#039;&#039; auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter diesem Namen konnte sie sich insbesondere einen Ruf als hervorragende Gitarrenlehrerin erarbeiten. Dazu dürfte auch beigetragen haben, dass sie unter anderem die Prinzessinnen [[Louise von Großbritannien und Irland|Louise]] und [[Beatrice von Großbritannien und Irland|Beatrice]] am königlichen Hof unterrichtete. Später (ab 1888) gehörte unter anderem der Gitarrist und Komponist [[Ernest Shand]] zu ihren Schülern. &#039;&#039;Yates&#039;&#039; bezeichnet sie in diesem Zusammenhang als „angesehenste Gitarristin ihrer Zeit“.&amp;lt;ref&amp;gt;Stanley Yates: &#039;&#039;Ernest Shand: 23 Guitar Solos from Victorian England.&#039;&#039; Pacific 2000, ISBN 0-786-65298-5, S. 3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihren Lehrwerken zeigte Pratten zunehmend einfache und leicht zu erlernende Wege zum Gitarrenspiel auf. &#039;&#039;Turnbull&#039;&#039; sieht darin den Niedergang der Gitarre im Laufe des neunzehnten Jahrhunderts widergespiegelt: Enthielt ihr &#039;&#039;Guitar Tutor&#039;&#039; noch Stücke von [[Fernando Sor]] und [[Mauro Giuliani]], so war das anschließende &#039;&#039;Learning the Guitar Simplified&#039;&#039; schon mit „angenehmen und leichten Stücken“ versetzt und auf jeder zweiten Seite mit einer Abbildung des Griffbrettes versehen. Die 1891 erschienenen &#039;&#039;Colored Diagrams&#039;&#039; schließlich benutzten einfache Farbkennzeichnungen und die &#039;&#039;Instructions for the Guitar Tuned in E-Major&#039;&#039; waren ausdrücklich denjenigen, „die wenig Zeit zum Üben haben oder das Gitarrespielen erst spät im Leben erlernen“ gewidmet.&amp;lt;ref&amp;gt;Harvey Turnbull: &#039;&#039;The Guitar from the Renaissance to the Present Day.&#039;&#039; Westport 1974, S. 101f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrem Tod verwaltete ihre Schwester Giulia das Erbe und führte auch die Gitarrenschule in London fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Madame Sidney Pratten&#039;s Guitar.webm|mini|&#039;&#039;Malbrook Fantasy&#039;&#039; von Catharina Josepha Pratten]]&lt;br /&gt;
=== Lehrwerke ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Instructions for the Guitar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;The Guitar Tutor&#039;&#039;, 2 Bände, London 1881&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Learning the Guitar Simplified&#039;&#039;, Eigenverlag, 1891&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Colored Diagrams of the Notes of the Fingerboard of the Guitar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Instructions for the Guitar Tuned in E Major&#039;&#039;&lt;br /&gt;
=== Kompositionen (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Songs Without Words and Sketches&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Four Italian Songs, for the Guitar, etc.&#039;&#039; London 1861.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Pianoforte and Guitar accompaniments to various Pieces for the [[Strohfiedel|Gigelira]], etc.&#039;&#039; London 1882&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;12 Easy songs with accompn. for the guitar&#039;&#039;. Boosey, London 1888.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;First Set of easy ... Pieces, composed, arranged and selected from various composers, to illustrate the various styles of Guitar playing&#039;&#039;. Boosey, London 1889&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Paganini&#039;s Carnaval de Venise&#039;&#039;, [https://www.cglib.org/madame-r-sidney-pratten-s-repertoire-for-the-guitar-no-31-carnaval-de-venise/ Repertoire for the guitar No. 31], Eigenverlag, London&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Maurice J. Summerfield: &#039;&#039;The classical guitar: its evolution and its players since 1800&#039;&#039;, S. 160&lt;br /&gt;
* A.P. Sharpe: &#039;&#039;The story of the Spanish guitar&#039;&#039;, S. 50&lt;br /&gt;
* Frank Mott Harrison: &#039;&#039;Reminiscences of Madame Sidney Pratten: guitariste and composer.&#039;&#039; Barnes &amp;amp; Mullins, 1899&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.guitarandluteissues.com/rmcg/pratten.html Ausgewählte Facsimiles] auf der Website von Mathanya Ophee.&lt;br /&gt;
* [http://creativeguitar.org/sheet-music/pratten-catharina-josepha Biographische Informationen und freie Notenausgaben]&lt;br /&gt;
* [https://musikverket.se/musikochteaterbiblioteket/ladda-ner-noter/boijes-samling/boijes-samling-p/ Facsmilie-Ausgaben] in der [[Carl Oscar Boije af Gennäs|Boije Samling]].&lt;br /&gt;
* [https://www.sophie-drinker-institut.de/pelzer-catharina-josepha Lexikon-Artikel &amp;quot;Pelzer, Catharina Josepha&amp;quot; des Sophie Drinker Instituts]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=YBxv1b5ZfJc &#039;&#039;Paganini&#039;s Carnaval de Venise&#039;&#039;], interpretiert von der Gitarristin [[Heike Matthiesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=139246525|LCCN=nb/2013/10026|VIAF=100536393}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pratten, Catharina Josepha}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Gitarrist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1821]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pratten, Catharina Josepha&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pratten, Madame Sidney&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Gitarristin, Komponistin und Gitarrenlehrerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1821&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln-Mülheim|Mülheim am Rhein]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Oktober 1895&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[London]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>46.211.92.188</name></author>
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		<title>Maurice Wiese</title>
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		<updated>2025-02-28T04:22:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;46.211.92.188: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Sommersportler&lt;br /&gt;
|disziplin=Slackline&lt;br /&gt;
|langname=Maurice Wiese&lt;br /&gt;
|nation={{GER}}&lt;br /&gt;
|geburtstag=[[29. September]] [[1995]]&lt;br /&gt;
|geburtsland={{GER}}&lt;br /&gt;
|geburtsort=[[Diedenbergen]]&lt;br /&gt;
|verein=Gibbon International Pro Team&lt;br /&gt;
|status=z&lt;br /&gt;
|kurzname=Maurice Wiese&lt;br /&gt;
|beruf=Engineer/Künstler&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Momo Wiese |url=https://www.instagram.com/momowiese/ |titel=momowiese |werk=[[Instagram]] |sprache=en |abruf=2022-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Medaillenspiegel = {{ Medaillenspiegel | Weltmeisterschaft|1|0|0}}{{ Medaillenspiegel | Deutsche Meisterschaft|2|0|0}}&lt;br /&gt;
|medaillen=&lt;br /&gt;
{{Medaillen Sommersport&lt;br /&gt;
| Wo = Weltmeisterschaft&lt;br /&gt;
| Gold&lt;br /&gt;
| Brixen 2010&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Medaillen Sommersport | Wo = Deutsche Meisterschaft&lt;br /&gt;
| Gold&lt;br /&gt;
| Lindau 2011&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Gold&lt;br /&gt;
| Fehmarn 2013&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maurice (Momo) Wiese&#039;&#039;&#039; (* [[29. September]] [[1995]] in [[Diedenbergen]]) ist ein deutscher [[Slackline]]r.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Interesse wurde über das Fahren mit dem [[Skateboard]] geweckt, er hat sich vom Hersteller Gibbon eine [[Slackline]] bestellt. Der [[Autodidakt]] hat sich alles selbst antrainiert und hat über Fernsehen dort offenbar eine Anstellung gefunden. Er ist auf [[Fachmesse]]n und [[Ausstellung]]en unterwegs. Er ist im „Gibbon International Pro Team“ und wird von Five Ten, Base und Gibbon gesponsert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wohnte in [[Hofheim am Taunus]]. Aktuell lebt er in Frankfurt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Momo Wiese |url=https://www.instagram.com/artbymowie/ |titel=artbymowie |werk=[[Instagram]] |sprache=en |abruf=2022-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportlicher Werdegang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des [[IMS Boulderfestival]] durch den Alpenverein Südtirol fand das Finale des ersten Gibbon Slackline Contests statt. Mit dem Finale in [[Brixen]] ([[Südtirol]]) endete auch der erste Gesamtweltcup im Slackline. Aus den ersten beiden Wettkämpfen haben sich die besten acht für das große Finale beim [[International Mountain Summit]] in Brixen qualifiziert: Azcan (JP), Nick ten Hoopen (NL), Janek Galek (PL), Bernd Hassmann (DE), Felix Hachfeld (DE), Luis Meier, (DE), Maurice Wiese (DE), [[Andy Lewis (Slackliner)|Andy Lewis]] (USA). Maurice Wiese wurde am 5. November 2010 der erste Slackline-Weltmeister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=bergleben.de |url=http://www.bergleben.de/klettern/2149-erster-slackline-weltmeister-der-geschichte-maurice-wiese.html |titel=Erster Slackline Weltmeister der Geschichte: Maurice Wiese |datum=2010-11-07 |zugriff=2011-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kletterszene.com/news/wettkampf/momo-maurice-wiese-erster-slackline-weltmeister-der-geschichte-andy-lewis-gesamtweltcupsieger/ |titel=Momo (Maurice Wiese) erster Slackline Weltmeister der Geschichte – Andy Lewis Gesamtweltcupsieger |datum=2010-11-08 |sprache=de-DE |abruf=2022-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Folge wurde er ins [[Goldenes Buch|Goldene Buch]] der Stadt Hofheim am Taunus eingetragen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=Echo online |url=http://www.echo-online.de/region/gross-gerau/aus-der-region/Weltmeister-auf-dem-Gummiband;art1263,1453927 |titel=Weltmeister auf dem Gummiband |datum=2010-12-18 |zugriff=2011-07-22 |archiv-url=https://archive.today/20120729181047/http://www.echo-online.de/region/gross-gerau/aus-der-region/Weltmeister-auf-dem-Gummiband;art1263,1453927 |archiv-datum=2012-07-29 |offline= |archiv-bot=2024-03-16 19:52:03 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und war Gast bei [[Stefan Raab]] in seiner Fernsehsendung &#039;&#039;[[TV Total]]&#039;&#039; ([[ProSieben]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://slacklinecorner.amplify.com/tag/maurice-wiese/ |titel=Slackline Weltmeister zu Gast bei Stefan Raab |zugriff=2011-07-22 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110728091503/http://slacklinecorner.amplify.com/tag/maurice-wiese/ |archiv-datum=2011-07-28 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort zeigte er am 24. Januar 2011 einige Kunststücke auf der Slackline.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=|url=https://www.myspass.de/shows/tvshows/tv-total/TV-total-Sendung-vom-24012011--/3163/ |titel=TV total 2011 Folge 1569 - 24.01.2011 -Ganze Folgen online schauen |sprache=de |abruf=2022-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maurice gewann am 25. Juni 2011 die [[Deutsche Meisterschaften|Deutschen Meisterschaften]] in [[Lindau (Bodensee)]] und am 28. Juli 2013 die [[Deutsche Meisterschaften|Deutschen Meisterschaften]] in Fehmarn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=gibbon-slacklines.com |url=http://www.gibbon-slacklines.com/de/events/onsight-german-slackline-masters-2011.html |titel=1. Deutsche Slackline Meisterschaft |zugriff=2011-07-22 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110714120304/http://www.gibbon-slacklines.com/de/events/onsight-german-slackline-masters-2011.html |archiv-datum=2011-07-14   }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=41Sf_pBV4MM |titel=Deutsche Meisterschaften Slackline Finale Momo vs. Immanuel |sprache=de-DE |abruf=2023-09-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.facebook.com/MomoWiese |titel=Facebook Momo Wiese |abruf=2023-09-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm4339868}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Wiese, Maurice}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Slackliner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltmeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1995]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wiese, Maurice&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Momo (Künstlername)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Slackliner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. September 1995&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Diedenbergen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>46.211.92.188</name></author>
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		<title>Andreas Ballnus</title>
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		<updated>2025-02-28T04:14:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;46.211.92.188: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Andreas Johannes Ballnus&#039;&#039;&#039; (* [[24. Februar]] [[1979]] in [[Leverkusen]]) ist ein deutscher Gitarrist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internationale Bekanntheit erreichte Andreas Ballnus als Gitarrist von Ex-[[Iron Maiden|Iron-Maiden]]-Sänger [[Paul Di’Anno]].&amp;lt;ref Name=&amp;quot;mde#1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.metal.de/bands/agrypnie-91351/|hrsg=metal.de|titel=Agrypnie Biografie|abruf=31. Oktober 2021}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zahlreiche Touren durch Europa, darunter u.&amp;amp;nbsp;a. Deutschland, Holland, Belgien aber auch Russland standen in den letzten Jahren auf dem Programm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seinem Engagement bei Paul Di’Anno machte er unlängst als Gitarrist von [[Agrypnie (Band)|Agrypnie]] auf sich aufmerksam, die sich vor allem auf dem [[Summer Breeze]] einen Namen machen konnten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mde#1&amp;quot;/&amp;gt; Im Jahr 2009 verließ er allerdings die Band, um sich auf sein eigenes Projekt Philosophobia zu konzentrieren.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;rh#1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://rockhard.de/artikel/philosophobia-neue-band-um-mitglieder-von-kamelot-und-perzonal-war-gegruendet_555345.html|hrsg=rockhard.de|titel=&#039;&#039;PHILOSOPHOBIA - Neue Band um Mitglieder von Kamelot und Perzonal War gegründet&#039;&#039;|abruf=31. Oktober 2021}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Philosophobia ist ein über Jahre entstandenes Konzeptalbum aus dem Bereich [[Progressive Metal]] und besteht neben Andreas Ballnus u.&amp;amp;nbsp;a. aus Alexander Landenburg ([[Axxis]], [[Mekong Delta (Band)|Mekong Delta]]) und Domenik Papaemmanouil ([[Wastefall]]). Laut Andreas Ballnus handelt es sich bei Philosophobia um einen lange gehegten Wunsch, der thematisch zu persönlich sei, die Handlung des Konzepts preiszugeben und dem Hörer so eigene Interpretationen vorwegzunehmen.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;bw#1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://bravewords.com/news/philosophobia-feat-current-former-members-of-kamelot-pain-of-salvation-and-more-to-release-debut-album-in-2022|hrsg=bravewords.com|titel=&#039;&#039;PHILOSOPHOBIA FEAT. CURRENT / FORMER MEMBERS OF KAMELOT, PAIN OF SALVATION AND MORE TO RELEASE DEBUT ALBUM IN 2022&#039;&#039;|abruf=31. Oktober 2021}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf der letzten Jahre konnte er sich im Bereich der Studio- und Live-Musik etablieren und ist so auf diversen Alben und Singles zu hören (u.&amp;amp;nbsp;a. Gitarrist bei Ego Integrity, Gastgitarrist bei Revolving Door oder als Hauptsongwriter bei Betty True).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner hat er Theatermusik für die Produktionen &#039;&#039;Weird Systers&#039;&#039;, der [[Terry Pratchett|Terry-Pratchett]]-Bühnenadaption des &#039;&#039;Matchbox Theaters Leverkusen&#039;&#039;, sowie für &#039;&#039;r{{@}}ausgemobbt.de&#039;&#039; des &#039;&#039;Comic On! Theaters&#039;&#039; geschrieben bzw. produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.allmusic.com/artist/andreas-ballnus-mn0003403062/credits Andreas Ballnus] bei [[Allmusic]]&lt;br /&gt;
* [https://www.discogs.com/de/artist/4388507-Andreas-Ballnus Andreas Ballnus] bei [[Discogs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ballnus, Andreas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Metal-Gitarrist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ballnus, Andreas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ballnus, Andreas Johannes (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Gitarrist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Februar 1979&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leverkusen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>46.211.92.188</name></author>
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