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	<title>Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sinan-Schiffswrack&amp;diff=1645471</id>
		<title>Sinan-Schiffswrack</title>
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		<updated>2024-12-04T21:14:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;46.114.4.111: lütt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Sinan-Schiffswrack&#039;&#039;&#039; ({{zh|v=新安沉船|p=Xin&#039;an chenchuan}})&amp;lt;ref&amp;gt;Bzw. {{zh|v=朝鲜新安沉船|p=Chaoxian Xin&#039;an chenchuan|kurz=1}} oder {{zh|v=南朝鲜新安沉船|p=Nanchaoxian Xin&#039;an chenchuan|kurz=1}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein in der Zeit der [[Yuan-Dynastie]] vor dem [[Südkorea|südkoreanischen]] Landkreis [[Sinan-gun|Sinan]] (südwestlicher Zipfel der [[Koreanische Halbinsel|Koreanischen Halbinsel]]) gesunkenes Handelsschiff, aus dem ein bedeutender archäologischer Fund von [[Liste alter chinesischer Keramikbrennöfen|chinesischer]] [[Keramik]] (überwiegend aus dem [[Longquan-Brennofen]], auch aus [[Jingdezhen]])&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.chinabaike.com/article/316/337/2007/2007022581108.html&amp;lt;/ref&amp;gt;, Metall- und Steinobjekten geborgen werden konnte. Das Schiff war von China nach [[Japan]] unterwegs und sank ca. 1323. Es wurde 1976 entdeckt. Der Fund ist für das Verständnis der chinesischen Einflüsse auf die japanische [[Muromachi-Zeit]] (14.–16. Jh.) von Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Li Dejin 李德金, Jiang Zhongxi 蒋忠义, Guan Jiakun 关甲堃: “Chaoxian Xin&#039;an chenchuan zhong de Zhongguo ciqi” 朝鲜新安沉船中的中国瓷器 [Die chinesische Keramik des Sinan-Schiffswracks in Korea], &#039;&#039;Kaogu xuebao&#039;&#039; 1977.2&lt;br /&gt;
* Carla M. Zaine: &#039;&#039;The Sinan Shipwreck and Early Muromachi Art Collections&#039;&#039;. In: &#039;&#039;Oriental Art&#039;&#039;, Spring 1979, 25:1, S. 103–114.&lt;br /&gt;
* Feng Xianming 冯先铭: “Nanchaoxian Xin&#039;an chenchuan ji ciqi wenti tantao” 南朝鲜新安沉船及瓷器问题探讨, &#039;&#039;Gugong bowuguan jianyuan liushi zhounian jinian tekan&#039;&#039; 故宫博物院建院六十周年纪念特刊, [[Wenwu Chubanshe]] 1985&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste chinesischer Schiffswracks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://shipmuseum.sjtu.edu.cn/quanzhou/quan13.htm Yuandai fuchuan – Xin&#039;an chenchuan ji fuyuan guocheng.] shipmuseum.sjtu.edu.cn (chinesisch); Photos eines Nachbaus.&lt;br /&gt;
* [http://www.chinabaike.com/article/316/337/2007/2007022581108.html Xin&#039;an chenchuan.] chinabaike.com (chinesisch).&lt;br /&gt;
* [http://museum.bu.ac.th/dec06%20newsletter.pdf Sinan shipwreck conference, Korea.] (PDF; 257 kB) museum.bu.ac.th (englisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=35.020833|EW=126.085000|type=event|region=KR-46|name=Fundort des Sinan-Wracks}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffswrack]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fund (China)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsgeschichte (Japan)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chinesisches Porzellan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Töpferei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Song-Dynastie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yuan-Dynastie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fund (Asien)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>46.114.4.111</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=U_1105&amp;diff=850206</id>
		<title>U 1105</title>
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		<updated>2024-12-04T20:55:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;46.114.4.111: lütt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox U-Boot Kriegsmarine&lt;br /&gt;
|NAME=U 1105&lt;br /&gt;
|VORHERIGES=U 1104&lt;br /&gt;
|NÄCHSTES=U 1106&lt;br /&gt;
|BILD=&lt;br /&gt;
|BILDTEXT=&lt;br /&gt;
|TYP=[[U-Boot-Klasse VII#Typ VII C/41|VII C/41]]&lt;br /&gt;
|FPN=M 50 444&lt;br /&gt;
|WERFT=[[Nordseewerke]], [[Emden]]&lt;br /&gt;
|BA=[[14. Oktober]] [[1941]]&lt;br /&gt;
|KL=[[6. Juli]] [[1943]]&lt;br /&gt;
|BN=&lt;br /&gt;
|SL=[[20. April]] [[1944]]&lt;br /&gt;
|IS=[[3. Juni]] 1944&lt;br /&gt;
|KOM=3. Juni 1944 – 10. Mai 1945 [[Oberleutnant zur See]]&amp;amp;nbsp;Hans-Joachim&amp;amp;nbsp;Schwarz&lt;br /&gt;
|ES=1 Unternehmung&lt;br /&gt;
|RES=1 Kriegsschiff (1300 t)&lt;br /&gt;
|VER=am 10. Mai 1945 kapituliert, leeres Boot am 19. September 1949 bei Piney Point ([[Maryland]]) versenkt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;U 1105&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; war ein deutsches [[U-Boot]] vom [[U-Boot-Klasse VII#Typ VII C/41|Typ VII C/41]], das im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] von der [[Kriegsmarine|deutschen Kriegsmarine]] eingesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz und Geschichte ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;U&amp;amp;nbsp;1105&#039;&#039; wurde bei den [[Nordseewerke]]n in [[Emden]] gebaut und am 3. Juni 1944 unter dem Kommando von [[Oberleutnant zur See]] Hans-Joachim Schwarz in den aktiven Dienst gestellt. Es versenkte auf seiner einzigen Unternehmung am 27. April 1945 den britischen [[Zerstörer]] &#039;&#039;[[HMS Redmill]]&#039;&#039; mit 1300&amp;amp;nbsp;t, wobei 32 Menschen starben. Nach der [[Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht|bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht]] wurde &#039;&#039;U&amp;amp;nbsp;1105&#039;&#039; am 10. Mai 1945 den Briten ausgeliefert, später aber den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] übergeben. Das leere U-Boot wurde am 19. September 1949 bei Piney Point ([[Maryland]]) versenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bootszeichen ===&lt;br /&gt;
Das Boot war eines von weniger als zehn U-Booten, das von der Kriegsmarine mit einer experimentellen [[Gummi]]ummantelung zur Absorption von feindlichen [[Sonar]]wellen ausgestattet wurde. Nach dem Zwerg im Nibelungenlied, der sich mit einer „Tarnkappe“ unsichtbar machen konnte, wurde diese neuartige Verkleidung „[[Alberich (Beschichtung)|Alberich]]“ genannt. Die charakteristische Farbe –&amp;amp;nbsp;deutsche U-Boote waren in der Regel grau&amp;amp;nbsp;– trug auch zur Findung des bootsspezifischen Zeichens bei. Einige Besatzungsmitglieder hatten bei Besuchen in [[Danzig]] während der Ausbildungszeit des Bootes einen schwungvollen Song namens &amp;quot;Schwarzer Panther&amp;quot; kennengelernt und sich die Platte besorgt, die sich unter der Besatzung rasch großer Beliebtheit erfreute. Dem Kommandanten sagten die jazzigen Rhythmen des Songs allerdings nicht zu, weshalb er das Abspielen der Schallplatte bald untersagte. Bei den Überlegungen zu einem bootsspezifischen Zeichen – damals bei deutschen U-Booten üblich – entschied sich die Besatzung in Anlehnung an dieses Lied, die Farbe des Bootes und den Namen des Kommandanten für die Darstellung eines [[Schwarzer Panther|schwarzen Panthers]] auf einer Weltkugel.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Högel: &#039;&#039;Embleme, Wappen, Malings deutscher U-Boote 1939–1945&#039;&#039;. 4. Auflage. Koehlers Verlagsgesellschaft, Hamburg 2001, ISBN 3-7822-0826-9, S. 166.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsatz ===&lt;br /&gt;
Nach mehreren Ausbildungsfahrten in der [[Ostsee]] und der Endabnahme in [[Wilhelmshaven]] begann &#039;&#039;U&amp;amp;nbsp;1105&#039;&#039; im Frühling 1945 seine Unternehmung gegen alliierte [[Geleitzug|Konvois]] in der Nähe des [[Irland|irischen]] Ortes [[Blackrock (Dublin)|Blackrock]], eines [[Vorort]]s von [[Dublin]]. Im April konnte das Boot der Entdeckung durch eine feindliche [[Zerstörer]]-[[Patrouille]] entgehen und entdeckte drei Tage später seinerseits drei [[Vereinigtes Königreich|britische]] Zerstörer, die als Teil der 2.&amp;amp;nbsp;Division der 21.&amp;amp;nbsp;Escort&amp;amp;nbsp;Group (deutsch: 21.&amp;amp;nbsp;Geleitgruppe) unterwegs waren. &#039;&#039;U&amp;amp;nbsp;1105&#039;&#039; schoss aus einer Entfernung von 2000&amp;amp;nbsp;m zwei akustische [[Torpedo]]s auf die Schiffe ab und tauchte sofort auf 100&amp;amp;nbsp;m, um einem Gegenangriff zu entgehen. Die Torpedos trafen die &#039;&#039;[[HMS Redmill]]&#039;&#039; ({{Coordinate|text=Lage|NS=54.533333|EW=-10.6|type=landmark|region=XA|name=27.04.1945 Versenkung der HMS Redmill}}), einen in den USA gebauten britischen Zerstörer. Durch den Angriff kamen 32 Besatzungsmitglieder des britischen Schiffes ums Leben. Das Wrack der &#039;&#039;Redmill&#039;&#039; wurde in einen Hafen geschleppt, doch das Schiff wurde nicht mehr instand gesetzt und gilt als Totalverlust. Die Suche nach dem deutschen U-Boot und die Rettungsmaßnahmen für die Überlebenden der &#039;&#039;HMS Redmill&#039;&#039; begannen sofort. &#039;&#039;U&amp;amp;nbsp;1105&#039;&#039; tauchte derweil auf etwa 175&amp;amp;nbsp;m ab und verblieb dort in absoluter Bewegungslosigkeit. In den folgenden 31 Stunden der Suche konnten die alliierten Kräfte das Boot nicht aufspüren, und so entkam es seinen Jägern schließlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. Mai 1945 erhielt &#039;&#039;U&amp;amp;nbsp;1105&#039;&#039; seinen letzten Befehl, den der [[Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht|bedingungslosen Kapitulation]], von [[Großadmiral]] [[Karl Dönitz]]. Ironischerweise ergab es sich der 21.&amp;amp;nbsp;Escort&amp;amp;nbsp;Group – der Gruppe, die es einige Wochen vorher angegriffen hatte. Aufgetaucht fuhr das Boot am 10. Mai 1945 zur britischen Basis in [[Loch Eriboll]], [[Schottland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienst im Vereinigten Königreich ===&lt;br /&gt;
Obwohl die deutsche Mannschaft das Boot immer noch betrieb, wurde &#039;&#039;U&amp;amp;nbsp;1105&#039;&#039; in &#039;&#039;N-16&#039;&#039; umbenannt und fuhr zusammen mit anderen erbeuteten U-Booten unter Bewachung einer Eskorte der [[Royal Navy]] zwischen den inneren und äußeren [[Hebriden]] hindurch zunächst zur britischen Basis nach [[Lochalsh]] vor der Nordwestküste Schottlands, dann nach [[Lisahally]], [[Nordirland]]. Dort wurde dem Boot im [[Hafen von Londonderry]] für eine Verweildauer von sieben Monaten eine britische Besatzung zugewiesen, ehe es Anfang 1946 als Kriegsbeute an die [[Vereinigte Staaten|USA]] überführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienst in den USA ===&lt;br /&gt;
1946 erreichte das Boot, wieder in &#039;&#039;U&amp;amp;nbsp;1105&#039;&#039; umbenannt, [[Portsmouth (New Hampshire)|Portsmouth]], [[New Hampshire]]. Das [[United States Naval Research Laboratory]] in [[Washington, D.C.|Washington D.C.]] und das akustische Labor des [[Massachusetts Institute of Technology]] in [[Cambridge (Massachusetts)|Cambridge]], [[Massachusetts]], führten intensive Tests und Forschungen an der neuartigen Gummiummantelung des Bootes durch. Nach Beendigung der Forschungsarbeiten wurde &#039;&#039;U&amp;amp;nbsp;1105&#039;&#039; nach Solomons Island, [[Maryland]], geschleppt, um dort Sprengversuchen ausgesetzt zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden [[Bergungsschiff]]e &#039;&#039;USS Salvager&#039;&#039; und &#039;&#039;USS Windlass&#039;&#039; zogen &#039;&#039;U&amp;amp;nbsp;1105&#039;&#039; in die [[Chesapeake Bay]], wo es vom 10. bis zum 25. August mehrmals kontrolliert versenkt wurde, um Bergungs- und Abschlepptests durchzuführen. Am 29. September wurden an dem Boot seitlich [[Ponton]]s angebracht, die ebenfalls für Bergungstests verwendet wurden. Am 18. November wurden die Versuche eingestellt und &#039;&#039;U&amp;amp;nbsp;1105&#039;&#039; für die nächsten drei Jahre ein letztes Mal versenkt. Eine [[Boje (Schifffahrt)|Boje]] wurde an der Untergangsstelle zur Markierung hinterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1949 wurde &#039;&#039;U&amp;amp;nbsp;1105&#039;&#039; gehoben und in den [[Potomac River]] gezogen und vor Piney Point, Maryland, verankert, um zur endgültigen Sprengung vorbereitet zu werden. Am 19. September 1949 detonierte in knapp 10&amp;amp;nbsp;m Entfernung zu dem Boot eine 250-[[Pfund]]-[[Wasserbombe (Kampfmittel)|Wasserbombe]]. Die Wucht der Bombe hob es zunächst aus dem Wasser. Anschließend sank das Boot knapp 28&amp;amp;nbsp;m tief auf den Grund des Flusses und wurde für die nächsten 36 Jahre nicht genau lokalisiert, da keine Markierungsmaßnahmen zum Zeitpunkt der Versenkung getätigt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbleib ===&lt;br /&gt;
Am 29. Juni 1985 wurde das Wrack von &#039;&#039;U&amp;amp;nbsp;1105&#039;&#039; von einem Sporttaucherteam ungefähr eine [[Meile]] (ca. 1,6&amp;amp;nbsp;km) westlich vor [[Piney Point (Maryland)|Piney Point]] bei den Koordinaten {{Coordinate|text=DM|NS=38/8//N|EW=76/33//W|type=landmark|region=XA/US|name=Wrack}} gefunden. Im November 1994 wurde es zu Marylands erster historischer Untergangsstelle erklärt und somit unter den Schutz des Bundesstaates gestellt, der es bewahren und der Öffentlichkeit bedingt zugängig machen will. Zwischen April und Dezember markieren eine blaue und eine weiße Boje das Kanonendeck des Bootes. Der Kommandoturm sowie die holzbeplankten Decks des U-Boots sind bei niedrigem Wasserstand gelegentlich zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher U-Boote]]&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher U-Boot-Klassen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &#039;&#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&#039;&#039; Band 1: &#039;&#039;Die deutschen U-Boot-Kommandanten.&#039;&#039; Geleitwort von Prof. Dr. Jürgen Rohwer, Mitglied des Präsidiums der Internationalen Kommission für Militärgeschichte. E. S. Mittler und Sohn, Hamburg / Berlin / Bonn 1996, ISBN 3-8132-0490-1, S. 224.&lt;br /&gt;
* Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &#039;&#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&#039;&#039; Band 2: &#039;&#039;U-Boot-Bau auf deutschen Werften.&#039;&#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg / Berlin / Bonn 1997, ISBN 3-8132-0512-6, S. 155, 250.&lt;br /&gt;
* Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &#039;&#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&#039;&#039; Band 3: &#039;&#039;Die deutschen U-Boot-Erfolge von September 1939 bis Mai 1945.&#039;&#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg / Berlin / Bonn 2008, ISBN 978-3-8132-0513-8, S. 318.&lt;br /&gt;
* Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &#039;&#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&#039;&#039; Band 4: &#039;&#039;Die deutschen U-Boot-Verluste von September 1939 bis Mai 1945.&#039;&#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg / Berlin / Bonn 2008, ISBN 978-3-8132-0514-5, S. 398.&lt;br /&gt;
* [[Erich Gröner]], Dieter Jung, Martin Maas: &#039;&#039;Die deutschen Kriegsschiffe 1815–1945.&#039;&#039; Band 3: &#039;&#039;U-Boote, Hilfskreuzer, Minenschiffe, Netzleger.&#039;&#039; Bernhard &amp;amp; Graefe Verlag, München 1985, ISBN 3-7637-4802-4.&lt;br /&gt;
* [[Clay Blair]]: &#039;&#039;Der U-Boot-Krieg – Die Gejagten 1942–1945&#039;&#039;. Heyne Verlag, 1999, ISBN 3-453-16059-2, S. 783.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ubootarchiv.de/ubootwiki/index.php/U_1105 Deutsche U-Boote 1935–1945, U 110.] Ubootarchiv.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche U-Boote (1935–1945)/U 1001–U 1250}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:U 1105}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Typ VII C/41]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung|U1105]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmal im National Register of Historic Places (Maryland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologie (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nordseewerke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Potomac River]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>46.114.4.111</name></author>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tamina_(Schiff)&amp;diff=263461</id>
		<title>Tamina (Schiff)</title>
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		<updated>2024-12-04T20:27:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;46.114.4.111: lütt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Schiff&lt;br /&gt;
| Schiffskategorie     = Arbeitsschiff&lt;br /&gt;
| Name                 = &#039;&#039;Tamina&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| Bild                 = SRBTamina.JPG&lt;br /&gt;
| Bildtext             = &lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Basis&lt;br /&gt;
 | AbJahr              = &lt;br /&gt;
 | Land                = {{DEU}}&lt;br /&gt;
 | andere Schiffsnamen = * &#039;&#039;Büsum&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 | Schiffstyp          = [[Seenotrettungsboot]]&lt;br /&gt;
 | Schiffsklasse       = [[7-Meter-Klasse der DGzRS (1971)|7-Meter-Klasse]]&lt;br /&gt;
 | Rufzeichen          = &lt;br /&gt;
 | Heimathafen         = &lt;br /&gt;
 | Eigner              = &lt;br /&gt;
 | Reederei            = &lt;br /&gt;
 | Bestellung          = &lt;br /&gt;
 | Bauwerft            = [[Schiffs- und Bootswerft Schweers|Schweers]], [[Bardenfleth (Berne)|Bardenfleth]]&lt;br /&gt;
 | Baunr               = 6418&lt;br /&gt;
 | Baukosten           = &lt;br /&gt;
 | Kiellegung          = &lt;br /&gt;
 | Stapellauf          = 1971&lt;br /&gt;
 | Taufe               = &lt;br /&gt;
 | Übernahme           = &lt;br /&gt;
 | Indienststellung    = 23. Juli 1971&lt;br /&gt;
 | Reaktivierung       = &lt;br /&gt;
 | Außerdienststellung = 8. April 1994&lt;br /&gt;
 | Streichung          = &lt;br /&gt;
 | Verbleib            = &lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Daten&lt;br /&gt;
 | AbJahr      = &lt;br /&gt;
 | Länge       = 6,92&lt;br /&gt;
 | Lpp         = &lt;br /&gt;
 | KWL         = &lt;br /&gt;
 | Breite      = 2,34&lt;br /&gt;
 | Seitenhöhe  = &lt;br /&gt;
 | Tiefgang    = 0,6&lt;br /&gt;
 | Verdrängung = 1,5 t&lt;br /&gt;
 | Vermessung  = &lt;br /&gt;
 | Besatzung   = &lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Antrieb&lt;br /&gt;
 | AbJahr            = &lt;br /&gt;
 | Antrieb           = &lt;br /&gt;
 | Maschinenleistung = 54&lt;br /&gt;
 | Geschwindigkeit_M = 10&lt;br /&gt;
 | Propeller         = &lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem [[Seenotrettungsboot]] (SRB) &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Tamina&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; handelt es sich um ein Boot der so genannten [[7-Meter-Klasse der DGzRS (1971)|7-Meter-Klasse]] der [[Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger|Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger]] (DGzRS), gebaut 1971 von der [[Schiffs- und Bootswerft Schweers|Schweers-Werft]] in [[Bardenfleth (Berne)|Bardenfleth]] unter der [[Baunummer]] 6418. Die interne Bezeichnung lautete KRST&amp;amp;nbsp;20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgebung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Tamina&#039;&#039; ist ein friesischer Frauenname; die Benennung des Bootes mit diesem Namen drückt die Verbundenheit der DGzRS zur deutschen Küste aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Ausstattung ==&lt;br /&gt;
Das Seenotrettungsboot war mit Funkanlagen, [[Echolot]], [[Global Positioning System|GPS]], [[Fremdlenzpumpe]] und einer [[Bergungspforte]] ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Boot besaß, wie alle „echten“ Boote der 7-m-Klasse, kein Radargerät (nähere Erläuterung dazu: Seenotrettungsboot &#039;&#039;[[Kaatje (Schiff, 1971)|Kaatje]]&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stationierungen ==&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den meisten anderen Seenotrettungsbooten der DGzRS hatte die &#039;&#039;Tamina&#039;&#039; im Laufe ihrer Dienstzeit nur zwei Einsatzstandorte. Nach der Ablieferung am 23. Juli 1971 war sie bis April 1972 auf Langeoog zur Erprobung stationiert. Vom 17. April 1972 bis zur Außerdienststellung am 8. April 1994 durchgehend auf der DGzRS-Station der Insel [[Baltrum]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbleib ==&lt;br /&gt;
Das Boot wurde nach dem Dienst bei der DGzRS an die Kurverwaltung [[Büsum]] abgegeben, die das Boot der [[Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft|DLRG]] unter dem Namen &#039;&#039;Büsum&#039;&#039; zur Verfügung stellte. Nach einigen Jahren, in denen das Boot nicht genutzt wurde, wurde es 2001 in private Hand verkauft&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nwzonline.de/wirtschaft/oldenburg-yachtclub-rettungsboot-vor-schrottplatz-gerettet_a_3,1,28452622.html &#039;&#039;Rettungsboot vor Schrottplatz gerettet&#039;&#039;.] Nordwest-Zeitung, 21. Juni 2008; abgerufen am 21. März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der neue Eigner taufte das Fahrzeug auf den alten Namen &#039;&#039;Tamina&#039;&#039; um, restaurierte es und stellte den optischen Zustand der 1970er Jahre in oranger Farbe als fahrtüchtiges [[Museumsschiff|Museumsboot]] wieder her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Sommer 2005 bis zum 3. Oktober des Jahres wurde das Boot als Teil der Ausstellung „Aus Sturm und Not – 140 Jahre Seenotrettung in Deutschland“ im [[Bremen|Bremer]] [[Focke-Museum]] ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Tamina (ship, 1971)|&#039;&#039;Tamina&#039;&#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seenotrettungsboot]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsschiff (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorschiff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffs- und Bootswerft Schweers]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>46.114.4.111</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fairtry&amp;diff=2551923</id>
		<title>Fairtry</title>
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		<updated>2024-12-04T20:21:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;46.114.4.111: lütt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Schiff&lt;br /&gt;
| Schiffskategorie = Handelsschiff&lt;br /&gt;
| Name = &#039;&#039;Fairtry&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| Bild = &lt;br /&gt;
| Bildtext = &lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Basis&lt;br /&gt;
 | Land                = {{GBR-H}}&amp;lt;br /&amp;gt; {{PAN}}&lt;br /&gt;
 | andere Schiffsnamen = &#039;&#039;Fairtry I&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt; &#039;&#039;Joy 18&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 | Schiffstyp          = Heckfänger&lt;br /&gt;
 | Rufzeichen          = &lt;br /&gt;
 | Heimathafen         = Glasgow&lt;br /&gt;
 | Eigner              = [[Christian Salvesen]], Leith&lt;br /&gt;
 | Bauwerft            = John Lewis and Sons, Aberdeen&lt;br /&gt;
 | Baunr               = &lt;br /&gt;
 | Stapellauf          = 1953&lt;br /&gt;
 | Indienststellung    = 1954&lt;br /&gt;
 | Verbleib            = 1995 in Split verschrottet&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Daten&lt;br /&gt;
 | Länge       = 85,34&lt;br /&gt;
 | Breite      = &lt;br /&gt;
 | Seitenhöhe  = &lt;br /&gt;
 | Tiefgang    = &lt;br /&gt;
 | Verdrängung = &lt;br /&gt;
 | Vermessung  = 2605 BRT&lt;br /&gt;
 | Besatzung   = &lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Antrieb&lt;br /&gt;
 | Antrieb           = 1× Vierzylinder Lewis-Doxford-Dieselmotor&lt;br /&gt;
 | Maschinenleistung = 2200&lt;br /&gt;
 | Geschwindigkeit_M = &lt;br /&gt;
 | Propeller         = 1&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fischereischiff &#039;&#039;&#039;Fairtry&#039;&#039;&#039; war der weltweit erste als solcher konstruierte und gebaute [[Heckfänger]]. Bei seiner Fertigstellung war es das weltweit größte Fischereischiff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
1946 ließ ein Konsortium aus einer bestehenden Dampfyacht zunächst den experimentellen Heckfänger &#039;&#039;[[Oriana (Schiff, 1896)|Oriana]]&#039;&#039; umbauen, der sich in der Erprobung bewährte. Daraufhin folgte bei der Werft [[Fairfield Shipbuilders]] ein größerer Umbau eines ehemaligen [[Minensucher]]s zur &#039;&#039;[[Fairfree]]&#039;&#039;, der von der Reederei [[Christian Salvesen]] in Leith betrieben wurde. Ermutigt durch den erfolgreichen Einsatz der &#039;&#039;Fairfree&#039;&#039; gab Salvesen 1954 den ersten Komplettneubau eines Heckfängers in Auftrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die &#039;&#039;Fairtry&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
Gebaut wurde das Schiff 1954 durch die Werft [[John Lewis and Sons]] in Aberdeen. Nachdem der Dampfmaschinenantrieb der &#039;&#039;Fairfree&#039;&#039; 1949 durch Dieselmotoren ersetzt wurde, erhielt der Neubau &#039;&#039;Fairtry&#039;&#039; gleich zu Beginn einen Vierzylinder-Dieselmotor von Lewis Doxford. Als die Reederei Salvesen 1959 und 1960 weitere Trawler namens &#039;&#039;Fairtry&amp;amp;nbsp;II&#039;&#039; und &#039;&#039;Fairtry&amp;amp;nbsp;III&#039;&#039; bauen ließ, wurde die &#039;&#039;Fairtry&#039;&#039; in &#039;&#039;Fairtry&amp;amp;nbsp;I&#039;&#039; umbenannt. 1979 veräußerte Salvesen die &#039;&#039;Fairtry&amp;amp;nbsp;I&#039;&#039; an eine Reederei in Panama, welche sie in &#039;&#039;Joy&amp;amp;nbsp;18&#039;&#039; umtaufte. Im Jahr 1995 traf das Schiff schließlich bei einer [[Abwrackwerft]] in [[Split]] zur Verschrottung ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon 1954 begannen in Deutschland auch die Kieler Howaldtswerke mit dem Heckfängerbau ([[Puschkin-Serie]] für den Export in die Sowjetunion) und 1957 lieferte die [[Rickmers Reederei|Rickmerswerft]] den ersten Heckfänger für den Betrieb unter deutscher Flagge, die &#039;&#039;[[Heinrich Meins]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Blanke: &#039;&#039;Die Seefischerei Nordwest-Europas. Struktur und Probleme.&#039;&#039; = &#039;&#039;The Sea-Fisheries of North-West Europe. Structure and Problems.&#039;&#039; Herausgegeben von der Forschungsstelle für Fischereiwirtschaft im Bremer Ausschuß für Wirtschaftsforschung. Kröger, Hamburg-Blankenese 1956.&lt;br /&gt;
* Jack Campbell: &#039;&#039;The Fairtry Experiment.&#039;&#039; B &amp;amp; W Publishing, Edinburgh 1995, ISBN 1-873631-57-X.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Fabrik-Trawler „Fairtry“.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Schiff und Hafen&#039;&#039;, März 1954, Jahrgang 6, Heft 3, S. 123–124.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;„Fairtry“, ein neuartiges Fischereifahrzeug.&#039;&#039; In: &#039;&#039;Hansa&#039;&#039;, August 1954, Band 91, Nr. 33, S. 1490–1491; {{ISSN|0017-7504}}.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;The Single-Screw Motor-Driven Trawler „Fairtry“.&#039;&#039; In: &#039;&#039;The Shipbuilder and Marine Engine-Builder&#039;&#039;, September 1954, Band 61 = Nr. 555, S. 541–544; {{ZDB|880066-2}}.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Bold Experiments which led to Pioneer Venture – Outcome of Six Years Effort&#039;&#039;. In: &#039;&#039;The Glasgow Herald&#039;&#039;, 1. Mai 1954 (englisch); [https://news.google.com/newspapers?nid=2507&amp;amp;dat=19540501&amp;amp;id=DTxAAAAAIBAJ&amp;amp;sjid=UVkMAAAAIBAJ&amp;amp;pg=4550,95771&amp;amp;hl=en news.google.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorschiff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fischereischiff (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Fischerei]]&lt;/div&gt;</summary>
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